Indiana Tribüne, Volume 13, Number 134, Indianapolis, Marion County, 1 February 1890 — Page 3
?m(i00m w f$ht .."-,., . -....o.foii' aJ AM Die einzige nicht, ouoholhamge aus Pflanzen bereitete Medizm in flüf figer Form. m ,s nifit ein SetrSuk aus Stern, odtt . Branntwein, geirürzt nd vnlnßt, nm deu . . . - . . -r l Geschmack zu befriedigen, sondern ein au talU sornischen Kräuter gefertigte Präparat. 35 lt uitti Ist tat,t itltt ninigt M lat. RHrtt kt erven, uskeln ank t.nt, rtttttt alarta unt Irl't'fit da ,m. Die O tat '$ n HZufigften ihre Funk, ttonen nlQt rsüll, ft! dir agn, d ingemeide, d Leier nd tit ir,a In ediztn, $ Ä1" Dl neu it ttinit ottttti i? Mtl. 2r Leute. ich an ömodid leide, MI tttkdi,w sehr erthooll. Lte httft in der rdau'sL, kuttz: ,rlZoVfnz, vertreibt a3e, ist gut at als ant g;n all Hauikrak:kh!ra. 15 FamUiknmeditinen für Leute von fttzendet mnlioise find d'.e au, Binegar BMer sehr erthooll, bsnsr adrfür Frsuen und wder. Krauen kaust eine lösche und xrcttrt sie. W dr AvotS!r fie vtÄt bat, deüe fi bet th. Wer st? liirri' sbraucht hat, ffihk fi nicht ,hr aus Dede Cinesar liier , tn,g dtkannt Tsl?n, SStttnl. fttatulitt da Sehkn und beruhigt die Nerve, ttga lirt die ingewiid und giebt ein xerfett lu lttatatto durch die meakquchea der, welche mit sftimthtt bi sudh,it ?!edrhrgeftellt. ph I.vagaN' ano.7SSe tr.,N,a .'t. sag: 33 habe in den letzt ,ö:f Jahn "Skt.LinartUkI" im Hause gehabt und tft i Hauimittel in meiner FsiU.- . R. T a v i , vo - Vo9 Saronn Str., e Orlean, La., schreibt unter dem Datu de 36. ai 1383 oi tolt: Ich bin in Xb I,dr, ach Hot nalt rkanka gegangen, eil ich an unge W . . ,, . . & L. . SlalAitt Nlnveui 50U1X lUl Zv BB VK OI fjutyu Dinc aar Uter aebrauch! and hat m mesr ge utzt ei? die Quelle-,. 0 M tu et elch hergestellt vur.ttt. , 9. ts a 1 1 9, von Humbslbi, Ja., sagt: .ine vitter" heilt mich von Psralizfta vor ,in Iahund kür,Uch heilt mich von RhatsSu. ra 53. . Davt, sn amd,n, K. I., tottibt: .Ich hab sehr an schlechte, Verdauung und Kingwide B BeZchwerden geUttin und ,Sing vtrr" schafft ir ,S rleichterumg. Frühling und rut L Lot man, 77 Nsntsser? t.,' Sks Fork, ,chribt: Ich hall IS 3..ieoa, Bittr für in akdttrsKichk iJüU' , hbtchI uch trat. dttM,l LQ. tt.TI?Dou. -Oriltf Co, Hl Washwgtou txafcc, A? Pott t 0 l iö! Ich iU gue Psrti,, Lake 31 gesaust unl idxU oon 5. ug5 an tt klende Yi1 et lauHn: ib bid0P!d.w ein,r Liderung. 40 ?r t00ydf. dtt biZ m Pfd. in iner Si,s,runz, Z xer iOO Pf. .100 ttl 200 Pfd. In wr EUtttutig, 25 xr 100 Pfd. 3U0 bi 1000 Pkd. in wer Lieferung, 20c rer 100 Pfd. O00 bi 2000 Pfd. in inkrL'kferung, 17X x,r lZPfd XO IU Sg,n.PUe tn itnir Lieferung, 15 ptt 10O Pfd. De Treib ist nicht ertaubt, Prstf ,u andern Ui ontrat: S,uschtteS. Cavlor. tp Mitte September erschi, ewe neue verbesserte Auflage von Am Wkbftuhl der Zeit" Zoetal-xMtsch Rome tn I acher von . Htt ZSalK. In ein tt Sch?utlicheu Lieferungen zn dem 'ttlligen Prelle bau je ö Senk, zu beziehen nrch die Vuchhandluug doa Carl Pmgpank, Ao. 7 Süd Alaba.a Straße, oder durch tu Heran geber Orole, Ätuehloir &z Co., 490 Walnut Str.. Ewctnnatt. O. VgeuUu überall verlangt. Curi Pkgprs Dtche - uch - Hanölung ! cZo ? O&b OlabaOaNr. VefiellAg rnd Absnrt ans alle im I- rmd Luzlcude erschedende VScher nud Zeitschriften werde angenommen nd hHt abgeliesnt. Vn und vertan f all ViSu. voeialMSeLUeiawr. T)ejLt&otio DSCifJCfl Etabllrt seit 1859. (!Mb? MM (Jo., Ecto Imn und Sprcca Sfrcst, im&urae Buüllr,) HewTork bMcsn 11 Art, m Om&3fthvcHQPer$0nUauffbrderm9C tefür dtem Zeitung, $owUfilr alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. oCilauntllch DTiUch-AmTsknlK)b ttstjB Uefa In sMttm 0ctolt-jokl stur tfiea IlaslcUt Atm Pnbltkntait aL J)i iMliitm llmaictI dctMbr Sttfctaf 'nrtia MlitQSjttToU: maeht um llxrt PabUka
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r rcai .M Roman dou Rei nhold Qrtmaun. (Fortstdun'f. Jch war wenig mehr.' als zwanzig Jahre alt begattn ermatt' ich mir den Doctorhut erwarb. Aber'eine harte Jugend und allzu eifriges. Studium hatten meine Ge undbeit erschüttert, sodan mir die Aerzte dringend n iiüec Erholungsreise nach Italien riethen. Mein ererbtes Bermogen war gering, aber es gestattete mir immcrbin. diesem Näthe zu folgen. Und die erhabene, unrergtclcyttcye ereinigung der edelsten Kunst mit der Herrlichsten Natur berauschte meine junge Phantasie, wie sie die Seelen Tauzender c t: t . . r .r. . . CCa vor mir und nach mir berauschte. Es Ml!,,,! ittt3 (foftciiS itnS Will WlC ytUllHjH !,. .VWWtV. MI ich sah die Welt in einem Glänze, wie ich ihn früher nicht einmal in meinen ausschweifendsten Traumen geschah. Wie um daS Ma der Seligkeit zu füllen und alle Freuden des Lebens gleichzeitig über mein H.iupt auszugießen, fügte der Himmel meine erste Begegnung .mit S"nHtttrt flsrtifi iir tm htm ?aae da Heil mai. uu ctcuiiuituc uwn ui lernte ich sie kennen. Sie weilte dort zu kurzem Aufenthalt mit ihrem Bruder Luigi und ihrem Vater, einem Kaufmann auS Neapel. Sie war damals kaum älter als es Felicia heute ist, und ich brauche Ihnen ihre Schönheit nicht zu schildern, da Sie sie ja gesehen ha, den ! Obwohl wir gegenseitig unsere Sprache kaum verstanoen, flogen sich doch unsere Herzen wie im Sturme zu, und am dritten Tage unserer Bekannt, schafr hatten wir unö Liebe und Treue geschworen bis über das Grab hinaus. An die praktischen Forderungen deS Lee benä dachte ich wenig. Mein kleines Vermögen erschien mir unerschöpflich, und ich fühlte die Kräfte eines Niesen in mir, um Touietta über alle Klippen und Abgründe deS Daseins zu' tragen. Aber ihr Vater und ihr Bruder waren darin anderer Meinung. Wohl hatten sie mich anfangs mit ausgezeichneter Liebenswürdigkeit behandelt, da sie mich wohl für einen jungen Nabob hielten; aber alS ich ihnen bei meiner Werbung wahrheitsgemäße Auskunst über meine Vermögensoerhältnisse gab, änderte sich mit einem Schlage ihr Venehmen. Kurz und schroff wurde mein Antrag ein für alle Mal abgewiesen, und Tonietta erfuhr um ihrer Liebe willen eine harte, ungerechte Behandlung. Man sperrte sie förmlich ein, um eine Wiederbegegnnng mit mir zu verhindern, , und eine schnelle Abreise von Capri wurde vorbereitet. Aber ich , war nicht gesonnen, meiner jungen Liebe kampflos zu entsagen. Ich fand Mittel und Wege, Tonietta heimlich zu sprechen und sie für meinen romantischen Plan einer gemeinZamen Flucht zu gewinnen. Ein seit mehreren Jahren in Italien lebender Mäler, dessen Freundschaft ich gewonnen hatte und den ich in mein Vertrauen zog, nannte mir den Namen und den Wohnort eines duldsamen Paters im Albanergebirge, der gegen ein entsprechendes Geschenk gern bereit sein würde, unserem Herzensbündniß die kirchliche Weihe zu geben, und diese Mittheilung war es, welche die letzten Bedenken der in strenger Frömmigkeit erlogenen Tonietta be siegte. Meine verschwenderische Freige bigkeit schaffte mir genug bereitwillige Helfer für mene Entführung des ge liebten Mädchen und für die Irreleitung .der Verfolger. In rasender Eile erreich ten wir die Albaner Berge und den Wohnort des freundlichen Priesters, der seine? Empfehlung Ehre machte und ohne viele Skrupel deu Protestanten mit der strenggläubigen Katholikin traute. Wie in einem einzigen Jubelrausche schwan den uns die nächsten Wochen dahin. Dann hatten Toniettas Angehörige unseren Aufenthalt entdeckt, und nur zu rasch zog sich daS Gewitter zusammen,' r?elcheS unser junges Glück schon in seinem Beginne zerschmettern sollte. Ihr Bruder Luigi war der Urheber deS wohl berechneten Planes, welcher sie von meiner Seite riß. Er kannte seine Schwester gut ge::ug, um zu wissen, daß eS nur ein einziges Mittel geben würde, mir ihr Herz abwendig zu machen, und er war woyt aucy zu feige, um serne u ' , ' - rr , flucht zu brutaler Gewalt zu nehmen. So hütete er sich wohl, selbst in unser Paradies einzudringen, sondern er sandte die Schlange hinem im Gestalt emeS ,emer Freunoe,der ttch ometta hetmllch ui ben titxjtn stunden mctiur 2tten. hett zn nayern und den 'bojen Samen des. ZwetfelS m rhr cherz zu streuen wuLte. In den schwärzesten Farben malte er ihr die unrme.dllchen folgen des begangenen Leichtsinns für das Heil, , . v m ' Xm. ' W I ihrer pttlt aus. und lch bm gewi, vag ihm die Beredsamkeit emeS Teufels zur 5N.,k,,, nst tu het r MTi l ' . ;; wnen Zweck so vatd erretcyle. wni f. f , , M ylt rÄntonlnA mm WlnÄ1hn ,l . . " X: ... ,r. V CTi r, Sl k ? uno ini ücncgmHi inciu . iuiw US soaleich schmerzlich auf. Ich sah. wie ein verborgenes Leid an ihrem Herzen zehrte, ich sah die Spuren heimlicher Thränen auf ihrem schönen Gesicht, und wenn sie sich auch zuweilen mit einer bis dahin unAekannten, beinahe wilden Leidenschäft in meine Arme warf, so bebte sie doch schon in der nächsten Minute vor meinen Liebkosungen zurück wie vor der Berührung mit etwas Entsetzlichem. Aber ich hielt diesen Zustand für eine vorübergehende Folge der letzten seeiischen Erregungen, und mit der ganzen Kraft meiner Liebe suchte ich ToniettaS schwermüthige Stimmung zu besiegen. So ging es eine ganze Neitze von Tagen hindurch. , Dann zwang mich die Nothwendigkeit, eine von meinem, deutscben Bankier abgesandte Geldsumme in der nächsten größeren Stadt zu erheben, vl einer kurzen Reise. meinem Befremden und zu meinem innigsten Leidwesen lebnte Tonietta diebringende Bitte, mich zu begleiten, unter dem Vorwand eines Unwohlseins ab. Aber sie verabschiedete sich von mir mit einer, so leidenschaftlichen 'Zärtlichkeit und mit so leidenschaftlichem Trennung? schmerz, alö sollten wir inS me mehr Wiedersehen. Und so war eS ja in der Tbat bestimmt! Bei meiner Heimkehr I fi.i& iaaiä7A;f txx s, unliilich lSckl.ch ,.!, nsm. r c . m : 2.. x r ix.
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ixtm von metnem scheiten jungen ÄZölVi eriäblte mir nur ein zurück elassener
Brief, in welchem freilich jedeZ Wort der verzweifelte Ausschrei emer gemarterten Seele war. . Ich aber sah nichts anderes als die nackte Thatsache! Vor meinen Augen stand nur daS Unbegreifliche, daß., fle mich verlassen habe, daß sie zu ihrem Vater zurückgekehrt sei und daß sie dem Bemühen ihrer AngeÜorigen, die Giltigseit unserer Ehe anzufechten, keinen Widerstand entgegensetzen werde. Die Veweggründe, welche sie für ihre Hand lungsweise anjührte, konnte ich nicht fassen, und in dem ersten milden Zorn der furchtbaren Enttäuschung glaubte ich nicht einmal an ihre Wahrhaftigkeit. Viel später erst verstand ich die tief erschütternde Schilderung der Leiden und Kämpfe, welche sie unter meinen Augen erduldet hatte, ohne daß ich ihre wahre Natur geahnt. Bis att die Pforten deS Wahnsinns hatte der glaubenSeis'rige Fanatiker die Unglückliche gesagt, um ihre zu Tode gehetzte und eängstigte Seele endlich zu der Gewißheit zu bringen, daß sie auch um der höchsten irdischen Glück seligkeit willen nicht länger an der Seite HeS Ketzers bleiben dürfe. Aber als ich dies alles erkannte, war eS bereits zu spät, um daS ungeschehen zu machen. waS sich tnzwljchcn vollzogen hatte Signor Nossi und sein würdiger Sohn, sie hatten ihre Zelt nicht verloren, und eS war ihnen gut zu statten gekommen, daß ich, anstatt meinem geraubten Weibe nachzueilen und eS mir z'.lrückzugewin neu um jedenPreis, mit meinem Schmerz und meinem Groll in die tiefste Gebirgswildniß floh, wo kein Laut menschlicher Stimmen und keine Aeußernng menschlichen Treibens mehr mein Ohr erreichen konnte. Und damit roare meine Geschichte in Crx Hauptsache zu Ende. Die Scher dung wurde schon nach kürzester Zeit ausgesprochen; Tonietta mußte sich einer harten Kirchenbuße unterwerfen, und mir wurde sür immer jedes Recht genommen aus das junge Leben, welches unter ihrem Herzen keimte. Ich aber hatte keinen anderen Wunsch, als den nach Kampf und Gefahr, keine andere Sehnsucht, atö die nach dem Tode. Man rüstete damalS eine italienische Erpedikion auS, welche das unbekannte Innere deS schmaren ErdtheilS durchforschen sollte, und lch wandte den Nest meines Vermögens auf, um die Möglichkeit einer Vetheiligung an dieser Erpedition zu erlangen. Das war meine erste Afrikareise, und Sie werden nun begreifen, Fraulein Nelly, warum ich damals den Ausdruck Ihrer Bewunderung ablehnen mußte für diese vermeintliche Großthat. Unterwegs kam mir die öteue, kamen jene grausa men Vorwürfe meines Gewissens, die mich mein ganzes Leben hindurch nicht mehr verlassen haben. Ich schalt mich hundert Mal treulos nd feige, daß ich die Vethorte und Irregeführte kampflos hatte anfgeben können, nnd ich sehnte den Tag meiner Nllckkehr nach Europa herbei, um sie mir aller Welt zum Trotz noch einmal zu gewinnen. Aber es war, als hätten sich alle Bundesgenossen des Zufalls gegen mich verschworen. Fast zwei Jahre brachte ich in der schmäh lichen Gefangenschaft eines feindsetigen Negerstammes zu, und erst nach Ueberwindung unsäglicher Schwierigkeiten gelangte ich endlich zur Küste und an einen Hasenplatz, wo ich die Ankunft eines Hamburger Kauffahrers abwarten konnte, der mich dann nach Deutschland brachte. Von langem und schwerem Kranken-, lager erstanden, eilte ich wenige Monate später nach Neapel. Ich kam viel zu spät ! Signor Luigi Nossi empsing mich in kübler Höflichkeit mit der Mittheilung, daß seine Schwester Tonietta seit Jahresfrist im Irrenhause sei. Auf melne dringenzen Bitten, mir ihren Auf enthaltsort näher zu bezeichnen, antmortete er mit einem bestimmten, unerschüt terlichen Nein! Und er hatte diesen Aufenthaltsort so geheim gehalten, daß mich alle meine Nachforschungen in Neapel nicht dahin brachten, ihn zu erfahren. Wohl aber erfuhr ich, daß mein UnglücklicheS Weib ein TSchterchen geboren habe, welches sich uater der Obhut deS Groß vaterS und deS Oheims befände. Ich setzte Himmel und Erde in Bewegung, um die Herausgabe dieses KindeS zu er langen, aber ich hätte eher die ewigen Gluthen im Krater des Vesuvs auSlöschen können, alS daß eS mir gelungen hMt finfirti tt VfstniÄ mi j . g j vvii ti n v " 7 a j , it schneidendem Hohn wurde mir widert, daß das Kind nach den Gesetzen deS Landes und nach den heiligen Satzun. m b eche langst nicht mehr das Einige sei, daß man mir niemals gestatten würde, es zu sehen, und daß eS ufgezoqen werden solle in den Gefühlen bc Abscheu, und der Verachtung gegen mn zgater. Minder gehässig, aber ' m,. tt Z;- ?r.. w v m ' fünfte, welche ich von den Behörden selbst t hte kein Anrecht mehr 1 . 'T ... - ' . 7 an mein eiaen i m uns AiUk. und von h Gnade der Familie Nossi allein hing . v . . . ' 1 ' . , f5 stö täf mmt lnd jemals in die . 1 j Arme schlienen sollte. Nach monatelanaen aufreibenden Käm pfen, die mir nichts anderes als Leid und Enttäuschung gebracht, kehrte ich nach Veutichland zurück, um bald daraus zum zweiten Male nach Afrika zu sehen. ziott wie 0( uno wie lange icy aueg unter fernen Himmelsstrichen weilte, niemalS ließ ich doch die Nachforschungen C7C- I- -. V 1 i f. T nach meinem bejammernsmerthen Weibe oollständia ruhen. Das Eraebniß war freilich immer dasselbe, und ohne jene tA.A M.s& fZ.mS ..! f! ui!a quijuiiu, tveityr, wie, uitiu fiuuicia, iyic einen Engel deS Himmels in mein Schickfal eingreifen ließ, wäre es mir wohl nimmer vergönnt gewesen, di? Hand Tonietta'S noch einmal in der meinigen zu halten!" .Herr Nossi wünscht dem Herrn Con sul seine Aufwartung zu machen! mel bete der Kellner, und Cäsar Hertlina folgte ihm ohne Weitere, nachdem er noch einen bedeutsamen Blick deS EinVerständnisses mit Clemens Burkhardt ausgetauicyr yatke. Der Italiener hatte sich auaenschein lich außerordentlich beeilt, dem Wunsche deS ConzulS Folge zu leisten, sobald er von demselben Kenntnig erhalten. Doch konnte er seine Bestürzuna nicht verbehlen. als ihm Hertling m dürren Worten zumuthete, all' seinen wirklichen oder rw r ? t f . .. r . inmeintlichen Ansprüchen aus iit Tchl ?lmH.i uriV irimer tz
-T- : - ,. ' - jageu. mu lelbentchSIUlcher' Mändtt ger Zorn bemächtigte sich seiner bei der Erkenntniß, daß er sich wie ein Tölpel Hatte überlisten lassen, und daß alle seine geschickten, Vorkehrungen, jede Vegeg, Nüng zwischen Felicia und ihrer Mutter zu verhindern, gleichsam ihm zum Höhne noch durch ein Wiedersehen in Toniettas Todesstunde vereitelt worden seiitt. Er vergaß selbst die dem Consul gegenüber aus Klugheitsgründen geboeene Vorsicht, und die Unterredung schien sich zu einer ziemlich stürmischen gestalten zu wollen. 5?,', tmttie G.lüMairinuvif9 fuhr der Bk,k? fort. .Wen Sie hier v.i.w w. .-. -,, ----,5,.w,...v. f auf der Stelle ein Schriftstück Merzeich. v . v-r a. - - - . tt rh cKnen hei filtflll Sslltfltltfr ttt N?nn ttbntausend- Mark anweisen, die Ihnen bort bei persönlichem Erscheinen auSaehändigt werden sollen r Zwar versicherte Signor Lnigi Ross, zunächst feierlich, vag er auf e.nen so den ,ii erklären, so wie der Fuhrmann in Neapel oder Palermo, der soeben fünfzig 7.. r , . Tr . 'im. ...... JA nuten spater war zwischen den beiden Männern alles erledigt, und Sianor Piiiai Nossi durfte sieb entfernen, menn er auch darauf verzichten mußte, seinen Abschiedsgrug von dem Consul ermidett zu sehen. Fünfzehntes Capitel. Tonietta Nossi war zur lehten Nube bestattet worden. Der kleine Dorfkirch Hof, welcher so malerisch auf der Höhe eines sanft gewölbten Hügels lag. hatte vä 3'-2r ! her M,tkk lenk? iriedvalle nd lkldloit? ;
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nen, tn weicyem &ie sur immer auen "v ' v-ya""p si. rt -t . .e c?.i:.: if. c. yörtitrtöl nurrfi kaS niäffilint (yiisllnnS I
AN urucoen nur muim cm ugcii, njcioc 1 7, . . 7 ü; . .
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ai.uuvu nn";i f " i iw cm.,.,,,1,;..,. w ... ..ait: ?nt.i.wij ... ' " w u. s? ä" a3ttrtfit Srft ä"Su 'w."'.2.t.e,.eg.. 85?. rof'Wr!L ,V, i;(.B SC rascht sei, wen, Lrd Salisbur ti . n,k, Dwisi,.-igng: . Un!'.'rr . ieckmSKig finde sollte, aus mat.. R. ei,.inI, ee.e-i.Lm. 10:S Unterredung zn oeenven, uno vag somit i-0t . pSrfst ' f . ' ' e.. Vm. , Nm. nur Soontaaß 5,00 N auch diese letzte Chance auf dem Spiele !'fN kuntt: il.oo Vm. iö 60 Rm?el 'ti VI stand. oa er es doch vor, sich einverstan- LMgl'che Naumung der von Serpa 4:55 Nm, vnr Sonnt. 12.10 Vm. Rsd.
seine,, Hut zieht, wen man ihm statt ,m V?, d'e dem klemm dessen sünfzehn reicht. . zeb T!i. , I
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V iT.-. .; : v r r'I lunaen lonarmenzw cyen e nenern cyZuflch , .t gewagt nach der sie ch ' W ujn4e Demü.hi.
während ihres ganzen Erdendsseins ver gebltch geahnt. ii kleiner, uuichcrn barer Leichenzug war es gewesen und eine gar tltle Zweier, vceven Äurryardk und Felicia waren nur der Consul und seine ! Tochter da ge:vejen. Doctor Helnau und dtetentgen Angestellten des Sanato riumS, denen ihr Dienst gestattete, an der traurigen Ceremonie teilzunehmen, hat ten sich bescheiden zurückgehalten, bis auch an sie die Reihe kam, der Todten die letzte Handvoll Erde nachzuwerfen auf tyr enges Haus. Nun reichte Burkhardt dem iunaen Arzte seine Rechte, aber er war von so mächtiger Bewegnng ergritten, da die Worte des Dankes, welche er beabsichtigt hatte, ulcht über seine Lippen wollten. Felicia war es, die statt seiner dieser Pflicht genügte. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für alles Gute, daS Sie meiner Unglück lichen Multer erwiesen Habens sagte ie weich. .Möge Ihnen der Himmel hune dertsach jede Menschenfreundlichkeit vergelten, welche ie ihr erwiesen." Der warme Blick ihrer schonen. letzt von Thränen leicht umfchleierten Augen begegilete demjenigen deS jungen ArzteS, und obwohl für eine aeraume Weile nichts weiter zwischen ihnen gesprochen wurde, losten sich ihre verschlungenen Hände doch nicht sogleich und es war, alS -t. n . . , t . - c . vs iic wayreno oieser wenigen ecunoen einander noch eine Mittheilung gemacht batten, sur welche es trotz ihrer Bedeut samkeit der Worte nicht bedürfte. Felicia wurde wenigstens plötzlich sehr roth und warf sich gleich darauf in Nellv'S Arme, ihr erglühendeSGesichtchen an der Schul ter der Freundin verbergend. Auf dem Antlitz des Doctor Heinau aber lag es trotz alles der feierlichen Stunde a'nge messenen Ernstes wie der sonnige Abglänz einer inneren Glückseligkeit, die sich bemüht, verschwiegen zu sein, und die ihr Dasein doch nicht ganz zu verleugnen vermag. Und noch einmal, ehe man sich trennte, blieben der junge Arzt und die Tochter des Afrikareifenden durch einen Zufall auf die Dauer weniger Minuten allein. Niemand vernahm, was wahrend dieser kurzen Zeit zwischen ihnen gesprochen wurde, aber daß eS nichiS GleichgiltigeS oder Unfreundliches gewesen sei, ließ sich später auS mancherlei Anzeichen errathen. So hatte Felicia nichts dagegen einzuwenden, daß ihr Doctor Heinäu beim Aufbruch feinen Arm bot, um sie zum Wagen zu geleiten, und als er sich auf dem kurzen Wege die Keckheit nahm, ihr vertraulich etwas zuzuflüstern, zeigte sie sich darübe? nicht im Geringsten unwillig, sondern neigte sogar mit leichtem Erröthen wie zur Bejahung das Köpf chen. Und als dann der Wagenschlag zugefallen war, als der Kutscher schon mit der Peitsche geknallt hatte, um seine schwerfalligen Braunen anzutreiben, da streckte sie ihm noch einmal auS eigenstem Antriebe ihre kleine, schmale Hand entgegen, ihre Augen leuchteten mit warmem, verheißungsvollem Glänze in die seinigen. und laut und vernehmlich tonte 'S von ihren Lippen: Aus Wiedersehen m fX.m M rrM I Doctor Heinau ansah, der brauchte nicht uvci i t'icicni ivaenvili? vrn eben ein großer Menschenkenner zu sein, um zu erralhen. daß ihm fortatt nichts anderes so sehr am Herzen liegen würde, als die Herbeiführung dieses so süß ver heißenen, beglückenden Wiedersehens! Cäsar Hertling und Clemens Bur? hardt hatten viele ernste, " geschäftliche Besprechungen mit einander, und eS wollte für die aufmerksamen Augen Nelly'S fast den Anschein gewinnen. alS sei eine kleine Verstimmung zwischen i&ttcn insetreten. wortsekuna foht.) DaS QecytSes Stärkeren. Leber die Dulldszerei Portugal burch England in dem bekannten afrika Nischen Besitzstreil schreiben Berliner Blätter: ES gibt nur wenige Beispiele in der neueren Geschichte, in denen ein kleiner Staat durch eine Großmacht in eine ähnliche Zwangslage versetzt worden wäre. Um eine einigermaßen zutreffende Analogie zu suchen, bedarf eS keiner allzu weiten Rückerinnerung. Wir hättenden Sturm nicht sehen mögen, der sich erho den haben würde, wenn D e u t s ch l a n d im Herbst 1885 ein ähnliches Ultimatum f d.r? 1 'rr . ... ' n 6p anirn l.kesi, seiner AnsorSch. aus dk o l i , iv l , l .ÄllMU.
. . i?iKÄL ..'....okfc-.M.'s.-. .!.
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in. in' i in. in -111111 mm - .- n i i rin ott renett tu ötsse des BklltzNchtS öäni - Tf T!- ".' ähnlich lag: Ein deutsches Kriegsschiff hatle dort die deutsche Flagge gehißt und die erste Ausübung von Hoheitsrechten vorgenommen ; Spanien behauptete, seit unvoldenklicher Zeit ältere Rechte auf die Inseln zu besitzen, ohne ))iese Rechte praktisch geltend gemacht zu haben. Ganz ebenso liegt jetzt der Fall Portngals. Deutschland, als der stärkere Theil, zog sich damals vor dem aufgeregten spanischen Volkscharakter ruhig zurück und fügte sich schließlich dem Schiedssprnch des Papstes. Dieselbe englische Presse, die vor fünf Jahren die deutsche n, . c;.f r if r k V 1 "g i " ,rrren m9 "Ä i ii iiri ii iir i 11 i r u iriini i iiiii n nri ir- i r i ri r ri Demüthigung noch nicht an ihr Ende ge. langt sei. denn schon tauchen tN der Lon. ? ö"! an Ul. le ff"" " 1: S"' , ,u "ngen. cr:. ' t-f.i-.. r.t.! 't. ... c ' I """"i'i? ' W . Art Blandbestelluna vau Sekten Vartu lbstandkgkelt genommen werden soll. Man weiß in England ebenso gut. !e . ... t . f. . r . - anderswo, das) gerade in Portugal ae genwärtig die Monarchie am meisten de droht ist. daß nur ein Funke nöthig ist, um die Gefahr einer Erplosion zu erzeug ... c !.n er i . r.rnV . c ... aen. die. falls sie eintreten sollte, von der jetzigen Dynastie schwerlich überstanden werden würde. Das Alles weiß man in England so gut, wie anderömo, man A m e f4 aT0 weiß oorr aucy, van, om artos 1. Großneffe der Konigin Victoria ist, und dennoch hat man nicht gezögert, den . cm..7i ... p 3 gung zu stellen, welche beide die Krone in gleicher Weise gesährden mußten. ' Die Antwort des portugiesischen Mi lü'tcrS auf daö englische Ultimatum beruft sich unter Anderem auf die Berliner Uebereinkunft (es ist die Gencralacte der CongoConserenz gemeint), welche den unterzeichnenden Staaten das Ncchr vorbehalt, Streitigkeiten in Asnka durch Vermittlung oder Schiedsgericht zu lösen. Die englische Negierung hat sich über diese vötkerrechtliche Abmachung rn um so aussalllgerer Welse hlnweggejetzt, als fast sämmtliche Mächte bereits ihre .guten Dienste" zur Schlichtung des Streit falls angeboten halten. Was bleibt von dem Werth solcher Abmachungen übrig, wenn sich nur der Machüae aus sie er rufen darf, dem Schwächeren aber dies Recht verweigert wird? DaS Vorgehen Lord Salisburvs mag der englischen Ueberlieferung und besonders derjenigen der Toiv:Polttik entsprechen; eS sind die Iingos" deS alten Disraeli-Beaconss sield, die diese Demüthigung Portugals durchgesetzt haben. Dem europäischen Völkerrecht aber hat die britische Regie rung mit ihrem Ultimatum an das kleine Portugal einen schlechten Dienst ermie. sen, und ihrem eigenen Ansehen als einer der ersten Großmachte deS WelttheilS nicht minder. Eine Neußerung Dom Pedros. Von dem abgesetzten Kaiser Brasiliens und seiner Begegnung mit ihm in frühe rer Zeit schreibt ein Correspondent' unter lndcrm: Der Kaiser vermied eS mit aller Ge pisfenheit in feinen Gesprächen, auch nicht in den akademischen, politische Dinge zu behandeln oder sich über die lebenden Träger politischer Ideen im guten oder im abfälligen Sinne zu äußern. Nur bei einer einzigen Gele genheit erinnere ich mich mit aller Zuoer läjsigkeit einer Unterhaltung, die an das Polnische streifte und in der Gegenwart ihre besondere Bedeutung gewinnt. Man sprach von den glorreichen Siegen der Deutschen über die französischen Armeen in den Jahren 1870 und 71, von der Schlacht bei Sedan, von der Gefangennähme deS unglücklichen Kaisers Louis -t t m v vcapo.eon uno ver Proctanurung ver franzosischen Republik, mit einem Worte von oen grvtzen Ereignissen, oie in ein Jahre kurz vorher eingetreten waren und eine neue politische Lage geschaffen hatCYD aiMM O 5! X, i V O!mmm ich. iuvi ciiiciu uvciu uu i WfV 511 warf der Kaiser die Bemerkung ein: zcy wurve es vurqau azs rein Unglück ansehen, von meinem Throne niederzusteigen und mich alS einfacher Bürger in das Privatleben zurückzu ziehen. Selbst die Republik würde mich nicht abhalten, als Burger meine ganze Liebe auch fernerhin dem Vaterlande zu weihen und mich darin glücklich zu suhlen. WaS ich aber nicht überleben würde. daS wäre, wenn ich durch eigene Schuld und mit Schmach beladen Thron und Herrschast eingebüßt haben sollte." Ueber NiesenwuchÄ hat sv?its Ä4rnIVf titfVsitlrta 1Tlt-sltiiin. I . x'!,"". vivuih , gen angestellt. Er betont, dß bei den Rissen das Knochensystem zu einseitig überwiegender Entwickelung kommt, way: rend Wiuökel-, Nerven und Cireula: tionSsvstem dagegen zurückbleiben. Eine Folge dieses Mißverhältnisses in der Entwickelung der einzelnen Organsysteme ist hänsig eine verminderte W'del stand: Fähigkeit gegen äußere Einflüsse. Und so wissen wir ja auch, daß Niesen selken ein hoheS Alter erreichen. Eiaenthüin.lich ist es, daß der Riesenwuchs, im Ge f . i. . . - i r m ' . t gensay zu oem zivisen zrlesenwucys unl Normalwuchs stehenden Hochwuchs, im Wesentlichen dieselben Proportionen hat! wie der Normalwuch. Wir finden hier dasselbe Bethaltnin zwischen Ober und Unterkörper, zwischen Stamm wie Ettre mitäten. Anders beim Sochwuchs. Dieser ist in der Regel bedingt durch ein besonders starke Wachsen des Unterkör, perS. so daß hier das Verhältniß ein ganz anderes wird alS beimRormalwuchS. gr- m i - er ti jl - rr . ..c i - 9 tas,en iaj uueroings ucy oeim vlle senwuchS schlanke und untersetzte Formen unterscheiden, doch erreichen die ersteren tt? . rf : Nicyr vic ercessioe ange ver unieren vjr tremitäten, die beim schlanken HochsuchS vorrommr. ' - Kansl SiuHS'I ,S vsa
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