Indiana Tribüne, Volume 13, Number 133, Indianapolis, Marion County, 31 January 1890 — Page 3
y: .K - "fc'rfh Hgif
r-K:
l '"""'"rii Vwaitiirlil-"''
äMtittti
?BWM II fl y Ze: 4km mm II " l1" Z3T1PlT1r"lL1'" " ' "H l'rtJ''ti BMI.1 C j?Y1falisB?f
Die einzige nicht alkoholhaltige aus Pflanzen bereitete Medizin m siüs PgerForrn. Sie ist nicht ein T.'trSuk assFs,da auuidek, gekürzt ud vnsut, um deu GeschmaL zu befriedizeu, sondern ein ank k2li foruisch KrZtt gzfertigtes.räparat. . . Di n,u. St 0lta fll.lltii rtiaifit Ml Blat. ftixtt lit Rircfn, RukKl und htm, ' MtttTTtt alartc ii kräftigt U 9tt O g e, ,lch m HSuflssttn ihr Funk, tt nicht riLlen. fti trKsgn, dt wgid, Lbr di ir;n. SineV,dizZ, m!ch schserzt die rhStigktU MZr Org' d,jcftt, tft nschZtzbtt. . eu 8lt 'Blatsil nxttlti thS Hrl.,?aiiati,cite an HSsnhoid, Kid, ist dt Dksdljw ?hr ,NHc2. Sie HUft ir erZ,aL,,kuritt V,rS?sig, ctrtrtl&t 32t, Ist gut gtin abitt Nar,!gi nttl t gen a Qaut!:an?ctt?t, fi ga3UUnnMjtnt fflr Lek s sttz,k find dl mitü Qiatgzx 9 (tief 5 sehr tthvoll, bessusr5 aSki sür F:, und ind. , - grauen kantt we KUZche cah üxoHcl f. n dr pothete? sie niZt hat, ift2t ft b! ihA. !Zr sie tal ?, brauch: hat, fi, tcht auf" ,h,. loezar Vltt,?.Dr L,tg: bttannts XtztUrtni- ßiiitxtl i fttUrt kal Shir und.kffuh'it die.Rrve,.nsw' Urt fei SWeZid nK L'.e ein verfett lut Cinalatian durch du enjchkchen Sdern, elcht tt Vftithtt et S,sudZtU w'.ederhergkfteLt. , II,H I.asn. eon $0.75 Stell Str., Rt S:Vast: .Ich had,"t dn.tIn,',Sis Iahn stet Sine, ar BittkkZt Hau! gegaht nd eifi t HauImutkNnveirierFs;!'.." ' ' 9 9. 3. 9 a i f, vs tSS arn Str., OrUanl, La schrztdt et: dem fiatuw tl ZS. Rat 1883 tk folgt: Ich bin tin 15 Jadr, ach Hot earinaltirStkenfal pegangen, vxil Ich an unc. dem ftlst (tu. Ich bitt eben hat Zftssch .Ctieaat ittei" fltSiauQt an ti ijatntt meHr ae . . ä. x.i. . arv . k.i.1. nsilt all btc QueUen. S 17 0 Cljl 2HfS.jlR, ex Ich hergefte wurde. ttet. S. fc a t ! u, on ßun'jJifcL fl fast! ,Vint a Iahoci ttt rS tzeitt ich sn Psralyfl vo ,Sn Iah, GUBA K B ' t ' K ! iniA ü4iniil".Um!iS. fric W. . D t k, von Esnde, N. I., schretdt: Ich hd sehr a sch'.ete eedausng und tngtidt -StschTttdAN gttUt und ,Vtg ZttterR erichsfite utUk öttb rltich!kug.I a I tz. D ? r, s WeSfter.Aaff., schrei: Zch denut, ftl Bin? iJAitti tli w ?rrUng und rsreut M'.ch Ut KJen defundhelt." 8. oIma n, T7i?9i:tj39 etr., New $ott, "ch?ibt: .Ich hsLie J)7 .öi itz, tixe!" sät ttn :drtriftiche Xsntt. . . """" , In hKVZch Such !?!. d:jftr! Z2. H. McDonald Druff Co. 55 Bagtoa Straße, New vsrk. t i Ich hab iTott Paritee af i gekauft ont weite von i. Suzft tn U fotgenten rtlftn et tnt:: , 15 1 II 50 Pfd. In ein Li'fkg, tat jti 100 Pdf. S0 bil li Pfd. t etntt Lieferang, Ze per 1V0 Pf. tu M 300 Pfd. in wer Meferusg. 25t tu 100 Pfd. 300 ii 1Ü00 Pfd. tn ttn fites erung, 20c ti? 100 Pfd. 0UO di 2000 Pfd. ttt inrL'ef,ug. 17 Kt ? lPfd SUX) dt Biaen.Parti tn inet Liefet ag, 15 pt IM Pfd. 4em greift u ttt ich erUadt, Preis in anbetn 6;i jemals tt6üfchtt6eB. s. E tt V l 0 r. ST Witte Septeder erschiu ewe neue -Verbesserte Unflage dou Am WkbfluhZ der Zeit" oil littscher Rom? tn 5 Blichet ob A Ktts Vakster. 4 M I circa 22 wöchenttichea Licsernngen.z dem :dMizea Preise doa je l $tntf, zu ' beziehen k durch die Vuchhanvluug von Carl Pingpauk, "Ks. 7 Eöd Alabaruz SKaße, oder' durch. '.Yie, -Hnanlzeber ' ' " - , , Grolo, SXuelilor 490 Walnut Str.. Cincinnatk, Qö m i?LeuUu Kbersll verlangt. "fcj .Hsi-iMlßH Carl PwgMsk's Dutjsche i r - Buch - HaMung! CXo. ? Oüb aiaacioOt. Vestellnnge nd rbouet ans alle t I- sd L2lade erschewtädeu Lächtt uud Leitschriften verdeu eszeuomWe nd. prompt tgeliefert. Ln nud Verkauf alt Schn voeialiSisSe LUeratur ' ; .Jti 1 Deuts'jUo, DIOlflßD Etablirt seit 1859 ÖMeEjenSCo., Ech Missi3 es j SpiiS9 Sts3tU u -llrUzs Enüli3,) 4:, UMorK. boorcn Art tos " " QmthäflttmxHQntVtnoi . e. ar ZIm otH für .alle deutschen Blätter ln den Ver, Staatea und EüropaT iiamtlleh Da t och-A m erskxn I seh Zeitmrv llfn ta vnierea Gachaft-iokAl n raia Xlnlat d Publikvim u 0w tehrtQ HrafftbT daUehr Bllttcr ra4a htoncmU mcli n Utf Pubill -r-K
8u SSattte r g u f o n, ,sn Drr, sagt: .Linkgar !ttri" tft die beg W,dttw. bic temsi nomme hak: sie hat et Lebe a,-
ß
MlW,
Vv: . SW- C
.tr.rs - - AerWikareistnde Usman don Neinhold Ort au. X j (Jortlekunc. Er wollte weiter sprechen, aber ferne StimM brach, und er mußte sein Haupt tiek.bincchneiaen aufden Rand der Lager-Jiatte,-üBi die Thränen zu verbergen, welche. Kein und unaufhaltkam über feine i'Wangen rannen. ;.. . Der, Sterbenden aber war seme Aeweaung dennoch mcht entgangen. im T-tti .'ü. 2 f.:- rrr JCüir.ivoucn -nivji iMunij jti, viics flifn ' V"iir ttSt. tuKnw, . uuii in.. r " .ifcvfc vereint smd, ist ja alle-gnt. Und nicht ahr. Du hast mir. vergeben, was ich einst ofl Dir gesSudigt durch mne Flucht? y': .NiHt Du hastum Äerzeibung i bitten, Tonietta, sondern auf mir allem lieat alles Verschulden. ' f 3ch hätte ja roil?en muffen, daß Du bethört wurdest und bezwungen. Ich hätte. Dich ihnen nicht lassen' dürfen, selbft'wenn ich hätte einen Moid begehen müssen, um Dich Deinen Peinigern zu entrelßen." i ' Um'die bleichen Lippen der Kranken' zitterte ein' Lächeln wie "ein verirrte? Sonnenslrahl.. v- " 1 .Du hast mir nicht gefiuchy Element 7 Du hast nicht aufgehört, mich zu lieben? j va vm ge!V, 'mrr?MrVen ylNsorr t.I I II .1 1 1-9 I I sehr 1 glücklich sein! .f Ihre . Augeu sclosstäsich' langsam, aber noch war eS mcht de Engel deS Tö des gewesen, der sie b.eräKrt-halte'. Äie Leidende schien in einen .sanften Halb' schlummer'ge,unken. der allerl ltebltche !?ume vor rtrnttF.jio.jwiLIflfen Faden an die Erde.gebundene Seele zau. , ntnten .herauf ertönte der ge. dämpfte Hufschlaz rasch greifend . und ging dann rasch hinaus. Flüsternde Wtlmmen wurden oraußeu aus dem Gange vernehmlich, und neue Ankömm linge erschienen in der vorsichtig geössne tenhüre. .Clemens Burkhardt blickte auf ; aber er rührte sich nicht aus seiner Stellung. Vor drr geheiligten Majestät des Todes engess .mußte alles Menschliche verstum 't" nicn. Die da iinkr'aken,' waren 'Feltcla und Nelly Die breitschultrige - Gestalt deS ConfulS, die für einen Myment hinter ihnen""äustauchte, war alsbald wieder versckmundeu. Cäsar Hertling sah wohl einoaK man da drinnen deS unbetheiligten Fremden viel besser entriethe. Auch Nelly war sichtlich aillenS gewesen, sich sogleich wieder zurückttaber Felicia hatte sich fest aus Kren rm'gestützt und ließ sie nicht mehr von ihrer Seite. Für ihr jugendlich weiches Ge müth war die ernste Erhabenheit dieser Stunde fast allzu schwer. Wohl fand sie, die lange Verwaiste, hier wie durch ein Wunder Vater und Mutter wieder. Aber die Mutter war eine Sterbende, und der Vater konnte ihr nicht entgegeneilen, um sie mit jubeln demFreudeurus än.suue.Arme zu.schließen. Und doch brach sich all' die Fülle von Zärtlichkeit und Liebe welche sie lange in die Tiefe ihres HerzenS hatte ver schließen müssen, nach der Ueberwindung der ersten, lähmenden Beklemmung mit fast stürmischer Heftigkeit Bahn. Wie lange und wie inbrüttmg hatte sie dies Wiedersehet? herbeigesehnt ! Wie heiß hatte sie in" fchlummerlosen, thränenool' len Nächten zu Gott gebetet, sie nur noch ein einziges Mal an dem treuen Herzen der kaum gekannten Mutter ruhen zu lassen! Und nun, da ihr glühender Wunsch in Erfüllung geaangen war, nun überkam es sie trotz deS furchtbaren Ern sie der Stunde wie ein Gefühl der Gltrckseligkeit,dar sinicht zu verbergen .vermochte. Mit dem Ausruf: .Mutter! Meine gelirbte Mutter warf sie ', sich, über die Kranke. . Ihre' .weiche,. i.jugendmarme Wange lag- an dcnt AnlliyToniett a'S Mih?eÄränktt netzkndas'all'zu früh ergrame Haar. :i .-Sl'Z-- i kr'eiUktceMstMnbe Todes zuruckrufelk kosinMS MMimme l lhr'eS 'K5udeSlz .Schon auf-iener:Grenze r .k,.;. w ' sf r f rfi rt if VVItV, f. -"II.'Jt .DtiÄnn7chtn:itt LZorlhuungeu.. eines besseren Lebens, ! r r ' . . c ttf e t '
, -.xti
" " " jsß. .VST" ,Mam
,,, ii ii i i III i i illn i
V!elleichtIZtje.nlemr.tensch. . Ui '.' ''"T, jm, , ... , f 4 lrazee Laut dleSckeidmdeoÄ etnMal
schlug Tometta die Augen auf. usde ' namt in ftine Wortejgelegt haben würdurch em Wunderland lhr Arm we , alS eS jetzt geschah, daraus hätte n Krlt, sich um den Nacken Felttla S zu 0lau sich sber die Antwort schuldig IkllllNi??. . i ' m rr . rr . (f i. v.i
? vuff-a r ftt t .MelnKmd !".flusterte,sie. Ich habe ich wieder ! Uud mchtS -nichts kann ttt .imI friiii.nl D UNS noch einmal" trennen 1 Dann trat wieder -die vorige tiefe, feierliche StiUe ein,., denn für daS was 3 l j-. '... - . r Herzen dieser Personen berate. bedurste eS der Worte -kaum. Wahrhaft übenrdlich leuchtenv waren Honttttas Augen unverwandt auf die Zuge ihres KmveS geheftet. Wer nicht wre Doctor Hemau wußte, dag hier daS entschel. dende Wort über, Sem.und ichtfem be-. versucht sein können gir glauben, daß mn waj, yuuc iuu sie noch emmat .reuen evensmuty uno neue LebeuSkraft-aus dem beseligenden Anblick der so lange .Vermißten trinken werde. D 4 1 !Aber der unsichtbare Zeuge zn HSup ten des Lagers hielt seine Stunde für gekommen. Er neiate sich über die I Schwergeprüfte hinab und berührte mit lindem Hauche ihre sttrne. ocror Heinau, der die Patientin unausgesetzt beobachtet hatte, trat auf den Fußspitzen näher und ertheilte der Wärterin einen. Wntf. Einmal noch," zum' letzten Mal,' flackerte daS erlöschende Flammchen auf. Wohl waren die schonen dunklen Augen bereits umflort; aber die Sterbende fühlte doch die Nähe der geliebten Men schen, deren Züge sie nicht mehr sehen konnte. rrt m T m T r f. .Clemens - mem Gatte." sprach.ne W m L mW Mft A W I m. JC ' 'X -I- W . ' lA.M 1 "m w". . :i",7.?".,2r,1riru 1 u uni-wBy jai juu imc
xtut wooi, doo , meine 3stncn Sie es mir, Ihnen alles zu er. Felicia! Dem Vater. wd Dich mchtjz, br von sicö l.llen.und Du wirst lück. ie batte dgS Solchen s.neist. tMK
rr o f st.t.' y ... .
liSi-vÄi,-1 .i-ir-Li
lich siitt, viütt er i)i Kr' Nljii aller Menschen!" Nur noch wie bas leise Säuseln beS Abendwindes in den schlafenden Blättern erklangen ihre letzten Worte, dann war Zdie Bewegung ihrer Lippen nicht mehr verstandlich, und dann cS hatte keine? gesehen, wie es geschehen war und k.m Anzchm eines lch.cn ausfci Kutte es verrathen dann waren biete inn?n f.-.r immer verstummt, und über die fammetnen Augen ging eS wie ein feiner Riß. Doctor Heinau schloß mit einer Bersegung, die so zart war wie eine Liebkosuna, die Lider der Todten. Dann lolie er sankt den schwer und immer 'T'f" l W - ,T..,...T. . ' , i n,.. : -a k. ' p. B t et f i! schwer ntederjmkenden Arm vom Halse vellcia s. - .Seien Sie standhafte mein Frau lein,- sagte er mit warmer Innigkeit. .Ihre Mutter ist sanft und schmerzlos eingegangen zur ewigen Ruhe, und wir dürfen ihr wahrlich diese Ruhe gönnenl" Die junge Künstlerin schluchzte laut auf, und in dem ersten heißen chmerz über den Verlust eines köstlichen Vesit' zeS welcher n st m dieser Stunde ihr eiMMwören'war," geschah eS wohl un willkürlich,' daß liebliches Köpfchen an die Vrusrier-tröstenden ArzteS sank und dah.ie..sen"ttttdrnden Worten lauschte, wie wenn er nicht ein Fremder wäre, den sie zum ersten Zviate gesehen, sondern ein treuer, erprobter Freund. lemenS Burkhardt hlelsdle langsam erstarrende Hand der Todten nock immer in.der .seinigen. ...TttfeS, .-unsägliches Weh erfüllte feine Brust. Bei. dem Fmden suchte Felicia Trost statt bei jhm Vater, und. er durfte' nicht -wa. gn, sie zu sich zu rufen, da er ja ukte, n sie gelehrt habe, ihn zu verach. Doch ein atidereZ' menschliche Wesen Minuten sein Herz bewegen mußte. 7s 7 i J ir. W Mit unhörbarnn Schritte ging "Nelly auf Felicia, zu. und .berührte sanft ihr Schulter. .Dort ist Dein Vater, gelicia l" sagte sie mit freundlicher Mahnung,. .In sei 'lim Armen ist Dein Pw'.-.... . . 'Me A?,gerevete erhob ihrthranenüber Nromtes Gesichr, wd' ihr Blick begegnete demjenigen des Afrikareisenden' Es bedürfte keiner weiteren Erklärung und Verständigung zwischen ihnen. Weis nend warf sich Felicia an seine Brust, und weinend !üßte.er ihreStirne. Der Doctora der bot Nelln seinen Arm und bedeutete die Wärterin, ihnen zu folgen. WaS diese beiden einander zu sagen har ten, war für keineSanderen Menschen Ohr bestimmt, jinb diese Stunde deß Wiedersindens am'S?erbebette einers,un glücklichen Mütter war zu ßeilig alS.daß die Anwesenheit unbethelllgker Personen sie hätte entweihen müssen. ' " Nach langer Zeit erst trat Clemens Burkhardt mit' seiner' -Tochter' in das Arbeitszimmer des-Doetor Heinau, wo außer dem Arzte d Couful und Nella ihrer warteten. "D!ltstulnmemHandek druck begrüßten sich die Manner. Cäsar Hertling sah sehr ernsifast nieLergechlagen aus ' Aber eS war weder der Ort noch der Zechte 'Augenblick, um von ge schästlichen oder' persönlichen Kümwerniffen zu sprechen. . Hier durste kein an, derer Eindruck Geltung beanspruchen als derjenige deS ernsten Ereignisses, welches sich droben indem schlichten Krankenstüb chen vollzogen-hatte.-Felicia hatte sich bei ihrem Eintritt vom Arme des VaterS losgemacht und l sich Heinau. genähert. .Jenescheue Be? fängenheit,'die sich ihrer bisher in der Gegenwart 'fremder Mnschin jederzeit demLchtZjk, 5fch!ea'urcD' die 5rfahrun gen der letzten " m'erundzwanziz StunH den ganz von .ihn abgethan. Jeden--falls zeigte sich auf em klugen Gesichte dss jungen Arztes eine größere. Verle4 er 'ä 'el: - c i'V f genhett als auf dem-' rhngen, da sieMt iihrermelödlschett.klanavollen Stimme voll vertrauenden Freimuthes zu -ihm sagte: ' Sie -müssen mir von meiner Mutter erzählen, . mein Herr! Sie haben sie ja gekannt und haben sie. täglich gesehene 'Es giebt sonst Niemanden auf der Welt, lau den ich mich wenden konnte, um auS ihrer letzten Lebenszeit etwas zu erfah ttn.' Und er kam' ihrem Verlangen nach, so gut et5iS vermöchte." Ob er auch unter anderen Umständen so viel echte HerzenS ! wärme und so vieLzsrtsinnige Theil 1 k cm i. r. .i. tc . '.vittoen mu en. r suyile nur, oag er iUnC Zzm zu allem bereit gewesen j z, wenn eS sichdarum gehandelt hatte, t - . ' . ' " -' . 7 . 1 diesem holdselige Geschöpf einen Dienst zu erweisen oder ihren Kummer zu Im .z nd während sie mit einander sprachen, vertraulicher in Antwort und dern, $ hatte sich Clemens Burkhardt an &n 'g,l aewendet: , zZnn ich jemals in der Lage war, , ntn (;nm Die,ist''zü' 'Nisten7so haben it mh denselben.Lbrtteich bezahlt durch Theilnahme an diejen Ereignissen. D?ß mein Kmd 'Unter Ihrem Schutze hierher gelangen durjte, werde ichJhnen Niemals vergessen! Cäsar Hertling erwiderte -.seinen Händedruck, alber er lehnte den Dank ab. ,.j$ch be keine Verdienste darattsagte er, denn ich handelte auöjchließlich naH den Wünschen und dem Willen mei. ner 'Töchter Sie ' hat 'äfferdingS viel aufrichtige Freundlchrssfüc'Sie an'ßen Taa gelegt - 11 - .Er hatte die letzten Wotte 'mit 'eigen, thflmlicher Betonung gesproch'n, trotz ver' bittenden Blicke,. ne!che?ihm-Nellr) zuge' rrorfU. JhreSangen färbte, sich - mit dunkler Hluth. alsIe Vurkhardt.plöhlich, an ihrer Seite fm IM stehe vor Ikbnen rate ein Bettler. tönte TfdiU"n(stc Stinunc an idf ClW: - cmi....f -. ...'...7. i I " mivm.uuiiui Wf luwv lutili .Defe'-derDankbarkeit Erschöpfen' . ' ' . , . ' . jtnii -cun uuciii.unjicii tuic iuuu. welche ich für Sie empstt.de.-' Nur' mit ; Änm Mtn wird.sie.erlöschmlu.Da ."v ,,.',, vk,rrBlltttni ISSeh
' ''Ä'MÄ ' R
JÜ er' tttqnrt MwMjM'HNöMäm mifUfm;,, , .1 vorging. Jch werde immer bereit sein, Sie zü hören," erwiderte sie leise, vorausgesetzt, baß es im Beisein meines Vaters und Felicias geschehen kann." Vielleicht hatte Burkhardt eine mehr ermuthigende Entgegnung erwartet ; aber r ? rw " m.t: " . t ' U,r7m und Mlk EM , V 6 -s"I er sugre jiaj igrcr cvi.gung vennocy. i iung zu zcig. Sie baben Recht," sagte er. .Sie alle haben einen wohlgegründeten Anspruch darauf, meine Rechtfertigung zu empfangen. Für eine solche Aussprache aber dürfte dieser Ort nicht geeignet sein. Die Enge dieser Mern drückt auf meine Seele! Ich hoffe, eS wird sich noch heute in Warmbrunn eine geeignete Stunde dafür sinden." Felicia war allerdings nur schwer zum Verlassen des HauseS zu bewegen, wel cheö die irdische Hülle ihrer unglücklichen Mutter barg. Nur die Unmöglichkeit, hier für die Dauer mehrerer Tage ein Unterkommen zu sinden, und die Erwä guna, daß sie vor den unmittelbaren Bnfolgungen ihreS OheimS gesichert fei, vermochten sie endlich zum Nachgeben zu bestimmen. ES war eine gar stille und traurige Fahrt, welche die vier engrerbundenen Personen dann mit einander zurücklegten, und gleich nach ihrer Ankunft in Warmbrunn schloß sich Cäsar Hertling mit dem Afrikareisenden zu stunden langer ernster Besprechung m sein Zim mer ein. Vierzehnte Capitel. Felicia kehrte selbstverständlich nicht mehr zu ihrem Oheim zurück, sondern sie bezog ein Hotelzimmer neben demjenigen Nelly'S, welches der Consul schon gestern für- si belegt hatte. Als die beiden Manner ihre lange, ernsthafte Unterhalt tung beendet hatten, sandte Cäfar Hertling an Signor Luigi Nossi ein kurze Billet, in welchem er den Italiener höf lich um sein sofortiges Erscheinen bat. Er empsing die Antwort, daß Nossi in Gemeinschaft mit AmanduS Hertling ei nenJagdauSjlug unternommen habe und daß man ,hn gleich nach seiner Rück kehr von der Botschaft deS ConfulS be nachrichtigen werde. So , war Clemens Burkhardt .ZeltI' genug gegeben, dem Conful und den beiden jungen Damen jene Geschichte zu erzählen,' welchen selber - seine Rechtfertigung genannt harte. Felicia war eS, die ihn jetzt mit einem zärtlichen Wort-'darum ' bar, und er leisttee ihrem 'Verlangen ohne Zögern Folge, wenngleich feineWorte .unoer kennbar viel mehr an Lcellv .alS an sie aericbtet wäre. . . lJortteduna.folzt. Hrentzen erster und zweitZR, ' " : ' .. tm'. BtAtt HT In ganz Deutschland,.namentlich aber kn Preußen, besteht schon seit längerer Zeit ein lebhaster Streit darüber, ob diejenigen höherett Dildunzsan stalten, 'in denen Lateinisch und Griechisch gelehrt wird, auch fernerhin ausschließlich 'die militärischkstaatsdienstlichen Privilegien behalten sollen, .bi r sie biiher. enassen Haben. ' Die Bewegung gegen die Bevorzngung von Lateinisch uno Griechisch und gegen die Zurücksetzung der "nicht classischen Schulen scheint an Stärkere deutend zugenommen zü haben, 'und 'der Streit, der; erst nur in pädagogischen Zeitschriften . auSgefochten.urde, geht jetzt auch in die .Tageöpresse Lber.. Ste hen doch Fragen damit in Verbindung, welche alle VerkehrLkreise berühren ! Dem .Berliner Taaeblatt'' wird neüerdingS aus Lehrerkreisen 'geschrieben: ' - Die beständig wachsende Gefahr deS Gelehrtenproletariats, sowie die überaus betrübende Thatsache, daß -heutzutage vier Fünftel der die Gymnasien 'verlas' senden Schüler mit einepverkümmerten und verkrüppelten- Bildung in'S bürger liche Leben übertreten 'zwingen auch die UnterrichtSoerzoaltung' auf eine Aende--rung der gegenwärtigen Schuloerhältnisse hinzuwirken. Wie diese-aber vorae' nommen wird, ist nur zu bezeichnend für die unglaubliche Planlosigkeit, welche an maßgebender Stelle hinsichtlich dieser für unser Volksmohl wichtigsten Schulfrage herrscht. Man beabsichtigt diese Frage offenbar dadurch zu lösen, daß wir im höheren Schulwesen um so Jähre zurückgeworfen 'werden,' daß ein Zustand hergestellt werden soll, wie er damals bestand, welcher sich jedoch, wie .die Ge schichte jedem. Sehenden lehrt, als gänzlich unhaltbar, erwiesen hat.- Man ffill lm Allgemeinen nur Gymnasien und la, r r ct" m r s-.v:-- rc r' itiaiuic üüuccc uraericouien oaoen; i t .ff fü i!. . r ? t trf- ir tr.rr ene louen sr o geleyrren Berufe, vier ür daö gewerbliche Leben vorbilden; ene sollen natürlich im Besitze aller Berechtigungen bleiben, diese 'sollen bei Leibe nicht nach Erweiterung ihrer gegen, wartlgrechtMmmerlichen Berechtigungen streden, ,gern mit der zweiten Rolle vor lieb nehmen, um dem Wohle deS Ganzen m dienen d.'b. für 5ie ist die AscLenI örodelstellung-gerade' gut genüg. I , rrn ix -v, v. 1 3U5cnii oic unlerricylsverwatlung, wie sie eS schon wiederholt -'gethan, die-Er; I r i 'fr J mt m " I Helling .du n iaicini egen uoyeren ur aerfchulen,. mit dem PnMaium der Ausstellung deS MilltärzeügnisseS. als. ein zweifelloses und drinaendeS . Bedürf njß anerkannt hat,, so, muh. unbedingt von. ihr gefordert.werden, 'dai der Staat seihst solche .Schulen gründe. .. Aber die höchste . BeHorde hat - bisher - nicht .nue nicht eine -einzige höhere 'Bürgerschule, um '.das dringende --Bedürfniß 'weiter' Kreise LU' befriedigenerrichtet, sondern, sogar nichts gethan, um' den Schlag Welcher l'sös'die Oberre'alschülele ge-. e'lgnetste Fortsetzung der höheren Hurger. lstule,M' getrosfen hg.t, znlrgend . einer Weise wieder gut zu machen. Si. schützt mit .unvexkenubarer ,,Vorliebe da SerechtigunzSmonopol der Gymnasien und thut.' picht, da Geringste, um den .lllteinlofen Anstalten einiges Ansehen zu verschafsen, .Sie hat für die höhere Bür gerjchule blö jetzt nichts weites alö Worte, otlzabt : :nit '.Wortetf " kann . aber' keine Schule' auf .die Dauer gehalten werden..' zurcy iviazes piamojeerhaUeniyaVsie daS tiefewurzelte und' hauptsächlich durch ihre Schuld weitverbreitete Miß trauen gegen Allee, waS nicht Gymnasium ist, aus daSBe denklichste unterstützt. WaS die UnterrichtSoersaltung selbfi nicht thut da wünscht, sl aber von he
'A Mft
: 1 i' ''-'J 't- ".V V .V 'W' ' ' '' " ' Z 7I j'-T ' - iL' fc $-?? -,: i??' ,f v- ' v-v-wMtÄ(. , jjgactg .Kvnw .TirMi'., vvUi. v -isO-viiVi,. rjernitttcicet !drtüi:d n.5Diii werden immer, mehr und mehr ermähn daß sie für ihre Stadt gar keine bessere Anjtalt errichten können, als eine latii Nische Schule. ES ist aber wieder sehr bezeichnend, daß die Gemeinden trotz des Drängens der Unterrichtsbehörde nicht an die Gründung solcher Schulen gehen, und daß die Eltern, denen die Wahl der Schule völlig- freisteht, ihre Söhne nicht in der Berufswahl besckränken wol len und deshalb nicht auf die höhere Bürgerschule schicken. Sehen sie doch deutlich, daß auffälliger Weise gerade Jene, die dieser Anstalt so ergreifende Loblieder singen, auch ihre Söhne nicht dahin gehen lassen. Kein Wunder, daß eS nicht an Stim men fehlt, welche die Gemeinden zur Gründung höherer Bürgerschulen mit dem Aufwande aller rednerischen Künste zu bewegen suchen, gleichwohl aber diesen' Schulen nicht eine den übrigen höheren nebengeordnete und gleichwerthige Stcl lung, sondern eine 'untergeordnete, die zweite Rolle" zuweisen. Hören wir nur eine solche Stimmen Sollen die Schüler der lateinlosen Anstalten in gei stiger Hinsicht eine Stuse tiefer stehen bleiben, als die classisch gebildeten? Al lerdingS ! Die classisch Gebildeten s o l len im Staate herrschen. Eine Abstufung des Volkes in geistiger Hin sicht ist unumgänglich erforderlich ; nur sie bewirkt, daß die weniger gebildeten Classen sich den höher gebildeten unterordnen. Ohne Unterordnung . dieser Mehrzahl unter jene Minderzahl kann kein Staat auf die Dauer bestehen. Die Volksschulen sollen fortfahren, daS nie dere Volk aufzunehmen, die Bürgerfchu len den Mittelstand. Aufgabe der Gym nasien aber soll eS sein, die Söhne der Besseren wieder zum Besten auözubil den.- WaS will man noch mehr? Was können wir bei solchen Verhältnissen er warten? Vom Ausland. Au Budapest wird be richtet: Im Jahre 1419 starb der Neu traer Bischof LadiSlauS Demendy und hinterließ seiner Familie außer den Fa miliengütern Teßer und Demend über 100,000 Joch umfassende Liegenschaften., Die Familie konnte von der Erbschaft jedoch damals nicht Besitz ergreifen, weil die zu jener Zeit in daS Land eingefalle nen Türkenhorden daS nach Millionen gehende Vermögen an sich rissen. Nach .Beendigung der Türkenherrschaft gelang - C Jl r. tTt iii- -I 1 e oen viroen, er oen ?erlcylen ein ur theil zu erwirken, laut welchem ihre berechtigten Ansprüche anerkannt, und die r5ditMio in integrura angeordnet wurde. Die Vertheilung der damals noch vorhandenen Güter war aber keine Kleinigkeit, denn die Zahl der Erben war bereits auf viele Hunderte ange wachsen, und ihre Berechtigung zur Erb schast konnte nicht leicht festgestellt wer oen. Am IS. September 1763 nahm der VerlassenschastSstreit der Erben sei nen'Ansang und jüngst nach 121 Iah ren 'wuröe derselbe beigelegt. DaS Vermögen wurde während dieser Zeit von einem Familienrath verwaltet und die VerwaltuugSkosten waren so große- daß von dem riesigen-Vermögen nur mehr 3S,000.fl. übrig geblieben waren. . Zur 'iünasten letzten Sitzuna des Familienra theS waren von den etwa 2000 Erben an 800 im großen Saale des ComuatShau, seS erschienen. Der Anwalt deS Fami lienratheS legte die fünfzehn große Bo gen umfassenden Familien Abstam" mungSlabellen vor, wofür , ihm ein Honorar ' von' 10.000 fl. zugesprochen worden" ist; für dle in den letzten drei Jähren' ausgeführten Agenden wurden ihm außerdem S000' si. votirt. Es bliebell, sonach noch 22, 000 fl. von dem jro ßen Familienvermögen übrig, welche utt ter die 2000 Erben vertheilt' wurden. Jeder von ihnen. erhält demnach. 11 .fl. ' 'wenlg genug nach einer Wartezeit von '470 Jahren. Der PH ono graph und sein Zwillingsbruder,' daS Grammophon gal iten:bks jStzt'alS Erfindungen, von denen men 'sich einen noch unbekannten, sicherlich aber großen Einfluß auf unser mirth schaftliches .Leben versprach.. Bewahrheitet sich diese Annahme, so würde dieS allein schon genügen, um die Wichtigkeit dieser Erfindungen für die Menschheit zu beweisen jetzt' hat nun aber Prof. Kausfmann m Pest einen Vorschlag zur Verwendung dieser Instrumente auf et nem ganz anderen Gebiete gemacht: er will den Phonographen und ebenso daS Grammophon in den Dienst der Huma nität stellen. Welche Mühe macht eS heutzutage, einen Blinden im Lesen zu unterrichten und welche. Mühe hat der Blinde, wenn er ein Buch lesen will, welches noch außerdem, auf einebesondere Ärt für ihn gedruckt werden muß. Da soll nun der Plzönoaraph helfen; statt daß man jetzt die Bücher sür die Blinden zmit erhabener Schrift druckt, erden sie 'künftighin von dem Phonographen laut vorgelesen werden, und dann werden von öem Cylinder, der den Inhalt ausgetrom, wen hat, galvanoplastische Abdrücke ge macht, welche ganz so wie heute ge zdruckte Bücher verkaüst und verliehen werden. -Dann können sich die Blinden die .Bücher durch den Phonographen vor lesen.lassen, waL'. für sie sicherlich eine große Erleichterung. sein wird.. Wenn man aeaen diesen Vorschlag KaussmannS Umwendet, daß die Sache doch ziemlich M5i?ls!,.i.,,r. t r v..iiC in , i0iptciti vtiwst wui, v ii vuiuuj erwidern, daß, wenn ' erst eine so aus gedehnte Anwendung deS Phonographen stattsindet,.wie. sie. die AuSsührung deS Vorschlages, bedingt, auch schnell ein erabaeden deS VreileS eintreten' wird. Auf jeden Fall scheint UNS im Interesse . . . . i i der Hunoerttauzenve, venen daS Augen licht- fehlt, der' Vorschlag der höchsten Beachtung werth. ' - Pa steur hat . einem. Be, n'chterstatter, welcher aus die Meldung biu.-ein Wiener Gelehrter babe den n fluenzalBacilluSentdeckt,' zu ihm geeilt :c -t-i1 ro "1 :-t.T'i!Hi, uu ti , üctiiig uorr ' vie Sache zu .interviewen", emge 'derbe "Wahrheuen gesagt. Er meinte.' den Hersonen, welche daS Ansinnen an ihn stellten, überfeine Erflnduna Aufschluß iu aeben, von welcher er ebensowerna wisse wie sie, liege an dem Inhalte seiner Auslassungen gar mchtS. Sie verlang, ten lediglich Stoff für eine Spalte Be üMaupt PoaS saae, vM g, ihy richt, werter nicyls. so ern r nur
- f' ' ' n hj" ' 'Ü?, t". l W ..JV iÄ-nw":!- f-y .-4 , . ;,tiigsT. , Jgjap - J.-l-. -.;- . J
ä. . . . s" ZöUSshN Zslt TWMe. öesserftndille, Naiissn & Ssdiauapolis. bgaz : Sxprkßmge 4:00 Vm. 8:15 Nm. kleeomodatlon S:iö Vm. S:L0 7lm. Ankauft : rp. 11:2S V. m. Leeora. 10:00 vm. ö:4ö NA. Vaudatta. Abgang : SxpreS liZO Vm. 11.55 Lm. 7:vo Um. 11:00 Nm. Lom. 4:00 Nrn. Ankunft : Cjp. 8:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Nm. 5:00 Nm. klccom. 10:00 Vw. vee Line, C. S, . & Indianapolis, bgana: rdreß WM V. 4:00 Vm. 11 55 Vm. L:ö0 m. 5:45 Nm. ce. 7:0b Nm Ankuuft: xs. 8:2S Vm. 10:80 Vm. S:bS Nm. 2.SS Nm. 10:40 Nm. elue obigen Zuge halten tu Brightvood an. Die folgenden LSae laufen nur ack d da vrtghtwood : Abgang: :t5 m. 10:50 NTMNNst: 8,40 m und 5:25 m. wewnati, Wadafh S, Mchiga. baava : 4 00 Vm. 11 55 Vm. 5 4 ntuuft: 10 80 Vm. 2 46 m. lo 40 7tm. linciuu2U,Sudia2ap'l, Et. Louis & Ehieag,. Cwkinuati Division. Abaana: 8.LS Vm. 2 45 Nm. Cincinnatt Acc. S:td Wm. 10:k Vm. 5,88 Nm. nur Eountaa L.o . Ankunft : 1t.00 Vm. 10 50 Nm. i?iacm'titt. 4:5S Nm, k:5 vnr Sonnt. 1L.10 Vm. Rnsh. dille Vce.l0.85 Vm. Eolumb Ale. 4.L5 Nm. Ehieaao Dwiston Adaaua: 11.10 N. 5.1S Nm. Lasadette Are. 7.10 m. S 20 m. -Aukunft: S.L0 Vm. L.LS NQ. Lasadette tt.lo.LS.Vm.s Iv Nm. Chicago, Et. LoutS & Pittibnrg. Absang : 4 80 Vm. 8 00 Nm. 5 10 Solumbus Ace 9 00 Vm. Richmoud Ace 4 00 Nm Ankunft 11 40 Vm. 6 50 Nm. 10 20 Nm i5olnmbnt Ace 8 bO Nm. R.chmond Ace S40NM. Ehieago Division via Kokomo. Abgava ; 11 85 Vm. 11 20 Nm. Ankunft : 8 26 Vm. 8 15 Nm. Lake Sriek Wefteru. , Abgang : 7 15 W 4 20 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankunft: 8 20 Vm. 10 80 Lm. 2 50 m. S 20 Nm. rt Indianapolis & ViLtenues. Vxpnß Abgang : 7 20 Vm. Acc. 4 L0Nm Elpreß Ankunft : 8 00 Nm. Vee. 10 45 Lm. Eincinuatt. Hamilton So IndlauapoM. Abgang: 4 05 Vm tgl. 4 10 .10:85 Mm 2 45 Nm. lgl. 6 85Nm. Rnkuvtt : 11 05 Lm. 8 20 Nm. 10 65 Nm tgl. 1.10 Nm . OHU, Sndiaua ök Vestern. ' Peoria Division! Abgang :' 7 45 Vm tgl. 12 06 Nml 6:0". 11:15 Nm tal.!- Saknukt: 8 40 m.igl., 1, :15 L.,2 40 Nm. S:LO Nm. Oeftliche Dwision. Abgang : 4 00 Bm tql. 10:t0Vm. 7 V0'm tgll Ankunft : 7:20 Vm 4:25 m tgl. 10:50 Nm tgl. SvdiauapoliS, Decatnr So Visiern. Akgang : 8 85 Vm. 1100Nm tgl. nk: 5 50 . 4 58 Nm. Jndtanapolii ä: St. LsuU. Abgang 7 25 Bm tgl. 11 05 Vm tla. 4 00 m. 11 vs Nm tgl. Ankunft : 8 45 Vm tgl. 10 89 Vm. 2:85 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. Lonttdille, New Vlbany & Chicago. Chicago und Mich ig an Cith Division). lbgang S 00 Vm. 1:15 Lm. 11 10 53m tgl. Nonon ee. 6 00 Nm. Anknntt : 4 0 Vm 8 50 tal. 8 55 m. giTlcrvicz uno z.isricoen uns raöetten in alle Welt die wichtige Information, dafz er den neuentdccktcn VacilluS bisher geseüen habe und die besonderen Eigen: schafken desselben daher aü nicht kenne. Sie haben," so fuhr der Mann der Wissenschaft fort,, Ihre Collegen ge schlagen und daS ist Alles, worauf es Ihnen enkommt. Vierundzwanzig Stunden spater würden Sie nicht auf die andere Seite der Straße., gehcn, und wenn eö dort von wirklicher Information über die ' Entdeckung überflösse, denn dantt hat ' die Angelegenheit vom journalistischen Standpunkte ihr Interesse verloren. Oh, Sie sehen, ich bin schon früher interviewt worven und habe die Erscheinung studirt. Viel: leicht wird eines Tages.a'.lch von diesem, wie' von so vielen anderen inenschlicher Uebeln die' Mikrobe entdeckt Fast noch charakteristischer als diese Abfertigung, welche in der That den Nagel aus den Kopf trifft, ist.die Bemerkung, mit el? cher der Abgefertigte sie wiedergibt. Derselbe erklart nämlich, Pysteur habe keineswegs gespaßt-. Man.sollte das meinen; der Berichterstatter aber war deshalb um nichts weniger' befriedigt, hatte er doch daS gewünschte Material sür sein Telegramm. . . ' ' . - Am N eu j a h r S t a ge h a t de. Kaiser, wie wir bereits kurz Mittheilten, im großen Lichlhofe'deS Zeughauses der Paroleausgabe, für'.die Generalität un die OfsiciercorpS der Berliner Garnison persönlich beigebracht. Der Kaiser haj Zaber an die verjammelten eine rmze militärische Ansprache gerichtet,, üb deren Inhalt nachträglich Folgendes be: kannt wird: Nachdem der. Mouarch da rauf hingewiesen hatte, daß die Armee in jeder Minute bereit,se!n müsse zur Der theibkgungdes Vaterl'anveS,',fuh'r derselbe fort, dagzwar alle Wachte, und allen Mächten ,voran Deutschland ernstlich darnach trachteten, der Welt die Erg nunaen deS Friedens zu erhalten. DaS entbinde aber daS Heer nicht von seiner Pflicht, tederzeit fertig und bereit zu sein. um an die Grenze zu eilen. Die beson, ' k. mauzt t.' A:t.4..L-r. .l.v etr.' . JjllUi vci Vi'CUClUlC uno IJltlClf set eS, dmeS StetSfertiasem vorzuberer Tren. Jetzt namentlich celte eS, sich' in 'die Neuformationen und in die durch daS neue ' kleinkalibrige Gewehr und das , r e ein , -r t f . ' t ulyivie Pulver veomgicn Aeneerungen einzuleben und die Soldaten ;ü möglich. fter Selbststandigkeit zu erziehen. Er erwarte, .'daß die Generale und Ofsiciere v'aS Jhriae thäten, damit dieS alles ln dem beginnenden Jahre -zu gutem Ende gelanae. . .. ' 'l ''Henrik Jhfen. erea sch be? feL...'l '.AtiV,! ...f! klXXk r tf iuiuu yciuuiuiuc isuiiiiiyt dichter von Norwegen, der von seineu ti t ' ..... Ts ...iTXv...V .S .Vt.wereyreru in xjcuiu;iauu "v uuuu ärtS veraottert wird, soll sehr unanae nehm darüber enttauscht sein., daß ne iierre rn ven e?. Vlaaien rein evoe? achendenElndrüFe hervorgerufen haben. Sin solmer' Neakltt.' wie er. sollte M aüch in .seinen, eigenen Angelegenheiten lchio,teWinusiöNkn legen, x . I ImCoünt David No tU CarolZnaIVurde' futzlich haS ungp, Yaar getraut) da je. 'ssweit bekannt, in diesem Staate in die Fesseln der Ehe geschmiedet worden ist, nämlich ein elsjäh, ,igeö Mädchen und em dreizehnjähriger .JungC . X. S3. Brsvn. QdJakat. Qasce vleS. Ykk $3.
i . N--6 SS! 0(5 i Regelmäßige Geschäfts. VerZakjeden zveüm Eonnlag fci tkzä fci der Arbeiter.Halle. Neue Mitgliede? werden in den ttU Sßlgen Versammlungen (mfgejnca:::;;:u ZZsnsMlZer Jeitraa 20 gts. Mitglied der rtwn U-n I 2,ugrr?r ver 33n QesisQe Orbttee föltcCi Cnö an t auft Ticke via d LLouilsyiue,McwK narZ Ssicago und dl I7o:dc?5J. Lisahrt von Iattanapoll ; 7 S0 Vm Ankunft fe Ehleaao ttN 11 10 Vm . . - ft OOCa 1 15 VA...... , , 9 7 5 OORa mXkAvnlZn Vbfahrt dou Ehieago : 5 Vm. Vnknnft in Sd'pU t 5k N k0?tm m m, .,',t(tCl n 55 A 9, . , tl ta Mouon Hit. . .. m ' , 8 so TSm ie finiiat 8iU, ! itnin Stt iiuf 14 Citeago ytt R0,hr m nimliq Sagt fitfta tt. Ticket - Office: ?lo. 2 üb Illinois OtwU. u I X. Sold wtn, DiarMP.sik.e. x -v 3)cr Candwirch, praäischer Rathgeber für ZeQ . " aus. Redlsirlrtron W. Wernleiü JW4Ji m 1 l. tUm Vt$ua, wtaufrm GtittM fitzt. tt t 1 4 1 ( 1 1 1 1. ftltl UII 1 &,lnW tSiXÄ T.-7,,'vrajHia Bcinrag wiri. Bat ilfm ff Sftic. Ttetetes CrtttttiMkfsCrt: cta h(l.ftkti(fiTt Lmufcr JtnCIJacospinnaIf i, i , n 1 vt; X . fkft?unmia öa ttjtli n " i.N f ngUUI Dpirn5B. . . ' , . U Diajf an Si Bti; . . f 5Sit BftVmStaa tstrafrt. - t ttfw 3ctfttt3fi sn'Raff84sttUttb 9 '.kston nb 9ilZttzti. ' V 11 &K$iru8rttrt bB fHu$t mui" V5Zachug,ttk Hof. s;e Ctn - tt iaicer tr. att gwf S,n, I, 7 ll 3r?u aak Fsrt 0?ni U YkN! tt. Btfc Kaffacfföl IS rpi . nk ?i VK. IT Bart Cm. bw ttkUt füt, ' , " 11 Dann:! Ctr. an UiletX Bt , 1 um zeh etr, ' ' IX Kfl ant etttirtt ?$r. ' : 1 121 Sa Hub fcitait . ' , : r 1 n r;v i Ui Juki t U . ISA Giilmt 0 ' '' ' 115 ViaM Ott. snk Vinft -titi Sotunbia uni fcw fie Uh Jy.tfftl ta iU few ' m AJeÄzs.sess. - - . iSI KeV, ?tZs ktz, l2 KSi &i 5 ' ". iti nfc iisjnss ikS S6s5. D, k -im S.'!az nni Vd im ' iXT .SiS Ubb B CtX 30- St. 2 Ctf nij 3ä:tt. -a Vsnl?!ss,ms es ißaii ' U gStttbiaKuak l etk 23 AS. ö. Suzts t4$t u HjJni en et. ia p. n 3Iieil omi Kiiigaa zu. . if ' tt Vklsat, 6lt. mni I z, r 3 ftf.fStei ak BUrti eir. " m Nk?tt S,!5i5 tZt' . iti V,vlsis ?.dK''5s i all StintH ea n tt. . ; 315 Rarttgin B.Vifa6a. 118 ,egen1S ' " it ' 2niiBa . snk tt$!s ta xp',iz z.h tiii9 !k. M f iUfsrui u&h &rutc; t& flaf: d Kc Vstt - " . SUat Bat. nk et, Ux cti .... 17 feki.Uf f?ai. 1 1 - rt . Bleie ul sttz Str.!,- : .1 ; w u;iitttt Enk ffti em; .,5 ''S , IM 3J r i nti:u Si r rma fifl if. , rm ss skH ts, . , 1 815 'SR Ctsi, fjtüt 1 .. 7 tli SitCcKtl sk it 1 , tSS58ltPgtot,a5sS3jtctlt t t U 9t4iktcf k twttBfi Cii U Btfjwirt Nk , eil tt. . UMtb ki) nfttaft Cö. i' Skwätt kk Odi . . ri1 af!t aakBifMD. 5 i Jß . 5 -8 Ktt I flaif f , ' , 1 . . tt Zb!a,l. . . Ü2 St1fS0BttfcBer5UCö. miafn$rltisiDKi)ctY, - il3 iorti nk Cjfl ... ' . M Z. S. it 2. jicaa Crefi. ' ' " i 2a;aw Cfeäta. tt uif KftankllatUailKat 1 ' 81 S5asJ k Huixü 6U. ;itss;fi si mtflasa tttt ' - - ZS, k katty tt. . , H ea eii Co. i4 st8nii ,d öMtctt.v, , 'h t? SrUiati nk t tÜt. . . aa B; k Ban Ö tt tt akiZs un 3bnUi Ct , iJ t Ct;5 l m 5tn uni mcm$t tt. ; , L V t IU ml. tmk SiiiTtl ltt'V iv (Ii BatB ak Uarril Ctt. l t ,IJj 5U ÜltKot j unk Äanfal O BIT CSarrtl .fitel bis Ufifftfklank fttttr? ' 019 Xtnntfttt nk Tut, 621 fitcrikUa nk Vair. ' ' i:3 isomijtivak&rttikcU ' -( El all nutz $c lacro Ctn' . '" - C,az,iLai ,t ont, ci - - tt Tt !, aak ,, Vu, . "-ijv 0P ak a, Vt, - . !bg k zitt m. . IT ÄitginU Sei. uk C;ii;tsv O . . j u?n .&sara V, et Staafalttaii CH. sak Siktfra IU Ctlrcactt sk Cxaüiiitqj . t IS .k u...r. cIi " . ? tU. . . 614 SSiriktaa ank eaulfl T r 613 Kette ak 6 ulk . . ! . 7 Kits Srt sak Qtnil .. -t Tl Clzslala Km. atka H Cä. - . n &5BBkeeiiticti i . !Z ty8ttMB.t et. . 'j ' Tt Bis aakOwrta cts. " f; 7i9sn So. MI ta. v ' Tl Süfln sak eatid r4t. r ' fifl etl.iata89C.K8k lSsml- -" II" . 7 SKS m tiai . ak SISaa, 711 Ctn Bl iTsftiaCa H M - I S! ?Ki Bm aawl Ciu Vl"l'i 1 ;tl www w ko s: t&,mprmi i !Z WW'MS 1 1 m c;ia Rko dti , 5 "tiw-?r? C5, ' ' g n:ntrncii t;:- Ci . UpaaaktsxtCts. . . . , I 1 t ak aattf sa Ca, ' ; W ,Ä,KLAS?kU, ' tt Cis.cttst:s Crt:sei - : ' ' ? Ortant! Nk OatUaftra z. ; j - O i?KW'Cft5aflJ. . ' t C3 R i cuk.veuj, L? efei ' tt natUt sak Umll Ctu C DM cak tt, öl Ca aalsi C$r?l tZJ 3Utt aak 8cttT tu Xa&is aak La, Ctata m ti en?!. cmti tl Vtntizn me) CiiU C:;j lvi lai ant. ':;: -1 VM. cak Äariaeiikifja.trCl CHaal fit f rtCUtnld. tzs cc-ci d iz crJ
.4; .
fffeAjr Si'j. , . . -V r- . .
SoziiiltstWi
MW WM
:' 1
V
'
,1
