Indiana Tribüne, Volume 13, Number 132, Indianapolis, Marion County, 30 January 1890 — Page 2

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Zndiana Tribüne. erschein! gaafiC cn' gtaclgflfl. B2tiafiIi4t.tiJ2tti foit durch .dek5rtZ f L? Cnt Vr Woch,, di, eomrtfil,,tfaan" & . fettt w E$t. VNd ,s,n li dr 65 liBtlperßsnai. Dr V ugeschi i orab,aö!ua ?S ti I ' Osflesr 130 D. WsTöladSr. JndumlipoliS, Ind., 30. Jinu '80. $1 Lluönuhung der Nahrungö Mittel. Vei der Beurtheilung ekneS NahrungS. mitttls kommt efenttich auch feine Vertauiichkeit in Betrscht, denn ein Nahrungsmittel kann vortrefflich zusammen gesetzt und doch für die Ernährung min der wichtig sein, weil ein zu großer Bruchtheil nicht ausgenutzt wird. ' Doch wie kann man dies feststellen? Der einzig richtige Weg wäre, den Menjchen selbst zum Versuchsgegenstande zu ma chen, indem man ihn einige Tage hin durch ein gewisses Nahrungsmittel verzehren lagt und dann feststellt, wieviel verdaut wurde und wieviel unverdaut blieb. Blat Nubner suchte deshalb den Verlust an Trockensubstanz zu ermitteln, da daS Wasser, welches alle frischen Stahrungsmittcl enthalten, auch aus der ersten besten frischen Quelle geschöpft werden kann. Trockensubstanz nennt man Un SZLckstand, der übrig bleibt. wenn man einen Körper anhaltend der ; ledehltze aussetzt. Es muß das fo lange geschehen, bis der erhitzte Körper nichts mehr von seinem Gewichte verliert, also e? kein oerdampsbareS Waffer mehr enthalt. Thatfachlich sindet sich in den meisten Nahrungsmitteln sehr viel Wasser. Ein Pfund Fleisch z. B. schrumpst auf nur ein Viertelpfund Trockensubftaiiz zusammen; wenn wir also ein Pfund fttsches Muskelfleisch mit L0 Cents bezahlen,jo haben wir IS Cents für reineS Wasser ausgegeben, das wir allerdings aus der Wasserleitung viel dilliger hatten beziehen können. Die Nubner'fchen Versuche erweisen nun, daß das Eiwei sozusagen vollstandig ausgenutzt wird, ebenso das Fett, endlich auch Stärkemehl und Zucker. Fleisch hat man demnach zu den leichiestverdaulichen Nahrungsmitteln zu rech nen. Unbestritten ist feingeschabtes rohes Rindfleisch das leichteftverdauliche von allen Nahrungsmitteln überhaupt. Dem MuSkelfleische steht die Substanz der Thymusdrüse (Bries, Kalbs milch) und der Leber an Ausnutzbarkeit vollständig gleich, während die Lungensubstanz etwas zurücktreten muß. Versuche mit Schellsischnahrung an Hunden und Menschen erwiesen endlich, daß das Fischfleisch nicht schlechter, als mageres ötindsteisch ausgenützt wird, fodaß gleiche Mengen Trockensubstanz von Fisch- und von Rindfleisch als vollkommen gleichwerthig zu gelten haben. Mit frischem Mastfteisch hingegen kann der frische Schellfisch nicht wetteifern, weil er sehr arm an Fett ist ein Mangel, der sich freilich in der Küche verbessern läßt. Ein Versuch mit hart gekochten Eiern (22 Stück am ersten Tage, 20 Stück am zweiten) ergab gleiche Ausnützbarkeit wie bei Fleisch. Damit wäre denn ein alteS Vorurl herl gegen hartgekochte Eier bt seiligk. Wir können nebenbei noch ein anderes Vorurtheil beseitigen. Man sagt den Eiern allgemein eine gewaltige Nahrhaftigkeit nach, ja, man stellt sie sogar vielfach noch über das Fleisch. Nun ist aber der Wassergehalt bei Eiern und Fleisch ungefähr gleich; beide hinterlassen nur ein Viertel ihres Gewichtes als Trockensubstanz; erst 12 Eier geben dieselbe Menge Trockensubstanz, wie ein Pfund Fleisch. Das ist nun nicht zu verstehen, als ob 12 Eier nicht nahrhafter seien, als ein Pfund Fleisch, da der Fettreichthum des Eidotters auch ein Wort in der Ernährung mitspricht. Mehrfache Versuche mit Milch lieferten daS unerwarrete Ergebnis daß nur etwa ein Zehntel der Trockensubstanz vererthet wird. Auch stellen sich bei fortgesetztem Genusse reichlicher Mengen von Milch leicht Verdauensstörungen ein. ES ist das nur eine Bestätigung der alllemein bekannten Thatfache, daß nicht eder Erwachsene eine längere Milchcur vertragen kann. Eine merkwürdige Er fcheinung bot sich, als die Versuchsperson mit der Milch zugleich Käse verzehrte; die Ausnützung wurde nämlich erheblich besser. Die Milch gerinnt nämlich im Magen zu einem zusammengeballten Quark, der wahrfcheinlich den Verdau unassästen den Zutritt zum Innern verehrt. Lagern aber zwischen dem Milch quark gekaute Käfetheilchen, so wird dadurch der Eintritt der Säfte begünstigt. Als Nutzanwendung wäre daraus zu ziehen, daß man nicht eine größere Menge Milch trinken soll, ohne dazwischen etwas Festes etwa ein Brötchen zu essen. Aus den weiteren Nubner'fchen Versuchen geht hervor, daß der größte Theil der pflanzlichen Nahrungsmittel (feine Mehlgebäck und NeiS ausgenommen) der menschlichen Verdauung viel Arbeit aufbürdet, sodaß man bei einem geschwächten oder einem kindlichen VerdauungSapparat in der Wahl der pflanzlichen . Nahrungsmittel sehr vorsichtig fein muß. Namentlich die Kleie wirkt sehr ungünstig ein, sie veranlaßt auch die Säuruncen und Gährungen, in deren Gefolge lich leicht Diarrhöen einstellen. Weiterhin beweisen sämmtliche Versuche mit eieißarmen ?!ahrungsmitteln, daß die Körxergewebe an Wasserreichthum zunehmen. EL kann ein Kind dick und wohlnährt aussehen, eil die Gewebe von Wasserreichthum strotzen, und ist doch mangelhaft genährt. Sttiaende Fettungen erwiesen sich hinserlich für die Ausnutzung der Kohlehydrate, fodaß eL nicht angezeigt erscheint, die Gemüse allzureichlich mit Feit zu schmälzen. Andererseits wird die Stickt stoffoerwerthung aus pflanzlichen Etof- . sen entschieden dma) Zusatz von Eiweiß verbessert. Man nimmt daher mit Recht A, daß die übliche gemischte Kost viel besser verdaut wird (durchschnittlich 94,S Procenl), als ein einzelnes NahrungSluttel einseitig in großer Menge gereicht, tan es auch alle nothwendigen Bestand theilt enthielt,.

Aufregendes Iagdabenteuer.

Der Farmer panor, dessen Besitzung im Elkthale im südlichen Theile Pennsylvaniens liegt, bestand kürzlich ein Abenteuer, daS an Seltsamkeit seines Gleichen sucht. Er fuhr in einem einspännigen BuAgy in der vom Stony Creek eingeriszenen Schlucht entlang, als das Pferd, welches in langsamem Trabe lief, plötzlich heftig scheute, sodaß Hanor beinahe durch die Plötzlichkeit des Stoßes aus dem Wagen geschleudert worden wäre. Doch hielt er sich noch schnell an der Lehne fest. In demselben Augenblick bemerkte er, wie das dichte Gebüsch sich bewegte, als wenn ein Thier mit blitzschnellen, schlanzenähnlichen Bewegungen darunter hinlief. Gleich darauftauchte ein großes Thier mit langem, geschmeidigem Korper aus den Büschen auf, sprang aus die andere Seite der Schlucht und schien von dort aus aufmerksam die Bewegungen des Gefährtes zu verfolgen. Endlich hatte Hauor sein schnaubendes und zitterndes Pferd wieder zur Nuhe gekrackt und fuhr davon. Zu, seinem Staunen sah er, daß das Thier mit katzenartiger Behendigkeit ihm folgte, als ob es einen Angriff plante, und jetzt erkannte Hanor wegen der größeren Nähe auch seinen Feind ganz deutlich: es war ein ausgewachsener Panther von ungewöhnlicher Größe. Die Situation war nicht angenehm, denn Hanor hatte keine Wasse bei sich. Doch glaubte er, das Thier schrecken zu können, und mit seiner kräftigen Peitsche schlug er den Panther zweimal mit voller Kraft über den Kopf. Der Panther stieß ein wüthendes Geheul aus, und sprang auf Hanor zu. Doch schien er vor dem mit langen, im Winde ilatternden Fransen besetzten Schutzdach eine unerklarllche scheu zu haben, denn er wagte es rncht, hmaus zu springen, wahrend Hanor mit der Kraft der Verzweislung mit seiner Peitsche ihm das gell bearbeitete, daß es nur so eine Art hatte. Dabei zeigte das vorher so scheue . Pserd einen wunderbaren Muth und gehorchte dem Zügel, ohne auch nur ein Zeichen von Angst zu geben. Er trabte ruhig vorwärts, und ließ Panther Panther fein, obgleich dieser dem Fuhrwerk mit wüthendem Geheul immer näher rückte. Endlich faßte sich daS öcaubthier, von Schmerz und Mordgier übermannt, doch Muth und sprang mit einem mächtigen Satz aufden Hinteren Theil des Buggu. In diesem Augenblicke fühlte Hanor, der schon verzweifelt in allen Taschen nach einer Wasse gesucht hatte, gliicklicb in seinem großen Mantel den Griff feineS Revolvers; ihn hervorziehen und alle sechs Schüsse auf den Panther in nächster Nähe abfeuern, war daS Werk eines Augenblicks. Die Bestie siel zu Boden und wälzte sich heulend und winselnd in ihrem Blute. Als Haner herabstieg, verendete der Panther. Er maß sieben Fuß Länge vom Kopf bis Schwanzfpitze, und wurde im Triumph von Hanor nach Hause gebracht. Ein ofsicieller StoiZfeuner. Bei einem Festbankett, welches der Turincr Verein der Industriellen unjungst zu Ehren des dort anwesenden M a r i n e m i n i st e r S veranstaltete, besprach Letzterer die Militär S gaben und äußerte dabei, eS fei zu beklagen, daß die enrcpäischen Verbältnisse einen so großen Druck auf ein Land wie Italien ausübten, welches nur bestrebt sei. in Frieden mit Allen zu leben, und welches, nachdem alle seine Bemühungen der Erlangung der Unabhängigkeit "gegolten hätten, jetzt die Nothwendigkeik fühle, sich gänzlich der wirthschaftlichen und socialen Wiedergeburt u widmen. Es sei zu wünschen, daß dieser Zustand sich zum Besseren wende. Der heißeste Wunsch, den er an diesem Tage aussprechen könne, sei der, daß der Zustand der Nuhe, wozu Italien gelangt sei, sich derart kräftige, daß bald der Tag kommen möge, wo eS möglich werde, die das Land bedrückenden Opfer $ u erleichtern. Die Regierung sei vou der Pflicht durchdrungen, Alles zu thun, um diesen Tag möglichst bald herbeizusühren, dieselbe habe die feste Absicht, dieS Ziel zu erreichen. Die Vossische Zeitung" bemerkt hierzu: Wir wünschen der italienischen Regierung alles Glück zu diesem Unternehmen und wollen hoffen, daß auch die Negierungen der anderen europäifchen Länder sich diesem Streben Italiens anschließen, damit besonders für Deutschland bald der Tag komme, an welchem eS von dem bereits ungeheuerlichen Drucke der Militarlasten befreit werde! UebrigenS ist eS bemerkenSwerth und vielleicht kein Zufall, daß der eine Genosse deS Dreibundes, Italien, von amtlicher Stelle aus über die Milttärlasten gerade in dem Augenblicke klagen läßt, in welchem die deutsche Neaieruna, der andere Genosse deS Dreibundes, durch ossiciöse Organe abermals neue Milttarcredltforderungen hat ankündigen lassen. Christen i entralafrika. In einem Briese an den Schmiegersöhn Lioinastones spricht der Afrikareisende Stanley von einem seltsamen Zus sammentrezsen, daS er auf der -mms Vev:Ervedltl0n an der Grenze von Nvanda mit einer Schaar Leute m blen dend meinen Gewändern aebabt. Sie führten sich" saa! er als Wagandas ein und waren eine Deputation eines Heeres von 3000 Stammesgenoszen, welche zwei Tagereisen entfernt lagen. Ihre ganze äußere Erscheinung verrieth einen höheren Grad von Civilisation. Nach Einbruch der Nacht erzählten sie mir in memem Zelte durch den u)cuno ihres Führers Zachariah eines der merkwürdigsten Stücke der modernen Zeitgeschichte, daS ich kenne." Stanley schildert nun mit vielen interessanten und neuen Details die bereits km vorigen Jahre bekannt gewordene Geschichte deS Sturzes des Königs Mwa naa. der sich nach seiner Flucht ' scheinbar zum Christenthum bekehrte. Die WagandaS nehmen Partei für ihn und wollten nun Stanley bewegen, ihre Führung zu übernehmen, in Uganda einzufallen, den neuen König Keroma zu vertreiben und Mwanga wieder einusetzen. Stanley sagt: Da war eme glänzende Gelegenheit zu Abenteuern; allein ich traute den WagandaS nicht und kielt Je darum mit dem BelöeiÄ bin.

oaß ich ihnen erst eine desmitive Antwort

geben könne, wenn ich Knaupara errelcht hätte, wo meine Leute wohl versorgt waren. Ich erklärte den WagandaS, daß ich ihre Einladung annähme, daß ich sie aber für einige Zeit verlassen müsse. Die WagandaS schieden im besten Einvernehmen, um zu ihrem Hauptling zurückzukebren, ihm über die Unterrcdung mit mx zu berichten und mir dann nach Knaupara nachzukommen. DieS brachte uns außer dem Bereich aller Gefahr, da dann zwischen unS und Uganda neun Tagereisen lagen und wir von der Sauvtmacbt der WagandaS nicht mehr eingeholt werden konnten." Wir verfolgten inzwischen unseren Marsch, und als wir nur noch einen Tag vom Alerandra-Nil entfernt waren, holte unS abermals eine Deputation ein, deren Mitgliedern ich nun erklärte, daß ich der Bekehrung MwangaS nicht traute, daß ich nicht glaubte, ein so schlechter Mensch könne ein frommer Christ erden, und daß die Ermordung des Bischofs Hannington es mir unmöglich mache, ohne Bewilligung der englischen Regierung für Mwanga einzutreten. Sie zogen s in rrs. . cm tvri.Nllauicyr ao. as aieriwutoigiic an der Sacke ist und nicktS würde Lioingstone größere Freude bereitet haden , als daß ein zum .ynjlentyum bekehrter Stamm im Herzen Afrikas trotz aller grausamen Christenoerfolgun- : r.r ti.!i ;en in zwvls ayren o 50911(1(9 uno 'tark geworden, dan er den mäcktiasten und absolutesten König Centralasrikas stürben, semem Nachfolger, der sich zum Cbristentbum nickt bekebren wollte, die Anerkennung verweigern und allen Feinden trotzen konnte. Welch besseren Beweis kann man verlangen, daß das Ckristentbum in Afrika möalich ist? Ich vergaß, zu erwähnen, daß jedes Mitglied der Deputation em Gedetducy und em neues Testament mderKlgaudasprachebesaß und eifrig benutzte." Vom Inlands. DaS g ara ntirte Einkomme teS Er-Präsidentm Cleoeland von bet Adoocatensirma, welcher er als Speckal anmalt beigetreten ist, beträgt pro Jahr tz3S,00O. Zu der neuesten Mode im ländlichen Connecticut gehören Zwiebel ,Socials". Kußfpiele sind bei diesen GejellschastSpartien nicht verboten, denn eS hat ohnehin Keiner und Keine zu denselben Lust. Kürzlil wurde durch eine FeuerSbrunst m einem Städtchen AlabamaF eine Privatbibliothek'zerstört, welche 250' Bände ofsicieller Berichte deS Acker, bau- und Patentbüreaus enthielt. Der Besitzer soll auS allen Theilendes Landes Gratulationsschreiben erhalten haben. Die Südamerikaner scheinen unS neuerdings in Methusalemen überbieten zu wollen. Ein Mann, der in Bogota, Südamerika, lebt, soll jetzt 180 Jahre alt sein. Soweit hat eö unferes ErinnernS in den Ver. Staaten noch nicht einmal eine Negerin gebracht, sondern der höchste Necord" in unserem Lande betrug nur" 175 Jahre. Sobald daS Wetter für den Seeverkehr wieder günstig fein wird, werden die Wettfahrten zwischen den alten und neuen Ocean-Windhunden" lebhafter als je wieder ausgenommen werden. Der Jnman Dampfer Eiiy of Paris" wird die Concurrenz von nicht weniger als sechs neuen oder neu auögerüsteten Schnelldampfern verschiedener Linien zu bestehen haben, und es muß dahingestellt bleiben, wird aber bereits vielfach bezweifelt, ob er feinen bisherigen Ruhm wird behaupten können. Wenn nur nicht irgend eine fürchterliche Katastrophe diesen bedenklichen Wettfahrten ein plötzliches Ende bereitet. Schon im letzten Herbst war es in einem Falle nahe daran! Frl. Helene Luvern e, ein blühendes Mädchen in St. Paul, Minn., ist dieser Tage durch einen GlacS Handschuh an Blutvergiftung gestorben. Die junge Dame bemerkte kürzlich, als sie sich gerade bei einem Zahnarzte befand, bei einem zufälligen Blick in den Spiegel, daß sich an ihrem Kinn ein kleines Mitesserchen eingestellt hatte. Sie kratzte eS mit der behand fchuhten Hand weg und zwei Tage nachher war ihr ganzes Gesicht sürchterlich geschwollen. ES war Blutvergiftung eingetreten und Frl. Luverne starb nach kurzer Zeit unter entsetzlichen Schmerzen. Die behandelnden Aerzte' untersuchten nachher die Handschuhe und fanden, daß sie mit giftigen Farben gefärbt waren. Dem Bundessenator Blair von New Hampshire, dem bekannten Prohibitions- und sonstigen Crank, schreibt der Bostoner Glofo Folgendes in's Stammbuch : Hr. Blair ist bom bensest davon überzeugt, daß seine südliche ErziehungS'Bill" schon längst angenommen worden wäre, wenn nicht der Einfluß der Jesuiten wäre. Er war auch derselbe, welcher zuerst die erstaun liche Entdeckung machte, daß im Redactionsstabe eines jeden wichtigen BlatteS in den Ver. Staaten ein Jesuit sitze. Der vhantasiereiche Senator sieht die Jesuiten so dicht herumschwärmen, wie Mikroben in der Malariafieber-Saison. Mir haben bis jetzt noch nicht gehört, daß er das schlechte Wetter und die Grippe und den Fehlschlag der EiSernte den Jesuiten zugeschrieben hat, aber wir erwarten stündlich, daß er eS noch thun wird." Wenn Zwei sich streiten, freut sich nicht immer der Dritte, fondnn dieser steht sich manchmal auch recht schlecht .dabei: In New York ist dieser Tage an einer der gefährlichsten Stellen des East Niver M. D. HearnS, Caxitan des CauatbooteS Laura E. Plantz" und Eigenthümer von acht Cnalbooten, die zwischen New Fork und Long Island laufen, in der Blüthe seiner Jahre ertrunken, und eS stellte sich heraus, daß er hätte gerettet werden können, wenn nicht wei seiner Berufsgenossen, die Beide seine Hilferufe vernommen hatten, in Streit darüber gerathen wären, wer den Ertrinkenden auS feiner bedrängten Lage erretten solle! Während sie darüber debattirten, rief der Verunglückte ein über'S andere Mal: .Um GotteS willen, rettet mich!" Aber auch das hals nichts, und als die Debatkanten endlich einiz geworden waren. da war der Unglückliche verschwunden (die Unterströmuna ist an jener Stelle ein besonders heftige), und nur sein tchsarzer Hut konnte .gerettet" erden!

Wie aus New Orleans be-

richtet wird, scheint die (telegraphisch er, wähnte) Judenhetze in Delhi, La., von Neuem anzufangen. Unlängst fan den Blum & Co. daselbst, als sie Morgens ihr Geschäft aufmachten, folgende Notiz an ihrem Lagerhaus angeschlagen: .Warnung! Vor nicht .langer Zeit forderten mir Euch auf, den Ort zu verlassen; Ihr habt es noch nicht gethan. Diesmal warnen wir Euch ernjtl ich. denn wir ollen nicht für Eure Seelen verantmortlich sein. Wir sind keine Mör der und wollen keine sein, außer Ihr zwmgt uns dazu, versteht uns wohl: Es wird zu Blutvergießen kommen, wenn Ihr Uns diesmal nicht hört. Dies ist. was wir Euch vorschlagen, und was Ihr thun müßt: Stein & Blum, Hirsch k Pulver können ,hre Geschäfte hier betreiben unter der unerläßlichen Bedin-! gung, daß sie schleunigst jeden ihrer jüdischen Clerks entlassen und an deren Plätzen Christen anstellen. Wir wollen nicht haben, daß Jemand unter uns Geschäfte betreibt und du Juden alles Geld einsacken. Und nun sagen wir zu den Judeujungen: Geht! Wenn dies nicht bald geschehen ist, dann konnt Ihr, Einer und Alle. Euer Leben in die eigenen Hände nehmen. Wir meinen genau das, was wir sagen; wir hoffen aber, Ihr werdet unS nicht zwingen. Ben Stein, Sie können unbelästigt bleiben. Beachtet diesmal unsere Warnung Ihr werdet keine andere Gelegenheit mehr haben!" Unter den Streif lichter n n der N. I. Staatszeitung" fanden wir jüngst folgende ungalante Aemerhingen, die aber immerhin die Leserinnen und Lese? interessiren dürsten, weshalb wir sie die Bemerkungen nämlich etwas tieferhängen wollen: Die allgemeine Entrüstung, die in Europa über Englands Verfahren in dem Confiicte mit Portugal geäußert wird, .zeigt uns wieder einmal, daß in unserer überrafsinirten Civilisation das Recht des Schwächeren recht oft ebenso mißbraucht wird, wie vor Jahrhunderten das .Recht des Stärkeren" und sicherlich in gar manchen Fällen mit nicht größerer Berechtigung. So kann zum Beispiel in gewissen hypercivilisirten Ländern die Frau ein unglückliches Mitglied des sogenannten stärkeren Geschlechts" mit den tausend rafsinirten Bosheiten, mit denen die Natur daS schwäckere Geschlecht" ausgerüstet hat, wie die Biene mit dem Stachel, chicaniren, quälen, bis auf's Blut peinigen, ir Verzweiflung treiben man sindet daran nichts auszusetzen. Wagt eS aber der Unglückliche einmal, am Ende seiner Geduld und feiner Lebensfähigkeit angekommen, sich zur Weh? zusetzen: Heida, was gibts da für einen Lärm! Scheusal, brutaler, verrohter Mensch," sind die Kosenamen, mit denen man ihn begrüßt, ohne erst viel zu fragen, oder die Sachlage zu prüsen! Das Recht der Schwächeren, meine Herren und besonders meine Damen, hat schließlich auch seine Grenzen!" Vom Tlnölavde. DaTvid D a v ie S , ein Berg mann aus Rhonoda (England) gehörte zu den Opsern der bekannten Erplosion von Pen-y-Craig im Jahre 1380. Nachdem er vier Jahre lang bettlägerig ge wesen, erlangte er den Gebrauch seiner Füße wieder, blieb aber in Folge der ausgestandenen Erschütterung stumm und taub. Der ihn behandelnde Arzt kam auf die Idee, ihn durch eine abnliche Erschütterung zu heilen, wie die, die ihn krank gemacht hatte. Er gab ihm mög lichst dicht an einem Geschütze einen Platz; beim sechsten Schuß hatte der Leidende das Gehör wieder erlangt. Aber er blieb noch stumm. Als aber kürzlich ihn Jemand durch Redensarten zum Zorne reizte, machte er eine Anstrengung und die Sprache war ihm zurückgegeben. Bei dem Petersburger Kaufmann Kalgafchkin diente als Kinderwärterin die Soldatenwittwe Mawra Kobriakow. Als eines schönen TaaeS das Kaufmannspaar ausgegangen war, unternahm die Wärterin eine kleine Haussuchung und erinnerte sich dabei, daß in einem verschlossenen Kasten drei unverschlossene Sparbüchsen der Kinder ihrer Herrschaft verwahrt würden. Da der Kasten mit einem Hängeschloß versehen war, so wurde einer der Eisenringe, die mit letzterem verbunden waren, aus dem Kasten gezogen, eine Sparbüchse um 25 Rubel leichter gemacht und der Ring w!eder an feine Stelle gebracht. Soweit war Alles gut und schön, plöylich aber erklärte die sechsjährige Marie, die beider ganzen Prozedur zugegen war, der überraschten Wärterin: .Ich werde Papa sagen, daß Du in dem Kasten herumwühlst." Die famose Wärterin schüchterte daS Kind mit Drohungen ein, so daß dasselbe den Vorsall verschmieg. Am selben Abend erklärte aber die Wärterin, die sich nicht ganz sicher fühlen mochte, daß ihr der Dienst bei den unruhigen Kindern nicht gefalle und bat um Entlassung. Sie wurde am anderen Tage entlassen. Kaum war sie fort, so erzählte das Kind den Vorfall, der Kasten wurde untersucht, das Geld fehlte. und Herr Kalgafchkin zog die Wärterin durch die Polizei vor Gericht. .Ich sah," sprack vor dem Friedensrichter das Kind mit seinem dünnen Stimmchen, .wie die Njanja die Sparbüchse und daS Geld nahm; als ich zu Papa klagen gehen wollte, legte sie mich ins Bett und später habe ich vergessen, es Papa zu sagen." Die Mawrq Kobrjakow wurde zu fechSmonatiger Gefängnißhaft verurtheilt. Aus dem Leben des kürz .ich verstorbenen Tübinger Mineralogen Quenstedt mögen hier nnige Einzelhelteü Platz finden. Sein Vater, ein armer Schulmeister in EiZleben, früher Lieutenant der Genödarmerie, ernährte nur kümmerlich feine große Familie. Der Bruder der Mutter entdeckte in dem jnngen Friedrich August eine außerordcntliche musikalische Begabung und brachte ihn, 13 Jahre alt. auf die' Lateinschule im nahen Quedlinburg. So wanderte er Tag für Tag zu Fuß dorthin bis zu seinem 20. Jahre. .Im Frühjahr 1830 ging er als Student nach Berlin, mit 50 Thalern in der Tasche, die er sich von Musikstundeu erspart hatte. Dort bezog er ein Gartenhaus in offener, jetzt längst überbauter Geaend und beaa funjB.

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mufe und feine Kartoffeln selbst zuJaüeü. Dies, sowie ein Fäßchen Heringe und dürre Pflaumen bildeten seine Nahrung. Ohne bestimmtes Stndium hospitirte er, häufig hungernd und frierend, in allen möglichen. Hörsälen, bis er eines Tages in die mineralogische Vorlesung von Weiß gerieth. Bald war Quenstedt der eifrigste Schüler deS alten Gelehrten. Musikstunden lieferten den Unterhalt. Aus Grund einer Abhandlung über Crstalle wurde er von Weiß im Sommer 133 als Assistent im Mineralogischen Institut angenommen. Wenige Wochen darauf begann Quenstedt zu lesen, und zwar als erster in Berlin, über Versteinerungsrunde. )Oxt damaltgen naturwissenschaftlichen Größen der Hochschule, Leopold v. Buch und Alexander v. Humboldt, verschmähten es nicht, sich zu den Füßen deS juugen Geologen zu setzen. Schon im Herbst 1836 wurde Quenstedt auf den Rath des Bergraths v. Alberti nach Tüdingen berufen. Zu Fuß wanderte der junge Professor von Berlin über den Harz, Thüringen und Franken nach dem Schwab-nlande. Man wird wohl keinen zweiten Berliner sinken," sagt einer seiner Schüler im .Schwäb. Mercur", d so sehr Schwabe geworden ist, in der Sprache zwar nicht, die bis zu seinem Ende berlinisch war. In Schwaben ist erder populärste Mann geworden, von dem selbst die Kinder auf dem Dorfe wissen." Gustav Freitag knüpft in feiner Schrift Der Kronprinz und die deutsche Kaiserkrone" nachstehende Befürchtungen an die Wiederherstellung der Kaiserkrone: Aller Glanz der Majestät, die Staatsaction bei vornehmen Besuchen, die Hofämter, die Schneiderarbeit in Kostüm und Dekorationen werden zunehmen und. wenn sie einmal eingeführt sind, immer größere Wichtigkeit beanspruchen. Der einfache blaue Rock der Hohenzollern wird zuletzt nur noch als alterthümliche Erinnerung hervorgeholt werden. DasSelbstgesühl aller Fürsten wird sich steigern ; aber eben so sehr das Selbstgefühl des Adels. Der ganze, fast überwundene Kram alter, nicht mehr zeitgemäßer Ansprüche wird sich schnell mehren. Ueberall wird das fühlbar werden, auch in Beamtenthum und im Heere. . . . Und wie im Heer und Civildienst, so wird auch im Volke ein böfliches und serviles Wesen sich einschleichen, das unserer alten preußischen Loyalität nicht eigen war. In Zeiten deö Gedeihens werden die Deutschen wohl solchen Uebelstand ertragen können, wenn er auch vielen Einzelnen die Energie und Tüchtigkeit vermindert. Aber jede Einseitigkeit ruft auch ihren Gegensatz hervor, und durch unser Jahrhundert geht eine starke demokratische Unterströmung. Wird einmal durch große Unsälle und ein Mißregiment im Volke die Unzufriedenheit verbreitet, dann drohen auch den altheimischen regierenden Familien größere Gefahren. Schon jetzt sind unsere Fürsten in der Lage, gleich Schauspielern auf der Bühne zwischen Blumensträußen und lautem Betsaus klatschen begeisterter Zuschauer dahin zu wandeln, wahrend m der Versenkung die vernichtenden Dämonen lauern K." 53 ie türkischen Blätter melden, hat der Sultan der Stadt Aleppo durch einen eigenen Boten, WeSma Efendi, drei Haare vom Barte deS Propheten als Geschenk übersendet. In allen Städten, welche dieser Bote auf der Reise nach Aleppo passirte, wurde er von der Bevölkerung festlich empfangen. In Aleppo selbst ging ihm der GeneralGouverneur mit allen Behörden und den tngefehensten Bürgern bis vor die Stadt entgegen und begrüßte ihn ehrfurchtsooll. Ueber die AuSwei?uno ton 130 Studenten von der Universität Odessa wird der Wiener Allg. Ztg." Folgendes berichtet: Eine Anzahl Studenten, Streber, hatte eine Vereinigung, eine Art geheime Polizei, gebildet, um sas .Zarenthum und den orthodoxen Glauben" zu unterstützen. Ein Mitglied dieser Verbindung ließ sich in einem Tagesjournal in marktschreierischer Weise als Lehrer ankündigen. Eine Anzahl vsn Studenten erhob dagegen Protest. Da sich unter den Protejtlrenden auch viele jüdische Studenten befanden, beschlössen die Zaristen, vor Allem ihr Müthchen an den jüdischen College zu kühlen. Ein schwächlicher jüdischer Student wurde von ihnen im Universitätsgebäude überfallen und schrecklich mißhandelt. Die christlichen Studenten nahmen sich des allgemein beliebten Collegen an und beschlossen, einen Ehrenrath zur Beurteilung des Falles einzusetzen. Dies bewog andererseits die Zaristen, eine denunciaorische Eingabe an die BeHorden zu richten, in welcher alle College als Geheimbündler und Nihilisten hingestellt wurden. Demzusolge wurden fünfzehn Studenten ohne jede Untersuchung relegirt und ihnen der Befehl ertcheilt, Odessa binnen vierundzwanzig Stunden zu verlassen. Die College, empört über diese schreiende Ungerechtigkeit, erschienen in geschlossenen Reihen im Rectorate und verlangten die Zurücknahme dieses Urtheils und die EinZeitung einer unbefangenen Untersuchung, n dieser Massendeputation erblickte die Polizei ein neues Verbrechen, und dessen Bestrafung ließ nicht lange auf sich warten: Hundertunddreißig Studenten, meist Polen und Juden, wurden relegir? und aus Odessa ausgewlesen. In Leipzig bestand noch vor hundert Jahren, ie das .Leipz. Tagebl." anführt, eine eigenartige, ihre Z:it besonders charakterisirende RathsVerordnung für fremde Handlungsdiener, die nach Leipzig kamen, um in Dienste zu treten. Der Eintretende mußte zunächst über sein bisher gesührteS Leben und seine Kenntnis in der Religion Rechnung ablegen. Wenn er zum ersten Male in Leipzig zu Beichte und Abendmak)l gehen wollte, hatte er sich bei dem Geistlichen, welche er zu seinem Beichtvater ausersehen, persönlich zu melden, von dem er dann, nach Befinden, Unterricht und Anweisung annehmen mußte. Den Prinzipalen und deren Gattinnen war es zur Pflicht gemacht, mit christl! chem Eifer für daS geistliche und leibliche Wohl ihrer Handlungsdiener besorgt zusei. Menschaumpfelfen. lange deutsche Pfeifen. Cigarrenspitzen etc. bei Wm. Mucho. No. 1LS Oft Washington vtr.

chnmIen sofort geheilt. Schmerzen gelindert. PinSdurg, P., 7 Februar, 1833. IS hätte sechSziz Tege lg wcötbsre r$ atiiche Schmerzen in der Scbullcr und ttuiie mchtroaSich anfangen sollte. Virr tzlafSea St. Jakobs Oel haben ich wieder herzestellt. Joseph W. Tranrwem. ?r konnte'ntcht gehen. Chicago, Jllö., 21 Nei, 1855. ZH war gezwungen weg großer Schmerzen tm Rücken daS Bett zu hüten. Doktere konn ten die Schmmen nicht lindern; Sk. Jakobs Oel bat mich turnt. Keine SchNerzen ehr feit fünf Jadren. FranciS Maurer, ohu tast Ui E. O. NieS,2S1 R. Rsndolxh.Str. 15 Jahre gelitten. Washington, Ter 2S Zunl, 1388. Ich habe fünfzehn Jahre lang roße Schmer M im Rücken gehabt, aber studein ich Sl. Zakobs Oel gebraucht habe sind dieselben voll ständig verschVMde. H. Cartmell. Ä. TOADE - SS M MARK $t 7:. M; ? DAS GROSSER Schmerzenheilmittel. Gegen henmittsmnS, Nenraigke. Frostbeulen, ßkkkvlchnß, Srenjwey, Skückenkchmerzeu. verftanchvngea. Brühungen. Schvttlwvndea, Zahnschmerzen, Kopfweh. Brandwunden. yreis SO Cents ; in allen xotheke , haben. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Bi!tlmor,UX S3Mmmpms 3CS ,mv -'5WMK5W5S Ä iEl rkMMM fr. . ,-rr'-'A i- t iä&zmmmm mmnmM THE LADIES FAVOR5TS. NEVEK OUT li? ORDER. If ycu desire to prek2S r sinar raachloe, ask ouregent at jeuv p'mce fc-r tenna and Sriccs. If you cancot find our affettt, write lrectto nearest addresatoyeubelow oamed. new hü! mm mm WW CHICAGO - 23 UN!0?i W.ZZe.- 9ALLAS. l-- ati flNTa r.it TEX. gTtoms.Mo. a-i-svrwscaetjj Bntnt f8r SuDiasapolils m-t'Jtt V,,e, 73 Oft E3f$iagt3B Gtsti WABASH B0ÜTE! gkllt U die Stsibi nach ttgend tim äU tnuahw io derlaffin ieabsichttgen, gehea G ,nr kÄQbajh Ticket.0 sfiee. Ve. LIest Msfywste Strahs, Sudiana poli, und nftaze die yahrprette und väyereu theUunge. vefoudne s!lnfWerfsskett tnixl Vavd-Qänsern Rl OmiQtauttft nguoadt. KundstM-TickttS ach aöm Plätzen in ,Mßen und Nordweftm tmmmmmm Ql bitttitüe MnU öch FORT WAYN& TOLEDO, DETKOIT uu all bplich emu Cfclötirj, YklavSt)!fdez?z. hTdttläfstg Nsschluß und dollftäsdig, Sicher, heit machen IU ßjepße WsSash Qshn -diebtliebtsw VsZZagittZatz w NmerUa, z?. z? Wad, V!?rUt.?eFag!n nud Laud-Agn t, IndtNllVoli J,b. S v 9. vtth, Oraetal BSet.anagn. t-aHt. Vaff ob Ticket.Agt St. LoU. Va. - Qiegroge Pail Handle Route ÖMoai;0 LZ. KiOinlai ClttslturX Bahn. Fittotoujrix, Olnolnnati & Öt. Xouia Bahn, t)l bU fch,llft, und Vfie Einl uach OStOi Zlotb und Oüb. ZluSgezlHntte? Dienst! . Prompte Verbindung Pull55ä Cars zwischen allen größeren Städten. . ?1ttbnr?, Lkrrlsdiu- Baltimore "Washington, Philadelphia, New York, . Colmabm, Cincinnati, Indianapolis, Lt. Lonis, Chicago and Louiaville. Bti(eUi Ut ya Hai ah m, tlnit lakirss ahu tnttt. at idrtg, alt mUxun Ciittfftnia jta, raffle Uif2ibraaj n.T. Ual R35etti 6ti 0 R et log. Cflt. Oia'l Vsff. mSeat, 3nianeroIil, 3k 3il cn a, Oin'l a, y,dmg, P,. 3 h s. i 1 1 1 it Oern'I C?u lmsSA. 0. .., i.'k. Va?., VMULP.

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