Indiana Tribüne, Volume 13, Number 131, Indianapolis, Marion County, 29 January 1890 — Page 3
. .y ttttSÜAlM . wi VK?B,, äaif;t DZe''- mzlge nicht . alkoholhaltige auZ Pflsnzsn bereitete Wedhm m fiüs. sig Form. ' Lranutwei, Eeschmack soruischen Kräutern gefertigte Präparat. Die neue n x cimaai itiiti nwst ' k.a mri ai.u ii. i..!!.!. . . .ii . I -j.iM., ft 7., u,. tm.r.j. v . I iit(t , Cf,itia Sie OrgR, u höufigAen iikFunkNonn nicht rfasn, A der Nag, di Etngimetd, Nt Leber und die Bieres, t Rtw, elchs schm,zU diTMigk,U dtife, Organ id b ,,,tft nschätzdai. Die ,t emM, itiiri X Ja, cat, Ich an HäsnHoid ttbn, ist Mt Stibiite shk ettZssI. 6t HUft In br BttdauLSL, tu ritt Vrfis,fung, Mrtttt&t SZa, Ifi gut geg Zsttbee. i,u,slgts g,zen a! Hauttrz?.!hetttA. l FamUinm-dUta, ?, L,ul so fth'nX LkIr?kis find die nvzta Pinzg SUttks Zeh, hvoll, bZon!r ahtzllit F,e uad wi. Fre tnuH ,nt ZiZ'e und xrodirt fi. n dsr Artthe! sie n'.t Zat. bßflilt sie bi Bei fte inaal gibiascht Zli. ms icht Zk aas lfri HChifiarCutifl.' 5Dt ,lzg bka ,n! T?ennt VUkir. fiwlnUtt daß Seht??, ud beruhizt die Nerve, regu lirt di inzktZ unt giitt tat Htfett itttKeulalk, durch die schliche Adern, t&ttch mit Bestimmt)!! cit SZubh!U Wiederherstellt. I o s p S ?. S a . vs 7S LSA St:., em Vort. sage: .zch had, w d ktzt zwölf Jahren pttS.Sinegar BittkrZ'' w, Häuf sehadt nd S tst t HauSnlMel tn wer ZamM.o. W. D a vi i, vS' 159 Varssne Str.. Orl'ank, La., schreibt urr Kem Dein ll 36. at tS wi kolgt: .Ich bin ein ti Jahr ach Hot rrtnglw ArkauZa gOaagkn,, wN tch s ung. Zünd Blut UM. Ich hTbe 3c UU ?:aschn ,tgar mer drsuch! nd hat mir r.d, vütt al ii Dotiiit. SS tft bt dft ,dz,, lch hrgefte2t würd.ra Vattl rssn, ss Dr?,n, N. ,. (st lnaa Bitttia- i4 bic Z,i,in. i,in, die Ich lmall 8nonaa 2&; sie hat et Sevkn g ttltr. . v a t r Y, HsmSeldt, Sa., sagt: z VM,r" htU mich vZa aralyft vor ,hz Zzh, na d Nr,lich heilt tch sn KheamatllvuS.Fr W. . DVt, von Eamdsv, . I., schnitt: .Ich had sehr an schlechter Lsrdauung und Gtg,Wtd Beschserd qtlititn und .Bmg emcrl rZchast mir roß Srltchtru.' Ja H.Dr, n WiSr.aff.,schrtdt: .Ich drnutzt ftet wzarMr'' al Wedt,ta tm grUhltng und rf,utich Ut testen e fund he it.L. Ela. 77k!antaokk? Str., T.tvx Port, schrei: .Ich halt Jd .i.ig iu" i&x et ,Urtnsfitch .THn." i ,Kb,che uch ,,,. dresstr, 12. Dt? Co. 152 Vashwgua StraKe, N:v Vott. iCl EiS! Ich hab grsie Parii,, La? S!t gksun utl d va uz? an ja folgend Prekl UnHul u dt so Pftz. t in, Liefeeus. U)c Vr tVV Pdf. 61 100 Hfd. In einer Lleferang, 3(H xr 10O Pf. 100 bi 200 Pfd. in einer Lleferustg, 25c xer 100 Pfd. 200 i 10CO Pkd. tn Lt.seran, 20c ?t 100 Pfd. 00 Itl 00 Pfd. in ierLsrs, 1?XC ,rtst0vfd 00 l Wz,Pt! in in, Lifrnz, 15 xt 100 Pfd. Tttiber ist nicht erlaubt, Peeili ,u Kader dxotrak, diufchUeSen. Sovlor. MUte September erscht, ewe neue derbefferte Auflage don Am Wkbstuhl der Zeit" Vil!Mschr Rom?n w I Scher a Z. KU Vakfier. I circa 22 döchknMHeu Lieseruugen zu dem billigen Preise dou je 5 Test, zu beziehe buech die Buchhandlung dos Carl Piugpauk, No. 7 Sud Alaöau.a Straße, oder durch die Heraukgeber Qersl, ArasKIsr & Co., 490 Walnut Str.. Cineinnati. O. Agenten überall verlangt. c. Mus' VOMseei! starrn vs Lager- u. Tafelbier Osrszürrt rein, nur au Malz und Hopsen gebraut. Oevende der Vdew Fort Qtr. l,phv Wl. I Flasche dur h die Brauerei zu bureven. Carl Ywgpank's Dtlch Buch - Handlung ! Vlo. 1 G&5 UAabamaQt. vtftellung rcfe rdsusenlcuU cz aHt t 3 und Austaste erschauend Dächtt nud Leuschriftes werd uzs?srue? vd vromdt abgeliefert. Au- und Verkauf alter SSHek. 0sMtBM'?5t.
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erUftikareisende Koman bon Kein hold Ortmaun. (fp'rttj,m Ich?- Mne Welt von Schmerz und Bitterkeit Harrn auö dem einnaen Ausruf. Dle Verzzveiflung über den I CTluit meines WetbeS, die mich vereinst zum ersten Mal über den Ocean trieb in wilde, unerforschte Lander, in denen ich nichts anderes suchte als den Tod, die Verzweiflung darüber daß mir sede Möglichkeit genommen roar, sie wiederznfinde, ist die Ursqche meines verlöre nen, unsteten, ruhelosen LcbenS gewor den, ,uin das mich wahrscheinlich keiner beneiden ssllte. Nem.. tch habe kernen Antheik an dem' Unrecht, von welchem ?: ' ore " ffr JL .iW . Ylltv gC darum vor aenen ?ewli en nrcyraerrnaer! t r ä. . ES würde mich zur Verzweiflung drinoen. wenn meine Der on icti au no . j t t r n l - 'i 11 1 ein lNvernln lein Ivure, Lyrem teyren, . - " - ' -JI r sehnlichsten Herzenswünsche Erfüllung zu verschossen. Und Sie denken zu hoch sinnig, um eine Unschuldige entgelten zu lassen, waS Sie an Groll und Virachtung gegen mich empfinden. Wohl ist ZZelicia meine Tochter, aber' sie kennt ihren Vater nicht, und es würde mir kaüm möglich werden, zu ihr zu gelan gen, so lange sie unter der Obhut deS Schurken mezlt, dem durch die Gesetze leider ein Recht über sie einaeräumt warden ist. Gegen Sie aber hegt Rosst keinen Verdacht, und wenn Sie ihm den wahren Zweck Ihres Ausfluges verschwelgen, wird er nicht zögern, Ihnen Felicia anzuvertrauen. Sie allein sind berufen, sie ihrer Mutter zuzuführen, und aus Ihrem Munde mag sie denn auch vernehmen, wer der Vater ist, den man sie von frühester Kindheit an gelehrt hat zu hassen." Wohll" sagte sie. .Wenn ich durch meine Vermittelung Dazu beitragen kann. die Sehnsucht einer verzweifelnden Mutter schneller zu füllen, so bin ich berett, zu thun, waS in meinen Kräften steht. Auf Ihre Mitwirkung hatte ich darnach also nicht zu zählen?" .Sie wurde Ihnen nur hinderlich sein können ! Und wie heiß und inbrünstig mich auch danach verlangen mag, endlich emmal dle and meines Kmdes in der meinigen zu halten mein Platz ist zunächst doch an einem anderen Ortet Ihr Herr. Vater hat mich telegraphisch hierher berufen ; aber selbit wenn das Wohl und Wehe eines Königreiches auf dem Spiel stände, würde ich mich dadurch nicht hindern lassen, an das Krankenla ger der Iran zu eilen, die zwar vor dem Gesetz und ln den Augen der Menschen langst aufgeholt hat, mein Weib zu sein, nicht aber vor Gott und vor meinem ei genen Herzen!" Und haben Sie vielleicht noch einen bestimmten Auftrag für Ihre Tochter?" Er sann eine kurze Weile nach und schüttelte dann wehmüthig verneinend das Haupt. Was könnte ich ihr sagen lassen, um den tief eingewurzelten Abscheu zu ent kraften, welchen sie nothwendig gegen mich hegen muH ? Vielleicht bin ich sa unschuloig an all' den Schlechtigkeiten, welche mir Luigi Nossi zur Erreichung seiner Zwecke angedichtet haben mag; aber ich bin so wenig unschuldig vor mei? nem eigenen Bewußtsein, daß ich adul dig auf mich nehmen mujz, waS sie an Haß und Verachtung gegen mich empsin det." Elftes Capitel. Das Diner war vorüber, und die Mehrzahl der Gaste hatte sich bereits entfernt. Die kleinen Mahlzeiten deS Doctor MaltllS erfreuten sich eines aus gezeichneten NufeS unter seinen näheren Bekannten, und eS galt als ein beneidenswerther Vorzug, zu denselben einge laden zu werden. Der Doctor war un verheirathet, und er brauchte sich darum durchaus keinen Zwang aufzuerlegen, soweit es sich um die Wahl seiner Gesellschaft und die Dauer seiner Simposien handelte. In der Negel waren e5 freilich nur Herren, die sich in dem schon ausgestalteten Speisezimmer zusammenfanden, doch ereignete eS sich wohl hier und da, daß auch einige schlanke, weibliche Gestalte über die teppichbelegte Stiege huschten, um hinter der verschwiegenen Entröethüre zu verschwinden, und an solchen Abenden pflegte es dann ganz besonders hoch und lustig herzugehen. Die Damen waren meist sehr dicht verschleiert und sie kamen niemals anders als in Droschken erster Masse. Man hätte wirklich sehr leicht auf den Verdacht gerathen können, daß sich der hochangesehene Doctor MaltuS in solchen Fallen ein wenig über die strengen Vorschriften der guten Sitte hinwegsetze, wenn die Gemüther der Nachbarschaft nicht jedesmal durch das Erscheinen einer sehr ehrwürdig aussehenden alten Dame, die ebenfalls in einer Droschke erster Klasse zu kommen pflegte, beruhigt worden wären. In Gegenwart einer so würdevollen Matrone, einer Dame mit schneeweißen Löckchen und einem sehr respektablen altmodischen Seidenkkeide. konnte unmöalich irgend etwas geschehen, das die Aufmerksamkeit der Welten scheuen gehabt hatte. Und eS siel darum niemanden ein, etwas ÄeoenrltcheS in diesen kleinen Fejken deS Doctor MaltuS zu erblicken. Heute waren weder iie schlanken, juaenvlichen Gestalten, noch die etwas cor pulente Figur der ehrwürdigen Matrone sichtbar geworden. Nur die allerbesten Freunde des Doctor Maltus waren geladen. und Herrn Adolf Tobias war es vorbehalten, bei Tischedie Entdeckung zu machen, daß man zu dreizehn an der reich gedeckten Tasel saß. Äer Sohn deS wackeren Simon TsblaS war ein Mann von Welt und über alle kleinlichen Vor urtheile weit erhaben. Um'S Himmelswillen, Doctor, waS haben Sie da gemacht? Wir sind ja dreizehn!" war es etwas unüberlegt von seinen Lippen gekommen. Und erst daS bomerische Gelachter des Angeredeten hatte ihn daran erinnert, daß er sich mit dem Eingesiandiiß seiner kleinen Schwache etwas . vergeben habe. Auch die Uebrigen hatten in dies Gelachter und. in die neckenden Sch??ze des Doctor waeftimmt. rsennalnch S hier und da
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W l!Väl sW eWäs ezsungtii kNlttcj. Me' diese hochgeachteten und angesehentn Männer waren von der starkgeistigen Akt des Herrn Adolf TobiaS. Sie lieserten beinahe taglich durch ihre sehr ehrenwerthen Handlungen den Beweis, daß sie der Furcht vor einer Bestrafung jenseit deS Grabes keinen Platz einräumten in ihren Herzen; aber eS märe diesem oder jenem doch vielleicht" lieber gewesen, wenn er nia)t mit zwölf anderen an einem Tische gesessen hatte. Und der unbedeutende Zwischenfall, der anscheinend sehr rasch vorübergegangen war, hatte merklichen Einfluß auf die Stimmung der kleinen Taselrunde ausgeübt. Es wurde zwar nicht weniger getrunken als sonst, aber eine rechte Hei terkeit wollte nicht aufkommen, und Herr Adolf TobiaS vermochte selbst dem ge trüffelten Fasan rroy feiner wahrhaft genialen Zubereitung keinen Geschmack ab zugewinnen. Man nahm nach dem Diner noch eine Tasse Kasfee und rauchte zu einigen Gläsern uralten Cognacs eine von des Doctorö Tausendmark'Cigarren ; die verschiedenen Spielpartien aber, die sonst einem Herrendiner ebenso nothwendig folgten müssen wie daS Dessert, kawen merkwürdiger Weise heute nicht zu Stande. Man hatte Verabredungen, eine Loge im Theater, eine wichtige ge schäftliche Conferenz und andere Abhaltungen, die ein längeres Verweilen in der That ganz unmöglich machten. Und Dcctor Maltus zeigte sich als ein liebensmürdiger Wirth auch darin, daß er niemanden zum Dableiben nöthigte, der den Wunsch hegte, zu gehen. Er gab sich den Anschein, al ob er jedem der tt heuchelten Vorwände vollen Glauben beimäße, und nur um Mund und Augen zuckte eS in seinem biederen Gesicht ein klein wenig spöttisch, als er seinen Gästen der Reihe nach zum Abschied die Hände schüttelte. Nun waren nur noch die beiden Tobias da, und auch sie machten allen Ernstes Miene, sich zu empfehlen. Doctor Mal tuS aber schloß hinter dem letzten der Flüchtlinge, dem Negierungsbaumeister Steinhausen, gemächlich die Thüre des StauchzimmerS und sagte in seine? gelassenen, trockenen Art : .Nachdem die alten Weiber daS Hasenpanier ergriffen haben, wären ja wir Männer endlich unter uns! Ich denke, von unS Dreien wird doch keiner der un glückselige Dreizehnte gewesen sein. Oder sitzt etwa auch Ihnen die bleiche Furcht im Nacken, mein lieber Adolf?" .Ach, lassen Sie doch die Dummheiten, Doctor! Sie wissen am besten, daß ich nicht abergläubisch bin." .Nun wohl, so werden wir noch eine Partie machen. Einen guten, ehrlichen, deutschen Skat, wenn eS Ihnen recht ist, meine Herren. Eine halbe Krone per Point, das vertreibt die Zeit und läuft nicht allzusehr ins Geld." Adolf Tobias hatte erst vor wenigen Tagen bei demselben harmlosen Zeitoertreib innerhalb einiger Stunden mehr als zweitaufend Mark an den Doctor verloren, und er brannte vor Begierde, diese Niederlage wieder gut zu machen. Auch war es ja jetzt geradezu Ehrensache geworden, zu beweisen, daß ihm die fatale Sache mit den dreizehn Tischgasten bereits ganzlich aus dem Sinn gekommen sei." .Wir stehen zur Verfügung sagte er. .vorausgesetzt, daß man nach all' Ihren schweren Weinen auch ein ehr vareS GlaS Bier bei zhnen mnken kann." .Natürlich! Ein Faßchen LöwenbrSu steht im Spielzimmer ! Vorwärts denn, meine Herren! Da wir nicht wissen konnen, wen von uns die Parze mit ihrer unerbittlichen Scheere bedroht, fa dürfte es wohl gerathen fein, jede Minute zu nützen, da wir noch wandeln im rosigen Üicht." Doctor Maltus war heute ganz ungewöhnlich aufgeräumt, und er hatte guten Grund, sich über Todesahnungen oder Todesbefürchtungen in seiner Weise lustig zu machen, denn er selber bot in der That ein wahrhaft. herzerquickendes Bild von Gesundheit und Lebensfülle. Hugo Tobias mischte die Karten, und Adolf benutzte diese Pause, um die UnterHaltung endlich von jenem unglückseligen Gegenstände abzubringen. .Wie steht eS denn mit dem Consul Hertling, Doctgr?" . fragte er. .Ich will Ihnen gewiß nicht zu nahe treten; aber die Sache scheint doch recht langsam vorwärts zu gehen;!" .Macht eS selber, wenn Ihr eS besser versteht! Ich sage Ihnen, unsere Berg, werkS:Aktiengesellschaft hat mich schon ein unmenschliches Geld gekostet. Cäsar Hertling ist ein kluger Mann, und eS ist nicht so leicht, seinen Unternehmungen beizukommen. WaS ich bis jetzt erreicht habe, ist vielleicht kaum der Rede werth, aber ich bereite eben .einen Hauptsturm vor, der hoffentlich eine kleine Bresche in seine Verschanzungen legen wird!" .Ah, daS ist sehr interessant! Und darf man vielleicht auch erfahren, welcher Geschütze Sie sich dazu bedienen wollen?" .Nein, daS darf man nicht! Wenigstens nicht jetzt, wo eS mir viel mehr am Herzen liegt, Sie zu fragen, ob Sie ein EichelkSolo annehmen wollen oder nicht!" Wohl schon vier- oder fünfmal hatte oer ocror seinen pumpen geieen, unv die Wirkung, der verschiedenartigen aeisti? gen Getränke im Verein mit der stetig steigenden Temperatur deS mcht sehr geräumkgen ZunmerS machte sich allgemach in seinem Aussehen bemerklich. Die gesunde natürliche Rothe semeS biederen Antlitzes begann sich mehr und mehr der Farbe emeS gekochten Hummers zu naHern und die Adern an seinen Schläsen schwollen immer höher auf.' .Wir wollen ein Fenster öffnen, Doctor!" meinte Hugo Tobias. Mal tuS aber lehnte mit großer Entschieden heit ab. .SinVSie deS Teufel 7" sagte er. Soll ich Thüren und Fenster aussper ren, damit mein Podagra in aller Gemuthllchmt seinen Einzug halten könne. Ich sinde eZ hier ganz behaglich, und ich denke, ein pair Grade Celsius mehr werden Euch auch nicht gleich umbrinflenr Aber nach einer kleinen Weile mußte eS ihm doch mit einem Male viel weniger bebaalich geworden sein. Er fuhr mit dem Taschentuch wiederholt über Stirn und Augen ; sein Athem ging schneller, und es war unmöglich, üb cm tiekere
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Roth dörzüstellech ÄlZ-eS ti bis ttnti Haarwurzeln hinauf sein Gesicht 6c deckte. MechanischIreckte er die Hand nach dem frisch gefüllten Glase aus; aber er zog sie zurück, ohne es zum Munde zu führen, und wie er dann die Karten aufnahm, zitterten feine Finger so, daß er Mühe hatte, die leichten Blatter festzuhalten. Aber wenn es irklich die Vorboten eines ernsten UnWohlseins waren, was er da empfand, so blieb er doch seinen Pflichten als Gast, geber genugsam eingedenk, um seinen Besuchern gegenüber nichts davon merken zu lassen. , Grand mit Vieren schwarz angesagt!" rief er, md seine Stimme klang nur wenig verändert. Noch ehe aber Adolf TobiaS, tt am Ausspielen war, feine Karte hate auf den. Tisch legen können, gab e 51m Entsetzen der beiden Brüder ein fürcherliche Gepolter. Der Doctor war' rufe feinem Stuhle umgefallen und hatte den leichten Spieltisch nebst allem. waL darauf stand, mit sich gerissen. In krausem Durcheinander lagen Karten, Aschbecher und zerbrochene Viergläser auf dem Teppich. Mitten unter ihnen aber lag lang ausgestreckt, das Gesicht nach ben gewendet, Doctor Maltus, der Erfinder der berühmten Unioersalpillen, und eS war nicht mehr Lebe in ibm, als in irgend einem der Gegenstände um ihttjher. Wenn er noch einen Schrei auSgesttßen oder ein letztes Wort gesprochen hatie,so war eS untergegangen in dem Prasseln und Klirren, welches seinen Sturz begleitet hatte. Run roar .er still ur.d stumm, und seine freundlich lächelnden Lippen konnten keinen der gewaltigen, neittragenden Pläne mehr verkünden, die hinter dieser breiten Stirne unzweifelhaft noch vorhanden gewefen waren. Die Gebrüder Tobias saßen auf ihren Stühlen, als wären sie nahe daran, das Schicksal ihres Freundes zu theilen. Wenn der Gottseibeiuns trotz aller auf der Schwelle ur.d an den Wänden seines Schlafzimmers besestlgleu Hufeisen mit ten in der Nacht vor Adolf TobiaS erschienen wäre, um ihm grinsend eine riste all' ferner .zwelselhasten Geschäfte vorzuweisen und begehrlich die Krallen nach seinem Halse auszustrecken, so hätte der Sohn des redlichen Simon nicht blei cher und geisterhafter aussehen können, als eS in diesem Augenblicke der Fall war. Er hielt die Karte, welche er hatte ausspielen wollen, noch immer in der Hand, und wer weiß, wie lange er in dieser Erstarrung geblieben wäre, wenn nicht der im Zimmer anwesende Diener des Doctors mehr Geistesgegenwart an den Tag gelegt und durch sein Beispiel die Brüder daran erinnert hätte, daß hier nothwendig irgend etwas ge c&ehen müsse. (Fortsetzung folgt.) Stimmungen tm Lleichölande. Tie .Kölnische Zeitung" (ofsiciSS) bringt eine Eorrefpondezz aus Straße bürg, der Folgendes entnommen ist: Gleaentlich der jünasten Anwesenheit des Statthalters Fürsten Hohenlohe in Berlin und rtednchsruh war in der Presse verschiedentlich die Vermuthung ausgesprochen morden, daß die voraussichtlichen Ergebnisse der nächsten Neichstagswahlen die politischen Kreise angeleaentlich befchästiaen dürsten. Franzö stsch e Blätter spannen dann den Faden weiter und wußten darüber genauer zu berichten, wie der Statthalter dem Reichskanzler bedauernd eröffnet habe, daß man sich in allen Wahlbezirken des Reichslandes aus Protestaahlen gezaszi machen müsse. Es bedarf wohl nicht einer ausdrücklichen Verslcheruna. daß der AuSgang der NelchStaaswahlen im. t r r . . m. 'f. !relcyst,anoe gic pvtiliscoen zcrelie in Deutschland zur Zeit ebenso wenig beschästigen dürfte, wie die Ergebnisse, wenn sie einmal wirklich vorliegen werden, besondern Eindruck machen dürften; eS mag aber am Platze fein, darauf hinzuweilen, daß die Zeiten vorüber sind, wo man mit Spannung und Theilnahme die Wahlnachrichten aus dem Reichslande erwartete und daran die nationalen Fortschritte wie vom Gradmesser ablas. ES gibt im Reichslande heute noch Leute, welche glauben, daß Elsaß-Loth-ringen derNabel der Welt" sei, und daß die Wähler in Elsaß -Lothringen Krieg oder Frieden in den Falten ihrer Gewänder tragen, wenn sie zur Urne schreiten. Man kann den Wählern in ElsaßLothringen dafür Dank widmen, daß es ihnen gelungen ist, durch die fortgesetzten Enttäuschungen, welche sie gutmeinenven und leichtgläubigen Politikern inDeutschk land bereitet haben, nachgerade das Ge fühl vollständiger Gleichgiltiakeit hervor, zurufen. Man ist in Deutschland läng.r " ret-n Xi , c V. , . 91 zur tlinl grimmen, vag oie Auiono misten im Reichslande sich verkrochen ha den, als der Glaube an die französische Kriegsbereitschaft und an daS drohende ri i -1 : x i L st.. . ' vsjuafgcnt, vav vle oirunnigen rressen würde, immer weiter sich verbreitete. immer mehr sich festigte. Im Ganzen iti. f.rcn w:- cr-i. n , m (iuy jEiui vic 4?i!eilkvaylen im !relcys lande 'nur als daS Ergebniß einer vor sichtigen Berechnung aufzufassm. T, man ja nicht wissen kann, was die Zukunst in ihrem Schoße birgt, macht man sich auf jede Möglichkeit gefaßt. Die Franzosen, so sagt man sich, würden, wenn sie siegreich ins Land zurückkehren sollten, unerbittliche Strenge walten lassen ; die Deutschen dagegen sind so schlimm nicht und lassen sich durch Protestwahlen nicht gleich aus der Fassung bringen, in ihrer Langmuth nicht so leicht stören; also ist eS klüger, so folgert man weiter, sich für alle Fälle die Zufriedenheit dc Franzosen zu sichern. Nun haben allerdings die Deutschen bei den letzten Wahlen sich unverkennbar ein wenig geärgert, mehr sogar, als man erwartet hatte. Deshalb werden die wuthschnaubenden siedheißen Protestprogramme, die noch 1837 veröffentlicht wurden, sich nicht mehr heroorwagen. Wir werden, wieder erleben, daß die Liga", die nächsten Wahlen beherrschen wird. Dabei muß man sich erinnern, daß von dieser Seite beim Plebiscit vom Mai 1870 das Schlagmort ausgegeben wurde: .Protestantisch istLeutsch, kathos lisch ist französtsch". Wenn auch die seit 1637 von der deutschen Negierung ergrisfenen Maßregeln, wie die Aufenthaltsbeschrankungen, Ausweisungen, die Paß controle u. f. w.. nicht aus einem Aerger : Über die Wahlergebnisse zu erklären sind, so ist'e doch unverkennbar, daß die deutsche Negierung dem elegentlich dn
Wahkeli östettkilüblz ühttiM Zäsann menhange mit den französischen Äestrebungen entgegengetreten ist. ES ist daher ganz begreiflich, baß Politiker imReichSlande, denen ein ruhiger Fortgang der Dinge am Herzen liegt, unumwunden sagen, daß die zeitlich wiederkehrenden Reichstagsmahlen daS ganze Unglück d:S Landes sind, weil auch die besonnenen Politiker im Lande vor eine Stellungnähme gedrängt werden, zu welcher sie vielleicht den persönlichen Muth finden würden, aber keinen genügenden Anhang unter den Wählern, die sich den Einflüs-
sen aus Frankreich nicht entziehen können. Einiges zur Frauenfrage. Ja Connecticut haben Frauen ein weues und dankbares Feld für ihre Thäk tigkeit. Sie können Dchullehrerinnen werden, Apotheker- und Droguenlöden betreiben und Postmeisterstellen bekleiden. In Waterburv, New Haoen, Niantic, Scockville und Farmington werden eine groue Menge Apotheken von grauen geleitet. Amüsant und lehrreich zualeich ist eS. diese weiblichen Postmeister auf dem Lande zu beobachten, wo daS Postamt gewöhnlich in friedlicher Eintracht mit einem schwunghaften MaterialwaarenHandel betrieben wird. Außer den Pflichten deS AmteL und der Kundenbedienung hat die Postmeisterin gewöhnlich noch auf einen etwa fünf Monate alten Säugling aufzupassen, den sie deshalb auf dem Arm trägt und durch ein leise gesummtes Wiegenlied zu beschwichtigen sucht. Wie würde Excellenz Stephan nicht über eine solche Verhöhnung der amtlichen Wurde die Hände über dem Kopf zusammenschlagen! Der Fleiß dieser weiblichen Beamten ist geradezu stanenöwerth. Bei TaaeSanbruch schon kann man sie thätig sehen, erst im Kuh stall, wo die Frau ein oder zwei Kühe melkt, dann in der Küche, wo daS Frühstück sür den Ehemann und den Gehilfen bereitet wird. Darauf geht'S treppauf, treppab; bcld ist das Haus gesäubert, gescheuert und gefegt. Inzwischen wird waS genäht, ein Kunde im Laden bedient, Briefe werden auögetheilt, die Postkarten studirt und Briefmarken und Umschläge verkaust. Die Regierung zahlt dabei nicht mehr, als 40 bis 250 Dollars Gehalt. Dabei ist das Amt, trotz des kärglichen GehaltS. doch äußerst verantwortlich, wie das traurige Beispiel jener 42 Postmeisterinnen beweist, welche neulich von der Regierung, um je S0 Dollars wegen Verletzung einer ziemlich vergessenen Anordnung gestraft wurden. Vom VoSlande. Reiseabenteuer. Ingenieur C. hatte auf einer Reise nach Italien in Trient die erste Haltestation gemacht und beabsichtigte dann, den etwa eine hatbe Stunde von der Stadt entfernten berühmten Wasserfall bei Pout'alto sich anzusehen. Im Gasthause Alla Cas.ata erlegte er bi übliche Taxe von 30 Kr. und trat dann, vom Schänkmädchen mit einer Lampe geführt, den Abstieg zur Wasserspcrre an. Der besonder zur Winterszeit unheimliche Weg durch die Schlucht spiegelte ihm plötzlich die vielen Gerüchte von den Gefahren deS italieni fchen BrigantenthumS vor, und gleichzeitig dachte er daran, daß er im GastHause unoorstchtigerweise seine goldge spickte Börse geöffnet habe. AIS nun seine Führerin die eiserne Gitterthür um Tunnel, die nach dem Falle führte, aufsperrte und ihn vorzutreten aufforderte, eristirte für ihn kein Zweifel mehr, daß dle Person eine Helfershelferin von Brisanten und er verloren fei. In seiner Angst und Verwirrung zieht er seinen Revolver hervor und feuert einen Alarmschuf? ab. DaS Mädchen hörte den Knall, glaubt, da ein Attentat auf sie verübt werde, und schreit laut um Hilfe. Die Wirthsleute hören daS Geschrei, eilen erschrocken herbei, sehen den Fremden mit drohend erhobenem Revolver und stürzen sich wüthend auf ihn. Der ver meimliche Missethäter wird niedergeworsen, mir den Fausten traktirt, entwaffnet und sodann einer Gendarmerie - Pa trouille übergeben, die ihn Abends dem Kreisgerichte in Trient einliefert. Dort muß er die Nacht rn einem UntersuchungS arrest verbringen und erst am nächsten Tage, nachdem sich daS Mißoerständniß aufgeklärt, auf freien Fuß gesetzt. NachstenS sindet dieses seltsame Abenteuer iu einer Gerichtsverhandlung' seinen Ab schluß, da der Held desselben nun der Übertretung des in Wälschtirol gelten den WasfenpatenteS angeklagt erscheint . ? r w UNS vorausslcylttcy uocy zu einer )eio strafe verurtheilt werden wird. Wahrend dunkle Ge rüchte im Umlauf sind, daß der Zar durch eine VaSerplosion oder aucy nur durch daS plötzliche Erloschen der Gas flammen derart erschreckt sei, daß er krank in Gatschina darmederliege, werden letzt an, bestimmte Thatsachen aus Rußland gemeldet, daß der Nihilismus wieder ? ä i f..ti cro: .rr t.. fern aupl erueoi. Sie uus ?vc;a verichtet wird, wurden dort drei Setzer in einem Keller beim Drucken revolutionärer Proclamationen von Polizisten über, rascht und nach einer verzweifelten Gegen wehr, wobei einer der Buchdrucker aus die Polizeisoldaten aus einem Revolver schoß, verhaftet, iüte Untersuchung ergab, daß die Setzer von einem ihnen un bekannten Manne für die nächtlichen Druckarbeiten aufgenommen und mit fünf Rubel per Person und Nacht bezahlt wurden. In Folge dieser Entdeckuna erließ der Odessaer Stadthauptmann den Befehl, daß von nunan sämmtliche ,n Odessa beschäftigte Setzer, Buchdruckergehilfen, Lithographen und Schriftgießer beiderlei Geschlechts mit besonderen, von der Polizei auszufolgen den Büchern versehen werden müssen, daß ohne ein solches Buch kein Setzer u.s.w. in die Arbeit'genommen werden darf unb daß die Buchdruckerei', Lithographien und Schriftgießereibesttzer verpflichtet sind, in die betreffenden Bücher den Namen. daS Alter und die Personal beschreibung ihrer Arbeiter einzutragen. über dieselben ein besonderes Buch zu führen und über alle Aufnahmen und Entlassungen der Polizei Bericht zu erstatten. I Kauft Muo' Best Haranua wa?
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