Indiana Tribüne, Volume 13, Number 131, Indianapolis, Marion County, 29 January 1890 — Page 2

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Jndiana Tribüne. Erscheint YKaliS und Ssnotaas. 3Vl täglich XtiSflni lallt durch den ,är tZ Ccntl r, Woch. di Sonntag Ivlrt&ÜM d fentl pi 3och. 13 nt, okt tkxirttonat. V 93 zngrschi I oratd,ailung $8 ftf JaSr. Qssiee: 13SS.!MarvlandSr. JndumspoNS Ind., 29. Jmuar '90. Neue Wunderdauten. Die Brücke zwischen Frankreich und -England über den Canal ist auf dem Papier bereite sir und fertig. Der Vorschlag begründet sich ofte-' : .uj den Erfolg der Forth.Brück .lche als 'Bsuverk den EiiV . bedeutend

übertrumpft. Do5 . nur geringe Aussicht vorhander y England den Bau gestattet, da .., siolze Vrite seine r.5Ingft vor einem .inzösischen Einfall, ' die den Canaltunml schon vereitelt hat, noch immer nicht überwinden kann. Der Gedanke ist darum nicht enigec inleressam und es wäre vom technischen Standpunkt aus zu bedauern, wenn der Bau nicht zu Stande kommt. Die Hauplfchwierigkeit liegt nicht an den i. 'hundert und einigen Vrückenjochen selbst, von denen viele eine Spannung von 1600 Fuß aufweisen, da die Spannunz.en bei der Forthbrücke 1700 Fuß betra gen. Viel kchwieriger ist die Gründung Stier Pfeiler in einer Wasfertiefe, die stel lenveise 100 Fuß beträgt, zumal das Wasser fast stels bew egt ist. Gelingt eS überhaupt, so werden Zahre darüber ver streichen, da man auf höchstens sechzig 'günstige Arbeitstage jahrlich rechnen ' - darf und die Stürme hausig die begönnenen Arbeiten zerstören werden. Daruni erscheinen die Kostenooranschläge der Urheber des Projects ebenso windig, als die des Pansmacanals. Statt 140 Milltonen Dollars dürste die Brücke leicht 200 und mehr verschlingen. Würde sie sich je angemessen verzinsen? Daran darf man wohl zweifeln. Weiterhin aber ist es fraglich, ob die englischen Kheder und die Regierungen der östlich der Brücke gelegenen seestaaten die Schufsung von 113 künstlichen Klippen in Gestalt von ebenso viel gemauerten Pfeilern inmitten der rerkehrreichsten Seestraße der Welt mit günstigen Augen anseben. Sie würden ohne Zweifel gegen diese indirecte Absperrung des Ca? nals Einspruch erheben. Darum erscheint bie Nntertnnnelung der Meerenge entschieden praktischer. ? Ueber die Eisenbahn auf die Jungfrau 4teiel hin und her gestritten worden, auch ist manches scharfe Wort des Spottes laut geworden. Doch schon Hort man von einem neuen ähnlichen, noch großartigerem Unternehmen, nämlich "der AbtschenZahnradbahn auf den Pike's Peak (Colorado), welcher die Jungfrau noch um 400 Fuß übersteigt. Indessen eist der Berg nur Steigungen von hochsteiks 23 Procent auf und liegt der Gipfel noch unter der Schneegrenze. Die Schwierigkeiten sind daher nicht größer, als beispielsweise bei der Pilatus Bahn. Viel Mühe wird wohl Haupt sächlich bie Wegräumung des Winterfchns und die Instandhaltung der Bahn machen. Die Maschinen sollen hundert Reisende mit einem Mal hinausschaffen. WaS die Jungfrau?Bahn betrifft, fo

glauben die Fachzeitschriften nur dann an eine Möglichkeit des Gelingens, wenn die Bahn von der Schneegrenze ab ganz unterirdisch liegt. Danach erscheint der 2$$sch Entwurf mit seinen durch rffthll Einschnitte getrennten fünf TunnelS weniger zweckmäßig, als der nunterbrochen Tunnel TrautweilerS. Dieser Tunnel müßte jedoch für den Winter wasserdicht zu verstopfen sein; andern falls würd der Stollen bald ganz versen und jedesmal von neuem erbohrt werden müssen, was den ganzen Sommer beanspruchen ärde. Auch scheint bei Köchlin BerkehrSschatzuna nicht genü geJtURückstcht auf die Witterung genM?n zu fetn. Die Zahl der Tage, an denen man den Gipset der Jungfrau betreten darf, beträgt durchschnittlich im Jahre zwanz; auch bietet der Gipfel nur für entge Menschen Naum. K Seamopyp nv Phonograph. I Da5 Srammovbon ist ein dem Vbo onien ähnlicher, von E. Berliner, e!'m Washington ansässigen Deut fchesttfundener Apparat. Das Grammophon ist dem Phonographen in manchn Hinsicht überlegen. Diese Wahr- . nehmung berechtigt aber auch zu der Annähme, daß das Grammophon ebenso oen!g,.ie der Phonograph und das mit biesemnahezn identische Graphophon von . Bell ufe Tainter vorerst keine praktische g Bedeutung besitzen. Es sind hochö kUeressante akustisSe Spielereien, mit l denen man sicher bei öffentlicher Vorführuna einen großen Erfola erzielt. deren Hedeutung aber über die der Musikdosen nicht viel hinausgeht. Sie geben Vocal- und Instrumentalmusik, freilich nicht.ohne störende Nebengeräusche, ganz ut wieder. Was aber die Wiederaabe Z gesprochener Worte betrifft, so liegt es vielleicht an einem Gehörfehler: wir ,nftchemd!ese Worte kaum besser, als, l. Jöi me jetzr undeutliche telephonische Botschaft. v Vielleicht würde Italienisch deutliche? aus dem Apparat l.eroorklint gen, als Englisch oder Deutsch. Oduhl die Melodien mit dem unter- ' zelegten Tert in die Apparate hineini gesungen werden, Hort man aus dem Vhsnograxhen und Grammophon anscheinend nur die reinen Töne ohne die . Wvrte,herauS, als wären die Melodleen aus Ke' Instrumente, gespielt. Die zeitMobachtunz betrifft die mehrstimmiam Musikstücke, welche nahezu tadel- . s?klundrnit der Klangfarbe der Jnstruente.oder Stimmen wiederaeaeben wer- ( I f den. Man begreift im ersten Augenblicke myr,MOie.;yonograpy und Vrammo-

pyo meyxere Tttmmen zugleich wiederxkbw können, da sie nur einen Stist bsitzen ,DaS kommt einem ebenso unmög ' lich vor, nie das Singen zweier Stimen zuLleicher Znt. Berliner gab fol ende MMrung de, rüthselhaften ErleinLS: 4&U MvenKan deß llvLVatS sn ' orn

SESÄöSaÜwä mot zwar Nur incä Laut mit einem Male wieder, bald die Sopran-, bald die Mittelstimmen. bald den Baß. Der Wechsel erfolgt indessen so rasch, daß das Ohr ihn nicht wahrnimmt, und der ZuHörer wähnt die vier Stimmen zugleich zu hören, während sie von dem Apparat thatsächlich einzeln vorgetragen werden. Ein? höchst merkwürdige akustische Erscheinung. 'Phonograph und Graphophon leiden xn drei großen Fehlern: ihrem hohen Vreise, dem Umstand, baß man die Wachscylinder bisher nicht mechanisch vervielfältigen kann, endlich der Nothvendigkeit, sich eines Hörrohrs zu bedienen, wenn man einen Ton erhajchen will, fodaß die Apparate sich zu Vorführungen vor einem großen Publicum nicht eignen. Diesem Fehler hat Berliner'in der zweckmäßigsten Weise abgeholfen. Zunächst durch die Trennung deS Aufnahme- von dem Wiedergabe-Apparat, elcher allein für das groge Publikum Interesse bietet. Infolge dessen vermag er einen Wieder gabe.Apparat für höchstens $25 zu liefern und Phonogramme für 60 bis 75 EentS. Zweitens ersetzte er den Wachs cvlinder PainterS und EdisonS durch eine Zinkplatte, welche mit einem Aetz gründ überzogen ist, in welchen der Sti chel den Schwingungen der Membran entsprechende Wellenlinien einzeichnet. Dieze Platten werden dann wie Nadi rungen mit Säuren behandelt, und man erbält damit eine unveränderliche Platte, welche beliebig ost auf galoanoplastischem . . . .-1 crr . . :.r C ? r gver py0!0!yplzem Jtvcge cnnnuuii werden kann. Man kann aber auch die Urvlatte vbotoaravbisch vergrößern und damit die Töne entsprechend verstärken. Cttthtttlichktit der EheschlitKun, gen. Daß auf dem Gebiete des Eherechts in den Ver. Staaten die mannigfaltigste und bunteste Verwirrung herrscht, ist eine genugsam bekannte Thatsache. Das ist um so mehr zu bedauern, als gerade die Ehe das Fundament der bürgerlichen Gesellschaft ist, und die Familie und das Erbrecht auf ihr basiren. Mit Recht strebt man daher schon seit lange dahin, dieser unheilvollen Mannigfaltigkeit ein Ende zu machen, ein einheitliches Recht für Schließung und Trennung der Eheund die Güteroerhältnisse der Ehegatten zu schaffen, und zwar ailtig für den gvnzen Umfang dn Ver. Staaten. Aber wie? Etwa durch einen Zusatz zur Bundesverfassung? Dieser Ausweg ist längst als unthunlich erkannt, denn es erscheint geradezu unmöglich, die für Abänderungen der Verfassung nothige Zweidrittel-Majorität des CongresfeS, Zustimmung des Präsidenten und zu guter Letzt noch Zweldrittel-Majorität der Einzelstsaten zu beschaffen. Es bleibt also nichts anderes übrig, als durch Rede, Schrift und sonstige Agitation einen Druck auf die Legislaturen der Staaten auszuüben, um diese zu veran lassen, denselben Gesetzentwurf übet das Eherechr, jeder Staat für sich, als Gesetz zu adoptiren, und so diesem thatsächlich, wenn auch nicht rechtlich, die allgemeine Geltung eines BundesgesetzeS zu verschaffen genau so, wie es die deutschen Staaten längst vor Errichtung deS Rord' deutschen Bundes mit dem Handelsgesetzbuch und der Wechselordnung bei sich machten. Man geht ge-'ig nicht fehl, wenn man dem jetzigen rccUchen Wirrwarr ein gut Theil der Schuld an den überhandneh menden Scheidungen zuschreibt. Allerding? begeben sich, r.'ie statistisch feststeht, von looscheidungslustigen Paaren durchschnittlich nur 20 in andere Staatcn, um der Vortheile laxerer Ehescheidung theilhaftig zu werden. Wie groß, wie erschreckend groß aber das Uebel der Ueberhandnahme in Ehrscheidungen ist, ergibt sich aus der Thatsache, daß die Vevölkerunz während der letzten zwanzig Jabre um 00 Procent zugenommen hat, während in gleicher Periode die Ehescheidüngen um 157 Procent gestiegen sind ! Wirklich geschieden wurde in 63 Procent der eingereichten Scheidungsklagen. Nun stehen allerdings die Ver. Staa ten keineöweg mit ihrer großen Zahl von Ehescheidungen rn der vordersten Neihe der Culturstaaten. Die große Oessentlichkeit der Verhandlungen in Ehescheidungen, die Zugänglich keit der Acten tur die Prene erzeugt den An ein, als ob eS hier sehr viel schlimmer, als woanders hergehe. In Deutschland ist aber der Eheproceß geheim, und dle Acten sind der Oessentlichkeit, verschlossen. Schcidungsserhandlungen kommen daher dort nie in die Zeitungen. Trotzdem macht z. B. das Preußische Landrecht durch den berüchtigten ScheidungSgrund der boslkchen Verlassung" die Trennung der Ehe leichter, als einzelne Staaten von Amerika; nicht viel besser steht eS mit dem Grunde deS dringenden Ver dachts der verletzten ehelichen 5uir welcher dem richterlichen , Ermessen" eine fast schrankenlose Willkür gestattet. Im Vergleich mit anderen Culturlan dern liegt auch die Veurkunduna der Ebe schließung in den Ver. Staaten sehr im Argen. Hier muß eine gründliche Reform des herechts gleichfalls emietzen. wenn die Arbeit nicht nur halb gethan fein soll. DaS Verbrechen der Biaamie ist hier häusiger, als irgendwo in einem anderen monogamischen Staat der Welt, nur deshalb, u?eil in der Gesetzgebung über die Beurkundung deS PersonenstandeS Geburten, Henathen und TodeSfälle eine unglaubliche Verwahrlosung herrscht. Es ist deshalb ein löbliches Beginnen, wenn die National Dioorce Reform League" auf chrer jetzigen Jahresver fammluna in Boston sich mit aeekaneten Mitteln zur Heilung dieses Krebsschadens vejchastigt, und zwar vorlausig eine Ne form deS ScbeidungSwesenS durch Ein Wirkung auf die Einzelstaaten vorschlägt ach der Grippe der Hungert Eine wabre Qunaer Evidemie als Nachfolgerin der Influenza herrscht in " t nrt l j. er.... . .. . . meyreren anocru oes fuoucyeu Europas. In Madrid ist das Elend grenzenlos, zumal die Temperatur plötzlich auf 7 bis 8 Grad unter Null fank. Die Arbeiter hatten in Folge der Festtage und der Krankheit keinen Verdienst, die Frauen und Kinder laufen zu Hunderten hunaernd und bettelnd' durch die Straßen. Die ärmlichen Wohnungen haben keine Otfen, die Bewohner keine warmen Nlerder. Rede Moraen findet, an ei

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Dutzend Meiischen aus Ver' Strafe von Hunger und Kälte erstarrt. Die Inftuena geht bei einem Drittel der Kranken in Lungenentzündung über; die TodeSsälle sieigen auf 200 300 täglich. Der Gouverneur der Stadt hat den Directionen der Krankenhäuser und der Kirchhöfe untersagt, die Zahl der Gestorbenen mitzutheilen, die meist in der Nacht beerdigt werden. Gleiche Zustände werden aus Barcelona gemeldet, und wenn auch alle Vereine die umfaslindste Tbatiakeit tur Linderuna der j Noth treffen, so bleibt dies doch nu, Stückwerk gkgenuver dem rtejenyasren Umsichgreifen des Uebels. In Lissabon, wo anläßlich der Krönungsfeier des KSnigS Don Carlos 37,000 Fremde allein auS den Provinzen zusammenströmten, hat die Influenza furchtbare Verheerun gen angerichtet; dazu kam die für Psrtugal ganz ungewöhnliche Kälte bi 6 Grad unter Null, welche die Zahl der Todesfälle vom 25. December bis L. Januar auf L400 ; anwachsen ließ. In den ärmeren Stadtvierteln sind die Häu ser nur noch mit hungernden und frlerenden Kranken angefüllt. Noch erschreckender sind die Berichte über die Epidemie und die Hungersnoth auf Sieilien, und selbst auS Athen und Grie chenland treffen die gleichen Schilderun, gen ein. Im Schlosse des Königs Georg und mehr noch bei der Prinzessin Sophie laufen täglich Hunderte von Bittgesnchen ein, und sobald ein Mitglied der königlichen Familie die Straße betritt, wird es auf Schritt und Tritt von . 1' ' i r .tL . hungeuiden Bettlern uinrmgt. Vom Jnlande. Der .aewichtkaste" Pslitl. kcr im Staate Nord-Carolina ist der Gouverneur desselben, ScaleS. Der selbe wiegt 300 Pfund und spielt auch eine ausgezeichnete Figur als Stump redner. Weil er zwölf Jahre lang ununterbrochen Kopfweh gehabt, ohne irgendwelche Hilfe finden zu können, erhängte sich der Farmer N. Phillip in Stanford, Ku. Viele hätten eS an seiner Stelle nicht fo lange ausgehalten. Wieder einmal ein großer Puff für Florida! In Orange Eitu, Fla., soll ein Farmer einen, Salatkopf gezogen haben, welcher nahezu sechs Fug im Umfang mißt. So läßt sich wenig stens ein Bostoner Blatt schreiben. Frl. Eva M. Bromn, die einzige Tochter des NegerheilandeS John Bromn, ist gegenwärtig Privatsecretärin von Henry H. aron in Quincy, Mass., und hat außerdem die Leitung von dessen politischem T e m p e renzbüreau. Ein Verein .enttäuschter Liebender- hat sich in Boston gebildet. Dieser Verein kann nicht von langem Bestand sein, denn die Opfer enttäuschter Liebe wissen sich mit der Zeit an an anderes Opfer anzuschließen. Dagegen hätte ein .Verein enttäuschter Ehemän ner" schon bessere Aussichten auf viele Mitglieder, die ihm lebenslang angehören würden. Jüngst hat ein Nichter in Montreal, Canada, entschieden, daß eS gleichbedeutend mit emem thatlichen An ariff ist, wenn ein Gläubiger von seinem Schuldner Geld in dessen Geschäft oder auf der Straße verlangt, da der einzige Platz hiertur die Wohnuna deS Schuld ners sei. Die Letzteren erden in Mon treal von nun ab schwerlich mehr zu Hause anzutreffen sein. Etwas weit hat eine Frau m Blddeford, Me., die hingebende Net gung für ihren Gatten getrieben. Letz terer wurde weaen eines Rausches auf 3sl Tage in'S Gefängniß geschickt. Sobald die Frau das hörte, trank sie sich sofort emen noch größeren Nausch an, um i rem geliebten Manne sogleich nac gesandt zu werden. So steht eS wenigstenS in dem .Lewlston Journal- zu lesen. Beträchtliche, Auffehen verursacht in Montaomerv, Ala.. und Umgegend der Uebertritt eine der Me thodistenkirche angehörigen schönen Fräuleins, Namens Ella Gaston, zum Judenthum. Der Uebertritt soll angeblich erfolgt sein, weil daS Fräulein einen jungen ländlichen Kaufmann mosalschtt Eonfession, Namens Abraham Lehmann, heirathen will. BlS letzt wem man in deß nur, das) Lehmann die Dame zu dem vtetlglonswechzel überredet hat. In Oakdale Station, sech, Meilen von Manssield Valley, Pa., lebt ein Deutscher Namens Kaufmann, der ein merkwürdiges Töchterlein besitzt. DaS jetzt neunjährige Mädchen kann weder Deutsch noch Englisch sprechen, sondern spricht eine ganz eigene Sprache, die außer ihr nur ein Nach varSklnd versteht, dem sie dieselbe der gebracht hat. Im Uebrigen ist da Mädchen durchaus geistig geweckt. Ein interessanter Gegenstand für Sprach geschichte-Forscherl Einen unglaublichen und unverwüstlichen Appetit nach Erdnüssen (PeanutS) besitzt Ealeb Loengood, ei wohlhabender Umwohner von Potts town, Pa. Erdnüsse sind und bleiben sein Haupt-Rahrungsmittel. und er ver tilgt oft sechs Quarts davon aus einmal. Er erbietet sich, im Fall einer Wette neun uartS auf einmal ,u essen, und wartet begierig auf die Herausforderung zu einem solchen Peanuts-Duell. UebrigenS versichert er. datz er die Erdnuk Vertilgung .wissenschaftlich" betreibe; was er aber damit meint, tst noch unauf geklärt. Hr. O. K. Mohr. Heraus aeber der News- in Aatinntn Na.. IT w -m w m m w j m w scheint viel auf einmal durchgemacht zu haben, wie man wenigstens aus folgendem Artikelchen feines Blattes schließen rann: vwch der Herausgeber ,st endlich unterlegen. Am Donnerstaa und ffreitag litt er an der .Grippe", am SamSrag hat er sich verhenrathet, und am Montag Morgen kam er wieder völlig wil right und geistig rüstiger, als je, in das Redactionsbüreau." Sollte et beide besagte Ereignisse als Unglück be trachten, oder will er etwa andeuten, d ,ß die HeiratH ihn von der Grippe ,ku rirr yaoe f John Swearer von Balti ' more versiert, er sei der erste Mann t gewesen, der im Bürgerkriege verwundet wurde, nd er sucht daraufhin um ein, Erhöhung seiner Pension nach. Bis jetzt er nur 4 den Monat erkalten. 2

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fernem besuch an Vett Senat letzt i? auf einander, er sei als Backsteinleger ani Fort Sumter beschäftigt gewesen,' gerad als dasselbe bombardirt wurde, und er habe sofort seine Maurerskelle weggewarfen und an den Geschützen gearbeitet. Durch einen Granatensplitter sei er sodann verwundet worden. Undank ist der Welt Lohn! William von der Leith, ein Deutsche, vo., riesenhaftem Körperbau, hatte vo, noch nicht langer Zeit im Bellcvue - Ho spital zu 3!ew Z)or? vier Menschen das Leben gerettet, indem er sich zur Blut: Ueoertragung hergiv. istatt der versprochenen tzioo für diese so wenhvollen und gesährlichen Dienste hat er bis jetzl nur $3 erhalten, uns Niemand kümmert sich weiter um ihn. Beinahe mittellos und ohne Handwerkszeug er ist ein ge. lernter Ilmniermanl kam er wieder auf die Straße. Er wußte, daß er in fernem Beruf Arbeit bekommen könne, fobald er Werkzeug habe. Schließlich suchte er Zuflucht in einem leeren Neubau zu Flatbush, Long Island, und um sich warm zu halten, steckte er an eineul osse, nen Heerd Feuer av. Da sah er ein Partie ZimmermaanS-Werkzeug Herren los herumliegen. Inder Verzweiflung nahm er dasselbe vorläufig mit, um doch endlich Arbeit zu sinden, und jetzt sitz! er als Dieb fest! Ueber den Scheidungspro: ceß einer Einbrecher - Gattin wird au Chicago berichtit: Selten hatte eine Frau 'traurigere Erlebnisse zu erzählen, als in der von Naggie Clark eingereich' ten Scheidungsklage verzeichnet sind. Ihr Gälte ist der als Meister-Einbrecher .berühmte" Eraene Clark, besser a!Z .Vally" Elark bekannt. Dieser Einbrecherkönig ist ein strammer, vielseitig gebildeter Bursche von .angenehmem Aeußeren" und genießt den Ruf, daß er seine Einbrüche stets allein vollführt. Mit dem berüchtigten. Dyer Scanlan und anderen Männern vom Einbruchsfach verkehrte er viel, doch angeblich nur gesellschaftlich. Maggie heirathete ihn, wie sie angibt, ohne eine Ahnung von seinem eigentlichen Gewerbe zu haben, im Jahre 1833. Erst als ihr Mann kurze Zeit später in Michigan City wegen Einbruchs festgenommen und in'S Staatszuchkhaus geschickt wurde, erfuhr sie, wer ihr Gatte sei. Trotzdem hielt sie zu ihm. Auch als er später hier im Besitz von Einbruchswerkzeugen verhaftet wurde, bat sie beim Friedensrichter um Gnade und versetzte ihren Mantel und ihr Geschmeide, um die dem Gatten zudictirte Geldstrafe aufzubringen. Der Schurke hat ihr durch ununterbrochene, brutale Mißhandlung gelohnt und iu letzter Zeit gedroht, sie umzubringen. Der jüngste Millionär in der Stadt New Zjork, und zugleich einer der reichsten daselbst, ist zur Zeit der zehnjährige Marshall Roberts, ein verstorbener Vater, der Großkaufmann Marshall O. Noberts, hat ein auf ii10,000,000 geschätztes Vermögen hinterlassen. Er theilte in seinem Vermächtniß das Geld zwischen seiner Gattin, seiner Enkelin und seinem kleinen Söhnchen. Auf den Kleinen sielen $5,000,000; nach elf Jahren mich er völlige Eontrole über dieses Vermögen haben, während bis dahin seine Mutter daS Einkommen aus demselben bezieht. Der Junge ist fast schon so oft über den Ocean gekommen, als er Jahre alt ist, er hat Monate lang in Paris und London gelebt und spricht daS Deutsche und Franzosische ebenso gut, wie das Engtische. Sein größter Ehrgeiz soll-ge-genwärtig dirin bestehen, ein großer Athlete, Zweirad strample? und Reiter zu werden. Sein Einkommen wird zur Zeit seiner Volljährigkeit $200,00 daS Jahr betragen, d. h. beinahe $550 den Tag, oder 2ü jede Stunde. Auö dem kann einmal etwas werden, namentlich wenn er in Allem so vorsichtig ist. wie in der Wahl seiner Eltern ! vom Auslande. In Moskau hatte, man von bort berichtet, der Chef der Moskauer Geheimpolizei, Stabscapitän Solotuchin. in Ertahruna gebracht, da im Hause Andreieff'S auf dem NoschdestwenSkij Boulevard Nihilisten ihre nacoincyen ujammenrunfle aoyauen. Um ich vcn der Nlchtiakeit die er Mel dung Gewißheit zu verschaffen, miethete sich der StsbScapitän Solotuchin in dem selben Hause ein und gewahrte in der Nacht zum 3. d., daß einige verdächtige, nicht im Hause wohnende Personen ern und ausgingen. Er hielt daher eine dieser Personen, und zwar ein Mädchen an und fragte dasselbe, was eS in dem Haufe suche. KAn dem elben Auaenbltcke zoa vaS Mädchen einen Revolver hervor und streckte den Poilzetbeamten mit emem Schusse nieder. Dann schoß sie sich selbst durch die Brust und blieb auf der Stelle todt. Die herbeigeeilt! HauSinwohner fanden den Polizeibeamten noch lebend un fchafften ihn auf die Unioersitätsklinik. Die Leiche deS Mädchens, in welchem man die neunzehnjährig Moskau Bahnhofstelearavbittin Olga Gontscharenko erkannte, wurde in di, Todtenkarlmer gebracht. Hierauf nahm eine polizeiliche Commission im ganzen Hause Andrejeffs eine strenge Revision vor und fand viele compromittirende Ujegenstfxde. Da kürzlich verstorben, englische Parlamentsmitglied Arthu, Kaoanagh war ein vollständiger Krüpvel, kam ohne Arme und Beine auf die Welt, und gelangte doch zu einer hervorragenden Stellung, ward in's Parlament' aewählt, machte Fuchshetzen mit und war feine schönen Kopses und seiner angenehmen und geistreichen Unterhaltung MM mit lf Sl st" ft' t jmi. wegen wi einanet LievilNg QtT jstlNCN. Für sein Neitvergnüaen bat'te er sick einen besonderen Sattel bauen lassen, von welchem er sein Roß mit dem Zügel im rm . . w 4. . V. . wcunoe leime. Ebenso unterzeichnete er seinen Namen mit der Neder im Munde. Sein Eintritt in'S Unterhaus machte ein Ausnahmegesetz für ihn nothwendig. Da kein Fremder daS HauS selbst wäh rend der Sitzungen betreten darf und Kavanagh anderseits nur in einem Rollstuhl oder huckepack seinen Sitz erreichen konnte, so ward schlienlicb seinem Diene, die besondere Erlaubniß gegeben, ihn aus dem Rücken hinein,utraaen. Alk streng protestantischer GutSberr lebte er natürlich die Zungen der katholischen dauern n teooaste Bewegung und oatl war die Legendt über seine Mißgestaltung ferrta: wr Wnr Vehurt wurde lein

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Butter fcafc tznpsvlw der JunKstav Maria angetragen; sie kaufte es im brach in protestantischem Eifer dere Arme und Beine ab, und die Folge war, daß Artbur ahne Arme und Beine gebv ren ward. Ein höchst tragisches Er: igniß hat sich m Spandau in der Fa, nulie eines Ofsiciers abgespielt. Zu Besuch bei seinem Schwiegersohn, den Premierlieutenant v. Haine vom 4. Garde-Negiment z. ,v., war am Weihnachtsheiligabend ein Kaufmann au Königsberg i. Pr. mit seiner etwa neum zehnjährigen, noch unverheiratheten Toch. ter angekommen. In glücklichem Bei: sammensein hatte die Familie das Fesi verlebt, und am Sonnabend trat dei Schwiegervater die Heimreise an. Du Tochter wollte noch einige Zeit bei ihre Verwandten in Spaudau verbleiben. Sie hatte sich an dem genannten Tage, Vormittags gegen 10 Uhr, in daö Am tleidezimmer begeben, um Toilette z machen. Als sie nach geraumer Zeit nicht wieder zum Vorschern kam, begat sich zunächst eine Dienerin in das Ztin, mer. Derselben bot sich beim Eintritl ein erschütternder Anblick dar. Di, junge Dame lag, das Gesicht nach unten, entseelt auf dem Fußboden. Mitten in ihrer Beschäftigung war sie niedergesun, ken. Von den schnell hinzugeeilten be: stürzten Verwandten war sofort ein Arzl gerufen worden, der WiederbelebungSversuche anstellte, die leider ohne Ersolg blieben. Ein Schlaaanfall hatte dem Leben deS blühenden Mädchens ein jähes Ende bereitet. Die trostlosen Angehöri, gen hatten noch die traurige Pflicht zu erfüllen, die Dorkehrungen zur Ueber. führung der Leiche nach Königsberg z treffen, welche am Sylvesterabend er folgte. ,G a l izische Spezia lita, ten" betitelt daS Neue Wiener Tageblatt in einem Artikel über den Prozeß gegen die AuswanderungS-Agenten in Wado, vice und sagt: Die Verhandlung in Wadowice beginnt, in eigenartiger Weist das öffentliche Interesse in Anspruch zu nehmen. Nicht blos die Angeklagten, sowie jene Mitschuldigen, die m daS Prozeßverfahren einbezogen wurden. sondern in noch höherem Grade sind l die öffentlichen Zustände in Galizien, die zu einem Urtheile, nicht blos zu jenem, welches das Schwurgericht in Wadowice fällen wird, sondern zu einem Urtheilt der öffentlichen Meinung herausfordern. Oder ist es nicht etwa der Aufmerksam keit jener Faktoren, die auf die Geschicke unseres Reiches einen Einfluß zu üben berufen sind, in hohem Grade werth, wenn Zustände möglich sind, wie sie, um nur des letzten Vorkommnisses zu erwah nen, in den jüngsten Tagen in dem galizischen Krelsjtadtchen sich abgespielt ha den? Da treten Geschworene mitten im Beweisverfahren vor den Präsidenten hm und verlangen einerseits eme Echohung des ihnen abseits von der gesetzli, chen Statuirung vom Justizminister ausnahmsweise bewilligten Taggeldes von drei Gulden, andererseits legen sie gemissermaßen Verwahrung gegen deu fchleppenden Gang ein, den das Ge richtsverfahren bisher eingehalten, verlangen eine Beschleunigung mit der Er klärung, daß sie genug insormlrt seien, um einen Urlheilsspruch in allen Fakten zu fällen. Ein ähnliches Vorkommniß wußten bisher die Annalen unsere! Schwurgerichte nicht zu verzeichnen. Und um die Idylle zu ergänzen, kommen zwei Angeklagte in angeheitertem Zustand vor die Schranken des Gerichts, und um die Geister des Alkohols, welche die bei den Angeklagten umfangen halten, eini germaßen zu dämpfen, beschließt der Ge, richtshos, daß den Angeklagten statt vierzig. Kreuzer von nun ab nur zwanzig Kreuzer täglich auf die Haud zu geben seien. Die Geschworenen, welche eine Erhöhung lhreö TaggeldeS aus die Dlä ten der Abgeordneten und dabei eine summarische Abkürzung des Verfahren begehren und die Angeklagten, die au halbes Taggeld gesetzt werden, damit sie in dem Zustand. der Nüchternheit erhal' ten bleiben das sind wahrhaft galizisch' Spezialitäten. Wie das in NegenSburz von Rabbiner Dr. S. Meyer herauSqe gebene iSraelititische Famillenblatt Die Laubhütte" mitthellt, findet sich tn dem Synagogal - Geburtsregister der Stadt Oppeln unter Geburtsregister für das Jahr 1840" in hebräischer Kurrent,chrift der folgende Geburtsschein Emin PaschaS eingetragen: Nr. 6 L. Schnitzer, Kaufmann. Nr. 0 das Kind Jsaak, Sohn deS Lebel Schnitzer, geboren an einem Sonntage, dem 24. des Monates Adar des JahreS der Welt 609 In dem Realster der indischen Gemeinde deS Magistrats in Oppeln findet sich dagegen vermerkt: Eduard Schnitzer, geboren 29. Mär, 1840, Sohn des Kaufmanns Louis Schnitzer." Der Vater hatte also seinen eigenen Vornamen Lebel" in ,8orn3" und den des zukünftigen .Emin" aus .Jsaak" in .Eduard- uingeändert. Im Jahre I8L9 wurden an preußischen Orden und Ehrenzeicher, verliehen S10S gegen 6368 im Jahre IS8S, 4203 im Jahre 1337, 2776 im Jahre 1886 und 3475 im Jahre 188S. Der Schwarze Adler-Orden ist 14 Mal verliehen worden, der Rothe Adler-Orden 2086 Mal, der Kronen -Orden 1199 Mal, der Hohenzvllern'sche Hausorden 254 Mal. Dazu kommen 1266 Allgem. Ehrenzeichen (1883: 1005), 46 Militär, Ehrenzeichen und 80 Rettungsmedaillen (44 an Militärs). Der Luisen - Orden ist IS Mal, der Johanniter-Orden 130 Mal verliehen. Den Orden vour le mörits für Wissenschaften u. f. w. hat nur der Professor Dr. Karl Ludwig tu halten. Die große goldene Medaille für Kunst ist 3 Mal (an Professor Joachim, Ober-Kapellmeister Taubert und Frau Clara Schumann) verliehe. Die Zahl der ausländischen Orden, Ehrenzeichen und Medaillen, zu deren Anlegung der Kaiser die Erlaubniß ertheilt hat, war ungemein groß. Sie betrug 2035 gegen 1363 im Jahre 1883, 1242 im Jahre 1837 und 994 im Jahre 1336. Ver, theilt man die Orden u. f. w. nach ihren Heimathsstaaten, so kommen 975 (1833 756) aus die außerpreußifchen deutschen Staaten, 993 (543) auf die sonstigen europäischen Staaten. An der Spitze der ordenverleihendenStaaten, stehen diefeS Jahr Oesterreich mit 290 (1S3S nur 52), Rußland mit LS9 (ILS) und Ztatter Mit IS, lS). . , .

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Wiii; . f2wmi0u r Husten und Erkältungen. ist eine Frage 9 nicht ble feuchte Otyms sphare deS HerbsteS mer ErkälruRgen u. Husteu fordert, wie dke kalte '& Luft i Üres 3rf eenOiuter. ?MWh JcdcrftQe da. . r:w. ryffirjf j SUHI sein und sittö -l'iY ein Mktiel ht tzÄMZM' Hause hab. welches eeaea solche Leiden schncNe Hülfe trwgt. Die ßenugste NschlMskett kanu elae ErkllMg hervorrvsen, rse'che hässiz ftüs'e yslzen t)sbni kamt. Ja derselben Weise Uuitz vi? unS Heiserkeit, zuselleu Astha zueh, überkuxt alle durch ErkLIrLUgm-emsiehende Leiden. ESMke döhcr hie Mcht'eiNkZ jeden sew, ein nnfchlbareS Murel an Hsud zu haken, velches jede angehende Erkältung i Keime erstickt. Als das beste nd sicherste Helluiittkl, soii cheS wohl allen Deutscheu bekannt kst und von Tausende benutzt wird kann D.AVKn!sd Hamburger Brustthee npsohlen tvndeu. Dieser Thee ist Lö dea besten edijioischen Aräutern zusamAengesetztnud ist dessen Aneudung, da er angenc'hnr schAer, desouderS bei Kindern z elupsehleu. ' Er ist das beste Mittel grgen'alle Leideu der Luzzcll und deS HalseS lud w Lkdcrunz für Schwindsüchtige. prtiZ22Centt; t allen patbeke,habe. tut CHARLES A. V0CELER CO., BalL'mon, HL Z!ZMWW!TM i 1 7 n MA v?jn! Epi mm m ck A SM'Z THE LADIES' FÄYORITE. NEVER OUT ORDEIV. lt you desire to puniasu cwin? macblne. askourapcat at your pncv for trtua and trles. 1s vom cünnot linrl our atrent, write direct to nearest address to you bciow uamed. NEW'ÄSEW'ffi HACHE IW cmicaso - 23 UNION SQuARE,Nx- yALLAS. rc LOUIS. MO. ySyrycigco eijj Xficntnr ftr Ja?ott: Ccifcr Vttttt, li 09 Bettinas 6tto WABASH BÖDTE ! Fall QU die Stadt nach irgend eine, tunghrn in verlassen beabfickttzen, geieu S! z Oabash ltcket-Offiee. ZZo. ök ?eß Mshi?.sZl Ktrsße. Zndlanapoli, nd erfrage die Fahrpreise and n&un ictt theunnge. Vefonde i nrmftftAm?rtl M Oavb-Sösttn d Cmitantex. ngesknöt. Nudfahrt.TukG ach alle Plätz i Wchen und Nndveftea ! Sie direkteste Linie aH WHT TOLEDO, DCTK017 He sftUA Stadt Cteti&siii. t?aUpOi5Ufi?g2cit tznderlütAgn Uuschlnß und dollftändig Sich' hei: machen di aroHö Qedaih Vshn die beliebuße Basiagitt-Bsh Smertts IT. I. Wado, SitlrM.PaFagier. nud Laud-Age, t, Idt,lt I . O i 1 1, ventral licket-Nauagn. X. t v I t. Sva? nah Ticket-gt et. Ls,u. 0 Die groge Pan Handle Aoute tttlockCfOt, atm X-iOtxte Plttalnrcs Balin. Pittatonrcrt Oinoinnotl & 0t Xoxilo Bahn, ift IU lchn,llft, nni best Linie ech SS, Qev, ttoxb und Oüb QuSgezeiSnettt Dlenft ! Yropte Vttblndung Pulls?a Qcaa zwischen all größer Städte. rittsdur?, Harrifibnrg, Baltimore Washington, Philadelphia, Kew York, ColmabuÄ, CincinnatJ, IndlanapoliB, St. Louis, Oh! cago and Louisville. t BsttcUf Ut 9 an anbU Oan mtHm itnw snHttn ah Micht. Boten Kiews, tll Btontm Bitttffinwt sch 0f5ikrmnf .?.. ei 5Hi he QttUQtting, rj!t- 0'I fjafl. ,,!, IttsxU, 2d I, eine,, Cn'i Nauigex, yttttsi, U S,H.Qttler. 0e'l Suvt. Albt. kZ. .., 9fM3f t, yik54V.

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