Indiana Tribüne, Volume 13, Number 130, Indianapolis, Marion County, 28 January 1890 — Page 3

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i Die einzige nicht alkoholhaltige aus Pflanzen bereitete Medizm m flüs sign Form. Cie Ift nicht ein TkK2al tut Anm, oder Vranntmein, gewürzt nd versüßt, um den Gesözmack zn Befriedige, sondern ei ant kali soruischea Kräutern gefertigtes Präparat. Dt i i,g, ttt,s einigt Ka Blut. KSrkt die Smaen, tteln und eljtnt, wrtutU Balsrti und k?!ft!Zt ittt Sqstem. Dt Organe, welch ata hZnfigfte ihre Fsak, tonen nicht rfilJUn, fiad der Ws gen, die SweeseiZk. du 2tU? nd btt wez,l. f Int Veii'in, elchi kchmr,ls MeXidttjtlJtl tieft? Organs isd St ttttt nschätzd. tt ,u Sit Stnciat Stttifl W . Für State, HSsonhoid Kid?, ist t ,dizw sh, ttrtc5. Sie feUft.tn der Setbauu, tartt'. lfispsune. crtnttt gut ien der. en,ali, d Ätfin I Hat?rskh?itin. II Fail!uedZjinsn tut Le-t, vvn fitz? $MBaeiT fta die : Vizar Ute, setz? kthooü, isnri attfilt ftnues nnd JlinSc. run fac? ic nd rodtrt p. Sn aerSjotä? f ni5i S, bestellt si, bei i5ffl. 34 st e.njrul zrsziZt hat, ot4 fi icht ,br ans gtbiv Ctntiar Oltttrf Die r.T5t2 ft!asait Tmsen?,z t:ur I. I fiUrt X Sh'.r uk5 dkruhigt dt, Rerv, Urt die SinzeZd nd sie eine pekfeke lt tttulsti durch dt, mtusllcht dern, mit fttthie rt sudU drhe:zefleLt. IseK J.Sgv. onNK.TdWe Skr., üczU sag: .34 hab, tn dn Ntzt ,Sif Jahrn PUI.tninMtt' t Ss dsdt und 213 tn HauImtNel la stinei gaciUU." o. W. Sa ot S. t9 Sa:se Str., , Ortean, La., f$K&t ur.t.r t Dstu dek SS.Äai 5SSmt folgt: Jch sin li r55 aH Hot Vprtnetn SrksaZaZ g.gznSen, l ich nng. pzde B!t Ktt. habe eben d:tt Fiascyen Bitter- gkbüsu St d I hat mir r.khr a Ktzt dt aticäcix. Z ut du ft Wdt,t, jDt4 yr?Ki urd.ra Vattt, ff,qsp, aa r,k. . N., Zagt: .inkga, rS" M dt b,, Rsdi,w, d ich tlH euom-li Ksi; ft hat ktn Lb,s g? nttet. r. ff. d a r t , son HAbldt. 3a., sagt: Sin ,Ut,r-he'.U mtch vs reralsft sr ,edu Zah nd k2rjttch het,A ich es SihaatkZl2ut. Fra S. T. Dotk. vsa La den, N. I.. tSrtd: Ich hve I an Zch'.Ztr rdsuung und rtngewttd SklÄsekden geKUi und .Staez tit,r- richafft ir roß Gleich terunz. Ja H.Dw yer, ton WtKr.?!aff., fch:iöt: Jch benutzt stt.ta,zzer ViN.- cl9 tm JrtHUngund rf,u:m!H der dkften sundit. S. Elma v, TIKsstftuVkr? Sir., m Fsrk, tDxiiHl .Ich halt Ihr ÄU,egar StU," föi in nktdrtiftt4 .Tont. ,t höbsq, ucZ 1t,t. Cftiiffc: Iü. IX.IiloIonalcl Drntr Co. SSi Vafhwztsn Ltraße, 7lev Vork. is! Eis! Ich V 9"t PiNtk Bäte Ei gefaaft nl vaxU m 1. ua1t a ,u fo'jeniin Pnis vtu uui&: U di S0 Pkd. inr Lie?ruVg, 0 ?r t'VPdf. 2 bi 1(X Hsd. in inet Lkefsrunz, 3)t xr 100 Pss. 100 i 2U0 Pfd. tu er 8Ufungr25 pe t00 Psd. 2U0 bi 1000 Wh. in ,in,r Lkksg, 20c per 10 Pfd. W00 bi 2000 Pfd. in kirL'ferg, 17e p, IlVPfd i bi, Sza.Pirti ln in? Lifzrung, 1b xt IM Pfd. ALk,ii,e tft nicht erlaubt, Preis zu kadira Oder trakt d,uschttSe. A. Esvlor. Mitte September erschikn eiue neue derdefferte Auflaze von

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'Tv: ,x i-'i'-Wj, ckAstikateistnde Roman von Reinhold Ort mann. (Fortsetzuns. 3$ atauöe nfcht, daß der ganze Borfall so überaus tragisch jtt nehmen ist fagte Sabine ruhkg. HedenfallS ist der Plötzliche Entschluß, abzureisen, dem Fräulein Hertling erst während deS Spazierganges gekommen, den sie an diesem Vormittag unternahm. Wahrschernlkch hat sie irgend . eme Acgegnung ffÄssÄbTÄ 1 1 &t aiteÄ i""-" " ' . ru ' . 7 scheinlich schon morgen nieder hier elntreffe werde.. .So? War sie' herablassend genug, da? zu thun?" fragte die Gräsin scharf. nr.jf -w . ': t j am ocyrer eines llmonars ca man ja wohl allen Vorfchriften der Höflichkeit und der quten S tte Trötz bieten, ohne "...r:- äX;;.- L VUK WU UllWWlUtUJltl W(iVIVW(l US Recht haben, uns darüber zu beklagen. Mußte sie nicht wenigstens u mir km. men. um die Veweggiünde ihrer Abreife nennen und sich bei mir zu entschuldigen? War meine Migräne etwa ein Vorwand, welchen sie an der Erfüllung dieser ein! fachin Anstandepflicht hindern dürfte? Du würdest m:ch in der That zu Däne verpflichten, liebe Sabine, wenn Du ihr in einer geeigneten Weise zu verstehen gäbest, wie tief mich diese durch eine Zofe ZuSqerichtete Bestellung verletzt hat! .Dazu dürfte es jetzt bereits zu spät sein, Tante", erwiderte Sabine, welche den Fenstervorhanq ein wenig qelüftet hatte, mit leisem Spott, .der Wagen, ' welcher Fräulein Hertling zur Station ; bringen soll, fahrt soeben auö den" Hase." I Nelly hatte e allerdings nicht für er forderlich gehalten, ihre künftige Schwie aermutter in die Ereignisse der letzten Stunden einzuweihen oder ihre Zustim münz zu dem beabsichtigten Schritt ems uholen. Si re suhlte, da sie bei dieser , halten, von ihren Vorurtheileu gantz um sponnenen Frau kein Verständniß finden würde für die Empsindungen, welche, nacy oen zungiren irleonlnen lyre eele bewegten; und darum zog sie eS vor. den Vorwurs der Unhöflich kett auf sich zu nebmen. als dag sie e.ne der zartesten und wärmsten Regungen ,hn Her. zens dem kalten. , hochmuthigen Spott der Gräfin ixtiimtUn hlttt. Auch vor der unoermeldlichen Auseinander, fetzung nut ihrem Vater bangte ihrem '3 D n, nicht, sich unberufen m die intimen An. gelegenheiten anderer Leute emzuml,cben, und Nelly mußte zudem voraussehen 7fi! Rohnsteln entlchlkden mlubllllzen würde, Trotzdem konnte sie auf seine Mitwir. kung nicht verzichten, und sie machte sich auch keine ernstliche Sorge darüber, ob es ihr möglich fein würde, dieselbe zu erlangen. Seine zärtliche Liebe für sie haue schon andere Proben bestanden als t ' C t W A . i. auf ihrer Seite. Mit sehnsüchtiger Ungeduld sah sie dem Augenblick ihrer Ankunft in Warmbrunn entgegen, und als der Zug der Gebirgsbahn ,n zittibnitz hielt, sprang sie , n ' - l r ... t t. k . . hastig auö dem EoupS, um sich eines der

t Tf75rjs1 ZÄZSTSOji.

oieie, uns oann waren a aucy oas guie ling? einer Angelegenheit, welche Recht, die Barmherzigkeit und die Felicia Nosst betrifft? Wie gern wollte Menschlichkeit alS ltarke Bundesgenossen . ,ch den lebten Trovk'en meines BluteS für

dort haltenden Miethsfuhrwerke für die ;uf - -Fahrt nach dem Bahnhöfe zn sichern. .Sie kennen Felicia also näher? Kaum aber hatte ihr Fuß den Wagen kannten sie vielleicht schon vor jener Beerreicht, als sie mit einem leisen Auöruf der gegnung in Blankenese ?" Ueberraschungzurückwich.dennnurwenige Clemens Aurkhardt vermied eS, dem Schritte von ihr entfernt stand Doctor klaren, forschenden Blick ihrer schonen Clemens Burkhardt, der augenscheinlich Augen zu begegnen. Sein Athem ging mit dem fast gleichzeitig aus der entge rasch, und auf seiner Stira waren tiefe gcngesetzten Richtung eingetrosfenen Zue Furchen sichtbar, hier angekommen war. Auch er hatre sie .Erlassen Sie mir, Ihnen darauf ii dem nämlichen Moment erkannt, und Antwort zu geben!" sagte er nach einer er machte eine rasche, fast unwillkürliche Meile. .Es käme der Wahrheit ziem Bewegung nach rückwärts, wie wenn er sich nahe, wenn ich Ihnen versicherte, entfliehen oder sich vor ihr verbergen daß ich sie nicht gekannt, und doch wäre

wo ,llte. Aber er mochte wohl einsehen, daß es dazu bereits zu spat sei. Darum toa er seinen Qut und aina aus sie tu. wenn er auch nicht die Macht hatte, das - t .ir- v r iLrvieicycn serncr rangen uno oas Innen in seinem Antlitz zu hindern. Hnfc q.ss,i rtiAt, lrn tf N,k, fn'-r

M1 f - W f . t "ff t mit der Zntranlichkeit eines Kindes ihre von der Lebenstragodie wissen, ,n wel. Hand. Kein freudiges Aufleuchten in sie eine Rolle spielt. Ich stehe dieihren schonen Augen begrüßte ihn wie , sen Dmgen mcht fremd gegenüber, wenn sonst, wenn sie nur für die Dauer weni. ich auch keinen Emflug aus lhre Ent

aer Stunden von einander getrennt ge wesen waren. Mit stummem Gruße ivkkii . ai. w .y neigte sie da, Haupt, und dann gingen f 9 c -J c. r J ...

sie sqwttgeno neoen emanoer yer vls zu y V""" den Halteplatzen der MiethSmagen. Da nehmen. aber stand nur eine -von allen anderen ! . .Sie kennen die obwaltenden VerhältReifenden erfchmähte' Halbchaise mit sse anscheinend viel besser, als ich zwei mageren, lebensmüden Gäulen. j selbst." erwiderte sie, .und Sie sehen ccrt,w mrt.tt f,;r ' dieselben vielleicht auch mit ganz anderen .nat man 2Zynen retnen iQZagen hier ' . 7. , v ;,r r,. frf m...s.?k Augen an. Daß man n tno viele ! '2!:

t ' s ' . ; gelange, wenn es nur ohne Zeltverlust geschehen kann." .. UUilJUlUI U7CUC4lC KUUUC lilU A i L. .'-'"' C i ' t li ..-.WW .1. i, M. 1.1 . iM . . dem Kutscher und zahlte ihm den sür die Fahrt geforderten Preis. Als er Nelln seine Hand reichen wollte, um ihr beim Einsteigen behilflich zu sein, that sie, als habe sie diese Bewegung garnicht be. merkt. Aber als sie sich auf das oer. schlissene Lederpolster dcS Sitzes nieder, gelassen hatte, mußte sie mit Erstaunln sehen, wie Airrkhardt zurücktrat und dem Kutscher einen Wink gab, abzufahren. Einem Gedanken folgend, der ihr rasch durch den Sinn fuhr, neigte sie sich über den Schlag hinaus. " .Wollen Sie mich nicht begleiten, Herr Doctor? Oder war eS nicht Ihre Absicht, sich nach Warmbrunn zü be. geben?" Er wünschte offenbar nicht, die Fahrt In ihrer Gesellschaft zu machen, aber er war nicht im Stande, sie zu belügen. .Allerdings erwiderte er zögernd, .doch fürchte ich. man möchte Anstoß daran nehmen, mich mit Ihnen in einem Wagen zu ,eyen..Jchwerde die Verantwortung dafür aus Mich nehmen, unv ich bitte ste so. v fcrti-ntt finiuReinfit ,t, Äbnen eine Bitte auszprechen." "j"!-", titvvytfc: Cn:f Aittirr..n 0 Nach solcher Einladung war eine Ab lehnuna freilich unmöglich geworden, . - 5- r IV stJ-1.. . . rrmw UNS ounca nimm aul.zu schU . iam Seabe i QlZtim ati

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vet Vöttör lelnett'tzM aNNeMSeiti wenn auch so weit als möglich von ihr entfernt, eingenommen, der Mittheilun-, gen harrend, welche sie ihm zu machen ' hätte. Und die .Tochter des ConsulS hatte in der That den Entschluß gefaßt, ihn in ihr Vertrauen zu ziehen, ihn um . seinen Nath und vielleicht auch um seine Vermittelung bei ihrem Vater zu bitten. Was auch immer im Park zu Blankenefe zwischen ihnen geschehen sein mochte, wie , breit und wie abgrundtief auch die trennende Kluft seit jenem Tage zwischen ihnen gähnte, thr vertrauen ui m: raus terkeit und Ehrenhaftigkeit seines ChaMt.S flvXi- (.iti it n rzr7 il' ? .ch. ich' S ihr .1.., Wohl und Wehe, sondern um daS Schick fal Änderer handelte, durste sie frei und hne Scheu zu ihm sprechen, fest über zeugt, da er ihr volle Berständnisj und znnige Antheilnahme entgegenbringen würde. NichtSdeztoweniger waren sie , 1"" schon zehn Mumten lang aus langsam aniteiaendem Wege, der von ilbernem "f , - , Ä k a O"' s f Duft ummobenen Kette deS Niesengeblr. ÖCä '"kZengefahrm, ohne daß euer von 'hnen das Schweigen gebrochen hat e. fuh e etwa, wie eine dumpfe druckende Last aus ihrer Brust, und es ls ob eine unsichtbare Gewalt sie chen verhindere. Endlich aber sste .e sich doch energisch zusammen, um dieser peinigenden Stille ern Ende zu 0.95,' "umrn Sie sich noch der zungen Ge.geriN vellc.a Rosn mtt der ich Sie st ?age vor Ihrer Abm,e von Blan, fene.e bekannt machte? fragte sie 'h Blick zu dem Antlitz Vurkhardts erhebend. Er war sicherliH auf keine andere Frage so wenig vorbereitet gewesen, als geraoe aus oieic, uuo vuuy war oerros fen von der Wirkung ihrer Worte. Nur ein einziges Mal hatte sie jenen unfag lieh leidenden, schmerzlichen Ausdruck in seinen Zügen gesehen, nur ein einziges Mal hatte seine Stimme jenen gebroche neu lang geyavt wie m viejem nugen blick, da er erwiderte: Ich erinnere mich ihrer sehr wohl: n.r m-i.. r r t r ? v aber Ihre Bitte bezieht sich doch nicht etwa auf sie?" Allerdings! Zufällige Fügungen mich einen tiefen Einblick gewinn mn ssen in daS Schicksal dieses holdsigen und doch unendlich beklagens. hen jungen Wesens. Vor wenig Stunden noch wußte ich von ihren F, milienverhältnissen nichts weiter, als daß Signor Luigi Nofsi ihr Oheim fei, und st ich im Begriff, ohne mein Ta, Zbun zur mithandelnden Person in nit agödie zu werden, .deren Opfer llem Anschein nach meine arme Freundin sollte. Ich habe eine Aufgabe f genommen, deren Durch. führung vielleicht über meine Kräfte geht, und weil ich auch Sie für einen natürlichen Feind aller Erbärmlichkeit und Schlechtigkeit halte, wage ich, auf Ihren Beistand zu zählen. ! Auf meinen Beistand, Fräulein Hert Ä a V . sie hinaeben, aber ich fürchte, selbst da mit könnte ich ihr wenig Nutzen brin genl Ein beinahe leidenschaftlicher Schmerz sprach aus fernen Worten, und mit gro fi., erstauntem Blick sab Nelln ,u ibm eS eine unverantwortliche Lüge." .Vielleicht hatten Vie aus der ganzen Welt keine ungeeignetere Person finden , können, Ihnen beizusteheu," fuhr er nach i r . e T u X du iJU einer Weile fort. .Dennoch bitte ich Sie von ganzem Herzen, mir Alles mit. . - . a-T? v 1 iutBst. was Sie vgnFelicia Nossi und ickeluna u üben vermag Da er eS verschmähte, ü) veutilcyer m t i t' ' ft. rr ff auSzusprechen, so mußte auch Nell? 1 .nfimnVtrA in rlrnirtr- ftrtlfUtlt slttl mgwmw wmm-m ------ - J V I IU4 IUUJ(U14 uiyunvwiyvv . fo abscheuliches und fluchwürdiges i Verbrechen!" ' . Es ist daS furchtbarste Verbrechen, welches jemals gegen ern wehrloses Weib verübt wurde!" siel Burkhardt heftig ein. ,,DaS Bewußtsein meiner Ohn. macht, dieS Verbrechen zu hindern, hat mein Leben vergiftet. Wie aber konn, ten Sie zur Kenntniß dieser traurigen Dinge gelangen?" Eine gerechte Fügung deS Himmel ließ mich die beklagenswerte Mutter Felicia finden." Wie? So wäre Ihnen gelungen, was mir trotz jahrelangen Ringens und ZvorschenS versagt geblieben ist? Sie kennen den Aufenthalt ToniettaS, Sie haben Sie gesehen, gesprochen ich oe schwöre Sie. sagen Sie mir AlleS, Alles l Sie können nicht ahnen, welchen uner üblichen Werth unter diesen Umständen jedes Ihrer Worte für mich besitzt!" Nicht ein einziges Mal hatte Clemens Burkhardt ihre Erzählung unterbrochen. Er lauschte mit jener gespannten, athem. losen Aufmerksamkeit, welche nur die XsX4ft SWnft?TrmTim in r-i!rtm nr und zuweilen tarn eS wie ein Laut schmerzlichen StöhnenS von seinen Lix. ' ' " v -r w , r?n i rcu ..Und man sagte Ihnen, es sei keine Hoffnung aus Wiederherstellung? "fragte er, da Reun geenver. Der Srzt hegt, in dieser Beziehung Sgmwe mk.dr. unZ

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tv,V 'ftüftiä öü? ÄusZehen dtr WtgMcklitYtü jchZen seine trübe Anjcyauung nur zu jeyr zu bestätigen." DaS Haupt des Asrttareisendcn sank iicf auf die Vrust hinab. Wieder war sür die Dauer von Minuten nichts andereS zu vernehmen als das Knirschen der Räder und daS Schnaufen der langsam dahintrottenden Pferde. Endlich raffte er sich zusammen und fragte, sie mit einem vollen Blick ansehend: .That die Kranke, wahrend Ste mit m . ' ii. ' . ' . - stYlr ibr" wracken, nicht ein einziges Mal ihres ' r crs a- rr I kÄatten iÄrwaynuna s yiannic ne nie mals meinen Namen?" .Nein!" sagte sie kurz und hart, .denn ich würde Sie schwerlich mit meinem Ver. trauen belästigt haben, Herr Doctor, wenn ich daö 'Vorhandensein dieses perrvandtschastlichen Verhältnisses geahnt hätte l" . .Und was gedenken Sie nun zu thun?" .Es war wie ich Ihnen schon an, deutete meine Absicht, Felicia scho nend von allem zu unterrichten und sie dann unverzüglich mit mir zu nehmen in die unweit Rohnstein gelegene Heilan. stalt. Jetzt freilich haben sich ja die Um, stände für mich vollständig geändert, und ich darf meine Thätigkeit in dieser Ange. zegenheit wohl als beendet ansehen!Nein! neinl" flehte er hastig und dringend. .ES ist ein Werk der edel. fien Menschenlieve, welches vle voll, bringen, wenn Sie Ihre Absicht ausfüh .... j .? r ren. um meines ungiutlcyen lnoes willen beschwöre ich Sie, nicht davon ab. zustehen!" . .. In lernet stimme war etwas, vag sie tief erschütterte und ihre Festigkeit in'S Wanken brachte. .Sie müssen einsehen, daß mir alle diese Dinge unbegreiflich sind," sagte sie. .Zch werde nacygeraoe irre an Allem, was ich bisher geglaubt. Wie soll ich nach Ihrem Eingestandniß denn noch annehmen können, daß Sie ohne Antheil gewesen seien an dem Verbrechen, welches gegen die unglückliche Kranke seit einer eibe vonabren vexKbt worden iül" (Fortsetzung folgt.) Vom VluSlttde. Botkin, der kürzlich ii Mentone gestorbene Petersburger Arzt, ließ sich seine ärztlichen Besuche theu:, bezahlen ; 100 Rubel war der gewöhn liche Preis. Einst zu einem der reichster russischen Fürsten gerufen, verschrieb diesem ein Recept. Zu seiner Freudi fand er am folgenden Tage den Paticntcv gesund. AlS dieser nun nach den üblicher Danksagungen ihm zwei Zwanzigrubel' Scheine überreichen wollte, wehrte dei Arzt leicht die Hand des Fürsten mit den? Gelde zurück mit den im verbindlichste Tone gesprochenen Worten: .Danke, lieber Fürst, danke! Ich nehme Nichts von den Armen." Der pariser Te mp S hat ein merkwürdiges Document aufgestö: bert, in welchem eine Reihe von histori. scher Persönlichkeiten aus der Zeit des knoisn rSZims und eine auf's Neue mo; der gewordene Krankheit, die In: ftuenza, die Hauptrollen spielen. Das Blatt veröffentlicht einen bisher unbekannt gebliebenen Brief der Königin Marie Antoinette an ihre Mutter, die Kaiserin Maria Theresia. Der Bries ist aus Versailles vom IS. Januar 1780 datirt und eS heißt darin :. . . . .Hier ist das Wetter sehr kalt und recht unange nehm; die ganz .abscheulichen Nebel ha; ben eine allgemeine Schnupfenepidemie herbeigeführt. Alle Welt, gani, Paris und ganz Versailles hustet ! Ich selbst habe drei Tage lang Fieber gehabt und im Bette liegen müssen. Nur der König und Monsieur (der Graf von Provence, späterer König Ludwig XVIII.) sind ge. sund geblieben und oS war ein Glück, denn sie habe uns Alle zu pflegen gehabt, die wir, ein Jeglicher in seiner Stube, darniederlagen, ohne uns rüh; ren, ohne aufstehen zu können! Selbst meine Tochter (die spätere Herzogin von Angoulöme, damals dreizehn Monate alt) hat die Modekrankheit gehabt, aber sie ist, trodem sie noch an den Zahnen leidet, zum mindesten von Fiebererschei' nungen verschont geblieben. Ich, meii nentheilS, hoffe jeyt vollständig herge. stellt zu sein: der Sicherheit wegen nehme ich immer noch fleißig Jpicacuana-.Pll' len, was mich, aber keineswegs bei,:, Ausgehen hindert. Ich huste nicht mehr und erwarte nur einigermaßen wärmere Tage, um dann ernstlich an meine Ge sundheit zu denken. . . . Neun Jahre spä' ter brach eine andere Epidemie ans, di, nicht mit Jpicacuana zu heilen war, die in den vornehmen Kreisen von Paris und Versailles weit heftiger hauste, die Tausende in die Zelle bannte und für die meisten ihrer Opfer einen tödtlichen Ausgang nahm. Diese Krankheit ver schonte den König nicht, Ludwig XVI. und Marie Antoinette wurden 'von ihi hingerafft, aber der Graf von Provence Halle auf's Neue Glück, er und sein Bruder, der Graf d'ArtoiS, retteten sich zu rechter Zeit in ein minder gefährliche! '.lma. 7ir fftrtrnrttt . - - " v i t j k u eines i'i ä ö chens wird aus BreScia mitgetheilt Vor ungefähr zwei i abren verliebte ü i ayren verikeore ncy ein junges Mädchen aus einer sehr anger.t l it CV v. r .r sryene uoiuu ühinhic, javeua WH vabene, in einen untergeordneten Beam, ten der dortigen Präfeetur, Ernst Fenili. Die Ungleichheit der Stellung des reichen Mädchens und des unbedeutenden Kanz listen war jedoch zu groß, als daß d?e Familie deS Mädchens eine solche Liebe tsatte gutheißen können. ES entspann sich nun ein Kampf zwischen dem Mädchen und dessen Eltern, der ununterbro. chen fortdauerte, ein Kampf von Thränen und Listen, von entschlossener' Weiaerung nnd energischem Protest. End. sich siegte die Ausdauer deS jungen Mädchens über alle Hindernisse, und die ArrioabeneS willigten schließlim in di Verbindung ihrer Tochter mit Fenili. Die Hochzeit wurde mit großem Prunk gefeiert. Während deS Festes siel Fenili plötzlich in Ohnmacht und hauchte in den Armen feiner Braut seinen Geist aus. Die Arme versiel in Wahnsinn und mußte in einemJrrenhaufe unterg-bracht werden. Nach drei Monaten, als die Wissenschasl den Fall schon für verzweifelt erklärt hatte, erlangte daS Mädchen plötzlich wieder den Gebrauch ihrer Vernunst. Seit wenigen Monaten majorenn, will sie de Schleier in Turin vehmQ - ,

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-rV-, . . . , n. . - i - ... 'fr--T , TP i -O. , j.' . - -,., - , I ; ' ; . I , II TT WiHsHülipiw..iWi.i .in I üieyMUUZWUUWNt :t Am preußischen Hof ist zur Zeit Cercmonienmeistern und Gewandkämme? rern niehr Spielraum gewahrt, als seit den Tagen des ersten König? Friedrich l. der Fall gewesen. Diese Beamten sind in der Ueberzeugung aufgewachsen und grau geworden, daß der revolutionär Geist in den Menschen durch nichts so sehr gefördert sei, als durch die Gleich heit Aller in der äußeren Erscheinung. nb daß das Unterthänigkeitsgefühl dem V hrrtH rtn.iiMh,r im friU-mii flT)Aii. hh ,7 1 n V z. ,M i y dadurch wiederhergestellt werden könne, . ä-c c rni. v r. a' ua ver yo ver Stenge ourq eigenarll gen Glanz imxonire, und daß Alle, die ihm nahen, durch Anlegung einer besen. deren Kleidung ihre Ehrerbietung und ihr Abhäk,gigreit.sbewugtsein an denaa legen. Der Wiederbelebung von Drei? maftern und SpontonS folgt die Bor chrift von Kniehosen und Schnallen chuhen sur Civilisten, die am ose er cheinen. Das ist nicht eine bloße Aeußerlichkeit, sondern in der Anordnung ist derselbe Gedanke, nur maßvoller ausgedrückt, welcher an orientalischen Höfen denjeni, gen, die sich dem Monarchen nähern, tiefe Demüthigungen auferlegt. DaS paßt aber uicht in unsere Zeit hinein, eS wird nicht ernst genommen, wie in frühe ren Jahrhunderten, sondern Jeder, der solche Tracht anlegt, hat die Empfindung einer Maskerade. Auch im monarchi. schen Interesse liegt eS. nicht. Wenn Ludwig XIV. allein zu Abend speiste, so stand, in gemessener Entfernung Schairen, die andächtig nach der Gale'. rie blickten und sich glücklich schätzten, dieses erhabene Schauspiel genießen zu dürfen. Könnte sich das heute wieder holend Für das gegenwärtige Geschlecht paßt die Einfachheit eines Earnot, der sich im letzten Sommer täglich Stunden lang auf dem Ausstellungsplatze aufhielt und durch feine liebenswürdige Anfpruchslosigkeit der Republik viele Stim men gewann. Viele Personen, welche die Ehre, am Hofe erscheinen zu dürfen, sehr hoch schätzen, werden von derselben keinen Gebrauch machen, nachdem die Weisung er gangen ist, Kniehosen und Schnallen, schuhe zu tragen, den Hosbedienten sich ähnlich zu machen. Verdienstvolle, aber wadenlose Gelehrte wollen ihre dürren Beine nicht spöttischem Lächeln aussetzen, dem ernsten Manne behagt eö auch nicht, durch Kunsterzeugnisse zu ersetzen, was ihm die Natur versagt hat. Sl wird die Hofgesellschaft an geistiger Bedeutung manche Einbuße erleiden, Sh, rend sie an Stattlichkeit der Erscheinungen gewinnt. Dicke Landräthe und Vürgermeister werden unverfälscht, Geheimrathe werden mit Wattonö erscheinen. Man wird sich deS Wortes Julius Ca sarS erinnern : .Laßt wohlbeleibte Männer um mich fein." Der republikanische Gedanke hat in der Gegenwart große Macht, und eS ist nicht zu erwarten, daß er bald abgeschwächt werden wird. In Deutschland kann er noch am wenigsten Wurzel fassen. Aber im Allgemeinen werden auch in der Zukunft diejenigen Monarchien die sichersten, unansechtbar situ sein, deren Herrscher, mit der Pflichttreue die größte Einfachheit verbindend, den Präsidenten von Republiken am ähnlichsten erscheinen. ttalseritt AuguftaS Anschauungen, Tv em Nachruf der ofsiciösen .Köln. Ztg. entnehmen wir Folgendes: August hatte eine große Anhänglich, keit an ihre Heimath, und die Wartburg, die Lutheroeste, blieb stets ein Mittelpunkt ihrer Gedanken. Vielleicht schreibt sich schon daher ihr kirchlicher Sinn, der sich übrigens nicht auf die protestantische Kirche befaränkte. Der Protestantiömus war im classischen Weimar etwas fadenscheinig geworden und schon Herder wurde von seinem Freunde Goethe er mahnt, den 'Namen Jesu Christi in einer Predigt gleichsam ehrenhalber wenigstens einmal zu erwähnen; sein Amtsnachfolger, Oberhosprcdiger Röhr, der die Prinzessin einsegnete, war eins der Haupter des Rationalismus. Diese Richtung wurde in Deutschland durch die schweren Kriegszeiten zurückgedrängt. Die Kaiserin war eine aufrichtige Christin, und wenn auch die mehrmals aufgetauchten Gerüchte, daß sie zur kaiholischen Kirche übergetreten fei. leere Ersinduiigen wa-. ren, so hegte sie doch eine gewisse Vorliebe für die edlen Begebungen der katholischen Orden, die der 'ankeupflege diencn. Auch ihre politische Gesinnung brachte sie schon aus Weimar mit. Sie hatte Petersburg und Rußland durch einen längeren Aufenthalt mit ihrer Mutter kennen gelernt, verleugnete aber in der Politik entschieden ihr russisches Bluk. England war das Land, zu dem sich ihr freier Geist weit mehr hingezo. gen fühlte. Karl August war auch darin ein Muster der deutschen Fürsten, daß er nach den Freiheitskriegen als der erste die Verheißung der Bundeöacte erfüllte und eine landständische Verfassung einjährte. So war auch seine Enkelin aufrichtig konstitutionell gesinnt und machte I !, in Rfhl niift ifirr nnnS ul rr Tifcrrt!tt wT' J.-l nT:"lv 3V M. , . ' -.. . - a - r f . . vlichlimg ie rro,rc, ,o v.ei ,ie ronnre Un UM, uuMu aiier- . . r 5?ri,k,k6. NZsk.r. IV deputation, als Friedrich Wilhelm IV. die Kaiserkrone ausgeschlagen hatte, und in den schlimmsten Zeiten der Reaction hielt sie mit der Aeußerung ihrer Ansich, ten nicht zurück. -Wie wir s.Z. mittheilen, ist der Professor der RechtSkunde, Dr. jur. Forsmann in HelsinaforS auf offe ner Straße von einem Evmnasiallehrer Namens Ehurberg durch mehrere Revolverschösse schwer verwundet worden. Vor Gericht erklärte jetzt Herr Ehurberg. daß er mit voller Ueberlegung den Professor angegriffen habe, um ihn zu todten ; er habe sein Ziel mit einem Schuß zu er reichen gehofft, aber nachdem er nicht getroffen habe, noch weitere fünf Schüsse auf sein Opfer mit voller Besinnung abgegeben. Er verbitte sich alle Vcrsuche, ihn für geisteskrank zu erklären; der .öffentlichen Moral" möge es genü gen, zu wissen, daß er in schwerster Weise von Professor ForSmann beleidigt worden fei. Einzelheiten zu seiner Rechtfertigung anzugeben, sei er nicht in der Lage. Professor ForSmann schwebt in Lebensgefahr. Die Aerzte haben Ehurberg für geistig vellftludig gesuud' erklärt.

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