Indiana Tribüne, Volume 13, Number 129, Indianapolis, Marion County, 27 January 1890 — Page 3

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';--J?il''ii:U1-w"i erAfrikareistnde Roman den inhold Ort mann. lFortstduns. Und Nellu, welche das fremde Idiom genugsam beherrschte, um die sonderbare Anrede zu verstehen, blickte in starrem Erstaunen, das nicht ohne eine leicht begräfliche Regang des Entsetzens war. in daS todtenbleiche, gramvolle Gesicht. Wie furchtbar auch körperliche und seelische Leiden diese Züge entstellt haben mochten, es war von ihrer ehemaligen Regelmäßigkeit und Schönheit doch noch , genug zurückgeblieben, um eine Aehnlich- ! keit erkennen zu lasset die unter den ob waltenden Verhältnissen gewiß etwaö überaus Befremdliches hatte. DaS waren - - t . ? iti er -US. - vie uge oer iiingcn icigeTiii ocu;iaf und das waren vor alle ihre wundersamen, sammetglänzenden Augen, wenn auch in dem Blick der Frau was Unsicheres, Flackerndes war, daS auf ein zaghaftes Gemüth wohl erschreckend wir ken konnte. Doch hier war nicht Zeit, sich lange einer ortlosen Bestürzung hinzugeben. Wer auch immer diese Frau sein mochte, sedensallS war sie leidend und bedürfte der Hilfe. .Ich bin nicht Felicias sagte sie sanft, sich zu der Sitzenden niederbeugend. Aber ich bin gekommen, um Ihnen Beistand zu leisten, und ich bitte Sie, Vertrauen zu mir zn fassen. Können Sie mich verstehen?" Sie hatte sich der französischen Sprache bedient, welche ihr gelöusiger war, als das Italienische, und ihre Hoffnung, sich auch auf diese Weise mit der Fremden zu verständigen, erwies sich als eine berechtigte. Die Frau neigte bejahend daS Haupt, aber sie bedeckte die Augen wieder mit der Hand und stöhnte nut den Lauten des tiefsten JammcrS. .Mir kann Niemand helfen als sie! Und sie kommt nicht! Ich werde sie nie mals wiedersehen l ; .Sie dürfen sich nicht so Verzweiflung? voll Ihrem Schmerz hingeben." tröstete NeUo. .Ist Ihnen ein Unfall zugesto ßen oder fühlen Sie sich krane?" Ja, hier hier!" Und die Frau preßte die Hand mit kramoshastem Druck auf die Stelle be Herzens. Aöer das ist gut, denn ich habe ja diesen Platz aufgesucht, um zu sterben." Für die Dauer weniger Augenblicke war Nelly fast rathlos, denn die Aekla genSwerthe sprach entweder im Fieber, oder sie war nicht im vollen Besitz ihres Verstandes. Und doch handelte eS sich vor Allem darum, sie zum Verlassen dieses OrteS zu bewegen, denn hier ver mochte Nellu nichts für zu thun. .DaS werde ich gewiß nicht geschehen lassen!" erklärte sie in einem entschiede neren Tone. .Sagen Sie mir, wohin ich Sie begleiten darf! Bezeichnen Sie mir Ihre Wohnung!" .Ich habe keine Wohnung!" klang eS tonlos zurück. 3ch zähle zu den AuSgestoßenen und Verdammten ! Sie muf sen mich schon meinem Schicksal überlassen!" .Nein! Wenn eZ sich so verhält, habe ich ja erst recht die Verpflichtung, für Sie zu sorge. Besitzen Sie kein eige ncS Heim, o werde ich Ihnen eln Unterkommen verschaffen, wo Sie alle Pflege erhalten sollen, deren Sie bedürfen." Die mit wärmster Herzlichkeit gepaarte Bestimmtheit ihrer Worte schien nun' doch einigen Eindruck auf die Kranke zu machen. Sie richtete sich aus und lehnte bann wie ein Kind ihren Kopf an 9!elloS Schulter. .Sie sind sehr gut!" sagte sie. .Und kch will mich auch nicht widersetzen. Qi Ist ja doch alles umsonst." Und als Nellu sie dann nach jener Richtung führen wollte, auS welcher sie selbst gekommen war, fühlte sie sich durch einen sanften Druck auf ihren Arm zu rückzuhalten. .Bringen Sie mich nur wieder dorthin, vo wo ich entfliehen wollte. Ich gedachte, in die Welt hinaus zu gehen, um mein Kind zu suchen. Aber die Welt ist so groß, und ich bin fremd geworden in ihr. Meine Füße tragen mich wohl nicht mehr weiter als bis in das Grab." Und Nelly wurde allgemach wieder irre an ihrer Vermuthung, eine Geisteskranke vor sich zu haben. Ihr wenn herziger Zuspruch hatte die Apathie der eidenden übermunden, und ganz klar und vernünftig vermocht diese ihr die Richtung des Weges zu bezeichnen, roel chen sie zu nehmen hatten. Ihre körver lichen Kräfte freilich waren sehr gering, und es war keine leichte Aufgabe für Nellu, die Wankende zu stützen und z führen. Zum Glück war daS Ziel ihrer Wanderung nicht allzu weit entfernt. Als sie den AuSgang des WaldeS erreicht hatten, deutete die ranke mit ausge streckten. Arm auf das rothe Ziegeldach eines HauseS, welches vor ihnen im Thal durch das dichte, satte Grün breittvipsli ger Kastanienbäume schimmerte. .Das ist es!" sagte sie. .Dorthin lassen Sie unö gehen!" Sie waren dem Gebäude schon bis auf eine kurze Entfernung nahe gekommen, als man im Innern desselben ihr Er scheinen zu bemerken schien. Auf dem breiten KieSwege, der durch parkartige, schön gehaltene Anlagen führte, kam ihnen mit raschen Schritten ein noch jun ger Herr entgegen. Er zog seinen Hut und verneigte sich gegen die Damen. Dann stellte er sich Nelly als der prak tische Arzt Doctor Heinau vor, und indem er der Kranken mit vollkommener Höflichkeit seinen Arm bot, sagte er zu der Tochter des ConsulS: .Wir sind Ihnen allem Anschün nach zu großem Dank verpflichtet, mein Fräu lein! Und wenn wir auch nicht genöthigt sind, Jöre Bemühungen noch weiter in Anspruch zunehmen, so würde ich eS doch als eine besondere Gunst ansehen, wenn Sie noch für wenige Augenblicke bei unS eintreten wollten." Nelln kam dieser Aufforderung um so bereitwilliger nach, als sie ein sehr innigeS Interesse an ihrer neuen Bekannten nahm und lebhaft wünschte, etwaS genauereS über dieselbe zu erfahren. DaS Gebäude, welches sie gemeinsam bcira ten, machte einen durchaus freundlichen und anheimelnden Eindruck. Es war im Stil eines eleganten Landhauses erbaut, und in feillyA NMeren .rzi jfjnji

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inneren MnrtchtüNj deäkeU Mchtö dar auf hin, daß es zu einer Zufluchtsstätte für die unglücklichsten und beklagenswürdigsten aller menschlichen Geschöpfe bestimmt sei. .Geleiten Sie das gnädige Fräulein rY if.-? r f rtr in mein nroeiiszlmmer i oerayt oer viistenzarzt einem Diener. .Jlch werde i innerhalb weniger Minuten zur Verfügung stehen." Als der Mann diensteifrig der eleganten Besuchen die Thür des bezeichneten Gemaches geöffnet hatte, konnte sich Nelly nicht enthalten, ihn nach dem Charakter des OrteS zu fragen, an welchen sie durch einen so seltsamen Zufall geführt worden war. .Es ist eine Heilanstalt für Gemüthskranke," erwiderte ek, .und wir müssen natürlich im allgemeinen streng darauf halten, daß keiner unserer Patienten daS Gebiet des zum Hause gehörigen Parkes überschreitet. Madame Nofst aber Nelly ließ ihn nicht ausreden. Sie war außer Stande, ihre Ueberraschung zu verbergen. So war jene Aehnlichkeit, welche sie im ersten Augenblick der Begegnung mit so viel Bestürzung erfüllt dattc, also in Wirklichkeit mehr als in bloßes Spiel des blind waltenden Zufalls! .Madame Nossi sagen Sie? Auch sie ist also eine Ihrer Kranken ?" .Ja und leider wohl die Hoffnung?, loseste von allen. Sie ist nicht nur geistig, sondern auch körperlich schwer leidend, und die Herren Aerzte haben keine Aussicht, sie wieder herzustellen." .Wollen Sie mir eine Frage nach ihren persönlichen Verhältnissen gestatlen?" .Soweit ich dazu im Stande bin, will ich Ihnen gern Auskunft ertheilen, mein Fräulein. Aber es ist nicht eben viel, was ich zu berichten vermag. Madame Nofsi ist eine Italienerin und wesentlich jünger, als sie es ihrem Aussehen nach zu sein scheint. Sie leidet an einer unheilbaren Melancholie, und die Erscheinungen der letzten Tage lassen mich furch, ten, daß sie auch körperlich ihrer Auflösung mit raschen Schritten entgegenaebt ." Und seit wann befindet sie sich in Ihrer Behandlung r .Sie wurde dem Leiter der Heilanstalt vor wenig mehr als einem Zahre von ihren Angehörigen übergeben, aber eS war schon damals vorauszusehen, daß alles ärztliche Können ohnmächtig sein würde, sie zu heilen. Nach dem Berichte dcS Bruders, welcher sie begleitete, hat sie sich bereits seit vielen Jahren in der Behandlung der bedeutendsten Psychiater befunden." .Dieser Bruder, von dem Sie sprechen hieß er Luigi Nofst?" - Ich glaube wohl, daß sein Name so lautete, wenn ich eS auch nicht gerade verbürgen kann." .So ist jene Felicia, für welche mich die Kranke bei unserem Zusammentreffen oben im Walde hielt, wirklich ihre Toch ter?" Allerdings pflegt Madame Nossi fast unaufhörlich von einer Tochter Namens Felicia zu sprechen, die man ihr genom men habe und die sie sehnlichst wiederzusehen wünscht. Aber dies alles ist nur ein besonders charakteristisches Zeichen ihrer geistigen Umnachtung, denn jene Felicia eri flirt nicht und ist auch niemals vorbanden gewesen." Mit wachsender, Erstaunen blickte Nelly zu dem Sprechenden auf. .Sie ist niemals vorhanden gewesen? Können Sie das wirklich mit Bestimmtheit behaupten?" .Ich miederhole nur die Versicherung ihres eigenen Bruders, dem doch die Familienverhältniffe der Kranken am besten bekannt sein müssen. Seiner Erzählung nach ist Madame Nosst nur für eine kurze Zeit, und zwar sehr unglücktich, verheirathet gewesen. In diese Zeit fällt die Entstehung ihres Trübsinns, der sich dann von Jahr zu Jahr verschlimmert hat." .Aber daZ Kind, dessen Vorhandensein Herr Luigi Nossi abgeleugnet hat ich gebe Ihnen die Versicherung, Herr Doctor, es ist amLeben!" .Wie, mein Fräulein, Sie glauben in der That?" .Ich weiß e5 weiß es ganz be stimmt! Felicia Nossi ist meine vertrauteste Freundin, und ihre Aehnlich keit mit der Kranken ist eine so frappante, daß mir schon im ersten Augenblick eine richtige Vermuthung bezüglich der verwandtschaftlichen Verhältnisse Beider kam. Es ist ein schändliches Verbrechen, welches man allem Anschein nach an dieser unglücklichen Frau verübt hat." Doctor Heinau war sehr ernst emor den, und die Erregung seiner zungen Besuchen schien zum Theil auch auf ihn überzugehen. .Wenn hier nicht dennoch ein Irrthum nrmfiasurt nnrlient ftn iVtfc llltV WVtVfcM?Mltg . ll)tj er, .so würde allerdings auch ich kaum eine andere Baeirfmuni, für daS bier beobachttte Verfahren wählen. Aber ich vermag noch immer nicht an eine so un begreifliche Niederträchtigkeit und Grausamkeit zu glauben." .Wollen Sie mir gestatten, noch eine Viertelstunde mit der Patientin zu sprechen?" Der Doctor machte eine Geberde deS Bedauerns. .Das ist leider unmöglich! Die rapide Entwickelung, welches ein feit langem vorhandenes Herzleiden während der letzten Wochen genommen hat, läßt den Eintritt einer Katastrophe bei jeder größeren Gemüthsbewegung fürchten und macht mir die äußerste Vorsicht gebieterifch zur Pflicht. Wird doch all' unsere Kunst ohnedies nicht im Stande sein, die? erlöschende Dasein zu erhalten." .Um so weniger darf der Unglücklichen die Möglichkeit genommen werden, vor ihrem Tode den sehnlichstenWunsch ihres Lebens erfüllt zu sehen und ihr Kind noch einmal in die Arme zu schließen. Sie dürfen mir nicht verbieten, Felicia hierher zu bringen." .Zu einem solchen Verbot würde ich mich in der That nicht für berechtigt hal ten. Wenn die junge Dame von welcher i Sie sprechen, wirklich die Tochter der I Madame Äossi ist, und daS würde allerdingS zuvor festgestellt werden müssen, j so würde ich aus rein menschlichen Bej weggründen auf jede Gefahr hin meine ' Zustimmung zu einer Begegnung geben, j deren unmittelbare oder mittelbare Fol- ! gen sich freilich aller ärztlichen Vorausüöt enttiebm."

" tt..'-,Vr .,.1 jn!V,!af - i.-o'" ,";-J 'rrSNijajatfs " ' ' " Mit einem däntoaren Blick rilchtö t;Ä dcelly ihre Hand. .Auch Felicia wird auf dieses Wiedersehen schonend vorbereitet werden müssen," sagte sie, .denn es unterliegt keinem Zweifel, daß sie derselben Schändlichkeit zum Opfer gefallen ist, wie ihre nnglückliche Mutter. Ich erde mich unverzüglich zu ihr begeben und werde Ihnen Nachricht zukommen lassen, wann unser Besuch zu erwarten ist." In einer fast herzlichen Weise verabschiedete sie sich von dem jungen Arzte ' t . . . L ...kl. t, uno reyrle aus oem i ucge nary m r r - c.si r ,c c rr Rohnstein zurück, fest entschlafen, vor der Erfüllung ihrer Psticyr, welche sie i" ... Ct.. t i)ler aus ficy genomlnc yuue, jeue unsere Rücksicht verstummen zu lassen. Zehntes Capitel. Unter den mannigfachen Ueberraschun gen ihreS Lebens hatte kaum eine einzige die Grösin Günderode so ganz auS der c- rr f ' - fc.!. fi. tjaiing gcoracyr. rvl uicjcuiiic, rucuc ihr heute widerfuhr. Die Zofe war in . daS halb verdunkelte Boudoir mit einer Meldung getreten, welche sie auf den Befehl ihrer Herrin vom ersten bis zum letzten Worte wiederholen mußte, ehe derselben ihr Inhalt faßlich und glaubhaft erschien. Selbst die vornehme ZurückHaltung, welche sich die Gräsin sonst in der Gegenwart von Dienstboten stets auferlegte, kam unter dem Eindrucke diefer ungeheuerlichen Neuigkeit stark rn's Schwanken. .Ist es erHort?" rief sie auS. .Hat man jemals etwas Aehnliches erlebt? DaS Fräulein will abreisen und sie verschmäht eS, mir ihre Aufwartung zu machen, um mich von den Gründen diefeS sonderbaren Entschlusses zu unterrichten. Das ist mehr, als eine RücksichtSlosigkeit daS ist ein Affront! Ersuchen Sie Fräulein von Steinkirch, sich gefälligst auf der Stelle zu mir zu bemühen." Kühl und stol; wie immer trat Sabine einige Minuten später in das Gemach der Tante. .WaS in aller Welt ist zwischen Euch vorgefallen?" rief ihr die Gräsin ent' gegen. Vierunzwanzig Stunden nach ihrer Ankunft verläßt die Braut meines Sohnes dies HauS, ohne nur eme Erklärung zu geben und mir auch nur Lebewohl iu sagen! Ich will nicht hoffen. daß Du ihr irgend welche Veranlassung gegeben hast zu einem jo undegreistlchen Schritt!" Eine seine Nöthe stieg in Sabine Wangen. Ich glaube keme derjenigen Nucktchten außer Acht gelassen zu haben, welche ich in meiner dienenden Stellung der künftigen Gebieterin dleseS HaueS schuldig bin!" erwiderte sie mit nachdrückli-. cher Betonung. .EtmaS .netteres von mir zu verlangen, war wohl Niemand berechtigt!" Die GrSsin schien sich jetzt ihrer Mi, grüne zu erinnern, denn sie fuhr mit bei den Handen nach der Stirn. .0 mein Gott, hat sich denn Alle. gegen mich verfchworen," klagte sie. Mukt Du gleich Die Beleidigte spielen, eil ich in meiner Aufregung nach ir gend einer plaultblen Erklärung sur etwas ganz Unsaßliches suche? Ich habe der Wahl meines Sohnes alle Zugestandnisse gemacht, die er verlangen durfte, und die Opfer, welche ich ihm gebracht, gingen fast über meine Kräfte. Jetzt aber bin ich an den Grenzen meines Vermögens angelangt, und ich weiß wahrlich nicht mehr, wie ich mich diesem Unerhörten gegenüber zu verhalten habe. Ich kann mich doch von der KrämertochA. - f T t. . A rer ntfli aeraoezu miLyanoem lauen. (ffortsetznnI folgt.) Der Angriff der Zukunsr. .Wie sollen !r im nächsten Feldzug angreifen?" fg lautet der Titel einer jüngst in Berlin erschienenen interessanten Broschüre von K. v. K. Die Schrift ist hauptsächlich wegen der Bestimmtheit und Vollständigkeit der Folgerungen, welche der Versasser auS der modernsten Bewaffnung zieht, der allgemeinen Aufmerksamkeit werth. Die Einführung deS schwachrauchenden PulverS und des kleinen Kalibers bietet merkwürdigerweise gleichzeitig Er? scheinungen zu Gunsten der Vertheidigungßtaktik und andere, die ent, schieden dagegen sprechen. Man wird wohl in Zukunft, zumal auch alle Ar meen den! Gebrauch deS Spatens mehr und mehr Bedeutung beimessen, Schlachtfelder, wie dasjenige von Gravelotte Anno '70 war, nicht mehr als Ausnähme, sondern als Lc e g e l antref fen! Dabei wird noch der Unterschied eintreten, daß der Vertheidiger seinen nicht angelehnten Flügel soder beide) nicht unverstärkt laßt, wie eS bei St. Privat auf dem rechten Flügel der Fall war. Der Angriff wird in Zukunft daher im Allgemeinen schwieriger sein, und Fron-tal-Angrifse werden völlig unausführbar, wenigstens gegen einen nicht demora, ilfirien emo. Ver mit ausreichender mit Munition versehen ist. Das schwach rauchende Pulver rmoalicht auch stetS die Uebersicht aller Punkte im Gelände, f M . - welche Deckung gewähren, besonders , t-tJL i " rr r rn.r 1 10119c von naimiiiqci Zvefcyaffenyeik, wle Dörfer, Hügel, Waldstreifen u. f. . Solche Punkte die feil den napoleo Nischen Schlachten eigentlich die Brenn, punkte der Schlacht gewesen sind -wer den künstig. besonders von der Feldartillerie,wahrfcheinlich derart beschossen, daß eine Besatzung nicht lange darin verweilen kann. Andererseits aber wird der Vertheidiger an den einzelnen Punkten seiner Stellung in ähnliche Lagen gerathen, wie im FestunaSkrieze etwa in einem von mehreren Seiten unter Feuer genomme nen Fort ; d. h. eS wird ihm die Freiheit der Bewegung fehlen, und das verheerende Feuer an verschiedenen Punkten der Schlachtlinie wird in ihm keinen anderen Wunsch aufkommen lassen, als Schuh vor diesem Feuer zu finden. Einen solchen kann die Vertheidigung nur in ganz beschranktem Maße bieten. Denn ein gewisses Mittel gegen das Feuer kann nur in der Bewegung liegen, welche in Vertheidigungsstellungen nicht in dem Grade gestattet ist, wie beim Angreifer. Will der Vertheidiger sich vor dem Feuer retten, so gibt eS hierfür bei einer noch kampffähigen Armee nur den W ch f e l einer Stellung, bei einer erschütterten die Flucht. NllerdinaS llibt eS vvch einen Mittel,

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r am iiiwwinir! Mit Vi mam i"W5i?j. tves, rlömllch tM VötnttiR teSüng zu wählen mit wenigen natürlichen Dekkungen, z. V. aufweiten, aber üöcrsichtlichen Strecken,, und diese durch den Spaten zu verstärken, wie dies auch int amerikanischen Bürgerkrieg vorgekom men ist. Deckungen dieser Art, d. h. also Schühengruben und selbst Batterieeinschnitte, sind viel schwieriger zu erkennen, die Entfernungen kaum abzuschatzen und füglich auch schwerer zu treffen, als Dörfer, Waldsäume u. f. m. Aber solche Stellungen lassen sich, besonders sur die zukünftigen Massenschlachten, Nicht immer finden, wenn man sie wünscht. Und anch in solchen Stellun- . 1 1:. m "v; , r gen wiro Vle)eriycl0lgung oem Angreifer gegenüber in eine üble Lage qerathen, wenn dieser den Weg einschlägt, welcher den Deutschen bereits so große Erfolge i r r im ' t etngekrag'n qar, naamq den itueg oer Umfassung, wofür alS typische Beispiel Sedan vorliegt. Auf diese wird V or ;i .r. r nr r? ligrelser rnmer meyr sein Augenmerk richten und darnach seine Taktik ein, richten müssen. Alle diese und andere Umstände erhei, fchen aber eineneu e Ge fechtS lehre und diese eine Reglementsumarbeitung deS Gefechtstheiles. In Bezug auf die Entfernung z. B. ist die Wirkung mit dem neuen Gewehr auf 600 Meter die, selbe, wie früher auf 200 Meter. Sie genügt also da. wo ein näheres Herangehen sich verbietet, vollständig, den Gegner so zu beschäftigen, daß er seine Auf merksamkeit nicht von der Front abwen den kann. Was die Bewegunaen betrifft, so untersagt in freiem Gelände das heutige Feuer auf dem Schlachtfeld überhaupt solche Bewegungen in Colonnen, heißen sie, wie sie wollen. Wir haben nur eine Kampfform, die Schützenlinie; wie müssen auf dem Schlacht, fclde zu einer BemegungSform gelangen : ebenfalls die mehr oder minder geöffnete Linie, welche May schon 1S6S als die normale taktische Form empfahl. Hinsichtlich der bisherigen Eintheilung d? Schlachteneinheit muß auch mit dieser gebrochen werden; eS muß daS Gesetz allgemein zur Anerkennung gelangen, von vornherein möglichst stark aufzutre ten, um sich einen möglichst großen Naum n sichern und ein überlegenes euer in demselben erzielen zu können. Hält man sich an die bisherige Eintheilung, so macht man Letzteres unmöglich. Es werden nicht allein theoretische Erörterungen hierüber, sondern viele praktische Versuche nöthig sein. Die Umfassung Sschlacht ermög licht es dem Angreifer heute, in der Front mit verhältnißmäßig schwachen Klüften dem Gegner gewachsen zu bleiben und alle entbehrlichen Kräfte zur Umfassung zu benutzen. Sie ist die Form, welche die Ausbeutung der neuen Waffen im höchsten Grade erlaubt. Wer angreifen will, kann heute naturnoth wendig nicht mehr anders verfabren. Diese Grundsätze müssen tiefgreifende Folgen nicht nur für die Führung haben, sondern auch für die Truppe und für seden einzelnen Mann. Deutsche Loeal Nachrichten. Königreich Sachsen. Der Färber Tausch, welcher Mitglied oer in öffentlicher Versammlung gewahl ten Lohncommission der Farber, jedoch nicht Mitglied deS StrikecomiteS war, ist aus der Stadt und dem Königreich Sachsen auf zwei Jahre ausgewiesen wor den. Wegen einer Reihe von Wechselfälschungen und einfachem Bankerott ist der Kaufmann Kaspar Schönfeld in Chemnitz zu 7 Jahren Zuchthaus, feine Ehefrau zu 7 Jahren 1 Monat derselben Strafe verurthcilt worden. Der Strumpfwirkermeister Christ. Ehregott Mehner und seine Frau Friederike Wil belmine, geb. Arnold in MarkerSdors feierten die goldene Hochzeit. Der Bnchdruckireibesitzer Walther in Burgstädt, Redacteur der .Mittweidaer Ztg." ist wegen Veröffentlichung eiuer BoycottAnzeige in genanntem Blatte zu vierzehn Tagen Haft oerurtheilt worden. Die bisherige Separatgemeinde Abtei Oberlungwiy wird demnächst dem diesseitigen Gemeinwesen einverleibt. Der Soloat Weiser vom 2. Bataillon deS 130. Ins., Ngts. in Döbeln hat sich auf Posten erschössen. Den Tod durch Ertrinken fanden: die Ehefrau des ConditorS Weiler aus Glachau, der Schulknabe Oswald Gröger aus Penig und der Kaufmann und Cigarrenfabrikant Fr. Franz Bernhard aus Tonberg ; der BahuwärterHantz, sche aus Großharthau und der Bierschrö ter Hennig auS Herwigsdorf wurde todtgefahren; in Hauswalde brach die Toch, ter des Gutsbesitzers Kleinstück daS Ge nick. Hessen-Darm stadt. Dank der Initiative deS Vaterlandi. fchen FrauenoereinS soll in Mainz eine Hauihaltunzsschule für Mädchen errich tet werden. Diese Schule, geleitet durch eine von geeigieten Hilfskräften unter stützte Haushaltungslehrerin, soll die arupptnweise Ausbildung der der Volksschule entwachsenen Mädchen in auen Aweiaen deS HausyaltungSwesenS zum , . 5 , . V Jl. . t-C fc ( Zielpunkt haben, demnach ungefähr die , iv . r selbe Stellung einnehmen, welche die Fortbildungsschulen für männliche Lehrlinge haben. Der Vaterländische Frauenverein hat auS seinem Fond bereits 3000 M. für die Schule flüssig gemacht. Zu Mitgliedern des Gemeinderaths in ObergrieSheim auf die Dauer von S Jahren sind die Herren Kilian Wörner und Josef KappeS gewählt morden. Ein historischer Bau soll in WormS demnächst in Gestalt der sog. .Poftkcheuer" verschwinden. Derselbe hat in früheren Seiten bei festlichen Gelegenheiten eine Rolle gespielt. Selbst Kaiser des alten Reiches verweilten dort. Zu dem bevorstehenden Svjährigen Jubiläum der .Narhalla" werden großartige Vorberei, tungen getroffen, namentlich wird am Nosenfonntag ein prächtiger Umzug, zu dem such auswärtige Vertreter Einla düngen erhalten erden, geplant. Der m rrr t .? . f ;f zaroier zuzurzourger uus aued vereis tete sich mittels Carbolsäure; der Eijen bahnbeamte Zatzmann in Mainz ertränkte sich infolge Kummers über den r rn!..tif. . 4,09 feiner, an lvylyeritts aezroroenen , 0-.jC.i- Ost - . 1 f!..t . ilayrlgen .viyler. ogeorannr ,lno: in Lohrbach daS Anwesen der Wirth? wittwe Gutfleisch, in Maar das HauS des LandwirthS Blum, in Mörlenbach die Schneidemühle des Johannes Pöre fav.

ii Mb9SAU& OlsenSshn . Zeiö , Tabelle. ZessersondMe, Nadifon & Indianapolis.' Abgang : EzpreßLge 4:00 Am. 8:15 Am. Leeomodation 8:45 Vm. 6:20 ?!m. Allkunst : lp. 11:25 Vm. 10:55 Nm. Lecont. 10:00 Lm. 5:45 lim. Laudalia. Abgang : rpreh 7:80 Vm. 11.55 Vm. 7:00 Nm. 11:00 Nm. Aecow, 4:0 Rm. Ankunft : Kzp. 3:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Nm. 5:00 Nm. Lecom. 10:00 Vm. Lee Line, C. C, . & Indianapolis. Abaaua: Erpreß lon Vm. 4:00 Lm. 11.55 Vm. 2:50 Nm. 5:45 Nm. cc. 7:05 Nm. Ankunft: Szo. 8:25 Vm. 10:80 Vm. 5:65 Nrn. 2.55 Nm. 10:4uNm. Alle obiaen Zuae kalten in Brlaitksok an. Die folaenben Süae taufen nur na nnb bau krightmood: Abgang: 8:15 Nm. 10:50 N. ntunft: 8,40 Vm und 5:25 Nm. Cwcknatt, Wabafh S, Mchigan. Abgang : 4 00 Vm 11 55 Vm. 5 Ah llutunft: 10 20 Bm. L 46 Nm. lo 40 Nm. Kineinuatt,Jndianap'l, St.Loui Sc Cbicag,. Ciminuati Division. Abasna: 8.55 Vm. 2 45 Nm Ciacwn 'tt Acc. S:tk Vm. lOtSi Vm. ,85 Nm. nur Sonntags 5.00 Nm. Ankunft: lt. 00 Vm. 10 50 Nm. eiacm'ti Lcc. 4:55 Nm, -:5 rur Sovni. 12.10 Vm Nusd. dille Ace 10 85 Vm. Columb SAik 45 m Chicago Divmoa Abaaua: 11.' 0 N. 5.15 m. Lafavette Ace.7.1', m. S Lo Nm. Ankunft: 8.8(, Vm. S.S5 Nm. Liikdeite Ace.10.L5. Vm.S Nm. Chicago, Et. Louis & Pittiburz. Ab ana: 4 50 Vm. SO Na. 10. Eolumbue cc 9 00 Vm. Rickmond ficc 4 00 Nm Ankunft 11 40 Vm. 6 50 Nm. 10 20 Nm Colnmdut Are 8 50 Nm. R.ckmoad See S40Nm Ehilaao Divistou dia Kokomo. Lbaara : 11 85 Bm. II 20 Nm. Ankauft : fi 26 in. 8 16 Nm. Lake Srie 3s kSefter. Abgang : 715 Vm. 1 20 Nm. 7 03 Nm. 11 10 .Ankunft; 8 80 Vm. 10 SO Vm. 2 50 Nm. S 20 Nm. Sndiauadolis & Viucennes. Vkpreß Abgang : 7 20 Vm. Acc. 4 80 Nm. lpreß Ankunft: 6 00 Nm. Lee. 10 45 Vm. Eincinnatt. Hamiltou ö? Sndiauapoli. Abgang: 4 05 Vm tgl. 4 10 Vm. 10:85 Vm 2 45 Nm. lgl. 85Nm. Antuvit : 11 05 Vm. S 80 Nm. 10 65 Nm tgl, 1.10 Nm Ohi, Sndiaua & Wefteru. Peoria Didistou Abaaua : 7 45 Lm tal. 12 05 Nm. 5:0". 11:15 Nm tal. rrknntt: 8 40Vm tgl. U:15 Vm. 8 40 Nrn. 6:80 Nw. Oeftliche Didistou. Abaaua : 4 00 m tal. 10:40 in. 7 00Nm tgl. Ankauft : 7:80 Vm 4:25 Nm tgl. 10:50 Nm tgl. JndiauapoUe, Decatnr & Vtfteru. Abgang : 8 85 Vm. 11 00 N tal. Ans: 8 50 Vm. 4 58 Nrn. Indianapolis 6? St. Lo!. Abgang 7 25 Vm tgl. U 05 Vm tla. 4 00 5m. 11 05 Nm tgl. Ankuntt : 45 Vm tal. l0 80 Vm. 8:85 Nm tgl. S 26 Nm tal. LouUdille, New Albanh h Chicago. Ehieago und Michigan City Didistou). ilbgang S OO Vm. 1:15 Vm. ll loVm tgl. Nguon Aee. 00 Nm. Ankunft: 4 00 Vm 8 50 Vm tal. 8 5t m. Zndiana iic LUkftehl, Ach zur AsfertigunK vov Y h s, Cirkulares. VrMSpfen. Yreiölißen. Quiltungezz, Sintrittökorten Mltgliederkarteu, GroZZren, Wre ca.

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