Indiana Tribüne, Volume 13, Number 129, Indianapolis, Marion County, 27 January 1890 — Page 2
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Endlich, als m alle ihre Mittel erschöpft waren, er-1 stürmte sie sich förmlich eine Unterredung j mit Pulitze? und Cockerill von der 0VU& s)ork World" und esZgelang ihr, den bei' den ?!cdactcuren die Ueberzeugung bei zubringen, daß sie sensationelle Berichte aus dem Irrenhause schreiben könne. Sie wollte zu diesem Zwecke Wahnsinn simu liren. Nun suchte sie ein ärmliches LogirbauS aus und Verlangte 3!achtqusrtier. Wäh rend des Abends faß sie ruhig in einem Winkel, hielt die Hände im Schoß gefaltet und starrte vor sich hin. Allen AunShetungen der übrigen Insassen deö HaufeS setzt sie ein scheues Schweizcv entgegen. Endlich kam die Wirthin selbst zu ihr, um sie zu sragett, warum sie so still und traurig dasitze. Nell' schlug die Augen mit einem Ausdruck von irrer Angst auf, erhob sich dann, stellte sich auf die Zkhenfpitzen und sagte der entsetzten Frau in tiefen, seierUäzen Tönen ins Ohr: Jch fürchke mich! Die Leute da sehen? die Leute da sind alle verrückt ! " Was blieb übrig? Die Polizei wurde gerufen, um das arme irrsinnige Ding in Gewahrsam zu nehmen. Im Polizei gebättde erregte sie sensationelles Mitleid. Sie war so jung, so hübsch, und die coulpetentesien Irrenärzte ?tew Vorks erklärten sie noch am "selben Tage für unheilbar wahnsinnig! Sie wurde vor lausig dem Hospital übergeben, um dann später in die Jrrenan statt überführt zu werden. Während ihres Aufenthaltes im Hospital hatte sie stete Angst, erkannt zu werden. SZnlmtliche Reporter der Stadt besuchten sie, und sämmtliche Tas ßeSUäZtcr brachten fpaltenlange Berichte, ökesierionen, Vermuthungen über daS rme, unbekannte jlinb. Zuweilen, wcnn angesichts der vielen ernsten ärztlichen Beralhungen sie ihre Lachlust icht mehr bekämpfen konnte, erfand und schu ihr scharfer Geist Situationen, in denen sie ihrer Heiterkeit freien &rnf lassen ud den Glauben an ihren Wahnsinn noch mrhr befestigen konnte, lifcduch wuröe sie m s Irren haus gebracht. Ihre Erfahrungen da selbst waren mehr interessant als ange nehm, aber sie hakt ihren Zweck erreicht. Sie blieb zehn Tage im Irrenhause, und endlich, nachdem sie halb verhungert und von der großen, zur Durchführung ihrer Rolle nöthigen körperlichen und seelischen Anstrengung ganz erichopft war, gelang es den Herren Puiitzer und Cockerill, ihr da4 Entweichen auZ dem Asyl zu ermöglichen. Jkoch an demselben Abend saß sie am Schreibtische und begann einen achtzehn Spalten langen Bericht ihrer f f 'ff .!' r ii ,i l. !,. rv nt - r rieonizze zur oie onnragZ-Auszaoe der .World-. Mittlerweile war ihre Flucht bekannt geworden, über da die Motive derselben unbekannt waren, erhöhte dieselbe nur och die allgemeine Theilnahme und des Mitleid sür daS arme Kind. Die Unglückliche! Wo konnte sie fein? Warum hatte man sie nicht besser bewacht? Vielleicht war sie schlecht behandelt worden? und dergleichen Fragen mehr füllten die Blätter und Alles suchte eifrig nach der Verschwundenen. Plötzlich kam der Sonntag, mit ihm die famose Ausgäbe der .World, und die sensationstustige Menge johlte und jubelte. Zei tung'en, Aerzte :c. wütheten, aber NeU' Bly war berühmt oder wie sie vernünftigerweise selbst zugesteht berüchs tigt geworden. Jedenfalls war ihr Weg gemacht, uni wenn derselbe auch kein glatter ist, wenn umsichtige Vater, sorgende Brüder und liebende Gatten ihre Schutzbefohlenen gewiß nicht gern auf solchen Wegen ür den wandeln feben, NellBly schritt weiter, und sie hatte die Lacher auf ihrer Seite! Sie unternahm und vollführte Dinge, an die nie ein Mann gedacht, nie ein Weib sich herangewagt hätte, Dinge, die uns mit Bewunderung für den Muth, die Gewandtheit und den scharfen Verstand dieses weiblichen Reporters erfüllen, und es gelang ihr Alles! Sie machte Mr. Cockerill den Vorschlag, sie nach Mbany gehen zu lassen, um PhelpS zum Geständnisse zu bringen. Er lacbte sie aus. Phelpß sagte er, .ist zu scharf für uns Männer, den kriegt Niemand : heruml" NellBlykehrte dem Redacteur den Stücken und reiste ab. Sie führte sich bei PH-lxS ein als Gattin eines Kur- . pfuscherZ und PatentmedicinzFabrikanten, und saglc ihm, daß. wenn er die AntisPatentmediciNkGesetzbitt im Senat zu Falle bringen könne, sie von ihrem Manne und anderen mit ihm Verbünde ten ermächtigt sei, jede gewünschte Sum- , ine zu beWilligen. So meisterhaft spielte sie ihre Rolle, ss glänzend gelang eö ihr, ihn an den Ernst und die Wahrheit ihrer . Senats ii zrr H'iud und umrkirte mit Bleistift die Namen deilenigett derselben, die der Bestechung zugänglich wart.. Gelang s NeU'. disle -&ne in die Hand zu bc, kommen, so war ihr Spiel gewonnen. Sie ssg.c t. ! daß sie ein schlechtes Ge bachlnch tr. 'wl alss Sitte, ihr diese Liste zu inj. Cr weigerte sich, luchte n-ch : anderen, nicht marklrs ttaf U,lti kkkns, und so half er sich in der W.le. HU er die rrStStrUSeu
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Blttsttfi-iiqen ttnkinntlicy' mschfe. tndc:u er jcdrm einzelnen Namen auf der ganzen Liste ein gleiches Zeichen anhängte. Nell' war einen Moment verzweifelt, im nächsten jubelte sie fast laut auf. PhelpS hatte, um die späteren Zeichen hinzuzufügen, daS Papier auf ein dickcS, rauhes Buch gelegt. Die spateren Zeichen zeigten alle Unebenheiten, die früheren hingegen glatte Linien. oie hatte lbre Lttte. r ' . rf. er. mc.T -rr. iiuqjacr iao ic acifi uuc -caqr. Und sosehr erstand sie e. ihn zu fes-. eUx und ihm Vertrauen da er ihr viel wichtige und "' "8 v-v I vt t m 1 1 i ii iflmf O u fji erhielt sie van ihm das bindende Versprechen, für 8000 Dollars das erwähnte Gesetz zu Halle zu bringen. Erbegleitete sie dann nach New York, verabredete mit hr, am Nachmittag, desselben TageS im St'. James'Hotel .n Begleitung seines Sohnes behufs Entgegennahme deö Gel. . des zusamm mmenzutreffen, und Nell ging in . . ' ' ... . O .9 dle Nedactton der Uvorld", forderte, denRedacteur auf, Leute m's St.JameSHotel zu fenden, die PhelpS'Anwesenheit bezeugen könnten, und dann fetzte sie sich hin und schrieb ihren Artikel. D'e Folge desselben war PhelpS' des Mannes, der 25 Jahre lang in der gewissenlosesten und frechsten Weise den Staat New Aork und das ganze Land betrogen und ausgebeutet hatte endgiltigeS Verschwinden vom Schauplätze. ; Seitdem hat Nell Vl? so Manches getban, um das errungenene Neuommöe im Guten und im Bösen zu befestigen. Sie ließ sich mit Dirnen einsperren, um über das Gefängnißleben zu berichten, ließ sich von Strolchen umarmen und küssen, um diese der Strafe überantwor ten zu können u. dgl. m. Als Journa UUn zumal un amerlkamschen Vlnne, ist Nell Blu unökertrofsen. Llttö der beschichte rer Tteink??)le. Die Anttabnlt, das; bereits im Jahre .öl!4 König Heinrich II I. von England den Einwohnern der Stadt Newcaftle onsTyne einen Freibrief ertheilt habe, laut dessen sie innerhalb des städtischen Weichbildes .nach Steinen und Kohlen" graben durften, hat sich als irrig erwieken. ThktsachUch rührt der erwähnte Freibrief erst aus der Regierung Eduards III. her, genauer aus dem Jahre 1350. Doch dies ist keineswegs das früheste Datum für die Gewinnung der Stein kohle. Denn es finden sich Urkunden, welche bis 1260, ja, bis 1210 zurückreichen, aus denen wir den deutlichen Beweis entnehmen, daß in Ehrcpshire und Midlothian damals schon in regelrecht bergmännischer Weise auf Steinkohlen gegraben wurde. Eigenthümlich ist eö, daß man die Schwarzsteine". wie sie gewöhnlich im Volksmunde hießen, mit einem mißtraui schen Vorurtheil behandelte. Sie waren kaum gut genug, um von den armen, unwissenden Bauern jener Zeit als Feuerunasmaterial benutzt zu werden. Eduard I verbot ausdrücklich ihren Ge brauch in der Hauptstadt. Das Verbot erstreckte sich sogar auf alle Gewerbe, und sowohl Färbern, wie Bäckern und Brauer, wurde bei schmerer Strafe um tersagt, ihre Feuerstätten mit See kohlen" zu speisen. Kaum glaublich ist es, daß ein unglücklicher Bäcker, der das Verbot übertreten hatte, hschnothpeinlich procefsirt, schuldig befunoen wurde und am Galgen zu Tyburn sein Verbrechen büßen mußte! Jenes so lächerlich, aberwitzig erschei ende Verbot entsprang gerade dem ge meinsamen Vorgehen der damaligen gebildeten uad höheren Stände, der Geistlichen, Höflinge und Landedelleute, welche in einer Eingabe an den König erklärten, daß der höllische Gestank und giftige Dunst, mit welchem die Stadt London von den Seekohlen-Arennern ganz und aar angefüllt und verpestet t . m rt c werde, den auergerreuk,ren azauen uno unterthamgen Knechten Snner Majestät daS Verbleiben und Verweilen in der Stabt London völlig unmöglich mache; Seine Majestät möge deshalb in feiner aronen Gnade das Brennen der schadu chen Seekohlen in der Stadt London bei strenaer Ahnduna verbieten. In den Studirzimmern und Hörsälen der llnlverZttaten Onord und Cambridge, wo völliger Holzmanael herrsch te, wurde gleichfalls das Brennen von Steinkodlen streng unrersagt. tuden ten und Professoren waren deshalb auf das mnerllche Einheizen beschrankt, was sie denn auch nach aller Möglichkeit und vielem Fleiße besorgten. Waren doch beide Hochschulen wkgen ihres treff lichen Aleö und Porters weit und breit berühmt. Nur langsam wichen diese Vorurtheile gegen die Stei:Oshle, die jedoch wegen der ungenügenden HeizvorrichtunAen der oamangen ui gewlzz einigermaßen oe rechtigt waren. Erst um die Zeit Elisabeths sing man m London an, die Steinkohle allaemem als Brennstoff zu verwenden. Doch sah sich diese aufgeklärte Frau noch veranlaßt, während der Dauer der ParlamentSsitzungen das Brennen von kem kohlen zu verbieten, .damit ihre wohled len Lords und getreuen Gemeinen an ihrem Leben und Leibe von denen üblen und gtstigen Dunsten der Seekohlen ker neu Schaden leiden". Während der Regierung Karls I. war die Steinkohle bereits fo allaemem beliebt, da das An gebot nicht die Nachfrage deckte, und viele Arme den . hohen Prnö fu? du Kohlen nicht erschwingen konnten. AugnftaS Jugend Deutschen Blättern entnehmen wir: .An der Hand berühmter Männer wurde die Prinzessin August und ihre ältere Schwester Mane rn das Reich der Poene, bei Schönen eingeführt. Ein Goethe erzählt Märchen ; der Verfasser der bekannten Kunstgeschichte, der Maler Meyer, bildet den Geschmack der Kleinen durch gewählten Änschauunasunterncht. Die Erziehung der jungen Prinzessin in den Wissenschaften und Künsten areine vortreffliche, denn immer mehr wurde für alle bervorraJendm Größen aus dem Gebiete der Kunst und Wissenschaft das Leben in Weimar eine neue Zeit der Mediceer. unzählbar, unnennbar die onr.... v- 5 . i... , Menge derer, die hier in durchgeistigter Atmosphäre ein Ozon athmen wollten, M eS nirgendwo in gleicher ConcentriMzg möglich war, Die Pnnzejsin Au--
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güsta war ylcr in i$iiüi Clemenle, gn ftia anaereat von allen Seiten, geistig ' V . ' -( . . Lfi t.'sil sC angeregt in ihrem jugendlich frischen Erfassen, im Zauber ihrer hoheitsoollen Schönheit, Und so konnte Goethe in einem Briefe an Zelter von der Prinzefsin schreiben: Sie darf mitreden; denn sie bat etwas gelernt.- Er findet sie .so bedeutend als liebenswürdig; sie verbindet frauenzimmerliche und prmzeßs liche Eiqenjchasten aus eine zo vouromv.- l f . f i ' . rn tntitt tlit. hak Man wirklikÄ ist $8tV , , - m . . ' , . . wunderun jA nr..-..st - f-Vr tJ.:.ll.t(fs. 8cMl" ruK"Vt. ,w ir j k v C kaum der Kuldhett enwachsenen Jugend "mn festen -und selbstandtgen Charakter hab. Ihr lebendiger, durchdringender st spricht auS lhrern Bllck; ihre -Zu sd höchste MtafUL uno tan ganze wiwuw w , i .uVn -jjv1".1 P. 77 V ' (l... .! I.tnt ltffiilfTtt tzt schon erscheint, entwickeln.' Ein Seehund Diesmal handelt eS sich nicht um die bekannte Robbe, um deren kostbares Pelzwerk so lange schon erbitterte Kampfe im Behringsmeer toben, sondern um einen Seehund im uneigentlichen Sinne, einen wirklichen Hund, Namens Nick, tnd Eraenthum des CapltanS vom Dampfer Horror". Nick ist nämlich so versichert uns der glaubwürdige alte Seemann, fein glücklicher Besitzer ein wahres Wunder von Klugheit. Er nteresstrt sich für Alles, was an Bord vorgeht, namentlich aber besitzt er einen chsrsen Buck sur zedeS am Horizont aus, auchende Seael. Meist sieht er dieses früher, als der Mann auf dem Lugaus, und fpringt sofort zum Capitän, um mit freudigem (sebell scme ntdeckung zu verkünden. Doch das ist noch nicht Alle. Dieser wunderbare Sieufundländer hat ein ganz besonders fein construirteS Nervensystem, welches ihn in den Stand setzt, ein Wettcrverändmmg mit größerer Unfehl-bark-it und um stunden früher, als deS CapltanS Barometer m verkünden. Sie sollten ihn sehen," fuhr der Capitan fort. wenn er stch aus den Hmtervsoten am Wetteralaie aufrichtet und so klua auö siebt, als ob er lesen könnte. Ich ei dann stets, waS die Glocke geschlagen hat, denn dann sönnen wir sicher au' Sturm rechnen. Außer anderen bemerkenswerthen Eiaenschaften soll sich Nick in Nto de Ja neno auch ganz besonders für die ora, lmanifche Neoolutlon tnteresjtrt haben. doch müssen wir die Verantwortung für b;e?e Mittheilung, wie auch sür das Vor stehende, dem braven Eapitan selbst über lassen. Osm Anlande. Furchtbar stürmische und r t C . oenrwurolge ayrren yaven die rransaklantischen Dampfer in der letzten Zeit gehabt. Die Angestellten deS Dampfers .Antanntc", dessen Passagiere fastwah rend der ganzen Dauer de? Fahrt im Schiffsraum eingeschlossen gehalten werden mußten, berichten unter Anderem: Am IS. Januar fiel em fodtchter Schnee, bah man kaum eine Manneslänae vor sich sehen konnte. Der Schneefau war von einem heftigen Sturm begleitet dauerte zehn Stunden lang. Als er aushörte, glich das Schiff einem großen r. . " cr ft . . r. lsoerg. wcairen, Wcyornneme. arewerk, Deck und Wände de Schiffes aren mit einer dicken blitzenden Eiskruste bedeckt. Die wachthabenden Officiere auf der Commandobrücke glichen mandelnden Schneemännern. Die Mannschaft hatte während des SturmeS schwer zu leiden gehabt. ES erforderte fast einen ganzen Tag schwerer Arbeit, die tsrrujte allein vom Deck zu entfernen. Solche Beispiele ließen sich noch viel aus den letzten Tagen erzählen. Durch den Genuß von Schuhwichse wurde jüngst der Eisbär des Zoologischen Gartens zu Philadelphia schwer krank, und mit dem aufsehenerregenden Ereigniß hatte es folgende Bewandtniß: Ein heimtückischer italienischer Schuhputzer, welchen man aus dem warten wies, well er in demselben, entgegen den Reaulatioen. sein alanzvolles Handwerk betreiben wollte, warf aus Rache dafür dem Eisbären eine SchuhwichS-Schachtel in den Käfia Der Bär kollert die Büchfe herum, bis eS ihm schließlich gelanä, den Deckel aufzubringen ; er roch mit allen Anzeichen des Wohlgefallens an dem Inhalt und riß sich dann mit seinen Tatzen Stücke heraus, welche er mit großem ...r.t. cm: n r uciync, am jQut von langen wurde dem Bären, welcher dielerhalb entfetzlich beulte und grunzte, sein Leckerbissen entrissen. Nach kurzer Zeit r . t-t v ri. vereng zeigten ia? dle folgen des Venusses der Stiefelwichse an freund Ved. Er legte sich theilnahmSlo hin, zuweilen heulte er und schüttelte sich, wahrend k! Ct. n r n i. v iciuc ugen mir ooiem nusorua mtmox übergehenden anfunkelten. Jetzt befindet sich Se. zottige Hoheit wieder auf dem Wege der Besserung, jedoch ermähnen die Wärter die Besucher des Gartens, in gemesseser Entfernung von dem Käsig des Baren zu bleiben. In Brooklnn, N. y., wurde jüngst ein gelungener SchwiegermutterProceß vor Nichter Bartlett und einer Jury verhandelt. Eine Frau Adam, das Bild einer Schwiegermutter, wie sie fürchterlich werden kann, wurde von lyrem arg- und ahnungslosen Scharn gerjoyne gebeten, ,hre kranke Tochter, jeme Frau, xu vsteaen. Die Götter bestraften den verwegenen Thoren, der die Geister selbst heraufbeschwor, denn die Schwiegermutter kam und, selbstverftändlich, ,ah und siegte. Nachdem sie die Tochter mehrere Wochen hindurch gepflegt hatte, siel es ihr ein. daß die Welt undankbar ist und daß .Geld, ja Geld alleine" das beste Mittel zum Dankesbeweise sei. Sie machte also eine kleine Rechnung zusammen und verlangte in derselben von dem Schwiegerson $20 die Woche für geleistete Dienste als Kran kenwärteri während achtundfünfzkg Wochen. Da der Schwiegersohn nur 818 per Woche verdient, wäre eö intereft sant zu erfahren, durch welche neue Ersindung in der Mathematik Frau Adams j befriedigt werden will. Der Advocat deS j Schwiegersohns gab zu, daß Frau Adams etwa fünfzig Wochen lang ihre Tochter m$P habe, Patte aZer, dS sie durS
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k,nft -ht rtf f,xft hHfitrt TirttYi mrmw t - sm Quantitäten dargeboteren S chn a p ses sich hinreichend bezahlt gemacht habe. Die' Behauptung versetzte die Schwiegermama in gefährlichen Zorn und sie erwiederte, daß der Herr Schwiegersohn im Vertilgen deZ erwähnten Getränkes auch das Seinkge leisten könne. Welch' ein Gegenstans für eine Posse! Aus PittSburg wird über einen amüsanten Kampf bei der chinisii schen NeuiahrSfeier erzählt: Vor dem Hause von Quong Wo Sing & Co. hatte sich Abends eine grone Menschenmenge funden, welche sich n d.m . wit wrmmr r rrnnnT n t k nin i i t irr rr r :r'; avorannien. teurere uanrn u? wen Fenstern deS oberen StockwerkesLatten herausaesteckt, von denen lange schnüre von .Feuercrackers" bis zum Boden herbhingen. Dieselben wurden von unten entzündet, erplodlrten in rascher, Lmyen, folge und verursachten ein betäubendes Geknatter. Plötzlich kam der Ehegatte einer neben dem Chinesengebäude wohenden Frau hilfesuchend in das Bureau deS Polizeiinfpectors gestürmt und behauptete, seine Gattin sei todtkrank und werde durch den Qualm und das Getöse nahezu umgebracht. Als jedoch die ab gesandten Polizeibeamten den Schauplatz erreichten, bot sich ihnen ein erheiterndes Bild: emersettS mehrere . Chinesen, die sich abmühten, die Feuerwerkskorper tn Brand zu setzen, und andererseits im Kellersenster die angeblich todtkranke Frau, welche, mit einem Spritzenschlauche in der Hand, jeden derartigen Versuch durch einen kräftigen Wasserstrahl vereitelte. Unter diesen Umständen hielt eS die Polizei für überflüssig, gegen die HimmelSsöhne einzuschreiten. Die angesammelte Volksmenge hatte sich in zwei Parteien gespalten, von denen die eine jeden erplodtrenden Schwärmer mit Hurrah begrüßte, während die andere eS mit der Wasserpartei hielt. Letztere negte aber schließlich .auf der ganzen Linie"; die Chinesen gaben, hauptsächlich auf das Zureden eines ihre Feier mitmachenden Reverends, den Kampf auf, doch nicht ohne lebhafte lagen. tln ans regendes Adenteuer mit Rindvieh hatte Frau W. E. Bolton von Brooklvn, N. Z)., eine in den gewähltesten" Gesellschaftskreisen wohlbekannte Dame und vollendete Zweiradfahrerin, welche dieser Tage von einer längeren VergnÄgungstour aus dem Süden zurückkehrte. Nahe Old Point Comfort machte sie eine längere Solo, Tour auf dem Zweirad, und ihre Klen dung bestand in einem dunkelblauen kurzem Rock, rothem Jacket und rother Polomutze. Die grellen Farben lockten einen Stier herbei, als Frau Bolton gerade in aller Ruhe die schone Aussicht betrachtete. Sie hörte das Schnaufen des Un aethümS hinter sich noch rechtzeitig, um ihr Zweirad, das sie auf einige Minuten verlassen hatte, wieder zu besteigen und davonzusausen. Dies machte den Stier jedoch nur wüthender, und nun begann eine rasende Hetzjagd, wobei Frau Bolton das Wild war. Von Minute iu Minute kam der Stier der Dame näher. Als diese sah, daß mit dem Rade keine Rettung zu suchen war, sah sie sich nach einem anderen Weg aus der drohenden Lebensgefahr um. unwelt stand ein Zaun, und daneben ein Baum, dessen einer Ast wett genug hrnunterrelchte, um von dem Rücken de Zaunes aus erfaßt werden zu können. Schnell entschlossen, trieb sie ihr Rad auf diese Stelle zu, wäbrend der Stier Lie gleiche Richtung einschlug. Sie sprang ab, erkletterte den Zaun, packte den Ast und schwang sich gerade in dem Augenblick in die Krone des Baumes, als der wüthende Stier anfing, mit seinen Hörnern den Stamm zu bearbeiten. Der Stamm war nicht mehr jung und erbebte bei jedem Stoße des StiereS bis m' innerste Mark. Da kam zum Glück ein Farmer des Wegs, welcher die Bestie mittelst eines langen Stricke nstng und unschädlich machte. Deutsche Lokal - Seackriebtkp. Rhelnprvlnz. te Bevölkerung .uolnö oetrug am 1. December 281,405 Seelen. Der Kaiser hat die wegen Ueberreiten eines GodesoergerDamenxensionates imt fünf Monaten Gesängniß bestraften Eugen M. und Dr. Robert S. in Bonn zu fünfmonatlicher Festungshaft begnadigt. j In Düsseldorf ?er Iuaendschnftsteller Wilhelm Herchenbach. Wegen Verdachts der Brandstiftung winden der Althändler Katz in Duisburg sowie dessen Schwiegereltern in Haft genommen. In deien Hause brannte es an acht verschiedenen Stellen zugleich, und zwar infolge Petroleums. -vit allgemeine sxX rüstung ist um so größer, als das Haus n emem alten engen Stadtviertel liegt. in welchem ein größerer Brand schreckliche Folgen hatte haben können. Der Stadtrath hat die Anlege einer elektrischen Hochbahn zwischen Elberfeld und Barmen einstimmig genehmigt. Gerichtsassessor a. D. Fritz Kreitz, ein geborener Erefelder. wurde ;um Bürgermeister in Köniaswinter aewäblt. In dem Proceß gegen die Vorsteher des bergmännischen RcchtSschutz-Vereins in Saarbrücken wegen Beamtenbeleidignng wurden verurtheilt: die Bergleute Warren zu sechs, Bachmann zu drei. Müller zu einem Monat Gefängniß und Becker zu einer Woche Haft. Seit Ende November ist der Ackerer Johann Arenz von Küdinghofen verschwunden. Ein Theil der Kleidung des Vermißten wurde dem Bürgermeisteramt anonym ...fjfcij. rn" i .f. . iugciujiui. oon einer Loromonve überfahren und aetödtet wurde in Ben rath der Bahnwärter Franz Hornfeck und in Mühlheim a. Rh. ertrank beim Schlittschuhlaufen der Schüler Peter Lzauer. In Dudweiler wurden der Bergmann Nikolaus Biemer und Maraaretha:luna.. Wittwe von Mach. SSmitt schuld! erklart, Math. Schmitt, Ehemann der i t Ä üngerlagken, ,n der ötähe von St. Jng bett ermordet zu haben, worauf Beide turn Tode verurtbeilt wurden. Der ! Gegner Christosfel aus Hambach hat sich erschossen. Der Arbeiter Bernhard ; Wolf auS Dudenhofen wurde verschüttet und getödtet, der Arbeiter Bernhard Graf aus Gehrweiler von einem fallenden Baum nnd der l9jähr!ge Johannes Scheider aus Ruchheim beim Verladen Von Stnnsut von einu uMSuMw
jgaat iiste nschlagiü'j ter Ärriiter Friedrich Mörschel 3 Hinterweidenthal wurde im Getriebe einer Sagemühle, der Bremser Herbach aus Kaiserslautern zwischen zwei Wagen todtgequetsöt; der Sohn des Leimsiedereibe'sitzers Mathias Bure in Lamböheim ist ertrunken. Abge brannt sind die Anwesen des Ackerers Lamm in Haßloch und des Schneiders Joseph in Völkerömeiler. B r a u n s ch w e i g. ?l n h a l t. L i p pe. W a 1 d e d. AuS Unwillen über die schlechte Aufführung seiner beiden Töchter schos; der " lM, . . . altere töömch u ch und jagte sich selbst eine Kugel durch den Kopf. Der Postfecretar a. D. Wilhelm Flemming auZ SonderShausen ist zum Bürgermeister in Zröbziq gewählt worden. Als stadtischer Kämmerer in Sandersleben wurde der Stadtverordnete LouiZ Stock gewählt. Aufsehen erregt in Pyrmont die Verhaftung des bisherigen Inhabers der Ssuerbrunnenfabrik, Herrn E., auf Antrag eines Gläubigers der Firma. Der Oberpostsecretär Benkendorf (oder Benekendorf, in Holzminden hat sich eryangt. odtgerayren wurden: tu Blankenburg die Ehefrau desEisenbahnConducteurS Bergmann, m Vechelde der Knecht Gosche auS Liedingen ; der Bergmann Schonborn aus Ottleben wurde verschüttet und getödtet; in Zehringen sind in Abwesenheit der ltern, die aus das Rittergut zur Arbeit gegangen waren, die drei Kinder der Weiß'schen Eheleute bei einem Stubenbrand erstickt : das älteste der Kinder war 5 Jahre, das Ängste 11 Monate. Oldenburg. Der Turnerbund in Oldenbura bat ben Bau einer neuen Halle beschlossen und in einem Ausschreiben einen Preis von 400 und einen von 200 M. sur die besten Pläne ausgesetzt. Die Beweiber müssen Oldenburger sein. Der Postcassirer Kaul in Oldenburg ist nach Unterschlagung eines höheren Geldbe trags flüchtig geworden, wurde jedoch an der holländischen Grenze verhaftet. ilSegen eines am Bußtag veröffentlichten Flugblattes ist der Redakteur Fischer der jocialdemorratifchen Zeitung .Norddeut sches Volksblatt" in Baut verhaftet wor den. Auch gegen den Drucker F. uyn ist daS Strafverfahren eingeleitet. Die Unterschlagungen deö Auktionators und Amtsverbandsrechnungsführers Co hen in Jever. der bekanntlich kürzlich . r r . . . n ,.t . t 's r. .-i t nacy feiner eryafrung eivfrmsro oeging, belaufen sich auf über 60.000 M. Auch Privatpersonen, die dem ehrlichen" Cohen ihre Ersparnisse anvertrauten. sind in Mitleidenschaft gezogen. We gen eines groben Stttllchkeitsoerbrechens wnrde der Maurer Johann Gerhard Schwabach in Osternburg zu 10 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Der Schneidermeister F. Parasit aus Neuenhun torfermoor hat sich erschossen. Der Arbeiter Horstmann aus Jnfeld brach das Genick und der Handelsmann Job. Oltmanns aus Tange bei Augustfehn ist rrttunken. Schweiz. Dieser Tage sind aus dem Bezirke Greyerz ca. 50 junge kräftige Landwrr the nach Argentinien ausgewandert, wo sie bei Hrn. Fernandes, der dort eme große Landökonomie anlegt, und kürzlich tm Gretzerzer Bezirk beträchtliche Bley einkäufe gemacht hat, in Dienst treten. In Heidelberg stürzte sich der Cand. med. Theoph. Bühler von Davos, der an einer schweren Krankheit darnlederlaa. in einem Fieberanfall auS dem Fenster seines im vierten Stockw.rk gelegenen Zimmers in den Hos herab : die Ver letzunaen waren so schwer, daß der Verunalückte noch am Abend des gleichen Tages seinen Geist aufgab. DaS T'undezschwurgencht hat die Anarchisten Graveur Nicollet aus ChaurdefondS, Schneider Darbellay aus Lausanne und Schriftsetzer Henzi aus Basel, welche bekanntlich am 18. August ein anarchl stisches Manifest verbreitet hatten, frei gesprochen, obgleich der Hauptschuldige Nicollet bei feiner persönlichen Vertheidigung sagte, er begehre keineswegs die gtachncht der Gefchwoienen: ob er schul dig oder unschuldig befunden werde, in jedem Falle werde er m der anarchlsti fchen Propaganda und mit dem Verbrei, ten von Manifesten fortfahren. Auf Initiative der Versuchsstation für Neb bau in Laufanne hat die aadtländische gregierung 120,000 Kilo Kupfervitriol zekauft, die den Gemeinden zum Selbstkostenpreis vertheilt werden fallen. . Die juristische Facultät der Universität Zürich hat die Herren Leo Weber und ttationalrath Brunner in Bern wegen chrer Verdienste um das Zustandekommen eS Schuldbetreibunzs- und Concuröge'etzes zu Ehrendoctoren der Rechte erRannt. Für den Bau eine neuen dheaterS in Zürich hat ein Kunstmäcen tie Summe von 100,000 Fr. als Unter, öützuna angeboten. Königreich Württemberg. Der Ortsoorsteher in Bubsheim ließ dieser Tage durch den Polizeidiener öffentlich bekannt machen, daß der Jgnaz Heinemann von hier wieder auS dem Arrest entlassen sei und deshalb die Leute ihr Eigenthum schützen möchten." Dieser Tage fand man die 80 Jahre alte Frarniska Wieser in Jggenhausen unter der Bühnenstiege des von ihr bewohnten Hauses bewußtlos im Blut schwimmend liegen. Allem Anscheine nach ist sie beim Holzholen heruntergefallen, da sie jedoch von jeher mit ihrem Manne, dem 73jährigen Joseph Wieser, in heständiger Fehde lebte, so verbreitete sich daS Gerücht, letzterer habe sie die Treppe hinabgestoßen, und wurde eine gerichtliche Untersuchung eingeleitet. Die Frau starb, ohne wieder zum Bewußtsein gekommen zu sein. Der Oberlehrer Deuschle in Kirchheim u. T. feierte dieser Tage den 50. Jahrestag, an welchem er in das Lehrfach eintrat und gleichzeitig verabschiedete er sich von seinen zahlrei chen Freunden, da er einige Tage früher auf sein Ansuchen in den Ruhestand versetzt wurde. Es wurden verurtheilt: wegen eine? im Jahre 1885 begangenen Kindestödtung die im Jahre 1833 oerheirathete Schneidttsehefran Marie Anna Erhardt aus Aldingen zu sz Jahren GelMiß' Merrschaumpfeisen, lange deutsche Vleifen, Cigarrensvitzen etc. bei Wm. Mucho, No. 1LS Oft Washington vtr.
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Ä 7RADE mmmt. :: 2, ' WMK i V MMMMMS - 6 mm 'säääima :, ::m cßeu NettraZgie. ::K " . 33 iijl-i'-r---:. : 2 15 Minuten geheilt. Pens, Mo., 20. Juli, 1853. In fünfzkhu Minuttn nachdem ick rnri Gk sicht mit St. Jalol'S Ocl emzerlebea hatte, roarea alle neuralgisch Schmerjeu vcrschÄuaden. F. V. ÄdümS. i vkk lede? Schmerzen gehabt. El. Liior?, ZLS., 13 Nsk, 1S3S. OZcwe Frau hak hänsiz &n Ncurslzie zu lekdnl, aber vsch tan Gebrauch ten eine? glastte Ct. ZksbS Ocl sie nie ieder Schmerzeu gkhbt. Hmr? Leckmeyer. Litt ein Mon. Vassee Lkllcy, KsK., VZ. ZS, ZS5S Ich litt einen Mna: an Neurlzisi isx e sicht und Nacken. Ich wurde tu drei Tszcn nach dem Gebrauch einer einziea Flasche St. JakcbK Oel gänzlich geheilt.-N. J.Oau Pe:r. i I alle Lxsthekeu zu hden. IHI CHARLES A. V0GLER CO.. BaMrnort. Ul .Dr. August Kenkg's Q Hamburger o KMUtEmimm ist ein ganh sriLgNche Heilmittel geze eZelchdürk, SSnllNsdu, Srend utl üt totuttcB, Fnftbtulen. HKtngea, ete. ZS StiMi Hacket, Ja tln LporZe! ja habe?. THE CHARLES A. VOGELER CO., DUtliaoet, US. THE FÄVORITE. KEVEIt OUT üF OEDSR. If yoa icsir to pui cti;tpy a se-r inj? inecbinö, askouratrent at your jüh e Xor terrns and Srices. II' yan eanni find out ajrut, vnrite ireetton rct atiüif! t i yc t namr4. imij'jnur ccu'iir wrrü;?ir pnD.?irr mnc iL I nUJLOL IÜ1J Üinüi. i'iL VÄUiTUUltinUU. CHIC 6o - 3 umon SaürtRE,N.i- Oi bvijvo.gS-SA.q QALLAS. ILU TEX STLO asca.cL. &Sntsy fftt JvaxvUl Xtlftr &Ctiftt Ii Oft U?!5wztt Gürt W.4BAS HOlVm Z Falls et; SU Stadt ach U&fc tiw ?A iHua hw in derlaffen Uzhi&&'tet sein S5 4ttt&Jt5afSi-ttf5. Fs. 5ft Wsß WfZisgtSÄ Ktzsss. Zdians dsliß. ki efts.ze die Fahrpreise ni acTta ?Z. thellnuqeu. Uctiurrf HefotrrtfnafcU &n&&äsih3: ' , .: . &tä$vamti ngf&asii. NusdZahrt-TetS aer allen Plätze & Wchrn Ki Nsrdwefl?n I Die bir5trft VUiU . 9mm Hi!!:!r-:::;-":!;!i!:-"!-::!:-;:!;:!:ä -i nmr w.YHg TÜLB0Ü DOTHün !& süw t$il$ta säJft fetSll9f ßl.r : ' ' . . Hkls.S'GchZöivezy'ki tzusnrS fte? Rsichiu und dellffäud Sickhe!i r?2ch die MsM WKbsih WzzhK -sieökkÄ:?e.S? ÄZZgvr-Bsbs w llnenti W. Wö 4itftrtfl- ;55gi. tiefc Leede: t, 3cMaipelU 3 ' l Zeö. u , Sal TickkZaLser. t. t f. h l . GtVz Mb tiä&n& m. firtxi. na Die grße au Handle Routt tMt. Jotitm z&nrt W?.t&Tur& Buhn. lttalTLrßf Cinclnnatl & tet. Xjonia Bahn, Ist IU f 3n2ft H sie Stall tu SS, WeS, Kord und Cüb, SuSgezekgntttt DKnft! Prompte Verbindung Pull Car zwlschm allen größnn Städten. ?!ttbmU, Sklrrisdur?, Sidümors W&Bbüngton, Philadelphia, New York, Colrrmhna, Cincinnati, Indianapolis, At. Louis, Chicago and Lonlaville. StttfeU i lan ftonbU atz wnxtn Mi tat ben Sahn nicht. tedrtg. k, denn 0,rdeffng,, rasch Vs,den, .s.. Thentd 0.R. Bering, Cfft. 0nn Vff. ge, Jdiaa?,l, Znd I, Qtllii, OeI anagee, Pitttd,, P. I , tz . N l l k , tt Cc1 QtafU UUxmM, O. .? 1 ItGfVL CXL,,kY.
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Kürzere Zimt ach dem Ofteu unb Wetzen. . Die einzige Ciaie mit fokiden Zäzen nach Vlso.. Wington und Pesrta mit DurHzauzWsge . nach de Mtffouri Rwer Pontteu i einigenStunden keniger Ali &uhtt tzahneu. tzöeus . Durchgangs . Schlafwsgrn uud Stuhlwagen., Wagen üdrr Danville nach Shuazo in kürzere,Zeit zu niedneerea Puileu kl andere ahuea.. Die kurz? Lwie ach Spriogsield, Tolumbu,. Ohio nnd allen Pnnüeu im südliche nnd öt. lichen Ohw. Dle BwZt nnd einzige Linie: 'mit DnrchßSngs.Echlüfwazea nach Urbana Ohio, Vellefonlöme, Keston, Affin, nnd Sandukly. Die auldoristtt Linie östlich U Schnellzeit rnd Ttcketz nach alles bedeutenden östliche Städten do N biZl.b0 wruigeraU reguläre Raten. Luge im Judianapoli Vadaho?. iSllcni! t HftlichttAork. tt:Urg. öttuM Sk wkßl.7:ZUWvrg. Z:Z,ab U:MdR k....... LOftin ?zor!s Z:ib. t0:bdk r..wi em tyfap 3;W fyt tQ: j, 8:40 H ßewöe Speise, nnd Schlafwagen. Ticket nd Lnsknnft erthelli Sen. Paff. Agent, Sen. D Oller, US Sud Illinois Straße, und Zeder andere Agent der Linie. H. . 0 t ,. Psss. ent. . . l i lf. in. Baff, fteevt. dSsch. m '. Ktr v E
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