Indiana Tribüne, Volume 13, Number 127, Indianapolis, Marion County, 25 January 1890 — Page 2

!Z?? IndiSKS Tribün erscheint gigliS vsd Ssustsss. , täglich .Tt2n fc5it durch tcaBf"U tiirtl r! Woch, dt, onntag..rribän, 5 11 p WoH. Ifcf zufsmm 15 aw ntkxonat. Vr VA tugeZcht t orauZSt'aZlJng f$ jit SSr. , OfSes: 13SG.WsrdladZ!V. JndZanÄpsM, Ind., 25. Jmua, 'S0. Kesselexplosiouen. Da alte Wort vom Tanzen uf einem Vulkan" ist schon längst nicht mih? genügend, um d!e Gefahren, mit taten die Kehrseite der moder nen Ersindungen Leben und Gesundheit in großen Industriestädten fce drohen, zu kennzeichnen. WaS bedeuten die in großen Zeiträumen ab und zu iederkehrenden AuSbrüche feuerspeiender Berge gegen den in tausendfacher Gestalt in Damxfkesieln und Maschinen lauernden Tod, gegen den die Vernichtung, welche von Dynamit und Pulver droht, alS ein liebenswürdiger Scherz er scheint? Und doch, trotz der Gefahren, die der Dampf, diese unentbehrliche, unschätzbare Kraft im Dienste des menschlichen Ge erbefleißeS mit sich bringt, behandelt man ihn mit kaum begreiflichem Leicht finn. Die Kesselexplöstonen, bei denen jährlich eine ungeheure Zahl von Arbeitern ihr Leben einbüßen oder auf grätzliche Art verstümmelt roerden, mögen sie in Fabriken, auf Dampfschiffen oder auf Eisenbahnen passireu, sind geradezu unzäll'g. ' Und wieviel hängt hierbei von der Äusmerkiamkeir eine Einzigen, wie enig von der Güte des Fabrikats ab! Der au? dem besten Schmiedeeilen hergestellte Dampfkessel, geprüft und tauglich befunden für den höchsten zulassigen Atmosphärendruck, versehen mit allen Verdefferungen, elche die moderne Jnduftri: zu ersinnen im Stande ist, bietet unter den Händen eines vielleicht ermü beten, schlaftrunkenen Heizers ebensovenig Garantie für die Sicherheit der Ar beiter. a!S ein altes, auZzcdientrS, schlecht conftruirteS Ding von Kessel. Unvermerkt setzt sich der Kesselstein an die Wandungen an, und vermindert den Inhalt des Kessels beträchtlich. Veruhigt blickt der Heizer nach dem Wasserftandsmesser; derselbe steht noch koch genug. Ein Schläfchen von einer ha den Stunde wo nicht schaden, denkt der Mann. Er erwacht; das Feuer ist in voller Gluth. Noch halb befangen vom Schlaf sieht er nicht nach dem Manometer, er hat nur noch im Gedächtniß, daß der Wasserbestand sehr niedrig war, lS er einschlief. Rauschend läßt er das Wasser einströmen. Drinnen aber, im Kessel sind Beden und Wandungen fast rothzlühend, denn auch der letzte Wassertropfen ist in Dampfform entwichen. Das wunderbare Phänomen des LeidenfroiYfrfjcn Troviens bildet ÜÄ iekt in 1 I I r M W riesigem Maßstabe ; auf dünner hochgespannte? Dampfschicht schwebt die herein stromende Wassermasse in Kugelgestalt. Docb nur auf wenige Sekunden. Denn die Wandungen des Kessels sind ungleich erhitzt, und sobald ein Theil de5 riesigen Tropfens in direkte Berührung mit dem heißen Eisen geräth, wird die Wassermasse urplötzlich in Dampf verwandelt, der mit furchtbarer Gewalt vermöge feiner riesigen Erpansion den Kessel wie Papier in Stücke reißt, Tod und Verderben überallhin tragend. Das Ventil, wodurch Kesselerplosionen verhütet wer den, ist noch nicht erfunden. In amerikanischen Städten ist die allgemeine Gefahr, welche durch Kesselerplotionen der gesammten Einwohnerschaft iroht, viel größer, als in Europa. Die europäischen Städte bestanden Jahrhunderte vor der Ersindung der Dampfkraft. Die Erbauer der Fabriken sahen, daß Grund und Boden in den dichtbeoölker ten Straßen zu theuer war, um auöge dehnte Fabrikanlagen zu errichten, au ßerdem sorgte das Gesetz bald dafür, Dampfanlagen in den bewohnten Stadt? theilen unmöglich zu machen. Man ver legte deshalb die Fabriken weit hinaus, jenseits der Vorstävte. Hier drängten lich die Fabrikanlagen zusammen, bilde ten Fabrikviertel für sich, wie Anteuil in ParlS, Woolwich in London, das Voigt land, später Moabit in Berlin. Erplo (tonen waren deshalb auf einen Herd be schränkt, die nicht den Fabriken angehö, rende Bevölkerung den Tod und Verder ben speienden Dcaschinen und Kesseln entrückt. Anders bei uns. Unsere großen Qädte sind der Mehrzahl nach lange nach Erfindung und Nutzbarmachung des Dampfes gegründet worden. Die Fa? drikanlagen bildeten den festen Kern, um welchen sich die Bauten allmälig gruppir ten. Ueberall zerstreut erblicken wir Dampfanlagen. Ja, die Verwendung de Dampfes zur Heizung größerer Ge bände, besonders von Sculhäufern, trägt die Gefahr in immer wettere Kreise. Ist dann da Unglück geschehen, so ist eS selbst für Sachverständige schwer, die Ursache zu ermitteln. In dieser Hinsicht ist es besonders lehrreich, die verschiedenen Ansichten zu hören, ele be: der Untersuchung üöerdie kürzlich in Chicago stattgehabte schreckliche Kesselerplosion zu Tage gefördert wurden. Der städtische Kesselinspector Tierney glaubte annehmen zu dürfen entgegen den vorher vernommenen Zeugen daß die Kesselerplosion nicht durch mangelnden Wasservsrrath herbeigeführt sei. Er V ..", . . ' l' yuze cn unrerzucyr uno gtauoe mern gesprengt gewesen. Die Klammern seien zu dünn und schwach gewesen. Die fortwährende Ausdehnung und Zusam menziehüng, wie sie bei Dampfkesseln statt habe, habe schließlich dieselben gesprengt. Weiter sei, seinem Befunde Jf nach. daS Sicherheitsventil nicbt in Ord nung gewesen. Der Kessel selbst war reingehalken und befand sich in gutem ? Zustande. . Thomas I. Carver. ein praktischer Maschinin. war der gleichen Ansicht, wie Herr Vermeu. John D. Mlirphy. der Erbauer deö r: Ktv.' atzten Zt.litls. erklärte, das vc das

ngw

ZU9 vem Vetunde fchltetzen zu können, daß genügend Wasser im Kessel war; hingegen seien die Reifen und Nietklam

oette idUlrni verwende unrs SS der

fragliche Kessel einen Druck von 300 Atmosphären aushalten konnte. B:i feiner Untersuchung habe er die Bänder intact gefunden, hiergegen auf dem Boden des Kessels einen weißen Satz entdeckt, der von Soda, verwendet beim Reinigen, herrühre. Soda erzeuge Schäumen des WasscrS und eine übermäßig starke Entwicklung des DampfeS. Der so erzeugte Ueberdruck, welchen der Heizer nicht merkte, müsse die Erplosion erzeugt haben. Der Heizer Wilson, welcher ein Opfer der Erplosion geworden war, wird als ein nüchterner, sachverständiger Mann geschildert, der aber Soda zum Kesselrei- , nigen benutze, was nach der Erklärung ' des Kesselfabrikanten gefährlich ist. AllerdingS hat der Kesselfabrikant keine U sondere Veranlassung, sich selbst die Schuld beizumessen, und daTodte stumm sind, ist eS ganz bequem, den Versterbenen zum alleinigen Sündenbsck zu machen. Man sieht aber, wie schwierig, sa wie unmöglich eS ist, bei derartigen Unter- j suchunaen hinter die Wahrheit zu kom- ' 2 , 71 t ' men. vötc yaoen auc nir viu mryr Werth, als das bekannte Zudecken deS Brunnens, nachdem das Kind hineingefallen ist. Zweifellos hat eS nur Sinn, wenn man Vorkehrungen zur Vermeidung der schrecklichen Gefahren trifft. Dahin gehört vor Allem daS Verbot der Anlage von Dampfkesseln im Innern der Städte, dann aber auch eine , r . 'fr 5 ? rf . . tr . r sorkgei.eyre gcwliienoasle joniroue 19c bestehender Anlagen und endlich eine sorgsame Prüfung der verantwortlichen Heizer auf Fähigkeit, Wachsamkeit und Jiüchternheit, Regelung ihrer ArbeitSzeit und Sorge für häusige' Ablösung der durch schwelen Dienst abgespannten Leute am Kessel. Zwei Weltumsegltrinnen. Am 14. November vorigen Jahre schiffte sich die bekannte Journalistin Nellie Bln im Auftrage der New York World auf einem Hamburger Schnelldampfe? nach Europa ein, um ohne Nast und ohne jeden Aufenthalt die Welt zu umsegeln mit der einzigen Aufgabe innerhalb 75 Tagen die Reife zn vollbringen. Der ganze Zweck dieser StÜrzerei eines alleinstehenden jungen FreuenzimmerS sollte sein, daß der Traum deS phantastischen französischen Novellisten JuleS Verne eine Reise um die Welt in 3 Tagen nicht allein verwirklicht, sondern sogar Übertrossen werden kön 1" c-S V-rfk f- fr&RbfSi ne. Natürlich wurde die fer Reise, zweck nur angegeben. Hauptzweck war Neclame sür daS P uliher'fch Welt -Blatt. SeitdemNelfömm tixtiiir tleunrerweg ist, hat die .World" die Lärmtrommel ununterbrochen gerührt und hat damit eine großartige Gämbelei" in's Leben gerufen. Jeder, der auf einem bestimmten Ausschnitt auS der .World eine beliebige Schätzung der Reisedauer (Guess) r . . V einschickt, hat an einer von der .World' ausgesetzten Preisbemerbung Antheil. Man kann so ost rathen, als man will. Hauptsache bleibt, datz man Nummern der .World" kauft, daraus die Rathezettel ausschneidet und einschickt. Ein anderes New ?)orker Blatt hat am selbenTageeine zweite jung,? Dame auf die Weltnmseglung geschickt, ein Frl. Elisabeth BiSland. Dieselbe reiste den Weg der Bly, nämlich zuerstnachSan fZrnnri&rn kn ' ENlabeth BiKanK nach Fokohama und so über Indien, Suez'Eanal, Brindist nach Amerika zurück. Natürlich ging in den Sportkreisen sofort daS Wetten loö. Welches der beiden Blitzmädels wird zuerst ihren zierlichen Fuß wieder auf das schmutzige Pflaster von Gotham setzen? DaS ist dle große Frage, welcke die Sportkwelt und deren Dollars in Bewegung setzt. Unsere deutschen Leser sind zu vernünftig, um sich an solchen Wetten zu bethelligen, aber die Neugierde der schönen Leserinnen soll befriedigt erden. Man will wissen,- wie diese beiden Weltumseglerinnen aussehen und na, da habt ihr Ne Beide hn Bilde. Sowohl Nellie Bly als Elisabeth Bisland wurden aus dem Rückwege von Vech heimgesucht. Nellie trifft in San Francisco furchtbare Schneeblockaden an und muß über die südliche PacisicBahn, also, einen Tag länger rutschen, und .Lizzie" hat den Schnelldampfer verpaßt i:nd segelt nun aus der langsamen .Bothma" über den atlantischen Ocean. In ein paar Tagen sollen sie beide wieder daheim sein und dann haben ja die lieben Seelen so vieler sensationSwuthiger Menschen Ruh. OuschiriS Nachfolger. ES scheint, daß diejenigen Recht be. halten hatten, welche in der Hinrichtung BuschiriS durch Wißmann eine sehr un, 'luge Maßregel erblickten. Wißmann meldete, daß .jetzt der Ausstand imdeutschen Küstengebiete als erloschen zu betrachten tl,a doch gleich darauf kommt die Meldung, daß Äuschiri in der Person deS Ban HeriS (oder Bemana Heret) einen viel mehr zu fürchtenden Nachfolser erhalten hat. Der neue Häuptling soll 6000 gut bewaffnete fanatisirte Streiter um sickj versammelt haben. Mit einem Tbeile dieser Truppe hat Wißmann bereits ein Gefecht bestanden. Der ofst, üelle Bericht darüber lautet: .Sansibar, 7. Januar. DaS am d. Finuar durch die Wißmann'sche Schutz, truppe eroberte Lager Bana HeriS lag auf einer Anhohe, zehn Kilometer von Liadani, und war mit Vllblech-Palli-laden stark belestlai: ift war mit 1000

H

r,ZZZ9-

'j A- -'1 ,T?tc T v--Tcr-iv , A IizzesV' 1 1 mrMWffmm) MiVMHi ä "f-V pr Wj ""-hrf 5, h ""IV J "Nj J -.fAfW M t-MT xM T 'W'

ox-zs: r.w?-rs?- n

fCf Ct stAi I it Ti

atfarnt vezetzt und würde anfänglich

tapfer vertheidigt. Bet der Mossnung des Gefechtes beteten dle Feinde fanatifch. Major Wißmann begann den Kampf mit Kanonade und Saloenseuer. Die Feinde hielten -demgegenüber anfänglich tavfer Stand. Als aber 17 Granaten m's Lager geschleudert und 7S Salven abgegeben waren, ließ der Reichscommissär stürmen. Da zog die gesammte Bejatzung deS Lagers unter Bana HeriS Führung ab, die Todten und Verwundeten mitnehmend. Nur vier Todte der Aufständischen wurden im Lager gefunden. Eine im Geschütz crepirte Granate tödtete den Unterosficier Tanner. Der Feind ward nicht verfolgt, tauchte vielmehr, als die deutschen Truppen abzögen, wieder auf und beschoß die-letztereg heftig. Der Arzt Dr. Stuhlmann bekam dabei einen Schuß durch den Schenkel. Am Abend des Kampftages tauchten die Feinde bereits wieder vor Saadani aus und gaben vereinzelte Schüsse ab. Die Araber sind nichts aeiger als entmuthigt, ihre. Stimmung ist eine sebr erbitterte, der FanatiSmui Timmt zu. Wer in diesem SiegeSberichte zwischen ,en Zeilen zu lesen versteht, wird den Eindruck gewinnen, daß die Deutschen mm Jubel sehr wenig Ursache haben. Jedenfalls ist der neue Gegner ein viel stärkerer und weit mehr zu fürchtender, als es Buschiri war, dessen Krieger niemals hinter Wellblech-Pallisaden kämpften, schlecht bewaffnet waren und mehr einer zusammengelaufenen Bande, als Uner kriegerischen Truppe glichen. Die ttrlegSfrage gelöst I Ein Ersinder in New Jersey ist über ugt, daß er durch seine neue und völlig sichere Methode der KriegSstthrung alle bewaffneten Nationen der Welt undedingt zwingen kann, sich inZukunft jeder Feindseligkeiten zu enthalten. Er will daS goldene Zeitalter eines ewigen FriedenS dadurch herbeiführen, daß er eine Kraft zur Kriegsführung verwendet, welche unbedingt tödtlich ist, welche mit einem Schlage ganze Armeen vernichten muß, und deshalb den Krieg als solchen geradezu unmöglich macht. Diese Kraft ist die Elektricität. Hören wir diesen seltsamen Friedensapostel in seinen eigenen Worten : Ich beabsichtige nicht mehr oder minder, als künstlich Blitzstrahlen herzustellen. Ich habe bisher nur im Kleinen erperimentirt, bin jedoch im Stande, mit einer ganz winzigen Dynamomaschine sämmtliche Fliegen in einem 20 bei 21 Fuß großen Zimmer auf einmal zu todten. Wenn ich im Vesitze von mächtigen DynamoS bin, so mache ich mich anheischig, Blitzstrahlen auf ein bis zwei Meilen gegen eine ganze Armee zu schleudern, ohne daß den BedienungSmannfchaften die geringste Gefahr droht. Allerdings sind die Dvna t.os bei feuchtem oder regnerischem Wet ter nicht zu verwenden, va dann die Elektricität ihren Dienst versaAt. Ich bin fest übeerzeugt, daß meine Ersinduna den Krieg überhaupt unmöglich macht, denn meine Maschinen vernichten die feindliche Armee auf einen Schlag Ein Patent hat dieser neue Wohlthäter der Menschheit bisher noch nicht erirkt. Vom Anlande. Frl. Ehloe Lankton, welche keser Tage ,n Hartford, Eonn., im Wer xon 78 Jahren starb, hatte nicht weniger ils 02 Jahre lang beständig daS Bett gehütet und ist dabei stets heiterer Laune geblieben. Die Gcfch ichtSkenntniß eng, lisch amerikanischer Zeitungsschreiber ist wunderbar. In Chicago läuft einer herum, der sich königlich darüber freut, daß die Deutschen im letzten deutsch-fran, zösischen Kriege von 1670 71 wenigstens einmal eine furchtbare Niederlage durch die Franzosen erlitten hätten, nämlich b e i Jena. Der Kerl verlegt a!so den Sieg Napoleons bei Jena auö dem Jahre 1800 in'S Jahr 1870, und die Stadt Jena verpflanzter au! Thüringen nach Frankreich. Frau Bradle Martin in New Jork wird nächstens daselbst einen Ball geben, welcher etwa $50,000 kosten soll, und dem nicht einmal daS Weh!-thätigkeitS"-MSntelchcn umgehängt ist. Zur Erbauung der Leser und Leserinnen geben wir hiermit die veranschlagten Kosten deS .großartigen Ereignisses" im Einzelnen: Miethe ftir dr Vallfaal (Stewart'PslaN oder .MetrorvUian', $ 2,000 Drcorsttoneu. et. Orchiseen uud andere ti feneu Blumen . 12,000 600 Bmmknsehleüea f 4 die Tamen. S tlO. . . . 6,000 C0 t8aabc1tte Schkifea sät Hern. Q ' " v ÄJfOOQ jfctntr z 910 aal tt mit Wnaen und W t - f WfWV Ruft! (Streich nn Promeuad.Kpll)...... tßQ Zusammen dorlAuftg, tztt.S ES scheint nicht an dem Gerede v?n dem bevorstehenden raschen Verfall deS berühmten ägyptischen Obelisken Nadel der Kleopatra" zu sein, der bekanntlich seit einigen Jahren im NewZ)orker Centralpark steht undangeb lich daS amerikai,'che Klima absolut nicht vertragen kann. Von den fünf gelehrten Mitgliedern deö Comites, das mt Untersuchung der Sacke betraut wurde, haben sich vier auf den Obelisken befördern lassen und sämmtlich erklär daß de? Stein all right sei uud ein Störkungsbad oder eine Vergipsung durchaus nicht bedürfe. ' Das fünfte Mitglied, Professor Newberry, war arippekrank und konnte den Aussteig erst später vornehmen; man erwartet aber, daß sein Bericht ebenso ausfallen wird. Von einer Anzahl junger Damen in Nemark. N. I., welche einige bevorzugte junge Herren ihrer Bekanntschafk zu einem ihur selbstgekochten Diner" eingeladen hatten, wurde eine charmante Neuerung auSgedacht. Es war dies, nebenbei bemerkt, eines der Diners, mit welchen die Gastgeberinnen ihr Vertrautsein mit der edlen Kochkunst und damit ihre Anwartschaft aus die Hausfrauenwürdt auf daS Unwlderleg lichste beweisen wollten I Nun, die ein geladenen . Glücklichen kamen, ' wurden von den vom 'Herdfeuer und der Arbeit rostg angehanchten' Wirthinnen empfans gen und zu Tisch geleitet. Als die Gladenen ihre Servietten aufhoben, fan den sie neben dem elegant ausgestatteten Menu eine auf den Namen des refp. Gastes ausgestellte Unfalloersicherungs. Police, giltig auf 24 Stunden! Im ersten Augenblick matte sich Erstaune auf den (Lestchtery der Ueberraschten. al. 10.0M

MMMHM

-7 "OCfi üw rfiirtat wiiri

SseSSÄ!

km schnell ernannten pe die zatte VWdi sicht ihrer Wirthinnen, sollte daS selbstgekoch'c Diner- sich fürten Einen oder Änderen verhangnißvoll erweisen, so war die Unsallverstcherungs - Police bestimmt, den Schaden thunltst gut zn machen. Wahrlich kein Wirth kann mehr für seine Gäste thun ' Hinzugefügt muß übrigens werden, daß sich diese die eigene Kochkunst so schwer verdächtigende Vorsicht als völlig unnöthig erwies, und daß die Geladenen vermuthlich gerne bereit find, .des Weiteren" über die Kochkunst ihrer liebenswürdigen Wirthin nen unterrichtet zu werden. Ueber einen sonderbaren Gesetzentwurf, nämlich zur Verbesserung deö Lebenswandels der Gesetzgeber selbst, wnd aus dem Staate New Jersey ge schrieben: Wie eS manche der Gesetzgeber namentlich in den ersten Wochen einer neuen Legislaturperiode in der Staats Hauptstadt treiben, davon schweigt des Sängers wie auch deö Correspon denken Höflichkeit. Die Verführung ift viel zu groß für daS schwache Fleisch der GolonS. Dies hat den wackeren Mc Crane, aus Passaic, einen Neuling im ! ST m 9 JTm i . V ? f iVezchast i er !)?ezeye,macyerei, aus ernne Gedanken gebracht. ES muß .annersch erden! Um die Legislatoren zu befShi gen, gute Gesetze anzunehmen, müssen jene, wie sichMcCrane geäußert hat, erst ihr lockeres Wesen aufgeben. Der So, lon von Paterson hat sich daher daran begeben, bei, dem milden Schein der Petroleumlampe eine Bill zu fabriciren, welche nur verheiratete Männer für Sitze in der Legislatur wählbar macht. Ein anderer Passus dieser Moralbill für Gesetzgeber besagt, daß die Mitglieder ihre Gattinnen mit nach Trenton zu neh men haben ; ob die Frauen hier für ihre Manner SecretSrgeZchäste besorgen sollen, ist nicht bestimmt. Auch soll der StaatSschatzmeister gehalten sein, nur dann Gehälter an Mitglieder auszuzah, len, wenn diese die beschworenen Aussa gen von anständigen Hotelbesitzern oder prominenten Bürgern vorzeigen, welche ergeben, daß die Betreffenden ihre Gat tinnen in Trenton hatten. Mir Necht wurde dies Unternehmen McCraneS als ein schlechter Witz angesehen, der Vertreter von Paterson stellt es jedoch sehr in Abrede, daß er sich nur einen Scherz auf Kosten seiner College erlauben will. Einstweilen laßt dieser Reformer eine Petition unter den Frauen des Staates behufs Unterschriften circuliren, um dies Schriftstück als Begründung für seine Bill zu verwenden. Sollte einer der jungen alten Herren, die hier ihre Späßchen zu treiben belieben, zu sehr kicken", so will der Wackere den resp. Ehegattinnen und Constituenten klaren Wein über die losen Scherze deö BiederlanneS einschenken l Immer mehr Vewei se erhal ten wir dafür, daß es mit dem gepriesenen öffentlichen Schulwesen in dem in telligenten Ncuengland thatsachlich recht klaglich bestellt ist. Neuerdings berichtet der Staats-Schulrath von Connecticut: Die meisten Lehrer (d5 heißt in fast allen Fällen, Lehrinnen) hätten nicht einmal eine Elementarschule besucht, ge? schweige denn eine seminaristische Aus, bildung erhalten. In New LondonCounty, außerhalb der beiden Großstädte Norwich und New London, gebe es wohl 223 Schulen. Dieselben seiner aber großtentheilö nur sechs Monate in Thä tigkeit. Nur 30 der außerstädtischen Lehrer seien befähigt, ohne sklavische Anlehnung an die Textbücher Unterricht zu ertheilen. Kaum ein Drittel der vom Schulrathe geprüften Kinder konnte mit Verständniß lesen, und ein volles Drittel der Kinder im Alter von zehn Jahren und darüber konnten gar nicht schreiben! Daö jetzige schrecklich lang.ame Eintreffen der Oceandampfer von Europa fühlt man so unmittelbar nach ien letztjährigen Wettfahrten und den daran geknüpften großartigen Prophezeiungen ganz besonders unangenehmen. ES ist, als ob die OceanWindhunde die Grippe gekriegt hattai. Deutsche Loeal Nachrichten. Provinz Brandenburg. In Frankfnrt a. O. Sparkassen, eendant Friedrich Wilhelm Schulze. Der Schaden, welcher in dem Stadtforst in Guben im Laufe des letzten Jahres durch Rsubenfraß angerichtet worden ist, läßt sich nach genauer Feststellung auf S10.000 Mark beziffern. Der Zimmermeister Trüstedt hat in Lübbenau eine Dampfschneidemühle errichtet. Bisher mußte sehr viel Holz in die Schneidemühlen nach Lübben und Straupitz ge schasst wereen. DaS Werk wird zugleich eine KunstdrechSlerei betreiben. Der FeUentauer AlviS Steller aus Fürstenwalde ist von einem Stück eines berstenden Schleissteins getödtet worden; todtequetscht wurden der Arbeiter Vetter aus kagerSburg von einem rollenden Baumamm und der 17jährige August Buch holz in Wachs von einer eisernen Acker walze; die Krau und daS SjShrige Kind deS LocomotiosührerS Sommerseldt in Landsberg a. W. sind an KohlenoridgaS erstickt; ertrunken sind: der Altsitzer Tiele au? Premnitz, der Büdner Engel auS Nadewege sammt seiner Tochter und der Sohn Ui Arbeiters Kühne in Woldenberg, Prsvinz Ostpreußen. Der BrauereibesitzerSsohn Müller in BraunSberg wurde letzthin in einer Scheune todt gefunden und angenommen, daß derselbe von der Maschine erfaßt und aetödtet worden sei. Jctzt ist jedoch ein Knecht unter dem dringenden Verdachte verhastet worden, den jungen M. mittels einer Dunggabel erschlagen zu haben. DaS Magistratscollegium m Goldap hat die Errichtung einer stödtischen Sparkasse beschlossen. Der Kreis, jag in Mohrungen hat die ca. 175,000 M. betragenden Kosten zum Landerwerb sür eine Eisenbahn von Mehrungen über Gr. Hermenau, Liebstadt, Sporthenen nach Wormditt einstimmig bewilligt. In der Stadthaide bei Tilsit auf der Drockner'schen Besitzung wurde die Frau deS Schachtmeisters Neimann mit durchschnittenem Halse in dem Brunnen todt vorgefunden. Ihr Leben haben freiwillig geendet: In Königsberg der Groß, arundbesttzer v.Maröeg auf GenSlack, sowie der Schlosser MalewSki und in Goldap der Kaufmann Aug. Weber. 3 KuriLm HsS kaicheft dtt.vsbn de

sSVsWMZÄVSSMcKiZ

Fischers vteuoert. sowie der Knecht des Fischers Hein aus 9ttdden den Tod in den Wellen ; der Besitzer Anton Gudd aus Beiswalde brach im Sturze vom Wagen das Genick, die Arbeiterfrau Szosnowski aus Jttocn wurde erfroren ausgefunden, das Dienstmädchen Mathilde Neukamp in Memel erstickte un Kohlendunst und der Jnstmann Will). Schwamm aus Mißwalde wurde von Erdmassen ver schüttet und getödtet. Provinz W c st pr eu ß e n. Dos Vorstandsmitglied der bankerotten Bcrenter Creditbank", Gutsbesitzer Bestoater. ist jetzt wegen Unterschlagung der Gesellschaft gehöriger Gelder im Vetrage von 20,000 M. zu drei Monaten Gefängniß verurtheilt worden. Infolge günstigerer Erträge der landtvirthschaftlichen Zölle, als vsrhergesehen war, vird in Briefen die vierte Nate der Kreis, steuern für das Jahr 168990 nicht er hoben. Der Brauereibesttzer Hauschulz in Marienburg, welcher seine Zahlungen eingestellt hat, wurde verhastet. Die Hm terbilanz betragt 77,000 M. ; viele kleine Gewerbtreibende sind in Mitleidenschaft gezogen. Provinz Pommern. f Der oldenburgische Consul, Kauf, mann Ferd. Bachhusen und der italie, niscke Consul, Commercienrath Gustav L. Earom in Stettin. f In Colberg der Lehrer und Küster Friedrich Maaß. Es feierten : das Fest der goldenen Hochzeit die Eheleute Maurer Wienholtz in Brandshagen, Stadtrath Bürger in Stargard, Hafengendarm Krüger und Polier Kohlhaase in Swinemünde, sowie Stellmacher I. Lembke in Tribsecf; daS Svjahrige Dienstjubiläum Cantor Pulsak in Abshagen, Pastor Lüdike in Bolde, kom, Begräbnißausseher Noß in GreisS, wald und Chausseeaufseher Penning in Grimmen; das 50jährige Doctorjubilaum Professor Dr. Eichstadt in Greifswald; das 60jährige MeisterjubilSum der Schlosser Rost in Loitz. Den Tod des Ertrinkens fanden: in Ausübung ihres Berufes die Fischer Martin Schrö, der, Krakow und Halle, sowie die beiden beiden ersten bediensteten Fischerknechte Krakow, Block und Marfchke, sämmtlich aus Stolpmünde; ferner infolge BetretenS der zu schwachen Eisdecke deS Cott schower SeeS der Kuhhirt von Gr.-Pers lin und des Martenthiner Sees der 18, jährige Knabe August Junge aus Wollin ; durch unglücklichen Sturz kamen zu Tode: in Naugard der Schmiedemeistcr Th. Lüdtke und in Nubenom der Schneider Hohensee ; in Stolp wurde der Knecht August Wilke von einem stürzenden Spi, rituöfaß erschlagen. Königreich Baiern. Dieser Tage feierte Frau Johanna Dittmar in Schmeinfurt, bekannt unter dem Namen HohmannS Hanne" ihren 100. Geburtstag. Nach ihr führt eine von allen Fremden besuchte Restauration den Namen, welche im Nufe steht, die beste Fischbereitung weit und breit zu besitzen. Der Prinz-Regent übersandte der Jubilarin ein Glückwunschschreiben und ein Amethystkreuz mit Diamanten. Der verwiltwete Metzger Georg Hau, müller von Kehlheim ist unter dem Verz. dachte, den Nabmord an der Ehefrau und dem 7jährigen Sohn des Gütlers Simon Wallner begangen zu haben, verhaftet worden, hat sich jedoch im Gefängniß erhängt. Die Gemeindeverwaltung in Waltershausen verlieh ihrem Pfarrer für seine Bemühungen zur Erreichung einer bedeutenden Summe im Collectenwege sür die Hagclbeschädigten (15,000 M.) das Ehrenbürgerrecht. In Wemdlng starben binnen einiger Wochen siebzig Kiuder an DiphtheritiS, meist im Alter von 6 bis 15 Jahren. In Würzburg, wo Richard Wagner als junger Mann einige Zeit gelebt und seine Erstlingsoper Die Feen" componirt hat, beabsichtigt man eine Gedenktafel an dem seinerzeit von ihm bewohnten Hause zu errichten. Die Mittel zu derselben sollen durch ein Concert der Würzburger Liedertafel" aufgebracht werden. Am Militärbezirksgericht in Würzburg wurde wegen Zweikampfs der Secondelieutenant des 9. Infanterieregiments Merz . Quernheim zu 3 Monaten Festungshaft verurtheilt. DaS Duell hatte am 26. Juli v. I. auf dem Schießplatze in Heidelberg (5 Schritte Barriere mit Aoanciren und dreimaligem Kugelwechfel) refultatloS stattgefunden. Verurtheilt wurden: wegen Brandstiftungsversuchs der HäuS, ler Anton Gart aus Katzbach zu 2 Iah, ren Zuchthaus ; wegen Körperverletzung mit nachgefolgtem Tode der SchreinerSsöhn Stephan Plüsch auS HerretShofen 5 Jahren Zuchthaus ; wegen Unterkchlagung im Amt der vormslige Sparkassen:Jcendant Caspar Adam aus Ticschenrenth zu S Jahren Zuchthaus; wegen KindeStödtung die ledige Näherin und Kellnerin Barbara Halt aus Auf, hausen zu 2 und die ledige GütlerStochter Eva Maria Stichleiter aus Ostheim zu S-Jahren Gefängniß. In Weißen, stadt hat sich der praktische Arzt Dr. Niggl erschossen, nachdem er sich vorher mehrere Stiche in die Brust und in die Lauchgegend beigebracht hatte. Die ChirurgenSwittwe Heß in Burghausea erlitt tödtliche Brandwunden infolge Entzündnng ihrer Kleider am Stubenofen; von sturzenden Bäumen wurden beim Holzfällen die 21 jäbrige Therese Schalk in Filchenhirdt und dir Arbeiter Andreas Martin aus Rettern erschlagen; überfahren und getödtet wuroen der Gast, wirthssohn Georg Schöller aus Innern, zell und der Eisenbahnarbeiter Wilhelm Mogler auS Würzburg . die 32 Jahre alte Maria Müller aus Au, Haushälterin deS Pfarrers in Oberbechingen, und der in PSrnbach wohnhafte Joseph Herman, bekannt unter dem Namen dar alte Dexler" als früherer Straßwirth von GundamSried, verloren daS Leben infolge Sturzes. Provinz Sachsen. Die 16,7 Kilometer lange Bahnstrecke Ballstädt Herbsreben mit den Haltestellen Burgtonna,' Gräfentonna, Döllstädt und HerbSleben wurde letzter Tage dem öffentlichen Verkehr übergeben. Zur Garantiesumme für das Eisenbahnxroject Kamburg Zeitz hat die Stadt Zeiy 100,000 M.' gezeichnet.-. Erschossen haben sich: in Dankerode der im Herbst bei der Garde in Charlottenburg eingestellte Recrut Ludwig Kaiser, Sohn deS Bierbrauers Ehr. K., aus Gram Sber.g Tod Mnn Mstjer, '

eberleiö Sichere Heilultg. Ungefuhr 8 Jahr. Nochester, N. F., 21 Zui, 18531 IS litt ungefähr 8 Jahre der Leber und Hattleiblzkeit und aebrauchtk, nacbdem ich verschiedene andere Medizinen seit Jahren ebne Erfolg angewandt battr, auf Anretben eineZ Freundes Dr. Auaust Köniz's Hamburger Tropfe. Diefelben lsaben mich voLstindiz toit dtthkrgcstcllt. Simon Meyer, 60 HszJtr Heftiges Leberleiden. Ba!:lmcre, Md. Ein hkftizcS Lkberleidea veriittette rnlr schon längere Zeit das Lebe. Die versch?.denstcn Mittel wurden angewandt ohne daß ich Erleickterunq fand. Ich kaufte zulegt eine Flösche Dr. Äuaust König's Hamdurse? Trovfea und muß aefreben, daß dieselbe mich ttt kurzer Zeit rollMdlz viedkrhersZelltkN. J'ch kzzg sie Eedmuann empfehle. John David 1020 nk-Ssße.

R.AuguKoen!K's Le 'mmi mark. W tröe m gegen alle Blutkrankheiten, Leber tu Mageuleiden. .'4-' . ' " ,,H , . Dke Flasche Dr. Vuguft Könkg'ß Hambur Ger Tropsk kostet 60 CentS, oder funsFlafche $2.00 ;t alle Vpothekea z haben. TUE CHARLES A. V0CELEB C0 BaImff , Ui. 1 mgmm-1 WsKMWKU KsA?MzM m'MJiVMrmm m L-.. M f r (I ti 5MI v r m ktj THE L&DIES FÄVORITE. NEVR GUT ORDER. If youdesirotcarctui9.4?'i! neWD. aak our amt at your plao Ue trras aa Srices. It you cannot ttmi or.r nut, wrlte Irect to ncarest atWre; t you below nauied. NEWHOKESEWiiiG MINE lMWW ch cago - 3 UKION SQUASLNX- OAUJÄ ILU. ati c WTfl nm TEX. ST LOUIS. M3. gjT?? SNfPKClCC-O.CÜ ÄQfr.hii fi: 3eMana$slli: s Vftctr, TZ Og ,kSi,a5 k5 WÄBASB mVil ! Fallz 6U die Stadt uzQ irgest. d?r Ätv tsg hkk ja devleffe besiflSkiürn, vUi Vt? i Wabaih Ticket.Okfi. V. 65 WsD 59ef$fegft SZxsß-. Sübistiic palii. vd nfröflia lit Hsyrpreise ad vZhsrrs Zktu ttzellsng. Seftndere tzfatzfimtitlt xül Vssd-MäVss? tob - SmigranTsv ngevastzt. Kusdfshrt-TiSU5 ach allen Platz? m W?si und Rmdveften Z Sie blztUzQt ÜUd tmm Kfi$ rÖBT WAY2?E. TOLEDO, DETROIT M S kpich Htttve Cte$U?l2l 9lUpO0lftS33S, tzv!Ksfiz uschlaß ssb doLfiäudige Sieöe,. seit achea U üoSe Wabash Wahs die Mm$t Baffagi.Ba5 b Öcii!a t IT. Z?. Wado, tHUrtö-atlöflift. asb snd.gn , 3Ua9 tlll 3 il, 3f. O m 1 1 1, Cestio! VSet.anagn. tiHf, Cnu.tiaff nah Ticket-Ägt 5t. Stil. s. Die noßr Pan Handle Route Gftxlo&Cto z Etalturcr Salm. Pfttabiurc' Olnoixxnotl &t 0t Xxnlo Bahn ift kU schft, snk UJL StaU nmf 8Q, Qca Zlotb und Güb UugeziSete Dienst l YrorHte Verbindung Pull Cexi zknschm allen gtöfcmn . Städten. Httstnrg, Harrisburg, Baltimore T7asMngton, HüladelphU, : New York; Colmabns, Clncinnatl, Indianapolis, St, Louis, Chicago and Louisrille. Ctt CwttUf I V Hdk, Boja werde, ,tt ta ralm mi$u Btttn KW, U Bofcttsf Dit&mw8tf MWl o f 5ttaf .,.. Utl RlrtlSft 0 R. Gering. C5 Otj yaz,. Uttnt, Jnvkmiott, Ju 3 1 n ! D c i a, Ci'i Qosteet, VtSs, V. 3 j . n 1 1 1 1 1, Cwl Cuvt. Cluml, D. VCWL tZUZ&H Cil?.

UZWwMMHMs MksK wiW kty.Kmi WmPM nMM:- Mtmmi'Z yäuC fei? Y&jr -r7 W;fit. rs v3 v y f ü Vx 9 r: hM jrr- .--v?S r M tFS v4 i J-i.i, , f-fs-. v Xfi Vl" tM V' v-vt k'AVWj' ,rt v -iaV-fe WMN '4- j&i&HKl st. iSt 5- J:."V.;r.-'"-J?SV1 -4. zS-V '':'f LM tXsfX s?.xm i i ßEi.VsS? ; H IwAr' A.V5rs? r-H;- , MMWjWMM h MWSi tmmKM m&Mi )mt M 8 KZ'SArk,' ?vV. .k

W' ,.WZS

ein

eJKSsass v

m wfr A- lM b m 1 t

W&W.M CiHCINNATlHAMILTOH &DÄYTOH RJl ?

mm . . H wem e m m mhmv t m m m m m.

iii 5 mm U, . l & j4 1111 x

Dke bzf.z Linke Zkischktt Cincinnati, Dayton, Toledo, Detroit, btt Een r.b Canada. Indianapolis, St Louia. Chicago, Milwaukeo, Peoria. Eloomington Keokuk, Drei Wchzn utt Nr.rdweSkN. Echlötwatzm ialsUügn nrd Lehnßuhlwogen in TastLge, zisl-en Ein etnnati vad obigen StZdten. Tickets zu dkzuken m all Office iu den Wer. Staat?. Canada tinh Sflirila.

r " .rillil W Nähere Jllformat on bei I. H. Hhland, G,nl. Agt.. Toledo, O. I. R. McCord, Vesl. Agt., Ind'pls. H.J.Rdem. Nor. Vüss. Vgt Detroit, Mch. S. Vaftable D. P. A., Tolkdo, Ohw. Z. S. Wdlttlesed. GL K Dadta. f5fi9.

H. N. Hk'in-, S. P. A., ChattZnoogo, Te. 3. G. Mason, ith Paff. Agt.. Ciocinnatt, O. I. P. SZou.d, T. V.A.. Ewcinuatt, O. M. D. Woodford, V!ee Präs. u. V Agr. E. t. Mcöormick. G. P. & X. A. uxus Sie cz S4bc Äsnte" (1 Ä fr r iPb. c 3 ck 1 ffknn. Diel? uScezetch,:ttz öan Uiutbtt Uaffajiirst ach 0fib5liitUi.tlf 0Jerttil, It3liSUlol itft y - ?.vzte&- S O 1 a f tt c a wii FttdienpVis U!Z5 - Mrn Sforf. ohne ZHo,ech'zz!. Direkt? Bttöwdun. nuch ÜUsiruri, Mbazumi Tv:as, Raua Nebraska, Colorado, Califoraieri und Mexiko Rkdxtzge Vste. Ey vta tobe sich wezes ähttk, attes 2 D. . letZn, GtN'Z Püfi. Agent. w 1. '..w.?s. Wcii. Agesk MI. ft9f C? I große & W. Bahn. I. Äärzeße Linie nach Um Osten nd Westen. Die einzige Lwie mit soliden Zögen nach Vloo. tngtoa uns Peoria mit DnrkZanzk.Qage nech ten RijZouri Wder Punkte in einig Stunden weniger clt andere Bahne, köens Durchgang Schlafwagen uud Stnhwagen. Wagen über Daudille nach Chicago in kürzerer Zeit zn niedrigeren Preisen al andere Lahnen Die kurze Linie nach Spriuz;ste!d, Solnmbns, Ohio nud alle Punkten im südlichen und öft. ltchen Ohio. Die knrzeße und einzige Linie mit DurchgaugS.Fchlafwagen nach Urbana, Ohio, Bellefontaine, Keston, Tiffin, und San dntky. Die anthorisirt, Liu östlich mit Schnellzeit und Tickets nach alle bedeutenden östlichen Städte don ZI ois KI.io wenigernU regnläre Rat. Zuge lm Indianapolis Sahohof. Rdeas s u4:ttg. ttÄUttng. l ksti.7:S0os. 3:5, Nach tt:1ttd nkn ! C5? 7 Wora 3:15 ?:. 10;30 KUI nnianji j gg iftkn 3:50 j 10:40 g. 8:40 U gelnfie Speise, und Schlafwagen. Tickets und Lnskonft ertheilt en. Paff. Agent, Sen. Vnller, lLS Süd Jllkois StraSe,nnd jeder, andere Agent der Linie. H. . s , Qtn. Paff. B. . M I f . ?g. n. Oafl- Kf tnt. liH. J S! nche it$t Cii ac Loniaville, KashTÜlc, Keraphls, Cht, ianoogs, Atlanta, S&TfcBJiah, Jßet:. acavillö, MohJle ard Key OriMis ti dsrizeUhaft tt PeFsgie ach tm eine direkte Koste zs eh. Palaft, Schlaf, nd Parlo?lAsg zwtfch khleags sd LonMille sb et gonif nnb SoaUlHS j)a, Oogsms,chfek. Lssfsri, Cnuiai txb CerttU fcwi k JStfi die aüt ,,dss, T. & S. M. M. JKm ZT. UevlxLS tjr.tat s?: 5c"5Jix.Äf u. Nd.a, Bcfttastptt anl S:ulf tt.. ftrn Z. kk, tß'i Sölr, Pttttdnrs, V. t e'l Cait. Cfilrnatlal, 0. Ditsüttgt Jcs&itii VAKDALIA HÜB ! cDotno? oai Hc IU tSxitt kd ItZt Süilt sitn öt, XKni0 xnaaoxuel9 Trnncoo, Xottv Noturoalia Tosoo, Ajplxemgsq Oolo rado Neir XZexl oo, Xo eota al Cäll-tbralG ZI. DU vshnbett y in CUb ss iu curta t Stahl. Die Cictt &Un ereiZ vdeffng. Zü Zng Hai ychlasv. ?affegie, ei si tzx CiUei ttßlr StUftc d Cmrxauka-ttlttt habe wede durch nse YaffasierzLg, npx CJaff. ptfffttt. Ob CU uoi ib Ctra 1 txullltttn CcJ s, ein C;cnxf.S&UXt i et dgttd eine Cozti CienSaUilTtte t:Vn, teua Cit, dcif lch,:ik CU AI IX ! Xesrlncr SfltBi CoMMt cflttirrttm. . SCTtrCSl Dx;tSg98 NB 3ItI cnH Jud'x r O. 0 ttl, CI Ct öxÜ Ha. Ctf'I PctTft 01 tlj

Jprr 0 t 1 lui & 1 Ja

B

ift:11::1.: