Indiana Tribüne, Volume 13, Number 126, Indianapolis, Marion County, 24 January 1890 — Page 3
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Der Afrikanische Koman ben NeinholdOrtmann. 5JornvLnf. AcyleS Capitel. Im Garten des Hotels fee Prasse zu Warmbrunn hatr die erste Begegnung zwischen der Gröftn Gnnderode und ihrer künftigen Schwiegertochter stattgesunden, Obwodl sich der Consul, den Pflichten der Höflichkeit gemäß, von vornherem bereit erklärt hatte, der alten Dame auf Nhonstein den ersten Besuch zu machen, hatte sich dieses es doch nicht nehmen lagen, den Hamburger Gasten nach dem schlesischen Badeort entgegen zu reisen, Sie ar nur von einer Zose beglettet, denn abine. hatte sich als besondere Vergünstigung erbeten, im Schlosse zu rückvleiben zu dürfen' uns die Gräsili war nicht in sie gedrungen, diesen Ent schlug auszugeben. Die Bearußuna roar ihren äußeren . Formen nach heizücher, als man es auf beiden Seiten errourtet zu haben schien, denn auch der Consul hatte dem ersten Zusammentreffen mit der vornehmen Matrone nicht ohne ein gewisses Bangen entgegengesehen. Die Grasin schloß Nello wiederholt in ihre Arme und küßte sie auf die Stirn mit der aufrichtig klin genden Versicherung, daß sie sehr glück. : lich sei über die Wahl ihreS SohneS. Dem Großkaufmanne reichte sie mit einem gewinnenden Lächeln, denn ihr hartes Gesicht sehr wohl fähig war. die Hand, und sie gewann e sogar über sich, 11 ' '' " . ::,' eine spöttische Grimasse zu unterdrückn. als er diese hagere Haud mit gar zu un gelenke? Artigkeit an seine Liopen führte, Am kühlsten und gleichgiltigsten zeigte sich seltsamer Weise bei alledem die zu meist Betheiligte Nelly selbst. Zwar ließ sie ei an der schuldigen Nucksicht nähme gegen die greise Mutter ihres Verlobten durchaus nicht fehlen, aber ihr Benehmen ging über die Grenzen einer bescheidenen Höflichkeit nicht hinaus, und dem scharfen Äuge der GrSsm konnte eS nicht verborgen bleiben, daß diese blassen Wangen und dlese trüben Schatten unter de schonen Äugendem Bilde nergluck. strahlenden Zungen Braut im Grunde lthr en entsprachen. . 1 jöter&ige nach ihrer Ansän t tu Warmbrunn Zerfuhr Nelly eme .Ueber. raschung welche lhr die erste herzliche Freude se.t langer Zelt bereitete. Am Ende der langen Allee, da wo man den bekannten Auöbltck aus da, Panorama des Nie,engeblrgeS genlegt. traf sie un. erwarlkt auf Signgr Luigi Nosst und ,eme schone Nichte. Auch Fell bemuhte sich nicht, zu verbergen, wle auf. rlcht.g dle,e W.evervegeznung xt oe. . glucrie, oenu oie yerzllcye Lieoensrvurokg kcit, mit welcher die Tochter deS ConsatS ihr, entgegen gekommen war, war nicht ohne Wirkung anf ihr Gemüth aebl:e, ben. Und von dieser Stunde an ent wickelte sich zwischen den beiden junge Damen ein so inniger und lebhafter Ver kehr, daß- die Gräfin Günderode Mühe hatte, ihr Mißfallen über die uugehsrige Jlltimität mir einer Theaterprinzessin, wie sie Felicia im Süllen nannte, zu unterdrücken. Einige zarte Auoeutuln gen, welche sie nach dieser Richtung hin gemacht, waren ohne Erfolg geblieben, und so begnügte sie sich denn damit, für ibre eigene Person nach Möglichkeit jede Berührung mit Felicia zu vermeiden und sich lieber unter dem Verwände einer Migräne für halbe Tage nach ihr Zim mer zurückzuziehen, als daß sie sich an AusfaKrten und Spaziergängen bethei ligt hätte, zu denen auch Signor Nosst und seine Nichte geladen waren. Unterdessen hatten sich -in Nohnstein folgenschwere Dinge abgespielt. Am dritten Tage na'Hder Abreise der Gräfin war eS gewesen als der Diener dem Fraulei von Steittkirch meldete, daß ei Mann, Namens Müller, da fei, welcher dringend wünsche, in einer wich tigen Angelegenheit vorgelassen zu wer den. 5 Sabine mx eben, damit beschäftigt, das WirthfchaflLbuch durchzugehen, und sie empfang wenig Neigung, sich in die ser Beschäftigung stören zu lassen. Sagen Sie dem' Manne, daß die tfnrn Gräfin verreist sei, und daß ich dedaure, ihn nicht empfanden zu können," verjügte sie kurz. Aber schon nach we nigen Minuten kam der Bediente mit verlegenem Gesicht zurück. .Der Fremde hat diese Karte ufgeschrieben und mich himmelhoch beschwo ren, sie dem gnädigen Fräulein zu über bringen' " E, nvilli nahm Sabine di. nicht C'ÄÄSS )a stand auf grobem Cartonpapler m dem ungleichen Typensatz einer sogenann. t. s,,.,,s.,!x....:. m.., n.-.n. ? ;? LSS Sänfef it m.iirUriA .ttnlrcr aLi-( f,,,l?e,. .rr. ,Jch bin im Be,iy eines GehmnlsseS, "ir ffM äs gÄ "lie 1 1 ;8" " aiwii .i ' ""z M.nschenl.itn J .flehe Sie . 1 1 , I , &t tAr9 n.Hit tirrthlf iirlT . . 7;1.h " von der Schwelle Nl iaaen. Sabine zweifelte nicht, dah eS sich lediglich um eine gewöhnliche Bettelei handle; aber? die Pathetische Ausdrucks weise deS Bittstellers reizte doch ei we. nig ihre Neugierde. Führen Sie den Mann meinetwegen t)ereuf," sagte sie. Aber bleiben Sie zedenfallS iin Zimmer, damit ich vor et waigen Belästigungen gesichert bin!" Der Diener leistete ihrem Befehl Folge, und gleich darauf erschien aus der Schwelle die Gestalt eines Menschen, der allerdings mehr mitleide als furchterweckend - aussah und dessen auögemergel ter, schlotternder Körper sich nur noch ' mit Muhe ausrecht zu halten schien. Sein Haar war ergraut und ein struppi ger, grauet Bart umwucherte die fahlen eingesunkenen, Wangen. Mit scheuem Blick streifte der Eintretend über die bohe, elegante Frauengestalt im. Er fürchtete offenbar, dan er um seine? schä big.n Aeußeren Willen sogleich irtcr SiXmia.mi,f .rw L$rY? Mf;. ünrum f.kn XXnh i i... ntv..w m.. X kli 7.fi ; - IM Ä Ui ;dr Mttuiubl Mi vaSte. ewa
don SMen VtMirTaZe UnV'ewer 1)5 heren Begabung. öie wünschten die Frau GrSsm zu sprechen," sagte sie, ohne Härte, aber: Sie horten wohl schon, daß dieselbe auf einige Zeit verreist ist. Wenn Sie glauben, daß auch ich Ihr Anliegen erledigen kann, so lassen Sie immerhin hören." - Der Mann' knachie eine verlegene Geste nach dem Diener hin. Ja ich weiß nicht in Gegenwart dieses dieses Herrn "
Und Sabine sah tm, daß von ernem so p . Y f . ruf i . hinfalligen Menschen kein Attentat zu besorgen sei. .Gehen Sie! befahl Sie. ., .Doch halten Sie sich in der Nähe, sodaß ich xxty vergebens nach Ihnen zu klingeln habet? - - - -:t ;; ' .Taufen!) Dank, mein AnädkgeS FrS. lein l? versicherte ber'Mgeat-mit nner schsachen, bäfteladat'TttmmDank uck dakür. da Sie mlü überbaust 'bis hierher gelangen ließen, denn ich hahe leider schon zm Genüge erfahren müssen, daß man mit einer so schlechten Emxfeh r.i fc irj.: - ' tlLZ.luna. te eS mem AeugereS geaensartlg rr r - t jlw tt rr i ist, nur allzu leicht auf verschlossene Thü ren ftößt." ' . . . - Sabine spielte etwas ungeduldig mit ihrer Feder. Sie sind jedenfalls setzt hier, sagte sie, um. eine weitere. Einleitung abzuschneiden, ' , und ich erfücye Sie, mir den Grund Ihres Besuches in möglichster Kürze mitzutheilend .Wenn Sie zur Familie gehören, mein gnädiges Fräulein, und wenn Sie die Verhältnisse der Familie ein wenig kennen, so werden Sie sich vielleicht erjn, auch einmal den Namen Pinko gehört zu haben." . r . . . m f m , r. m lpraq 0le,en amen ,eyr tei,e, als fürchte er, von einem hinter der Thür stehenden Lauscher gehört zu werden. Sabine sann ein wenig nach und schüttelte den Kopf, .Nein, ich erinnere mich dessen nicht, sagte sie. .Sie wisse auch nicht, daß alte Graf Untersuchungen anstellen ließ, um sich über daS Vorkommen oder Nichtoore kommen von Steinkohlen auf Nohnstei. ner Gebiet Gewißheit zu verschafsen?" Sabine wurde nun doch aufmerksam, nd dem ängstlich forschenden Blick deS ssybaren Besuchers entging die leichte Spannung in ihren schönen, stolz, Zu, fi nicht. .Allerdings!" sagte sie. .DleThat. . m zch unbekannt, und nun .alU mich auch aus den Erzäblun. meiner Tante zu entsinnen, dag der zgrath Pinkom jener Sachverständige ssen Gutachten in verneinendem Sinne auösiel." m$t nur hit zye des angeblichen Agenten, sondern sein ganzer Oberkör. 9tt rieth in eine ntternde. nervöse B üng. egung Ja t ieslätigK er eifrig. So war eS so war eS l Und wen nun einer käme, der Ihnen sagte: jener Pinkom hat gelogen schmählich e logen l Er war dafür bezahlt, dem leicht gläubige Grafen Sand in dle Augen zu streuen und ihn über den Werth seine? Besitzes zu täuschen. Wäre daS nicht ein Geheimniß ein kostbares, ichtb geS Geheimniß?" - Sind Sie etwa gekommen, um der Frau Grast diese interessante Mitthei lung zu machen?" fragte Sabine kalt und mit unverhehltem Spott. Ich fürchte. Sie würden damit bei ihr nicht viel größere Wirkung erzielt haben, all bei mir." Sie glauben mir nicht und darüber darf ich mich- nicht wundern. Ich ver lange ja auch gar nicht, daß man mir glaubt obne osllgiltkge Beweise, denn ich bin nur der Agent Paul Müller und kein königlicher Bergrath, der einen klang vollen Titel anszuweisen hat al Legi tlmation für seine Autorität. Und ich will den Beweis wahrhaftig nicht schuldkg bleiben, sobald ich Gelegenheit habe, ihn zu führen. Nur eine ganz gehorsame Frage noch: Kennen Sie auch den Na men Simon Tobias?" ..Herr Simon Tobia war ein Ge schäftSfreund meines verstorbenen On, kelS," sagte sie kühl abweisend. Ha ben Sie etwa auch gegen ihn eine ahn liche Verdächtigung in Bereitschaft?" Ein Geschäftsfreund ja, ja! Wi, er der Freund, war aller Unglücklichen, die noch einen Pfennig an ihn verliere konnten. Sie sehen mich strafend an, mein Fräulein, und bei so viel Jugend und Schönheit können Sie ja auch nichts wissen von dieser rafsinirten Schlechtig keit. der selbst gereifte und erfahrene Männer- zum Opfer fallen mugten. txrr t ' ftf r. f t S a. . xioer rcy wlu znen ne eicvlqre er nAft t , vnAr- Kffr (KirnAtt fnfitrtÄ '7?"..- " Z..Z..rZ 5rt."KfOT m, '1? Ä(tll W1l, :A . nur um neS Haare reite 'von der Wahrheit weichet O. verwehrett Sie ; es mir nicht-'hat tr dringend, als Sa. 'bine ihre Hand erhob. ,Sie können l) , T v";n T, m wWBnn?Glch!: u kn- "rht mtl -4 war da in Berlin ein Mann, ein Fa fflI. de Krankheile und u. . . 7 glückliche Verhaltnisse in eine schlimme Siothlage gebracht hatten. Die Gels summe, deren er bedürfte, war nicht all' zu groß, und wenn er einen ehrlichen, uneigennützigen Freund gehabt hätte, ter ihm im rechlen Augenblick rettend beigesprungen äre, so hätte er siö mit der Zeit gewiß wieder in ein ebene Fahrwasser gebracht. Aber der Freund, nach dem er verzwiflungooll aueschaut,, war nicht da. und er durste seine Bedrangnlg nicht offenbar werde lassen, denn er zahlte zu den höheren Beamten eines Ministeriums, und er lief in Gefahr, zu alledem auch noch aus dem Dienst ent lassen zu werden. Da wurde ihm in unglücklicher' Stunde der Name eines Mannes genannt, den schon Hundert von elend zu Grunde gerichteten Opfern verfluchten der Name de angeblichen Banquiers Simon Tobias." Und der Beamte klammerte sich an den verfluchten Namen wie an ein verheißunaSoolleS 1 Ber-irn.VÄ.rt or i? TO. J. a0 beladeneS Herz vor dem Manne aus. der Evangelium. Er schüttete sein sorgen. Regung deS und er prieS t Jener sich - cu Jtm. Imi t st tX Mmvm CEAamI CWSt erklärte, ihm die verlangte Summe vor, Auf die Bedingungen, die ZhgtfteSt puch. achtete iefaÜ zu
TSöe'Geyetzke kaum, uno ste waren tn ihrer äußeren Fassung auch so unverfanalich, da er selbst bei genauerer Prü- ; ' r. ' r . ' ic - .r.r r i
sung kelne lesayr in iynen ge,eyen yaven würde. Aber die Zukunft lehrte ihn nur zu grausam, wie schändlich er hintergailgen worden war. Nicht um eine Nück, zahlung deS geliehenen Geldes und um eine angemessene Verzinsung war es dem Ehrenmanne Tobias zu thun gewesen, sondern um einen Gewinn von zwanzigsachem Betrage und um das langsame Zuziehen einer Schlinge, aus der es kein Entrinnen mehr gab für daL besam, mernswerthe Opfer. Ich will Sie nicht mit Einzelheiten ermüden und will Ihnen nicht die hundert Listen und Ranke auf, zählen, deren sich der Schurke bediente, um seinen Zweck zu, erreichen genug, nach Ablauf weniger Jar war der Be amte 'zu einem wlllenlvien Werkzeug in der Sand seines Peiniger geworden. Stur noch von oem guien iwluen reg j Herrn Simon Tobias hing es ab, ihn j . . . cn). ..iT.L. i.. v ! m er- n Mir einem einjigc vvusnuv m vrn Abgrund des Verderbens zu stürzen, und der erbarmungslose Wucherer vcl stand sich sehr wohl darauf, den Unglücklichen feine Macht täglich und stündlich fühlen zu lassen. Nicht aus einer Empsinduig menschlichen Mitleids geschah eS, dag er ihn noch immer in seineit lklauen hielt und ihn damit vor dem zerschmetternden Sturz in die Tiefe bewahrte, sondern auS schnöver Selbstsucht und teuflisch kluger Berechnung. Er wollte den zu Gruuve Gerichteten noch als Werkzeug benutzen gegen einen Anderen, dem er das gleiche Schicksal zugedacht, und er kannte die Schwächen der armseligen menschlichen Natur gut genug, um sich in seinen Ealculalionen nicht zu betrügen. Jeuer Andere, mein gnädiges Fräulein, war Ihr verewigter Oheim, der Schloßherr von Nohnstein, Graf Güuderode. Auch er trug die unsichtbare Schlinge des Herrn Simon Tobias bereilS um den HalS, wenn schon der verhZngnißoolle Augenblick deS ZuzlehenS für ihn noch in einiger Ferne lag. Hier konnte sich der Blukfauger wohl Zeit lassen, denn nicht daS kärgliche Gehalt eines Beamten war eS, das ihm schließlich als Gewinn in den Schooß fallen sollte, sondern ein großer, prachtiar Besitz mit allem Tod' teu und Lebendigen, daS er enthielt. Und Herr Simon Tobias mußte, daß er unendlich viel mehr enlhalte, als sein da, maliger Eigenthümer ahnte. Aus irgend welche Vermuthungen hin hatte er gan, in der Stille ' Uutersuchnngei anstellen lassen, die fast bis zur Gewißheit erge ben hatten, daß der werthgottste Theil der Guter nicht über, sondern unter der Erde liege. Und nun kam für ihn Alles darauf an, de Grafen über die That fache zu täuschen. Er beschied den 5Üe amten, eben jenen Bergrakh Pinkow. zu sich und theilte ihm mit, daß er nach Rohnsteiu reisen müsse, um dort nach eingehender Untersuchung ein Gutachten über daS etwaige Vorhandensein von Steinkohlen adzuaebeu." (Jorrsedung solgt.) Deutschland, Slukland tun England. l.IazNche vdZchau". Verli.Z .Nnssiki Westnik" enthalt in der leh, ten Nummer seines alten Jahrganges einen interessanten Aussatz vom russischen General G. I. Bobrikom : .Erinnerun gen an den Berliner Conzreß." Wir nehmen von dieser Veröffentlichung darum Vermerk, weil sie zu der von der russischen Slavenpresse verbreiteten Dar ftellung, als habe Deutschland Rußland aus dem Congreß verrathen, im stärksten Gegensatz stehe. Nicht Deutschland, sondern England war eS, waS die Nüssen in di Enge trieb. Der Bei fasser nahm am Congreß in amtlicher Eigenschaft Theil; sein Urtheil ist de. halb ohne Zweifel von Bedeutung. Vor Allein sei bemerkt, daß der Ver sasser, der allen Verhandlungen nahe gestanden, nichts darüber zu berichten weiß, daß die Berathungen des Con, gresscS von der deutschen PrSsidialmacht, wie daS in der russischen Publicistik ost genug geschehen ist. parteiisch gegen Nußland geleitet worden seien, daß sie sich mit an der europäischen Intrigue" ?egen die Errungenschaften der Tapfereit betheiligt hätte. Der Verfasser führt zwei Thatsachen vor, die eine di ecte Parteinahme deS deutschen Vertre terS für die russischen Vorschläge be künden. In dem einen Fall erzählt er, daß der Präsident der Commission, wel che dazu berufen morden war, die mili täuschen und politischen Grenzendes neu iu bildenden StaatSwesenS Bulgarien festzustellen, der preußische Oberst von Blume, in einer Schlußverhandlung über eine Grenzlinie, für welche drei Entwürfe vorlagen, den englischen Ver treter, den Generalinspector der britischen Festungen SimonS. .geschickt in dii Jrre sührte" und die Verhandlung so leitete, daß die Linie, sür welche der rus yjche Beooumacytlgte eintrat, sür ana nommen galt, nachdem die beiden ersten Entwürfe keme Mehrheit sür sich aewin nen konnten. DaS andere Mal handelte eS sich um Schumla. welches der englische tn rt ? j.: . . . rt . Vevoumuiigir, enerai Simons, durchaus zu Ost Lcumelien gezogen wis sen wollte, während der ita!ienisch:rus fische Gesetzentwurf die Linie viel süd licher zoa. General SimonS berief sich daraus, daß, wenn auch der Conareß die Schleifung aller Festungswerke lestseVe, die natürlichen Terrainbedingungen der Vertheidigung alle Vortheile böten. Er sügt hinzu: .Ich habe allen Grund, vorauszusetzen, daß der Kenner des tür kischen Reiches. Feldmarschall Graf Moltke, meine Meinung theilen würde." Liebenswürdig, aber nicht ohne Ironie, entgegnete von Blume: .Wenn Sie mir teftattkn, der Meinung deS Grafen lkoltke Ausdruck zu geben, so zweifle ich nicht, daß er sich dem ttalienisOrussischen Vorschlag beigesellen würde, über den ich letzt abstimmen lassen erde." Und die Mehrheit, votirte für diesen Vorschlag. Der Versasser weiß diese pnterztützung wohl zu schägen; ihm, der er mitten im Getriebe der Congreßverhandlungen stand, war eS auch klar, wo man den eigentlichen Feind zu suchen hätte, wenn er sagt: ' ' . .Ungeachtet dessen, daö unsere' Prälk NlinarVereinbarung gerade mit Eng, land abgeschlossen war, traten dessen Bevollmächtigt auf dem Berliner Con rb als unsere erbittertsten S o t jL ÜS. unaMgg MsV
dend, uns Tiane bin ZÄez .zü legen. Die wesentlichsten Zugestandnisse, die wir in Berlin gemacht, hat unö ihre feinde selige Energie abgerungen. Portugal in Afrika. Kwam ': Seitdem die Theilung, die .AuS schlachtung" Afrikas begonnen hat, ist unter den Portugiesen daS Colonialsieber auSgebrochen. . Portugal hatte lange vor allen anderen europäischen Staaten an der West- und Ostküste Afrikas festen Fuß gefaßt; es hatte sich daran gewöhnt, den größten Brocken des dunkel Conti nents südlich vom Aequator als sein un bestritteneS Eigenthum zu betrachten, und eS bewies an .diesem Besitze glänzend seine Unfähigkeit zur Colonifatjon. Zwei Jahrhunderte lang blieb e träge an der Küste sitzen und that selbst da sa gut ie nichts ; eS begnügte sich, Zölle zu erheben, um das Hinterland kümmerte e sich gar nicht, -es lieg eS unerforscht, uner schlössen, frei von portugiesischem Ein fluß und, von portugiesischer Herrschast. Die Boeren und selbst die Ausbreitung der britischen Besitzungen im Süden Afrikas beunruhigten Portugal nur we nig und vorübergehend ; erst als die westlichen Nationen Europas ihre Blicke begierig auf den schwarzen Erdtheil zu werfen begannen, als nch Deutschland, Italien, England, und Belgien im We: sten und Osten festsetzten, und als der freie Congostaat vom Norden her seine Fangarme gegen daS von Portugal als sein Eigenthum betrachtete Gebiet au?, zustrecken ansing, erwachten die Portu giesen auS ihrem Schlafe und wurden plötzlich Feuer und Flamme für das von ihnen o lange vernachlässigte Gebiet. Eine wahre Afrikabegeisterung ergriff das ganze Volk; Jeder erblickte in den portugiesischen Besitzungen, wie sie die auf Befehl deS Königs und der CorteS hergestellte amtliche Karte in einem fchö
nen breiten Streifen quer durch Afrika vom südlichen bis zum atlantischen Ocean darstellt, daS Eldorado, welches für Portugal zur unerschöpflichen Quelle alleL NeichthumS werden sollte. Es stellt sich nun heraus, daß die mächtige republikanische Partei in Por tugal daS Colonialsieber am eifrigsten emflammt hat. Weniger um das zu erlangen, was sie angeblich erstreben. i,äm lich ein Groß.Poilugal in Afrika, alS um der bestehenden Negierung Verlegenheiten zu bereiten, betreiben die Nepubli kaner die Agitation, und die Regierung deS Königs hat nun die Wahl zwischen ernsthaften Verwickelungen mit Engtand oder einem Aufftande im Innern deS Landes. Der schneidige Major und Airikaforscher Serpe Pinto, welcher be kanntlich den Conflict mit England einfieleiiet hat. ist der Abgott der portugie ischen Armee, und jeder Schritt gegen diesen kühnen Führer bringt die portu, giesische Negierung in die Gefahr, eS mit der eigenen Armee, welche schon sey: stark mit republikanischenElemeute vee seyt ist, zu verderben. Vo VlaSlavde. AuS Paris kommt eine Nachricht, welche eine seltsame Nand glosie zu der derzeit in ganz Europa herrschenden Epidemie bildet. Die Iu fluenza, die nicht durchwegs so gutmüthig verläuft, wie man leichthin annimmt hat schon verschiedene Opfer gefordert. Die Fälle mit letalem AuSgange sind nicht mehr selten. Nun erlagen der Seuche zwei bekannte tnd beliebte Schriftsteller: Henri ChivöUnd Alfred Duru. Die Beiden waren keine Dich ter, die für die Unsterblichkeit arbeiten, keine Sterue erster Größe, aber sie be, reitetea mit ihren lustigen Theaterstücken tausend und tausend Mitmenschen heitere Stunden. Seit mehr als drei Jahr zehnten arbeiteten sie zusammen und sie besaßen jenes Geheimniß der intimen, sich verschmelzenden Kollaboration, die in Frankreich gang und gäbe ist und durch welche zwei Menschen ie zum Beispiel die Brüder Goncourt dahin gelangen, literarisch eine unzertrennbare Einheit auszumachen. Von ihren Pos sen, VaudeoilleS und Operetten sind viele mit Erfolg gegeben worden. Hie uud da zweigten die Engoerbündeten sich von einander ab. Mehrmals arbeitete Duru an Stücken des lustigen Labiche mit. auch unter seiner alleinigen Firma ließ er 1S7S einen Schwank ausführen. Im Jahre 1379 kam im Palais Noyal .Die Miether des Herrn Vlondeau, Posse in fünf Stockwerken-, von Chioot allein zur Aufsüh'ung. In der Negel aber ar beiteten die Getreuen zusammen und 'Niemand weiß, waS in ihren Stücken von Chioot nnd was von Duru ist. In tragischer Weise haben die sonst so übermü, thig gelaunten Autoren noch bei ihrem letzten Gange zusammengehalten : sie sind an einemTage an derJnfluenza gestorben. Vereint, wie sie im Leben waren, sind sie nun im Tove. ?lu s dem p lat ten Lande, besonders in jenen Gegenden, die bisher noch wenig oder gar nicht .von Cultur beleckt- worden sind, ist leider noch im mer der Aberglaube sehr stark verbleitet, und ereignen sich in dieser Beziehung Dinge, die. waren t nicht verbürgt, schier unglaublich sein würden. Auch iu den waldreichen Winketn deS Hessenlan deS hängt der Baner mit Zähigkeit noch hauflz an alten Gebrauchen, an Aber, glauben. Eympatbie und Wundermit teln. Ein Fall ärgsten Aberglaubens wird jetzt aus einem Dorfe im Kreise Frankenberg mikgeiheitk. Ein Bauer, ein alter Mann von einigen V0 Jahren, schmll sich, beim Fuiterschneiden drschäf ligt, mit dem Messer der Maschine zwei Fluger der linken Hand ab. Anstalt nun aber die Hilse eines Arztes sofort in Anspruch zu nehmen, verfiel der Bauer auf ein angeblich ebenso sicheres und unfehlbare als dilliges Heil und Sympathiemlttel: er hing die beiden ab geschnitienen ginger in den Nauchsang, in dem festen Glauben, daß hierdurch die Wunden der abgeschnittenen Finger in kurzer Zeit nicht nur heilen, sondern die abgeschnittenen Finger auch ieder her verwachsen würden' Und nun läuft der Mann mit seinen Schmerzen herum, wahrend die abgeschnittenen Finger im Schornstein hängen und wartet, daö da Wunder geschehe und ihm wieder zwei neue ttlnger aqzen. Beriangt MuHo'a .Best Yasa-zra w
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Zeffersoudille, ZkaUson & JndlanapolU. Abgang : Sxpreßzäge 4:00 Bm. 8: m. Leeornodatiou 8:45 vm. 6:20 Nrn. Anknaft : Slp. 11:25 Vm. 10:55 5!m. Leeonr. 10:00 vm. 5:45 9trn. Vaudalia. Abgang : zpreß 7:80 Vm. 11.55 Vm. 7:00 Nu. 11:00 9lcu Äecom, 4:00 Ära. Tlcklvst : rp. 8:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Nm. 5:00 Km. vccom. 10:00 Vm. Ve Line, 5. C, C. So SndiauapoM. Vbgaug: Lzpreß 10:4 Vm. 4:00 vm. ' 11.55 Vm. 2:50 Q. 5:45 Vm. ee. 7i05 m. Auknuft: Szv. 8:25 Vm. lv:L0Vm. 5:55 Nm. 2.55 Rm. 10:40 Nm. Alle obigen Züge halten w Vrightvood au, Lie folgend Zöge lauf nur nach nnd von vrightwood : bgang: 8:1 e m. 10:50 Kvu Aukunft : 8,40 V und 6:25 Nm. Ewcwnsti, Waiash & Mchlgcm. ' Abgang : 4 00 Vm. 11 56 Vm. 5 45 Ihrnilnkuvft : 10 80 Vm. 5 46 m. 10 40 Zw. Simiari,Indianap'U, St.Lonl Sz Ehleag. Eimiuvati Didifio. Abgang: 8.66 Vm. 8 45 N. Tmcinnatt Ace. 8:15 Vm. 10:S5 V. ,58 Am. nur Sonntage 5.00 Nm. Ankauft: ll.00Vm. 10 60 m. Ciacm'tt. 4:55 m, ?:5 vnr Gonut. ls.10 Vm Kush. bitte Aee. 10 85 Vm. Eolumb l V,c 4.55 Ehieago Division - Abgang: 11.' 0 Nm. 5.15 m. Lafayette Ace. 7.1 m. ö 20 m. Aukunft: 8.8u Vm. 2.85. Lafadelte ee. 10.85. Vm. S 1 Nm. Shtago, St. Lom & Pltttbnrg. Ab ang: 4 80 Vm. 8 0 Nm. 5 10 Nm. Eolumbue Ace V00 B. Richmoud Ace 4 00 m Ankauft 11 40 Bm. 6 50 Nm. 10 20 Nm kolnmdv Lee 8 50 Nm. R.chmond ee S 40 m Ehuago Didiffo dia Kokomo Vbgavg: 11 85 Vm. IHM Nm. nkunst : 8 25 Vm. ! 15 N. Lake Srle 3c Oefiern. Abgang: 7l6Dm. 120N. 7 00Nm. 1 I0N.-vrun't: 8 80Vm. 10 80 Vm. l SO Nm S toNm. SndianavollZ Sc Vwcennes. vlpreß Vbaaug : 7 ?0Bm. Vee.4 8S Nm. kpreß Antuntt: 5 00 Nm. ce. 10 6Bm. Twcinuati. Hamilton & Zudlanapolis. bgang; 4 05 Vm tgl. 4 lO Vm ich Ln 24 Nm. l. S öRm. Apfnnk, . ii vS Bn. i 2" Nm. (0 55 Nm tgl. t 10 Nm Ohl, Judioua & tvenero. Ves'la D'wÜou laanff : 7 45 B ist ZoNm 5:', ll:l5Nm tal i'f, mo Um al. l :N Vm. 24i Nm. tiSWl Ztübüt Dw'ttoa. - Adgaa ; 4 oi tm t0. I : oVv. 7 06 Nm tat Ankunft : 7:10 Vm i: Nm tat. i:50 Um tgl Sodisvapolts, Deratn, ä:W.ft rn. b 'aaq: s 85 Bm. ll oo Äm gl. Ant 5Pm.4 5SNm ZuSisnapoli Sc St. oull. bgang 7 26 Vm tgt. 11 Oß Vm rl?. 4 0. tm. 11 d Nm tgl Avkuutt: 8 45 D tgl lO 80 V. 8:8 Nm tgl. S26Nm tgl. LcmUvUle, Nero Albanh Sa Ehlcago. Cdieago und Nichigan City Dlvisiou). -idgang OOVm. I:l6 Vm. 11 l oVm tgl tonon . 00 Nur. Anknutt : 4 00 V 8 60 löl. 8 81 . fo lSMss . Indiana mvftedlt fiS zur AufeMguVg vov 5!ei)nllNgen. Cirkularen. SrieWpfen, VrelSligeu. Quiltnnges, Lintritlökrt. Aitgliederkarteo, BroHnreu, Coustitlltioueu Wrchkariea
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