Indiana Tribüne, Volume 13, Number 126, Indianapolis, Marion County, 24 January 1890 — Page 2
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11 " Indians Tribune. - StföeteS Sd S t. OUftö rfittaallit.IttBflnt" taltt durch den ,g,r A 1 Cintl ptt Wo4. di, S0llNtag,..ttdKn, S Ctl ut Woche. veid jnZlMNin 13 MI CRtl ? IXonat. S H ,gschi t sId,aSlS I t r. .. ßifittx I3D.Me.wlnöKs. Indianapolis. Ind., 24. Juar 'SO. QURu&tt, die dnrH füaf Oliftif schUgt. , .m f mr I ilttch wurde tm Artikel über Mi .DurchschlagSfähizkelt der klewkaltbrigen 4teget des neuen dtutjchen Magazmge. , dr vublieirt. der wohl allgemein Auf sthen tatst hak. Danach sollte diese Kugel eine so gewaltige Kraft besitzen, . f m r . " fc. t V stT p ,.v ,..,. .. schlägt welcher zuerst davon getroslen ' L. t V V.....4 l.irnmfi II fltffll flllf'n DIITCj CCst lanil : wllU, iciiutiii uuiy uuiuj VII" " liche HintermLnner, so daß, wenn der Feind in Colonne anrückt, eine triftende ... - . . m . . . t r i klintenkugel gletch mer,uns und och, '.er Leute nlederwnft. Der mklltansche )l(trh,iifr Nerl. Tageblatt b el M tarbe ter des .Bett, aaeblatt' v e : stätigt diese fürchterlichen Angaben, und zwar stellt sich nach dieser Schilde, rung die Wirkung noch dreimal so gräß Nch dar. So eine kleine deutsche Maga ,inkugel (8 Millimeter), deren Kern auS Hartblei mir einem Mantel von Stahl, Nickel oder Kupfer besteht, kann nämlich ' durch fü n f G l i e d e r hindurchschlagen, und da das preußische Glied aus drei Mann besteht, könnten im Colonnenan griff also IS Mann von ein und der,elben Kugel getroffen werden. Diese neuesten Angaben basiren auf Schieß versuchen, welche man mit Leichen angcstellt hat. Der Sachverstandige schreibt : .Die Durchschlagskrast der Geschosse der kleinen Kalibergewehre ist wirklich eine phänomenale. Sie dringen auf jede Entfernung für wirksames Gewehr fener in den menschlichen Korper, ohne jnnalS in ihm stecken zu bleiben, bis auj 1500 bis 20UO Meter. Wir wollzn bei unseren Ausführungen von allen takti schen Gesichtspunkten absehen und lediglichden menschlichen Körper im Auge behalten. Danach durchschlägt ein und dasselbe Geschoß auf 100 Meter 4 bis 5 Glieder, die hinter einander stehen, selbst wenn hierbei die stärksten Knochen deS Körpers durchschossen werden. Auf 400 Meter geht das Geschoß durch 34, auf 8001200 Meter durch 23 GlieliXl und selbst bet diesen Widerständen bleibt eS fast niemals in der Wunde stecken. Die erhöhte AnfangSgeschwindigkeit steigert aber nicht bloö die Durchsclsgöwirkuug, sondern auch die Spreng Wirkung in festen und flüssigen Körpern. ES hat sich schon beim deutsch-französi schen Kriege herausgestellt, daß die Chassepotkugel ganz verschiedenartige Wirkungen äußerte. Einmal heilten schein bar gefährliche Knochenschüsse leicht und aänzlich, das andere Mal stand man vor so schweren Zerstörunzen, daß man sich diese aar nicht zu erklären vermochte. Ja, bedeutende deutsche Militärärzte glaubten bestimmt, daß die Franzoseg völkerrechtswidrige Sprenggeschosse führ, ten, welche durch Erplosion im menschlichen Körper diese fürchterlichen Zerjtörungen anrichteten. Erst jetzt hat man die Ursache jener Erscheinung entdeckt. Die Nahschüsse der kleinkalibrigen ChesscpotS wirkten entsetzlich zerstörend wie Sprenggeschosse. Die Fernscüsse dagegen lieferten glatte gutheilende Verwundungen, wovon die Mediciner damals keine Kenntniß hatten. Diese erplosionSartige Wirkung, dle Sprengwirkung, ist unzertrennlich von ha durch bedeutend gesteigerte Anfangseschwindigkeit erzielten "DurchschlagSkraft, und wie erstere auf nahe Entferungen (bis ttvsa 400 Meter) beim Chsssepot bei Schädel- und dergleichen Schüssen große Zerstörungen erzeugte, so hatte die hohe Durchschlagskraft die glat ten Ein und AuögangSössnungen mit nkmlich gleichmäßigem Schußcanal zur Folge, die so überraschende Heilungsergebnisse zeitigten. Durch die angesührI ten Versuche steht die medlcinische Wissenschaft nun den aus kleinkalibrigen Gewehren erfolgten Verwundungen anderS gegenüber, indem sie über alle fragürdlgen Punkte ziemliche Sicherheit langt hat, mit Ausnahme der einen Frage, wie die kleinkalibrigen Geschosse aus die Gefäße wirken erden. Aber da die Zerstörungen, welche dieselben f ervordrivgen. wegen ihrer geringen Deormirung i", Fleischtheilen günstig verändert sind, so läßt sich annehmen, daß in dieser Richtung das kleine Kali, be? einen humanen Sortschritt bedeutet. Die Befürchtung lag indessen nahe, daß nit der Verminderung der Kaliber von 11 iCbassepot) auf S (gegenwärtiges DurchschmttSkaliber) auch die SprengWirkung im menschlichen Körper ent- . sprechend größer werden würde. Dies ist nun durch die gemachten Versuche nicht . nur iderlegt sondern der Charakter der Schußwunden durch die kleinkalibrijk gen Geschosse in allen Schuß-Zoaen l als ein vul günstigerer befunden r?or7 den. Z er Nahschüssen sind die Erscheinun. t ßen dr Sprengwirkung nämlich nach den r m Deutschland und Frankreich machten Versuchen (dort mit dem Lebelgewehr durch Chauvel) entschieden seltener und h enlger ausgesprochen als bisher. Zerf splittern auch die Geschosse den Knochen, so sind doch die Splitter groß und imt mer noch durch die Knochenhaut zusam gehalten. Namentlich fehlen die H lilhcrtam '"ZertrümmerungSheerde der ' Weichtheilt gegen den AuSgang des ' Schuß eenäls hin, d! reinen MuSketschüsse sind, sogar ziemlich glatt, also srei von Vressun ur ' die Schüsse auf den, Schä etwaLOO 'Meter zeigen starke ' ..Pressung, d. h. ZerPZruug. j Bei Fe .ssen ist bei Entfernungen t ÄÄrfk ' ... t M M ÄV
' schliß m. noch ö, der Ausschuß Millimeter, die Gchnßcänäl Ken w Verbindung der durchfchlaaenen Knochm nicht auf und entsprechen Im Geschoß, kattber Die -Splitt nehmen mSltx Entfernung ab, daß rei?.e Lochscbüsse Vorkommen. S.Nst am Schädel be ab .Stete man S0 Mtter reÄe Loör
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schösse. Diese Berwundungen geziehen sich euf 40012001600 Meter, umfassen also weitaus den größten Theil des NaumeS, der im Gefecht in Betracht kommt, und deshalb werden diejenigen Schußwunden die häufigsten sein, welche den reinen Schnittwunden am nächsten stehen und die günstigen HeilungSbedin gungen darbieten. Dies besonders, weil i solche .subcnlane Wunden" wegen der geringen Weite des Schußcanals, sowie der Ein- und AuSschußösfnung ohne Ei . terung zur Heilung gelangen, und schon die Thatsache, daß fast niemals die Geschösse oder Stücke derselben in der Wunde stecken bleiben, beseitigt einen der wichtigsten Anlässe zur Besorgniß für die Het- . lung." ' Der Sachverständige faßt sein Urtheil folgendermaßen zusammen: ' i? C ?-r mU V..tfit in derselben Zeit zahlreichere, ber Unfalls viel häufiger glatte und rein. ußwunden eraeben. dieweaen Uxtti JIC zulunsllgen jtrirgc wcrccn öici ringen Weite des Schußeanals eher den subcutanen Charakter wahren: Der Hei lungSoerlauf wird sich günstiger gestal i len, oci lumiacmn no jucuiupvciuiiu vermieden werden. Das kleine 17 . . . . .er ri.t t ..V or..t.r.... Kaliber ist daher nicht allein die beste, sondern zugleich die humanste Masse, um c cmi.i:xf.u v:. k. f:. : iuvu ivAivM v V , &Sntr Tt Slz ii my j.'twyiiuicii vi wyituciv vt : Trost! Die humanste , Waffe, welche dreimal oder fünfmal so viel Menschen tödtet und verwundet wie früher und nur den Vortheil hat, daß sie nicht so fürchterliche Wunden reißt. Hoffentlich ist der Fortschritt in der Fürsorge für die Verwundeten der Zunahme der Verwundungen anAemessen. Es bleibt nur der Trost, dag die rounderbaren Ersindungen auf dem Gebiete deS Massenmordes den Krieg schließlich n möglich machen müssen. Sin Küstbanketk. So unglaublich es scheint, so ist tl boch wahr ; eö gab bei jenem denkwürdigen Festessen, welche? neulich in der Stadt der Bruderliebe stattfand, weiter nichts, als eine, allerdings überwältigende, Auswahl von verschiedenen Käsesorten d. h. wenigsten? soweit die festen Bestand' theile der Mahlzeit in Betracht kamen. Sonst war für Getränke reichlich gesorgt, vom bescheidenen Lagerbier bis zuw ftolz-aristokratifchen Champagner. Man wird aus der absonderlichen Zusammenflellung der Speisekarte unschwer errathen, daß es sich hier um ein Zweck essen tm eigentlichen Sinne handelte, daß nämlich da Essen selbst, mit einem Worte, der Käse, den Zweck bildete. Und so war eS in der That. ES sollte eine Feuerprobe sür den amerikanischen Käse abgeben. Erstaunlich war eS in der That, zu elcher Mannigfaltigkeit es die amerlkanische Käsefabrikation eebracht hat, wie sie mit einer selbst für Kenner täuschenden Virtuosität den Geschmack und daS Aussehen der berühmtesten ausländischen Käsesorten nachzuahmen versieht. Nur eine Käsesorte so bemerkt ein anscheinend ln der Wolle gefarbter nativistifcher Correfpondent des 9ien York Herald" hämisch spottete aller ihrer Anstrengungen: daS beißende Aroma deS echten LlmburgerS ist unnachahmlich: keine amerikanische Käsesorte kann siq in diesem Punkte auch nur entfernt mit ihm messen! Und noch eine zweite Ausnahmen Als die Perle der Käsearten erklärten die Feinschmecker einstimmig den echten Ca membert auS d'er Normandie.,. Zugleich waren sie auch so aufrichtig, zuzugestehen, daß die inländische Nachahmung zwar ein ganz guter Sahnenkäse sei, aber in Bezug auf Geschmack auch nicht die entfernteste Ähnlichkeit mit dem Camembert verrathe. Einige interessante Mittheilungen über die Art der Herstellung desselben in seiner Heimath wurden gleichzeitig zum Besten gegeben. Danach wird nach sorgfältiger Prüfung der zur Käsebereitung bestimmten Kuhmilch die letztere im Wasserbade bis aus 90 Grad Fahrenheit allmälig erwärmt, worauf das Lab hinzugethan und mit der Milch nach und nach innig gemischt wird. Man läßt die Mischung so lange stehen, bis die geronnene Milch durch und durch eine gleichmäßige, weiche Masse geworden ist, und, nachdem man die Molken hat ablaufen lassen, wird die weiche Masse in die Formen gefüllt. Nachdem die Käsemasse hinreichend getrocknet ist, werden die Formen in die luftige und kühle Käsekammer gebracht, welche auf allen Seiten geöffnete Fenster hat, durch welche die Zugluft frei hin durchstreicht. DaS Oeffnen und Schließen der Fenster wird genau nack der Windrichtung eontrollirt und stets dafür gesorgt, daß eine durchweg gleichmäßige Temperatur herrscht. Ist der Käse völlig trocken, so wird er dem NeifungSproceß unterworfen, welcher in einem anderen, noch kühleren Zimmer vor sich geht. Man beschloß einstimmig, daß der Camembert würdig sei, mit dem besten Veuve Clicquot hin abgespült zu werden. Nächst dem normaan)schen Käse trug der NoquefortkKäse den Preis davon. ES ist jener eigenthümlich scharf und aromatisch schmeckende, brockllche, gelblich aussehende, mit grünen Punkten und Streifen unregelmäßig durchfetzte Käse, welcher nach Ansicht jener Tafelrunde am besten zu altem Burgunder schmeckt. Ob der Roquefort aus Schaf- ober Ziegenmilch sabricirt wird, konnte nicht fest gestellt werden; jedenfalls ist soviel sicher, daß das besondere Aroma und Aussehen durch einen eigenthümlichen Zusatz erzeugt nrnd, Man knetet nämlich auS Nothwein und feinem, Mehl einen Teig, welchen man durch Gähruna , i . .t? - ' i " ä. I ' ' inqi andauern ragi., 'ole? eigenartigen Hefenpilze . erzeugen dann - dir grünen ! Punkte und den pikanten Geschmack deS Roquefort, nachdem man während deS - Tt : t. .'! ! gerinnen v,r WiUZ) zenen Ji4lg vge mischt hatte. Niedergang der GlaubenSyetter.
. le ge.,k.ge Kranreu. GlaubenSherl!"nbe 2 lchemt nach und nach 'ey. hat em hesllger Gr ppeansall, M? "lchen sich d kräftigsten BeMrungformeln der Fanatiker ohn. "lesen, den Glauben der davon ZZla2enen außerordenttich erschüttert. Die kandalaesSicbt, Vlunkett-Antb.
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tngfon ar ln der Stadk New ASrk'daS Ansehen der anerkannten Führer jener Secte völlig untergraben. Nur die Mooreh-ad-Kapelle in Pittsburg scheint noch bis jetzt unangefochten dazustehen und den Glaubensheilern als feste Bure, ihrer verrückten Lehre noch ans etliche Zahre verbürgt zu sein. Unzweifelhaft trug die ganze Bewe gung schon von ihren ersten Anfängen h den Todeskeim in sich. Von einem Sy stem, von bestimmten Glaubenssätzen war gar keine Nede bei den Glaubensheilern". Woran sie eigentlich glaubten, hatte Niemand von ihnen beantworten können. War ein Glaubensheiler krank, so sollte er fest daran glauben, daß eine göttliche Macht, ohne' menschliches Zuthun, ihn von seinem Gebrechen befreien kennte jedoch mit.dem kleinen Zusatz, daß die heilende Kraft sich nur innerhalb der Gemeinde, in Gegenwart der bereits geprüften und standhaft befundenen Gemeindemitglieder .äußern würde. Da war natürlich dem Betrüge, der' Sinnlichkeit, der unlauteren Begierde Thür und Thor geöffnet, besonders aber der Habgier, denn eö wurde als bestimmt vorausgesetzt, daß der glaubenSseste Pa tient, der neue Jünger, nicht mir leerem Händen erscheinen würde.. Von diesem Augenblick an hatte die Secte in den Augen der öffentlichen Meinung ihren Untergang besiegelt, sich selbst daS Urtheil gesprochen. Eine be zeichnende Episode war die freie Liebe", wie sie sich in dem Verhältniß der Provhetin Plunkett zu ihrem Verehrer Worthington kund that. Dann kam jenes abscheuliche Schauspiel, welches sich vor demPolizelgericht in Brooklun abspielte, als ein Vater, allem menschlichem Gefühl Hohn sprechend, seinen kranken Angehörigen die ärztliche Hilfe.versagt hatte, weil die Kraft ihres Glaubens allein ihnen helfen müßte ! . Hier zeigte sich so recht die Gefährlichkeit der Secte für die Gesellschaft im Allgemeinen, denn die Kinder jenes Fanatikers waren an Diphtheritis erkrankt und durch seine gröbliche Pflichtverletzung setzte er seine aanze Nachbarschaft der Gefahr der Ansteckung auS. Ein Körnchen Wahrheit liegt in die. sem bis zu ihren hirnverbranntesten Consequenzen auSgefponnenen . ,Sstem. Nämlich daß die Macht des psychischen Einflusses, die Kraft des Willens häusig über körperliche Gebrechen den Sieg davon tragen, die Matcrie unter die Herrschaft des Geistes zwingen kann. Doch das ist ein Vorrecht, welches nur besonders begnadete Geister besitzen, solche Menschen, welche durch unauSgesetzte Uebung die schwere Kunst erlernt haben, den Widerstand und die Trägheit deS animalischen LebenS unter ihre Übermächtige Energie zu beugen. . AehnlicheS ohne jeden Uebergang, ohne jede Vorbereitung von dem Durchschnittsmenschen als Negel fordern, wie eS die Glaubensheiler thun, widerspricht jeder gesunden Vernunft und Erfahrung. Oon Anlande. William Thornton Blueield in Hickman-Countv, Tenn., kann angeblich durch Schriftstücke beweisen, da er 127 Jahre alt ist. - Er hatte einen Enkel Namens James Carton, welcber unlängst zu Baton Nonge, La.' im xt gendlichen Alter von 7S Jahren" starb.Seinen 109. Geburtstag feierte kürzlich Charles King in Middleton, Mass., e!n geborener Canadier. Man bat bis jetzt .von keinem Fall gehört, daß eine? unferer Methufaleme von der Grippe dahin gerafft worden wäre. Auch in Chicago wird ein christliches Heim, oder vielmehr geselliger UnterhaltungSplatz für Chinesen ge gründet, um möglichst viele Schlitzäugige dem Einfluß der Opiumkneiven und chiNischen Spielhöllen zu entziehen. Gerade wie eS die Chinesen von ihrer Hei math her gewohnt sind (und wie S auch in manchen chinesischen Restaurationen hierzulande vorkommt), wird ihnen in diesem Local der bloße Thee frei verabfolgt, und daneben sucht man ihnen No ligiosität beizubringen. Hundertfünfundsiebzlg Personen sind, soweit bekannt, im verflossenen Jahre in den Ver. Staaten geftrncht worden. Ein englisches Blatt fügt mit bitterer Ironie (denn anders kann man eS doch nicht nehmen) hinzu: Und . unter diesen wap nicht Einer, welcher der Gewohnheit gesröhnt hätte, in einem geheizten Waggon Tabak zu kauen und auf den Ofen zu spucken. Wahrlich, die Geduld deS amerikanischen Volkes selbst bei der stärksten Provocation fordert die ' tiefste Bewunderung aller denkenden Wesen heraus." Hoch und immer höher klingt das Lied von der braven Chicago Polizei. Die .Illinois Staatzeitung" schüttet neuerdings ihr zorn- und erzweiftünqserfülltes Herz folgendermaßen aus: Mit der Dichevheit der Chicagoer Bürger gegen Einbrecher und anderes Raubgesindel ist ,eö gegenwärtig sehr schlecht bestellt, und alle schönen. Ver sprechungen deS Bürgermeisters , und des neuen PotizeichefS erweisen sich alS eitel Wind. Mit ner erstaunlichen Frechheit gehen die Verbrecher , gegenwärtig planmäßig an die Ausübung ihres sauderen Handwerks, und die Bürger, welche von diesem Gesindel direct schwer gescha diat worden sind, werden in. den Polizeisiationen mit den Vertröstungen abge fertigt,' daß ihr gestohlenes - Eigenthum schon wieder zurückerlangt, und dte Diebe zur Bestrafung, herangezogen 'werden würden, vorausgesetzt, jedoch, daß die Kläger die. Angelegenheit .nicht -an die große Glocke hängen.' , damit die Zeitungen, durch, ihre Veröffentlichungen nicht den Polizisten die, Jagd nach den Einbrechern erschweren. Die Wahrheit jedoch ist,. daß die. Polizei nicht im Entferntesten daran denkt, daS EinbruchSgesindel einzukangen, und die Veröffentlichung der Einbrüche durch die Presse deshalb nicht wünscht, damit daß allgemeine große Publikum über die Untüchtigkeit und .Lauheit der Polizei im Dunkeln gelassen 'wird." ' - W e II S,' g argö & Co. haben een Bericht über die Produktion von Edelmetallen in Amerikä im verflossenen Jahre veröffentlicht. Danach : betrüa in den Staaten und Territorien estlich vom Missouri Einschließlich Britisch. Columbia, sowie' der Erpreßsendungen von der Westküste Merico) der, Werth ItXim rreMrrty Yokde? 5SS.074..
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rffMhf Vtfffiff irrftf S4S, und der Werth' des Silbers K6S,s 3lS,1s7. In Verbindung mit diesen Metallen wurde Kupfer im Werthe von tz14,793,236und Blei im Werthe von H14.S93.323 fordert. Bei diesen , Angaben ist der Werth des Silbers mit 94 Cents die Unze, der des Kupfers mit 10 CentS das Pfund, und der des VleieS mit 3.80 pro 100 Pfund berechnet. Mit Ausschluß der Quanta von BritishColumbia und der Westküste Mexicos betrug der Gesammtmerth deS Goldes $32,527,661, und derjenige des Silbers H64.803.637. Die Silberproduction war nahezu $11,700,000 bedeutender, als im Jahre 1880, und nahezu S14,000,000 bedeutender, als 1887. und in, Allgemeinen hat seit 1870 (soweit geht der vorliegende Bericht zurück) eine fast ununterdrochene Zunahme derselben stattgefunden ; 1S70betrugdie Silberausbeute im Ganzen nur S17,320,000, während sie im vorigen Jahr e mehr als Lj- Mal so groß war.. Stärker, als ze zuvor, zeigte sich die Zunahme in den letzten vier Jahren, und sie erscheint noch stärker, wenn man den niedrigen Preis dieses Metalls in Betracht zieht. Noch immer steigt diese Produktion. Auch die Zahlen über die mexicanische Ausbeute von Silber und Gold sind sehr bemerkenswerth ; Merico erzielte im' vorigen Jahre im Ganzen tz1,040.000 in Gold, aber $40, 706.000 in Silber; erstere Production bat sich seit 1379 nicht wesentlich verändert, während letztere seit 1877 beständkq gestiegen ist. Bei den künftigen Erörterungen der Silberfrage werden auch diese Angaben eine große Jiolle spielen. Sehr zahlreich ist bekannt, lich die Classe der Menschen, welche, ohne zu den prosessionellen Dieben gerechnet zu werden, unbedenklich Gegenstände wegstibitzen, deren Verlust Einem immerhin recht unangenehm sein kann. Zu diesen Gegenständen gehören auch die Zeitungen, namentlich wenn sie der Träger oder Postbote vor das Haus geworfen hat. und sie noch nicht abgeholt sind. Aus Bangor, Me., wird neuerdings folgendes . Stückchen über die Ueberlistung eines ZeitungSdiebeS erzählt: Einem hiesigen Geschäftsmann kam sebr häufig die Zeitung abhanden, die er sich jeden Morgen vor die Tbüre seiner Office" werfen ließ. Der Dieb hatte ein Local in demselben Gebäude im nächsten Stockwerk, und er nahm daS Blatt immer weg, ehe der rechtmäßige Eigenthümer eintraf. Zunächst machte dieser, wie üblich, dem Träger Vorwürse. der aber seine Unschuld betheuerte. Der Dieb war sogar frech genug, mit gutem Nath" an die Hand zu gehen und den Ossicejungen" eineS anderen Geschäftsmannes im nämlichen Gebäude zu verdächtigen; er behauptete, dieser nehme die Blatter weg und verkaufe sie wieder. Um der Wahrheit auf die Spur zu kommen, faßte der Bestohlene den Entschluß, eine Zeit lang etwa eine halbe Stunde vor AblieferungSzeit deS BlatteS in aller Stille in sein Local vt gehen. Dort machte er eine Köd" für den Dieb xurecht; er nahm eine alte Zeitung, legte sie in geschäftsmäßiger Weise zu, sammen, machte ein Loch hinein und schob daS Ende eines langen FadenS hindurch, daS er mittels eineS Knotens befestigte. Als fein Blatteintraf, nadm er eS an (ich, legte dafür da alte hin, ließ das andere Ende-des besagten Fa, denS unter der, Thür !n. sein Zimmer gehen und wickelte . eS um einen festen Gegenstand. Plötzlich begann der Fa den, sich zu entrollen; der Mann öffnete sachte die Thüre und sah seinen oberen Nachbar mit der Zeitung die Treppe hin, aufgehen und den Faden unbewußt nachziehen. AlS letzterer endlich straff geworden war, zog ihn der Bestohlene plötzlich stark an, dem Dieb droben fiel dle Zeitung auS der Hand und wurde vieder die Treppe herabgezogen. Jetzt wußte der ZeitungSmarder, daß er crkannt ar, und er wagte eS kaum, sich umzublicken. Seitdem hat der Andere sein Blatt .regelmäßig erhalten." Die Beide sprechen aber kein Wort mehr mittinander. aaUn3Uen In Japan erscheinen gegenwärtig 475 Zeitungen, wovon 10 täglich, 13S in Zwischenräumen von 2 Tagen bis 1 Monat in der Hauptstadt Tokio. Jeder Beamte muß außerdem auf den NegierungSanzeiger Kmanpo" abonniren. Im Jahre 1836 bestanden die 403 Zeitungen Japans aus 82 politischen, L militärischen, IIS Wissenschaftlichen, 83 Handelszeitungen, 33 gesammelte Erlässe der Regierung, 21 gerichtSökonomischen, 2S religiösen, 26 mediciNischen, S Roman-Zeitungen. Die wichtigsten Blätter sind: .Mai Nitschi Schimbun", Tägliche Neuigkeiten, Dail? NewS, .Jiji Schimpo", Jeglicher Fort, schritt oder Alles Neue. Nitchi Nitschi Schimbun", Tägliche Sceuigkeiten. Der seinerzeit in verschiedenen Sprachen, auch i Deutsch, herausgegebene .Tokio In, dependent" ist seit zwei Jahren wiedrr eingegangen. Nur zwei deutsche Zeitschriften erscheinen in Japan, die Mittheilungen der deutschen Gesellschaft sür Natur- und Volkerkunde OstasienS" in 400 Exemplaren und .Von Ost nach Hest", letztere von Professoren der Universität in Tokio, herausgegeben. Im tynde leben ungefähr 375 Deutsche, davon 175 in Yokohama, 115 in Tokio, 70 l Kobe. Nachdem schon früher gelegentlich einer in Transvaal gemachken Entdeckung die Vermuthung ausgefprochen worden war, daß das n der Bibel aenannte Ophir auf dem Gebiete dieser Republik zu suchen sei, sind in neuerer Zeit auch einige unter englischer Herrschaft stehende Golddistricte Südafrika als Mitbewerber aufgetreten. In allerenester Zeit ist die Zahl derselben wieder um einen oermebre worden, und ,war will ein in Middleburg ansässiger Boer, ! der alS.Landeltre!Kenk hat rhliA
vom Krokodilfluß liegende Kafferngebiet, ! namentlich das sog, Matebeleland, mehr-. ' fach durchstreift hatdie Trümmer einer ( : alten Stadt besucht haben, deren Bewoh-' i ner jedenfalls auf hoher Culturstufe ge- ! standen haben müssen und welche, wie sich dieß ber einem Transvaale? von selbst ; versteht, nichts anderes gewesen sein kann. alS, das alte Ophir i aus welchem die Schiffe .SälomonS Gold holten. Die ' kcuinm desinden sich nach der Aussage - ' ttSOrolhimma ctot to SoaniU
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nördlich von äen änntem ÄÜß. ün8"erj hauptet, daß bereits der Afrikareisende Manch sie gesehen habe und daß zwei Deutsche unv ein Engländer bei dem Versuche, sich ihnen zu nähern, von den Eingeborenen getödtet worden seien; denn letztere beweisen denselben eine hohe Verehrung und dulden unter keinen Umständen, daß ein Weißer sich ihnen nShert. Der Reisende, sein Name ist Posselt, fand noch Ueberreste von langen Mauern, die an manchen Stellen 3 Fuß dick waren, auf einem Hügel die Ueberreste eine? Beste, wo die Dicke der auS riesigen Quadern bestehenden Mauern über 15 Fuß betrug, auch die Ueberbleibsel eines gewaltigen Thores sind noch zu erkennen. Alles ist reich mit Bildhauerarbeiten versehen und die Vearbei tung der Steine muß von großer Kunst, fertigkeit zeugen. Posselt brachte einige Stücke, die er ohne Mühe befördern konnte, mit, und zwar einen aus einem grünen Stein gehauenen kleinen Vogel und einen sehr schön geschnittenen runden Stein mit Inschriften, die aber, da in Middelburg noch keineGelehrten-Jnnung ist, bis jetzt noch nicht enkzisfert werden konnten. Nach der Ueberzeugung der Eingeborenen ist die in Trümmern liegende Stadt schon zur Zeit der Ent stebung der Welt gebaut worden, als die Steine noch weich waren. Im Mai beabsichtigt Posselt die Ruinen noch einmal zu besuchen, und da er die Basuto- und Matebele-Sprachen ge'Sustg spricht, so hofft er auch auf die Mitwirkung der Eingeborenen bei der Untersuchung dieser alten Culturstätte. Die .Neue Zur. Ztg." Se, richtet über den am 1. Januar ausgebrochenen Brand des dortigen Aktientheaters: .Der Brand war etwa um 9$ Uhr, gerade als man auf der Bühne in der Mitte des vierten Actes sich befand, in den oberen Räumen deS Foyer entstanden, man spricht von dem Platzen einer GaSröhre und einer dadurch entstandenen Erploston. Ein Mitglied deS Theatercomites, der Präsident Seb. Kißling, befand sich gerade im Berathungszimmer, als das Unglück durch einen PolizeiWachtmeister gemeldet wurde. Nasch entschloß sich dieser wackere Mann, den kur zen Zeitraum, den das Feuer, welches bereits mächtig war, brauchte, um auf das eigentliche Theater überzugreifen, zu benutzen j er eilte auf die Bühne, theilte dem Regisseur Fuchs die Sache mit und befahl die Herablassung des Vorhangs und des eisernen SchutzvorhangZ. Kißling trat während der Vorstellung auf die Bühne und hielt eine Ansprache an daS Publikum. Er sagte, die Vorstellung müsse sofort abgebrochen werden und er ersuche die Zuschauer, sofort und ruhig daS Theater zu verlassen und sich nach Hause zu begeben. Gefahr sei nicht vorhanden. Das Publikum echob sich, verließ den Zuschauerraum und nahm in den WandelgSngen noch die Ueberkleider in Empfang. AlS die Leute auf den Theaterplay traten, stieg bereits die hell Lohe über dem Foyer gen Himmel.. Der Geistesgegenwart und Ruhe deS Herrn Kißling ist es zu danken, daß nicht ein furchtbarer Schrecken und unabsehbares Unalück entstand. Das von dieser Mit theilung nicht sehr erbaute Publikum zog t r i ' . " ! lieg ruykg au, oem ucvauerraum zu- ? v i!?.r; r v ? ru. wayrei'.o igung aniqemeno ruyig auf der Bühne wartete, und schließlich konnte dieser noch wahrnehmen, da sowohl der Zuschauerraum wie der Oz qeflerplay und auch die Buhne gänzlich entleert seien. Jetzt erst, als schon die Flamme vom Fover her durchschlug, trat er seinen Rückzug an und kam mit heiler Haut unter dem Hagel der fallenden Dachziegel durch in's Freie. Dle inzwi schen herangerückte Feuerwehr konnte sich nicht zur Aufgabe machen, daS alte, auSgetrocknete und mit holzwerk reichlich ausgestattete Theater selbst zu retten; roaS noch möglich war, wurde gethan; ein Theil der Garderobe, allerdings nur daS wenigste, konnte herausgeschafft erden, dann aber konnten die zum Theil noch im Bühnencostüm der Gefahr ent klohenen Schauspieler, in ihrer Mitte der laut weinende Direktor Schrötter, nur noch zusehen, wie daS Feuer immer mehr Über die Bühne, den Schnürboden, die Bureaur und Requisitenräume Herr wurde. Aus Graz wird berichtet: In einer in der Aula der hiesigen tech Nischen Hochschule abgehaltenen Gene-ral-Versammlung deS Verbandes etemaliger Grazer Techniker wurde eine Resolution des Inhalt beschlossen: ES sei zur Hebung deS Ansehens des Tech, nikerstandeS unumgänglich nothwendig, daß den technischen Hochschulen, gleich den Universitäten, daS Recht verliehen werde, absolvlrten Hörern nach erfolgreicher Ablegung strenger Prüfungen den Doctortitel zu verleiben. Die Doctoren der technischen Wissenschaften sollen die gleichen Rechte wie die an den Universitäten promovirten genießen; den bisher geprüften diplomirten Ingenieuren solle der Doctortitel nachtrSg lich verliehen werden. Die Ausgrabungen, welche jetzt in Lykosura, Areadien, angestellt werden, führen alle Tage höchst interessante Entdeckungen herbei. Der Tempel der Demeter DeSpoina ist aufgefunden worden, ebenso verschiedene Bruchstücke der von PaufaniaS erwähnten Gruppe, welche als in .Werk deS Damophon aus Messere bezeichnet wird. Diese Gruppe stellte in colossale Figuren Demeter und DeSpoina, d. h. ihre Tochter Persephone alS Herrscherin der Unlerwelt dar, neben ihnen stand Artemis und Antus. Damophon war einer der hervorragendsten Nachahmer des PhidiaS; das ! Werk, welches jetzt zum Vorschein gekommen ist, ist das erste Werk, welches sicher auf feine Hand zurückgeführt werden kann. Auch in Grosariechenland. dem lgklk. chen Italien, wird ununterbrochen weiter geforscht ; augenblicklich gräbt Dr. Orst auöefehl der italienische Regierung in dem alten Lokri sGerace in Calabrien)auS, wo Reste eines prachtvollen, auf das sechste Jahrhundert zurückgehen den DmpelS erhalte sind. Der Tem pel scheint in der Front, sechs Säulen ge, habt zu haben und war jedenfalls rings um mit Säulenhallen versehen ; er ruhte ?uf dreiStufen. Vor dem Westgiebel istelne Gruppe' aus parifchem Marmor gesunden. ei sckschwänziqer Triton, der ein Pserd Zurückhält.' Auch Tetra-, kotten'.sind in großer -Zahl zu Tage- ge' : kommen.
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