Indiana Tribüne, Volume 13, Number 125, Indianapolis, Marion County, 23 January 1890 — Page 3

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D einzige nicht alkoholhaltige aus Pflanzen bereitete Mdizm in flüs pgerForm. Ele 'tt nicht ein Getränk aus Kn, ob Branntseein, gekürzt ud versäßt, um Un ' Selchack zn beftiedizen, sondern ein aus kalt fornischen Kränker gefertigte Präparat. tat Ist Otmt SUtett Intfft tat PlBt. Pirli die Sextett, Rullsln und ehirn, Mtttttlt alia und kräftigt bal elften. Die Daaw!i5 viiufigfte ihre Funk. tto,n nicht ßrfLSen, sind b Wagen, llt Siag,kide, H f& und bi Kitten, ine Schiffn, tl4 ,chme?,e lit rhUigkett dies, Orgtnt vcUltx u tltt tf nnschützbar. Stt tut tt Otmtot Bttitxl nt Mtl. Für Leute, elche an HSSk,Hoive leide,, tfl SU Kibijin sehr oertSscS. Stt 611 in bet fjtrbauuce. twrtrt erfi?Zvng, MrftiiSi aBff, tff fit zezzen F:5vtt, Seaialgi and z,ge E Haut5ran5ZeUes, I, FamiUenmedistne ffl Seute vn sttzer.de, ealeil sind M riaea vinegsr Ute, seh, ettvoll, essder Se, ffle Frauen und !?. Frauen kaust eine Flasche vd xrsdtrt sie. &bb der Svotheker sie lcht hnt, t,e2t Zie Ui ih. Wer fle einak geörsucht 5ak vrtet sie nicht ehr ans zeöeu (a mutt." e, et,ige iilanvU 2empre ffcttetf. jttmnifct i Seht? nd beruhigt die Reroe, reg Ort die Ängeseide und gitöt we prfcStf wtireulatk? durch die e?.schchen der, selch, tt vefiitheit ii eiudZ,tt rotederhergefte. Islerh J-Eagan, ro Ro. 75 58 er.. Re Ssre.sg! 33 habe in den letzten Zöls Jahren stell Etneutt, ttterJ ta Hauke gehabt und , ift Hautttei In einer gurntiie." ß.asil, rs, 1&3 Laronne em Orleans, La., schreibe unttt dem Sctun del 36. Kai t88ttie folot: .Ich bin em t Jahre ach Hot LrrwzSin SrkanZL ezzJgen, eil ich an nge fünde lut litt Ich hde edn drei Flaschen .Vwega, um' gdxucte nd c hatir ehr ge. atzt al die OueLen. S ist die beste Wedi,i. eiche hergestellt wurdet F,a ttie Fe,sn, ,ov Dren. . S., sagt: .Linegar Uer" iß tu best edtzin, die i seval eenomen habe; fie hat mein Lebe ge tttZti.' ; . . v t l e oo SumSoldt. Ja, sagt: .ine , Bitte, hetU ich von Lara!? vor ,ehn Iah, n nb tör,Uch hettte ek ich von heusat!. Fra Wm. . Di, von Esmde, . g., schreibt: Ich habe sehr an schlechter erdauung und Singeeide Beschserden zeMte und .Btnegar tUek" verschaffte rat, rse Grleichterung.Jae H.Dvr, von Webster. Aasi., schreibt: .Ich benutzte et .inega, Bitter" ei Uedizia i Frächlmg und erfreun such der. besten Sesundheit." L-Sokema, 77 voizomeru tr., Ne V,k, schreibt: .Ich halte JZ, 3Ueg itter" tu ein nübertresAichee ,Ts,e.t hübsche uch frei. ttefiU, iX. H.MoDonald SJugCo, 12 WäH'.sswn Straße, New Vsri. S ! G ß s ! Ich habe iU CirtUe tat iß gekauft unl iduM so b. U3i on ja falzende Preise ver, ümUti u bil Pfd. t einer Lieferuz, s per t0 Pdf. bt t Pfd. tu ei LteferJng, 3T per tOö Pf,. di S Pfd. in wer Lieferung,, Zbe per 100 Pfd. W0 lil 1000 Pfd. U eine, Lieferung, 20c per 100 Pfd. tOOO bi 3000 Pfd. in einerLieferung, t?Xe xe, lZPfd bi Wegen.Zlartie in einer Lieferung, 15 et 100 Pfd. De rreiber ist kcht erlaubt, Preis o ander e4k eptratt izuschtteken. S a v l 0 r. ' A 2, . .- MsI! Km SLÄ R M KZ 7 . SW f j SSkt I Qj Wk September erschau ewe ne verbesserte fLufl tbon Am B Wühl der Zeit" äi i f , otitlTfc Ro, in 3 SZcher . Htt pas3fT. 2a circa 22 wöchentlichen Lieferungen zn dem billig Preile von je ö Cents, zn beziehen durch He Buchhandlung von Carl Pmapa?, No. 1 Süd Alaban Straße, ode, durch die Heranizeber 3uq1,Iqi! Sc Co., 490 Walnut Str.. Cincirmati. O. Vgenteu überall verlangt. Sozialistische S s 9 l o u l Regelmäßig Geschäfts .Versarnmlung e ßweiten Eonnraa im Monat in er ArveitN'Sallt.

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Neue Mitglieder werden in den reg? mäßig Versammlunge aufgenommen. RlossMH Aeit?sg 20 gkLts. Mitglied der Sektion können auch Mitglied der ArsnknrkaZse werden. DkVtsHeZIrdsiter ft&Ilrßi CaO an l

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! ÄerAsrikareisende Roman den Reinhöld O rtman. föratfcfeunr. wO$T vine Welt von 7iv!cyeu und Geringschätzung klang auS diejem einzigen Ausruf. Jch weiß, was ich von Ihrer Nucksichlnahme auf mein kindliches Gesuhl zu halten habe. Zl ist eine neue Lüge zu atV den früheren . - - . . y . " M . n ' l r.r ich aber bin mcht mehr so thöricht, Ihnen zu glauben ! ; ; .Nun, das x oenn oocy eiroas argi Du bist sehr undankbar, Felicia, und Du stellst meine Geduld auf eine harte Probe. Aber ich roill'Dir beweisen, daß ich Deine Vorwürfe nicht verdiene." .Sie werden mich also zu meiner Mutter bringen?" beharrte sie hart nöckig. ihren Blick nicht von ihm lassend, wie unbehaglich ihm auch offenbar der Blick dieser Kinderaugen war. Nein," erwiderte er, .aber ich will Dir mittheilen, aus welchem Grunde eS bis jetzt unmöglich war und auch für die nächste Zukunft noch unmöglich bleiben wird. Es ist Dir ja längst nicht mehr unbekannt, von welcher Art die Krankheit Deiner unglücklichen Mutter ist. Schon vor Deiner Geburt war sie von einem Gemüthsleiden befallen worden, welches damals durch ärztliche Kunst nur scheinbar geheilt wurde. Als Du wenige Jahre zahltest, kam eS von Neuem und zwar mit so verstärkter Heftigkeit zum Ausbruch, daß wir uns zu unserer auf , richtigen Betrübniß gezwungen sahen, Dich von ihr zu trennen. Seitdem hat sich meine arme Schwester an den versckiedensten Orten und unter der BeHandlung der bedeutendsten Aerzte besunden, ohne daß bis jetzt ein wirklicher Erfolg zu erzielen gewesen wäre. Dein Großvater und ich, wir hatten oftmals den Wunsch, der unglücklichen Kranken ein Wiedersehen mit ihrem Kinde zu vergönnen; aber auf die dringenden Bor? stellungen der Aerzte hin mußten wir : immer wieder davon abstehen. .ES würde zweifellos eine Verschlimmerung rhreS LeiöenS, wenn nicht gar ryren '00 herbeiführen!" hieß es zedeSmal, und . Du begreifst, liebe Felicia, daß wir eine ! so ungeheure Berantwortung nicht au uns nehmen konnten. So ist Dein Großvater aus dem Leben geschieden, ohne seine Tochter noch einmal in die Arme geschlossen zu haben. Aber noch in seine letzten Lebensstunden siel ein schwacher Hoffnungsstrahl, denn aus dem Asyl, welchem wir Deine Mutter anvertraut hatten, kam die Nachricht von einer beginnenden Besserung ihres Zustandes. Und daraufhin geschah es, daß ich Dir versprach. Dich, zu ihr zu brin gen. Leider aber scheint die Hoffnung der behandelnden Aerzte auch diesmal nur eine Täuschung gewesen zu sein. Meine neuesten Nachrichten lauten erheblich ungünstiger, und wieder ersucht man mich auf das dringendste, von einem Besuche abzustehen, da jede neue Gemüthserregung die . . verhangnißoollsten Folgen nach sich ziehen könne." .So nennen Sie'zmr de Aufenthaltsort meiner Mutter, . wenn ich Ihnen Glauben schenken soll. Ich versprech Ihnen, daß ich nichts Unvernünftiges rl ' t r ' rt !yun weroe, aoer 13 wlu wenigstens oie. Möglichkeit haben, mir Gewißheit zu verschaffen." .Man giebt einem Kinde nicht brenaende Kohlen, um. damit zu spielen," war seine trockene Entgegnung. .Ich habe alles gethan, was in meinen Krästen stand, um Deine Aufregung zu beschwichtigen. Deinen eigensinnigen Launen Folge zu gebrn. verbietet mir jedoch meine vernünftige Ueberlegung." Felicia preßte in ohnmächtiger Ver zweistung die Hände-attf das Herz. .Und mein Batet?" sagte sie nach einer Weile, ihren Schmerz und ihren Zorn mit heroischer Tapferkeit nieder kämpfend. .Er ist ein Deutscher, und vielleicht ist auch er in meiner Nähe, ohne daß man es mich wissen läßt. Soll ich auch von ihm niemals etwas Näheres erfahren?" Signor Lnigi Nossi war eben im Degriff gewesen, sich mit der unnachahmlichen Geschicklichkeit des Italieners eine Cigarette zu drehen. Auf Felicias Frage aber hielt er in diefer Beschäftigunginne und nahm eine strenge, feierliche Miene an: .So langeich eS hindern kann niemals!" erwiderte er. .Der Vater war ein Elender, welcher die Leichtgläubigkeit und die Unerfahrenheit Deiner armen Mutter schändlich mißbraucht hat, welcher die Schuld trägt an ihrem entsetzlichen Leiden und welcher nichts anderes vero V unter V V f3?" II T ,7. Cm drelstes Klopsen unterbrach den Sprechenden, noch ehe er seme Versiche fm i , . , , run3 beend konnte, und er rief fern Äs i. Ä b.al:il?. Anschein hatte, als sei er mit der Unterbrechuna keineswegs unzufrieden. nJ , . . i- r c. si Tl eyr zeigte slcy oas slupioe sesicyi des Zimmerkellners in d:r Thürössnung. und m:t nachiassiger Bewegung legte er flliiitn Frt-t rnr b.rt -ftnltmpT eint, : V-ti ' tcii .Dieser Herr wünscht Sie zu sprechen," sagte er. .Er wartet unten im Speisezimmer." Es geschah dem Signor Nossi sicherllch nicht leicht, daß er aus der Fassung gerieth ; in diesem Augenblick aber war es doch unverkennbar der Fall. Er sazaute aus die Karte und znbrach mit einem halblauten italienischen Fluch die fertige Cigarette zwischen den Fingern. .Äoll ich dem Herrn sagen, daß er heraufkommen kann?" fragte der Kellne? mit seiner gleichziltigen Stimme eiter, indem er zudringlich zu dem schönen Mädchen binnberstarrte und ,ualeicb ;um Zeichen der Ungeduld mit feiner unjau - Äf , . M veren ervlene zcyienrerte. .Nein!" rief Luigi Rossi beinahe hef. tia. .Sagen Sie ihm, daß er daß ich unten mit ihm spreche wolle! Eilen Sie ich werd? Ihnen auf der Stelle folgen!" ! .Na na!" brummte der junge j Mensch vör sich hin, als er sich nach ' f s4ifrn Trtrtrr! Wfirf SZflmi ' ntfernte. .Man wird ja nicht gleich . rn - JL .rr tm 9 ""jj" w jviiviu C2i9 uns eine rccjcn rnuncni" . M MM - K '

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Schritten in dent Satön dlif üttö hieceii Dann blieb er Hatt vor seiner Nichte stehen. Es handelt sich um eine geschäftliche Besprechung," sagte er mit erzwungener Gelassenheit. 3)u kannst Dir wohl denken, Felicia, daß es sich um nicktS anderes handeln kann ! Aber es wäre mir lieb, wenn Du diese Zimmer nicht früher verliefest, als bis ich zu Dir zu? rückgekehrt bin. Willst Du mir dielen Wunsch erfüllen?" .Wobin sollte ich auch gehen?" er widerte sie mit müder Stimme. 5ie missen wohl, da ich Ihnen nicht ent fliehen kann, denn ich kenne ja nicht den . Ort, an welchem ,ch me:ne Butter m den wurde." Jch nn also bestimmt darauf rech. en. Dich hier anzutreffen, wenn ich wie. der herauskomme?" ;Gewiß k Sie harten schon, daß jch eS Ihnen versprach !" Augenscheinlich einigermaßen beruhigt, verlieg Nofst daS Gemach. Er stieg gnz langsam die Treppe hmab, wie Jemand, der einer ernsthaften Unterredung entgegengeht und der sich die Rolle zurechtlegt, welche er in derselben zu spielen gedenkt. Schon auf der Schwelle des SpeisesaaleS kam ihm der Fremde entgegen, zu u dem er gerufen worden war. ES war Dr. Clemens Vurkhardt, der Afrikareisende, und jeder Muskel seines gebräunten Antlitzes schien die Spannung zu ver. rathen, mit welcher er auf das Erschein nen des Italieners geharrt hatte, .Ich muß Sie sprechen," sagte er, und eS waren die heimischen Laute deS Sig nor Rossi, deren er sich mit vollkomme ner Geläufigkeit bediente, .aber dieser Raum, in welchem wir fortwährend gestört werden können, ist nicht dazu geeignet. Lassen Sie uns auf Jhr Zimmr aeben! Nossi schüttelte ablehnend daS Haupt. .DaS ist unmöglich!" erwiderte er. und sein Gesicht hatte jetzt jenen düsteren, harten Ausdruck, welchen die Maler auf ihren Bildern den Tvrannen und den Fanatikern zu geben pflegen. .Ich werde niemals gestatten, daZ Jhle Anwesenheit ein Gemach entweiht, in welchem das Kind meiner unglücklichen Schwester ge weilt hat." BurkhardtS Augen blitzten, aber er bezwäng sich wieder mit eiserner Willenskraft. .Wohl, so wird man unS irgend ein anderes Zimmer einräumen," sagte er. .Wir sind ja zum Glück nicht in Ihrem Haufe, fondern in einem Hotel." Der herbeigerufene Oberkellner öffnete den Herren auf des Doctors Wunsch mit großer Bereitwilligkeit eines der leerstehenden Fremdenzimmer, und als Burkhardt den Riegel vorgeschoben hatte, waren sie in der That vor jeder Störung gesichert. .Sie wissen, weshalb ich zu Ihnen komme!" sagte ber Asrikareisende. .Lange genug habe ich Sie suchen müs sen, denn nach jenem Feste in Hamburg waren Sie wie vom Erdboden verfchwunden!" .Hatte ich etwa einen Grund, Ihnen meine Reiseroute mitzutheilen? Unser Weg und der Ihrige, sie haben nichls mit einander zu schassen." U,ld doch bin ich gekommen, Ihnen einen Vergleich anzubieten! Ich vermag diesen Zustand nicht länger zu ertragen!" Ein höhnisches Lächeln umzuckte die schmalen Lippen deS Anderen. .Einen Vergleich? Sie machen mich neugierig, mein Herr!" .Geben Sie mir mein Kind zurück! Ich bin bereit, Ihnen jede Abfindungsumme zu zahlen, die Sie bestimmen werden!" .Ah, ein Kaufaeschäst also! Nun, der Gedanke ist so übel nicht. Nur schade, daß er nicht den geringsten Neiz für mich hat. Die Tochter meiner. Schwester ist mir für all' Ihr Geld ich' feil." .Sie dachten nicht immer so uneigen, nützig, Sianor Nossi! Vor siebzehn Jahren würden Sie mir auf ein ähnliches Anerbieten wahrscheinlich eine ganz andere Antwort gegeben haben." .WaS hilft es, zu untersuchen, aS vor siebzehn Jahren geschehen wäre. Ich meine, wir hatten eS nur mit der Ge ?enart zu thun, und jetzt, mein Herr, ann von einem so schimpflichen Handelsaefchäft nicht die Rede sein .Ich durchschaue ldie eigentlichen Gründe Ihrer Selbstlosigkeit gut genug. Weil Sie daS Talent Felicias auSzubeuten gedenken und weil Sie sich von Ihrer Veaabnna goldene Berge versprechen, ollen Sie Ihre schimpflich erworbenen Reckte nickt auö der Sand aeben. Aber ich bin nicht gesonnen, diese Ausnutzung durch ein Vagantenleben, wie Sie es ihr , , ftf , ' 1 7,, 5;. mtry,n ,. :x. 1 I I IWf . Wfc.W.l .eftelaTrnI Und womit, mein Hen sanken Si. dinn zuer. bindttn?" .Es wird sich ein Mittel dazu finden lassen! Wir sind nicht mehr ln Ihrem ' vXrU m Jr n.'nenner. mtn Rechten die Anerkennung nicht . . ..' i verjagen! Versuchen Sie eS doch! Ich werde Mich Nicht bemühen, Sle davon zurück zuhalten, denn ich bm nicht in dies Land gekommen, ohne mich über die Befchaffenheit seiner Gesetze zn unterrichten. Man wird Ihnen hier so wenig. alS in Italien irgend welche Einmikchung in daS Schicksal Jlhreö Kindes gestatten." .Nun, wenn mir das menschliche Recht seinen Beistand versagt, so habe ,ch doch daS göttliche auf meiner Seite. Felicia selbst mag entscheiden, wem sie tolgen unv wem )ie angeyoren wmi Lassen Sie mich mit ihr sprechen mei netwegen in Ihrer Geaenmart, wenn Sie fürchten, daß ich Sie durch ungehörige Mittel beeinflussen werde!" .Ein bescheidenes Verlangen in der That! Und ein Verlangen, mit dessen Gewährung ich nicht einmal allzu viel wagen würde! Aber ich fürchte, Herr Doctor, Sie selbst möchten von dem Resultat einer solchen Unterredung am allerveniasten befriedigt sein! Sie spraeben vorhin von dem reinen Kindert iiirH uirini i n .1 111 u vi 11 nur 11 11 11 11 viriuiij

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; iti Herr, Sts wMeü ihn vcrmüttzttch öüch ohne nähere Bezeichnung errathen!" r r . Jf. a ! . . l ,Tin , Äurryaror rnocgie rncgi an otc ZQZayr heit dieser Versicherung zweifeln. Er p : r t t f;rX r' UCß ICD an ctin jemv I'liniiicn oes 451m mers nieder und stützte die Stirne in die Hand. w m : .Fre'lich, wie könnte eS auch anders sein, da sie so lange unter Ihrem Ein, fluß gestanden! Es gibt also kein Mittel, Sie zum Aufgeben Ihrer vormundschaftlichen Rechte zn beztimmen?" .Keines, Herr Doctor! Am Tage ihrer Volljährigkeit wird Felicia die Wahl haben zwischen der Familie ihrer Mutter und demienkgen, welcher das Leben ihrer Mutter vergiftet hat. Bis dahin bleibt sie unter memem Schutze und in meiner Gemalt!" .So verzichten Sie wenigstens auf hielt önentlicben Schaustellungen, ans diese Kunstreifen, welche das Glück ihrer r.. f .itHl CVt ..v . i!. JUiunsl wcuiin t vy iwciüc le. cyadlos yalren sur zeoen ettuzr, der Ihnen daraus entiteyt. es .lchi'ht, überdies im EinverstSndnig mir lyre eigcncji uuuich. soit roiro denen ich keineswegs eine Vernichtung ?. .tll. j.. tf! j Tj lyres runsligen ?iuaes erviiaen rann.rf rr f. w t . . .So habe ich wirklich Ihr letztes Wort in dieser Sache gehört?" , Mein letztes so wahr Gott mir helfe!" .Lassen Sie den Namen des Allmach, tigen aus dem Spiele, den Sie dereinst schmählich aenug mißbraucht haben, um den Himmel einer reinen und beglücken den Liebe zu vernichten ! Und noch eine Frage! Wo befindet sich meine wo befindet sich meine Tonietta?" Für Sie m Grabe! Warum sollte ich Ihnen heute eine andere Antwort geben als in all' dieser Zeit?" .Sie behaupten also, daß sie noch immer nicht wiederhergestellt sei? Sie wollen die Unglückliche auch weiter von der Welt und von ihrem Kinde abschließen?" .Ich werde thun, was zmeckmaklg und durch die Umstände geboten ist! Ihnen am allerwenigsten vm ich darüber Aus kirnst und Rechenschaft schuldig!" Giebt eS denn gar nichts Mensch licheS in Ihrem Herzen? Erkennen Sie eS nicht wenigstens als ein Gebot der Barmherzigkeit an, mich von dem Ergehen meines unglückseligen Weibes zu unterrichten? Ich habe ja längst die Hoffnung aufgegeben, noch einmal dau ernd mtt ihr vereinigt zu sein, aber eS peinigt mich unaufhörlich, sie am Leben zu wissen und sie doch nicht wiedersehen, nicht einmal in der Sterbestunde an ihrem Lager wellen, Nlcht ein Wort der Liebe und der Vergebung von ihren Lippen vernehmen zu dürfen ! Wolleu Sie mir auch diesen Trost nicht oeraSnneu? Soll ich ihr niemals mehr tu Auge sehen?" Ein Vliy tostllchen HasseS und trmmphirender Genugthuung flammte in deu dunklen Augen des J:alienerS auf. .Niemals!" erwiderte er. .Sie haben eS gesagt!" Doctor urkhardt richtete sich empor. DaS Maß seiner Seibstbeherrjchllng war erjcyopsl; cin ganzer orper vevke. Genua denn!" saate er. Ich bätte JL darauf gefaßt sein könn.n. das; sich Ihre Erbärmlichkeit ln dielen siebzehn Jahren r l si , . ä mqr in rolzmuly vcrmanoeik yave. Und viel zu lange schon habe ich Ihnen die Genugthuung gewährt, mich vor Ihnen zu demüthigen. Da Sie meinen itten und gütlichen Vorstellungen un zuaanalich waren, so möaen Sie sich darauf gefaßt machen, mich von Neuem alS Ihren Feind zu sehen, und zwar als einen Feind, nelcher ohne Schonung ge? ä-:- r? t genvsle rampseu nrno, 019 es iqni gkiunk gen ist, Ihre schändlichen Pläne in Bezug auf dieses wehrlose Kind zu vernichten. Ich werde Sie fortan nicht mehr auS den Ang n lassen, und die Stunde wird kom meii, in welcher Sie Ihre heutig Hal tung bitter zu bereuen haben l " Sianor Rossi verschmähte eS. ihm au diese Drohung überhaupt zu antworten. Mit verichrankten Armen und spöttich lächelnden Lippen verharrte er regungS loS auf seinem Platze, bis Burkhardt S Zimmer verlassen hatte. (Fortteizung folat.) öttchtdentfche Deutsch,. Anknüpfend an den Umstand, daß n ven meistgenannten Jrredentisten (der revolutionären ltaltenlschen Patrioten vartei) zvei Männer mit deutschen Namen gehören, nämlich Ullmann und Oberdank, stimmt die freiconservative .Post" folgendes Klagelied an, daS na mentlich auch für die deutschamerikanek von Interesse ist: .Wie gönnen den Jrredentisten eS gern, wenn ,re uns von vle en enegaien wenn sre unS von diesen Renegaten len,.aver mx m überzeug m alle patriotischen Italiener sich mtt Ver. uujiuiiy Mfct uviviHUtii vuw, .t.. ...t. r,..... die, um ihre Abkunft vergessen zu machen, für die fremde Nationalität einen über, schwänglichen Fanatismus zeigen. Gibt eS deren auch vereinzelk in jedem Lande, so müssen wir bekennen, daß dieser uner freuliche Charakterzug der Verleugung seiner Nationalität durch übertrumpfende Kundgebung für daS spätere Adoptiooaterlaiiv oder für einen fremden Stamm leider bei den Deutschen besonders vor kommt. Wer nach Böhmen oder Ungarn reist,' der kann an den Firmenschildern ,u Hunderten sehen, wie der ehrliche deut, sche Name im Czechischen oder Magyari. schen verdreht wird. Wer unsere Ver. hältnisse in den polnisch redenden LandeStheilen auS eigener Anschauung kennt, der weih, daß sich die. deutschen Hütten nicht bloS in polnische CzapkiS umge wandelt haben, sondern daß die Schu. mann und Wcllschläger als Ezuman und Wollszlegier zu den aufhetzenden Polen gehören, die durch ihre agitatorische Thätigkeit bewiesen, daß ihnen daS deutsche Wesen ein Greuel ist. Wer weiß nicht, wie schnell die nach den V ere i nigten' Staate' auöge wanderten Deutschen ihren Ursprung vergessen zu machen suchen, selbst wenn Ne nicht so verworfen sind, wie der bekannte Klein in Samoa ( ! der ist no

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veruymk uns geselerr ,eln; ,le wtrv ve iChnlS übertragen worden. ES haben me uce.iv L5VQ. olumb S Ale 4ö m deutende Aceichthümer erwerben und frü- auf diese Weise vielfach Fusionirungen . ,ago Divifton - A-gaog: H.'O m. her oder später eine glänzende Heirath stattqefur.den ; eS ist aber auch ebenso 5a,tt 8aIe,le 7-l0J8,a- OYtm. machen. 'DaS AlleS sind Dinge, in voraekommen da d e uatlonSt sJ&WXjiiJ- st

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Es !ft iwe VSse Wunde' Zn wttche tt

hier an der Jahreswende den Finger leS - 9 : k ' gen, aoer wir icyeuen es nicyr, wen wir ,n der Erkennung deS Uebels den ersten v i.i ? , rr r scyrllr zu ciiung legen, zayryuns derte lang war der Deutsche im Aus? lande rechtlos und mißachtet; war es daher ein Wunder, daß er sich von bet ihn beschämenden Nationalität möglichst schnell zn befreien suchte? Jcht ist eS anders geworden ; der deutsche Name ist im Ausland angesehen, seine Träger haben nicht nöthig, für erlitlene Unbill bei Fremden Recht zu suchen. Deshalb dürfen wir hoffen, daß die Zeilen deS deutschen NenegatenthumS im Ausland und Inland ihrem Ende sich zuwen. den." Zu diesen Auslassungen bemerkt der Berliner .Börsen Courier": ? ist ,tm lklkereia an den Na, wen ans die Stammeszugehörigkeit zu r r r rr . . m w i rr I icytlegen. M9 i a mogilll), vag uu mann uns verdank Aelve veutjqen urivrungs ,lno, es ist aver eoen,o mögNamen sind in Zei.m friedlichen Ein.rneymens in sie praqe ves yerrlcyeuoen . . w t c & w w nung unverändert blieb bei verändertem m ' ' . . . . . Namen. Uvenn die .Post" Beispiele - " . 1 " anführen wollte für nationales Renegatenthum. fo mußte sie nicht auf Namen ?U SzumanlmdWollsz len. nun wlnen, vag es ivcttgileoer oes M r rw w r I uKi ffltu ogeovnelenynu es vie es Namens aibt. elckedervoln ckenZ?rac. tion anaeboren. Ob sie oder ibre t?ltern I . ' - I oder Groneltern wirklich wa chechte Po- " H 7 ' I" 7 - len gewesen, entzieht sich unserer Con trole und wohl auch der Controle der ! .Post". Dagegen ist eS erweislich, daß in Böhmen die Führerschaft der Czechen und die extremste Vertretung aller czechi. Wtn mifiuw un vrul,u?seinonu)en Xv i?lnbCini rbtr ÜrP? SldelLkamllien deuticken llrinruna IWK Hat dic ,Pst' niemalz von einem Fürsten Schmarzenberg g.hSrt. der xllich UllllilU, VJU wvUliClilUCiU XU lUlClUCNf I Das deutsche Junkerthum Böhmens sindet seine Rechnung in der Bekämpfung . m . m m ' I des Beul chtbumS uni in der Bkaiinst,, gung e,chiichen Wesens. Weil tl dabei FZMT !iait: lne vfcuijt. iiwuuijMijtyvj5in. TchSdlich und unhaltbar". Um den Eindruck tu ermessen, welchen ber verfehlte AuSgang des großen Elberselber GeheimbundlProceZkeS gegen 91 Socialisten gehabt hat, muß man sich nicht in der deutfchländifchen Opposi tlonspresse umsehen, sondern in den entschieden regierungsfreundlichen Organen. VDic mN a t i 0 n a 1 j e i i u n g kommt zu folgendem vemerkenSmerthen urtheil. daS namentlich angesichts der schwebenden Socia!istengesetz:Frage im Reichstage der Beachtuna werth ist: In politischer Beziehung muß diese Gerichtsverhandlung als ein neuer Be leg dafür betrachtet werden, daß das Socialistengeietz, so wie e jetzt beschaffeu ist, schädlich und unhaltbar ist. Ob Zarkei oder Verbindung, die Socialde.nokratie wirkt unzweifelhaft in svstema. lischer Weise, welche geheim gehalten . . roiiv, ven zvcavregein ver oerwaiiung und der Vollziehung von Gesetzten entgegen. Aber in einer Lage, wie die, welche durch die viel zu lange Aufrechter haliung deS Socialistengesetzes von 1873 geschaffen ist, würoe jede Partei zu einer geheimen Thätigkeit greisen. Und daß Tausende uns Averkaulende mit ganz demielbenNecht angeklagt werden könnten, wie die lLlberfelder Socialisten unierlieat nicht dem mindesten Zweifel. Ein solcher Stand der Dinge ist unhaltbar und v e r d e r b l l ch, von de hanlichen begleitenden Erlchemungen, wle derAuS dednung des VplonenweZenS, ganz zu fchweiaen. Die Gesetzgebung muü dergestalt geändert werden, dag für die arone Masse der Socialdemokratie die Bethätigung in der O effentl ich keit wieder möglich und die Versuchung zur Gehelmbülidelei damit hinfällig wird. Der StaatSanwalt im Elberfelder Pro, ceß drückte diesen Wunsch selbst aus." Im Charkow er Unter' suchunaSaefZnanin ereignete sich vor Kurzem folgender romantisch klingender Vorfall. Der Geliebte eiueS jungen iaoicns wat wrijcu icviui9vc dachtS gesanglich eingezogen und im Cbarkower Gefänani internirt morden. DaS Mädchen bot alles auf, um ibren Gellebten zu sehen, doch blieben alle ihre Anstrengungen erfolglos. Da verfiel eS auf den Gedanken, selbst zu steolen. um so verhaftet und ebenfalls eingesperrt zu werden, und auf diese Weise ihren Geliebten wiedersehen zu , i c . r? . können, le emwenoere irgenorov vssen einen minderwerthiaen Gegenstand. . . . . . aHtMt boe(6c Gefängniß, wo sich ihr Gelieb- ' . K . . . J t Zr iel er. . u' ir ' -w- s-.-r reichte das Mädchen aber trotzdem nicht: ibr Geliebter wurde, da der auf ihm ruhende Verdacht sich als unbegründet erwies, wieder entlassen. Die Nachricht übte einen derartig niederschmetternden Eindruck auf daS Mädchen auS, daß eS seinem Leben gewaltsam ein Ende mackte. on etnern Berliner Arzte wird der ,D. Medicinalzta." Fol aendeS geschrieben: Ein 27jährige, Hausknecht kam jüngst in großer Eile zu mir mit vollständig erloschener, heisere, Stimme und gab an, van vor einer hat VCII wiuitvt vni v - vvv a v viiyiuwi ihm in de-r Hal, gekommen wäre, alS tl ; srxi. m.kv.v iu TV ii.". j ti.t C... iStiiinX in 1 n.ffl f. frl llll VDiycij itui i;iiüiuuc tu viu Mund genommen hatte. Er war äugen: blicklich heiser geworden und fühlte bald heftige Athembeschwerden. Ich bat ihn dringend, ruh'g zu bleiben und leicht ein? und auSzuathmen. Nach elntae Versuchen konnte ich. daS Geldstück mit dem Kehlkopfspiegel sehen: S laq quer und flach aur den .Stimmbändern, am zugespitzten Theil der Oeffnung nach hinten zu. Ich ließ ? den Arbeiter auf den Untersuchungßstuhl sich legen und ..w m. t- , f i vann oen otopy uno ymnxpj zenrrecyr na unten richten. In dieser Lage ließ i ihn vorsichtig tief einathmen und dann bei tia auöbusten. Beim Zweiten Male

Oissttvahn . Zit . Tabelle.

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