Indiana Tribüne, Volume 13, Number 125, Indianapolis, Marion County, 23 January 1890 — Page 2

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Indiana Tribüne. jwi erscheint E&gfiö nd $icgjggg ZitSUche.rrSLn- kt d4 d L? Cent pti Woch, kl oantag-.Trid2n 5 p Cntl rit Woq. Viid tulasmi 15 Eint if ! t&ffiatl9f Benot P VrA ,gk?K w eiaSl IS , Jsh?. j. Arfr. ton a riMhl ffnf iSf ÄfyWW4HN,'H Indianapolis, Ind., 23. Jmu '99. (I! 2,000 ffif ein gebrocheues Herz. . Der Proceß des Frl. Caroline (ge nannt Lena) CSmmerer von Philadel ?hi gegen den reichen Nem Forker Element Müller ist zu Gunsten der Klägerin entschieden norden, welche $12,00. zugesprochen erhielt. Jedoch t Bob Jngerfoll, Müllers Advokat, sofort Verusung eingelegt. In Kürze ist der Fall fönender Art: Clemens Müller Verlobte sich mit Frl. Cämmerer im Jabre 1886, galt zwei Jahr als ihr Verlobter, schrieb ihr 39 goUooße Liebesbriefe obfchon seine Frau noch lebte und in einem Irrenhause ossnungs Io3 darnieder lag. Lena rsußte von der Eriftenz der Frau nichts, als sie sich er lobte, erfuhr es später, u. wurde von Wlüb ler mit dem Versprechen hingehalten, daß er eine Scheidung erlangen würde. ZtlS die Scheidung jedoch nicht kam und die arme wahnsinnige Frau noch immer nicht sterben wollte bot, Müller der Lena an als Haushälterin" zu ihm zu ziehen, und nach dem Tode der Frau von ihm geheirathet zu werden. Daraufhin bach Lena das Verhältniß ab, obschon ihr Müller ein Hauö für K6000 versprach. Endlich starb die Frau und Mülle? hei' rathete flugS eine Andere. Der Proceß er speciell interessant, weil auch dii Klägerin einen der berühmtesten AdvocakenDan. Douaherw, hatte. In seine? BertheidigungSrede ließ Bob Jngerfoll mit beißendem SarkaS muS die Zeugenaussagen der Klägerin Skeoue xajsiren. Er nannte sie ein jutu x,eS, unschuldiges, leichtgläubiges Mädchen, ohne Falsch und ohne Tadel von blos 27 Jahren, die vor ungefähr S oder 6 Jahren den Angeklagten traf, einen schwärmerischen Jüngling von 5S Jah ren, der alle Künste der Verführung angewentet, um jener vertrauensseligen, unschuldigen Jungfrau eine Falle zu stellen, indem er von seiner lebenden Frau lprach und mitten im Winter bei ttarkem 3!ordwind im Central Parl seine Liebeserklärung machte!" Wenn Lena späterhin ersahren, daß Müller sie anfänglich belogen habe, hatte sie ihn gleich fallen lassen sollen, denn ein vtx nünskigeS Maschen gebe sich nicht mit einem Menschen ab, den es in Liebes jachen auf einer solch groben Unwahrheit ertappe. Und dann: .Sollte man es für möglich halten, daß ein schlauer Geschaftsmann, wie .Lenas" Vater, ein Jahr lang warten würde, um sich bezüglich der Scheidung Müllers Gewißheit in verschössen, wenn er durch eine Fahrt mit der Ferru nach Camden Alles hätte erfahren können, was er zu wissen brauchte? .LenaS" Verhältniß zu Müller sei nicht das eines reinen, gebildeten, edlen Mädchens, sondern ein im höchsten Grade unmoralisches gewesen, weil bei ihr die Liebe gefehlt habe. Ihre Briefe enthalten nicht ein einziges Wort von Liebe, und wenn er, Bod Jngerfoll, jemals von einem Mädchen, in das er ve?liebt gewesen, derartige Briefe erhalten hatte, würde er dieselben bis zum Somer aufbewahrt haben, um sich damit abzukühlen. Eine Heirath ohne Liebe sei unmoralisch und bei Lena sei nur die Sucht nach Geld und Gut daS treibende Motiv gewesen. Sie wußte, daß Müller ohne Betrug keine Scheidung erhalten könne und doch wollte sie ihn henathen ' gleichviel, ob er Betrug verübt habe das liebe, reine Mädchen ja, fein Geld liebte sie, und nichts Anderes!" Jngerfoll versuchte dann, der Jura klar zumachen, ein .Contract", wie ihn Müller mit Lena abgeschlossen habe (abschließen wollte! !), sei eine vollständig legitime TranSaction und angesehene Leute, z. B. die Novellistin George lll0l, rechtfertigten eine solche Handlungsweise. Lena habe vor ihrer Verlodung gewußt, daß Müllers Frau noch lebe und deßhalb fei sie nicht zu Schaden ersay berechtigt. Er wolle siezwar keine Lügnerin schelten, denn wenn er mit iSchimpfen Geld machen wollte, könne ,r, lOO chlmpzworte zu SO Cents gerechnet, ein relcyer ivcann weroen. aver von der ITunj veriinae er. u entscheiden. wer hie? gelogen habe .Lena" oder Müller. Dann legte Jngerfoll großes Gewicht auf die Thatsache, daß der Vater .LenaS" nmt als Rewt aufgerufen worden fei und er insinuirte, dteS sei nicht geschehen, weu die Anwälte .LenaS" aetükchtet hätten, Cämmerer werde gewisse .e NuS sagen seiner Tochter nicht bestätigen können. Cämmerer scheine überhaupt ein sauberer Vater zu sein, denn, wenn (t (Jngerfoll) Jemandt ri über seine Tochter reden hören würde, : " Müller über .Lena" redete, würde . ihn zu Boden . lchlagen! Cämmerer hae beabsichtigt, - seine Tochter für 36000 zu verkaufen. und deshalb wage er eS nicht, vor Gericht zu erfchemen. i Jngerfoll hatte zwei Stunden gespros chen und dann kam fein Gegner, der silderzüngigeDan Dougherty, andie Reibe. Er leitete seine brillante, in jeder Benebung schwungvolle, aber in nervösem Tone mit heftiger Getticulatlon vorge lreaene vttu nur der rrlaruna em. er wünsche der Jary ieizustehen, d:e Wahr- ' ew zu ermitteln, um ein gerechtes Ver4 tiet fällen, zu können. Die Klägerin habe eines der schärfsten, durchdringendften Kreuzverhöre durch den brillantesten, geschicktesten und berühmtesten Advocaten Amerikas qlücklich und sicher bestanden. während der Angeklagte im Kreuzverhör jämmerlich zusammengebrochen sei und sich n jeLer Mmute ern paar Mal wt dersprochen habe. Es handle sich hier um die Fraae. ob Müller der Klägerin die Che angetragen und sein Versprechen ' ßkbröchttt habe, nicht aber, ob der alte Cämmerer als Zuge aufgerufen worden tu Daml Um eine mit vielen Floskeln verbrämte Verherrlichung der Ehe, die ii iaraO,es- cuim Dtn ncDen lshii IM'fc . jiM L. f 'i. Ms r m ' ' " - -

v-y.S3-t in ii.Mi mmm mnn m miJm emäkjetzt worden tt worüber Jngerfoll spöttische Grimassen schnitt und serner die Anführung einer Entscheidung der Court of Appeal von Tennessee, nach welcher ein Mann zu Schadenersatz verurtheilt wurde, blos weil er in einem Briese an die betr. Dame gesagt, er freue sich shr, daß sie sage, seine Eröffnungen hätten ihr gefallen. Romeo und Julie mußten dann herhalten, überHaupt war DoughertyS Rede mit Citaten aus Shakespeare gespickt. ES handle sich hier um eine Liebe auf den ersten Blick hin und um so schmählicher sei eS, daß Lena von dem Manne, der sie zwei Jahre lang mit Ausmerksamkeiten und Liebeserklärungen, mit Geschenken und Zärtlichkeiten überhäuft, schließlich im Stich gelassen worden sei. Müller habe gegen die unschuldige Lena ein niederträchtiges Complott anzettelt, um ihren ehrlichen Namen zu beflecken, aber Alles, roaö er sorgebracht, fei augenscheinlich unwahr und betrügerisch und eine frechere, schämlosere Vertheidigung, wie er habe noch niemals ein Mensch in amerikanischen Gerichten vorzubringen gewagt! Er habe eine Schandthat begangen, welche die Civilisation de3 19. Jahrhunderts schände! Der Richter saßt- sich kurz. Er führte das Gesetz über Contracte und HeirathSversprechen an und forderte die Jury auf, zu entscheiden, ob in diesem Falle ein Heirathsversprechen vorliege. Wenn sie die Version der Klägerin über die Scene im Central Park glauben, bestehe die weitere Arbeit der Geschworenen nur noch in der Feststelluuader Höhe des Schadenersatzbetrages. Wenn aber Frl. Cämmerer gewußt habe, daß Frau Müller noch lebe, bevor sie sich mit Müller verlobte, sei sie zu keinerlei Schadenersatz berechtigt. Daö VZaxlmum des Weizener, rrageö. ES ist eine bemerkenswerthe That, fache, daß die Weizenernte in den Ver. Staaten und Territorien niemals den Ertrag von 512,764,000 Bushel über, schritten hat, welcher im Jahre 1884 er reicht wurde. Obwohl inzwischen weite Strecken mit Weizen neu angebaut wurden. nicht allein im Nordwesten, sondern auch am Gestade des Stillen Oceans, ist jener phänomenale Ertrag nicht wiedergekehrt. Die größte bisherige Ernte war die des Jahres 1389 mit 490,500.. 000 Bushel, uvd davon braucht England für seine Bedürfnisse ungefähr 140,000,, 000 Bushel. Es sind keine Aussichten vorhanden, daß der Weizenertrag jemals wieder sich zu jener Höhe erheben wird ; im Gegen, theil ist eher anzunehmen, daß der Ertrag noch immer weiter abnehmen wird. Die für den Anbau von Winterweizen taugliche Vodenftäche ist feit Jahren be reits vollständig mit Wmen angebaut ; neue für Winterweizen besonders geeig nete Landstriche werden sich schwerlich entdecken lasten. Im Nordwesten ist die Cultur des Sommerweizens übertrieben worden, denn bereits zwei Ernten in dem Ländstrich westlich vom Red River? Thttle sind völlig mißrathen ein deut, lier Beweis dafür, daß dort und darm der hinaus der Ertrag nicht mehr die Kosten deckt. Es ist viel von der wunderbaren Fruchtbarkeit der weiten Ebenen, welche sich im Norden der .beiden Dakotas bis an die Nocky MountainS hinaus erstrekken, gefabelt worden; der Ertrag jener Landstriche an Weizen soll vollauf für die Ver. Staaten und England genügen. Davon ist gar keine Rede. ES steht jetzt als unbestreitbare Thatsache fest, daß die für den Anbau von Weizen geeignete Fläche im Norden unserer Grenze nicht breiten ist, als 76 Meilen nördlich von der amerikanisch-kanadischen Grenze und 200 Meilen westlich vom Winnipeg See. Dieser Landeomple? liegt grögtentheilö innerhalb der Grenzen von Manitoba. theilweis noch im Assiniboin, Thale. Doch ist keineswegs die ganze Gegend anbaufähig ; fruchtbare Strecken werden häusig durch dürre und steinige Gegenden ans Meilen unterbrochen. Weiter nach Westen nimmt Trockenheit und Wassermangel immer mehr zu ; es ist genau dieselbe Bodenbeschasfenheit, welche für die Gegenden jenseits des Jim Niver in Dakota so verhängnißvoll geworden ist. Geht man wieder weiter nördlich, so erinehrt sich die Gefahr fpater Nachtröste, welche den Farmer unwiderbringich seiner ganzen Erntehossnung berauben. Ein verständiger Landwirth wird sich dieser Gefahr nicht ausfetzen und dort deshalb den Weizenbau ganz unterlassen. Auch darf hier nicht unerwähnt bleiben, daß in der Weizenregion auf beiden Seiten der Grenze der Erdboden bereit bedenkliche Spuren an Erschöpfnng zu zeigen beginnt. Wenn eS den Weizenbauern deshalb nicht so gehen soll, wie manchen 'Tabakspflanzern in den Südstaaten, nämlich ihr Land wegen völliger Ertragsunfähigkeit gänzlich aufzugeben, fo werden sie bester thun, eine rationelle Fruchtfolge einzuführen und dem Boden nicht das Unmögliche zuzumuthen. Nur nach einer Seite hin ist eine Ausdehnung der Weizencultur vernünftigerweile denkbar, nämlich westlich nach der Küste des Stillen Oceans zu. Der Aequatorial ström macht dort die Witteruna so milde und gemäßigt, wie an den Westküsten Europas, und der Weizen verlangt zu feinem Gedeihen ein von Ertremen freies Klima. Möglicherweise bringt die Zukunft früher oder später eine bedeutende. Vermehrung des WekienertraaeS durch dle künstliche VeWässerung der jetzt dürren und kaum als Schafmeide verwendbaren Landstriche iu j Dakota, Montana und Washington, falls sich der starke Mkaligehalt ,ener j Gegenden nicht als verhängnißvoll erweist. Nach alledem hat man durchaus keine Veranlassung, über eine Ueberproduction zu jammern, noch sich allzu hochgespann ten Erwartungen über ein stetes Wachsen der Ernteerträge hinzugeben, wenigstens soweit e sich um dle Cultur des Weizens handelt Lanv und Hauswirtyschastliches. Ein eracter Gerstendün g u n g S v e r s u ch. Nach rangiähngen und zahlreich en ErveriWnten üdrr Dün

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ng, hat man ermittelt, daß tüärt bei versuchen in kleinerem Maßstabe unleich werthvollere Resultate, als bei jeer Art vcn !?elddünaunasversuchen erhalte. Bei den vorliegenden Versuchen aus dem Jahre 1883 wurde als Versuchspflanze die gewöhnliche, zweizeilige Gerste verwendet; die gleich großen und fchmcren sorgfältig ausgewählten Körner wurden zu'ie 5 Stück, nachdem sie in feuchten Sagespänen gleichförmig angekeimt hatten, in ein auf Lößmergel gefülltes Vegetationsgefäß übertragen. Nach den Erntezahlen hat das Kali in dem an löslichem Kali reichen Lößmergelboden, zu Gerste angewandt, nicht oder kaum gewirkt, auch dann nicht, als löslicher Stickstoff und Phoöphorsäure in Ueberschuß gegeben wurden. Die Phosphorsäure steigerte unbedeutend den Körnerertrag, gar nicht die Strohmenge. War Kali in der Düngung gewesen, so erfuhr die Strohmenge eine geringe Vermehrung. Am meisten vermehrte der Stickstoff die Körne? und Strohmenge. Die höchste Wirkung erzielt aber derselbe erst ,n Verbindung mit Phosphorsäure, während auch neben beiden Kali wirkungslos blieb. Sonach ist anzunehmen, daß die Gerstenwurzeln im Boden genügende Kalimengen in aufnahmesähigem Zustände vorgefunden haben. Dagegen vermochte sich die Gerstenpflanze die Bodenphosphorsäure nicht dienstbar zu machen, denn ein Zusatz von 1 Unze leichtlöslicher Phosphorsäure steigerte sofort )ie Körnerernte. Auch dieBoden-Humuö-stoffe im Gefäß vermochten nicht so viel löslichen, für die Gerste assimilirbaren Bodenstickstoff zu entwickeln, als sie bei überschüssiger Feuchtigkeit hatte liefern können. Der Stickstoff muß daher, wenn nicht die Vorfrucht schon ein Stickstoffsammler war, diesem Boden zu Halmpflanzen zugeführt werden, soll eine Erntesteigerung eintreten. Ammonsuperphosphate oder Salpeter und SuperPhosphate müssen zur Verwendung kommen, wenn die möglichst höchste Production angestrebt wird. Die Wunden unserer Haus, t h i e r e werden meist recht vernachläsjsigt, und erst, wenn sie dadurch bösartig werden, nimmt man sie in Behandlung, die dann natürlich weit langwieriger und schmieriger sein wird, als wenn man ?, leich damit begonnen hätte. Grundsatz ollte deshalb sein, alle Wunden, auch wenn sie ganz unbeutend sind, mit reinem Wasser auszuwaschen ; bluten sie stark, so kann man dem Wasser mit Vortheil etwas Alaun zusetzen. Um eine Eiterung zu verhindern, überstreicht man dann die Wunde mit Collodium, dieses bildet, sowie es mit der Luft in Berührung kommt, eine dünne aber feste Haut, die die Wunde abschließt, jede Berührung derselben mit der Luft und jede Verunreinigung, die ja meist die Ucsache der Eiterung ist, verhindert. Unter der schützenden Decke, die hin und wieder erneuert werden muß, geht dann die Heilung ungestört vor sich. Vom Jnlande. Lieutenant Jameö D. Ga, elcher jetzt durch den Abgeordneten ChaS. O'Neill ein Pcnsionsgefuch an den Congreß hat einreichen lassen, warde? Erste, der nach Ausbruch der Nebellion eine Post aus Washington nach dem Norden brachte; ihm wird auch daS Verdienst zugeschrieben, es verhindert zu haben, dag die Conföderirtenverschwörer (unter General Magruder) die BundeShauptstadt kaperten. Ueber die amerikanische Pfirstchzucht hört man in den letzten Monaten fast nur ungünstige Nachrichten. Früher wurde so sehr über die Psirsichkrankheit .JellowS" geklagt, und jetzt wird gleichzeitig aus verschiedenen Plätzen MarylandS und DelawareS gemeldet, daß der warme Winter wahrscheinlich die nächste Psirsich-Ernte verdorben habe. VieleZüchter erwarten bereits eine völlige Vernichtung ihren diesjährigen Ernte, wenn sich noch erheblicher Frost einstellt, der die ungewöhnlich früh vorhandenen Knospen und Blüthen zerstören wird. Die verstorbene Novellenschreiberin Louisa M. Alcott erhielt für ihre erste Erzählung, welche sie im 16. Lebensjahre schrieb, $5. Sie hat ti noch erlebt, daß eine ihrer Erzählungen mit $3000 honorirt wurde. Bei ihr traf daS Sprichwort zu: .Talent ist Fleiß," denn es kostete sie recht saur, Arbeit, bis sie berühmt war und gut bezahlt wurde; noch nach zwölfjährigem Wirken brachte ihre Feder ihr herzlich roenia ein. ixl, Alcstt war eine zärtlicht Tochter und Schwester, aber der Liebe Lust und Leid hat sie nie gekannt, obwohl sie selbstverständlich darüber geschrieben hat. Die Panama - Canal-Com-Mission, die mit enormem Kostenaufwände auf den JsthmuS abgeschickt worden ist, um sich über den Stand deS CanalS zu unterrichten, hat constatirt, daß Alles im besten Zustande ist, daß daS enorme Loch sich noch an derselben Stell besindet, wie im Vorjahre, und daß Nie, mand davon etwas fortgetragen hak. Dit Herren Ingenieure werden berichten, daß m vem Loch noch tmmer Platz genug ,st, um weitere ein bis zwei Milliarden der Ersparnisse der kleinen Leute Frankreichs darin zu vergraben." Uebrigens ,fl immer noch gegründete Aussicht darauf vorhanden, daß der PaNamacanal noch vor dem Untergang der Welt vollendet wird. Mit großer . eforgntß betrachten Farmer und andere Leute in allen Theilen unfereS Landes daS milde Wette? ln der letzten Zett. Wir haben bereit der schlimmen Erwartungen betreffs der Psirstch-Ernte in Dclaware und Maryland Erwähnung gethan. Aus LouiSvllle wird neuerdmas über die Verhalt nisse in Kentucka geschrieben: DaS un gewöhnlich milde Wetter hat bci vielen Wetre;de- und vruchtfarmern schwere Befürchtungen für den-AuSfall der fünftigen Ernten erregt, falls etwa die höh Temveratur. welche aeaenwärtia aller, dinaS stark niedergedruckt ist, in Kurzem wiederkehren, dann anhalten, und im Frühjahr von, späten Frösten unterbrochen werden sollte. ES kann allerdings kaum einem Zweifel unterliegen, daß letztere der dann außerordentlich entwickelten Vegetation unberechenbaren. Schaden zufügen würden, jchoch wird hoffentlich die jetzige kalte Welle eine Zeitlang vorhaZ, ten und die vorwitzigen Triebe, welch, ,deS WinterS bereits zu spotten anfangen, sicher jn üre FlaW KurSckdränLM.

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Zämti sie später zur tkchteNjett und ohnl Machtheil an's Tageslicht treten können. l(Diefe Hoffnung ist inzwischen schon 'wieder sehr wacklig geworden.) Zwischen der East Niver Railway Co." und der Henning Gravitv Tunnel Co." inNemAork ist cm inte ressanter Contract bekufs Erbauung eineS großartigen Eisenbahn-Tunnels mit zwei Geleisen unter dem East Niver abaeschlössen worden, daS in zwei Jahren ; vollendet sein soll, und dessen Endpunkte sich in der Nachbarschaft des Vroadma in Brooklvn und der Vroomestr. in New York befinden sollen. Das Tunnel ist für den Betrieb einer Rutschbahn bestimmt. Auf jedem der beiden Geleise 'sollen zu gleicher Zeit von entgegengesetz, ten Richtungen Züge abgelassen werden, welche durch die eigene Schwere in Be wegung gesetzt werden sollen. Den Planen zufolge sollen sie eine schiefe Ebene von IS Grad hinabführen, durch die hierbei erlangte Wucht eine ebene lStreckedurchmessen und noch einen Theil der schiefen Ebene am anderen Ende hin, aufgetrieben werden, dann aber, sobald die Fahrgeschwindigkeit nachläßt, von einem automatisch arbeitenden Kabel den Rest der Strecke hinaufgezogen werden. Die Fahrt von einer Seite nach der an, ! deren soll, den Angaben de5 Herrn Henning zufolge, weniger als eine Minute dauern. Das Tunnel soll zwischen 2000 und 3000 Fuß lang werden, wie durch die Vermessungen noch näher zu bestimmen, und die einzelnen Züge sollen eine Tragfähigkeit von 600 Passagieren haben. Das von Herrn Henning erfun, dene und patentirte System ist noch nie in einem Tunnel versucht worden, soll aber gut ausführbar sein. Mertmürdigerweise beträgt daS Actiencapital der Compagnie, welche sich zur Ausführung des Planes gebildet hat, nur $100,000. Ueber unberechtigte B egormundung von Einwanderern, die .tief blicken läßt", wird auS New York mitgetheilt: Landungs-Superintendent Simpson scheint sich der Einwanderer weit über seine Amtspflichten hinaus anzunehmen ; sein gutes Herz oder sollte er sich durch andere Motive haben leiten lassen? hat ihn aber zu einem kaum zu entschuldigenden, wenn auch von Com missär Stephenson gutgeheißenen Uebergriff verleitet. öluf dem Dampfer Nugm" von Hamburg traf nämlich unlängst ein 22jähriger deutscher Schneider, Namens Johannes Nammer, hier ein, welcher stch zu einem in San Francisco wohnenden Onkel begeben wollte. Auf die bezüglichen, ihm bei der Negistrirung gestellten Fragen erklärte Rammer, er habe 400 Mark mitgebracht, fei also vollständig im Stande, die Reisekosten nach seinem Bestimmungsort zu bezahlen. Er wurde darauf den Eisenbahnagenteu .überwiesen", weigerte sich aber, sein Billet von diesen zu kaufen, sondern erklärte, er wolle einige Tage in dem Hotel des Pastor? Heyl bleiben und auch durch diesen sein Reisebillet besorgen lassen, da ihm fein Onkel dies angerathen. Daraufhin wurde Nammer vom Landungs-Superin-tendenten Simpson zurückgehalten, welcher dem bald darauf hinzugekommencn Commissär Stephenfon erläuterte, der Mann wolle .in New Jork sein Geld verschwenden". Stephenson ordnete deshalb NammerS Zurückhaltung an. In dem bezüglichen .Afsidavit" wurde Rammer dann uls Krüppel bezeichnet, obgleich er vollständig gesund ist und nur inen sogenannten Pserdefuß hat, der ihn in keiner Weise daran hindern würde, seinen Lebensunterhalt als Schneider zu erwerben. Hätte der Mann sein Billet zur Weiterreise von den Eisenbahnbeamten im Castle Garden gekauft, so würde aller Wahrscheinlichkeit nach der Pferdefuß nicht als Hinderniß für seine Landung betrachtet worden sein. Simpfon und Stephenson scheinen sich in dem Falle aber eine Bevormundung des EinwandererS angemaßt haben, welche ihnen in keiner Weife zusteht, denn jeder Ankömmling hat das Recht, sein Billet zur Weiterreise zu kaufen, wo eS ihm beliebt. Vom Auslande. In der .Nutzkaja Sta, kina erscheinen gegenwärtig Aufzeich nungen aus Wassili Wereschagin's, des berühmten russischen Malers, bunt, bewegtem Leben. So erzählt er u. A. eine eigenthümliche Episode aus Michael Skobelew's erstem Anfenthalt in Türkestan, der eben StabS-Rittmeister geworden war. Diestr war einmal abcommandirt worden, um eine Besichtigung der bucharischen Grenze auSzusühren. AlS er zurückkehrte, meldete er, daß er dort auf eine große Schaar berittener bucharischer Räuber gestoßen sei, die er theils zerstreut, theils niedergemetzelt hatte. Durch einen' Kosaken, den er bald darauf ungerechter Weife in blind Wuth geschlagen, kam eS jedoch heraus, daß eS eine wirkliche .Räubergeschichte" war, nämlich völlig erfunden. Zwei Osstciere in Taschkent waren so empört über die Lügengeschichte, daß sie Skobe lew zum Duell herausforderten, und ti fchlug sich mit ihnen auch, wobei daS eine Duell unblutig verlief, bei dem an, deren Duell jedoch Skobelew's Gegner Eorstenjmeig eine Wunde erhielt, welche nach Jahren die Ursache seines frühen Todes wurde. Als der Generalgouverneur Kaufsmann die -näheren Umstand der Sache vernahm, ließ er Skobelea rufen und ertheilte ihm in Gegenwart des gesammten Ofstciercorps eine strenge Rüge, indem er ihn zugleich aus Tasch: kent auswies. Als dann vier Jahr spater Skobelew im Feldzug gegen Chiwa in seiner tollkühnen Weise eine gefäbrliche Recognoöcirnng ausführte, erhielt er dafür daS Georgskreuz. Als ihn Kauffmann zu diefer Auszeichnung beglückwünschte, sagte er ihm: .Sie haben in meinen Augen Ihre früheren Fehler gut gemächt, aber meine Achtung haben Sie sich noch nicht verdient. Al Stm riosum aus diesem geldzug sei noch erwähnt, daß Skobelew, der aus eigen Faust zu handeln liebte, von vereinen Seite die Staot zu stürmen begann, ali aus ver anoeren selte eine städtilche Ab, ; ordnung die Stadt verließ, um General . Kauffmann. ihre Unterwerfung anzuzei, ' gen. 5?kuffmann, der davon bereits wußte, war nicht wenig erstaunt und er bittert. plötzlich die Skobelw'schen Ka nenensalven und das Sturmgeschrei dn russtschm Soldaten zu vernehmen

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In Lo ndön wüde jüngst la der Aula des Unioersitn College in Gegenwart einer zahlreichen aus Herren und Damen bestehenden Gefellschaft eine egyptische Mumie aufgerollt, welche feit SO Jahren im Museum des College lag, ohne daß Jemand wußte, wober sie kam. Herr W. Budge, der Vorsteher der egyptische Abtheilung des britischen Museums, vollzog die Äufrollunz, nachdem er erst eine Geschichte und Beschreibunz der Kunst des EinbalsamirenS vorgelejen hatte. Unter der äußeren, auS seiner röthljch qefarbter Leinwand bestehenden Umhüllung, die seiner Zeit pur- i vurn gewein war, tano man meyrere hundert Meter leinene Streifen Materials ; diese waren dicht um den Körper gewickelt und beim Abwickeln fand sich der Name deS Verstorbenen: .Bekreneth", später las Herr Budge auf einem Streifen die Worte: .An Qsiris und Jahr", aber das Datum war vom Pech er,lorr. juiz n,cyrislen waren m ver i T- ... s t lerartifchen oder kursiven Form eayptlcher Hieroglyphen. DaS Gesicht zeiate scharf markirte Züge, die Augen waren von Glas. Der Kopf sah wie verkohlt aus und die Hautfarbe deS Körpers war bräunlich. Das Herz und die Eingeweide waren zwischen die Beine gelegt, nicht, wie bei Personen von Stande geschah, in vier Töpfe vertheilt und den Göttern der Unterwelt dedicirt. Da kein Fingerring oder soaradaeus vorhanden war, konnte der Verstorbene keinem hohen Stande angehören; die Einbalsamirung war in der besten thebanischen Manier, wohl 800 Jahre v. Ch. vollzogen worden. Eine reiche Wittwe hat der Stadt Antwerpen behufs eines Seemannsheimö 300,000 FrcS. vermacht. Der jetzige Zustand war unerträglich nicht nur für die Seeleute, welche nach monatelanger Seefahrt sich nach einem ordentlichen Heim sehnen, sondern auch für die Bürger des Hafenviertels, die zur Nachtzeit beständig von betrunkenenMatrofen belästigt wurden, welche von ihren Spelunken kamen oder solche aufsuchten. Spelunken anders kann man die Mehrzahl der .Seemanns-Hotels" nicht nennen, welche im Hafenviertel zu finden sind. Die Wirthe es befinden sich unter den Inhabern diefer Häuser neben zahlreichen Engländern leider auch viele Deutsche sind die reinen Blutsauger. Am Hafen suchen sich diese .Slaapbäzen" ihre Leute zusammen und führen sie nach ihren .Hotels", und dort hebt nun ein feines Leben an. Auf Kosten des nie mit dem Gelde kargenden Seemannes bereichern stch zunächst die ständig im Haufe wohnenden .Damen" (die vielfach Sklavinnen des Wirthes sind) und vor Allem der Wirth, der in vielen Fällen nicht nur den während der letzten Fahrt gewönnenen Lohn des Matrosen in Händen hat, sondern den Mann als seinen Schuldner oft genug zwingt, ihm einen Theil deS künftigen Verdienstes zu überlassen. Die Stadt Antwerpen hat daS Vermächtnis mit Dank angenommen und bereits einen Ausschuß, bestehend auS Konsuln und Kaufleuten, für die Erbauung des Hauses eingesetzt. Es ist übrigens bedauerlich, daß man in diesen Ausschuß nicht auch mehrere Seeleute aufgenommen hat. Ueber einen Kamp f zwi schcn zwei Gemsböcken berichtet das .Tagbl. d. Stadt St. Gallen" Folgen, des: Hundert Meter östlich oom Dörfchen Quinten ist am Wallenstädter See ein Steinbruch. Dort kämpften dieser Tage zwei mächtige Gemsböcke mit einander. Wüthend drangen sie auseinander ein, stießen sich mit den Hörnern und warsen sich gegenseitig in die Höhe. Ob gleich von herbeigeeilten Bewohnern QuintenS beobachtet, ließen sie vom Kampfe nicht ab, selbst al ein Mann in einem Boote auf dem See hart an ihnen vorbeifahren wollte. Plötzlich springt dasjenige Thier, welches den Kürzeren zu ziehen scheint, in den See und schwimmt trotz eisiger Kälte, trotz Nordwind und Schiffer, stracks hinaus in die Wellen. Das andere wirft sich ihm nach, kehrt aber wieder um, als es sieht, wie der erstaunte Schiffer sich dem ersteren, das wacker mit den Wellen kämpft, nähert und es über Bord wirft. Mit Aufbietung aller seiner Kräfte vermag er daS Thier mit der einen Hand an den Hörnern zu halten und mit der an deren leitet er das Schiffchen ans Ufer, von wo Hilfe kommt, die den stattlichen Bock im Triumphe in's Dörfchen führt. Im Nu ist ganz Quinten auf den Beinen und hat den Gebirgsbewohner umringt. Der Gefangene zerrt verzweifelt hin und her, die Augen stnd blutunterlaufen, der ganze Körper dampft. Bald ist aber daS Schicksal des armen Sünders entschieden; eS wird ihm eine Schelle an den Hals geschnallt, glückliche Reise gewünscht, und fort läust er durch v!e Weinberge der Freiheit entgegen. Der Kronprinz v o n I t alien nimmt, wie es heißt, die ihm übertragenen militärischen Pflichten überaus ernst und soll unoerkennbare Anlagen kriegerischen Tilgenden besitzen. Ern Vorfall, de? sich schon vor vier Jahren zugetragen hat, jetzt aber erst in die Oeffentlichkeit gedrungen ist und als verbürgt gemeldet wird, zeigt allerdings bei dem jungen Prinzen eine ganz auffal lende Kaltblütigkeit und Geistesgegen wart. Der damals Sechszehnjährige, so wird erzählt, wohnte artilleristischen Versuchen mit Dynamitgeschossen bei: eines der Geschosse erplodirte plötzlich in seiner unmittelbaren Nähe. Der Prinz wurde mit Erde und Schmutz von Kopf bis zu den Füßen überschüttet und, wie sich bald herausstellte, auch, aberglücklicher Weise nur leicht verwundet.während ein Ossicier an seiner Seite schwer verletzt zu Boden sank. Alles ringsum stand da in starrem Schreck, nur der Prinz selbst verlor nicht. die Ruhe und fand auch sofort das erlösende Wort. I,Nun, meine Herren," rief er im Soldatcnton, .was gibt'es denn so besonderes. Ein Geschoß ist erplodirt: daS sieht man alle Tage. ES hat Verwundüngen herbeigeführt, daS istdieAufgäbe der Geschosse. Helfen wir unse?em Kameraden und unterdrücken wir jede unnöthiqe Aufregung!" Und der junge Prinz befahl, den verwundeten Ofsicier in seinen Wagen zu tragen, und leate I selbst Hand bei der Ucberführllng an. j Dann erst duldete er, daß man ihn selbst j verband, blieb aber auf, dem Schießplätze und die Versuche mußten ihren Fortgang nehmen.

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