Indiana Tribüne, Volume 13, Number 123, Indianapolis, Marion County, 21 January 1890 — Page 3
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(Fortsesunc. " Und auch die späteren Besuche hinter ließen ihm nicht viel erfreulichere Ein ' drucke, als dieser crjte. Neun war zwar von ihrem leichten Unwohlsein sehr bald wiederhergestellt worden, aber ihre gute i Laune kehrte nicht zuakeich mit der !ö ' ft r. et . . .:n A ffrrl ts'.t peruccc isiunoyeik zurua. ?ie omo r,'rt t l f ix' (TT Z . NlU UNS ernik, UNS eiliamer vic wai sie niemals schweigsamer und zurückhaltender, als wenn ihr Verlobte? erschien, um eine Stunde mit ihr zu verplaudern. Jener fröhliche, neckische Ton, der tbr sonst eigen gewesen roar und der sie so liebreizend gemacht hatte, schien ganz und gar verstummt; die diöcreten Zärtlichketten (Vünveroves oul0tte)ne nur, oyne sie jemals zu rwidern,nd oft sah er auf ihrem schonen' Gesicht einen Ausdruck berbeu Trotzes, der ihn vielleicht daran erinnern sollte, daß ihr Vertööniß nui die Annahme einer Herausforderung zun Kampfe gewesen war. In Bezug auf den Termin der Hochzeit waren bestimmte Abmachungen zwifchen dem Consul und seinem künftigen Schwieaersohne zwar noch nicht getrossen worden, aber Cäsar Hertling hatte doch gesprächsweise mcht undeutlich zn erstehen gegeben, daß ihm eine allzugroße Beschleunigung desselben nicht erwünscht sein würde. Und Günderode war nicht geneigt, dem zu widersprechen, da er erst im Herbst seinen Abschied zu nehmen gedachte, und da ihm überdies jede Verlangerung jeiuer goldenen Freiheit will kommen war. Selbstverständlich mußte in nächster Zeit auch eine Begegnung zwischen den Familien der beiden Verlobten stattfinden und NeUn mit der Umgebung bekannt gemacht werden, ln welcher sie fortan ihr Lebe zubringen sollte, k diesem Zwecke hatte Günderode einen Plan entworfen, welchem der Consul mit großer Wärme und Nelln mit ruhiger Gleichailtiakeit die erforderliche Zuztim mung gegeben hatten. Cäsar Hertling sollte Mit den einigen in einem der nahe bei Rolnstein gelegenen schlesischen Badeorte längeren Aufenthalt nehmen und von dort aus die Grasin Günderode nach ihrem Gefallen auf kürzere oder längere Zeit besuchen. Der Rittmeister abn wollte d?nn nach den großen Uebungen, an den ' er sich noch zu betheiligen gedachte, erensalls tn Nohnstem eintreffen, und eine gemeinsame Reise in eines der eleganteren ädcr sollte das sommerliche Programm beschließen. Niemand fand etmaS aunalllgeS oarm, daß Günderode sich zum Zwecke der Erledigung wichtiger geschäftlicher Angelegenhmen schon jetzt einen achttägiger Urlaub erbat. Der Graf fuhr zunächst nach Berlin, und hie? galt den Gebrüdern Tobias sei erster Besuch. Die gejchastltchen Unterhandlungen boten den'i ouch keine irgendwie erheblichen Schwierigkeiten dar. Die Gebrüder Tobias waren über die Höhe der Summe, deren die Frau Grann bedürfte, bereits unterrichtet, und sie erklärten von vornherein ihre Bereitwill'gkeit. dieselbe Üerzuaeben und sie, wenn eS gewünscht würde, auch noch zu erhöhen. Und sie schienen dabei mcht einmal allzu gierig auf ihren Vortheil bedacht. Die Zinsen waren mäßige und die Bedingungen nicht er r . , .fYl rt! f r - d lqarser, ais sie von reeuen easi,leuten gestellt worden- wären. Graf Günderode war über dieses Entgegen kommen em rvema überrascht: dich auch diese Ueberrafchung verbarg sich vollkommen hinter seiner kühlen und re ervtrten Haltung. Ce beeilte sich, die unumgäng llch nstyigen srmalltares zu erteoiaen und das Privatcabmet.der Herren Ge brüder Tobias dann ohne jeden weiteren, unnöthigcn Ausenthalt m verlosten. .Der Himmel gebe, daß ich zum letz, ten Mai mit dem Ges.ndel zu schassen gehabt habe!" murmelteer, als er die marmorne Treppe hinabstieg. Und nun vorwärts, denn einmal muß eS ja doch geschehen!" Ohne erst in ein Hotel zu gehen, begab er sich zum Stadtbahnhofe und löste ein Billet nach der Nohnstein zunächst gelegenen Station. Er fürchtete sich vor dieser Neise, wie er sich nie in seinem Leben vor einem bevorstehenden Ereigniß gefürchtet hatte, und. gerade deshalb wünschte er fo schnell als möglich am Ziele zu sein. Der Courierzug schien ihm mit entsetzlicher Langsamkeit durch die öde Flachlandschast dahin zu schleichen, und wenn der Schaffner mit seiner gleichgiltien Stimme den Namen einer Station ausrief, seufzte er halb verzweiselt darüber, daß sie noch nicht weiter gekommen seien. .Doch endlich, am spaten Nachmittag, bielt der ihia auf der kleinen Gebirag' bahnStation, welche für den Grafen das Ende feiner Fahrt bedeutete. Ein paar spärliche Sonnenstrahlen rangen sich eben mit fahlem Lichte durch das düster zusammengeballte Negengemölk, und ein scharfer Wind fuhr aus den nahen Bergen über den freiliegenden Perron dahin. .Ein frostiaeS Willkommen ! dacht. Günderode, indem er seinen Blick ütn daS melancholische LandschaftSbrld dahin schweifen ließ. .Nun, ich meine, ei wird daheim auch nicht viel ärmer sein.' Der Bursche, welche in der dritten Klasse mitgefahren war, näherte sich mi dem leichten Handgepäck und meldete, daß der Wagen den Herrn Grafen hinter dem Stationsgebäude erwarte. ES war ein ursprünglich sehr elegantes, jetzt aber stark abgenutztes Gefährt, und als der Rittmeister seinen Blick über die beiden kräftigen Braunen hingleiten ließ, legte sich eine smstere Wolke auf sein Gesicht. .Guten Tag. Christian!" sagte er zu dem bejahrten Rutscher, welcher freudig lächelnd seinen Hut gezogen hatte, u ist oben doch alles wohl?" Wohl und munter ! Nur die Gnä digste hatte etwas Migräne und konnt darum nicht miifahren.So! Und- doch der Gras unterdrückte die Frage, welche sich ihm hatte auf die Lippen drängen wollen, und sagte, während er schon den Fuß aus den Wagentritt setzte: Seit wann ist ei denn Sitte worden. da& die Donel'
ralesche mit AckergMen gefahren LM? Man muß sich ja schämen, wenn einem Jemand aus der Nachbarschaft begegnet." Christian machte eine verlegene Gri -masse. Ja, Herr Graf, das ist nun so, all eö ist ! Vor vier Wochen hat der PferdeHändler Leoyson die beiden Glanzrappen von Rohnsiein abgeholt. Die Gnädigste meinte, sie wären überflüssig." Das ist etwas anderes!" erwiderte Günderode kurz. Und nun fahren Sie zu, Christian ! Will doch mal sehen, was für ein Meisterstück Sie mit den beiden Kleppern zu Wege bringen I Zu sich selbst'.aber sagte er, als sich die kräftigen Thiere auf Christians ermunternden Zuruf schwerfällig in'S Geschirr legten: Ist eS schon so weit gewesen? Nun, dann war eS vielleicht in der That hohe Zeit!" In vielfachen Windungen stieg die Landstraße empor. Je höher die Berge wurden und je prächtiger die Hochwälder, welche sie bekrönten, desto spärlicher be grünt waren die Wiesen und Aecker, welche hier und da an ihren unteren Hält gen hinauf kletterten, und auch die langgestreckten Dörfer, deren Schindeldächer auf den Thalsohlen sichtbar wurden, machten keineswegs den Eindruck der Wohlhabenheit. Graf Günderode hatte noch nie so deutlich empfunden wie auf dieser Fahrt, daß eS kein reiches Land fei, in welchem das Geschlecht seiner Vorfahren erblüht war. Dann kamen sie auf rohnsteiner Gebiet, und der gemächliche Trab der Braunen verlangsamte sich noch mehr, als sie von der Landstraße in den steil aufstrebenden Fahrweg abbogen. Ohne erst das Zeichen zum Halten zu geben, sprang der Rittmeister auS dem Wagen.
.Das mag der Teufel abwarten, bis Ihr da hinauf gekommen seid, Cdristian ! Ich gebe zu Fuß, denn daS Gerüttel von der Eisenbahn lieat mir ohnedies noch in den Gliedern. Er schlua einen Fußweg ein, der durch dunkeln Wald und durch waldartigen, halboerwilderten Park in zahllosen Windüngen und in bequemer Steigung auf würtS führte. Hart am äußersten Vorsprung eines überhängenden Felsens, kaum um die Breite einer Hand von der fchwindelnden Tiefe getrennt, stand eine hochgewachsene, schlanke, dunkel gekleidete Frauengestalt. Der Strohhut, elcher ihr Haupt beschützt hatte, lag hinter ihr auf der Bank, und der scharfe Abendwind, elcher sich gerade hier Zugang erkämpft hatte zu der engen Schlucht, spielte mit ihrem Haar. Der einfache Schnitt ihres Kleides ließ die edlen Linien der vornehm ge bildeten Flau? nur um so klarer hervortreten, und auch daß Prosil de stolzen, etwas fchmalwangigea Hauptes zeichnete sich scharr gegen den grauweißen Himmel ab. ES war nicht zu erkennen, ob sie das Geräusch der näher kommende Schritte gehört habe oder nicht. Vielleicht war sie so tief in Gedanken versun ken, daß eS ihr wirklich entgangen war. vielleicht auch wollte sie dem Ueberraschten Zelt gewähren, sich wortlos zurückzu, ziehen. Doch emer solchen Feigheit konnte sich Graf Günderode niemals schuldig machen. Nur wenige Secunden währte seine Unentfchlojsenheit. dann trat er gegen die Feisenaltane hin vor und streckte der regungslosen Gestalt seine Hand ent gegen. Sabine!" Lanafam wandte sie bei dem Klänge threS Namens das Haupt. Kein Zug veränderte sich in dem schönen stolze Gesichts weder Bestürzung noch Freudk waren tn ihren Mienen zu lesen. Sie machte einen kleinen Schritt auf ihn zu und ohne Hast, mit einer fast mechani fchen Bewegung legte sie lyre schmale, mit einem seidenen Handschuh bekleidet Hand in die seinige. Willkommen in der Hemath! Und meinen Glückwunsch vor allem! Ich habe übrigens nicht erwartet, Dich hier zu sehen." DaS war ohne alle Unfreundlichkeit gesprochen und klan dach so kühl, als handle eS sich um eine inhaltlose, eonventionelle Begrüßung auf dem Parquet eineS Ballsaales. Um die bärtigen Lippen deS Rittmeisters zuckte eS merklich. Er gab die feine Hand nicht frei, sondern behielt sie mit festem Drucke in seiner Linken. Und mit sanfter Gewalt zog er die kaum Widerstrebende zu der morschen, regenfeuchten Holzbank unter dem sessel loS wuchernden, Schlehdorngebüsch. Ehrlich gesprochen, Sabine, auch ich war nicht darauf vorbereitet. Dich da zu finden, und wer weiß, ob ich diesen Weg genommen haben würde, wenn ich es ge ahnt hätte. Aber gerade, weil wir beide versuchten, einander auszuweichen " Sie hob daS Gesicht zu itzm auf und sah ihm mit ruhiger, abwerfender Ver underunq voll in die Augen. Sprichst Du auch von mir? Ich habe nicht daran gedacht. Dir augzuwei chen. Und welchen Grund hätte ich auch dafür haben sollen?" ?tun wohl! Welchen Grund hättest Du dafür haben sollen, da Du selbst eS gewesen bist, welche mir meine Hand lungSwelse vorgeschrieben! Du mußt vielmehr eine nicht geringe Genugthuung empfinden über die Geleoriakett und Folgsamkeit, welche ich bei diesem Anlaß an den Tag gelegt. Aber ich selbst. Sabine, ich bin durchaus. nicht zufrieden mit mir, und es ist ein ganz anderes Gefühl als daS der Genugthuung, daS mich bei diesem Wiedersehen erfüllt!" Bist Du gekommen, um mir daS zu sagen? Ich hätte Dich zu stolz geglaubt für ein solche Geständnis." Zu stolz? Müßte ich Dir nicht noch kläglicher erscheinen in diesem Stolz, Dir, die sich kaum zu verbergen bemüht, wie t,ef sie mich verachtet!" .Du bist aufgeregt und rocißt offen bar kaum, was Du sprichst! Was in aller Welt berechtiat mich, Dlch zu er achten, und w!e lächerlich würde ich mich damit machen ! Wir beide. Du und ich, haben uns dem Zwang der Verhältnisse und den Forderungen deS nüchternen Verstandes unterwerfen müssen. WaS eS uns gekostet, daS hat jeder mit sich allein abzumachen, und eS wäre wenig großmüthig, wenn einer dem andern noch etwas aufbinden wollte von seiner eige, nen Last. Du hast also durchaus kein Recht, mich für herzlos oder für hoch müthia zu halten, eil ich Dir weder mit lachenoer Miene noch mit einenden Au.
gen entgegengekommen bin. Wir ha?en wie vernünftige Leute das Unvermeidliche gethan, und wie vernünftige Leute müssen wir nun auch die Consequenzen deS Unvermeidlichen tragen. So wirst Du micb
jederzeit finden, und so glaube ich es von Dir, als dem iskarreren, als dem Manne, mit noch größerem Recht erwar ten zu dürfen!" Das Unvermeidliche, Sabine?" fragte er wehmüthig. War es denn wirklich so aanz unvermeidlich?" Laß Dir vn Deine? Mutter die Zahl ibrer kummervollen Tage und ihrer schlaflösen Nächte nennen und Du wirst nicht zum zweiten Male fragen." Ja, meine Mutter! Es giebt sicherlich nur wenig, das ich für sie nicht zu thun im Stande wäre, und doch wer roeiß, ob ich mich nur um ihretwillen jemals au diesem Opfer entschlossen hätte! Tollte ich denn nur darum kein Recht haben auf ein Glück, das jedem m - . . A r. ;r r auernrnecyk onenneyr, tozii ich ver Sohn meines BaterS bin? Muß ich denn nothwendig dafür büßen, daß seine Lebensführung unS den Boden unter den Füßen fortgezogen hat, daß unsere glän. zende Scheinexistenz durch ihn zu einem flitterbehangenen Elend wurde? Der Weg, welchen Ihr so geflissentlich immer ' c i - i i:x.iv i wleoer gezeigr yaoi, wai "1191 et ein W mA Atfft . r . r l.it am I jiijc, vtl uns uns vi yityiMumiiitytu Misöre befreit hätte. Es gab auch einen anderen, der viel einfacher war, und der uns alle wahrscheinlich viel glücklicher gemacht hätte. Mochte voch vas morsche Gebäude zusammenstürzen, das wir nicht mehr !iu stützen vermochten! Mochte sich doch irgend ein Tobias oder Lehmann auf seinen Geldsäcken breit machen da oben in dem alten Hause. Es wäre in der weiten Welt doch wohl noch irgendwo ein Platzchen aemesen, wo wir drei trotz alledem ein ruhigeS und bescheidenes Dasein hätten führen können. Ein Leben im Dunkeln ist immer noch besser als tir 2tUn rn erborgtem Glänze!" Gewiß! Vielleicht wäre dies alles möglich gewesen!" sagte sie, als er geendet, mit ihrer ruhigen, kühlen Stimme. .Und wenn eS möglich gewesen wäre. Sabine," fuhr er noch stürmischer fort, warum sollte e5 nicht auch letzt noch möalich fein? Eine Verlobung ist zum Glück keine Heirath, und es kostet mich nicht mehr, als ein einziges Wort, um diesen häßlichen Zwischenfall aus unserem Leben zu streichen und ,hn zu dem zu machen, waS er mir jetzt schon scheint: zu einem abscheulichen sinnlosen Traum !" Höre mich an!" sagteste, und sei , s m sot r t gewltt, van rch zum legten mal oaoon mit Dir spreche! Du könntest mich durch eine Aushebung dieser Verlobung niemalS gewinnen hörst Tu, niemals! ti toax mem voller Ernst und der Aus druck meiner innersten Ueberzeugung, als ich Dir schrieb, daß ich nicht die Gattin eineS armen ManneS sein könne. Mich beschleicht em Grauen, wenn rcu an die Armuth denke. Ich habe sie in der Nähe gesehen und darum fürchte ich mich vor ihr. Aber am Ende bin ich auch nur ein Weib, und daß ich Dich liebe warum sollte ich nur die überflüssige Muhe geben. eS mit einem Mal leugnen zu wollen! Wärest Du auf meinen Brief hin hierher gekommen und hattest Du zu mir gesprachen, wie Du jetzt gesprochen hast, vielleicht hatte ich dann selbst den Kamps mit der Armuth aufgenommen, um deS Glückes willen. Dein Weib zu sein! Aber daS ist nun vorbei, für immer vor bei! Ich verachte Dich nicht, weil Du daS Geschenk der Freiheit angenommen hast, daS ich Dir freiwillig und ohneäußeren Zwang geboten; aber .ich würde Dich verachten, wenn Du in selbst üchtiger Leidenschaft einer Ehrlosigkeit, eineS Wortbruches fähig märest. Und daß ich nur dem Manne gehören kann, den ich achte. daS solltest Du auch ohne meine Versicherung wissen, wenn Du mich kennst!" (Fortsetzung folgt.) Vo VnSIand Dre leyte vierspännige Lersonenpost im Königreich Sachsen. welche zwischen Annaberg und Schwär zenberg verkehrte, wurde auf ihrer letzten Fahrt am Abend des 30. November mit besonverer Feierlichkeit durch die von tbr berührten Städte geleitet. Traurig er t c. (tn.::. c . q cr nr . , , (lang cie Weise oes Pvjlyorns: mu3) wie ist'S möglich dann" und Muß i denn, muß i denn, zum Städlle hinaus" beim Scheiden von Annaberg. In Schlettau wurden die Beamten vom Fahrdienst mit Geschenken erfreut. Uebrigens war diese letzte Fahrt eine echt erzzebirgische, ge fährliche Winterfahrt, denn die zum Theil ziemlich engen Straßen waren in Folge des Frostes und Schnees außeror deutlich glatt und oftmals schleuderte die Postkutsche ganz bedenklich hin und her. Die am 1. December eröffnete breitspurige Nebenbahn Annaberg Schwarzen berg ist ein werthvolleS Glied im Sach fischen Eisenbahnnetz, welches nicht nur für die Versorgung des Erzgebirges mit Zwickauer Kohle von großer Wichtigkeit ist, sondern auch im Sommer vom Veranüaungsverkehr stark benutzt werden wird, da nunmehr wirkliche Rundreisen durch das Erzgebirge ermöglicht werden. n.v!. t.i et t . ä.. jUie neue xinic yar aus veoeukenoe &tw ken eine Steigung von 1:40 aufzuwei sen, gewährt mehrfach herrliche Fernsichten während der Fahrt und besitzt namentlich m der kühnen Ueberbrückung deS tiefen MittweidathaleS ein bemerkens werthes Baumerk. In England herrscht um die Weihnachtszeit der alte Brauch, Mistelzweige mit rothen Beeren auszuhänaen, und Jedermann, der unter den Misteljweig tritt, ob Ladr) oder Gentleman, mug sich auS dem Bann mit einem Kuß lösen. In diesem Jabre nun, alS der alte Sladstone den WohlthätigkeitSbazar der Lad? Mulgrave besuchte, fing ich plötzlich eine Anzahl reizende? junger Damen unter einem heimtückisch ange brachten Miftelzweia und verlangte emt Lösung, und zwar stellte man dem alten Herrn frei, die obligaten Küsse in eou rantere Münze, Gold, umzusetzen. MeineDamen erwiderte der Premier, eS war Ihr Recht, mich zu fangen eS ist mein Recht, mich loSlulSlen Jeder wird auf feine Faoon selig." Und er begann die Schönen der Reihe nach zu küssen. Hinterher berechneten, ihm die Verkäuferinnen den Kuß. pro Stück mit einem Pfund Sterling, welche Summe auch mit Igntemchmunznahlt yurge, " "
Deutsches Stsssohsi Mrfäffünck Unlängst lehnte die sog. LsndeSoertre. wng von Mecklenburg - Schwerin einen Vorschlag der Regierung behusS Verstaatlichung der mecklenburgischen Eisenbahnen mit starker Majorität ab ; acht Tage später jedoch nahm sie ihn an. AuS bloßer Loyalität" gegenüber den Wünschen des Großherzogs ist dies indeß nicht geschehen, denn sonst bätte schon bei der ersten Abstimmung Diese Loyalität ihre Wirkung gethan. Wohl aber hatte der Großherzog der Ritterschaft, falls dieselbe ber ihrer Weigerung verharren sollte, mit der Einführung einer Verfassung gedroht ! Daß Mecklenburg keine Versassung in modernen Sinne des Wortes hat, war aus dem Gedächtniß der Zeitgenossen, soweit sie nicht den Vorzug Mecklenburg!scher StaatSzugehörigkeit genießen, beinahe geschwunden, und erst bei vorste hendem Anlasse ist man wieder auf die merkwürdige Thatsache aufmerksam geworden. Wie sollte man auch daran denken, daß ein zu Deutschland gehör!ger Staat, dessen Bewohner in Bezug auf den deutschen Reichstag daS allgemeine Wahlrecht besitzen, sich einer Staatsordnung erfreut, wie sie, abgefehen von Rußland, im übrigen Europa nirgends mehr besteht ! Mecklenburg-Schmerin hat übrigens schon einmal eine Verfassung gehabt, al lerdings nur kurze Zeit. Anno 48 beriefen die beiden Großherzoge oder, wie sie Fritz Reuter nennt, Dorchläuchtlinge"
von Mealendura - tzscuwerln und Mecklenburg - Strelitz eine constiluirende Versammlung" nach Schwerin, nachdem sie die Nothwendigkeit anerkannt und den Willen erklärt hatten. daß Mecklenburg in die Reihe der constitutronellen Staaten unverzüglich erntrete. Indeß war dem Großherzog von Mecklenburg - Strelitz des Zugeständniß bald leid geworden; im August 1849 - Vk $-mX 1 41 Of(iAawkMatAM Vll tbj 1 Vifc illM9 1711 ?UkCViUUClCll zurück und brach den Verkehr mit der Versammlung ab. Dagegen vollzog der Lroßyerzog von Mecklenburg - Schwerin dreizehn Tag später, in Gegenwart der Minister und einer Delegation der zwei Tage zuvor im schönsten Frieden aufgelöslen Abgesrdnetenoersammlung, daS mit dieser vereinbarte Staatsgesetz durch seine Unterschrift; er gelobte auch, die Versassung fest und unverbrüchlich zu halten. Am 27. October 1850 trat der erste Landtag nach dem neuen StaatsGrundgesetz zusammen. Aber die Herrlichkeit sollte nicht lange dauern! Die großherzoglich - strelitz'sche Regierung nämlich bestritt die Rechtmäßiakeit des Aushebung der alten landständischen Verfassung" und erhob bei dem provisorischen Bundes - Schiedsgericht des Drei - Königs - Bündnisses zu Erfurt Klage. Desgleichen beantragte eine Anzahl Mitglieder derRitterjchaft, welche durch daS schaerinische Gesetz aufgehoben worden war, bei der Bundes - CentralKommission zu Frankfurt a. M. ein schiedsrichterliches Verfahren zur Ent fcheidung deS Streites der Stände mit der Regierung." Wirklich gab die BundeSkCentralcommission diesem Verlangen nach, und auch der Großherzog zeigte sich erstaunlich willig, zur Beste! lung dieses Schiedsgerichtes mitzuwirken und vor demselben al Beklagter Recht zu nehmen. DaS Schiedsgericht trat zusammen und erklärte in der That das StaatS-Grundgefetz sowie die Aufhebung der land ständischen Verfassung" sür nicht zu Recht bestehend. In musterhastem Gehorsam gegenüber diesen Schiedsspruch setzte der Großherzog von Schmerin alsbald die Verfassung außer Wirksamkeit. Die RechtSoeroahrung von 61 Kammerabgeordneten nützt nichts. Schon am 15. Februar 1851 traten die alten Stände in ihrer Herr lichkeit wieder zusammen, führten die Prügelstrafe wieder ein u. s. w. Dabei ist eS geblieben bis zum heutigen Tag. Alle an den norddeutschen nd später an den deutschen Reichstag gerichteten Anträge deS Abgeordneten WiggerS, welche eine Abänderung be zweckten, sind fruchtlos gewesen. Der Reichstag nahm sie zwar regelmäßig an, aber der BundeSrath verhielt sich ihnen gegenüber ebenso regelmäßig ablehnend. Letzterer wurde zu seinen Verhalten sffenbar nur dadurch bewogen, daß die mecklenburgische Regierung diese EinMischung nich wünschte. Sobald sie aber einen solchen Wunsch verlauten ließe, xvux'tc auch der Bundesrath darauf eingeben. Doch weder die Re gierung von Mecklenburg, Schwerin, noch die von Mecklenburg - Strelitz denkt ernstlich an so etwas. Im Grunde sind die bestehenden Verhältnisse Mecklenburgs für diejenigen, die dort im Besitze sind, unaemcin bequem. DaS Mecklenburg von heute ist eben noch ganz und gar daS Mecklenburg deS vergangenen JahrhundertS, nur die Abschaffung der Leibeigenschaft ist nicht wieder beseitigt. i i i ii Gin Staucherdevatte. Die Mode mancher amerikanischen und k . t . r . knall aen Hcmmrmcn naaaomeno. oai die Deutsche TabakSzeitung" lbren neuen n. , r...:rr-. zayrgung ijiiicwicui ciyciiuitityci ytuiui ton eröffnet, ämlich mit einem Abdruck tttr Retbe von ulcornten aei na be deutender Männer über den T a b a k S - rtMni6. An Sckiiftlteller. Gelebrte. Mediciner. Künstler aller Art bat sicb die Redaction gewandt, um ihr Urtheil zu erfahren, und sie beginnt mit der erasientlicbuna der tadlreicben Antworten. Die erste Nummer bringt einen kurzen Brief deS leider bald darauf verftorbenen Ludwig Anzengruber, welcher fTit Hb da Maucden aefundKeit schädlich? Mit dieser Ansicht würde ich mi& nur an den Arit wenden, dessen au gentheiliger Ansicht ich sicher ä. Dann folgt eine Zuschrift von Ludwig aase, elcber in dem Rauchen starker. großer Cigarren ein Beruhigungsmittel in (ZtnWifn rat, er Nervaiität siebt. ' und ii. g u " Til 7s " ein Brief von Ludwig Bamberger.mit . m n r . ..'" I. i jl i 1. nr III dem P0slzcrip!llm: cy iaire oa auAtn für aesundbeitSwidri. wie iedeS Veranüaen, wie das ganze Leben, an dem . . ?i rP.clA st M 'rtlAlXi Vir scyiiegiiu vcvtk 1 Lllbert TrZaer entnebmen wir' die eilen: Unser Hoffen,, unser Streben,' il r .rir ... n.c ' t.il IKßUCy ll unjer giijt cccn, uno jtin sZikittckker Genu." Wie mir vernebmen. hat die Redaction weit übn hunher
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