Indiana Tribüne, Volume 13, Number 122, Indianapolis, Marion County, 20 January 1890 — Page 2
:)
fl'-1'""'' ''".: : " -' - ' ' ..,, . " fjj .. ,: . . '-: H -"- f s- umM m s& s :iiaÄ MM fc? ;ja-:'::,- -;V8 - ". . . , , ... , . - . j!. V": .' ::,p'- : .-. - f- mj- ij- w nur j'-f!'! ""' " -rr-'-'---'- '- - - r"""'" uä w, - ii hu Ti 1 1 ii trai-''!p3ä2ry3cii I llllllB Bill II IHIB 1''' hJiJMMiBIII r rfrfiff "l 11111 ifli'ltBBHBiWwfcs Wtfi - - , ,. . , 11 ,
yr,; :-ii: ;.,,(!! '-!'" ;i" n.jii.i: ; lf:i!l.i
i
JM i R 4 ' :3I i ;Y i l J f
I
x l rKr
a
1 ir... t, -;: X 1:
U
f M ;
m 11
Jnvis
na Tribune. - Srschei g n ü S s. ttguq .?u2n,' toitt durch den Tk5s iz iS Cent! P Ko. ?wnt6M?A1tS Cnti w Wo,. VttR ,uZz" li .l IM xr onat. Ptt VbS cgf$lct I vSb;sh!sg tzS i 3alSwest 133 S. Ma?v!KbZ JndianspoliZ. Ind.. 20. I .iw 'L0. Tich,erlshu ia Nmerira. ,W!e zahlt sich das Dichterrtzand,?srk In nserem Landest fragt ein Mitarbei tcr eine? Philadelphiaer englischen Blat tt und knüpft daran folgende interessante Plauderei: 'Unlängst sprach ich über die tn Gegenstand mit einem Zungen Poeten. dej'sen Name jedem Leser unserer Zeitschriften geläustg ist, und dessen Arbeiten die Herausgeber der Zeitschriften größere Gunst entgegendringm, als denen irgend eines anderen Vers?schmiede& der jüngeren Schule. Er ist thatsächlich ein Liebling des Puölikunls und wird von seinen Collegen als einer der ersolgrekchsten jungen Dichter unserer Tage betrachtet. Was denken Sie nun, day dies, in Dollars und Cents auSgedrückt, für ihn werth ist? Ich kann 3 Ihnen ganz genau verrathen. Dieser VegafuSritter hat im verflossenen Jahre im Ganzen 33 Dichtungen verkaust. Die Preise, welche er für dieselben erhielt, habe ich auS seinem Tagebuch entuommen und lasse sie hiermit folgen: S diSte für fcal .Ckturh". G tlö uud 1 15,. IMlOO 5 dndte fiit .Scrlbne,''. KX &W 7 Vd!Stk fkt UikI uud .Juvge'. zusamine. TA öS 1 Öittllüt i'tpptncotfi 14 W 5 Gedicht für d Harpkrche Zntjchristeu 45 50 11 dilvte für A'i!" 63.25 2 9cbi$U für .St. Nicholas' - 2i50 4 bttfitt für ant ZeMchrisua . Zafam. 13)0.25 Jeder unserer jüngeren Poeten, der selber Ersahrunzen mit Redactionen hat, ird au den einzelnen obigen Zahlen ersehen, daß die angenommenen und snorirten Gedichte eine höhere DurchschnitkSzahl repräsentiren, als sie HSusiz zu erzielen möglich ist, ich meine, während eines Jahres. Mein Freund wird, wie gesagt, allgemein in die vorberste Zteihe der jungen Dichter gestellt. Und doch, hier steht's, ' schwmz aus weiß, maS er von der Arbeit eines gan zen JahreS gehabt hat! Glücklicherweise ist er nicht ausschließlich von den Erträgnissen seiner Feder abhängig. Aber diese Zahlen sind doch jedenfalls sehr bemerkenswerth, um nicht ;u sagen, abschreckend. Wie man sieht, haben sich bei unS die Verhältnisse feit den Zeiten Evgar Allan PoeS in dieser Hinsicht nicht wesentlich verändert. Poe erhielt sür sein bcrühm te5 Gedicht .Der Nabe". daS allein hin reichen würde, ihm Unsterblichkeit zu sichern, $10; er war damals nvch nicht einmal sa bekannt, wie eS der besagre junge Dichter heute ist. Auch ist noch dabei zu bedenken, daß ßlO in jener Zeit einen beträchtlich höheren Werth bedeuteten! 3 ein und Splettupsenyandek. Ueber die Einfuhr von Wein unli Spintuosen aus dem Auslande uns den Bezug dieser Artikel aus vni Inlande während deS am 3 '. Juni 133 J endigenden JahreS gibt .VanjortS Win and Spirit Circular" folgende Auf schlösse: Der Consum von destillirten Getränken weist gegen das Vorjahr eine bedeutende Zunahme auf, aber die Ein fuhr von ausländischen Weinen ist, mit Ausnahme der besten Sorten, allgemein zurückgegangen. Die Concurrenz der spamzchen Weine, wie auch die Einfuhr zolle, machen sich schon seit mehreren Jahren fühlbar. Von Bsrdeaux- nnd Burgunderweinen sind in Nea Fort allein 447,580 Gallonen und lvl,35 Dutzend Flaschen importirt worden; dies zeigt zwar eine Zunahme gegen das Iaht 1683. aber einen starken Rückgang gegen die Einfuhr diese? Weingattungen ve?. Vier oder fünf Jahren. Die Einfuhr v:n Champagner ist ge stiegen, aber dies ist in großem Maße dem Umstände zuzuschreiben, daß in den letzten sechs Jahren besonders Nachfragt nach den theurere Sorten herrscht; dtt Verschiffung voR. billigen Champagner einen nach Arika würde sich nicht mehr lohnen. Die Gesammteinfuhr im vergangenen Jahre betrug 32S,5L3 Kisten, von welchen 285,304 Kisten im New Jorker Hasen anlangten. Im New Forker Hafen langten in den letzten sechs Jahren folgende Quantitäten Chan:-, pagner an: In 1884 180.590 Dutzend Flaschen; in 1833 1SS.037; in 1830 205,695; in 1837 233,173; in 188 252,316, und in 183S 235,30t Dutzend Flaschen. Sherry und Madelra-Weine sind gc: gen 1888 zurückgegangen, aber auch hier, wie beim Ehampagner, sind die besseren 'Sorten in größeren Mengen als fe importirt worden. Von Sherry sind 73.950 Gallonen importirt morden, wovon 657,, 938 Gallonen in New Iork in Empfang genommen wurden. Bon Portweinen sind in New Vork 3?, 290 Gallonen eingegangen ; in dieser Weinsortc ist in de. letzten vier Jahren nur eine geringe Schwankung zu verzeichnen. Bei deutschen und ungarischen Weinen 4st ebenfalls eine Abnahme zu verzeichnen; während in 1883die Einfuhr 956,120 Gallonen betrug, ging sie 1839 aus L8S.051 zurück. Aon spanischen Weinen ist auch in I88s wttder weniger tmxortlrt worden, Ahrend die italienischen Weine nach und ,nach ihre hiesige Kundschaft vermehren. Es wurden im letzten Jahre 90,340 t L . , M. auonen n azeolnoen uns ,Dutzend Flaschen hier eittgejührt, eine ' tL ' ' t . ä W - . V )unazmc gegen oas zorjasr um ? Proeent. In St. Croir-Num und Jamakca Rum llt seit emtgt Jahren etn Nück "flong bemerkbar, dafür ist ichottlfcher und msäer .Whisky" in größeren Quantu täten importirt worden. Die Einfuhr in Alcohol hat tn den letzten Jahren ab genommen sich in 1889 aber gegen das Vorfahr wieder etwas erholt. Jmportut wurden ln den letzten fechZ Jahre: z4. UM Zraö; 18137.177;
1880, 117,40rO; 1887, 104,585; 1888, j 83,079. uud I5s9, 92,81 Faß. j Calisolttia-Weine und Vrandies sind ! in größeren Qttankitaten sowohl per Seeweg wie per Eisenbahn in New Fort angelangt. Die Pacisic Mail Co." ver schissle California-Weine von San Francisco nach New York: 1884 1,029,753 Gallonen; 1885, 1,117.937; 1888 690,885; 1887, 1,310,813; 1888, 2,813,029 und 1889 3,279,665 Gal lonen. Mittelst Bahntransport sind im Jahre 1889 4,417,445 Gallonen in ).em Z)ork angelangt, was zusammen 7,697, 010 Gallonen ergibt. Im Vorjahre sind 6.736,450 Gallonen in New Jork abgeladen morden. Von CaliforniaBrandies liefen rer Schiss
und per Eisenbahn 2'Z,S3S Gallonen in New Dork ein. Holländischer und britischer Gin zeig ten eine Zunahme. Magenliqueure roeisen ebenfalls eme höhere tjser auf,, wahrend 1873 nur 89S4 Kisten impor tirt wurden, erreichte die Einfuhr im letzteu Jahre 44,452 Kisten. Ginger Ale ttiate einen ?!ückaana in New Nork. doch behaupten die Importeure, daß. dieses JetrSnk im Lande einer steigenden Nachfrage begegne. An Mineralwassern hat die Einfuhr bedeutend zugenommen, und zwar ist 1839 die höchste bis jetzt er' reichte Ziffer, nämlich 117,537 Gebinde zu verzeichnen. Tlvirttns'lSey'ezmntss,. I öv jtuiici louivc uuh eine ciiity I fr r Lif i ...trtti. r?'-r. an i . k , . ükyen cyanoiyai runucoa nöüiouic und Polizisten gegen völlig mehrlose Gefangene in Sibirien berichtet. Au Dutzenden wurden die Unglücklichen, wie eS hieß, ohne jede Veranlassung niedergemetzelt. Jcht wird aus Petersburg folgende Erklärung darüber abgegeben: In Petersburg tauchte vor Jahresfrist die Vermuthung auf, verschiedene der in Nußland in Umlauf gesetzten nihilisti schen Flugblätter wurden in Sibirien hergestellt und gedruckt. Man sandte schließlich einen ehemaligen Beamten der früheren' dritten Abtheilung", Atussanow, dorthin, um der Sache nachzu spuren. Der Spürnase NussanomS gelang es sehr bald, in JakutZk eine complette Ge heimdruckerei zu entdecken, welche von dorthin Verschickten eingerichtet war, an geblich unter Beihilfe der daselbst statio nirten Baikal - Kosaken. Das ist für Laien in sibirischen Dingen allerdings eine um so unbegreiflichere Begebenheit, als in Jakutsk die allerschwersten Verbrecher internirt sind, die dorthin nicht unter ihren Namen, sondern nur als Nummern eingeliefert werden und dem gemäß doch unter derallcrschärfsten NufI sicht stehen müßten. Schon bei der Aufhebung der Geheim druckerei soll es blutig hergegangen sein. Die Hauptschuldigen wurden sodann justisicirk; eine große Anzahl der Betheilig? ten sollte getrennt und in verschiedene Gegenden Sibiriens weiter verschickt wer Hierbei kam ti zu Mrscklich, leiten, da einzelne der Verbrecher sich Waffen verschafft hotten. ES gab Todte und Verwundete. So die russische Darstellung. Daß darüber seiner Zeit ofsickell garnichts i . ? , . l. ' n. ? c rmrqelyem waro, iji aus oas oeranntt russische VerluschungsSystem zurückzu, führen. Levelgewehre sür Nutzland. Daß auch !n Nußland die Einführung deS Magazingewehres beschlossen worden ist, haben wir bereits vor längerer Zeit gemeldet. Jett berichtet die Köln. Z:g., die .frm?zöitsche Regierung sei mit der Anfertigung von anderthalb Millionen Magazingewehren für die russische Armee betraut morden. Es wird hinzugesetzt, die französische Negierung habe seiner Zeit dem russischen Kriezöministerium ohne jede Entschadigung daS Geheimniß der Zubereitung ? trttx. '.tr at . oes sranzoslsczen raucyiozen Puioer mu getheilt und außerdem auch die zu Verznchszwecken erforderlich gewesene Menge dieses Pulvers geliefert. Die Bestellung der Gewehre bei der französischen Regie rung also nicht in Privaksabriken sei eine Gegenleistung " für sene Ge ftlligkeit. Eine Hinrichtung inVnam. lUlnifche Leituvz'. oHlctdlJ Natürlich haben auch die franzosischen Blätter gleich den russischen nicht Worte genug finden können, um wegen der Hinrichtung B u s ch i r i s die Grausamreit der Deutschen im Allgemeinen und WißmannS im Besondern zu brand marken. Jetzt bringen ihre eigenen Blätter einen Bericht über eine Hinrich, tung in Tongking, die dieses Heuchler! sche Geschrei dem doch wohl zum Schweigen bringen wird. Der Piratenhauptling" Van, früher ein hoher anamitischer Beamter, wurde gefangen und nach Hanoi gebracht, ein geschlossen in einen Holzkäsig und mit gesesselten Handen. Hockend in diesem beweglichen Gefängniß wurde er durch die ganze Stadt getragen." Der am andern Tage stattfindenden Hinrichtung .wohnten von den Fenstern der Residenz, die auf den Hinrichtungsplah gehen, der Generalresident und alle Militär und Civilbehörden bei, geradefo wie zur Zeit ver alun Könige." Ngoe, ein eingeborener Dolmetscher und persönlicher Feind VanS, hatte es sich als besondere Gnade erbeten, dem Van daS TodeSurtheil auf dem Schaffst verlesen zu dürfen. 'Nichts kann die wilde Freude schildern, die in den kleinen, asiatischen Augen NgocS leuchtete, als er sich seines 'raurigen Auftrags entledigte." Als ann VanS Haupt unter dem Säbel des Senker? siel und vom Schaffst herunter rollte, stürzte sich ein Hund auf dasjelbe und konnte nur mit Mühe verhin dert werden, es fortzuschleppen. ES mußte ibm aus den Zahnen gerissen werden." Dieser Kopf wird nun, wie berichtet wird, eine Rundreise durch mehrere Bezirke antreten und überall Lffent lich ausgestellt werden, während der klörper m den Fluß geworfen wurde, ..eine Maßregel, die in den Augen der einen hohen TodteneultuS pflegenden Zlnamiten viel furchtbarer ist, als die Hinrichtung .lelbst". m Kaufe MiüSo.Vt? Havanna Bar
Deutschlands Auslandhandel k.Frkf. Zkitu.')
Ueber den Handel Deutschland mit ben einzelnen Ländern im Jahre 1883 bringt der kürzlich herausgegebene zweite Band der deutschen Handelsstatistik für daS vergangene Jahr Tabellen, aus wel chen die wichtigsten Angaben in der nachstehenden Uebersicht zusammengesaßt sind: Einsuhr Rnjfutjt tn Milliau. WIL Von kezw. na$ Ve'kttn Sünsmsrk ffraukreich , nech:nlad Großbritannien... 71,9 22 21. US m, 172,1 S2S 220.4 IS i 8U LV4.S M 19. ft l,3 M 24S n.7 SS. 10, S.5 11,3' 4 4X3 20,4 11.3 8.0 12.0 808,2 1.1 jiaiitn Jttf&tttanbe Cftinci4Ucsarn. 1 ottUijal .... ?f jfcIUÜ 111.9 LÄ,.4 , 3,9 4Ö5 49,9 M3 4,9 H4 d, U9 83.4; SS 7.1 Rrhinbl Hilft VlQllDt ltn E (irntti .... . 6oa:ea.. - tüifrt - RanxitiiKi, Bulzanen. Serble. MtTita ....... ... .... vnriZchJndita . . . kyina und Japan . Nednge Aftea ..... Vtx. Klanen 153,3 Nrg'iMMtN, Paraguay. Uruguay.. 71,3 vraiuien khile....... .. ... Uebnges Amerika... 14s kir,!tn 80.& ?üau!5!u'sst lvamd.. Bremen .) 555.3 UuUxt äuder. o,z. niaji tuanuai i,i Susammta ...3435,8 3352,0 Eine geeignete Grundlage zur Beurtheiluna der thatjachlichen Hanoelsbezre- . . ungen neulManos rnii zeoem einzelnen ande können freilich diese Zahlen keineswegS bieten. Verschiedene Verhältnisse bringen eS mit sichdaß nicht selten dasjenige Land als HerkunftS- oder Bestim mungsland declarirt wird, in welchem die Waaren lediglich umspedirt sind oder werden sollen. Für den Waarenverrehr deS deutschen Zollgebiets mit den meisten unmittelbar benachbarten Staaten wird unsere Statistik deshalb weit höhereZah, len ausweisen, ' als dem Eigenhandel Deutschlands mit diejen Landern ent, J 1 MM. l ! sprechen, umgereyrt ti anzuneymen, daß der Verkehr des deutschen Zollgebiets mit Nußland, sowie mit fast allen nicht unmittelbar benachbarten Ländern zu niedrig angegeben ist, weil dieser Verkehr um .heil über Hambnra, Bremen, bel gische. hollandische, italienische Häfen, über Trlest. über Galizn :c. geht. UebrigenS sind doch auch in den vor liegenden Angaben unserer HandelSstati ftik manche wichtige Aenderungen im deutschen Waarenverkehr deutlich erkenn, bar. So ergibt z. B. auch diese Stati stik für 1888 im ergleich mit 1887 eine ansehnliche Zunahme des Absatzes deut scher Waaren nach Süd-Amerika, nach Schweden und Norwegen, nach Austra lien. Die Ausfuhr nach Italien hat dagegen unter dem Einfluß der umfang reichen Zollerhöhungen einen beträchtli chen Rückgang erlitten; auch der eitere Vcückgang der Ausfubr nach Nußland ist mehr oder minder auf die dortige Zollge setzgebung zurückzuführen. Der Erport von deutschem Spiritus ist stark gesunken nach Spanien, wobei das dortige Brannt weinsConsumgeseh von entscheidende Einfluß gewesen ist, und nach d Scharn,, wo die Einführung des Brannt weinkMonopolS ihre Wirkung äußerte. Die Abnahme der deutschen Aussuhr nach den Ver. Staaten wird auch durch di, bortiae Statistik bestätiat. !pe,ers uU Die am 1. Januar gekabelte Nach richt, daß Dr. Peterö noch am Leben sei, war aus Sansibar datirt. Bestätigt wird die Nachricht noch durch einen Brief, welchen der Vater deS Lieutenant Tiedemann (PeterS' Begleiter) erhalten hat. Dieser Brief ist freilich vom 28. September datirt, aber erst am ö. De cember von Lamu abgeschickt worden. Lieutenant Vorchert, welcher PeterS Nachhut bildet, hat auf das Couoert die, feö BnefeS folgende Zeilen geschrieben: .Auf dem Wege zu Dr. Peter und Ihrem Herrn Sohn empfange ich diesen vrief. Durch einen sicheren Boten bc fördere ich denselben an die Küste un, kommt er hoffentlich in Ihren Besitz. Ihrem Herrn Sohn, welchen bald zu sehen ich mich freue, geht es, wie ich von dem Boten höre, sehr gut, ebenso ii Herrn Dr. PeterS. Glauben Sie, bitte, nicht den Schauergerüchten l Da Borchert hier von einem Bote? spricht, welcher also von Dr. Peterß selbst gekommen wäre, so dürfte man diese Nachricht über die Verschollenen wohl als die bei weitem zuverlässigste bezeichnen. Sogleich scheint sie auch eine Bestätigung durch eine weitere Mitiheilung aus Aden u finden, laut wel cher Dr. PeterS Ansang Decemberpersönlich an Deutsche in Aden die Mel düng gesandt haben soll, daß er ohk lud munter sei und sich darüber amSsire, jaß man ihn in Deutschland todt sage. Oom Anlande. Element N Flint, ein elf jähriger Junge in San Francisco, schwänzte jüngst die Schule, alsdann aber bekam er eine solche Angst vor dem Zorn seines VaterS, daß er sich mit einem Nevoloer durch den Kopf schöß. Er was augenblicklich eine Leiche.' " ' " ' j ., : '! t';,d . . .1 Geqenmartia sind i n den Ler. Staaten über ,170.000 Meilen Telephon-Draht in Betrieb, über welche taglich 1.065,000 Mittheilungen beför dert werden. Die Zahl der in unserem Äad ' benutzten Telephone . beträgt in .runder Summe 300,000., ' : Von de r lutherischen Ge meinde in EdmundSiCountn, SüdkDa kota, kommt folgende Nothschrei: Die 'letzten drei Jahre waren so trocken, die Ernten so schlecht, daß die Leute trotz allem. Fleiß kaum nothdürslig' ihr Leben fristeten, unv nicht nur' gtoßkentheilS tief in, Schulden aerathen sind, sondern
jetzt, auch weder für sich; noch für ihr wenigest Vieh etwas zum 'Leben' haben. An Saatfrucht für nächstes Frühjahr ist gar nicht zn denken, und ird nicht bald .Hilfe geschafft, so wirdeS.hier schlimm aussehen, denn .ie ''Dakötaer. Winter , 'sind sehr hart und' unbarmherzig. Die Geldleute und Wucherer hier 1 suchen den Nothstand soviel wie möglich zu o erHeim lichen denn ihnen ist derselbe Wasser aus die Mühle.'." Wer Geld ' borgen "mntzte, hatti ar25bf W itte irVetnrn 5c sel vonO40 äufre! Monate zu 12 P ro cent'Zinsen' auszustellen, ' und $150 bis 2200 Sicherh.lt zu, stellen.' ' Waren die drei Monate herum und 'konnte nicht, zahlen so wurde ein neuer Wechsel iöaeötfft und d Ämlen ittä Eavitak . " " ,? 's---- -kUtui c it tt 7 ' j t . 1 i - - . J- I , ; :. , '
gesHlaaen. und so Mke der V'erlei'yez
bald die ganze Sicherheit in Händen für 525. Auf diese Weise baben gac viele fleißige und braoz Leute Alles verloren." Der Erfindung eines neuen. ville rühmen, dessen Vorfahren sich schon in dem Kampfe gegen die römische In vasion unter Varus und namentlich auch bei dem nachfolgenden großartigen Van ktt ausgezeichnet haben sollen. Meyers Baarminel stehen zu dem besagten Durst in umgekehrtem Verhältniß, er suchte deshalb sämmtliche Brauereien der Stadt auf und bat in aller Bescheidenheit um einen Trunk frischen Wassers. Regelmäßig wurden ihm alsdann nicht nur ein, sondern, da er ein gemüthlicher nvpf ist, im Laufe der Unterhaltung Mrchschnittlich vier Glas Vier in jeder Brauerei verzapft. Meyers Stimmung steigerte sich durch diese wiederholten Ge nüsse zu höchst aufgeräumter Fröhlichkeit, welche jedoch vn einem Polypen so schief aufgefaßt. wurde, dah er ihn verhastete. Der Nichter jedoch entwickelte ine tiefere Einsicht in die Wissenschaft der contemplatioen Trinkung" und legte Meyer nur der Form wegen eine Buße von $5 auf, ließ ihm aber 24 Stunden Ct-lk 5.? ÄfA M e st., a Heil, um cin ynein cin von oulsllle in Anwendung bringen zu können. Jüngst hat der New Yorker! Bankier Jacob H. Schlss der HarvardUniversität K!0.000 zu dem Zweck über5 wiesen, ein Museum zur Forderung dcS Studiums der Literatur, Geschichte und Ueberlieferungen der semitischen Völker zu errichten. Durch diese groß: müthige Schenkung wird einem länast gefühlten Bedürfniß abgeholfen werden rannen, aus welches der Prajldent der HaroardUniversität vor einem Jahr speciell hinwies. Der von Herrn Schiff gestiftete Betrag soll nicht als Fonds verwaltet, sondern das Eapital selbst zu den Anschaffungen verwendet werden. Es sind bereits Unterbandlungen angeknüpft, um Abgüsse einiger der großen semitischen Monumente im britischen Wlufeum und km Louore anfertigen zu lassen, ebenso hofft man, Manuskripte, Münzen und andere Sachen erwerben zu können, die sich speciell auf die biblische und israeli, tlsche Geschichte beziehen, und eS steht außerdem zu erwarten, daß viele Jsrae: liten dem Museum geeignete Objecte schenken werden, so daß dasselbe bald eine recht ansehnliche Sammlung enthalten dürste. Die Trustees des PeabodaMuseums haben einen Saal in der ersten Gallerie dieses Instituts als temporäre Stätte für das semitische Museum zur Verfügung gestellt. Durch das Museum wird unzweifelhaft das Interesse der Studenten am semitischen Studium gefördert werden. Von M itgliedern eines der bedeutendsten Orden in den Ver. Staa sind einem ostlichen Blatte Beschwerden über einen Uebelstand zugegangen, der daS allgemeine Interesse von Logen- unr Ordensbrüdern in Aufpruch nehmen dürfte. Es wird darauf hingewiesen, daß fast alle Logen und Vereine biim Ableben ihrer Mitglieder den Hinterbliedenen sogenannte Sterbegelder' be willigen. Leider verfehlen diese den Wittwen und Waisen gewährten Unterstützungen in vielen Fällen jedoch ihren wohlthätigen Zweck, indem sie lediglich einer gewissen Classe von Leichenbestattern in die Taschen fließen. Jedermann weiß, daß beim Tode eines FamilienvaterS die Hinterbliebenen in ihrem Schmerze nur zu leicht den UeberdungStünsten gewisser Leichenbestatter zuLänglich sind, die unter dem V.rwand, ls Logenbrüder ihre Tbeilnabme aus drücken zu wollen, nur ihr Geschäft im Auge haben und den betrübten Hinterbliebenen, die in ihrem Schmerz kaum wissen, was sie thun, einreden, dak sie dem Dahingeschiedenen ourch ein mögiljchst pompöse Begräbniß ihre Liede Nnd Anhänglichkeit erweisen sollten, ftaum ist dann die Beerdigung vorüber, so erscheint der Leichenbestatter mit einet ellenlangen Rechnung, deren Höbe ofl die von der Loge gewährte Unterstützung um ein Bedeutendes übersteigt! Für Hinterbliebenen bleibt in den allerivi-lk stett Fallen etwas übrig. Dies sin' Uebelstände, die man täglich mit tktntu Augen ansehen kann. Abhilfe köu:, wohl am Besten dadurch geschaffen w-r den, daß die betreffenden Logenbnre namentlich wenn die Hinterblirl". ganz, oder nahezu mittellos sind c Begräbnißangelegenheit selbst in Hand nehmen würden. Deutsche Loeal. Nachrichten. Provinz Westfalen. In Wittin hat sich der lebenSmüd, Lohnarbeiter H. Wrocklage erschossen. An Brandwunden starben: in Aplerbeö daS Söhnchen des Fabrikarbeiters L. Ssser und das Kind des BergmannZ H. Holtmann, in Dortmund die Tochte, deS RechnungSraths Nob. Schneider inrt in HSrde der Hüttenarbeiter Frd. Kerst: holt; überfahren und getödm wurden: in Linden der Knabe Sommer, rn Oeld der Weichensteller Nahrmann und in Börde die Lehrerin Th. ; in Eainen kam der Bergmann W. Preuß durch Stein, fall zu Tode, in Minden der Maure, Bergmann infolge unglücklichen Stur, teS und in Wesibevern ertrank der Hlnu Z mermeister J. Verlage. Beim Brand l 'Via 3rtrf 4 htA kN. & c..,. I v. " y . u i u yuu in HaSpe wurde ein Feuerwehi männ, der 'Zimmermann Z., von stürzenden Trüm: ' mern erschlagen. In Skengkinzsen bei Letmnthe ist das Wohnhaus de Land- ! wirthS NöttgerS niedergebrannt. N heinprovinz. f Der Name des. unter Mitnahme der Gehälter und Löbne drS Slreckenoerio: nalS, im Betrage von ca. 5000 M.. von! fH 4 n.r14tmn nX...... sT. :... - i ..k.
noch n:cht patenl,rten Systems zur Äe friedigung eines urgermanischen Niesen durstes darf sich Joseph Meyer in Louis:
vyvw, .luftwuuvtuin iiuiüaqiiitiiiiui secretSrS ist Carl MSoer. Die neuer baute Strecke Stolberg (HammerWahl heim wurde dem Betrred übergeben. , Die von Kaplan Dasbach in Trier nach-' gesuchte Erlaubniß zum Tragen des ihm ron dem Papste verltthenen Oldens pro eeolesiT d pouttkio ist vom Kmser .versagt worden. Kaplan D.. der Ver! leger der Trierer Landesz'itung- ist 'einer der erbittertsten und unoelsöhnlik chen Streitführer der Ultramontanen. ' --Wegen Untreue und Betruges wurde hn Gerichtsvollzieher Jss. Wahlen von ...yt?d öUi öZw SsZÄVZ er- ' ..... " " ''; ' ' .TstR ? ! ' , , -:- , ; ' ,, H ; : ! I U j ii. .!.,: t. ; 4 u - , i ."
urtheilt. f In WechMer im Iieglei ruttzsbezirk Düsseldorf älteste Veteran aus den Befreiungskriegen, H. Chr. Schreiber ; zwei andere Veteranen, Fred. Jochemich in Mohrenhoven bei Rhein: dach, und Rentier Jerenk. Neidt in Stolberg, sind cbcnfalls letzter Tage zur großen Armee abberufen worden. In Crefeld hat sich der Schauspieler Gietermann erschossen und die geisteskrank, Wittwe des Bahnwärters 3retz in Talzig hat sich ertränkt. In ihrem Berufe ta-. rnen zu Tode: der Bergmann Kam-'s aus Hamborn, fowie die Bremser I. Schmitt auS St. Wendel und Brune axii
Wechlel ; ungwaltchem Sturze erlegen: in Burgbrohl der Sohn des Mü'llert Herm. Spihley und in Duisburg bei Schneidermeister H. Feldkamp. Thüringische Staaten. An der Spitze einer seiner letzten Num: mern bespricht das Gothaische Tagebl." tz?oldatenfchindereien, die hier vorgekom rnen sein sollen. ES werden zahlreiche Falle angeführt, in welchen bestimmten Ofsicieren und Unterofsicieren der Von wurs gröblichster Mißhandlung gemacht wird. Die Veröffentlichung wird voraussichtlich zu Untersuchungen Anlaß ge den. Wer von jetzt an in Nudolstadt einer kirchlichen Trauung beiwohnen wrll, ohne zur Hochzeitsgesellschaft zu gehören, ht 10 Pfg. Eintrittsgeld zu entrichken. In Sondershaufen hat sich eine Fleischerinnung gebildet, welcher sofort 16 Meijter beigetreten sind. f Einer der tüchtigsten Forstmänner des Fürstenthums. Oberförster Friedrich Steinmann in Sondershausen. Auf Anord nung des Ministeriums zu Nudolstadt soll die gegen 00 Einwohner zählende Gemeinde Altstadt der Stadtgemeinde Frankenhausen einverleibt werden. S.lbstmord begingen: durch Erschießen der Sohn deS verstorbenen Stadtwacht, Meisters Kroneberger aUS Noda, der sich ebenfalls vor ungefähr einem Jahre erschoß, unv durch Erhängen der Fabrikarbeiter Gerber in Nonneburg, auS Ohrdruss gebürtig. Hes sen-Darmstadt. m Der Bäcker Jakob Zöller 1l. in BibäS, der seine Ehefrau mit einem Knüp: pel todtschlug und dann in eine Pfuhlgrübe stürzte, ist zum Tode oeruri heilt worden. Au Stelle des verstorbenen Bürgermeisters Mannche in Freienseen ist der Landwirth August Löber gewählt worden. Die Kinder und Schwiegerkittder von Aron Heichelheim uns seiner Ehefrau Fanny haben der Stadt Gießen ein Kapital von 50.000 M. zu wohlthätigen Zwecken geschenkt. Der Domkapitular Dr. Christoph Moufang in Mainz beging sein goldenes Priesterjubiläum. In Psiffltgheim der Beteran Valentin Schmahl, der die napoleonifchen Kriege anfangs des Jahrhunderts mitgemacht hatte. - Der Lehrer Justus Vloch in Nomrod beging fein SvjahrigeS Dienstjubiläum. ES wurden verurtheilt: Wegen MeineidS der Kaufmann vHeorg Adam Hill aus OhmeS bei Alsfeld zu 2 Jahren ZuchthanS; wegen Verbrechen wider die Sittlichkeit der Metzger Ellas Kapp aus Worms zu ei: nem Jahre und der Barbier Heinrich Marsilius aus Zotzenheim zu 1- Monaten Gefängniß; wegen Kindestödtung die ledige Helene Wolf aus Weißkirchen zu einem Jahr Gefängniß. GroßherzogthumVaden. Der frühere Bürgermeister Löwen Haupt in Mannheim ist während einer Theatervorstellung einem Schlaganfall erlegen. f Der Liedercomponist und Musikdirektor Carl Jsenmann in der Irrenanstalt Jllenau, wo er seit längerer Zeit untergebracht war. Der frühere Bürgermeister Brenner in Neunkirchen ist unter dem Verdachte der Verleitung zum Meineid verhaftet morden. Der Almosenfondsrechner Christion Hagen in Nimburg. der von jeher für ein Ausbund aller Tugenden galt, wurde wegen Unter fchlagun'g im Amt zu 13 Monaten Gefängniß verurtheilt. Der ILjahrige Wilhelm Wittenauer aus Dill-Weißen-stein ist auf dem Wege von Pforzheim nach Hause beim Ueden im Ncoolver? schießen von seinem Kameraden Adam Molitor aus Unvorsichtigkeit tödtlich getroffen worden. Selbstmord durch Erhängen begingen die Ehefrau von Johann JooS in Nlederfchopfheim und der Hirschwirth Seiler aus Oberachern. Infolge Sturzes kamen um's Leben der Specereihändler LoniS Nenner, Plöck: straße, in Heidelberg und der Landwirth Adam Lenz aus Uiiterdielbach bei Eber bach ; der Sohn deS Schuhmachers Borberger, oder Bockstahler, in Mannheim ist ertrunken ; der Schlosser I. Schuhmacher aus Schwitzigen, der an Epilepsie litt, fiel auf eine rothglühende Eisenvlatte und erlitt lövtliäe Berledunaen 7'rdenvurg. f Dr. Kläoemann, frühe? Stadtdirec tor iu Varez. in' Oldenburg. Der Sohn des Billetdrucker Fr.' Meyer in Eoersten bei der großherzoglichen Eisenbahn, ist beim Schlittschuhlaufen durch'S Eis gebrochen und ertrunken. Der Schifssbaumeister Focke in Motzen beab sichiigt, fei, etzelgenanlage zu vergrößern, um auch eiserne Schiffe bauen zu können. Schweiz. Zum Bundespräsiventen sür 1890 ist baS BnnvesrathSittilglies L. Nuchonnet Kanton Waadt gewählt worden. Nudotf Steck, Verwalter der bürgerlichen Depositen koste in Bern ist verhaftet wor den. Wie verlautet, hat derselbe mit den ihm anvertrauten Geldern speculirt ; es waren ungefähr 200,000 Frcs. in der Kasse. In Hutwyl brach der Hafnermeiste? Jakob Leuenberger das Genick, in St. Immer erlitt die Wittwe P. Ca. lame beim Lichkanzünden tödtliche Brandmunden. In Weitingen, am Fuße deS SulzbergeS, ist das Doppelhaus der Gebrüser Huser abgebrannt. Frl. Pau line Nüvin von St.Gallen hat in Zürich daS medizinische Staatsexamen mir bcstem Erfolg bestanden. Bei einem statt gefundenen Waaenzusammenstoß in Genf wurden zwei Töchter deS Großraths Nntty.14 bezm. 12 Jahre alt, von einem Omnibus überfahren. Die eine starb. 'ofort. die andere am folgenden M orq e n . öri.Schtfsma'S stkms .Heilmittel mi4.(iT. iT i . t,1.' U6 iVTimigf inficttttA Kni quiarnorn vojtai in ccn arrnsQgstenMJcn u vcrlchaffea. ' Heilt wo alle andere iWtei föl scdlaaen. tn ekuis ßrriuA hmeik tMi nd. von Hhu ja bad oder Hiaj vcji . v185 van rrrr ne Dr. R.OC HtPFM A N NCi
STHMfl
HU I III
M. UkM v W V ve. fSv Jt TRADC TfP?X$$ MARK - JaO v MMLÄM
Das grüße SchmerzenheilmiUel. Slhe:ttnatisittus. Zwei Monate lang unfähig sich zubewegen. Lsyland, Ohio, lS Juli, m. Drei Monate lang litt ich an entzundlichk RheumattsAuK und str zwei Wonake hide ich kein Glied rübreu können. Eine Flüsse Et. JakobS Oel hat ick von allen meinen Leide besten, auch später sind die Schmerz? nicht xsit der jurückeetehrt. N. RsndleS. Elebenundjwsnzkg Iah ßtlltttn. ssnd?siLe, Ohis, 18 3ani, 18SS. Sa Iaht? 1861 zog ich nir zuerst RhkUDLkik m zu nd seit jener Zeit h deich tmnier gela. ten, babe soger zuweilen an Krücken gehen nrüs. sm. Ct. Zäkebö Oel hat ich kmttt und sendem habe ich keine Schmerzen ieder ehai Geo.L. Nixon. , Snkjündllcher Kheumaklmuß. Oskaloosa, Ksuk., U Aua., 1858. ! Im Zahre 1831 litt ich sechs Wölben rn entzündlichen! Rheumatismus, ich haneam gau en Körver die heftigsten Schmerzen. ?)nrch den großen Schmerzenstiller St. Zakobi Oel wurde ich ieder dauernd geheilt. W. S. FatrchUd. ytge hnaMm, Kerkei, Hereschz. r,wei. öikelcher,e. lverAchg. VrkhwunZe. Zahnschmerzen, Lopsweh, vrandwundea. Farmer und Viehzüchtev finden tn dem Et. Jakob Oel in nüber. trMich Heilmittel gegen die ' tl Liehstsnde!. Vnt SO Qtntt; iaeCrn pttheke Ulslftt. TUS CHARLES A. VOGELER CO 8attlmorUi. SILSSSSJSkBit m m m wm i4:4im & i-h :5v : SIS. Ä? v"K3U r-4O. ,v THE LADIES PAVCRITE. NEVER OTDT OSDES. If you des?re torun:K?tfa? aTri-iir tmiciititr. asko'ar f!?ent t your pbi? ior trrna aua Diicc. If iroü caunct Aiui tr aireitt. vrrii älrect to nearfst tMlilreps to you betow namsL intt'r-ori; isisnir r.cmw ILII flUlTitlÜLntiW l7rtUlii'L U.lianilibL,5Tis CMICaco - 28 UfttCN SQUARE-Mü- OALL:S. rc :lov$.o. ??z'"csc, BftitHt f&X ankUnofoKfl! meldt IMcaci, 71 Oft SZhiaz!o 6tts WABASB EöÜTF. ! Fallt Sie dU Stadt ach tre einer ich. tg hin zu derlaff beftibtg, gleu Si &&aft Tikt.Ofsie. Ps. 56 WK Msiges Strshtz Z,diaua psZtz, vd ftags die gahrvretfe ad Sattes ttu thellNLge. vesosdere vfeckssk,tt dvl öand-Käfttn V - Oiaij)ran?cr SgUotlLtt. 5!udfahrtTtcketS ach alle Plätzen n Weftt und NordvsSM ! Die birSteSO Ghih l'OKT WA YKK TOLEDO, DRTUOIT v ftsira epttä) ftiödie Ute5löi &ftittto$Ur&ift3s. bttläger tatchla nud douWniije BM;. hett scheu d! sroße Wsbasd Bbn die dkliMsste Pasiag'.ttBah Enuti!r! F. Wade, -'.e7tU.?a?akin. vnd ? ftab-?cti t, ZdiuV ,kts 3 3 i. 3S i t Cttttrcl Ticket-Vausger. t. I r. Vss.- d XütUtgt 5l. ecMl. ct öle große Pan hand!e NoutJfxlatsjot Ofi. lüoiftl Xltt.lwjr(j Bolin. Ptttorjurc Olnolnncdtl & t. JLonia Sal&xi tH tU IchnittHe d fit Einii oa, r3eü ztovb nd cüt SuSgezeichnettt Dienst ! yeoraptt Vttbindusg Pulla Cs zvische all größer Ctädten. ttttsdurF, SrrjHdru, LeäUniorv Vttdwto, rkHkäolpk!, Uew Ycrk, Columbui, Cincinnati, IncUan&polit, St, Iionis, Chl- ; cago and LouisTille ;; ;,
rv nniM
rjpi
II I v
w wmmsgm
rra xvVv; v-i km DKMMöA Im J MMSM v w, -1 k HMMji i&f--& Cy-jrijH 1 fcia I rs u -ßz&ri-i I vTssv S- . ju i''-yi j I -$myv. Tt''"' t - I BW?"'';1 ri (vl S ' 1 ' MMMW?l!Ä'MRN lk MmmBWM ylP-t-MI - k XtiViimi M M HBM -tJL?1 r A 3H jrfrf - ji1 1 & ' fl W 1 1 b.fW;-. ... . r yfr- $yfl b r l WlWWMÄMWs fll'iPf Bfnfrf u muumu hh'iM timl
i
t esTticu Ht 9r Lettin eh Mim m wer Urtn Otii tml5t. Kittn nUM S, skr Crt5Jnmjt, w?Ci Otfddtnrai .?.. Kftel M4Ml H ,, f ,i, ;;!. r '-' " 0 R Vrtg, . St- C1 Cli Ugtni, aaHoncpsQI, au 3 I IX c , Ori V&ttuxt, V I,tz.N,llk, Cei'IC Citea:st P f 00. S , Mi'l. CcSAtcl, SZZZSQASu 'th) Mi sü! Mnb'-t ' t i s imß.m ;m ' 1 ;:
" , ! 'Zlgffll'MWINUffrlM
MWsIMIML(IM0!Ikj i D!e b Links. zlrisch? ChisJnii&ti. Daytou, Tolotlo, Detroit, dik tieen tmd Canada. Indianapolis, St Louis. CWcago, Milwaukee, Peoria. Blooiaingtoa Keoknk, teai Westen uzb 'n.vsdu n. S-laTtrnc in N chtmA-s nb Lehnstuhl woge? ta Taangen, zrtZsen Cinetunutl und obigen CtZdten. Tickets zu vk'köua in ell Ossicen i de B r. tasten, Cs?sda sd ö?,rtts. Nähere Information bei I. H. Hhlsnd, G,nl. Agt.. Toledo, V. I. St. MeSor?, e'l. gt.. Jnd'pls. H. 3. Rem. Nor. aff. gt., Detroit, vttch. I. SaSble D. P. A., Toledo, Oh-o. W. H. Wh'tilesch, C. S.A.. Dahtoo, Ohls. H. . vg in', S P. Ehaltznosgo, Ten. s. . Mafon, Cikv, Paß. Agt., Aneinnott, O. I. P. Skon.d. T. A.. Cineinnati. O. M. D. Woolfl tt, V P'äf. u. ir Mgr. E. 0. MeCorwick. G. P. & T. . LttZW! Die Ree Lw? Rsnke" (i V t.r m?. c, c i .k i , , Vis an bezeichne!? Vüh örl'ek B.?si?z!i-re ach ?RKK. x.)ttnr ltM, tlntf nlo, unr: rien Crricn Hk.',ikV & ! a t ip u 4 n $)i-tt Zndisnz?V'iS uns Mew ?iotf Zdne W3ekse:ei. Direkte Verdwdn?i nach Ulksoriri, .rkszzss. T?a8, K&nwu Nebraska, Colorado, Calisor uien ud Mexiko. MttKzigtl VUs. 839 Waa ictai f!ch awjec oiintt HluMn ato &n O, S. M&rtjiu, Hast. qt, KlKllllL W j rri;, &.r'I WkJ. Age t Dt? atvüe 1. B. W. Bahn. Mrzeste Linie nach dem Ofte ULd VeLe. Du einzige Linie mit soliden ZSgeu nach Vioo mwgton und Peoria mit Dnrchgans'Vage nach des Missouri Wver Punkten is eiLtge Stunden veniger alt au-ttt Bahnen. Cbcuf Dnrchgaug Schlafwagen ud StnhlwaLe. Vagen öder DanvMe nach Chicago iu kürzerer Zeit zn uiedrigeren Preisen al ande Lahue. Die kurze Linie nach Sdriogfield, Colnrndut, Ohwuud alleu VunLeu lm südltchea ud öft. lichen Ohio. Die kör,eSe vd einzige wie mit Dnrchgangz.Schtafwageu nach Urbana, Oh, Lellefontaine, Keutou, Tiffia,nud Sa, bntrs. Die antdorisilte Linie östlich tt SSnellzett und Ticket nach alle bedeutenden östlichen StKdten do $1 bii $1.80 wenig nU reguläre Raten. Zöge im Sadiauapolis Vainhos. ba ftttch:,. Itttorg. :, j ?ftl. 3:a,a$ ii:oom tninfifi l Lom Oft, 7 Z5sg 3:15 . 10:30 tbl Ml" 11 o kSeft, 3:50 a 10:40 55, 8:40 d gelixSt Speise, nnd Schlafwagen. Ticket vnd Lnzkvuft erthttlt Sen. Paff, gent, e. Bntl, 183 Sud Illinois Straße, nnd jeder indere Agent der Linie. ft. 1 Blittf 0N, Paft. zem. jttft. fl ,. töSe fr jw .t Z? JJ3t jj M lg oVS ISar" y fr 157 SW lfi tfX eSe V55 kZvZI1o, iäh.vill'i, ÄCcmpiiii, Qiat vCK?i(fi, Atiaati, ß&vtaujji, Jackom Mobile ?.5.ö KeK OrleMi. 84 rA dociheLhaft frtt ykJögiek &kt, kine Rente zn seh,,. SHssZ. Ml Perlor'V.'z zvtsch 'ozo nd LZNtLdiZe nb So nnd stSÄSa ohs, MöLenwkchstk. Tsfo?t, EchneÄzk-U izl S!chtzi bH it alte znsaläsze . B. M. M. RA. M.. EtuttriiiQ,, tnaa$ 6rl 0!firftfttt. t lt.H'. Oteislrtlin d $21 ., InlfU I. BtiMt e l iftBaec ytttkdA, P,. 6 . tf I c 'I nntm.0 Ptt fites, Akk su im otaot a
B
eü ste ti Urzeve nd be2e Lkli, Sdn MoxaXa Xloooturl9 Iloa e&o, lotrr, ZTobroolici, Xcsao, Arkoncso, Oolo rxvlot Now Zlesioo, So ootaest Oskliforato rH, . Osl vaHniett ist M Cüia ss kli Cis ca asi CiclL DU Dagern" Itftca ti trtSoi txctftnmj. Sed s tl xttavtt. yaffsaitt,,eö Ki ClZä ttfUt l $t ad eatatasteruCilUlt habe, 1 1 Hn n? efew pcf a;lctt5gf npt Off, ijfSitt -.-"ii & Clt tu in CiSU $i cmeitxtca Ctd lt, ein 0 rftmttüet ebtt fejÄj iUt Ccti Ci nStki!5eU iztUiiZt testa ClL tUt 1 1 f t ila Oli ; t " ;' X3C JDorlna ' ff-?t1 iaml ifto.cjittl. tinUtet QstStastaa mk SiU Ctxm 2s: O. QMl, CalCELCt.toU,n. ryM QtL0 atlf Ci3l Ct53tU CU CU Wi
V J l s ' 1, Pi
i
j'f ??
- ' ,. , . u frr rt" ; ' W "f.:E' i-ift f ' z ..i n ?. : K O iw UJ T" -.. s.tf. 2iZj5zMzzz!;lS Mm Ut -! " 's. H" V T" . : .. ' " J,.!. .. 1ÜM - i?:, tt.il ' 'Xiß -'t m?' ii. mm tv 1 , , , . " , . - ., .. , , l ...W. i'l't ilC:- - Mi&i&imx'f r.Sf. 0 llt'v'l ' i '.lill: ul; if! lliji- ' "Ti"1"-!! ijiüiii 4i ;' i' i "ii, :!m:: , C-tCi : ' i yl ..:f.:S: r --2'! cSiiUi
