Indiana Tribüne, Volume 13, Number 120, Indianapolis, Marion County, 18 January 1890 — Page 3
i r ' ' f . . , ,,, : " f - vt I ! ':JJ; 1 NJ :ij !Jl:::;iii5--j;: Ju-'ü:!''-':!!-!'-' Jj -1'M' " ' : 1! - ' - 5HM.M!W?FsV? Aql,,,,,Aß,j timw ' jii'inypiin ',, wm was rr- j . , , o'nirti'ri .'Mq, "i'11:1:1''1,!''1!.'!3' :i'S "l " '?MM,l'!, rvjHiip !SifW CKif! !i:f HfW'PÜ !:i,Ji'i:;:jil::-:,,!;!ii'1; slIS'- ' IIP-, I 'iili f ,.. . . - r e - -r.'S',rÄ,-:' 'ff'1';
"H'i''-i-
s; (ST jfj
v'i:-; B fr l1: r ..ti 't! lll .- H 1 ; m .'!;; l, rvv. li. i,V., IV'i. fT S. :. ':,: iii !. :;: !üt " '.!!' ; ß i
"r1 -tii ? - ?iw rr '
lsS WiWW S A " Ä J&Jr JW ü JrS?:m i ' Ä jjW 1r' '" rj ÄsÄ : SSSttÄA rr?? lWWMMWM.
Du einzige nicht alkoholhaltige auS Pflanzen bereitete Medizm m flüssign Form.' SU ist icht ein SetrLnk an Anm, öd Lraustwein, gekürzt ad versüßt, um de Geschmack zu besnedizen, soudern ein ank kalikoruischeu Kräutern gefertigtes Präparat. Di, ,, ,t t,e, ttt,r niust ak kü. filt die ,, Rütteln unk dlm, ?trUit NalaNa d kräftigt d Di Organ,e!ch am ZZufisfie tZriJank. ,, nicht riÜ5-, tut Ksgtn, Mi GtngAde, i Lköer un li XUztn. in lch f4er,ls M hättgk, Uftr Otgn nrfiitf jitt, cn435bai. i ttti Iit Btni3i Btttfil Umt zar Lut. Ich an Här,?otd Utd, tK :l ,dt,w fthr ettSveS. t hilft ia d? S.riauuBg, tuxin etopfmtg fltrtittM s3 tfi ct 32 Fikde?, turllzt i:e ei H?.uttkakSus. s F2Vilnm,di;w fL, Lntk ,o fitzend? StMamt find die neuea M?,L Ute, H ttSvoll, 6fon;sf c&tfstt stauen uub id. grauen kauft Ine ff!cf$e und prskirt f. kn Ut Lsotsektt pe tt hat. sie bi Bt fit einmal drascht tzst. mit! fi nicht hr auf Zkdn ,,tn,sr Clir tr.ta bekannte Te??, Mk. 91 plrauUrt at Hirn kerbit di Rr,s. r,gu UN die Gtngetd kAd gieb: w ,?ftte 9ivU XiuuIatUn hutQ die schlichen Adern, welch U ftwnntHU si, ,lunShetttÄri?gftet. ei , h I. s a n. von s. 7S )ft Stt.. ?!es Zlsrk, sagt: Ich hsb in bin l,tn ,ls Jdkn . S,tkMnezarBitt,Z"tn Hease eh und t lft in HiluSmittelw nein? 2 et Ute." , S. W. D i a. 9' tö9 !ÖitOftntr , Drltcr.1, La schreibt nn:ct dm Datum d Z.ai tSt folgt: .Ich bm ein 15 Iah nach Hvt rrtnakin rkanjak zangen, tetü ich an unge sndm lui litt. Zch h S t drt Flaich .! SUttki gedreucht und S hat mir meZr e Utt al dt Qaei:. Ss ist die best Stdizi, 14 dgsat tmsbs." ftfttt Wattt Ferzsjon, von D:ea. . sagt? .Vineg B.tt,rS'' iß Äi, b, fcin, dt 5 mall cnoir.Ettt $ci ; ft, Öt ia Leb, g Ult : r. fi. k a t l osn Humdoldt, Ia sagt: .in ,arirt,r dem ich von Varalft vor ,dn Iah , und kürzlich hUt mich von Sih,uatjmu. ?.,a Ä. D tS. on adn, . I., chidt: Ich hab sehr an schlechter Vekdauung und Oingeiosid Beschwerden gklUt und Lineg Utrk" rfchat ir zttß lichti,nng. I a t H. Dwye r, von Webft. aq., schrei: .Ich benrtz: Sex ,Sing SttUrf- aiS edt,'.a in fc(l$Ua ind rfui an in beste i,sundhit." 2. 5 Mnan, 77v?ni4cscjg Ztr.. Rt Fork, schretöt: .Ich hZtte .iag,r eiUeif fnr in nüdnkZi.H TCcnit. Otu huZsch, Such krt. drffirk LT. J&oDftirnld X vui? Co. 135 WölZ'.sgtsn Strabe, Rkw verk. t S ! is! Ich bade grate VUn 9a!t 8il gtksutt util nd, V05. un , keg,dn Vrun ti Utt-: WC, in tXntt Sicfcnttg, 40c 8r 100 fcs. 50 dt 100 tn fair aleferarnj, ver tüO 5f . 100 o2öO Cfd. tn einer itftu-ct,25c ver 100 fd. 200 bik IOüiJ Pf. tn tintt gWJtmng, 90c per 100 Pfd. 1000 tu W Ad.ln wkL 'ers,17Xe? lPfd Vw bi Varti ta tnr Lif.ru tbe r, 10 Pfd. -iftir, lt erlaubt, Preis ändern r A?trak abzukchltön. V. Tavlor. U X. L SZÄ LöSk S?6W ! Volktische Vlnkündignngen Für Clerk doa Marion County : Xolm TL. WIIhoii, der Entscheidung d?r dea,okratischez Eonath Condeution uuterworse. Für Clnk von Marwn County : e&harle V. Urlclcjosi, der Snt'chtidüng der dkmokratischeu Noming tioak Condeution uuterwoiseu. Für Auditor dou Markon County : 'Jfotrx. Tstß-jjart, d Entscheidung der demskratischm Nsmma tiont. Convention nnterworsen. Hür SchaZmeister doa Mario Couvzh : J'olxn. Ostermann, dkr Cntfcheiknvg der demokratlschen Nomina. tisns.Conoeuttoa untervotfeu. tzür die demokratische Nomlnatloa alt Trvftee für Cmter Townstzip ersucht Sam'l iv. Gold, tm Ihre frenkdttche Unterftühnng. tzür Connty.CsmmissZr . D.ftrikt. JTa.anl A.. Knir-lcli Utwo,fe ter SntsckeiduuA der demekra tische Nomiaatisut-Coavkntion. Für SounZY.TommZssZe Z. Distrikt, yVmm II Ilurraouing', lndozfea der lts:o!rahfch:tt 9bmlnatioal ösBnttiLS.
7?
NJj M I s? i W v H
Fns D
2353
DkrAstikareiscnde Roman douReiu hold Ortmann. f$?nrH . Die Gebrüder TobiaS sahen sich an und lachten. Aber es ar ein etwas ge: zwungenes Lachen. Jch glaube gar. lieber Doctor," intime Avolf, seine Hand vertraulich ans MaltuH' 'A,m learttv, öie sind trotz li n serer langjährigen Verbindung noch rner etwas mißtrauisch aeaen uns. immer etwas iitiKtrauiiq aeaen daS! Aber zum Glück, bin ich auch noch da, um mich meine? Haut zu mehren. ' Und ick 'babeiekk keine andere esoranit. ! als die um meine Pferde.' Werde ich also ' -. r r s. 1 c. enolicy Th weiter ' tuiammenlanen. iüic wann . Günderode braucht eine größere Summe st w ' mi 's r? JvUfr Geldes, und mir können lbr sie aus unse ren eigenen Mitteln nicht schnell genug . e ' ' " " I beschaffen. ,Hm! DaS ist bedenklich! Sie pflegen doch sonst nicht um dergleichen in Verlegenheit zu sein." Aber diesmal sind wir'S wirklich! Sie können sich versichert halten, daß wir uns sonst keinen Augenblick besonnen hätten, eö ihr zu geben. Es ist ja die beste Capitalsanlage, die sich denken ! läßt!" .Und worauf wollen Sie ihr daö Geld leihen, wenn ich fragen darf? Auf welche Sicherheit meine ich." .Der junge Graf ist ja der Besitzer von Nohnstein! O, Sie sollten daS Ding nur sehen, Doctor! So ein rech ter alter, feudaler Herrensitz, ein schönes Schloß, große Waldungen " Ja, und zehnmal so viel Schulden, als alle diese Herrlichkeiten aufbringen können. Ich erinnere mich, davon ge hört zu haben." .Halten Sie uns für Hansnarren, die ihr Geld auf werthlose Hypotheken geben würden? Nach dieser Richtung hin soll ten Sie uns doch wenigstens kennen." .Nun, man könnte ja auch annehmen, daß Sie es aus Freundschaft gethan hatten. Habe mir ohnedies manchmal den Kopf zerbrochen, wie Ihr zu der Ehre gekommen seid, daS Vertrauen dieses keineswegs demokratisch angehauchten Junkers zu genießen..Das ist auch ein Vermächtniß vom Vater. Er hatte sich den Grafen Günderode durch einen wichtigen Dienst zu ewigem Danke verpflichtet." Doctor MaltuS richtete seinen Ober' korper in die Höhe, blickte, erstaunt von einem auf den anderen und brach dann in ein lauteS, n.cht eben höfliches Lachen iuS. .Was Teufel' Herr Simon Tobias hak einen Menschen zu ewigem Dank verpflichtet? Nehmt mir'S nicht übel! llber das ist für einen, der das Vergnü zen gehabt hat, den alten Herrn zu ken aen, denn doch zu spaßbaft." Und er lachie von Neuem so herzlich and anmchlig. dag er sich die Seiten halten mume. Die beiden Brüder blie den ganz ernst, und Hngo Tobias blät tene sogar mit ewiger Verlegenhett m felnem Skl;;eubuche. Aber er uderlten es lernn Bruder daS Andenken lhrS ErzengerS zu verlhe.v.gen. .Uno doch hat eS damit seme Rlchtlg. ketk. Doctor Maltas melute Avols. als ,tch dte Hmerkett ihres Be,ucherS em roenlz gelegt hatte. . Ohne mnen Vater wurve der Herr Gras wahrfchem - llch an ,tch selber erfahren haben, wie eS Kl M . ffl M4wal fcÄ igur, wni uwi iii wrnu wichst oder scellnerdienite verrichtet. Aber mir wollen uns nicht dabei aufhal'eil, denn eS ist eine ziemlich romanhaft Geschichte." Eine romanhafte Feschichte, in ro:lcher Simon Tobias die Vorsehung gespielt hat? Nein, d is ist etwas zu Ün erhörtes, als daß Sie eZ kr voreuthal ten dürsten. Um eine? solchen Geschichte willen riskire ich sogar eine Erkältung meiner kostbaren Jucker." .Kennen Sie die Gräsin Sünde-rode?-.Nein! Dies Glück blieb mir, bisher leider versagt. .Aber Sie wisien doch wohl, daß sie eine verwittwete Grasin Kavnach war,' ehe unser Freund sich mit ihr ver k , .".si. V..M Af..i,4;. ffHirm 2. Ä "ÄS Kalender im Kops haben, wenn tch daS mu, fnsfr, &li7it hnn hl. iiuy nv wissen sollte. Spielt denn die Dame eine Rolle in Ihrem Roman?" Gewiß! Sie ist ja die Heldin, mmi sie auch keine Gelegenheit gehabt t i izjl. i.. ... Vm5 m uijic.i wuuuwt au ver,nchen. Als ganz junges Maochen war jic an den alten Grasen Kaynach veryelratyer worven. !vcn jagt, vag die Ehe eine sehr unglückliche gewesen sei. Jedenfalls blieb sie kinderlos, und die schöne Gräsin bemühte sich nicht, eine verzmeiflungsvolle Trauer zu heucheln, als ein Schlaganfall dem Dasein des eifersüchtigen alten Herrn unerwartet, aber nicht unerwünscht ein Ziel setzte. Und da die jugendliche Wittwe nicht nur über ein sehr bedentendes Vermögen verfügte, sondern da sie auch wahr, scheinlich sehr viel nachzuholen hatte an versäumtem Lebensgenuß, war es gar nicht so wunderbar, daß alsbald ganz Berlin von ihrem übermüthigen Auftreten und ihren ungebundenen Sitten erzählte. Sie hatte beständig einen ganzen Troß von Verehrern um . sich, aber sie galt tröy ihrer lustigen Streiche für kalt und herzlos, weil sie jedem in'S Gesicht lachte, der ihr mit einem ernst hasten HeirathSantrag nahe rücken wollte." . .Bis dahin ist nichts Ungewöhnliches in Ihrer - Gejchite ., Ich , warte, mit Spannung darauf, Herrn Simon To w . t st . ' ... ... r m vlas in oersezoen ausireten zu sr i r t . . evt .Gedulden Sie sich nur einen Augen - blick! Zu den näheren Bekannten un - Malers gehörte damals auch der zunge Gras Günderode. r stand Ui den Dragonern und war trotz seiner Be. sltznngen ein ganz armer Teufel. WLH. w L 1. UiiiiHAnl9iAhrt k 11 ... i.lial., ICJiy ;isufc fcttiu Summen reno ,emer .euienuniayrc ,uen save.. tMrnmi .araiiTnpnnnnmrt Hin -,---1... im
Biellekcht furchte,, Sie alle Ernstes, daß dle scyone ttlwe in zezieyung zu ein- ,:cy oas ane Ksiammyui ,einer auuile zuussuyrung vlc,es erangens wuroe wir die Absicht hegen, Sie zu überoor- ander?" als schmutziges Steinkohlenloch zu offenbar eine große Härte sein, da die theilen?" k Da sängt eben daS Romanhafte an. denken." Nothhäute innerhalb ihrer Grenzen nicht Nein, das fürchte ich nicht; obwohl Der Later hat eS unö oft erzahlt als ein ' .Und der Sohn? Ist er niemals auf Land genug haben, welches Futter für ichweinda Ihr nichts lieber thätet als Meisterstück, auf das er ganz besonder den Gedanken gekommen, die Sache noch ihre Herden liefert oder sich zum Ve.
. . . . . v .1 f
lodag lym mem Väter oftmals aus ver fö.vTtifttt A.ff.t. v1ff
jmttj.iyiit mup. Giros lAüttderode mat infösn dessen j X w V j w t lebr tief in seiner Scüuld. und seine Verlegenheiten waren auch anderweitig zu solcher Höbe angewachsen, daß er ' f. t tcr t ii- s! J. jr i . liicgi meyr yvssen ourslr, nocy langn über Wasser zu halten. Er war bereits fest entschlossen, seinen Abschied zu nehmen und nach Amerika zu aeben, alö mein Vater im rechten Augenblick einzugreifen
IVMplt. W r?- pvi v. V P Ö O V y Ul. y WAH, nun fange ich an, zu begreifen! nichts. Und vielleicht war er im Grunde I allein die Zahl der Letzteren nimmt imSimon Tobias alS Euvido! Wahrhaf- des Herzens froh, daß das Gutachten rner mehr zu und sie verlangen nicht mit
tig, ein Sujet für einen Nafael! Aber wie in aller Welt kamen Ihr Vater und stolz roar, und wenn Graf Günderode . hier bei unS emmal daraus zu sprechen! kam. war auch er noch immer der Vewundernng voll. ES war nämlich die ri.ii fi C :.r... V . . r . ...t! r -1 . i lttnem yoqmuiylgen ?ioiz ,oiorl auer sich gerathen wäre und Alle zu Schan, ; iL. . t S9 rX - den gemacht hatte, wenn ihm auch nur die leiseste Ahnung von der ganzen, gut CV.. i! ... . gemeinten Intrigue gekommen wäre." .Potz Wetter, das war allerdings eine verzwickte Situation für den menschen freundlichen Alten. Und wie hat er sich da herausgewickelt?" .Unter den Kunden unseres Vaters war ein heruutergekommentr Freiherr on Reinhardt, ein rnauvais sujet von der allerschlimmsten Sorte, aber ein pa, tenter Kerl, und von einer Tournure, wie ein Prinz. Der hatte auf irgend eine Weise Zutritt zu dem engeren Ver trautenkreise der schönen Wittwe erhalten, und für eine Belohnung von ein vaar hundert Thalern war er mit FreuKen bereit, sich zu einem gefügigen Werkzeug für des Vaters Pläne zu machen. Bis in die Einzelheiten vermag ich Ihnen den Verlauf der Affaire nicht zu schildern, aber es muß ein vollständiges Lustspiel gewesen sein. Ohne daß die beiden zumeist Betheiligten eine Ahnung davon hatten, wurden die Zusammenkünfte zwischen ihnen vermittelt, bei denen eS natürlich niemals an Gelegenheit zu einem traulichen tete-K-tets sehlen durste. Schließlich übernahm sogar noch der gefällige Zufall eine Rolle in der Komödie, und während eines Gemitters, das die Beiden auf einer Land partie gleich Diso und AeneaS über raschle, wurde die Sache perfect. Mein Vater hatte sich wieder einmal als ein ausgezeichneter Menschenkenner bewahrt, und die Hoffnungen, welche er auf Gün derodes männliche Schönheit und auf seine bezaubernde Liebenswürdigkeit gefetzt hatte, waren glänzend in Erfüllung gegangen. Als ihn der Graf acht Tage nach der Hochzeit besuchte, um einige Klarheit in das gegenseitige RecbnungSVerhältniß zu bringen, erzählte ihm der Alte lachend die ganze Geschichte, und eS machte ihm spater oftmals noch ein ganz besonderes Vergnügen, uns den ansanglichen Unglauben GünderodeS und feine grenzenlose Verblüfftheit zu schildern, nachdem ihm die Aufzählung aller seiner Verlobung und Verheirathung voraufge gangenen Einzelheiten keinen Zweifel medr lassen konnte. Er war indessen so . verliebt in seine schöne junge Frau, und , fr rnst4it firfi ämA ist fitfianfirf) tufiscrt im Wiederbesiy eine, langen und so schmerz, embehlten Reichthums, daß er die HeirathSgeschichte nicht nur nicht übel nahm, sondern daß er den Vater fortan aj Un eigentlichen Urheber seine lückeS betrachtete. DaS war eS, waS meinte, als ich vorhin von der Ver. flichtung zu ewiger Dankbarkeit sprach. , Die bevorstehende Heirath des Graf Günderode verdirbt uns die Aussicht " . . ' . auf 11 a ättttndeS Ge (KS t U das glänzendste vielleicht, das wir jemals hätten machen können. Und das ist um so ärgerlicher, als wir gerade jetzt die Früchte jahrelanger Bemühunzen un? Oviec iu ernten meinten." .Das heißt in weniger bilderrelqer Sprache: Ihr gedachtet Nohnstein zur Subhastation zu dringen und die Gebrüder TobiaS an die Stelle des Grasen Günderode zu setzen! Nun, Ihr würdet schwerlich einen Mitbewerber im SubIastationStermin gefunden haben; aber ich zweifle, daß das Geschäft ein so glan zendeS gewesen wäre!" Adolf TobiaS ging auf den Zehen zur Thür, hob die PortiSre in die Höhe und überzeugte sich mit einem Blick durch daS Schlüsselloch, dag der Buchhalter emsig t- c r IMI5WIV UUI ICIUCIU ütUD( auch dann noch dämxsle er sei Stimme x..-.... c., m : b s zu lelsem Flüstern Herab, als er aus f 4 a C s.ttM. t 4 m t jm & ITmK die geringschätzige Bemerkung des Doe torS antwortete: Nein, es wäre ein miserables Geschäft , gewesen, wenn Nohnstein nichts weiter ' .' ' . cnt&tcUe, als was aus seinem Vrund f öden wachst und steht. Aber der (niuit verborgene Schätze, die , stU(6 mit der zwannafachen Kaufsumme noch mcht angemessen bezahlt wären. .Ja, Doctor es ist so!" fuhr Adolf mtt nachdrücklicher Betonung fort. .Wir besitzen Guiachten von Sachvers ständigen, wonach sich innerhalb des rohnsteinkr Gebietes Steinkohlenlager von ewaltkger Machtlgtelt befinden. Hätten wtr den Besttz. so wäre es em Kinderspiel, eine Bergwerks Actien gesellschaft zu Stande zu brinaen." Der Doctor wiegte noch lmmer mit leisem Zweifeln das Haupt. . Und von diesen verborgenen Reichthümern sollte weder der verstorbene Gras noch sein Sohn bisher eine Ahnung gehabt haben?" Hm! So ganz ahnunaöloS war der alte Graf freilich nicht, aber der Vater hat ein kleines Manöoerchen mit ihm gemacht. .Wieder Herr Simon TobiaS ! Und worin bestand daS kleine Manöoerchen?" .Er selbst veranlaßte den Grasen, die geologischen Verhältnisse von Rohnstem durch emen kompetenten Sachverstand!. gen untersuchen zu lassen, und er schlug ' fcm z, den könZattck, N.ntZ. Ni? , ,A I rr:?" " Denselben, welcher spater durch, bnteund steckbrieflich ver olgt wurde?" ' c. ,z.nlZ., r,n f6 damals so tief in der Tinte, daß er 'lr . r v . alles that, a man von ihm . . m - . verlanaki. r yzezr. a aat '4m W
ttohnsttttt auf unv erklärte bünn rn jet s nem für Günderode bestimmten Gut-,
ackten slllf Ehre und Gewissen, dak Zwar - , M j- I ein vereinzeltes SteinkohlenftöK vorhanden sei, daß aber die Kosten der Ausbeu-1 tung in gar keinem Verhältniß zu dem C...... Ur nitrhr ! viiuuijc vuvi.. Uno der Gras war einfältig genug, sich damit zu begnügen?Was wollen sie? Pmkom war eben königlicher Bergrath, und von seinen Prioatoerhältnissen wußte Günderode nicht günstiger ausgefallen, denn es war ihm, wie er sagte, von Herzen zuwider, r r l. . a .n. i x ... Ä a. i . t einmal nachzuforschen : Ah, der vohn ! Ur xt Ofncter und Lebemann! Wahrscheinlich ist sein Wider- ' wille gegen Steinkohlen nicht minder ........ . s (.: 5N. if..w t rr-iJi orrr. 1 , , ? vlun vegrelie ,W ues: uns ,cy ae stehe, dag es kein so übleö Vermächtnis 1 M! At & im ikf A 4 W d.!. : ist, welches Simon Tobias Euch da Hin. i 4 t -t: Lk M I erlassen hat. Ja. wenn nur nicht gerade im ent scheidenden Augenblick diese Verlobung gekommen wäre! Die Gräsin wollte wieder Geld haben, und wir meinten, eS thr abschlagen zu können, weil sie jetzt schwerlich noch einen anderen Darleiher gefunden hätte und weil die Subhastation dann unvermeidlich gewesen wäre. Auf eine solche Wendung waren wir nicht vorberelttt. Sie haben ihr Ersuchen bereits ab gelehnt?" Nein! Wit hielten sie erst eine Weile hin, um ihr die Möglichkeit anderweit! ger Unterhandlungen zu vereiteln, und gerade, als dann unser entschiedenes Nein abgehen sollte, kam ein Brief der Grastn mit der Verlobungsanelge und mit der Mittheilung, daß der Rittmeister m den - nächsten Tagen bei uns emtressen werde. Sie sügte hinzu, daß wir mit Rücksicht auf die zu erwartende hohe Mitgift ohne Zweifel gern bereit sein wurden, das neue Darleuen zu gewahren. daß ihr aber unter den veränderten Verhältnissen auch eine Ablehnung wenig orge machen wurde.. Und nun stehen die Ochsen am Berge? Der Herr Graf zahlt als Schwiegersohn des Millionärs Hertling Capital und Zinsen zurück. Nohnstein bleibt auch weiter Günderode'scher Familicnbesiy und daS schöne Steinkohlenlager fliegt sammt ux Aktiengesellschaft t S . . rn die rüst! es nicht so, mne Herren?" Die beiden TobiaS seufzten gleichzeitig tief auf. Ja, leider ist eS so vorauSaeietzt. daß Ihre Weisheit, lieber Doctor, nicht noch eine andere Moa'lcbkelt nndet. (FortUkunu folgt.) Die Naväyo-Jnoianev. Seitens der in den südwestlichen Ter eitorien stationirten MilitarcommandoS ijt neuerdings :n erhöhtem Maße die Aufmerksamkeit der Bundesregierung auf die eigenthümlichen und verwickelten Verhältnisse gelenkt worden, unter denen die Navauo.-Jndianer leben. Da auch daS Departement des Innern den Fort bestand dieser Verhältnisse auf die Dauer für unerträglich erkannt hat, liegt die Wahrscheinlichkeit nahe, daß der Congreg sich noch während der gegenwärtigen Sitzung mit den Angelegenheiten dieses Stammes eingehend befassen wird. Nicht nur wegen ihrer Zahl, sondern auch mit Nuckjlcht auf ihre Culrurfähigkcit gehöien die NaoasoS zu den wichtig, sten und interessantesten Stammen. An 20,000 Köpfe stark, mit 4,000 Kriegern, haben sie eine N-'ervation inne, welch? ans dem nordlichcn Arizona, dem dem nordwestlichen Neu-Merico und dem südöstlichen Utah Gebildet ist, welche aber bei der durch Wassermangel verursachten Unfruchtbarkeit eines großen Theiles des Landes nicht für sie genügt. Trotzdem haben die Navajos in den letzten Jahren auf dem Wege friedlicher Entwickelung einen bemerkenßwerther Fortschritt gemacht, und sehr selten kommt eS vor, daß sie sich an den Personen oder dem Eigenthum von Ansiedlern vergreifen. Ihre Herden sind ziemlich groß und bestehen meistens aus Schasen, Ziegen so? wie Ponies, aber nur wenig Rindvieh. Auch als Landbauer leisten sie ErsprießlicheS, und manche von ihnen besitzen gute Wagen nebst Gespannen, wiewohl ihre halbwilden PonieS sich nur schwer alS Zugthiere verwenden lasten. Von ihrer Fähigkeit zur Erlernung von Handwerken legt ihre Geschicklichkeit in der Verfertigung wollener Decken sowie silberner und goldener Schmucksachen Zeugniß ab. Die Garne zur Anserti gung von Decken für den gewöhnlichen Gebrauch spinnen sie aus der Wolle ihrer eigenen Schafe; abcr feinere Decken, welche häusig sehr schön acmustert sind und welche gute Preise bringen, machen sie aus dem Garn, welches sie auS den von Händlern ihnen verkauften Wollen stoffen zupfen. Auch die von den MilitarcommandoS als Arbeiter beschäftigten NavajoS haben sich als anstellige und sieißige Leute erwiezen. Wenn eS trotz der guten Eigenschaften dieser Nothhäute in den letzten Jahren nicht an Zusammenstößen zwischen ihnen und weißen Ansiedlern gefehlt hat, so lassen diese Reibereien sich leicht erklii. ren. Abenteurer, welche nach Mineralschätzen suchen, sind roiederholt in die Reservation der NavajoS eingedrungen und wurden von diesen stets energisch zurückgewiesen. Wohl wissend, dau die Militärkommandos derartige Uebergrisfe von Eindringlingen nnter keinen Umständen dulden, haben die NavajoS in den meisten Fällen sich damit begnügt, den Detachementcommandeuren Anzeige zu machen und die Goldsucher zu verjagen. Aber auch zum Vlutoeraieken ist eö gekommen, und erst im verflossenen Jahre hat ein Goldsucher Namens Swift fem verwegenes unters revm vezaylen munen um den Besitz von Quelle der Dürre und dem Wanermanael NaoajoS:Reservation sowie der angren ..f.... fl.kAX. I . m icnucu uuvjiiiuyf liuluraem.avSN ooai ,, . . .. l. . -w ? er tStiareu imv. babeo ebenfalls du - crn ... t. r " . ' . r
grleden ziöischm den MtZüren und den Weinen aestört.
?vrecken diejanaetüörn N,rKZstnMk ' y f I f fcrf v W IM w ku Gunsten derNaoaios. so sind dock die Klagen der Ansiedler über Uebergnsse der Indianer nicht ohne Begründung. nn!i m.'.i.'IXi i :C t rr Mit Srücksicht auf ihre ungenügende Ne seroation ist den Navajoö stillschweigend gestattet worden, sich außerhalb ihrer Grenzen auszuhalten. &o lange in den betreffenden Landstrichen sich keine Weis ßen niederließen, ging dies ivohl an Unrecht, daß die Navajos auf ihre Ne seroation zurückgewiesen werden. Die r , c r r rn . ir bauen eignet. Will der Congrev seme Pstlcht thun und dem eulturfäbiaen Stamm der Na. oasoS eine weitere Möglichkeit zu friede ! 1 rr...L : . . s r. 1 . um oie 'anoerelen. weie oer slamm n-t , t y. zur Zeit bereits, freilich widerrechtlich, a V X 2 CN ...UV... .. innehat und welche wichtige Quellen um t Jt f -T. ... !?- C schließen, vergrößert werden; dann wäre nie neue Grenzlinie eine natürliche und sie Indianer würden dieselbe nicht so leicht überschreiten. Andererseits hätten sie das Land nördlich vom San Juan, für welches sie selbst wenig Verwendung dung haben, nach welchem aber die Weißen lüstern sind, abzutreten, und dadurch konnten Letztere entschädigt erden. Wird dieser Vorschlag des Generals Grierson nicht angenommen, so bleibt nur übrig, durch ausgedehnte Bewasserunasanlagen die trockenen Theile der Navajz-Reseroation der Cultur zu er. r r m . r ?. r . jchlieVen. Piane ylersur nny oereil ausgearbeitet, und wenn der ongre die nöthigen Gelder bewilligt, steht deren Ausführung nichts rm Wege. Vom UuSlaud, Der ewIaeBund. welcher am 1. August 1291 die Uri, Schwyz und ' ' ' Unterwalden mit einander geichlonen haben, legte (. Z. den Grund zu der ichmeiierikchen iLlvaenonen chatt. VJieicr r i rt ' ' ag fou nun am. i.Augusi als c ,f .v r- r ' c . r st c . Beziehung eine Kundgebung erlassen, auS welcher folgende atze heroorzut r. ... r t . nrf w m . c? ueven ino; vir oenien uns oieze nalior nale Säkularfeier der Gründung der Eidgenossenschaft einerseits als Einzel t - f r:... s. . . . . teier in talnniiilqen anirnen, anoerer seitS als centrale Gesammtseier in der Bundeshauptstadt. WaS erstere betrifft. so könnte diese auf den 1. August oder auf Sonntag, den 2. August, verlegt werden. (Vit Bundesurrunde vom 1. August 1291, versehen mit den Siegeln der drei Lander Un, tzschwoz und Unter walden, ist in deutscher Abfassung im Archiv zu StanS und in lateinischer im Archiv zu Schwatz aufgefunden worden.) Die Anordnung und Gestaltung der t rr äx.- v . "i lcier roaxt uotiau ozz jtamonc. Was die centrale Gesammtseter anbetrifft, so würde dieselbe vom Bunde aus zu veranlassen und deren allgemeine Aus? führung in die Hand einer zu diesem Zwecke aufzustellenden, größeren, cibgenössischen Commission zu legen sein. ...'j r-r. . t. T . . v le ourcysuyrung uiuroe ein vesonoerer, in der Bulldesttadk zu bildender estaugschuß zu übernehmen haben, der diese Ausgabe alS Ehrenausgave ansehen und behandeln würde. Der Umstand, daß daS Bundessest in Bern mit der Jubel' feier der Gründung der Stadt Bern zufammentrisst, wird dem Feste großen Umfang geben und in der Zusammen setzung des FestausjchujjeS besondere Berückstchtigung bedingen. Eine der Bedentung des Festes entsprechende Gestal--r.tf. ... 'si t . .1' Jt. . cn rung oeszeiven erveiza)! anzeonttlye vox: bereitungen, die ihrerseits erhebliche Zeit beanspruchen. CS ist deshalb nöthig, dan jetzt schon ein Beschlug erfolge, welcher die Abhaltung der Feier kund thut und es erlaube, die Ausführung dersel?en rechtzeitig rn die Hand zu nehme. Die Zeitschrift .Prome. SS. nS bS? M t Cl j t die zvtogiicyretr oer Ausveurung oes in den Ablagerungen des ZicyeinS, vornehmlich im Unter-Elfaß. Baden und Rheinbavern, vorkommenden Goldes. Die Breite der Goldgründe, die eigentlich von Basel bis Bingen reichen, betrage 4 S Kilometer; der Goldgehalt sei jedoch nur in dem mittleren Theil der auS Geröll, stieS und Sand bestehenden Schicht bebeutend, deren Tiefe nicht bekannt. In der besseren Gegend enthalten 100 Kilogramm Kies etwa 0,6 Gramm Gold oder ein Raummeter etwas mehr als ein Gramm. Nach den sehr niedrigen Schätzungen des französischen Geologen Daudröe betrage der Werth des auf der Strecke zwischen Nheinau und Philipps fn rnkenden lÄalKes. bis tu einer Tiefe von S Metern, und das Kilogramm sttrV 4i OXKt 9s1rf rtirtAnit k n luxi tuu tyktikyiik, ümw ui 92 Millionen Mark. Bisher sind so aut wie keine Versuche aemacht, diesen Schatz zu heben, und zwar wohl in Folge deS Mitbewerbis Amerikas, Australiens und des Urals. Jetzt sei aber der Zeitounkt aekommer, an die Aufgabe heran zutreten, einmal, wegen der steigenden Nachfrage nach Gold in Folge der Ein führung der Goldwährung, sodann aber weil das goldhalt'-ze KieSlager nächstens durch die projektinen rechts- und linkt' rbetnilchen banale angeschnitten wird. wobei viele Millionen Raummeter Kies bewegt werden müssen. Man schreibt aus Lon don: Die irische Jury, welche einst einen Angeklagten freisprach mit dem Vemer ken, daß er eS (das Vergehen, dessen er beschuldigt war) nicht wieder thun dürfe. ist ubertronen worden von einer walllsi fchtfi Jury in Cärdiffwelche dieser Tage einen Angeklagtes sreifprach, obwohl er wiederholt betheuert hatte, daö er schul ig sei. Der Wahrspruch der Jury lautete wortlich wie folgt: Wir kennen Verlangt Muchs's .Bist Havanna lTl..mf ' Uiuuti
oem iecuiyunoerrmorigen eoenrrage, in ' u u ?cm. e der aamen Scdweil festlich beaanaen . Oeftliche Division. Abgang : 4 X)
" Z." m... k. k. tSMÜ 10:i0ni. 7 00 Nm tal.-Ankuuft : 7:
angen mit seinem I den Angeiiagien ats einen oiy yuoten
i ir mw . r& -r v v w
. Stre t ake ten ! t!uaner, van. nenn er tagt, er ei cyut.
n, welche bei g. iof ftWim5jUo)fle ßmfi.xan
der den i r. va er unjsulvizt.-
, , , ,,,
Slfsnbshn Zeit , Tabslle.
Zefferssuvllle, MaUson & Indianapolis. Sbgauz: Expreßzuge 4:00 Vm. S:5Nm. Leeomodatlon L:S Vm. 6:20 Nm. Ankunft: kxp. 11:25 V. 10:55 Nm. Lecom. 10:00 vm. 5:45 Nm. Vanbalia. bgang : Expreß 7:80 Vru. 11.65 Vm. 7;0s Nm. 11:00 Nm. Aecom, 4:00 Nm. Ankunft : SZP. 8:4 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Nm. 5:00 Nm. fiexorn. 10:00 Vm. vee Line, C. C, E..ck Indianapolis. Abgang: Vrpreb lo-4i Vm. 4:00 m. 11.55 Vm. 2:50 Nm. 5:45 Nm. cc. 7:05 Nm. Ankunft: Sxv. 8:25 Vm. 10:L0Vm. S:KS Nm. 2.55 Nm. 10:40 Nm. Alle obtgen ZSae balteu in BriaStwood a. Die folgenden Züge laufen nur nach und von Srightwood : Abgang : 8:15 Nn. 10:50 Nr. knrunsk : ,40 Vm und 5:25 Nm. Einewnatt, Wabash Michigan. . Snknnft: 10 Zq 85m. '245 Nra.4lü40Nrn. I " SountaaS Ankunft : lt.00 Vm. 10 80 Nm. Ciacw'ti See. 4:55 Nm, F:45 vur Sount.tL.10 Vm. Nuld. ville ce.lv.LS Vm. Columb' Alk 4.5S m Chteaao Division - Adgana: N.'O Nm. 8.15 nt. Lafavette Ace. 7.10 Vm. 5 20 Nm. Aokunlt: 8.80 Vrn. 2,88 Nrn. Lakadette Akt. 10.85. Vm.6 Iv Nm. , Chkago, St. Loui & Pittöbnrg. baug : 4 so Vm. 8 00 Nm. 5 10 Nm. Columbu Lee 9 00 Vm. Richmond Ace 4 00 Nm Aukunft 11 40 Vm. 8 50 Nm. 10 20 Nm Eolumdos Acc L 50 Nm. Rchmoud Acc S 40 Nm Shüago DidMo dia Kokomo Abgavg ll d Vm. so Nm. Ankauft: 8 25 Bau 10 "M. Lake Srie & Western. Abgang: 7iVm. t20Nm. 7O0m. I . . . on ,. i tv m. uurunzl: s so xjrn. 10 80 X5m. 1 0U m. ru nm. SndianavoUs & Vwcenues. Erpreß Abaaua : 7 SO Vm. Ace. 4 80 Nm. lprep Auknnst t S OO Nm. Ace. 10 48 Vm. Eiuciunati. Hamlltoa Jndiauapolit. Abgang: 4 05 Vm tgl. 4 10 Vm 10:$5 Vm fll- 6 lu.-Avkvnt : iio$ Bm. l a on 4m i rt (i l i i n " mv v "m IV nn Ohi., Jnnaua ä? Wesieru. nihtNnn k, . ak m 1 " w v( vhh.) . fl tu -vm M. i05 m 5:0st, ii:ts Nm tgl. m t n. .w m. . m ..m :sü ?tm. Vm tq 20 Dm Jodianapoli, Deckt Wtstern. Abaang : S 85 Vm. 11 00 Nm ml. Vnk.8 50 Vm. 4 58 Nm Indianapolis & St. LenU. Abgang 7 25 Bm tat. 11 i5 Vm tla. 4 0 m. 11 05 Nm tgl. Ankunft : 8 45 Vm tal l0 80 Vm. 8:88 Nm tgl. 6 28 Nm tgl. . Louisville, New Albauy & Chicago. Chicago und Mich ig an City Division). bgaug 600Bm. 1:18 Vm. IHOVm tgl. Aonou er. S 00 Nm. Luknntt : 4 00 Vm 3 60 tal. 8 5i . Böö lSKss Kt Zndiana QvNU fl3 zur - WkzfertiglMß vou l AechgLusm. es. Vrtk!Spsen. Äs fcgN f f Onlttuugeo, Eintrittskarten Mtgliederkarten, VesöSreu. QdreWrtW
H. ... viv i ..o. m lr.st4l
I n M. - .uvr 7I.U4 (Ul,
sbÄNe
donyiwtioum
Mszssö - QaUei Jolin 22 Kasiilcfor, Agest.
Dai grStte, sSSsste und Kltesi derartige evkal tu der Stadt. Die geräumige d fchA eingerichtete Halle sieht Vereisen, Log d vrlvate zz Abhaltung don Sälleu, kozert and VerfamrnlnnZen unter liberale Vedwz ,aeu zur Dnfäanng. tSTt Mitte September schien ewe derbefferte Auflage don Am Wrbstuhl der Zelt" CttUIfUulft! Roa In 3 vöchtt in A. HU "PitJUr. 3n eirca 22 dScheatliche Liefert? z Im billigen Preise don je S Cent, zu beziehe durch lie Vuchhandlnug don Carl Piuzpa Ro. 7 Süd Alabulua Sttaße, oder tch IU Herausgebe: Grolo, 3nelilez Co., 490 Walnut Str.. Clnclnnatk. O. Agenten überall derlangt. Ksufl Ticke i die SJL0 gUomsviit,ntwAt8AiY Cwiatöl a- 11 m m 1 111 " ach ßZkcago nh btvx Vsrr?,sttt. Lbfahrt don JnUauapollt : ? Vm Ankunft tu Chicago S lOlba 11 10Bm...... . . . S00V I lö Vm . 9 m 7 S Vu 6 00 Im...... . . Wouon1S L Abfahrt don Chicago : s öS Vm. Ankunft in Sud'pu i es Zdu S0Nm w m m Cu !l LS ÄM , 9 m HS L Mono Ace.... ' . 8 0 Ls Die ciniirc rt, klcbe ttnia tnttteniaff stA Itticago mit Räckk nkmch, iCo Ulu ticket . Office: No 26 Süd IlliueU Strafe., I. T. Bnldwln, tSritt Vklstk,Ltt. .?ee-tUikkkm-Qtqnale. f. vtt4".ii c? I f niiifti OxttnhauZ. Dft.lttt ad , pvxt, t 3itt nd m$itM Straß. i S?!T3lt H IchSneD K'isn vnii SsH'Zluit. II ZsizttMZibti l r?cu tj.;it-a nig i3 G:ikchkfftit 6t,. ahz ttaHi vu. n Ä'lsv? Bit, Lnz?gkt Osnere. U s A-d z?ort Simi . ib ZVt. 7iZ?,tß ta i3;t:tcK dAjtz Vf Ö3tf Kzt. istkäf J Ot 2t, IS Cancel Pik. db Uulctl 9i 13 rch, d SsHq &:. ia c;i n cif.ftttt zu. 121 klada un 9u&stt 121 KKi ZitUmt US 0ci?f . S:sb 117 zIuAbta an Zk, 153 rr.tclS&. K4V ts iV e?tLLNI5.kkZLtl. il: iaSsüiiiH4?-e-5sieii4 1X2 Sksösnrte Hnk cht Ct Ui m-w S. uvX Eilnit m, S4 Li? er. nl e-ti. m L!.? nifSM 9tt. W SecaüB und 8 Cit 31 Ct. 2 Ct nstz, 3 PL:?k?s:s 5?ct lz. SS US ZXltZtU 3 z:. o. so:j,;fu Cfi!j St l-?.!5r?t Ti t&L Iii? iit. fT SSiBCit ül ;HLa ti. U voklsaoj eti. mit 5tt u mmtmi ml Zimt tr. 11 X xtnttt ask et. li? Vn;,:i Ntchtsa n. 2U KrM& d ttxttrt Cü. 219 tfasy-i a SS:fa5aul. Si Xwtttfri mi 1 S 11 anii-.u o,. vn iHigg tSU. 3 Bitrtttas vt a'.Mit 61, M afcfsw! st Ctm4 et u iiii wi Vtt. 3Hfi s. na) et, f Uti Ctl 57 5s'cfco;sttat, 8 BUSe ar. Zöstd t. t? mzizi 12 jfij!3i? tt Iii &iftkCia&tsi. US SiB ea Stt. Ü4 SStt liste ss 0&t fctt. ti iliastim, nett tj. M ,'.5,dsrf d öi;iai Vi, Ri5stt zl K, pai Ltt. Ltd Kft BcfafUa etz. 63 22noll nd CU Ttt. 4? ,,Z,k un. DafJiaiUm et in't PI Cfl. li 2itsUs, iU sh Lt, T et,, iit mmtetx ti ad; ctt, US Vtoirii z-.l jz 21 2.B. 0. ifteaal fiexff, üs 5;5'jia. i W!l,z ci nb aticaal Rati et iS :cc us Mtttia ett. fii .iilnitl ,d satUai Ctt li SZifr BBk KtCaita Ctt, Ses tl sh eti. ste a trgte Cti. 17 DlttUU tz fia Cts. M a.tts ,. m ,i, Ctt iS Kchla tcaUi Cii. m Ls BSl KviCi Ctt, Kit tttimde aal imt 6i Sialoa an Uorrtl Gtx 316 Jiaa'. ant Jtaaftl 0 51T aor.il ank 2c(ta( Ctt. 618 KtJflfhPf t nnk H,,, :i3 TeneffetatzVtkstt, UI K:rtfiiananb yaler. 13S orrläst us aäctlala tj. z;a; nz$t cjaweti ctit ti Vu?kytss!a si Scatäat , U D,!, a Wtäv it SA u 9t aflr.p Mi m ta Zt Bsii ÜXtSaOi' für. 3 tflaftarst ad Ctrslsaa Ktl. (T ViZS'.ni, R9. M, CTtkttaa O 8 m sa e3sm Ltt. tt $Maffl8Bii ett. &a)SXil1ft Krv va ticÄtnun ad fit? ett. 18 oft an Stateln Saal 14 SUrtbtaa an South 615 Sictlt tiBi ttuV) eiT , Jer, aak Btrttl n BtritaU M. ahO H ett. TS Dft sel ClCIi Ctt Tt VaZf vktsa ab Biataa Cttt ti atsa ab erla TawcTiSCcc.eafc H,, fi Viks Bk Vstt ett. T8 Viret,a.a tHXa TO an VUZ-A 712 Ssm r V?x,jt Cin TU 3ceUf) Bm aafc aut( tt. n enlon out ctt is lutüu E3atft5aaJ. ? t? Lautet ua, Dräns 718 t'lel tb tütn Ctt. S tta,"Ä4 5Wf f CafVtftfitSBKak !, du i! O UN,5,lt. t Kett at Sarttfttt t. 13 Stalfcaas:ir.asjna, (4 Btr. CtacttB Rr1nü untatai nai Brtass Vtt. tl ta.ik,tti. na a. elttSH. O? Czr.tz tu trtt N, MU Ctt i sxa Data ca ztu m caa $siu eher i . 873 UtUbtt tnl artet tu ZnStx a, terttg Ctati Ctt 1 et,lTtz ae Utltaa Ctx, mn ce riM sii cisriu cä;t IV1 KtS ttCSli t-M Cak ?, ißt,. r t-icraalftttfsstCa niC.',.U-iCra a) tacctuor :i
Ü Nf s Van um r-- 1 - 1 . y
Wz?
!
r: t: fH?i ' ;' lv ' 4 r U , ,.,tz ; "'J!1' f
.'il''!'! I" !l ,., i' IU; ;,! WM V !ÜW!: L. "'"'S?
