Indiana Tribüne, Volume 13, Number 120, Indianapolis, Marion County, 18 January 1890 — Page 2

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Dies ist durchaus nicht der Fall, und ürde ein Gesetz, welches derartiges be zweckte, niemals zur Annahme gelangen, da es in directem Widerspruch zu bei rt - M- m t j. tTl MStx&mi neyen rouroe. urcy ein ii?e fetz könnten nur der freiwilligen AuSanderung die Wegs geebnet werden, und MerganS Vorschlage zielen auch nur darauf hin, den unzufriedenen Negern die Mittel an die Hand zu geben, nch auf dem Congo-Plateau eine neue Hkimalh zu gründen. Frei von allen emgebildeten und wirklichen Schranken könnten sie so meint er wenigstens dort ebenso, wie die Auswanderer auS europäischen Landern es in Nord- und Süd- Amerika, in Afrika und Australieft gethan haben, durch Gründung von Colonien ihr LooS verbessern. Daß baS Congo -Plateau fruchtbar und gesund ist und die Arbeit von Colonisten reich lohnt, ist dmck Stanleus Forschungen hinlänglich bewiesen. Diese letzteren machen auch den Einwad, daß nordamerikanische öteger das dortige Klima nicht ertragen können, durchaus hinfällig. Was die politische Lage etwaiger Colonistcn des Congo-Plateaus betrifft, so würden dieselben vollkomme nen Schutz finden, weil dasselbe unter dem Protektorat der europäischen Mächte steht. Denjenigen Negern, welchen unter den gegebenen Verhältnissen auswandern wollen, beabsichtigt das von Morgan empfohlene Gesetz an die Hand zu gehen ; wer aber mit seiner jetzigen Lage zufrieden ist, soll durchaus nicht zum Auswandern gezwungen werden. Auch die Behauptung angesehener Nepräsentanten der farbigen Nasie, daß Senator Morgan Unrecht hat, wenn er von ,000,000 Schwarzen spricht, und daß mindestens neun Zehntel der Farbigen Mischlinge sind, ist unrichtig. Die Massen der Plantagen-Neger sind reine Aethiopier, und höchstens ein Fünftel ller übrigen Farbigen haben das Blut Weiße? in ihren Adern; von diesen woh? nen aber die Meisten in den Ncrdstaaten. Am bittersten sind Morgans Vorschlage von Bostoner leitenden Negern besprochen worden. Diese stellen den Colonisirungsplan als einen gewissenkosen Act früherer Sklavenbarone hin, elche sich der farbigen Bevölkerung zu entledigen suchen, weil sie dieselbe nicht mehr als Vieh verkaufen dürfen. Ihrer Ansicht nach hätten die Neger während mehr als 50 Jahren das Mark der geringen Industrie repräsentirt, welche der Süden früher gehabt. Der Neger verlange nun Anerkennung seiner Fähigkeiten und Gelegenheit, dieselben zur Geltung ru bringen ; dies wolle er aber in Amenka und nicht in Afrika thun. Sollte übrigens die Bundesregierung dieNassenfrage auf dem Wege der Colo nisirung lösen wollen, sg könnte ja der erste Schritt in dieser Richtung durch die vielbesprochene Etablirung eines Protec, toratS über Hayti gethan werden. Die jenigen unzufriedenen Neger, welche Hayti vorziehen, könnten alsdann dort ihr Glück versuchen. Da aber Hayti nicht ötaum genug für alle Neger der Südstaaten littet, so bliebe für diese schließlich doch nur das Congo-Pkateau, wenn nämlich überhaupt an die Verwirklichung der Colonisationsidee im Ernst zu denken wäre. Neueres von Peters. Ein in Nürnberg als Apotheker leben ver Bruder des Dr. Carl Peters hat am 27. December ein vom 3. Oktober datirteS Schreiben des Dr. Peters erhalten, laut welchem sich derselbe an diesemTage 7 Meilen östlich des Kenia befunden habe. Danach mutz er sich damals in der Geaend befunden haben, wo nach den englischen Berichten die übrigens noch nicht genügend beglaubigte) Niedermetzelung der Expedition skattnefunden haben soll. Ein Afrikaforfcher schreibt in deutschen Zeitungen darüber: .Auch nur annähernd so weit wie Pe ters ist in 'dieser Gegend vor ihm kein rveißer Mann vorgedrungen. Und das ist um so erstaunlicher, da Peters nur LS unzuverlässige eomalts ver sich hatte. ährend die erste der unverrichteter Sache zurückgekehrten englischen Eynn-Er?edis tion über 323 Lastträger und die zweite ewtF nicht über sehr vlel wentger verfügte. Peters hat, von Massa an gerechnet, rund 225 km durch ein bisher oma unerforzchtes Land zurückgelegt. welches von den kriegerischsten und gejährlichsten Stammen Afnkas bewohnt ist. Stammen, durch deren Land zu ziehen selbst Stanley mit seiner rierzigfach stärkeren Truppe für unthunlich gehalten hat. Auf unseren Karten wird, wenn PeterS och lebt und mit beiler Haut zurückkehrt, der bishnlge weiße Fleck zwischen dem Unterlauf des Tana und dem KeniagekirFe nicht mehr erscheinen." In dem obigen Briefe gibt PeterS folAknde Einzelheiten : Jch haue hier nach einem anstrengen, den StevxeuZnarfch zunächst einen Freundschastsvcnra nur ttm letzten GallasulUnat am oberen Tanz gemacht (den alten fabclhnjten Kokorra). Leider haben Dissennze u einem Kampfe gejührt, der anr 0. Oktober in der Nach! Lstt land und in lcbm der Gallasultan

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todtt'ich verwendet ward.' Ich' habe mich nunmehr b'er zum Herrn des Landes gemacht. Die Gallas sind sämmtlich oertrieben, alle Dörfer, die ganze Ernte des Jahres, elf Boote u. f. w. in meinen Besitz übergegangen. Wenn ich von meiner Erpedition zurückkehre, werde ich mir hier ein Nuheplätzchen einrichten. Gegen unser Unternehmen thürmen sich immer neue Schwierigkeiten auf. Gestern erfahre ich, daß von Osten die Somalis stromaufwärts komnien, gegen die ich Schanzen auswerfen lasse. Ich gehe Ende dieser Woche an den Kenia ab, nach Kitui, wo ich für das Herz" von Mittelafrika eine Expedition mit Eseln organisire." Es wird nun vielerseits die Besürchtung gehegt, daß die damals im Anzüge begriffenen Somali - Schwärme PeterS überfallen und ihn und feine Truppen vernichtet haben. Welcher Gefahr er sich durch seine Kampfe egen den Gallasultan ausgesetzt hat, wird durch den Afrika, forscher Ehlert in seinem Briefe auß Lamn in folgenden Worten angedeutet : Wenn eS wahr ist. was der letzte am 8. October von Peters zur Küste ge sandte Briefbote erzählt, daß nämlich PeterS einen Häuptling der Galla erschössen habe, dann allerdings fürchte ich das Schlimmste für ihn und seine Be gleiter." Tom ';dro ist arm. Ein Kaiser, der nicht Mittel genug kesitzt, um seine Frau begraben lassen zu können ! Bekanntlich hat die rexublika nische Negierung dem entthronten Kaiser Dom Pedro II. die Cioilliste entzogen, sobald der Kaiser auf hoher See war. Als nun in den letzten Tagen des alten Jahres die Kaiserin starb, mußten die die beträchtlichen Kosten deS standeSgemaßen Begräbnisses vom König von Portugal getragen werden, da Dom Pedro's Finanzen die Zahlung nicht zu ließen. Ein Lissaboner Correspondent der Köln. Ztg." schreibt darüber : Der Leichuam wurde einbalfamirt und ausgestellt, und wie immer in Portugal, strömen alle Armen herbei, um an der Bahre das herkömmliche Almosen zu empfangen. Die Begräbnißkosten wird der König von Portugal bestreiten, denn der Kaiser, dem die brasilianische Regierung die Cioilliste gestrichen, ist thatsächlich mittellos und wird wahrscheinlich die Unterstützung annehmen müssen, die ihm sein Verwandter, der König, anbieten soll. Noch ist eS zwei felhart, ob ihn seine Umgebung mit dem Beschlusse der Negierung in Nio de Janeiro bekannt gemacht hat. Gespart ha er nichts ; bei seinen geringen Bedürf, nissen brauchteer jedoch für seine Zukunft nichts zu befürchten. Die Neife nach Coimbra und Oporto war auf besondern Wunsch der Kaiserin geschehen, die ihren Gatten überzeugte, daß ihre Gegenwart in Lissabon während der Krönungsfeier in ihrer Stellung als Verbannte vielleicht störend wirken könne. Dom Pedro soll jetzt das erneuerte Anerbieten des KSnigS von Portugal, ihm ein Schloß als Wohnsitz zur Verfügung zu stellen, angenommen haben. Viele portugiesische Blätter greifen aus Anlaß des Todes der Kaiserin, den sie unmittelbar auf das rücksichtslose Vorgehen der Revolutionäre zurückführen, die republikanischen MachtHaber in Brasilien auf's Neue heftig an und behaupten, die Kaiserin fei gebrochen gewesen, seit sie in Coimbra die Nachricht von den jüngsten Maßregeln gegen die kaiserliche Familie erfahren habe." Man hatte Dom Pedro den Zustand feiner Gattin verheimlicht und erst ganz kurz vor Eintritt des TodeS wurde er an das Sterbelager gerufen. Man holte ihn aus dem Mufeum. Er sah aus, meldet ein Augenzeuge, ,, als sei er zu Stein geworden", küßte ihr die Stirn, siel vor ihrem Bette nieder uud weinte lange. ,,4S Jahre fei sie seine treue Begleiterin gewesen, und jetzt in seiner schwersten Prüfung, werde sie ihm entrissen", rief er aus. Sin. und Ausfuhr OstafrikaS. Colonialfreundliche deutfchländifchs Blätter schreiben: Als der Jahresbericht der DeutschOstafrikanischen Gesellschaft erschien, und die überraschende Thatsache kund wurde, daß der Werth der auS den Ge bieten der Gesellschaft auS, und eingeführten Waaren trotz der KriegSzeit rund 7 Millionen Mark betragen hat, konnte nur eine Tabelle der verschiedenen Aus fuhrhäfen gegeben werden. In der letzten Zeit ist aber auch eine nach den verschiedenen Waarenkategorien eingetheilte Statistik der Ein und Ausfuhr erschienen, welche eine genauere Beurtheilung ermöglicht, obwohl die Ausfuhr von den südlichen Häfen nicht zu controlliren ar. Der Hauptausfuhrartikel war Elfenbein im Werthe von l Millionen Mark; dann kommt Kopal mit 455,000 M., Kautschuk mit 380,000 M., Sesamsaat mit etwas über 300,000 M., Mlama (Negerkorn) mit 167,000 M., NeiS mit 110,0,0 M., Melasse und Honig mit 65.000 M.. Vieh mit 95,000 M., Holz mit 110.818 M.. NhinoceroShörner mit 32,000 M., Bast und Vastwaaren mit 22,000 M. u. s. w. Den ersten Rang nimmt Bagamoyo ein. Der Gesammt werth der 'Ausfuhr betragt etwas über 4 Millionen Mark. Natürlich ist die Liste der Waarengattungen, die einge führt wurden, ine reichhaltigere, als die der Ausfuhrartikel; sie umfaßt an hun, dert Positionen. Das Befinden des Papstes. Rom, 25. Dec. Vor einigen Tagen wurden wiederum sehr beunruhigende Gerüchte über den Gesundheitszustand v . . ff - t i i r ves Papzres in umiauf gezeyr. rezei bm stützten sich theils aus die Unterbrechung der Prioatempfänge, die übrigens UM diese Zeit der amtlichen Vearüßunaen ngmaig beovacyrek wiro, unv ryeiis auf dre Thatsache, daß Leo XIII. vor e t r , , Ct C i uiaih liiAt witmAnnliittA nnn j IWIJIJI llilC lllll VMIVlJ 1 Schwäche gehabt hat. Bei seinem hohen Alter und seiner aScetischen Lebensweise hätte eine solche Anwandlung an sich nichts Auffälliges. Da indessen des Papstes alterer Bruder, Cardinal Pecci, häusig von leichten Schlägansällen heim gesucht wird, von denen er sich verhält nißmäßig rasch wieder erholt, und da behaustet wird, diel Zufälle leim indes

Familie Pecct ein Erbübel f5 waren die allwissenden Beobackter vaticanischer

Dinge alsbald mit der Behauptung bei der Hand, der h. Vater sei vom Schlage getroffen worden. Papst Leo sorgte indessen, daß die Fabel kein langes Leben haben konnte. Er las am nächsten Morgen die Messe, celebrirte am letzten Montag die feierliölje Messe, in welcher die Mitglieder des engeren Hofhalts am zweiten Tage vor Weihnachten die Communion zu nehmen pflegen, und empsing, nachdem er die Vertheilung von 44,000 Lire an Weihnachtsalmosen verfügt, gesiern die Cardinäle und sonstigen in Rom anwesenden kirchlichen Würdenträger zur Entgegennahme ihrer Festwünsche. Vom Anlande. Arm und verlassen starb jüngst in Madrid Nanconi, ein ehemals berühmter Baritonsänger, den seiner Zeit Mapleson auch nach den Ver. Staaten brachte; seine Stimme war aber damalS schon zerstört. Nanconi war ein Zeitgenosse und guter Freund deS großen Tenors Mario. Wohlden einzigen weib. lieben Steuermann in unserem Lande bat die am Mississiovi aeleaene Stadt He ! lena in ArkanfaS auszuweisen. Die . n . rv . r. v i teucrmannin iji txi ayre an uns j verhetratyet, he,zzr Frau Mary &im monS und hat in den letzten acht Jahren beständig Stellen auf den Flußdampfern bekleidet. Ihr Gatte ist noch etwas HSber im Range, als sie ; er bekleidet eine Cavitänsstelle auf einem .TransferDampfer. Der Frau SimmonS werden bedeutende Kenntnisse ,n ihrem Berufsfache, große Ausdauer und treue Pflicht erfüllung nachgerühmt. Paul White, ein ziemlich wohlhabender Viehweide-Besitzer in Co lorado, annoncirte vor etwa einem Mo nat um eine Lebensgefährtin ; er gab in der Anzeige eine genaue Beschreibung feinerPerfon, seiner Umgebungen, f. w. Seitdem hat er so erzählt man wenigstenS jeden Tag eine solche Masse von Postsachen erhalten, daß man es auf dem Postamte nöthig fand, sie in besondere Fässer zu leeren, und daß White schließlich seinen Farmwagen holen mußte, um die Post nach Hause schaffen zu können. Seine Zukünftige aber hat er tmmer noch nicht ausgewählt, was man allerdings auch nicht verlangen kann, ehe er Zeit gefunden hat, sämmtliche Angebote" zr uu Charles 23 es, welcher in ber Nähe von Milton, Mass., lebt und jetzt 03 Jahre alt ist, besitzt ein Paar Schuhe, die im Jahre 1835 für ihn anfertigt wurden, und die er seitdem beständig bei seinen täglichen Arbeiten im Garten und im Scheunenhof getragen hat, ohne daß sie abgetragen sind. Eine 55-jährige Benutzung scheint auf den Zusammenhali dieses Schuhpaares keine größere Wirkung geübt zu haben, als ein beinahe hundertjähriges Leben aus die Rüstigkeit des Besitzers. Neben den fcandin avischen Glaubensheilern" Zn Nem Vork, Brooklnn und Umgegend (von denen einer wieder neuerdings im New ZZorker Centralpark splitternackt eingesangen wurde, als er im Begriffe war. sich auf Befehl Gottes" mit einem Messer abzuschlachten) treiben dort auch echte ..Amerika ner" in dem gleichen Sport ihr Wesen. Dieser Tage wurden bei Greenville, N. I., im eiskalten Wasser der MeereLbai wieder zrvei ..Neubekehrte" feierlich getaust, und Bruder Hancox, welcher schon seit zehn Jahren an der Spitze der ,, Glaubenskur - Gläubigen" in Green ville steht, feierte dieses frostige Ereicjmß am nächsten Sonntag mit dem nothigen Eclat. Er gab der Welt seine sehr un schöne Lebensaeschichte zum Besten und erzählte, wie "er dem ClubhauS" den Rücken gekehrt, sich der Kanzel zuge wandt und sich so vom Grabe deS Trun, kenbolds gerettet habe. Böse Schulbuben in Eafl Boston, Mass., haben dem dortigen Leh rer Pfeffer sehr übel mitgespielt, weil er einen derselben gezüchtigt hatte. Billy Murphy. so heißt der Schlingel, hatte faule Eier in die Schule mitgebracht, um dieselben dem Lehrer bei passender Gelegenheit an den Kopf zu werfen, er wurde aber zeitig abgefaßt und von dem Schulmeister durchgeprügelt. Dies gab das Zeichen zu einem allgemeinen Angriff auf den unglücklichen Lehrer, der die Flucht ergriff und nun von seinen Schülern, die ihn mit Stöcken schlugen und mit Eiern und Steinen bewarfen, aus die Straße verfolgt wurde. Auch dort setzten die rohen Burschen die Verfolgung noch fort, bis sich der schrecklich zugerichtete Mann endlich in einem Hause in Sicherheit brachte. Sonderbarer Weise schritt die Polizei gegen den Unfug nicht ein, und um weiteren Mißhandlungen zu entgehen, hat Lehrer Pfeffer den Ort schleunigst verlassen. Zu einem aufregenden und gefährlichen Kampf mit einem Jrrsinnigen kam es jüngst in. dem Privatzimmer deS Richters Prendergast in Chicago. Dorthin war der Irre Jacob D. Eleven, ger, ein Vetter des Chicagoer Doctors Clevenger, gebracht worden, um auf feinen Geisteszustand hin gerichtlich ge richtlich geprüft zu werden. In dem Zimmer war das Fenster geöffnet, und mit einem Ruck riß sich der Wahn, sinnige los und sprang auf das Fenster brett. offenbar in der. Absicht, sich auf die Straße hinabzustürzen. In dem selben Augenblick betrat der Richter daS Zimmer und stürzte zusammen mit den Wachtern auf den .Irrsinnigen. Sie packten ihn gerade in dem Moment, als er sich aus dem Fenster stürzen wollte. Der UeberwältiZte lachte den Richter an und sagte, er, sei ein Menschenkenner und kenne den Richter durch und durch, Der Unglückliche wurde später für irrsinnig t -eZ' ... .. n I a . vesunoen uno oerenannatk micanraree - überwiesen. E hatte in Diensten de, . yftms ffni6 er ;rttiW . r.p y Hv.iHiivtiit t ' - ' . t Daß Ein a nde rer . welch ffenbar auf den Bettel angewiesen sein würden, angehalten und nach der alten Welt zurückgeschickt werden, ist etwas sehr Gewöhnliches. Neu dagegen' dürfte die Zurückweisung eines ManneS sein, weleher nach Amerika gekommen ist, um für eme religiöse Gemeinschaft Sammlungen zu Cnstalten. iU3oft&to? 7 Ctao.Pt

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wtitiMiäSEMKfe in Phttadelpyta bestimmte, daß der Patriarch Schalon Ben Abraham Almaschi. welcher Mit dem Vampfer ord Clioe" von Liverpool eingetroffen war, die Rückreise antreten müsse. Derselbe sollte bei amerikanischen Jsraeliten Sammlungen sür die bedrängte jüdische Gemeinde in I e r u f al e m veranstalten und ist allerdings auch persönlich mittellos. Der enttäuschte Patriarch hat erklärt, er werde sich die Kehle durchschneiden, ehe er Amerika wieder verlasse, so großen Gefallen habe er bereits am Lande und dessen Bewohnern gefunden. Ueber die derzeitige Wirksamkcit des vielgenannten ScandalReverends" Sam Jones i,i New Orleans sagt der Sonutagsplauderer der dortigen Teutschen Zeitung": Schn seit zehn Tagen predigt Sam JoneS Esq. Buße, ist aber mit dem Resultat seiner Thätigkeit durchaus nicht zufrieden : genau betrachtet ist indeß seine Unzufriedenheit nicht 'sehr weit her: er wird sür alles DaS, was er thut, bezahlt, und zwar gut bezahlt, und wird fernen Contiact schon fo vorsichtig abgefaßt haben, daß er nicht zu kurz dabei kommt. Wenn die Leute sich nun durchaus nicht bekehren lassen wollen, so macht ihm dies wenig Kopfzerbrechen er hat ja keine Garantie übernommen! Man muß übrigens zugeben, daß der Mann sich alle mögliche Mube gibt; anfänglich versuchte er es mit sanften Worten und Schmeicheleien; da dies nicht recht zog, so wollte er dle Leute durch Angst und Schrecken auf bessere Wege bringen; er prophezeite, angesichts der außergewöhnlichen Warme und des vielen Ungeziefers, von dem New Orleans heimgesucht wird, eine furchtbare Epidemie; bis zum 1. August würden mindestens 50,000 Menschen durch schreckliche Seuchen dahin gerafft sein, und deshalb sei es hohe Zeit, daß das Volk sich bekehre und die Wege wandle, die Sam JoneS ihm vorzeichne. Dies ist nun keine Büßpredigt mehr, sondern eine Brutalität, hauptsächlich schwach besaiteten Kreaturen gegenüber.'denn nicht Jedermann hat ein so dickes Fell, wie ein wandernder Büßpredige?. Indessen Eams Drohungen nützen ebenso wenig, wie seine Schmeicheleren ; daß der Mann so ziemlich ausgespielt hat, sieht man aus dem Verhakten der Presse. Auch andere Anzeichen weisen darauf hin, daß das Nevival Busineß auf dem letzten Loche pfeift. Deutsche Loeal Nachrichten. P r o v i n z Brandenburg. Berlin: Wegen Unterschlagung einer Gesammtsumme von '23,000 Mark zum Nachtheil einer Groß-Butterhandlung ist der Handlungsgehilfe Erdwann Hertwig zu 3 Jahren Gefängniß verurtheilt worden. Selbstmord begingen der Kas sirer Sturzberg in Diensten der Wollwaarensirma Rhodius k Co. und der Schristsetzer Emil Dickhoff, indem sie sich aus dem Fenster stürzten ; der Bauunternehme? Oehlsch läger hat sich er, hängt. Der Nangirer Hellmich ist auf dem Anhalte? Bahnhof überfahren und getödtet worden. Der Schiffer Scholz ist ertrunken. Die von den Herren Schepxentau und Wolf in Senftcnberg unternommenen Bohrungen auf Kohlen haben das beste Nefultat ergeben. Gegen 1500 Morgen Kohlenfeld ist vorhanden, zum Theil sehr günstig gelegen. Seinen eigenen Vater erstochen hat derSohn des Altsitzers Janicke in Lindenberg. Die goldene Hochzeit feierten die Ehepaare Schneidermeister Barbu in Gleißen, Eigenthümer F. Hübner in Rathenow und Webermeister Sigmund Sasse in Staffelde. Selbstmord begingen: durch Erhangen der Kaufmann Lubkohl aus Lübbcnau, durch Durchschneiden der Kehle der Knecht Kockatz in Pritzen bei Altdobern, durch Springen aus einem Fenster des 3. Stockwerkes die Frau deS Schneidermeisters Mecklenburg rn Steglitz. Ertrunken sind : in Damm der Sohn des Arbeiters Gläser, in Neuen, dorf der vor kaum einem Jahre verhei rathete Webermeister Blume und seine Frau, in Neu-Zittau daS Schiffseigner Knoll'fche Ehepaar. Provinz Ostpreußen. Die Stadtverordneten in Osterode haben beschlossen, dem Buchdrvckereibesitzer Salewski das Prädikat Stadtältester zu verleihen. f DaS Ehrenmitglied des Kriegervereins, der ehemalige freiwillige Jäger auS den Befreiungskriegen von 181415, Kaufmann Johann Frank in Tilsit. Es feierten: das Fest der goldenen Hochzeit die Eheleute Schachtmei stcr Schulz in Bleichenbarth. Kr. Heilsberg, Jnstmann Groß in Stobben und Böttcher Seck in Tilsit; das üojährige Bürgerjubiläum der Gutsbesitzer FabrtciuS in Gumbinnen, sowie gleichzeitig in Mehrungen die Herren Gande, JuniuS, Kurth und Kluß; in Lyck der Musikdirigent der Kapelle des 45. ostpreuß. Ins. Reg. Mielke sein 40jähriges Dienstjubi läutn. P r o v i n z W e st v r e n ß c n. Eine Untersuchung wegen Landesver. raths schwebt gegenwärtig in Graudenz. Ein gewisser Sanftleben, Techniker und Kaufmann, welcher früher in Graudenz gewohnt hat, ist beschuldigt, Pläne der Festungen Graudenz undThorn angefertigt und an Rußland ausgeliefert zu haben. Wissentlichen Meineides wegen rourde der Kaufmann Markus Samuel Jtzig vonStrasburg zu 4 Jahren Zuchrbaus verurtheilt. Aus Nahrungsjorgen hat sich in Danzjg der Arbeiter Max Paß erschossen. Infolge zu frühen Betretens der Eisdecke ertranken: in Danzig der Sohn dcö BordingschifferS Goer'tz, in Freystadt der Sohn des Schuhmachers L., in Prochno der Sohn der Wittwe Stegemann, in Stuhm der Sohn und die Tochter des Arbeiters Kempski und der Sohn des Zimmergesellen Westerwick und in Tiegenhof der Müllerqeselle Ja- . V iTT Jt- .t f rnn ii. cooien, er ?uymaco,er ?vc. MSZUNStt aus Flatow und die .Frau RüschowSki aus Tessendorf wurden überfahren und getödtet. - Provinz Pommern. Flüchtig geworden ist in Stettin U Darmhändler Julius Schröder. Der selbe hat bedeutende Schulden hinter, lassen; auch soll er Betrügereien verübt haben. Nach mehrtägiger Verhandlung verurtheZlte das Greifswalder Schwur gericht, unter Freisprechung des Ehe vreuneL. .die Lr.au des UnkkanürQS

F4Mit.jJg; wirlhS "Wilhelm Zander, Wielmtns ! geb. Breit spreche?, wegen böswilliger Brandstiftung zu 12 Jahren Zuchthaus. In der der Verurteilung folgenden Nacht erbängte sich die Frau im Gefängniß. fder Veteran der Befreiungskriege Joh. Wilh. Böttcher in Neustettin. Gelegentlich des diesjährigen Blücher-Festes wird in Stolp eine dem Husarcn - Regiment vor mehreren Jahren geschenkte Statue des ehemaligen Feldmarschalls Fürst Blücher von Wahlstatt enthüllt werden. Der Fleischerlehrling Marmulla auS Warchow hat sich erhängt. Den Tod deS Ertrinkens fanden: in Lauendurg der Tischlermeister Müller, in Labes bei Pyritz der Sohn des Händlers Gsbbert, in Sinzlow bei Greifenhagen der Arbeiter Wallow, seine Tochter und deren Sohn, in Stralsund der Knabe Abshagen und in Tribseeö der Knabe LiSkv; die Arbeiterfrau Gustke in Stolperstickte an KohlengaS und in Stralsund wurde der Eisenbahnangestellte Müller über, fahren und getödtet. Provinz SchleSwig-Holstein. In der Provinz sind im letzten Jahre 40 neue Feuerwehren gegründet, resp, in der Gründung begriffen. Eingegangen in ' or r T, in. r r i,l eine Weyr. gering ifi vic 5091 ver freiwilligen Feuerwehren noch immer in den Marschdistrikten im Westen und Südwesten der Provinz. Der Direktor der Spar- und Kreditbank in Altona, Thomas, ist spurlos verschwunden und wahrscheinlich nach Amerika entflohen. Er hinterläßt ein Privatschuldenconto von 92.000 M., wovon 50,000 M. durch Bürgschaft gedeckt sind. Der frühere Kassirer schuldet der Bank gleichfalls 110,000 M. Die Herren Rothnagel, Bünning und Christiansen sind dieser unliebsamen Vorkommnisse wegen aus dem Aufsichtsrath geschieden. In Bahrenfeld hat die Gemeindevertretung den EingemeindungS-Vertrag zwischen Vahrenfeld und Altona genehmigt. Eine Schule für Hochseesischerei ist in Vlankincse eröffnet worden. Die Lehrgegenstände sind das Hochseesischen, die Steuermannskunde und der Schiffs bau. Der Unterricht ist unentgeltlich. In Husum feierte die Wittwe Lindemann hren 100. Geburtstag.-Jn Altona hat sich der zu drei Jahren Zuchthaus ver urtheilte Seifensieder Edelhardt in feiner Zelle erhängt. Durch die noch zu schwache Eisdecke brachen und ertranken: in Bahrenfeld der Sohn deS BrettfchneiderS I. Heine, in Damp bei Schwansen zwei junge Arbeiter, Christian KohlZcheen aus DamloS uud Theodor Marien aus Nieby, in Kellinghusen der Futterknecht Junge und in Ratzeburg der Arbeiter Wehling; in Neumünster brach der Handlanger Detlef Schüler beim Sturze daS Genick. Provinz Schlesien. Infolge des Berstens einer Stahlgußform verunglückten in der Ganz'schen Eisengießerei in Rattibor zwanzig Ar beiter, indem sie mit glühender Masse beschüttet wurden. Fünf davon sind in hoffnungslosem Zustande.-DaS Schwurgericht in Rattibor verurtheilte den Schuhmacher Franz Dziedek, der im April seine von ihm getrennt lebende Ehefrau überfallen, ermordet und be raubt hat, zum Tode; ferner den Mau rer Nicodeur Wieczorek auS Sakrau, welcher vor drei Wochen den Schulzen söhn Morawin erstochen hat, zu 15 Iahren Zuchthaus. Das Luiherfestfpiel in Schweidnitz ist von 6000 Personen be sucht worden. Die Bruttoeinnahme belief sich auf 10.069.05 M., der Ueber, schuß aus 6000 M., welche Summe zum Bau eines evangelischen Vereinshause! verwendet werden soll. Der Lazarethge Hilfe Riebet aus Neisse und der Schuh macher Ratsch in Trebnitz haben sich er schössen; in Brunnen ertränkten sich: der Wagenschicber WyciSk in Bujakow, im Irrsinn und die 11jährige Anna Korzellek in Simmcnan, aus Furcht vor Strafe. Infolge unglücklichen Sturzes starben: in Grottkau der Schuhmacher Anton Eckcrt, in Königshütte der Zimmerhsuer Richter, in Kreuzenort der 24 Jahre alt Julius Reske, in Mlietsch der Sohn der Wittwe Weigelt, in Sagan der Tuch scheerer G roh mann. Prov in.z Posen. Bei einem Raubzug in die Umgegend wurde der Zuchthäusler Jakob Lakomo von Jersitz von einem Wirth in Wirev, dem er ein Schwein stehlen wollte, mit einem Knüttel erschlagen. Die Ansiedlungscommission hat in Boguniewo 5 größere Parzellen und daS Nestgut Nu? nowe an Ansiedler aus Westfalen verkauft. Beim Läuten der Todtenglock, für seinen Enkel ereilte den Einwohner Witucki aus Ochodza ein plötzlicher Tod. Die goldene Hochzeit feierten die Ehe leLte Leizrer Bohne in Kl.-Bartelsee und Hausbesitzer Theodor Wagner in Sarw ter; in Ostroms beging der Hauptlehrer Hoffmann daS 60jährige Dienstjubiläum. Provinz Sachsen. In Delitsch wurde der Hilfsvollziehungsbeamte bei der Kreiskasse, Sturm, verhaftet. Große Noth sollen den Mann zu Unterschlagungen und Be trug verleitet haben. Zur Zeit stehen in Erfurt 30 Familienwohnungen leer. 'f Der bekannte Musikdirigent a. D. Weisenborn in Erfurt. Der aus einer Reise um die Erde in Jokohama verstorbene (letzte) Sohn deS Begründers der Riebeck'schen Montanwerke, Rittergutsbesitzer und Lieutenant d. R. Paul Riebeck, hat den größten Theil seines Vermögens, in Hohe von 2 Millionen, der Stadt Halle zu wohlthätigen Stif: tungen vermacht. Das Wohnhaus in der Vahnhofstraße, .im Werthe von 300,000' Mark, fällt seinem Freunde, dem Referendar W. v. MorS, die Rittergüter Kreisch und Poserna, dessen Schwester Frl. Emilie v. MörS zu. Die medizinische Fakultät in Halle be ! schlog, den . Gehelnirath Küster auj i Berlin als Nachfolger VolkmannS von i .''ff . . I (W zu'cyiagen. rn gegenwarrig ,n Amerika weilender Hallenser stistete . ö000 Mark als Grundstock ' zu einem Fonds behufs Errichtung eines Denkmals für Richard v. Volkmann. Die' Erben des in BreSlau 'mit Hinterlassung eines Vermögens von 600,000 Mark gestorbenen Privatiers L. M. Dörl. aus Leinn bach haben, jetzt -laut testamentarischer Verfügung von der Universalerbin, d Stadk'Breslau,e 21)000 Mark ausge. Mtt erhalte-' ' - -

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ISSC wrtfew atL Gujten werden sicher geheilt Dnrch wsdKosniM MWMw TRAnP ;tfe II, WAR KL i. Uukiehrung gkhettt. Peoria, Illö., 25 Mai, I8LS. Dr. Vazust Köukz'S HamimZer LrufttZn hab 5 ich häufig in cieutcr Familie gegen starke rkälwnge nqewandk uz jedesmal mit Erfolg. EiaDieksnnäöchea,elchks aa der uU iehnms ttn, urde dch den T gänzUch kntrt. FH. Wolf. Gtkchtnte Ornftschmerzen geheltt. Rochester, N., J. 13 Zunk. lSSS. Eka ZklbeS ZsZr litt lch en einer starken Er ttltnng rbuNdm ir stechenden Schmerzen in der Brust nnd konnte ich u Folge dessm nicht schlafen, aber nach dem Gebrauch von Dr. Aug. Aöniz'S Hamburger Brustthee erschwandeu alle Schmerien und nrde ich uollständig vie der hergestellt. Chaö. L. Zimermann. VniI.25eutS; tallesthkkziaie. n,ecritt.tt a. voceler coBiraort, ui Dr. August Könlg'ß & ist ein 0rni Vorzüglich Htilmittel gegen eZeschdöre. Cchuilttonndeu.' rind nd Srkh. wne,Frstbkltn, pkhrraugtn. etc. 25 Ct. das PaSet. In alle VxotZeken ,u haben, TH2 CHARLES A. VOGELEÄ CO 51!!,. UL vr-s ses nss&u 75 -c -H i ÄJ 12 Ht MWMHMPWMIMmI WM" " "w -".Wi W. mw i THE LAD2a3f rÄVORITE.j TCTwrp. str ? t nrjtrr M W "Ä If ycu desirett purt-aw n wririsr lw-jblri. ask our atrvDt at your -iv. or trinK aii prices. If you cannot mir ?, wrtte dlrecttoneir3t ttddi' to you lK?iow nucntl MWWW mm. mmm chicaou . 23 mm SQUAKLNX' OAllAS, IU a rt a mta n a TEX. in tc t.ouiS. mo. 'S 'jin swiMaicii cü vgintui fftr Zso'.ax?ll! fretfir ft tHinf 72 Oft QtfQiJtataa Sttaf WASASH 10STÜ gallZ Vie die Stadt ach irgend einer Älü lahw in dnlaffen beabstchtigen, ctUa & t Qabash riSet-Offiee. SS WsS ZILkyZsgwn Strai. 2 dtaua p ol tß, u erftages die Fahrpreise nod uStzerea MpttzeU?.nge. Lefeudere ÄuftuerrZkett K SadKäosÄrn 9 - Qml$tauUti ugevaudl. Rundfahrt-TickUS ach aSen PlÜtze m Wsfte und Nsrdweßen l Qlt bltttUQt Qinlt ach FOBT WAYNK. TOLEDO, DJLTROVI u ftCes kstlich Städte, Ylß'eZchlfZs2Zz. ndttlKZfig Suschlaß und dollftäudtge Sich?. Herr machen Ut azof WHash Beh?? die bel.te?? fei Sums,? t ZT. II. Wciö. Ir DMutteffaglerS sud Land.c. t, Zbiaks?o.etk Z 'S So 4. H i tfct Z?rsl TickMasöfte. t f v i 1 1. VeSs?. Dckel.eA &i. Die Krvße Pan Handle Routk CblC&O, X.OTBliO r0 S?ltt&hxr& Halm. Ptttflbnr(Xv Oinolnnatl & Louio X3alixi ist bK ZchnelSe n beste Linie ach ' Oft, Z3tQ$ Slozb unb Oöfc. SuSgezelSnetee Dienst ! : Srompie Verbindung PvIrnan CarS zwischen allen, größeren Städten. ttttsdurg, B&niBburgf alümare Washington; Philadelphia Kew York, Columbus, CincinnaÜ, Indianapolia, St Louis, Chicago and Louis YÜle, i Vortheil ter ? HadlZ ahn vnxUn mmt, wer saketen hu erreicht. Rat, nUbrtjj, i taooirne v,rb1smnse, fchtz OifJiierang a.f. SSelSnmtftcf H K. Vering. B'S. em'I Va.ge. 3ntaajetil, Zntz 3 b m I St er, Oen'l ager, P ttg, fti 3 I m . i U I x, e'l OupU Colasuvmi; O. Q, U 9 1 fc,C'l. V!.. ftUUTjjpt.

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