Indiana Tribüne, Volume 13, Number 119, Indianapolis, Marion County, 17 January 1890 — Page 3

. . jif An "',- "-Pilt'V .."' D einzige nicht alkoholhaltige aus Pflanzen bereitete Medizm in flüs siger Form. Sie ist nicht ein SetzänZ enS Knm, od Lrauutvein, gewürzt nd derfußt, um den KefchmaZ zu fofiitMara, Zzndern ein ans fali foruischen Kräutern gefertigtes Präparat. Di, neu it Dinigai etit: ttwtgt aSSlat. YZkkt die erat, ! nd S,hrn, rtiiiStSiaUrta kkftigt du B?t. Di 0 , 3 6Iuflfi3B NrFuk ttvnen fest rf SSen, fl dr Wagen, di Sing, itt & s fei ier. i-, edizw, tä'A oetj'xl ti Th!gk,tt !sr Orgn . zbttnZchZtzb. Die sn Äti Bin8t Litt,, biti. Fär Ute, welche an Zvrraltn leid, tfl Vdl,w sehr 8Krt$?&. 6t HUft w der erbau?, turtrt erftssf,, ibt aS, M gut L'n gie&ee, uralaia ggaü Hastkrsnkheü. I aMnmediwa füt ütuU so f.nl e.ens,l! stsd die neue Biaegar JUter t etthosl. densttk aJetfüx Frauen nd iedr. Krau tatest ci ll$e und rsöirt fie. 3nn dr vh:ir f. tchk 5t, b fl et td. E fU ein! citaut hat. ird fie nicht h, aus Ide. tltt,r.er einige bekannte Temrenn, . Guter. I fti:trt da Sedtr vrb berudlgt die er, regn U die Stneeide und giebt ein, Perfekt, ln SUtulaticn durch die menschlichen Adern, eiche u V,ftiiheu U esundd.U iederhergefteat, 3sVh I. von 7dSe :,., gort, fagr: .Ich dab, in de letzte ,öif J,?" Vinezar Vt,-im HaaZ gehabt nd in HußtUtN ener . W. Saotk, ss 69 rn S., a, Orlea, La., schreist unXts dem Dstum 3t. Sei ISäSio folgt: Ach t:n ti Zahr, ch Ho, SisrtnaAin Srkanja seangen. ?e,l ich an unge fanum lut Ittt Z hkbe eben drei Rasche -CiBegat B.rS- g6iau4t sn hat mr mSr e nützt a!I die Quellen, ö ixt die dek, edi,i. eiche hergestellt ued." fu, flatttc Frsn, n roen, Z. .7 sagt: .weg er LitttrL' t Sed,,in, di i ietaai genommen 5tt; fl hat mein Lebe g" rettt." . Jff. te (i 1 1 , von Humdsldt. Ja., sagt: .ine r Bitter" diU vich on Ssralsft vor zehn Zai na und kürzlich 5:tU I ich von Ahustllmui.- , k2. . Di. amn. . I., schreist: Ich hb, sehr an schichte, Kerdauung und Oingereeid Beschwerde gelUl und ,Sega, iiter" ,r,ch:s mir zrvSe geichteeunz. Ja,, H.Dr, voi, Ll!kdSer.Asfl..schrtSt: ,?sch denutzt ftttt .ineg Viuer" el edtjin im KeahUng und erfreute vnH der deften Sefundit." S. Csleman. 77Vstscmrv tr., Re York, reibt: .Ich h-lte Ihr .ezs? Bitte,,' für in abtiich XantKJt HSdtcheA Such sr,t. dr,lftrt LA. KT. Droff Co. 131 Washington Straße, Re v?rt. l s ? is! Ich dad ri Partt B&U Qii tUuH ttrl erd eo Z. uz n , fo'.genden Preis er UvHm 15 Hl U einer Stefik!, er rz Pdf. S0 dil litt Pkd. ii in Lieferung, xer töO Pfd. 10Ü tl 3u0 Pfd. tn ir Lieferu g, ZS x, tOO Pfd. 2U0 fttl 1000 Pfd. tn lt Lieferung, 2Uc xer 100 Pfd. WüO MI 2000 Pf, tn ,ierLiefrua. 17 e rr MPfd &OU t gen Partie in Ftn, L:frua. td xer M Pfd. X Dreiber ist nicht rlandt, Preis ändern der oritraU dzuschlteße. 51. Gavlor. !. X a Öls E9 Miß. Aas Ocö iJAy lI6?sc)8 Volttlscbe O nkündkgnngen Für Tlrk voi Marion County : Jila. H 55 K,, der Tuischeidnng d r re okcat sch r Eountv EoLdevlion utrrorfn. Für C'kik von Mar'rn Tonnt), : Omt-lG W Brulfo-i d?r Ant ldeidang er d'mik tischen Nomina tioa.Convekt.on ur.ie no.s.n. Für Lusitor van Weriga kcunty : Tom Tßgart, der Entscheidung der demskcarschen Nomina, iont.Scuoenttoa unUrroorftn. Für Schatzmeister von Marion Couo;y : Xoliii Owterrnann, ynUcheiduug der demokratisches Nomina. tioui'CLnvention nntersolfea. För die demokrattsche Nomination al lrnfiee für Center Townshlp ersucht . Gold, m Ihre freundliche Naterfiützung. Für County.Commlfflr 8. Distrikt. A.. Eurrloli, Unterworfen der Entscheidung der demskra tischen NomiaaiionI.Condra.!zn. Für Tonnty.Commiffäk L.Dißrikt, Wxx. IX Hfirmeuloß-, terwsrseu d demskratischen Nomlaationt. ÄSUVkNiW.

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Scr-rt-artuj--'' Tsr Tfrv ag-s aracas: ...,i . s-,","Vr--'""' er Roman donReinhold Ort mann. (ffortsekunf.1 Zu der Dunkelheit ivelche ohnehin jeden roeiteren Ausblick Unmöglich machte, hatte sich auch ein feiner S!ebel gesellt, der dicht über dem Wasserspiegel gelaaert die Annäberuttil selbst umfangr,&r stWrtnftflttV mit' bei scklärfster Aufmerksamkeit rechtzeitig wahrnehmen lassen konnte. Und diese Aufmerksam keit hatte Nelly unzweifelhastnicht indem erforderlichen Maße auf ihre Umgebung verwendet. Es war urplötzlich eine ge wältige schwarze Masse unmittelbar vor dem Bug des kleinen Segelboots aufgetaucht, und wie ein unheimliche, rothglühendes Auge sahen sie eine der Schiffslaternen fast schon über ihren Hauptern. Vom Vord des PostdampferS aus hatte man das winzige Fahrzeug im Nebel nicht bemerkt, und innerhalb eineS Zeit raumeS, der wohl nur noch nach Secun den zu zählen war, mußte allem Anschein nach die gräßliche Katastrophe unfehlbar eintreten. Sie horten bereits das Aufrauschen d'3 vom Kiel des Stiesenschiffes durchschnittenen Wassers, und im Angesicht des gewissen Verderbens verlor die eoen noch so stolze und auf ihre eigene Kraft vertrauende Tochter des Consuls gerade in den entscheidenden Auzenblicke der höchsten Noth jede Kaltblütigkeit und Herrschaft über sich selbst. Die Segellein welche sie bis dahin so geschickt ge führt, entglitt ihrer Hand, und klatschend schlug die Leinwanö gegen den Mast, Damit wäre auch die letzte Hoffnung genoinmen gewesen, da Boot aus dem Fahrwasser di& Dampfers zu bringen, der es bei einem Zusammenstoß unzwei felhaft rmalmeil rnujjtc, wenn nicht Graf Äünoerove eben jetzt mit einer Fttlschlossenhett und Itaschheit eingegrif feu hätte, die wahrlich einen nicht gerin, zen ZvemeiS mantthaster Geistesgegen wart beseutete. Nelly war zu wenig Herrin ihrer Sinne, um sich Nechensch.,fk darüöer geben zu können, auf welche Wrife es ihm gelang, daS Ut,mSgliche möglich zu macht. Zu gleicher Zeit mußte er sich des Steuers bemächtigt und die Herrschaft üser vas flatkernve Segel erlangt haben, denn d4 Book machte plöyllch eine o scharfe Wendung, daß eS für einen Momettt in höchster Gefahr schwebte, umzuschlagen. Aber ob nur der Nittmeiner mit klarer Ueberlegung und mit richtiger Erkenntniß deS einzigen AiettungsmitrelS gehandelt hatte, oder ob ein glücklicher Jnftinct seine Hand gelei tet genug, das kaum noch zu Erwar tende war geschehen, und haarscharf glitt daS kleine Boot an dem Bug des düsteren SchiffcolosseS vorbei. Um eine Breite von wenigen Zollen waren die Tochter des Consuls und ihr Begleiter , vom schrecklichsten Untergange getrennt j gewesen, denn obwohl ihr Fahrzeug nur ganz leicht die Aackbordfeite des Dampfers stre.fte, genügte doch diese Beruhrung. um einen Theil des Bootrandes wie Glas zu zersplittern. Aber dies Mißgeschick war ein sehr geringsügigeS und bedeutungsloses ge, genüber demjenigen, welchem sie entronnen waren. Sie befanden sich in zu aroner Nähe des Ufers, als daß die Be schädigung ihres Bootes eine ernstliche Gefahr für dasselbe bedeutet hätte, und so steuerte Graf Günderode mit sicherer Hand dem Gestade nach jener Richtung hin zu, welche ihm durch die Guirlanden bunt leuchtender Lampions auf der Höhe deS Landhauses bezeichnet wurde. Nelly rührte sich während des kurzen Nestes der Fahrt nicht aus ihrer Stellung, obwohl sie aiuöem schmalen Sitz, der nur für eine einzige Person berechnet war, fast an der Biast des Rittmeisters ruhte. Sie sprachen kein Wort mit einander, und Günderode war ritterlich genug, die Situation nicht zu mißbrauchen. Als dann aber der Vordertheil des Fahrzeuges mit leisem Knirschen auf dem Sand deS Users auffuhr, schlang er ohne Weiteres seinen Arm um die Willenlose und gewann mit seiner schönen Bürde in geschicktem Sprunge das feste Land. Behutfam ließ er sie auf die Füße niedergleiten ; dann streckte et ihr die roeißs , i.vt w iin' behandschuhte Rechte entgegen und sagte mit einer Stimme, in der es nun döch - ' . r wie mühsam verhaltene Erregung ztt te'-te : Werden Sie dieser eisernen Hand jetzt das Recht einräumen, Sie durch das Leben zu führen, mein Fräulein?" IV Wfc -WIV IHIIVJUMI WVMW gebrochen. Die Demüthigung war eine so tiefe gewesen; zu jah' und unerwartet war dies alles über sie gekommen. Ihr Und dte Widerstandskraft S.elly's war mädchenhafter Stolz, hinter dem sie sich so fest aewavpnet. so unverwundbar glaubte, ließ sie nach dem, roaS eben gelchehen war, völlig im (stich und wie ein bis zur Erfchöpfuna gehetztes Wild, daS sic!h feitten Verfolgern ergiebt, ohne noch einen hoffnunqstysen Widerstand zu . UV 4IHIIII)IV Wl UIVt IHIIV ( versuchen, neigte sie daS Köpfchen auf die Brust rnnhf,t siir? (ir,rs, im . a. - - - m vi f vui' nv.i . fast tonlos von iren Lippen. Ich will ea r.eriu.-den' - J Und wie ein Traum glitt an ihr vor über, was nun weiter geschah. sslt wußte kaum. 05 S sic in den Armen deS Husaren , Q s silier geruht, daß er ihre Vippen qeküßt und sie seine Braut ge nannt Ka te. Noch wie eine Träumende kehrte sie an seinem Arm in daS Land' haus zurück, und sie verstand den Sinn der wenig raschen Worte nicht, welche Günderode mir dem Consul tauschte. Dann verlies daS Abendessen, wie daS Diner verlaufen war: mit Lachen und Plaudern, mit auserlesenen Gerichten und seltenen Weinen. Zu einem Trink spruch schien Niemand daS Wort ehmett iu wollen, und man hatte darin ja auch schon am Mittag deS Guten so viel ge than, daß nur noch abgeschwächte und wirkungslose Wiederholungen möglich gewesen wären. Desto größer war die Ueberraschung und desto lautloser die plötzlich eintretende Stille, als sich gleich nach dem Erscheinen des Champagners der Consul mit feierlicher Miene von seinem Stuhle erhob. Mein? hochverehrten Gäste, kch tzabe die große Freude ein Lächeln deS Verständnisses zeigte sich bei dieser Ein. leitung auf jedem Gesicht Ihnen di soeben rkolate Verlobung meiner

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51 -JUXT ter Vtäx wa de?ü Rittmeister HerM Grasen Gunderove anzuzeigen. Gestatten Ste mir nur. dies fast für mich neren Abschluß nicht hätte finde, nen!" Er umarmte den Grasen und küßte seine Tochter auf die Stirne. Soweit lerne tuyie ""r wr,?en Zungen überhaupt zugangllch war, wareraufr . tt . cn -i..- ix. m . richtig bewegt, und auf seinem strahleni.. ä t l e ven ÄMiky siano es oeulilcy geicyrleoen. dan dies amilienereianik nickt die lei feste unangenehme JZevenempsindung in ihm erweckte. Er war zufrieden mit sich selbst und zufrieden mit seiner Todter, deren merkwürdig ernstes, unbewegliches' Gesicht ihn nicht sonderlich befremdete, oder beunruhigte. Und in dem allgemein ncn Geschwirr der Glückwünsche, Händedrücke und Lebehochs hatte er nickt einmal Zeit, sich um das Ausfehen NellyS zu bekümmern. Die hier uno da schon etwaS erfcylaffte Stimmung war ja durch den endlichen Eintritt des lange erwarteten Ereignisses von neuem auf den Gipsel der Fröhlichkeit erhoben worden, unv sämmtliche F'sttheilnehmer schienen übereinstimmend der Ansicht, daß man sich seit undenklichen Zeiten nirgends besser amüsirt habe, als heu?e beim Consul Caesar Hertling in Vlankenese. Wegen der Vorbereitungen zu dem großen Feuerwerk, welches den ereignißreichen Tag effektvoll und würdig abschließen sollte, durfte der Garten vor der Hand nicht betreten werden, und eS wurde darum allseitig mit jubelnder Zu stimmung aufgenommen, als der Gast geber verkündete, daß Signora Felicia di Nossi die große Ltebenömürdigkeit ha den werde, vie Versammelten durch ihr meisterliches Geigenspiel zu erfreuen. Der Consul war zartfühlend genug geroefen, ihr keinen dahingehenden Wunsch tu äußern, aber er hatte daS freiwillige Erbieten Signor Luigis natürlich mit der wärn.sten Dankbarkeit begrüßt. Und durch die geöffneten Fenster und Thüren deS MusikfalouS strömten denn auch bald die weichen, bezaubernden Töne deS herrlichen Instruments voll quellenden Wohllauts hinaus in die nächtliche Stille der vom silbernen Mondlicht erfüllten schlummernden Land sthaft. Je nach den Gedanken, mit denen sie beschäftigt waren, lauschten ihnen die Hörer mit mehr oder minder aufrichti gem Entzücken. Hinter einem breitge wachsenen Lebensbaum aber, welcher sie vollständig verbarg, standen in geringer Entfernung vom Hause zwei Männer, deren Nähe wohl Niemand ahnen mochte, ES waren Clemens Vurkhardt und der Haussa Abd-Allahi! Der berühmte Steifende hatte seinen Arm um die Schultern deS Afrikaner geschlungen, sein Haupt war tief auf die Brust herab gesenkt, und von Zeit zu Zeit erschütterte es wie mühsames Schluchzen seinen Körxer. So standen sie lauschend und un beweglich. Zuweilen nur sprach der haussa mit seiner melodischen Stimme ein halblautes, tröstendes Wort. Als aber der letzte süße Ton sanft hinsterbend verklungen war, da waren auch die bet den dunklen Gestalten verschwunden, und keinem von des Consuls Gästen kw men sie wieder zu Gesicht. Fünftes Capitel. Da wo zwei der elegantesten und oerkehröreichsten Straßen Berlins inander kreuzen, erhebt sich, weithin fichtbar, ein prächtiges, imponirendeS Gebäude. Die Fagade ist mit rothem Sandstein gepflastert und mit allerlei bildnerischem Schmuck nahezu überladen. Gewaltige Karyatiden tragen die reiche Bekrönung des EingangSportalS, und die Wände deS hohen VestibuleS sind mit Malereien geschmückt. Der berühmteste Rechts, anwalt der Hauptstadt und eine der reichsten Versicherungsgesellschaften haben in diesem Hause ihre Bureaur. Glän?ende Kupfertafeln in kunstvoller, chmiedeeiserner Umrahmung geben dem Vorübergehenden davon Kunde, und von beinahe schüchterner Bescheidenheit er scheint zwischen ihnen daS kleine, siillose Messingschildchen, welches in schwärzen Buchstaben die Bezeichnung trögt: , Gebrüder TobiaS und Compagnie." Ueber die breite Marmorstiege schritt an einem kühlen, regnerischen Tage eS war genau eine Woche nach dem so - , , - e n L .t Shch mlautm Gartenfest be Cou1" ?"H"tting langsam undrmt ...liiii iAim n 2(.v si a i . ernehmlichem Aechten ein äußerst statt licher und wohlbeleibter Herr in vorge rückten Lebensjahren. Der stattliche Herr zahlte allem An schein nach zu denjenigen, welche von der launischen (lücksgotttn oejonders bevor . l"3t sind, denn er trug am kleinen Ftn. Ser Mr Hand einen Bnllanttlng von 'Ä' ui av, cc i m auch ein regierender Fürst nicht hatte zu schämen brauchen, auf seine Wiederkehr. Mit einem schweren Seufzer der Erleichterung trat der alte Herr über die Schwelle deS VoraemacheS. Ah, dieie verteuselte Treppe! sagt ' Ä nut emem ver raultchen Kopfntcken wm m rw m rv m ra rwvrr irwivr rw rw iirnainriinn w m tw b"1 i!""1 Buchhalter. Ich fühl's schon; wenn , . r crr j. . lt daS miserable Wetter noch em paar 5age behalten, habe tch wieder daS aller. schönste Podraga! Sind die beiden Tobiasse da drinnen?" Jawohl, Herr Doctor!" versichert: her junae Mann mit dem zuvorkommend ste Lächeln, über welches sein nichtsfa ende Gesicht vufügte. Ich werde sie ; .ir - ä i sogict von zrem rielnen rn ennr ni setzen." Er öffnete die Thür zum Nebengemach und schob die Portiöre, welche Vorsicht! ger Weise noch außerdem vor dem Eingang angebracht war, ein wenig be Seile. Herr Doctor Maltu!" sagte er mit gedämpfter stimme und xn emem so feierlichen Ton, wie wenn er den bei den Chefs den Besuch deS Königs an gemeldet hatte. Und auch die Wirkung hätte in diesem Falle kaum eine andere sein können. Die Brüder, welche in leiser, eifriger Unterhaltung begriffen gewesen waren, sprangen gleichzeitig auf und eilten mit freudig lächelnden Mienen dem Eintretenden entgegen, der sie um mehr als Haupteslänge überragte. Servus, lieber Doctor!" und Gu ten Moraen. bester Doctor!" klana S wie aus einem Munde, und jeder von it rjtii-ri. - c lynen iqjimcuc eine oer oargereicyren Hände des stattlichen Herrn, al ob er sie suS äbren .Gelenken reiben wollte. Der

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diötrete Buchhalter og d!e Thür Met sich ins Schlon, und die Portköre rauscht, 'c . o..risjc:rr ' . c drei Herren waren. Doctor Maltus ließ sich in einen Sessel fallen, daß es krachte, und wiederholte seine Klage über das miserable Wetter ' . r . c ct t ba heranziehende Podagra. Adolf j,p len (tiiJtnfr,l Tobias, der in den Kreisen seiner Bekannten den Ruf genoß, ein witziger Kopf zu sein, meinte mit einem verschmltzten Augenzwinkern : Sie sollten es einmal mit den weltberühmten Universalpillen des Doctor Maltus versuchen, verehrter Freund! Ich habe schon Wunderdinge von ihrer Heilkraft gehört." Alle Drei lachten herzlich über den guten Einfall, und der Doctor sagte, indem er behaglich an seinem kostbaren Rmge drehte: Spotten Sie nicht über meine Villen. Sie zunger Gelbschnabel! Versuchen Sie erst einmal, eS mir nachzuthun l Wenn die Dinger auch kein anderes Wunder zuwege gebracht hätten, als daß sie mich aus einem armseligen Landarzte zu dem gemacht haben, was ich heute bin, so wäre daS meiner Meinung nach gerade genug. Und überdies kann ich mir mit gutem Gewissen das Zeugniß ausstellen, daß mein Palliativ keinem Men schen daS Leben gekostet hat es sei denn, der eine oder der andere Concurrent wäre an der Gelbsucht gestorben. Aber zum Teufel, können wir denn nicht von gescheidteren Dingen reden? Meine jungen Pferde dürfen in dem abscheulichen Wetter nicht Stunden lang stehen!" Und nun schlegen V,e los ! LiZaS ist'S mit dem Günderode, und was soll ich bei dem Geschäft?" Sie werden eS schon mehr als zur älfte errathen haben, Herr Doctor! iie kannten i den alten Gündersde, und Sie wissen, wie es mit ihm bestellt war." Nichts weiß ich rein gar nichts!" siel Maltus ziemlich schroff ein. Verschont mich gütigst mit allen AndeutUttk gen und halben Geschichten! Ich kannte den Grafen Günderode, wie ich zehn, tausend Leute in Berlin und anderswo kenne. Sie haben mich mit ihm bekannt gemacht, und ich habe hier und da einmal in Ihre? Gesellschaft eine Flasche Sect mit ihm getrunken. Er war, so weit ich mich erinnere, ein ganz unteraltender Mann, seine Geheimnisse aber at er mir niemals anvertraut. Also noch einmal: was ist's mit ihm, und warum braucht Ihr mich jetzt, nachdem Ihr Eure Geschäfte mir ihm oder mit seinem Sohne so lange ohne mich gemkt1 (ffortlebuna solar.) LandwtrthschastllchtS. Warmbeete. JCcn tt.Lutes II. Wo Fenster und Thürenfadriken in ter Nähe sind, thut man am Besten, die im Handel befindlichen Warmbeetfenster fertig zu kau en oder nach Man zu ve stellen. Der Preis derselben ist keine. sallS unerschwlngltch hoch, selbst Nicht für Leute von beschränkten Mitteln. Da eS jedoch Gegenden gibt, wo eS fast un möglich ist. solche Fenster aufzutreiben, oder wo die Fracht sür das Hinschaffe den Werth der Waare übersteigt, so mpsteytr es iq, anzugeoen, wte man auch ohne GlaSfenster recht gut Warm beete herstellen kann. Man fertigt sich auS zwei bis drei Zoll breiten Latten den UmfassungLrahmen, dem man in der Mitte ein Kreuz aus schwachen, ober immerhin Widerstands fähigen Latten gibt. Darauf spannt man billigen, jedoch recht dicht gewebten, festen, feinen gebleichten oder unaebleichten der erstere entspricht besser Baumwollstoss. Dabei ist zu bemerken, daß man, wenn man irgend einen Stoff fest und glatt aufspannen will, stets von der Mitte aus mit dem Nageln beginnen muß. Wer diesen Grundsatz beobachtet, wird gar keine Schmierigkeiten haben, einen glatt beschlagexen Rahmen zu erzielen. Auch muß der Stoff, ehe man ihn annagelt, ganz rrocken sein. Hat man den Stoff mit vielen kleinen Nägeln befestigt, so streicht man ihn mit gutem Firniß an. Farbe darf in dem Firniß nicht sein. Man widerholt dies drei bis vier Mal, bis man den Stoff so dicht hat, daß er kein Wasser durchlaßt. Ein so hergestellter Nahmen kostet nur wenige Cents, und man erreicht mit ihm ganz denselben Zweck, wie mit Glossenstern. Er bietet auerdem noch den aro ßen Vortheil, daß unter ihm die Pflanzen nicht so der Gefahr deS Verbren, nenS" durch die Sonnenstrahlen auöge setzt sind, wenn ja einmal verhindert werden sollte, zur richtigen Zeit au lüf ten, oder bei sonnigem kalten Wetter, wenn daS Lüften nicht rathjam erscheint, die Glasscheiben zu bedecken. Die GlaS fenster muß man im späteren Frühjahr. wenn die Sonne in Folge ihrer höheren Stellung am Himmel mehr Wirkuna äußert, sowieso mit weißer Firnißfarbe anstreichen. Die Nachtheile, welche Stoffrahmen bieten, zeigen sich vornehmlich darin, daß die gefirnißte Stofjstäche nicht lange hält. Regen und Sonnenschein von oben, der Dunst von unten zersetzen Gewebe und Firniß schon im ersten Jahre dermaßen, daß e gefährlich erscheint, die Nahmen im zweiten Jahre, ohne Erneuerung der Bespannung, zu benutzen. Man kann übrigens statt Baumwolle auch festes Paplr benutzen, welches man ebenfalls mit Firniß überzieht, aber das hält, wie man als selbstverständlich voraussetzen MUß, noco weniger tang. . In die Grube bringt man, wenn Alle soweit fertig, ganz frischen Pferdedün aer, bi er festgestampft eine Hohe von sech bi acht Zoll erreicht. Darauf kommt gute, lockere Gartenerde in einer Stärke von sechs bis acht Zoll. Der übrig bleibende Raum bleibt für die Entwicklung der Pflanzen. Darauf schließt man daS Beet un läßt eS ein oder zwei Wochen unberührt. sorgt aber durch entsprechende Bedeckung mit Matten und Brettern dafür, daß der n ' a. r ...... . r - Frost nicht hineingelangen kann. ES iftAi 1. V..-J. 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DKM-x züg veriyM .nö!ck man dass Meskästet. Wollte man vor dieser Zeit das Beet besäen, so würden die jungen Pflanzen schon im Keim vernichtet. Sobald sich die Temperatur gemäßigt hat, bringt man als erste Aussaat Salat und Radieschen in das Beet. Nach dem Aufgehen derselben dünnt man auS, bis sie die Größe erreicht haben, um sie verwerthen zu können. Später säet man Kohl-, Gemüse- und Blumensamen hinein, um mit Beginn der Gartenarbeit versetzbare Pflanzen zu haben. In Gegenden, welche ein spätes Frühjahr haben und einen kurzen heißen Sommer, kann man die Tomaten und Melonen in den Mistbeetrahmen stehen lassen. Die richtige Beaufsichtigung und Bebandluna der Warmbeete kann man nur durch Uebung lernen. Es ist eine UNausgesetzte Ausmerrsamkett nöthig. Bald muß das Fenster geschlossen, bald weit geöffnet sein, dann darf man wieder ein, mal nur wenig Luft geben. Man lernt solches sehr schnell, und besonders tüch tige Hanssrauen, welche den Werth solcher Einrichtung für ihre Wlrihschaft schnell schätzen lernen, wissen bald, wie man damit umgehen muß. Zu begießeu braucht man ein Warmbeet in den ersten Wochen aar nicht. Die als Dunst abgehende Feuchtigkeit ersetzt sich aus dem Untergrund. Erst dann, wenn der Boden wärmer geworden und die allgemeine Wärme gestiegen ist, wird Zufuhr von Wasser nöthig. Gegen Frost schützt man die Beete mittelst dichter Strohmatten, über welche man Bretter deckt. Hoch im Norden, wo eö mitunter sogar im März noch grimmig kalt wird, wirst man noch Schnee darauf. Im Süden wird einfache Bedeckung mit Brettern genügen. Vom VnSlavde. (öln neuer diplomati cher ZwlscheufaU" schwebt zwischen je,.. . ....v v ., x".. ' iiciyciuuiiu uuu uci jciuici. vii yiic chischer Ossicier in Trikala (Thessalien) enlführte die Tochter eineS dortigen be götenen MuhamedanerS, welcher türkischer Unterthan ist. Der Vater forderte sofort von dem Stadtcommandanten Genugthuung und die Herausgabe seiner .ocyrer. oer Ossicier eryietr aucy un -i,;x. . t. .a , . , . T . T . verzugtlcu eine lrase, errtarre feoocy, er würde nur dann das Mädchen herausgeben, wenn dieses selbst zurückwolle, 1 oxilt werde er dasselbe helralhen. Die Türkin aber, die erst 1V Jahre alt ist und nach türkischem Brauch noch nicht alS : T-fc m ? I maorrnn angesrrn weroen rann, erriarr, sie werde auf keinen Fall in das vaterliche Haus zurückkehren, da sie dort für iyr Leben fürchten müsse. Der Vater !at sich deshalb an den türkischen Geandten in Athen gewandt uud diesen um Intervention ersucht. Di griechisch Neuerung möchle ja nun gerne dem Vater di Tochter wieder zuführen, doch hat k Ci?..lm -.: r 2 nix. daS OfsiciercorpS in Trikala öffentlich seine Billigung zu dem Verhalten seines ameraoen ausae proaen. onellllla führt dies partiZu türkisch . griechisch. Allianz keinen allgemeinen griechisch türkischen Knea herbei. goneg hat sich" ein Proß vhoem Interesse abgespielt. Bor den vchran. ken resp, in der Gabbia" ldem in Italien für die Anaeklaaten reservtrten txZnanersckla ieianden tick die drei Schwestern und der Vater Lammeglia Ä Ä Ättt'; Liebhaber der einen chwester, angeklagt waren. Mi lungerevrer rnooin ane mit Ki 1fiiAhrirtn M Tfiirmn Vinnltrt . rs. i ii .1 . Kiv w .rrr , . mit v.,... ..m..!! is. ff.-u2f-:i .-t.r v" . Cl imii'B 5 ' 1? lciüc aoer einer inngen Wittwe zu leoe r . r - z ein :ü n-xri abgebrochen, mes Avenos fand man den padaaogischen Von 2uan erstochen auf der traye liegen, uns zwar unweit des Hauses der schlecht beleumundeten Famtite Lammealk. Di Ermordung Ardolsis wurde sofort dem SchwesternTrio zur Last gelegt, und auch der dem Trunk und dem Laster ergebene Vater sollte sich an dem meuchlerischen Ueber fall des tückischer Weise wieder in das HauS LammegliaS gelockten LehrerS be theiligt haben. Während die Verlheidi ger unter Hinweis auf die .gektänkte Liebe Mari?nnas" und auf die .belei- . KL, h . ii. nislte (5hre inrer Sckweirern und ibres VaterS mildernde Umstände verlangten. wurde festgestellt, daß die Geliebte des . ! 9 . . Lehrers, so lange sie mit dem Letzteren Umgang hatte, auch dessen noch in ganz zartem Alter stehenden Vchulern den selden Genuß gewährte. Da bei der Leiche ein Brillantrtng fehlte, so hielt man einen Raubmord nicht für ausgeschlossen. und das Schwurgericht verurthellle Ma rianna und ihre Schwester Serasine zu " : '.Xit. - Ti. ? . rfs i tsayrtger Juiyausilrusr. uie vrilte Schwester und der Bater wurden frelae sprachen. Bekanntlich führt der Thronfolger in Großbritannien den Titel .Prinz von Wales" ; weniger .bekannt dürfte iedock fein, woher der Uebei liefe! rung nach dieser Tikel stammt. König Edward 1. hatte nach langem Kampfe l'iüi va yursrenlyum Wates unter, warfen, aber die unruhigen Häuptlinge und iFdeiieure ernanen ihrem neuen Herrscher, sie würden nur einem emaedorenen Könige dienen. Jch will Euch einen verschaffen!" antwortete Edward den Trotzigen und siedelte mit seiner Ge is.it : . w it. er c . maoiln ulnor, vic geraoe tyrer y(ieocr kunft entgegensah, nach Schloß Caernarvon über, wo sie bald eines Prinzen genas. Alsbald nahm der Monarch feinen neugeborenen Sohn auf den Arm und zeigte ihn den Häuptlingen der Walliser, indem er die welschen Worte sprach: "bjch ayn . v. y. .VaS ist t.it,f a. i:. w u..u Bewohner von WaleS der englischen Krone treu, jeder Nachfolger Eduard' deS 1. aber führte al Kronprinz den Titel eines Prinzen von Wales, und in ' I - - " a kronvrinrllcbe Wannen wurde d! Inschrift "Ejc ön" aufgenommen, woraus man später Ich dien'" gemacht hat. Fremden zeigt man heute noch i Schlosse zu Caenarvon als besondere Merkwürdigkeit daS Zimmer oder viel mehr den von zertrümmerten Mauern eingeschlossenen Raum, wo der erst Prinz von Wales zur Welt gekommen sein soll, und ebenso wird auf daS Thor aufmerksam gemacht, durch welches Sth mgin Ellinor ihren Einzugs hielt und das noch heute da Thor der Königin" heißt.

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