Indiana Tribüne, Volume 13, Number 119, Indianapolis, Marion County, 17 January 1890 — Page 2
; .-yi-Ä'Wj !. lndiüus Tribune. . tfttit gagrt! g fc tSglie TtiSQm- kok durch bn T,ZflZr lZ CtmMtt ALS, itt emtUgI-rtaet 5 ntl m Woch. Citb iaawi9B li et elf 65 3tnt jirUnat. yer 01 U3f4ti t, LsuZZöh!u?g Pi pk Sr. SMe IßGi MÄdwndRv. Indianapolis, Jd., 17. Jmuar 'SO. VtewLorkunddieWkltauSsteaung Sehr r?enig entzückt ist die 5). Staatszeitung" von dem Plane, wonach die Weltansftellung in New Jork abgeKalten werden soll.' Sie schreibt: Der Nusschuß. welcher die Will inU worsen hat, unter welche? unsere Stadt in den Stand gesetzt werden soll, das! für die Colnmbus-Ausstellung erforder-! liche Land, mit Gebäuden, zu liefern, ? hat n?obl rechZSverftandiae Herren zu Mitgliedern und die Annahine sollte da- i her ausgezchlojzen sem, bau von solcher Seite eme rerfasstti?gsn?idrige und deshalb unLuttige Maßregel votbereitet wurde. Dem i,'aZ?tt'Vcrstand rcird eS fdjtm plausibel gemacht werden können, wie das unter der AuZfchuß-Vill einzuschka j Hende Verfahren mit der VerfassungsbeNinnnung vereittbar fein soll, welche der Stadt vcrbieikt, ein Prisat- oder genof sknschasttiches Ilnternehmen durch Geld, Eigenthum oder Credit zu unterstützen, und irgend eine Schuld einzugehen, außer für städtische Zwecke. Die Vill qestattet NUN eine Anleihe VS!T zehn Millionen, : zur Bezahlung pöii Land und zurErrichtunjj von Gebäuden, die einer vom Con greß zn incorxorirenden WcltauZstel-lungZ-Geseäschaftüberleffen werden kön, nen Wenn dies keine Berwendnng von Eigenthum der Stadt zu Zwecken einer Corporation, und keine Contrahirung von Schulden u solchen Zwecken ist, so möchten wir wissen, was eS anders ist. Jedenfalls war es die Absicht der Verfasiung. ge, ade einen solchen Gebrauch städtijcheMittel und städtischen Credits zu verhindern, und wenn jetzt entschieden wird, dasz die betreffende Bestimmung der Verfassung auf den vorliegenden Fall keine Anwendung finde, daß eS vielmehr ein städtische? Zweck sei, für welchen dies Alles geschehe, so wird es leicht halten, diese Deutung in jedem Falle anzuwcn den, in welchem für ein Prioal?llnternehmen ein öffentlicher Charakter in Anspruch genommen werden kann, und wann sollte dieS nicht möglich fein? ES wäre offenbar ein sehr gefährlichei Präcedens, wenn man sich über diese Beftimmung der Verfasiung hinwegfetzen rsärde. Auf der anderen Seite muß zu gegeben werden, daß die Weltausstellung unmöglich ist, wenn die Stadt nicht den Platz und womöglich die Gebäude liee fert. Wie übrigens für zehn Millionen dies an der bisher in Aussicht genommenen Stelle geschehen soll, ist auch schwer zu verstehen, und e5 ist leider ziemlich gewiß, daß wenn man einmal A gesagt hat, man euch V, C u. f. ro. sagen ird. Wir fürchten, dte3 gibt eine sehr theure Zeche für die Stadt New Aork, wenn der Conreß zu ihren Gunsten entscheidet. und ln dieser Begehung ist von der Ve; redtsamkeit deS Herrn Devew da Beste oder Schlimmste zu erwarten. Die Finanzstatistik Kieses Herrn, sowie die der Denkschrift, welche dem Senatsausschuß übergeben wurde, ist äußerst ungenügend. Man kann daraus nur ersehen, daß die Kosten de5 Unterneh mens weiterhin, wenn die Stadt alles Land und Gebäude stellt, aus dem Ueberschuß der Betriebseinnahmen gedeckt zn werden versprechen, so daß das unter dem Namen Garantiefonds aufgebrachte Geld zurückerstattet werden könnte. Wir können aber nicht sehen, daß beabsichtigt wird, der Stadt irgend einen Theil ihrer Auslagen zurückzuerstatten. Freilich wäre dies Sache eines Contracts der Stadt mit der Tlusstellungsgefellschaft, welchen die Bill vorsieht. Die letztere sollte eS schon der Gesellschaft ausdrücklich zur Pflicht machen, ehe sie irgend eine Dividende ausbezahlt, selbst ehe sie von dem Garantiefonds irgend etwas zurückbe jahlt, der Stadt wenigstens einen Theil threr Ausgaben zurückzuerstatteu. Was sodann die Stadt mit dem so erorbenen Land und Gebaulich keiten an fangen ssll, ist eine andere Frage, die der Bürgerschaft noch viele Kopffchmerzen machen dürfte. Hier liegt die Gefahr von Corruptionsgklegenbeit sehr ahe, abgesehen davon, daß sich solche schon. bei der Erwerbung des Landes und der Errichtung der Erbaulichkeiten erHeden mag. Der betreffende Landcompler. wohl im Herzen des New Jork der Zukunft liegend, mag sehr viele Vortheile darbieten und es mag gar nicht unpassend sein, ihn für öffentliche Zwecke zu reser? j viren, aber der Mißbrauch, der davon droht, mag solche Vortheile mehr all aufheben. Immerhin haben wir eS jetzt mit einem f ziemlich gereiften Plane zur Ausführung , des Unternehmens zu thun, und die Vürl gerschaft bat sich zu entscheiden, ob sie den Ausschuß auf dem eingeschlagenen Wege stützen will oder nicht. Ist dieS der Fall, fu ist damit voraussichtlich jede - Concurrenz aus dem Felde geschlagen (??), denn keine andere Stadt kann oder wirb zu solchem Zwecke dieselben Oxser bringen roollen (??). Mumien der Neuzeit. Die neugebildete Mausoleum Gesell i schast in New York glaubt durch völlige Auktrocknung der Leichen in einem großen Steingewölbe mittels eines andauernden trockenen LuflstremeS und Verbrennung der entweichenden Gase in einem Glühofen die immer dringender erdende Aufgabe einer für die Lebenden gefahrlosen Art der Todtenbesiattung ge- . löst zu haben. ; Es ist nicht zweifelhaft, daß das Verfahren an sich praktisch durchführbar ist. l Die Haut der Leichen wird hart, wie Le. der, ohne ihre Farbe zu verändern; die Gesich!szüe bleiben kenntlich und wohlerhalten. "Die Gesellschaft legt sehr großes Gewicht hierauf und glaubt, daß tn Hinterbliebenen mit dieser Art ffo
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"' V.- ' I IM!! I ils i ig'Tiisl servtrun'Z cm autzc?ordcnt!lch?5 cfa7. gesch;?ht. DaS ist sehr fraglich. Wenn der Lebenssunke entflohen ist, hat die Er Haltung der Gesichtszüge, die Verwand, lung des Gestorbenen in eine lederharte Mumie etwas Grausenhaftes und Ge svenstisches. Da ist doch die Verbrennung der fiel chen bedeutend ästhetischer, für das Gefühl und jbic Pietät durchaus nicht adstoßend. Die reinigcnde Flamme zerstört alle verwesenden Stoffe und empfiehl sich deshalb für sehr groß? Städte vom sanitären Standpunkt aus als die beste, billigste und radicalste Bestattungsmethodc. Doch ist es außerordentlich schwer, ge aen Vorurtheile und Ansichten, welche feit Jahrhunderten Wurzel gefaßt haben, mit Erfolg anzukämpfen. Wir fürchten, daß die Unternehmer und Actionäre der Mausoleum'Gc,eUschaft ihr GeldauS dem Fenster geworfen haben, daß es ihnen nicht gelingen wird, ihr Project bei der Masse des Volkes einzubürgern. Man denke nur an die VerbrennungsMethode, welche vor zehn bis fünfzehn Jahren sehr viele Anhänger zahlte. ES bildeten sich Gesellschaften für LeichenVerbrennung, und SiemenS'sche Crematorien entstanden in vielen großen Städ ten. Wider Erwarten Hut die Bewegung bedeutend nachgelassen ; die Falle von Leichenverbrennung haben sich von Jahr zu Jahr vermindert. Nur hier und da ordnet ein excentrischer Sonder ling an, daß seine Leiche den Flammen überliefert werde, und die Zeitungen ver fehlen dann nicht, jedesmal einen solchen Fall zu berichten. Beweis genng daür, daß die Feuerbestattung zu den großen Seltenbeiten gehört. Gewohnheit und Ueberlieferung sind eben in vielen Dingen geradezu allmächtig. ?t,gl:sÄe Uebergrisse? DaS Frankfurter Journal läßt sich schreiben : Einc für Deutsch - Ostasrika höchst wichtige Meldung bringt die Liffabomr Dia. Danach soll sich nämlich dee englische Conful Johnston gegenwärtig am Tanganuikafee aufhalten und die Unterwerfung der Eingeborenen des Innern in der 3?Lhe der deutschen Niederlassung gen an den Gestaden deS SeeS gefordert haben. Wenn diese Meldung sich bestatigen sollte, so würde England schon heute daran seilt, uns deS Hinterlandes unserer ostafrikani schen Colonie zu berauben, um die von ihm geplante Begründung eineS großen centralafrikanifchen Reiches auf Kosren Deutschlands weiter zu betreiben. Wenn es ihm wirklich gelingen sollte, das auf unseren sämmtlichen Karten längst zu Deutsch-Ostafrika gerechnete Hinterland unserer Colonie zu nehmen und uns damit den Zugang zu dem Seengebiet abzuschneiden, so würden wir der besten Früchte der Anstrengungen deS Maiors Wißmann beraubt sein. Indessen hat unsere Regierung daS be drohte deutsche Interesse noch immer energisch zu schützen verstanden und wird, venn wirklich Gefahr im Verzüge ist, der unersättlichen englischen Länderaier gegenüber sicherlich auch heute beweisen, dag man mit dem starken Deutscheu Reiche nicht umspringen kann, wie mit dem ohnmächtigen Portugal." Sie Castle Gaedtn Einwanderer. Im verflossenen Jahr wurden im Ganzen 200,111 Einwanderer, welche als ZwischendeckS-Passagiere in New Jork angelangt waren, im Castle Garden gelandet, und zwar 186,245 männlichen und 113,857 weiblichen Geschlechts. Der Nationalität nach lieferte hiervon Deutschland daS größte Contingent mit 67,950 Personen, und zunächst kommt Irland mit 83,640, Oesterreich-Unaarn mit 37,059, Nußland und Polen mit 30,861, England mit 23,146, Italien mit 27,710, Schweden mit 24,633. Von den übrigen Nationalitäten kamen wemaer, als 10,000, wie aus nachstehender. vom Kanzleibeamten Dreyer in Castle Garden zufammengejteuten Tabelle erticyltlcy
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OänUch weiblich zusammen Teutschland 39,042 28,900 67.950 Irland IS.K64 IS.?7- 38,M0 Oepe.reichMnzan,. .... H623 37,059 Rußland und Pole.. . W.M 11.531 30,861 kaland 17,964 sflU4ct Stalten 2i,59 7.114 27.7W Schwede 14.375 lO.Sß'l 24.638 Norwegen . 5.741 3. AU 9.677 Dänemark. 4,43.1 7,273 Echweiz 4,702 2.423 7.130 choWaud 4.182 2.094 6.276 Holland B,m 2,213 d.394 ranknich 3.03 hTl 4.747 ekaien ... l,mt 535 t,23i Wales 3il t4 6 Türkei. 21 53 5i Sriechenland IW 2 lo Spanten 74 17 93 Portugal. 14 s in lusrralien 14 3 n ndere Länder 974 . 274 1,248 Lusamwe. 18254 1U857 300.11J
Zur BergarvOtter-igewesuns l.?liner Tazeblatt'. deuchfr.) Liest man über die Ereignisse der leh ten eit in Deutlckland die Verbandlun, gen unserer Parlamente, die Reden dn Maiorität und der NeaierunaSvertreter. macht man sich mit den Erzeugnissen der gouvernementalen Presse und Literatur vertraut, so laßt sich die erstaunte Frag ' r . .(. r rc nlcyt zuruaorangen: za, yaven nq oenn alle diese Dinge, die unser deutsche Wirthschaftsleben zur Zeit bewegen, diese stampfe und Reibungen, diese Arbeiter ausstände, diese Zuckungen deS socialen SörperS nicht schon a n d e r s o abgespielt, hat denn nicht ein hochentwickeltes Culturoolk, das englische, ahnliche Fahr nisse, wie sie unS bedrängen, seit länger alS SO Jahrea bestanden und großen, theils sieghaft überwunden? Ja, das Gedächtniß der Mitlebenden ist kurz. ES sind kaum 20 Jahre her, daß in England in den großen Jndu strien, vor allen in der Kohlen und Eisenindustrie und in der Tettilbrancht, Lohnkampfe und StrikeS stattgefunden haben, gegen welch unsere deutschen einstweilen noch daS reine Kindersxie sind, Ausstände, geführt mit einer bei derseitigen Erbitterung und einem Haß, der die Nation in zwei durch grimme Feindschaft getrennte Lager theilte. Und heute sind Äcillionen englischer Arbeiter in Gewerkoereine gegliedert, und die dadurch stattgesundene völlige Verschiebung in den gegenseitigen Machtoerhältnissen ist Ursache geworden, daß eS unter den gelernten Industriearbeiter England gegenwärtig StrikeS so g wie gar nicht rör.lbt. . r
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yi-,Av. ' ;.:- v?,. ES ist in letzter Zeit in Deutschland Mode geworden, auf die Entwicklung der englischen Arbciterzustande mit einer geVlssen vornehmen GeringschZtzung herabzusehen. Das sveativZ - System und die Massenversammlungen auf Trasal-gar-Square haben die Meinung auf, kommen lassen, daß in den englischen Arbeiterverbältnisen Alle faul sei. Dieser Ansicht kann nicht nachdrücklich genug entgegengetreten werden. Gründliche Kenner der dortigen Zustände können die Thätigkeit der englischen Arbeiterverbände nicht genug rühmen und e m i ' ". e icyayen lyren vyinnuß auf me eoung deS ökonomischen und sittlichen Zustandes der gesammten arbeitenden Bevölkerung sehr hoch. Wir wollen auf die großartigen rnate, riellen Leistungen der englischen Arbeitervereine heute nicht weiter eingehen. Hier liegt unö nur daran, auf die eine Fol gerung hinzuweisen, die aus dieser großartigen Organisation für die Arbeiter sich ergibt, die auf ihre ganze sociale und gesellschaftliche Stellung einwirkt und den Differenzen zwischen Arbeitgebern und -nehmern den schlimmsten Stachel nimmt. Es ist dies das unbestrittene Recht vollständiger Gleichftellung; jener Standpunkt, der in den ffabltkanten und den vereinten Ar I beitern ebenbürtige Mächte erblickt. Auch in England waren seiner Zeit, wie bei uns, die oberen Classen aus alter Zeit gewohnt, sich als die Herren" der Arbeiter zu betrachten und die Weigerung der Letzteren, für sie zu arbeiten, als Ms lehnung" anzusehen. Aber allmälig ändert: sich die Dinge. Wann wird man bei unS die Stellung des Arbeiter so ansehen, wie sie heute in England angesehen wird? Vom Jnlanye. bekanntlich zahlt Onkel Gam, gemäß einer Entscheidung des obersten Gerichtshofes, den Importeuren von Hutbesatz die Summe von $6,000, 000 zurück, welche denselben durch eine neue Auslegung der Steuerbestimmung jiu viel abgenommen worden sind. John Wanamaker, der Generalpostmeister und Großkaufmann, von Philadelphia erhält von dieser Summe allein eine halbe Million. An tragischen Prophezeiungen für das neue Jahr fehlt es bereitö nicht. Der Jteverend" Sam JoneS leistet sich folgende: .Ich weiß, daß das Jahr 1890 ein epochemachendes fein wird. Denn einige Dinge sind ge radezu soweit gegangen, daß sie nicht weiter gehen können." Ob er zu diesen Dingen auch seine übrigens sehr einträgt liche HanSwurstthätigkeit zählt, wissen wir nicht. Wohl der älteste Verbrecher in den Ver. Staaten ist John Mount in Covington, Ky. Derselbe kann bald seinen 90. Geburtstag feiern. Er hat 56 Jahre feines Lebens in verschiedenen Zuchthäusern deß Landes zugebracht. Fast alle vorkommenden Verbrechen, mit Ausnahme jedoch des Mordes, hat er verübt. Gegenwärtig ist er ein freier Mann, führt aber ein höchst abaefchlosseneS Leben und läßt sich nur selten aus der Äraße blicken. EtwaS Tragisches liegt in dem fast gleichzeitig erfolgten Tode des Ehepaares Herman. welches in seiner Woh,mng zu New Z)ork von der Lungenentzündung dahingerafft wurde. DaS Paar, welches L9 Jahre verheirathet war, hatte 14 Kinder, die es alle an der Auszehrung sterben sah. Vor etwa einer Woche erkrankten die beiden alten Leute an der Grippe, welche in Lungenentzün, dung ausartete und den Tod derselben verursachte. Herman betrieb einen Handel mit Meerschweinchen. In demSchlußbericht, welchen jüngst die Grandjury deS CriminalgerichtS in Baltimore erstattete, findet sich folgende bemerkenswerthe Stelle: Die große Sterblichkeit unter den Kindern ist zum großen Theil auf die verdorbene Milch zurückzuführen. Ungefähr 10fr Procent aller Milchkühe un Staate Marvland sind, wie eS heißt, schwindsüchtig. Und weil nun jährlich etwa 1600 Personen in Baltimore an der Schwindsucht sterben, kann man sehen, wie sehr eine gute Gesundheits Polizei am Platze ist." Nach den Berichten anglo amerikanischer Blätter war William Torrenö, der in Philadelphia ein Mädchen zu ermorden versuchte und dann Selbstmord beging, weil sein Heirathsantrag abgewiesen wurde, ein fleißiger, genügsamer, aufgeweckter, netter, zunger Mann, der stets die Kirche besuchte, nie berauschende Getränke zu sich nahm und nie Tabak oder Cigarren rauchte. Diese Schilderung eines wahren Ausbunds von Tugend (im anglo?amerikan!schen Sinne) ist uralt ; sie stammt wohl au der Zeit, in der zum ersten Mal ein AngloAmeri kaner zum Morder wurde, und taucht immer und immer wieder auf, wenn Etwas los war". Wenn die in solcher Weise als Tugendbolde hingestellten Mördcr in Wirklichkeit der von ihnen gegebenen Beschreibung entsprachen, dann könnte man bei der Häufigkeit der von engelgleichen Menschen verübten Blutthaten wahrhastig auf die Idee kommen, daß die ubermäßtge Tugendboldenhaftigkeit verantwortlich zu halten fei für die Mordthaten, und man könnte wün schen, daß die noch existirenden Tugend Helden erster Güte", um eine große Gefahr zu beseitigen, ern wenig sündigten. Ueber den traurigen Abschluß einer bewegten Laufbahn wird aus New Orleans geschrieben: Capt. Fran ci M. Garrett, :n früheren Jahren hier wohlbekannt als Mitglied der Metropolitan Polizei und radicaler Politiker. I wurde kürzlich in LoS Angeles, Cal., rr T t c ' - wegen Vtul,cyanoe zu zeyn fahren Zucht Haus verurtheilt. Das Opfer des Ver brechen war mne eigene Tochter Melia Garrett, die Frau eine gewissen Edge, eomb. Die Tochter und ihre Muttee gaben vernichtende Zeugniß gegen den unnatürlichen Vater und wurden dabei von Edgecomb unterstützt. . Garrett kam nach dem Kriege nach New Orleans und erhielt die LeiturtA der Auditor vssice". Stachdem Wickjiste abgesetzt war. würd Garrett beschuldigt, 310,000 öffentliche Gelder unterschlagen zu haben; sem Proceß kam aber nie zur Verhandlung. Gov. Kellogg nominale ihn später für eine Capikänsstelle in der Metropolitan Polizei. Garrett war an einem Bein elSbmt und bthcru?tcte, dieS ki it
liiaiwna ::,.,. AV - N:. yolge einer Wunde, öle et trn Krieg l'u halten ; er würde ohne Zweifel zum Polizeicapitan ernannr worden sein, wären nicht Beweise beigebracht worden, daß er sein Bein gebrochen, während er aus dem Fenster eines Gefängnisses sprang, in dem er wegen Diebstahls eingesperrt war. Er verließ spater die Stadt und tauchte zum ersten Mal wieder als Can, didat für das Calisornia-Zuchthaus auf. wo er höchst wahrscheinlich seine Tag beschließen wird. An einem der letzten Abende wurde der Polizist Wbite in Chicago der Held einer , Gespenstergeschichte-, die ihm noch manche Stichelei seitens seiner Kameraden eintragen wird. Er stand kurz nach Einbruch der Dunkelheit in der Nähe einer Straßenecke und dachte gerade darüber nach, wie viel Gallonen Whisky er zur .Kur" einlegen sollte, wenn er sich am anderen Morgen als grippekrank" melden wollte. Da kam langsam und geräuschlos eine lange, splitterfuselfaselnackte Gestalt auf ihn zugeschritten. DaS lange Haupt- und Barthaar zersaust, die dürren Arme emporgehoben, kam daS Gespenst" .näher und näher. Dem braven Blau rock siel das Her; fast in die Unaussprechlichen, die Haare sträubten sich, daß die Mütze in den Rinnstein rollte, fester faßte er seinen Knüppel und retirirte nach dem benachbarten Patrolkasten. , DaS Geipenzt lym nacy. ?ue guren Geister loben Gott den Herrn! Wer bist Du?" entrang es sich jetzt der Brust des Helden, und zugleich schlug er ein Kreur über feinen blauen Rock, bediente sich aber dazu in der Aufregung der knüppelbewehrten Hand, und das Resul tat war, daß das unterste Ende des Hickory - Stabes in heftige Berührung mit dem polizeilichen Schnüsfel kam. .Ein Gespenst ! " klang eS dumpf zurück. "Goddam you! WaS thust Du hier auf der Straße, ich mochte Dich auch meinen Knüppel kosten lassen. Du bist verhaftet." Sobald der Ordnungswächter entdeckt hatte, daß er eS mit einem Gespenst von Fleisch und Blut zu thun hatte, war sein Schreck schnell dem Aeraer aewicüen. Er faßte das Gesoenst" beim Nacken und auf der Station stellte es sich nachher heraus, daß es ChaS. Degan hieß. Degan war wegen Lungenentzündung in das Hospital gebracht worden, war im Fieberwahn schon deS Morgens, nur mit Ueberzieher und Hut bekleidet, entsprungen, hatte sich den Tag auf den Prärien im südwestlichen Thiil der Stadt herumgetrieben und war dann deS Abends nach bewohnteren Stavttheilen gekommen, nachdem er sich auch noch des Hutes und Rockes erledigt hatte ; letztere Gegenstände wurden später an den Geleisen der Western Jndiana Bahn gefunden. Der .Ausflug" im AdamScostüm wird aber dem Unglücklichen wohl daS Leben kosten. Vom Auslande. AuS denBeziehungen zmi schen dem preußischen BundestagSge sandten Herrn o. Bismarck-Schönhauien und dem österreichischen Präsidialgesandten Herrn v. Nechberg bringt Heinrich v. Sybel im dritten Bande seiner Geschichte der Gründung des deutschen Reiches einige charakteristische Anekdoten: Nechberg. so erzählt er, hatte mit Bismarck feit dem gleichzeitigen Dienste in Frankfurt ein bei allem amtlichen Streite freundschaftliches Verhältniß. ViSmarck fand, daß Nechberg leidenschaftlich und jähzornig, aber ehrenhaft und im Grunde gutmüthig sei, und Nechberg ärgerte sich täglich wie über Preußen, so auch über BiSmarck und konnte doch von dem Wunsche guten Einvernehmens nicht lassen. Ein paar kleine Vorgänge auS der Frankfurter Zeit mögen das Verhältniß charakterisiren. Einmal in öcechbergs Zimmer wurde der Streit so heftig, daß der Graf ausrief: Ich werde Ihnen meineSekundanten fch icken. " .Wozu die Umstände!" erwiderte Bismarck. Sie haben hier ja wohl Pistolen, dann machen wir die Sache sogleich in Ihrem Garten ab. Während Sie das Schießgeräth zurecht machen, schreibe ich einen Bericht über den Handel, den ich eintretenden Falls nach Berlin zu schicken bitte." So geschah es. Als der Bericht geschrieben war, ersuchte Bismarck den Grafen, die Nichtigkeit zu prüfen. Nechberg lag und sagte jetzt wieder kälteren Blutes: .Es ist Alles richtig aber", rief er dann auS, uns deshalb die Hälse zu brechen, wäre doch über die Maße thöricht." Ganz einverstanden!" schloß Bismarck. Etwas spater kam Nechberg zu Bismarck, um diesem jn einer Wiener Depesche den ihm ertheilten Auftrag zu zeigen, in der nächsten Sitzung bei einer wichtigen Frage ebenso wie Preußen zu stimmen. Bismarck überflog das Schreiben und gab es mit den Worten zurück: Hier ist wohl ein Irrthum vorgefallen." 5cechberg sah in daS Blatt hinein, erschrak, wurde blaß ; eS war ein vertraulicher Begleitbrief mit der Weisung, zwar selbst für Preußen zu stimmen, aber Alles zu thun, um das ? gemeinsame Votum durch die übriaen Geandten verwerfen zu lass?:,. Er h.itte die beiden Schreiben verwechselt. Äeruhigen Sie sich." sagte Bismarck, Sie )aben mir den Brief nicht geben wollen, also haben Sie ihn mir nicht gegeben, also ist sein Inhalt mir völlig unbekannt." Jn der That hat er ihn nie nach Berlin berichtet, umsomchr aber RechbergS Vertrauen für alle Zeit geonnen. Die Metze? Zeitung" schreibt: Bei den Arbeiten zur Abtragung und Eincbnung des südlichen Hornwerks vor der alten Citadelle gingen letzter Tage Hacke und Schaufel auch über eine Stelle hinweg, an die sich aus 1870 ein tragisches Vorkommniß knüpst. Es war am 23. August des aenannten IabreS. also zehn Taae nach der Entickeidunas Z kchlacht von Gravelotte-St. Privat, daß sich sruy morgen ern Zug Soldaten und Metzer Nationalgarden aus dem Bahn hofölhor bewegte und nach recht in die Laufgräben des nunmehr verschwindenden Hornwerks abschwenkte. Jn der Mitte des stillen, düsteren Zuges schritt ziemlich gefaßt, den ' ihm Trost zusprechenden Geistlichen zur Seite, der als Spion zum Tode verurtheilte, etwa 40 Jahre alte SchullDegelmann, ein geborener Ungar. Noch vor Beginn der Kämpfe um Metz, schon am 11. August, war derselbe, wenige Secunden vor Abgang de Zuge, der ihn gerettet hätte, am Bahn. W tirtstfol 9cti Fan fand bei
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G&SS&i , , jau lhin einen chrsfrtrten LeSclnskl öben lieutenant" unterzeichneten Paß und einen zweiten Paß, welcher lautete: Herr Schull-Degelmann hat die Erlaubniß, sich im Bereiche der deutschen Armeen aufzuhalten. Die königlichen Behörden werden ersucht, ihm keinerlei Hindernisse in den Weg zu legen. Mainz 1870. General Sollnsky." Schull soll im Verhör erklärt haben, er sei preußischer Spion, eine bei ihm vorge: fundene vergoldete Silbermünze sei das Erkennungszeichen der deutschen Spione. Da Schull aber außerdem überführt war, schon am 19. Juni zu Straßburg vom General Ducror als französischer Spion engagirt gewesen zu sein und seine Ent deckungen in dieser letzteren Eigenschaft an die Deutschen verrathen zu haben, so j ar eS nicht zu verwundern, wenn man es als eine Fügung innerer Gerechtigkeit betrachtete, daß ihn fein Schicksal schnell ereilte. Das zn Montigny verhandelnde Kriegsgericht unter Vorsitz deS Genieobersten Remoad erklärte Schull für überführt, die Stellungen und StärkeVerhältnisse der französischen Corps verrathen und hierdurch die Niederlagen der Franzosen bei Weißenburg, Wörth und Spichern herbeigeführt zu haben ein Urtheil, das dem Unglücklichen unverdiente Ehre anthat. Das aus Grund dieses Rechtsspruches gefällte Todesurtheil wurde an dem genannten August, morgen durch Erschießen vollzogen. Die zweite Hinrichtung in der Weihnachts-Woche ist am 27.Dec. vollzogen worden. Auf dem Platze de la Iioauette in Paris hat der iuaendliche Dorpelmördcr KapS seine Verbrechen mit dem Tode durch die Guillotine büßen müßen. Die unseren Lesern zur Zeit ausführlich mitgetheilten Vergehen de nur das Iv. LebenSzahr erreicht habenden Mörders, diese Motive deS obigen stren, gen Aktes seien hier nur kurz in Erinnerung gerufen. AlS im März d. I. KapS unter der Anklage verhaftet wurde, seine im Hospital verstorbene Geliebte Leontine Drien erschossen zu haben, sollte bei dieser Gelegenheit eine frühere Mordthat dem Richter bekannt werden. Im Jahre 1S84 war in dem nahe Paris gelegenen Meuilmontant zu einer Zeit, wo der Angeklagte erst 14 Jahre alt war, ein Greis, tm Volksmunde Vater Vincent" aenannt, ermordet worden. Auf ihrem Todtenbette beichtete Löontine Drien, daß KapS ihr einstmals das Geständniß abgelegt, er habe den Mord, die kleine elende Baarschaft Vincents raubend, an dem letzteren vollführt. So wurden ihm auch die Eifersuchtsgründe, die er für die an der Geliebten begangene That anführen wollte, vom Rtchin: nicht geglaubt; vielmehr erblickte dieser in ihr nur dieAbsicht des Angeklagten, da er sem Geheimniß wissende Weib damit aus dem Wege habe räumen zu wollen. KapS zeigte, al der SchreckenSmoment der Hinrichtung nahte, die äußerste Furcht. Nachdem er daS ihm gereichte Kru.isir' bei Seite gestoßen, mußte er mit Gewalt in die ,, Brille" gespannt werden, wenige Minuten spater war daS blutige Drama beendet. DieSchönheitS-Konkur-ren; ist aus der Mode gekommen. Der Rappel" berichtet, daß nunmehr eine andere Eigenschaft deS zarten Geschlechts in die Schranken geführt werden soll. Eine belgische Dame Namen Boyd will ein Wettrennen der gelausigen Zungen" veranstalten, zu dem natürlich nur Damen zugelassen werden. Den Preis er hält, wer in einer Stunde die meisten Worte vor einer Jury ausgesprochen hat. Der Geschichtssorfcher Wilhelm von Giesebrecht, der jüngst in München hingeschieden ist, war der Sproß einer Gelehrten- und Dichterfamilie, die im Pfarrhaufe zu Mirow ihren Stammsitz hatte. Benjamin Heinrich Christian Gies-brecht (gest. Id26 zu Mirow) war des jetzt verstorbenen Historikers Großvater. Von seinen Söhnen sind drei in Wissenschaft und Dichtung zu Ehren gelangt. Der älteste. Carl Giesebrecht sgkstorben 1632), Wilhelm GiesebrechtS Vater, war viele Jahre hindurch Lehrer am Grauen Kloster. Er stand zu Iahn, Fouqus, Pischen, Zeune, vornehmlich aber zu Schleiermacher, lange Zeit in Freundschaft. Jn der Geschichte des Schulunterrrichts verdient er um dessentwillen ein dauerndes Gedenken, weil er einer der ersten war, der die Kenntniß deS Nibelungenliedes in die Schulen trua. Seine Dichtungen Armida", .Ärtcriüs" u. A. sind im Geiste der Nomantiker gehalten. Friedrich Giesebrecht, der zweite Sohn von Benjamin Giesebrecht, hat durch kritische Studien zu Tacitus unter den Philologen Ansehen gewonnen. Am vielseitigsten von den Brüdern war Ludwig Giesebrecht, der in Friedrich Kern einen vortresflichen Biographen gesunden hat. Er schrieb Untersuchungen zur Geschichte Pommern und vornehmlich zur Geschichte der Wenden, und gab epische Dichtungen und Gedichte bekannt, denen schlichte An muth und schwungvolle Erhabenheit zu eigen sind. Dem am S. März 1814 geborenen Wilhelm von Giesebrecht ar durch solche Vorfahren sein Lebensweg schon vorgewiesen. Er mußte wie diese auch Schulmann werden. Seine Studienjahre waren herb. Erzählte erst 13 Jahre, als der Vater starb und das HauS des Klosterprofessors war mit vielen Kindern, aber wenig Glücksgütern gesegnet. Nur mit Hilfe der Freunde seineS Vaters überwand Giesebrecht die Kosten deS UnioersitätSstudiumS. Als er damit zu Ende ar, rückte er in eine Lehrstelle beim JoachimSthal'schen Gom nasium ein, in welcher er bis zu feiner Berufung zum Professor in Königsberg, bis 18S7 verblieb. Für die GefchichtSforfchung wurde Ziesebrecht durch Leopold von Ranke gewonnen. Er zählt zu der älteren Gruppe von Rankes Schülern, der noch zugehörten Georg Waitz, Heinrich von Sydel, R. Röpell, Adolf Schmidt, S. Hirsch. Rudolf Koepke, W. Doenniger, Ernst Hermann, W. Wattenbach, Philipp Jaffö und Ernst Dümmler, der Gruppe, welche gemeinsam mit ihrem Führer eine neue Zeit der deutschen Geschichtsforschung herbeiführte. Unter ihnen.steht Wilhelm v. Giesebrecht mit Waitz und Sybel vor allen andere? voran. . Merrschaumvstisen, lange deutsche Vsetten, Ckgarrenwitzkn etc. bei Wm. Mticdo. No. 199 OK Wasdiaawn Ct'. T. W. Brown, Advokat, Vance Block, Zimmer 28. '
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V sofort geheilt Schmerzen getiudert. Vittsburg, Pa., 7 Februsr, 1883. Ich hatte scchöziz Taae lcng surchlbsre rhm atiscbe Schmerzen in der Säuwr nd wußte nrctt waS ich anfangen soLle. Vier Flamen St. Jakobs Oel daben mich wieder hergksikllt. Zsstph 23. Trautweln. Er konnte'ntcht gehen. Chicago, JllS.. 21 Nat. iszg. IS ar ae.zwungea roegeu großer Schmerj Kn Rücken ba Bett zu hülen. Dekkoren könn ten die Schmerze nicht lindern ; St. Jakobs Oel bat mich kurirt. Keine Schmerzen mehr feit fünf Zabren. Francis Maurer, mz hast bet C. O. NicS,Z0 1 Vt. RandotbS. 15 Jahre gelitten. Washington, Ter., SS Junk, 1888. Ich habe fünfzehn Jahre lang arsße &&nn irn im Rücken gehabt, aber sende ich St. JakodS Oel gebraucht habe sind vmelbra Voll ständig erschn?ukden. H. CartAtll. Äi 7i T MARK m is .1 K,t:,fr -DAS GROSSESchmcrzcnhcilmittel. Oefltn hemt!SmnZ, Nenrelgie, FttAbeulen, $cc&14ni. Sxeuzweh, KliLenkchmerie, VrrKanchnvge, Bröhungea, Echvittwunie. Zahnschmerzen, gpZeh. Brandusde, toll 50 Gral J; tu allen LtKoHeke zuhabe. rne CHARLES A. VO GELEE C0 fiiNntf. 121 THE LADIES' FAVORITENEVER OUT OT ORDER. If you desire to rnm-kaao a eew lüg rnAchln. askourntrent at yonr plats for ttttxsxs and Sricea. If you eaanot find or ttifent, writö irect to nearest. addreai to y oü Ixeiow pameO. ruranif rvp ll.UrUIIIlU ÜUlCHtlHi. V.WLUUI7I W4t Nh o .tfCflL sHiwr CHICA3 - 2jj t'KION 6QUARE.NX- OALlii ,tu ATLAA GA. t. ST LOU1 S. MO. jfj qCCS CAL, gento: ftr SsliaaspotUi ü&lUt lejiir. Tt DU Idw-, t, WABA8Ü IOÜTE ! Fällt CU die Oiabt nach rrgenö eiae, Ktch. tuahw zu derlaffen deabftchtizeu, gehe Sie z abash rtcket-Ossiee. Ms. Sk X?fl ZZtiMsgl, Straße, Sndiana polte, s erfrag die Fahrpreise snd nähere Wi! thellungt. vesoudere Mnfmnksakett toitl LanbsQäusttn lsU Zkuögrautski gawaudt, NundfichrtTicks: ach allen Plätze in Weße und Nordwefte l dirsktege Üinh sech F0BT WAYNÄ. TOLEDO, DÄTUOH z all östliche StAbtt, CfzlVzzztszSt vivfw.li.! UtUP-ÖCUtt5i. tzndalSffißn Vnschlnß nvb dollftSsdige 5!chtt. heil machen die gsoßs ÜJabaZH Wahn die bikebtkw yagsgiÄüh w UxntzxU ! If I. Wasl, VtftrÄ.yaFagln und Land.Ra t, Ibt,, ,11 I id. Z , . O tt i t , Orutcd rlckreanazn. t. i i l c t. Oaaff sd licket.Tgt St. Lo.i4. vt Die groge Pan Handle Routk OlLiOttkI', iS-t. X&Wilm 5 itetJTcr Bahn. Plttsbnrix, Oinoinnatl & öt. Xoalo Bahn, ist tt föniSfU vnl fi Stnti nach &, WsS, Ztoib nnb Oäl. SuSgezetHnettt Dlenft l Prompte Verbindung Pull CarS zwischen allen größer Städten. Pltisfcarg, Haxrisburg, Baltimore Washington, Philadelphia, New York, Columbuf, Cinclruiati, Indianapolis, 8t, Louis, Chicago and LouiavÜle, St BrthiU Ut ya Hahl Bahn tmHm , tat anUun hu mtt. Raten nUkrig, tl Ixibib 0rdeff,kngn, tiQt DcfSilnsaf csi thmi Ui 0 R. Gering, VH Ota'I VaH. gtnt, gnbUnaf oiif, 3! S ,, n'l nsaages, Zitats P. S V B. ntni( CmT Capt. 4luml, D. 0.ltHl KCi'U QtffOSfltni,
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