Indiana Tribüne, Volume 13, Number 119, Indianapolis, Marion County, 17 January 1890 — Page 1
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Der Bundessenat beschästigt sich zur Zeit wieder mit dem Auslieferungsver trage mit Rußland. In dem EntWurfe, welcher dem Senate vorliegt, befindet sich . eine Klausel, welche dahin lautet, daß ein Mordanschlag auf den Zaren, oder ein ' u ' v Mitglied von dessen Familie nicht als Politisches Verbrechen angesehen werden soll. Diese Klaus,! bereitet den Herren Sena toren große Schwierigkeiien. Soll man sie streichen ? Damit wäre gesagt, daß man einen solchen Anschlag wirklich als politisches Verbrechen betrachte und vorkommenden Falles würde man sich auf die Streichung als einen Beweis berufen, daß der Senat bei Abschluß des Vertrags nicht gesonnen war, Zarenmörder auszu liefern, selbst wenn das Motiv kein politischeS ist. Auch ist es sehr wahrscheinlich, daß im Falle der Streichung aus dem ganzen Vertrage nichts wird, dmn dem Zaren ist an der Habhastwerdung politischer Verbrecher am meisten gelegen. Wird die Klausel nicht gestrichen, dann dürften wir die Schande erleben, die größten Patrioten dem Henker des norKM Magenmörders zu überliesern. Denn dttiZNlgen, welche Q gegen ven Zaren zu verschwören pflegen, Nnv mew Leute, welche von einem glühenden Frei-l heitsdrange beseelt, vor keiner Gefahr zurückbeben und sich nicht scheuen, nöthigenfalls auch ihr eigenes Leben auf dem ! Altar der Freiheit zu opfern. Wohl wird gesagt, daß der Zar da selbe Recht auf Schutz seines Lebens hat, wie jeder Andere. Nach unserer Ansicht hat er duses Röcht nicht. Der Zar ist ein Mörder, ein tausendfacher Mörder, Die Zahl seiner Opfer ist unendlich und I... c-c tr. w: r..n. ar?.J o - i -r - III IFinril jjlllflll II rUDLFlI UlKL L'EIICII LULCIL'I in?As9 h hrtn het planne besmienen I scyen, welche zs von oer onne oelqlenen . v rv tu v -s i.r& . wen. B ""p n wm . . rr 11 kollen, oder nicht, in Rußland gZM hlv eMSN MüNN, VON dessen! es abhängt, ob alljährlich Hun. derte von Menschen in der EiSwüste von
Sibirien erfrieren sollen oder nicht, in Part. 1. Jan. Teivter. der seanRußland giebt es bloß einen Mann, von Msche Reisende, welcher eben Afrika von dessen Willen es abhängt, ob in den Blei. i" T t " cf...fw. m WM die Belichte über das eigenmächtige
r' r .rin Menschen em Leben der entsetzlichsten Qual verbringen, ob Tausende zollwelse " r ' ' I . . rhstn rrtTT,n f..- wWa VMVVV ' " " y, m nuff V , brechen, als daß sie emen Theil dessen! erureven, was oer ameruamilye urger k! dSAfl.--, stt fiSf llnK kakav I UtV VVyl- VS MfM.. W VtfcV I einnae Mann ist der Zar. Der aerinaste Bauer in seinem Lande verdient mehr ,.K sz- l M.V V. Ob eventuell ein Richter die Sache so ansehen wird, ob es gerathen ist, es der Anschauung eines Richters m überlassen, - . ... r. m i 1 . . fvw iVuw oder nicht k Ob em Richter stch mcht pllctcht sagen wwl, Moiv ist uJloii), oDl
, Q . . ,mtam .kli..K. l ms. U K. .:k..k.
J "u"1 Mlt ob ein solcher in falscher Gleichheitsan-! i Wandlung nicht einen Freiheitskämpfer dem Denker deS aren überliefert ? DaS fins tw!M. 5?. 5V '- f wf jj U VtMf V . Besten dadurch umgehen kann, daS man lm VttkazZntwmf in den Papinwb teilst. Ein AuttieferunMertraz toi
mm tm nur o mmmtn mit England in der Geenzfraae.
t0r . . . , , . I km.n ffi anlavitn äf irttm tilvr.t tmfta vmi jiuHHHjsivHu.H vtü p vsv - fahren für daS freiheitliche Prinzip in sich. Unsere Republik kann sich nicht dazu hergeben, Freiheitskampfer dem Messer erms Despoten zu übergeben, selost auf le efayr ym. ray em paar gem . sr . . g Verbrecher der Gerechtigkeit ent I ' O schlüpfen. Darum halten wir es für das
Beste, daß der Vntraa gar nicht abge!der spanischen Regierung viel Sorge.
schlössen wird. DrsthnaHriHten. Wetteraussichten. Für Jndiana : Hübsche wärmeres Wetter. DieWeltauSstellung. Washington. 16 Januar. Im
RkprSsentavtenhause legte heute Me- sicher ob auS dem beabsichtigten Bau eiKinley von Ohio eine Resolution vor.I ner großen Synagoge in Rom etwas
ein Comite von dreizehn zu ernennen, welches dem Hause Zeit und Ort der Ab Haltung der Weltausstellung vorschlagen soll. Cannon von Illinois wdllte die Sacht dem Comite für aukwSrtkge Angelegenheiten überwiesen haben. Sine längere Debatte fand über die Sache statt. Die Abstimmung ergab
eine kleine Mehrheit zu Gunsten der ux sprünglichm Resolution.
Die Rassensrage. Washington, 16. Januar. Im Senate wurde heute über die von Butter eingereichte Bill dedatiut, durch welche 5 Millionen Dollars zur JSrdekung dir Auswanderung der Neger bewilligt wer. . , -fr. ritvi' x. . .. . den sollen. Die südlichen Senatoren meinten, der einzige Weg, die Rassen frage zu' lösen, sei die Neger zur AuS Wanderung zu veranlassen. DieS sei auch Zur die Neger daS Beste, denn wo diese in der Mehrheit seien, kämen sie nicht vorwärtZ. Diese Ansichten stießen natürlich aus heftigen Widerstand. Er. ledigt wurde die Sache nicht. Verschiedene Ansichten. Cincinna tt. O.. 16. Jan. Die hlistge Medical Society- und die Academy os Medicine" diScutirten gestern die Frage, ob die Grippe hier herrsche. Die Ansichten waren sehr verschieden : Viele meinten, die angebliche Grippe sei ein Dingue oder Ma!ariaFieber, da? in Folge der vom Golf wehenden Winde und des milden Wetter auftrete. An dere behaupteten, die zahlreichen Erkrankunakn feie aus ein Qrhihern! ttnn ruf sts z.ffza zurückzuführen. Eine d Gesellschaften ernannte eiue Com misston, die untersuchen soll, ob daS Varhandensein der Mikrobe, die die ruf siiche Influenza veranlassen soll, zu con stotiren sei Ver üübil. Preußische Fin a n ze n. Berlin, 16. Januar. Sämmtliche Beamte deö preußischen Landtag war. den witdergewählt. Der Jinanzminister erklärte, trn& die manzen deö Landes stch in gutem Stande dekänden. )er lltfflfe fslr hnS El Ifrtlfnfi 1ÖQ8-ÖQ u u--' Mtliinn-N mnti " Voranschläze sfle 1890-'9l betragen wenden Portugal'S Verfahren in " 1 1 1 a et t i m Verfahren der Portugiesen im südöstlichen Er berichtet, daß während er fich an Bord deö britischen DampserS Lady uii ovi.it uc uuuivrii jüuui ci tuuy .. UU ufiunucn yuu, uu oiiuaicjin das Abnehmen der britische und Aus. zleyen oer porluguniazen lagge erzmunn?n fistftfTt rihlf. ist hr STttRifir hnh tJ" . m..m,.. u England in Südafrika in Folge seiner F'i'ben,polit!k an Prestige eingebüßt yaoe. Au Portugal. fliffnhnn.lfi 5n. Nn,kr ..7. ' m... ' .1..... tl. t.. l wui vcuii uiui in ut Sung der ffammer. weil er nen Ankgll von Influenza hatte. E heißt, ein britisches Geschwader I " Porlugikflsche Kaufleute beabstchtkgen tnglische Waaren und englische Geld zu doycott.n. ceyr.re ver englt,a,en Gel t mtim. ..t. t- n:tt t Mk ,a,lsau,er IN zluaoon uno porio beabsichtigen gegen das englische Ulti t i trtiiftrn ölilllnn ,,, ,,B,m i-Mi. n.t,...inm. j .m..i ..i.iivh(ii v".w.' I , k v v mm t r i jfl ttonlg uno di onrgrn zouen oem Herzog von P ilmilla Beifall zur Rück gäbe seines englischen OrdenS. I AuS Spanien. gndon. 16. ?ian. Da Ankam. mein spanischer Verbannter in der Nähe der Grenze jenseits der Pyrenäen macht Aus Ersuchen derselbtn hat die sranzbsische Regierung die Vertreibung aller verdächtigen Personen an der Grenze anbefohlen, aber der Befehl wird in sehr nachlässtger Weise ausgeführt. Ob diese Bnlammluna ßrWitttt itmni mit htn Plänen Don Carlo? zu thun hat. der sich zur Zeit in Oestreich aufhält, ist nicht be. l rannt, aber eS wird vermuthet. I Antisemitismus. Rom.16.Jan. ES ist durchaus nicht vird. Der Papst selbst ist nicht sehr thätig in der Sache, aber die Kardinäle setzen alle Hebel in Bewegung, um den l Bau zu verhindern und Proteste auS Spanien, Oesterreich und selbst aus Deutschland find bei König Humbert eingelaufen. Auch der antisemitisch den l kend, deutsche atser hat seine Mißbillig. 'ung gegen das Projekt ausgedrückt.
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Sommers nur einmal erlassen UM mit I 'Inoe Usmeniamreil renren wir ans ren sqreiounremcyr, ver vou Perm. I. Heed, ommers nur rl.Mz Verzagen, um mir Um Schnidlehrer dieser Stadt ertheilt wird. Buchführung, Gtschäftsrsntine. Steno$UV ?!?ZlerganA zu graphi? InglischVrauch toZ
iyrn. iiihh" i t ril! rayr, - kant von .Gesundheitsbier" in Berli Frau Ponza zu Neklamezwecken auS nützt. In einem mit dem Bilde der Greisin gezierten Inserate, wird kurze Nachricht von ver levensrrasttgen Frau gegeben und von deren Gönnern erzählt. .Zu diesen zählen auch die Herren Gebrüder Hollack, KöniaSbrückerftraße. Dieselben haben der Greisin von Zeit zu ! . Trr i. it...-. rrn . rt 5cw rrne ?moung ryres calzexkracts Gesundheitsbieres zukommen lassen. Nach Mittbeiluna eines Ar,te. des Dr. nn.Hi i,r IVff sö. ? ve r I' vfc. s.aiv in luuii uiuw stets lehr gut bek-mmen und hat ihre Kräfte neu belebt, schließlich erden Cabmet-Photograpylen der Frau Ponza zu 1 Mark angeboten, mit dem Vermerk. daß der Ertrag uS diesem Verkauf zu einer WeihnachtSgabe für die Greisin verwendet erden jou. DaS nennt maß fire Reclame.
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