Indiana Tribüne, Volume 13, Number 117, Indianapolis, Marion County, 15 January 1890 — Page 3
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Der Afrmreisende
Remandon Rein hold Ortmaon. (Fortstdunc.) Es dürste angemessen sein, daß ich Ihnen mit einer offenen Darlegung meiner eigenen Verhältnisse zuvorkomme, bin der einuae Eigenthümer der zum schleichen Großgrundbesitz zahlenden ' wr wniW M&nUtn (Stammsitzes meiner Familie! Die Güter gehö- ' v . -r . ren in den besten und ertragrelchsten der r 0 ... or . .Ci... :sl k..i.tt au htrm rfmrf sthf it mtinromldjicb au nehmen, und aus O I " ' 7 - fteNuna durch bvvotbekarische Eintragung alöbald zu freier Verfügung zu erhatten." .Das ist ?lar und mannhaft gesprochen, Herr Graf, ganz so, ie eS dem Kaufmann, der ich doch nun einmal bin, am angenehmsten klingt. Und nun eine Offenheit gegen die andere! Sie halten mich ohne Zweifel für sehr reich, uns mcin Vermöaen ist in der That aroh genug, um mir eine vollständige r.x t " " ..r ; t...;.:.. rn.ti AZesrieolgung zyrer rofgtqcoicu uun sche zu qenatlen. zlder eln Kaufmann, ber mit iA an htn atttt! kack sie llst ternehmunqen betheiligr i,t, oersägt nicht in ieYim yfsrtnft(isf über nraht stiillisle " ..... g . ' T. Capitalien. Und gerade m der letzten , ... i.vw.. . v ' 1 Zeit war ich genöthigt, Summen, die sich auf Millionen belaufen, an ein Werk zu wenren, oas, wie yvsie, nicyr nur l .f. v V L. ...ä.t jf. ... . c ' t r r- ' . . meinem au,e, ivnoern oem oeuisrn Namen übe, Haupt Ehre machen soll, das zu einem gewinnbringenden aber erst nach einer Reihe von Jahren erden dürfte. Doctsr (Clemens Vurkbardt bat auf seiner letzten Afrikareise in meinem s.ikt t..V AX.sVt Kt?ii4i Unmut uuv un iuuiumv whv vuiu er . tV " Verträge mit den betreffenden Negerkö, nig?n ausgedehnte Landergebiete erwor den, auf denen eine Anzahl Handels stationen bereits errichtet worden sind und die für die Zukunft noch eine unschätzbare Ausbeute im Plantagen- und Verawerks-Betriebe versprechen. Aber die Kräfte eines Einzelnen, und verfugte er über die gewaltigsten Neichthü, n : X k w . : W . rnrr, jun uuyi ijcHuytuu, vciuu.ijc Riesenwerk von Anfang bis zu Ende f. r f t .... vurcyzusuyren. uno rote es inir von vornherein nicht ausschließlich um eigenen Gewinn, sondern zugleich um die Erschließung neuer Gebiete für deutschen Handel und deutsche Colonisation zu thun war, so glaube ift jetzt auch an ein gewisses Anrecht aus eine ausgiebige Nn terstützung durch die deutsche Negierung, r st x Z!.. 1 f.i - n es m neuern nneruooentton, cicq in irgend einer anderen annehmbaren fann im besitzen. Ich habe nach dieser Richtung hin bereits sonvirt und glaube zu wissen, daß man in den maßgebenden Kreisen Berlins diesem Gedanken nicht abgeneigt ist. Aber die Angelegenheit -! ( : c. ,1.1.! . st cn IN uo er oas Viaotuin ocr ziizn oqx Verhandlungen noch nicht hinauSgekommen, und ich mug immerhin daraus ge faßt sein, dan sich auch eine aus Concur, renzneid oder auS anderen Quellen ent fpnngende femduche Strömung geltend macht. Von welcher Bedeutung mir unter solchen Umständen eine gewichtige Fürsprache in der Reichshauptstadt wer den könnte, ist einleuchtend, und mir ist nicht unbekannt, Herr Graf, day gerade Ihr Name und derjenige Ihrer Familie f .: . n ..1 . . k an yoyrr leue einen guren lang yar. Kurz resumirt also: Darf ich in der für Mtch !S bedeutkamen Anaeleaenhelt au Ihren Beistand zählen, so mögen Sie I . f.. t" fV !?. Die Tumme, oeren te lur vte AUloeiierung Ihre BetltzeS bedürfen, selbst bestimmen, und ich gebe Ihnen die Versi cherung, daß über dieHöhe derselben kein Wort zwischen uns verloren werden soll. .Ihr Vertrauen ist mir eine AuSttlcht nung, Herr Eonsul," sagte Günderode, .aber Sie werden kaum erwarten, daß ich Ihnen gleich auf der Stelle ein bin, dcnves Äer,precyen ablege, ch verjleye von Hanbelsgeichasten und von Uolonl, sationsangelegenheiten durchaus nichts, und ich weiß von Afrika nicht mehr, alt waS man so gelegentlich hier und da in einer Neisebeschreibung liest. Ehe ich mich also verpflichten kann, im Jnkeress eines Unternehmens von der angedeuteten Art zu wirken, muß ich mir vorbehalten, das Unternehmen selbst etwaS genauer , . . 1 m..ju : x ws icuiicu zu icincii. uu, 1, vug Sie meinen Einfluß in Berlin ganz er heblich überschätzen, und eS wäre mir au diesen Gründen lieb, wenn Sie bei Ihrer Entscheidung über meinen Antrag mein, Gegenleistungen nicht gar zu hoch tarmen. Dem immer gleichmäßigen Gesicht des ConsulS war eS nicht anzusehen, ob er durch diese Antwort enttäuscht oder befriedigt worden sei. Jedenfalls ver schwand daS kleine verbindliche Lächeln nicht auS seinen Mienen und mit vollen, deter Höflichkeit uns Haltung erwu derte er: An Gelegenheit, die Materie zu stu: diren, dürste es Ihnen nicht fehlen, Herr Graf, und ich' hoffe scgar, Sie werden mit dem Lehrmeister recht zusrieden sein, welchen ich Ihnen geben werde. Meine Tochter hat seit der Ankunft unseres berühmten Reisenden ein wahrhast erstaunliches Interesse und Verständniß für die Resultate seiner Forschungen an den Tag gelegt. Ihr werde ,ch eS getrost überlassen dürfen, Sie fü, meine Lieblingsidee, die ja zugleich die eigentliche Aufgabe meines Lebens ist, zr gewinnen." Der Rittmeister verneigte sich fchwei gend. Seine Miene zeigte deutlich ge? t c Tt . ."i . .c f " .e . mtt tmum nii Gegenstand lausiz h,e und dem Consul , n ...n.:i.:& e.'Z- v:.r. nug, van er vielen vi als abaetban betracht ir , , , r l ... cis n . c r. f v i .r 1 - ' j w 1 tn m mrnr nn yfrirnnnnin inr airie lZ::mW " ' riu': ... t..e . ,Jmw, u v yiu, , fuhr r, etwas herzlicher werdend, fort.' hätten wir eigentlich alles erledigt, was unter .lolchen Umstanden besprechen wäre. ES wnd fortan keine Unklarst und um awu
Provmz, aver lyre jcnuriaifsaiiung ii uv"r z t o , ' in der letzten Zeit vielleicht nicht that- Und Mrf lieb sem. en Si
kräftiq und rationell genug betrieben 39" ör nir veereu. wn ih worden. Die Belastung ist infolge des- morgen in memem TuSculum zu Blan. seit zu einer nicht unbeträchtlichen Höhe kenese ein klemeS Sonimerfch zu Ehren ..k. nh a heharf nickt nur der Skanorina Felltta eoffi, die UN
thür -nrnis'cken 5,and. sondern auck ei- wirklich der Auszeichnung würdigen wird,
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sen Üiii möglich frtnl " Alle? Üdrlge Ifl nun Ihre eigene Sache, und !e herzlich ich auch wünsche, Ihnen meines Kindes Zukunst anzuvertrauen, vermag ich Ihnen doch bei der Erreichung Ihres ZleleS kaum irgendwie behilflich zu fein. Ohne eigentlich launenhaft zu fein, gehört Nellv doch zu den unberechenbaren Na ' CC ct,'. k.k?. (t.v.M (!X 4uica. jv ttiuii 1 ICMltVtiM t jAM AAT belagern muß Zyr eigen ,olvatl cher Scharfblick erarunden. Jedenfalls glaube ich Ihnen gewährleisten zu kön. . l. n iCr l . ! k si .M.s.s. . en, oay cic mi i1" V tfnb Krnitfi it nrtrnnn nNB,? in Begleilungihres Oheims bel uns Zu erscheinen. Die Einladung an Sle, lieber Herr Gras, ist wie ich glaub. .C. .W ! . M C M . 1 Caaama ' oonwicü vcicu vi aber rechne ichnatürli, . , , . . ?l 5 , erhole, dag nrnne oeZten Wunjche le daw begwten werden. Graf Günderode nahm die darae botene Hand, indem er sich zugleich von feinem Sitze erhob. Jch werde pünktlich erscheinen und mich jedenfalls für den raschen Angriff entscheiden. Langwierige Belagerungen sind nicht die Sache des Cavalleristen. Auf Wieversehen denn, Herr Consul l" Auf Wiedersehen und guten Er folg. Herr Graf!Er geleitete seinen vornehmen Besucher zur Thür und verabschiedete sich dort von T . . ? . M mnwn v81 : m : . . i . a rr : - r ua? i Der Himmel begünstigte de ConsulS Sommerfest mit wahrhaft verschwende. ... . , ' ' . J - ' m . ruwer uld. zn wolrenlozem Blau ' " - . .. m. - . spannte er jich über den bretten, Nlder glänzenden Strom und seine lachenden, fruchtbaren Ufer auS. Ein leichter, erquiekender Wind, der von Nordwesten tnm nS In K,N, mnn nnA ,tm an dem salzduftigen Athem der Nordsee zu r " :rv t:. si . lenden Taaesaestirn sckier überreich ae ipurc mzimz. muuccic öic yoin iitag L' , . ' m, m - ' . - ' soendete Wärme, und in den dichten Äaumwipfeln deS alten Hertling'schen ParkeS war ein lindes Säuseln und Flüstern vernehmbar, wie wenn sich die bemoosten Niesen allerlei traute 9e beimnine mittutbeilen bätten. Schon in früher Nachmittagsstunde fanden sich rasch nach einander die gela. 1 r. cm . c kr CCNCN 127IC Clu. ÄOJIC C OCr gCCU schastlichen Stellung des ConsulS ent, i''- - . sprach, gehörten ie ausnahmslos dem erlesensten Kreise der hamburgischen Geldaristokratie an, und auch Seine Magnificenz, der regierende Bürgermeister. ein weinbaariaer Herr mit freundlichem Gesicht und klug blickenden Augen, hatte eS nicht verschmäht, zu erscheinen. Graf Günderode war in der Begleitung einiger Kameraden gekommen, und eS waren nicht nur feine imponirende männliche Schönheit und seine bezau bernde Liebenswürdigkeit, welche ihn als: baldzum Gegenstand allgemeinen Interesses machten. Seit jenem Wohlthätigkeitsconcert, bei welchem man ihn ss auffällig lange in der Hertling'schen Loge hatte verweilen sehen, schwirrten allerlei Gerüchte und Vermuthungen in der Lust, die den schönen, vornehmen Olsi' cier auf eine ziemlich naheliegende Art mit der liebreizenden Tochter des ConsulS. der Erbin ungezählter Millionen, in Verbindung brachten. Und es waren Viele unter den Gela, denen, welche sich mit ziemlicher Sicherheit der Erwartung Hingaben, das Heutige Fest werde nicht ohne die Verkündigung eines fröhlichen Familienereignisses für daS Hertling'sche HauS verlaufen. Natürlich bildeten unter solchen Umstanden Nelly und Günderode den Zielpunkt ganz besonderer Aufmerksamkeit, und man suchte in ihrem Verkehr eifrig nach Anzeichen, welche jene Vermuthungen bestätigen oder widerlegen sollten. Mit großer Spannung erwartete man das Eintreffen der Signorina Felicia di Nojst. welcher Nelly schon von vornherein den Nang einer Königin des Festes zu lesen hatte. Nur erne junge Dame von so unanfechtbarer socialer Stellung roie die Tochter des ConsulS durfte sich freilich erlauben, einer öffentlich auftre. tenden Geigerin vor den Töchtern der ersten hamburgischen Häuser ganz unbe, denklich den Vorrang einzuräumen. Und ebenso würde man es unter anderen Umständen ganz unverzeihlich gefunden haben, daß sich diese Geigerin sa lange ' . ' ' c l ' r e r. erwarren ueg uno oag iic e, zogar roagie, später einiutrenen als seine Maanincen,. der regierende Herr Bürgermeister selbst, Endlich aber rollte durch daS Ein fabrtsthor dek VarkeS ein einfacher, aefchlosfener Wagen, der in seinem Innern nichts anders enthalten konnte als dle gefeierte V:rkuosin und ihren Begleiter. Ein Dikner erschien im Garten und meldete dem Consul die Ankunft de letzten, so lange erwarteten Gäste. Cäsar Hertlina winkte seiner Tochter, und diele ' machtt durchaus kein Hehl auS ihrer Freude. .Sie sind da sie sind endlich da! rief sie jubelnd aus. Entschuldigen Sie mich, meine Herrschaften, aber ich muß Ihnen unsere Königin natürlich im Triumphe zuführen!" So schnell, daß ihr der Consul kaum zu folgen vermochte eilte sie m da Haus, und die Begrüßung, welche drin nen erfolgte, mußte eine sehr herzlich sein, da die Gastgeber und ihre in so hohem Grade ausgezeichneten Besucher erst nach einer geraumen Weise für di übrige Gesellschaft sichtbar wurden. Und nun gab es zunächst eine allgemeine Ent täufchung, denn ei war beim besten mal vaui vziun WMin unmöglich, in F.lici.', Ersch.i. nun8 mgq uq. Jmponirenbe ,u entdecken. noch l..bcher und. k.nd ,ch.r ,u, al, be. v,, sfuttr nn . - . - . m ,.kt.t. ;M .mw1ui X iulcul 1 u 1 ( u t iui u.uiivciuui. miiu . ii TMti te umetMfiaft die ein. tlltZ ss... t.: ;n5.n. uu,i V.. ys . Mit bescheidener -SuruMaTtung, doch mit vollendeter Grazie und ohne alle unbe. Wcne ctt wßumstandttcye eremome ve.rj uens uo , TO
det? stttsäm' verMierteüün?-nsr zw l Serdten iihö Mntenigrs reMerksär weilen blltzartig in feuchtem Glänze aus. mache. Wenn diese Angelegenheit in leuchtenden Augen behielt dabei unver- dieser Richtung weiter fortschreite, werde ändert seinen ernsten, fast melancholi, nicht Serbien, wie die österreichischen schen Ausdruck, und keiner durfte sich Blatter jetzt behaupten, sondern die Herrühmen, ihm durch eine verbindliche Ve- zegowina zum ,,gesäbrlichsten Punkte" merkung auch nur das flüchtigste Lächeln auf dem Balkan werden. Die Gefahr ahaenütbint tu haben. Desto aemandter I werde noch dadurck erböbt. dan die
gespächiaer und eleganter zeigte sich auch P. Ir 7. 3 . '.V rrt i. i ' hier Stgnor Ulgl mo)i. eine our- , ' V . t L . rr. V ' I (Fr itthi au mit ein Moronis flüsterte die dicke Gattin eines steinreichen 1 ' . m - , m - - ' I und soaar in den Adelsztand erhobenen 1 9 - I GuanohSndlers ihrer vtachbann zu. Man empfindet das um so wohlthuender, wenn einem, wie hier in Hamburg, jeder eigentlich aristokratische Umgang man gelt." Felicia beherrschte die deutsche Sprache vollkommen und bediente sich ihrer mit einem leichten romanischen Accent, der , rrrx . x if lyren Äzorlkn erwas ungemeln anmuiyls sie ihr allerlei herzliche und liebens würdige Dinae. für die sie zu ihrer Freude durch einen von Felicia'S warm leuchtenden Blick belohnt wurde. Dabei schaute sie unausgesetzt suchend umher, wie wenn sie noch etwas vermisse, womit ihre Ge, danken sich lebhast beschäftigten, und alS sie an einer Wegmegung die schlanke, kraftvolle Gestalt Vurkhardt'S bemerkte. rief sie ihm mit Heller, fröhlicher Stimme zu: .Habe ich Sie endlich entdeckt, Herr Doctor? Glauben Sie, daß eS erlaubt fei, zu defertiren? Ich werde Sie zur Strafe fortan nicht mehr von meiner Seite lassen! Und als sich Clemens Vurkhardt ihnen darauf langsam näherte, berührte sie Felicia leicht a.n Arm. Noch erne Ueberraschung, liebste Signora unser berühmter Afrikarei sender, mit dem Sie sich um so mehr be freund, müssen, alS er Ihr Caoalier an der Tafel fein wird!" Mit jenem musen Gleichmuth, der durch nichts erschüttert zu werden schien, wandte die junge Künstlerin ihr Gesicht gegen Burkhardt hm. In dem Moment aber, da ihre Augen den seinigen begeg' neten, ging in den Mienen deS Afrika reisenden eine Veränderung vor, die so plötzlich und heftig war, daß Nellv bei ihrer Wahrnehmung m jähem Erschrek ken erbleichte. Seine Lioer hoben sich unnatürlich hoch empor, seine Lippen bebten und in jeder Muskel seines Antlitzes war ein Zucken, als ob er in Thränen oder auch in ein conoulsioische? Lachen ausbrechen wolle. Zwar war er Mann genug, die äußere Erscheinung setner Erregtheit rasch zu unterdrücken, aber die Ursache dieser Erregtheit mochte doch wohl fortbestehen, denn eS war mit einem Mal, als sei er um Jahre gealtert lind als habe sich jede Furche und jedeS feine, sonst kaum sichtbare Faltchen tiefer eingezeichnet in sein Gesicht. Stumm verbeugte er sich gegen die sunge Italienerin, die mit einem großen. verwunderten Blick dem Kamps in seinen Zügen gefolgt war, und als Nelly za. gend und ztttelnd die gewöhnliche Phrase vorgebracht hatte, mit der man in unserer Gesellschaft zwei Menschen, die sich bis dahin fremd gewesen, mit einander be kannt zu machen meint, murmelte er un behalfen wie ein schüchterner Secundaner: .Ich bin erfreut aber die Damen werden mich entschuldigen müssen, da ich da ich erwartet werde." Und hastig, als fürchte er, daß man ihn durch ein Wort der Bitte zurückhalten könnte, wandte er sich zum Gehen. Das war keine Verabschiedung nach gesell schaftlichem Brauch, sondern es war eine vollständige Flucht. Nicht einmal des breiten KieSwegeS hatte er Acht, sondern quer durch ein Gebüsch machte er sich Bahn, daß die Zweiae knisterten und brachen, um dann rauschend hinter ihm zusammenzuschlagen. (Jovttetzuna solgt.) viusftschO Hetzereien. f.F. JsurmU.") Die panslttvistische Presse kanr offenbar noch immer nicht verschmerzm, baß Oesterreich-Ungarn auf dem Berli ner Congresse ,in Folge der Kurzsichtigkeit der russischen Diplomaten- heißt eS einen Gebietszuwachs erhalten hat. Die Agitation gegen di österreichische Verwaltung Bosniens und der Herzego wina wird daher hcstig fortgesetzt. Namentlich ist eS der .Graschdanin-, welcher einen förmlichen Feldiva gegen Oesterreich wegen seiner Verwaltung der occupirten Provinzen eröffnet. In zwei Artikeln häuft daS russische Blatt die c T .f..ll! n pernoeiien Ve,cyurolgungen gegen ejke? reich an und schildert die Lage der oceu virten Provinzen in der gehässigsten uizeiie. Der .Graschdanin" meldet zuerst, na türlich .aus Grund zuverlässiger Daten", baß die Auswanderung aus den occupir ten Provinzen, hauptsächlich auS der Herzegowina, nach Serbien jetzt große Dimensionen annehme. Die Einwohner feien hierzu .durch die Bedrückungen ge nöthigt worden, welche sie nicht mehr er tragen könnten. Die Bauern erden dort mit den Steuern so gedrückt, daß sie oft ihr Hab und Gut verkaufen müßten und betteln gingen." Jetzt wollten 400 Familien aus der Herzegowina auöwan dern.ihre Hoffnungen darauf setzend, daß die serbische Negierung sich so wohlwol lend gegenüber den Montegrinern ver halten habe; allein dies lasse die österreichisch Negierung nicht zu, und es hätten nur zwanzig Familien vach Serbien auswandern können. In der ä : si nx. .! r erzrgowln uuen einige ! l!f & Ksi Irt ..rx iitjL. m.z.:,. .k... " fx- , ,1 mit Beschaerd. und einer greffe an den Sultan zu gehen. Zu m .blichen .Tatsachen i mnkt 7. 7 . ' ukLiLi.. mM. 1 1 li l u ft k & u av.uu "I 0 7 wri l. in-f . "LL" 0 ,"n tt, rnn iwm iu9n veyauplen, ran Me H..ggViner unter den Türken nie f qelitten hätten. alS dt Die . g burö die Äückenden Steuern zu hrunde gerichtet. Es fei kein Wunder." daß sich unter den Ser ea . nern er, vttömunr Berei mi.
?'tvwvasQe
Auswanderer aus der Herzegowina nach , ' . rt t . r r v ? ervlen Ilromen, ourcy oen ven vconte' I I - - I - rvivV ,Mk gerathen durch die Masse armer Leute auS Montenegro und der Herzegowina. ! t. es mqii an oer eir, am v:e,e An . t -?1 ..fl ? M ,. getegenyett ernzre ZttUsmerr,amrelt zu gelegenheit ernste Aufmerksamkeit richten V Diese ganze Darstellung deS 'Grasch danin" ist nichts anderes als eine friffr marlswe Beryeyung ; an den wieloungen über eine MassennuSmanderun n. .'fr n r , . ' ' ' über eine MassenauSwanderuna nach vciuitii i( nicfi Zwayres, zumai vle Verhältnisse, in denen sich die nach Ser dien ausgeroanderten Montenegriner be finden, nichts weniger als verlockend sind. Auffallend ist die Uebereinstim muna deS Graschdanin mit anderen t! ifl 'J.m nr.t... r . STt ;r r in cm rv I f k r xu t c e rarre weiir aus dieselbe ab?,k hin, und man durfte in eraiewo darüber nicht rn Zweifel em, aus welchem Konsulat die e Led, artikel gegen die österreichisch. Verwal. im f.-?. ' ,.,.8ruv,sv. Geheimbünd". Der Ausgang des großen Clberfelder Geheimbund Processes gegen 91 So cialdemokraten hat in der deutfchländi schen Presse zu vielen, theils ernsten, theils launigen Erörterungen über die Gebeimbund ' f?raae überbaust ekübrt. Schon mährend der Verhandlungen hatte Kr X0riU,thrr (... w .y), yvMfiiiwiiii (,tj mann, gesagt, vom Standpunkte der Anklage könnte er gar mcht verstehen. warum z. B. der große Orden der . v m . - Freimaurer so gänzlich unbehelligt tr.it.. w!.f t . . r bleibe; dieser berge viel Mysticismus in sich, jedoch lägen allgemeiner Annahme zufolge die Merkmale, welche das Ge, heimniß zu einem gesetzlich strafbaren machen, bei den Freimaurern nicht vor, indeß genau ebenso wenig bei den Angeklaaten, waS man auch immer von deren Parteiprineipien halten möge. rr c - cti r i Mimn anoeren crgiciq ringen wir in einem Berliner Blatt. Dasselbe schreibt ... ' ' in ?arirlicyem one: Wie verhält eS sich denn eigentlich mit den UnioersitätScorvS und dem R w t i kämpf? Letzterer ist nach deutsche )eiey unoevtngr erne irrasiaulge )ano lang. Es steht ferner fest, daß eine Verbindung, zu deren Zwecken oder Beschäftigungen gehört, Maßregeln der Verwaltung oder die Vollziehung von Gesetzen durch ungesetzliche Mittel zu verhindern oder zu entkräften", strafbar ist. Selbstverständlich ist also auch eine Vereinigung, welche das Gesetz wider den Zweikampf zu verhindern oder zu ent kräften sucht, gleichfalls criminalrechtlich zu verfolgen. Nun sind die deutschen UnioersitätscorpS mit dem Eentraloor stand und Localpräsidium unumstößliche r . i i . n c Thatsache. Die EorpS jeder Universität sind ra emenr örtlichen Verband ver einigt, der über feine Mitglieder eine statutenmania geregelte Gewalt ausübt. Beiträge erhebt, zu bestimmten Terminen Versammlungen abhält und alS einen Hauptzweck das Duellwesen pflegt. Die Mitglieder diese Bunde sind bei Strafe der Infamie attwunaen. .Satls faction" zu geben und zu nehmen, also gegen das Strafgefetzbuch zu handeln. In den Statuten des enlorenconventS, wie der einzelnen EorpS, ist der stete Ver stoß gegen die Gesetze (Zweikamps) zur Pflicht der Mitglieder erhoben. Hier i . ? c .r.fff.'i. Ort c L. . yaven wir ai0 oas ciaj nicc jouo otx gesetzwidrigen örtlichen Organisation. Hier ist jedenfalls vorhanden, waS inden Socialistenprocessen gesucht wurde. Und damit alle Erfordernisse deS .Geherm", bundeS vorhanden seien, fehlt auch nicht der alliahrllch stattfindende Eongren. Wo bleiben nun die Bestimmungen aeaen Geheimbündelei, wo die Paragra vben wider den Zmeikampf? WaS dem Einen recht ist, das ist dem Ander? billig. Zur Unterstützung aus gewiesener Polen hatte sich 1665 th polnisches Comite gebildet, welches at 13. Dee. in Tborn seine Schlußsitzunz abhielt. Der Vorsitzende berichtete übr die Thätigkeit deS Comites, welches In formationsbureauS in Thorn, Kowa lewo, Golub, Velno, Stuhm, Löba, und Zakrzewko eingerichtet hatte, wah rend sich in Straßburg a. D. ein beson dereS Comite befand. Die meisten AuS Weisungen sanden vom Oktober 18SS bii Ende August 1L8S statt. Bei den Comite meldeten sich um Beihilfe 189! Ausgewiesene. AlS die Ausweisung preußischer Staatsangehöriger in Nus sisch Polen begannen, wandten sich voi den in Preußen Elngetrossenen 60 gleich falls um Hilfe an das Comite; doch ha das Comite diesen Personen nur aus nahmöweise Beihilfe zu Theil werd ls,t d d!a miv'rftftlfi 9sTrtnSslh t "y - -j wmw m-m da Comite laa. Daaeaen bkiartk sie j;: " : r; r ?: ; : VU ViWUlUfc III V jUUtil U1 -fJlUUl welche auS Preußen ausgewiesen wäret . ? . r n t f a . und in u(U1cd:ouii ntcyr aurgenom men wurden. Mit den Comites, welch in Posen und Krakau gleiche Ziele ver folgten, stand daS thorner Comite i, r-ri . ' rf lleker Mmung. vmnayme ya 2392,97 M.. die Ausgabe 2331,40 M betragen. Der Bestand von S0,ö7 M wurde dem VolkSbibliotheken-Verein i Posen überwiesen. Herzog Dr. Karl Theodv' rn Bayern, welcher m Ytolat seiner Stel lung alS Chef der herzoglich bayerisch Linie veranlaßt ist, einen aroßen Thei deS Jahres in der Residenz München zu zubringen, hegt den Wunsch, nun auf l oder bei München eine Klinik, ähnllls der m Tegernjee emgerichteten, zu be sitzen. Derselbe ist insoweit zur Reäli, sirung gebracht, alS die Eröffnung erne Prioatklinik im Krankenhause zu Schwa bin mit Beginn deS neuen ÄadreS ae meldet werden kann. Der Magistra Schwabing versäumte nicht,, zwei Kran ken, und einen Operationösaal für di herzogliche augenarztltche Prtvatkltnr einzuräumen, wie ranrenyanler zi Schwabmg und nymphendura. sind da. mit mit einer ganz beispiellosen ärnlicher Berathung ausgezeichnet; hier der her zogliche Augenarzt, dort der prinzlich, Mtediziner Prinz Dr. Ludwig Ferdwand.
Oissnvähn Zlt .KaStUs.
JeffersonMe, Vadison & Zudlanapolls. bganz : rpreüge 4:00 Vm. L:kk Am. eeowodation 8:45 Vm. 6,20 m. Aukruft : rp. Bm. 10;56 m. ceom. 10:00 vm. 5:45 Am. Vandalla. Lbgaug: Expreß 7:80 Vm. 11.55 Bm. fco m. 11:00 m. tlerom, 4:00 .Ankunft : tr 8:45 Vm. 4:16 Vm. 2:40 Hrn. 5:00 m. Lccom. li-;X) &u vee Line, Indianapoli,. baang: Vttreb Ifi-AS D. 4:00 Vm. 11.55 Vm. 2:ftu m. 6:45 Nra. ee. 7:0ft Nm Ankunft: Sxv. 8:25 Vm. l0:L0Vm. 6:65 Nm. 8.55 Nm. 10:4 Nm. Alle odigen Züae Kalten in rlabtwaa ein. Die folgenden Züge lausen nur nach und dou I B !.(. w . r . . . . I' I -v s ogllng: V:,v ?cm. . uknuft : ?, Vm nud :S6 Nm. Cwcwnati, Wabash & Michigan. Nbaang : 4 00 Vm 11 55 Vm. 5 45 fia. kUNtt: 10 80 Vm. 5 46 m. lu 40 Hrn. Tmewati,Sndiaad'U, St.Loni & Cbieag,. Cln,invati Didiston. Abgang : 8.56 Vm. 45 Nm. 'Mttnu.'lt Ace.S:t6Vm. 10:65 Bm. 6,88 Nm. uur Soomag, 5.00 . Ankauft: i,.oo Vm. 10 60 n. ri'U fl. m, f:45 Souat. is.lo Bm Rush vme tt.t0 5ö m. Tolumb S Alk 4.55 m . L??.?..?? U(om 5l6 Lafayette Acc. l.Ur 6m. 6 20 Nm. nrnnft? Nn, ok..4. "w 1' vv FKO V M I U bvilv Mf m A m Oft . in ncc. iv.9o. 3m. o xu m. Chicago, Et. Loui 3: Msborg. d 'aua : 4 80 Vm. 8 00 Nm. 5 10 Nm. .olumbu See 9 00 Vm. Richmond Acc 4 00 m Ankunft 11 40 Vm. 6 60 Nm. 10 L0 Nm Kolumhu Acc 8 50 Nm. R.cdmoud Ace 40 Nm Ehuago DidMon bla Kokomo Abgang : 11 2ü Rst ukuuft: 1 25 Vm. I 16 NM, 1 Lake Srle äi Qefter. Abgang: 7 15 V. i so Nm. 7oo Nm. Ankunft: 8 iOVm. 10 ,0 Vm. I 4 Kn Vrn M An V 60 Nm. s 2o Nm. Sudlauavollt ä VwceuueZ. Ipreß Abgang : 7 20 Vm. Ace. 4 80 N. lprep Aukuutt: 5 00 Nm. Are. 10 45 Vm. Ciucinuati. HamUtou & Judiauapoli. bgaug : 4 05 Vm tgl. 4 10 Bm 10:85 m 2 45 Nm. gl. 6 86 Nm. Ankunft : tl 05 Bm. S 20 Nm. tO 55 Nm tgl. 1 10 Nm Ohl, Jndtaua S: Western. Peorla Division Abaana : 7 45 V ta! t2 05 Nm 5:0". 11:15 Nm tot - Sn'nvtt 8 0m gl. H :15 Bm. 2 401ha. ö:80 Nm. OeSIlche Division. - Adaana : 4 Oo rn 101 ll:t0Vm. 7 08 Um tal nkuuft : 7:20 Vm ft:2 Nm tgl. ic:50 m tgl SraianapoliS, Decätnr & Visiern. Abaaug : 86 Vm. 11 00 Nm tal. Nur i 60 Vm. 4 5S Nm SudianapoM & St. Louis. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 05 Cm tla. 4 0 5m. 11 06 Nm tgl. Ankunft : 8 45 Vm tal t0 80 Vm. 2:85 Nm tgl. 25 Nm tgl. LonUdille, New Llbauh & Chicago. Chicago nud Michigau City Division). - lbgaug 00Vm. 1:15 Bm. II loVm lg onou ce. OO Nm. Anmalt : 4 0" Bn $ 60 m toi. 8 61 BSe Dwee , Zlwiana tt Äff uisPira irnsflitll 8ö at - AnfeVÄGUUß vor Nechnnnges. Cirkolure. BriWpfen. V, k NV?Nltstt5 Quittungen, Eintrittskarten. MtaUederksrtöQ &WnilUttmiWUt GraHures, CoNöiwttoueu Adretzkarteu
-3-!NOets3 ozialistische 6 s 6 0 B l Regelmäßige Geschäfts. Laskz jeden zweiten Sonntag im Menst bx der Arbeiter'Halle. Neue Mitglieder werden w tn rrg mäßigen Versammlungen WfcrauMn. ZZonatNcZer Vettreg 20 ge-ts. Mitglieder der Sektum könnea ch Mitglieder der Krckekage QentsS CltUlUt (ÖlicCt GcOtol """"l""-ÄBMJBBBBBM euft Zicke v d g)I.t0ISVUt,mwAlBTl CWC0 IxXfgJ m w m G alZ gyicass vnd dk VorIrzeZkJ. Lbfahrt den 3 adisuspelts : 7 50 Vm.... . . Ankunft in Mec t 0 Ha 11 10 Bm...... . . . oae 1 1SVlN...... ... Ttk 0091a...... . awiillIfiCa Abfahrt don Eblesgo : 9 s Vm .Ankunft In Jud'plt SIN o Nm . . . ,lv uesm...... , 9 9 usca WononAee.... . . . bov Di tnili Lt?i. wtl&t tfirni nur u dteag mit Süds r am kllch,n ka, ßkizen i&tL dicket . Office: o kk Snd ILinoi Skate. r TZ. Baldwio, Dtkrttt fitüftfli;ltl fttsitt'-ill92W&i finale. k?'k . l?,s v 'j&b Stf itte f iniimi CrfvaUul. otot nn f; pr?5, tftl r.aj Tfstjs S I ttirt S,1o,i,s5, wr rsi3Bttttie i s?'.ee L, N!kTttöZk. l1L,snsr Ut ff,ne? ZttnB xtf 1 MzörlN tt. sj tt. k Z'.? k?.e f vi, nb fiott Wayr, In. t J?rl,y 3i zxi ffinat :i S.rs. u. Nb flißr.tröl 16 f tristem . k- ; ?? .: ITflflrfSSt ? e. tS Vrt Sik. ?k Va'ett IS kkchsi uao IsS Cil Jfi SU kNk f4,tf ntt 6! ili Clatrna unfc srttf t 13 ST:ifci bm rifjtr.t US 5C0 V t,tPfB if7 s!udta n ts m fntval Vci. cl gi, Vt, t29 Seinzs.sd5d. iaa3ca jtn!oa t tS2 ScJawrM? ,b Acht, 5ti t4 iätt$ . am ei tSS H? . al tlamm ti 'r. Ztltvsrt mmh ttHtglp fcu 7 t, 1 I VU nt klni a vnlhivu:a äK i 26U ?t UVirtMi Bikieti, & üi.h ffngta OCUf! ttiZi JSH Hfrti nk lir tmr N 2 um KiC9u tt. S 4fiBtlt)ttt u. tat i Cü Ii tit?3?!t muh türm Cli. Ü.1 BBff.tl SA t uts U iBlIaet stBtJi.i'pat i, IU 3Star.t umb ütturt tt. ilft axftljm atftniau, tll Scanntet un 1 G i km. Vn. ftt ' a 5fjm& aas iHm a, ' U ntMma '' ' a fälaU nttb , 9r Kif. tt 3frica . cb tun t ,; ? iar4.fetirtiii. : tUls x: itsh i. t K'NAK,., ens e. üi SKis eltti5 c-tc Ä 2 a iiviti Si 1 WUttit Hai Cu. U ä9ciiisti, ct g4jt f. iS etecr! tttliinfU .; tS mtr.trari uni gort eti. S Kirlia ari BÄfSinfitia Vl: i aewis ,d ots mu. if xütnt Nb ZZjllzt, Si I3utti8'lt!taft, iK(a. tU ifloun uk! IStrfUm US A!Zft!?xrt atl DaSc'fi Cu, 415 Kcnrii ntz ch 121 3- S. D. Korn Qtsff , US 2! K'cUa. H tt, unk BttUnoi fU 51 v.a Ett. 53 JKto!Zk Bat(Una Cn SN tz otiitn sttf 54 $S ak eou) ti. M ÄtnmHf j ji?tfi ei?, tt KtrliUn mnk , fci. NZ st, b ml mu fiaaleyet. SIS St 3 ani Ssärssd Lii, ÄU ntcl Xe. anfc tif.l S15 N Et, SIS I'.NVt,ktSl S S1? N! sd chak tl t!ftsfixxt ud Har, L15 Xeantflec sei Öctartf 511 SStrtitcn snl Satocr. Z fficrritftr unk ttlrttUa) II conit a$i CiUmn Ctti C3 $aovieaRts svtft, V N D, !:, kni tt Ctx. OK nk ,, tt, 83 utunfc CUß1at . IT öngtci si. u rtlflca 0 0 sdr u. As,lVi, Vt. HTs Krs s9tn ca. 6U oft unfclac!n asi 814 SSnifeia unk South 615 Rcfcl und eoutS 617 Kio ?ctis d fStrrlS n euftsi km. et Cnxn cts. Tfl Cüaak Ctrc1 VN Tt Oifngto kk Ow Ctr ft ctais sa tfiviru ztjt I mt Be. nk Pi,, Tl ij'.ls k QsMI tt. Tt ti0ttaSst.ssl SUU TV U!r . k Ct3s. Tll t ro ak Vlrt etn TU Btsttl x. 714 Btäcw ,k OUb ets Jio Dnesch4 8alftjal. Tl aacrtlank Ottos Tll 555, nai C4rf Ctx, Q ,tttv..)ftarfrf Ctx IS BiBtaa5I?fTi CtXt vü Ost k JCMl Ctx. 4 pott Kttllff Ctt, ltnttuataiisnta4. ü. tttattf tutniU 7 Drivtsiak Bamfta tt. tt 5uoi-1lfijatt. IU s.tch!akch.Haß, vß Ctfts m 0itit ml KaftU Ctt. I CM fT S5. 831 Cin tailf Shors S QaUrtt uk Catut BU Xb!i nak Sor1f 0t t ? tl C an Unk nik niktca CtTt ti Qtrikia , eottU c titln l-wi fftait ael. 11-1 Btk rttWrtttt. iBMtttl ctaneiTBTBCEn 0 AfÄüt, ' fWU Mr Der Candwkrth, practischer Lathgeber für FeS rS Bans, Bedlffirt tou W, Wcmlclu trftciel , l. tUn Ridl, mütfkn 41 64U statt. IX c(4 1 It tjft, k.p nt tltll , ktsch t&1. mm Oartm-. sswA OInhsch4stlch, Sei. Uslkt5. N M ft 3, ci fttt tnakHktJtsi. U,, htL Uk; itTatftrt
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