Indiana Tribüne, Volume 13, Number 117, Indianapolis, Marion County, 15 January 1890 — Page 2

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Snöiana Tribune. - dföefe SS's SSSlSS SSglitZ Ät tSatt$ XriBfitu duich bXilgttll Centl per Woch. bl eoantag'.Xrtan 5 Centl du Wsch. Cti ufaman 15 anit ebft Stl pr onrt. V M ,ugscht i LaLd,ah!avg IS m 23. SMs-t ISS.MskvlüsbSr. MMMMMMMMPMMIWMMBMMW1 JRdiMchsliS, Ind., 15. Jwu '80. Ueber Vererbttchkeik. , Mit Um Schlagmort Vererdlichkeit nNSrt die Wissenschaft garnicht. ES ' ist ein Wort sür daS dunkle und bisher unbegreifliche Geheimniß der Wiedererzeugunz des Gleichen durch Gleiches. Vergebens klopft die Wissenschaft seit Paracelsus an der verschlossenen Psorte mit der Inschrift: -Leben und Tod." Bisher hak sie sich nicht aufgethan, und die Schlüssel, o sinnreich sie auch con struirt fein mögen, wollen nie passe. Professor Weißmann hat gewissen Beobachtungen über das Leben der Insecten ewe weitere Ausdehnung gegeben, und Sir Willkam Turner in England ist ihm darin gefolgt. So wissen Bienenvater schon lanae.dan dieLaroen der Wie, nen sich absolnt nicht von einander unterscheiden, daß die Zukunft einer Larve, ob geschlechtslose Ärbeitsbiene oder Drohne, oder Königin, einzig durch die Arbeit der Ernährung bestimmt wird. Ja, sogar Drohnen können noch im ersten Enticklungsstadium zu Königinnen gemacht werden und in Fällen der Noth machen die Arbettcrbiencn hausig genug davon Gebrauch. Das befruchtete 5i, so winzig eS auch ist und so sehr c selbst unter mäßiger mikroskopischer Vergrößerung als eine gleichmaßige Masse erscheint, stellt sich doch bei starker Vergrößerung als ein zusammengesetzter Körper heraus, gleichfam das künftige Individuum bereits enthaltend. Die fär die Vermehrung der Zellen des Organismus Zo wichtige Thei lung durch Einschnürung sindet auch innerhalb deS EiS statt. Diese bis in'S Unendliche fortgesetzte Theilung der Zellen ist aber nicht auf daS Jnvioidüilm beschränkt. Wie dieses aus einer Zelle hervorgegangen ist, so ist diese Zelle wieder ein Theil der Organismen des Elternpaares gewesen, und so weiter die unendliche Kette der Zeugungen hinauf bis zum ersten Stammvater. Es ist deshalb keineswegs zu viel ge sagt, wenn man behauptet, daß jeder Mensch ein Theilchen des ersten Stamm oaters. mag man ihn nun Adam, vder sonstwie nennen, enthalt, wenn auch in einer solchen Verdünnung, wie sie selbst für das homöopathische Genie eines Hahnemann unfaßbar ist. Nimmt man mit Turner an, daß die väterliche oder mütterliche ille auch Eigenthümlich keiten der Gewohnheit, Lebensweise oder des Eharakters auf das neue Individuum übertragen kann, so hat man damit eine Erklärung der DarVln'schen Theorle aus der Zeugnngslehre geschaffen. . Da 'Lebensprincip selbst bleibt uner klarlkch und rathielhast nach wie vor. Dennoch scheint sich auch die Wissenschaft mehr und mehr, wenn auch löaernd und widerstrebend, der Einheit des Lebens und Alls zu nähern. Die mangelhafte Erkenntniß liegt daran, daß wir selbst in ' . c r if . t . " int formen Dieser rrenmmg, viaum und Zeit, zu sehr befangen sind. Die Schätze Llkt.MexicoS. Man hat die Hoffnung noch nicht auf gegeben,' die verswundenen Schätze der alten Mericaner schließlich doch noch an'S Tageslicht zu befördern. Da Konig Montczuma dem Eonquistador Cortez Geschenke von geradezu fabelhaftem fr ,t e r ti ri k ! jt r! jt zerrye uoerano, ii eine gcjgicgiiic feststehende Thatsache. Unter den Geschenken, welche die erste Gesandtschaft überbrachte, befanden nch Harmsche, Schilde und Helme von purem Golde, massiv auS Gold gearbeitete Vögel und anderes Gethier, sowie kreisförmige Goldplatten so groß wie Wagenrader, jede dreißig Spannen im Umfange, und je 0,000 GoldpesoS oder 230,000 Dollars werth. Nach zehn Tagen erschien eine zweite Gesandtschaft vor den erstaunten Spaniern mit womöglich noch reicheren Geschenken, worunter sich U.A. dreitausend Unzen Goldstaub befanden. Die Spanier erwarteten natürlich, in der Hauptstadt Merico selbst ungeheure Schatze zu nnden, doch wurden sie m tyren gierigen Erwartungen recht unangenehm ' enttäuscht. Man fand nicht mehr, als 120,000 CastellanoS Gold vor, einschließlich deS königliche, Schatzes. DaS Mißverhältnis jene? uneheuer reichen Geschenke zu diesem klagltch geringfügigen Cavital liegt zu sehr auf 1 r. n. 1 .. , . v ver Hans, e zreren muen mti gro ßere Schatze besessen haben. Vielleich wurden diese rechtzeitig vor Ankunft der Eroberer in iSicherhett gebracht und vergraben, vielleicht in den See versenkt. ES ist ' von anderer Seite behauptet worden, daß Cortez thatsächlich Schätze, bestehend aus Gold und Evelsteinen im Werthe von echtzig Millionen aussand, daß aber in der blutigen Schlacht vom 12. Juli 1320 AlleS wieder in die Hand des Feindes zurücksiel. Die spanischen Geschichtsschreiber und die mericanischen Erzählungen bestreiken dies auf's Allerentjchiedenste. Die in dem Tempel des KriegsgotteS, Vitzlipuhli aufgehäuften un,rmeßlichen Schätze sind rerfchwun den. Noch heute hat sich in Merico die Tradition erhalten, daß kurz vor der Er- ; dauung der 'Stadt Mexico die fämmtlichen Goldschätze auS jenem Temvel von . dreitausend Soldatm unter Aufsicht der Priester weit nach dem äußersten Norden des Landes fortgeschafft und in eine ! Bergschlucht versenkt wurden, und daß sämmtliche Träger bei den vergrabenen .SchLhenhiMschlachtelwurden, um jeden 1 Verrath unmöglich zu machen. Diese Erzählung hat bereits manchen :: kübnen Abenteurer veranlaßt, in den Einöden des nördlichen Merico heimlich S nach den, verschwundenen Schätzen t ar.be. bis setzt aber veraeb nS. Sn Merico gilt übrigens der gefundene $.' .Mi '-tj .......er.. Schatz Nlcht, le ,n den Aer. Staaten, Als herrenlos, Sache, sondern als Eigentdum dS Staates. Wer deSbslb einen

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schütz Nndkt un? Liesen sttr sich heqeht eine g-mi'vunterfchlaäung, welche nach dem Gesetz strafbar ist. Seh, ermuthizend für Schatzgräber ist dies nun gerade nicht. Klimawechsel und Salsstrom. Auch dem Professor Mendeuhall, dem Borsteber des Bundesamtes für die Küster.dermcsZuncl. batte man die ZZraae

vorgelegt, cb nicht die abnorme Wärme Augenblicklich also sind eS die Terridieses Winters die Folge einer veränder- orien Jdaho, Wyoming, Arizona und ttn NiStuno des Golsstromes sei. Da- Neu-Merico. die ersteren beiden im

raus antwortete der Gelehrte: l An ist es nickt zweifelhaft, daß der Golfstrom ab und zu leichte Abwein r ' 1 i ' m; j j. I

chungen von seiner conranien vricyrung rm zeyien seoruar alle oas scitttlszeigt, etwa wie ein Baumstamm, der comite günstig sür die Zulassung von vom Winde schüttelt wird, leichte Nei- Ädaho und Wyomina berichtet, welche in

gungen naq auen selren maqr. so 1 . je . I wirken auch besonders starke S tllche oder nordöstliche Winde auf den Golfstrom ' n : r . t . .T I C I CIIl, flauen lyn auf un Ulsinur yu, seine Fluthen über eine größere Fläche zu ergießen. Mir ist jedoch nicht bekannt, ob gerade jetzt der Golfstrom sich befonderS unserer Küste deS atlantischen Oceans genähert hat. Auch dürfte sich daraus schwerlich die jetzige Witterung erklaren lassen, da dieselbe u.A. auch das gesammte ungeheureTha! deS Mtsstssippi beherrscht, hier aber von einem Einflüsse deS Golsstromes gar keine Nede sein kann. Die Befürchtuna eines Klimawech selS ist grundlos. ES hat zu allen Zei ten milde Winter gegeben, ebenso wie be sonders strenge, und auch die Aufeinan verfolge mehrerer mrlder Wlnter ist häusig dagewesen. Im Laufe der Zeit bleibt die Temperatur im Mittel doch schließlich konstant, und eine einzige Abveichuna gestattet noch lange nicht di, . , O, krn t-f M Unnahme eines dauernden Wechsels.' Qrippe. Weihnachten in Paris. Sorspondn ttt JIK. Paris. 20. Dec. Die Grippe wüthn iY i snr;a i.fat s,Su in Luftröhren- und Brustentzündungen auS und die Zahl der Todesfälle stenzt. Auch in die Casernen ist sie jetzt eindrungen; eS sollen daher während der Feiertage soviel Neurlaubunaen bemilliat werden. als der Dienst nur immer gestattet, . . m I Handel und Wandel liegt vollständig WnA-r. r h? ysnatk,k? hit thAU weise ihre Preise erhöht haben, machen glänzende Geschäfte. Einige derselben haben wahrend der letzten Woche für r " . . ' L I 1500 bis 1800 fr. Arzneimittel zur Be, nmnmna her erkaukt. Dab unter solchen Umständen das Weih, r ia 1 nachtSfest nicht mit der alten Heiterkeit KfAAttAm ircjrbr Iieat aus dn and. " ri -" n " -"3" ""i Auch der entsetzliche Regen that dem ErnfinstAfÄnfi.ni vr frtnft in Nar! ae roohnlich so lustig gefeiert wird, starken Abbruch. Die Boulevards, aus denen vom 24. December bis zum ersten Sinn tag der NeujahrLmarkt stattsindet, waren zwar nicht verödet, aber ausfallend weni ger belebt alS in gewöhnlichen Jahren; man sah nurfchirmbewassneteFrauenund Männer, die sich beeilten, ihre Weih' nacbtSgeschenke einzukaufen, um alöbald wieder'ihr Heim aufzusuchen. Ein großer Theil der Buden war geschlossen, dlt prachtvollen Lüden ebenso wie die Kasstt bau er aunertt wenia deiuüzt. n an dern Stadtvierteln sah es noch schlim: mer aus. Selbst im lateinischen Viertel herrsche kein Leben. Der Boulevard St. Michel, die Hauptader desselben, war verödet; ,n manchen Wirthlchaften. die sonst stark besucht sind, verdoppelte sich die Zahl der! Gaste, wenn Ihr Berichterstatter mit ser- . . ' . : .1 , . nem Äealelter emtrak. 1jüu Mitter-

nachtSmessen entwickelten ihre ganze tin Johnstons aber hatte diese BestraVrackt und ibre Musik stand in nickS funa ioder der Verlust der Kl0?) einen

hinter der Großen Oper zurück : aber der Besuch litt unter derselben Ungunst der , f.- t . . c... psr ii af r innjiance wie oer oer ÄUlrlysyau,er: Grtppe, Grippenfurcht und Neuen. Die r ' . m r - t r V sogenannten vceoeiuons, 0. y. vie .zecy - aelaae nack Mitternacbt. waren nur sebr ivSrlick besucht, und schon um 2 Ubr morgens vecrre oer cvias,oer iSNsl vl an vlk M k M . m ' - l - ' ''c r n f . c Moraenvammeruna ver a euch t m erden vfleate. seine Fittiche über aanz VariS. Aucd beute, am tweiten WeibnacktStaae. rn7 9 w ,7. : ?' ii rroy mrnoer ungunnkgen Weilers oer außerlicheVerkehrverhSltnißmäßigmatt: WeihnachtS- und NeujahrSbuden machen tMrtbip rfrhrtit Bei der von Frau Earnot, der Gattin v y j y v v ha Nrändknten her Nkubtt? stalteten Weihnachtsbescheerung für 400 arme Kinder wurde die Vertheiluna der Geschenke durch eine theatralische Vorstelln ,,'naelkitet in mei&er her s,. nannt- enienal. der ansimurkl m,ntfc,f,ra ms fc,n i?tn,,.s, c?-s. w; r;.rt. umif iv lyuHuvuv ivi(. uwui der waren außer sich vor Freude daß m j. . v . ' Xrttu (iörnöt elbt die XethenTt nnÄt thtiüt soweit ihn Stroh nnh iU , dickte. Rmu (Tarntit tänn stA tnM saaen. dad s e v ele kücklicke. ber uck . "7 n.;- . "'"7.' 7 "-V' viele Neidische aemacSt'bat. Ei andereS Weihnachtsfest fand im Hippodrom Patt, wo die elsaßklothringischen Kinder ungesahr 8000 an der Zahl, beschenkt wurden. Festordnerinnen waren der. 4 gebrachterweise die Damen Kestner. Flo. uetund llfu asse mifLJ men der von Goethe verewigten Charlotte Busf. der Heldin der Leiden des jungen Werther". Die Christbäume und die Erde, in die ssre evklan.t mur, S ... c fttttJ. . pm tr . den, waren auS dem El sag verschrieben und die Klage um die verlorenen Brüder und Schwestern ertönte genau, wie i früheren Jahren. Territorium oder Staat 7 Als im Jahre 1876 Colorado inen Staatenbund der Union als vollberechtigt zugelassen wurde, gab eS im Ganzen elf Territorien, von denen noch heute sieben der Creirung zu Staaten harren. Vier derselben Jdaho, Wvoming, New Menco und Arizona haben jetzt den be, zuglichen Antrag aus formelle Ausnahme als Staaten gestellt. - Alaska macht noch keinen Anspruch, alö Staat noch zu s der straff ! Ä. inmchtnurdas t!4" Vr" 0 auc? an uisaueucn. erttyrs wegen und Cultur den übrigen weit vor..L rc..n- v ' an La 2Z9

anerkannt zu erden. ES M' ..5 llyiZ l i '

ehr in der Kindheit, und bedarf 'ft TZ

eren Zucht einer BundeSregie-' iVr ll I

. Gouverneur Thomas schätzt du :ir0n .Amlj?JLTimJm

hl der Einwohner gegenwärtig aus aterm auf W ffi,

.000. Aber so lange die Mormone? . . ,

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m Mad berrZcken. fli ari eine 'utassunä desselben als Staat in die Union nicht zu denken. Das Jndianergebiet nähert sich mit schnellen Schritten der endgiltigen Lösung der Jndianersrage, und befindet sich jetzt erst in dem Stadium der Bim desregierung. Ist die letztere gehörig aesestlgt und organisirt, so wird OklaKoma wahrscheinlich zunächst die Aner kennung als selbständiger Staat nachsuchen. Nordwesten, die letzteren im Südosten de Eontinents. welche vor dem Eongreß als Petenten erscheinen. Bereits , . o . xi- t ia. ..t (v.t c r : a zzz oen icyicii zen ücivnu'ö'ß'3 ; am meltten an Vevolkerungszayl zugenommen haben. Am bevölkertsten ,st m....at).l.a ltM ! uttuzajwm m vkii vi gtuumucii Gebieten, denn bereit imJahrelSSO, zur Zeit deS letzten Census, zählte es 120,000 Einwohner. Man kann annehmen, daß sich inzwischen die Beoölkerung auf 176000 blS 200,000 vermehrt hat. Oregon hatte lS80"nicht mehr, als -174,708' Einwohner; Colorado 194,237, Nevava oAar nur 2,SS. Neu-Merico ist sehr reich an Mineralien, namentlich an Kupfer, und Kohlen, auch an Gold und Vtlver. Vaöftlde laßt sich von dem benachbarten Arizona sagen. welches außerdem noch einen auSgedehn. ten Wasdbestand besitzt. Obwohl jn große? Theil der Bodenfläche dieser belden Terrttonen unsruchtbar und dürr ist, und eine rationelle Bewässerung oder Berieselung dem Lande vor Allem noth thäte, liefern dock die fruchtbaren Ge senden ganz besonder gute Erträge. 9 rwt.rT ..!-- w ;k ' --c" r. JL zoaoos eyrgeizlge vollllleraorn 1 den Sommer hindurch mit dem Entwurf . e t.r fi'.i einer Stäatsverfassung beschäftigt, wel ehe dem Congreß zur Genehmigung voreleat werden soll. Nach ihrer NechI r . i je. . ! . cn ii : r '.l v nung I'V. evolrerung ,c v m lebten tzen US vervlerracyr, velraar at 0 letzt 120 000. Dte Ausbeute auS den Bergwerken belaust sich anf zehn blS sunszehn Mllltonen Dollars lahrllch. ? 1 - Emwohner jetzt eme Bevölkerung von nahezu 100,000 gegen nur 20 000 vor M L- . . 2 m M M & M M U MM A . ?n. r1 deutende Vteyzucht, doch fängt man allSttg a auch dem Ackerbau eine erhöhte genarttge Industrie ist die m großem ri n . r. n -c . xl. .i-.-t. ... xir.j. cc:..i: svbnoc .u,.., beaunstigt durch daS massenhafte Auftre . 7- .v ... ? : " a . t .i: ren von 00a zusammen nrn aimm gkM V icucimi i C9 iiuuhc i, yi iHu ... , . rr- r r ie des vleslayrigen en,u m w winnuna eines durchaus zuverlässigen Ueberblicks über die Verhältnisse dieser no cc uouge mk au4, um eme ganz unnöthkg Ueberstürzung zu vermelden. Von, Jnlande. Folgende Bemerkung finden wir ,n einem englischen Wechselblatt: l Ein Drittel der Narren in unserem I Lande glaubt, daS Gesetz besser auslegen j zu können, als der Anwalt; die Hälfte alaubt. die Kranken besser heilen zu können, als der Doctor: zwei Drittel glauben, besser predigen zu können, als der Geistliche. und alle Narren glauben, das Blatt viel besser machen zu können, als der Zeitungsredacteu?. Vor ungefähr anderthalb Wochen wurde Godften Zohntton m Latrobe, Pa., wegen Mißhandlung von Kühen um $10 gestraft, nas fcyavete I f r w n r - . c . st . lym ao 1 nicyrs wener. aur sie )arderartigen Einfluß, daß sie w a h n f i nn i g wurde und sich jetzt schon zweimal I ... t: . -.r..j. cm. c.r.n-x. ju cimiacn ucjmyi tjuu mn tuuv tet, daß die Geistesstörung eme unhell I f. !..C 1 oare ,ern wiro. l UnlSnast sandte der Post meister von LalliSburg, Eooke-County, I rv . .r n .f je. v . v 1 eine grlunarnr Ve,iylveror an vci, I MG ff wT f Gouverneur co, wonacy er am lüjem I nachtStage von einem detrunkenenPSbel ! bauken auS keinem Vostamt veriaat or it't.i- ..-wti t5ifi i.r 1 vrn zm wiu, unv vai vciciecn um StaatStrnvpen zur Beschüt zung seiner werthen Person und deS 1 uriflnfhurn ner vs,r Staaten. lau. 0 7 w wwm o& bereit, diesem Verlangen z !Nl precyen. ,m aue ncy die Vaae wlk berichtet verhält, aber eine Ansrage an en Sheriff von Cooke-Co. hat zetzt den 0 cracvcn, a gar rn! ocrgici chen vorgefallen sei. Der Herr Postmei ster hatte vielmehr selber einen colossalen Weihnachtörausch. bat sich selbst aus I seiner Otsice binauSaekaat und wünscht I ' j ' ' 9CB m " oer ,nrn na 1 SAii.MikdM .... . r . . 1. a ... . vv . I jvmci zu! & wtivcu Die StaatStruppei blieben also vorläu I sis zu Hause. I It - - - - - A . A 1 Of..f-! . l mjuntnrnpi' en landete in Amerika eine italienische Familie Namens Allarese, welche dies Tage mit dem französischen Dampf . j. . f . . . . 1 hatten tn New York emtraf. AlS daS Fahrzeug m - . . . .. A wf . w . . j M S" r uaranrane nay rre, stürzte der vlerlährlae Sohn des All, selchen Ehepaares, Giuseppe, welche, W m eren Kindern auf dem Deck Zumlummelie, ourcv emen enliiair UonSschacht m den Mafchlnenraum. De I riMne rttah0 t?f- ,ik t in $Hm gung befindendes Schwungrad, und eh W99mmmww l ! w dasselbe zum Stillstand gebracht erden konnte, hatte eS den Körper de Kinde in eine blutige Masse verwandelt. Dc Cavitan deS DamvferS benackricktiat unmittelbar nch Ankunft deS Schiffes m Broorlyn den Eoroner Nooney, wel cher nach Besichtigung der Leiche einen Erlaubnißschein zur Beerdigung dersel' den ausfertigte. Die Eltern sind fast autzer sich vor chmerz. aco, ce., ievte ein, boshafte, verleumdunaisüötiae Dame. welche eS sich zum besonderen Vergnügen macyte, anonvme astervrlese an Frauen und Manner zu schreiben. Lange Zei i. CQ!.tfi .. r r 1 onni inan.vic rlki wreiveriN Nl k.. .r- :t- ü! ' , , 7 SWnsti eben falls ein Gcldcouvertchen in die Ov er nr. ,.r k .in-r:x ' vyj. n- uuiuiiiuj , wie t n " : i t . r

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Bit meinen lioriacn raoif au&i rakie

identificlren und zur Rechenschaft zu zie

hen. Englische Blätter nennen diesen Vorfall: Eine Geschichte ohne Mox a l." Hm, läßt sich in der Bestrafung einer Verleumderin vermittelst ihrer eigenen Heucheleien (denn weiter war doch jene anspruchövalle Geldgabe nichts) wirklich keine Moral sinden? AuS San Francisco wird über Falfchmünzer-Unwesen geschrieben: Während der letzten zwei Monate und vielleicht länger haben wir hier in der l . . r r ar CltX. CZWC I

raor ne soicge atcngc 1"ccm "Ul0ne gevor, aver am Nve auer stücke, namentlich Dollars- und Halb' Dinge doch kein Plätzchen sein eigen dollars-Münzen, daß daS Publikum zu, nannte, auf dem er sein Haupt zur ewiäukersten Vorsicht gezwungen ist, um aen Nube bätte binleaen können.

nicht 'reinzufallen. Am meisten haben rn den jüugsten Wochen me rranen, bahniConducteure unter diesem-Uebel, stände zu dulden gehabt, und wobl kein Conducteur darf sich rühmen, daß e, nicht bisher wenigstens mit einem falschen Dollarstuck oder zwei Halden, angeschmiert worden sei. In den Stra, ßenbahnwagen operiren" hauptsächlich Kinder und Backsische im Alter von 13 x.im ta rv . f. . v. ; ! IUwm flSnV. a. ei 10 5091511, wtii vu i vsvw"vtb5J gebene falsche Geld an den Mann zu t w t : 3 (. in. 2(.m ..X ringen, wiio öiöycv it inii uuu leider in den meisten Fällen glänzend ge! lunaen. Am liebsten machen sie eS fol gendermaßen: Sie benutzen die Mittags 12 Uhr und die Abends s Uhr laufenden Wägen, die alltäglich doch um diese Zeit überfüllt sind und versuchen, einen Platz auf dem Dummv, zu erreichen. Sl geben dem Couducteur dann rückwärts ein .Vierbitstück" hin, empfangen daS Kleingeld, ohne daß er, der Conducteur, Zeit hat, das Geld gehörig zu prüfen oder zu sehen, aS er eigentlich gegeben hat. AbendS spat erst finden sie, wenn sie adliesern, den begangenen Irrthum auS und müssen für denselben bluten. Die Polizei will jetzt versuchen, diesem neuesten Gaunerstuckchen aus die Spur zu kommen, was ihr indessen herzlich schwer werden dürfte. Die weisen Oberrichter des Staates Vennsuloanien haben wieder eine classische Entscheidung abgegeben. In einem Pittöburger Restaurant wur den zwer Gaste m nicht ganz ungewohn, llcher Weise bei einer Mahlzelt mit Ochsenstatt Kuhbutter seroirt, und der Restauranteigenthümer wegen Verkaufs von Oleomargarin nach dem Staatsgesetz gerichtlich verfolgt. Ein so eminent wichtiger Fall gelangte natürlich bis an'S Obergericht, und das Merkwürdige dabei ist, daß es sich in diesem letzten Stadium gär nicht mehr darum handelte, ob daß den Gästen vorgesetzte Nahrungsmittel Butter oder Ochftnschmiere gewesen, das Letztere wurde schon von vornherein zugegeben sondern um die Frage ob der Restaurateur den Gästen die Ochsenbutter verkauft habe oder nicht. Du Gaste hatten näKlich Verdacht geschöpft und von der seroirten Butter mitgenom' men und sie chemisch untersuchen lassen. In einem langen Gutachten erklart nun die Mehrheit deS Obergerichts, eS liegt wirklich ein Verkauf von Oleomargarin vor, denn daS, was einem Gaste als Mahlzeit vorgesetzt werde, sei AlleS von ihm gekauft und er könne, wenn es ihm beliebe, dasselbe in feine Tasche stecken, Butter. Sauce, PickleS, Pu und alle sonstigen Herrlichkeiten, um sie nachher mlt Gusto zu verspeisen. Dre Minder heit deS Gerichts, bestehend auS Chef oberrichter Paron, war anderer Ansicht: Ein Gast hat das Recht, von der ihm vorgestellten Mahlzeit zu essen, so viel er will und mag, aber mitnehmen darf er bei Leibe nichts und wäre eS auch nur ein Apfel vom Dessert; sonst könnte er ebenso gut man bewundere die Logik ! Tischgeschirr, Möbel zc. auS einem Restaurant oder Hotel mitnehmen ! Wahrscheinlich weil nach Ansicht deS hochlöblichen Chefoberrichters diese ihm auch als .Mahlzeit" vorgesetzt wurden oder eu er m Bezug aus Zähigkeit und Ver daulichkeit zwischen amerikanischen Spei sen und Möbeln bisher noch keinen Unter schied ausgefunden hat! Die Frage, ist also zum großen Schaden der amerrkant schen Menschheit noch nicht endgiltip . fiClPll. Born AttSlanve. Geschichte e i n e S k a i s er -lichen Dejeuners. Unter dieser Spitzmarke bringt die malländische Jtalta folgende Episode von der letzten Reise des Kaiserpaares, für die wir allerdings jenem Blatte die volle Verantwortung überlassen müssen: Wie erinnerlich, war in dem Besuchsproqramm in Monza auch ein Dejeuner aus der Eisenbahnstation von BreScia vorgesehen. Dasselbe sollte, laut telegraphischer Bestellung deS kaiserlichen OberhofmarschallamteS, am 19. Octover, Morgens neun Uhr, srS kise eingenommen werden: der Hofzug , 'r.. ... w:.r m.c..r. ' t . er. foule zu oiccm eyllle zwanzig tl nuten Aufenthalt haben. Da jenes Telearamm sebr svät einlief. 10 erfolaten au! Befehl der Eisenbabndirection noch in letzter Stunde in aller Hast die Vorbenitungen, zumal in einer kleinen Stadt wie Brescia die Zuthaten zu einem kai serlichen Lunch nicht so leicht zu beschaf sen sind. Die Frühstückstafel sollte drei zehn Gedecke haben. Wahrend schon al!eS bereit stand, lief am 19. Oktober, Morgens acht Uhr, auS Verona eine Depesche deS kaiserlichen Oberhosmar schallamteS ein, durch welche daS Dejeu, ner abbestellt wurde. Der Wirth, der noch immer nicht alle Hoffnung aufzögeben hatte, daß feine Leckerbissen dennoch hx ihrem Rechte kommen würden, wollte seinen Augen nicht trauen, als der ein. lausende Hofzug zwar einige Minuten hielt, aber auch nicht ein Einziger auSstieg, um seinem kulinarischen Geschick die verdiente Ehre anzuthun. Unter diesen Umständen sah er sich veranlant. dem Oberhosmarschallamt die Rechnung sür 0 oas nuyi ijcnujjcnc Dejeuner zu uversen den; er forderte dasür die Kleiniakei von 1S00 Lire oder 1200 Mark! DaS Hofmarschallamt ließ ibm darauf vor, läufig keine Antwort zugehen. Erst am . nooemoer, ns der Hoszug wieder, von Monza kommend, die.Station BreS, cia passirte, stieg der Oberhofmarschall t'ii:& ... c . . 7 ' 'X per,v'tt unv, um Sie zcechnung zu be, gleichen, wobei er iedocb erklärte, dak von der geforderten Summe nicht mehr, als 160 Lire bewilliat erden könnten. In Folge dessen war eine Vereinbaruna ausgeschlossen, und der Wirtb bat sicö , nunmehr an die königl. italienische Hof, schäiulle gewendet mit der Bitte, die Re gulirung zu veranlassen. Bis heute ist die An.aeleae7.bkit noch in der SÄwßöe.

bierju, daß es leider nicht das erste Mal sei, wo deutsche Souveräne von italieni schen Eisenbahnwirthen derart m Anspruch genommen" würden, und daß eZ sehr begreiflich erscheine, wenn das kai serliche Hofmarschallamt in solchen Fällen bei der Bezahlung mit größter Vor, sicht zu Werke gehe. Berlin zur Seestadt zu machen, hat vor zwölf Jahren zum ersten

Mal eln Mann geträumt, der sonst jeh w .". X 1 " C C ... X nüchtern zu rechnen verstand, der über rtw . U , 7 ' , Strousberg. der sich aus dem Nichts zum ' iölsenbahnkcmg emporgeschwungen hatte und vom Eisenbahnkönig wieder zum Nichts hinabsank, hatte zuerst die Idee, Berlin durch einen Canal mit dem Meer zu verbinden. Nur bei der Idee war es aber geblieben, denn sein Verhangniß ries Ströuöberg nach Numanieu und nach Rußland, wo man Eisenbahnen benöthigte. Nichts ist dann aber dem Mann, ..ti:.t .r i . er n. . ffevlleoen, ars 009 üeroicni, in einer Broschüre auf die Verbindung Berlin !iv.(Mi c Y.'cr .. f r ' mit der Ost-und Nordsee zuerst hinge wiesen zu haben. Seit Ströuöberg ruht die Frage, bis ihr neuerdings Vice-Ad-miral Batsch einen Artikel widmete. Ströuöberg schlägt einen anderen Weg ein. Ihm scheint eS praktischer, einen Canal von Berlin zur Oder zubauen und diesen Strom zu vertiefen, daß e, auch Seeschiffe trage. Die Idee, du Berllner Landratten, denen der Müggel, see als Inbegriff einer ungeheuren Was, serfläche und die Spree oder Havel im Vergleich zur Pauke als unübertreffliche, Wasserweg gilt, die Idee, diese Landrat ten mit dem Meere in direkte Verbindung m . rtr M . t . zu ormgen, oar was Zverucrenoes, q ttnai EnthusiaSmirendeS. Und in fei nein Enthusiasmus hat der Vice-Admiral einen kleinen Rechenfehler von nur 20 Meter besangen. Was sind 20 Meter , Nichts! Und doch ist dieser RechnungS, fehler verhangrnßooll, denn der einer um 20 Metern größeren Tiefe für den Durchstich der Wasserscheide ergibt, sich bet der Länge deS CanalS em Zuwachs von 130 Millionen Kubikmeter Erde, der überwältigt werden muß. 13Q Millionen Kubikmeter" klingt ganz an der, als 20 Meter größere Tiese und würde im AuSführungSfalle einen unge Heuren Kostenaufwand verursachen. De ganze Canal würde überhaupt kaum mit 300 Millionen Mark herzustellen sein. Mancher Berliner wird wohl in stolzem Selbstbewußtsein ausrufen, daß diese Summe nichts zu bedeuten habe. Eine einzige große Lotterie und das Geld ist aufgebracht! Die Frage deS Seeweges ist für Berlin eine brennende geworden und wird über kurz oder lang eine Lösung nnoen. Vann werden sich aus dem Teae ler See, der al Hafen auöersehen wer den dürste, statt der leichten Kahne stahl gepanzerte Krieg, und schmerbefrachtet! SeebandelSschifte wiegen ; dann erden sich die Bewohner an beiden Ufern de, Pauke stolz in die Brust werfen und sich eine seefahrende Nation" nennen. Ueber die B e s amuna ekner öden Insel sinden wir in der Kölnisches Leitung" einen länaeren Artikel, dem wir folgende Stellen entnehmen: Dei colossale vulkanische Auöbruch, welche. lm Jahre 1883 die Insel Krakatoa zer störte, hat den Botanikern die seltene Ge legenheit geboten, festzustellen, wie ein lulkaniscke Insel, die keine ?pur eines lebenden Wesens enthält, sich mit Pflananwuchs bedeckt. Wie man weiß, ha! die Eruption, die heftigste, welche in ge, schichtlichen Zeiten beobachtet wurde, der größten Theil KrakatoaS ins umgebende Meer zerstreut und von der ehemaliger Insel nur einen isolirten Pik übriggelassen. Die ganze früher vorhanden, Vegetation ging in der Gluth zu Grund, bis auf die letzte Spur. Als der groß, Scherbenhause sich abgekühlt hatte, bildete er einen völlig frischen Boden, ohn, Pflanzen nicht bloß, nein, auch ohne jed, Vorbereitung für einen Pflanzenwachsthum. Außerdem war die Mitwirkung des Menschen bei der Besamung der Insel ausgeschlossen; denn außer einiger wissenschaftlichen Besuchern hat sich Niemand hingewagt; sie ist unbewohnbar und schwer zu besteigen. Und drei Jahr, später, im Juni 1L86, war ganz Krakatoa grün von Gewächsen! Von den Hergang:, der zu einem solchen Ergeb nisse führt, kann man sich von vorn: herein etwa folgende Vorstellung machen. Von irgendwelchem mehr oder wenige, entfernten Strande fallen Früchte see liebender Gewächse in'S Meer; di, Strömung führt sie fort, sie fchwimmer umher, oft monatelang, und eine od die andere strandet an der öden Insel Am Ufer ist die Verwitterung beschleu. nigt, die ohnehin genügsamen Same finden also beim Stranden einen Boden. ,n dem sie keimen können, und wachset zu jungen Bäumen aus. Sind einig. Bäumchen vorhanden, so kommen Be suchet weitschweisende Vögel, die sij auf ihren Zweigen ausruhen, namentli Tauben. Diese lassen, da sie Körner, sresser sind, mit ihrem Koth neue Same, zurück, welche zum Theil wieder keime, und so den ursprünglichen Pflanzenvor. rath vermehren. So bildet sich allmäli eine Strandflora, die aber, weil sie ihr, Keime sämmtlich von der Seeseite he, bezieht, nur sehr langsam landeinwärts rückt. Außer dem Meere bringt rnu aber auch der Wind Pflanzenfame, heran, und diese Luftreifenden strande, nicht blos unten am Ufer, sondern i, jeder Höhe. Neben der spensische, Strandflora entwickelt sich als ein, zweite Reihe v'on Gewächsen, die über H ganze Insel vertheilt sind und derer ortkommen von zwei Verbindungen ab: hängt: ihre Samenkörner müssen in Stande sein, weit zu fliegen, und i selbst müssen die Fähigkeit haben, an', einem äußerst dürren Boden Fuß zv fassen. Dem entspricht nun die gegen wärtiae Flora von Krakatoa durchaus. ?0vU7M Saison u Bikwrd-HaU No. 92 Oft Washington Ctreße. John Weil ach er, Ligenthümer.

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VKW9 AM MARK W ist ' "AiT" ivmt4'&-'i& TROPFEN gegen Unverdaulichkeit. Verdauungsstörung gehcilt. KansaS Cir?, Mo., 22 Juni.lSSS. Seit zwkl ZüZren litt ich an Maqenbcschwcrben und Verdauungsstörungkn; schiicHlicb wurde eS so schlimm, daß ich, wenn ich etwas ?ktrrung tt mir genommen taue mich hänsia erbrechen mußte. Daß ich jetzt wieder wohl fühle. Sxxttit hsde und leicbt Verdauen kann,crdsnke ich einzia und dllcia Dr. August Aöniz's Hsmburger Tropfen. y. Helf. ykktI 5a LentZ ; In llm xothtke , ieikn. ttil CHARLES A. YOCElER CO- e.kUmoe,. MC erden sicher geheilt durch D?.AWsMongd Hamburger Brustthee. Hüften Erkältung geheilt. Columiu, Ohio, Z9 Mal, !S8S. In meiner Famitte ist Dr. Äuzust Köniz's Hamburger Brustthee ein ern gebraucbteA Hauömiuel, sobald meine Äiuder ron Husten der Erkältungen heimgesucht werden. Er hat in den iele Jahren w, wir denselben gebraucht haben, niemals seine Wirkuna versagt und ist jeder gamllie zu empfehlen. W. Hegeltzeimer. 25 VZ. tut ycket. 2 theken , Haie. INS CHARLES A. V0CELER CO BaHlmr. U. ffiWEMSOfr THE LAD.E& FAV0RS7E. NEVER ODT o? OHDEK. If you desireto purcbasö a inar macblfrn. askournjeiit at youf vC'J iücr tenas $ na Srices. If yoxi caimot fivA our ao-etut wrlt Irect to neartst aWr!i3t ytu beiow narot jffitöLWSIbit - l fUf ;...!( Chicago - 28 ijniori SQUARE.MX- 0 ALIAS ILL. Ar ftWTA.siA. TEX. iill:lL. BTLOU'S.Ma. '. ' riü.oPt iWBAa6C0.CMJ IM, asttttas fit JaaxoN: 73 OH EkfhiKfftstt 6i:&l sf'v tFCfftfftt WABÄSE HOUTE ! fiaHl Cte die Otabt cfich irgend einer K!S tng hw zu derlüssen beabsichtig, geh Sie zur Wabazy xsiXoiitt. 0. 55 Z?sst S3J?iBgia Straße, Zdiaapslit, nd eriraa die Fahrpreise nd naher "ZZitheUsuge. Vesondere Nnkexssankt tahl lZabsSänsru . Omivanitn Sänst Rusdf!chrt-TickU5 ach aütn Plätzen irr Westen und Ndwesteu Z DU birsL.eg, Cin ach WBT WAYNE. TOLEDO, DETKO1T ix k2 evich S!M 0t-UVs. yiURpVH!k5vso. !dlkZZlt Uslchkiß und dollftändige icher. seit machen lit MoiZs OZabssh Wahn b öslisöteSe Vagsgic?Bah w Rwerikü l IT. Z?. Wade, DikrM.Ps?agier und Landgn t, Jt,xlA I ,d. So. V i 1 1, Qtutal rZcket.Vaus.gtt. t. a V I c r. VVaff.. ud Ticket.gt t. s,tß. VI n. Die große Pan Handle Route A?K!!Se, &t, r,oatlfc Trttwtwjy Baiin. Plttobiirtj, Olnoinnatl 0t Tionla Salin. : Whi (4&tBRi unk IXRi Sttrit n0 ,,i;v;,;. 0, C3f Q, Ztotb nMUüdP i, i- .. -i-,,-i',, v - i . 'ü";!.'' .. " ,r t " '' ,!!i ' . "'rä'i'ü',: LuSgezekchn,! Dlenfi! yropttVtMM Pullm GarS 'itovfä'' ; ctelijäa' - iiCtV4:! - sOIiifiiTl! ": f'iifi'ii' fh' ::;:";:!' l vf 's-l'iiliillMjji! i Flttabiirg, HArrisbarg, Baltiiaore TfpOfagU Tork, -! 'Coliixai),:; Indianapolis, St. Loisis, CM. ijläna Ctt CsrthfUi Ut k) Han.U La; tsnltm W tat catortn 0h tttttt. Cctca nUkrtj, tMt noNntt Citt;irgi, raft Cfsrntrsss ISilKUmtttt M-r-r ;?!''' ' p. tt Ottütg, ; Cjpt. CrI CS. Citut, 3Mat tft&S, 2! 3 1 o i IQ c 8 1 t, Cnl nontger, VMtim, V. ai . niuit, ca cfi. uisxixi, o. o c 8 t,i h.c,'l. c.iiki, tztzizzuz

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