Indiana Tribüne, Volume 13, Number 116, Indianapolis, Marion County, 14 January 1890 — Page 3

ggte Die emzZgs nicht alkoholhaltige auS Pflanzen bereitete Medizin in flüssig Fcnin. - Sie tfi nicht ein Getränk aus Num, odn Vranntvein, gewürzt und verküßt, um den Stschmack zu befriedigen, fand ein ans taXU soruischeu ffrSntem gefertigtes Präparat. , . n St Biut Iit UifaiOUiirl inigt lal Bist ftlrtt feit !Rnn SSuMlIn cnb tS$lnt, irtmtt alani unb triftet bal Dß 0 mtkch nt häaftzfte t: Usnk. o,n viH tf ii5t, fH brge, tu ing,u,,!d, t Ldee unVilt Slrnu. itii Mtilzw, tichk f$nter,:ol bis ZmstUH H!r Orgcnt roUtir i tiU i5 ujchützSr. St fui Iit Binii! tttil 154 Met F2rLuik,lch an Hüsotdta Ictbcn, tft M RibUn sehr OktthvoS. Sie hilft Ist Ut iauuag, tatUX trftoxmg, NtttdtEe, ist gut gigin Kukrr, Kcsiclffla nd gf 9tt aEc HäuMankZiue. All gaatittaiRlbttain tU ecsu vs ftZk BötJotif ftud die ca ääintgar ÖU3 5 ttssl, hssskZ Sdtk f&t F,n d Rl ätaata teilst irt ßta? ttnb rrcMri fl. vs, sstöektt si 15 Zs, b,st,!U fl fei ihm. Vttft elnsat a t, Kofi nl. $r auf fftta. wezr Kitttri, ti'W$ UUzKt Ximvtuui SUUiC. 15 fjtmalirt tat Gthik und beruhigt 1U rven, Mgu Uxt tU ingersiid un jUt int f et litt SliUtitcutaiUin durch bis menZchiichtu Sdtr, Ich tat ftimmtZM SZudhit zvtdrhrgft,S g s , , h I. g a n, von N. 75 We 6t?., N fjttfclag .3 9 w Un Uiiu 3I aarf n fiitl vinta Bt!tkl" im $.bT ghait und tt HaSUtttt Bf tuet 8aüie. 00. W.SkviK. VS' ILS S0ne S;r.. e LrUaI fällt erlitt de Dsiu 6tl 26. Kai IdSS ntt loUt: .Ach ei 15 cta$? ach Hot fcrrtit? In f ijAi;a( a unge . , j-- rf. j .. . . . . iTjt S jetfi jttsesl:: wu;t." tau füattt c Sera h f t, von 'Ltqtn, R. sagt: Lwiga? VuterL i di fiefte ZKet,w, M tijtnailfl?ncacict V; fl i min ge wti-" X. ft- a U 9 vn Hdsi. sagt: .St Litt? ictlt ulch s svk jkdn IaZ, na ux täriitch hi!t, I tn? cen KZkumst'SS".; Hl Sei. . D e i, sos SattZ.'tt, . I., iiiM: Zcd btt an ZchleÄter Sesesumng und Gmgwtd "A'Ssriden gkltttt unb ?tng? JCmtit1$ J?ftc zn z ßrUitiug. JG H.Dek. rsn fchstbt: .Ich benutzt inszsr iöttU; at 2kijU ict UxLhU Ita itfitÄtf Mich de? Uftut g?iStt JJ- 4 ö l tat . 77 Sanljicr s5tf-, jf?t VJarf, fctreitt: hatt Jh? ' Zü? in A2drt:?stl4e mi.' Iln QttUi(v-)i)il dttk X JiIloOonaIcl !rCo. 82 ?Siafi.isa tra&:, fU Lk. f 4 W ; i- , Sifc MWeßeN Fgrl PWgPWrs - tfsStes MS - HgnSMng ! ? Oäd fiahrtMijr' VefteUnngM nno ZibounetA auj all im I. und Enilaade scheinutd Sucher und Zeitschriften tvnd ausenemA rud prompt tbgeliefttt. lln- nnb verkauf alt VöÄ. oelattSiscke 9itat, QVbeiter-Hatte tfrnQ! XanhaB) Verck snd Logen werden darauf ansmerkisi&mzpt dsi obige Qct sich sehr gut zu, MhaUsug m Versaminluugeu, Kränzchen, Unterhalts 2 3 c. f. w. eignet und für solche Lwke fciClg zu miethe ist- au ende fiä an die OM d. Tüi ADOLPH FRICY, Ol4 FrIom &nd Rlgbt.) ivi7eotlicker Notar, Goms pondeut u. Uebsetzer. No. 196 Slizabeth Ltr UL s lak, 8 1114 tt Vvttd , Mitte September erschien eine neue derbefftrte Ruflage ds Am Wkbstuhl der Zeit" oial.kMischrsan in 5 Scht A. KUs Z?ak?r. . In circa 22 kSchmtlichen Llefernugen zu dem billigen Preise von jc S CeutS, zu beziehen . durch die Buchhandlung doa Carl Pingpank, No.7Süd Alabama Straße, oder durch die . Herausgeber Grelo, IMuelilo- 85 Co., 490 Walnut Str.. Cincinnatk. O. TZT Vgente überall dr!agt.

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DerÄstZkareistnde

Roman dos A einhold Ortmann.' (Fortsttzunc Ven' WMlZcyerr memer Tcywefler?fragte er unsicher. Darf ich mich vielleicht erkundigen, roas für Wünsche da? gewesen sein sollen?" .DaJ anädige Fräulein hegt das lebKafteste Verlangen, die nähere persönliche' Bekanntschaft einer Künstlerin zu machen, deren Spiel sie mit aufrichtigem Entzücken erfüllte, und ich war beauftragt, -zu sondiren, ob eine Einladung Ihres Herrn Vaters wohlwollender Aufnähme gewärtig sein dürfe." .Jjt es möglich? platzte der Neseroelieutenant mit allen Anzeichen freudigster Ueberraschung heraus. .Mein Vater selbst hat einen solchen Austrag gegeben? Das ist äußerst .charmant ! " Und in noch zuversichtlicherer Haltung als zuvor, mit einer wirklich sieghaften Miene kehrte er. sich' gegen Felicia: .Mein gnädigstes Fräulein, Sie dürs?n nicht eine ganze Familie von alfl h enden Verehrern unglücklich machen, indem Sie eine Gunst verweigern, welche für Sie nur etwas Geringes, für uns aber Alles bedeutet. Sie dürfen uns nicht des Vergnügens berauben, Sie an einem der nächsten Tage als Gast in unserem schmucklosen Heim zu begrüßen ! Fslicia gab keine Antwort, und Herr Lmgi Rosst ließ ihr auch nicht einmal die Zeit dazu. Mit jenem verbindlichen Lächeln, daS ganz fo an. sah, als ob ihm ein recht höhnisches Äort auf den Lippen schwebe, erwiderte er statt ihrer: .Man überschüttet uns mit LiebenSWürdigkeit, und man würde uns mit Stecht für undankbar halten, wenn wir dieselbe nicht freudig annahmen. Wir werden Ihrer Einladung um so lieber Folge leisten, mein Herr, als wir uns ohnedies aus anderen Gründen noch einige Tage hier aufzuhalten gedachten. Aber man wird ein wenig Nachsicht haben müssen mit meiner kleinen Felicia. Sie ist noch nicht daran gewöhnt, sich in der Gesellschaft fremder Menschen zu bewegen; denn sie wurde in einer fast klöster lichen Stille uno Einsamkeit erzogen, und seitdem ich die Verantwortung aus mich genommen habe, ihr ein väterlicher Führer zu sein, habe ich mit angst licher Sorgfalt alles vermieden, wag ihre kindliche Unerfahrenheit hatte zer stören können. Amandus Hertling erschöpfte sich in überschwenglichen Versicherungen der Freude über die zustimmende Erklärung deS Italieners. Allem Anschein nach fühlte er noch durchaus keine 5!eigung, seinen Besuch in dem Künstlerzimmer zu beenden, da er aber sah, daß der Nittmeister Miene machte, sich zu verabschieden, und da außerdem gerade jetzt uoch einige andere Personen eintraten, so sügre er sich in das Unvermeidliche, und wagte, nachdem er einen sehr herzlien Hänbedruck mit Eigner di Nossi ausge tauscht, einen kühnen Versuch, sich des zarten, weißen Händchens Felicias zu bemächtigen. Aber der Versuch mißlang, denn sie verbarg fast erschreckt dte Hand in ihrem jlleide, und er mußte jich mit einem kleinen, gleichgiltigen Neigen ihres schöben Köpfchens begnügen. Als Günderode die Hertling'fche Loge wieder betrat, bemerkte er wohl, daß Nelly ohne besondere Ungednld seine 5tückkchr erwartet hatte. .Nun, Herr Graf," fragte sie lächelnd, .es wird mir doch hosjentlich nicht ergehen wie dem Fräulein Kunigunde bei der bekannten Handschuhgeschichte? Ich habe inzwischen schon bitter bereut, Sie so arg geplagt zu haben." .Die Plage hatte ich gern auf mich genommen, wenn nur die Ausbeute eine bedeutendere gewesen wäre. Aber ich vermaa Ihnen über Signorina kaum etwas Anderes zu berichten, als daß ich nicht ein Sterbenswörtchen von ihr gehört habe, daß sie in klösterlicher Still und Einsamkeit erzogen worden ist, und daß ihr Oheim, Signor Luigi Nossi nebenbei bemerkt, der leibhaftige Mephisto sehr erfreut fein wird, eine Ein: ladung des Herrn Eonsuls zu erhalten." .Uno das nennen Sie eine unbedeu tende Ausbeute? Es übertrisst ja alle meine Erwartungen, und ich bin Ihnen wirklich von Herzen dankbar. Man muß doch wohl Respect haben vor dem Er bernngötalent der Herren Ofsiciere." Trotz dieser liebenswürdigen Änerken, nung blieb Günderode ein wenig verstimmt, und nach einer kurzen, durch die einzelnen Nummern deS Concerts ohne dies vielfach unterbrochenen Conver satlon ziemlich oberflächlicher und gleich giltiger Art, benutzte er einen schicklichen Vorwand, um sich zu empfehlen. Drittes Capitel. Seit dem Auftreten der jungen Geis gerin, welches ein so gewaltiges Aufsehen gemacht hatte, waren mehrere Tage verflossen. Graf Günderode kam staub bedeckt von einer anstrengenden Uebung nach Hause und ließ sich von seinem Burschen umkleiden. Der arme Mensch hatte dabei viel von ihm zu leiden, denn der Rittmeister war bei schlechter Laune, und es schien, als ob ein noch uuerbrocten auf dem Schreibtisch liegender Brief, welchen er gleich der seinem Eintritt wahrgenommen, einen wesentlichen Antheil an dieser plötzlich zu Tage getreteneu Mißstimmung habe. In der That verfmsterte sich seine Miene nachher bei der Lec'türe deS ziemlich langen, von einer energischen Damenhand herrührenden Schreibens mehr und mehr. Er warf das Blatt auf den Tisch, um einige Male mit dröhnenden Schritten im Zimmer auf-und niederzugehen. Pann nahm er es wieder auf und las die letzte Hälfte um zweiten Male: Gerade diese beiden Seiien schienen ihm besonderen Verdruß zu bereiten, und das war nicht eben verwunderlich, denn da stand in festen und bestimmten, wenn auch etwas altmodischen Zügen zu lesen: .Die Dinge liegen augenblicklich schlimmer, als Du zu glauben scheinst. Die Gebrüder Tobias, an die ich mich natürlich gewendet, machen ernstliche Schwieriatetten und suchen sich biMer

,, derode mit dem zuversichtlichen reimuth ' eines Mannes, welcher recht wohl weiß, 1 daß er mehr zu bieten hat, als erfordern will, .aber die Wichtigkeit meines Anliegens wird mich entschuldigen. Ich bin Soldat. Qerr Lertlina. und nicbt gewohnt, auf Umwegen zu einem Zielt zu gelangen, denen Erreichung mir am Herzen liegt. Darum darr e Sie nicht befremden, daß ich auch jetzt den Muth habe, mich über gewisse gesellschaftliche Gepflogenheiten hinwegzusetzen. Unsere Bekanntschaft zahlt erst nach Tagen; doch ich halte Sie für einen vorurtheilölosen Mann, der die Welt gut genug kennt, um zu wissen, daß man sich unter gewöhnlichen Verhältnissen auch der monatelangem Verkehr kaum besser ren nen lernt. Ku und aut also: Ich bitte Sie um die Erlaubniß, Ihr Haus öfter besuchen und mich um die Liebe Ihrer von mir hochverehrten Tochter bewerben zu dürfen." .Ein solches Ersuchen, Herr Graf, ist unter allen Umständen eine Ehre für mich und mein HauS. Und die aufrichtige Hochachtung, welche mir Ihre Persönlichkeit fchon in der ersten Stunde unserer Bekanntschaft abgenöthigt, kann durch die Geradheit und Ehrlichkeit Ihres Vorgehens nur um ein Erheb licheS gesteigert erden. Es ist sonst wohl nicht Sitte bei den siegeSgewohnten t rk ff ' u t Herren izmeren ein feines Lächeln und dabei zuckte tAm a: UUl Itm 4MiilH

nllerlel leeri AüSsckchtt' zllrüttzuzlehen. Ich fürchte fast, sie wollen nichts mehr hergeben, und ich brauche Dir nicht erst zu sagen, daß dies nichts anderes wäre, als der Anfang vom Ende. Du selber weißt ja gut genug, wie kläglich unsere Erfolge gewesen sind, als Deine unbegreifliche Abneigung gegen diese riortrefslichen und nneigennützigen Freunde Dei,leS verewigten Vaters mich gegen meine beste Ueberzeugung bestimmte, an anderen Stellen Hilfe u suchen. Wir muß ten uns den peinlichsten Demüthigungen aussetzen, denn die Bankiers, zu denen Du so viel Vertrauen hattest, erklärten nach Kenntnißnahme der Verhältnisse übereinstimmend, der Besitz fei bereits überlastet. Keiner wollte auch nur noch einen Pfennig daran wagen. Seitdem haben die Tobias weitere erhebliche Summen gezahlt, und wenn sie jetzt ebenfalls erklären, an der Grenze Ihres Könnens angelangt zu sein was soll dann auS uns werden? Ich gebe Dir das zu bedenken, mein Sohn! Es ist Zeit, ernstliche Entschließungen zu fassen und ihre Ausführung zu beeilen, wenn nicht das Dach über unserem Haupte zusammenbrechen soll. Wahrscheinlich wirst Du in den nächsten Wochen selbst zu den Tobias nach Berlin reisen müssen, und wenn Du ihnen dann bestimmte Aussichten auf eine nahe bevorstehende, vortheilhaste Hcirath eröfsnen kannst, so werden sie sich vielleicht bereit finden lassen, der augenblicklichen Bedrängniß noch einmal ' abzuhelsen. Kannst Du eS nicht, so mußt Du auf andere Weise Nath schaffen. Ich lehne die Verantwortung ab für Alle?, wa? weiter geschehen wird. Deine Antwort mit Sehnsucht erwartend, bin ich in schweren Sorgen Deine Dich liebende Mutter." .Postscriptum: Sabin läßt Dich grüßen. Sie besindeL sich sehr wobl und bittet mich. Dir ausdrücklich zu sagen, daß ihr die Anzeige von Deiner Verlobung mit einem tugendhaften Mädchen aus anständiger Familie die allerherzlichste Freude bereiten würde. Sie ist mir eine rechte Stütze in dieser kummervollen Zeit geworden, und Du darfst mir'S glauben, daß sie Eure ehemalige Tändelei nur noch wie eine überwundene Juendthorhelt ansieht. Hossentlich gelingt eS mir bald, für sie einen braven und ehrenwerthen Gstten zu sie, den." Der Rittmeister faltete den Brief zu, fammen und blickte auf feine Uhr. Dann klingelte er abermals nach dem Burschen. .Besorge mir eine Droschke!" befahl er, und nachher kannst Du im Casino bestellen, daß ich zum Diner nicht kommen werde!" Eine Vertelstunde später fuhr Graf Günderode auf der langen, zu beiden Seiten mit niedrigen Landhäusern besetz ten Chaussee dahin, welche von Wandsbeck nach Hamburg führt. Er hatte dem Kutscher das Ziel des WegeS bis jetzt nicht näher bezeichnet, wie wenn er da rüber mit sich selber noch nicht im Reinen wäre, und erst, als sich der Mann auf dem Steindamm mit fragendem Blick nach ihm umwandte, rief er ihm zu: .Zum Conful Hertling ! Sie kennen doch das Haus?" .Gewiß, Herr Rittmeister!" war die lachende Antwort. .Ich bin ja ein geborener Hamburger!" Und nach kurzer Fahrt machte er vor dem alten Patricierhause Halt, das so vornehm und zugleich so unnahbar und abgeschlossen aussah, wie nur irgend ein fürstlicher Wohnsitz. .Soll ich die Rückkehr deö Herrn Rittmeisters abwarten?" erkundigte sick der Kutscher, aber Graf Günderode lehnte nach kurzer Ueberlegung ab. .Nein! Ich weiß nicht, wie lange ich aufgehalten sein werde!" Und in strasser, soldatischer Haltung, doch mit ungewöhnlich ernstem Gesicht betrat er das Innere deS Hauses, dessen Erdgeschoß ganz von den Comptoirräumen der weltbekannten Handelsfirma eingenommen wurde. Ein junger Mann in einfachem schwarzen Anzüge und ohn jedeS Lioreabzeichen nahm feine Karte in Empfang. Schon eine Minute spater kam er mit der Meldung zurück, der Herr Graf möchte die Güte haben, ihm zu folgen. Uno durch einen langen, mit weichem Teppichläufer belegten Gang führte er den Besucher in des ConsulS Privatcabinet, dessen Thür er mit höfiieher Verbeugung öffnete. Caesar Hertling hatte sich von seinem mächtigen, mit Scrivturen bedeckten Schreibtisch erhoben und ging dem Rittmeister um einige Schritte entgegen. .Ich freue mich, Sie auch einmal in meiner Werkstätte begrüßen zu können, Herr Gras," sagte er mit roeltmännischer Verbindlichkeit, .wenngleich Sie sich hier freilich mit den sehr bescheidenen Annehmlichkeiten einer nüchternen Arbeitöstube begnügen muffen!" .Ich werde wegen der Störung um Verzeihung bitten müssen," sagte Gün-

rn solchem MMMteNör

ter zu befragen.Günderode fühlte, daß ihm das Blut ins Gesicht stieg, denn wenn er auch nicht zweifelte, daß die Anerkennpng I n ebrlick aemeint war. emvkand er sie ' doch wie eine spöttische Anspielung auf 1 . . ' . .. ' m 1 c Y II die wenig idalen Veweggrunoe seines Antraae. 5r strick mit der Linken fei, ! nen Bart und sagte nach einem kleinen I NäuSpern: .Die besonderen umtanve dursten da immer das Entscheidende für den einen 1 oder den anderen Weg sem, Herr Eon - m. mm- - i ful. Ich meine, jeder meiner Kameraden würde in derselben Lage gerade so gehandelt haben, wie ich." .Gewiß gewiß," versicherte Hertlinz zustimmend, ich dachte natürlich nicht daran, Ihren StandeSgenossen zu nahe zu treten. Und was nun Ihre ehrenvolle Anfrage anbetrifft, Herr Graf, so würde ich dieselbe mit einem rückhaltlosen Ja beantworten, wenn das Gefühl persönlicher Sympathie in einer so ernsthaften Angelegenheit für mich da allein Ausschlaggebende sein dürste. Aber es handelt sich hier um eine jener Pflichten, denen ein Vater sich niemals entziehen darf. Ich hoffe, Sie werden es dem an Klarheit und Gründlichkeit gewöhnten Kaufmann nicht verargen, wenn er dieser Pflicht nach bestem Gewissen nachzukommen sucht!" Graf Günderode verneigte sich leicht. .Ich habe es nicht anders erwartet," sagte er, .und ich stehe Ihnen mit jeder gewünschten Auskunft zur Verfügung." .Eines vor Allem, Herr Grat: Würde Ihre Familie mit Ihrer Wahl einer bürgerlichen Gemahlin einoerstan den sein?" .Ich bin gan unabhängig, und eS käme für mich keine andere Meinung in Betracht, als diejenige meiner Mutter. Ihrer Zustimmung aber glaube ich gewiß zusein. .DaS ist mir sehr lieb, denn ich verhehle nicht, daß ich andernfalls von vorn herein ernste Bedenken gehegt haben würde. Ich begreife und achte das gesteigerte Selbstbewußtsein eines Standes, welcher Jahrhunderte hindurch zu den bevorzugten gehört hat; doch auch wir alten hanseatischen Kaufleute sind nicht ganz frei von Stolz und lieben eS vor Allem nicht, uns auszudrängen. ES würde mich auf daS Empfindlichste verletzen, wenn meine Tochter, die in unseren Kreisen durchaus keinen Grund hat, sich ihrer Herkunft zu schämen, gerode um dieser Herkunft willen jemals eine Kränkung erführe." Sie werden mir glauben, Herr Conful, daß ich Niemandem gestatten würde, meine Gattin zu kränken l" .0, es gibt eine gewisse Art von Na delstichen, aegeck die auch ein Husarensäbel am Ende wenig auszurichten vermag. Doch Sie sagen mir, Ihre Frau Mutter weroe einverstanden sein, und daS genügt nur vollkomme. Und weiter mache ich ie darauf aufmerksam, Herr Graf, daß ich nicht gesonnen bin, in einer Heirathsangeleaenheit jemals irgend welche Art von Zwana gegen meine Tochter auszuüben. Unsere Besprechung hat darum nur insofern eine Bcdeutuna. als es Ihnen gelingen wird, sich Nelly's Liebe zu gewinnen. Sie hat bereits mehrere Anträge abgelehnt, denen ich selbst durchaus sympathisch aeaenuberstand." Der Ntttmeister verbeugte sich abermals. kann selbstverständlich durchaus nicht mein Wunsch sein, irgend welchen Einfluß auf daS gnädige Fräulein geübt zu sehen." .Nun wohl, da wir also über die we sentlichsten Voraussetzungen im Einoer ständniß sind, dürfen wir ungescheut auch einen Punkt berühren, der zwischen ehrenhaften Männern nichts Peinliches hat. Die künftige materielle Lage meineS Kindes muß mir ja um so wichtiger erscheinen, als ich nach anderer Richtung hin für ihr dereinstigeS Glück kaum et, was nennenSwertheS zu thun vermag. Was also die Mitgift anbetrifft, wel che " Graf Günderode unterbrach ihn auf eine sehr höfliche und doch zugleich sehr dvinaeniO Art (Fortledung folgt.) Trusts" und Gerichte. ES gehört jetzt zu den Modesachen, ja eS ist AnstandSsache geworden, die .Trusts" oder Geschästscartelle zu bekämpfen, auch wenn weiter nichts dabei herauskommt. In der letzten Zeit ist man in verschiedenen Theilen unseres Landes den .Trusts" mit gerichtlichen Entscheidungen ni Leibe aeaanaen. Eine besonders wichtige nationale f . t i r a vroue ipkkit unter Anverm der Zucrer Tnist". Die erste Entscheidung gegen diesen und gegen solche Verbindungen überhaupt, wurde bekanntlich vor Mona ten tn einem New Jorker Gerichtsoerfahren abaeaeben. Seb? arofce Aebn lichkeit mit jenem Fall hat der jüngst in rr '.t : ... en uaiifainicn veryanoeiie, wo vttcyrer wo Wallace wiederum erklärte, daß der jt O- riil ' r j. V ä Äcktt'.Trust eme ungesetzliche Organisation sei, und die versolate Corpora tion wegen Anschlusses an dieselbe ihren Freibrief verliere. In beiden Fällen handelte eS sich um eine staatlich ineorporirte Gesellschaft, und in diesen und allen ähnlichen Fallen wurde auf Verlust deö Freibriefes erkannt. Aber den Trust".Brüdern scheinen diese Entschei. düngen ganz und gar keine Schmerzen zu machen ; sie wußten sich leicht zu hel sen. DaS Eigenthum der beklagten New Forker Gesellschaft wurde einfach kurz nach Beginn der Proceßverhandlungen an andere Nafsineure und Trust-Brüder noch dazu an solche, die ebenfalls in New Z)ork etablirt waren verkaust oder übertragen; jedenfalls geschah dies im Hinblick auf die zu erwartende Entfcheidung. Ebenso scheint man sich in Calkfornien vorgesehen zu haben. Im Wesentlichen ebenso handelte auch der Gaummollsamen-Oel-Trust inLouisiana ; derselbe ließ alle Eigenthum seiner CorPaortionen in jenem Staate prompt an ieine seiner Corporationen übertragen, Welche im Staate Nhode Island etablirt ist, und konnte dann vorerst auf das Urtheil deS Gerichtes und des .Volkes" pfeifen. Das mag sich noch oft wiederholen. Denn wenn schließlich auch den l?arvorationen tu Leibe ataannen tnirh orporattone zu .ive gegangen wird, im. . . . n elcde die Andern aukver?nkn ia n welcbe die Andern suLverkauften. So

l4rHi 1.(1 rrregJi fcrtWüfcaäMSMAiü. iöknti U nur nMetttä vlnd davon bekommen, natürlich dieselbe Taktik einschlagen und ihren .Boodle" wiederum ein Haus weiter schieben, und so fort mit Grazie, bis wir endlich statt der Cartelle selbsistän- . . - - . .-so';.. 1 diaer Geschäfte nur noch ein einzige n);....:XSu 1 .V ... C . rr v rv umw&u) vrienoen zndustrie haben, das nicht mehr weaen ungesetzlicher Verbindung" belangt w werden m kann. Wir haben alsdann das directe crasse Monopol, zu welchem die .Trusts" einfach die letzte Vorstufe bilden. Das rr t f r t - nr t . smo ,eyr eryeoenoe Ausiicyren l In Nebraska schwebt jetzt ebenfalls ein TrusbProceß, von welchem man sich etwas mehr Erfolg verspricht. Dort hat der Staatsanwalt am 2. d. M. ein Quo - Warranto - Verfahren gegen die N,krsk TitiHTTftn (To htnanntn weil dieselbe sich dem berüchtigten . - . . ' . . . . I .WHlSky'.M t" (auch .Vi tlllerS and Cattle Feeders' Trust". genannt) ange gliedert hat. Der betreffende Verfol, gungSantraa ist seh? .schneidig" aehal, ten und dringt darauf nicht nur der Compagnie ihren Freibnef zu entziehen, sondern nck lsbald n Muffe ' 7 ' .', ' vermalter sur die Abwicklung ihrer Geschäfte zu ernennen und dann daS Eigenthum der Corporation zu verkau " .' . v . sen und den Erlös dem SchulfondS deS Ktns ..,.! Staates Nebraska zuzuwenden. Ob man damit besser treffen wird, als in obigen Fällen, bleibt abzuwarten. Daß man aber das aus de? Welt schaffen wird, waS man wirklich an den Trusts bekämpft, darauf ist, wie gesagt, keine Aussicht vorhanden, auch wenn sich keine Legislaturen mehr finden, welche für Trusts Freibriefe gewähren, frttß ht8 ttitiftntn tniK.r Vtrtm v vw .mi. wivi viviut vwi Connecticut rnntoMigm gelha yui. Zur deutschen Wahleampagne. In Berliner Blättern finden wir fol gende amüsante Episode von der jetzigen Wahlcampagne in Deutschland: Für den Wahlkreis Rothenkurg Hotzeröwerda wurde in den vor einigen Tagen zu Rothenburg und Weißwasser abgehaltenen Wahlversammlungen als deutsch freisinniger Gegencandidat deS Grafen Arnim-MuSkau 'Stadtverordneter Dr. Friedemann ans Berliner proclamirt. An den Versammlungen nahm auch Abg. Nicker t theil. In Rothenbürg wohnte die ganze Führerschaft deS Kreises, der Landrath, eine Anzahl von Großgrundbesitzern, Freiherr v. Wran ael, v. Lilienkron u. f. w. der Verfammlung bei. Für diese waren auf Veranlassung des Bürgermeisters, trotz des Protestes der Veranstalter, 20 30 iuyie an einem großen, vsr oer vresnertribüne stehendeu Tisch r e s e r v i r t worden. Gleicb beim Beainn der Veri . . ! C .. .V c sammiuna fraate ein nationalliberaler Gutsbesitzer, der nachher auch eine lange Rede hielt .zur Geschäftsordnung", ob Discussion gestattet sei, was natürlich bejaht wnrde. Schon vorher herrschte lehafte Bewegung im Cartellager. Man suchte möglichst viel Anhänger der Cartellparteien in die Versammlung zu bringen. Am Eingange seiner Rede verlas nun Herr Nickert folgendes classische Rundschreiben an die Mitglieder des Kriegervereins: ,,Trebus, denlS. Decbr. 1839. Sonntag. 22. Decbr. findet ein Vortrag des Reichstagöabgeordneten Herrn H. Nickert in Rothenbürg im Preuß. Hof statt. Wer von unserem Militär-Verein hingehen will, soll Nachmittag um 2 Uhr in Rothenburg sein; es erh ült derselbe 1 Mark vom Herrn Major. Jul. Schubert." Der Redner meinte, er könne daS Rundschreiben nicht für echt halten, worauf Frhr. von Wrangel sich zum Wort meldete und unter großer Heiterkeit der Versammlung erklärte, er habe dasselbe veranlaßt, um den Mitgliedern des .Militärsoerein" daöbesondere Vergnügen zu bereiten, .den Abg. Nickert zu hören." Letzterer erklärte ein derartiges Hereinziehen der Mitglieder in die Politik von Vereinswegen für unzulässig. Gleichwohl schien der Grundton der äußerst angeregten und interes, santen Versammlung der Freisinnigen entschieden günstig zu sein. Jedenfalls ist Alles in schönster Ordnung verlauf. In der .N ew V or ker Staats, zeitung" sinden ir folgende komische Anzeige, welche der weiteren Verbreitung werth ift: .verlangt: s gute uno oeständige Schneider in einer der berühmtesten, gesundesten, sowie auch romantischen Stadt, mit 4 verschiedenen der besten Mineralquellen versehen und die von Tausenden Besuchern für ihre Gesundhett und Vergnügen ledes Jahr be: sucht wird, um die großen Naturmerkmi . i.- ... e ,e. -Z- c t. -r r nrotareirerl m icaeix uno oas woor schmeckende Gesundheitswasser zu trinken, was keine andere Stadt auszuweisen hat. Um weitere Auskunft wende man sich an , Manitou lsprlngs. Colorado." Untersuchungen über die Verdauunaökraft von Esel, Pferd und Maulthier. Allge- ' , i in. Cm...fit! " t. I Mi1 Vfc' ! O w.v V 6cfonber8 tzfel bei sehr wenig Nahrung. mein oelannr ist, vag 2v.auilylere uno selbst von geringwerthiger Beschaffenheit . ' mnZ t. j t ei 'i. eme veryarnizzrnaV.g oeoeurenoe AroeilS leistung schassen können. AlS Ursache dieser Erscheinung hatte man längst ae, mnthmaßt, daß Elel und Maulthiere besser ihre Nahrung auszunutzen im Stande, also mit einer größeren Verdau ungösähigkeit ausgestattet seien, als das y ' ' c. f . . f t ' r i t Pserv. .vle,e Annayme oar iicy vurc Versuche bestätigt. ES hat sich dadutt nämlich herausgestellt, daß Maulthiere eine wesentlich höhere VerdauungSsahigkeit besitzen, also eme größere Menge von trockenen FutterZtossen und besonders von Protem verdauen. Diese Eigentbümlichkeit wird auf die Maulthiere von ihrem Vater, dem Esel, vererbt, welcher sie in noch höherem Grade besitzt und fast unverdauliches Zeug, wie Disteln, mit großem Appetit frißt und verdaut. Aus dieser größeren VerdauungssShiakeit der Maulthiere gegenüber den Pferden schreibt sich.die nicht anzuzweifelnde arößere Leistungsfähigkeit der ersteren her. indem sie bei gleicher Nabruna wie die Pferde auS ihrem Futter mehr Energie entwickeln ; bei gleicher. Menge von Proteinnährstoffen leistet ein Maulthier 7 ' tot it .. . on c 12 pur, me? uivcu, mg em zero. Mkrkschaumvseikek.'Ianae .teutsche i iiT.iwffM . uinnTTininiRrn ir. r,ri ins . Vkeisen. Claarrensviken etc. dei SB. ' wse' .

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