Indiana Tribüne, Volume 13, Number 116, Indianapolis, Marion County, 14 January 1890 — Page 2
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jjk- -? 'Af c?. Zndiana Tribune. Erscheint lZKgtit) un S AstSA. Äi t3aU4 ItiSant kot durch be taget 13 U Vnt vf Soch, fcU Vntag?lridkn- 5 Untl (tt WoH. Ctii ins! 15 itntl ttti 85 Heatl petEtonat. V, V3 ,glHt Botal6tx)tan8 ZS pf JsZr. Öfße 139 D. Martzkasöß?. JndisnspoliS, Ind., 1 h I musr '80. sSmka oder Nmerika t Es wäre noch nicht daS schlechteste Ne, fultat der vierhundtrtjährigen JubelfeieL der Entdeckung Amerikas, roenn man an seinem Entdecker Chriftrph Columbus ein slteS Unrecht wieder gut machte und nach ihm den Erdtheil benennen würde, dessen zetzizer Name dem Mijzverständ nisse oder der Unwissenheit seine QnU stehung verdankt. Es lst ein beschämendes Bewußtsein, daß der (Zrdthnl, ans dessen nördlicher Hälfte die erste freiheit liche Verfassung im großen Maßstab zur Ausführung gebracht wurde, nach einem obscuren Büchercompilator genannt wird, und zwar sogar nach dessen Vornan men! Man hat neuerdings vorgeschlagen, den Nüttien KoSmia statt Amerika e!n;u führen. Warum nicht Columbia, ein wohlklingender Name, der sich schou längst in der Dichtkunst eingebürgert hat? Kosmia würde als eine Huldigung für Humboldt aufgefaßt werden wes igstcns von der großen Menge und wieder zu Mißverständnisien Veranlas, sung geben. Bekanntlich haiendie Angloamerikann in der Entdeckung neuer Namen sehr we nig Glück; sie begnügten sich entweder mit dem sinnlosen Abschreiben geschichtliche, oder geographischer Namen aus der alten Welt ohne jede Rücksicht auf analog Verhältnisse, oder sie behielten die vor gefundenen indianischen Namen bei. Sie sollten jetzt deshalb lieber einmal Anderen, etwa den Südamerikanern, das UZorschlagen überlassen. Kcsinia nun soll deshalb gewählt werden, weil Amerikas Aeoölkcznng aus der ganzen Welt griechisch Kosmos zusammengeströmt ist, und dieser Name also gewissermaßen eine Art Quittuuz für jeden Theil der Bevölkerung enthalten würde. Da Wort Kosmos heißt nun aber gar nicht Welt in diesem Sinne, sondern bedeutet zunächst nul Schmuck", dam .ein künstlich und symmetrisch zu sam igesügtcs Ganze, und wird dann im üi rragenen Sinne später von dem Weltg.äude selbst gebraucht, um damit die wunderbar ineinandergreifende, sich gegenseitig nicht hemmende Bewegung der Planeten und nach der ptolemäifchen Lehre der Krystallsphären der Firsterne auszudrücken. Von Beziehung auf Menschen, oder gar die Bewohner eineö Erdtheils keine Spur ! Auch Humboldt hat den Namen Kosmos für fein großartiges Werk deshalb gewählt, eil dieses das Welt gebäude in seine? Harmonie und der allgemeinen (Billigkeit der Naturgesetze varstellen follle; deshalb sind auch die politische Geographie, die Verkehrswege und sonstige dem Weltgebauoe gegenüber - jt .r ' T L. an laqeril rtemiicy erscyemenoer, menschlicher Krimskramsetwa wiedievcn den Ameisen im Walde angelegten Heer straßen, bei ihm gar nicht erwähnt worden, -i Also dieser ss anspruchsvoll auftret tende Vorschlag ist wieder mal ein Veveis von der Impotenz unserer angloamerikanischen Landsleute im Namen geben. Eilt gewisses dunkleZ Gefühl scheint dem glücklichen Erfinder doch einige Zweifels zugeflüstert zu haben, Kenn er meint schließlich selbst, der Name Kömia sei doch vielleicht etwas zu radi eal, und dürfte nicht auf daö allgemeine Verständniß selbst bei Slowaken, Jrländer und ähnlichen hochgebildeten Nationen stoßen, welches er verdiente. Vorläufig so meint er möge man ek doch bei Columbia belassen, und so fugt er hinzu, der pan - amerikanische Cougreß, der bisher nicht viel gethan, würde sich immerhin ein bleibendes Verdienst erwerben, wenn er dahingehende Beschlüsse faßte und die neue Taufe deS bald vierhundertjahrigen jüa&gl in aller Stille, aber gehörig und gründlich, bei den verschiedenen Staaten vorbes reitete. Dann könnte zur Jubelfeier di' neue Fslumbia vom Stapel lausen ! ' Vuch sin, 0rty,nz. Mer mag der Stammgast da drüben fein?" so fragte Jemand einen Freund in einem besuchten Eaf6 New 'SorkS. , Du meinst den älteren Stutzer mit dem grau melirten Backenbart, der eben durch sein goldenes Augenglas die Zeitung mustert? Das ist ein gemerbsmSßigerzFl'nder!" t Ich verstehe nicht; Du willst doch unmöglich sagen, daß der Mann da vom 'Finden lebt?i Allerdings, und noch dazu auf ganz I ehrliche Weize. Ich kenne ihn von Ani sehen schon seit zwanzig Jahren; noch länger kennt ihn die Polizei, der ich ja . früher, wie Du weißt, angehörte. Daher 3 schreibt sich unsere Bekanntschaft. Mit K htm Wachsthum New ForkS hat sich auch der Wirkungskreis des Mannes vergrößert; er sieht jetzt eleganter aus, als früher. Hter tm Cafe stehen rhm sammtliche große Tageszeitungen zur VerfüV ung; siehst Du, er macht sich sortwähreno nonzen. tfur lyn yar nur eine r . e i t . " Lrlann rnk?rek7, nrtil!rf di d?r Ner I II -7 - - - r - " . lorenen Sachen. Der Ä)!ann besitzt ein scharfe Auge vlele Leute, namentlich
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Frauen haben ein großes Talent Zium, ander Krivve.
Finden. wirDu weißt, und er ist gut zu u?. cyneu i er aus oem v-aye, ..-v k k.. Q?.,- l. .ict:x. nu vi ui iiuu-, )pwvyiuiuj Tl . ra durch das yoye mzengitker gebend, i. , m w M . m Dmrer ven unen vjHB0inn, eineGestaltju erblicken alauite. Neu.
vom Berllerer der ertovallen VAtntnt cl m...:,.,. , ,5?,, cF.
ständen annoncirt wird, sobald der Mor: 7aTe slf solche nur einige wahrend des ' solle den Rest nach der Hochzeit erbalteNs gen graut. ' oriaen und deS laufenden Jahrhundert Die letztere kam, aber die restirenden S3
' .l , war, va, rri, anabare Beze chnungen an: aasSyu- roen uus, un rau atomon begab ' f?r,kerin rc:. .i.f.. o... t c . 9 a -1. . .? , '.!? fix. r crnc.iLi. . . r , i rzieyeiil!
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. ." ymup cn Hkynerzlep, usnerweo, ipaniicyer v,,uä icvis fruchtete, , Durck sichtigte die Gegend der Trinith -Kirche, PipS, Blitzkatarrh, russische Krankheit, und sie von Mar und seiner, ungen Frau , x ?ina Mnnnr vaniirfeT m iMrnnSmn rr !'. (inA.:C. ftnnnrtn nriBntinifii rnitrV t 00:.1. vr '
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eyrcn, Ünb ertäm.te uttftrn Fmdet. ', Aufmerksam spähend und tief gebückt ' ging diefer langsam von Grabstein zu Grabstein plötzlich streckte er die Hände aus und schien eifrig in dem feuchten, langen Grase zu suchen. Er tauchte wieder auf und ließ einen prachtvollen Diamant im Strahl der eben aufgehenden Sonne funkeln! Natürlich lieferte r diesen Fund, wie alle übrigen, ab, und erhielt dafür seine anstandige Belohnung. Davon lebt er. Er besitzt einen merkwürdigen Local Patriotismus. Keine auch noch so große Vertonung wuroe lyn vewegen, inc . ' r , t. wi. .TT x i. l. t. !. a . t 't r ' Stremüae über die Stadt hinaus au5 z dehnen. Weder Brooklyn, noch die jo nahen und zahlreichen Ausflugsort wählt er jemals zum Schauplatz seiner Thatigkeir, ebensowenig die Fährboott oder die Hochbahn. Du siehst, das Geschäft muß feinen Mann gut nähren.Mit einem letzten Blick auf den sonderbaren Kauz, ver, noch ganz vertieft, seinen Feldzngsplan für den kommenden Tag zu entwerfen schien, verließen di, Freunde das Cafe. Zur Insluenza?pivemie. Immer weiter breitet sich die Seuche aus, über ganz Europa schreitet sie mit Riesenschritten hinweg und hat Millio neu von Menschen nach einander ergriffen. Wie daZ Horaz'sche Gespenst deö Todes, verschont sie weder die Hütten der Arme nocd .die Paläste der Koniae. Auf ihrem diesmaligen Zuge hat d'r. Influenza wieder eine Reihe charakteristifcher Erscheinungen dargeboten, wel che von allgemeinem Interesse sind. Wie immer, ist die Influenza vornehmlich als Massen-Erkrankung aufgetreten, welche Tausende gleichzeitig überfällt. Dabei macht sie aber in ihrer Ausbreitung Sprünge und tritt in um so größerer Ausdehnung auf, je dichter die Aevölkerung ist. Auch die jetzige Epidemie beweist, daß die Behauptung von der Ansteckungsfähigkeit der Influenza nicht haltbar ist. Es sind zwar verschiedent lich ganze Schulclassen, Truppentheile und dergleichen erkrankt, aber Alle meist mit solcher Gleichzeitigkeit, daß eine Uebertraguug gar nicht stattgefunden haben kann. Äuch sind in den meisten Familien nur einzelne Mitglieder er krankt, ohne daß die anderen, die im in nigsten Verkehr mit denselben stehen, betrossen werden. Die Influenza breitet sich viel zu schnell aus, um die Annahme zuzulassen, daß sie durch einen am mensch, lichen Körper haftenden Jnfectionskeim verbreitet wird. Man hat jetzt, wo die Influenza aufgetreten ist, nach ihrem BacilluS gesucht. Aisher sind aber die Nachforschungen in dem Nasensecrrt, im Lungenauswurf, im Blute und sogar in der umgebenden Luft des Kranken ohne Erfolg geblieben. Bei ihrem diesmaligen Auftreten unter scheidet sich die Influenza von früheren Epidemien dadurch, daß sie nicht ganz so gutartig auftritt, als man erwartet hatte. Einmal ziehen sich viele ErkrankungSfälle über die sonstige Dauer von 3 bis ö Tagen hinaus, lassen sich durch Medi camente weder in ihrem verlaufe aufhalten, noch in ihren Erscheinungen mil dcrn, alsdann hat sich auch eine schon bekannte tzomplication der Influenza, die Lungenentzündung, öster mit ihr verbun den gezeigt, als man vorausgesagt hat. Sie hat schon in nicht wenigen Fällen den Tod der Kranken herbeigeführt. Es sind namentlich alte und geschwächte Leute, welche so stark mitgenommen werden. Nicht nur die Lungenentzündung ist die Todesursache, sondern auch einfache Herzschwäche, wie in zwei Fallen, sie in der Berliner Eharitö zum Tode geführt haben. Im Uebrigeu ist die Beobachtung gemacht worden, daß, während die In fluenza um sich greift, andere Erkrankungen, namentlich der TyphuS, seltener werden. AuS St. Petersburg wird be richtet, daß jetzt dort nach dem Erlöschen der eigentlichen Jnfluenza-Epidemie vielfach Lungenentzündungen nachträglich auftreten. Die beiden diesjährigen Epi demien von Influenza und Dengue, welche letztere im vergangenen Herbst in Vorderasien und dem ganzen Orient ceherrscht hat, haben sich zwar durch einige KrankheitSerscheinungen wesentlich unterfchieden, in anderen aber auch eine ausfällige Uebereinstimmung gezeigt. Neuerdings wird auch auS St. Peterszurg gemeldet, daß dort auch Erkrankunaen ähnlich der Dengue aufgetreten seien. Wenn sich beide Epidemien als identisch erweisen sollten, so wäre in der That die Zlusfassung gerechtsertlgt, daß die Erkrankungen in der Luft liegen. Im Hinblick darauf wird man auch bcm Umstand Beachtung schenken müssen, vaß man die Influenza mit der Cholera in Zusammenhang gebracht. Wenn auch bisher die Influenza nur zrsei Mal im Zeitlichen Zusammenhang mit der Cho lera erschienen ist, so wird man doch auf Hut sein müssen. Der berühmte Münchener Kliniker, Geheimrath Professor Dr. von Ziemssen, veröffentlich über die Influenza in der Münchener Stadt -Zettung- eme Be trachtunz, der wir folgenden Schlußpas suö entnehmen: Jahreszeit und Wit terung scheinen im Allgemeinen ohne Einfluß auf das Fortschreiten der Krankheit zu sein. Man hat sie nicht blos im Frühjahr und Herbst, sondern auch in trockenen und heißen Sommern und im Winter beobachtet. Indessen scheintdoch strenge Winterkälte ihre Entwicklung eher zu hemmen, wahrend große Tempe raturschwenkunaen massenhafte Erkran knnaen iur Zolae in baben vfleaen. So krankten in St. Veteröbura am 2.5ai . . . ? uar 1732, nachdem d Temperatur tM I Lause der vergangenen Nacht von 35 Grad (Celsius) unter Null auf 5 Grad C-V- rfV fi ä A r. 4. tY t uoer yrnu geniezen war, 4u,uuu Pero Die Gutartigkeit der JnfluenzaeEpi btmitn aibt sich auch ,n dem humorUtl . p J. ' . ,v . . slöen oararter ver rar vom voizt atat ' r , . ' m , m. -m - 11 " j 1 w w Influenza und Grippe stammen erst au, cr 0I 0C eber den Ursprun.
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wahrscheinlich ist i3 tlsllcnlscyen ttrsprungeS. Die Bezeichnung Grippe" wurde zuerst in Frankreich seit der Epidemie von 1743 gebräuchlich. Sie stammt wahrscheinlich von dem Worte agripper (angrerfen). Andere leiten dasselbe von dem polnischen LurpkA (Heiserkeit) her. Jum Schlüsse noch eine Bemerkung, So zweckmäßig es sicherlich ist, sich roäyrend des HerrschenS der Influenza gegen Erkältungen zu schützen, so unzweckma ßig würde es sein, wenn ängstliche Personen sich deshalb ins Zimmer sperren oollten!" Noch eine HSngcdrüke. Den Verkehr Zwischen den in's Niesenhafte wachsenden Schwesterstädten New Vor? und Brooklyn vermag die gewal . tige Brücke nicht mehr zu genügen, welche, ! mit Recht ein Wunder der Welt genannt, in kübnem und araziösem , Bogen den, East River überspannt: Bürgermeister Chapin von Brooklyn hat in semer Botfchast die Erbauung einer zweiten Brücke ' , 1 . c v . cl -V .-.r: r. c.....ai9 ern orrngrnoes ucwuiuijj vm, und als geeigneten Platz den schmalen Theil deS Meeresarms, dort, wo die Grandstraße von New York dem Brooklyner Broadwan gegenüberliegt, angegeben. Der Vorschlag ist zeitgemäß und praktisch. Die neue Brücke würde direct nach dem Verkehrscentrum New AorkS führen, und ihr Anfangspunkt in Brooklyn ist schon jetzt der Endpunkt der dortigen ur7 r, , . . .v. .nix VocyoayNttNlen. Sie wuroe nactiuimup WilliamSburg und den dort wohnenden r , , . t r. n. : rr t .u aytrelcyeu euijcyen außcrii roiuiornmcn ein. der Werth der Grundstücke mörde sich heben und Verbesserungen aller Art wären die nothwendige Folge. Daß gerade dort am uße des Broadway der . , . - . . . m j t i lebhastejte Mhrdoot-erreyr irannnoer, ist ein Beweis für die Nichtigkeit der in der genannten Botschaft getroffenen Wahl. DomJnlande. Jetzt werden in New Qoxl bereits Personen als an der echten ruf sischen Grippe" leidend in's Hospital gebracht, von denen es sich hinterher herausstellt, daß sie bloS betrunken sind, und verhaftete Betrunkene berufen sich vielrach vor den Polrzerrrchtern auf cn Grippe. Ihren hundertste n Geburtstag feierte vor einigen Tagen im Kreise ihrer zahlreichen Familie Frau Elizabeth Eaton Sarned in Pawtucket in Rhode Island. Die Greisin, welche noch ganz rüstig ist, ijt die Tochter eines Landarztes und blickt mit Stolz auf die stattliche Zahl von 110 unmittelbaren Nachkam men. Eine Frau in N ew a r k, N. I., wollte Schwaben jLoeroaolies) todten, hätte aber statt dessen beinahe si selbst aetodtet, und das ging so zu : Die Frau hatte in der Tasche ein Packet mit PhoS phor, welches sie zur Vertilgung der Schwaben verwenden wollte. DaS Packet entzündete sich in irgend einer Weise, wahrend die Frau gerade in einer Bäckerei stand, und die Kleider der Unglücklichen singen an zu brennen. Die Angestellten in der Bäckerei eilten der Frau zu Hilfe, und daS Feuer wurde erstickt. Trotzdem erlitt die Dame nicht unbedeutende Brand wunden. DasWachsthumvonBrooklyn, N. I., ist, wie der Jahresbericht deS MayorS zu ergeben scheint, ein geradezu phänomenales. Im letzten Jahre allein sind daselbst Wohnungen für 13,000 Familien entstanden, um 40 Procent mehr, als je zuvor. Schon Henry Ward Beecher stellte einst in Aussicht, daß Brooklyn sich zur größten Stadt auf dem amerikanische Eontinent entwickeln werde. Manhattan sagte er, ist erne Flasche; wenn eS voll ist, ist es voll. Brooklyn aber kann sich über ganz Lang Island ausdehnen." Nun tst allerdings die Stadt Nero York nicht auf die Insel Manhattan beschränkt, sondern hat außerdem so viel von West-chester-County zur Verfügung, wie sie braucht was ihr allerdings nicht eher etwas Ernstliches nützen kann, als bis sie einen dieses Namens werthen Schnelloerkehr besitzt. Unter den Mitgliedern deS Turnvereins in Newark, N. I., gab eS kürzlich einen interessanten Streit. Es wurde namlrch m der Generaloersammlung eine Anklage gegen die Fechtfeetion des Vereins erhoben wegen Verletzung der Statuten deö Turnerbundes, indem die Section trotz wiederholter Verwarnung sich an einem Schauturnen der Young Men's Christian Association" betheiligt habe, deren Grundsätze denen der Turner geradezu entgegengesetzt seien. Man beschloß, die Zfechtsection auf drei Monate zu suSpendiren, und ferner, jedes Mitglied des Turnvereins, das sich künstighin an einer Festlichkeit der Associatron activ betheiligen sollte, einfach von der Mitgliederliste :u streichen. Da der erste Beschluß einstimmig, und der letztere mit überwältigender' Mehrheit angenommen wurde, so wird. eS wohl nicht zu einer Spaltung kommen. S chad ch en, od e r Hei ra t h Svermittle? sind in der Regel Leute, die sich nicht leicht selber anschmieren lassen. Aus Brooklrm, N. rv!rd aber neuerdings über das schlechte Geschäft eines weiblichen Stäbchens erzählt: John Mar, der in einem Zuckerhaus arbeitet, beschloß, zu heirathen. und da er, wie eS scheint, keine. Bekanntschaft unter Mädchen hatte, wandte er sich an Frau Henrietta Salomon, . eine Wittwe, die als HeirathSoermittlerin nebenher ein schönes Geld daS Jahr über macht. Er versprach ihr , falls sie ihm eine grau verschaffe. ES dauerte nicht lange, fo hatte Frau Salomon in der Person elneS drallen deutschen Mädchens eine Lebens-' .f Wf ji u . j.' ' esayrnn ganz nacy dem Geschmack des rathslustigen, Mar gefunden. . Die -IV V. . . txozn wuroen ncy vorgestellt, wurden tinlV!itmai hlte der Wittwe tz2 autAbicklaa. mit d N,rs.. n. mm w i- .1 . deleyl gegen Mar zu erwirken. : Man
j!."'' wenn tcy dek Fall Lörltere dann dann sind auch noch die 25 Cents futfch und mir bleiben nur noch Hl. 75." Sie entfernte sich, indem sie hoch und beilig schwur, künftighin solche Geschäfte nur noch gegen Vorausbezahlung anzuneh nen. Ueber einen durch Geiz verrückt gewordenen und dem Hungertode nahe gekommenen Amerikaner wird aus Chicago erzahlt: Auf einer großen, fruchttragenden Farm in der Nähe von Glenwood siecht deren Besitzer, der 70iäbriae Charles C. Chase, dessen Vermögen auf wohl 1 00,000 geschätzt wird, l - . c . . rc ;n i
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dem Hungertode entgegen. Es ist die Hausgesinde begab stch Frau Z. nun rn alte Geschichte, die Geschichte des Geiz- ! beregtes Zimmer und fand hier die GouHalses, der, obwohl feine Truhen mit vernante .tobsüchtig im höchsten Grade" Silberthalern gefüllt sind, keinen Pfen-! beider Verwüstung des Mobiliars. Nur r . . - ip?i M I mf nrtirttf .flswftr.ttlttii s s rt n sS V , r?
ntq auszuaeoen yar, ni tsy ein " y , r , r rr Brot au kaufen : der, obwohl Besitzer von Hausern und Ländereien, nur einen schmutzigen, übelriechenden Winkel eineS Hslzstalls als Wohnort benutzt; der, obwohl die Schränke mit schöner Leinwand gefüllt sind, vor Schmutz und Ungeziefer zu Grunde geht. Case ist das Muster eines Geizhalses. Er ist krank, aber kein Arzt darf ihm Linderung verschaffen, kein Heilmittel seine Lippen berühren, er hat's ja nicht. Seit Monaten wird er von Schmerzen geplagt, seine zerschlagenen Glieder gestatten ihm kaum, sich vom Lager zu erheben und den alten, rostigen, mit Beulen bedeckten Zinnkecher mit Wasser zu füllen; dennoch will er lieber alle Schmerzen ertragen, als einen Knaben als Wärter in feine Hütte zu nehmen und ihm ein paar Grofchen für feine Hilfeleistung zu bezahlen. Der jammervolle Zustand veS greisen GmhalseS, der einem langsamen Selbstmorde nahe kommt, bewog endlich einen Nachbarn, Herrn A. Ga,nmon, die Behörden zum Einschrnten anzurufen. Er machte der hiesigen .Humane Society" Anzeige, die dann auch sofort einen Beamtet, nach Glenwood hinausfandte. Case ist zweifelsohne geistesgestört, di Angst um den Mammon hat ihm den Geist getrübt. Um seine Hütte sind Hunderte von Tonnen des besten Heuö aufgestapelt. Cafe weist alle vortheilhafte Anerbieten zurück und läßt das Heu liegen. Er speculirt auf einen in Bälde bevorstehenden russischen Krieg ; dann glaubt er all sein Heu an die rufsische Negierung für 50 die Tonne losschlagen zu können. Bis dahin verfault indeß das Heu und der Besitzer. Charles Case wanderte im Jahre 184S während deS GoldsieberS nach Calisornien, machte dort etwas Geld, kam nach CookCounty. Jll., und kaufte in der Nähe von Glenwood etwa 150 Acres Land, die einer schönen, gewinnbringenden Mrm erstanden. VomAttSlanve. D i e I n fl u e n z a hat in Deutschland bereits eine literarische Vergangenheit: die großen Männer Ul,serer klassischen Zeit hab? schon Gele; genheit gehabt, sich mit diesem, die Gegenwart so lebhast beschäftigenden Uebel theoretisch und praktisch zu befas sen, über dasselbe zu schreiben, ja zum Theil feine persönliche Bekanntschaft zu machen. In einem vom 20. Juni 1761 datirten Briefe an den Herzog Karl August schreibt Goethe: Die 'Wärme ist eine allgemeine Unterhaltung, wie vor kurzem die Influenza. Am 25. Mai 1782 reiste der damalige RegimentsFeldfcheer Schiller, eine Abwesenheit des Herzogs Karl in Wien benutzend, zum zweiten Male nach Mannheim, um seine Räuber" zum zweiten Male auf der Bühne zu sehen. Die Influenza, welche damals in Mannhelm evldermsch und rn sehr heftiger Form ausgetreten war, erfaßte auch ihn, und seine körperliche Un Faßlichkeit steigerte den Unmuth, der sich des nach dem verhaßten Stuttaart Heimkehrenden auch diesmal bemächtigte. In elnem Anese an Dalberg, den mannheimer Theater-Gemaltigen, schreibt er: Ich habe das Vergnügen, das ich zu Mannheim in vollen Zügen genoß, seit meiner Hierherkunst durch die kvldeml sche Krankheit gebüßt, welche mich in meinem unaussprechlichen Verdruss? bis heute gänzlich unfähig gemacht hat, Euer Excellenz für so viele Achtung ud Hoslichkeit meine wärmste Danksagung zu bezeugen." Die Jnfluenza-Epidemie des Jahres 1732 scheint übrigens sehr i r i . i r weil veroreirer gewesen zu tn. uv. Grant in seinen Mittheilungen über die Epidemie des Jahres 1782 schrieb: Die Krankheit herrscht m dem Augenblicke. in dem ich dies niederschreibe, in einigen Gebenden Frankreichs, sie wird dort La Grippe genannt, von einem Jnsect dieses Namens, das in Enaland und Frankreich im vergangenen Frühling sehr gewöhnlich war und welches, wie ..1.1 r . f! m. l man gtauor, oie Usk angesteak, uns derselben eine schädliche Eigenschaft mit' getheilt hat." Indeß glaubt Dr. Grant selbst nicht an dieses lebende Miasma als Ursache der Krankheit. Aber auch Kant hatte, wie Metzger mittheilt, die Bermuthuns, daß der russische Handel nach China ein paar Arten schaolichei Jnsecten gebracht habe, die sich mit der Zeit wohl weiter verbreiten dursten. Wie aus China b er ichtet wird, verkündet ein vom 7. November unserer Zeitrechnung datirter feierlicher rt - ... . Crlan ven gelreuen Unterthanen rm Himmlischen Neiche, daß eine Reihe hochstehender Persönlichkeiten vom Kaiser von China mit Opferfleisch beschenkt worden sind, welches aus am selben Tage den Ahnender gegenwärtigen Dynastie dargebrachten Opfern herrührt. Au den in dieser Weise ausgezeichneten Männern gehören sechs Prinzen und sieben Söhne derselben, sieben Herzöge, die beiden Gemahle der ersten und achten Prinzessin, fünf Groß-Secretäre und elf Präsidenten der Negierungg'Bureauk. Da der Groß-Secrelär Pao ein Vegetarier ist, so nurde ihm aus einem Präsentirteller .Kuchen übersandt, und Prinz Tschun, l deren Teller voller Delicateffen. Wie 1 -..s-... nn... v r. . per arer oes al,e?s, hatte einen beson 'Mi uni oizt Zpsergerlcyie knieend gegessen werden. Ueber eine m ahn U n n i n t wird aus Berlin berimtet: serat in den Zeitungen suchte merWochen eine in der Oraerjtrake wobnende Kamille I. für ihre sechs bis zehn Jahre alten Kin.
ver eine rrieuerkn unh rs.u n.
.'. r'i'X:-- .. k.l it!m&.-, - - ----- iü"'"JL.':V.;
ven aiMren rwerömnnen wfitii Um ihre Stelle Anfang December antrat. Die Erzieheritt, die sehr melancholisch zu sein schien, konnte sich nicht das Vertrauen des Z'schen Ehepaares erwerben, und schließlich kam eS zu einer recht enerzischen Aussprache, die schließlich damit endete, daß Frau Z. der Gouvernante kündigte. Nach etwa einer halben Stunde horte die Hausfrau ängstliches Geschrei in dem Kinderzimmer und bald darauf stürzten die Kleinen weinend in das Wohnzimmer, der Mutter erzählend, daß das Fräulein drinnen Alles zerbreche. Mit ihrem Manne und dem t t mit größter Anstrengung gelang es, das wüthende Mädchen, welchem der Schaum vor den Lippen stand, zu überwältigen, und der sofort herbeigeholte Arzt constatirte an der Bedauernswerthen die aus gebrochene Tobsucht. Am nächsten Mor-. gen wurde die S. auf Verlangen ihrer telegraphisch davon unterrichteten Eltern nach Hamburg gesandt. Jn Nraa erschien kurz lich der Bevollmächtigte des Wilna'schen Bankhauses Bunilowitsch, Svrkin,, auf der Polizei und machte die Anzeige, er sei soeben von sechs Mannern auf der Straße überfallen und von ihnen einer Brieftasche mit 17,000 Rubel beraubt worden. Die Untersuchung stellte aber oaS Folgende fest: Türkin, welcher am 27. November in Riga S7,000 Rubel kmpsangen hatte, eignete sich von dieser Summe 17,000 Rubel an und kaufte in einem Laden S00 Cigarren, ließ diese in eine Kiste einpacken, legte die 17,000 Rubel in KredrtbilletS hinzu und fertigte alsdann die geschlossene Kiste mittels Bahn nach Warschau zur Auklieferung an den Vorweiser des FrachtbriefduplikatS ab, den er nach Bialvstock an eine fingirte Adresse absandte. Darauf steckte er die übrigen 40,000 Rubel in die hinteren Taschen feines Rockes, zerriß denselben an der Brust und machte der Polizei die Meldung, er sei überfallen worden und man habe ihm 17,000 Rubel aus der Brusttasche geraubt. ZllS Syrkin bei dem Verhör in der Detectivabtheilung sein Verbrechen eingestanden hatte, begaben sich die Agenten der Detectivabtheilung gemeinsam mil dem Besitzer des Bankhauses nach Bialystock und Warschau, wo sie auch daS Kästchen mit den 17,000 Rubeln auZge, folgt erhielten. G AuS P a ra n a , in S ü d -brasilien, schreibt man: Am Tage der Entthronung Dom Pedros verstarb hierselbst, erschüttert durch die unerwartete Kunde, Wilhelm Scharrenweber im Alter von 100 Jahren und 10 Monaten. Er war geboren am 1. Januar 1789 in Hannover und machte unter Napoleon den russischen Feldzug von 1312 mit; im folgenden Jahre stand er in den Reihen der preußischen Armee und focht sowohl bei Leipzig als aucb bei Waterloo. In der Mitte der zwanziger Jahre ließ er sich in die Leibgarde Dom Pedros I. anwerben und lebte Jahre lang am Hofe in Rio de Janeiro, wo er ost, wie er erzählte, den späteren Kaiser Dom Pedro II. auf seinen Armen getragen hatte. Seit 25 Jahren bezog er aus dessen Privatschatulle eine Penston, und Scharrenweber selbst verehrte den Kaiser in der aufrichtigsten Weise. Am 1. Januar v. I. feierte er seinen hundertsten Geburtötag, zu dem eine große Zahl Deutscher aus allen Orten der Provinz Parana herbeigeeilt waren. Auch der Kaiser hatte ihm einen telegraphischen Glückwünsch gesandt, und in fröhlicher Stimmung erzählte Scharrenweber den Anesenden seine LebenSgeschichte. Er starb wenige Stunden nach dem Eintresfen der telegraphischen Nachricht vom Sturze des Kaiserreichs, EinJagdpächter aus dem Werngrunde erzählt, er habe berm HetMweg kurz vor dem Orte einen Hasen geschössen und denselben dem ihm begegnenden Lehrer des Ortes als Geschenk verehrt. Vergnügt habe der Lehrer denselben seiner Frau gebracht, die ihn pflichtschuldigst bewunderte und ernstwer len auf die Ofenbank legte. Da trat ein College des Lehrers ein, dessen Hund an dem Hasen zerrte. Plötzlich sprang der todtgeglaubte Meister Lampe auf, fuhr durch die gerade geöffnete Zimmerthüre in's Freie, und obgleich Alles sich zur Verfolgung aufmachte, gelang e8 doch nicht mehr, des Flüchtigen habhaft zu werden. Der Weihnachtöbraten war Davongelaufen. W a hr end einer der letzitn Vorstellungen des ,,Salontrioler', im Deutschen Theater zu Budapest stieß der Schauspielerin Frl. Irene Selken ein bedauernswerther Unfall zu. Nach dem dritten Akte, da Frl. Selken ihre Rolle zu Ende gespielt hatte, siel in Folge Nachlässigkeit deS technischen Personalö eine Holzbank vom Schnürboden auf die Bühne und traf Fräulein Selken so unglücklich, daß die Künstlerin mit blutender Stirne und zerschlagener Rase ohnmächtig zu Boden siel. Die ärztliche Untersuchung ergab eine schwere Verletzung des Gesicht der Künstlerin, die nun krank darniederliegt.. Aus Konstanz schreibt man: Unsere höheren Tochter habe sich in netter Weise emanzipirt ; sie machen es ihren Kommilitonen" vom Gmnnasinm nach und tragen Klassen mützen, hübsche, meist gestrickte Kappen in geschmackvollen Formen je nach der Klasje in grau, schwarz, roth, blau oder auch verschieden gestreist. Wenigstens eine ganz hübsche Idee und für die Bör fen der Väter ungleich billiger, als die entsetzlichen Hüte, die in diesem Sommer Soufsleurkastensorm annahmen. Gute Ausrede. 'Gräsin: Johann, warum. haben Sie dem Sul tan heute noch kein Wasser gegeben ? Johann: ,J' laß' ihn gern als a' biss'l päusiren, sonst g'möhnt sich der Kerl S' Saufen an!" Grausame Rache. Baronesse: Der Mensch hat mich geärgert er muß bestrast werden!" Zofe: Aber wie wollen Sie das fertig brin gen? Baronesse: .Ich heirathe ,h! A b g e w ! n k t. Ach, bester Freund, wollen Sie mir nicht "Ihr Ohr leihen?" Ja, aber weiter nichts l"
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MÄtHv , r-. -j&)fLr-r IV.i frTZ4T MARK Ws&&sLV i&mfftzF-y - - i mm i M' j ifr Gegen Nettralgte. In 15 Minute gehkilt. Perrs. Ms., Zg. Juli, 153. Ja füüfich Mknuteu nachdem ich n:eia Gr. sicht mit St. JskobZ Ctl ingkrieden hatte, waren alle neuralzifchkn Schmerze ?c?sch:vi:nden. F. B. AdamS. Ri wieder Schmerzen gehabt. St. Lil'ory, J2S., 15 Mai, 1SS3. Meine ZZrau hätte häusiz an ??eura:gie l leiden, ader nach dem Gebrauch von einer Flasche St. ZakobK Oel hak sie nie nieder -Simtrita gehabt. Henry Vrckemner. Litt ein Mona. Vllee Lallk?, Kanö., Aug. 2S, 1833 Ich litt einen Msnat an Neuralgia im Gesicht und NaSeu. Ich wurde in drei Tagen nachdem Gebrauch einer einzigen Flasche St. JakobS Oel gänjttch geheilt. R. I. Lan Pelt. I alle pothkkeu ,n habe. XHZ CHARLES A. V0GCLER 0 Ba!lImort. US. Dr. August Königs o Hamburger & KßiEüTERPFLASTER ist ein fltmi orzügllchei Heilmittel gege schwöre, Schnittwunden, rau, u Vrüh dnndt, Fttßbkulen, Hühneraugen, etc. 25 Ctt.da Packer. In allen Apo:he?en zu haben. 7 ei.eS A. VO GELER CO.. BatUrnvrt. M. THE LÄD2ES FÄVOntTS. NEVER OUT O? ORBJCR. If youde3lrotopurct.aä(f a.tn maebiw, askourageut ut yor vi&ce ifr teria eoa Srloes. If tu (rantsot tirnl nur atrer.t, wrlto Irecttoatyiresta-l'fHst you toelow uaiaed. NEWH0ME8EW1NG MMS. WW CHiCf so - z tniCN SQUAHELHX- QALLA ILU jarinicxA sift' TX. LOUIS, MO. vtc9.tKj Kgtntai tör Jd!aazU: tiin S3tr, 73 Oft ihwgtbn füts WABASM BOÜTE ! ftftUI 6tt He Siutt nach irgend einer iH. tug hw m derlasseu beadfichtig?s, gehen Sie znr WsSazh Ttcket.Off.ee. . Vo. 5K Msß WsfZisezt treß?, Sndiass. Stilii, und erfrag! IU Fahrpreise uad uöh,r NU thetlnage. Sefondere Asfm,rttakett Laud-Künsern d Vmtgrautts nzuoaubt. SKttoftHt-TlSttH ach aöen P!ö);n n Westen Mid Norbwzüen k bUtfitüt t?i::K 5öö SDI?T WAYNK, TOLEDO, DSTROIT k szuich Sfödte, aljs Yltlsp-OläZvRSgssz. vtä;fi Nufchlnß und dsLftändiga Si??, htU achm di zzroHe Wsbsfh Mnhs -diebeliebteS PaffagittSah rn Smeitfc I X. W v;örÄ-VöaZ!n. nab ?aad?ge: t, 35tSxl I d' s s t. s u i t h. dtntxd Zi(Umcu tTHtr. Vtt..VaF. sud ricket-Azt S. Si, Ms Die fttoHf Pan Handle Route CSjör;t, Ht 5iL trtG t-trtflcfeTflLJrgf BcLlirL. S,iirtatiira,f Cinolnncitt At f3t. Xonlo JBahxi, IS IU schnalifte itnl deß Stele ach WeS, Zloxb ntxb Cöfc NuSöeztiH?:kter Dienftt Prompte Vtrbtndung Pullrrmkn SarS zwischen alle größer; ' Städten. PiUaburg, flarris'burg, Baltimore Waariinton, PhiladelpMa, New York, Coltuabufl, Cincinnati, Indi&n&pollB, St Louis, Chicago and Louiaville. SU Bortfctl Mx ya H Bon rnttUu m itnn amktr ah (txticht. Baien ttUVrtg, al bu kernt BtrirffcrmtaiB, tafi Btftticniaf .Z.. lad K&trtl ttt N. Verta, tfl't. &inl Baff. WgtBS, 3abiaftpcHI, Jn 3 , 19 C ? a, a'l mnwt, BiUIg. ya. 3 V. 1 1 1 tt 1 Ouv Uabul, O. . . V M b.Ba'k. Baff.tStKl BUtl8f4B.
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