Indiana Tribüne, Volume 13, Number 116, Indianapolis, Marion County, 14 January 1890 — Page 1

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JndianapyltS, Jndiana, Dienstag, den Januar 188 O.

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p&t$prieiiev

D!e Nommatlon von Calvin S. Brics zum Bundessenator durch die Demokraten von Ojio ruft den Skandal der Trwählung seines Vorgänger Pzyne wieder in Erinnerung, eines Standard Oil Millionärs, der seine Erwählung kaufte, und welcher im Senate geduldet wurde, trotzdem der Stimmmkauf haar klein bewiesen war. H?rrn Brice ist bis jetzt noch nichts Derartiges nachgewiesen, aber erstens geht dergleichen nicht so schnell, und vielleicht war er auch klüger. Keinesfalls ist es aber nur zufällig, daß Millionäre in der Bewerbung um Sitze im Bundessenate immer den Sieg davon tragen, und daß die Millionäre im Bun. deSsenate so zahlreich sind. ES macht keinen Unterschied, ob die Demokraten ein paar Millionäre mehr, als die Republiinntt nW fci? p'm toiiar mebr als tnt - m Senate sitzen haben ;.: wenn man Hand greifllch beweisen will, daß unsere Negie rung nach und nach eine vollständig plutokratische wird, d. h. eine Regierung der 1 r r r . Sfciqen, so braucht " man nur auf den . , r - BundeSseNüt hMZUwölseN. Wenn ein Staat heutzutage keinen Millionär in den Bundessenat schickt, so ist daS nicht dem Mangel an guten Willen dazu zuzuschrei den, sondern höchstens dem Umstände, daß es gerade an emem verwendbaren Millionär fehlt. Es dünkt uns aber, daß "4U lcVfc nwyijiUU""ö I"", r.t '.l. l. r-..t.r r.: I V. !l itV L äimi v Vom UafTjft uu. uuy iwi ... vmi 0Mr. des UZatteltanatlSMUS , lecken MUK, um ... -in MillianZr sein V W mwv w sckZzne ßfplb Dtofarh und dak die Herren sgtsaroren oas oneu)eto m ...f i . m M v.i. t fr T ? e fV f X - neaen, vtos vom u angnucy auf ,as ' ' " ' u i Wohl des Volkes bedacht sind, und daß ... ,....rx.tl ' :rr:.au einer oiprncöau von iwuwamm f - . - Gssetze hervorgehen, welche den Woyll . . , t - nanö ö arvenenven 'canm zu yeoen ve " U ' (limmt smi. Die Aiit ttt Wund ist Ul.mt,l,i ..w w .:-i.. hAM Ot.:fal voroer, und da wlr immer vom Jwelse. gkplagt werden, haben ttir gleich schwere ,,.fcT.r,;r, s VHHMI Mll KVHVttMIII WU VVV VVMWstatische Wunder zu glauben. Her? GomperS, der Präsident der .National Föderation es Labor- hat an etwa küaf bund.rt Politiker Advokaten. . s. w. Briefe gerichtet, in denen er deren Ansicht über die Achtllun denbeweauna eimubolen 'sucht. Etwa t Jgten sind eingelaufen. .n.w.de.u..ch.. sniiaiui nv, v.a eins iou'jai: unicnni ni der Vikhältaissi zkizkn, läßt sich bei der bekannten Unwissenheit der Politiker, Advokaten 2c. und bet deren vollstandtgem Mangel an Bildung wohl begreifen. und eine Avzzhl scheinbar arbeiterfreundlicher Antwotten ist nur auf die geradezu beispiellos dumme Art der Fragestellung zurückzuführen. Die erste Frage des Herrn GomperS lautet: Sollte das arbeitende Volk dieses Landes gehalten sein (dv reciu!reä), mehr als acht Stunden per Tag zu arbeiten?' Dummer kann man wshl kaum fragen. und eS wundert ur.S nur, daß nicht jeder Politiker gleich entschieden mit Jfliin antwortete. Denn gehalten, gezwungen soll der Arbeiter nicht werden, er ist ja ein freier" Mann. Zum Fragen gehört 'eben auch Ver stand, und diesen scheint Herr GomperS offenbar nicht zu besitzen. WaS nun die Antworten betrifft, so werden wir vielleicht mehrere derselben nach und nach erwähnen. Für heute begnügen wir unS mit der Antwort un sereS Landespräsidenten, deS Herrn Har rison. Natürlich schreibt ein solch großer Herr nicht selbst. Er läßt dies durch sei nen Privatsekretar besoraen. Dieser nun weist auf die früherm Reden deS Präst. denten im Senate und bei Wahleampag nen hin und sagt dann Folgendes : .Sie werden da Unpassende, in s.iaer ge genwärtigea Stellung sich, Vetter aszus?re. chen, einsehen, um ss mehr, da et möglich ist. daß gewisse, Mit der Arbeiterfrage ia $rirn I duug stehende Angelegenheiten ihm zur amt. liches Erledigung vorgklegt werden dürften. Daß dich das Mausle beiß! Handelt eS sich hier um eins direkte Regierungs Maßregel, oder um eine ökonomische Jvee ? Und wenn eS sich um einen bloßen Volk Virthschastlichen Gedanken (vorläufig we nigflenS) handelt, da sollte eS unpassend fein sür den Präsidenten, eine Meinung zu äußern? .ES ist möglich wie schlau ! daß ihm gewisse auf die Ar beiterfrage bezügliche Angelegenheiten amtlich unterbreitet werden, nicht ein Achtstundengesetz, nein nur .gewisse An Stlegenheiten, .gewisse- der Kuckuck

weiß Kelche, und sicher ist das auch nicht, eZ ist nur möglich, und d ist für den Präsidenten die Sache nicht ein Frage des Waffen?, der Humanität und der Volksvirthschaft, sondern er betrachtet sich gleichsam als Nichter, dazwischen zwei Parteien Recht zu sprechen hat, und deswegen nicht im Voraus reden, d. h. in diesem Falle sich nicht compromittiren will.

Cm Präsident hält eS nicht für paffend, j in einer Sache von allgemeinem Interesse eine Meinung auszusprechen. N'.cht für vassend ! Elende Z?eiabeit und Politikan tenthum ist es. Die Arbeiter haben ' I Äimmfl s mrnWm m j ztttvii unw uiv jvivt y"" sluß, darum hängt man sich den Maul korb an, um eS nach keiner Seite hin zu verderben. Darum bietet der Präsident der Ber. Staaten das verächtliche Schau spiel, daß er keine Meinung hat. DraihgaHttlhteu. Wetteraussichten. ffür Jndiana: Wärmeres Wetter. Wahrend der Nacht Rtgen oder Schnee. Das Wüthen der Elemente. C ai eo. Jll . 13. Jan. Ja Clinton, Ky.x zerstörte ein wüthender Sturm letzte Nacht 65 Häuser. Neun Personen wur den getötet und 53 verlebt. Der Sturm kam ganz plötzlich pnd viele ahnten nicht eher etwa? von demselben. h!S daZ k Dach, ihnen öder dem Kopse zusammenstürzte I Der Abend war warm undkS regnete; nachdem der Swrm vorüber v. wurde elthr kalt. Von manchen SMernlstl nmi eine p'ir ong grvttkoen. ouiciocn . . . . . nn k. i . ftAi.i . I roo n doui anoig vom wwunn eg-

gisegi. ,fl ein ayres ,unoer, ragim..

k. , . a. 1 .1 . , n . ' r l u4r . 10 'V!8 oikit ou BkrikDUngen nur inai nno. i i . JL V fc- iAf? . I iyninrr rnrnrivm mm wri tw i an rv vi n 11 n wv,V ..v.u. wu,Mttuu umy!, 1

.. 4. r m nrar ytlkelklftunz herbet uns zwei Stunde späler waten alle Berlktz'en komfortabel untergebracht. Die Menge der einge stülzken Häuser, der umgeworfenen BÄume. meggerissmen Zäune u. s w. bietet einen traueigen Anblick 0u 4u8nw nun unwn iiajint 1 OLm t 1t - . . , rttt. A f X. X . 1 . 01t e.nra e,n,u, jwwa . .eiln, f xit.. rr I wuuuiih'ii uu. uiu viiv cm mm on , r 1 , . i Menschenleben bmchtek. S t u r N! B e r i ch t e. I Bon allen Richtungen wird über daS l Wüthen deS letzten Sturme berichtet, Drr Schaden, den derselbe in St. Lsulsl anrichtete, ist weit amtt a!S man anfanaS vermuthete. I ?in Niaaara all wurde die Brücke a t belckädiat und man bekürrdtete deren usammentturz. Zn der Näbe von Suspension Bridge st.l ein Baum über " -w ' da? Ettenbahnaeleist und ein racktma verunglückte und wurde demolirt. In Rochester. N, B . richtete der Sturm schlimme Verwüttungeg an. EmMinn! N.men Walter wurde von den Trüm mern eine einstürzknden Schornstein rr schlagen. Ein Erpreßmann wurde durch den Wind von seinem Wagen geworstn.I vom Pferde gestoßen und lebensgefährlich verletzt. Sin ZtitntuU Rnff ilm nti Im nnniin nördlildm Thi!e deS StzateS New York " 1 n -"J"" süthite der Stural furchtbar heftig. Bit uuuer an der p. & D. ifen. bahn, 33 Meilen südlich von Toledo wuroe n raqiroagen au, einem neorn- . K. . . t . c li . . . . rr gekeise durÄ den Wind aus daS Haupt, geleise geschoben, wodurch ein Zusammen, Kok mit einem Vastaaierzu, erkolate. uot " - ' " dki der Lokomotivführer und der Heizer scharr verlest wurden. In ahnltchkk Wette kommen Unglück . . . berichte auS einer Menge anderer Städte, JnauaurationSkeier. nimMa n 1? neug.wShlte Gouvernör Campbell wurde heute unter großen Feierlichkeiten in sein Amt eingeführt. Einzüge liefen aus N. mnsm tth ffWiTli.n ,. UUtil VUltilill UtIW .110111 lUtillill UUI allen aröberen Städten. Ein Umzug fand statt, an dem viele Tausende Theil nahmen. Ye? Oafeti Sturz eine Ministerium. Lissabsn. 13. Jan. Da Mini gerium hat abgedankt und der König hat S.nnor Pim.nta!. welcher gegen di. Abmachung mit England stimmte, mit der Bildung eine ne. en Mlnisterum beauf. "1 m k . Eine Menge von Studenten v.rsam. melte stch in der Nähe der Corte und ,m1Il?!rt!8fl1, Itbl tm Pmto. Die Studenten drangen in die ver .orli uno ign tmc pai U0U1QC rromnon vor. AM Avend zogen die stuoenlen na der engli chen Sesandschast und rissen da Oapp.g ab.

mär, cuicn v,e urger in ireaurn "t2ont)on.

Sennor Gomez, der blshtrigePetm latfttt drückte dem enülischen Gesandten gtaenüber sein Atdautrn über diese Beleidiaung ouS, ni die Regierung Nr. wrach Viftrasung der Missttbätkr. In Oporto fand ,!ne Protestskr samt! lung stet.

Wollen eine Slotte. Pefth, 13. Jan. Im ungarMe.n Landtag tbettte der Minister für ekfen?. ttche Arbeiten mit daß die Regierung lein Anzahl Ktlegisch'ffe berftillen lasse. welche die Donau dtsadren sollen. Dm Gerüchte gegenüber, dab Rukland Auk? rität an der unteren Donau beanspruche, . . v m , M ., f t m . U. miani oer ilNüier, vag ole sceyte ot. Lande gewahrt werden würden. Allerlei. Der GesunddeitSzustznd des König von Spanien bessert sich zusehend. , Die Bergleute in Charlerot iahen die Arbeit wieder ausgenommen. Deutsche, amerikanische und hollün dische Bankiers beabsichtigen die Legung eine Kabel nack Samoa. m ttt Beerdigung DöllinaerS in München bttbeillgtm sich die Minifler. GenerSle. der Bürgermeister und die Pro. segoren der Universttat. aiserin Wittie Viktoria hatte eine Kran, geschickt. GWtSft&zl&tis. Angekommen in : P i n t r b ß n I ! .Bulaarian und von RatiW t0n 8ojqn; lsconstn a?.w m.. New Bork: .Nugia" von Ham htitat ihfl. toftn -J m. . Ü-M-B Ll II 1 A . London: .Dania-von New Bork nQ(6 stam5ulfl " a Hgvre: .La .iMpZgü VSN Nk Kinsale: .Queen von New irnnrp . - - rnsttf! HHrtfttiinrt listn " " - - M .. : tm O i e si g e s. Sead.Nrb it. .. tt hi. fltarrtM, e;fcttHA ff.-i Lad Uaioa Bart 6otau oufrntitfarn i,mag,t u,( M, wnnl A.r.n.f,.!), o- .vi Mi. ö. StaatSlnfliiufen. mit rtnfcö. Bttndenasyl u. f. w. von SeadS ouge W w w w p w vwv w f führt wuroen. ES wurde um so mehr darüber Beschmerde erhoben, weil die betreffenden Bthözden gegen ihr dieSde uzUche Ber peechen handelten. Ein Comite wurde mit Abfassung von Äe lchlüffen betraut. Die Central Labor Union hat in dieser Sache sehe Recht. E, ist schlimm genug. 1. rr . n . . - . vas Pttoaie lm, nur naV oer vMtgsten lett uyen. aver es rann nicht im In teresse de Staate liegen, durch Benütz uag unbilliger Konkurrenz mitzuhrlfea. einen Druck auf den Arbeitslohn auSzuüben. Der Staat sollte keine Kontrakte ab schliekkn. unter welchen Arbeiten nur deS' halb billiger auSzesährt werden, weil der Konlraktor nicht die in einem F iche fest geskvtenLS)ne bezahlt. 1 -fi rat . m. . , " '''.ruagszeieu Die von Seiten des StaJtZ.AaditorS anaeordnete Unterluckuna der Can I. . tlnental FeuerverstcherunaS - Gesell schalt und der Amerkcan Mutual, beide in Michigan C'ty. hat eraeden. dak die uihtn nnikü n?.n. to k. .tAh.

. 1 miu W tHHllW,i. , c " Ä , , tfl vden und total insolvent stnd. Bilde! lUen ledoch Kunnst medrlg gehaltev

I Compagnien wurden auk Krund lvttirll ' l säe diesen Zeck auSgkstkllter Noten gründet, auf welche nie ein Cent bezahlt wurde, und die Direktoren scheinen stch ur Ausgase gemacyl zu haben, für Ber luste sowenig, wie möglich zu bezahlen unen Rest der .lnbezahilen Prämien in I tsa vc a m flVI K si X w r . . " , " !7 au " "a"" i iQncn iMallaw "3 wnotn. Di YottzetcommMre hatten gestern Nachmittag eine Sihung, Btzüglich der Vermehrung der Poltzrt' mannschast wurde noch nicht gethan. Man mm trlZ aowarten. wie stch nach Un tersuchung der städtischen Finanzm durch Experten, dieselben herausstellen. Sergeant McKlnney bat um die Er kgubniß, seine Restgnatkon a! Sergeant im Polizeigericht wieder zurückziehen zu dürfen und da G.snck wnrk. Der Extrapolizist I. W. Page wurde an Stelle de adgesedten Polizisten Far zum regulären Polkzigen ernannt, Martin I. Hyland. ein frühere Poll itiorgan wurde al Cxtrapolizist ange stM. A. A. Klingensmtth erhielt Spe i liaigiwalilt. - Mucho' Cigarrenladen befindet stch in No. lös Ost ZZashingto 8M

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