Indiana Tribüne, Volume 13, Number 115, Indianapolis, Marion County, 13 January 1890 — Page 3

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Der Afrikareisende

Roman von Rein h old Ortmann. lLlortsedunf.) n oemseiden nfacyen, lallen Kleide, welches sie am Vormittaa aetraaen, nur A c ? , mr - .'4..r.f "t emtgen Elchen Blum n ge chmuck und doch an strah enwn L br ist an. w ' rts -.. "THS'.S.fc ItCIirilO. liaill UICUU OJUUtiiu uv nnu unirn an d LgnbMung um ''UZ'b'n Swg. fluchUg. Um. r,.? ".x": :.i v. I IN. die Geteqenheit nicht entgehen, demon, strativ zu den Kameraden" hinüber zu grüßen. Sehr schneidig dieser junge Hertling!" meinte einer von den also AuSge zeichneten spöttisch. Nun, Herr Graf, Sie haben ja fetzt Gelegenheik, seine mu litari scheu Talente anS nächster Nähe zu bewundern!" Er hat mir bisher durchaus keinen Anlag gegeben, mich über lhn lustig zu t IM f l.i. v C ..i . ..nS MU ?acyen i' laule e o:e tLmgegnung. uno si ltang ,o tuyt miv 1; jk w Andere verwundert aufsah. Und sein Erstaunen theilte sich auch den Uebrigrn mit, als Günderode plötzlich seinen Platz verließ und sich gegen den Ausgang der Loge wandte. Die Herrschaften müssen die Güte ha ben, mich für eine kurze Zeit zu entschul digen , sagte er. .Ich kann es nicht umgehen, einige Bekannte zu begrüßen.'' Niemand machte eme Bemerkung über einen Weggang, aber alS zwei Mmu en spater selnereaenyaste esiaii un terarunde der Hertlina'schen Loge auf tauchte, konnte sich der Urheber der vorigen geringschätzigen Aeußerung über den Neservelieutenant doch nicht enthalten, seinem kleinen Ingrimm über die Zurück, Weisung Luft zu machen. .Da scheinen ja schon sehr intime Be-1

ziehungen zu bestehen," meinte er iro- Selbst des ConsulS bärbeißige Miene, nisch. Sollte sich der Herr Graf viel-! war einem Ausdruck vollständiger Beleicht mit der Absicht tragen, diese Rose ! friedigung gewichen, und er hatte keinen von Hamburg in die schlesischen Wälder ! Blick von der reizenden Künstlerin ver zu verpflanzen? Dann ist es freilich wendet. Graf Günderode war vielleicht , n r c - . r r t't i. T ' J t tf . . . i- r ,

vegrezslicy, oasz er slcy moraiisc? verpsli- ? tet suhlt, eine Lanze für den künftigeit Schwager zu brechen. zn oer roge oes Konsuls aynie man wohl kaum etwas von der Theilnahme, I

wclche man auf der anderen Seite deS keit ihrer Erscheinung frappirt; aber HauseS fand. Nelly wenigstens hätte die Dinge, welche geratze jetzt feine Geschwerlich so unbefangen und sorglos mit danken beschäftigten, waren zu ernster dem ökittmeister geplaudert, wenn sie ge, Natur, als daß sie von einem neuen

argwöhnt hätte, wie scharf man sie beobachtete und zu welchen Deutungen die zufällige Begegnung Anlaß gab. Als Graf Günderode seine Freude darüber äußerte, die Familie schon so bald und unerwartet wieder zu sehen, sagte sie lachend: Ja, es ging sonderbar genug zu! Halten Sie eS für möglich, daß wir das Concert anz und gar ve gössen hatten? Erst beim Diner siel es mir ein, und nun ließ ich dem Papa natürlich keine Ruhe mehr, obwohl er sich nur ungetn entschloß, mir den Willen zu thun. Ich bin schrecklich neugierig, viese Violinoirtuosin zu sehen die mir eine Berliner Freundin in nem vier Seiten langen Briefe wie ein überirdischeS Wesen geschildert hat. Alle, welche sie dort gesehen, sollen in einen wahren Taumel deS Entzückens gerathen sein." Vielleicht nur, weil sie genöthigt wa ren, oaS besprach mit geoampster Stimme zu führen, hatte sich Günderode . so tief zu NellyZ Sessel herabgebeugt, ! daß ihre Unterhaltung für die Beobach ter ganz das Aussehen eineS sehr vertrau lichen GeplauderS haben mußte. Auch mich führte vornehmlich daS Verlangen nach dieser interessanten Bekanntschaft hierher," erwiderte er, aber ich fürchte, die junge Künstlerin wird gerade um dieser hochgespannten Erwar tungen willen einen sehr schweren Stand haben. Sie muß entweder ein Genie, oder ein Engel, ja, vielleicht sogar eine Vereinigung von beiden sein, wenn sie dem glanzenden Bilde entsprechen soll, daß ihre Lobredner von ihr entwerfen. Doch jetzt trat das ersehnte, außerordentliche Ereigniß des Abends ein: die kleine Thür deS KünstlerzimmerS öffnete sich, und am Arm eines befrackken Herrn, deS Präsidenten der phllharmoe Nischen Gesellschaft, erschien Felicia Rossi'S in duftiges Weiß getteldete Ge stal. Unv enr emz.ges tiefe Ausath. wen, ein unwillkürlicher Laut der Bemunderung wurde in dem weiten Raum vernehmlich. Er pflanzte sich blitzschnell fort bis zu den hintersten Reihen des Parterres, und er war wie em Signal, wie eine schweigende Verabredung für den TTi.. W-u Cl ' ? . T2i.fI. .. C smim ve r.sllus, el pivmy us allen Seiten des HauseS gleichzeitig und mit einer fast elementaren Heftigkeit los-

vracy. Vllemano, sezo,r unler oen ersay- verlassen haben müsse. Er schritt durch rensten Theaterbesuchern, konnte sich den langen Logengang in den Saal eines ähnlichen Vorganges erinnern; hinab, uur, sich bei einem der ZettelverNiemand hatte eS je zuvor erlebt, daß . xzufer nach dem Aufenthaltsorte der eine Künstlerin, deren Leistungen man , mitwirkenden Künstler ivl erkundigen.

noch nicht kannte, allein durch die zwingende Macht ihrer Persönlichkeit, durch den wundersamen Liebreiz ihrer äußeren Erscheinung einen Erfolg davontrug, um den sich Andere mildem ganzen Aufgebot eines gewaltigen Könnens vielleicht vergeblich bemüht hätten. Und doch war nicht in Einziger da, der sich von dieser bewundernden Huldigung der Schönheit ausgeschlossen hatte. Nicht nur die Männer, die jungen und die alten, die naiven und blasierten, waren eö, welche sie darbrachten, sondern auch die Frauen klatschten mir wahrer Begeisterung in die Hände, und sie waren vielleicht sogar noch eisriger als die Anderen. Minuten vergingen, ehe die Ruhe im Auditorium wieder hergestellt war, und während dieser Zeit stand die junge Künstlerin ganz allein am vorderen Rande der Estrade, sich ein- über daS anderem! schüchtern verneigend und mit den großen dunklen Augen eher erschreckt und verwundert alS erfreut und oetckmeichelt in die erregte Menge schauend. Als s3 ?siri sitvAtTtV tia " . ; - - . , ; Vlirilllll IIIU: IX L M&lWlftlV " sie auf dem Zettel bezeichnet, und sie war in Wirklichkeit nicht viel mehr als ein Kind. Nur bis zu den Knöchels fit fr ' . . rAr r e

vaS schlichte weiße Aleid herab, und zwek zierliche Kinderfüßrhen waren eS, roelche eS freiließ. Züchtig bis zum Halse war daS Gewand geschlossen, und nur ein winziges Stückchen über das Handgelenk hinauf waren die Arme entblößt. Fast elfenhaft zart und feingliedrig war der Bau ihres jungfräulichen Körpers, und doch offenbarte sich in seiner Haltunq, in , .!. t m . ' r

lvvct irunt iiciucu ;cucuuuucji imc 10 strickende', smnberausch?nde Anmuth, Jt - W fst fl . stj; jeder seiner kleinen Bewegungen eine so 'vlk vvu vt ; Jr.nschSnht nur selten, liehen . at . .rü. rn.- ' mniWmm MSdchenkcheinung ging - Ii.b'?ch.d1.nk.lh a? dem sw. ,e u; in- ' ,..,.! ,.!.. m! ... i,HlVH. 0 ' tf "tVIUII tllUI Ibst die Erwartungen er' Erfolg, danontruq. sicherlich kein geringerer. Schon die ersten Töne, die unter dem graeiös geführten Bogen hervorquollen, erregten das Entzücken der Kenner. Sie hatten jenen vollen, gesangreicen Klang, den nur die Hand eineS MelsterS dem gefü, gigen Instrument zu entlocken weiß. Und bald offenbarten sich auch Felicia's Virtuosität in der Ueberwindung techn! scher Schmlerigkelten und die Tiefe ihrer Auffassung in der glänzendsten Weife. Sie riß die Hörer, deren Sinn sie so v - ' ' . ' leicht gefangen genommen hatte, wie im Sturme mit sich fort, und der Applau, welcher der Beendigung ihreS Vortrageö folgte, gestaltete jtch zu einem wahrhast frenetischen Jubel. Man klatschte und jubelte und schrie: Bravol Dacapo! so laut man nur tzmmer konnte. Ein einziges Mal kam sie auch noch auf das Podium hinaus, um schüchtern m verneiaen : dann üUx mh am eitere Jauchzen und Rufen umsonst, und als daS Orchester dlich voll und rauschend zu einer neuen Nummer einsetzte, da munten sich die Enthusiasten wohl oder übel ausüben zweiten Theil des Programms vertrösten, in welchem Signorina Felicia'S Name noch einmal aaf dem Zettel stand. Die Insassen der kleinen Hertling 'schen Loge hatten nicht minder lebhaft. avplaudirt als das übrige Publikum. ver lnzlge im ganzen Hause gewesen, der während ihres Spiels eine gewisse Unaufmerksamkeit und Zerstreutheit an den Tag gelegt hatte. Wohl hatte auch ihn die bestrickende Anmuth und Lieblich Eindruck so schnell hätten zurückgedrängt werden können. Ich vergehe vor Verlangen, etwas Näheres über die Persönlichkeit dieser holdseligen Geigerin zu hören sagte Nelly. Wäre ich ein Mann, so ginge, ich unbedenklich hinunter und verschafste mir auf irgend eine Weise noch an die sem Abend Zutritt zu ihr. Aber dazu wird mir der Papa schwerlich seine Zustimmung geben, und ich werde mit unbefriedigter Wißbegierde nach Hause zurück kehren müssen, wenn sich nicht ein anderer für mich opfert. Man sagt ja, den Herren Ossicieren fei nichts unmöalich wollen Sie mir den Beweis dafür erbringen, Herr Graf?" Wahrscheinlich wäre dem Cavalier jeder andere Ritterdienst, welcher von ihm hätte verlangt werden können, lieber gewesen als gerade dieser. Ohne daß eigentlich ein bestimmter Grund dazu vorhanden gewesen wäre, hatte er doch die unangenehme Empsindung, Nelly wolle ihn für eine Weile aus ihrer Nähe entfernen. Aber ihre Worte klangen andrerseits so aufrichtig, daß er sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen durfte, sie zu Dank zu erpftichten. Und so warf er denn einen fragenden Blick aus den Eonsul, der mit emem gutlaunigen Achselzucken sagte: Da haben Sie eine kleine Probe von den Tollheiten diese SprudelkövschenS. Ich sehe schon voraus, daß ich die klein Geigenfeezuguterletzt noch werde einladen müssen." Ach, welch eine rmende Idee! rief Nellv mit ctroßer Lebhaftigkeit. Ja, ja, Papa, ich nehme Dich beim Wort. Signorina Felicia muß unS in Blankensee besuchen, und Graf Günderode roird zur Belohnung für den Dienst, mlä)tn tt mix jetzt erweist, ihr Tisch. machbar werden. Der Rittmeister verneigte sich leicht zn die übermüthige junge Dame. Sie werden mir schon gestatten n, mich um einen schöneren'Lohn zu bewerben, wenn eS mir wirklich gelingt, ich bis zu dieser beneidenSwerthen Bin tuosin durchtüschlagen. Und ich erklär . im Voraus, daß ich mir meine Ansprüche . njt verkürzen lassen werde." I jT '! , Erst als er sich gegen ren Ausgang , klt oQ(tt andre, aewabrte er. da der Neservelieutenant dieselbe schon früher rw Mann mies ihn mit einem verstand, ißinnigem Lächeln zurecht, und nicht ' ßunt t'm ut& Geiüöl deS aaenS klovftt i Günderode an die ihm bezeichnete Thür. Eine schnarrende Stimme, welche ihm merkwürdig bekannt vorkam, es in etwas unhöflichem Tone .Herein!", und der Rittmeister war nicht wenig erstaunt. als die erste Erscheinung, auf welche fein Auae traf, dieieniae seines Kameraden Hertling war. Der schmächtige Reserveofsicier war also allem Anschein näch von denselben Wünschen, und Emp sindungen beseelt gewesen, wie seine Schwester, und er hatte das - einfachste Mittel gewählt; dieselben zur That werden zu . lassen. . ' n ' r U ti t t ' -rn "n vtvrn slano er, iica uoiz, in oie rusi werfend, und von' der unwiderstehlichen Gewalt seiner bedeutenden Persönlichkeit offenbar ganz und gar durchdrungen, vor der zarten, elfenhaften Gestalt der jun, gen Geigenkünstlerin, die ein lose geweb, tes seidenes Tuch über die Schultern ges warfen hatte, und mit ernsthaftem, zer stutem Blick an ihm vorbei auf die I t -c t r aeaenüberlieäende Wand des Zimmer schaute. ' In viel höherem Grade alS sie die doch der einzige Gegenstand seiner MdiLunLen um sollte, kdien nß

vrrne, tm Simmer anmesenve Person, licbkeit. ein mittelgroßer, vielleicht fünf:

zigjähriger Mann, seine glänzende Um terhaltungtzgabe zu bewundern. Das Aeußere dieses Mannes war interessant genug, um auch den Blick des Grafen für die Dauer einiger Secunden zu i fesseln. Avf einer hageren, schmalbrüstigen. , doch immerhin eleganten Gestalt saß ein ausdrucksvoller Kopf von echtem Römer typus. Das schwarze, lockige Haar war bereits stark mit Grau untermischt, und in das mehr gelbliche als gebräunte Gesicht waren tiefe Furchen eingegraben, dii es nur um so markirter und charakteristischer machten. Wenn die unruhigen, flackernden Augen, die beständig von einem Gegenstand zum andern schweiften, für einen Moment mit heißem Aufflam: men auf einem andern Antlitz ruhten, sg hatte der Mann ganz daS Aussehen eines leidenschaftlichen Fanatikers; wenn sich dann aber unmittelbar darauf die schma-. len Lippen zu einem verbindlichen Lächeln verzogen, während eS zugleich wie Spott um Rase und Augen zuckte, meinte man, das rechte Urbild eines jener gefchmeidi gen und listigen Jntriguanten vor sich zu haben, wie sie einst an kleinen und gro ßen Höfen allerlei Unheil anzustiften wußten. Jedenfalls war der erste Ein, druck seiner Persönlichkeit ein keineswegs angenehmer, und Graf Günderode war nicht sehr erbaut von der Aussicht, sein Bekanntschaft machen zu müssen. Aber diese Nothwendigkeit ließ sich nicht mehr umgehen, denn der Reserve: lieutenant wartete nicht erst die Ermäch, tigung des Rittmeisters ab, um ihm seinen neuen Bekannten vorzustellen. ,.AH, sieh da, Herr Kamerad," sagte er mit jener Vertraulichkeit, zu welcher er sich durch Günderode's Entgegenkommen berechtigt glaubte, lassen auch Sie sich von dem Glanz dcö schönen Sternes lei ten, der uns mitten in der Nacht der ödesten Langweile aufgegangen ist? Zu ( meiner Freude kann ich Ihnen einige der Präliminarien ersparen. Herr Luigi Nofsi, der Oheim und väterliche Be, , schütze? unserer großen Künstlerin Her, m: Ai ru .... St.-Ss. k.: I irnuiutiui viMU v?uuvtuvt, tut Kenner und Verehrer musikalischer Genies!" Signorina Felicia neigte ein wenig das schöne Köpfchen. Nur für ein winzig kurze Spanne Zeit hatte sie ihr herrlichen Augen voll zu dem Antlitz deS Grafen aufgeschlagen; dann schaute sie mit demselben ernsthaften und zerstreuten Blick, welcher Günderode bei seinem Ein, tritt aufgefallen war, an ihm vorbei. Herr Luigi di Nossi aber wandte sich nach einer artigen Verbeugung in sehr geläu figem Französisch an den stattlichen Offizier: Wir sind in der That entzückt, mein Herr von der Aufnahme, welche man uns ln dieser kunstfreundlichen Stadt be? reitet hat. Meine Nichte vermochte sich nur mit Zagen zu entschließen, einer Einladung Folge zu leisten, welch ebenso gefährlich als verlockend schien. Hat sie doch kaum den ersten Schritt aus ihrer Künstlerlaufbahn gethan, und würde doch ein Fiasco alle unsere Hofs, nungen vernichtet haben." Sie hatten ein solches Fiaöco nicht zu fürchten " versetzte der Rittmeister ziemlich gemessen, denn die junge Dame ist in der That nicht mehr weit davon entfernt, eine vollendete Meisterin zu fein." In Felicia S lieblichem Klnserantlltz veränderte sich kein Zug. Sie hatte das Lob entweder nicht gehört, oder eS ver. mochte bet ihr keinen Eindruck zu machen. Und sie blieb auch vollkommen gelassen, als AmanduS Hertling mit einer Begei sterung, die ir. seinem Munde einen star, ken Beigeschmack von Lächerlichkeit hatte, einfiel : Ja, eine Meisterin, welche die Kunst versteht, durch die Ohren den Weg in die Herzen zu sinken. Heute schaut ganz Hamburg anoeteno.zu Ihnen aus; bin. nen Kurzem aber wird die aeiammt civilisirte Welt zu Ihren Füßen liegen." Dabei glänzten seine kleinen, sonst so blöden Augen, die verzehrend auf die juiiiiuuiiuc wcjiuii utuiiu yciiiyici waren, und auf seinen Wangen brannten fieberrothe Flecken. Der Graf fühlt kein Berlangen, diesen abgeschmackten Huldigungen durch seine Anwesenheit noch eine besondere Folie zu geben. Er bedauerte fast, so schnell auf Nelly'S Laune eingegangen zu sein. Hatte ich übrigens gemußt, Herr : z-z..i:a. xt.ftrt .r:.:' : Zramerav,- sagte er sehr ruhl, daß Ske den Wünschen Ihrer Schwester bereits zuvorgekommen sind, so hätte ich den Herrschasten diese Störung ersparen tonnen." AmanduS Hertling sah verblüfft zu ihm auf. Er schien die Worte des Gra sen für Spott zu halten; aber er ver mochte die Pointe nicht recht zu beareis'en. (Fortsetzung folgt.) Sand und HauswirtystyaftttcyeS Eine neueBearbeitungdeö Flachses. Die Zuberettung des Flachses hatte bisher immer mit dem Uebel zu kämpfen, daß bei der seitherigen Bearbeitung mindestens ein Verlust von 1 W .9 C.r.n..l.!i.(a . . . 117 deS Fasermaterials zu constatiren rr - ft f c - nri t . war. rsi nun sur oas viQ)itn oes Flachses und HanseS ein neues Verfahren erfunden worden, das alle bestehenden Unannehmlichkeiten beseitigen soll. Durch diesQ Proceß wird das Fasermaterial aus Hanf und Flachs in einigen Stun den durch Laugekochung sofort gewonnen, ohne daß das Gespinnstmaterial im geringsten darunter zu leiden hat. Die Lauge löst nur den Gummi, welches die Tertilsasern zusammenhält, auf. Das neue Product bewahrt die ihm von vornberein innewohnende Kraft und gibt sich m seiuen natürlichen Farben, bald Hellblau, bald bellgoldgelb, bald Hellsilbergrau. Da vas mit dem neuen Proceß behandelte Material die natürliche Qualität des Flachses bewahrt bleibt eS vollständig glatt und besitzt einen feidenartigen Glanz. Trotz der großen Reinheit deS neuen Products ist d,e Ausbeute an Fafern dennoch größer als früher, denn die Bearbeitung schließt einen möglichen Verlust aus. Nur drei Operationen sind zur Gewinnung der Faser nothwendig ; Entholzen, Behandeln mit Lauge und daS lekte Schwinaen. ' " ' ' ' : Mttkschaumvfeiken. lange deutsche Dfeisen, Ctgarrenipiden etc. bei Wm. MuHo, No. ltd Oft Washington Vtr.

Vii tcttrfift rme,.

kllS beim letzten russischstürkisch Kriege die russischen Regimenter den Bormarsch begannen, glaubte die Welt, bald den weißen Zaren als Sieger den Doppeladler auf die Hagia Sosia pflanzen zu fehen, denn von der türkischen Armee erwartete man keinen ernsthaften Widerstand. Zwar hatten die Serben vorher unangenehme Bekanntschast mit den mangelhaft verpflegten und ausgerüsteten Bataillonen des Sultans ges macht, aber ihre Mißerfolge schrieb man mit dem General Tschernajess und anderen russischen Führern auf noch größere Unordnung und Ungeschicklichkeit, als bei den Moslimö zu sieden gewesen sei. Um so überraschender wirkte dann die Ersahrung, daß die türkische Armee, welche nach Ansicht der panslavistischen Heißsporne davonlaufen sollte, sobald nur die Kosakenlanzen von ferne blitzten, einen Widerstand , leistete und mit einer Hartnäckigkeit sich ehrte, daß alle verfügbaren russischen Truppen, sogar die Garden, auf den Kriegsschauplatz geführt werden mußten, Man kann Osman GhasiS überlange Vertheidigung von Plewna für einen strategischen Fehler halten, jedenfalls blieb feine Flankenstellung den Russen ein unüberwindbares Hinderniß, bis sie die vorher verschmähten Rumänen als gleichberechtigte Bundesgenossen herbeiriefen. Im Stiche gelassen von den VerpflegungSbehörden, bei deren THStigkeit alle Schäden deS türkischen Staates am klarsten zu Tage traten, ohne genüaende Lazarethe, ohne ausreichenden Ersatz an Mannschaften und Mun, ion, hielten die türkischen Truppen aus, bis sie völlig zerschmettert und zerbrochen waren. Seit jenen Tagen hat die türkische Regierung ununterbrochen daran gearbeitet, ihre Armee zu heben und auf die Hohe der übrigen europäischen Heere zu bringen. Durch die Hilfe unserer deutschen Lands leute", schreibt die K. Z.", ist allem Anschein nach hierin Bedeutendes geleistet worden, t r rr n.r n. ... uuuj nie jausciuuuc juicnjucijiuna luui scher Ofsiciere bei deutschen Itegimentern der verschiedensten Waffengattungen hat unstreitig dazu beigetragen, den bewährten Einrichtungen deS ÄbendlandeS auf militärischem Gebiet Eingang zu verschassen. Schon einmal ist durch preus Hische Ofsiciere dem Kriegswesen des osmanischen Reiches erhebliche Förderung gebracht worden. Von ihrer Wirksamreit war fast 20 Jahre spater noch der Erfolg bemerkbar. Nach dem Krimkarge äußerten sich hohe russische Ofsleiere gegen den tzttdmar chall (örasen Wrangel, die türkische Artillerie sei zu ihren Leistungen m dem Feldzuge nur durch die preußische Schulung gebracht worden, und die Russen hätten das zu ihrem Schaden bemerkt. Auch jetzt hat die Artillerie des türkischen Heeres bei den Auaenieuaen der Truvvenbesichti gungen, welche der deutsche Kaiser dort abhielt, Bewunderung erregt, doch auch in jeder Beziehung werden Haltung und Aussehen deS einzelnen Mannes, die Genauigkelt der Bewegungen m geschlosse, nen Abtheilungen gelobt. Die englischen Blätter glaubten vielfach ihr Urtheil über die Leistungen der türkischen Soldaten nur dahin aussprechen zu können, daß eine Parade auf dem Tempelhofer Felde nicht besser hätte sein können. Wir kön nen uns über diese günstigen Beurtheilungen nur freuen, denn eine Kräftigung deS Heerwesens im osmanischen Reich ist für die Sicherung und Erhaltung dek Friedens von größter Bedeutung. in Hammelkrieg". l.Tägliche Rundschau".) Eine Probe des modernen wirthschaftiichen Kampfzustandes zwischen den einzelnen Staaten liefert der augenblicklich T i t . r t r im tange veslnoilcye oeurscy-sran z ö s i s ch e H a m m e l k r i e g, der in Frankreich mit einer Leidenschaft geführt wird, als ob er die Existenz deS Landes beträfe. Der Stand der Sache ist kurz folgender: Die französische Regierung hat das Beispiel Deutschlands betreffs der Schweineausfuhr für den Verkehr mit Schafvley nachgeahmt und die Cm ffthrntirt hrcL XtMrrm nn if AsrtttS nach Frankreich angeblich megen der Maul, und Klanenieuck? vtrnatttt- ttts dem die lebenden deutschen Hammel nicht mehr Zutritt nach Frankreich haben, nahm die Zufuhr an geschlachtetem deutschem Hammelfleisch dorthin in verhält - nikmäniaem Grade ,u. Sckon früber hatte der französische Markt einen großen Theil seines Bedarfs an Hammelfleisch in geschlachtetem Zustande auö Deutschland bezogen, ohne daß man in Frankreich darin etwas Bedrückendes erblickt hätte. Jetzt hat sich plötzlich eine weit verzweigte Agitation erhoben, die ebenso, wie den lebenden Hammeln aus Deutschland, auch' dem geschlachteten Fleisch derselben die französische Grenze versperren will. namentlich, da unweit der letzteren auf deutschem Gebiet seit einiger Zeit eigene ' hen durch daS Einfuhrverbot für Schafe WuyiuKuua viuui ivviwu uui I üfs fjOT OT fftfrtifc tfrft entstandenen Mangel durch reichlichere , r t r i r- ' r Einfuhr geschlachteten Fleisches zu ersetzen. Selbstverständlich ist auch im sran zösifchen Publikum wie bei allen andern wirtbschaftlichen Jnteressenkämvfen die Meinung über daS, was nothwendig sei. in den einzelnen Interessengruppen eine ganz verschiedene. Die französischen r w m . 1s . . . rvrr r Vcyiacyler verlangen nur oie zuvsperrung des geschlachteten deutschen Hammelfleisches, dagegen die Wiederzulassung der lebenden Hammel und die Aufhebung des bezüglichen Einfuhrverbots. Die . : .Sv..r.u v: giHiui uuucicus. (vivriu uciucc vic Aufrechterhaltung des Verbotes für ievenoe omint; im znreresse ver iran zosischen Landwirthschaft. Diejenigen, welche mehr das Interesse der großen u . 9 i ': Masse, als Dasjenige oer velyelugren Erwerbsclassen im Auge haben, erklaren sich gegen die Beibehaltung des Einfuhr Verbots für Hammel, um das frühere Verhältniß wieder herzustellen. Die Remeruna selber scheint in der Frage nicht eines Sinnes zu sein, denn der Mi nister sür Landwirthschast mag die Land wirtbe so wenig ,m tsudjc la en. w,e der Handelsminister sich den Rücksichten auf das allgemeine Bedarfsinteresse de? F...... fjs.i.r. . IpuvlilNMS verspiel,?,! kann.

OisSNdahn - Zeit - Tabelle.

Seffersondille, Vadlsoa & Indianadoli. bgaug : Sxpreßzuge 4:0 Vm. 8:15 Nm. Seeomodation 8:45 rn. 6:20 Nm. Ankunft: Ekp. 11:25 Vm. 10:55 Am. Lcum. 10:00 vm. 5:45 Nm. Vaudalia. Abgang : Szpreß 7:80 Vm. ll.es Vm. 7:00 Nm. 11:00 Nm. Aecom. 4:00 Nrn. Ankunft : E;P. 8:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 N. 5:00 Nm. Aeeom. 10:00 Vtu. See Line, Sudlauapolls. viaana: Erdreb 10:45 Vm. 4:00 Vm. 11.65 Vm. 2:60 Nm. 5:45 Nm. Acc. , 7:0b Nm. Ankunft: Ekv.L:2S Vm. 10:80 Vm. ! o:b& ?lm. 2.55 5tm. 10:40 Nm. Alle obigen Züge hatten in Brightwood an. vie folgenden Zöge laufen nur nach und don Brightwood : Abgang: 8:15 Nm. 10:50 NmAnkunft: 8,40 Vm und 5:25 Nm. Cincinnati, Wabash & Michlgan. Abgang : 4 00 Vm. 11 öS Vm. S 45 Nrn. aknnst: 10 80 Vm. 2 46 Nm. 10 40 Nm. lincinnati,Sndiaoap'lS, St. Louis & Chiceg,. Cimiuuati Division. Abgang : 8.65 Vm. 2 45 Nm. incinnatt Acc. 6:45 Vm. 10:55 Vm. ,88 Nm. nur Sonntags 5.00 Nm. Ankunft: Il.OOBm. 10 50Nm. Ciacin'ti Lee. 4:55 Nm, 8:45 vur Sonnt. 12.10 Vm. Rush. bitte Acc.10 85 Vm. Columbs Are. 45 Nm Chicago Division Abgang: 11.10 Nm. 5.15 Nm. Lafayette Are. 7.10 Vm. 5 20 Nm. Ankunft : 8.80 Vm. 2.85 Nm. Lakadette Ace. 10.85. Vm. ivNm. Chicago, St. Louis & Plttsburg. Aboang : 4 80 Vm. 8 00 Nm. 5 10 Nm. Columbus Ace 9 00 Vm. Richmoud Acc 4 00 Nm Ankunft 11 40 Vm. 6 50 Nm. 10 20 Nm Columbus Ace 60 Nm. Richmoud Ace 9 40 Nm. Ehieago Divifton dia Kokomo. Abgang : ll 86 Vm. II 20 Nm. Aukunft : 8 26 Dm. 8 15 Nm. Lake Srie Sa Western. Abaana : 7 15 Vm. l LO Nm. 7 03 Nm. 11 10 Nm. Ankunft: 8 20 Vm. 10 10 m. LS Nm. S 20 Nm. Indianapolis & Vtncennes. Vrvreß Abaana : 7 20 Vm. fLtt. 4 st Vi. klpreß Ankunft : 5 00 Nm. Ace. 10 45 Vm. kineinnati, Hamilton & Indianapolis. Abaana: 4 05 Vm tal. 4 10 Vm 10:S Um 2 45 Nm. l. 6 86Nm. utuvit t ll 05 B. 20 ?tM. 10 66 7lM kgl, I.I O NM Ohi, Sndiana & Weficrn Veoria Didiston Vbaaua : 7 45 tsl. l 05 Nm. 5:0". 11:15 Nm tal. - nwntt: 8 40 m 'gl. li :15 Vm. 2 40 Nm. 6:80 Nm. venuaze AZivmou. daaua : 4 00 r tal. 10:40 Vm. 7 00 Nm tgl. Ankunft : 7:20 Vm 4:25 m lgi. 10:50 m tgl. Indianapolis, Decatn, & Wkstern. Abaana : 8 85 Vm. 1100 Nm tal. uk: 3 50 Vm. 4 68 Nm Indianapolis & St. Louis. Abaana 7 25 Vm tal. 11 05 Vm tla. 4 Oi tm. 11 06 Nm tgl. uknuft : 8 45 Vm tgl 10 80 Vm. 2:85 Nm tgl. S 25 Nm tgl. Lonisville, New Albauy & Chicago. Cbieaao und Mickiaan Kitd Didikionl. ttgang S00Vm. 1:15 Bm. ll l OVm tgi onon Ace. 6 00 Nm. Ankunft: 4 00 Vm 8 SO tal. 5 55 . tbie lDMöö l Zndiana ff 09 ' k. j i 1. i? ttPWuufr eAvNtdlt ?i$ zur - AnfeVtiSNKK VÄL I 1 M5ttn HCirkulnren, ZZriMpfen. Preislisten, Quittungen, Auttittskarteg, i eriä 11 U i MltglteuerkarteN. VroHSren Conftitutionev WreMrtm

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ozialiftische G s Vs! Regelmäßige Geschäfts -VersammKz jeden zweiten Sonntag irr SJlcnat h der Arbeiter-Halle. Neue Mitglieder werden in den ngtl mäßigen Versammlungen aufgmnnrntt. NsLÄttHee Jti!zsa 20 gts. Mitglieder der Sektion könn euch Mitglieder der Krankenkasse werd. Deatscke Ärbetter iölleQt Ouö an ! Kauft Tickets dis dis . jLB nach ßykeags nd der yoLdtsi. Abfährt von Judiauapolis: 7 80 Vm. . . . . . Ankunft in Chicago k to N IHOVm . tOQXtt 1 IS Vm 7 8S v 6 00 Nm Nsnon 1 85 d Abfahrt den Chicago: 9 55 Vm Ankunft in Jud'pls 8 55 O Nm 9 8 5515m 11 88 Nm. 8 85 V Monon Ace.... . . . S50Vm Die einiti Linie, wtl&t tnk . dicaL mit Rctt hr am Smltch, Tag geh, ttfc Ticket . Ossi: No. 26 Sud Jklinoi Strafe. T. X. I3al3wln Dikirikt Pffagter.et. DsR-DHzrW-Giguale. i, ., ftt'.vtrt I ajHTI Crnatael, ... - ii - it'. K ' I' '4 ; t Slc-bsl anl 'Äigz, ?hrs.. tragt sqxen. Zmstsn 1? U j-:vv? ?utte U t5.t KHsfieUR vt. Ahs ZZeU, ?U. !? SIas ii. ud Fort Ssyne . il 85 Jtfli'i mtz FsttW-?, IsttMii. 15 Per Gtt. ttl?ftJ5?jsttI S? 13 ffir'.flK afc irts r-u 1? 'Iflis! U?e. s.?! BsJHs Sr. IS Itr-ntax Sir. d U&liii 6 ß K?.' MÄ Zshn Kls. Üt L'k nd fi$i?te &tx 132 ctixi und Sif 12 Ifriattm &vi HZUteuit IIS nitt SU. fcct 9,rto Tl SfslurnB tp Hl &t iT? &t:l ftt- jt-v Cü t R&mitttrfiS.I11!,. 9' -. fütBWriOT- (91 lül Ärhtt5k sfcHt ü7 f ftSet . cel fatmt ee. iTZ $9t;s nb t-i'AZiti M e d Ä?,.chzM! t3T V,mä nd 8 Z-tt 31 t. IS ext., SttJtff'.l. H fcaBfötvÄ.(i!ia Ns Sri wtj. u ZK-ndis nullen i . Wfi'.ae 4H TtZt ,5 sswfitfanj zztz .e. iijfi u. ff Sr.aci Süd KZHizsa rtZ5iVAi ttit, d S tu SB &iiw$9t fcii! mm s.Zl. 2U S ttnee v ?ss. ttl VsN,lr d WKzZST M,. 2ii ÄSwz üjti gtrn ftt?. 211 SarHpK Ws!kh,Z!t. 11 TeFe nd 1 i : ' : W sd SS sr.i-iscd 3 iRtütHia mit a Cle. tf !fhit ca.. Jtorrw. &;. M Sifils t S?;s- S'-r ?'k. tt S3üc Ass. b W. u k? tJi&üiii!.:L,. i IS D!tkö R fii fi fei i& m 05 5 antest ct. slZ m ea Piütt Ci. 1 t?.t?"t tt 5553.11 !?, tl ESätafisu, fcfejt Cl. 0 feifctyf sss Zejzöts, ti$mi V mu Vor? ftrt. ?iM2tt nuh KslHf SW v; e? KSisaii aal L?!s ffii. a SKKtrsa esä- s;.:zU ?tt?Hsss,. V Jstic,lz. m rXkNL?.Z!-r;'.ud ss: US V5M??k, mal KiüatS t. Ü5 Siznii ufi 45:u tli I. B ft . ü?jiai csH Ut 22i KiftiBia, ü V.;:z Kgürns! ti un-i, .isi nitt 62 .H5'.J ftKk 3alf;Ä8 52? ES öM SB KrZszt Si:. H S4? sd VssiZk fct. ii v Si?: w.i. , t? UnJMiXi K? ttt, BsMit 3! et. SäU u ' 5t -Zit&Vt a u X.ntsK kr lü fält üal jecs? bti, m äfAtn mu st:xti IU ilalftf mb sniS Ztt eie ri54.ai3 &ai Rnm W UvxiS Cfa ftt:i5 . 618 VMffiSsi nd Sii4 Rt9 1Cz.K.9f;tt äartf 521 inerittet! n iatoer. 5W ri!3i nd BlitttttaS Cl Tocij Skt Dils U SSZ'l?5i Rawuipan V, u M?.ku eu UeSättz vt?, tf OS Bi ,Ts, tt. ts A',d? Nd KiMgün v, n aiitcia. & Lzs,'; es QS dsZrs tr. e? ufi:??via nf p. Ui (Knmn L es?? Ctt. 613 ag nb Smeeln feaae 614 satittlan d Ccutft SIS Neble und South 617 es Su'ti ub Eerrtl n RivlB3 . re Hn Ctl ?t Ci KnfcSect&U G, Tt QsuL nd üiuiaxifgtTtt 11 Vs!:s SÄb CectfiU tir. rs?,s 29, vl fhx, Tt k:täi ftcUt Cft. T8 wtifttisliüi.ötk t:lrni 7 tz? ?.ti. QBl STiil. fli nur üttrslt Stn m Sei bi Unul ttx, TA ö'.Ziiw siS CUs Crt 71 Sutf( Stai'f 119 fccttr! uttk Drott 711 ZeU sb! ttchet ttt. 81 ?rtt! . S Jtrl, rtr, ZU A7Ztstunk !, Ctt, OftNV HjttlLU. 84 Ä ort alaBllf ftX 13 anif.ua ... u. ,. eiaatf 87 Okitrtck vk CcüisjICB ttl, 83 SZkißiZ. 512 :it, Sl,Hkt, Oft Dt1ttf ttaftcl 1 S S2!!,t csi fclUCtt, f tin n ft.tri t. Stk aHb:, her, 823 öcieettttuJ! derttt m last: Lf Iciüq etait et t1 Kiftli t9ft UtiMta It. tl .erZis upi cttprtu ettafe itaimal, 1-M ütt f aftm nrttttt&öU. ivtttiv Cltt - Sir.At ts ftsi-9tvS V mkw Tf. t ZkM t", ,G . M. Der SandwZrth, practischer Rathgeber für Feld vsb haus. Redlßlrt ton W Wmlciu Erchett t 1. tUt Mf , tße H ß Sttfik. tti ti4fltlf b, beßt H tllllft ttch, tanb. Buk OartoiU., vt ialirt&fd)flftl(de Seteung ant. Kn Ottut x Ail. tit ftrtcici ScatiHltast. (tat nrtrta no. utftx: x flmrw Z9 OwyMi

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