Indiana Tribüne, Volume 13, Number 115, Indianapolis, Marion County, 13 January 1890 — Page 2

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In Bridgeport machte eine junge Dame genau dieselben Erfahrungen bei der Färbung ihre? schwarzen HaareS durch, wie sie vor ihr der elende Wicht Tittlebat Titmouse, der Held des Warren'fchen Ten thousand a year zur Strafe seiner lächerlichen Eitelkeit erleben mußte. Besagte junge Dame also wollte auch ihr Haar modern" färben, d. h. strohfärben, und wandte sich deshalb an den gewiegtesten Haarkünstler ihrer Vaterftadt. Sie bezahlte einen Dollar für ein inzigeS Fläschchen, rieb nach Vorschrift ein, und entdeckte am nächsten Morgen, daß ihr Haar schön himmelblau geworden war! Eine zweite Dosis hatte den Erfolg, daß daö Haar diesmal in einem gesättigten Purpurroth strahlte, und als sie oller Verzweiflung noch einen dritten Dollar dl an wagte, wurde es grasgrün ! Da hörte doch AUeS auf ; sie wandte sich an einen verständigen Arzt, und dieser rieth ihr, sich das Haar kurz abschneiden zu lasse und zu warten, biS das neue Haar in natürlicher Farbe wieder her vorgefprosfen sei. Das erste sei nun dsch einmal für immer verloren. Eine junge Negerin fuhr neulich auf der Eisenbahn von Stonington nach Mystic Eity. Wahrend der Fahrt bemerkte sie plötzlich, daß ihr das Billet abhanden gekommen war, und in ihrer Verwirrung, wie von plötzlichem Wahn sinn erfaßk, sprang sie us dem Zuge, der mit einer Geschwindigkeit von vierzig Meilen die Stunde dahinraste, ehe Jemand sie zu hindern vermochte. Jeder mann glaubte, sie sei verloren; der Zug wurde zum Halten gebracht und fuhr langsam nach der Stelle zurück. Zur llgemeinen Ueberrajchung stand sie da, ganz wohl und munter, nur war sie wie im Traum und hatte sich den Arm ein wenig verstaucht. So viel weibliche Aerzte eS gibt, gibt eS doch merkwürdiger Welse wenig weibliche Apotheker, obgleich dieses Gewerbe durch Zuführung weiblicher Hilfskräfte gewiß nicht leiden würde. Im Gegentheil. eS scheint, als ob die Genauigkeit im Wägen nd Messen, die Ausführung sn Recepten u. f. w. für Frauen eher sympathisch fein mußte, namentlich da auch die Arbeiten in einer Apotheke keine besondere körperliche Kraft erfordern. Und doch gibt eS jetzt in Eounecticut mehrere Frauen, welche daö vorgefchriebene Eramen als Apotheker bestanden haben. Nur eine derselben hat bisher eine Apotheke eröffnet, nämlich Frau Ellen Wilson in Rockoille. Ihr Geschift o,eht recht gut, und sie beschäftigt u? weibliche Gehilfen. Daß jn Connecticut es auch nicbt selten vorkommt, daß ehr- und pflichtoergessene Weiber ihren Männern durchbrennen, kann man sich denken. Nur scheinen diese Damen dort in solchen Fällen die absonderliche Liebhaberei zu entfalten, stets ihre Kinder mit auf die Reise zu nehmen. So brannte Martin ZakoS Frau mit ihrem Kostgänger Frank UmaS durch, nahm ihre beiden Kinder ud i00 von dem Gelde ihres Gatten mit, worauf sich die neue Familie ?emüthlich in New Milford niederlej. Die Kinder schienen sich bald an UmaT zu gewöhnen, denn als Verfol an nahten, warnten sie ihn rechtzeitig, fsdaß er entkomme:? konnte. Auch grau Sarah Ketchum aus Va; Shore hätte gewiß bei einer ahnlichen Vnanlaffung ihre Kinder mitgenommen ; ie? es ging beim besten Willen nicht, dcnn sie hatte nicht weniger, als sechzehn. S ließ sie sich denn allein entsühren, tnb überließ ihre Kinder der väterlichen Fürsorge ihre? eheoerlassenen Gatten, Von dem sie unter Thränen behauptete, jpa er den Num lieber habe, als seine grau und Kinder! Eine Art gespenstischer Treue zu ihrem Seligen mueS gewesen sein, welche die reiche Wittwe Eunice R. Heap in Willimantic abhielt, . ihren langiährigen und uneigennützigen Verwalter McCall Eush, an zu heirathen. Denn daß sie ihm sehr zugethan war, ersah man nach ihrem Tode. Sie hatte ihm nämlich sieben Uchtel ihres Vermögens letztwillig veracht. Auch kam bei der von den überßangenen Verwandten versuchten gericht? lichen Anfechtung deS Testaments die Thatsache an's Licht, daß Frau Hcap, enn sie den Besuch ihres Verwalters erwartete, stets in ihrer beste Perrücke prangte. Der Nachlaßrichter hat jedoch da Testament bestätigt. Ein Seitenstück hierzu liefert der letzte Wille der Fra Betfy Bradleu in NewHaven, welche ihr Vermögen von 350,000 Dollars nur an Kirchen und Schulen Vermachte, ihre Verwandten aber völlig .Im ausgehen ließ. Ihre Nichte, Frau , , Gustav Eltot, focht das Testament an und langte im Wege des Vergleichs 25,000 ,' Dollars. Rührende Eintracht, süßer Friede herrscht wieder in der Jring-Tanlor-11 'schen Familie in Norwalk. Die Gattin, die Theure, ist wieder da. Sie hatte sich rat Abwechslung, einmal von einem yferdebahnkutfcher mit etwas defectem Hut und braune, sehr dicken Handschuder lehr nach dem Stau duftete.

emsuyren lauen, ie yar jetzt genug I von ihrem Galan. Herr Jrving Taylor -hat die Neuige wieder zu Gnaden ange-' nommen. Der Pferdeöahnkutfcher fährt weiter: i:it 011 !

Die TomatoErnte. Der Ertrag an Tomaten hat im letzten Jahre 2,970,75ö Kisten betragen, ist jedoch um 366,872 Kisten, also beinahe um elf Procent hinter der Ernte deß Jahres 1883 zurückgeblieben. Der Ausfall wird durch ungünstige Witterungseinflüffe' erklärt, namentlich die schweren j Regengüsse während des Sommers an ! der Küste des atlantischen Vceans un? die Stürme im September. Auch diejenigen Staaten, welche sonst die meisten Tomaten geliefert haben, stehen diesmal oben an, nämlich : Maruland, die beiden Virginien, Ne Jersey, Delaware, Californien, New Nork, Ohio, Jndiana und Illinois. Ueber die j Befchasfenheit der eingemachten Tomaten . wird vielfach geklagt; doch liegt dies ne i ' ' V Jttfi , L . , 1 Niger an oer manzeznoen uie ver Waare, als an der schlechten und sorglosen Schichtung und Verpackung der Tomaten, welche dadurch unansehnlich werden und nur als Waare zweiter Klasse verkäuflich sind. ES wird deshalb von sachverständiger Seite den Farmern die Mahnung zuge rufen, mehr aus gute Qualität und gute Verpackung ihrer Waare zu sehen, als eineMalfenproduction erzielen zu wollen. Denn enn die schlechte Waare überHand nimmt, suchen sich die Käufer andere BezugSquellen und lassen den Farmer mit seinem Ueberfluß an billigem Schund aus dem Trockenen sitzen. ??ei:e deutsche MordmasHtne. Ueber das neue deutsche Ztepetirgewehr, dessen Kugel so furchtbare Gewalt besitzt, daß sie durch fünf oder sechs Mann glatt hindurchschlagt, wird jetzt folgendes bekannt: Das neue Gewehr Modell 88 ist zunächst aus einer Mantelconstrnction des Majors Miez, früheren DirectorS der Central-Schiehschule, heroorgegangen, welche darin besteht, daß über den eigentlichen inneren Lauf in glühendem Zustande ein zweiter befestigt wird, ahnlich wie dies schon bisher bei den Ge schützen der Fall war. Dadurch ist die Haltbarkeit eine größere und die Er hitzung des Laufes eine geringere. Das Kaliber ist klein und beträgt 3 Millimeter. Das Magazin, System Mannlicher, liegt im Mlttelfchaft und nimmt bei jedesmaligem Laden einen Mefsing. rahmen mit fünf Patronen in sich auf. Nach dem fünften Schuß fällt diese? Nahmen von selbst auf die Erde. Um die geforderte Anfangsgeschwindigkeit von 000 Meter zu erreichen, genügte da? bisherige schwarze Pulver nicht mehr, und es wurde ein neues hergestellt, das allen Anforderungen entsprach. Die Geschosse haben einen Vleikern und sind mit einem plattirten Nickelmantcl versehen, um den jetzt sehr viel stärkeren Drall der Züge im Lausinnern er tragen zu können. Die Totalschußweire beträgt 3800 Meter (gegen 3000 Meter bisher). Der Kernschuß des Standvisirs liegt auf 250 Meter, der kleinen Klappe auf 350 Meter. Bedingt durch die große Anfangsgeschwindigkeit und das kleine Kaliberist die Rasanz der Flugbahn eine viel größere und die Streuung eine geringere. Namentlich Erstere ist für das Gefecht von höchster Bedeutung, denn dadurch sind die Flughöhen geringer, die bestrichenen Räume viel größer geworden und die Fehler im Distanzschätzen von weniger Einfluß. Dte verminderte Streuung ist für das einzelne Gewehr sehr wichtig, für die Masse der Gewehre kommt sie nicht so in Betracht. Die Unterschiede sind auf den nahen Entfernungen nicht so bemerkbar, wie auf den weiteren. Bisher war die Streuung auf 200 Meter etwa so groß wie ein Koxfziel, auf 2i0 Meter wie ein einzelnes Knieziel, auf 450 Meter wie drei stehende Figuren. Bei dem neuen Gewehr erweitern sich diese Treffwahrscheinlich kcits - Grenzen auf 250, 350, 500 und 600 Meter. Hervorragcnd ist die Durchschlagskraft der neuen Wasse. Eine Folge davon wird eine Aenderung in der Taktik sein müssen. Wenn bei der EompagnkekEolonne die drei Züce der Compagnie mit sieben Schritt Abstand hintereinander ein Mann des ersten Gliedes getroffen wird, so fällt nicht nur d ie s e r, sondern auch seine sämmtlichen Hinterleute, da die Kxgcl durch alle diese platt durchgeht. Man wird deshalb im feindlichen Feuer nicht mehr mit der Eolonne, sondern wieder mit der Linie manöoriren und erstere Formation lediglich außerhalb des Feuerbereiches anwenden kon, nen. Die Erziehung der Indianer. Die Vorschläge, um die Indianer zu gleichberechtigten Mitgliedern der Gesellichaft zu machen, sind fast so zahlreich, wie der Sand am Meer. Und doch be findet sich kein einziger wirklich vraktischer Vorschlag darunter, kein einziger, ' der sich bewahrt hat. Natürlich liegt daS nicht immer an dem Plan selbst, sondern an den Leuten, die zur AuSführunz desselben berusen sind. Unsere Durchschnitts-ReoerendS und- Schulmeister taugen zur Erziehung und Bildung jener Natur kinder so gut, wee der Bock zum Gärtner. Ihre nach dem Staar matz- und Papageien-Lehrplan auSwenbig gelernten und unverstanden hergej leierten Verse und Hymnen können auf Leute keinen Eindruck machen, welche, I waS auch immer ihre geistige Fassung? I kraft sein mag, doch mit einem scharfen ; Verstand ausgerüstet sind und sehr wohl ' Falsches vom Echten, Heuchelei von Aufrichtigkeit zu unterscheiden wissen mit einem Wort, sie können die gierigen Zähne und die glühenden Augen deS Wolfs sehr wohl sehen, trotz des SchafspelzeS, den er umgeworfen hat. . Und dabei ist des Gejammers über diese ungelehrigen Söhne der Wildniß kein Ende. Umgekehrt wäre eS geradezu ein Wunder, wenn es anders wäre, als eS wirklich ist. Denn jene falbaderische Art deS Unterrichts zieht sich durch alle amerikanischen Unterrichtsanstalten, vom College bis zur ABC-Schule, wie ein rother Faden hindurch. Von liebevollem Cinaeben $ul die EjTezmt dsS Schwer

einem Vestreven, felitT Ideen zu entwikkeln, neue Gedankengänge bei ihm zu erwecken, keine Spur. Das Sinnbild deö amerikanischen Schulsystems ist der Nürnberger Trichter. Die Gedanken werden nachher schon von selbst kommen," meint der Lehrer, vergißt aber darüber ganz, daß er selber keine hat. Und nun ein solch todtes Buchstabensystem, bei dem die Aeußerlichkeit die Hauptrolle spielt, aus Indianer angewendet! Ist eS da zu verwundern, daß sie aus den feinsten Colleges bei Nacht und Nebel davon laufen und wieder zur Natur und ihren Stammesgenossen zurückkehren? Dickens hat sich häusig, und mit Stecht, über die 'Albernheit lustkz gemacht, welche feine Landsleute im Verkehr mit Ausländern zeigen. Der unglückliche Fremdling, der sich in die Londoner Gesellschaft verirrt, wird bestaunt, wie ein seltenes Menageriethier, im günstigsten Falle behandelt, wie Gulliver am Hofe des GigantenkönigS von Vrobdignag, oder ein verhätscheltes Kind. Man legt ihm die kindischsten Fragen vor, weil man denkt, er verstehe nichtS Höheres, da ihm die Sprache zu schwer sei." Man hält unwillkürlich seine mangelhafte Aussprache für einen leisen Anflug von geistiger Beschränktheit. Man glaubt sich ihm verständlicher zu machen, wenn man seine fehlerhaste Aussprache covirt und mit ihm ein Englisch radebricht, als ob Grammatik und Syntar noch der Entdeckung harrten. Man schreit ihm überlaut in die Ohren, als ob er stocktaub sei. Vor Allem aber paradirt man mit lächerlicher, pfauenha ster Gespreiztheit die alltäglichsten und selbstverständlichsten Dinge vor ihm als große nationale Errungenschaften, und fragt ihn dann stolz, ob es auch so schon bei ihm zu Hause sei, wie in I,onäon Ionäres, Ionäon. Genau fo machen eS unsere IndianerErzieher" mit ,hrem Zöglinge, "poor Lo' genannt. In ihrem ungemessenen und lacherlichen Dünkel übersehen sie, daß das große Kind" sie längst durchschaut hat, daß, während sie m ihrer Verblendung glauben, er schaue in Verehrung zu ihnen auf, er sie heimlich vorlacht und verspottet. Die einzigen Missionen, die unter den Indianern wirkliche Erfolge aufzuweisen hatten, waren die der Jesuiten. Paraguay ist einredendes Beispiel dafür. Und warum ? Weil sie eS nicht verschmähten, zunächst ihre Schüler zu studiren, genau ihre Denkweise und Sitten kennen zu lernen, ehe sie sich anmaßten, ihre Lehrmeister sein zu wol-len.

Oom Anlande. Seit 53 Jahren thront" I. v. Shapleigh in Great Falls, N. H., unausgesetzt als Friedensrichter. Da spotte nach Einer über die Unbeständigkeit der amerikanischen Aemtermürden. DerbekannteNationalökonom Edward Atkins? erklärt, daß die gesammte jährliche Production von Eiern in unserem Lande an Geldwerth der gesammten jährlichen Production von einheimischem Eisen gleichkomme. DaS ist nch eine von den Rechnungen, die Nie, mand nachrechnet. Die einzige in unserem Lande noch vorhandene Hcerde von echten milden Büffeln besitzt Senator Pettigrew von Süd-Da?ota. Es sind ihrer 15 Stück, und er hat sie auf einer Farm etwa vier Meilen von Vukton eingepfercht, am Endpunkte einer von ihm errichteten Bahnlinie, die vom Publikum zu Ercursionen benutzt wird. Dieser Tage istLancaster, Pa., ein Lokomotivführer, der auf seinem Kosten eingeschlafen war und dadurch kinen Unfall verursacht hatte, bei dem ein Conducteur sein Leben verlor, von der Anklage des fahrlässigen Todtfchlags freigesprachen worden, nachdem er nachgewiesen, daß er zur Zeit des Unfalls 24 Stunitn anhaltend im Dienst gewesen war. Unter solchen Umständen konnte der Mann sicherlich nicht für jenen Unfall Verantwortlich gehalten werden, wohl aber sollten die Verwaltungsbeamten für den'elben verantwortlich gemacht werden, velche eine derartige Ausnutzung, einen derartigen Mißbrauch der Arbeitskraft eines Angestellten zulassen oder gar anvrdnen. Von besonderem Jntereffe für Aerzte und Laien ist auch ein Krankheitöfall in Arlington, N. I., über dessen Charakter sich die Herrn Doctoren msonst den Kopf zerbrechen. Der Kranke ist ein gewisser Borst, welcher in den dortigen Cellonitwerken gearbeitet hatte. Vor Kurzem wurde Borst vo heftigen Kopfschmerzen befallen, und be gann seine Haut eine dunkele Färbung zu erhalten. Wenige Tage darauf begann sie sich abzuschälen, und litt der Kranke heftige Schmerzen, so daß er nicht im Bette liegen konnte. Er wird letzt nach einem medicischen Institut in ylainsield gebracht erden, wo er von mehreren Specialisten für Hauptkrankheiten behandelt erden wird. Die Symptome der Krankheit sollen denen von Krätze nicht unähnlich sein. Bekanntlich gibt eS außer dem gebrannten Ziegelstein noch kein gänzlich feuerfestes Baumaterial ; Granit, Marmor, Braunstein, Eisen sind alle mehr öder weniger der Zerstorung ausgesetzt, verschiedene Steinsorten brennen in starken Feuersbrünsten wie Speck. Hr. Klaagerstück in Baltimore hat nun eine Mischung von Mörtel, Gyps, Kolophonium und Salzsaure entdeckt, die völlig unverbrennbar ist. Diese Mischung bildet Wände und Decken, welche ein Zimmer oder Gewölbe durchaus feuerfest machen. Obgleich eine solche Wand höchstens einen Zoll .. dick ist, so leitet sie gar keinen Schall, s, . daß ein Belauschen des Nachbarzimmers ' ganz unmöglich ist. Klaggerftückerrich tet jetzt in der Stadt New Ajork ein zweistockiges Fachwerkgebäude und bildet Decken und Wände aus seiner Masse. , Das Haus soll dann angezündet werden und die Unverbrennbarkeit der Mischung darthun. Sehr unsicher - nämlich vor den Dieben, welche Brennholz brau chen scheinen die Häuser in East New flor?,N. zusein. FrauLouifeThomaS glaubte sich des Besitzes eine? HauseS an Shepard Ave. zu erfreuen, das sie an eine Familie vermietbet hätte. Kürzlich wurde sie benachrichtigt, daß die Partei ausaeiosen lei. uji e jjyi&t f;ch aus

ett Weg nach Mifi New Z)vrr'UM zu untersuchen ob das Haus auch geschlossen sei. Auf dem Wege nach ihrem Eigenthum, besuchte sie eine ihr bekannte Familie. Zwei Söhne der Familie erboten sich, nach dem Rechten zu sehen und sahen, als sie in der Nähe des Hause ankamen, einen Mann, der mit einer Art Bretter vom Hause loshieb. Als er die Ankömmlinge gewahrte, rannte er davon uud ließ seine Art liegen. Die jungen Leute nahmen dieselbe mit und benachrichtigtcn Frau Thomas. Da es schon zu spat war, denselben Abend den Scha-

den zu bezichtigen, verschob rau Thomas den Besuch auf den nächsten Tag. Wie ßroß war aber ihr Erstaunen, als sie von threm Hause nichts mehr als das Fundament erblicken konnte! Das Haus war während der Nacht niedergehauen, und Bretter und Walken wahrscheinlich als Brennholz weggeschafft worden. Frau Thomas benachrichtigte die Polizei und diese verhaftete auf den Verdacht hin, der Thäter zu fein, den Louis Meisner, der an Liberty Ave. in der Nachbarschaft des verschwundenen HauseS wohnt. Kürzlich wurde ein in der Nähe befindliches, einem New Vorker, Namens Sweet, gehöriges Haus niedergerissen und die Bretter weg, geschafft, ohne daß man die Thäter aus findig machen konnte. Im County- Hospital zu Chicago befindet sich feit wenigen Tagen ein Patient, dessen Krankheit ob der ab sonderlichen und außergewöhnlichen Art das Interesse der Aerzte in hohem Grade fesselt. Der Mann, dessen Name Emil Wehrmann ist, und der im 50. Lebens jähre steht, ist buchstäblich abgehungert, und sein Tod, der Hungertod, kann, wie die Aerzte erklären, ebenso in 24 Stunden eintreten, als auch noch Tage lang auf sich warten lassen. Als W. im Hospital Aufnahme fand, hatte er seit fünf Tagen keine Nahrung zu sich genommen und auch jetzt weigert er sich standhaft, irgend etwas zu essen. Trotz eines Körpergewichts von 300 Pfund ist der Patient, so absonderlich das klingen mag, dem Hungertode nahe. Er verweigert aber jede weitere JZahrung, da er weiß, daß weitere Zuführung von Speisen ihn einem sicheren Tode durch Erstickung in Folge des abnormalen Wachsens der Fettgewebe des Unterleibs entgegenführt. W. wohnt feit meh, reren Monaten in Chicago, aber erst vor einigen Tagen fiel seinen Nachbarn sein sonderbares Benehmen auf. Er befand sich in einem halb bewußtlosen Zustand, hatte seit fünf Tagen nichts gegessen und war zu schwach, ohne Stütze aufzusitzen. Man benachrichtigte die Polizei von dem sonderbaren Kranken und diese überführte ihn nach dem County-Hospital. Dort zerbrechen sich die Aerzte den Kopf, in elcher Classe von Krankheiten sie das Leiden WehrmannS unterbringen follea. Der halbbewußtlose Zustand erlaubte dem Patienten nicht, genaue Aufschlüsse über den Ursprung seiner Krankheit zu geben. Wie er erzählt, stellte sich daS ungeheure Wachsthum vor etwa zwei Monaten zum ersten Male ein. Es nahm schnell zu. Bald konnte er sich der Gefährlichkeit seines Zustandes nicht mehr verschließen. Er begann zu fasten, auch das half nichts. Sein Unterleib ahm einen solchen Umfang an, daß ihm die fette Masse, wenn er stand, zwischen die Beine fiel. Seine Gattin verließ ihn, um den sicher dem Tod Geweihten einsam sterben zu lassen. Der Bedauernswerthe vermag nicht mehr aufzusitzen noch zu liegen, in zusammengekauertem Zustand hockt er im Bett und erwartet den nahen Tod. Die Aerzte erklaren, daß ihnen weder durch Lectüre noch durch Erfahrung je etwas Aehn liches bekannt geworden ist. Vor etwa fünf Jahren man berte eine blutarme russische Judenfamilie Namens Schmulewitfch aus Odessa nach New Jork aus. ' Einer der Söhne dieser Familie lebt heute, als kaum 23jähriger Mann, in glänzenden Verhältnissen. Er ist einer der hervorragendsteil localen Politiker in New Jork geworden, der Aemter und Würden austheilt, indeß nicht mehr Schmulewitfch, sondern Leon Sanders heißt. Da sage noch Einer, daß heutzutage Niemand mehr in Amerika durch Fleiß und Sparsamkeit" reich werden könne ! Deuische Local, Nachrichten. Provinz Hessen-Nassau. In der Umgegend von Cessenhausen wurden Braunkohlenlager aufgefunden. 's Professor Magnin in Wiesbaden, langjähriger Oberlehier an der städtifchen Realschule und Generalmajor z. D. Caspary. geb. am 10. Jnni 1803 in Minden. In Cassel hat sich ein Hu saren-Unterofsicier aus Liebeskummer erschössen und in Frankfurt a. M. machte der, an einer unheilbaren Krankheit leidende Dachdecker Kekule seinem Leben durch Sturz aus dem Fenster seiner Wohnung ein Ende. Der Schuhmacher Lenz aus Cronberg und der Bauer Joh. Hohmann aus Üttrkchshausen wurden todtgesahren ; der Brauer Phil. Ganzer in Frankfurt a. M. und der Briquettearbeite? Luckhardt in Trielendorf fanden den Tod im Getriebe der Maschine; der in einem Steinbruch arbeitende Tagelöhner Jacob Värthel in Helsa wurde von stürzendem Gestein, der älteste Sohn des Oekonomen Nauß in Mengsberg von einem fallenden Baumstamm erschlagen. Das Haus des Kaufmanns Heidt i Trendelburg ist niedergebrannt. Provinz Westfalen. Der Kaufmann W. in Ennigerloh hat mit seiner Familie unter Zurücklassung zahlreicher Schulden das Weite gesucht. Nachdem das alte Wahrzeichen Herfords, der schiefe Thurm tNeustädter Kirche) abgebrochen worden ist, soll an seiner Stelle ein neuer Thurm gebaut erden. Die StaatSregieruna hat zu den Kosten lö,000 M. gespendet. In Schwerte wurde die neuerbaute resormirte Kirche feierlich eingeweiht. Rheinprovinz. Die verstorbene Frau Geheimrath Sybertz hat der Stadt Köln 30,000 Mark vermacht, aus deren Zinsen alljährlich fünf braoe Brautpaare aus dem Kreise der Dienstboten ausgestattet werden. Nechtsanwalt Sch. in Köln ist durch Urtheil des Ehrengerichts der Rechtsanwaltskammer von der Rechtsanwaltschaft ausgeschlossen morden. In dem kleinen Vorort Aachens, . Forst, tM MfrCU deß Hüttenarbeiters g?

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yardS ihre.! Mann ermordet. Beide Eheleute lebten schon lange in Unfrieden und zerrütteten Vermögensverhältnissen. Der Mann war dem Trunke sehr ergeden. Als er dieser Tage wieder betrunken nach Hause kam, soll die Ehefrau den 50jährigen Mann an einer Leiter aufgehängt und mit Dreschflegel todt geschlagen haben. Für Zeugenbühren im Elberfelder Sozialistenproceß hat der Justizminister dem Landgericht 00,000 Mark angewiesen. Die Gesammtkosten des Processes werden weit mehr als das doppelte obiger Summe betragen An der Ohlinasmühle bei Elberfeld wurde die Leiche eines Erstoche nen aufgefunden, welche als die des Maurers Joh. Klitsch aus Hohenfeld im Kreise Fuloa erkannt wurde. Der Betriebssekretär der Vortel . Weseler Eisenbahn M. in Goch ist unter Mitnähme von 4370 Mark, welche zur AuS löhnung der Beamten der Strecke bestimmt waren, verschwunden. ES feierten: daS Fest der eisernen (70jährigen) Hochzeit die 97 resp. 03 Jahre alten Eheleute Hufschmied und Veteran der Befreiungskriege Mathias Prion und Anna Cath. aeb. König in Meckenheim bei Bonn ; die goldene Hochzeit die Eheleute Schneider Peter Bramer und Theresia geb. Alleker, sowie Gerhard Basten und Elisabeth geb. Fischer in Köln, Steuerbeamte G. Braun in Bonn, Karl Gustav Calmon in Coblenz, Webereibesitzer Schniewind in Elberfeld, Rentne, Hernr. Onnertz und Mana geb. Flnv mers in Linn. H e s s e n - D a r m st a d t. In Niederolm ist man auf ein reiches Eisenerzlager gestoßen, dessen AuSnützung der Bergwerksbesitzer Höhn zu Aßmannshausen übernommen hat. Die EHeleute Cornelius Schwibinger in Nterstein feierten das Fest der goldenen Hochzeit. Der Gemeinderechner Welte in Wimpfen, in dessen Kasse ein Deficit von über 30,000 M. constatirt wurde, ist seines Amtes entsetzt worden. Der Scribent Minck, der auf dem Wormser Steuerbureau beschäftigt war, wurde von der Mainzer Strafkammer zu ' Monaten Gefängniß verurtheilt, weil er Leute, denen ein Steuernachlaß gar nicht zukam, in die Steuernachlaßlisten eintrug und angeblich nachgelassene Beträge für sich erhob. Friedrich Schindhelm aus Bechtheim wurde todtgefahren ; der Brauer PH. Gänzer aus Mainz wurde im Getrieb einer Maschine getödtet ; der Besenhändler Peter Diehm aus öttmbach i. O. ist erfroren. Königreich Baiern. j In der Ortschaft Tschirn der früher, Bürgermeister und Gastwirth Hader an den Blattern. Auf den Ruinen des alten, verwitterten Passionsstadels" in Oberanlmergau erhebt sich jetzt ein majestätischer Bau. Der Bau der Loggen und Plätze ist im Roben fertig, er wird an 4000 nummerirte Plätze erhalten, von denen etwa die Hälfte unter Dach fein wird. Die Wahl der Passionsdarsteller wurde kürzlich vorgenommen. Einstimmig wurden gewählt: Bildhauer Joseph Mair (Christus), Bürgermeister Johann Lang (Kaiphas), Bildschnitzer Thomas Bendl (Pilatus), Meßner Jacob Hett lPetrus) und Kunstschnitzer Sebastian öang (Nathanael). Sämmtliche Herren irkren bei den vergangenen PassionS, spielen mit. Neu gewählt wurden : Rosa Lang, Vürgermeisterstochter (Maria), Amalia Deschler(Magdalena), Schnitzer Peter Bendl (Johannes), Müller Johann Zmieck (JudaS), Schneidermeister Franz Rutz (Annas), Schnitzer Michael Bauer (Simon) und Helene Lang (Martha). Neuen Nachrichten zufolge befindet sich der f. Zt. von Negenöburg verduftete Bierbrauer Mundigl, von dem es kürzlich hieß, er habe sich am Comer-See niedergelasien, in Oran in Algier, wo er mit gutem Erfolg eine Wirthschaft be treiben soll. Verurtheilt wurden: we, gen Verbrechens wider die Sittlichkeit der ledige Glasmacher I. Kamm aus Alt fürstenhütte zu 2, der ledige Weberssohn Andreas Sonner aus Münsterhausen zu 2 Jahren Zuchthaus und der AuSträg ler Andreas Leuthel aus Waizenhofen zu 8 Monaten Gefängniß ; wegen MeineidS der Metzger Michael Kirschner aus DunSdarf zu 13 Monaten Zuchthaus; wegen Körperverletzung mit nachgefoltem Tode und Vergehens wider die Sittlichkeit der ledige Zimmergeselle BlasiuS Regler aus Petersbuch zu 4 Jahren Gefängniß ; we gen Brandstiftung die Dienstmagd E. Röder aus Röthenbach zu 12 Jahren Zuchthaus; wegen KindStödtung Anna Frank ans Erlbach' bei Reaenstauf und die ledige Bauerntochter A. M. Fuchs zu je 3 Jahren Gefängniß. Verschüttet und getödtet wurden der Steinbrecher Philipp Propst aus Eichenbühl und der Bergmann Reisinger aus Hausham ; der Oekonom Geora Voggenberger au Hes selberg bei Höchstadt wurde von einem Pferde, der Häusler Jacob Wagner au Ulrichsreut von einem Baumstamm er schlagen. Königreich Württemberg. j In Leutkirch der Gemeinderath Buch. Händler R. Roth der Aeltere. Dit glücklichen Gewinner deS ersten Treffers der Cannstatter Brunnengeldlotterie mit 10,000 M. sind die ledigen Geschwister Josef und Albertine Forstenhäusler von Feurenmoos. An der Universität .Tübingen befinden sich im laufenden Winterhalbjahre 1224 Studirende, wo: runter 889 Württemberg und 335 Nichtwürttemberger. Hierzu kommen IS nichtimmatrikulirte zum Besuch von Vorlesungen ermächtigte Personen, so daß die Gesammtzahl der Theilnehmer am Universitätsalnterrichte 1242 betragt. Die Christian Mangoldlchen Ehcleute in BSblingen und der Maurermeister W. Weckerle und Frau, geb. FranziSka Weber, in Scheer feierten die goldene Hochzeit. DaS 50jährige Dienstjubi? läum beging der Amtsgen'chtsdiener Heckmann in Ellwangen. Erhängt haben sich die Ehesrau deS WeingärtnerS Johann Hoffmann in Cleeöronn und der im 2. Feldartillerie-Reaiment in LudwigSburg dienende Soldat Bauer aus Monakam. Der Weingärtner Friedich Frisch aus Eschenau ist ersroren; todtgefahren wurde auf dem Bahnhof in .Crailsheim der verheirathete Weingärtner Veiael aus Heilbronn; die beiden, 14 1 Jahre alten Zwillingsföhne des Maurer ! " ".... n-x r n m meislers, u.vozv um i-injcrg wiilven verschüttet und getödtet; der Bauer Jakob Ehrmann aus RommelShanfen brach das Genick " . .. .. . .

eberleiö' Sichere Heilung. Ungefähr 8 Jahr. Rschcster. N. F.. 21 Juu!, 1883. Ich litt ungefähr 3 Jabre der Leber d Hartleibigkekt und brauchte, nachdem ich er fchiedene andere Medinnen seit Zsbren ohne Erfolq angewandt hat, auf Anrathea eines ffreundeS Dr. Auaust Köniz's Hamburger Trovftn. Dieselbe raben michrollständiz U derhergestellt. Simon Meyer, 80 Hague'Ttr. Heftiges Leberlelde. Baltimore, Md. Ein heftiges Leberleidm mbiktcrtc u-.il sck? längere Zeu daö Leben. Die verfchdensten Mittel urden angewandt ohne daß ich Erleid teruua fand. Ich kaufte zulcl)t eine Flasche Dr. ÄLLuft KZnkz'S HaAburaer Tropfe and muß esteb, daßdieselbe mich In kurzer Zeit vollständig wiederherstellten. Ich kann sie Jedermann emxfehlen. Johu Did 102 Sank-Straße.

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