Indiana Tribüne, Volume 13, Number 114, Indianapolis, Marion County, 12 January 1890 — Page 5
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Firdust in Wien.
(NmeZ Wuner TagkbMtt.1 Da lebte in der persische Stadt D:5 einmal ein berühmter Dichter, gofeiifi mit Namen, der bei dem Bultan Mahmud in Ungnade gefallen war und den Verfolgungen des Sudans durch "oie Flucht hatte entziehen muffen. Eines Tages besann sich der Sultan jedoch eines Besseren ud beschloß, den Dichter wieder in Gnaden bei sich aufzunehmen. Das Schicksal aUt fugte K so, daß gcrede in dem 2luzenbli5e, da Firdusis Leiche zm Thore hinausgetragen wurde, durch das entgegengesetzte Thor die geldbeladenen Kameele 'einzogen, welche Mahmud, 'in der Absicht, das an Firdusi begengene Unrecht der gut zu machen, abgesandt hatte. .. . jior ..:x: r.ai (c; xn:n 1 Jt vj i;ui uiufi iucv . -wu Stuck war von nem Wiener Ämor ge nem wiener awor geschrieben worden, Wiener Figuren treten darin auf. in der Wiener Sprache reden sie, Wiener Platze werden gezeigt und Herade in der Stadt, für die es .geschrieden war, kannte da? Stück nicht -zur Aufsührung gebracht werden. Wir reden von Ludwig Anzengrubers Wiener Weih--nachtscomödie Heimgefunden", die am Weihnachtstage im Deutschen VolksTheater zum erstenmal in Scene ging. Der Dichter hat diese Vorstellung nicht ?nehr erlebt. Er hatte sich lange Zeit Äamit begnügen müssen, daß fein Werk Wenigstens an anderen Bühnen Oester??ichs und Deutschlands zur Darstellung -komme, man hatte vielfach statt der 'Wiener Lokalsprache des Dichters das -reine Hochdeutsch fetzen müssen, aus dem Heimg'jundm" war ein Heimgefunden" geworden, das Werk selbst aber blieb unberührt und jetzt endlich, nachdem in Wien eine Volksbühne erstanden, die es sich zur speciellen Aufgabe machte, 'dem österreichischen Poeten gerecht zu -werden, jetzt, wo man in die Weihnachtsstimmung hinein die Wcihnachtskomövie -tragt, jetzt hat der Dichter- ' ,i bereits die Augen geschloffen Jnider Seit der gröft' .folge Ludivig Anzengrubers wa oer Vorwurf nicht erspart geblieben er in Bezug 'ans das Genre der ? . .crnkomödien des Guten viel thue. Man anerkannte willig das Talent des Dichters, allein der Geschmack des Publikums war damals nicht danach geartet, das toujours perdrix gerade beiden Bauernkomödien zu acceptiren und der Dichter selbst mochte fühlen, daß er nickt immer auf einer Saite spielen dürfe. So wandte er sich zeitweife dem Wiener Stücke zu, dem Wiener Volks stücke aber, das in jener Zeit so wenig wie heute von irgend--welche? Seite Beachtung gefunden hat. Was nuftt kannte und kennt, was geschriebrn ward und geschrieben wird, gehört fast ausnahmslos in das Genre der , Wiener Posse, das durchaus nicht unterschätzt Werden soll, aber von dem Wiener Volkgstücke doch grundverschieden ist. Auch die meisten der früheren sogenannten Wiener Lebensbilder weisen in ihren Haupttheilen auf die Posse hin. wenn ihnen auch hle und da eme tlesere Idee zu Grunde' gelegt ward, als es dKS lediglich der Unterhaltung gewidmete Ponengeme verlangt oder auch nur .gestattet. Heimg'fundett" nun ist eine echte Wiener Komödie, ein Stück aus dem Wiener Leben, eigentlich das Muster eines Gen: res, wie es im Deutschen Volkstümler heimisch werden soll. Die Handlung der in drei Acte eingetheilten Komödie spielt sich in nicht mehr alS vierundzwan.zig Stunden ab.: Vom Vorabcd der 5hristnacht bis zu dieser. Ort: Wien: Zeit: Die Gegenwart. Der erste Akt führt uns in die Kanzlei des Advocaten Dr. Arthur, Hammer, eines sehr leichtsinnigen und sehr werschwenderischen Mannes, der weit über seine Verhältnisse lebt, 'sich einem lururiösen Leben noch hingibt, nachdem seine sinan;iellen Mittel längst erschöpft sind, aber seiner ans reicher Familie stammenden Frau gegen--über, deren Mitgift natürlich längst aufgezehrt istjeine mißliche Lage verschweigt. Während der Advokat bereits so weit ist, die ihm anvertrauten Ersparuiffe seiner Untergebenen anzugreifen, gestattet er, daß seine Gattin ihre Lebensweise auf großem Fuße fortfetzt, ja er ermuthigt die Ahnungslose förmlich zu ihren Aus.gaben. Gerade ernen Tag vordem Christabend bricht aber das Kartenhaus des Herrn Doktors zusammen. 'Er hat sich in seiner Noth an eine Anzahl Freunde i c c--um unrernuyung gewenner, -wtrv zeoocy von Allen abfchlägig beschieden. Und an einem großen Gesellschaftsabend, den Frau Doktor Hammer im Einverständnisse mit ihrem Gatten veranstaltet hat. And zu welchem die Freunde und Bekannten des Advokaten vollzählig erscheinen, sbwohl ste wissen, daß der Gastgeber ruinirt ist, erfährt auch die Frau, erfährt auch das Kind des Doktors ein zu den Weihnachtsfeiertagen aus der Vension heimgekommenes Mädchen . die traurige Nachricht von dem Unglücke des Gatten ud ters. Das Kind tritt ihm zuerst entgegen. Nicht nur vn dem sinanZellen Ruln des Vaters ist ihm Kunde geworden, auch über eine andere noch betrubendere Angelegenheit sind ihm die Augen geöffnet worden. Ein Cousin der Mutter, ein sehr rei, cher junger Mann, macht ihr den Hof und schon zischelt man in der Gesellschaft, daß die sinanciellen Schwierigkeiten des Doctors den Absichten des reichen jungen Mannes nur forderlich sein könnten, er würde vielleicht helfen, wenn ! Das Allks sagt das Mädchen dem Vater offen 'in's Gesicht, und auf seine Frage, od es ihn auch noch lieben würde, wenn er wirklich ein Bettler wäre, meint die Kleine: .Wenn Du mich auf. Deinen Scherz einzugehen zwingst, Papa, so ge stehe ich aufrichtig, daß es mir nicht mehr so leicht ankäme!" Das gibt dem Advokaten den letzten Stoß. Er ladet einen 5!eJoZver, eilt fort und die eintresende Gattin findet nur mehr seinen. Abschiedsbrief. . . . . Doktor Hammer's Weg führt ihn am Weihnachtsmarkt Am Hof" vorbei. Dort hat sein Bruder Thomas einen Stand mit Svielwanren. Thomas, ist ,, de: vernachlässigtere Sohn von Seite der - Mutter. .Auf den Doktor, der studirt 1 hat und ein berühmter Advokat geworden : ::fistf ,:.iöt; sie alle Zeit mehr gehalten, der
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lich hat der Advokat seit Langem alleVerbindunaen mit seiner Mutter und Bruder J.UUU'wU l&U ( Vil vIV lim V WH'.. Itvvt' I abgebrochen, aber bic alte Frau nimmt das ls etwas Selbstverständliches hin, feine Position gestatte ütn den Verkehr nicht, im Uebriaeir denkt er ja doch an sie, l in r 5 , . i . ?t 1 .
oenn zu Welynacylen janen er lyr regu? Hghe von Zcozketey verwetten, cy me:maßig ein schönes Geschenk. Wenn die dete mich bei ihm etwa um 10 Uhr nach Frau wüßte, daß Arthur von diesen Ga- t'wtm Marsche von 0 Meilen, mit 1
den keine Ahnung hat! Thomas, em wahrhaft goldenes Herz, kauft die Sachen und schickt sie in Arthurs Namen der Mutter, damit sich die alte Frau nur nicht kränke. Eben hat der Spielzeughandler seine Bude geschlossen, nachdem er vorher mit seiner öeiratbslustiaen Nachbarin auf dem Weihnachtsmarkte, der Frau Nandl, elckerlt hatte, als er einen Mann in L r: w L.n s. Ti.f.i v.. I ILICUCllUtl J1UI UUlvCICIltil IICUI. vC.li vUl I zroettcT nur mu MUye svigi. -oon vie- ' .... ? r . u
sem iVhtcren bort TKomas den ' octor Hammer!" Uisas it s mit dem Doctor Hammer?- fragt der Spielzenghandler, indem er hinzustürzt, er ist mein Bruder." h, da müssen Sie ihm nach, er will sich ein Leid anthun, denn er ist ruinirt." Der dies gesprochen hatte, war der alte Buchhalter des Doctors, .Fahrlein", eine treue Seele, der sich erst einen Rausch hatte antrinken müssen, um dem Doctor zu sagen, daß er ihn nicht um seine Ersparnisse bringen solle, und ihm auch erklart hatte, er l. r i cri.tt weroe ncy vor oem Hauslyore aufsieuen, damit der Advokat nicht etwa durchgehe, In Wahrheit ahnte aber Fährleln bereits. was der Doctor beabsichtige, und so folgte er ihm vom Hause aus. so gut es feine alten Füße nur erlaubten. Er is ruinirt?" schreit Thomas auf. Ah, dann freilich muß mer ihm nachschaut! Und brauchst erwa uns wieder, Bruder? Ich werd' da fern " In sinsterer Nacht eilt er dem Bruder nach, weiter, immer weiter. b,s zum Donaucanal. Hier will Arthur seinem Leben ein Ende machen. Schon ist der Verzweifelte die Böschung hiuabgeklettert und in einen Kahn gestiegen, schon hebt er.den Revolver, als Thomas herbei-n-.k ..w cir-it. ti I gewebren!" Tyomaö entwindet dem Bruder die todbringende vasse. Und hier kommt eS nun zwi,cyen den Vruoern zu einer Auseinandersetzung, in welcher der Dichter eine Lebensweisheit entrollt,
Zem Letzteren hört Thomas den Ruf: (1. Corps) ist gestern von Trautenau ' . ' . ' v .-i .Iv - j . n m jt. CT a
iimi uuy uuyui urnuummm. iü empfangen, uno sanoe llemanoen vom los!" ruft der Doktor. .Nit um a Garde-Eorps, ich bäte ihn, den MuniG'jchloß," ist die Antwort des Spiel- tions-Colonnen durch mich Gegenbefehl zcughandlers, .spiel' Du ntt mit Schieß- ... atU scr ?aate aam rubia : Jfltin !
wie vlellelcht tn reinem inner anoeren nun 0 geschehen sein. KemesWerke. Wie der einfache Spielzeug- falls kann ein Befehl noch rechtzeitig an
Händler den vornehmen, alteren Äruver an oas emsilge tim cnnncn, wie er oic rv v . . r i-?"jf. i if : ..riirjf.v I ugenoge,a)ien aue wvm 11 VUV Wj ,u;TX Vv . t.n hniht I ?'S bnngt. daß in tttat uucd da, T w 3 f - 1 t 4. T. Scene', t,e mif emen ivahrha,, große, dich,, chen Geist hinmenen. Die Nacht t.v VV. ,l4t4 8W 'VV V- ,."V I 1 r v rN tt iil 1 Mll4Mttiut ffcl iiAt iMr ttt I .n jhiiuum. y ... l'S. v" v"', vui, vjv.. jj " " ?.''7 v . V. . s m i..j.isi:a i.. " 2T i . T v a ? TC fer reicht ,:,ne,n Bruder die Hand und dieser geleitet ihn heim zur Mutter. m Hause des Doctors herrscht inzwischen die schrecklichste Aufregung. Hat Arthur feinen Vorfatz ausgeführt? Mit
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TOutt . ds.Ag des hmmngs Zkit ZUM bköche !,Ä Este,, sei, bejahte I,en Dk,, brmgt.m,e ,hm das f f b ich untcrmegs Ge'uhl d L,eie weck, der L.ebe zur in?m Punkte aus Ewas Mu er dcr L.ebe zu Weib und K , d A M der Liebe ,u den Mm chen, ne er es zu- . . . ";x si.JZ
Bangen iehen rau und Ktndteoer vcach- zurückgedrängt. Mas mir aber unerricht cntgeqcn, die ihnen gebracht wird, llärlich gewesen, daß über den österreichi-
aber die fsirchtertiche Ungewißheit will nicht schwinden. Der alte Fährlein will die Beiden trösten, aber er benimmt sich w:e ihm der nonziptit wchrauder zuraunt, der ebenfalls mr Familie und namentlich zn dem Fräulein Tochter halt wie ein Conduktansager". Endlich kommt Arthurs Bruder, Thomas Hammer. Nachdem der Doktor glücklich ..helmg funden" und die Mutter selia ist. den schier Verlorenen wieder in die Arme schließ, zn können, wurde der spielzeughandler mrt der Aufgabe betraut, auch Fran und Kind des Doktors hinauszuholen in die Vorstadt, in die einfache Wohnung der Hammerschen Famllle in rdbera. die nun auch ihrer Aller Heim werden soll. Thomas hat sich das aber leichter vorgestellt, als es ihm gemacht wtd. Die Frau Advokaten, die aus Thomas' ungeschickten Jöeden entnehmen zu können glaubt, daß ihr Gatte sich iwiiiu.i ., vur w iw.v , , Zrnstlich gar nicht mit dem Entschlüsse aetraaen bade, seinem veben in Ende m nehmen, ist entrüstet, daß er so gewissenlos war, Weib und Kind in solche Aufregung zu versetz', a. Sie wtll nichts mehr von ihm wissen, mit ihrem Kinde vom it kerne von iym ieoen. i'iuer r i r w r curr . . schließlich siegt auch hier die Liebe und im letzten Bilde sehen wir die oanie Familie vereint und den Doctor einer neuen, sckonen Zukunft entaeaenaeben. Nacbdem er heimg'fuen zu' den Seinen, ist auck er olückl cd. Sooiel von der andluna des An:ew gruber'schen Stückes, in das der.Dichter die Weiknacktsstimmuna auf dcfe alücklichste verwoben hat und das einen ahren Schatz von Humor ln sich birgt, Das ?slles läßt sich auch hier nicht wie deraeben. Dergleichen muk von der Bühne herab gehört werden. Er hat es nicht erlebt! Die erste Aufführung von Ludwig Anzengrubers CL ..! tr...Vk.M H tüstl 4ilAm..n . tttit jjtimil Ullvtn UUl UltlUiv.l ' iner Todtenfeier für den Dichter ! . . . . L u d i3. Held, Friedrich M. alS Soldat. - Gustav rentaa behauptet in seinem Buche, der Krönprinz und die deutsche Kaiserkrone," Kaiser Friedrich habe nur liebenswürdig die Nepräsentution und die Verantwortlickikeit im. Kriege übernommen, olzne selbst ein guter Soldat zu sein. Diese Ansicht ist schon von Hans DelbrÜck entfchieden zurückgewiesen worden. Jetzt veröffentlichen die Preußischen Jahrbücher einen Aussatz aus der Feder des bekannten, als , Truppenführer wie als Mllita.schriftsteller gleich angesehenen Generals der Infanterie und Gene . . . ä ' 7r i' v : -': ; '"'m 1 raladzutanten rast Prmzen zu Hoyen,
r..c..s. N,rkss,vS lkir SYfttTi
lk'J"HlM'"hv"( v ,v,v. tärischen Briefe", der einer Erläuterung nicht bedarf. Der General schreibt : ....Wenn ich hier noch Einiges anführe, um zu zeigen, wie großartig dieser Herr als Feldherr war, so will ich zunä&l bei jener Zusammenkunft auf der J ' , - . r es, r r Bataillon, I Escadron und 5 Batterien, qx Xa$tt mich, ob ich die Situation x-nne. was ick verneinte, da ich von 6 Meilen rückwärts her kam. Da sagte er mir: Steinmetz (S. A.-E.) hat gestern bei Nachod ein österretchlsches lLorxs jc schlagen und kämpft jetzt 6;i Skalttz. Er kann 2z Armeecorvs gegen sich haben. Aber da er noch die Brigade Hosfmann deZ 6. Eorvs xur Verstärkung hat, so nx :.. ,sf ftensn Sio lUIlii liUJ HU Wl" wu HVH"" ooppeile ueomegcuycu um , l-il er. m!.. nach cyleilen zuruagewlcyen. av Garde-Corps ist mir ganz aus den Fingern gegangen. Es marschirte über den Paß von Eipel vor und kann drüben vernichtet werden, es. kann aber auch, den glorreichsten Tag erleben, den man sich denken kann. Ich habe hier am Desile von Kosteletz eine Compagnie, und was Sie bringen, als ganze Reserve." Hierauf folgte die Redensart, die ich Band 2 Si 141 anführte. Alles das sprach der Kronprinz in einem Tone, als ob es sich c 5 t. r . i. or V . ... ... . oarum yanvie, dic noronui,i zu nem Diner zu treffen: Ich bemerkte, ziemlich betroffen, daß dann die Munitions-Colonnen 2. Staffel 'xll den Feind marschirten. Er fragte na& m Wege, den sie eingeschlagen, und sagte ganz ruhig, als er horte, sie hzen Befehl, von Braunau nach Parschnitz zu marfchiren: Ja, dann sind sie verloren." Nun sagte ich dem Kronprinzen, dieser Marsch sei durch Bes Gcneral-Commandos vorgeschrieben, er habe per Armee-.Befehl Jdem mit Kriegsgericht gedroht, der von dem befohlenen Marsche abweiche, ick batte Befebl erkalten, kier bei Kostetz weitere Befehle des Garde-Corps zu Y . x . t m. l r Einzelheiten des Corps mische ich m& icht ein." Dann maß er die Entfernungen auf der Karte, fragte, wann Colonnen abmarschirt seien, und ate dann: Ueberdies muß das Unmmen. Also lassen Sie es gehen, wie cg gbt u " Meine raae. b kür meine ermüdeJ'"U'' . Äo,TM ÄiiT der Ferne durch mein M.n..Fr.ir ViVVV4V VH VV V lHWJIMIIU IMV m Zra iau. Ich batte mlr das ,,. ,. Z:. ' Vtf.jt .kx, , Y,Y- ?i,t tr.x. iiiuji (iituiiti uvwui, r f die den Rücken nach Sch esik hatten. die ich für die Unsern seien im mrtrf.tfi. f rtmptn denn y rt 1er l- und i " vv v m..- . , .... ' " Jnsanterie-Feuer seien n derselben Gründ aae ausgegangen ; der Geaner. . gAgr S. cyz' ""; r" XTV, I Vtk VMV V V M V "V H H habt, auch hätte ich Jnfanterielinien aoanciren sehen. Somit hatte ich ge, glaubt, das erste Corps (Bonin) werde schen Linien hausig Chrapnels in der Luft platzten, und mir hätten doch keine solche Geschosse. Alfa," sagte er, waren die Truppen siegreich, bet denen die Chrapnels platzten?" Ja", sagte ich. Das will ich Ihnen erklären. Das Gardecorps schlägt sich Front gegen Schlesien, denn es ist im Nucken von Gablentz bei Eipel übergegangen, die Oe,terrelcher schlagen tlch Endlich von Trautenau mit dem Nucken aeqen Schlesie. Was Sie für die Oesterreicher hielten, ist das Gardecorps, und daZ war also, als Sie das Gefecht sahen, im Vortheile.' Das Alles wurde ebenfalls mit einer Ruhe besprochen, als ob es sich um ein Butterbrot, oder crnc Pte.fe Tabak handelte. Nach einraer Zeit verstummte der Kanonendonner von Skalitz, Es war sehr heiß und auf der Spitze des Berges eme Windstille, daß em Wchweselholz, an dem man seine Cigarre anzündete. I ,. Ä r . , r i ?tt senkrechter flamme brannte, wie ,n Wt vlu"' Mit einem Male horte man Donner links von Skalitz und fah Staubwolken, die jicy aus acyov zu dewegten. 'er Kronprinz richtete fein Glas hin und rief i .-fe. vih Kiii.a äiuy"1 wn uu ju 11, .Laen Sle uns englch sprechen, damtt Niemand verstehe, daß ich Besorgnisse äußere. Ste haben mehr Erfahrung im Kriege als ich. Nuhrt dlezer Staub von marschirenden Truppen der? Zweifelt ivs," aale Zairer .oann 1 l s.e.nmed gefchlagen und zieht sich fechtend nach der Grafschaft Glatz zurück" daS ist auch meine Meinung." sagte Walker. Ich breitete die Karte aus, orientirte sie nd sagte, nach fünf Minuten: Dex Staub hat. sich in fünf Minuten eine halbe Meile fortbewegt, so fchnell können Truppen selbst in der Flucht nicht lausen. Der Waub kann also nicht von marschirenden Truppen herrühren." Was , oll es sonst sein?" agte er ruhie. Wir l haben ja Windstille." Ich blieb die l Qfttttrtr ffinlV! tff ?t .. l (IltUVVU zvvt.v.u, VV..,. lUj vV.l.Uv lil.V j die Erscheinung c auch nicht erklären. l Bald darauf kam eine dicke Staubwolke I c r . . . rv ' j? i aus oer yaunee von aromirzssraily aus uns zu. - as tjt Pnnz Albrecht (!sohn) mit der schweren GardeCavallerie:Brigade, den ich zu Steinmetz geschickt, ,n voller Flucht," sagte der Kronprinz besorgt und doch lächelnd, Ant liebsten ritte ich hin, aber ich,, muß hier, erst eine Meldung von Steinmetz abwarten.- etzt wurde ich unruhig, Ich fragte den Kronprinzen ob ich mit den fünf Eompagnien und fünf Batterien das Desilu von Kosteletz zur, Ver: theidkgung und Ausnahme besetzen dürfe, Lassen Sie die Truppen noch erst ruhig essen.' Der Staub ist noch Meile entfernt. Unter zwei Stunden .?.. cvvi'r r rrr r i rann in eino yier iem. xxix yaoe
noch eine Stunde Zeit, ehe wir die Truppen stören müssen." Bald näherte sich uns der Staub mit Windeseile, und wir konnten unter dem Staube die Chaussee sehen und feststellen, daß sich Niemand darauf bewegte, und wenige Minuten darauf waren wir in einen Wirbelsturm eingewickelt, der es uns schwer machte, auf der Höhe auszuhalten. Dazu donnerte es heftig ohne Regen. Es war ein trockenes Gewitter. -
Als der Sturm nachließ, kam eine m.,. rt 65.,,'.,ni,k dak taUh .v,,i VV wiiiuiyi V . . y genommen habe und der Feind abziehe, So, nun kann ich die ' Verwundeten in xtnfoteh fipmrf! fflote der Kranvr.ni iniS mick ttiia meinem Nelerveverhältniß mit der Erlaubniß, dem Gardem ir r , . ' I uorrs uo vjivei naaiumnqmiuii. . Während unsereZ mclstiindigen s. enteilt uf bet Hhen Kstletz hatte :x Ls. i:'rti..i mi...i.t:t7(... lUi UUI VZM VCUUU . UllltlUUUl. wt SffiÄ IKI'tt,"- Ä'b?Ä .Als ich ihm das Marsch-Tablean zum Üeberschreiten der Gren e zur Genehmi. gung legte und auf iit Gefahren aufmerksam .nackte, die nit liefen, wenn Benedek über die einzelnen Corps mit vereinter Mach, herfiele und sie nach einander vernichtete, antwortete er mir: . . . Halten Sie mich für tm kleines Kmd, aeschlaaen. so kehre ich lebend na Schlesien nicht zurück." No r , nr v ch eine Aeußerung des Kronprinzen öniggratz tel Hier angeführt. Ich beiK . m f rr t . i 1 t I Hohe on Chot.eborek, um Mich ?u 4t4t 111111 vittiuimi vuiuu-j uui vit I , . . , , I . .-.il.MAV. MlUIVt.lt rtrtlP Alt X.A I orienl.ren. on meiien me iaoe uz Kronprinzen und des Pnnzen von Wurttemberg. Der erstere agte mir: rltz Carl geht's nicht gut. Er braucht Hilfe, Jchabe zwe, Wege. Entweder ich rJUr Ä -yr, ry y: r 0 ,r flftrt trtt itphr iit rtrihrift 'NiB rt " " Tv und greife gerade aus an. Sehen Sie .Brumgruppe über Horenowes. viivei vcii uittsj ü"' des. Sie wird rechts aelanen. Acb tr mm miia j a m . mai , , . , ' r " A - a I wlll den Hund m den Schwanz kneisen." Ich unterlasse alle Commentare. Kraft Prinz zu Hohenlohe-Jngelstngen. Berliner-Gerichtsscene. Die Och sen backe. Mit de Mlver i oel,o ne acoe, emigenno o, ?m 'f ... ' fi t . r r . it .t e . und andere sind noch wieder anders, f-r- f c tt - , . r -. f .t ' E""ge sind blos mit 'ne sanstmnthige Hand zu regieren und andere mu,, lllll JClvUt 11 11 v oiuuvuit ijiyuivyuv T-.f ..v r wer'n. Ick kenne det." Zu dieser tlessinnigen philosophischen Betrachtung vtt stieg sich der Arbeiter Ä .... , ein eiwa ayr.ger cann nut recyt energ.schim Geilchtsausdruck, als er stch wegen Körperverletzung . auf der Anklagebank bel"d. - Von : Sie haben selbst als Ehemann n.cht das Recht, Ihre ran zu Mtßhandeln, aber Ste sind lmt der Person die Sie so arg Angerichtet haben ya . nifirUatrAihist . 5I ,,?! . T V V T Vorleisig hat sie aber zahrelang von -v r - t . 9f . meinen Knochen iqefseit und tch MZdet denn ick .habe alleene jearbeitet. uno oann, we en oieurlMiung, ooch sehr verschieden, einije iibt et,' die Mächtig ville Schläje verdrajen können ich kenne det. Bors. : Welchen Grund hatte ic Umx ju der MißhctnMujig?--?ngekl : Wenn ick for Miethe un Allen orze, oenn weroe .aam MlNimum,len doch wohl verlangen können det sie eene Ochsenbacke zurechte machen kann? Aber net inr mit fitripnn fnhr tit nt iJrthriSie mit dem Essen nicht zufrieden ger L". VT wfi?V c ffTi .... O Os tf . (TA' 0.:X - Ku " lrv Wr 'i i - Ihnen sagen, Herr Ienchtshos, eene O V '"r; r?3rj om zebackcn is, die schmeckt wie Dot rhialkYintf Vi , t bA.. mom und Deibel; ick kenne det. Det Wasser läuft mir noch im Mund zusammen, wenn ick daran denke. 4Zors.: Alles das gab Ihnen kein 3!echt, die Person zu minhandein. Wir werden sie mal selbst hören. Die Zeugin, eine kleine aber kräftig gebaute Frau mit hochrothem Gesicht, wirft dem Angeklagten heim Betreten des Saales einen tnumphlrenden Blick zu. Slejte, mein Aurschken, nu habe ick Dir, wo ick Ts. . r f rf f t I.Arrr" . . ' 7ln"l Z haben will, Du kennst ja do ......... iu.i.4,1 u uuvy uiy kennen lernen, wcnn ,ie Dlr ,o n halbet aarren usvrummen. wlrv et wou , t . , . r , , , j keene Ochjenbacken nich leben, tck r cij..t: " . . . . oxl: ttujw! Sie haben gar nicht mit dem Angeklagten zu sprechen.' Mit Ihnen schemt übrigens schlecht umaehen Ihnen scheint übrigens schlecht umaeh zu sein, nach der Art zu schließen.wie Sie hier austreten. Anaekl. Herr Je richtshof, sie is authentifch betrunken, ick nn fiV'cT .,n;. v0c5 tn" 3'em II. f Sllm ts . Vi V M ..b.lf ... I v nr '. ivvy. D im. i.i.v ,llv.r irr o mr . cm n t. za,,en k nn ic sieg m cgi sosorr alle Beide ruhig verhalten, so lasse ich Sie auf der Stelle abführen. Zem gin. erzählen Sie kurz, in welcher Weise ex Sie mißhandelte. Die Zeugin legt einen kleinen' in Papier gewickelten Gegen stand auf den Nichtertisch. . Hier is 1 . afiisl n: S e draucken fiTn I,k,wickeln. Hier hat er gesessen. (Sie . . . fm . ' . zelgt au' lyren cunv.) Aor,. : s ,it maul ein nabtt rn hm W? -.I -4 m . f ti r . r,-i eugltt. oe. vc.,ieyi oel iö ,o,ar en U .... .X O t..ft'ti?jl ogenzuytt uu ix tanu zur sino, c ret oui or. iiiiic ijuur ,iinm nimn merre. . . v. - u. j w - v Vors. : Ach, Unsinn, nehmen Sie Ihren - . - ., 7 Zahn und erzählen kurz. Zeugin : Eeeues Abends bringt er eene Ochsenbacke mit, die er von eenen Schlächter jekriegt hat, den er jeholsen hat. Mane, meent er, kannst Du mir die wohl zurechte machen? Jck komme nach 'ne Stunde retuhr und denn müßte sie fertig sind." Jh ! sajelck, at wollte ick nich, jeh Du matt, weg wenn Du retuhr kömmst, is ' ?.. ...f. : . . . ic iciuij. vu uiu iu auervlnas inie1. .t rAt.'t - i'.r r ..'v J-- -r- ...gj. V... Vi jeht weg und ick siischte schnell rum bei
daß Sie mir das erst sagen. Das habe """j111 ich längst erkannt. Doch was liegt an W m: tuck Ochsenbacke for t Jesichte un taat:
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5" jy,7 w v... iun Napoleons ais Poopolrownik ken um wat zu verdienen, un wenn , commandirt. Aber so jung auch der hernach en Happen Pappen us n Disch funkelnagelneue russische Oberstlieutenant letzen sollen, denn können ste weiter sn mag. so ist er doch kein Nenlina in
ivu;n,, unar- Militaribus. Kaum 25 Jahre alt, hat toste n nut die Pelle. M 'e bet. er Wb in drei großstaatlichen Armeen Vors. : Wenn ,ch Sie recht verstehe, ind nt& rrMnt f,mir , s7. r
unfern Nachbar Werner, wat en jelernter Koch is. Den frage ick denn nu um
Rath vn er sagte, det kennte er ianz ,enau, er wäre uf die allerseinste Präpelei r 1 1 . c l i zngekcynlllen, oenu ex yaooe cyon oen ersten Kaiser Wilhelm seine Krönung jekocht und dabei en janzeö Jagdstück uf'n Hasen sespickt. Un ick müsse die Ochsen backe zuerst tüchtig mit Salz abreiben un ihr denn so langsam halb süß und halb mit Essig beschmoren lassen. Wenn sie zar.ware, denn sollte xa 'ne kleene Hand voll Lorbeerblatter un Wachholr .f r , fY, , derbeexe randhun noch 'ne Viertelstunde mit schmoren undenn sor n Jroschen Kaneel und sor'n Jroschen Kardamom ranmachen. Wenn ick ihr denn noch tüchtig mit Muskat bestreuen dhäte, denn würde ho fti nrttr fwr.Vol rniirtlirtff is . ' ,v "v"39"iv nJ'SZXi JJtfl nich, det Ion oller Mann seinen ffee, mit . ,1X, IIY .... .t a -- . - t HnachmOPnbä d'e. . Ä'.'V V ?. 17, at la Sj'ÄSli&'i'T1 3!"' "'J'"ngst' nrniiÄ Als er den SMW-r c t f tT t '5 i" JZUfi" W" knrr ritt pr ithrp Inurf ttS iimntjn . ' : l vl nllt NU friß ooch. wat Du zurechte gemanscht Hast' Wat? sage ick, Du willst en ! fnrnrtfirf,? tc( früfcrFit rnrtsfin So- V w. vii. Krönung jekocht Hat? Du bist ja en men& kn- fSmmtfiA rfAri,Fnf,r --1-7 ..W , . ...... V I HV f - . ' ' ' 1 ' ' ..i Frtitru hrth trF -na X ' " v uvv v vu uusf, vu llllUl ll mir bei die Haare, reißt mir in die Stube rum und haut mir immer, haste, at ckannste. mit de aust in't Wt&ti. hin hXti? v.irA hip mhnrit sichern Dot bewahrt jeworden. Un hier is der Zahn. Vors. : Na. nun boren S.e, Angettagter, was.die Zeugin aus9l' "n We eniilcyen nr es woyl, nmnr . , n. ' ' .'. ng r vingeri. : ct rann vios aaen, det i(f Xfr tn jn.,., w cftrf ls det ick sone Ochsenbacke esse, wie sie . ' ' die zurechte jemacht hat, beim Kochen UN r-: e, i, Ur;Af;;.mAH J. IV V. WIVII. vv IlUHIlv iVVUh .U lten. ick kenne det. Mit RScksZckt auf die ganze Sachlage erkennt der Gerichtshof nur auf drei Tage Gefängniß. Podpolkownik Napoleon Bonn, Parte. Die Vrovbeieiuna des seliaen Nnnr,.,, Wni c?., U " " " " , vp vvv. uw vtvivtlt Sätulum entweder republikanisch oder fQfafifA merb, . llnr,r7 9 I ' .. -r ' ' ' . . ' -w-i--wohl wissen werden, zwar bis dato nickt in Erfüllung gelangt, aber die Familie des großen Korjen, der jich bekanntlich r .tt. c . r c r- . ie.01. oen oyn oer evottmon" aemxmi t, scheint sich malig zwar nicht ... m.klika7i.,n f.'nk:s..ckon baben die sephine-die Leuchtend rge-die sammt lmb sgderS russische Generale sind, den 5(nf macht. Nun tritt Prinz Lud, Napoleon Bonaparte in die gleichen , . . v "7 B wpfcn. ,Zt als Podpo kownwffiw, w s i " , . ... vvv wvtvuw Yar ranmtr ; srtg ortr?!t iches getreten. Der junae Podvolkow- :, -in Gronnene des ..Sbne hfr Revolution", ist der zweite Sohn des rothen Prinzen, folglich Enkel des Er in,ftnfrtfptt(?'rtttm3 rnm mmr . v -1 1 - tr j - stik wie auch des Nü Galanwomo. . ' Die Bersaalieri dieses Letzteren hatten ann0 Krimkrieaes an der Nriick. nn aktio einen recht intimen Kugelwechfel mit demselben Regiment, welches jetzt der . V.-. ' MirrtrttFrttit lrnir ttt st i,, y ; I v. .. vni ö mit dem zweifarbigen Tuch umgetau cht hat, nicht wenigec als .l an leinm äuuern Mtm&n di, I ' V ' Häutungsproccdur vollzogen. Man ur theile selbst' - - - i i - ad 1. trug er den Dolman der republikanisch französischen Husaren. acl II. den Waffenrock der königlich italienischen Lcuiciere. aä III. hat er sich jetzt die bouftillengrüne Blouse der ksiserlich russischen Dragoner angezogen.. DtT AroKn?ssi be& &nfnR ,v i " u r I vvv vvvvolution istals rnssischer Podpolkownik ,-iter ,n's fien Nuklands aerunen ass der berühmte Gronohm. Diese. mh finnfsiff, iriq I vjimi w, la. t:s sn:;; z.i.vv ,. v. jMium Nowgorod gekommen und kann es wohl mittx bringen, vielleicht gar bis zzk.'z, 1W VftftW Guter Nath. .. . . Was als sein Recht erkannt der Mann, 1 r.- n ' , erlana er orelir: I ' . Wer bittet, wo er fordern kann, Wich abgespeist. Varianten. Naum ist in der kleinsten Kammer Für den größten Kratzenjammer. ' WcrWmnich. UU Gsng, V(.rntnf tt SlVitK (in I iU,,a Zweckmäßig. Wenn ich zu :-t ..jut..- :jl I w,Cl i4"1 , uuiyci uuii iu utl uiuciltu. und da laß' jch's halt lieber bleiben! . Das Trinken?!" Ne ?S m . . I ort, I ü.vvl.t... öur P t i o t o g i e. Wenn Jemand recht gejcheldt werden will, so V . m lf r m . studirt er Philologie z wenn aber Jemand recht gescheid't ist, so studirt er nicht Philologie. ' , - , , '. Erklärung. Warum thut das Zahnausziehen so weh ? Weil man diesen Schmerz nicht verbeißen kann. , , ': i ..V'-'-f ' , t ; " iip"ir':l f Ha u sre ge l. Setzt die Frau ihren Kopf auf, so setzt der Mann seinen Hut auf und geht in's WirthshauS.:v,?,7Z,
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