Indiana Tribüne, Volume 13, Number 114, Indianapolis, Marion County, 12 January 1890 — Page 4
"Tt " ' -" " 1 Ä Indmna Tribüne. SonntagS-AuSgabe. ,mmmmmmtmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmtmmmmmmmmmmmmmmm Offttct IM Ost Marvland Otr. und Kleinrussen ist eine bedeutende, und " V - - -. r . nachdrücklich versir und die Melchstellung mit dem 2Hnnn in jeder Beziehung anstrebt. Sie. verlangt gleiche Rechte und gleiche Pflichten, die tzZleichheit vor dem Unterricht und der Arbeit. Selbst in wohlhabenden Familien koulmt t im ganzen Korper,' vorzüglich aber in den unteren Ertrnitäten auf, sodaß der Kranke oft gar nicht weiß, welche Lage im Bette nehmen soll. Die Erscheinungen aber, sowie die angeführte Schmerihaftiakeit sind keine Eine Hauptschwindlerin, fi'Llnilr b " Mutete dieselbe jener kleinen Anhöhen, die so malerisch wie scmen Augavlel. nm bsla maitau. && fei,mrrSi,Mi wenn man vom Bottsqararter ipnqr, muß man dies um so mehr betonen, als f t i e . r . r.st. ? . -fY PA. ÄWL ZZ'''ds ö.Uk f -r-T -v WV ? C 1 "5 lieg oiqc oeiven ramme in auc Beziehungen so schroff gegenüberstehen n . c ... c -1. tn ri sri,,. aus oem Voppelaallktnen menschlichen ZlörOie Violo uuo uo. JIC ICCUCil V3p; ven des Südens waren allen feindlichen nicht selten vor, daß k Töchter und so .1. (V sff der Grivse eiaentbümlicken Symptome, s ' ff n . ."r T ..U. De? ruische Kskionalchrakter. lNsauen iicis cjjen gerochn, uuy üiih Umstand verhinderte die friedliche Ent- . . "ä,. 5? c:. V!fJL aar verheirathete Frauen ihren Ehrgeiz sondern kommen eben bei ieder vehemendarauf richten, sich ihr Auskommen mit teren Fieberbeweqnna vor. Den Kran- .: .. i -..i. ... r I . . r , . t. Wie Zcdes craanische West, hängen . s cn fjc w o - f wiaeiung oer stieinniHCR; 01c nomicn uch Manschen ud Volk von ihrer i imwwwhc u, uVmc , . 1 ' . u..!, Oittf rtttfi ittrtn t v.r...i n jc : cwuiiii jjuuutu au uciuicticu. nuuiw n oeuui oann ran immer kui uicui der Nhrgelz nlcht lit crnjigc Trtev- oder weniger quälender Husten, dem t seder. Die meisten sind aetwunaen, das nach der Intensität det Affektion auch Umgebung, vom Klima uniem Voden "u"" ? 'JU i. l.s..,. auch zum 'isuden hinab, tnberc sie bie ir.:.. . r- : r : . ... i.....:!",.. I mf..i. r , . r . (Ts ! viiiuuuuucri uct yuiumc u i ouujpureii oelaenn'cyl iciu iohuc. r .ra v:. r;t.rxf:.:. i:x U..ph' t .... j.fi nit.:. , Uttl V k lit UVUI V nv V. I - r , - STt !stT .,irKa i,r,fc Klcmrussen bekämpfen. SDtc Groöumiöiucij, ii üic vs9CiuutUH3cii. iiu; Nsittranon oer runae ?nlwnrett . r i a r.i. C . l s.. I t . n . v i Ff. rfrr. t ar" uuu. uiuuu U jua c oer voottoalia- ; ra.... ' oi .xt . 't!t ' ..,V Uu Vivitun.in rv vttwkuvi j- i . , r i. c . n. ! Gch ach der Nanonalcharskter dir Russen Nen sind überhaupt der Zrastlgstt ' - ' - - '. I rSCAMv S3 vJ r r-ri r W rtitrri rir in cet itn neu verminor aven. 5 naye con ranr istitsl amer qis cci oct gc keitsschwindleiinnen. elcke die u nani- 1VVV"W ' vc" ou Förster wurde von dem tnirrjjieU. Lurch xts.t Mischung mit Tataren nd starke Ver- Stamm des Zarenreiches, abcr auch der xm kommt noch der Umstand, daß die wohnlichen Vneumonie. '1. - . ... ...'ai. iinHrmUifi A(fftn Crt I CYT rt JL ' Jf. v r .! X .It .1 I 'v . l - .. r t jc t it ri. v.t t.:. ....fi rr .fjc.:-ti gciyicyi l2i !llir i' cm r t ' . I Ul binnen ltnö I"1 unuyifcn uuvvviuijvy. ijvvhivwiv. i tuotncii irnui zn iciujhi jcqcuc mu i es nimi kuch ül" . . . . V sCt-CXi...- stt.Äf,,ft. r;A i -c.' "t. ort, v. ri.t.. r.'.f J. vleslavizchc? m bedeuten' r M M m l . i nrir i ur rt iuiMiiiiirii i r iji: iik . 11 111 111 . i i 'rn. m n -v sechs Tage mer noch als
X
eine jTscu iana in Trpmfr ii hrtnT i . . r . . ' 1 , in, vyinuu unu jjuüc wciunccn in
schall, stand ittnS b SerfVtt Ter C B8 ? rV 'fe te er stets eisiger Erstarrung. Man erkannte die 31jährigen AbeiteZin Em,GaW nLL Ä !Ä b W ?f FörZers. Offenbar ergeb. Petersen, vor der 2. Strafkammer Mys folgte der Tod durch einen Nervenschlag, ies Berliner' Landgerichts I un b 5? aÄ ? ? der Lage undem GesichtsauÄruck Anklage des wiederholt? Betrugesund ;?. I 1 J Tod schmerzlos eingetreten. Die der Urkundenfälschung. Die schol: zwei- ülfv che wurde auf behördliche Anordnung
mal wegen Betruges vorbestrafte Anae- des Walllayrtsor-
mx&vHni4 tuiiic yuju tyuui mcinum te& smnriniAh , .,.: .f;.MA
oder Bron
icj:: 'i A TA
f" L P ; i S h j", SVi
V I H t i
und an ihi
de sich urcbr als ein Produkt m?s, Vieler Abstammung erweisen. - r s.', it wie des Klima t . , r. ?rn'1!fche Charakter wechselvoü und rer.LnderliS- die sckörMen Geaensätze hr7. . ' " . n- . . 7 i 'schen ircbenemander und machen icy oen 5 it; Äsintnf ;der W der prüche entwickelte lch zenes - - t ,r t , , I . -o- 7 r f nrFnrirhlrt IltfrtTVttrr mlsTCS TlTfTT flPTl 1 r,,ischen Charakter nemtt. 0 mach, nutv.äv rvM, ' ' . run der Nuflc nicht kennt; höchstens 1k. m t-...pT VI. 11.,;- I V UtHt. VViVKlu liu uiiu viv v.i.vv m.v ji- i keit durch einen praktischen Instinkt im Za-An aekalten. Won nickt aerinaem Einfluk auf .bie Bilduna des russischen Charakters war . . . - . irdie Wärme. In Nunland t aber die ' n I i .... . Axt v- HvhMi i . . - i ibre Stelle ist das Noqaenbrod,die Hirse lüKuyiuiiu uiuii , u und der Schtschi, eine Art Sauerkohlfuppe, getreten. Zudem legt dle für em südliches Klima berechnete griechisch' orthodore Nel,glon lyren zluuvkgen streuae und lanaandauernde Faßen auf. Daher erweist sich die Ernährungsart des Volkes als unzureMMd, uno um, dem daraus sich ergebenden Uebeiztande abzuhelfen,, greifen dZeNuffen.zu den gciltigen Getränken, V.e vtattonalge'tran 'Gah ten aber der cynaps. !can wuroe aocr oen -k. - - , 1 1 I t tvrt ... . . t ... t ... r ser R-slmnt (tenm die caukkelk des l Klimas v----r f I I" 77 ' i limas hat dem russischen Charakter eme Art von Stoicismus verliehen; . i . . . v . f der rin3iusie leidet ohne Murren und ..je aerin er eme Thatkraft, oezro grofzer lfl feme i I, ' . .i n t vai!loc iiüicciuanöbfaqiaicu. iu i ? . rr ri . i 'i rr :.i i
die .t'eberbafte Tkätiakelt ohne auen i i"rti ijunmmm i wm . mus elnen sau,, c)zn gK3cr gciua naniei VIC f.CUCiyU IC UUältll, . ! ' !T??A- it fotSott itort PÄ lTrnf llli k Tn: ifir L c
Uevergang oer jtqatiojigccu pzay.; -"" vtu. n. i"" vm, vv; y i "uvvey Maüüalten ist ein Wort, dessen Bedeu- getallen tst. Wissen der socialen Stellung ihrer Eltern afsizirt war,
auch das eryattnil; zwtlcyen oer xn eoyazttgrell aus. aiur ino iic aoer rasi uiauen. ie auquiiinxpinccnc yelten, und selbst wenn nährung des Volkes und dem Klima, unbeständiger und sorgloser; llnterneh-, und die politischen Morde haben es be- Nahrung zu sich nehn Die Kälte erfordert bekanntlich eine grö- mungsgeist besitzen sie fast gar nicht. Ihr wiesen, wessen die Frauen fähig sind, er manchmal noch zusc ßere Menge siickstofsreicher Nahrung, als Klima ist milder und vom Despotismus Diese Frauen und Mädchen haben jedoch weis, daß die Krankhe
ke ind der Kwan. eine rr eurcv dle zor sein, 'naz lm amlilenzeven iihtr ttffurtiirt. ticus ?c. iraend einen rtota Qt iaD :t... q- t.: i.;, :.. vtii"u""'v,wl' iai
" I ' . I ' . . . I 'mrirvw w Ä1www(g- - j ' I 0 lUll JCUUlltt U(l Vli 111UU XJCUJUllil III I . f. ! 11 . . . i : I I.
rung vonKöruerfruchten angefauer- zelgn fkch du Unterschiede ',e Klem- hätte ; daß der Hustenreiz, der Schmerz. Stelluna sein - kurz, sie umaarnte das ;l: iTZl ?T
Wa Uers. ferner der Thee, vor 7Mem ruiirn l t elvn,lanolgeruno aenlermeur D e nfluenm t ln Wien auch in e Scklat o lakett lÄ rn vielen vaUen EtT.;,T uwu .-..,. i.r, , ""v""'" i.
Acuzzen vttleres llnrecr zufuger:, roenu ore Dörfer meieuiKcn iiciuwmu -n oben genannten Ge- .
. man iie als ein -doii von ruiucuuoiuui vinoiia, inocrn oieciauiuyr; üci tu herrscht, wer veruymke 'rofenor srooa laur ficy oei oer Grippe evenfo wle o sgmmtbSbe m eben, für welche sie nichts -lus der Buhne der
verschreien wollte. (Hewohnhettssauser gebauten und geräumigeren Bauern, hat damals nen Vortrag über dlefe der gewöhnlichen Pneumonie, mcht mehr ;,t ftaYfotn bebiett als einen e- Paris ereignete sich am 9.
.gibt es tm Zarenreiche mcht mehr als m haujer m farbenprächtigem Blumen- Krankheit gehalten, welcher mKrauS' leisten, als dan man gewi,ze mtenfwere fälschten Schuldschein. --An anderen Scene, die vielfach an einen
..jedem andern Lande. schmuck prangen. Pathologie und Therame" veröffentlicht Zufalle zu mäßigen sich beftrebt; da bei Stellen bat ück die Anaeklaate wieder innert, der sich-kür:lich im
: durchaus nicht kriegerisch, aber wegen Große fand in ihnen thatkräftige Mitseiner Zähigkeit und Ausdauer ist er ei- helferund brauchbare Werkzeuge beider !!, t !. . iT- r, m r c e j r ... if .tt .
ner der besten Soldaten Euroras. In der Entfaauna roß gezogen, kennt er nicht jenen heißen Durst nach Erfolg,
welcher die Thatkraft des Westeuropäers Tagen größere Fortschritte gemacht hat, zeitige bedeutende Assektion der SchleimI stählt; das Fatum gilt ihm vielmehr als rührt daher, daß die schwarze Erde er. haut der Nespirationswege äußert. Ihr k.. .3 t:x ... . ; x. in s. rx o...f,. t .t t : .
eillt iL'tatgi. gegen vit ri, uciijcuiiu iüuic, i anzukämpfen. Von der Vorsehung er s wartet er Alles und ist sorglos bis zum Leichtsinn. ' Mer auch andere Charaktercigmschaf- : ten haben sich auf dem ewigen Kampfe gegen das strenge Klima entwickelt. Ein Kampf ist es in der That, in welchem der Mensch zwar niemals siegen kann, sich . aber auch nicht besiegen lassen darf, denn die Unterwerfung bedeutet den Tcd. Der .' Russe ist praktisch, besonders der Großrusse. Selbst sejne Volkslieder meiden die Abstraktionen und Personifikationen ; idaS bevorzugte Studium der gebildeten Grcßruffen sind die Natur- und SocialWissenschaften; der Metaphysik dagegen können sie keinen Geschmack abgewinnen -. und von Sentimentalität ist weder in den . hohen, noch in den niederen Klassen eine Spur zu finden. Der realistische 'Geist i drückt., allen Werken der Litteratur und Kunst, der Wissenschaft und Kritik seinen Stempel auf ; die Nationallitteratur der Großrussen gehört ohne Ausnahme der MealtsttZchen Schule an. Durch ihren praktischen nüchternen Sinn unterscheiden fic sich von dtn Kleinrusfcn und den PoG len. Auch in der Schlauheit, welche inan ebenfalls als tin Product des Kampfes mit dem Klima betrachten konnte, ist der Großrnsse allen anderen Slaven stammen überlegen. Dessen ist er sich fehr wohl bewutzt, und Nicht gerrng iist die.Verachtung, mit der er auf Poln und 'Kleinrusscn hmabbuckt. , V:e endtofe steppe, die wle m nn Leichentuch aebüllt. die größere Halste :des Jahres unter Schnee ruht, ist zwar ...!.ii st... . ... . 'f I" fcyon in l?rer uti, aver ,n lyrer mforuakeitäßt sie die Freude nicht aukkom"Men. IDer Unendlichkeit gegenübe? er? 'scheint sich der. Mensch klein und unbe deutend .und sem Herz füllt nch mit Traurigkeit. Der Russe ist melancholisch. wenn ihm.auch die blasse Sentimentalität fremd tst. Die Volkslieder nannte Herxen klinaede Thränen"'; aus ihnen -schallt die Wehmuth und Traurigkeit, welch die Seele des Volkes erfüllen. Besondere Umstände bedarf es nicht, um Äen Mann . aus dem Vobks zum Weinen " t n i .??f . zu!vrmg:n. ciojt von oen fuon'fftfcyen Äosaken berichtet Bodensiedt, daß man nicht selten eine fechzigiahrigen Mann plötzlich .einen sehen kymie, weil seine ältern vor ihm gestorben sind. In der Litteratur intt -dfe Traungkelt noch schavfer herror. An allen Werken der nvderuen Dichter, finden wir sie wieder, und felöst der Humor der Russen ist so beißend And mit Pessimismus durchsetzt, daß eine harmlsfe Heit?rkeit nicht zelten kann. Die Wanchse. die Mutter des Mstlcismus, ist eine der Ursachen, aus de . iitn ot: myMchen Secten entstanden sikch nnd deren Weiterbildung noch lange nicht abgeschlagen ist. Selbst dle große Ge ' felliakcit. des Russe erscheint als ein r Ausfluß ,se!u:r Melancholie. .Er sucht ... r.,?,,, I O r
V füju ii;; ,'ju.., vciuMu, uui i'ic .tttt uiu iuf .....;:,?.ii':,irfx ... . v.j... f.. x . 3 r?....
uno in zu ocueu, xiui ouv ic? rncäudemesen und dieArtels (Handwerks- ; gen offen sch asten) fcheiuen ein Resultat ' Dieser Geselligkeit zu sein. , die . aui de,n ',ÄewKiie!n der ekzenenKleluheit herrgegaua ;st i S'. -"s - . i". 1 1 . . Di,e ))?t5scheidunz zwischen Groß-
. z . . mm m-. f i oiviouaiiiai, vic uwvmcu ihiuuu, (.,. .,!! '.f, rrr i aber er ist geduldiger und beharrlicher, Soweit darf man frezllch mcht gehen, V..A VJ ttrs's7 sä Mi?rtiTrtAiiii "dUv .v.....oder Tataren verschrere. Sie sind ebenjo ö utiS rrtS fcir ?IT?tirfiimrt ihrrS ?JifHtf I i. xr f v:Ä ..:. s, ..2 - ... -Ä.,r. t,;. Vti v v - I J n V ' ' Die Kleinruffen sind die Südlander zügen )t der slavliche Charakter vouj- - -7 " " " 1 ütrn AS 7 thron iYieUfatci l kommen ansaepraat : korverllch tmd t bester entwickelt als die Großrussen. gelstiq zeichnen sie sich durch eine größere n r '.' - ? tt . . t . - I hatten sie weniger zu erdulden, als tyre . . . i hapk irhtn MrMr10t nrthr nirniinrTPTT ir i ' i t t v r r. i t stc mehr Stolz und Zndioldualltat. , Vv vr,..:.. Jhie Geistesrichtung ist ine weniger po.ntlve, als die der troiininm; e uno Traumer mid ihre Lder. welche nzcyer cyonyelr tioi otc icrolen Balladen übertreffen, haben einen reich lichen Aufatz von Sentimentalität. egar m oer rr : 19 feiern, unterjchelden Nch die temrunen von den Grobrusten: beiErsterenkommt d.e MyasttgMtes yaraners zum ct r ä X :r ... .vi:x. c j . 4 i . u 1. 'cyiung als lyre uorollcye rywrnri. i!v f. ' . 1. . C.....Shl. X. .... M I - . . . - ' . . I urcd die aeoaravdllwe x.aat inrcs '-7 ;j i, --r y , - r i Landstriches dem westlichen Europa naher gerückt, nahmen die Kleinrussen viel früher europäische Kultur an; sie wareirsojl i i:. Kl . u . . I i.. . i gar me zermuller zwlfcyen Europa uno m . . , r ff . 4. 1 ji . j. . v. oem inoöiouuuujcii vicituc. -uuci vti Verpflanzung der westlichen Cultur in die Steppen seines Reiches. Daß die Civilisation im Süden auch in unseren iracjiciujcr ifiuuutuicc iuucicu -ütiuicy , rung oqcauD zelfler. cts ß; mrtT., RWfAt JVUIUUIIIUI v.v. vvwv. . i Jahrhunderte hindnrch das Gebiet der Kleinrussen und die Folge davon war. hnh rJh fs,mn,fr,W Ak,l mit her üet Lumnrte. die breiten Nolksickickten aber blieben ihren ueberlieferuugcn getreu; sie vermischten sich keineswegs T 1 Z. . ' f ' mit den Polen. chon die Derfchiedenheit des Glaubensbekenntnisies richtete eine Ecveidewand wischen Polen und Kleinrussen auf. Mochte man den letz teren dle Namen v!unlaken neben, so viv '.ni. in u n 4w. v blieben sie doch immer Russen, wennauch ihre Sprache in vielen Beziehungen von derjenigen der Großrussen sich unterscheidet. Die Verschiedenheit der beiden Sprachen rührt daher, daß auf die großrussische Sprache die Tataren nnd auf die kleinrussische die Polen eingewirkt haben. Die Kleinrussen fühlen sich auch als Russen, daher waren die Anstren. aunaen der Nkrainophilen vergeblich. welche die Kleinrussen als ein selbständig ges Volk anerkannt sehen wollten. n.rz arf. r-?eX WnterWub .raiiÄen bei nord Z.chen und dem fudlichen Volksftamme.ft ubngens Ntcht großer -als der zwifchen deMsen und Ba,erdden Nordund Sudfranzosen. Das Band zw.fchen v ' T ""vv"'r" v.y' ?vn,nner renn trn nit?n Z bensb n
aer UnavhanglarettöNnn, rolA uno n-
araniifie hm cht dn in;iae Gw- i., " si. 'W8ttuZLZ?'tZ.
ekenntni. undNeliaione haben sich I L.,t'. V ?..!. ,.t.A . ,,'-,L
i als das kräftigste Bindemittel be V. m
Z ' t. f t. . v . Pulsfrequenz und Temperaturhöhe kein Auch d,e Rusjln verdient eine beson- Unterschied zwischen der Grippe und andere Erwähnung, da ihr Charakter eine deren fieberhaften, namentlich katarrhalieigenthümliche PrLauna aufweisi und Leihen nti&mttfrn
oie logenanwe rauenfrage ganz vcuy- - . . . iisjitf vciyujuyi. 11 wnjong oes vorlgen Jahrhund in derselben I 'xiwgamwonCTin. Ävn auem erreyr mrter AuVenwelt abgeschlossen, war sie dezu verurthetlt, ihr ganzes Leben l)inVlMi4l m m. V "2 mmm. EL . . k crrx. r t l r r r cnoifitcim oMuncnj. ytttt dem
etts befand sich dte Rufsm ginnt, so sind die ersten Zufälle, die des sozialen Stelluna wie die KkeberS abaereckne. ein &5ntW
uiu iiu uuic yuituuauunccn. vyeme Zopfes, schwindet und ndere leichtere dagegen lst sie dem Manne gleichgestellt. Hirnerscheinungen, heftige, reißende Wacht diesem fonar m Erwerbsleben Ackniern an der &tirn hn Arsft
Großen habendes die Russinnen zu ver- derholt Erbrechen ein. Fast immer gedanken. dandle Nlegel Threr Gemächer sellt sich zu diesen Erscheinungen auch für ,Wmer geöffnet wurden. Der arone mlun f.?;..-?..-
. r iltftArVHitTfirmftr flllflAtn Vf.jtrtrWtt rsuMs den Niederen . V . . I . t.H MUVIIt HI'XtHk ist zwar auch heute noch ihres Eheherrn, in den qeb tt th. C 11 Z', f t aber steht sie aus gleicher Stufe nnt dem Manne und we.n ihren Platz durch hohe Intelligenz und einen festen Willen zu behaupten. Es hat fogar den Anfchein, als ob die Freu dem Manne überlegen . rx . Ten Mamrerwust man nicht nnt Unrecht vor. dan Ne in allen Dmgcn un. beftandlg find uud etwaö Weibisches an sich ha&cii ; die nrauen aelten als ttark geilllg und energisch. Daraus folgt abcr noch nicht, daß die Frau dem Manne überlegen ist. Beide stehen auf derselben moralischen Stufe, nur die gleichen Eigenschaften lassen Letzteren klein erscheinen, da man von der Frau weniger Willens- und Thatkraft zu fordern gewohnt ist als Vsm Manne. D ie Eli eraie der N u um atU schon . - - .daraus hervor, 'daß letztere ihre Suchte'
v " . iir iMwnntt mm. leaen eine Neisevrurnna ' . an -... i gh nd widmen sich dem Universitätsstium. Sogar die klassische Philologie ti t:. : rrs stCvt VlC jmm Unter den Mädchen und Frauen btC l ' die nqcd unaonangigicu iiuucn uno nuuf M.ks.. KAr.inful I s...ff... '.t.! a...-..a ...x v. lcy VUWUUflV uvVMVv -w V . f. . k 'ri ":r " t. v.-m:t:j: "? I?'? M?'.' entrückt, bilden ei weibliches Pnman, ttioirtioct llntln ne tslhrilsüfr lUnwrIlDroni. I als dle zungen 'amen m olge lyrer 7 1 - a - ? ' ' aroen lnvttvunasrratk q Utopien schaffen und ihre Energie bet der Ausfuhrung gefaßter Mitschlu,ze zu vollster s fi ..i- i... C ' f T ! ."i. 77. I lyr schlecht verleugnet. An oer Zlt- - . . - . nttrtn r0a. nrn nrrinis iir onufTnrni niiru i t ,- ?n r. t das erworbene Wljjen mcht lchulv. m v..a r-v--- ""-v Gegentheil, dasselbe befähigt die mngen pjistDci;et, na? oer jeujajaTi nuiic 5ii vier lyrer yarkgrell nlr?r ocengen. vic und ihre Organe tragen die Schuld an denungesunden Verhältnißen, denn die mm M im ugemelnen iroy lyre Zejten Charakters und lyrer Wlllenskratl nicht unweiblich zu nennen.
chen besuchen ebenso w,e d Knaben das
früheren gelten meyrfacy aufgetreten UNO rf - . . - - . . rt M 1 r .1 i r i - . . - k I wuroe. inr Zs T-nnhi Fiif l ivivn "-"o '7 i im das Wesentlichste des interessanten Vortrages des Altmeisters der Wiener mcdicinischen Schule im Nachfolgenden i-, - i it: Wesen, Verlauf und Symptome der Krankheit. Die Grippe Influenza ist eine kontagiö e Krankheit, die nch durch auffallende Jieberbeweauna und eine gleichjtuuiuijuiiii icmitu ivu cucajuiycuiy, wie fenes oer anoeren anflcaenoen orranc9ti. Die Dlagnoje ist, da ihr , M t Jf t . Smntomenkompler anch ohne KontaS'um Stande kommen kann, nur dann Mlt Bestimmtheit zu stellen, wenn die G"p?e eme cpidemifche Ausbreitung erllnnr, f.rt. langt. Die Influenza - Epidemien neh men immer die Richtung von Norden nach Süden, von Ojt nach West, oder meist von Nordost nach Südwest, so daß die Krankheit stets in einer nördlichen Gegend uud von da die südlich und westlich aeleaenen Länder heimsuchte. Die rv ?t r . r t i. r t t I" luenza hat verlchiedeue Grade und , I rouiagio c Krankheit deren Gradationen immer so mannigfach sind . 9m 9s 9 1 "m emex uul3 "il0f iifcnmup haut vorüber, m der Mehrzahl der Falle ",v" WWS. Ülc. suchten erarmen. ,n den vehementeren 0en entwickelt , ich auch einnehr oder 'grr ,igr vneumome. )v leoerzufalle be; der Grippe zeichnen fich besonders dadurch aus. da konstant die Mattigkeit. das Darniederliegen derMuskelft cill eigenthümliches Unbehagen tlnlm ungewöhnlichen Grad erreichten. st w locale Erkrankung sich j,kos auf die Schleimhaut der Nase und des Rachens beschränkt; die Kranken können fich, selbst wenn die aerittge Lo I , r- . 'er , " 9, . i -7--- . .... Da die Krankheit gewöhnlich mü eißen. eine unangenehme Empsindnng von Druck in der Nase, in der Skirnaeaend. Betäubung, Eingenommenheit des m ' . m Sinterbauvt. nickt selten tritt wiei " - r ..... l . . , r rt i- ' ' I "V -wV" V.V.. MljMWbMVI.. VIV &Amenen UrethUn an i,hr it nnh den verschiedensten Richtungen aus und & kömmt auch äußerlich am Halse zu empfindlichen, durch Berührunq gesteigerten Schmerzen. . . " Die Larnur-Asfection bedingt ein Gefühl von Brennen im Kehlkopf, die Stimme wird heiser; sowohl die Ncipirationsbeweauna als das Sprechen verrr, si,4, nhnerhreitrnWex&tr,t j I I tv mr ir r UIV(1I
...... .... .r. i raiQnccnslit irann npishmtinnpn irht r
- i vivvv, vuuvuvn IIU4 lll J(iUU UUI
nem Katarrh der Natenlckletmbaut be-
I V " 7 ... . . .
I y lJ w " "7 - "
Die Schwellung der Trachealschleimhaut bedingt einen eigenthümlichen rauhen Hustenschall; die Äronchialassection im Verein mit der Erkrankung der Laryn-geal-und Trachealschleimhaut, erschwertes Athmen, peinlichen Druck auf der Brust, Reißen an den verschiedensten Stellen wechselnd. . Im Beginn der Fieberbewcgung treten zuweilen reißende, brennende, stechende Schmerze beinahe , 1 ...J,'l'"-i'-.J. - ''....::':. ;....
äter Däm?
u. s. w. aur eine nnltration der Luni nr ? aen cdtkeuen la Wen. Äemerrenswerio . . " -v - i , ist aber auch, daß die Zunahme derselden eine auffallend langsamere ist. und .rjt!-ti. , 4 .. . rx I lri- kt 3 ! x 1,5? li s VV I HIV7ll7 iiy, iwifc VWUilo . ' I Pneumornen, daß das Jnnltrat ramd turnrnrnt und m weinaen Stunden dle jumntnuwnD m weingen o..- : . nn l U1IUC C 1 11 11 1 III 1 11 1 . I m' . . ... 1 'N"n'"'?"ranru.gen mucy vle cyttimyanr rn oer gan,f..-.. 1 m.f: NUIIZ uci jvquuiivwtüt ist . einer rasch.nGene. sng schon gar keine Rede; Itlbjtwen t. sokris- Nl,,kr5, ii nelent hotto- I kcn die oben - i - - ' - - ) :i 7 a u 1 immer und holuna macht ebenso langsame Fortschrrtte, wie bel . . , . ' Störungen lm Ernah . Vi.HvVt. tirht Die Thnapie richtet bei der Grippe ebensowenig aus. als bei allen anderen rontagio,en Krankheiten ; je nacy dem verschieden,,: Standpunkte der Aerzte roar auch die Therapie eine vermiedene, aber es kann nicht behauptet werden, daß eines von den vielen in Vlnwendung geejenen yettmltteln. Bena,ecktonen, Brechmittel, leichte Antiphlogistica, Dmphoretica, Senfteige. .Vesicautien. Einlbungen der Haut mit 'rturus ?e; r f.i I m . '.? ..' - , 1 durü) narkotlfcye Mittel mafZlgen lanr. tfvc , c I I ktr 7nfriKrrt ftrh hi t?rrtnFhttt mnitenz i v. j.. j i . . ....,. . sehr in die Länge zieht und die Bluti r. c stauung und ihre F,g.zustSnd nicht sbald vorübergehen. kehre, we.in auch durch eine Blulentziehung mmen,ane sllglos. euie ociampsl man icui yicuti mcyi ! . of .r r it s . osu!M.I.. I e-L a . il . v i u. .u K.i.. ir:-u .u i u i mu iut?ituc;i, tnivcui uui uuifiyuu, Phenacetin und anderen schönen Dingen. 3ic cTckineeblindkeit ist eine der merkwürdigsten Krankheiten, 'jjian icniu iie icu einer uitu)c von.zliy1 ? . . i. i . . VII A.l. . . V I. I
ge chllderten Zustande noch auch ver chiedene Arbeiten abgekauft und 1 lyn ,ur Po en und Aromberg, anae eit fort, die Er- ibr sckl cülick ein swaries Kleid ae- ?5 b b ir 2ielmö ."lan5te ÖiM Siener urarteatet 1858 Jrnif.
ebenso langsame Fort- schenkt, da die Angeklagte ihr unter ?" Ml0 der
VI l !UJVVilUV IVVUU V- I Li lUUCil lllllUCll Clll UUIIC. UUK IU1C 0.'LLli; I c e .i . , ... I MUjiuuiliUUUUU -ClJUllUltU iUll -iLi;itlU.
,""3jr,",ir i ueulen vri. ocaiicr einend)
. f " ' -7 . -i ' wit Hl,lo l -ymuuiisu jviviu. i "-7 --- 1 ftnr. zer Zeit die alten Uebel wieder. Brech- Ua szch sogar zu der Behauptung einem eleganten Publikum bis in den mifffs fUhfYi K Vipr ßrnin, ftrttti rs . . kr ' t .r. .?. r..... a.. n ' T?1 r3 1 r:st.,. Tr:.s VIA Ä.f..ff QsfT l QVUl
mieimieruim ciniriir. icur Dir nara iurs ,2::. c,?r,.
,w..v. v...v... v. w..rr verillea. an oie ,vrau zutlNiiler mir lvr iZiti t, ui um, uut i .
1 w m Ä 1 w j 1
ren und hat sie bei einem italienischen müsse, wenn sle nicht anderwärts em Un- . VIi t t Mf V
Soldaten, der zu Fuß über den Gotthard ging, hausiger noch bei englischen Tonnsten beobachtet. Im Jahre 1880 erregte ihr epidemisches Auftreten unter den Arbeitern auf dem Gudaurpaß der Kaukasischen Bergkette Aufsehen. Dort folgte auf ein vier Tage andauerndes Schnccstünnen plötzliches Thauwetter, und ungeheure Schneemassen stürzten von den Bergen herab, die Märzsonne schien im vollsten Glänze und beleuchtete den Schnee. - Der crystallinische Glanz des Schnees und das Spiel des Sonnenrefleres auf den rasch fließenden Wasserrinnen ans der Oberfläche des thauenden Schnees lieferten ein Meer von grellem blendenI J dem Licht. Zahlreiche Bewohner der Thäler jener Gegend, die im Freien sich aufhielten, verspürten alsbald eine Um, dnnkelung ihies Gesichtsfeldes. Lichtrr m C sls ... c-f. . fcyeu, brennen in orn Augen, Waranenfluß u. a. m. Man hat in diesem frall? wie in den vereinzelten früheren Beobachtungen die Erkrankung auf Ueber blenduna der Augen durrk die qläuenden Schneeflacheu zurückgeführt. Jüngst bat Nlln auch ein hervorragender deutscher or 4 is r m.Jti.. w t,vriu,X rr. Ul ' t . ! . 1 coroenfrfolo icyen cyllllenexpeoir,on in Grönland die Schneeblindheit zu beobachten Gelegenheit gehabt, und er erklärt ihre Entstehung durch die sog. Insolation, d. h. die Bestrahlung der Augen durch das direkte Sonnenlicht. Die Gegenden nämlich, in denen die Schneeblindheit vorkommt, haben niedere Temperatur (man hat- sie noch nie bei mehr als sieben Grad Warme beob . f. . (-..-. jr.i'a . w... o..:. achtet) und geringe Feuchtigkeit der Luft, KI rttnnsitiTtsfii .frrntt her isnmienitmU'
len wird hier nnn bedeutend verstärkt, ?a($ Schluß der umfangreichen Beweil gerade die Luftfeuchtigkeit die strah- we,sausnahme bcautragte der Staatsank.T..mn, nfcinrTYirr nk walt aeaen die Angeklagte eme Aucht-
noch, daß die Insolation in den a'rktischeu Gegenden gerade im Frühlina am I '.r .t. ...irr. j aroLlen, wo oic cgnceoiuioae ntei i aufzutreten xnegr. Diese Auffassung der Ursache der Erkrankung sindek eine Bestätigung darin, daß meist gleichzeitig oder etwas spater als die Schneeblindheit bei denselben Personen eine heftige Hautentzündung entsteht' die gewiß nicht auf eine Blendüng zurückgeführt werden kann. Man hat also anzunehmen, daß beiderSchneeblindheit zunächst durch die directeuSönnen strahlen eine Reizung der Bind, haut des Auges entstanden ist welche sich alsdann auf die inneren Augentheile bis auf die Netzhaut ausbreitet. Das Leiden ist durchaus ungefährlich. In wenigen Tagen hat es seine Hohe erreicht und pflegt, sich selbst ü6erlassett,Wochen lang anzuhalten, ohne eine stärkere Sehstörung hervorzvrufen. Mit Abhaltung der schädlichen Ursachen durch das Tragen voik dunklen Ärillenglasern, Augenklappen oder Schleiern, wird der Berlauf der Krankheit sehr abgekürzt. Auch iil vorbeugendem Sinn erscheinen diese Maßregeln geboten. Es sei noch erwahnt, daß das Leiden in Europa (Alpen,Kaukasus) nur in hohen Berggegenden, in arktischen Gegendeu aber auch in der. Ebene vorkommt. ; y-
v. Gonler unteru
oer 'llcaske k,ner . ' hat sie sich der Frau ! verstanden und diesel x . , t . r v:.r-ft r- :tl Itfi. I A t..,! 2 s.i r x ! jc i - rni. '?k:"BS : 7 iuuiiijcs ViCimu iuiciclli. vöic hat erzahlt, daß sie die Wittwe eufcs Doctors der Philosophie und die Schwek. daß '"fj . P ster eines Pfarrers in Schweden s lill II1ICH J.1 UllHb III VT3111IHCIJPII Itl. UllH 1 a em .Mam. das vq. . . V ' . . ? 01 19t do c rnttgeipielt habt und ue werr'::r.. ru. . .. c m . cu ver vjuicoung lyrer Zllnoer rn ers l.genhei. scC Sie b. darauf hin er. schiedene kleinere Beträge von der Frau rrr ff,s, iih0 Tit ihr 1 - p '!'"' 7 "7 - schenkt, da die Anaeklaate ihr unter abgenommen. . Auch dort hat sie eiragvon-jrj nn 'X'ct. avaenommen. xiuca oort irni ne , rtar Änmri H ?l von ihrem betrübenden Geschick vor. erMlt Sie behauptete sie sei eine verwittwete Frau Dr. Schw-ntzke. auch ihr weiter Mann Dr Gerhardt sei , aeLriw us hlbt fic in h-hrünailr 9 A .rückaelassen. Bald war ihr ältester ohn krank, bald ermblte sie schlucku Krankveit ikrer beiden 000 Thalern aufgezehrt habe, bald sollte MUKRURI XJLA.&ft&EIII lltll IIIIKKK 1... .4 III I, , ,1 i--ii1 it I Aiivrtvtt.- mtr vnrt i, dieselbe nach und nach dattl verstand ibr I 7 3 . t ' fi.-.j....' t . ..r. . it. l iinicriiuiuiiiutH veruiett, iDCicne lur i ' ,rn ioverbeide .uslieneu sollten unb h gIichi,. Äziehung in's um,, fl.frL, ZdAt fit .u L Ku er rr y o i fc ' l CulmsministerS v. Gler bbe. oftmals fva.tteren fahre und si 'liebe ' v . ' EMMN anrede. ' Der Frau Dr. Lorenz hat sie 37 Mark abgenommen, indem sie ihr vor. schwindelte, daß sie in erner kalten, nafsen Kellerwohnung wohne und mit ihren "V,. S" r;r.vr TV Dll TT ir IT1 f T VI II TTI 1 n T P n 011 terkommen fmden wurde, acy dieser Schablone, hat die Angeklagte dann weiter gearbeitet; bald war sie die Frau eines in Noth gerathenen Architekten, bald die Wittwe eines Schri''tstellers, deren Sohn eingesegnet werden solle, bald war sie wieder von ihrem hartherzigen Hauswirth erinittirt wordeil ?c :c. Die Angeklagte, welche keine ungeschickte Arbeiterin ist und non den betr. Herrschasten auch manchmal mit Stückarbeiten beschäftigt wurde, hat durch ihre rührseligen Erzählungen nicht nur baares Geld, sondern auch Kleidungsstücke und auch Nahrungsmittel aus Wohlthu-tigkcits-Anstalten erschwindelt. In einzelncn Fällen erreichten die Baarsummen a m J j, m . ... V' t I die oye von wo moxu Del der krau eines Baumeisters führte sie sich als die Wittwe eines Bauraths ein, die mit ihren fünf Kindern in die bitterste Noth ... f.! rtuir u. Den Uhrmacher Zachaus hat die Angeklagte um drei goldene Damenuhrcn beschwindelt. Znnächst entnahm sie eine Uhr auf Lcihcontract, den sie als Frau T flAarf r-Sf II 1 I An i a av. .zuUe ientr GWfnenhtit . hnfe ilrf Aii l Viniiuiv iimu i.iuju(.it. wit ii " -jit- r i--Mit einem reichen Dänen Oversted ver loben würde, und als der Uhrmacher bald darauf auch eine solche Verlobungsanzeige im Local-Anzeiger" entdeckte, nahm er keinen Anstand der Angeklagten auf ihr Ersuchen noch eine zweite Uhr aus Lelhcontract zu geben, die sie anaedlich ihrem Bräutigam schenken wollte. Bei Entnahme der dritten Uhr gab sie nch als beretts verheuathet aus und un terzeichnete den Lcihcontract mit Emn 5Wfod. 1 ' oujlraftpii iipci 3, drei Jahre Ehrverlust -und eine Geldstrafe von 2. Wrtrk TrtS ITrfsipiT Ye& sii?rfrfitafirtfs r . "X7 lautete auf Ziwet Jahre Gcfananln und dreijährigem Ehrverlust. Marquiö de Caux. Aus Paris trifft die Nachricht ein, daß Marquis de Eaur gestorben ist. . Mit diesem Manne scheidet eine interessante Persönlichkeit, denn an seinem Namen knüpfen sich dle mannigfachsten soclalen und künstlerischen Erinnerungen. Von einer Adelsfamilie stammend, wußte Henn de Eaux am Hofe Napoleons !!!. den vielbeneideten Posten eines Generalstallmejsters zu erlangen und dieser Posten scheint so gut von lhm verwaltet tu sem. daß er die Gunst des Kaisers und der Kaiserin eroberte. Ja, Kaiierin Euaenie. die von Zeit zu. Zeit das , Bedürfniß fühlte, Andere glücklich zu machen, suchte ihren obersten Stallmeister unter die 5aube zn bringen uns unter keine neringere als unter dle von Adelina Patti. Die geniale Sängerin konnte sich stolz Marquise nennen und wurde auch überall als solche eingeführt. Auf der Bühne Adeline Patti, im Salon Marquise. Der Herr Marquis war auch nicht wen i q stolz auf sein Wappen, aber noch stolzer
rt,...it.., rvinF. i Tt,,:... u-.i. !7. .. av..t. -uwu s rn tthiiSht-irt- Tu,lst. u;.
n der Patien, schon ter gestorben sei. "Nb ,nns ettde ver,trichen Burgtheater übernahm görster im Jahre TMT' T Auch der Frau Geh.Nath Neichenau Cf Stad.chea.er in Leipzig, dejfe.. ehends ab, em Be- ut v7c Anaeklaate sich ,u uäbern ver- - ? , -' Dlrector er ,echs Jahre blieb, dann trat eit mit bedeutenden ? m Nord-und Sudamenka .hr Vermögen stW Societär den Bearündern deS
r..nnrnff, n. L77".'.. .7"'" v"". neilg vermeyrr uno Ncy em lurMlches n,
Vfc "VM w'1
Of CTIrirt dies Alles nichts. i vornehme Ehe hatte keinen Halt ni,tr yskelkn rnA ,Mf,r k ?e""?. mcht d.e Diva n.cht so leichten Kaufes tmemyhiDtrtn uherlaften nS it tnm pR V. ' " Ix Z7, w 17 S eiNCNl INOtr UDCria CI1 linh tft fslm 8 rw t i. . I ...icklick n k.j ' nnnr ' ,c V:: v":.; Dem UJistrqui paar und die Sanaenn ltS u ixu.MistZrr.-;a d eh I.ge S eralstallme ster ' ," LTlV . y 1 ' Ulr: ln5 ? 7auZ "e " , ßiitin ,'-qs,K nn,inu fii (emeinsckast mit Ni7olin erwatt : rt)...:a.rt ..u (:;.(:: .-u,i. V 9iW"ul "nu Li SZS, tZ$Z in IL """Vv"; , -C - t ci ? c"1 benutlewenswerther Mann diejer T ;Ll ll l fjl .c & ll: ,.1 1 W 7 Ä'S.Z" ZTLZXZ itiv uuvtiif iv 1 mußte und Eine Scene in der Pariser Oper. rofzen Xjvex in December eine Vorfall crDeutfchcn fl?rtrt;rt- : cmi.... tta ;n0 vvusiwiuv III -vkh junuy. v, vui I eine Sceprise der .Lucia von Lammermr' st,t,mde. M. wei. Neufiüw,na.n selbst abaesxiellester i.. . " -w. Opern in Paris wie wirkliche Ni,,c 1 kknnpik I?r,n irnh hrtÄ.nia mnr nnn I a rw . jmr me.n ,,el es aus. dv q der , der m . . m r m r Viirttp Mit tiT nnni urtnemnhntuher 5h, f. ;,; L n Z , 'W' WVVV w eben nicht, daß der Tenorist Cossira um 7 Uhr Abends m seiner Ankleldeloge von einer Nervenkrife befallen wurde, welche w Aufführung der Oper überhaupt in . m I raae stellte. Die AerUe reichten dem Künstler calmirendc Mittel und derselbe erklärte sich endlich wiederhergestellt und kräftig genug, singen zu können. Kaum . war er aber aufgetreten,,äls er nach den ersten Tönen plötzlich abbrach, um perlendem Schweiß auf der Stirn und Thränen in den Augen ein Bild der größten Bcdrängniß bot und krampfhaft nach feinem Halse wies, um anzudeuten, daß ihm die Stimme versage. Unendliche Verwirrung auf der Buhne, große Bestürzung im Saale, umsomehr, als man den Vorhang nicderrollen sah. Die Habitues und Abonnenten der Oper, welche bekanntlich das Privilegium des r - i . i - - CV t. .. ' t t ... xttx Zuirilles auf oie uyne uaoen, eilen besorgt herber. Herr Eosslra lst ernstlich leidend und muß nach Hause gebracht werden, und dle Verlegenheit für die Direktion steigert sich bis in's Maßlose, da ein I!empla?ant für den erkrankten Künstler mcht mehr herbelgeschasst werden kann. In dem Augenblicke, da man sich eutschlleßen will, die Vorstellung abzusagen und das Publiknm zu entlassen, macht ern Habitu die Bemerkung, daß er den Tenoristen Engel vom Brüsseler Theure de la Monnaie aus einem Parket-Sperrsitze gesehen habe. Man bittet den fremden Künstler schnell auf die Scene und derselbe erklärt sich bereit, die Rolle fortzufetzen. Die Vorstellung war gerettet. Nach einer halbstündigen Pause, während welcher man ihm ein Eostüm zurecht macht und nachdem dem Hause schon vorher die Aenderung angezeigt worden war, trat Herr Engel, durch einen Beifallsstürm ermuthigt, vor das Publikum, welches aeduldia acmartet atte. 'er rasch entschlossene Künstler hatte noch die weitere Genugtbuuug. sich einen sehr schönen Erfolg zu crsingen, und es tollte uns nicht wuildern, wenn er demnächst unter den engagirten Mitgliedern der z)roVen )pcr ericyiene. f Dr. August Förster. 7 Eine neue Trauerknnde kommt aus Wien: Der Direktor des Hofburg - Theaters, Dr. August Förster ist todt. Wie fast feden Sonnabend, begab sich Förster auch diesmal aus beu Semmering, um bis Montag ,m luddaynyotet zu verbleiben und an der ihm besonders woyl thuenden Höhenluft seine Nerven zu stärken. Am Sonntag l22.Dec.) Nachmittag ein Uhr verließ er das Hotel, um etnen Spaziergang zu machen. Als er bis vier Uhr Nachmittags nicht zurückgekehrt war. tauchten Bejoranisse auf. daß ihm ein Unfall zugestoßen sei. Man sandte nach cln,aen Ittchtunaen Leute aus. doch dieselben kehrten unverrichtetcr Sache ntx'.t. n.i i..if-,!'2.,'i,i-!! zurucr. ; ivm aiciiicu, einci ragvayrc und . Verbandzeug ausgestattet, begaben r- . : ,. " ' ' : , i rn x i' j "'-""'4 sich uun Trupps nach allen Richtungen, um erneute öiachforschuugen anzustellen. Den ganzen Abend und die ganze Nacht hindurch wurde recognoscirt. Erst in den Morgenstunden des nächsten Tages gegen 9 Ühr stieß feine Erpedition, welche die Richtung nördlich vom Semmeringhotel aus eingeschlagen und bereits acht Stunden lang die Ge:7.d abgesucht hatte OÜt . einem.ele cuf c:7.:r
I hrn TrihiTttftT IVrinTirf Srniin.it fi I -v . n Q.
Vor-
nach chwerem Melden eenesen war. ur " 7.7' August Förster hat em Alter von I Lanchstäd. geboren, besuchte j P,,a. studitte in Hal mn, r.V. . L . . aynnrrelcht. AM 3. Mlt 1828 zu er dieSchule Halle und Jena enr ::fr.-; i. .... , . . " IVUV UJUUV UIIV .HU ? .;?' ,U4UWÜU VUU5 wa,we rr uuu o.r." -t ... '"vt" uvlc zu. Walln.r.der späte Begründer des Wer. ,, .Walliicr-Theaters'. erkannte und rde Förster Laube's rechte Hand. S!ach 11Z v 7 T M T ' ung ce. neuen . " -o-vf vv vvU..a . qzgtheaters, stl dessen Direktor nach berufen. Von ernster Krankheit. oie lyn im ruy;ayr befallen hatte, glaubte er sich in den Sommerferien gründlich erholt zu haben, 'er scherraschte ihn plötzlich. ohne irgend einen Vorboten entsandt zu haben, und traf deinen, wie 7llle, dle mit iynen naudoppelt hart, ' ltJZ V ttiii yu vvv tkivi. it yuiij viiviu,! viv Frohnarbeit abzuschaffen und die Kosten der bisher durch Frohndienste geleisteten Arbeit durch eine Grundsteuer zu decken. Trotzdem hat die Negierung das sranzosische Cabinet davon verständigt, daß wenn dasselbe in die Umwandlung der egyptischen privilegirten Schuld einwilliae, sie die Abschaffung der Frohnarbeit ohne Erhöhung der Grundsteuer vornehff v i: . ei. v.. s?!k,k lnc" ?olle. da Ne Äofifii Adaf w . welche durch de N' mandlm g zue '".. jySL o.H;"f . w . iiiiLK.rir 1 1 1 1 1 K in 1 t m k m. t m.i m. J 1 & . mm 1 1 7 S e Erleichterungen gewahren- Man daber, daß Frankreich in die UmTI1III1 11 III1II I 11111 Illlliril Illill I Lli 111 lil I I T. ..Wf 4.M A A fK A 'W A 5- " " ? " . 3r- r vv""'"."- . " -7-7-"0 nwfcH beintigen werde. RAugustRm!g JeTRADE T m ) MARK VV' ':. ?-V, f " '-! nrnriKx-i fc -" " TRDI FEW gegen Unverdaulichkelt. Verdauungsstörung geheilt. AaussS Cit?. Tit., L2 IJ7.Z.185S. Seit zwci Jahren litt ich en Msenb:s4erden Ulld LcrdöNL?zSstör:gn:; schließlich Arde kS so sch!QA,daß ich, wenn ich ktwöS ??öZr-' rung mir grnoNAcusue mich häufi, tx breche mußte. Daß ich lct-t wiedn wshl fühle, Ar?eüt hübe Zd lei5t sndeuen kenn, verdanke ich einzig und eUew D?. August Königs Ha, turger Tropftu. F. Helf. Prtll 50 Cents ; in lleu vxiihkkk 1 hadrn. THE CHARLES A. V0CELER CO.. BalÜrnon. Mi. werden sicher gebkilt turch DyAiVAWeNlg Hamburger Brustthee. Huflkn und Erkältung gehellt. ColunibLS. Ob:o. 29 Nck. ZSSS. I meiner ysmUie ist Tr. August Äenig's Hamburze? Brustthee kW erz ß?brsucttt Hausmittel, sobald eine Binder reu Huste rder Erkälwngen heimgesucht erden. Cr hat in den Vielen Jahren vo nur denselben gebraucht, baben. jemals seine Wirkunz versagt und i jeder Familie zu em?seh!eu. 23. Hteta. 25 ?t?. daS Paket. 2othekea , hxie. THE CHARLES A. V9CELER CO Baltlrnflrt, HL F. WILL. PAliTZER, Apotheker, Frische Arzneien. Mäßige Preise. Recepten besondere Sorgfalt. 54 West Washington - Strahe. Hnttt dem Batekauk., ?!al der ÄranDfc? er. John !N. Koenlger, Agent. DaS gröe. schönste und ölteste derarlige Lokal in der Stadt. Die geräumige nnd schon emqerichtele Halle steht vereinen, Lo. gen und Privaten zur Abhaltung Bon , Vällen. .Conccrlrn un) verfammlungM' unter liberalen Bedingungen zur Versugung. 0Wlr o n Saloon yrachtvoller arten für 5?aml. ttenaufeuthalt. J, ft ..,0, 41 mmmM ZUmutt uwii!ftiiuii& wwtiüm Ns. niri:li CJr:?! '' . . y ,'" ''"" JfCT'Ö eben Oanpa 3". 11 bend,z:'
1 rnuroinie eivie mfnnrwtnn nirrir tinn ms
MnslM
sEzsri-Halle,
Cihe
nebst Kegelbahn
c
mr. M mm P, 'i ! X liüi'V'-iiV'liij; 'äM ,,,!!'.,
