Indiana Tribüne, Volume 13, Number 113, Indianapolis, Marion County, 11 January 1890 — Page 3
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MÄ Die einzige nicht olkoholhaltige auZ Pflanzen bereitete PZedizm m flüs Pge? Form. Sie ist uicht ein Geträsk ant Rum, oder Vrsnntweia, gesürzt ad versüßt, um den Teschmack zu befriedigen, sondern ein aus fall sornische Krärte gefertigtet Präparat. Dt, nifit mit sjtaigat C ttttl nlntgt al Blut, ftlrfir bii erv,n. ui!ln und Kttittbt Ualaria nrti srlftigt bat SizJkM. Sti 0f8Bt,il m häufigste ihre Fank. .fai.... V kw ttnafrt. kl !Li!etdt. iwni Bnt)mi i "" t &tut bi sJicttn. in .dizi. tomtnüS XW& dieser Organ. 8c i ,.dt.k,5zb. i Di. .. t tn.ga, . - . . Mtl. üx 2ut, wtliSe S Lonhsid Kid, m li Redizw sehr etthroü. Sie HUft in derVttdau,. kuritt erftoxsung, rtreidt SaZ, ift gut gegen Jliaaifit ud alle HazUdsnkhkUs. l gam,l!kNVedizin fük te rsn fitzende, L,?n?if, ftnd die eues Viag Siiini !( WtrticoC, W.onvtxS ttxi fCr F,su und ÄinJji. ... ... 'XritA nrnhiri ff. ... .u. s.i k u gi(H(H .., n'liT " " I" i btSjctiif sie ich $it, it$Zt f. bei ihm. ' kgk sie tniticl fittiau't S. Ks st nicht hr us ei Vknejsr Viiizf, itaitge l-ilanntt reAperen, Birterö. ptfflaltrt fca Sehir ud benihigt die Nerve, reg Vtxt di nzeid nnb tebt tivt pirfttte Blut irtv'.aHön bmch tte menfUS denr, welche U ftivmthe H SZdhit r?Kdrhrge?eS 3 c f P 5 3 c i f vsn R. 7S W ttr.. Nk k,tsst: .SV t den tezn zVklf Jssn ft,tk.StnesBitt?Z-im Hsufe gehabt n ,i t HauSmKttZ. t mir S0. W. Da sis, rs W Bsv.nk St?., es Orlean, L., schreib! unter ttm Datu dZ 36.3341 leiste tclgt: Jch bin in tt Jahr, nach Hvt SrrtngIin A!ka?Za, gesangen, ett iH n unge. und Bist litt. hTöe eben drei Fischen .tnegar merS braucht nS S hat mir ehr an l itt all di Quellen. ES ist lU best V!di,i, !che hrgstkllt wurdet tiu Stttttt ffrgukn, 8on D?s, . sagt: Bineg SiUrS" W di bs !dt,in, K! !al gnsmme H2bz sie !,at nein Leb ge ttt , ..vail,y,vZHv.mbo!tt, Ja., fuzt: .tne, ittVrA'' HM raiH oca Parkst. vr s5n Zäh ndkür,!ich ZetU ich vsn RhiumütZi.. Stau ES. . D i . ssn Satt??,. ? I., sidt: 21$ hab sehr sr Lr',suuz und Smgeweid - BefZSde LkKtte und Binez Mr ersSäM, ei: gM :I,ii?Ang. H. D,r. rsn äs?,r. sss., s.? ttbx i '3 bkä ft? .Linezue SttrS " sk SZtd.zin im ri!lngnd erfreu: ich d b?en sjmd&eU. !' . Stimon 77VoniKi,k?s Str., jKem Bork, treibt: ,JH tzsä Ihr Btu,?z f2r ,w nüdertreZAes .Ts,,." iSKbsHBuchfrz. AsrMr: ZA. IX. 2&Xy oii al lyru&z Co. SS VashiaztoJ T!ka8k, Rkw Sott. v ? r 4 J.. Ä 3 SW S i hu m C 4. z?W FeM Füe GT Mitte September erschien ein, neue dnbessekte Auflage von ..Am WkKstubl der cit" fr . TJ' X-''-Ctttal.iU.f3 Acn in 3 Oatr rs F. Ktta ZSak?. circa 23 dSchntlichea Liefernsgen zn dem külligea Preise von je K Cet, zu beziehen durch tit Buchhandlung von Carl Pmgpank, fto, 7 Sid Alabama Straße, od durch die Hereuökber Grole, lMtxi.lil3r Co., 499 Wawut Str.. Eincinnatt, Q. Agekte öberall verlangt. G I S i iS. Ich hd grsie Vartte Sa! Eil gtkantt nnt -,d S, ug an t folgend Prts r UnHt: : 15 61 Psd. In in Ms,ung, 40 ,r 100 Pdf. 'JO iil 100 Pfd. tn ttaie Lieskrunz, Z)k xer lz Pf. .oo bit 300 Bkd. tn tnti ßtf ung, 25 j)if 100 Pfd. 300 bi, 1000 Pfd. in in, Lielersn,. 20c xe, V Pfd. -000 bi 3000 Pfd. in lnklSieferuvS, 17K P lZPfd äüOO di 5S,gnParti in wir Lirfering, 13 ptt MPfd. BZitiini ifl ni(Qt trtcuftt, PittT Andern bk AtK b,UichlißkN. cavlor. Deutsühe Meipn- 4je(fopf ii Eiablirt seit 1859. l!kW Mepn 5 Öo., Ech Kissaa end Sprnca Strest, CTiünxa Buiinri.) Ilew York, terxa all Artta ton t3$4häß$arueigpTenoruilauffortlerungen te, für die Zeitung, wci für olle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. 4immtHch DutBch-Amerllnisch Xmltuam Ucen la nnaerern Oec h Jf t-LokI sn trtim Zinicht dM rublikranu aal Pf thxton Hmsgibr dateW BUtUr wrtls dtmvU renebt, bm ik Pxkblike A .ru, rn w ,
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Mit wenig Schritten hatte sie einen sa t " 3: 2,5 ,, ,!.!.,. .!. ,,,,. ,,! wich ja mit männlicher Aufrichtigkeit baumartig verzweigten, mit Blüthen und an ii rl......
vu wi. - v . -wÖ..v i , t ,se tft - j, , , . . fallen war, hatte sich seine fröhliche um memer selbst willen önsche ich du, Ättene ganz und gar verändert. Ein 'Ende! DerHlmmel hat tmch nicht Ausdruck beinahe düsteren Ernstes war. daZ geschaffen du Frau ewe armen aus sein Antlitz getreten, und er hatte ManneSu sem! Ich wurde namenloz HA tiek ausatbmend in die Volster .urück. elenv werden, euch wenn ich diesen Mann
gelehnt.w!e jemand, der ein lästiges Werk endlich hinter sich bat. Langsam keuchte der Zug durch die hier wenig anmuthende Landschaft dahin. DaS ewige Einerlei dürftig belaubter Bäume und kahler Telegraphenstangen, welche an ihm ?orüberflogttt, schien dem Rittmeister unerträglich zu werden. Er zag die Gardine vor daS Fenster, an welchem er saß, und riß dann ungestüm einen kleinen, bereits erbrochenen Brief aus der Tasche, dessen Inhalt er an diesem Tage wohl nicht zum ersten Mal durchfliegen mochte. DaS Blatt war von einer zierlichen und dock festen Hand eng beschrieben. Selbst ein Sachverständiger würde Mühe gehabt haben, aus den ersten Blick zu entscheiden, ob eS eine männliche HandZ schrijt, oder diejenige einer Dame sei. Auch trug daS Billet weder ein Wapven noch ein Monogramm. Seine Mittyeilungen aber, die Graf Günderode noch einmal Zeile für Zeile in sich aufnahm, bwohl die Falten auf seiner Stirn wäh rend des Lesens immer tieser wurden hatten folgenden Wortlaut: Lieder Vetter Guido! In Deinen Handen, meine gute Sa bine, liegt jetzt die Entscheidung über die Zukunft des Hauses Günderode! Ich kenne Dich gut genug, um daraus zu ver ttamn. daß Du im Beauötsnn Dtinc
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GetänlAortünz ein ttchMÄtg UU schlagen und nicht daran denken wirst, ein thörichtes und hoffnungsloses Spiel fortzusetzen." DieS ungefähr waren die letzten Worte, mit denen mich gestern Abend Dein Mama, meine gnadigste Frau Tante,! aus dem Theezimmer entließ. Aber Du mußt darum nicht glauben, daß ihnen eine kzochdramatische oder auch nur fonderlich ernsthafte Unterredung voraufgeaanaen sei. Wir waren vlelmebr wie immer im allerbesten Einvernehmen und nur die halben Andeutungen, welche die Frau Gräsin vorher hie und da in unser j onoeriar.on e.ngeslvien, yanen nna; auf das feierliche Schlußwort vorbereitet, Aber eZ hätte dieser etwas pathetischen Anrufung meines Familiensinnes wirklich nicht bedurft, um mich den .rechten Weg" finden zu laffen. Ich gehöre nicht zu den Frauen, die in überfließendem Edelmuthirgend einem VorurtheiC ,d durch das Alter zur gehe.llgten Tradttlon gewordenen Verrückthelt Ml bal Gluck ihres Lebens berettwilllg zum Opfer bringen; aber ich bin doch auch ich ünsttg rnig, mdne Angen A rtnnritntiAan rfinrtftr )1IAli.. t" O tTsi tJLt' ?0T .oslenkundigen Dingen zu verschUe, ßen!? . 21 8 idi Dir lobte. Dein wah n --y - r ' - - - u b nmnte ick ebenso aut ie beute. t r . j , cm-L.Z. . t t dttß ich N armes Madchen sel, und " - - 7 ' , - jj - . . ,z, znde Pariic. Aber ich maß diesem Um. v . i. ing? Bedeutung bei, denn da Du meiner Ueberzeugung -i-m. k. re-t. ?WeuS Erbk e flB f'? flXL ZtlXl mZ TiiXZl tl reich ersetzen. Mein beklagenZwerthe, K. A S d M uk. He en Deine Mutter d'emfelbe'n wenig Begeiste rtltln ,,, Sri ' l1rtl, s,... t m .n! i au nen bartnSckiam Widerstand, a. selbst auf einen erbitterten Kampf ankommen zu lassen! Ich memte, mu einige Rechte auf Dich erworben zu ha, !. ..W ma.4 cTs.. f.rCfL W ff . f . VQflt rXrÄ'ISi V" nicht Deiner eiaenen Mutter, die Befua lVMlt JVW Vf w niß zu. Dich mir streitig zu machen. Wäre mir die Frau Gräfin damals mit offener Feindseligkeit oder auch nur mit einem gebieterischen Machtmort entgegen, getreten, wer weiß, ob ich jemals bis zu dem vernünftigen" Standpunkt ge, langt wäre, auf welchem ich heute stehet Aber meine verehrungswürdige Tante und Du weißt, daß meine Verehrung für Sie eine aufrichtige ist! war freundlich und verständig genug, einen anderen Weg zu meiner Bekehrung zu wählen. Sie erbat sich nur eine Bedenk zeit, und lud mich zugleich mit großmü thiger Herzlichkeit ein, die Einsamkeit ihrer Wittwentrauer auf Schloß Rohnstein zu theilen. Während der beiden Jahre, die feit meinem Einzüge in daS HauS Deiner Väter, vergangen sind, hat sie niemals aufgehört, mir eine älter Freundin, ja eine zweite Mutter zu sein, und niemals bis auf den gestrigen Abend hat sie den Versuch gemacht, mich zu einem Verzicht auf Deine Liebt zu bewegen. Aber indem sie mir di, Rechte einer Tochter einräumte und mit selbst in delicaten Angelegenheiten ein rückhaltloses Vertrauen schenkte, lehrt, sie mich aus den Thatsachen selbst di Beweggründe kennen, die ihrer Uederzeu, gung nach unsere Vereinigung für imme, unmöglich machen. Indem ich die Mit, wissen ihrer geheimsten Soraen wurde, ersuhr ich, daß sie mir'S hätte sagen müs sen, wie leichtherzig die VermögenSver waltung Deines VaterS gewesen war, und wie wenig diejenigen die wahr, Sachlage kannten, welche Dich für den Besitzer eines fürstlichen Reichthum? hielten. Und je klarer mir daS Verstand niß der Dinge aufging, desto häufige mußte sich auch mir die traurige Ueber zeugung aufdrangen, daß nur da Ver mögen einer reichen Frau den gähnenden Abgrund ausfüllen könne, in welchem sonst eineS Tages daS HauS Günderodl mit all seiner Herrlichkett verschwinden müßte. Ich bin nicht so stolz, Dir zu verschweigen, daß diese Ueberzeugung harte Kämpfe und selbst heiße Thränen gekostet hat; aber ich habe daS alleS i der Stille meines KämmerchenS abge macht, und jetzt ist es überwunden! Gönne mir nun wenigstens die Genug, thuung, daß ich eS bin, die mit einem kühlen und verständigen Wort den Bund unserer Herzen löst oder - wie Dein, Mutter es nannte ein thörichtes uni hoffnungsloses Spiel beendet. Aber ich will dabei nicht hochherziger scheinen, att ich eS in Wirtlichkeit brn. WKiHFif N'ir forinfttnenen fnSmt ni(4 . .iff. . j..., ii ff,?, anbetete, und ich würde ihn ebenso un glücklich machen! Ich habe die Armuth aus zu großer Nahe qc'chant, habe ihr. Krallen zu schmerzlich in meinem eigenen Fleisch gesuhlt, als daß ich mich nicht V m . 9 . vor !yr türmten lernte wie vor e.nn schrecklichen Krankheit. Darum bean spruche ich so wema Dein Mitleid als eine Bewunderung meines heroischen Opfers. Du wirst den sehnlichsten Wunsch Detner soraenoen Mutter erful len und in Gestalt einer reichen junaen Frau den rettenden Engel des HauseS Günderrde auf Schloß Rohnstein ein, führen. Ich aber werde hier auf mei nem Platze, der mir durchaus nlcht miß fällt, so lange oleiven, al es mir dt, Berhaltntjse und du kunfttge Herrm ge statten. Niemand hat von unserem ae Heimen Verlöbniß gewußt, fortan werden auch wir nicht mehr davon wissen. Sollte es denn wirklich unmöglich sein. einige Blätter aus dem Buche des Lebens zu fUßen? 'Antworte mir nicht ! Es ist an diese. nnen Auselnanoersetzung übergenug ! Deine Cousine Sabine v. Steinkirch. Apropos, ich vergaß Dir mitzuthen ien, welches die eigentliche Veranlassung sür die gestrige Feierlichkeit der Frau Gräsin war. Wir erhielten eine Ver, lobvngöanzeige, welche sie unverkennbar .ff o- -g "ii t l" ffff"" m all' iw Fassuns braSse. wie tavsei
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m m iiütö LelMts, es m Mir M m bergen. Es handelt sich um die Comtesse Angelika Schmettow auf Vritzin, aen Du kennst ja den blondeu Enqe! und ich habe erst gestern bemerkt, daß es ein Lieblinasaedanke! Deine? Frau Mama gewesen sein muß, Dich mit ih, zu vermählen. Nun, wenn Dir auch dieser blauäugige Seraph entgangen ist, es soll ja in Hamburg einige steinreich, Handelsherren von neugebackenem Ade! ' t ' CJC. tr rf neben, von denen doch wohl der Ein oder der Andere eine pasfable Tochte, haben wird. Und im schlimmsten Falle, da Du doch Deinen Abschied nehmen . willst, aedt es vleuelmr aucy oyne mtl. Ich habe Grund anzunehmen, daß di, tXl 2 st ktdf (ft--tVla I. ' -rigoros fein wird in der Vermögens imu ui in vit im fmiiu luciiiuri 1 r !. t c ... m -, . , frage." Dahin ist es also glücklich gekom men!" murmelte er, und um seine Na: senflügel spielte wieder jenes eigenthöm' liche Zucken. Mir ist es, als ob ich sie leibhaftig vor mir sähe, mit ihrem feu nen, spöttischen Lächeln, wie sie diesen Brief geschroben! Und ich bin wahr, hastig erbärmlich genu, die ironisch, Aufforderung zu beherzigen, wie wenn ich nur darauf gewartet hätte, sie von iht zu vernehmen. Nein, eS ist eine Feig heit, und sie am allerwenigsten hat es um mich verdient, daß ich sie feige auf: geve." Günderode dinirte im Kreise einiae, Kameraden des in Hamburg garnisoni renden Regiments, und die Ofsicier, lauschten bewundernd seiner sprühenden Unterhaltung und den ausgelassenen Scherzen, mit denen er dieselbe zu wär zen verstand. Der Rittmeister war of fenbar in der allerbesten Laune, und di, wenigen Nachmittagsstunden schwanden bei lustiaer Conversation und schäumen dem Champagner schnell genug dahin. Nur über die Verwendung deö Abendit war man einigermaßen im Zweifel, biß endlich einer von der kleinen Tafelrunde der Hauptmann v. Griebnitz, sagte: Gras Günderode tjt, so vul tch mxq a5 vergangenen Tagen erinnere, ein eifriger Verehrer der schönen Frau Mu Nca " Natürlich ! Ein Cavallerist verehrt alle schönen Frauen!" krähte ein blut junger Secondelietenant dazwischen, ohne daß ihm sein Witz" indessen etwas anderes eingetragen hätte als einen verweifenden Blick des Hauptmanns. Und da uns aerave heute zufallia em besonderes Ereignin bevorsteht " fuhr dieser fort, so mache ich den Vorschlag, daß wir den Abend mit einem Concertbesuch beginnen." Su sehen imch aänntch unwissend. Kamerad!" sagte Günderode. Was für em Ereigmg tst es, von dem Sie sprechen?" Eme großartige Musikauttuhrung für einen wohlthätigen Zweck! Diebe deutendsten unserer hiesigen Künstler werden darin mitwirken, und außer ihnen ein junges, gewissermaßen erotisches Talent, von welchem man sich bereits Wunderdinge erzahlt. Ein Talent weiblichen Geschlechts natürlich!" meinte der kleine Lieutenant wieder. Er hatte die unheilbare Gewohnheit, naseweise Bemerkungen zu machen, sobald er zuviel Wein getrunken hatte, und darum nahmen die anderen nicht weiter Notiz von ihm. Der neu aufgegaugene Stern suhrt einen Namen von wahrhaft musikaliichern Wohlklange", ergänzte der Hauptmann fernen Berrcyt. Du lugendltche Geraenkünstlerin ist als Signorina Felicia Rossi auf dem Zettel angekündigt, und eS dürste um so eher der Mühe werth fern, ihrem Debüt beizuwohnen, als dem ersten Austreten vorläufig kein zweites folgen wird. Sie ist in Berlin ausaebildet worden und zum ersten Male vor einem geladenen Publikum von Künstlern und Kritikern aufgetreten. Der Enthu siasmus, welchen ihr Spiel bei dieser Gelegenheit erregte, hat die Veranstalter unseres Concerts bewogen, sich mit einer Einladung an die junge Virtuostn zu wenden, und mit Rücksicht auf den wohlthätigen Zweck hat sie mit llebenswürdiger Bereitwilligkeit zugesagt, obwohl sie beabsichtigt, ihre Studien noch ein Jahr lang in Paris fortzusehen, ehe sie als Virtuosin vor das Publikum der großen Städte tritt." Nachdem unsere Wißbegierde auf eine so unerhörte Weise gereizt worden ist, erden wir selbstverständlich in daö Concert gehen," erklärte Günderode. Ich liebe im allgemeinen die Damen nicht, welche die Violine spielen, denn der An, blick, welchen sie gewähren, gehört selten zu den ästhetischen Genüssen ; aber ich brenne jetzt schon vor Verlangen, mich von dieZem Vorurtheil bekehren zu lassen." Man spielte bereits die erste Nnmmer deS Concerts, eine Ouvertüre für großeS Orchester, als sich die Officiere in einer Seitenloge des Saales niederließen. Das rauschende Tonstück ließ ihnen Muße genug, daS Publikum zu mustern und flüsternd allerlei kritische Vemerkungen über dasselbe auszutauschen. Obwohl die eigentliche Saison ja bereits vorüber war, hatte sich der werte Raum doch Mlt emer. glänzenden, festlich geschmückten Zuhörerschaar gefüllt und fast alle durch eine hervorragende gesellschast liche Stellung ausgezeichneten Familien ver allen .yanieuavk waren aus ver WohlthätigkeitS-Soirse erschienen. Auch Graf Günderode'S scharfes Auge er bediente sich niemals eineS Opernglases überflog aufmerksam das Parterre und die beiden Ränge deS Saales. Unwillkürlich entfuhr ein lei fer Ausruf der Ueberraschung seinen Lippen, als er durch die geöffnete Thür ei, ner Loge, welche der seinigen gerade geaenüberlag, einige Personen eintreten sab, welche er hier gewiß nicht wieder!Äeb?. 2esl-öt Sstte.. (Jortfeöung folgt) Auch ein R e chenerempel! Ein angloamerikanisches Blatt fragt un, aalanterweisc: Werni eine Frauensper, fon ihr Alter bis auf 37 Jahre zugibt, wie alt ist sie wirklich?" und antwortet noch ungalanter: Nun, 37 von 90 bleiben 63." Nach bekanntem Muster ist jetzt folgende verballhornisirte .Bauernregel" im Umlauf: Wenn die Tage beginnen zu langen, kommt die Grippe m m m mV 0 Y $fS8n
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ttiPAttiAl'i r!U4i.k;Uui.i f fVB M4r'l-'wi Ll.eC besprochen wird eine neuerliche n?cyeloung oes oeulscyen NeichSge tichts. welche die östentliche Aufforderung ,um Strike lobne Kündiauna) für stm U bar erklärt, wahrend letzterer Act selber nicht strafbar ist, sondern nur der Contrahent" oder Arbeitgebe? Klag Anspruch auf Entschädigung ob Er füllung des Arbeitscontractes hat. Fol c "Vfc.ir , r. i .7 . 'J aender Thatbestand laa dem solaensckwe ren Urtheil zu Grunde: Beramann R. aus Eiberg hatte ein Flugblatt drucken lassen des Inhalts: Kameradcu! Da unsere thahtm imh Deputirten von Bochum und Dortmund in V ßimtfyA V ,-3 0f ftflv-V 9 1 eW ft vvv viuuji vtv auv luiwt vitiiiUHUUCii iuui n vi. . " ,. . t den sind, indem die Herren Arbekaeber ihr uns verpfändetes Wort nicht gehalten haben, und wir an unserem Central-Ausstardcomite in Bochum unbedingt festhalten müssen, so fordern wir hiermit sämmtliche Kameraden auf, dm Ausstand wieder aufzunehmkn, wie wir ihn verlassen haben. DaS Comite." Von diesem in 160 Exemplaren gedruckten Aufruf hat R. eine Anzahl in einer Wirthschaft niedergelegt, damit die anwesenden Bergleute sie weiter verbreiteten, auch hat er selbst ein Exemplar auf einen benachbarten Markt befördert. Daraufhin wurde vom Landgericht Essen gegen R. Verfolgung eingeleitet, indeß der Angeklagte freigesprochen. DaS Reichsgericht aber hat dieses Urtheil wieder aufgehoben und die Sache zu anderweiter Verhandlung an das Landgericht zurückverwiesen. Diese Entscheidung begründet es in folgender, überaus scharfsinniger Weise: DaS Strafgefetz-Buch habe, indem es die Aufforderung zum Ungehorsam gegen Gesetze sür strasbar erkläre, nach der Meinung deS Reichsgerichts nicht ausschließlich Strafgesetze im Auge gehabt, sondern habe die Autorität deS Gesetzes an sich" strafrechtlich schützen wollen. Damit, daß irgend einem Ge fetz der verstärkte strafrechtliche Schutz nicht gewährt werde, sei allerdings anerkannt, daß feine Verletzung im Einzelfalle das Interesse des Staates selber nicht in dem Maße berührt, wie die Verletzung der besonders strafgerichtlich geschützten Gesetze, werde aber zum Ungehorsam gegen Gesetze, auch gegen solche der ersteren Art, öffentlich a'ufge fordert, so werde die Achtung vor dem Gesetze als solchem untergraben. Obwohl die Handlung des Einzelnen, soweit sie kein besonderes Strafgesetz verletze, straffrei bleibe und nur civil rechtlich belangt werden könne, so sei doch der öffentliche Anreiz zu einer solchen Handlung strafrechtlich zu verfolgen, weil mit diesem die Rechtöordnung überhaupt gefährdet werde. Soweit die interessante reichsgerichtliche Entscheidung. Dieselbe besagt also, daß die Aufforderung zu einer Handlung strafbar sei, welch' letztere an sich nicht strifbar ist, und daß durch eine Aufforderung die Autorität des Gesetzes an sich verletzt werden könne, während sie das durch die Handlung selber noch nicht wird! Die Entscheidung hat großes Aussehen erregt und wird vom weitaus arößten Theile der deutschen Presse mißbilligt. Auch sehr gemäßigte Blätter finden daS Urtheil bedenklich und meinen, eine solche Ergänzung des StrafgesetzBuches sollte jedenfalls nur im Wege der Gesetzgebung erfolgen, nicht aber der richterlichen Hineindeutung Holländisch. deutscherTiüdchcn Handel. Unlängst ist dem deutschen BundeSrath ein Uebereinkommen zwischen Deutschland und den Niederlanden zum Schutze ver kuppelte? weiblicher Personen vorgelegt worden, dessen endgiltige Annahme sicher ist. Dasselbe ist in französischem und deutschem Text abgefaßt und enthält sieben Artikel. Es besagt: Die Regierung des deutschen Kaisers und die niederländische Regierung verpflichten sich, innerhalb der gesetzlichen Grenzen dahin zu wirken, daß die Frauen und Mädchen, welche Angehörige eineL der beiden vertragschließenden Länder sind und sich in dem anderen Lande der Unzucht hingeben, einem Verhör zu dem Zweck unterworfen würden, um festzu-' stellen, woher sie kämen, und wer sie bestimmt habe, ihr HeimathSland zu verlassen. Du hierüber aufgenommenen Verhandlungen sollen den Behörden deS Landes, dessen Angehörige die gedachten grauen und Mädchen sind, mitgetheilt werden. Ebenso verpflichten sich vie vertragschließenden Theile, innerhalb der gesetzlichen Grenzen nach Möglichkeit dahin zu wirken, daß diejenigen unter diesen Frauen und Mädchen, welche gegen ihren Willen genöthigt werden, sich der Unzucht hinzugeben, auf ihren Antrag oder auf den Antrag derjenigen Personen, unter deren Gewalt sie stehen, aus dem Lande fortgeschafft und bis an die Grenze ihres HeimathslandeS gebracht werden. Ferner verpflichten sich die vertragschließenden Theile, innerhalb der gesetzllchen Grenzen nach Möglichkeit dahin zu wirken, daß die nach den Gesetzen ihres HelmatyslanveS noch mmoer- ' jährigen Mädchen, welche sich in dem anderen Lande smmllig der Unzucht hingeben, auf den Antrag ihrer Eltern oder Vormünder nach ihrem Heimathslande geschafft werden. Vor Ausführung der j Heimschafsung emer der erwähnten Per , fönen soll, die dazu berufene Verwal tungSbehörde durch Vermittelung der HeimathSbehSrde der betreffenden Person an diejenigen, in deren Gewalt die erster steht, eine Benachrichtigung gelangen lassen, in welcher der Tag der Helm schaffung und der Ort bezeichnet ist, wohin die Frau oder daS Mädchen gebracht werden sollen. Der auf die Heimschasfung bezügliche Schriftwechsel zwischen den Behörden der beiden Länder soll soviel als möglich auf direktem Wege erfolgen. In den Fällen, in denen die Kosten, welche durch den Unterhalt und die Heimfchaffung der gedachten Frauen und Mädchen bis zur Grenze verursacht worden sind, durch diese Franen und Mädchen selbst oder durch deren Ehemänner, Eltern oder Vormünder nicht erstattet werden können, sollen dieselben dem Lande zur Last fallen, welche die Heimschaffung bewirkt hat. Die Erklärung ist vom deutschen Gesandten Frhrn. v. Saurma und dem niederländischen Minister der auswärtigen Angelegenheiten Hartsen im Haag untere zeichnet worden.
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?SkV-'5'?W. t lliPlffT1inBTfti - SlsöttbshK Zelt TätzsUe. Zessersonville, Vadifon & Indianapolis. Abgcnz : SxpreßzLge 4:00 Vm. S:15 Nm. Lceomodation 8:45 Pm. 6:20 Z!m. Anknnlt : Arp. 11:25 Vm. 10:55 flm. Vccom. 10:00 Lm. 5:45 Nm. Vandalia. Abgang : Expreß 7:80 Vm. 11.55 Vm. 7:0 Km. 11:00 Nm. Aecom. 4:00 Nm. Ankunft : öxp. 8:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Nm. 5:00 Nm. Sccom. 10:00 Vw. Vee Line, C. C, tt. & Indianapolis. bgaug: Szpreß 10:45 Vm. 4:00 Vm. 11.55 Vm. 2:6 Nm. 5:45 Nm. Are. 7:0b NW.Ankuoft: Erv. 8:25 Vm. 10:80 Vm. 5:65 Nm. 2.55 Nm. 10:40 Nm. Alle obigen Züge halten tu Brightwood an. Die folgenden Züge laufen nur nach und von Brightwood : Abgang: 8.16 Nm. 10:50 N. Lnkuuft: 8,40 Vm und 5:25 Nm. Cwcirmati, Wabafh & Michigau. Abgang : 4 00 Vm. 11 55 Vm. 5 45 Nm. ilnkuuft : 10 80 Vm. 2 46 Nm. lu 40 Nm. Eimwnatt,3ndiauap'ls, St.Loui & Ckieag. Cimwuati Division. Abgang: 8.55 Vm. 2 45 Nm. Cincinnatt Acc. 6:45 Vm. 10:55 Vm. S,S Nm. nur Conntag 5.00 Nm. Ankunft: 11.00 Vm. 10 50Nm. Cincm'tiA. 4:55 Nm, M5 vur Sonnt. 12.10 Vm. Rut dille .10.85 Vm. ColumtU' Ale. 4.55 Nm Chicago Diviston - Adgang: 11.10 Nrn. 6.15 Nm. Lafahette Acc. 7.1 m. 5 20Nm. Auknnft: 8.30 Vm. 2.85 Nm. Lafahette Acr.10.L5. Vm.6 Iv Nm. Chicago, St. Louis & Pittöburg. Abgang: 4 50 Vm. 8 00 Nm. 5 10 Nm. Columbu Ace 9 00 Vm. Richmoud Are 4 00 Nm Ankunft 11 40 Vm. 6 50 Nm. 10 20 Nm Tolumbu Ace 8 50 Nm. Rrchmond Acc 9 40Nm. Chicago Didiston via Kskomo. Abgang : 11 5 Vm. 11 20 Nm. Anknft: 8 25 Vm. 3 15 Nm, Lake Srie & Western. Abgang : 7l5Vm. I LONm. 7 00Nm. 1 I 10 Nm. Ankunft: 8 SO Vm. 10 80 Vm. S 50 Nm. 6 20 Nm. Indianapolis & VinceuneS. xpreß Abgang : 7 20 Vm. Ace. 4 30 Nm. lpreß Ankunft : 5 00 Nm. Ace. 10 45 Vm. Ciueinnati, Hamilton & Indianapolis. Abgang: 4 05 Vm tgl. 4 10 Vm.l0:85 Vm 2 45 Nm. lgl. 6 SNm. Anknvit : 1105 Vm. 8 20 Nm. 10 55 Nm tgl. 1.10 Nm Oh!,, Jndtana Sa Vefter. Peorla Division. Abgauz : 7 45 Vm tgl. 12 05 Nm. 5:0", 11:15 Nm tgl. - tonst: S40Vm hl. ll :15 Bm. 2 40 Nm. 6:80 Nm. Oeftliche Division. -Abgang : 4 00 Vm kql. 10:40 Vm. 7 00 Nm tgl. Ankunft : 7:20 Vm 4:25 Nm tgl. 10:50 Nm tgl. Indianapolis, Decatur & Western. Abgang : 85 Vm. 11 00 Nm tgl. Auk: s 50 Vm. 4 58 Nm. Indianapolis & St. Louis. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 05 Vm tlq. 4 00 m. 11 05 Nm tgl. Ankunft : 8 45 Bm tgl. 10 80 Vm. 1:85 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. Loniidille, New Albany & Chicago. Chicago und Michigan Cith Didision). Zbgang S OO Vm. 1:15 Vm. 11 l O Vm tgl. Ronon Ace. S 00 Nm. Aukanst: 4 00 Vm 8 50 toi. 8 5 m. te lDMss Indiana ZVll empftedtt Ach zu, - AnfSVtiGZNSeA VSU Nel)Vnußm, Cirkulares. Jriekköpfen, PreiSlistm, Qnitwngeo, wtrittskarteo. Mitgliederksrteu, .SrochAres. Constitutioueu Wretzkarteu.
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