Indiana Tribüne, Volume 13, Number 113, Indianapolis, Marion County, 11 January 1890 — Page 2

izqMMK Indisna Tribüne. - ijrföelat und S SSSt AS. Nöglic) Ältt324f Xiant lolit durch de ,,rlZ senil pif SZoch, Mt Sonntas.,Tttbun'' 5 Cent ptt Woch. ittfiwsttt 15 tat! oi töCtRtl ptcltoaat. Der Vft ssUgeZchM i LsraIbjaZlung IS fit 3V Qlütix Mevlandgr. Indianapolis. Ind.. 1 L J-.nuar '90. QisHersegen europäischer Fürsten, Ein Blick in den netten Gotbaischen Hoskalender zeigt die befremdliche Thatfache, datz die directe Nachkommenschaft der europäischen Negentcnfamilien kei: neswegS so zahlreich ist, wie Manch vielleicht annehmen möchte. Die meisten Kinder hat der Fürst von Montenezro, nämlich 10, dann folgen der König von Griechenland, die Köni gm von Großbritannien und der Sultan mit je 7 Kindern. Die Vielweiöerei im Harem des Herrschers aller Gläubigen ist, wie nian sieht, keineswegs ein proba teS Mittel zur Erzielung einer zahlrei che Iachkommenfchaft. 6 Kinder haden der König von Dänemark und der Järst von Schnnmburg-Lippe, s der Kaiser von Demschland, der Oroßherzog von Hessen, der Herzog von Anhalt, der Fürst Reu ß ältere Linie, der Kaiser von Rußland und der Fürst zu Waldeck ; mit 4 Kindern kommen sodann der Herzog von Sachsen-Meiningen und der König von Schweden, mit 3 der König der Belgier, der Großherzog von Mecklen-durg-Schwerin und der Großhcrzog von LachsenMeimar, 2 Kinder haben der Großherzoz von Baden, der Kaiser von Oesterreich, der Großherzog von Oldenbürg, der König von Portugal und der Fürst Reuh jüngere Linie ; endlich 1 Kind der König von Italien, der GroßHerzog von Mecklenburg-Strelitz, der Fürst von Monaco, der König der Niederlande und der Herzog von SachsenAltenburg. Doch nun folgt eine lange Sieihe gänzlich kindloser Herrscher, öhne directe Nachkommen sind bei s n m C" ft. i ) : - X ontg von Vmern, ver yurzl von mu; lenstem, der Fürst zur Lippe, der König von Rumänien, der Herzog von Sachsen, Codurg-Gotha, der König von Sachsen, der Fürst zu Schwarzburg Siudolstadt, der Fürst zu Schwarzburg - SondersHausen, der König von Serbien, der König von Spanien und der König von Württemberg. Berücksichtigt man nur die mannlichen Nachkommen, welche ja doch außer England und Spanien allein für die Thronfolge in's Gewicht fallen, so steht obenan der Konig von Griechenland, der Söhne hat, dann folgen der Kaiser von Deutschland mit 6, öec König von Schweden, der Fürst zu Schaumburg-Lippe und der Sultan mit 4 und die Königin von Großbritannien, der Kaiser von Rußland, der König von Dänemark, der Fürst von Anhalt, der Fürst von Montenegro, der Herzog von Sachsen - Meiningen mit 3 Söhnen. 5 Söhne haben' nur der König von Portugal und der Großherzog von Oldenburg, während der König von Italien, der Großherzog von Hessen, der Oroßherzog von Baden, der Großherzog an Sschzen-Weimar, der Großherzog von Mecklenburg-Schwerin, der Groß herzog von Mecklenburg - Strelitz, der Fürst Reuß ältere Linie, der Fürst Reuß jüngere Linie, der Fürst zu Waldeck und der Fürst von Monaco nur einen Sohn baden. Ohne mannliche Nachkommenschaft sind außer den oben genannten 1 1 Re genten, die überhaupt keine Kinder haben, der Kaiser von Oesterreich, der König von Belgien, der König der Niederlande und der Herzog von Sachsen-Altenburg. Hiernach ergibt sich ein überraschendes Resul tat, daß nämlich von den 39 europäischen Regenten 15 keine mannliche Nachkamenschast haben. Nur bei 4 von ihnen (Fürst zu Liechtenstein, 49 Jahre alt, unvermahlt, Fürst zu . Schwarzburg LZudalstadt, 51 Jahre alt, vermählt, König von Serbien, 13 Jahre alt, und König von Spanien, 3 Jahre alt) könnte an nach menschlichem Ermessen etwa noch auf Nachkommenschaft rechnen. ES dürfte nicht zuviel yefagt fein, venn man hieraus sehr ernstliche Schwierigkeiten und Cömpllcationen in Bezug uf die künftige Thronfolge prophezeien ,llte. Orafilianisch Küche. Es läßt sich wohl denken, daß in einem Lande, welches zu zwei Dritteln aus unerforschter Wildniß und undurch dringlichem "Urwald besteht, und dessen Verkehrswesen sich noch völlig in der Kindheit befindet,, die Zahl der Reisenden nicht besonder groß ist. Ein solches Land ist Brasilien. Will man ein Land f kennen lernen, so kann man große Haupt- und Hafenstädte, wie Rio de Janeiro, nicht zum Maßstab nehmen. ( Natürlich findet man hier ganz gute ' Hotels mit reinlichen und gut gelüfteten Zimmern, sowie leidlicher Verpflegung. Die Weine sind gut und nicht so theuer, der Kaffee ist ausgezeichnet und das Obst ) ist das herrlichste, was man in der Welt j haben kann. Weniger befriedigend ist die gleischnahrung, doch trägt man im südlichen Klima weniger Verlangen danach. Doch sobald man nach dem Innern kommt, ändert sich Alles mit einem Schlage. Die Verpflegung beschränkt , sich hier fast ausschließlich auf geröstete Maniokawurzeln. In frechem Zustande ist die Wurzel giftig, doch entweicht das Gift durch die Ofenhitze. Das durch Zerstampft der gerösteten Wurzeln geonnene grobe Mehl heißt farinha. Die Gelegenheit zur Nachtruhe ist meist Von der denkbar primitivste Beschaffenheit ; dabei starrt All?s von Schmutz und wimmelt von Ungeziefer. -' Am besten ist noch der Reizende auf- . gehoben, der. im Besitze von Empfeh - . iunaSschreiben an Priester oder Gutsvenyer, ccrc ajuicuuöayi in nspruch nehmen kann. Die Ankunft eines Skeksenden genaltet sich dann für tziefe von fcet Welt abgeschiedenen Leute zu einem wahren Fest. Man Hort mtt Ltsunen und Bewunderung die Eriab- . -r . .st: wrjL.cj. tt, .

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. . .1 .f-ri.f ' -:riSrfSS ,,1 m .miisrtiM , iml . wird nicht müdih,,zu bitt.,,, der aus gezeichmlen Küche und den: mkist taff. ?. ? ... ' c Bo:.t. naen I5klnleuer vcs n imu inuc ? ehrende Ebre an uthun. Das sind wirkliche Oasen in der Wüstenei des Innern von Brasilien. Nur eines bleibt sich in seiner Güte stets gleich. Der Kaffee. Doch von Kaffee allein vermag der Mensch nicht zu leben. Selbst die Milch ist schlecht, denn im Allgemeinen wird nicht sehr viel Milch in Brasilien verbraucht. Nur in Rio de Janeiro ist es Sitte, den Morgenkaffee mit Milch einzunehmen. Recht bezeichnend ist aber die Art, wie die Milch dazu verzapft wird nämlich direct von der Kuh. Der Milchmann treibt eine öeerde von etwa fünf bis sechs Kühen 'V cf . rtn,r,.i lanasam durch die Straßen. Beim fcrtufr eines Kunden anaelanat. macüter ! Halt und klopft. Gleich darauf kommt eine schwarze Dienerin aus dem Hause, baS Milchgefäh in der Hand. Der Milchmann nimmt eS in Empfang und melkt das gewünschte Quantum aus dem Euter hinein, wahrend die lebhafte Schwarze ihm inzwischen in aller Geschmindig keit den neuesten Familien klatsch erzählt. Tod deö Dichters Bsker. Vielen Lesern wird George Henrn Bo ker, dessen zu Philadelphia erfolgteö Hinscheiden kürzlich gemeldet wurde, wohl nur dem Namen nach bekannt sein. Und doch hat sich der Verstorbene in der Literatur einen bleibenden Platz erobert, auch im öffentlichen Leben der Ver. Staaten eine bedeutende Rolle gespielt. Vor allem dürfen wir aber al Deutsche nicht vergessen, daß Boker, seiner deut, schen Abstammung eingedenk, in begei sterten Liedern die Siege der deutschen Truppen über die Franzosen im Krieg von 1870 71 feierte, unähnlich vielen seiner Landsleute, welche sich durch wei, nerliche Tirsden zu Gunsten der Franzo, fen und Jnvectiven gegen Deutschland unsterblich lächerlich machten. George Henry Boker ward 1823 in Philadelphia geboren, studirte dann auf dem Princeton College in New Jersey, welches er mit neunzehn Jahren als Graduirter verließ, machte dann eine Reife nach Frankreich und England und legte sich auf das Studium der Rechts Wissenschaft. Er ist jedoch niemals als Adoocat aufgetreten. Er war in der glücklich Lage, icht für den Brot erwerb arbeiten zu müssen, sondern konnte sich ohne Rücksicht! feiner Vorliebe für Literatur und Dichtkunst in die Arme werfen. Er trat zuerst mit Gedichten "Lesson ok LifVi im Jahre 1847 vor die Oessentlichkeit, ohne jedoch zunächst die erhoffte Anerkennung zu finden. Seine höchste Entwicklung entfaltete er in den Dramen Calajnos, (eine Episode au? dem Kampf der Mauren und Spanier behandelnd und 1843 mit Erfolg auch in England aufgeführt) Anne Boleyn", Kcenigsmarx und Francesca da Kimini". Er schildert in seinen Dramen das Walten zerstörender Leidenschaft, und versteht es, einen leichten, natürlichen Dialeg mit drama tiicker Svannuna aescbickt vereiniaen. Man wirft dem Dichter vor, daß er etwas zu anastlich um das ethische Gleichacwlcht beforgt und in der Conception seiner Charaktere zu sehr tn klasstfchen Modellen befangen sei. Auch läßt sich trotz der vorzüglichen Charakterschilderung eine gewisse Emtomgkett nicht verkennen. Aber der letztere Fehler ist der ganzen modernen Dichtkunst gemeinsam. Sezne Erzählungen aus dem Kriegsleben, wie namentlich On Bord the Curnbers land, (The Black Regiment, Ca Talry Sheridan zeichnen sich durch außerordentliche Lebendigkeit und LebensWahrheit aus. Präsident Grant ernannte Boker zum Gesandten für die Türkei und später für Rußland. Beide Posten füllte Boker mit Takt und Würde aus, und erwarb sich den Dank feines Landes durch manche glücklich durchgeführte Unterhandlung unter schwlenaen Umstanden, vcach lel nem Abschiede zog er sich gänzlich vom öffentlichen Leben zurück und verbrachte du letzten Jahre seines Lebens m Phua delphia, feiner Vaterstadt, nur seinen Buchern und semen freunden lebend. Fischröder'Geselk in Neufundlnd In Canada ist man sehr siespannt, welche Haltung die neue unter Sir Wu liam Whiteway gegründete Negierung von Neusunoland zu dem von ihrer Vor aSnoerin erlassenen sogen. Fifchksder Gesetz einnehmen wird. DaS Gesetz war in der ausgesprochenen Absicht erlas fen, den französischen Fischern, welche seit langer. Jahren aus die Fischer von Neufundland wegen des FlfchköderS angewiesen wan, den Fischfang auf den Großen Neufundland-Bänken unmöglich iu machen. Die neue Negierung hat bereits das Gesetz verurtheilt, und Sir William hat sogar erklärt, er werde den Franzosen gegen gewisse Abgaben gestatten, Fischköder ; ? . TS C lt .if" if! .. zu raufen, jamu rouroe igaiacgiicg das Geletz auner Kraft gesetzt werden. Der Kern desselben besteht darin, daß die Franzosen von St. Pierre aus keine Erpedttionen unternehmen können, und dadurch die Neusundland'Fischer aus die selbe Stufe der Gleichberechtigung mit rhren sranzösiichenEoncurrenten gehoben werden. Denn Letztere erhalten sogar von ihrer Utegierung ne Vergütung von $2 für jedes Quintal Kabeljaue, welche 1 . . . n, r i . r r sie auVeryalv ranrreicys gelanver yaven. Die kaufmännische Welt nimmt nun an. daß der Verkauf von Fischköder an die Franzojen diese ln dm tand setzen wird, mit Hilfe der gedachten Vergütung jea liche Concurrenz au dem Felde zu schlaaen. Bei den Fischern - von Neufundland ist das Gesetz allerdings unpopulär, denn i sie verlieren dadurch eine Einnahme, ! quelle, sie können nicht mehr, wie bisher, Fischköder an die Franzosen verkaufen. I . rv . ' , .-. hb auch die Whiteway-Partei auf das , Heftigste während der Wahlen gegen daS fAtämtr(,Uh borniert. 5ttfcttsttä ; um Popularn! zu gewinnen, zai e. " .' . . o" . - ' ' plötzlich ziemlich still in ihrem Lager gemorren, ja, einer der Urheber des Gef, Harvey, ist sogar in das Cabinet eingetreten. ' Nach dem Grundsatz: WaSdem Einen ttüt. ist demIndern billiL. Um Neu-

a. vi ; t 'tfÄ ?mf'S!ffiSif4S ; W.. muß i , t n klcbern ebenlo aut z?lschrooer verraasen. v i . v , L. .-.. den lranzo,i,chen. Am Ende urd dann stumaim oer ganzen NVI.,U,". der Garaus gemacht werden, und das würde das Ende des KaieljaufangeS bedeuten. Denn nur durch die Köderfische kann der Kabeljau in die seichten Gewässer der Bänke von Neufundland gelockt werden ; sind jeue verschwunden, so zieht sich auch der Kabeljau zurück. Eigenthümliche Sparsamkeit u den Zeiten, als man sich noch des Ltteusands. statt des jetzt üblichen Löschpapiers bediente, betrat ein Kunde das Geschäft eines steinreichen Bostoner Bankiers. Der Kunde hatte eimae Briefe zu schreiben, und griff, als er mit seiner Schreiberei zu Ende war, nach dem Streusand. DaS Sandfaß fühlte sich sehr leicht an, obwohl es ziemlich voll war, und der Sand kam dem Schreiber auch sehr eigenthümlich vor. Er erkun digte sich deshalb, was das eigentlich für Zeug sei, und erhielt von dem Principal eine Antwort, die ihm einen außerordentlich hohen Begriff von dessen Sparsamkcit beibrachte. Sehen Sie, so meinte der Millionär, in den Pferdeund Badeschwämmen ist doch immer Sand, der nicht benutzt wird. Den lasse ich sammeln, und brauche ihn als Streufand. In Longwood erhielt eine Frau ein $fak recht schone Birnen von ihre? auf dem Lande lebenden Schwester zum Geschenk. Sie wußte nicht, aS sie mit dem Segen ansangen sollte, denn Kinder hatte sie nicht und an einem trockenen und luftigen HauSboden zur Ausvewayrung manaelte es ihr gleichfalls. Sie ging deshalb bei ihren Freundinnen umher i . c . m.jä n : . f.-. r r und ooi zeoer ein .pe ,rurn für ov Cents zum Kauf an. Nun, ein Peck aute Birnen nimmt jede Hausfrau gern. und in kurzer Zeit hatte die spekulative Frau ihre Birnen verkaust. so war sie das lästige Geschenk los, und hatte noch obendrem sechs harte Dollars in der Tasche. Solche Leute kommen m der Welt vorartö! OomJnlande. Wie ein müßiger tatist i ker" ausgerechnet hat, sind in Philaoel phia binnen zehn Tagen 2 Millionen Chininpillen zur Bekämpfung der Grippe verfchluckt worden. Man hört jetzt fast jeden Tag von Opfern des übermäßigen Cigarettenrauchens. Jn Newark. N. I., ist ein 23jähriger Droschkenkutscher, NamenS Tice, durch dasselbe zu Tode gekommen, relv. sein Tod wenigstens da durch beschleunigt worden. Ein Mann in Alabama, der ebenfalls dem Cigarettenrauchen erlag, hat seiner Meinung nach wenigstens feine rauchenden Sünden" im letzten Augenblick dadurch wieder gut gemacht, daß er der Joung Men's Christian Association 510,000 vermachte. Dem Thomas N. Chapman, welcker in Roseville. N. X. mit Sinterlassung von tz150,000 gestorben ist, geht der Muf nach, daß er ein excentrischer Sonderlma und Geizhals gewesen set ud seine Frau und Kinder beinahe habe verhungern lassen: sein Mammon war n verschiedene Platzen verborgen, z. B. in seinem Kohlenkeller wurden nach seinem Tode il 2.000 veraraben aeiunden. Er hat seine Familie sogar im Testament Übergängen, indem er sein ganzes Ver5aen eine? Nickte vermacht: indeß wollen die darbende Wittwe und Tochter etzt das Testament gerichtlich anfechten. Manchmal scheint das Alter doch vor Thorheit zu schützen. Dieser Tage wurde bekannt gemacht, daß der 70jährige C. Chsput in Montreal, em reicher Mehlhändler,' sich mit der 1 jährigen Frl. Besussliel, der Tochter eines Mitgliedes des caaadischen ParlamenteS, verlobt habe. Indeß besann sich der GretS schließlich doch emeS Anderen. Am Taae. wo die BermäKluna stattfin den soMe, warteten die HvchzeitSgaste zwei Stunden lang vergebens auf den Bräutigam, da endlich traf folgende Botschaft von lhm em: Ich bin alt ge nug, um der Großvater von Frl. Beaussliel zu sein, und ich habe mich entschlössen, mich nicht zum Narren zu machen. Mit welchen Gefühlen di, er . ii.r m. v . c js. i raur oicc nunoe vernaym, wlro mcm Mitgetheilt. xi 1 rn o na y e z u zwantzlg Jahre verflossen wird aus Philadelphia geschrieben seit zum ersten Male eine Frau im Staate Pennsylvanien und in der Stadt Philadelphia um Zulassung zur AdvoeatenpraxiS nachsuchte. Diese tzrau war Earrie I. Burnham, gegenwartig Earrie Kilgore. In 15 aufeinander folgenden Jahren wiederholte Frl. Burnham ihr Gesuch, welches jedesmal abschlägig veschleden wurde, bis sie end lich im Jahre 1883 zur PrariS imNach laßgericht zugelassen wurde. Im Jahre 1834 wurde sie zur PrariS im Common Pleas-Gericht und 183S auch zur PrariS an der Suvreme Court zugelassen. Indem sie auf diese Weise fast unuberwrnd liche Hindernisse beseitigt hatte, öffnete Frau Kilgore zugleich den Weg für an den Frauen, welche sich der NechtSpraxiS widmen wollen. Die Erste, welche ihrem Beispiele folgte, war Frl. Rebecca EoanS Roberts, welche am 28. Mai 1S37 als Studentin in dem Bureau von John Q. Lane reaistrirte und die im Februa, o. I. lhr tzschlußexamen machen wird. Für das Schicksal des ielgenannten japanischen Mörders Shihiock Juigo, welcher in der am 3. Februar beginnenden Woche im StaatSgefängniß zu Sing Sing, N. durch Elektricität hingerichtet werden soll, haben seine sämmtlichen in New Fork wohnenden Landsleute ein lebhaftes Interesse aefaßt. Dieselben haben bereits eine beträchtliche Geldsumme ausgebrackt, um die Kosten eines Appellationsverfahrens für Jugigo bestreiken zu können. Anwalt kobn Heinzelmann, der den Mörder beim ' ... Processe vertheidigte, ist vom japanischen Consul sür die Durchsührung deS AppellationöverfahrenS engagirt worden. Da Heinzelmann bereits im Gerichte Beruiung angemeldet hat, so kann die Hinrichtunz jedenfalls nicht an dem Sknann,

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v!" - ?j?ipShff'5jpR3ys5ii tenWge stattfindet. Jugigo behauptet be kanntlich, daß er seinen FandSmann in der berühmt gewordenen japanischen Matrosenherberge zu New York nur aus Nothwehr getödtet habe. Einen gemeinen Schurken streich hat Jean Wormser in Chicago, der Unternehmer der d r ei A o lks t h e a t e r in Freibergs Opernhaus, in Wendels Opernhaus und in der AshlandHalle, dadurch ausgeführt, daß er mit schlauer Ueberlegung sich Geld und GeldeSwerth auf Kosten seiner Frau, seiner Schauspieler und emer Anzahl gutmuthiaer Geschäftsleute aneignete und dann daS Weite suchte. Den Schauspielern ist er mit der Gage für die elertagsoorstellunaen durchaebrannt, den Druckern ist er die Rechnungen schuldig geblieben, Garderobebefltzern und Theaterfriseuren hat er eine Menge AusstattungSgegen"stände, seiner Gattin eine große Baar summe fortgeschleppt u. s. w. Gleichsam aus frechem Hoyn yar er felner ftnrn eine Hypothek auf ihre Sachen zurückqelassen. Der Lump, dessen eigentlicher Name Rödelfperger ist, der sich aber auch . 't fvi l. i .v n x. ? .. zeuwelze mm nennr uns vy ion in anderen westlichen Städten eines Zweifelhaften Rufes erfreut, soll sich nach New Jork gewandt haben, wo sein Bruder wohnt. Sein Pseudonym Wormser" soll er sich deswegen zugelegt haben, weil seine Mutter zur Zeit m Worms ein Delicatessengeschäft betreibt. Uebrigens scheint sich seine Frau keine grauen Haare wegen des Verlustes ihres Gatten wachsen zu lassen; sie erklärt, daß sie die Theaterunternehmunqen fortsetzen und von dem Erlös zunächst die Schulden de Durchgängers tilgen wolle. Die Geschichte hat großes Aufseyen in Theater kreisen gemacht. Ein verwickelter Eheschet-dunas-Roman beschäftigt augenblicklich die Chicagoer Gerichte. Es handelt sich bet demselben um die Ungiltigkeit einer Ehescheidung, welche im Juli vorigen Jahres der zungen und hübschen Adelaide B. Jenkms gewahrt wurde, sodaß diese die lästigen Bande, welche sie an den Juwelier William H.Jennings fesselten, loS wurde. Es har aber eme sonderbare Bewandtnitz mit dieser Scheidung. Die Heirath der schönen und geistreichen Adelalde mit dem Juweller JenrnngS erfolgte im Januar 1882 in Hartford, Conn. Da die Ehe sich aber als unglücklich erwies, verließ JenningS feine Frau, und diese fand einen Ersatz in ih. rer Liebe zu dem jungen und reichen JameS Henry Lanalev von Springsield, Mass., mit dem ste eine frohe Zelt verlebte. Im Jahre 3 887 lernte die feurige Adelaide den Millionär Webber in Boston kennen, und um diesen heirathen zu können, ließ sie durch ihre Freunde Langley und Van Ston mit Hilfe deS Advocaten William C. Asay bezeugen, daß sie seit einem Jahre eine Einwohnerin von Chicago sei. Sie erhielt die Scheidung, da sit aber nur ganz kurze Zeit in Chicago gewohnt hatte, war die Erlangung derselben ein Betrug. Der Millionär und Bräutigam Webber wußte davon nichts. Die Hochzeit fand statt, und das junge Paar ging auf eine Hochzeitsreise nach Europa. Jetzt aber hat Herr Webber Wind von der Sache bekommen und ist darauf bedacht, seine angebetete Göttin los zu werden und er beeinflußte daher Herrn JenningS, den ersten Gatten seiner Liebe, die Nichtigkeitserklärung der Ehescheidung zu beantragen. Deutsche Lokal - Skacbrichttn. Provinz Schleömi g;.fi olste in. In Pinneberg fand die feierliche Einweihung der neu gegründeten Krei-Jr-reniVerpflegungs Anstalt statt. Es feierten: die Diamanthochzeit die Ehepaare Steinhauer I. Kolsen in Gc. Flintbeck und Landschaftsdiener Ingwerfen in Husum ; das Fest der goldenen Hochzeit die Eheleute Arbeiter Johann Sarno in Schleswig, Justizrath Alex. Schmitt in Altona-Ottensen, Pferdebändler Schwarz in Bargteheide, Kühl in KaiferShof bei Breitenburg. Arbeiter Claus Köhnke und Abel geb. Lahann in Neuenkirchen und v. Thun in Weste, "ode. Provinz Schlesien. f Jn Schweidnitz der Vater des Finanzministers Dr. v. Scholz, Geheimer Sanitätsrath v. Scholz. Beim Einfahren in den Sohrauer Bahnhof fuhr eine Locomotive infolge der Glätte durch den Prellbock und stürzte mit zwei Kohlenwagen aus die Chaussee herab. Der Lokomotivführer Tondera, der Heizer Galda, der Bahnmeister Seidel und' der Arbeiter Schick, welche sich auf der Maschine befanden, wurden sofort getödtet. Die Jurv der internationalen Ausstellung Paris 1839 hat einstimmig dem .Lenedictine Waldenburg" den ersten Preis in Form einer goldenen Medaille zuerkannt. Es feierten: daS 100jährige Bestehen die evangelischen Kirchen in NamSlau und in Gr.-Wartenberg ; die DiamantHochzeit das Ehepaar Kaufmann Jacob BielschowSky und Hcnriette geb. Ehrlich in OelS ; die goldene Hochzeit die Eheleute Wilhelm Preuß in Folgenau, der Bauer-Auszüaler Henzig und der GärtnerauSzügler Mühl in Gieß tmnLdorf. Hausbesitzer Moritz Barchewitz in Habelfchwerdt, Schneider Th, mag in NotKmasser unb Au,üal, Blümel in Alt-Schönau ; daS 0jährige Dienstjubiläum der Oberförster Gebbert m . . 1 I ,r in !,rv!yyaus, r. Nenze; das goivene AmtSjubiläum Oberförster Kaboth in Poppelau; das SOjShrige Bürgerjubiläum Bäcker H. Lichtner in Guhrau, sowie Handschuhmacher Gutmann und Steuererheber Schwencke in Schmiede, berg. Provinz Posen. Auf Anregung des Pastors Foht wur be in Rorfeßn in N,?amfuna y-........,Vtit,HgH . 'r , jß der Fremdwörter gegründet. Wegen BiSmarck-Beleidigung in dem in Jnowrallaw erschienen,,, ,'n,n,kscken einaegangenen Blatte GloS KujawLki- wurden verurtheilt: der Herausgeber Szv' v cm " . ..i.. munsli zu uconalen, der veranl' liche Redacteur NowakomSki zu 4 Mo, . l. . . r - r . t r. iiawn, oer rruyere Techniker uno jetzige Stubenmaler Volczunski, der Verf ff er der Artikel, in Monaten Geiänanik. str J,kMr,rNkeikfer auS u v- i y i i i m Nokietnik trnS fenf s?mtl ?ruaer . " v ilVttu, V ) in schSnlauke wuldcn totaefahren: der

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jeanbllisnn Um Mltkelstüdi aüö Mtlez ! uno oer i!andwirth Herrn. Müller aus Promno-Haulsnd sind ertrunken; der Schuhmacher I. in Wongrowitz, Mitglied der Stadtkapelle, ist auf dem Heim wege von einem Concert in der Umge? gend, erfroren. Provinz Sachsen. Der Restaurateur H. in 9!ordhausen hatte seit längerer Zeit ein Türkenloos in seinem Besitz, ließ sich aber kürzlich bereden, dasselbe für 42 M. zu verkaufen. Dieser Taae aina ihm nun von dem Bankhaufe, durch welches er früher das Prämien-Papier erworben, eine Depesche zu, daß aus seine Nummer ein Gewinn von 15,000 M. gefallen sei. Die Mutter des in Untersuchungshaft besindlichen Getreidehäudlers M. in Sömmerda, hat sich aus Gram über das Schicksal ihres einzigen Sohnes ertränkt. Nachdem die Genehmigung zur Er- j je r 'rz.'r jt . . . T. I rrciung einer yisserjcyuie rn ieinWlttenbera eingegangen, wird dieselbe Mitte December ihren ersten Cursus beginnen. Es feierten: das Fest der diamantenen Hochzeit die Eheleute Drescher Kürbes in Leimbach, Johann Koch in Uthleben und Einwohner Rebs in Wanzleben; die goldene Hochzeit die Ehepaare Kossath Auz. Fricke in Aderstedt, Eschmann in Börnecke, Allvater Kautz in Breitenstein, Frühauf in Eisdorf, Müller in Elster, Vornbusch in Ennewitz. Schieferdecker G. Heine in Halle, Obersteiger Uhde in Harbcke, Director Ed. Schmidt in Langensalza, Frühauf in Lützen und Mönch in Woffleben' das 60jährige Dienst- resp. Berussjubiläum Kantor Wachter in Bennstedt, Graveur Adolf Sieg in Eilenburg, Hegemeister Jentzfch in Lengefeld, Maurermeister Carl Schauer in Lätzen, Kreiswundarzt Giese in Osterbürg und Polizei-Wachtmeister Dietrich in Wittenberg. Provinz Hannover. t In Lehe Superintendent H. Hasen amp, seit 40 Seelsorger der reformirten Gemeinde. Die im Steinauthale belegene, unter dem Namen Schlüsselbrunnen" bekannte ergiebige Quelle soll zur Besorgung der Stadt mit Wasse? herangezogen werden. Gewählt wui den: zu Bürgervorsteher in Goslar Rentner Beckmann, Lederhandler Georg Wiesener und Tischler Giescke (sämmtlich wiedergewählt), in Hildesheim Tischler Bartels und Fabrikant Krieger lbeide wiedergewählt), in Lehe Arbeiter Ehinsen, in Osnabrück die welfifchultramontanen Candidaten Direktor Schemmann, Kaufmann Karl Meyer, Bäcker Droop und Rittmeister a. D. v. Jssendorff, in Salzgitter Rentier Koch und Uhrmacher Puppel (beide wiedergewählt) ; zu Han-delSkammer-Mitgliedern wurden wiedergewählt: in Hannover Kaufmann Hermann Dancker, Geh. Kommerzienrath Gerh. L. Meyer, Fabrikant Karl Schwarz und Direktor R. Haafe, in Celle Fabrikdirektor W. Hugo und Grossist Brendel; zum Gemeindevorsteher in Dörnten der bisherige Beigeordnete HalbspännerHeinrich Bosse, zum Beigeordneten daselbst der Halbspänner Andr. Möllhoss. DaS Fest der goldenen Hochzeit feierten die Eheleute: Altentheiler Krufe in Al-ten-Ebstorf bei Uelzen, HanS Carsten Licht in Böddenstedt bei Uelzen, Einwohner Jhßen in Jeinsen, Schmiedemeister I. Hosfmann in Lüneburg und Jofeph Hensen und Frau Maria Anna, geb. Klumpe auS Wahn; das 50jährige Dienstjubiläum beging der Reviersörster Gießelmann in Wense, daS 25jährige Amtsjubiläum der Bürgermeister Denker in Clausthal. Königreich Sachsen. Der in Glauchau geborene, in DreSden verstorbene Rentier Richard Götze hat der Stadtgemeinde testamentarisch 30,030 M. ausgesetzt mit der Bestimmung, daß dieselben als Götze-Stif-tung" verwaltet und die Zinsen davon zur Unterstützung hiesiger Armen, unter Bevorzugung verschämter Armen, verwendet werden. Kürzlich wurde in Ra deberg die neubegründete Anstalt für epileptische Kinder an dem vom Landesverein für innere Mission angekausten Grundstücke Klein-Wachau feierlich eröffnet. Die im Hohen Hauö" in Weinböhla angestellt gewesene Wirthschafterin Anna Neugebauer ist wegen Tödtung ihres neugeborenen Kindes verhaftet worden. Der Maurer NeuhauS auS Böhlitz - Ehrenberg beging Selbstmord, indem er sich von einem Eisenbahnzug überfahren ließ. Die Händlerin Johanna Christine Häuser aus Crimmitschau ist erfroren ; die Tagearbeiterin. Ehefrau Johanna Kühne aus GroßröhrSdors wurde im Getrieb einer Dreschmaschine czetodtet und Steinbrecher Hermann Richard Vogel auS Grünau von brechendem Gestein erschlagen ; überfahren und getödtet wurden: der Geschirrführer Nietzschmann auS Markranstädt, der Sohn des Gemeindevorstand? Richter in Siamar, der Gutöde sitzer Bennewitz aus Sora bei Wilöbruff und der Maurer Kießling (nach einem zweiten Berichte soll er Geiling heißen) aus Wehlitz. Thüringische Staaten. Wegen MeineidS ist der Porzellanformer August Pefchold in Großneudorf zu 3 Jahren Zuchthaus Verurtheilt worden. Der 70 Jahre alte Christ. Göring in Seebach ist wegen Körperverletzung mit nachgefolgem Tode zu 4 Jahren ZuchtHaus veruuheilt worden. Er hatte oaS Verbrechen an feiner eigenen Frau begangen. Der Aufschluß eines Steinkohlenlagers auf dem Nuhla- Revier hat eine Berliner Gesellschaft veranlaßt, das Bergwerk käuflich an sich tu bringen. Die aufgefundene Kohle ist sehr gut. Der Oekonom Robert Klöppel in Wemgerode ist Schulden halber flüchtig gegangen und sein Vermögen mit Beschlag belegt worden. Nach jahrelangem Mühen hat man in der Saline eine neue 13gradlze Soolquelle angebohrt. Selbstmord begingen: durch Ertranken der Maurer A. Piehler aus Gößnitz, durch Erschießen der Handarbeiter Sittig aus Rückersdorf, durch Durchschneiden der Pulsader der Wirth Knebel auf der .Hohe Sonne" bei Ruhla. Die Frau des Buchdruckers Förster in Coburg wurde im Getriebe einer Maschine getödtet, der Sohn des Schornsteinfegermeisters Louis Müller in Gräfenberg ist ertrunken und der Besenbinder Schlldknecht auS Groj-Furra erfroren.

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