Indiana Tribüne, Volume 13, Number 112, Indianapolis, Marion County, 10 January 1890 — Page 3
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'fiiglM Zr4-4aZA . ' "' -4 Die einzige nicht 'alkoholhaltige auZ Pflanzen fccwfck MedM m flöf sig ZZorm. Sie iS Zcht eis El trLnk as SKm, odtt Drasntwew, gewürzl ud berieft, vtm btu Seschmack zu beftieoizeNf sondern ein ans !alt soruisch Kräuter gesexttgtet Präparat. Die neu ,t CUegtiOUt:! wiaifit M JBlut, ftixtt it Betaeft. ulJtln an int trtwt$t Halarta bä traf :tgt US eafliat. Dt Dig ane, ntlit m H5nftz?k Nr Funk ttantn icht trfHBen, ftb U agin. dt Kingemetde, H $ an Ür tr. Et, Stifefftn, itchi fMiri'.oJ die Thättzkeit dieser Oegsn wieder ftc ,,bt,lftnschZtzd. ( tt 9 in tat 9lttii V)t kiel Fiir Leute, w, Hontde Ui, lg e edtzt sehr art$4B. 61 hilft in der Beruu, tortrt verftoxfnng, vertreibt Hall, ist gut ,t gen Fieber, Ru,algta nd GAn al HeutkräAyeUF JlII ?aUienm,ditw,.: für L,ut o fitzkni LelVife find fci vtv ine gar Bitte, Zeh rtZooll, besonder sS :r füe Frauen und Kinder. Arauea kauft ,i,e Bisfö und xrosirt sie. derpotd:,r fl tt hat, Sefle fte bet ihm. er fte einmal geieau, Zt hat. rsird sie nicht wr ans !& ,.vizeltte,s.Der lng lilamie Temperen, iUerö. 91 sUuIirt das Sehirn ,d deruhigt die Rer, regu lixt die ingemeide nd giebt ein, perfekte Blut trrulatt durch di nlUch der, welche tt iBeftiurmtheit die essdh,1t tederhergeftellt. Iosevh I Saga, von Ro.7i West Str., Ne Vri.saöt: Ich haöe in den letzten ,Slf Jahren iAetBin,aar Bitte," t Heus habt und liü ein Hausmittel tat er ginttii.M . W. D a i i. 09" 16g Bar it.. 9tm Oftjan, La., fchttidr unter dem Data de 36. ut ISttpie fo!t: .Ich dw et 14 Jaör, ach Hot prziiSrkansaA gegangen, weil ich a ung. lande Blut litt. Ich habe eben biet Flaschen .vtnea BlttkrZ gesisucht und I hat mir mhr ge. fitt al die Quellen. Öl it di best V,dt,ta, eiche hergeftelli wurde." Fe ettt, er,usn, ,on Ziytn, R. ., sagt: .Tin,ar 84t5" ist die be Nedtjw, di ich jemals gihad,k sie hat mein Lebe ge ttit X, ff. B a 1 1 1 v, so HAZLisl'kt. Ja., sagt: .Bin-Btttr-hetU ich an Ialyft vor ,Sn Zad n ,d r,lich heilt mich ,on huatslmu.graa W. . D t I, s ?amdn, A. I., schnitt: .Ich hed, sehr an schlechter ötrdaung und "Ewgkmeide Befchrserden zelutea und pvmegar ttterk- enqzzl'.e mir zroße Erleichterung.J H. , von Wsbfir.Naff., schrei: .3ch benutzte ftet! Mnez BUttr," als edizin im Urühltng ud erfreute ich der beste fund heü. S. Eole ma, 77lotgZ?r'' tx., Rem Vork, fchreidt: .Ich halte Ihr Bitt,,, för ein Mnubertreimche msai.m in hkbsch SuS frei. ,k,ft! McDonald Xrnfls Co. 182 Washington Straß?, Rels AorZ. V. ff. W ,,, V 1WW M i . e ü B 9 11 o tt Ms ßeße )ÜZ WsfeW ! Mitte Tepiemdr erschien ein, neue vnbesstrte Auslege den Am Wrbstuhl der Zeit" talPk.ttltfchr oa t Z SÜchera Htt Z?aer. In circa SS vöch?ntttche Lieferungen zu dem dilge Preise don je S Cent, zu beziehe durch die Buchhandlung don Carl Pmgpauk, Mo. 7 Sud Alabaa. Strape, oder durch die Heean5zkder Greie, Muehler && Co., 4W Walnut Str.. Cincinnati. O. Zlgenten überall verlangt. i i iS! Ich Hab gni Partie, ak ik gekauft ml vmU o 5. uzust an zn folgrnden Preis ttt tauHn: i U di Pfd. t einer Lieferung. er lM Pds. S di IM Pkd. in einer Lieferung, 3X per ll Pfd. 100 di 900 Pfs. in tnr Lieferung, 35 r 100 Pfd. XO M 1000 Ptd. in einer Lieferung, 30c rcr 100 Psd. 1000 bi 3000 Pfd. in ,inerSferug. 17X per 100Pfd Stt bi gen.Parti ln fern Lieferung, 15 xr 100 Pfd. . tu Treib tu nicht laudi. Pis , ndrn dot?akt dzufchließe. C7. Oavlor. Detatsotie sl nsc ifl en - Fl ii ßnf qp, Üll .B, UU SU. Etablirt seit 1859. Lwkö Heffrai ßo., leb Mm ui S;nzc3 Strest, TrUjna Bnllltoj JIbyt Yorifc beaorgin U Arten tos t2i0k&ftrnK4rrnfrrr9Oalaj tc für dle$9 Zeitung, otc für alle deutschen Blätter ia den Ver. Staaten und Europa. AlsuntUcl Dratecb-Aajrsknlcli lta - ÜAgta ia uneria Gtschaiu-Lokil rat trax Xüulo&t Am fulUkum ftu Vw gMtsUu Eü5ttW 6tadK yrUa acLtusxrroU nucat um Uurt r&w
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DüS Böttorhaus. Hirnen von Adolph Strecksß. (Fortletzung und Schluß) Deines iSiückes! Du Thor!"' rief Leo erzürnt. WaS er auch einst gegen Blch gefehlt haben mag, er hat es reichlich gesühnt dadurch, daß er Dir sein theuerstes, fein einziges Kind geschenkt hat. Dir, der trotz seines gegebenen Wortes grübelt und brütet über einen thörichten, unversöhnlichen Haß. Peppi, ich fchcime mich Deiner! Du verdienst das Glück gar nicht, so treu und innia geliebt zu werden, wie Deine Gisela Dich liebt, Du verdienst eS nicht, daß Dein Schrsiegervater, vor dem ich in Hochachs tung, ja in aufrichtiger Verehrung mich beuge, Dir das schwerste Opfer bringt, welches ein characterstarker Mann zu bringen vermag." , 3ch verstehe Dich nicht. Leo! Wel ches Opfer hätte er mir gebracht Ist e5 kein Opfer, daß er sich Dei nem Willen beugt, daß er bereit ist, sich von seinem Krnde zu trennen ? ?lber er bat mehr gethan, weit mehr! Er, der stolze, berühmte Mann, hat mit voller Offenheit vor aller Welt eingestanden, daß er einst Dir Unrecht gethan. Es ist menschlich, zu fehlen, auch er hat einst gefehlt, aber groß, erhaben ist e, ; freiwillig sein Unrecht zu gestehen, dem Beleidigten Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, seinen Stolz zu beugen auf die Gefahr hm, verunhettt zu werden vor der ganzen großen Menge!" Das halte mein Schwiegervater gethan?" Er hat eS gethan und durch mich schickt er Dir den Beweis, daß es gesche? hen ist! Auf feinen Wunsch habe ich die pteife von Berlin nach Tirol über Wien gemacht, er hat mich. Deinen treuesten Freund, zu sich berufen, um mir seine Sorgen, jelnen tiefen Kummer anzuoertrauen. Seit Jahren hat er schwer gelitten unter dem Bewußtsein, Dir Un recht gethan zu haben. Sein innigster Wunsch ist eS gewesen, die? Unrecht zu sühnen. Schwer, sehr schwer ist ihm der Seelenkamps gegen feinen Stolz, seinen Ehrgeiz geworden, aber er hat gesiegt. Lieg, was er selbst sagt in der Vorrede seines nenesten Werkes, welches bald in alle Welt hinausgehen wird. DaS erst Exemplar, welches die Presse verlassen bat, hat er mir für Dich anvertraut. TZu verdienst eigentlich gar nicht, daß ich es Dir gebe; aber ich will Guade für gtecht ergehen lassen. Hier istdas Buch, lies die Vorrede und dann bitte demü thigst in Deinem Herzen Deinem trefflichen Schwiegervater alle die bösen Worte ab, welche Du heut gegen ihn ge-; sprochen hast. I Leo zog bei diesen Worten ein Buch -aus der Brusttasche und übergab eS dem Doctor, der eö mit bebender Hand ösf , . - i t nett. tr las oen nci. as war oer Aufsatz, den damals vor vielen Jahren Professor Wedr in einem großen medi cinifcheu Journal verössentlicht halte, den er fetzt aber erweitert in einem eige nen Buche, welches die Bezeichnung Sechste Auflage trug, herausgab. it5 oie Vorrede, der Titel sagt Dir nur Bekanntes!" mahnte Leo. Zitternd, in gespannter Erwartung, schlug der Doctor daS Titelblatt um, er las die Vorrede zur sechsten Auflage. Schon oie ersten Worte erfüllten ihn mit freudigem Staunen. 6 ist für mich eine GewisseuSpflicht, eine Schuld zu sühnen, welche mich seit Jahren schwer drückt so lautete der Eingang der Vor reoe, und dann folgte eine offene, frei mülhige Erklärung, daß der Doctor Jo sej Lechner der eigentliche geistige Löser des Problems gewesen sei, welches seit Jihrzehnten die wissenschaftliche Welt be schästigt habe. Mit einfachen, klaren Worten erzählt der Autor, wie er in oe . meinsamer Arbeit mit Doctor Jofef Lech ner die Untersuchungen vollendet habe, durch die eS ihm möglich geworden sei, itu damals so großes Aufsehen erregenden Aufsatz zu schreiben, er klagte sich selbst an, daß er in der Anmerkung zu dikiem Aufsatz Herrn Dr. Joses Lechner, dessen geistiges Eigenthum in der That die ganze Arbeit gewesen sei, nicht biege nügende Anerkennung gezollt habe. Wie ein schöner Traum war eS dem Doctor, als er diese Worte laS und wie der las. Eine glänzendere Genugthuung konnte ihm nicht werden, er fühlte sich erlöst von dem Banne, der seit Jahren auf ihm gelastet hatte, feine wissenschaftliche Ehre war wieder hergestellt, nach diesem vollailtiaen Zeugniß konnle ihn niemals . . . r ? r .1- ..?. wieder der Aorwurx oer 'Velvkruokrfqaz' zung und der Verleumdung treffen. Leo hatte, währ-nd der Dcctor laS, sich in den Lehniesj:i zurückgelehnt, er blies den Rauch semer Cigarre in kunstvollen Ringeln in die Luft, lange Zeit störte er den Freund nicht, der sprachlos vor tiefer innerer Bewegung daS Buch anstarrte und immer aui's Neue die Worte las, die ihn fo hoch beglückten, endlich aber ermüdete doch Leos Geduld. Ich sollte denken, Peppi, Du müßtest jetzt diese famose Vorrede fast auswendig gelernt haben," sagteer spöttelnd. WaS meinst Du zu solcher Ehrenerklärung! Bist Du noch der thörichten Ansicht, daß Du in Wien vervehmt und geächtet bist in den gelehrten Kreisen? Wirst Du noch trotz der Thränen Deiner schonen Braut Deinem Schwiegervater ein .Niemals, niemals!" zurufen, wenn er die Hoffnung auSfxricht, Du werdest in Wien eine Stätte für Dein ferneres Wirken finden? Thue doch endlich den Mund aus, Mensch, und sage ein Wort, Du stehst ja da, stumm wie ein Mar morgott! Eine Thräne in Deinem Luge? Nun, dann ist eS auch recht, dann brauchst Du mir nicht durch Wort zu sagen, daß Du einsiehst, welch ein Thor Du mit Deinem unversöhnlichen Groll gegen den vortrefflichsten Schwier geroater der Welt gewesen bist. Zur Belohnung für diese Thräne will ich Dir eine Mittheilung machen. Ich bin mit deinem Schwiegervater und der himmlischen Braut, der holden Bergsee, von Wien bis Waldeck zusammen gereift, dann aber bin ich im Schlitten vorauZge fahren, um einen hartgesottenen Sünder erst etwas wtich zu machen, damit er einen gewissen Schwiegervater nicht etwa bei der Ankunft mit einem ebenso finsteren Gesicht begrüße, wie er eö beim Abschied gethan hat. Der Schwiegervater und die Qraut sind noö m Waldeck aeblieben.
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um rtaa) etwa zwei WtunZin nachzusol, aen, nicht morgen kommen sie, sondern heute, jetzt müssen sie meiner Rechnung ' nach wohl schon ein ganzes Weilchen in der Post sitzen, dort warten sie, bis der Peppi-Doctor als ein reuiger, gebesserter Mensch zu ihnen kommt, ohne den kleinsten Groll mehr im Herzen." Die letzten Worte horte der Doctor schon kaum mehr, er stürmte fort. So schnell sein immer noch schmacher Fug ihn tragen wollte, eilte er nach der Post. Er kam gerade zur rechten Zeit. Ein Schlitten' stand auf dem Platz vordem Gasthaus, aus ihm sprang eben leicht süßig Gisela, sie reichte ihrem Vater die Hand, um ihm beim Aussteigen behilflich zu sein; in demselben Augenblick aber stand Josef an ihrer Seite. Auf mich sollst Du Dich stützen, Vater, heut und immerdar!" sagte er mit einem fo weichen, innigen Tone, wie ihn Gisela noch' nie von ihm gehött hatte. Und der alte Professor stützte sich auf ihn, schwerfällig stieq er mit Josephs Hilfe aus dem Schlitten, dann aber blieben Beide Hand in Hand stehen und schauten sich gegenseitig ernst forschend in'S Auge. Sie bedurften keiner Worte, um sich zu verstehen. Mit einer innigen Umarmung wurde die Versöhnung bestegelt, die trübe Vergangenheit lag abgc. schlössen in weiter Ferne, sie war von ih nen veraessen für alle Zeit. (Ende). DerAfrikareisendc Roman von R e i n h o l d O r t m a n n. lFortsekuna.) Sie neigte, schon wieder freundlich 15 ekelnd, das hübsche Kopfchen und feste. als ihr Begleiter sich eilig entfernt hatte, langsam den Weg nach dem Landhaus fort. I Da? Innere der Villa war so prächtig ausgestattet, wie eS dem weltbekannten , Reichthum ihres Besitzers entsprach. DaS kleine Vestibül war mit Malereien und , Statuten geschmückt, und durch die bun ten Fenster des Treppenhauses fiel das Licht in wohlthuenden, gebrocheneu To : nen. Die Tochter des Eonsuls war eben im Begrlft, die ersten stufen der mit einem weichen Teppich belegten Marmortreppe zu ersteigen, als hart an ihrer Seite eine Thüre des Erdgeschosses geöffnet wurde. Ein lang aufgefchossener, hagerer, junger Mann in der Uniform eines Hufarenlieutenants erschien aus d Schwelle. Ah, da bist Du ja, Nelltz!" sagte er mit einem nicht sehr angenehm klingenden Versuch, jene schnarrende Sprecheise nachzuahmen, die man zuweilen aus dem Munde jüngerer Officiere hört. Hier drinnen wurde eben erst von Dir gesprochen ! Schenke uns für einen An aenblick das Vergnügen Deiner Gesell schaff, theures Schwesterchen, und laß Dir den Gast vorstellen, welchen ich mit gebracht habe!" Mit affectirter Galanterie bot er ihr seinen Arm, und nicht ohne daß sich ekne Regung der Neugierde aus ihrem hübschen Gesicht gezeigt hätte, betrat Nelly an seiner Seite das Gemach. Der mäßig große und matt erhellte Raum war sehr stvlvoll zum Arbeitszimmer für den Haushel-rn hergerichtet. Denn wenn der Eanful Cäsar Hertling seinen Aufenthalt in Blankenese auch vornehmlich als eine Erholung anzusehen pflegte, so verfolgte den vielbeschäftigten Mann, in dessen Handen die leitenden Fäden zahlloser, gewaltiger Unternehmuugen zusammenlie fen, die Arbeit doch selbst bis hierher in sein stilles TuSculum, und eS geschah gar nicht selten, daß er an einem wunderschSnen Frühlingssonntag dis tief in die Nacht hinein an dem möchtigen, kunst, voll geschnitzten Schreibtisch saß und sich kaum die Muße zu einer hastigen Mahl zeit gönnte. Heute schien er indessen gesprächiger, als sonst. Bei NellyS Eintritt bot er eben seinem Gaste ein tzigarrenkistchen dar, und er verschmähte iS nicht, dabei hinzuzufügen: Eine Garcia, welche ich direct be ziehe; ich hoffe, sie wird Ihren Beifall finden." Der Fremde, welche mit eine? kleinen, dankenden Verbeugung in das Kistchen ?riff, war eine von jenen ungewöhnlichen raftoollen männlichen Erscheinungen, denen man in unserer Zelt selten genug begegnet und di dann üderall Aussehen erregen müssen. Auch ertrug die Uni form der roandsbecker Husaren, doch mit den Abzeichen eines Rittmeisters. Der knapp anschließende, reich verschnürte Attila ließ die Breite seiner, hochgewölbten Brust und daS Ebenmaß trotz ihres hünenhaften Baues schlanken Gestalt überaus vortheilhast hervortreten, und der weich, rothblonde Vollbart unter der kühn vorspringenden Adlernase verooll ständigte nur daS imposant ritterliche Bild der ganzen Persönlichkeit. Bei dem Eintritt der junaen Dame, die trotz all ihrer gesellschaftlichen Sicherbeit über feinen Anblick ein wenig betros sen schien, hatte sich der Rittmeister erhoben, und er verbeugte sich fies, während der junge Lieutenant in etwas Ungeschick i tcr Weise vorstellte: i .Herr Rittmeister, Gras Sünderodet" Auch bei Ihnen, mein gnädiges Fräulein, habe ich mich wegen der Willsährigkeit zu entschuldigen, mit elcher ich der freundlichen Einladung des Kameraden Hertling. ihn auf seinem Ur t r rv Äi tauossluge zu oegleilen, $olg? geteilter. Muß ich doch fürchten, den stillen, länd lichen Frieden dieses reizenden ZufluchtöorteS unliebsam gestört zu haben!" Der Graf sprach mit einer tiefen, wohlklingenden Stimme, und seine elt männisch verbindlichen Allüren wirkten r i n. 1 l v neoen oer gelprelzren aunnij r, schmächtigen lunaen ReservelieutenantS, der die ungewohnte Uniform wie eine Zwangsjacke trug, um so bestechender. Mit leichtem Erröthen gab ihm Nelly eine freundliche Antwort. Dann wendete sich Graf Günderode wieder dem Consul lu. und das anscheinend eben unterbro chene Gespräch über allerlei gleichgtltize Dinge wurde von neuem wleoer ausge nommen. .Sie werden uns natürlich das Ver anüaen machen: den Taa Mit unß zu ver. leben, Herr Graf," sagte der Saufmann nacb einerVeile. .Ein inte Oonntn
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schritt und ecke ttlöttcheMssscht sind fre! lich die einzigen Unterhaltungen, welche wir Ihnen hier auf dem Dorfe bieten können ; aber in dem Einerlei des Diensteö ist auch das vielleicht eine Abwechslung. dürfen ; aber frühere Verabredungen zwmgen mich lnder, oanrenv avzulehnen. Schon um drei Uhr werde ich in Hambürg erwartet." Nun, so erweisen Sie uns doch die Ehre, mit uns zu frühstücken! Ich bin zum Glück in der Lage, Ihnen etwas ganz Besonderes vorzusetzen." Graf Günderode lächelte ein wenig verlegen, während er sich zustimmend oerneigte. Die Art, wie ihm vorhin der Consul seine Cigarren angeboten hatte, schien ihn befürchten zu lassen, daß eS mit dieser Andeutung auf etwas AehnlicheS hinauslaufen möchte. Aber zur Beruhigung feines aristokratifchen ZartgefühleS klärte ihn der Hausherr rasch in einem anderen Sinne auf. Seit acht Tagen haben wir einen Gast, der sich hierher geflüchtet hat vor den Huldigungen, mit denen man ihn in Hamburg umzubringen drohte. Vielleicht interessirt eS Sie, Herr Graf, ihn kennen zu lernen. Sein Name ist Clemens Burkhardt." Ah der berühmte Afrikareisende?" Derselbe! Er sammelt hier in der Stille neue Kräfte für die Herausgabe feines großen Reisewerkes." Und wenn ich ihn auch um feinen Ruhm nicht beneide, so beneide ich ihn doch um daS Glück eines Aufenthalts in solcher Umgebung!" sagte der Rittmeister artig und streifte dabei mit einem so bedeutsamen Blick NellyS liebliches Ge sicht, daß sie verwirrt die Augen niederschlug. Ich bin in der That erfreut, die Bekannlschaft deS Herrn zu machen, von dessen außerordentlichen Erfolgen alle Zeitungen zu erzählen wissen." Eine Viertelstunde später saß der Eonsul mit seinen Kindern und den beiden Gästen an dem einladend gedeckten Früh stückstische. NellyS Bemühungen waren offenbar von glänzendem Erfolge gekrönt gewesen, das bewies das zufriedene La cheln deS Hausherrn, dec als rechter Hamburger Großkaufmann in Bezua auf Essen und Trinken ein ebenso fach, verständiger als strenger Richter war. Und auch Gras Günderode sprach wie derholl sein Entzücken über das so reizend ". lV rn rf . .. 5. lprovlilrre Dejeuner ans. r yalre den Ehrenplatz an der Seite Nellys er halten, und er war überdies so gesetzt worden, dag sein Blick ungehindert weit über die liebliche Flußlandschaft hinweg schwelten konnte. Vocter Burkhardt hatte die Vornellung sehr höfl ch, aber mit unverkennbar kühler Zurückhaltung aufgenommen, und die sehr liebensmürdigen Versuche deS Grafen, ihn zu intereffanten Aeugerungen'uber feure reichen Erlebnisse zu veranlassen oder ihn auch nur in ein lebhafteres Gespräch tu ver wickeln, waren fast ganz erfolglos geblie den. Selbst Nelly hatte aus Ihre an den Afrikareifenden gerichteten Fragen nur karge Antworten erhalten. So wäre trotz des feurigen Latour die Unterhaltung wahrscheinlich bald in's Stocken gerathen, wenn sich Graf Günderode nicht als ein Meister in der Kunst leichten und angenehmen PlaudernS er wiesen hätte. Wohl vermied er alle Ge sprächSgegenstände, welche zu gründlichen Erörterungen oder zu tiefsinnigen Be trachtungen hatten Anlag geben kcnnen; aber selbst da. wo er nur ganz leicht die Oberfläche geringfügiger Dinge streifte, hatte er gewohnllch irgend eine hubjche Bemerkung in Bereitschaft, die ihn geistggll und wttz'g erjchelnen ließ. .Viellelcht mteresllrt eS den Herrn Grasen, unter deiner Rührung den Gar ten und die Gewächshäuser m Augenschein zu nehmen", sagte der Consul, als die Tafel aufgehoben wurde. In einer kleinen halben Stunde stehe ich wieder zur Verfügung." vcelly, die wahrend der letzten age oft Stundenlang unter vier Augen mit Doctor Burkhardt geplaudert hatte, ohne irgend welche Beklemmung oder Verlegenhelt zu empflnden, nahm jetzt nicht ohne merkliche Verwlrruna den galant dargebotenen Arm des Grafen, und sie lieg ihre Hand wieder an demfelben berabaleiten, sobald ihr die Enae deS in daS große Gewächshaus führenden We geS einen schicklichen Vorwand dazu haK (Fortseduna folgt.) Durch eine FeuerSbrunst wurde daS Schloß Beauring in der belgischen Provinz Namur zerstört. A)ucü Vchlog geHorte, rote man der Voss. Ztg." schreibt, der Herzogin von Ossuna, welche jetzt mit dem Herroa von CroylDülmen vermählt ist. Die Vernlchtung OleseS schlozfes, von welchem nur noch die vier kahlen Mauern stehen, ist in künstlerischer Hinsicht beklaqenswerth. DaS Mobiliar hat einen Werth von Über zwei Millionen Francs; werthvolle Kunstsammlungen, welche demnächst in Brüssel versteigert werden sollten. sind damit verloren. Eine werthvolle Gemäldesammlung, in welcher sich zwei große Gemälde von Pieter DeooS im Werthe von 120.000 Fr. befanden, Meisterstücke der Töpferkunst, kostbare Porzellane, zwei Vasen im Werthe von 180,000 Fr., welche der verstorbene Kaiser von Rußland. Alexander, dem Herzoge verehrt hatte, eine herrliche Sammlung alter Waffen, deren Werih erst kürzlich auf 212,000 Fr. abgeschätzt worden war, künstlerisch geformtes Silbergerath und zahlreiche andere, zum Theil unersetzliche Kostbarkeiten alleS wurde ein Staub Ut Flammen. DaS Mobiliar und die Kunstgegenstände waren mit Sj Millionen Franc versichert. Da Feuer, welches schnell um sich griff, soll auS Böswilligkeit anqelegt worden sein. Drei Beamte der VerjlcherungSGesellschaft konnten nur mit Mühe ger,tt,.t merdea. A.Ne Sorten von Frucht und Sidaltenbäumen und Evüuch-rn ouS der Baumschule der berühmten Rocktfter Firma Beomn B?otders, können bez? oen erden durch den Lokalagenttn, N. Kerz, 124 Patterson Straße. Mucho' Ciganenladen befindet flü ln No. 1 Oft Washington Ctiafct.
ilcb möchte nur nicaia Vcyoneres v" wv" uu i wünschen, als diese vortrefflichen Dinge berS was die geschästttcken Verhaltnisse in so überaus liebenswürdiger Gesellschaft andelang l. In der Vossischen Zettung" rtkt Unnt und gründlich aenieker7 rn (gemaßtgt.deutschsrelsinmg) vom 24. De-
- - . . m .Hit .5 Ainnlffttn y r u ml .m. .
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" ES liegen uns die ersten WeihnächksNummern der oeutjcylandtschett Blätter vor, und dieselben schlagen in . ihren Betrachtungen im Allgemeinen eember smden wir unter obiaem Titel folgende interessante Auslassungen: Mit dem heutigen Tage schließt die Geschäftswelt ihr Conto deß diesjährigen Weihnachtsgeschäfts und ist in der Lage, einen sicheren Vergleich zwischen seinen Erträgnissen und denjenigen früherer Jahre anzustellen. Wie dieser Vergleich im Großen und Ganzen ausfallen wird, läßt sich von einem einzelnen Punkte noch nicht übersehen; so weit aber bisher Aeußerungen auS geschäftlichen Kreisen Über den diesmaligen WeihnachtSoerkehr bekannt geworden sind, tragen sie viel fach das Gepräge der E n t t S u f ch n g. Durch die blos äußerliche Erscheinung der wogenden Menge auf den Straßen, die von einem Schaufenster zum anderen strömt, und durch die Ueberfüllung der großen Waarengeschäfte in den letzten Tagen wird sich der'kundige Beobachter zu einem Urtheil allein nicht bestimmen lassen. Gewiß wird eS auch diesmal viele größere Firmen geben, deren Umsatz zu keinerlei Klage berechtigt, weil sie einerseits nur mit dem wohlhabenden Theil des Publikums zu thun haben und ande rerseitS durch den Betrieb im Großen etwaige Schwierigkeiten in der Conjune, tur leicht ausgleichen können. Anders aber steht e mit dem Kleinoerkehr. Die kleinen und mittleren Ladengeschäfte befinden sich ohnehin schon in einer mit edem Jabre ungünstiger werdenden Stel lung den großen Waarenmagazinen gegenüber, die allmälig den gesammten Verkehr, namentlich in Modeartikeln, mit der Zeit aber auch in anderen Geständen, aufzusaugen drohen. Kommen dazu noch so erschwerende Umstände, wie sie in den jetzigen TheuerungSverhSlt Nissen für die große Masse der kleinen und mittleren Bevölkerung liegen, so können die nachteiligen Wirkungen auf das KleingeschSft nicht ausbleiben. Der Arbeiter, der Handwerker, der keine Beamte, sie alle bestreiken ihre Weihnachtbedürfnisse von den ErsparNissen, die sie aus kärglichen Einnahmen erzielen. In guten Jahren werden diese Ersparnisse leicht, in schlechten verrinaern sie sich oder fallen gänzlich ouS. Wir stehen in diesem Jahre unrer dem Einfluß einer so seltenen Vereinigung von TheuerungszustSnden auf dem Gebiete der unentbehrlichsten Lebensmittel und Bedarfsartikel, wie sie in dieser Gemein schaft kaum jemals dagewesen ist. Wenn nicht nur daS Brot, sondern gleichzeitig auch daS Fleisch und daneben noch die Kohle zusammen eine Preissteigerung erfahren, wie sie jetzt bei uns besteht, so ist der Begriff der Theuerung" wahr, lich kein bloßeS Schlagmort mehr." Taö Zeitalter der Toast,. Unter dem Zeichen der toaste steht Deutschland gegenwärtig recht eigente lich," so führt Abg. Bamberger in einem Artikel der .Nation" über die Aera der Toaste auS. Man kann diese Aera schon an äußerlichen Merkmalen erken nen. Thue man nur einen Blick in die Zeitungen: die telegraphischen Eilbe richte aus dem Reichstage werden in klei ner Schrift gedruckt, die Toaste aber in möglichst großer. Die drängen sich vor alles Andere mit fettglänzenden Buchstben hervor. Nun ist eS ja um Fest und Freude eine schone Sache. Glockenklang und Gläserklinen, Lichterglanz Fahnenschmuck sind nicht zu verachten) und bescheiden, wie die Mehrheit einmal ist, so bescheiden, wie sie jetzt bei unS ist, war sie feit lange nicht mehr gewesen erbaut sich die große Zahl derer, welche nicht mit zur Tafel gezogen werden, schon an dem Studium der ausführlichen leckeren Speisekalte, sogar dann, wenn nicht die vaterlandslosen Saucen" als deutsche Tunken" eingetragen sind. Schließlich sind wir auch- an dem Punkte angelangt, wo Festeölärm und Festesblendung den Inhalt deS politischen Lebens aufzusaugen drohen. In die Literatur ist natürlich damit auch der Gefchmack überschwänglichster Selbstoerherrlichung eingezogen, und im Theater wird in deS Wortes verwegenster Bedeutung unter Pauken und Trompeten daS Prophetenhandwerk mit allen seinen Kunstgriffen geübt. Warum auck nicht, wenn schon im prosaischen Tagewerk die Zukunfrsmustk alles andere übertönt? Wir leben nur noch im Futurum. Der Eine wirft sich mehr auf die einfache Zukunft, der Andere schon auf die zukünftige Vergangenheit. Der Eine legt die ersehnten Ziele aller Mühsal freiheitSgläubiger Geschlechter als überwundene Standpunkt zn den Todten, um auf feurigem Wagen in den Himmel aur'zu fahren, wo ungeahnte Probleme gelöst werden ; der Andere feiert die kümmer, lichsten Anfänge von Versuchen als sieg'reich vollzogene Großthaten. Die nur erst auf dem Papie.? stehenden Paragra phen einer eng umschriebenen und hart umstrittenen Socialgesetzgebung werden in stolzem Aufmarsch als die sicheren Vorboten der gelösten socialen zrage vor unseren Augen vorüber geführt ; und in den Lederstrumpfgebiloen der Colonialromantik erscheinen die Lehm Hütten afrikanischer Negerdörfer als die sicheren künftigen Nebenbuhler hindostanischer Cultur, deren Entfaltung den Anfängen unserer eigenen um Jahrtausende vorgegangen ist. Schließlich, wenn die Zweifel aus der Nähe aar nicht zu bewältigen sind, muß der Deutsche im Ausland" zu Hilfe kommen. Natürlich im möglichst fernen Ausland, weit über die See. Wenn die Salutschüsse im Hafen ertönen, enn die Nlaqae lustig im Morgenwinde weht. wenn der Consul an Bord kommt, und beim Knallen der Champaanerstöpsel die Gläser klingen, wenn das unterseeische Kabel all die Herrliche nach Haufe berichtet, wie klein und eng erscheint dann der Wtann, der sich untersteht zu fragen. ob der draußen gefeierte Deutsche zu Hause hundert Millionen mehr oder e niger für eine Schlachtflott aufzubringen ötbia bat?"
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