Indiana Tribüne, Volume 13, Number 112, Indianapolis, Marion County, 10 January 1890 — Page 2

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lffrlittirgTiii w , r, Jndiana Tribüne. rr - örfchdttt : V:; sZSgliS SS I Sssstsss. -rlt kSgttch .TridSne- lolt durch de T, gtr t AJ fttntt V, Wsch, M oantagI.rtbflni" 5 mtl , Woche, eitftt ,ufKM 15 ötnt ode 5 : xk Rena. Vr VS ,szschi ta sräSi,h: 13 jet Shr. .-. : ' ' . ' ' ,: ' Osttt ISS O.WsLvlssdNr. JndisnpoliS, Jnd.,Z 10. Januar '90. 7tlevt OPftnttnna CuS Boston berichtet man, daß die Tochter eines bereits vor Jahren serstor benen reichen Kaufmannes sich sterblich in einen junge Mnn verliebte und daß auch bald darauf eine Verlobung stattfand. Das ist nichts Besonderes. Die Seligkeit war jedoch von kurzer Dauer. Der Bräutigam war zankisch und hochfahrend, es' kam häufig zu recht heftigen Scenen zsischen ven Verlebten, und daZ junge Mädchen sah sich schließlich ge zwungen, wegen des rücksichtslosen Be nehmenS ihres Zukünftigen daZ Verhöltniß gänzlich abzubrechen. Auch da3 ist nichts Besonderes Allerdings nicht. Nun hatte aber die junge Dame, welche von einer ziemlich melancholischen Gemüthsart gewesen zu sein scheint, kurz nach ihrer Verlobung ein Testament ge macht und darin ihrem Verlobten 25,000 Dollars ausgesetzt, ihn auch zu ihrem Testamentsvollstrecker ernannt. Der Kummer und die Aufregung stürzten sie in ein heftiges Nervensieber, von dem sie me rsieder' erstehen sollte. Sie starb, ohne ihre Absicht, ihre voreilige Großmuth zu widerrufen, auszuführen. Jener verächtliche Patron hat jetzt nicht nur die Stirn, jene 25,000 Dollars zu beanspruchen, fondern sogar als Testa nxntSvoUstrecker aufzutreten ! Leider ha den die Verwandten der Erblasserin we ,iig Aussicht, im Rechtswege feine Ansprüche zu hintertreiben. Drei edle Vankees, welche gleich leiden schstliche Angler und Schnepstrinker sind, wollten neulich mal wieder dem edle.-l Augelfpsrt fröhnen. Das früh lmgt'sriige Wetter war such gar zu serlockend ! Man konnte fs bequem und ungesehen von aller Welt sich doch rn mal so recht in aller Heimlichkeit am Bachesrand einen colossalen SchwipxS nzechen. Gibt eS doch Leute, welche behaupten, dem Dankee mache das SchnspStrknken nur Spaß, wenn es in Heimlichkeit geschehe, und das Dunkel einer am Saödath ängstlich verhangenen Bar, oder das drohende Damoklesschwert der Prohibition verleihe dem Schllaps eine ganz eigene Würze. Dem sei wie ihm wolle, Thatsache ist jedenfalls, daß unsere drei Jünger des edlen Jzaak Walton sich nicht nur mit dem nöthigen Angelgeräth, sondern auch mit einem mysteriösen, anscheinend recht überftüs sigem Kruge versahen, der allerdings leer war. Doch befand sich in der Nähe ihres Angelplatzes gewiß ein wunderbar glücklicher Aufall eine ganz vortreffliche Qinoutyle". Leider stand daö , Sönnen der drei SchnapZörüder mit ihrem Wollen nicht ganz im Einklänge, d. . sie hatten kein Geld. Jeder hatte sich auf den Andern verlassen. Doch mt kann man nur erwarten, daß drei Vankees um eme AuShufe verlegen sind. sobald eS sich um den edlen Schnaps handelt! Pfiffig lächelnd nahm der Eine den riesigen Krug der eine Gallone hielt. beim Wickel, füllte ihn zur Hälfte m nahen Bach mtt Wasser und trabte dann nach der wohlbekannten Gmmühle" Der alte .Gmmüller war aerade abefend, und so wandte sich denn der Kunde an den nicht aerade sehr verschmitzten Knappen. Auf die Fragenach Znem Beaehr forderte er eine halbe Vallone Medford:Rum. Der SchankZrter goß das köstliche Naß in den Krug, welchen der Kunde in der Hand hielt und verlangte fein Geld. Der in mai. vt wxy mm tltm wu vvu tiyiui, Cl schwur, er woue )id) mcht über i Ohr yamn iacn und jagte Mttlzllch, an scheinend auf'S Höchste empört: Dann ehmt Euez Zeug wieder zurück, aber uch nicht 'ne Unze rner, alS Ihr mir eingegossen habt!" Gelagt, gethan und mit einer halben Gallone Rum, llerdinas zur Hälfte mit Wasser ver' dünnt, eilte der sindige Jankee zu Uf harrenden Genossen zurück. Qlimatifche Veränderungen. Die ganz abnorme Witterung diese Winters legt die schon so häusia aufgeorfene Frage wieder nahe, ob sich nicht eine allmälige Revolution im Klima zu llziehen beginnt. Die Antwort ,st durchaus nicht leicht. Einzelne UnregelmSßigkeiten sind natürlich nicht der Rede werth. Mögen uch während eineS Sommers eine Anzahl besonders heißer oder kühler Tage vorkommen, fo gleicht sich dies im Durchfnitt wieder aus, und man wird mit einem gewissen Er staunen finden, daß die durchschnittliche Jahreswärme im Laufe der Zeit fast gar keinen Schwankunzen unterliegt. Vor zwei Jzhren litt daß Getreide er. heblich unter der dörrenden SommerHitze. Auch der vorhergehende Sommer hatte fast gar keinen Regen gebracht. Dies hatte schon zn einer neuen Theorie über die Veränderung deö Klimas Veranlassung gegeben. Die Zunahme der Eisenbahnen im Westen sollte das elekirische Gleichgewicht der Atmosphari erheblich gestört haben, während die fortschreitende Cultur der Prärien angeblich die atmosphärischen Niederschlage in ungünstiger Weise beeinflussen sollte. Mehr Gewicht hatten die aus der fort- ' schreitenden Entwaldung hergeleiteten Gründe für die Abnahme der Regenmenge, denn es ist nicht zweifelhaft, daß m ausgedehnter Waldbestand der Erhaltung einer DurchschnittsRegenmenge , nur forderlich sein kann. Doch seitdem ' hat es nach alter Weife im Westen wieder fortgercgnet, und die Theorien der Meteorologen sind diesmal wieder zu Wasser geworden. Der vergangenene Winter war milde, der diesjabrige noch mehr. Natürlich fehlt es auch jeyt wieder nicht an allerlei Muthn'ßu,zqen über die vermeintlichen Gründe. Wissensaktlickkeit in

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-TrttrH'1' - - g' - -7- w natürlich dabei inchr die zede. Oiii kvirktich wiisettschastllch gebildeter Metco; rologe ist viel zik vorsichtig, um aus einmaligen Erscheinungen eine allgemeine Reczel herzuleiten, denn er erkennt das blelbende Gesetz nur in der Erscheinungen Flucht". Wie daher selbst die Hausholzen Wellen des Oceans das Gesetz . t . . r ... mi t - f. 4.:.

nicht mi nichte machen können, daß die zahlreichen Neugründ un gen sehr unbeb?,ä. k, Gatters aur der (5rfce ei- deutender Natur seien, künstlich ausge-

ner alakten Kuaelttäcke entspricht, eben ,,..,..7. ' ' sowenig wird das Gesetz der durchschnittlichen Jahrestemperatur durch vorüberqehende Regellosigkeit der Winter- oder isommertemperatur beetnftußt. 5ene tollen Sirnaelvinnste über die Nbkenkuna deS KolsslrmSnack den Küs

sten Canadas, wie sie in einem Theil der ! Unter den einzelnen Staaten steht angloammkamschm Presse xaradiren, . Virginien mtt 34,090,000 Dollars würden in Deutschland zu den Traum- obenan, dann folgt Kentucky mtt 23,büchern und den Prophezeiungen deö 212,000 Dollars, Georgia nut 20,alten SckäkerS Tbomas aewonen wer- 130.000 Dollars, Alabama mit 25,-

den; hier gelten sie als wissenschaftlich. " ' 7. .M ' . . . -" J 1 . . 7 Der Golfstrom wird nicht eher seine Richtung ändern, als bis eS einmal der Erde einfällt, sich zur Abwechselung nach Westen zu drehen. k Warten wir erst einmal ab, ob un dieser Winter nicht noch Ueberraschungen bereiten wird, welche seine anfänglich Milde völlig in Vergessenheit bringen werden! Ein probates Mittel. Sehen Sieden breitschultrigen, kräs tige Mann da drüben?" Ja, allerdings. Irgend was Beson ereö mit ihm ? Allerdings; ich habe vor vierzig Iahren den Mann begraben sehen." Entsetzlich! War er schemtodt? Das gerade nicht. Es hatte eine eigene Bewandtniß damit. Der Mann da ist der Sohn eines alten, jetzt längst verstorbenen Farmers, den wir Kinder Onkel Christian nannten. Billy so hieß sein Sohn war ein kraftiger junger Mann, ein wahres Bild der Gefundheit. Plötzlich ward er von einer schrecklichen Krankheit heimgesucht, dem Gelenkrheumatismus. Alle angewandten Mittel halfen nichts ; er lag da, mit geschwollenen, schrecklich schmerzenden Gliedern, in starkem Fieber, unfähig, sich zu bewegen: kurz, ein wahres Bild deS Jammers. Onkel Christian war in Verzweiflung, denn er hatte Billy sehr lieb. Da kam eine alte Sklavin, Tante Betty genannt, und bat man möge eS doch mit einem altbewährten Hausmittel versuchen nämlich mit dem Lebendigbegraben. So geschah eS. Man grub ein tiefes Loch, begoß den armen Bill von oben bis unten mit Terpentin und steckte ihn dann bis an den HalS in daS Erdloch. Dann wurde die Erde wieder hineingeschaufelt und rund herum auch ordentlich festgestampft. Der arme Kerl, der fchreckliche Schmerzen ausstand, mußte in dieser Stellung achtundvierzig Stunden lang verweilen. Als man ihn aus seinem Grabe befreite, war er mehr todt, als lebendig. Aber von Stund' an befserte sich sein Befinden zusehends. Rheumatismus und Fieber wichen, die geschwollenen Glieder und Gelenke nahmen wieder ihre natürliche Form und Farbe an, die Scnerzen verschwanden und die Beweglichliz! Vlt Gelenke kehrte allmälig zurück. Er wurde kräftiger und gesunder, als je vorher, und ist seitdem mt wieder trank gewesen.Wie geben im Vorstehenden eine Unlerreduna zweier Freunde zu Atlanta im Staate Georgia wieder, enthalten uns jedoch selbstredend jeder Kritik über die von Tante Betty" mit solchem Erfolge angewandte Pferdekur. VorsündftuthttcheS CiS. Allbekannt ist die Erzählung von d Entdeckung des MammuthS in Sibiren. In ungeheuren Eisblöcken eingefroren fand man völlig wohlerhaltene Eremvlare jenes einer längst entschwundenen Schöpfungsperiode angehörenden Riesen der Thierwelt, wohlerhalten mit Haut und Haar, ja, das Fletsch war so fnjch, daß die Polarhunde es mit Gier fraßen. Jenes Eis mute nothwendig ebenso alt sein, wie die Thierleichen, welche eS umschloß, also viele Jahrtausende. EtwaS Aehnliches wird aus Californien berichtet. Auf dem tafelförmigen Gipfel des 2,500 Fuß hohen McClellan-BeraeS ist ein Bergwerk angelegt. Dasselbe ist eme naturgeschlchtllche MerkwürdiArelt. Wenn wir 80 Fuß tief in dasselbe hinabsteigen, ströme uns plötzlich eine riesige Kälte entgegen. Die Untersuchung erQivr, oak 01c ettems chtHt n emer Mächtigkeit von zweihundert Fuß auS einer zusammengefrorenen Masse von Kalkstein, Erz und Eis besteht, eingebettet in einer ungeheuren Schale von solidem Felsen. Wir haben also hier die seltene Er scheinung fossilen ooer mineralischen Eises vor uns. Die Masse ist von einer solchen Härte, daß die Bergleute zur Gewinnung des Erzes sich nicht der Spitzhacke bedienen, sondern mächtige Feuer anzünden und dadurch d'e vereiste Masse langsam und stückweise schmelzen. So ist im Laufe von Jahren ein Stollen von mehreren hundert Fuß ausgeschmol zen worden, ohne daß man das Ende der zu Eis erstarrten Ader erreicht hatte. Eine Verbindung zwischen diesen gefrorenen Gesteinsschichten und der Au tzenwelt besteht nicht, auch bergen noch mehrere andere Gruben gefrorene Erzädern. Die Geologen stehen hier vor einem schwer zu lösenden Räthsel. Es bleibt keine andere Annahme, als daß sich Erz und Kalkstein während der Eiszeit Nledereschlagen haben, obwohl die krysiallimsche Beschaffenheit deS ErzeS nothwendig elnen feuerflüssigen Zustand desselben bedinqt. Wie aber trotzdem eine so innige Mischung mit dem Eise hat siattsinden können, vaS ist eben unerkläk' lich jedenfalls ist das EiL fossil, und i hat unter dieser Voraussetzung gewiß ' " ein Alter von etwa achtzkgtaufend Iah, ren. Fortschritte deö Südens. Nach durchaus zuverlässigen Berichten ist die wZrthschaftliche Entwickelung der Süd staaten in einer dauernden und stetigen Bessemng begriffen. Im Jahre 1LLS wurden 1576 neue gewerbliche Anlsen aegründet. im folgenden Jabr

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jjjwaaaim rr mnnririi ltteg dtt Zayl aus vermehrte stcy 1888 auf Z,ttl8 und erreichte im vergangenen Jahre sogar 6,135. Werfen wir einen Blick auf die CapU talien. welche in diese Unternehmungen gesteckt wurden. Denn es könnte eingewerfen werden, daß es nicht möglich fei, rt ' , nr:-ci. zu comroulrcn, oo mcyr meueil jene V .- - t . . ... t.lL , ' , . c. t, ......... :.. vaucyr, um oem Puourum unv m ic Augen zu streuen. Dem ist nicht so. Der Geldwerth der Neugründunqen von I8SS belief sich auf 168,801,000 Dollars, derjenigen ron 1889 auf 703,500 Dollars, letzterer uderwog also UM 36 Procent. 022.0 Dollars, Texas mit 23,677,000 . t 0- -fr.- ... !i n 1 na rrr ouars uno ennejzee mu i,iö,vuw Dollars. Während die beiden ersten Staaten sogen, doräer Ltätessind, gehören die drei folgenden zu den Golsstaaten. Der Fortschritt des Gewerbefleiße? in Georgia und Alabama gebührt jedoch hauptsächlich dem Norden der derden Staaten. Texas weist Verhältnißmäßig einen größeren Fortschritt auf, als Georg! und Alabama. Die neuen industriellen Anlagen gehören der großen Mehrzahl nach der Holzindustrie an, namentlich sinden wir Säaemühlen, Mühlen für Bretter, Fabriken von Thüren, Fensterbekleidungen und Jalousien. Nicht weniger als 3036 ftzcher der Holzindustrie gewidmeten Anlagen sind in den letzten Jahren gegründet worden. Dann folgen Bergwerksund Stnnbruchsanlagen 1801, Ziegelfabriken 565, Getreidemühlen 535, elektrische Anlagen 475, Gießereien und Maschinenfabriken 441, Fabriken für eingemachte Früchte 426. Dazu kommen 26S neue Baumwollfabriken. Ein großer Theil des Anlage- und Betriebscapitals dieser neuen Industrie fließt auö Neu - England. Viele der dortigen Capitalisten gewinnen allmälig die Ueberzeugung, daß sich die Anlage ihrer Gelder im Süden mindestens ebenso gut lohnt, als im Westen. Trotzdem läßt sich ohne Uebertreibung behaupten, deß in den gewerblichen Unternehmungen des Westens mindestens die Hälste des Betriebscapitals aus Neu - England stammt. ' Vom Jnlanve. Frl. Mattie Earr, ein siebsrhnjähr.DSmchen in Mellsville,Jll.,?at nch erhängt, weil ihr Vater ihr das Gummikauen abzugewöhnen suchte, indem er sie LfterS (schließlich auch in Gegenwart eines jungen ManneS) damit eckte! Wir vermögen mit dem besten Willen unsere tiefe Trauer nicht auszubrücken. Indem stattlichen Alter von 110 Jahren, 9 Monaten und 4 Tagen hat in Lansing, Ja., Platt La Pointe das Zeitliche gesegnet. Er war der alteste Mann in Iowa, wohin er vor 75 Jahren aus Canada eingewandert war, und war zweimal verheirathet und Vater von sieben Kindern. Bis zu seinem Tode blieb er stets kerngesund und rü, stig. Vor einigen Tagen wurde Dr. Robert Blair in DallaS, TeraS, ves vcacyts auf ver tratze von zwei Näubern angehalten. Den ersten streckte er mit einem Faustschlage zu Boden. Der anders griff ihn mit einem Messer an und versetzte ihm einen Stich in die verzgegend. Dort aber trug der Doc tor ein großes Packet Liebesbriefe seiner Braut m feiner Rocktasche, welche den Messerstoß aushielten und ihn unschädlich machten. In diesem Falle ist also treue Lrebe wieder einmal belohnt worden. Der Doctor hatte aber aunerdem cm Pi stol bei sich, welches er zog und auf den Angreifer abzufeuern versuchte, allein es versagte, und in diesem Falle ist die Nachlässigkeit eineö PistolmtrSaerS rsieder einmal bestraft worden. Die Räuber aber zogen sich eilig-zurück, aus (V r. 1 c. r. v . t . . c . r uurqr, van ver zweite cyug oocy tos loZgehen mochte. Eine seltene C u r wurde dieser Tage von Dr. Kelch in Louisville st" r. " t mm an yrau metta Pnnoerer auggesuyrk. Vor acht Jahren hatte sich Letztere bei einem Sturz von einer Treppe den linken Unterschenkel verletzt, jedoch damals wenig darauf Acht gegeben, da sich nach dem Unfall nur eine leichte Quetschung am linken Jnöchel bemerkllch machte. Da Bein schwoll bald darauf bis zur p ... 1 j - unsornttlaMl an, uns ver Alulumlauf in demselben hörte bald allmälka auf. Seitdem war Frau Pfleiderer an ihr Bett gefesselt und sah keme Rettuna vor sich, bis sie sich vor sechs Monaten der Deyandlunßl deS obenaenannten ArtteS übergab, derdie Ursache der Unterbrechung im Blutumlauf, eine usammengewachsen Ader, in ihre natürliche Lage brachte und die geplagte Frau bald so weit herstellte daß sie ihren über rasch ten Nachbarn eine Besuch zu Fuß machen sonnte.' Ueber einen höchst seltenen medicinischen Fall wird aus Baltimore erzählt: An einem der letzten Abende wurde in dsS John-HopkinS:Hospital w . ä ein ajcann ausgenommen, vessen rankbeit nicht nur für Aerzte, sondern auch für eitere Kreise sehr interessant ist. Der Patient stammt auS Charleston. S. C., und leidet seit zwanzig Jahren an einem merkwürdigen Uebel. Wenn man ihm namllch einige Blutstropfen enzieht, und dieselben mikroskopisch untersucht. findet man kleine, ' s ch la n g e nähnliche Thierchen in denselben. Vie untenuchung ',st schon sehr oft angestellt worden, und hat immer dasselbe Resultat ergeben. Im John-Hopkins Hospital hat man einen derartigen Kran ken noch nie gehabt, und weniae Äertt wissen überhaupt, daß ein solches Leiden eristirt. Der Kranke ist ein kräftiger Mann von ungesahr 40 Jahren. Er r r c . ?...... - . - ' St sich der Hoffnung hin, daß. er hier 1 t:x rc -. . . endlich kurirt wird. Sein. Uebel, meint er, fei durchaus nicht selten und manche bisher rätselhafte Erscheinungen ließen sich vielleicht auf Grund desselben mit n 1 i.... - . w tcyilgrelt errzaren ; nur yave tut örztliche Wissenschaft bislang noch wenig Kenntniß davon genommen. Die Krankheit findet sich hauvtsächlich in Brasilien, Egypten und einigen Theilen deö Orients. Man glaubt, daß sie wrck M 0 ß k U '? S ver!hre.itet vzjid, in

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. b ...--. . . r.to.- f. .-Mrr-'. ' iw. 3 oem nämlich elne L?rüse öüS Blüt etneS kranken Menschen saugt, dann in'S Wasser fällt, und nun von einem anderen Menschen beim Trinken mit hinuntergespult wird. (!) Was man gewöhnlich ansteckend nennt, ist die Krankheit nicht. Möglicherweise laßt sich die sögenannte Elephantiasis, die enorme Anfchwellung der Gliedmaßen, auf dieses Uebel zurückführen. ,3ur W a r n u n g" schreibt ein New Yorker Blatt: Die Seelenverkäuserei seitens hiesiger Stellenvermittler" nach dem Süden oder Südwesten dauert tmmer noch son uno wuo jo gar eine v'elseitigere. Das Ve handeln von weißen Arbeilern n a ch E u b a , wo dieselben auf Zuckerplantagen beschäftigt werden, um den dort befindlichen N e - gern und Kulis Eoncurrenz zu ma chen. übertrifft aber alles bisher Daaeroesene. Anfang dieses Monats kamen elf solcher Unglücklichen hierher zurück, und einer derselben, Vcamens George y. Mackenroth, gab einem Verichterttatter über seme Ersahrnngen jolgenve ')arftelluna : .Am 7. November ver. flossenen JahreS wurden von Stellenvermlttlern ,n der reenwichstraße 100 Personen, mit Ausnahme einiger Schweden und eines Dänen sämmtlich Deutsche, nach einer Zuckerplantage auf r- r , . n- t , ? ..t ! J. x tuoa vermlelyer. cy oesano mich nrer der Schaar, die am 17. November in Ciensuegos eintraf. Nachdem wir ganz viehmäßig bis zur Plantage transportirt worden waren, brachte man uns in Steinbaracken unter, welche früher Negern . . t . . 1 .... v .t zum AUseniyatr ounicn uno uicurn mit eisernen Stäben abaetheilt waren. Wir hatten sechs Stunden am Tage und sechs Stunden Nachts zuarbetten, erhielten je eine Tasse Kaffee und zwei ordi näre Crackers und zweimal täglich Hammel -.Stew". Die Kost war für die harte Arbeit vollständig ungenügend. Eines TageS wurden wir daraus aus, merksam gemacht, daß k r a n k e S Vieh geschlachtet wurde und dann zu dem Stew- verwandt ward. Wir überzeugten uns davon und erhoben Beschwerbe ; da diese nichts fruchtete und viele der Unsrigen krank wurden, verließen 43 Mann die Plantage und gelangten schließlich wieder nach Havana. Eine kleinere Anzahl hatte schon vorher die Plantage verlassen. Von dem Arbeits lohn wurde uns $1 abgezogen, der als Commission an die Stellenvermittler bezahlt worden war, desgleichen der Werth einer wollenen Decke. In Havana wandten wir uns an den deutschen Consul und dieser erklärte, nichts weiter thun zu können, als uns Arbeit in der Nähe von Havana zu verschaffen. Der amerikanische Generalesnsul Williams in Havana verschaffte mir und zehn Leidensgenossen freie Passage nach New ö)ork; ie deutsche Gesellschaft in Havana trug die Kosten der Ueberfahrt nach Ne Fork für drei andere Deutsche ; der schwedische Consul ließ die beiden in unserer Gesellschaft befindlichen Schweden nach hiesiger Stadt befördern, und der dänische Consul sandte einen Dänen nach New Orleans. Was aus den 38 Deutsehen, die auf der Plantage blieben, geworden ist, kann ich nicht angeben. Kurz ehe wir von Havana abreisten, hieß es, daß ein anderer mit 100 Deutschen bestehender Trupp angelangt sei, um auf einer Plantage beschäftigt werden." Mackenroth, der in Deutschland Schreiher war, und durch die Reise nach Cuba feine ganzen Habseligkeiten einbüßte, steht jetzt mittellos und ohne zegliche Beschäftigung da, und ähnlich ergeht eS auch seinen LeidenSgenossen. Vom Auslande. Bei dem Abgeordneten Sedlmeyer, so berichtet der Berliner Correspondent des Journal des Dsbats über den CommerS, welchen der Münchener Abgeordnete in seinem Spatenbräu den Partei- und Cartelgenossen veranstaltet, fand zungjt em Fest statt, zu welchem eine große Zahl von Parlamentsmitgliedern, sowie auch der Minister von Boetticher geladen war. Es herrschte aus demselben eine recht ammirte Stimmung, die der französische Correspondent nicht anders zu bezeichnen im Stande ist, als durch die Wiedergabe des deutschen Wortes Gemüthlichkeit". Gegen den Schluß des Festes war Herr ' C . r ' . t . n . von Boerliaier 1.0 gurer raune, van er unter dem lebhaftesten Beifalle der übn gen Gäste ein Pistonfolo zum Best gab. Der jetziae Cabinetöminister von Lippe-Detmold. Qerr O. Wolffgramm, wird den Potsdamer Droschkenkutschern demnächst eine artige Summe Geldes zahlen müssen. In seiner Eigenschaft als Polizeipräsident der zweiten Residenzstadt der preußischen cu 1 , 7 jvöniijc yme n tmayre iaa eme neue Droschken Polizeiverordnuna erlassen. die den Kutschern nicht zusagte und auch nicht ordnungsmäßig, ublicirt war. Nachdem nun der hieraus resultirende Proceß m letzter Instanz vom Reichsgericht' zu Gunsten der Droschkenkutscher entschieden ist, werden diese demnächst den ihnen auferlegten Eid leisten, daß sie während der Zeit, wo sie in Folge der neuen Polizeiocdnung nicht fahren durften, taglich mit ihrem Fuhrmerk nicht acht Mark verdient haben. Herr Wolffgramm yar sovann an 15 Droschken führer je 64 Mark und an neun Drosch kenführer je 28 Mark, also im Ganzen 1212 Mark zu zahlen. Außerdem haj er ven größten yeit der nicht unbeträcht lichcn Kosten des beinahe fünf Jahre schwebenden Processes, der alle nur denkbaren Gerichtshöfe Amtsgericht, Land richt, ' Kammergerlcht, BezirkS-AuS fchuß, Ober-Aerwaltungsgericht, Reichs gericht) befchästigt hat, zu zahlen. Ueber die Stärke ver hältnisse des deutschen, französischen und russischen Heere sinden wir in dem soeben erschienenen Hoskalender für 1SS0 foleende interessante Anaaben: Zvriedensstärke des deutschen ReichSheercS: 884 Bataillone, 465 EskadronS, 364 Batterien, 1500 bespannte Geschütze, 10,457 Ofsiciere, 463,409 Mannschaften; die Kriegssiätke entzieht sich in Folge der Erweiterung der Landwehr und des Landsturmes einer nur einigermaßen zutreffenden Berechnung. Friedensstärke ,n Frankreich: 26,763 Ofsiciere, 534,100 Mannschaften, 480 Feldbcktterien mit 2060 bespannten Geschützen; KrieqSftärke nach ungefähr zutreffender Schätnsgz Millionen Urmee mit 10 OLMMen mtmL. 1.y?k.S90.

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jag iszxzää MtttZklWn Terrltörlalarmei. s Altersklassm der Reserve der letzteren mit 762.000 Mann, im Ganzen 3.764.000 Mann. Friedensstärke in Rußland: 848 Bataillone Infanterie mit 386.312 Mann, 3,3 Escadrons Csvallerie mit 58,4,6 Mann, 344 Bataillone Feldartillerie mit 1542 Geschützen und 1,830 Mann. 33 Bataillon Jngenieurtruppen mit 18,977 Mann und 35,130 Mann Trains, Summa der Feldtruppen 562,500 Mann, dazu 72,63t Mann Reserve und 112,650 Localtruppen, 283 Escadrons Kosaken mit 51,944 Mann; Summa der Friedensstarke 799,923 Mann. Die Krieasltärke Ruülands wird auf 994,460 Mann Feldtruppen mit 4020 Geschützen, 230.810 Mann Reseroetruppen mit 640 Geschützen, 137,730 Mann Kosaken mit 240 Ge, schützen, 189,600 Mann Ersatz mit 384 Geschützen abgesehen von den Localtruppcn geschätzt. Die Prügelstrafe wird neuerdings als Erziehungsmethode für Töchter besserer Stände in London angelegentlichst empfohlen. In den gelejensten Blättern der englischen Metro, pole bildet gegenwärtig folgende Annonce eine stehende Rubrik: .Ungerathene Kinder, eigensinnige Mädchen mit schlechtem Charakter, werden im Corrections Institut (folgt genaue Adresse) nach neuester Methode geprügelt, Töchter höherer Stände auch in ihrem Boudoir. Preis pro Lection i Guinee, im Abonnement billiger." Eine russische Dame, elcher der Vorzug zu Theil wurde, von der Erfinderin der neuen Methode in besonderer Audienz empfangen zu werden, weiß über dieselbe in der russischen Woche" folgende Einzelheiten zu berichten: Mrs. Walter, eine hagere starkknochige Dame, trägt tn ihrem Wesen eine unwandelbare Strenge zur Schau, welche auch in ihrer nonnenhaften Klei dung zum Ausdruck gelangt. Ihr Empfangszimmer ist während de? Sprechzeit voller Besucher, die geduldig des Augenblicks harren, 0 sie von der Gestrengen empfangen werden. Auf einem mit Journalen und Bildermappen bedeckten Tische befindet sich ein voluminöses Auch, in das alle diejenigen ihren Namen und Wohnuna einzutragen haben, welche Privatvistten wünschen. Die Prügel erden streng methodisch, mit bestimmten Abstufungen und je nach der Schwere deS Delictes in abgemessenen Dosen zu aetbeilt. Mrs. Walter versickerte, dan sich unter den Delinquentinnen gar nicht selten wohl ausgewachsene zwanzigiay rige Ladies befinden, die sie mit Birken ruthen behandelt. Da eS bei den ihrer Oshur Ueberwiesenen gewöhnlich an dem nöthigen Entgegenkommen mangelt, so werden von Frau Walter alle von unt ren Altvordern her wohlbekannten HilfS Mittel in Anwendung gebracht, von denen wir nur die mittels Riemen erfolgende Befestigung an einer Bank ermähnen ollen. Frau Walter, die seit drei Jahren Wittwe ist. soll übrigens ihre neue Methode zur Genüge an ihrem Seligen ervrobt baben. Der F ot h e r Land ma nn in Ungarn Johann Cj'n war mit seinem Kameraden Johann Molnar in Streit gerathen und hatte diesem m aller Ge müthlichkeit den Schädel inaeschlaqen, e ei .. ery r . . wvsur vom vserlcyre zu einer er . .-i ? . . r r . . rerilraie verurtyenk woroen war. ?elne alte Mutter erschien nun, ie n un gansches Blatt erzahlt, bei der letzten Audienz in der Ofner Burg, um für ihren Sohn die Gnade deö Kaisers zu er flehen. Der Kaiser hörte die Alle wohl wollend an, und als er ihren Worten entnahm, dan sie aus Foth sei, fragte er: .Wie geht s denn meinen guten Nach barn, den Fotbern?" Den Fothern. ich küss' die Hände erwiederte Frau sr.".! i .r.i. r . , ra gczyjler junge, ginge es ist nicht schlecht, aber das ganze Dorf trauert um meinen Johann, den Alle fchreckltch gern haben. Wenn aber Ew. Majestät so gut sind und thn freilassen, hab' ich drei Mastschweine, die ihresglei. chen nicht haben im ganzen Dorfe, die lass ich stechen und lade das gane Dorf zum Sautanze, auch Ew. Majestät sammt Familie und gar auch den Justiz - Ercellenzherrn." Der Kaiser lächelte omüsirt über die ihm in Aussicht gezteute lnlasuna und mahlte dem Justizminister sofort den Fall, indem er hinzufügte: Alst, ueber Szllagm, auf 71. Ct. ... fv .r . m ' 'Lleoer,eoen yelm oryer Vauranze i Ein Ehescheidungsproceß hat eine aanze Woche lang einen Gerichtshof in London beschäftigt und das Interesse der vornehmen Welt, welcher die Betheiligten angehören, in hohem Grade rn Anspruch genommen. Mrs. French-Brewster hatte ursprünglich ihren Gatten, einen Gentleman, der früher bei den Garde - Dragonern diente und ein Einkommen von jahrlich 10,000 Pfund Sterling hatte, verklagt, weil er sie verlassen. 'e beiden hatten sich ,m Sep tember 1376 verheirathet, in dieser Eh drei Sohne gehabt und bis 1882 alück lich gelebt, wo der Ehemann sich für eine verheirathet Frau, Mrs. O'Connor, zu i... C . c . jYl . 1 r 1 i!ucicil"t veguiin uno auen Bilien ei ner Frau, das Verhältniß mit der Fa milie OConnor abzubrechen, gegenüber tuuv btted. AlS Frau Brewjter ihre Klage eingereicht hatte, stellte ihr Ehemann gegen sie eine Klage auf Ehebruch. und zwar sollte derselbe begangen fein ! k. w "r '. 1 ü,t ct ivl ? . mit vzm upiian zrmson - sore, nvjutanten des Prinzen Eduard von SachsenWeimar, welch' letzterer auch den ganzen Proceßoerhandlungen beiwohnte. Um r.: .. er . : r. ;!;x..rw t ? -r l uiuw vtmo zu uoersuyren, hatte Herr Brewster einen Prioatdetectiv angenommen, der sie überwachte, und zwei Diener deS Hauses bezeugten verdächtige Umstände, deren skandalöse Einzelhciten, wie gesagt, mehrere Tage hindurch das Publikum, welches den Gerichtshof füllte, höchlichst unterhielten. Natürlich suchten die Avookaten deS Herrn Brewster, die Dame, welcher übrigens auch Prinz Eduard von Weimar, in dessen Hause sie verkehrte, daS beste Zeugniß ausstellte, im Kreuzverhör in Verlegenheit zu bringen und dagegen die sie belastenden Zeugen als glaubwürdig darzustellen. Der Richter befleißigte sich großerZnparteilichkcit. wogegen die Geschworenen nur zehn Minuten brauchten, um ihr Verdict zu fällen, und zwar zu Gunsten der Frau und iu Ungunsten deS Ehemanne 1 mm- m Merrschaumpftifen, lange deutsche Vfeisen, Ciaarrenspiden etc. bei Wm. MuSo. No. 1L9 Oft Washington Gtr.

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