Indiana Tribüne, Volume 13, Number 111, Indianapolis, Marion County, 9 January 1890 — Page 3
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Die einzige nicht alkoholhaltige auS Pflanzen bereitete Medizin in flüs sige? Form. Sie K nicht ein Geträvk aus A?, ode? Vrauntvein, gewürz; ud versüßt, um den Gefckmack zu befriediaeu, sondern ew ani kali sormscdeu Kräntera gefertigtes Präparat. SU neu Irt etHigiifltttirl einigt Ia5 Blut. M:tt ttt rven. ulkeln und ,htr. rtbt Vslan und kräftigt dal ftg3. Di Og an, welch, am hufizftn lhreJunt. Honen nicht rfülle. fid ttt Uagen, ti ingesetde. U Ldtk un, feit Kimn. Vin Vidtzin, lch fönerjlcl Mt Th5ttLkU fcUf Organ td e, je&t, iA unZch!tzd. Die tui Itt Bini tthtl tfttt Kl. Für Leute, welche an fclrnon&otbcn telien, 43 hii 8Sibttn 5t eMsoll. Sie tUft , der Verdauung, turtrt Vrfiox?ung, rtttUt als. gut gö'n fttifr. Neurakzia und gegen a3 Hsutkrathltk. Alk FamtltsnAedtjwitt für u:e von fitzknd Sxtnil8 ffnd fei neue Vin,zar 53ü:r sd, tMrtSoott, dssnsr? drfar grauen und stinfc. grasen kaust ein Flasche und tulM st. Bern der Lrotd!, sie nicht ht, ttfUStfU tei tZm. r st einmal Lidraucht het. t?d sie nicht h? aus Iden ..VlokzsrVkter.Set tnz'g, d!ann Xtstpcrenj S tter. tltoulttt d,S Skyu und deruZtgt lie 5Zkrvrn,r,gu, fort die iageseid u::d fil5t in perfekte Blut ireulatto durch die nZchUchen 3bn, nselch mit SftimtheU ei efundhkit OtederZrz?el:t. Ioserh I.aga, von e.7SS!l tr.,Nw llotf,lagt: .34 be ietzZen ,n,L!f Jahren 1UtkStnstt BtttrS-tm gkhait und iß in Hauittel in in? ,. W. Suoi, tt? Siranne Str.. em Orlkan, La., fchreidt unter den, Datum d ZS.Wui 1888 rat folgt: .Ich bta ein li Iah,, nach Hot xringlin Arkanja gganz, n,k,l ich an ung, fund iat it Ich hZde den deet Flafch vinegar itt- gebraucht und 3 hat nie mehr ge nfift I fci Queltn. 2 ist di best Vdi,i, Wilcht hrgr?rUt n?u,de." Iran Vtti?erzusn, von Dr. fU S"fagt: .inegar ittitl- tt di b lRMtn, die , jmall giuommku hab; ft hat ein Ldn u ttUtU0 . . S a t l ?, Hmdldr. faqt: vtne n VtU,rI''hiU, mich von a:sl?stS vor ,dn Zag ttn und kürittch heiU S ich von RhkuatZuS.- , Sei. 9. D v ? ,sn ,mdn, . I., tttdt: .Ich hsde sehr an schichte? Sdauung und O'.ng,mide LeZchserden gelUten und .vwkgar Stttr- vi?chaffi c.ix zrsße S?'.ichtrug." nee. n Webtt.SZass..sSzeid!! ch venudt ftilZ Vin??? .rrrz- vtmiia iza i " i. i'.r..uV'.U M - i-m, . , .. . . 1 fl LT kl.j i Lllng un cnrvifct ites vftcn 5;v vL. Soleman, 77Routg?eri, SU., SZes Vv:k, treibt: .Ich hatt Ji .Ä'.Z LtttttZ für in MdniKlcht 'ZsnU i Zkbsche Such seit dZkZftNl ZA. Ht SioDonald Dragr Co. .82 Washingts traße, Red? A?k. .L. X- X I4. y s . . 1 BctBÄW Ssüe Ä ch s?s z "4S8b JST Mitte September erschien eine neue derdefferte Auflage von ,Am Wrbstuhl der Zeit" SialVUlischr Rom in 5 Bchr von A- Stt-&tfo.y:J' Ja circa 22 wSchntttchen Lieserougen zu dem dUIigen Pr,ile von je S Ceol, zu bereden Hnrch rit Buchhaudluug ton Carl Pmgpank, Ha. 7 Sud Albas.a Straße, oder durch die Heranözeder Orolo, Xuoliler Co.t 490 Walnut Str.. Cinctnnati, O. vgkNteu überall derlauzt. !ö t is! Ich hab flies ParU, La! dil kaust nd twtd ow 5. Xogul an ii folgenden Preis Mi tiun: . 15 611 50 Psd. t in Lieferung, 40 r? 100 Pdf. Sü eil 10O Psd. tti tnr Lieserung. x.-100 Pf,. 100 il 200 Pfd. in inr Lieferung, 25 per 100 Pfd. 2U0 ftil 1000 Pfd. in in Ltsrung. 20c rr 100 Pfd 1000 biß 2000 Pfd. In iinerLikrung, 17c p,r lPfd 2VV0 bi, Wegea.Parti, in wer Lif,ruag, 15 rr liUPfd. n Tridr i nicht rlaudt, Prkts ,u intern dr Kontrakt ab,uschlteßn. Eavlor. DeutSühe ll nseinea Etablirt seit 1859. CMe? ffle jen ßo., Ecis Hassaa cni Spnica Strest, tTrütira Euiiaing. - New York; borsn U Artoa too 139SäflanxHgenfPermalauffordfrung 0t. für die Zeitung, ovrie für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. 4anntlich Dtutsch-Amerilanisch I Titane llen in nnaerem Gchast-l.ok4l wax tniMX XinMiaht Aem fubllkunui tkxxt THm MhrUn TTn.iuw1er tlratoehar BUttr wiUa wattuifrroll rtnent, uns Ibrt Pud!ünr Amt Mtutncat ca uinan
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Daö Mttgrhaus. Rcmau dou Adol pH St re ckf u.'ß. (Fo,tse,ung.) Und dennoch fühlst Du Dich nicht glücklich? Ist nicht auch der alte, Dein Leben verbitternde Streit zwischen Dir und Deinem Schwiegervater ausgegli chen dadurch, daß er Dich freudig, die Vergangenheit vergessend, als seinen Sehn begrüßt hat?" Der Doclor schüttelte traurig den Kopf. H.,t er mich wirklich freudig als Sohn begrüßt?- fragte er. Nein, er hat sieh dem unerschütterlichen Willen Gisela's gebeugt. Um nicht die Tochter ganz zu verlieren, hat er sich widerwillig ? gefügt. Er vermag so wenig zu verges, ' en, roie ich eS kann. Damals,' als Ei sela an meiner Brust lag, alS sie mich um Verzeihung anflehte für sich und den . Bater, als sie mich mit heißen Thränen bat, ich möge vergeben und vergessen, versprach ich es ihr. Ich versprach, waS ich nicht halten konnte. Ich habe ihm vergeben, ich habe die wilde Nachelust, welche mich früher beseelte, besiegt, aber zu vergessen vermag ich nicht. BiS in meine Träume hinein verfolgt mich noch immer die Erinnerung an die Vereitelung aller meiner Lebenöhossnungen, an die Schmach, welche ich durch ihn erlitten. Und ciich er hat vielleicht vergeben, daß ich ihn al5 Betrüger gebrandmarkk habe, vergessen hat er es nicht, das habe ich in seinen Augen gelesen, als ich ihn zum ersten Male nach meiner Verlobung mit Gisela wiedersah. Du erinnerst Dich, daß damals, als Du schon völlig gene sen, die Rückreise nach Berlin antreten konntest, wir Beide, ich und mein künf, tic.er Schwiegervater noch an unser Lager gesüffelt waren. Wir hatten uns noch nicht gesprochen, nur durch Gisela hatte ich erfahren, er habe ihr freudig bewegt seinen Segen ertheilt, als sie ihm gesagt habe, sie sei meine Braut. Zwei Tage nach Deiner Abreise erlaubte ihm Doktor lutbeil zum ersten Male, das Bett zu Zerlassen. Er benutzte diese Erlaubniß ! zu einem Besuch bei mir. In einem ' VloUseisel, den er sich aus Wien verschrie ben hatte, ließ er sich nach meinem Schlafzimmer fahren. Er war tief be wegt, als er mich wiedersah, und seine Stimme bebte, als er Giselas und meine Hand vereinend sagte: Möge Euer Lebensbund ein glücklicher sein!- Dann aber schaute er mich mit seinen dunklen Augen so forschend an, als solle sein Blick mir in die Seele dringen, er gedachte einer früheren Zeit! Wie sehr er sich auch zu beherrschen vermochte, mir konnte er es nicht verbergen, daß in seinem Herzen der alte Groll und Haß gegen mich emporloderte. Aber er verstand es meisterhaft, sein wahres Gefühl zu verbergen. Nach langem Schweigen sagte er: Josef, ich gebe Dir mein Theuerstes, mein Kind ! Die Vergangenheil sei todt für uns, wir wollen ihrer nie nur der Zukunsk gedenken, und diese freundlich und glücklich für uns Alle, zv gestalten suchen! " Jst Dir solch herzliches Wort noch nicht genug. Du Unversöhnlicher?" rief Leo. ' .Wenn eS ihm vom Herzen gekommen wäre, würde es mir genügt haben," erwiderte der Doctor sinster, aber ich lag in seinem Auge, daß er nur dem Dränge der Nothwendigkeit gehorchte. - Er mußte, daß Gisela sich von ihm getrennt haben würde, wenn er versucht hätte, sie von nur zu lösen, er gab klug nach, weil r nachgeben mußte. Er verlangte, daß mir nie der Vergangenheit gedenken sollten, weil er das schmähliche Unrecht, welches er gegen mich begangen hatte, nicht eingestehen wollte. Ich gab ihm nach, ich hatte es ja Gisela verspr.chen, zu vergeben und zu vergessen; aber daS Bewußtsein, daß ich durch diese Nachgie blgteit mein gutes Nicht selbst vernichtet habe, ersüllke mich schon damals, eS be, rei:eke mir bittere Srunven und quält mich noch heute. Wir haben seitdem nicht über die Vergangenheit gesprochen, nur einmal mußte ich derselben erwähnen, er selbst zwang mich dazu. Es geschah, als er nach einigen Tagen mit. mir über die Gestaltung meiner Zukunft sprach. Er setzte eS als selbstverständlich voraus, daß ich, wieder nach Wnn über siedeln würde, dort stehe mir, so sagte er, eine alättjende Ankunft bevor. Ich sollte nach Wien znrückkehren. nach der Stadt, aus welcher ich hatte fliehen müssen vor der Schmach, die mich unverdient getrof fen hatte, in der ich vervehmt war in allen wissenschaftlichen Kreisen, weil ich eS ge wagt hatte, den berühmten Professor Wedler des wissenschaftlichen DiebstahlS zu bezichtigen! Ich war so tief empört über eine solche Zumuthung. daß ich mein gegebenes Versprechen vergaß. Ich erklärte ihm Mit scharfen, ja ich gestehe es mit bitteren, verletzenden Worten, daß ich mich nicht ausS Neue dem Spott seiner begeisterten Verehrer aussetzen, daß ich niemals nach Wien zurückkehren würde. Ich würde, so versicherte ich, hier im Sand bleiben und wie dereinst mein Großvater und Vater vor mir, als einfacher Landarzt weiter wirken. Er schaute mich sinster an. So willst Du also, daß Gisela sich von dem Vater trenne, daß sie hier in dem entlegenen Dorf ihr Leben vertrauere!" sagte er. Mir schwebte eine heftige, scharfe Antwort auf der Zunge, aber ehe ich sie aus sprechen konnte, hatte Gisela mich umschlunaen. Sie küßte mich zärtlich, ja leidenschaftlich. Wo Du weilst, sei es in Wien, sei eS in dem entlegensten Dorfe der Welt, da werde ich glücklich sein!" rief sie. Ihr - Auge war von Thränen umschleiert, aber doch lächelte sie, sie schaute mich so liebevoll bittend an, daß ich nicht vermocht hätte, noch ein hartes Wert zu sprechen. 'tt Proseljor senkte daS Haupt, er schaute lange Zeit schweigend sinster zu Boden, dann endlich sagie er: Ich ernte waS ich gesäet habe. Ich muß mich Deinem Willen fügen, Zofef; aber noch gebe ich die Hoffiung nicht auf, daß die Zeit Deinen Groll mildern wird. Du wirst nicht für immer Dein reiches Wissen hier in Sand vergraben, Du wirst in Wien," Niemals, niemals!" rief ich, ihn unterbrechend. Er beendete den angefangenen Satz nicht, mir noch einen finsteren Blick zuwerfend, bat er Gisela, ihn im Nollstubl nach seinem Zimmer zu fahren. Wir baben seitdem nicht wieder
nver Vie Sükunst Fesprochert, tr"hat?H so vollkommen meinem Wunsche gesügt, daß er mir sogar nicht zugemuthet hat, nach Wien zur Hochzeit zu kommen, daß er ohne Widerstreben zugegeben hat, diese im Sand zu feiern."
Jch verstehe Dich nicht, Peppi, daß auch solche Nachgiebigkeit Dich nicht zu . versöhnen vermochte", sagte eo, oeu Freund kovsfchüttelnd betrachtend. Ich bin versöhnt mit ihm, ich fäyte keinen Groll oder Haß mehr gegen ihn, aber vergessen kann ich doch nicht, daß er seiner 5cuhmsucht meine ganze Zukunft geopfert hat. Ich leugne es Dir nicht, r. - -i . c " c' ;x .f ' reo, Off ii IN oen ayren, vle iaj ei!!,ll,tt im Sand verlebt habe, der brennende Wunsch in mir erwacht, mich wieder ganz der Wissenschaft zu widmen. Ich habe ihn unterdrückt, weil ich ihn unterdrücken mußte. Der als Verleumder Gebrandmarkte, der Entehrte, der von allen Männern der Wissenschaft Verachtete, darf es nicht wagen, von Neuem die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, jede Arbeit von ihm, wie werthooll sie auch sein mochte, würde mit Hohn empfangen und verurtheilt worden sein. Nur für mich selbst dürfte ich arbeiten, die Nesultäte meiner Forschungen durfte ich nicht der Oefsentlichkeit preisgeben. Ich litt entsetzlich schwer unter diesem Druck, aber ich vermochte ihn zu ertragen, weil ich eine gewisse Befriedigung in dem Bewußisern fand, daß ich als Arzt hier in dem entlegenen Thal segensreich wirken konnte. Jetzt aber ist auch diese Wirkkamkeit in Frage gesollt. Ich bin kein Bergsteiger mehr und werde es wohl nie werten, schwerlich wird jemals wieder mein Fuß so viel Kraft gewinnen, daß ich meine Kranken oben in den weit entfernten Aerghöhen aussuchen kann. Meine Wirksamkeit als Arzt ist gestört, beschränkt auf die im Thale nächslbelegenen Ortschaften ; ich fühle mich überall gehemmt und gefesselt, fast unüberwindlich ergreift mich die Sehnsucht nach einer reicheren, meinem Geist volle Befrieoigung gewährenden Thätigkeit, und doch ist mir diese für immer verschlossen durch die Vergangenheit. Begreifst Du es nun, daß ich nicht froh und glücklich in die Zukunft schauen kann, ja daß ich trotz meines Gisela gegebenen Versprechens kaum ganz ohne Groll denken kann zn den Urbeber meines Unalückes?" (Schluß folgt.) DkrAfrikarfistndk Roman bon Retuhold Ortmann. Fortsedua. wie" dehnbar ist dieser Begriff! Er wird sich am Ende überall anwenden lassen!" Nicht überall, Fräulein Hertling!" sagte der Doctor ernst. Sie werden in einem anderen meiner Tagebücher eine That verzeichnet finden, die ich selbst für eine wahrhaft heldenmüthige halte." Und Sie selbst waren eS, der sie voll brachte?" Nicht ich, sondern der getreueste mer, ner Freunde, der Haussa Abd-Allahi." Ah. der Neger!" Indem Klang deS einen Wortes sprach sich deutlich genug die Große ihrer Enttäuichulig aus: aber den Anderen ornu dieser Ausruf so wenig, wie ihre wegwer sende Kopfbemegnng. Ja, der Neger!" wiederholte er ruhig. Ais ich einmil auf dem Marsche a einem perniciösen Fieber so schwer er. krankte, daß in meiner Umgebung nie, mand mehr an meine Wiederherstellung glauben konnte, ließen mich meine schwa?: zen Träger sammt und sonders feige im Stich, und sie waren obendrein vorsorg: lich genug, alles mit sich zu nehmen, wai ihnen von irgend welchem Werthe er: schien. Auch meine Sammlungen une Tagebücher wären ihren Diebesgelüsten zum Opfer gefallen, wenn Abd-Allah sik nicht zum Theil versteckt und zum ande ren Theil mit todeSmuthiger Entschloß senheit gegen daS räuberische Gesinde! vertheidigt hatte. Und er rettete mit nicht nur meine kostbarsten Schätze, di Frucht deS ganzen Unternehmens, son: dern errettete mrr durch seine aufopfernde Hingebung auch das Leben. Ohne die rührende Ülreue und Ausdauer, mit wel cher er mich gepflegt, würde meine Gedeine längst unker dem Schatten eineS MangrovebaumeS vermodern. Täglich und stündlich mußte er dabei fein eigenes Dasein auf'S Spiel setzen, denn wir wa ren von Feinden umgeben. Und wenn ich trotz seiner Bemühungen starb, wie ti bei Weitem wahrscheinlicher war, so gab eS nichts mehr, das ihn selbst vor schrecklichem Untergange zu bewahren ver mochte. Und doch that er dies alleS frei willig und auS eigenstem HerzenSantriebe, ohne eine Aussicht auf Nuh'm oder Gewinn, ja selbst ohne ein Wort der Bitte oder der Ermnthigung auS meinem m e vrH cunoe l vclchls zwang ryn oazu, sich sur mich zu opsern, alS seine Liebe! Und diese Zuneigung entsprang auS den reinsten und edelsten Beweggründen, denn er Ntcht einmal Veranlassung, mrr für iraend eine nennenswerthe Wohlthat dank bar zu sein! Solche Handlungsweise ist es. der man den Namen deS Heldenmu thes geben soll, nicht aber eine beliebige zusalliae Aeußerung von geistiger oder körperlicher Ueberlegenheit. welche durch C t . , . . kV 9 . ... .1 s fi vte vegienenoen umsranoe zu erroas slycrnhar Außerordentlichem aufgeputzt wird ! " In athemloser Aufmerksamkeit hatte des Doctors schone Gesellschaftern zuge hört.; DaS zarte Noth auf ihren Wangen war etwas dunkler geworden, und nun ließ sie das Manuskript auS der Hand gleiten, um dieselbe dem Docto, freimuth, darzubreten. Sie haben mich beschämt", sate sie mit iener gewinnendei: Liebenswürdigkeit, die den hervorstechendsten Zug ihres Wesenö auszumachen schien, denn ich gestehe offen, daß ich vorhin im Herzen et was geringschätzig vom Ihrem dunklen Freunde Äbd.Allahi dachte. Aber ich habe ihm im Stillen bereit demüthig Abbitte geleistet, und wenn sich eine Gelegenheir dazu bietet, werde ich es auch laut und östentlich thun. Zur Sühne für meine eiaene Demüthigung aber muß ich Sie doch auf einen Widerspruch in Ihren Worten aufmerksam machen. Ich will mir nur einmal meine Bewunderung nicht rauben lassen, seUst nicht von demje,rigen, dem sie gewidmet ist. AlS Sie jutrn sten Male in dc.S Innere Afrika.
in fremde, unerforschte Gegensen em-I drangen, waren Sie sich doch unzweifelhaft der zahllosen Gefahren vollkommen bewußt, welche Ihrer warteten. Und es gab nichts, das Sie gezwungen hatte, ein solches Wagniß zu unternehmen. Die Aussicht auf Ruhm und Gewinn war jedenfalls verschwindend gering, ge- - .i . i
genüber der Aussicht auf ranroeil uno Mühsal, vielleicht gar auf ein trauriges peinliches Ende. Üud doch sind Sie gegangen, aus reiner, uneigennütziger Liebe zur Wissenschaft, und um einer großen edlen Sache zn dienen! Welche Bezeich, nung erscheint Ihnen nun als die angemessene für eine solche Haudlungsi weise?" Halten Sie ein, Fräulein Hertlinz! Sie wissen nicht, wie tief mich das Lob verwundet, welches Sie der unrühmlich: sten Handlung meines Lebens spenden ! Ich kann Ihnen die Beweggründe nicht nennen, welche mich damals bestimmten; aber sie waren sicherlich sehr weit entfernt von jener Größe und Uneigen: nützigkeit, die Sie hinter ihnen vermuth'en. Gerade die Erinnerung an die Umstände, welche mick zum Afrika reisenden werden ließen, sollte mich bescheiden machen gegenüber der unver dienten Anerkennung, mit der man mich jetzt überhäuft." DaS war eine Ablehnung, die an Ernst und Deutlichkeit nicht mehr übertroffen werden konnte. DaS junge Mädchen . schaute verlegen und vielleicht auch ein wenig verletzt vor sich hin. Keines von beiden machte einen Versuch, die abge? brochene Unterhaltung wieder in Fluß zu bringen, und nach Verlauf einige. in peinlichem Schweigen verstrichener Minuten stand die Dame auf, um sich zum Gehen zu wenden. Der Doctor schritt an ihrer Seite aus dem schmalen, schattigen Kieswege in dn Richtung nach dem Hause zu. Aber auch jetzt sprachen sie nicht miteinander, bis die Trägerin des weißen Sonnenschirmes an einer Wegebiegung für einige Augenblicke stehen blieb und seitwärts deutete: ist Ihr Lebensretter, Herr Doktor", sagte sie. Er wünscht, wie eS scheint, Sie zu sprechen ; aber er hat wohl nicht den Muth, sich uns zu nähern. Auch der Doktor hatte jetzt den Mann wahrgenommen, der in geringer Entfer' nung von ihnen mit leicht gesenktem Haupte stehen geblieben war. Er war hoch und schlank gewachsen und trug die Kleidung eines Europäers ; aber die dunkle, auf der Grenze zwischen braun und schwarz stehende Farbe seines AntlitzeS ließ den Sohn einer heißeren Erdzone erkennen. Doch zeigte dieses längliche, wohlgebildete Gesicht kaum ein einziges von den charakteristischen Merkmalen der Negerrasse. Er hatte weder die wulstigen Lippen noch die plattgedrückte Nase oder das wollige Haar derjenigen, die in Europa für ferne Stammesczenossen gelten und in feinen Zügen offenbarte sich vielmehr eine Klugheit und ein bescheiden ner Freimuth, weiche sie eher angenehm, als abstoßend erscheinen ließen. Jn der That, er wird mir etwas zr. sagen haben!" erwiderte Doctor Burk haröt mit einer Hast, .die unter anderen Umständen geradezu unhöflich gewesen wäre. Gestatten Sie mir denn, mich jetzt von Ihnen zn verabschieden, FräU' lein Äertlkug." (Fortsetzung folgt.) Vegen die schwimmende 81 steklung. E? M fi5 in deutläien öandelskre! sen durcüanS keine Beaeiireruna kür die mehrerwähnte schwimmende dennche Aus ,ieu.ung runogegeven, unv es scheine gar keine Aussicht auf die Verwirklicduna deS ' t 1 letzteren ProjecteS vorhanden zu fern. vceuerdings wuo aus fachmannlichen Kreisen über. resv. aeaen den Plar geschrieben: Dle deutsche Industrie leitet in gewissen Kreisen an einem Größenwahn und einer Erportsucht, zu denen sie viel kacb keine Berecktiauna bat. Man alaubt dazu berufen zu sein, die ganze Welt mit r.:. rc " :rr ... . . . i ..w iciucu viizcuijiHcu zu vegiuuen, unv verfällt dabei auS mangelhafter Sach kenntnik auf Dinae. die man aern als Zeichen besonderer Intelligenz betrachtet leyen mochte, dle aber un Auslande sicherlich al Beweise deS Gegentheils ausgesaßt werden. Betrachten wir den Standvunkt deS fremden Einkäufers. Derselbe kommt nach Deutschland und kauft vielleicht die Waaren von zwei, drei Dutzend verschiedenen Fabrikanten. Ihn bei seiner An, runst von den erschienenen Neuheiten zu unterrichten, dant ist sein Eommimonär da. der sich tagtäglich darüber bei den O . c i ' r t . c uuiiiuamcii insormirr, innen ausianoi schen Freund zur Besichtigung des Neuesten herumführt und seine Ordres bucht. Dieser Commission ist auch im Besitz der nothwendigen Sprach kenntnisse, um Alles den Wünschen seines Kunden gemäß zu arrangiren ; auch bleibt er im Lande, oder am Platze. Das bewirkt, daß fremde Einkäufer sich möglichst nur an Commissionshäuser wenden. Sind also der Ervorteur oder Commissionär,und allenfalls der große, welterfahrene Fabrikant, der gleichzeitig Kaufmann ist, die allein wünschenswerthen Verbindungen, die der Ausländer sucht, welchen Zweck verfolgt dann eine schwimmende Ausstellung? Glauben die Unternehmer, daß sie damit einem Bedürfnisse abhelfen oder dem Auslande etwas Neues vorführen können? Der große überseeische Käufer weiß ganz genau, aö wir Gutes produciren und will seine Verbindungen gar nicht ausdehnen, da die Concurrenz unter seinen europäischen CommissionshSusern, mit denen er in stetem Verkehr ist, ihn genug, sam über alleS Neue und Wichtige informirt. Unter solchen Umständen ist eS dem größeren Geschäftsmann im Auslande schlechterdings kein Bedürfniß, eine deutsche Ausstellung in seinem Hasenorte zu sehen ; eine solche Erpedition würde im Gegentheil weder gerne gese hen werden, noch sich eineS Entgegen, kommenS von Seiten der besseren GeschäftSleute zu erfreuen haben. Zieht man nun noch in Betracht, in .!.... or.:s w: , . wetlyri ue lilerneymer jchONtlNC ' erhebliche Dividende herausrechnen, so wird man lebhast an gewisse GründungSprospeete" erinnert. Welcher Pasagier wird eine Lustreise auf einem ameruMer dir n Hafen zu Ha
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jen ettr und in jedeut einem lärmenden rv . r. i. -f.! je ... t .rt n v t , uyrrnatii gingen jou ( .ytDtr äöeramtgungsreisende bleibt doch an einem Platze, so lange es ihm gefallt, und fährt weiter, wann es ihm paßt. Er denkt nicht daran, sich einem geräuschvollen Ausstellungsdamofer auf bestimmte Zeit und bestimmte Touren zu verpflichten. Ferner werden 2000 Besucher an Bord pro Tag der Ausstellung gerechnet. Man setze h,er ein großes Interesse deS PublikunlS im Auslande voraus. Aber wenn eine solche Besucherzahl wirklich zu erreichen wäre, wann sollte das Geschärt stattfinden? Würde der überseeische Kaufmann sich dazu herbeilassen, bei all dem geschwanten Trubel an Bord und in Gegenwart seiner Eoncurrenten oder Kunden feine Einkäufe zu machen? Er würde ganz bestimmt dafür danken. Man hat daher genügende Ursache, vor einem Unternehmen zu warnen, daS den Actionär wahrscheinlich um sein Geld bringen wird und der deutschen Industrie keinen reellen Nutzen zu schaffen ver, spricht. Frankreich und die Sklavensrage. i.Kl. Journal'. Berlins Unter den Delegirten zur afrikanischen Eonferenz zeichnen sich die Vertreter Frankreichs ganz besonders durch Widerstand gegen die. meisten Beschlüsse auS. Dies zeigte sich, wie man der K. Z." schreibt, recht deutlich in einer der letzten Sitzungen der Eonserenz. Die letztere hielt es für angezeigt, an Stanley und Emin Pascha ein Glückwunschtelegramm abzusenden, und der Vorsitzende der Eonserenz sprach bei dieser Gelegenheit einige Worte der Bewunderung für die Heldenthaten der beiden Forscher; die französischen Delegirten stimmten zwar auch für Absendung deS Glückwunsch, telegramms, beklagten sich aber, daß man sie, Franzofen von echtem Schlag, zwinge, einer sympathischen Kundgebung für den deutschen Emin und jenen Stanley zuzustimmen, welcher aus seiner Abneigung gegen Frankreich nie ein Hehl machte ! In den Kreisen der EonserenzMitglieder lacht man über die Anmaßung der französischen Delegirten, ihre.patriotische" Empfindlichkeit einer internationalen Versammlung aufzwinaen zu wollen. Nicht minder seltsam ist die Haltung der französischen Delegirten in der Frage der Verhinderung des SklavenHandels zur See. Bekanntlich hat die großbritannische Regierung einen Sieben-Artlkel-Entwurf vorgeschlagen. Es ist selbstverständlich allen Mächten freigestellt, den englischen Entwurf deS Schiffsdurchsuchungsrechts zu modisiciren, und thatsächlich hat England selbst, um dem französischen Widerspruch ein Zugeständniß zu machen, die Dampfer von dem Untersuchungsrecht auSgeschlossen. Trotzdem treiben die französischen Delegirten principielle Opposition. Davon kann man nur das eine denken, daß eS gar nicht in der Absicht Frank reichs gelegen ist, dem Sklavenhandel ernstlich entgegenzutreten. Und die lediglich aus dem Grunde, weil eS ihm nicht bescheert ist, in Brüssel die erst, Geige zu spielen! D re letzten spanischen Gemeindkrathswahlen haben wieder eine wahre Unsumme von Wahlbeeiuflus, sungs und Wahlfälschung? Euriosen gebracht. Vieles, waS schon öfter, ein! ges aber auch, waS wohl noch niemals dagewesen. Zu den Neuheiten aus die sem Gebiet gehört unzweifelhaft ein aus Oropesa. Provinz Toledo, gemeldeter Vorfall, den mir nach der Darstellung des madrider Conespoudenten der Frankfurter Zeitung miedergeben. Dort hiel ten sich Ministerielle und Carlisten die Waage; die Ministeriellen hatten sich mit Hilfe der Obrigkeit des Wahllokals bemächtigt und die Wahlcommissare aus ihren Neihen ernennen lassen. Nur der Notar, welcher in amtlicher Eigenschaft der Wahl beizuwohnen und deren Loya lität zu bescheinigen hatte, galt sür unzuverlässig. Der Mann konnte mit seiner Controle unbequem werden; man warf ihn also hinaus. Das erbitterte selbstverständlich die Carlisten, welche nun sicher waren, vergewaltigt zu werden, derartig, daß sie beschlossen, den Ministeriellen die Stimmabgabe unmöglich zu machen, ohne aber zu offener Gewalt zu greifen; daS angewandte Mittel ermangelte nicht der Original!tät. Sie holten von einer benachbarten Ganaderia (Viehheerde) einen alten Kampfstier, einen toro drsvo" herbei und führten diesen gefesselt vor das Wahllocal; wenn nun ein Carlist kam, zogen sie die Fesseln stramm, kam aber ein Ministerieller, so ließen sie dir Stricke so weit nach, daß der durch die fortgesetzten Neckereien rasend gemachte Stier den Naum vor der Thür beherrschte und es Tollkühnheit gewesen wäre, an demselben vorbeigehen zu wollend DaS Mittel war probat; unter den neuen Stadoätern Oropesa's besindet sich kein einziger Ministerieller. Was kostet ein Schuß ans einem schweren Marinegeschüg? Ein britisches Fachblatt, United Services Gazette", beantwortet diese Frage, soweit sie sich auf englische Verhältnisse bezieht, solgendermaßen: Es ist im Allgemeinen, wenigstens im Publikum, nicht bekannt, daß jeder Schuß au einem der großen Marinegeschütze ein mäßiges Jahreseinkommen repräsentirt. DaS Geschoß, das Pulver und die Kartusche des 110 -TonnengeschützeS kosten 163 Psd. Sterl. (3060 Mark) und zwar: 00 Pfund Pulver 1400 Mark ; daS 1600 Pfund ' schwere Geschoß 1000 Mark und Seide für die Kartusche 60 Mark. Nun hält aber das 110-Tonnen, geschütz nur 92 Schuß aus, nach dieser Zeit ist eS völlig gebrauchSunsähig. Da der ursprüngliche Preis deS Geschützes 1S,500 Psd. Sterl. (33.0i.0 Markj beträgt, so muß man die Abnutzung bei jedem Schuß mit 174 Pfd. Sterl. derechnen, und kommt dann jeder Schuß auf 327 Pfd. Sterl. (6540 Mark) zu stehen. Berechnet man. auf dieselbe Weise den Schuß aus einem 67-Tonnen-geschütz. dessen Herstellungskosten 10.000 Pfd. Sterl. betragen und welches nach 127 Schuß unbrauchbar wird, so kommt er aus 164 Psd. Sterl. zu stehen, wahrend der Schuß aus einem 45-Tonnen-geschütz. welches 6300 Pfd. Sterl. kostet und ein "Geschützleben- an 150 Schuß hat, 92 Psd. Sterl. kostet.
Qisettdahn - Zett Tabelle.
Jeffersondille, vkadifon fc JndtanadoZi. Lbg.nz: rvr,ßmgk 4:r Vm. 8:ü Pm eeomoo.t'on S:iö Vm 6 2o Um. Suknust rt 11:25 Bm 10 öS Am. Lceom. 10:0 vm. 6.45 Rm. Vandatta. Lbgang : Expreß 7:30 Vm. 11.55 Vm. 7:t 5m. 11:00 Nm Vr. 4 ,0Nm. Sukanf, lyp. 8:45 4: it. Vm. 2:40 Nm. 5:00 Nm iccom. 1 : 0 5ku Lee Line, C C. C. & Jndiauapolit. klbgavg: Ertreh 1:45 Pm. 4:00 Lm. 11.55 Vm. 2:km Nrn. 5:4 Nm. ce. 7:0k Nm Ankunft: Szn. 8:25 Vm. 1v:0Dm. ö:55 Nm. 2.55 Nm. 10:4u Nm. Alle obigen Züge halten in Brightwood an. vre folgenden Züge laufen nur nach und von vrightwood : Abgang : 8:15 Nrn. 10:50 5ha, rkunft : 8,40 Vm nud 5:25 Nm. Ciuewnütt, Wabssh & mau. Abgang : 4 00 SJrn 11 85 Vm. 5 45 Ht. Snkuuft: 10 80 Vm. 2 45 Nm. 10 40 Nrn. Kwewnati, Indtanad'l, St.Lonr & Ctzteag,. Ciminuati Division. Abgang : 8.55 Vm. 2 45 Nm Cmklnn 'tl Are. S:td Vm. 10:55 Am. 6,88 Nm. nur Sonntag 5.00 Nm. nkvnft: lt. 00 Vm. 10 50 Nm. eiacra'tt Lcc. :55 Nm, ?H5 rnr Sonnt. 12.10 Vm Rusd drlle Are 10 85 Vm. ColumbA,e 4.55 m Chicago Drvmon - Abgang: 11.10 Nm. 5.16 Nm. Lafayette Are. 7.10 m. 5 20 Nm. Ankunft: 8.8u Vm. 2.85 Nm. Lafodette Acc. 10.85. Vm. 6 IrNm. Chicago, Et. Louis & Pittsbnrg. Ab aug: 4 80 Vm. 8 00 Nm. 5 10 Nm. Columbu See 9 00 Vm. Richmond Ace 4 00 m rlnkunfi 11 40 Vm. 6 60 Nm. 10 20 Nrn Eolnmdut Ace 8 50 Nm. R'chmond Acc 9 40 Nm Shuago Didrsion dla Kokomo. Abgang : 11 85 Vm. 11 20 Nm. Ankunft: 8 25 Vm. 8 15 Nm. Lake Srie & Western. ' Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 1 10 Nm. Ankunft: 8 20 Vm. 10 80 Vm. 1 50 Nm. 20 Nm. Indianapolis & Vrncennes. Vrpreß Abgang : 7 20 Vm. Ace. 4 80 Nm. 5preß Auknnst : 5 00 Nm. Ace. 1 45Vm. kraeinnati, Hanülton & Indianapolis. Abgang: 4 05 Vm tgl. 4 10 Vm 10:85 Vm 2 45 Nm. ;gl. 6 5 Nm. Ankunft : il 05 Vm. 8 20 Nm. 10 56 Nm tgl, 1.10 Nm Ohl, Sndrava & Western. Peoria Division. Vbaang : 7 45 V tgl. 12 05 Nm 5:0", 1I:!5 Nm tgl. - Än'nntt: 8 40Vm gl. li :16 Vm. 2 40 Nm. 6:80 Nm. Oeftliche Division. - Abgang : 4 00 m rai. li':t0Vm. 7 00 Nm tgl. Ankunft : 7:20 Vm 4:25 Nm tgl. 10:50 Nm tgl. Indianapolis, Decatnr & Wtstern. Abaang : 8 8 Vm. 11 00 Nm igl. Lnk: s 50 Vm. 4 58 Nm Sndiauapolis & St. LoaiS. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 05 Sfrn tla. 4 00 ftrn. 11 06 Nm tgl. Ankunft ; L 45 Bm t?l. 10 80 Vm. 2:85 Nm tgl. s ?5 Nm tgl. Louiidille, New Albaah & Chicago. Chicago und Michiga City Diviston). lbgang s 0 Vm. 1:15 Vm. 11 10Vm tgl. onon Äce. OO Nm. Änknvkt : 4 ö Bm 8 50 B, rnl. 8 6t V. te WWee et Indiana 9 0 tf lrsVWNe erndftsr)lt KS zur - AnfeetiMKg soz Net)nngeA, Cirkularen, SriekZöpfen, irelölistes, Quittungen, Qiutrittskarten, Mitgliederkarteu, Grochären, CgNöituttsuen Mretzkarten
Sozialistische
W f t 0 n l Regelmäßige Gehöfts. Versammlung ,eden zweiten Eonntag im Monat m "t Arbiter Halle. 'eue Mitglieder werden in den regel nühigen BersMmlungen aufamornrneA. Movarricy Wetkrag 20 ßestt. Mitglieder der Eektron können auch Mitglieds der Krankenkage dndu Dentsche Arbeiter sSlieLt Qn& aul Kauf: TicketS via die Ä).t?5Vttckiirtc, aH ßßkcago vn btm Vordoefl. Abführt den Indianapolis : SVm .AnkLsft in hleago ,,0V lllOBm...... . 9 u fiooßa 1 15 Vm...... , , m 7 85V e oo Nm.... .. 9 , Z?cono1Z85 V Abfahrt von Cbicago: 9 55 Vm.. . . . . Anknnst in Znd'pls 8 Lk Vm 80Nm . m 9 8 66 v N 65 Nm , . , 86 MononAre . 9 8 50 D ,w,i,e Lwie, welche wen oraenina Tch Ucago mit mm lt am näml,ch,n?ag, gehen UtL LiStt . Office : No. 2S Töd Illinois Straße. jy x?fi3-wixf iSrikt Peffakikr.Kge. chWLieLMienstuale. .7'-:i.'WJ'.fl uut !!:. ,, I gMZ L?rnhaui. n ?-;... ca ssr fstt. ? bisUi utoi KiJen trate. t NA Afi,-L:ksSe , Ks8afu. 9 ZS!?n ni "irTitta15t. lieenö;e?w, ttl twi Dexene ti ti a;ft1 V . n&t cti, ett. 18 Sinlamsit m, d fio z?ne v. tl 5?-s 5fri9 n For, ißet- ürrnv IS ?r ZU. uns je f rSa K. fc 81? j etr art . -jäh fettAUt mit ' 13 Caxttwt Ä. wüiKsion K, , 1.3 srr M9 Zoho (. ';; "ti! ti fc 9tftsics Gz,.',,,', I7i m3"r,i?ir-j ü?tc5(tsö : "" I'ij t-f:i'i )iUiii 0 iiC ;v.i.k-' S'f.tlSl,5t : ;r trn5 N? Hi." A, : ' ' IsBS 4-2trct va: &u Lt.t V . 133 Sr-5n,6Aszz.:V. :Jf rfißca k! ftxris eis It3 St-stiCatUiti ti, iii ; 134 Ui U!Z , .: 4SS fyi'nii Sst. ah i-isrtf Vk, "P'" - . ' . 1 - . - :'V'" i,t tj? in;Mian s '; 21 t. So Clf , 33tii. -f :-. tl?tr.ii;oit::t' Mb H(r$t dU ' S4 rltia id tizu onürni cc!4 153 r 2 IltinTJs,t h... I 1T SEtuatl wb N'.zza 3h. 13 tiatia0t nb & Stt ' "''J. tu $il?m;ri tstirti : : : i''- 211 Z ttaifSsi bbp Stitisa ftit. ' ' ; 9u ?t,isi säe K-iKten mit : : 1 , iii ec QnUtl ; , ' 2tS Satttfct SSaiHil. Rl ,ne?Z IS ' 51 31 izt i;.t LVö Kila th ' '. ea üsertfetiijt -mat ütfiHiii 1. I fii$trf? rf rtU feiile rxi ?, N,Z ir. M aatUK Be. 5 et. Tatar ti y,:'V tsiz-i-s,rU. sißXfS,, " ; -: t Bia5 nm w, ' :l ti i0s a Kgaei mtn ' 'III 3ejr tSalöai &i. EU sSfü un "uta et, V !i4 SieSc-tt rr ): serd tu. ei Sisjiiat4. aji c3 ü. 43 feetjexUrf sd i5ft6im ;,;V: ii5j.i d itr mtti. i v 8 5ÄrtUo at tSticji! z,, ;; ii $m-ii csi otu Cl;. ''.''' if Xac3 ?sjte.l6e t es JtlHfE' ?:rt!j5-:äij. i'f ZLNcviZk,. 2 sj&fiTteuti uni crsumusir, iü mitfiit?i vn mtlt-i CttU UftS CUi5 i'il 3. 0. ES. äush Hzl. ft5 JZST, ::, , , vi,, ü3Ut kl anl KatenaJ fts V.,;. . ... 3 ;" y.'.f.f.s. fi Ri LZL'.AZ'S . ' U iMl 'iX&ctt! Hi. 51 ut cn ccmt Li,. ti !Kf 3f 4 UKi 5igta ;t. t? z:r'su SiöV ttf W iitaM SZ. aai Äinij mtt i) v;4ti(frft s,. an 'Cxzlsf&i, ttU West iuzxtz) Vkt , 1X4 fäi L.?,. ' f?3 61 LA! ct SNZA c:i :ie iiiitstt ua aamt 317 yrerri ual ita( MtU 613 tZf.Zftrrind Henry m Tennehee un Zkekart, 521 iridian ub Äaler. zcrrir ni VilrteidaH ti su!K rtt eusare ec e? Pssafs!,zeiT ni suifi mt M lci8 9 EJtcrt! ir. E Dfi I, Na, :?, SS :aSa?s i ?iria . ft kbtst, v. atzt LradkHa OÄ nH Sasare Str. iÄai?tBtcla Cit, udAaso Wtk tti käeSirna vn DogheNtz dtx, 618 Eeft nd Liroln Las, ei, SZttilian utsi eoutJ SIS Heilt UK SouiÄ 617 es, Aer'V und Aerril ?! tt ginia ?re. nahe (ure, Ctu f LS si Sesrsie Dn. n Sh'Äjit ub tzttk.e 14 SS tB 4t.)5t3 75?sreL So.ka Sine. li D'.R's nä Catel ctt, i,SitRva.H Kitt, 7 fMi$MilV9. ssl Diss. IM e;tttt- nni ro??ek, Zl nu bi ttuzti ctr. 714 fcSittx kb 0-tci etr. Hü Deuriches lenha. 719 Laur! an Dtavr 711 ui Ctt. 81 ttit ? i tu Wirfst Ctt, 83 ashiet, ai SelMSff N. OK ktz tzsSu!tt. 84 e txt sl U Ctti 15 'aak&iiiirjuannaU, i 9(1. etaaif RrsikUi, m urntaiit ttaitalii vtt. )ffiraii.tt&tBit f!2 s. S chnch.Has, CH D)fltltSt8 8 atftt &a lol Stt, TA C5U ni Cij . 1 an lanilt Shor 833 ßaUtttuub 8 arttt 83 Xuiti u,d Tsr'aa täte Su t iiari nali mrliiar tf, ti ttlaÄHko8ts 6ttti, 1-1-1 v ant l-M Lh I wiederZoU. cicrn - iflrfSiftiifctA i Zr? ti jtfrt n's n, mt Der Sandwirth, practischer Rathgeber für Feld öaus. xon W Wernich. rZchktvt am 1. tfca V!ot. iift ch ß ft. tii cilntttiR, bsfta x '""im ,eut,ch, snd. artrnM.lMW aiwlnttoaftlic Sei rikaa. KnM Cmt 91$ Ziadr. ii ßttn, Vsraua,hl5. Gm txm ttii. Cbtfttc I B)umi1c
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