Indiana Tribüne, Volume 13, Number 111, Indianapolis, Marion County, 9 January 1890 — Page 2
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Indisns TribKne. JSmmmmmmmmmmmmmmmammmmmmmmmmmmmmmmmm Srschekt papftO nah Spuntss. le tägliche. Txidlln, tatet durch den TeSgertZ tttl tti Voch,. bil 6oantasl.ridÜnt 5 tcnil ptt Woch. Stibt ti 8b EtonaU Per Post ,2gk14Utt ta aubtiSwng 16 ti JHe. ujfuesx ifuwiWBi:jiv4 AfT - . r st ÄLm : JndZanitPoUS. Jnd 9. Jmu '90. Nsujahröbchll der Vierhuudert." Die sogenannte Aristokratie New Horks, elctje sich selbst stolz den Namen fc Vierhundert beilegt, hat sich Wieder einmal recht tüchtig ausgetobt. Im .Metrspolitan Opera House" fand in der Neujahrsnacht der blaublütige Subftnptionsbaü statt, zu welchem ein Comite, an dessen Spitze der von den Orgien des tzentennialballes noch wohldekannke Ward McAllister stand, 144 Einladungen erlassen hatte. Jeder der Eingeladenen steuerte hundert Dollars ju den Kosten bei und hakte seinerseits das Recht, sieden Herren und fünf Damen lzukadtn. Es haben also im Ganzen I lSZ Personen an diesem Ball, theikgenommen. ' Das Fest selbst hatte übrigens eine kleme Vorgeschichte, die des Berichtes uerrh izt. Die Poli;eicommissäre hatren nämlich angeordnet, daß aus dem Ward Mcöll!istcr'schen VaU nach ein Uhr Morgens den Gäjten weder Wein noch fonznge geistige Getränke oerabreicht werden dürfen. Das Verbot hatte seinen guten Grund. McAllister ist die t reine der obersten Vierhundert. Der von ihm arrangirte hvxer-aristokra tische Cenzennial-Ball zur Feier der Inaugmarion George Washingtons als erstcn Präsidenten der Ver. Staaten artete seiner Zeit in eine wilde, lascive und in jeder Beziehung widerwärtige Orgie aus. Die Dame der höchsten Aristokratie (natürlich spielte dabei auch die Halbwelt eine hervorragende Rolle) wälzten sich betrunken aus den Treppen des VaUlocsls herum und machten dadurch sich selber und die ganze hocharistokratische Stpxschast verächtlich. McAllister schien jctzk ans seine eigenen und der ganzen dlamirten Aristokratie Kosten einen Mufterball veranstalten zu wollen, in dem jene Scharte ausgewetzt werden soll. Die Polizeicommission schien aber auf die tugendhaften Vorsätze der Aristokraten sein besonders festes Vertrauen zu hegen. Sie machten sich daher daS Accise-Gesetz nutze und gaben demselben eine bisher noch nicht dagewesene Auslegung. Sie entschieden, daß auch auf elner Festlichkeit, für welche keine Vllletk onenrltch vertäust wurden, zu der Niemand, der nicht namentlich ringe laden werden würde, also eine total pri vate Angelegenheit, nach ein Uhr NachtS kein Wein verkauft oder umsonst rerbreicht werden dürfe. Die Polizeicommission nahm in ihrer Resolution Bezug auf die richterliche Entscheidung bezüglich deS von der Poli zei geprügelten Llederkranzballes, und dasine ihre Entschließung darauf. Der Corporakionsanwalt Clark rettete jedoch it verzweifelten Vierhundert, indem er enschiev, daß zwischen dem LiederkranzMaskenball und dem Ball der New Yorker Aristokratie ein gewaltiger Unterschied sei. Denn dort habe man die Billette für Geld kaufen können, im letzteren Falle sei daS Publikum" nicht eingeladen worden. Es sei deshalb eine Pnoataffane, in welche sich die Polizei nicht hineinmischen dürfe. Die Resolution wurde zurückgenom men. Der Ball sand statt. Das Me, tropolitan Opera House blitzte von Diamanten. Um 1 1 Uhr begann der Tanz. McAllister war überall obenan. Frau 23m. K. Vanderbilt, Frau Grover Cleoeland, die Astors, Frau August Belmont jr., Noosevelt, Frau Cornelius Vanderbilt und viele andere Vertreterinnm der Vierhundert- - Internationale waren anwesend. Nach einem halben Dutzend Tänzen folgte daS Souper. Die Blauröcke und eine große Anzahl Haupt- ' qartier-Detectives waren anwesend, um die Ordnung ausrecht zu erhalten. Dies ssll den Erfolg gehabt haben, daß die erbärmlichsten Zoten, wie sie bei dem Eentcnnial Balle vorkamen, diesmal unterblieben. Ob'S wirklich wahr ist, können wir nicht behaupten. Man sagt orläusig nur so. Dak Parkett mit der Bühne des Opernhauses bildete den übrigens pompös Aischmuaten Dm;il". Man vergaß cani, daß man sich in einem Theater befid, den die Logen und Brüstungen des Mtejenyaufes waren mit ebenso großem, künstlerischen Geschick, wie mit Finesse hinter mächtigen, schweren Dra perien verborgen, welche wiederum im elegantesten Blumenschmuck prangten. KingS um den so hergestellten Tanzsaal . ii . ff r . , fr. .ane man opyas uns tvans zur ve? liebigen Bequemlichkeit der Gäste angebracht. Für Erfrischungen der denkbar verschiedensten Sorten war nicht nur eise gesorgt, sondern man hatte auch das Jtm sehr sinnreiche Arrangement getrosen, di.' Büffets möglichst in der Nähe deß TanzfaskeI zu placiren, um den i vornehmen- Gästen so wenig wie mög- ' lich Mühe" zu verursachen. So verlief denn der Ball in ungetriibter JJemseligkeit, und Dank der AnWesenheit zahlreicher Detectios und Polizisten in Civil wiederholten sich jene iderlichen Scenen vom Centennialball nicht. In ganz wunderbarem (Jen traft steht das Verfahren der Behörden gegenüber den Vierhundert" mit dem flegelhaften Eindringen der Polizisten in die Sxeisesale als der Liederkranz- im .Metropolitan Opera Houfe" zeinen letzten Maskenball gab. ( Jmportirter Einheimischer. Gemäß ler BundeSstattstik wurde im Jahre 1888 nicht als 1840. Das mebi ' We n imvor irt Nälbselwirdn Jlatw wird noch groen yftitirncort in htn er, wenn man den Weinimxort in den
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c cv,X, 171 irS ,hr sä fcrtwi UNS gedeiht er überall, wo der Pstr vu. o. zug"l mu ?l , u i sichbaum l'ortkommt. Die Blüthe eit einigem Erstaunen sah, daß der Zoll &2?L? Sin iaa2 beginnt im Frühjahre, wenn die Blatter nicht mehr, als $9 ausmachte. Er be. ISLS und m den .ahr en ISS4 b ihre balbe Größe erreickt baben. zahlte die Summe, und erhielt. ine aewich.
im..w wtmtm el .ukuiu.llsim- d dauert emZ Wocben. U ik et ti Kiüe, welche er. der größeren Zreier'
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vor? nur 4.. -Z',' Gallonen oerrng. Von lb74 ti3 1883 iviute im Durchschnitt jälniich 9,700,000 Gallonen tinvortirt. Von 1840 bis 1874 aber war . i U iv v. ' 1 ( " " ----r-r-....-kN.:,., .;. hem JttmasderNevölkeruna akcicben Schritt. Von da ab jedoch fängt das aroße Rachfcl an, die weitere Zunähme der Bevölkerung einerseits und die Abnahme des WeinimportS bis auf die Quantität von 1840 andererseits trotz der Thatfache, daß heute reichlich sieben ; . ' tv .i . 'JL .,2 Mal 0 viel Wem gerrunlen wlro, azs 1340, und mindestens 80 Procent davon nur als .importirter" auf den Tisch kommt. Den Schlüssel zur Lösung dieses .Näihsels" gibt der merkwürdige Zu, fall, daß im Jahre 1374, also indem
etzttn Jahre, in welchem der Import men fällt aus die zur Conservirung erremder Weine noch anscheinend im forderliche Zuckermenae tst eme sehr ge- . . . ff-.fr r I S fflfdrni YiT Sritirit nlint
(r.rnVt.littiitvv -vvmi ""x i Mtrhühmu tu dem sckmack für fremde
Weine stand und 9,W0,000 Gallonen vollständig erhalten, die Fruchte rlechen betrug, die Production einheimischer und schinecken wie bie frlschen. Um dtts Weine bis auf I0.951.8S9 Gallonen u erreichen lost man Sallsäure m gestiegen war. In vier Jahren hatte , Wasser am (3 Gramm m iQuartWassich die Production einheimischer Weine ftr) ; da sich dleselbe nun sehr lanam verdreifacht; sie betrug im Jahre 1870 lost, thut man die gepuloerte Sallcyl-
nur etwas über 3,000,000 Gallonen. Seitdem hat die einhelmtsche Welnpro duction mit Riejenfchritten zugenommen,und betrug imJahre 1888 31,680,, S23 Gallonen, also fast genau sieben Mal so viel, als der Import fremde Weine. Werden unsere Weintrinker, die da nur importirte" Weine trinken wolle und genießen zu können sich einbilden, angesichts dieser Zahlen an die Lösung des genannten NSthselS" gehen, welcheS für unsere Weinhändler freilich niemals ein Scäthsel gewesen ist? Sericdtötag aus Zsidscht. Die wunderbare Vereinigung von westlicher Cnltnr mit der naiven Ungenirtheit der Naturkinder, wie sie ans den Fidschiinseln herrscht, übt einen unwider, stehlichen Reiz auf die Lachmuskeln des cioilisirten Beobachters aus. Man denke sich beispielsweise eine Gerichtsscene. Der Justizpalast ist ein niedriges, langgestrecktes und luftiges Gebäude; in dem großen Mittelraum werden die Sitzungen abgebalten. Von Bänken oder Stühlen ist' keine Rede; die zahlreichen Zuschauer hocken dichtgedrängt mit gekreuzten Beinen auf dem Boden. Vlux ein Xtjch mit tuhlen sur Anwälte, Anaeklaate und euaen ist vorbanden: aus einem etwas eryoylcn Pvoium der Nichter, ein behäbiger, wohlgenährter iJ aJ V ' 1 jl i. .. f r.i... n .c; n Insulaner, der mit stoischer Nuhe die Verhandlungen an sich vorübergehen läßt. Der erste Fall wird aufgerufen ; zwei junge Burschen, Samuel nnd Timothee sind angeklagt, mehrere Hühner gestohlen zu haben. Sie pkaidiren Nichtschuldig" und so kommt es zur Beweisaufnahme. Der Bestohlene, ein erregter, cholerischer kleiner Mann, erzählt mit allen möglichen Gesticulationen und einem Schwall von Worten, daß er die Angeklagten dabei abgefaßt habe, als sie tn seinem Hühnerstall den armen Vögeln nicht nur die Halse abdrehten, sondern sie sogar in aller Gemüthsruhe an Ort und Stelle abrupften. Da ertönt plötzlich der musikalisch Ton einer Mundharmonika. Zu unserem Erstaunen sehen wir, daß Seine Ehren der Nichter, um die Eintönigkeit der Verhandlungen etwas zu beleben, daS besagte Instrument aus der Tasche gezogen hat und eine Melodie nach der an dern darauf spielt. Plötzlich bricht die Musik grell ab. VU tolu! (drei Monate !) so erschallt das Donnerwort aus dem Munde des gestrengen Kadi. Doch so leicht läßt sich der Vertheidrger nicht verblüffen. Er flüstert etwa eine Minute eifrig aus den Staatsanwslt ein, von dem melancholischen Gesumme der richterlichen Mundharmonika begleitet, und der Staatsanwalt springt auf. Er setzt dem Richter auseinander, daß daö Strafmaß viel zu hoch ist ; der eine Angeklagte ist sein Neste, und das strenge Urtheil würde Schande auf die Familie bringen. Die Mundharmonika, welche bei der Rede des Staatsanwalts in ein lebhaftes Marschtempo gefallen war, Hort auf, zu spielen. Eine erwartungsvolle Pause. Bogi iolu! (orei Tage') so lautet jetzt das Urtheil. Triumphirend cntfernen sich die Angeklagten, während der Bestohlene enttäuscht davon schleicht. Sand und Hauöwtrtyschaftliches. Günstige Aussichten für Wollvro'ducente n. ES ist nicht zweifelhaft, daß die Lage des Artikels Wolle gegenwärtig eine äußerst günstige und gesunde ist. Der Consum ist größer, als er jemals gewesen ist ; die fortgefetzten Verbesserungen aus technischem und chemischem Gebiete ermöglichen, Fabrikate von bisher ungekannter Schönheit und Vollkommenheit bei verhältnißmäßig großer Billigkeit zu erzeugen und dadurch eine größere Verwendung anzuregen und fast scheint es, als ob selbst die gesteigerte Production kaum Schritt hatten wird mit dem steigenden Verbrauch. Zum guten Theil liegt dies daran, daß die als Schoddu bezeichnete Schundwaare aus Abfällen und drei- und viermal getrage ner Wolle kaum noch Abnehmer findet. Da die Steigerung der Wollpreise nicht, wie vor vier Jahren, durch einseitige Spekulation, sondern durch stetig wachsenden Tonsum hervorgerufen ist, so trägt die VewegunS den Stempel des Dauernden. Es t daher eine fortschreitende Erhöhung der Preise deS Rohmaterials bei Beginn deS neuen Jahres nicht allein nicht ausgeschlossen, sondern zu erwarten. Es empsiehlt sich deshalb für den Farmer, sein Augenwerk auf die Zucht von Wollschafen zu lenken. Die Kelsey, eine neue Pflaume ausJapan. Der Name .Kelsen" rührt von ihrem ersten amerikanischen Züchter John Kelsey her, welr in Berkeley in Cali ornien lebte. Der mäßig große Baum, etwa von der Psirsich. oder PflaumenVvp l"f5 4lil nu.. baumes, hat ein ausrechtes Wachsthum,
Baum aleich.teitla mit tollaroßen Fruch'
ten und mit Blumen besetzt ist ; selbstverständlich können deshalb die Früchte auch mcht grncgjemg renen. m ueougen , . t. V r ' . bejonvers wenn er lerne ein lch zarter - ' r ' r , , fallX. selber Farbe, mcht vom Stttne losltch, besitzt elnen angenehmen Pflaumengefchmack und eignet sich vorzuglich zur Herstellung von Conierven. Dte ruchte vertragen ferner ohne Mchthell e,nen weiten Transport. UnreKelmaßtge klmie Hoylungen ,m viel,aie tn oer yca9c v (SSItfi Atrtn hSutirt Ahtr ht OLUtVL Steines scheinen häusig oder bei allen Früchten vorzukommen. Die Vermeh rung geschieht durch Oculiren auf Psio Ncbe. Obst auf eine neueWeisezu eonserviren. Das neue Verfahren bringt folgende Vortheile: DaS Erwär? ? er l a C st" s ! , ni t cv r.4, tr:ti nnae, das Aroma der ruchte bleibt säure in einen leinenen Beutel und läßt denselben etwa 3 Tage lang im Wasser hängen. In je einem Quart dieser Lösung wird nun ein halbes bis dreiviertel Pfund Zucker gelöst, für wasserreiche und dabei zuckerarme Fürchte, wie Erdbeeren und Himbeeren nimmt man die stärkere, für zuckerreichere und wasserärmere (Kirfchen, Aprikosen u. f, w.) die schwächere Lösung. Man nimmt nun ux Conservirung nur ausgesuchte makellose Früchte, und zwar in einem Reisezustand, m dem sie noch einige Tage hängen können, um vollständig reis zu sein ; eS ist die von Bedeutung, da die conservirten Früchte nach und nach etwaS weicher werden. Man füllt dann die zur Aufbewahrung der Früchte bestimmten Gesäße zum Theil mit der ConservirungSfiüssigkeit, legt die Früchte bis etwa 2 Zoll unter den Stand des GefäßeS ein und füllt von der Flüssigkeit so viel nach, daß die Früchte vollständig durch dieselbe bedeckt sind. Das Gefäß wird hierauf einfach durch Aufkleben einer Scheibe starken Packpapiers verschlossen und kann im Wohnzimmer, am besten unter LichtabschluV, da sonst die Farbe leicht sich verändert, verbleiben. Bei diesem Ver fahren hielten sich Früchte verschiedener Art von Mitte Juni bis.Mitte Mai des folgenden Jahres. Geschmack und Aroma waren in voller Frische erhalten, nur Vi , r r . er c - 0 . war oel ven Dirnen v uaroe im wenig in's lederbraune übergegangen. Die Conservirungsflüssigkeit zeigte neben dem süßen Geschmack auch noch den der darin aufbesahrten Früchte und deren Geruch, so daß eS gelang, durch Zusatz von bestem Sprit eine Serie von au, ßerordentlich feinschmeckenden Ratasias oder Fruchtliqueuren daraus herzustellen. Dom JMande. Quincy Stodder, welcher kürzlich in Hingham, Mass., im 81. Jahre das Zeitliche segnete, war 52 Jahre lang Oceansischcr gewesen und nicht ein einziges Mal schiffbrüchig geworden. Es ist ein be merke nSwerther Umstand, daß mehrere New Porker Spielwaaren-Händler unmittelbar nach den Feiertagen gleichzeitig Bankerott machten. Darnach kann man sich einen Schluß auf das diesmalige FeiertagsGeschäft machen, da unter Anderm durch die Grippe stark beeinträchtigt worden ist. VorKurzem ging eineNotiz über den ältesten Kohlengräber von Pennsylvanien durch die Presse. Jetzt aber tst ein noch alterer entdeckt worden. William Hammond in WilkeSbarre, Pa., ist jetzt 79. Jahre alt und hat über 70 Ja.hre lana beständig in Kohlengruben gearbeitet ; er fing damit in Wales als achtjähriger Junge an der Seue eines BaterS an. Noch heute ist er ziemlich rüstig. Unlängst wurde nach einem Hospital in New Orleans eine gewisse Celestine Joseph" gebracht, um sich tot gen einer Wunde an der Hand behandeln LU las en. DaS Benehmen Ucleltincö zeigte, obgleich die Person als Frauen zimmer gekleidet war, auffällige Anzei chen, daß unter dieser Maske ein M a n n stecke, und Hausarzt Bloom stellte am anderen Morgen eine Untersuchung an. Mit fernem rttaunen entdeckte derselbe. daß Celestine ein Mann sei, welcher erklarte, daß er nnmer Frauenklelder ae .tragen habe und mit einem Manne verhnrathet sei. .Celestine" wurde als dann verhastet und unter die Anklage gestellt, gefährlich und verdächtig" zu sem. Nicht nur in den Besitz ei neS .Affen" kann man so ganz zufallig kommen, sondern auch ZN den elneS Ba ren. Bor Kurzem lanaten mit dem Dampfer Lake Huron" in Boston vier Italiener mit einem dressirten Bären an. doch wurde der Gesellschaft dort die Landung nicht gestattet. Einige Tage darauf nun kam der erwähnte Dampfer in New Dork an, brachte aber nur den Bären mit, während eS den Italienern gelungen war, trotz deS LandungsoerbotS in Boston u entkommen. DecCapi tan des Dampfers weiß jetzt nicht, was er mtt dem Baren machen soll. Daru Her sollte übrigens ein Angehöriger der SeemannS-Zunft, welche es ja so meisterllch verstehen, .Baren aufzubinden," ntcht m Berlegenyelt sem. Eine arge Enttäuschung .wurde kurzlich dem Brautpaar William Rodewald und Eleanor Hosfmann in New York bereitet. Mehrere in Paris eilende Freunde des Bräutigams hatten lganz unter der Hand um die Ueberraschung nicht zu verderben, einem j Verwandten der Familie mitgetheilt, daß sie mehrere kostbare Hochzeitsgeschenke jfür daS junge Paar, . darunter eine prachtvolle Stutzuhr aus Mosaikgold, eine Diamantbroche und ein Silberfer rice, an seine Adresse nach New Aork ae- ' 1M rnn, und vatrn ihn zugleich, v Zollgebühren einstweilen auszulegen Rlcht.g erhielt der Vertrauenömam o- As. .tü..... f . , . sandt hätten, und baten ihn zugleich, die t 'st r ' lmann nes ages die udirche Benachrichtigung V " m. .
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Vaares eröffnete. Wer beschreibt aber ! das Erstaunen und die Entrüstung der : Versammelten, als sich aus den Hüllen ein halbes Dutzend Gothaer Dauerwürste und ein westfälischer Schinken herausschälten! Ob hier ein schlechter Witz, ein Irrthum, oder ein Diebstah' vorliegt, ilt noch nicht aufgeklart. Von einem merkwürdigen Mädchen erzählt ein Korrespondent aus ,Atlanta, Ga. (wir wissen nicht, ob er Münchhausen, Mulhaltan oder sonstwie heikt): Die junge Tochteroon Winthrop Davis, einem der bedeutendsten Sage-Mühlen-Besitzer in der Umgegend, ist von einer eiaenthümlichen Krankheit befallen worden. Bis vor Kurzem war die Dame, ! die erst ir. ihrem I. Lebensjahr steht und sehr gebildet ist, durch ihr liebenö- ! würdiges, fast schüchternes Wesen ebenso ,r ''v v x. :c ÄXst..:i. rrvorrugenv, w oul vuu, Vor etwa drei Monaten verfiel sie einem Zustand tiefer MelanchoUe, Murnschkeit, : a.- t r I und tchließlich AoSartlgrelt, uns nacydem sie drei Taae lang alle Nahrung zurückgewiesen hatte, entwickelte sie plötzlich u-z.il (nr.Wi.r yuilj UliyCIUlMU?CII -CUVUi liil i örtlichsten Smne des Wortes. Noch bis jetzt hat derselbe noch nicht nachge lassen, und lhr Gesicht hat einen entjetzs .lichen Ausdruck erhalten. So oft sie '.Blut oder etwas Blutendes zu sehen beskommt, macht sie sich gierig daran, den rothen Saft zu trinken, und wer sie dabei behelligt, nach dem schnappt sie und jbeißt sie, wie ein wildes Thier. Auch '.ihre Angehörigen und nächsten Freunde !sind davon nicht ausgenommen; über hanpt erkennt sie dieselben in solchen Augenblicken gar nicht. Vor einigen iTagen siel sie sogar ihren jüngeren Bru lder an, als sie ihn an einem Finger blu ten sah, um ihm alles Blut auszusaugen. Wenn sie sonst gar nichts hat, saugt si ihr eigenes Blut. Dem letzten Postillon ha. au schon hie und da einen Nachruf gewidmet, wenn auch kaum hier in Amerika, wo diese nützlichen Menschen, wenn man ihnen die Kutscher der ötocky Moun tainS zuzählt, noch lange nicht auf den Aussterbe-Etat gesetzt erscheinen. Aber eine andere nicht minder interessante Personlichkeit, als der etwas mythische letzte Postillon, ist aus dem Leben geschieden: der erste Lokomotivführer Amerikas, der Mann, der zum ersten Male das eiserne Roß über den glatten Schienenstrang lenkte, der mehr als 88jährige Horatio Allen ist in Montrose, einem herrlichen kleinen Flecken in New Jersey, gestorben. Er war im Mai 1302 in Shenectadn, N. Z)., geboren, erhielt seine Ausbildung im Columbia College" und trat später in Dienste der Delaware und Hudson Canal Company". 1325 wurde die erste Locomotive in England gebaut, und interessirte sich der Verstorbene für diese neue Erfindung in einer solchen Weise, daß er seine Stelle aufgab und nach England fuhr, um die neue Stockington- und Darlington-Bahn", welche von George Stephenson, dem Ersinder der Locomotioe, gebaut wurde, zu besichtigen. Er war mit dem Resultat so sehr zufrieden, daß er die Hudson Canal Comp." bewog, drei Locomotiven in England zu bestellen, um ihre Kohlen von den Minen im Lackawanna Thale nach dem Lacka waxon'-Thale, nach Honesdale, Pa., mit einer Eisenbahn zu befödirn. Tie Schienen, Schwellen und das andere Material wurden in Englnilv gekauft, und mit dem Bau der Bahn begonnen. Am 9. August 1329 langte die erste Locomotive an, und Herr Allen, welcher damals 27 Jahre alt war, machte mit ihr feine erste Fahrt. Da das Geleis mehrere Curven hatte, wagte Niemand die Fahrt miz Herrn Allen mitzumachen. Er erklärte auch, daß es nicht nothwendig sei, daß sich mehr als ein Mann der Gefahr aussetze, getödtet zu werden. Die Fahrt verlief zur vollsten Zusriedenheit, und der kühne Mann wurde enthusiastisch beglückwünscht. Im Jahre 1670 zog ek sich in'S Privatleben zurück. Er hinterläßt eine Wittwe, drei Töchter und einep Sohn. v, i';-':. Vom Ausland. In der Stadt Konin, im Gouvernement Kalisch, leben gegenwärtig zwei junge russische Prinzen, Kinder eines der Fürsten Ma.iskl, in den allerbescheidensten Verhältnissen. Ein Knabe ist 15 Jahre alt und ist in der Lehre beim Schuster DriaaS, der Andere, von 17 Jahren, ist 'Schneiderlehrling bei dem Schneider Schnajder. Beide Knaben leben in der größten Noth, haben oft Hunger auszujtehen und Prügel zu ertragen und keine Ahnung davon, daß su Fürstenkinder sind und als einzige Erben eine? riesigen Erbschaft betrachtet w?rden können. Der Großvater dieser Unglücklichen Fürsten, Gatte einer außerordentlich reichen, inzwischen verstorbenen Für stin. bekleidete seiner Zeit einen hohen Posten und besaß selbst reiche Mittel. Sein Sohn heirathete eine Bäuerin, die ihm die genannten zwei Knaben schenkte. Diese Mesalliance" wurde von der reis chen Fürstin-Mutter nicht anerkannt und sie entzog ihrem Sohne alle Unterstüt! znng. Folge davon war aber, daß die armen Enkel in die Lehre gegeben werden mußten. Die alte Fürstin - Mutter ist nun kürzlich gestorben und es sollen sich Leute gesunden haben, die dokumentarisch die berechtigten Erbansprüche der Knaben nachweisen wollen; leicht möglich ist eS also, daß die beiden jungen Leut demnächst daS mühevolle Handwerk bei Seite legen und die bei Weitem leichter Kunst treiben, als russische Große zu leben. Aus Görlitz wird dem Berliner Tageblatt geschrieben: Im hiesigen Krankenhause befindet sich ein städtischer Arbeiter, der in ffolae einaek tretenen Brandes die Haut an dem oberer. Theil eines Fußes vom Fußgelenk bis an die Zehen verloren hat. Die Wiederersetzung durch Neubildung geht so langk sam vorwärts, daß zur Verkürzung sei. neS Leidens beschlössen wurde, daS von Professor Dr. Thiersch in Leipzig erfundene Verfahren der Hautverpflanzung anzuwenden. Zuerst wurde dem Kranken selbst ein Stück gesunder Haut vom Oberschenkel entnommen und auf die und auf d e bandarok Wunde xum ysnk-is-n ,1 r Kß ( 4V Da jedoch die Haut des Kranken sich als wenig geeignet zur Verpflanzung erwies und der Kranke fein Leid den Genossen in dem Krankenzimmer beweglich klagte, ttdot sich der Schlosleraeielle Tiraüa Uiu DUx&Usux dr zur ökilung.zweir
Lied eis verloren
bat. im Krankenbause ift) kreiwillia. tick aus seinem Oberschenkel die erforderlichen Stücke Haut mit 'dem Nasirmesser abschälen zu lassen, und unterzog sich der schmerzhaften Operation, ohne zu kta gen aus reiner Menschenliebe. Der Magnetismus im Dienste der Medicin hat immer einen mystischen Beigeschmack gehabt. Die neueste Anwendung ist jedoch frei davon. Man hat nämlich den Magnetismus be, nutzt, um aus dem Auge Eisensplitter zu ziehen. Die Clectrical Neview" er: zählt einen solchen Fall neuesten D tums. Elliem Atbeiter war ein Eisen, splitter ins Auge aeratben. Der Elektrotechniker Brown sührte den Verunglückten sofort in den Maschinenraum seine? Fabrik und ließ ihn das Auge möglichst nahe an den Polschuh deS Feldmaaneten 'V. y , ? einer nznamomaicylne yeranonngen. Der Magnet that seine Scbuldiakeit. und siehe da, der Eisensplikter sprang m 1 . . ' - J aus dem Auge heraus. Zu dieser Erzahlunq der Elektrical Neview" bemerkt der Elektrotechnische Anzeiger". i. k. w -c .1 r. . daS nach dem Urtheil eines berühmten Berliner Augenarztes Elsensplitter nur dann durch Magnete auS Augen und Wunden entfernt werden können, wenn sie lose darin sitzen ; ein in das Gewebe eingedrungener, z. B. eingebrannter Splitter, könne dagegen ans diese Weise nur dann fortgebracht werden, wenn er vorher durch einen Einschnitt freigelegt worden ist. E i n e ii eigenthümlichen Gebrauch vsn Hvpnotismus hat vor einiger Zeit ein Arzt gemacht, wie wir der jüngsten Nummer der .Deutschen Medizinalztg." entnehmen. In Helsingborg hat ein Studirender der Medizin eine Entschädigungsklage gegen einen Arzt angestrengt, dadiejer in angeblich mehr mals ohne seine Zustimmung hyynotisirt habe und dadurch sein Nervensystem und feine geistige Fähigkeit geschwächt wordeu fei. Zu seiner Ueberraschung des Gerichtshofes widersprachen die Zeugen nicht nur einander, sondern erzählten auch die unwahrscheinlichsten und lächerlichsten Geschichte, bis daS Räthsel dnrch einen Zeugen (Arzt) gelöst wurde, welcher beei dete, daß der Vertheidiger alle Zeugen hvpnotisirt und sie zu ihren Aussagen durch Suggestion veranlaßt habe. Die Verhandlung wurde vertagt, um den Zeugen Zeit zu lassen, sich von ihrer Beinflussung loszumachen, und um ein un parteiisches, sachverständiges Gutachte zu hören. W i e f ch w e r es i st, e s a l l en Leuten recht zu machen, das mußte ein armer Musensohn in Berlin zu seinem Schaden dieser Tage erfahren. Nach langem Mühen war eS dem Studiosus gelungen, zwei Lektionen zu ergattern, deren'karger Ertrag ihm über des Lebens Nothdurft hinweghelfen sollte. An einem der letzten Tage erscheint nun der Stu: dent bei dem einen seiner geistigen Pflege Befohlenen. Der Papa empfängt den Korrepetitor mit düsterer Miene und er ofr-t dem Bestürzten, daß sein Sohn eine überaus schlechte Censur nach Haus gebracht habe; er, der Vater, sei zwar von dem redlichen Eifer des Lehrers über zeugt, aber der bedauerliche Mißerfolg dieser Bemühungen zwinge ihn, aus dessen weitere Mitwirkung an der geistigen Ausbildung seine SpioßlingS zu verzichten. Betrübten Gemüthes er scheint der Student in dem zweiten Hause. Hier empfängt ihn Mama mit außer ordentlicher Liebenswürdigkeit. Sie ist entzückt, denn die Censuren ihres Töch. terchenS lauten überaus glänzend ; das begabke Kind braucht überaus keine Nach? Hilfe mehr. Die glückliche Mutter ver abreicht dem jungen Manne mit den herzlichsten Dankesworten für seine so erfolgreichen Bemühungen daS restliche Honorar; er braucht sich nicht weiter zu bemühen . . . Die Geschichte ist komisch für den, der sie in der Zeitung liest, aber sie ist recht traurig für den armen Studenten, der die eine Lektion verlor, weil sein Zögling zu wenig, die andere, weil derselbe zu viel gelernt hat. In Figuera In Spanien sollte kürzlich, wie der .Jmparclal .schreibt, in der Parochialkirche die Trau una eines Brautpaares stattfinden. Der Bräutigam mochte indessen durch man cherlel frühere Verbindungen unter der Einwohnerschaft einen etwas getrübten Nus besitzen, denn vor der Kirche hatte sich eine Anzahl Personen aufgestellt, welche dem Brautpaar den Zutritt ver weigerten und den Geistlichen durch Drohungen von der Ausführung d Trauung abhielten. Die Braut ab entstammte einer ziemlich begüterten Fa mllie, und die Zahl der Geladenen, wel che sich auf das lockende Hochzeitsmahl freuten, war groß. Die Braut wollte daher diesen und sich selbst die Freude nicht verderben, und so fuhr die Gesellschast nach Hause, um den Hochzeits schmaus abzuhalten, gleich als sei die Traung vollzogen worden. Bald abe? bereute der Geistliche feine Weigerung, und um weiteren Scandal zu vermeiden, erschien er in der bereits angeregten Ge sellschast und hielt eine Nothtrauung" ab, der am nächsten Tage in der Kirch? noch die ordentliche Trauung folgte. Franz Pul ßky, der erzäh'. lungslustige Wandersmann, gab feiner, Pester Freunden dieser Tage nachstehende Erinnerung zum Besten : Ich begegnete einst dem bekannten Oberst Baker" so plauderte er .Sie kennen ihn doch. . . . der Mann hat seine Geschichte. Er ist als Afrikaforscher berühmt, aber noch berühmter machte ihn ein Kuß proceß..., Sie wissen: eine Dam klagte ihn an, weil er sie angeblich im Eisenbahnwagen wider ihren Willen ge, küßt hatte.... Die englischen Gericht verstehen in dieser Hinsicht keinen Spaß. Einen Kuß in allen Ehren muß man in London bezahlen.... Oberst Baker versicherte, daß ihm. nichts ferner lag, als die Livpe der fragwürdigen Neisen den,' aber die Gerichte entschieden wider iln und er mußte zahlen.... Um ahnltchen Unannehmlichkeiten vorzubeugen, ließ sich der Oberst, der sehr viele Reisen macht, auf seine Handschuhe mit großen Bnchstaben sticken: "OBERST BA tr nti t t rv . r. z : . . . . isr gomc nm oie em okfenen Bekenntniß das ,arte Gel'cbleckt . V f f abzuschrecken. . , . Doch er hatte sich gründlich verrechnet.... Seine Hand' 'tasche wirkte auf die Weiber, wie de, Zucker auf die Fliegen Seit tim .eit reist Oberst Baker stets inmitter eines Kranzes von Dgmen.
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BaS UiU citmtiiU n MitRechtkar. Ct. ZclkoiSOeldaS best?!! i jit z jcyt bekannte Schmer zW'j&is jenhei wlttel traust J viij mK kwStmt .4 'jQyY 5 r H.in kuu vum.u v MW diesen Rae der damit US J V ji i--w ' WzMerziellen Crfelge kregen. Wo immer dasselbe ewaefuhrt mde, dieöseit sowohl wie jenseits dcS OzeanS, hat eS sich einen Namen als rcrzöglichcn EchnierzenstiUer erworben. Schon seit vielen Jahren ist eS als das Beste bekannt, wodurch schon anche wunderbare Cur bwerkstellizt wurde, selbst in den schlimmsten chronischen Falle. Es bringt sichere Heilung bei Rheumatismus, v?euralgke, Hüften und Rückenfchmerjen, Verrenkungen, Ouetschnngen, Wunden nd überhaupt bei allen äußercn Schmerzen. DaS Geheimniß eines solchen Erfolges kann nur das fein, daS ti cu3 bm beste medizinisch en Prä parat ß-asammenzesktzt ist. Nachstehend HeLdelkuerke i l -riin h MARK ? J?eSixV Wi.AaüfeSÄ T-vWl. ; Das große Schmerzenheilmlttel ist daber wohl jedem Dentsckien bekannt nnd St. ZakodS Oel ist in säst allen Familien vorräthiI, um wenn nöthig immer sofort zur Hand k sem. In den letzten fünfzehn Monaten sind tausende von Zeugnissen aus allen Theilen der WeU empfangen und ist dieses jedenfalls der beste Beweis kür die ausgezeichneten Eigen schaftea dieseö vekannten Heilmittels. Die berühmten deutschen FamttienMediztum wie Dr. Vuanst König'S Hamburger Tro? fen, Hamburger Brusttbee nnd Arautenf!astcr, lusammea mit dem großen Schmenenheilmlttel St. ZakobS Oel Nnd unübertrefflich ta ihrer Wirksamkeit und ohne Zweifel die besten. Zu haben in allen psthekt TUE CHARLES A. VOGELER CO KaMms. UC THE LADIEST FAYOR1TS. NEVEH OUT u? OKI) EH. If ycu doslre ta prchas a .ewfnar rnacbtn, askouraent at yvn? i-lKt o tor terms aaa Srlces. If you carmot find our ajareut, .rrit irect to nearest &M re?s to you lie low a med. m hohe 5E mm. aora1 cmicaso - 23 UKiüfi SQUARLfiX- OAUAS, ATI ÜNTi stA TX. STtOUlS.MO. 'tfrri SAHfRASCl S C CC ti Aficntns ftt 3nMsnapitti: Oaihx Ofttir, noü isntstttt ettat WABASH 10UT ! gatU 6U die Sikdt oasS itgenb eiuee ichsng hw jo dnlassln deabsichtwen. getztä Siint Qadash ricket.Offie. ?s. öS Vefl Z?ssZZKt, Straße. Zudiana polt,, uR erftag die Fahrpreise und näheres ttt? ktzeilung. Vesouder WafraerffamJelt fehl Lasib-Kunssrn Otnißrauifi uguveudt. undfttHrt-TiZttS kch allen Plötze w Weste und Nsrdwzften Bis bösekteS- Uinh ach rOBTWAYKK, TOLKDO, DETIiOIO Klks tftuch Stsdkr G!$&S&5$, yLlil?'SHlastsss?rL. l&UnUffif et SnZchluK oeb dsMnbZge Gtätu Helt machend! aeoßs WkbasH Wshu die beliebte? Vasisgi.Bab Umerikk E. Wostc, VrM.?aFagier. nx& Laud.At, 3ntußp on Z , 3 ol. 0 t t h, Sennal Vcket.HZaager. t z I t. vnVa? sub TiLet.Tgt St. Ls,U. Vta. Die groge J)an Handle RoM OfcilOßcro, Ct JLtOtLlo Pittobturcr Bahn. and Plt-tfli'bii.rcr, OinoiBnati &z ' Otm Uoiilo Baiin, ist ble f flataft nb ift Linie nch OS, Weg, L!ord und Oül mmmm ' ( NuSgezeichnettk DknJ l Prompte Verbindung Pullmann CarS zwischen allen größer Städten. Httsbiirg, Harrlsbnr, Baltimore Washington, Philadelphia, New York, ColnmbnB, Cincinnati, Indianapolis, St. Louis, Chi. - cago and Loniaville. EU Bortfctlt i ya Haut,! ah m tot tn cabetts ahu niicht. Raten nUbrij, qIi okfratK mtUHtnnttn, afi BtfCtbcnina .,. KBl9ilmUit .n erttij.;.' '. Oea'l Hoff, gi, anUuitMttl. aal (atmincStta, Oen'löcnaotr, Vittkd, P. ' 3l Ü.SXiltft, OtI Co? t. CfllamUI, D. f. . ? d.S'l. Vaff.Mg.ai. VtUbsY.
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C! NCi NNARHAMl LTD N &DAYT0H RJR Die WN Linie zwischen Cincinnati, Dayton, Toledo, DeLroit, bis Een und Canada. Indianapolis, St houH. Chicago, ililwankee. Peoria Bloomington Keokuk, dem 23flm und NvidwetteN. Schlatv-ogen in N chl.ügen isvb Lehußnblvage tn Taagen, zisz.ea Ctneuti unr odizen Ttädtkli. TickekS zu ve Unten w oH n Cffken ia dea Vr. Staat-n, Canada nnd Mztto. kS' Nähere Jvformat on bei I H. HYlaud, 3,fcl, Agt.. Toledo, O. I. Lt eEord, $e l. Agt , Jab'pl. H. I. Kvn; Nor. Vff. Agt.. Detroit, Mich. I. aftable D. P. A., Toledo, t o. n. H. Wy'tilftv, C. ii. A.. Dahton, Obis. H. A. Hkg w,, S V. A., Cdattaooogo, Tev. I. w. 'viaion, Etty PsN. Ag' Etnnnnati, O. I. y. Swu.d, T. A.. Cinnanati, O. M. D. Wl.orf. rk, D'ee P.Sl. u. T.nv Mgr. S. O. MeCorwick. G. P. 8c . A. Lnzi?g ii ,Me Lme Konte" l & ST l, Nd CCC&I BAHN), )Ut m:?gezeichn:te Bahn beförder PafZaziere nach CHttlH.zmll, Clereland, BnlilEilo und allkn - England Städte? V ! a sw a g s SVischen JnieZNüyoliS und fetx Bork, ohne WJgeZWechstk. Diielt? Verbindung naQ Missouri, Arkansas, Texae, K&nsa, Nebraska, Colorado, CaHfornien ztfo Mexiko. NiedLWk Mtm. IZT ttsu fcstöe fiS, vegtu nSöer 2ss etior au N. ?t. Martin, Gkl Paff. SflcniV Isab. J, Nlflhnl?. tnI Weft. Agent D t e g r öS t ! B. tr Am; . W. Bahn. Kürzeste Liuie ach htm Offen und Westens Die einzige Eiste mit soliden Zögen naö Llss mington nnd Peoria mit Dnrckganse'Wage nach den Missouri Kirn Punkten tn einige Stunden weniger alt andere Lahnen. Sbens Durchgangs . Schlakwaze nd Stnhlwage Vage über Danville nach Chkago tn kürzerer Zeit zu niedrigeren Preisen als ändert Lahnes. Die kurze Liste nack Spriugsieid, Columbn, Ohw uno allen Puntteu im südliches nd öftlichen Ohio. Die knr,eße und einzige $inie mit Dvrchgangs.Schlafwagen nach Urbana, Ohw, Vellesontaine, Kenton, riffiu,nud San. dntkh. Die antdorifirte Linie östlich rnU ScdvellzeU und Tickets ach alle bedeutenden östlichen Städten von $1 die 5l.b0 weniger al reguläre Raten. sage im snvlaoapoite vasnzzs. ?gaz Rn.'avf: cnixs) I!:wvkg. s:m wtm 7:30irfj. 3:, ibi !t:00Bt . Vom Ofte? 7srg Z:i5 . l:Atbd . Vom Ka i0:ws.:bk. - FeinKe Speise, und Schlafwagen. Ticket end Vnttvnft ertheüt Gen. Paff. Vgent, Ges. . Lntler, 1L8 Süd IUinois Straße, nd jeder? andere Vgent der Linie. v. t, 0 r n s n, e. Paff. tent. m a..n9 ff q. ,,. ZSSdttch. ' 'Q .st. mt t&t&t AM LeI? ch ükLlo, Iashviilv, Iksniphis, Ch 'XüQcg, AÜ&nta, Bivannah, Jack eonvilla, Mobil aiid New Orleans ft srizeühsit ftt fiociöf nach tm VÄL, eta? dkette Roste i ee,. Pölafi, SHlef nd Var!srLSsg zwisch Hiesgo nd LosUdiLe nnd At ?st nn LosiZdille ohn. Qeechs:!. ?5mfort, eSchntlllöit nnd iS,ktt Wr J8t$ bU alle inkertSfii Ä. D. M. rn. Z- FS. Öosrlxtß- . Alftfienr 6arnt Va?sittBg,. Xctt4adt SlfLiKätatt aal titailM . a.w.r. 3l. Rctia en't ag,?. Ptttlburg, Ya. . ik . 'l.,t. oik. o ssVen, Iß? SeuSht tzie vDLFii um 1 ataa!cj Geil fit die kÄefie und beste Linie Lder Qt. XiOnl09 Ulaaoxurl, Hanöfl, low, IolJi-ajBlia Xosao Ai-Ixaneno, Oolovailn. Xaw "MTavIma . . oota rm Oalirorala ktt. Da v ahnde iß da Ctein nn IU Gchlt0 ttnftnd ask Stahl. Die Oag, haben di' erefien verbeffernng. Jeder Zug hat: P&la'toiatrL. Xtatlaalttt. eh r4n. ttfter Sllffe oder eisraLtes.Lillttk habev, de durch nfere YaFagierzLge nsier Mag befördert. 0b Oie n ein VUlet z LZtzi Verl.. Un, ein ozenrfientbtllet cd Kgend et Gatli enbalniUlele wlla, Itnaa CU, odm ü t tt Git an . mjl. XJcsrlncr. Mk BBiai V2Tl8trrCjttt nR,va, naJStettaa a gsiailt dti, 3alSt . Hill, G'l GRHt. Gt.Rsni,, TU. 0, Q, 0 1 1 1, G'l PifStU 0t tU;
