Indiana Tribüne, Volume 13, Number 109, Indianapolis, Marion County, 7 January 1890 — Page 3
' .'
'ittKIHllf' tfitfi VUiJSif fVJi Die ewziz? nicht attoHoZHaMge auZ Pflanzen bereitete Medizin in flüf pger Foruz. Sie ift nicht ew TetrSa! euS Rum, od Lrenntsew, gewürzt nao dttlößt, um den Eefchmäck zu defticdizen, sondern ein auS tali foralfö sträntern gefertigtes Präparat. Di neu 8tt Qtg83 SitSiil in,gt tl lirt. störtt di VuSZel und t$tra4 ertwtBt ali kröftigt da ?ftm. Dt Orzank.wclS ast 65nf.if.en tZreFun?. Körnn nicht erfüSe. fiB dr Rszen, di inztsetde, ! . . . ..rL. I hiß eib sn an seiet., um b.j Wmetj.oi di, ThülgkkU bisset Ds8n 9iiUt U ist njJ2tzö. Sit titst it Stnttst ltt(l tut lti. ?ilf Lkut, istle an fcSrnanietbtn liifciu, IS tt SZediig fhr sZ?s2. i, hilft ta dr:rdauus, kurirt Verstopfung. niötil?J, ist gut g?ü Fitbe?. Nalsi, nd Sn 2 Hsstlrai'kiti, 5!I FsMlienMeKizintn fö ÄtcJ s ttnlxn! f.nb tt buk Biut tttixl fth rUcoU, d?Hd aDttfüT fTr3Utn u! Kidr. iJauta tauft ,i Hlsschß ud :dt fie. der Sso:Z.e! sie icht )t, dest, si dt thu. ft liniaal Ä5:au t hat. et: H tt aus jtben. Binkzar 6(ttri. tt einzig teCiitn: Xsrtt Vittn?. 5 ttwultit es G,Zi?n ua beruh .zt di Aerven, regÜzi ii ttfätneiit uni gieöt nt ptfs!te öluU S,Nvlttk dur Bit mnZHttch?n Adern, wklch mit SimmtjkZt die S?udh,.it iriederhergiüelli. "lBkev S I. ven Ns.7s WeS em xOrke sagt: ,JH in de i,:n zrzSlf Jaören tASinqMttesZ- in H1e gehabt und I tK ,t Huutl in ,ins? Fsitt.,S. L!. DaiS. to i9 arone Str., N Orlen, fchrrlbt nntr di Datum hti 3ö.Mi ,, foigt: .Ich feta ein 1& Izhr nach Hot errtnakw LrksnZaö gkgsnzs, eil ich an unge. ,dm lut kUt. Ich öZöe eben drei AlsZchn ,tegar etreschi nv es hst mir eh, g, rStt all die Ducken. SS m di, best Zed!zt, elch hnLkftellt suröe." : FraatttFrOsen, St, 8 sagt: .Vwezzr S?:i,r5- M sie 60t edi,tn, d JaaUgin3nr.ta&; si (et Liden j rntt-w; jt, p. a i l 9, HnWSelt, Is.. fast: ,in. aax fcittr a ietln mich a Sa!vsi4 Mt f&a nnt ta Ktz kürzlich heil e ich su öihlkVuS.Krku W. A. Dv i. ?sn Laadk, I,, i: ,Jch bab sehr au Zch!sStk lgerdauung und itinzeVetie ÄefH;d gelitte ,m,zsr Bütcti" ti-5n: kni, irsit Si:ternr.5 Jae H. Sw ye r, ?eeS,e.e.,fchid:: .Ich benstzte ftetZ inegs? BW,, ' Ki ttsdizt in, jKrLhttnz ud erittÄk WiH Sistt', Sewnd)?." 2 oictan, T7 ttt vsttti ie., New Z)e?k, chmo:: .Ich -zhr öez2? itt," ta, ?i iapatrtnliel .S. 5! ZSdkchel nch sksi. dkezftk: IS.XF.NTZ)slLL XrusrC?o. 152 WasZwgkL Straße, ?i?iv Lsrk. r. N ir U UUÜIB& s 1s z fl l. i : JL iU, 5 m 1 Cl 1 1 F 5s Ä a t d S f?i-i t? U.jT V mJ & Y & m cT-'. lA sL 1 ' . . Mltte Septemder erschien eine neue verbesserte Auflage doa Am Webstuhl der Zeit" Sttta!.lUtsq,k Aoi in z llcher 0 Ji, HttS Tßttsttt. Ja drei 22 wöcheutlichen Lieferungen zn dem billigen Preii'e dsn je S Cent, zu beziehen Bnrsb die Buchhandinng von Carl Pwgvan?, ?!s. 7 Süd Alabaa.a Straße, oder durch die 4eraszeber ArI, Co,, 490 Walnut Str.. Cincinnati. O. vgenteu überall verlangt. is! Giö! Ich )U txeU Vaie,n ak, il gekautt unl werbe vo 5. uzufi ,u folgenden Preisen er ian: Z5 i Pfd. t einer '.fernng, Gs ver Pdf. W M 100 Ptd. in ein Lieseruug, Sie xr 100 P?v. I ii 2M Pfd. in einer Lieferung. 25 rr IM Pfd. 200 Bit 1000 Pfd. in in,, Lieserng. 20 rr 100 Pfd. 1000 feil 2000 Pfd. tn werLteferung. 17e xr 100Pfd Suva i zen.Pattie in einer Lieferung, tbc vt nst , iw VI .:' rTk,tStt Ist Nicht Pttif ,u Kadern der KontraU abzuschließen. Cavlor. Deutsche Rnseijien-BjjBilüP ifls 2. Etablirt seit 1359. sitole? MM 00., Ech Hassrj nnd S?mc8 Street, ITrüTiiis Euiiaing.) IXsw York boMrctn all Arten ton tlrrrv:'Jru,Ir c. ör dia Zeitung, nrie für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. ttouatlkh Dt-ntach-Ameriianlsch Litn UDtt ia uniertm Ochaft-lok4l u f"T'H PnMUnimiMlt Vi tfcrta Ecnosbr datbr Blttur mrda aabtangtroU kt, oa Uu PubUk" to(t At umn aetouw n
ÜE VfiL ;st 1 EJm3 C7 ? S. ; S ES ÄT P Uz M m$m Iir? iff 1 s its" MMURzKM y jy8 .r2sjjir :(, r?(S iä ll P "' j i aiJ MM öÄsV ' " ö C I tA f --'V K Z&yßK ßf Aur5 4v Ssvv M?MK.vA DOW Mii M-WKMM V?feaf TyrfiJgafeai Jfo&-ms33kä
M .K,
fc
U
S.
4 -Tiii-'.i'i - . i -'P.A.j-1-!; f, tj.i iMi:''fi
. : . - .
v nf-iir(VWM rim - ilnfn ,,, ,,, , Düö DöktörhäUs.
Rtman don Adolph Strecksn.'ß. (SottfCBUti.l ?!ein, ich thue eS nicht ! erwiderte der Graf, ich will nicht, daß das Doctorhaus ganz zum Lazareth gemacht werde und das; Du schließlich in der Sorge um Deine übrigen Patienten Dich selbst vernachlässigst. Ich bleibe in der Post. Da ist ja unser braver Postmeister, der wird schon dafür sorgen, daß ich gut verpflegt werde und bald wieder auf die Füße komme." Ich versprach es ihm natürlich und auch dem Peppi, der mir einschärfte, ich sollte schnell einen Wagen nach Waldeck schicken und den Doctor"Gutheil von dort holen lassen, zu unserem alten Doktor von Nottenstein hat der Peppi nun einmal kein rechtes Vertrauen. Ich versprach ihm, der Knecht solle die Pferde laufen lassen, sodaß der Wagen mit dem Doctor in kaum zwei Stunden wieder hier im Sand sein könne. Dann nahmen der Peppi und der Graf mit einem Händedruck von einander Abschied und die Männer trugen den Peppi nach dem Doctorhaufe. Aich von der Annele, die bisher ganz dicht b.-i der Bahre gestanden und seine eine Han in der ihren gehalren hatte, nahm der Graf Abschied, und wahrhaftig, er that es mit einem ganz rcchtschüsscnen Kuß. Er flüsterte ihr zu, ich hab es aber ganz deutlich geHort: Leb wohl, mein süßes Lieb! Sorge Dich nicht um mich. Unkraut vergeht nicht." Dabei lachte er so lustig, wie er . immer zu lachen pflegt, gerade so, als ; ptze er am Ädeintljch und liege nicht mit zervrochencn Gliedern auf der harten, schlechten Bahre. Wir brachten ihn nach seinem Zimmer und legten ihn auf ds Bett. Der Doctor Gutheil hat mir nachher gesagt, er muffe dabei die fürchterlichsten Schmerzen ausgestanden haben; aber nicht einen Schmerzcnslaut hat er au5gestoßcn, er hat nur ganz freundlich gedankt und sogar einen Scherz gemacht. Meine Frau ist denn auch bei ihm geblieben und hat ihm kalte nasse Umschlage auf sein gebrochenes Bein gemacht, bis der Dockor Guthcil ans Wcldeck angekommen ist. Wir anderen saßen während der Zeit hier unten und warteten auf den Doctor. Der Staberl war inzwischen auch vom DoctorhauS zurückgekommen und hatte uns die Nachricht gebracht, daß der Peppi ebenfalls glücklich in seinem Bett untergekommen sei. Er erzählte uns nun von der nächtlichen Fahrt. Nicht Worte genug konnte er finden, um daS Annele und das Wiener Fraulein zu rühmin, solche Mädel, meinte er, gebe eS zum zweiten Male nicht mehr auf der Welt ; aber auch nicht zwei Männer, wie der tolle Graf und der Doctor, die beiden Paare habe der liebe Gott eigenS für einander geschaffen. Der Nückweg auS dem Lelnethal, an einem von Felsen, stücken übersatten Bergabsturz hinauf und dann jäh im Walde hinunter, sei fürchterlich gewesen. Erst ans dem besseren Wege unten vom ersten Fall an hätten Bahren gemacht werden könnm, so lange hätten die Verwundeten auf dem Nucken getrazcn werden müssen und hütten dabei sicherlich entsetzliche Schmerzen gelitten ; aber Beide hätten diese ausgehalten, ohne auch nur durch einen Seuf zer oder durch ein Stöhnen sich zu ver rathen. Der Graf habe sogar unterwegs dem Staberl die ganze Geschichte seines Kampfes mit dem Maraun-Peter erzählt. Wir alle waren voll Bewunderung für öen Grafen und sprachen dieS auch auS; nur Graf Julian redete kein Work. Er hörte so eifrig zu, sie Einer von uns, wahrend der Staberl erzählte, ja er war viel erregter, als wir Alle. DieS be wies sein bleieS Gesicht, daS Zittern der Lippen, seine funkelnden Augen. AlS er hörte, daß der Maraun-Peter todt sei, athmete er tief auf, er wurde ruhiger, aber er sprach sich nicht weiter aus. Endlich kam der Doctor Guthell auS Waldeck; ich führte ihn gleich hinauf zum Grafen. Es war eine bange halbe Stunde, welche wir hier unten in der Herrenstube verlebten bis der Doctor zu uns kam; er beruhigte uns. Mit dem Grasen, so erzählte er, habe es keine Gefahr, in vielleicht drei Wochen werde der wieder anf den Füßen fein, aber mit dem Peppi-Doctor stehe es nach deS Grafen Erzählung wohl schlimmer, er müsse deshalb gleich nach dem Doctor hauS, um den Peppi zu verbinden. Er trank nur schnell ein Viertel Wein, vann eilte er fort nach dem DoctorhauS, nachdem er noch dem Herrn Grasen Julian bestellt hatte, Graf Leo wünsche ihn sogleich zu sprechen. Graf Julian bekam über diese Nach richt einen entsetzlichen Schreck; er zit i . rf r v 5. -.!. - j li. ' uue an aucn iSlteoern uno erl als lmn der Doctor wiederholte, Graf Leo habe ausdrücklich gefordert, sein Herr Vetter solle sofort seiner Einladung nachkam men, folgte er dieser zögernd. Was die beiden Grasen dort oben mit einander verhandelt haben, das hatte wohl Niemand erfahren, wenn nilZht zu fällig meine Moidel im Nebenzimmer gewesen wäre. Die Wand ist dünn, man kann da jedes Wort hören, was daneben gesprochen wird, und obenein bat Moidel, neugierig wie Mädel nun emmal sind, das Auge an daS Schlüsselloch gelegt, da konnte sie den Grasen Leo im Bett liegen sehen und auch den Grafen Julian sah sie, der zu seinem Vetter an das Bett trat. Wie ein Schulbnbe mit bösem Gewisi'en. so meint die Moidel, habe der Graf Julian vor dem Bett gestanden, Graf Lo habe ihn recht spöttisch lächelnd angeschaut, dann habe er unter dem Kopfkissen hervor einen Revolver gezogen und ihn vor sich.auf daS Bett gelegt. Sie sehen, lieber Vetter," habe er höhnisch gesagt, daß ich mich vorbereitet habe auf Ihren freundlichen Besuch. Sollten Sie vielleicht in der Verzweiflung den VersÄch machen wollen, zu vollenden, wag dem Maraun Peter nicht aelungen ist? ES wird Ihnen nicht gelingen. Der Revolver ist scharf geladen, daS merken Sie sich: außerdem aber würde mein Tod Ihnen setzt auch keinen Vortheil bringen. Der Doctor Lechner und der Stäben sind unterrlchtet über das eÜSndntö dkk ÄerbendenMaraun- Veter,
MMZM
''jZ ; daß' Sie thVi a!3 Mörder gegen mich ausgesendet,' ihm zweihundert Gulden baar gegeben und tausend Gulden versprechen haben für den Mord. Mein Tod wäre jetzt das größte Unglück für Sie, den Morder müßte die gerechte Strafe ereilen." Graf Julean stand, während Graf Leo so sprach, wie ein armer Sünder vordem Bett, er wagte eö nicht, zu antworten, er leugnete nicht, kein Wort sagte er zu seiner Entschuldigung. Nach einer kurzen Pause fubr Graf Leo fort : Ich habe Sie zu mir befohlen. um mit dnen abzurechnen. Sie , haben durch nicht nur man meines Freun Milde eine un die muckncht aur Sie tragen, darf mich dazu nicht bewrgen. Ich fühle die Verpflichtung, die Gesellschaft von einem so unwürdigen Mitglied, wie Sie eö sind, zu befreien. Wollen Sie nach Amerika auswandern, dort unter einem fremden Namen ein neues Leben beginnen, dann werde ich Ihnen die Mittel dazu gewahren ; wollen Sie dies nicht, dann ziehe ich meine Hand von Ihnen zurück und überlasse Sie Ihrem Schicksal, indem ich zugleich den Gerichten die Anzeige mache von Ihren Mordversuchen gegen mich. Sie haben die Nacht vor sich zur Ueberl'egung. Ihren Entschluß werden Sie mir schriftlich mittheilen. Die mündliche Verhandlung mit Ihnen erregt mir einen zu tiefen Ekel, a!S daß ich mich derselben noch einmal unterziehen möchte. Wenn Sie sich entschließen zur AuSWanderung nach Amerika, was ich Ihnen ernstlich rathe, denn ich gebe Ihnen mein Wort, daß ich andernfalls keine Schonung gegen Sie ausübe, werden Sie morgen früh nach Berlin zurückreisen; ich werde dann Sorge tragen, daß Sie dort die reichlich bemessenen Mittel zur Auswanderung erhalten." Der saubere Graf Julian hörte mit gesenktem Kopf die Worte des Grafen Leo an, er wagte nicht einmal eine Bitte um Verzeihung, solch ein Malesiz-Lump ist er, duß er schweigend Alleö über sich ergehen ließ. Er schlich sich fort. In die Herrenstube ist er nicht zurückgekehrt, er hat während der Nacht seine Sachen gepackt und am nächsten Morgen ist er abgereist ohne Sana und Klang. Abschied hat er von Niemand genommen, auch nicht von den Herrschaften im Doctorhause ; aber dem Moidel hat er vor seiner Abreise einen Brief an den Grafen Leo gegeben. Was in dem Schreiben gestanden haben mag, weiß ich nicht, es mag wohl das Versprechen gewesen sein, auszuwandern. Der Doctor Gutheil war inzwischen, während der Gras Julian oben beim Grafen Leo war, nach dem Doctorhaus gegangen ; er blieb lange dort, mehrere Stunden; endlich kam er zurück; er brachte keine guten Nachrichten. Mit dem Pcppi-Doctor stand eS schlimmer, als mit dem Grafen Leo, er hatte daS Bein mehrfach gebrochen und jämmerlich zerquetscht, dielleicht werde eS ihm abge nommen werden müssen, aber jedenfalls würden im glücklichsten Falle Monate vergehen, ehe er vollständig wieder her gestellt werden könne. Nun, so schlimm, wie der Doctor Gutheil zuerst fürchtete, ist eS nicht geworden, der Peppi hat fein Bein behal ten; aber ehe er eS wieder hat brauchen können, sind wirklich Monate vergangen, und ob er jemals wieder ordentlich die Berge wird besteigen können, daS ist eine große Frage. Daß er das Bein nicht verloren hat, verdankt er nur der vortrefflichen Pflege. Der Doctor Gutheil ist während vieler Wochen mehr hier im Sand, als in Waldeck gewesen und das Wiener Fräulein hat manche Stunde am Tage und in der Nacht an feinem Bett gesessen, sodaß die Nanni, ich meine seine Mutter, fast eifersüchtig geworden ist. Mußte denn daS Wiener Fräulein nicht den eigenen kranken Vater pflegen? Der lag doch damals, als ich abreiste, noch schwer krank?" fragte der Ad junct. ES war nicht mer gar so schlimm," erwiderte der Postmeister. Der alte Herr Professor war schon auf dem Wege der Besserung, er brauchte keine besonder Pflege mehr und er soll, wie die alte Trine erzählt hat, selbst von seiner Tochter gefordert haben, daß sie ihre tNtnze Kraft der Pflege des Peppi widme. Das hat sie denn auch redlich gethan. Ein damisches Glück haben die Beiden, der Peppi und der Graf Leo, bei allem Unglück gehabt, daß sie solche Pflegerinnen gesunden haben, denn auch der Graf ist nicht schlechter verpflegt worden, als der Doctor. Meine Frau und die Mädel hätten wohl ihr Möglichstes für ihn gethan; aber das Doctor-Annele habe davon nichts wissen wollen. Jeden Morgen ist das Annele gekommen und mit ihr die schone junge Berliner Gräsin, und die Beiden haben den Grafen Leo gepflegt. Der hat eS zuerst nicht dulden wollen, aber daS Doktor Annele hat mehr Schneid, als man dem blonden Kinde zutrauen möchte, sie hat sich nicht zurückweisen lassen und da hat sich venn endlich der wilde Graf fügen müssen. Im Dorf haben sich anfangs die Leute die Mäuler darüber zerrissen, daß die jungen Mädel die Pflege der beiden Verwundeten übernommen hatten, als aber durch den Staberl bekannt z?urde, der Peppi-Doctor und das Wiener Fräulein, der Graf und das Annele seien richtige Brautleute, da hörte daS Geschwätze bald auf. Der Peppi-Doctor wird daS Wiener Fräulein heirathen?" Ja. freilich ! Ich hab' eS Ihnen ja schon gesagt, daß sie die Braut deö PeppiDoktors ist. ein paar Tagen soll die Hochzeit sein und zwar hier im Sand nicht in Wien, das hat die Braut aus-j 1 drücklich verlangt. Der Doctor und dss Fräulein Gilela, der Graf unv vas wfsc tor-Annele werden in unserer Dorfkire getraut ! Eine Doppelhochzeit wird vtt und waS für eine! Hier bei mir in der Post wird daS Fest ausgerüstet,. Oben im großen Speisesaal werdet, die Herrschasten tafeln. ES kommen fytzx öjattn aus Wien der Bruders des Herrn Professor Lechner und noch andere Verwandte, aus Berlin ist die hhgne Frau von vlerödorf und die scvone z ge
Ihren fe acit Mordan cylag yt "".v", " " uiuuHmm, "O" I 51 1. ? CM4,.;;;fit r tlt rtrtrti rentrprtk titrth--
Leben, sondern auch das vö"'"" : ?V. i"'1
des gefährdet ; jetzt noch gegangen ois ymau nacy r. iols- Aller Augen im Eartell warten auf 8 ' 7 ' T ' ... n Mlrttirnhnr IVÄ tnirn in k . l c- r
ctatn S e walten zu latten. wäre ö" " f . ' ?u von rieorlcysruye t a11 , !: . 11 ...taiMiwt werden, wie nocb keine le im t t rp a,'f p.:. r,..'.:...? ß..v'
oerttllzilcve Tcywacye. vccio i vv?3" ' v , ; ' j Huuium oiuiivc "jviy.i 'w r. W -Mrf,i tlt ttlS ll lrtfilOtt hyhan k.. t C rr- - . . .
k. in i iiiiii iiniii ii ii ? uiiw JtM&kAr. uir iivriinvr rrpr n m m m h h. m rw . H
oen vcamen, qw '.7;.i ä: Z.Z .vsj... uuiviiuv anz
rüM lösn anaekomvm. die wofn
Iv-Wu ml1. .Wi inK-Ffi-w iin in M, -stfN. v-iv Vilv' i . .il:is ßaaiifytüi D?'' Vj! rn DvclörhsüZe. und ebenso tsh Wxütit . i. ... ..(.! 1 l... ..r Q
XiST v ' i Vfr iTv! u.-A'i'.,.irL-äifa.i?iij m-.-',j-f.2L,,"r.. k. .
it- -H-f'ijfc.
des Dectors, der Rudi und der Karl, die morgen erwartet werden, die anderen Herrschaften, das heißt die Gäste, wohncn im Elephanten, der Herr Profefsor Lechner, der Schwiegervater und die Braut, werden morgen erwartet, die wohnen ebenso wie Graf Leo, bei mir in der Post. Zu dem Hochzeitsseste sind ' alle die Herren aus dem Sand mit ihren " , . t j ri , I f.ii f hn hfr vrr l,',rfSr,6 Uiuuiii yuvk. w. -wv0t.tft.wy ter, der Einnehmer, der Eontrolleur, I der Förster und sogar der Doctor von , Nottensteiu, auch sie, Herr Adjunct, ' werden gewiß noch eingeladen, sowie der Gäste gar nichts I In der Schwemme und hier unten in der Herrenstube essen die Bauern, der Staberl aber, der Auer, jockel und der Stefsel werden oben im Speisesaal mit den Herrschaften essen, gerade so, als ob sie Herren wären. Alle Leute im Dorf und in der ganzen Umgegend, arm und reich, freuen sich schon auf die Hochzeit, und die Armen am meisten, denn die lieben den wilden Grasen nicht nur, die beten ihn an. Erst als er, nachdem sein Bein heil war, abgereist ist, hat man erfahren, was er i. 1t-i -.if r l n hier in ans ?ules gelyan yar. va lir !rflir(i Wrtnrv iml.n r ni l , kein wirklich Armer gcwezen, dem er nicht geholfen hätte; aber ganz im Geheimen, Niemand hat es wissen sollen und gegen Alle, die ihm je einen Dienst geleistet, hat er sich dankbar gezeigt. Für den Staberl hat er den MaraunHof ge kaust und dazu zahlt er dem Staberl noch dasür, daß dieser die alte Mutter und die verwaisten Kinder deö Maraun-Peter zu sich genommen hat. Ich kann Ihnen stundenlang erzählen, wollt ich AUeS fa gen, was er Gutes gethan hat! Am Berge, eine halbe Stunde von hier, siehen die Böller. Der Stefsel steht als Posten dabei und schaut auS auf der Straße nach Waldeck zu; sobald er den Grafen im Wagen' erblickt, geht daS Schießen los, und beim ersten Schuß kommen die Leute aus allen Häusern, sie würden schon jetzt auf der Straße siehen, wenn eS nicht gar zn kalt wäre; aber hier in der Post in der Schwemme, im Elefanten, im Stern und im Pfarr Wirthshaus, sind die Bauern mit ihren Frauen und Töchtern von weither schon versammelt, um teilzunehmen am Empfang und um sich an der Straße aufzustellen, wenn daS Schießen losgeht, Sie wollen Alleden wilden Grafen begrüßen! Jesus Maria! Da geht eS los, daS war der erste Schuß!" Der Postmeister sprang auf, er hatte jetzt keine Zeit mehr zum Erzählen, er m'ßte doch auch dabei sein beim Empfanae deS wilden Grafen. Sogar sei, nen Wein trank er nicht aus, in höchster Eile stürmte er hinaus auf die Straße. Der Adjunkt folgte ihm neugierig. Böllerschuß auf Böllerschuß knallte, wie es Sitte ist bei jeder bäuerlichen Festlichkeit im guten Land Tirol. Wie in einem Ameisenhaufen wurde eS plötzlich lebendig im Dorfe Sand. Aus allen Häusern strömten die Leute hervor. Alt und Jung. Männer, Weiber, Kinder. Da blieb Niemand zu Haus, Niemand wollte den Empfang des lieben wilden Grafen versäumen. Zu beiden Seiten der Dorsstraße hat ten sich die Leute aufgestellt, als aber der leichte Schlitten, in welchem Leo, eingehüllt in seinen Neisepelz, saß, die ersten Häuser des Dorfes erreichte, da löste sich die Reihe der Wartenden, die Masse fluthete durcheinander, wollte doch Jeder mit dem wilden Grafen einen Händedrnck austauschen, Jeder ihm ein Wort der Freude über seine Rückkehr nach dem Sand sagen. Leo schaute mit freundlichem Blick auf die erregte Menge. Die Liebe, welche auS diesem herzlichen Empfang sprach, that ihm wohl. Er wies keine ihm dargebotene Hand zurück, wie schwielig und hart sie auch sein mochte. Für jeden Gruß hatte er ein einfaches, herzliches Wort der Erwideruna. iornesung otet.) Neichötags Ftrienvetrachtunge. .Hamburg Besonn, deuisch.freistantg.) Merkwürdige Erscheinungen bot der Reichstag in der letzten Zeit dar. In der Regel war eine beschlußfähige Mehrhcit überhaupt nicht zur Stelle. Drei Tage jedoch war der Reichstag beschlußfähig, aber in dem beschlußfähigen Reichstag batten die Cartellparteien nicht die Mehrheit. Die Mitglieder derselben waren schon zahlreich in die WeihnachtS' ferien gereist, dagegen waren die Mitglieder der Centrumspartei, die Polen und die Elfässer auf den Ruf Windthorsts nahezu vollzählig angereist gekommen zu Ehren der drei Initiativanträge der Centrumspartei. Da nun einmal eine Mehrheit zur Stelle war, so wurde auch gleich der clerical-conservatioe Gesetzentwurf wegen Einführung des BefähigungSnachweifeS in zweiter Berathung angenommen t Wer frühere &ttn im Reichstag durchlebt hat. der? muß staunen über die verschiedene Art, wie jetzt gegen früher die Cartellparteien die Centrumspartei behandeln. Vo'n Seiten der Conservativen wurde ihr ausdrücklich durch den Mund des Oberstaatsanwalts Hartmann die Anerkennung zu Theil, daß sie eigentlich auch zum Cartell im weiteren Sinne gehöre, eine aufdringliche Zärtlicbkeit. welche Abg. Windthorst scharf zurückwÄ'S mit der Erklärung, daß erAlleS thun werde, um das Cartell bei den Wahlen zu bekämpfen. Bei den Ratio no.Uiberalen kann Wahlspeculation nicht vjx Spiele sein. Man war daher nicht wenig erstaunt über die Erklärung Mar V s M W . r. W cv . r'r . quarolrns, Vu ic vca!ionauloeraien tu ihrer großen Mehrheit jetzt für die Auf Hebung deS ErpatriirungSgesetzeS stimmen würden. Es ist noch nicht lange her, daß Hobrecht in heftigster Weise ScsmenS der Nationalliberalen für die Beibehaltung dieses Gesetzes eintrat. Aber seitdem der Kaiser wiederholt den Centrumsmann Freiherrn von Huene ausgezeichnet hat, ist die ReichStreue der ehemaligen Reichsfeinde in den Augen der Cartellparteien ganz außerordentlich gewachsen. Man würde eS sich jetzt zu? besonderen Ehre anrechnen, bei den h . t Wablen die Stimmen der Gtntrum&üh
. iftnhrf nnn o-"in nirr nun . s..v.i..
kru ialten.
.""tii ,-v:tcK--.' A V .i.-'.-liH. iJ it --w.. --Vvv;v: .1 ?. jfi' . t!--? I . M kuOU W OK I -. y' '0. 'V'7V" Win witd -t-rSi K rt 'licht leicht sein, zu entscheiden, ob in es neuester Zeit Herr Miquel oder Freiherr von Hucne vom Kaiser mehr ausgezeichnet worden ist Die Kreuzzeitungspartet aber zerbricht sich darüber nicht im Minbesten den Kopf, sie scheint aus solchen Höflichkeitsbezeugungen keinerlei politische Consequcnzen für die Zukunft zu sCtartt l ? j ' X y I a V ' l"7 n Srf " - JT. V rO t... . Mvyni. vivniu ivcmy yiu jiaj iy Hlli imiij uuiy uu vciuiuutu ocunogeouna INI Neichsanzciger" verändert. Sie qebt mit auffallender Sicherheit und Aestimmtheit vor und ist nicht einmal be, reit, Frhrn. v. Hammerstein, den Kreuzals Sundenbock zu ler mehr als bisher des Alters Beschwer, den oder wartet er nur ab bereit n. einen großen Cchachzug vor den Wahlen iu thun? Aber in welcher Richtung? Von großen Fragen bleibt für diesen PZeichZtag nur noch das Socialistengesetz zu entscheiden. Hier ist aber der Kanz. ler mit den Nationalliberalen selbst noch nicht einig. Und wenn er nach Neujahr einig wird, woran wir nicht zweifeln so sind doch die Socialistcnsragen nachgerade selbst vom Cartellstandpunkt aus so controoerö geworden, daß sich bei den - . - - ' ' Wahlen damit nichts anstellen läßt. 5r.;.r;fl " ?. r Socialisten-Fragen. Colonial-Fraaen. Schutzzollpolitik, Zünftlerei, auch die kaiserliche Botschaft von 1881 mit der gerühmten Socialpolitik, AlleS will nicht mehr ziehen. Auf die zwei Augen deS Kanzlers aber daS ganze Wahlprogramm zu stellen, demjenigen blind vertrauen, waS der Kanzler von neuen politischen Ideen etwa noch auödenken wird, geht auch nicht an, nachdem die ofsiciöse Presse fort und fort mit ihren Betrachtungen über einen kommenden Mann" daran erinnert hat, daß für fünf Jahre gewählt wird, und der Kanzler daS 75. Lebensjahr zurückgelegt haben wird. ES ist eine interessante Zeit, die alten Mittel und Formen ziehen nicht mehr für die Regierung. NeueS brodelt und schäumt wohl hier und dort herauf, aber waS daraus werden soll, weiß noch Nie, mand zu sagen. Lohnbewegung in England. Der Führer der englischen Lohnbewegung. John BurnS, tragt sich äugenjcheinlich mit großen ZukunstSprojecten. Vevanlaßt durch den siegreichen AuS gang deS unter seiner Leitung in's Werk gesetzten und beendeten Dockarbeiterstrikes, hat sich der gesummten englischen Arbeiterwelt eine Kampfeslust bemächtigt, welche in zahllosen Einzelausstän den oder doch AuSstandSdrohungen in die Erscheinung tritt und dem englischen ArbeitSmarkt eine ganz neue Phrsiogno mie aufprägen dürste. Bis jet ging jedes Gemerk auf eigene Faust vor, ohne sich mit verwandten Zweigen, geschweige denn mit der Gesammtheit der Arbeiterverbände in vorheriges Einvernehmen gesetzt zu haben. Und bis jetzt ist dieses Vorgehen, trotzdem eS nichts weniger als planmäßig genannt werden kann, von Erfolgen gekrönt worden. Jetzt trägt aber BurnS sich mit dem Plane der Schaffung eines englischen ArbeiterGeneralrathes, zu welchem jedes einzelne Gewerk einen Delegaten entsenden soll. Dieser Generalrath wird die Aufgabe haben, alle zwischen Arbeitgebern nnd Arbeitern bestehenden Zmistigkeiten zu untersuchen und je nachdem entweder gütlich beizulegen oder im Wege deS wirthschaftlichen Kampfes zum Austrag zu bringen. Das publicistische Or gan des Central StrikecomiteS, der Labour Elector", hat einen Ausruf an alle Gewerkschaften und sonstigen Arbeitervereine des Königreichs erlassen, sich mit den Bestrebungen Burns' solidarisch zu erklären. Die einflußreichen Londoner Blätter begrüßen dieses Vorgehen srnn vathisch. Der Kün sU er laßt sich'saerr gefallen, daß man ihn üb seinem Wer! vergißt. Kaufe Mucho's Best Havanra TiaaxL". Volitlsche Ankündigungen. Für Clerk don Marion Counly : Tolln X. W ilHon, der Entscheidung der demokratische Couuth. Covveution unterworfen. Für Elerk dou Marie Ceunth : Charles W. Urlclß-ow, der Knt cheidnng der demokratische Nomina tioas-Coavelltion uvterworseu. Für Auditor von Mario Ceuniy : Tom. To gre, t, tu Entscheidung der demskraUfchen Zwmwa tioat.Coaventioa unterworska. gär Schatzmeister don Mario TouuzH : tXolia OHterrnauo, bet Entscheidung der demokratische 7!omina tisuCoveuttoa unterwolfe. Für die demokratische Nominativ alt Trnfiee für Cmter TomnsHip ersucht Wsm'l N. Gold um Ihre srenudliche UaterstLKung. Für Eounty.Commiss!r 5. Distrikt. Jacob A. Iniricli, Ut?rwoifea der Entscktidnng der demokra tischk NomiaatioosCoookNtion Wsch-MaSerio!. SllL'rSIRS ASD BUILDIN6 PAPEHS. ply Xteady Itoostnof. Ich werde 'Trinidad Asphalt Rooslng" verwenden. Da defte Material w dieser vranche ist sieU I sindea bei II. C. BSIITHSB, Vau spreche dar. 100 Döst carvland OiroC:
fiStiiittitAtii Ä4 i&T-ii 'tütei&frj&f&z - ' -, 5:5
"K,i-,i,ttG iNiäüfrto&i y- fruftj&&wis 'V. ii-ff-ifj v.t fsnSshtt Zs!t , TüSslle. Seffersoudille, Madlfon & 5nl&ze$ül. Abgcnz : Erpreßchge 4:C0 Vm. 5:!5 F,n. Leeonuzdatio 8:45 Vm. 6:20 Nm. Lklunst: rp. n:25 Im. 10;55 Nm. eeom. 10:00 vm. 6:45 Nm. Vandalia. Abgang : Expreß 7:80 Vm. UM Vm. 7:00 Jrn. 11:00 Nm. Accom. 4:00 Nm. Ankunft : Ekp. 8:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Nm. 5:00 Nrn. siecorn. 10:00 Am. ee Line, C. E. C. & Jndianapo!'.,. Lboana: SrdreK 10:4! P.,. .n m. U ' r - ' .55 Wm. 2?fiO Im r.AK u . m " , - Jtm . n 7:05 Nm. Ankunft: xv. 8:25 Vm. 10:80Vm. K'RR O Kr ar s ,..er v.w nui. .o Jicj, lU:4U5lBt. ue obtgca Zllge halte in Vrightwood a. Die folgenden Züge laufen nur ach und von Vrightmood : Abgang : L:t5 Nm. 10:50 Nm. Ankunft : L,0 Vm und 5:25 Nm. Cincinnati, Wabash & Michigan. m bgang : 4 00 Vm.ll 55 Vm. 5 45 toi. Ankunft : 10 30 Vm. 2 45 Nm. 10 40 Nm. Sincinnati,Jndianap'l, Ct.LouiS & Chicago Cin'inuati Division. Abgang : 8.55 Vm. L4L Nm. Cincinnati Ace. :tk Nm. Vm. 6.S8 Nm. nur nnt r tn Ankunft : 11.00 Bm. 10 n, l5in,'.'tt ' " TlUHM l ,l(la 4:55 Nm. :4ß tinr Snntil Hin M, ?a..i. r - - - - M.t,m.v vti. Jiuri,' ville Hie. 10. 85 Vm. Columbc Alk. 4.55 Nm ylcago wmon - Adgavg: 11.' 0 Nm. 5.15 Nm. Safahitt Wrr 1 tn rtm n I r .v v. u i.v Ankauft: 8.80 Vm. L.85 Nm. Lafadette 9fr IAO! 00 1.. ft 7 tv. iv.ötf, iu. O iu SiKU Chicago, St. Louis & Pittsbnrg. Ab.ang: 4 80 Vm. 8 00 Nm. ß 10 Nm. Columbu Acc 9 00 Vm. Richmond Ace 4 0 m Ankunft 11 40 Vm. S 50 Nm. 10 20 Nm Columdns Ace 8 50 Nm. R'chmoad Ace S 40 Nm Chnago Dibiston via Ko?omo. Adaarq : ll 85 Vm. 11 SO Nm. - Ankauft: L 25 Vm. 8 15 Nm, Lake Srie & Western. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm 11 10Nm.-Avkunst; 8 20 Vm. 10 30 Vm. 2 50 Nm. 6 2u Nm. Jlldianavoliß & Vwcennee. zpreß Ab?ang : 7 ?0 Vm. Are. 4 L? Nm. Ipreß Ankunft : 5 00 Nm. Ace. 10 45Äm. Cincinnati. Hamilton ä? JndianapottS. Abgang: 4 05 Vm tgl. 4 10 Vm 10:5 w 2 45 Nm. gl. 6 8kNm. Slnkurit : l,l 05 Vn: S SO Nm. 10 öb Nm tgl. I 10 Nm Ohl, Jndiana & Western. Peoria Dwifion bqang : 7 45 Vm tl. t?05 Nm 5:0", 11:15 Nm tgl. Ln'ntt: 8 Dm ol. h :1k Vm. S 40 Nm. :30 N"-. Oeybche Division - Abgaug : 4 Am iv 1l :t0Vm. 7 00 Nm tal Ankunft: 7:2ü Vm 4:26 Nm lql. ir:50 Z!m tgl. Indianapolis, Dccatur & Visier. Abaang : 85 Vm. 11 00 Nm kgl. Auk: 3 50 Vm. 4 58 Nm Indianapolis & St. Louis. Abgang 7 25 Vm tgl. U os Vm iU. 4 oi tm. 11 vö Nm tgl. Ankunft : 8 45 Vm tzi 10 0 Lm. 2:85 Nm tgl. 6 25 Nrn tgl. Loniöville, New Albauy & Chicago. Chicago und Michiges City Division). Abgang S OO Vm. 1:15 vm. II lo Vm ipi sno Ace. 6 00 Nm. Ankunft : 4 00 Tn Z 50 Am tck 5i R. A EL v jA T K. W "feK ZZ? t,I3 Zndians t?' g si. rwIikZIt ßft ui - AnfeVeöguttg von 'uzmnmtz, Cirkularen. GriZöpsen reislistes. Quittungeo, Eintrittskarten Mtgliederkarten, lSroHZren, Consiitutionev Meten,
N , t.., v.' fc.
L'-' 'Kifc2,yr, - "if'iw.;J. "" . in -"ii im'iiiiiiii '
it& 1. 3 . iiö. 'Vi :'t I i i o n l t ReZelmc:ß:gs CeschZstS.VersannnluRZ jeden jtoeüen Sonntag in Monat m der ürbitcr-Halls. Reue Mitglieder werden Zn den rege!, maßten VersÄMNilungen aufgenommen. WessiNchs? VKllrsg 20 ßenis. Mitglkder der Sektion können euch itglirder der K?an?erckage werden. WeutsSe Nrbeiter sSlieüt 2b5 an 1 Haust TickctS via die . (DlAl S Y litM tWAlgAHT l CH1CA60 'ijJGj? ; "j w nacz gßlcago i nd dlm ordwkfltt. Abfahrt von Jndianspoli : 7 80 Vm Ankunft i Chicago Z,0Nm HlOBm...... . 5 00R l5V 7 85 D SvONm Nsus12LkV Abfahrt ds Ciieao : S SS Vm Ankunft in Jnd'plt 8 55 Nm S0Nm 11 55 Nm m mm S 35 V Monen Ace.... . 8 60 Vm , inen iHcioeniua naa JUcafeo uu RSSk h? em nämlen Tage eehe KiZt. kicket . Office : No. 2S Süd Iüinei Straße. I'.V. kZttleZl'Hvt, Distrikt PgLier.kkt. y: " Sss sÄ.!rHKOi4Hua!. :; ' tin Vk. ' t O v-th ;vir Z?z. : f -; ci rtät.- iri. 1 $iesfllt v.ne SS3jifttlBM, ;'. Vi'd-Z sn5 KttE;,, , ll i ;-f,ar.i,-r iS t , y s?s5kue ?. ei mn tr. v R lz?. Stt . , -u. !4 -ßtsc wii fiQtt V, veT. :- 'Le?l ?"r. wufcfel 1 Sf. Sl F.4t. : 1T : Uz, . vmh t;-4' ijt. i Set 51. RB Äck "t i't Zum d Astd S,. 3 h "iS s5rit Hjz. i; 3 WlsV-rra un't Hbb9ts ;': 2i ''l-'iiti ir,- .isfri Q ';'v;;: 'L "'ti 's.ü.'.f"'": '..:' 'Ti oiud- unt t5 i&s .'- $P. Uf Siifl Qf in ft-.-':?-th?.Ci5:U. '&: ,vss i--- ;';.:-,v!? i 3M. .U.U. OlC. ...rt. .i . llt -.-r. -ttb 75U tt f f 'i':,. V.l ihB St. k Sum Rb. kSb Sci,, tu. - h'.- V'Ujaa mt, ist? Ttu-z:-.c "fc s ;se Lt. I u.t Ks5h45. ,'..,.; !!.! -'i i ' s ' r.iM9i".rei:4 " B s, i::-V: t SSfhittr : ; : r.' fe;'i,e? ff3 M ?Z vn w i"lz;t te";;, ST 2?'".i wt PL$t;sn : W ;b'vl5t WrU. s 5t 55 se!"fl?i :vt tjti4 stru, 'r SSiKrMfct t-sir, !S ftüSRtiW!KiA Vü,, it. 2H Z- ftüN .-Jt K,. , b:üm ai:u,:;::.;:.'; 'y::' Vd Zmbtf if ' itnh i C ' '.-:. 1 Ld? UB swtgB et. ß3 iätr1.;!!;. TfeKteW 54 -.-: -s .r;-t-t ti. Kl öa r.ri Stf. ! a a tl;-. aife ZL elsb j , ö? ' ' ' ' t . ? t.r'z '.' "' 5?'ch'-55Ä ent Sg Sri . 1,Ä SLrf. rw zZfSsvi Cfi, : 513 ZK'.L B.3 FiZtt, (fiir, , " ?-5'f nun, ni nlri u 55tiüB3f ni rcf$Uicta ffu 5: ? Kir gci: t, Z:.:tiV.i um nKte$tzn u. ii 25ii'.S tiöfe Cj;- ftx. ii e ux,l S?fi?;!?f5 jt 43 S'.Zk's t?tr i--t. " .tfcicRsS. ':p. M föi75K!r mb Vlixnlumi Citt ; -h; 41S WiZRpi srfci 995f h. tZ2 Irt s,B SZklch ' Ol 3. B. Ssitffil 688. tZ& teftf Elfffaa. 24 SÄii? r,s iiicaaj aj9Bt Cl isi'."4B 3iat M;r t;, ö.2 S'aiijä Kl astfti rmtt .. Ufan ng tiu, ' H KW es! Cit, tu itie sei Bnzi Zk, 5? V,,s Ns, tts, v :,; !. ,. KsdiZs K. VB Uittii ti &mi Be. A Ssislex titi. fiia jt ytt& rrfissooi 15 jfe, mbftH'A e ili UDisa k'öS t?:trS Ct: Mi itZlvAS uk fei: m tlt S?ysil Bit 5 S5tte4 ett 8i8 isi?a;?Sfiun5njv 519 Ztnntfitt ub AeSäktV . 5i"l i&Sut.lan ünin "i'cteit, tT3 lAttsisat und öfiitiltai : : Sfesctl titrs ttj ' ItiarviStÄ'.C B LlUlsta ZI 55 S?!sll Ab tt , N C Kj56SSj 65 :a!stßrßüatac Ssi, ' tT .ZiV.V.S 5-.:. btr StBtzA kZ CS 'BSkVU. .?Hi8ttäis mit. ri ??.iiiift Br :j fÄtÄi;sH ge? Äsvzr Cix. cia iz br.e S.B.n Laa ' tll SXstUiaa .tb cutfc Ü13 Xbilt mit gzzxk t!7 f.zts rt'r unciril n Kifjtcia Stt.ffcUBKn etXi . Cntxt öfcuiaCi. Tt a?ft'ß4t itw, SS tft,' ff !;, t f iSW , efa t,ft, ::U U'mt 8 SB. znb Oue ? '.rs tsai SJsts n fttt3iKiask wirta ? H!HS5.V. cftt l&XSi-m, 13 lttffM Cl ns yivs, et Ksi ra:,; s. f'H titütus mtta CSm (Sri, fit f:iu?$ t.2at5 peasi. ?1? Si'ir! anl Ctaci tts jsi?ß g-at rfii$tf Cts. 51 i-t:- iiies ;ts5 Crtt , U ft&ßwt9cati:a!at fftt , si N d t,tue:s. w A A,, Ze et! 13 ScAfctufe'.fii.ti'iii;. S öa. Jiii;s föif isiiU a SZt-lUfiin tö, 5 ;r:4ta't5nf 5. n2 sä, e ch:snz.Hane. on v?s:ttN is ütti-t iiüb i e:. r: 1 81 D tsh HZ,?, fclt. 831 V2n Hsd:, &iS wa;tKt stifc sassr SU Xiei us Ion tat 6 U Ä.Ä??'NB i isi;ti.ittati ii 2 p.i tüifta r.aa t::U Cltsti, lM ?, cl, t--t tals V!BtZBZk, I,it iWfW iä ekil4tj?,Sfl-i.3l Ü4fSf im O. 1 w T. ,, ,(. t P'. Der andw!rth, practischer Rathgeber für Feld und Laus. NedlFrt Ton W. Wernlch rscheit 1. libt UE.BBB., rniicnJ 4 1 tu stets. U ,elchtzal,,fte, K, lliBft, beuifch, anb.ndaNed..sBW IßtHnlnbteafV.iüt SeititRf Bsetita. Kaf 50 " prtettt rUBeB. 5?? Cwui Hsm fti. Ctf ttc . BlMkMlB
w fKm m
iUWe
K .k.VzS'kZsi i ! Tlffiir? 1 Im nHmimMMMt y-'.:Mjr I
- -ii- TW i 11,11, II m
