Indiana Tribüne, Volume 13, Number 109, Indianapolis, Marion County, 7 January 1890 — Page 1
Jahrgang 13
Office : No. 130 OS Msrylend Strajze. No. 109. Indianapolis, Jndisna. Dienstag, den 7. Januar 1890
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Cs ist nicht rSthiz, dieMsnschm reich zu machen, um sie glücklich zu ma chen, denn die Genußfähigkeit ist durch die körperliche Beschaffenheit deS Men schen beschränkt. Gute, gesunde und ge nüzende Nahrung ist daZ nothwendigste Bedürfniß des Menschen, aber der Mensch j hat schließlich nur einen Magen, die I Verdauungskraft beschränkt sich auf ein gewisses Maß und selbst der Besitzer un gezählter Millionen kann nicht weiter essen, wenn sein Magen befriedigt ist. Zur Beschaffung der Lebensmittel im aus reichendsten Matze gehört also kein großer Reichthum. In gleicher Weife ist eS mit dem Trinken, ebenso mit dem Tabakrau. m ' - mi V. ::: r - tlfl f cym vepeur. ueoer em gewWs ym hinaus vertragt der Körper den Genuß nicht mehr, und wenn zur Beschaffung deS vollen Maßzs auch ein gewisser Wohl stand nöthig ist, so bedarf es doch dazu keines großen Reichthums. Aehnlich ist eS mit den Kleidern und mit den Woh nungen. Zur Beschaffung guter und zweckentsprechender, auch stetS schön aus ehender Kleider, sowie behaglicher Woh nungen ist noch lange kein großer Reich hum nöthig. Trotzvem bekommt Keiner genug. Ei nerlei wie viel Jemand hat, so geht doch ein Sinnen und Streben fortwährend da hin, noch mehr zu erwerben. Es giebt Einzelne, denen es ganz unmöglich ist, die Zinsen von den Zmsen ihreS Kapitals ür sich zu verbrauchen, und doch gönnen u sich knne Ruhe, doch suchen sie immer noch mehr zusammenzuscharren, doch be aen sie ihren Geist fortwährend mit allen möglichen Projekten zur Vergröße rung ihres Reichthums und bürden sich, ie, die eigentlich nichts zu thun hatten. als zu genießen, Arbeiten und Sorgen auf, deren Resultat zum Zwecke des Genuss s für sie ganz überflüssig ist. Der dem Menschen immanente Thätig eitstrieb kann dafür den Grund nicht bil den, denn dieser Trieb könnte sich ja auch n anderer Richtung geltend machen, in einer Richtung, wclche wirklich genußför dernd ist und zur Hebung der Kultur durch Bestrebungen auf dem Gebiete der Literatur, der Wissenschaft, der Kunst u. s. w. beitragen wurde. Bestrebun gen, welche einen hohen Grad innerer Be friedigung erzeugen müßten, und welche zugleich auch den Mitmenschen einen Ge nuß bereiten würden. Diese Bestrebungen werden aber ver drangt durch die nimmer ruhende Jagd nach Erwerb, und auS der Vogelperspek tive betrachtet, sieht daS Schauspiel dieser Jagd gerade so aus, als ob der Millio nar genau von denselben NahrungSsor gen getrieben würde, wie derjenige, des sen Brod von dem Ertrage seiner Thä tigkeit abhängt. Es ist daS kein innerer natürlicher Trieb, sondern ein durö die gesellschaft lichen Verhältnisse künstlich erzeugter. Kulturfeindliche Kräfte sind da an Werk. Würde der Reichthum nicht Macht ver leihen, würden die großen Vermögens untersch.ede keine Klassenunterschiede er uaen. unv rouroe oavurs ntcvr cie . i . r c Herrschsucht und die Eitelkeit hervorgeru fen, so bestünde für diese widerliche Jagd nach Anhäufung großer Reichthü mer kein Boden. Die Sucht, zu glänzen, mehr zu sein. mehr zu haben und mehr zu können, als andere, daS ist eS, waS selbst den Reich sten keine Ruhe läßt und ihnen daS Glück, Welches in ruhigem behaglichem Genusse deS Lebens liegt, von der Thüre jagt. Auch die Reichsten müssen sterben, und wenn man sie im letzten Augenbücke fra gen würde, welchen vernünftigen Genuß sie eigentlich von ihren Reichthümern ge habt haben, so dürften sie diese Frage nur schwer beantworten können. Auf der anderen Seite treffen wir jene große Zahl von Wohlhabenden, welche zwar Alles haben, waS zu einem vernünf tigen Genusss deS Lebens nothwendig ist, welche aber um deswillen nicht zur Ruhe kommen können, weil die Zukunft so un gewiß ist. DaS Heute gewährt keine Garantie für morgen und man möchte doch auch den Kindern etwas hinterlassen und ihnen den schwersten Kamps um'S Dasein ersparen. Darum werden sie trotz der Möglichkeit eines behaglichen DaseinS doch der quälenden Sorge nicht los. Und Sorge bleibt Sorge, ob eS die sür daS Brot oder die für die Butter ist. Und dann kommt die große Masse De rer, deren ganzes Dasein nur auS dem einzigen ewigen Bestreben zusammenge setzt ist, übn die Ansprüche de Augen
blickS hwwezzukummen, und wo die sie tige Sorge um daß Brod keinen Moment behaglicher Ruhe aufkommen laßt. So finden wir durchweg, dah unsere gesellfchaftlichm Verhältnisse nicht glück, fördernd sind, und daß wir daS Glück nur bei den ganz wem finden, welche sich mit philosophischem Leichtsinn über alle Sorgen der Armuth hinwegsetzen oder sich
j inmitten deS Reichthums einen gesunden Smn und et philosophische Anschau ungsweise bewahrt haben. Wie ganz anders wäre es nun, wenn unsere gesellschaftlichen Einrichtungen der Art wären, daß Jedem die Möglichkeit' und die Gelegenheit geboten Ware, sich ;bur(& mäkiae Anftrenauna ein bebaalicheS dasein w schaffen. ES ist nickt die An. sing und nicht die Arbeit, welche daS t Leben verbittert, sondern die Sorge und der geringe Ertrag der Arbeit. Und eS ist nicht der Besitz großer über die Genuß fahigkeit deS Menschen hinausgehender Reichthümer, welcher das Leben verschönt, sondern die Abwesenheit jeder Sorge um Beschaffung der vernünftigen Genüsse. Man schaffe auf der einen Seite die Möglichkeit der Ansammlung großer Reichthümer ab, mache auf der anderen Seite die Gelegenheit, sich durch mäßige Arbeit ein behagliches Dasein zu sichern, zur Gewißheit, schaffe Klassenunterschiede und NihrungSsorgen auS d r Welt und die Menschheit wird eine Glücks und eine Kulturstufe erreichen, welche sie bis her noch nicht gekannt. Nach einer solchen Periode in der Ent Wicklung der Menschheit streben die So zialisten. Deshalb ist der SozialiSmus nicht bloß eine Arbeiterfrage, sondern eine allgemeine Kultmfrage, deren Lösung sür Arme und Reiche gleiche Wohlthaten bringt. Und wenn die Erreichung dieses Zieles auch noch lange auf sich warten läßt, wenn die Aufgabe auch eine unend ltch schwierige ist, so drängt doch der EntwlcklungSganz der Menschheit mit Sicher heit dahin. DrathnachriHteu W tterauSt tchten. Für Jndtana: Schnee, (tan? kälter. . ; Der Co ngreß. Washington, 6. Januar. Der Eongreß trat heute wieder zusammen. Im Senate war kein Quorum anwesend. Cullom reichte eine Bill in durch welche der SchaKamtSsekretSr. ermächtigt werden soll, Geld zu 2 Prozent an Far mer zu verleihen. Ehandler reichte eine Resolution ein. die BundtSvikfasfung so zu amendiren. dak wenn ein Staat vt, fehlt. Verbrecher zu verfolgen und zu bestrafen, der Ccn greß die Macht haben soll, die Bundebehörden dazu u beauftragen. (Diese ReZowiion ist die Folge der Nntbätigkeit der Behörden von ArkansaL in Habhaft machung des Mö'de:S ClaytonS.) Im Haufe reichte Dockery eine Relolu tion ein. den Superlntkndenten deß Cen sul zu beaufteagen. eine Statistik der Hypotheken auf Farmen auszunedmen. Lane reichte eine Bill zur Einführung einer progressiven Einkommensteuer ein. Bynum reichte ine Resolution in. worin die Geschichte von Dudley. dem dlocks os üve" Brief,, und Alle, was daraus folgte, erzählt und die Einsetzung eine? Comites zur Untersuchung dS Verfahrens deS gegenwärtigen Bundes anwaltS ChamberS und seiner Vorgün ger Claypool und Bailey angeordnet wird. Die Resolution wurde an daS Comite für GeschäftSregeln verwiesen. Streik zu End. EvanSville. 6. Jan. Der Streik an den Mackey Bahnen ist zu Ende. Ein gegenseitiges Uebereinkommen wurde er zielt und die Etreiker sind alle wieder an die Arbeit gegangen. Arbeiterpartei. Cincinnati. 6 Jan. Unter dem Namen .Municipal Eongreß wurde hier für politische Zwecke ine Organisation gegründet, zu welcher der .Central Labor CouncilS. Distrikt 48 der K. os L.. der Nationalisten Club, der Sing! Tax Club und der Bund für Freiheit und Recht g hören. Die Achtflund n Bewegung. PittSburg. Pa.S.Jan. Belei ner Versammlung derBuilderS' Srchang dahier wurde beschlossen, sich den Ratio nalverband anzuschließen und die Acht stundendewegung aus' Energischste zu bekämpfen. Delegaten zu der am 27. dS. in St. Paul stattftndenden National Konvention werden in Znian Tagen ae n Kaltwerden.
Ver QadsZl.Kaiser Wilhelm despotisch Neigungen. London, 6. Jan. Der Brief M RaiUtS an Fürst Bitmarck wird vielfach besprochen, indem man in demselben daS Bestreben nach Vergrößerung der Macht stellung der vollziehenden Gewalt eikennt. EZ wird drookedoben, daß Wilhelm II seit seiner Thronbesteigung medr und mehr als die Quelle der Rkgierung fiurlrt und daß die Minister immer mthr in den Hinterarund gedrängt wer den. Zu gleicher Z it scheinen die gesed' gtbenden Kökp?rschzsten und die kleinen Monarchen völlig bedeutungSlo zu werden. Wilhelm l dielt wenigstens vielfach den Schttn aufrecht, ai ob er die Rath schlage seiner Ministe, voll,iehe, der Enkel jedoch scheint bestrebt zu sein. Alle selbst zu tyun. Sie Stimmung in Deutschland wird natürlich dadurch beern flußt. und in gewissen Kreisen ist man der Ansicht, daß Deutschland in politi cher Beziehung um ein ' ganzes Jalndundttt
rilckzzärtS gegangen sei. In ossiiirllen Kreisen natürlich ist der Despotismus zum Ideal geworden. Der alte Streit. Pari. S.Jan. Ja derDeputirten ammer beantragte beute der Radikale CheautempS die Reorganisation der Pariser Bollut. Der Antrag ist insofern von Wichtigkeit. a!S in demselben die Forderung liegt, die Pariser Polizeivkr wallung der Stadt zu überlaffen. Bis edt lag sie in den Händen der Regierung, was mit den Ideen der Pariser über Selbstverwaltung nicht übereinstimmt. vchtzssnachrest. Angekommen in: Bremen : .Main- von Baltimore. Liverpool: .Roßmore"' von Bal timore. t e f 1 ß e s. oiiiiatot. Char!eS Smith, der gestern Abend bei einem Einbruch in daS HauS de Loko mstivführerS Bush an der Arsenal Ave. erwischt worden war, wurde den Großge schworenen überwiesen. TdomaS Scott, der Zerstörung fremden Eigenthums angeklagt, batt kein rechtes Zutrauen zum neuen Mayor, verlangte Verlegung seine Falle und derseibe wurde zu Squire Alsord geschickt. Robert Philipot. der kürzlich seinen Schwager erschossen hat, besteht zur Zeit ein Borverhör. SB tta otriffft. Suverior Gericht. Zimmer No. 2. Haron O. Belding gegen George W. Thompson. Noten kkaze. Urtheil sür $514.41. Geo. W. Markl.nd argen Loui I. Blaker. öleckau! Ilen. In Ver Handlung. Criminalgkricht. John Zone de? bei einem Raubver such in junge Dame niedergeschsazen hat. wurde aus 4 Jahre inö Zuchthaus glschMt. Ambrose Pse und CbarleS Sarber. welche angeklagt sind, auf den Gä tner David C. Bitler, a!S sich derselbe auf dem Heimwege nach Moy-oood befand. zum Zwecke der Beraubung geschossen zu haben, erden gegenwärtig prozessier. vr fltiat StT ,r- h. Herr Albert Erhalt, ist heute Vormit tag vlöd'.ich gestorben. Herr Nodert Martindal von hier bct sich mit Frl. Mary Emory von Boston verlobt. Die StraKendabn Comvaanie hat angeordnet, dab zwischen 5 Uhr 30 M und 6 Uhr 30 M. Vorm. und zwi schen sütts und sechs U!,r Abend (Sam stagö zwischen 4 Uhr 30 M. und 5 Uhr 30 M) der Fahrpreis aus der Brightwood Bahn innerhalb dtrStadt bloß süns Cents sein soll. Der Stadtanwalt ist der An ficht, daß die Compagnie nicht da? Recht hat, zu irgend einer Zeit mehr als fünf Cents zu berechnen. Mt obigem Zugeständniß sind die Bürger auch nicht zufrieden, und die Be wohner de an der Bahn gelegenen Stadtthell sind ntschlossen. die Sache auözufechten. Gestern wurde einem Treiber von einer Frau, welche er auS dem Wagen entfernen wollte, mit einem Regenschirm ein Stoß in Gesicht versetzt, der dem Treiber beinah da Auge ge kostet hätte. Rebendit gesagt, waren e nicht die Herren Tolin und Carlo, welche am Samstag Revolver gegen McGregor zogen, sondern umgekehrt war dieser und der Treiber, welche Atvolvee zogen.
Wsnkfagung. Wir, die Onltr,kich?etk,.ftattk hiermit u sere Freunde- für dt ahlreich, etheitiKurg am Begräb rtffe uns gel eb en eZater usra her,l chn Da k ad esanter danken wie der Socialist schen ek.ion für ihr ,ahlreia)e BetdeMgur'g, sowie dem Eknaetbundsür d erge,is?da Ltdr rd Herrn Rarrarort sür die trejfllchen und beher,i nsek
tb'n Worte, welch er am vg, de eib ichen n sprach. Luch Herrn Äirj sazkn wir Dauk, sür sein her, ich Wort em Grad. I -Z'N v kü'ff. ugftürff. vtarla Lpgch, ed. ürtt. Sozialer Turn - Verein von Indianapolis. Die erst ot?gem:tne rers,mm'uns findet Mitt och, den g. Januar 1890, in Inen Saal d, Tu nbal statt. Dt Wi'glide d Dur tn) Dirnen mltl st d fktundlichst ersucht, dtsr Lr lammluna btz ohne. Im zluflrcgk, O spftum, Schris mirt. Grover iSZösn - WöZV gegeben vom Lavaria Unt; Verein tu dr Mosarl-Halle, am Dienstags 7 Januar 0, Eintritt 50 Cents für Herr und Dame. Jede weitere Dame 15c Für da schönste Vkakevpaar ist ein roerthvoller Preis ausgesetzt. Raumungsverkauf Kleiderstoffe. . Eine Partie zu 2, 5, 10. 15c Etne Partie 60 nv 76c Waaren in Streifen. earr'rt. Sack gs, Tricots :c. zu 25c. B lvktens z 9e. Kl.iderauepu zum halben Preis. JlanneUe. 40 ZoU ganz wollene RockFlannelle 25e. Rothe twilled Flanatlle 16, 19 die ZlUt, werth 25 bis 60c. Ganz wollene rothe Thaler Zlannelle 19c. Ganz wollene Fabrik F anvelle 15e. Blankere so Ct. per Paar. Sine Partie Weiße Blankett 60e der Paar. Eine Pa,tie crane BlauketS SSe per Paar. me Partie wollene rsthe Blankets $2.25 per Paar. Jedes Paar ferne Vlank.ts ront unterm Preise. Somsorts nur kve. D o m e st i e . Sine PirtZe dunkle P int. Se. (5 ine Paitie dunkle rir.t 7c. Elne Partie dunkle Prcleö Sc. Siae Patie dunkle Shirtlng 5e. Jndige blaue Prints öc per Jard. Linnen. Jedes Handtuch weniger. Garne. Fabrik Garne t perFtran. Sächsische Garne 6, p. Ttrano. Deutsche Strickwolle löc per Strang DEDERT & SUDBROCK, 158 and 180 East 'Wuhington 8treet. L Wiederholt weisen v'r daraus hin, dak heute Adend der Bavaria Ma' kenball in der Mozart Halle stattsindet. Z3 Durch den D D. Phil. Reich wein wurden gestern Abend in der 5koer rer Loge Ro. 6 ft. os P. die folgenden Beamten installirt: Jriedrick Schreiber. K K Charles Reusal. B. K. Hugo Kiingstein. PrülatHenry Green. H. d. S und A. Charle T. Reber. JinanzSekretSr August Woerner. SÄatzmeister John Grein. Woss.'nmeistee Cdarle Woerner. I. W.-Christ Mlchel. A. W. Will. Buenemann. Repr. zur Großlsge Charle I. Truemper. Trustee-Phil. Reichwein. Folgende Beamte wurden durch den Logen Devuty Grobttanz. der Schiller Loge Ro. 61 K. of P. Henry Kleinschmidt gestern Abend installirt : E. K.B. B. Sisiell. K. K. John Heinlein. V. .Andrea Heinlein. Prälät-Aug. Merkt. Schadmeifter Heinrich Melnschnldt. Rechnenmeister Herrmann Borcher. H. d. S. u. R. John Plöger. Waffenmeister-Otto Münster. I. W. LouiS Wurth. A. W. Jacob OberlieS. Repräsentant zur Grobloge Herrman Borcher. Truftee Henry Hagedorn und John D. Brenner.
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