Indiana Tribüne, Volume 13, Number 108, Indianapolis, Marion County, 6 January 1890 — Page 2
"'" ,'''rr'
t - x. ; WWMSM!! sfii S11!' li;1!;;:;:;-:" , ::h-ii-!i'isiiii:i:, .i'.-s ; 3i:!i':!''lihEiS:-hä-:Iii!-1 if H
a
- M; h o
m 1 : , 1
Indiana Tribüne. Ezjcheist f ÜllliS und Sovntags. Ä.e täglich SrtJfln kft,t durch de,5r tZ fiittljit Woch, feit oanta8l,lTtbant 5 fentl itx Woche. Leid uZan 15 Etuti titt SS intl ,e Rannt. Xt VK lugeschi i VrauISäZlung 6 fii JTjr. ' SsSeetlSS S. QarvlanbZKe. JndMApoliZ, Ind., 6. Jmuar '90. Orinntrungen lneS LeichenbeA sttter,. Man sollte eS kaum gltufccn, so ' begann , in - bejahrtem LeiSendeftatter, nachdem er sein elaS rothlrch angelaufene und nfpccia&I? Nase mit einer kräftigert Prize gestärkt hatte, beim dampfendenGlafe heißen Num" zu den Freunden am Stammtisch aus welche sonderbarenJdeen der Mensch manchmal kommt, enn's zum Sterben geht. Wenn ich ollte, ich konnte Euch Geschichten erzählen "hier sah der Redner wehmüthig nsr sied hin und that einen kraftigen Schluck. .Bitte, erzählen!" so riefeS von allen Leiten, und der Senior UH Stammtifches ließ sich nicht lange nothigen, um mit tiefer Grabesstimme, die nur dann und wann bei rührenden Stellen einen weicher?n Ausdruck annahm, einige Mit Heilungen au$ seiner langjährigen Er fuhrung zum Besten zu geben. 53ic Ihr wißt, gibt eö Leichenbestat: ter mit Gefühl, und ohne Gefühl. Die :?ste Klaffe sieht nichts, als das Geschäft, das Geld ist die Hauptsache. Diese Leute Verabscheue ich ; ich gehöre zur zweiten Klasse: ich hab, Gefühl. Und ich bin stolz, daß ich viele Gesinnungsgenossen habe. Ein Freund von mir einte jedeSmal, wenn er eine schöne Leiche sah, wirkliche Thränen, wißt .Ihr. Der Manu ging so in seinem Beruf auf, daß er in Gedanken jeden Unbekannten, der ihm aufsiel, imSarge zurechtlegte. Hausiz genug, wenn ich ihm Jemand Vorstellte, flüsterte er mir zu: Eine schöne Leiche, Gevatter!" Ich verstand ihn, fühlte mit ihm. Auch er liegt jetzt im Grabe; ich selbst habe ihn begraben. Aufregung' über eine große Leiche ich meine natürlich ein theures Begräbniß stürzte ihn ein heftiges Fieber ; der Mann hatte einen zu großen Geist, fein Körper erlag. Der einzige Sohn eines reichen ManeS wollte den: Vater eine möglichst kostbare Bestattung zu Theil werden lassen .Geld spielt keine Stolle", so höre ich ihn noch heute sagen. Ganz neue Straußenfedern, kohlschwarz, wie die schauen Pferde, die sie trugen, wurden angeschafft; Straußenfedern am Leichenwagen, neue schwargesöumte Ta chentücher für jeden Kutscher und Träger dazu ein Gefolge, und der beste LeichenPrediger in der ganzen Stadt. Nichts ging über den Leichenschmaus; Wein von den feinsten Sorten, dazu ein grauerservice. so schön, wie ich eö nie gesehen, und Alles extra auf Bestellung. Die Butterbüchse war einem Todtenkopf taufchend ähnlich ; alle Weingläser trugen eingeätzte Todtenköpfe und Gebeine. Es war eben einfach großartig. Der alte Mann war etwaS plötzlich gestorben, und Lästermäuler munkelten allerlei das ist natürlich immer so. Aber die kindliche Liebe des Sohnes, die sick so glänzend bei dem Leichenbegängniß bewährte, brachte Alles zum 'Schweigen. Die Lebensversicherung wurde voll ausbezahlt. Mein Freund, der Leichenbestatter, fand kaum Worte vor Rührung. Minutenlang hielt er meine Hand; endlich stammelte er: Athanasius, so etwas erlebe ich nicht wieder; ein Mustersohn, Prachtweme " hier überwältigten ihn seine Gefühle und er siel schluchzend in meine Arme. Ich geleitete ihn schonend nach Hause; ab und zu mutzte er sich auf dem Heimwege an eine Mauer lehnen, um frische Luft zu schöpfen. Die Aufregung .war zu groß für ihn gewesen; auch er ist jetzt ein stiller Mann. Das ar noch ein Charakter!" .Doch wo bleiben denn die Geschichtat? siel ein Zuhörer ungeduldig ein. Entschuldigen Sie, meine Herren", fuhr AthanasiuS fort, wenn ich dem Andenken geschwundener Größe mehr Reit ..HtM. .r t:rr:- . . 9twivnt. tjwuc, Bi viuig , aper veie wissen, ich habe ein weiche Herz. Also ich wollte Ihnen einiges davon erzählen, wag ich die letzten Gedanken des Menschen nennen möchte. Schon die Testamente sind wunderlich genug, und führen bekanntlich oft zu ar gerlichen Prccessen seitens der in ihren tchönsten Erwartungen getäuschten An verwandten. Davon konnte man Bande vollschreiben. Ich will mich aber hier nur damit befassen, was davon in mein & Fach schlägt, d. h. wag die Bestattung selbst angeht. j So unangenehm, schmerzlich und trau, rig für viele Menschen, namentlich die . Reichen, der Gedanke an ihr letztes j Stündlein ist, so gibt eö doch auch Ausj nahmen. Ja, ich kannte Mehrere, welche f sich bei voller Gesundheit ihren eigenen Sarg machen ließen. Ein ziemlich kleih ner Mann ließ seinen Sarg sechs Fuß jf lang machen ; er stützte sich darauf, daß p das Gesetz für jede Leiche fechs Fuß zubillige. Einen recht düsteren Einfall hatte ein Heiligenmaler. Er bestellte f. sich einen Sarg mit zzuten Polstern, und ich mußte ihn genau ,m Geschmack seiner Nosterähnlichen Zimmereinrichtung halten. Er lebte noch zehn Jahre, und ; nach seinem Tode fand man ein Codieill q unter feinen Papieren, daß er in jenem Sarge bestattet werden wollte. Ich k hatte die Vorkehrungen zn treffen, und fand zu meinem Erstaunen, daß er die ganzen Jahre über jenen Sarg als Bett benutzt hatte! Er sagte in jenem Eodicill: .Ich habe mich seit zehn Jahren f, n meinen Sarg gewöhnt, baß ich in sei , nk, andern so bequem nach meinem Tode : ruhen würde" Ich habe von Colle- ' gen gehört, daß es Leute gibt, welche sich ihren eigenen Sarg gezimmert haben'. Solche interessante Sonderlinge sind mir selbst nicht begegnet. Die Eitelkeit dauert noch über den Tod hinaus. Ein reicher alter Junqgeseile, u?e!cher Unsummen für seine Kleidun verausgabte, hatte ausdrücklick sei
nen Mdck die Äedinqunq auferliat. dak
er in feinem theuersten Anzüge begrabe,! werden solle. Da die Garderobe des Verstorbenen einem Kleidermagazin ähn, lich sah, so erkundigte sich der Erbe, um nicht fehl zu gehen, bei dem Schneider nach jenem Anzug. Zu seiner Uebenaschutig ermittelte er, daß der kostbarste Anzuq zugleich auch der verrückteste und auffallendste war. So lag der Todte im Sarge aufgebahrt mit einem großkarrirten Anzüge mit blauen und rothen Streifen, einem mit abenteuerlichen Figuren bedeckten Battisthemde, einer fchreiend grünen Cravatte nebst Diamant- ! nadel und einer scharlachrothen Weste mit Goldstickerei. ' In die eingesunkene Augenhohle war ein Monocle an goldener Kette geklenmt. Alles protettirte heftig gegen duye graufam-lächer-liche Verspottung dn Majestät des T des aber der Erbe bestand darauf, da er fönst feine Erbschaft eingebüßt hätte. Eine seltsame Art von Sparsamkeit lernte ich bei einer Witrwe kennen, welch nicht weniger qlS fünf Männer begrub. Als der erste Gatte starb, kaufte sie eine geräumige Grabstelle, ordnete aber an, daß der Sarg aufrecht in die Erde des Grabes gestellt und der leere Raum wieder zugeschaufelt werden sollte. Den zweiten Sarg liefe sie dann ebenfv dicht daneben ausstellen, und so fort. Der fünfte Sarz füllte das Grab ganz genau aus. Als ich sie nach dem Grunde fragte, erhielt ich zur Antwort, sie habe jetzt ihre fünf Seligen hübsch beisammen, könne Alle auf einmal mit Blumen schmücken und an allen fünf Grabern auf einmal beten". So schlok Vater Athanasiu seine Erzählung, um dann noch zum Andenken seines unvergeßlichen Collegen ein extra großes Glas Grog zu leeren. Leyrerelend in TltSlenburg. Mecklenburg ist nock immer das Lan vormärzlicher Zustände auch auf dem Gebiete deS SchulwefenS, worüber uns von dort folgendes traurige Bild gelie fert wird : Das Schulwesen im ritterschaftlichen Mecklenburg (zwei Fünftel des Landes) Sesindet sich aus einer so niedrigen Stufe, wie kein anderes in ganz Deutschland, was daher rührt, daß die Negierung über diesen großen District vielfach nur dem Namen nach maltet, fo daß die Ritter" in mancherlei Beziehung nach eigenem Gefallen handeln können. Daö ritterschaftliche Seminar steckt sich so niedrige Ziele, daß es den aus ihm hervorgeganaenen Lehrern mit nur gar geringen Ausnahmen unmöglich ist. zu besseren und gesicherteren Stellen zu gelangen, so daß für sie eine Art Schollenzwanz besteht. Diese künstlich herbeigeführt Minderbildung beruht auf Berechnung, indem die Gutsherren, wie auch ein feu dales Blatt einaestand, nur in Unwissenheit gehaltene Tagelöhner und Arbeiter haben wollen, von solchen aber nicht die Rede sein könne, wenn die Lehrer besä higt würden, außer in Religion auch in den Realien Tüchtiges zu leisten. Diese Auffassung regelt natürlich das ganze Verhalten der Gutsherreu zu ihren Lehrern oder Schulmeistern". Der Gutsherr bewilligt dem Lehrer nicht sei ten ein so dürftiges Einkommen, daß eö sich nicht begreifen läßt, wie eine kleine Familie bei bescheidenster Lebensweise dabei bestehen kann. Der Lehrer hat kein Anrecht auf Pension; waS ihm nach Gutdünken des Patrons gewahrt wird, benennt sich Altentheil, Kostgeld oder Unterstützung und macht auf den Tag S5 bis 83 Pfennig aus. Es besteht keine Wittweupension. Dem Gutsherrn steht das unbeschränkte KnndigungSrecht u, und er übt es aus, wenn er gewiß ist, daß eS seinem Schulmeister möglich ist, sich anderwärts anzubringen. Sonst behält er ihn zwar, aber es steht ihm nichts im Wege, ihn den Ortsarmen einzureihen. Der Gutsherr läßt ihn nicht selten mit Gutsleuten, z. B. dem Schmied, Stellmacher u. f. w. unter einem Dache wohnen. En besteht kein Schulvorstand. Um nun diese so überaus traurige Lage der Lehrer wenigstens etwas zu besser, hatte kürzlich die Nealerung an den Landtag en Sternberg eine warm befürwortete V orlage mit folgendem Inhalt gebracht: 1. Daö Minimum des GeiammteinkommenS werde auf 700 Mark festgesetzt ; 2. daS unbeschränkte Kündigungsrecht des Patrons werde aufaehoben, und über etwa erfolgte Kündi gung entscheide fortan auf Berufung deS Lehrers die Regierung ; 3. mit dem 20. Dicnstjahre soll der Lehrer pensionSbe rechtigt sein und zwar mit der Hälfte seineS Einkommens. Wie sich die Ritterschaft zu diesen aar bescheidenen Forderungen stellen wurde, war vorauszusehen ; sie hat denn auch. und zwar ohne Abstimmung, die beiden leyten Punkte entschieden abgelehnt und nnr den ersten sich angeeignet, jedoch mit einem erschwerenden Zusätze. Dieser für daS Schulwesen folgenschwere Zusatz besagt: Bei Schulen, in denen die Schülerzahl nach dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre nicht über fünfzehn betragen hat, foll es es den Ortsobrigkeiren freigestellt bleiben, wegen deö GehaltS freie Vereinbarung mit unverheiratheten Hilfslehrern zu treffen, deren Besoldung eine beliebige ist. Bei dieser Verhandlung führten der Natnr der Sache nach nur Ritter daS Wort, und nur einer lictj sich zu Gun? stin der .Elenden" vernehmen, nämlich Landrath Graf Bernstorff-Wedendorf. dessen Worte auch von den Conservatioen in Preußen zu beherzigen sind. Er lagte u. A.. der Lehrer müsse eine abfo lut unabhängige Stellung infoweit ba ben, daß keinerlei Dienste von ihm verlangt werden dürften, die sich nicht mit der Ehre und Würde- seines Amtes vereinigen ließen. Das Elend unter den Lehrern im ritterschaftlichen Mecklenburg ver vom sorlvezktyen, so lange es hier an einer Verfassung und einer wirkliche, Volksvertretung mangelt. (rittiges über Karl Formeö. Die Zahl der Anekdoten über den berühmten kürzlich zn San Francisco verstorbenen Sänger Karl FormeS ist Legion. Bekanntlich ar die Lust am Fabuliren bei ihm noch stärker, als feine SangeSfreudigkeit. Laut seinen Berichten bat die aötttichx ZZaMimmL de
Karl warmes daS Weltall' erschüttert und
- . . r a A - 1
Wunder über Wunder bewirkt. Orpheus und Arion waren dumme Jungen im Vergleich zu Karl FormeS, dem allein der Beiname der Töne Meister" gebührte. Wie viele Lieder, Arien und Oratorien waren ihm gestohlen worden! Wie viele Comvonisten verdankten ihm ihren Ruf ! Alsder Bürgerkrieg wüthete, siegten Grant und Sherman nur auf Grund seiner genialen FeldzugSpläne, und als in der Schlacht am Rapxahannok die Unionsarmee in's Wanken kam, sprengte Karl Formes auf feurigem Ravvbenasi über die Brücke und sang den anstürmenden Rebellen vom Brückenköpf herab Marcels Schlachtgesang mit solch' wuchtigen Tönen entgegen, daß diese die Donner deS Himmels zu hören vermeinten, daß sie stutzten, umwandten und, von panischem Schrecken erfaßt, flohen bis nach Texas. Die Löwen und KönigStiger, die Kart FormeS in Amerika geschossen, sind unzählig, und wenn er durch den Urwald wanderte und ein Liedchen sang, dann eilten die Wilden herbei, sielen vor ihm . L ; ? n f . . . T ' nieder uno nesen: za uns eme Füße küssen, Blaßgesicht, so wie Du singt nur ein Sterblicher auf der WeltKarl Formes!" Schade, daß sein Gedächtniß nicht immer mit der weitausschweifenden Phantasie gleichen Schritt hielt. Manchmal geschah es, daß er einer Geliebten, die in seinen Armen gestorben war und über deren Todten gruft er ein mauern- und menfcbener schütterndeS Requiem gesungen hatte, nach Jahren in der Havana wieder deaegnete, aber seine Ruhe wurde durch di Aufdeckung solcher Widersprüche nicht im Mindesten erschüttert. Auch die Freude der Zuhörer an feinen Märchen erlitt durch solche Sprünge keine Einbuße, und wo Karl Formes erzählte, da ließ man sich ebenso gern nieder, als voo er seine Lieder sang. Vor Jahre schon hatte ihm einer aus der lustigen Tafelrunde, der witzige Photograph Wilhelm Kurz in New York, eine Grabschrift in der Mundart ZwückauerS gesetzt, die zu einer Sammlung von , Grabschriften für Lebende" gehörte; sie lautete: HU? lügt Karl FormeS ; läge er nicht hier, so würde er woanders lügen." vom Anlange. GsldSborough Ion es i n Sreenwsod, Del., welcher 24 Jahre alt ist, heirathete unlängst die SOjährige Mary SimverS. Honni soit qui in' 7 pense." U n sere Mädchen werden mit großer Trauer vernehmen, daß der Vorrath an Pechtannen - Harz im nörd lichen Maine beinahe ausgegangen ist," sagt ein anglo-amerikanisches Blatt, wozu ein anderes bemerkt: Sie würden noch viel trauriger sein, wenn sie sehen könnten, durch welche Processe die an deren Arten von Kaugummi erzeugt werden." In Londoner Werkstätten erden, wie die Münchener Neuesten Nachrichten" lchmben, ganze Ahnena a l e r i e n" zusammengestellt für r e i ch gewordene Amerikaner, welche sich den Anschein geben wollen, als stammten sie von den e r st e n A n s i e d lern ab, die unter Karl 11. nach NeuEngland kamen. Paris liefert dazu eme Menge Material in den alten Bildern tr. der Tracht Ludwigs XIV. XVI., die im Hotel Drouot verkauft werdm. Ja, der Demokratismus der .echten Amerikaner" macht reißende Fortschritte ! Er sitzt schon fest, der geniale chinesische Bank- und Wechselfölscher Chu Fong, welcher in New ?)orf viele ferner bezopften Landsleute und auzer' dem einen aewtssen Jsaac Levy im Gan zen nt ,$1,000 gemacht" hatte, und von dem eö erst hieß, er sei mit einer bübschen Amerikanerin nach den canadi schen Gesilden durchgebrannt. In Gegenwart vieler Söhne deS himmlischen Reiches, welche große Genugthuung über die Festnahme FongS kundgaben, wurde dieser in einem New Vrker PoUzeigericht oraeführt. Er trug eine wahrhaft rientalitche Gleichmuth zur Schau und ließ durch seinen Anmalt .nicht schuldig' vkaidiren. worauf er zum Proceß festae halten wurde. Für das ganze Chinesenthum von Gotham ist FongS Gefanr f. . a .t- J ff. gennayme ein großartiges reigmg. Eine wahre Calamität schreibt die San Francisco Abendpost' bilden die Wirkungen der fortwähren den Regengüsse, die auch den Süden Ca? lifornienö heimgesucht haben. LängS L. fi.- c:. fr- rff c et ganzrn jiuic oi ?an juicgo qirun ter haben die in den Ebenen gefallenen und von den Bergen heruntergestürzten cm tt we ... c n ... o-tf r .. .. :c Mütimutn vle ucmiicn oiUB9cn ooer sonst ttöckene Flußbette in wüthende Strome verwandelt, die eine Menge Brücken fortgerissen, dle Eisenbahnen unterhöhlt und an vielen Punkten ein Vollständige Verkehrsstörung verursacht haben. Der schaden an den ifenbay neu wird bereits auf mehrere Hunderts tausend Dollars berechnet. Was jedoch die Landwirthe betrifft, so scheint unter ihnen trotz der vielen unmittelbaren Schaden die Befriedigung zu überwiegen, dem nächsten sommer mtt einem außer gewohnlich reichlich genäßten Boden ent gegenzusehen. Frau Marn Smith, welch dieser Tage in New Jork zu Grabe getragen wurde, war als die größte und schwerste Vertreterin ihre Geschlechts in Gotham bekannt. Obwohl sie nahezu 700 Pfund wog, konnte sie sich doch gut bewegen. Noch am Weihnachtsabend befand sich Frau Smith in der' besten Laune und sah mit Vergnügen zu, wlö die Kinder ihrer Tochter fröhlich um den Weihnachtsbaum spielten. Als sie am . ' A t r t if l ...a tolgenven Avenv aus vem .orrlvor enrlang ging, hob sie plötzlich beide Arme in die ,Höhe, stöhnte laut auf und sank todt, zu Boden. Ein Hexzschlag hatte ihrem Leben ein Ende aemacht. Der ! Leichenbetatter ar nicht iM- Vtanve, I 'trn (nrt 11 tiiiiir. V .rA& l stillst -wm. "g"f 3VE 0 w aewesen wäre, um den, Leichnam derRit sin aufzunehmen. Er sah sich, daher gezwüngen, ei.-.en Sarg von außeraewöhn ! licher Größe anfertigen zu lassen. Die ' vereinten Kräfte von acht starken Mäunern waren erforderlich, ,,um den Sarg nebst seinem Inhalt, die vier, schmalen Stiegen hinunter bis zum Leichenwagen zu tragen. Die Verstorbene war 48 Jahre alt und eine Jrländßrin. Ihr Tochter, welche noch sehr ujia ist. .US
kvenfaus emen üttgenlmt sturketi sniptxi bau. Die Herren Doctoren unfe. reö DistrictS schreibt der Teras Vornaxtl waren in Austin vrsammelt und haben ihre Meinungen über alle möglichen medicinischen Fragen ausgetauscht. Wie es scheint, muß man jedoch im Süden bei dergleichen arztlichen Versammlungen auf der Hut sein. In Birmingham, Alabama, fand unlängst auch eine solche Convention von Medicinmännern statt, auf elcher die Doctoren DaviS und Chew. beides hoch an-
gesehene Aerzte, über die Behandlung von Nierenkrankheiten in Streit geriethen und sich gegenseitig scharfe Comxlimente faaten. Nach der Sitzung setz. ten sie den Streit über die kranken Nie ren anderer Leute auf der Straße fort, so, daß Dr. Davls es für nothwendig fand, seinen Eollegen Dr. Chew mittels einer Pistolenkugel in M Jenseits zu befördern, ohne die Frage über die BeHandlung Nierenkranker entschieden zu halen. So 'was ereigne: sich bei Mannern der Wissenschaft, welche über eine rein wissenschaftliche Frsge, die ja bei allen Gelehrten auftauchen kann, und worüber sie bekanntlich nie einig erden, derart in Zorn gerathen, daß der eme den anderen todtet! Man mochte fast zweifeln, daß dies ein civilisirteS Land fei. UebrigenS ist tergleichen nicht neu. Vor einiaen Jahren wurde in New Orleans zwischen einer Anzahl gelehrter Aerzte eine förmliche kleine Schlacht geliefert, bei welcher zwei derselben ihren Tod fanden und mehrere derselben vermundet wurdeii. So schlimm ist es aus unserer Convention gerade nicht zugegangen, aber gezankt baben sie sich doch. Unsere Bundes-Hauptstadt st, der Schilderung eines ZeitungScorrejpondenten zufolge, die gefährlichste unter allen Hauptstädten der Erde. Es sollen sich dort gegenwärtig nicht wemger, als 2000 Aberteuerinnen aufhalten, die ihren Lebensunterhalt durch GelderPressung zu erlangen wissen. ö!eue Congreßmitglieder sind die gesuchtesten Opfer Ztkser Abenteuerinnen, welche meist hübsch und oft sogar von wunderbarer Schonheit sind. Die gefährlichen Schönen wissen sich ihren Opfern unter irgend einem Vormande zu nähern, und ehe sich's der unerfahrene Bundesgesetzgeber versieht, steht er vor der Alternative, eine Summe Geldes zu zahlen oder in einen Skandslpreceß verwickelt zu werden. In den meiste Fällen wählt er, um nicht seinen gut Ruf zu schädigen, den kürzeren Weg des BezahlenS. So ein Hinterwäldler, der stch zum ersten Male als Mitglied des Congresses in Washington einsindet, denkt an nichts Böses, wenn eine in tiefste Trauer gehüllte junge Wittwe ihn wiederholt besucht, um ihn zu bitten, für eine gewisse Bill, an deren Passirung sie ein Interesse habe, zu stimmen. Erst wenn ein Winkeladvocat erscheint und dem Solon sagt : Du hast die junge Dame allein empfangen und ihr die Ehe versprochen, zahle $2000 oder mache Dich aus eine Entschädigung klage wegen Bruchs des Eheverssrechens gefaßt erst dann geht dem Aermsten ein Licht au?. Wenn AlleS bekannt würde, was die LAafhingtoner Gesetz geber im Geheimen zu leiden und zu erdulden haben, würde sich die Welt eniger über die Leistungen deS Congressek wundere Deutsche Loeal Nachrichten. Provinz Hannover. Im PieSberaer SteinkohlenbergweN bei Osnabrück ist ein gewaltiger, fossiler Baumstamm mit wohlerhaltenen Wurzeln gefunden und dieselbe dem Museum der Berliner Beraacademie einverleibt worden. Der Durchmesser des StammeS beträgt einen Meter, die Wurzeln verzweigen sich über einen Flächenraum von etwa sechs Metern. Der Stamm ist das größte aller bisher aus dem euro päischen Continent aussearabenen Exem plare. In Osterode hat sich die Schlachthaus-Commifsion sür möglichst baldige Herstellung eines öffentlichen isälacdtbau!eS enticdleden. )e? im April d. I. zu Jork im Altenlande ver storbene AmtsgerichtS-SecretSr Mever bat zu Gunsten der Armen deS KirchjpielS Osterende-Ottendorf ein Legat von 10,c00Mark ausgesetzt. Aus Zorn darüber, daß sein Sohn Kein Kaffeetrinken eine Tasse fallen lien. erstach der Chausseearbeiter Gottlieb Klinaeberg ir Waake, diesen seinen Sohn. Unmittelbar nach dieser unglückseligen That nahm er sich selbst durch Erhangen das Leben. Verschüttet und getödtct wurden: die Arbeiter Fntz Uhde aus Ahlshau en, LaoeS aus Negenboni und Petemever aus USlar ; der Handelsmann Meyer uS Mehrrngen starb infolge unglucküchen Sturzes. Eingeäschert wurden: in Dassel die Wohnhauser des Baderö Kuhfuß und deS Besitzers L. Breydt, sowie daS Postgebäude, in Duderode daS Gei . c mr j, r Cf r. -m voll oes Vnnrsttzer einrill) w$mm, in Heisfelde das HauS der Wittwe veld mann, in Jungumaste das Platzgebande deS Besitzers I. G. Loesing, in Juhnde bei Dransfeld die agemuhte des Zim mermeisters Friedr. Hofmeister, in Pe terShütte das Wohnwesen des AckermannS Wierig, in Speele das Gehöft der Wittwe Erich, und in Stutenzen, im Kreise Uelzen, das Wohn- sowie ein Nebengebäude deS HalbhöfnerS W. Schulz. Provinz Westfalen. In Neheim ist die Leiche eines kürzlich verstorbenen Wlrths wieder ausgegraven worden, da man seme Frau im Äer dackte bat. lun veraittet au baden, um sich in den Besitz der hohen Lebensver-sicherungS-Summe zu setzen. ?luch die Leiche des ersten Ebeaatten der betr. Frau soll ausa:araben werden. Die Liste der Opfer der Erplosion auf Zeche .Constanttn bei Bochum ist solgende: .Jj f , , m äEm f Wilhelm emtor, Heinrich irchyoss, Heinr. Schneider, Antyn Goecke, Heinrich Größeblei, 'Friedr. WagenowSky, Georg Ecken, Heinr. Schmidt, Aerny Gerstemeier. Matth. Andrees, Ph. . rv t M w r rm r . nf . ioppmann, yiiioi. iä)ra, )oiisr. 1 Jäger und Heinr. Rocken. Die Verunglückten, meist verheiratete Leute, sind sämmtlich von Bochum resp. Hosstede. Gegen den Millionär und Stadtverordneten Bömcke in Dortmund 'ist eine Untersuchung wegen jahrelang fortgesetzter Steuerhinterziehungen eingeleitet werden. Bei einer Kindtauffeler in Schalke urde der VerLNtan.tzgnWdtt aus
ÄäÄÄ5cMö!Mv
veest von einem nesttselinesmer irschlagen. Der Maschinenwärter Peter Bähr in Bommern feierte lehter Tage seine Hochzeit, am folgenden Tage die Geburt eines Sohnes und am Abend des gleichen Tages wurde er von .seinem Schwiegervater Friedrich Backhaus erstochen. Der Schuhmacher Kramer in Hemmerde, die Wittwe Plate aus Lüdenscheid und der Arbeiter Ernst Bock aus Miwden haben ihrem Lebenfelbst w Ende gemacht. Rhein prsvinz. In Crefeld Buckdruckereibenber Martin Buscher, Verleger der Niederrheinische Volkszeitung". Der gegen Mitte vorigen Monats in Düsseldorf verstorbene 2 1 fache Millionär Cleff hat der städtischen Armenverwaltung 100-, 000 Mk. vermacht. Aus der an die Stadt Düsseldorf gefallenen Erbschaft deS Landgerichtsdirektors a. D. BderL sollen nach der Bestimmung des Erblassers etwa eine Million Mark zur Erbauung von Arbeiterwohnungen verwendet werden. In der Nähe von Wehr wurden letzthin 8 9 Soldaten gesehen, die dort über die Grenze setzten. Es sollen Deserteure von der 12 Kompagnie des 05. Regiments qewesen sein, von dem 16 Mann von emer KorPoralschaft gleichzeitig defertlrt sein sollen. Merzig ist mit seinen Stadtoätern wirklich ein Unikum im deutschen Ruch. Stadt verordnete sind nämlich: 1 tlesoater und 1 Stiefsohn, 1 Onkel mit 4 Neffen, 1 Onkel mit 1 Neffen (vorher 2 Onkel mit 1 Neffen), 2 Schwä ger, 4 Vettern lm ersten srade und 9 Vettern verschiedenster Grade. Dem Dichter des Hunsruck, weiland Burgermeiste? Peter Josef Rottmann (geb. 9. April 1799, f 27 Februar 1331) ist in Vimmern ein Denkmal errichtet worden. Dasselbe besteht in einer 4 Meter hohen Pyramide von dunkelbraunen Lavaschlacken mit Gedenktafel aus meinem Marmor. Der wegen Münzverbrechens verhaftete Ferdinand Köhler von Flachsberg bet Grasraty hat sich tn seiner Gefängnißzelle in Elberfeld erhängt und ein gewisser Carl F. Renz aus Saarbrücken hat sich in Frankfurt a. M. erschossen. In Ausübung ihres Berufes fanden den Tod: m Werden der Telegraphenarbeiter Joh. Schmitz aus Düsseldorf und in Wesel der Erdarbeite? Kennecke, der Klempner H. H. Schunka und der Nangiermeister Wodack; zwei Soldaten, der Wagner I. Grebel aus Güls und der 4iährlg-Frei-willige Rohn in Saarbrücken, kamen durch unglücklichen Sturz zu Tode. P r ov i nz Hessen -Ras sau. Eine mitteldeutsche Industrie - Aus. ftellung will man in Cassel im Jahre 1831 abhalten. Der von Frankfurt a. M. durchgegangene KolonialwaarenHändler Frank, welcher Frau und Kinder in Noth zurückgelassen hatte, wurde in Antwerpen, als er sich einschiffen wollte, verhaftet. Von den bei der PulverErplosion in Hanau verunglückten Arbeiterinnen bennden sich doch noch zwei, die 23 Jahre alte Vabetta Hahn aus Rückingen und die 17jährige Marie Lehmann aus der Kolonie Pulverfabrik, am Leben. Trotz ihrer schweren Verletzungen hofft man sie am Leben zu erhalten. Die Zahl der Opfer beläuft sich also einschlteßlich der 2 sofort am Platze Getödteten auf 16 Personen. Die Erplosion soll dadurch erfolgt sein, daß die Schießbaumwolle den Druck in der bydraulischen Presse nicht aushielt. : In seiner letzten Sitzung genehmigte der Gemeinderath in La. - Schwalbach zum Bau der Bahn nach Zollhaus 5000 M. Auch der Kreistag hat die Garäntieübernähme für die Grunderwerbskosten dieser Bahn übernommen. Unter dem Verdachte der Theilnahme an dem morderischen Ueberfalle des Gendarmen Kottwitz in Wittelsberg, wurde der Wirth Krieb in Nordeck verhaftet. NeuerdingS wurde in Nierstein ein römisches Pflaster, sowie ein äußerst gut'erhaltener Sotivflem entdeckt. Dieser tzstem fand sich an einer von den Römern gefaßten schwefelhaltigen Quelle, Sironabad genannt. Von den Römern wurde dieses Bad, welches sich bis in diese Zelt erhalten hat, Aqua nere genannt ; aus dieser Bezeichnung soll der Name Nierstein 'Nerostein, Nerenstein) abgeleitet sein. Königreich Sachsen. Oberturnlehrer Dietrich in Dresden wurde wegen MajestatSbeleidlgung zu Monaten G.efängnlK .verurtheilt Der Wtaotverorouete retysterin. ster Christoph in Dresden brach das Ge nick. t Der Reickstaasaba. und Spinnereibesitzer Otto Claun in Chemnitz. f Bürgermeister PaulFerdinand Damm in Löbau. Der Militärverein Germania" in Merane hat 6,000 Mk. in der sächsischen Lotterie gewonnen. Nachstehend benannte Ehepaare feierten die goldene Hochzeit: Rentner Karl Gotttob FiZcher tn Emsievel (früher Be sitzer der sog. Fischermühle), Bleichwäch ter Karl Gotthelf Lange in Jonödorf, Strumpfwirker S. Fr. Vogel in Mittelbach und Hausbesitzer Hermann in Wllkau. Selbstmord begingen: durch Erschießen der Nähmaschinenreisende K. Röscher aus Hohenstein, durch Erhängen die Wittwe des früheren Lotteriecolleetors Wolf aus Lichtenberg, der Strumpfwirker Karl Friedrich Drechsler aus Oberlungwitz, der Nachtwächter Umlauf aus Sccplau und der Arbeiter Woltemann aus Würzen, durch Vergiften der Zimmermann Buder aus Limbach. Die geisteskranke Eleonore Dietz aus Meerane stürzte sich in selbstmörderischer Absicht aus einem Fenster und brach das Genick. Infolge Sturzes kamen um: der Gutsauszugler Gottfried Spreer aus Ebersbach, der Bergarbeiter Scheibner aus Hohndorf, der Fuhrknecht Weißbach aus Kemnitz bei Vernstadt und der Nachtwächter Bessange aus Nöthnitz. Thüringische Staaten. In Groß - Ebersdorf sollte die Hoch-, zeit der Tochter deS Kantors W. mit dem Schießhauswirth in Auma stattfinden. Das junge Mädchen war gesund und heiter früh ausgestanden; nach dem Kaffee war eS verschwunden und als man nach der jungen Braut suchte, wurde sie mit durchschnittener Kehle gefunden. Sie hatte sich mittelst eines Rasirmessers das Leben genommen. Die Ehefrau des Chirurgen Friedebach in Rossach stürzte beim Ausminden von 91?, i vh j. -"" "r.. "W v v tjf-.- - und ertrank. ' oui Silkcho'A .Best Havanna CigarS.
if "
Mäüungen unö Husten werden sicher geheilt durch DAzWsMaenlg's n V"fl n ra TRADE MZZ IT" 28tluszehrung geheilt. Pkvria, JllS., 25 Mai, 1883. -Dr.. August ASnig'S -Hamburger V7ust:hee Haie ich häufig in memer Familte grgen starke Erkältungen aneewaudt jedesmal" mit Grfolg. Ein Tienstmädcbm,delchkS an der Aus. ehrunz litt, urde durch den Thee äuzlich kurirt. Vh. Wvlf. Gtechknde Bruftschmerjkn gkhellt. Rschester, N., V. 12 Junk. im. Ei halbe? Jahr litt ich an einer starken Genkiltung rbunten mit stechenden Schmerzen in der Brust und konnte ich in Folge dessen nickt schlafen, aber nach dem Gebrauch r?n Dr.Auz. König'S Hamburger Brusttbee rerschroanden alle Schmerzen und rsurde ich rollständiz rsieder hergestellt. ChaS. L. Zimmermann. Prei?. 25 Cent; l allru pitheke ,u habe. THE. CHARLES Ä. VOGELER CO., BaWrnort. Md. Dr. August König' TELamlmvQej? ist eln an, vorzügliche Hellmittel gegen yeschwöre, Gchsittwnnbe,' rH n SrSh, wunden. Frgßdtnlt, ßuhneraugen, ete. 25 CtZ. das Vsöet. In allen AxstZtken zu Zaben. ? tHARLES A. V0CELER CO.. Baltlrnon, Mi. -MWWWNWi" rw i i k jr -zj 2-Si t Sr3'--J-- r. . Kf&2saw& MlMWÄM v . n-- -rts i i-f t-t w- aH 1ä !lvrirS'ä $ ü ü ftfis m THE LÄDIESt FÄVORITE. NEVEXL OÜT O? ORDER. If you deäira to purclwise ast insr rnachlne, ask our auent at your pnot ior terras and Srices. If joxi cannot ürd oar asfent, writo trect to nearest aid n 3 to you be;ovv reuned. NEWHOME SEWiNG MÄCHIHE chicaso - 2a urcON ßQUARLrix väLIA ILU Tl siMTst f?A TX. ST tOt!S, MO. ...yi Vj-Vf V 4 SftwrRMCTSCO.CMj gentor fftr ankUnoicIll: BiUtt St Offner, TZ Oft EI6UgiB fiitt WABASH E0UTE.I ffoII Sie lit GtCLlt ua& ZZi. inghiu zu verlassen ieabfichttgen, ehes Ti z Qavasy Vcru.Ofsiee ys. 56 p3 nfist? Stts. Zdiaapokis, ub nftazeR die Fahrpreise ad nfytztn u. theilnRge. vtsoaders Vnkrkla?ett LanbsOänsern KSfe Emigranten ageioaubt. Rundfahrt-Tick ach Mn Plätzen in Westen und Nordweften ! Sie direktes ZixxU ach FORT WAYNE, TOLEDO, DJCTilOXM ti stC epich stZldt, nti&tcM, ylaA'OiZlksd.Los, ,avIKsftssi Anschluß nnd bollftZndig, Stche?, heU uachen du arogs Wsbash Sshs die delisbieSe Vaffsgie?Bah i AmeriZc E,.3P. W1N DrstrM.PaFsg!n. vnd Land.Zlgei t, abla alt I n. Zst. Sslth, Sennal VcketNsagcr. Z. SlABdltt. V..vass. ca TiZet.gt m. Ns Die große Pan Handle Routl 2iXtOL&Ot M?. IOWllß !! ttmtxutgx SaHn titts1biirur, Oinoi&iiatl & t$t. Lornis ZZttk, ift ble schnellst, unk Uftt Stnii ch Oft, Wett, Zlotb und Cüfc Ausgezeichneter Dienst ! Prompte Verbindung Pullmann Carö zwischen allen größer Städten. ttttsdurs, Skrrisdm-K, LlUinorv Washington, Philadelphia, New York, Colurnbiis, Cinclnn&tl Indianapolia, Lt. Loula, Chicago and Louis ville. tt ortilc b Pa Han, ahn wtrlin mi in aiWns ahu tntlcht., Katen niedrig, al Btbnrn Citf!ruc achi tJtfßrUrang n.f. ei ei ' 0R. Gering, Zl't. 0'I Paff. t, Jdtr. 3 3 1 in c I f a, Cen'l anager, Pttieur, r. I,tz ?. tlter. Qtl Cuvu kund.. . Q. 8 fc.OL ftfl43Äl. VUgV.
wwkMARK
.iifrl Ä5s B'.
, vy .T"
ÖVwkäsä
0NUS
" HriAP! Mjor-- eM.Z 4 IS 11:3 MSf r2? H r'-!3l3 rMw$ W "M-fe'-i ThrJ jsA'-'-'S V. i "f'f s . ; sfi.i-' K ys K l r.Jr Vvvtv ssctft V x ftt-x x t V V. tn l-if.: z vv!SvA eS VA tii ri'J.L. Ttr-. VAs w '- 2 3 fytAvS ff t- m fMVeüs 1 I i'feJrV-xi 1 IrY v fös-sn , V ' dmtPk ,! : . .. . .. . -V' TM.VV? fötf-A; t &&z&f?L rl pM& g fimsm I ySSSi H &''Pfrfss&Fir I fr4. Ssi-i?. t I fPlM Lrrfrrtr? I 1 I rt'i-.'- I gwWZNRMU ?DiMk?S?ZA fi iPV.&FtMv-V'S i- LVis1 4 ' lltt'24Z8&&?- fM
i a rt?' i.r. viii v
i vi -Brrv . v'.im.'-.'V" -sv r j
wm
1 11133'"
ri.iSN
W Uh
31 M
WM
irs
imt
witim
nm
2ääU3
sMätofi NCiNNATf.HAMIUO N &DAYT0N RR Dlk b?öö Lkuis zwischen OiuLiünaiZ, Daxion, oleäo, Detroit, die Sekn und Canada. j Indianapolis. St Louis, Chicago, Milwaukec, Pcoria Bioornington Kcokuk, b?n vvü yll rr nessln. Schlaf ssev ia Kutuci urb Lehnstuhl toagen ia Taenizen, jtifien Eine innaii und obizen Stätten. Tickets zu de kaufen m el! n Ofsteen tn den er. staatar, feascca und tkniia. IST Nähere JnfsrMatwn Ut I. H. Htzlau, Gl. Agt., Toledo, O. I. R. McEord, eul. Agt., Jnd'plk. H. I. Rdem. Nor. Paff. Agt., Detroit, Mich. I. Dastable D. P. Toledo, Ohw. SS. H. WhlNlesey, C. P.A.. Dahtoo, Ob!o. H. . vigin?, S. P. A., Chattsnoogo, Tenn. I. . Masou, City Pag. Agt., Cincwaati, O. I. P. S'oui,, T. V. A.. Cincianati, O. - M. D. Woodso, Vice Präs. it. Sen!' Mgr. S. O. McCormick. G. P. & T. A. i Die See Lwe Mmtt II (X & 3T !. KstbOOC & I BAHN), DleZt kuSeezzichnett Bahn besörder Passagiere nach ?ARktK, OlGTeltunA, XStiIToIo, und iiHtn Neu England Städte BS, laswagev jVische JndtanvottS uns Stew Bork. odne Wagknwkchse!. Direkte Verbindung nach Ussonri, ransW, Tsias, Lntt fcfeforasfca, Colorado, Callsor nien uitb Üexiko. MsSziKste Pst. EZT Nas enb? sich teef3 n 5 irret 3s1ot aiis? au l). B. Mnrün, enIPaff. Agent. W I. Ak.ns. ÄNWeftAgttk " :;! ,; t. 9 mm 4 Die große IW,WM.''öakll: Kürzeste Linie nach dem OSen nd Wefteu. Die einzige Linie mit soliden Zügen nach Dloo mwgtoa und Peoria mit Dursdzangt'Wage nach den Missouri River Puntten t einige Stunden weniger als andere Bahnen. Edens Durchgang. Schlafwagen und vtnhlwagen. Wagen über DanvMe nach Thicago in kürzere Zeit zn niedrigeren Preise alö andere L ah sen. Die kurze Linie ach Springfield, kolnmbn Ohionud allen Punkten im südlichen nd ifU lichen Ohio. Die knrzeße und einzige Linie mit Durchgang. Schlafwagen ach Urbana,' Ohio, Lellesontaine, Keutoa, Tiffin, nd San. dntktz. Die antöorisirte Linie östlich U SSnellzeit und Ticket nach alle bedeutende östlichen Städten von $1 bis51.k0 weniger alt reguläre Raten. Zöge im Indianapolis Vshnhof. Sa Hftlich:wUorg. ttUrg. S:lbtt j weftl. 7:3Mers. 3:3bKara 11:1 WM nrnf.fi i Oft 7 Mora. 3:ik . 1: " i vom sie 3:50 8 io:40 Rg, 8: dh Feinste Speise, und Schlafwage. XiSäi und tonst ertheilt en. Paff. Agent, Geo. utler, 188 Süd Slliaoi Strafe, und jeder andere Agent der Linie. H. .Sionson, tn. Psff. ALk. . lies, ff Vaq ,,. r:i!!ÄM 1 S!k SÄZch? iül KkIk SkS aS sv!7iUs, RkshvÄIo, UmpbSM,r4SBsj 'ftfioegsi, Afliiita, B&väEnsb, Jank tonvllle, Hoblld and K? Orleans t? dottheilhsst sttt Yaffäzß Lch um SSde, eise di?eLs Ksts z? s?h. yelsst, Schlaf, sd Par!o?Wazk twkkch Shkegs ksd LosUbille usd Et Los! ud össiödi? ohk. Vseech?e;. K5mfsrt, SHuelligkl nzb Sicherten äui s-e J$t die alle zxdervp'ztge M. M. 5i. J5irlti2ft 'ZiTeet Serera! Vlei,t,g,. sliwgton uni JLi'toie t,., Ja, kr Gn'la8,rmdMK,P. d . ll i. 't rt. olnbn. O MK ft(n, 35 tv&$t tt, VÄNÖAIIA um ssr Qacao! Stii fu die Urzefie nd Vefie Lmi, üdS '$tm JLotUo üiooonjrl, XLaxim in $co, Iowa, NobraoLiQ, OL'oastr, ijrlcaneaa, Oolorasle, 1?Cw Mosloo, 2o cotct NVd Oaliror-ain ifl.
tinBsa
Armm C TSAV ffff (XJ 1 II XuV M f Ö D VV. . ' j ' " I... ' , .. : "- (: ll ' V sflf !,!ck!,,i,,F, . 1,,,,, , m,,ck I U-
R T h & i
Das vahndett da tew nd die chle ! - ! en ftd ssl Vtatzl. Die Osa hb dp ' ' erefie Veriefferinses. Zed Sug hat s chlafv en. yassagine, ob fi , VUKt s l ; nUt JEliffe odn Cafaastt3.tlIItl Ii5a .
M,'d durch tfrn VatzagierzKg erster ttag, i I befördert. f: rW fXit In r.iT?l f f i.. ni. i I
mm mmmmm HMMt. WKW f f., fes, ein OrearfUalMH t odn kgend tist Ocrta 1 ' V rbAZnbilletI tUn, tesea Cti, k? I tilaOittrn 1 W. JDorlncr, 1 fftZl vet V,5l,e. M
1Sv? , I CCT JNH'PlZ. ., 0. OilL O'l vadt. 0t.LttU.l '
o..v,d. c'i vtff.-nii otcyv
Fl'Ä !
c !,.. . 'If i l J rl'l ' ( 'll t?n i '!
A II
1;
, : T I V'f'ir1,; SöV , f &m b
.;:.,::i!H.r.:;.:- ..j ;flf ;,;! H BMliihirJÄ ;;mW ms. HÜ;)ifW mrs..tiwfQ. 'M 1 c üm'i: .lÄiiif'iV.,:,. :'. !;';: 'üUi n. .-tu,-, fsaj ,:; r
j ' """
'!; H.. " -j- '" ,:''i''';r,'''",: '?:..!
"Zsl C "'K' liSf. ' ' : ,: -. . jv.,,. ", r, , ,k , .; 'i ff0"e': '
iji'
