Indiana Tribüne, Volume 13, Number 106, Indianapolis, Marion County, 4 January 1890 — Page 2
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Zndiana Tribüne. Giftetet LöSliS sd Sssslsss. ZittsIiSe.?tan Mit durch de äirU W fmtl tit WoS. di sna!ag..Tri?ün,'' 5 tintl r,r WoH. ,samA,n li emi ober tlPttUoaat. Per Veft ,nz!cht in srautt,ablus 16 Sr. sie 130 S3tetifa&&8? JnÄMäpoUS, Ind., 4. Jmuar '90. Ser jüngste Nedacteur. Oisohl - in der Journalist!? HZuflg Zunge Leute durch besonderes Talent recht schnell vorwärts kommen, so dürfte doch, waZ Jugend und Kürze der Thätigkeit im Beruf anbetrifft, derLkedacteur der in New Z)ork erscheinenden Monatsschrift Siinny Ilour den Vogel abgeschossen dabcn. ', Denn, thatsächlich ist Tello V Apery dieS ist der Name des Redac-teurs-genau ,zniölf Jahre alt, und trotz fe!ner).?erantwortlichen und erhabenen Stellung denn ßr ist nicht nurNedacteur, fondern auch, Herausgeber des BlatiS genirt er sich gar nicht, in Pumphöschen kerum Zu laufen und in Gesellschaft von Altexsgenossen die allerschLnsten Purzel--bäume zu schießen. Tello die ist die Abkürzung für den claHschen Vornamen Telemach ist der Sobn. "eines' Sprachgelehrten, und der Anblick dc? vielen Zeitschriften, welche sein Väter hält,,mochte dem Knaben wohl zuerst hie originelle Idee eine eigene Zeit schrift bcraus;::geben, beigebracht haben. .Doch7hatre Tello keineswegs in sind .lichtf Laune oder aus Eitelkeit gehandelt. Woht:hätiflkeit .war seine , Triebfeder. Mitleid- für arm: Kinder war von jeher ein- hervorftkchen'ser Charakterzug des Änsbcn. Schon mit sieben Jahren hatte ersMde Ierufcht. aufgeklebt und an Zllttrsgenöfzkn verkauft, um mit dem Erlöse WeihnachtsbLume für arme Famitten auszuputzen. Allmälig nahm mit Hilfe andere? Knaben, welche er für seine Jeen zu begeistern wußte, dies mQ)tt schön" einen größeren Maßstab an ; Älells konnte daran denken, mit dem Ertrage seines BildcrhandklS nützliche Sachen für Kinder zu kaufen, und er ersuchte eö zuerst mit Schuhen. Jedes Lind das er barfuß umherlaufen sah, that ihm leid, und so kaufte er denn Schuhe. Allerdings blieben ihm Ent taufchungen nicht erspart. Er mußte hä,flg.erfahren,daK die Schuhe sofort, ohne getragen zu erven, zum Pfandlei her . änderten, und daß der Erlös dazu dkente, die Trunksucht der Elten, seiner Schützlinge zu befriedigen. Doch Tell utzte auch hier Rath zu schaffen. Er kaufte nicht mehr neue, sondern getra ?ene, aber gut erhaltene Schuhe. Diese amen billiger zu stehen, als die neuen, und wurden vom Pfandleiher zuruckgeiesttt. So erreichte Tello seinen Zweck. Vor einem Jahr gründete Tello seine Monatsschrift für Knaben und Mädchen, , aelche nach seinem eigenen Ausspruch enthält fuT&e Erzählungen, Zauberkunst stücke, Wiy und Humor, Spiele und Zeitvertreib für Kinder. Der Zweck des originellen Unternehmens ist ein rein ohlthätiger ; nach Abzug der Unkosten ird der Ertrag für Weihnachtsbefchee rungen an arme Kinder verrsendet. Eine deherzigenswerthe Mahnung, die sich mancher erwachsene Verleger hinter'S Ohr schreiben konnte, ist jeder Nummer vorangrdruckt: Drucke nie eine bezahlte Anzeige als Lesestoff ab; mache" jede Anzeige für den Leser als selche kennt lich ; verbanne alles Segeln unter falscher Flagge! -Die ketzteNummer der 3anny Hour enthält einen interessanten Beitrag in Gestalt eiueS GedichtchenS von keinem Gerinoeren, als dem Prinzen NicolaS von Montenegro, eine Antwort uf Tellos brieflioe Bttte um Ueber stndunz der prinillchen Photographie. Ueberhaupt kann Tello mit Stolz auf ine große Anzahl von Mitarbeitern mit berühmte Flamen bmseifen ; es sind darunter: John MttchelS, granceS Baylor. Benjamin G. Smith, Mary 6. Brnan Annie D. Bell, Olive Harper, Chanott Reminalsn, Sie Edwin Arnstd, Fannie ß. ThsmaS, ja, auch Cirmen Sylva (die Közigm von Nn mönien), Eoerett Hale, die Gräfin von Mattel C öf Wheeler Wilcor, u.A. m. Doch bleibt der jugendlicke Redacteur trotz feiner itlüstren Mitarbeiter keines e$ft müßig. Ct ergreift regelmäßig täglich die Feder, und arbeitet an einem Leitartikel. . Diele unterscheiden sich zuZlchst ron anderen dadurch, daß er nicht das vornehme Wir", sonverefchlichtrveg das persönliche görwort Jch gebraucht. Ein Probe seines Stils ist folgende: s.Jch möchte, daß'die Klnder, Knaben und Mädchen dsS, as ich jetzt sage, recht aufmerksam lesen und darübe? nachdenken, ob ir nicht eine Gesellschaft unter uns stiften können, die mit der Zeit groß, und machtig erden mag. Ich meine eine Gesellschaft für Wohlthätig seit. - Wir wollen sie den .Sunnn Hour Club" taufen, und jedes Mitglied soll sich verpflichten, in derWoche mindestens einmal etwas Gutes zu thun. Ich eine, irgend einem kranken Kinde etwas . orzulesen, oder einem Thier Gutes zu l seifen, oder irgend Etwa? zu thun. ' ezu st gewls immer Gelegenhett Haben. Und daS wird ihnen gewiß auch Spaß machen. Sie sollen auch zu Hause iu ihren Eltern und Geschwistern .stets freundlich und gefällig sein, besonderf uch zu ihren Großeltern. .Wer von Euch beitretm will, und sich rpflichtet, Gutes zu thun, dem schicke ich ein Abzeichen für 12 Cents, und damit irv er Mitglied von ünfererem Club. Aber Jeder muß mir schreiben, aS er wöchentlich gethan bat, und dann kommt eö Alles in die Sunny Hour" und ich laste eS drucken, und alle Kin der, such in anderen Ländern, bekommen S zu lesen. Wenn recht viele Kinder an . einem Ort Mitglieder werden, können sie es auch so machen, daß sie eins unter sich zuni Schriftführer machen und dieser t dann Alles aufschreibt, waS sie ibm sagen, uud eö an mich einschickt. Wer dann am Ende des Jahres sich das größte Lob ver dient hat, der soll ein hübsche? Geschenk. zuut Lohn erhalten." Das ist ein Probchen von TelloS LeitArtikeln. Wenn ibm einer besonders ae
N,asü'"' ' V" -1" - W.':.'!! , .. -' i"? lungen jWnk, könn iclT er stcy rat's rti nen Freunden nach rechter Jungenmanier ordentlich aus, und, wie man hört, soll es ihm im Laufen und Springen so leicht keiner nachthun. So hübsch und nett Tello zu schreiben weiß, vernachlässigt er darüber doch nicht seine Schularbeiten, auch macht er unter Leitung feines Vaters, eines geborenen , Griechen, in der neugriechischen Sprache treffliche Fortschritte. Von einem wah, ren Feuereifer aber ist der Knabe beseelt, wenn es sich um seine Monatsschrift handelt. Unermüdlich arbeitet er für deren Verbreitung. Er hat bet den oe? deutendsten Männern und Frauen unseer Zeit angeklopft, und Alle, ohne Aus nähme, haben ihm in liebenswürdiger Weife geantwortet und Beiträge überfandt. Unter seinen Correspondenten befinden sich Ferdinand von Lesseps, Prinz Jerome Napoleon, General Beauregard, Ghaz! ÖSmaN' Pascha, Sir Julian Pauncefote, der Präsident Dr. ProsaS Paul von der Republik Vene, zuela, Präsident Arel von Bolivia, Prä, sident Nafael Nunnez von Columbia, Baron , Nothschild, der MarquiS von Salisbur, General Schofield, Baron GierS. Marschall MacMahon u. A. m. Auch Boulanger hat an den Knaben von der Insel Jersey auS geschrieben. De, Präsident von Bolivia hat Tello eine besonders schmeichelhafte 'Auszeichnung i Gestalt einer goldenen Denkmünze a, einem blauseidenen Bande verliehen, du Belohnung für .gute Thaten", wie es in dem Handschreiben an Tello heißt. Die .Sunny Hour" hat eine regelmäßige Auflage von über 2000 Erem. vlaren, doch werden häusig 1S,000 Ab: drücke hergestellt, um Propaganda fü den Barfüßer-Fonds" zu machen. Seit der Gründung sind 500 Paa, Schuhe von dem Erlöu angekauft. Qint ttameeUagv in Teraö. Wenn irgend ein Theil der Ver. Staaken noch in ursprünglicher Wildheit und Naiurschonheit prangt, so ist eS jene ungeheure Ebene, welche sich in nördlicher und östlicher Richtung von Fort DaviS in Texas bis nach dem sogen. NiemandS land erstreckt. Die Gegend trägt ihren spanischen Namen "Clan3 Rstsesäos", welches Wüstenein bedeutet, mit Unrecht, denn in Wirklichkeit kann man sich keinen üppigeren EraswuchS. keine reichere Be, Wässerung denken, als wie sie diese sogen. Wüste auszuweisen hat. Den reichen Weldegründen entspricht die Thierwelt. Büffelheerden, vielleicht die letzten im ganzen Gebiet der Ver. Staaten, schwärmen umher, zahlloje Mustangs, welche noch nie Zaum oder Sattel kennen gelernt, gallopiren in Seerden, geführt von dem kräftigsten engst, über die baumlose Grasebene, und schlanke Antilopen 'finden' hier ihr Lieblingsfutter, zartes GraS und blü hende Krauter, in Hülle und Fülle. Daß es auch an zahmen Ninderheerden und ihren Hirten nicht fehlt, kann man sich denken, denn die Heeroenbesitzer lassen so treffliche Weiden nicht leicht unbenutzt. Eines Abends saß etwa ein halb Dutzend dieser .CowöoyS" um'S Lagerfeuer herum, mit Appetit dem fast ausschließlich auS Fleisch bestehenden Nachtmahl zusprechend, als plötzlich Einer die Frage hinwarf, wo denn eigentlich Bill gerkes stecke. Regelmäßigkeit in den Gewohnheiten ist allerdings von einem Cowboy" kaum zu erwarten ; aber ge gen Abend pflegen doch die Hirten sich zum gemeinschastlichen Mahl zusammen zusinden. So erregte denn allerdings Nerkes' Ausbleiben ein gewisses Aus sehen. Ein Anderer bemerkte jedoch, er wisse sich zu entsinnen, daß Bill im Laufe des Tages nach einem Paar verlaufener Kühe umhergesucht habe, und wohl ein wenig abseits gekommen sei. Allen ferneren Muthmaßungen machte jedoch die Ankunft des Vermißten selbst ein plötzli cheS Ende. .Heute" so sing er an ist mir etwas passirt, was ich kaum glauben würde, wenn ich's nicht selbst erlebt. Denkt nur, als ich den ganzen Tag nach den durchgebrannten Kühen gesucht hatte, und hungrig und müde mit meinem Gaul, der auch nicht viel bester d'ran war, nach Hause traben wollte, sehe ich da mit einem Mal in der Entfernung eine Gestalt auftauchen, die mii keinem Thier, das ich bis jetzt gesehen, Aehnlich keit hatte. Ich dachte erst an einen Büf fel, aber dazu war daS Thier viel zu groß, auch zu schlank gebaut; es hatte auch eine so ganz besondere Gangart, ganz anders wie ein Büffel." So merkwürdig die Erzählung Bills klang, wurde sie doch von den Andern nicht bezweifelt, denn man wußte, daß Werkes keine Jägerlügen zum Besten zu sieben pflegte. Doch aber wurden verchiedene Muthmaßungen laut, und vor Allem ward Bill noch einmal ganz genau über alle Einzelheiten ausgefragt. Er blieb aber dabei, daß es ein sehr große hinr mit ungeheuer hohen Beinen aewesen sei, einem ziemlich langen Halse, und daß eS viel schneller, alS ein Büffel laufen konnte. Man beschloß einstimmig, am nSch, stm Morgen eine gemeinschaftliche Jagd nach dem unbekannten Thier zu veranstalten. (Ich denke mir," so bemerkte einer der BoyS" leise in Parenthese, eS ist entweder eine Giraffe oder gar der Gottseibeiuns, welcher Bill aenarrt hat", und die Bemerkung fand einen ge,, wlszen Bttfau. denn der Cowvou" glaubt an den Teufel). Der nächste Morgen war zur Ja ad wie geschaffen. Was Wetter war klar und schon, und die Mustangs sogen mit aieriocn Nüstern die frische Luft der Morgendämmerung em. Bald hatte man sich über die einzuschlagende Nich' tung geeinigt, und so sprengten die Neu ter, jeder den Lasso am Sattelknops, in ' sausender Eile, Bill PerkeS voran, über . die baumlose Ebene davon. Doch bald trennte man sich. ES war nämlich beschlössen, daß Jeder für sich die Ebene nach jenem räthselhaften Vierfüßer absuchen, und daß man am Abend an einem bestimmten. Jedem bekannten Punkt, sich wieder treffen sollte. Fächerförmig theilte sich die Gesellschast. und bald verloren sich die einzelnen Theilnehmer am Hsrizont. Die Sonne neigte sich zum Untergänge, und ihre letzten Strahlen übergössen das steinige User heS Canadian mit blmroihem Schein, als un sere Jager an dem Rendezvous zusam-mentraken.
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W Sit Möchten ohne AüSnühmi ziemli anae Gesichter und saben müde un hungrig aus Einer fehlte jedoch, und das war Bill Yerkes. Su? tauschten ihre Erlebnisse aus, und das Resultat' war etwas entmuthigend ; Keiner von ihnen hatte das fabelhafte Thier zu Gesicht bekommen, auch keine außergewohnliche Spuren entdeckt. Eine hochwlllkommene Beute hatte aber Einer gcmacht, nämlich drei prächtige wilde . j r? trtli X. c Trulyuyuer ge,cvo;zen ; aumic? ivuroen die Vögel ausgeweidet und zur Abend- j mablzeit bestimmt. Während die Vorbereitungen dazu im Gangewaren, hörte man den Galopp eines Mustangs ; eS war YerkeS. Ohne weitere Einleitung erzählte dieser, daß er endlich kurz vor Sonnenuntergang in westlicher Richtung ein Thier, .halb Elephant, halb Giraffe," wie er eö es nannnte, aufgespürt habe, und daß er 'eS, sicher morgen zu stellen gedenke. DaS belebte den etwaS gesunkenen Muth seiner Gefährten, und am nächsten Morgen machte man sich nach er von Ferkes angegebenen Stelle auf. Dick Pepper, ein ehemaliger Trapper, erklärte, als man dort angekommen und die deutlich erkennbaren Eindrücke ge-. mustert, mit Emphase, daß er verd. . . . sein wolle, wenn er sagen sollte, was für ! ein Thier da vorbeigelaufen sei; es sei , weder die Spur eines Stiers, noch eineö mmr - r ... m!f. tff . e 1 MMS, no eines Vlzon. u,o auf, und weiter gejagt, der Spur nach. . Der Jagdeifer der Leute wurde auch bald insofern belobnt, alö sie ihr Wild endlich zu Gesicht bekamen. Dort, weit hinten am Horizont, bewegte sich ein schwarzer Punkt, der sich allmälig erqroßerte und den erstaunten Blicken der Verfolger einen seltsamen Anblick darbot. Stelzbeinig, den langen Hals und kleinen Kopf regelmäßig vor- und rückwärts schnellend, trabte das Thier dahin, doch immer weit genua, um nicht genau genug kenntlich zu werden. Seine Schnelligkeit und Ausdauer war anscheinend unermüdlich, denn trotzdem die Mustangs, von ihren Reitern angespornt, wie der Wind über die Steppe dahinsausten, wurde die Entfernung zwischen ihnen und dem Wild doch nicht geringer, und nach mehreren Stunden gaben Jerkes' Gefährten die Verfolgung als Hoffnung los auf, ihm allein dte Beute überlassend. Nach zwei Tagen kehrte FerkeS mit seinem abgetriebenen Mustang heim, müde, hungrig, verdrossen und ohne Beute. .Wißt Ihr, ak daS war ? so sprach er zu den .CowbouS" nach kurzer Begrüßung. .Ein Kamel war's, und das Ding hat mich zum Narren gehabt! Stets außer Schußweite hat es mich noch einen ganzen Tag lang umhergehetzt, und ist dann nach Niemandsland durchge' brannt!" Vermuthlich hat JerkeS daS letzte Eremplar der Kamelbeerde gejagt, welche vor Jahren von der Regierung importirt wurde, um in TeraS heimisch zu werden. Oom Anlande. DaS kürzeste Gedicht, daS geaenwärtig durch die englische Presse geht, lautet: Grir, Skip. Es ist wirkt ich jammerschaöe, daß Vum-Bum Boulanger nicht nach Amerika gastireu geht. Wir haben schon lange keinen Hanöwurst ersten Ranges mehr gehabt. Der geistreiche Windbeutel Mar O'Rell, der nächstens wieder kommt, um mit Vorlesungen daS. amerikanische Publikum und dann mit' einem neuen Jaksdgeschichten-Buch dar über daS europäische Publikum anzuzapfen, ist nur ein sehr ungenügender Ersatz dafür. In Denifon, Ter., pas, sirte dieser Tage ein seltener Unfall. Während James Willis keiner Wohnung zuschritt, stieß ihn eine Wachtel, die sich tn raschem Fluge befand, gerade auf daS linke Auge, und zwar so heftig, daß Willis sein Augenlicht verlieren ird. Der ihn behandelnde Arzt erklärte sofort, die Pupille sei gänzlich zerstört. Kate Field, die bekannte Anti-Prohibitkonistin.californischeWein-Agentin und jetzige ZeitungSherauSgebeein in Washington, ist in allem Ernste dafür, daß eine AnstandSschule für Män, ner errichtet werde, die im öffentlichen! Leben eine Rolle spielen. Dazu meintj ein englisches Wechselblatt boshaft: .Kate sollte über unsere öffentlichen Manner kein vorschnelles Urtheil fällen, nach dem Eindruck, den sie aus Mustern derselben im Congreß geschöpft haben mag." GustavuS Siedelt, ein MitMd der Sanitätspolizei im New Forker Volizeihauxtquartier, welcher jedoch seit längerer Zeit Schreiberdieuste verrichtet hatte, bekam vor Kurzem im Innern deß rechten Schenkels ein Geschwür, welches von einer alten Wunde herrührte. Vor einigen Tagen nahm Dr. Wm. R. Lrkln eine Operation an ihm vor und entfernte aus feinem Schenkel eine Flinten kugel, indem er eine Oeffnung durch 2zöllige Muskellage durchschnitt. Die Kugel, welche eine längliche Form ange nommen hatte und ungefähr eine Unz, wog. hatte der Patient seitdem 2ö.Juni !8S2, also vor 27 Jahren, in dem Schenkel herumgetragen. An jenem Tage hatte er bei einem Gefechte ln der Nähe von Williamöburg, Ba., ein Wunde erhalten. Er tun damals 17 Jahre alt und ein Mitglied des 71. NeaimentS der New Forker Freiwilligen, Seit Juli ZS7s war er ein Polizist. Nach glücklich überstandener Operation begab er sich, vollständig hergestellt, wie, der an die Ausübung semer Pflichten. Von einem neuen Glesichtöpunkte und was für einem! wird im Januar - Heft von .HarxerS Maezine" daS Gummikauen besprochen. Der Redacteur grübelt nach, warum die Amerikanerinnen sich dem .nationalen Industriezweige" deS GummikauenS wid MM. und kommt dabei tu dem SSlusse. -daß es sich um eine Entwicklung? und i (9 ZilM.. l . s 1ti.. . r t t' tfiiuiuguiig e unreiner yanvle, ver beim weiblichem Geschlechte entschieden schwächer sei, als beim männlichen Dies, veranlaßt ein Wechselblatt zu der launigen Frage, ob eS nicht möglich wäre, die von Millionen weiblicher Kinnladen entwickelte Kraft zu sammeln und nutzbringeud anzuwenden. Die von den Insassinnen emeS überfüllten BahnzugeS bnm Gummikauen entwickelte Kraft würde am Ende poreichen, den Zug iclift obn DZuwl inkubesum und
des Nacht such noch mit elektrischein Licht S. versehen. Der Windbeutel Mar ! Aell, welcher uns ja bald wieder ;
heimsuchen soll, wird sich wohl in seinem nächsten Buch über Amerika diese Idee nicht entgehen lassen. Abergläubische Leutedürften dem Ehestand von Katharine Sweeny und EhaS. Eisle in Newark, N. I., wenig Glück prophezeien, denn der Unfall, welcher dem Brautpaare auf der, Fahrt zur Kirche zustieß, zählt! nach der Ansicht jener sicherlich unter die bösen, bösen Omina. Eisle und feine Braut saßen mit ihren Zeugen tn einer Chaise, welche die Gesellschaft zur Trauung nach der St. PiusiKirche in Kearny bringen sollte, wo die Eltern der Braut, wohnen. Nur wenige hundert Schritte von der Kirche fuhr der Wagen auf einen Steinhaufen, welcher den Wagen dermaßen aus der Balance brachte, daß er msiel. Der Kutscher sprang noch rechtzeitig vom Bock und hielt die Pferde fest, während Paffanten den erschreckten weiblichen Insassen aus dem Wagen halfen. Nachdem diese ihre etwas derangirte Toilette in Ordnung gebracht, und auch die Herren dem Fuhrwerk entstiegen waren, setzte man den Rest deS Weges u Fuß fort, und fuhr dann nach been-! deter Ceremonie in einem anderen Wa!tn nach Haufe. Der Wagen war am Rechtesten weggekommen, denn du Smmtlichen Glasscheiben, sowie beid Laternen waren zertrümmert. Ueber den .Influenza -Hum-bug in New Jork plaudert ein dortiges Blatt: Die offenbar auf den ungesunden Witterungswechsel der letzten Tage zurückzuführenden häufigen Erkrankungen an Pneumonie, Bronchitis, Kehlkopfentiündung und Katarrh scheinen immer noch der völlig unbegründeten Befürchtung Raum zu geben, daß die .Jnflu enza" bereits hier grasstre ; dazu kommt noch, daß gewisse Zeitungen diese irrige Befürchtung zu Sensationsberichten ausbeuten und damit erreichen, daß Unzählige, die mit einem ganz gewöhnlichen Schnupfen behaftet oder deren HalSdrüfen ein exiz geschwollen sind, sich re signirt zu Bette legen, im festen Glau, ben, daß auch sie der Modekrankheit zum Opfer gefallen seien. Ist der Patient zufällig ein halbwegs hervorragender Politiker oder Künstler, so erlebt er außerdem die dem Ehrgeiz schmeichelnde Auszeichnung, daß seine Erkrankung in der für diesen Unfug hauptsächlich vertwortlichen Sensationsprefse ebenso gewissenhaft verzeichnet wird, wie in der Kurliste eines Bades die Namen der neuen Kurgäste erscheinen. Um auf billige Weise Neclame für sich zu machen, hat jetzt einer, der deren bedürftig ist, nur in der Gegenwart eines . PennestLinerS" zu niesen oder sich mit Nachdruck die Nase zu schneuzen, und mit Sicherheit kann er dann darauf rechnen, daß am nächsten Tage Schwarz auf Weiß irgendwo zu lesen stebt, daß Er-Assem-dlvman oder Er-Alderman Soundso gleichfalls von der Influenza befallen fei. Thatsache ist und alle im SanitätSDepartement verkehrenden Aerzte bestatigten dies , daß ein e v i d e m i -sch eS Auftreten der Influenza oder Grippe nicht constatirt werden kann, und daß alle gegentheiligen Behauptungen in den meisten Fällen auf irrthümlicher Ueierfchätzung eines gewöhnlichen Katarrhs oder einer Erkältung beruhen. Die EterblichkeitS-Rate für die vorletzte Woche des alten Jahres war sogar niedriger, alS die DurchschnittS-Rate der entsprechenden Jahreöwoche innerhalb der letzten sünf Jahre. Fast alle Aerzte sind entschieden der Ansicht, daß die thörichte Alarmirung deS Publikums in hohem Grade verwerflich sei, da ein sol? cheS Vorgehen dasselbe für die keinesweg ausgeschlossene Eventualität einer Jnfluenza"'Epidemie mißtrauisch machen und bewirken muß. daß für den Fall nneS vielleicht später eintretenden Auf- ' tretenS wirklicher Grippe die geeigneten Maßregeln nicht befolgt werden, weil man annehmen wird, es werde wieder Humbug" getrieben. Deutsche Lokal - Skackrlödt. n. P r ö d in z S ch l e S w i g- H o l st e i n. Infolge des Unterganges des Flens: burger Dampfers .Quarto" (der feit dem 24. Nov. v. I. spurlos verschwunden ist) ist den Hinterbliebenen des Capitäns I. I. Kock, des Maschinisten G. Donner, des Kochs I. Posner und des HelzerS Chr. Klebedzon von der Seeberufögenossenfchaft die gesetzliche Rente zuerkannt worden. In Tvrstrup feierte die Wittwe Christine Andersen ihren 100. Geburtstag. Neuerdings sind in Sude, Kreis Steinburg, in Biol, Ah renviöl, Högel, Dörpum Lütjenholm und Bordelum, freiwillige Feuerwehren gebildet worden. Die städtischen Collegien in Rendsburg haben zum Zweck einer Gerhardstiftung 20,000 M. für ein Kinderheim bewilligt. Gerhard d. Gr. hat also zum öövjährigen Jubiläum dennoch ein Denkmal erhaltel. In Osternburg hat sich der Dragoner Oltmänn aus Wardcnburq erhängt. Der Steinkohlenhändler Schwarten aus Altona wurde von seinem Wagen todtgefahren und der Fischer Lanae auS Neustadt i. H. ist seinem Berufe zum Opfer gefallen. Provinz Schlesien. Die neue katholische Kirche in DitterSöach wurde von dem Domkapitular Dr. Franz aus Breslau feierlich eingeweiht. Beim Abschachten von Sand in der Rothenburger Straße in Görlitz wurden die Fundamente des früheren Hochgerichts aufgedeckt, sowie auf der ehemaligen Richtstätte die Neberreste der daselbst Gerichteten, der Ketten und des Galgens. Der Bau der Eisenbahnstrecke GrottkamStrehlen wird im Januar beginnen. In Klimsawiese hak ein ' Fleischermeistere in der Trunkenheit seine Frau erschlagen; er wurde alsbald verhaftet. Die Vereinigung der Gemeinden Jacobsdorf und Poselwitz unter dem Namen Jacobsdors" ist vom Konig genehmigt. - Der seit vier Wochen vermißte Kaufmann Mannaberg in Laurahütte ist im Teich des Hüttenwerkes, mit Steinen beschwert. ,anf,knns,Fn mard,n. An I " 1 - - - j mw w m w W-W scheinend liegt ein Verbrechen vor. Eine ; Erbschaft von 3300 Dollars wurde letzthin an Erben in Dziewentline, Melochwitz und Schwentroschine von der Kreiskasse auSuablt. Erblasser war d&r im
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ahre IM in KälWniek zejtörbM Wilhelm Rimaue aS Stefsitz. Das Schwurgericht in Oppeln ocrurtheilte die Auszüglerwittwe Nosalie Kalke, welche ihrem Ehemann die Kehle durchschnitlen, wegen Mordes zun: Tode. Die mitangeklagte Tochter Martha Kalka erhielt wegen Beihilfe 8 Jahre AuchthauS. f Der in den Befreiungskriegen durch einen Schuß verwundete und seitdem gelähmte Veteran Muras in Altdorf im Alter von 105 Jahren. Bei Puiowitz ist ein reiches Erzlager aufgedeckt worden, welches sich von Georgenberg bis in die Nähe von Pniowid siebt. Ihrem Leben haben selbst ein Ende gemacht : iu Kolonie Borken der Berginvalidc Klimczok, in Frankenstein der Hausbesitzer Franz Priemer, in Halbau der LZ'jayrige Wilhelm Tschacher, in Hermsdorf a. K. der Stellenbesitzer Schneider, in Ktanowitz der. 14jährige Robert Maiß, in Schreibersdorf die Ehefrau deS Tischlers Haim, in See bei Niesky der Handelsmann Großmann, in Breslau der Malergehilfe Sülz auö Gr.-Strehlitz, in Trednitz der Schuhmacher Ratsch, in Ulbersdorf bei Goldbera der Leiterfabriins v r . jl i.(mr.f...t Ki min u. uno in HeH?n oer Ätuylenvezlyer G. In Ausübung ihres Berufes kamen zu Tode: die Eisenbahn-Angestellten Zeh auö Breslau, Pfennig in Falkenberg, Kühn in Lauban, Rod. Goczawski aus Schönwald und Gauzek ans Sind zienna. Provinz Posen. Nach jahrelangen Verhandlungen hat die Regierung nunmehr in die Uebernähme des stadtischen Nealgvmnasiums in Posen durch den Staat eingewilligt. Die Ueberleitung soll am 1. April k. I. erfolgen. Nachdem die von der projectirtcn Bahn Nakel-Konitz berührten Kreise Wirsitz, Konitz und Flatow die verlangte Hergabe von Grund und Boden bewilligt haben, ist nunmehr amtlicherseits angeordnet worden, daß im nächsten Frühjahr die Vorarbeiten zum Bau der Bahn unverzüglich in Angriff genommen werden sollen. Die ältesten Leute in Schneidemühl sind : die Wittwe Hedwig Grams, geboren im Oktober 1792, Benjamin Kleinseld, geboren am 8. Juli 1)93 und die Wittwe Brigitta Knuffke. geboren im Juni 1800. Es feierten: die Diamant.'Hochzeit dieEheleute Theodor Sander in Nawitsch ; das Fest der goldenen Hochzeit die Ehepaare Lehrer Heinrich Vohne in Kl.-Bartelfee, Tischler Grzesiecki tn Bukwitz, Vorarbeiter Strutzke in Kurzig, Josef Krakauer in Rogasen, Rentier Th. Wagner in Samter, Sattler Stan. Laskowski in Schönlanke und Schuhmacher Schmidt in Schwersenz; das 50jährige Dienstjubilaum Hauptlehrer MerdaS in Görchen und Lehrer Horwitz in Grätz ; das S0jährige Bürgerjubiläum der Töpfer Robert Süßmann in Bromberg. Provinz Sachsen. In einer unterhalb der Burgmühle beiegcnen Sandgrube bei Frendurg a. U. wurden wiederum mehrere Utnen, sowie menschliche Skelette blosgelegt. Es ist fast unzweifelhaft, daß sich hier die Bearäbnigstätte des längst verschwundenen sehr alten Dorfes Erau, oder Erow, befunden hat. Im Huy in der Gegend von Anderbeck ist ein neues Kalisalz lager erbohrt. Bei Schkeuditz hat zwischen einem Studirenden der Landwirthslhaft (Otto), in Halle aus Ungarn gebürtig, und einem Leipziger Studirenden ein Pistolenduell auf drei Schritt Distanz stattgefunden, wobei dem letzteren der Arm zerschmettert wurde. Der aus Bruchsteinen bestehende Unterbau des Kaiser WilhelmMenkmals der deutschen Corpsstudenten Äuf der Nudelsburg ist fast vollendet. Das von dem Bildhauer Paul in Dresden entworfene Monument stellt einen 15 Meter hohen Obelisken in architektonisch und speciell heraldisch u'u cher Ausstattung dar; die Kosten sind auf 60,000 M. veranschlagt. Der Bureau-Vorsteher Sonnenfchmied in Naumburg wurde verhaftet, weil er verdächtig ist, seinem Principal, dem Nechtsanwalt Dr. Sturm, bedeutende Gelder unterschlagen zu haben. Bisher wurde ein Fehlbetrag von 4000 M. festgestellt. Zum Bau der projectirten Zeitz-Camburgcr Eisenbahn, die Drou ßig, Osterfeld, Schkölen berühren wird, hat der Kreistag einen Vaarzuschuß von 130,000 M. bewilligt und ferner beschloffen, den erforderlichen Grund und Boden kostenlos abzutreten. Ihr Leben endeten freiwillig: in Erfurt der Zim mermann Christian Hagedorn, in Halle der Strafgefangene Jähnichen, in Kläden der Mühlenbesitzer B., in SchönHausen der Fleischer Chr. Pütsch und in Wernrode die verehelichte Gastwirth Stumm. In Ausübung ihres Berufs fanden den Tod : in Artern der Wagen schiebe? H. Ziegner, in Bitterfeld der Maurerpolier Glaubig, in Buckau der Hilfsbremser Heise, in Halberstadt der Maschinenführer C. Fillv, in Roitzsch der Dachdecker Karl Naumann, in Aschersleben der Koppler Karl Giefeler aus Gr.-Schierstedt. Aus der Rheinpfalz. Der Lehrer Johann Georg Bullinger in Herrheim feierte fein 50jähriges Dienstjubiläum. Das Anwesen des AckererS Daniel Göddel in Hüffler ist durch Feuer zerstört worden. In Pirmafens wurde der Maurer Heinrich Mauer durch Einsturz einer Mauer erschlagen. Der frühere Polizeidiener Eckard in Ungstein ist ertrunken. Elsaß-Lothringen. t In Straßburg der frühere württembergische Conful E. Hecht. Die Eisenbahnstrecke von Bugsweiler nach Jngweiler ist dem Betrüb übergeben worden. Der frühere Bürger Matthaus Bruntz in Gebweiler kehrte kürzlich nach 33jähriger Abwesenheit aus Amerika in die Heimath zurück und starb am Abend des Tages seiner Ankunft. Der Ackerer Anton Herk in Chateau-SalieS stürzte sich aus dem Fenster und starb. Die Wittwe Jfenheim auS Osthausen ließ sich von einem Eisenbahnzuge überfahren. Infolge Sturzes kamen um: der Nagelfchmidt Stoffel Nheinthaler aus Bleingen. die Frau des Maurers Peiter aus Nieder-HomSurg und der Gastwirth Peter Schmidt auS Zinsin gen. Merrfchaumpfeilen. lange deutsche Pfeifen, Cigarrenipitzen etc. bei Wm. Mucho. No. 199 Oft Washington Str.
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sofort geheilt. Schmerzen geltudert. Pittsburg, Pz., 7 Februar, IS8S. Ich Hütte sechszkz Tage Uns, furchtbare rheswa tische S!b:nnzen in der SÄultcr und wußte nicht waö ich anfaLgen sollte. Vier Flaschen St. JakobS Ocl höben mich wieder hrrzcstkLt. . Jsftph W. Trautwein. konute'nlcht gehen. Chicago, JÄS., 21 Msi. 1883. Ick war ae;wm:gkkr wezcn großer Schmerz tm Rücken das Ben zu dut. Dok:orea kennten die Schmerzen nicht lindern; St. JakobS Oel bat mich kurdt. Keine Schmerzen mehr seit fünf Jabrm. FranciK Maurer, won. haft Ui E. O. Nieö, 201 N. Rsndolrh?tr. 15 Jahre geinten. Washington, T., 26 Juni, 1S83. Ich habe fünfzehn Jahre lang große Schmerje im Rücken gehabt, aber seudem ich Ct. JakotS Oel griraucht habe sind dieselben oll händig Verschwnnvc. H. Carrmell. I I & TBnnt 1 innut I f MARK Tf i J' .-.er fVT" ja,. a. - i fc5 -DAS GROSSER Schmerzcnheilmittcl. Skse ienmattSnk, Nkuralgir. Frsstbeuten. Herenschnk. renzwkh, ückenschmeeie, lkerftauchnngkn, Vröhnngen. Schnittwunlkn, Zahttfchmerjen, Kopfwch. Brandwunden. Vrri? fiOCtntl; inaSenLpsthkkr inhiie. THE CHARLES A. VOCELER CO.. BaWrnort. tll THE LÄD5KS" f AVOniTS.! tTiiriy rf-rrr s r r r flliVUk UUi VC iJ X; tt you deslre to purcbwso a. zvr in? nmM'.ns, askourecrent at your place for tfrrnw and Srioes. it you cannot find our asrent weite irect to narest additiaa to you heiow narned. NEWHOMESEfiHG HACHE aCRÄifi. Chicago - 28 ÜNiCN SQUARLMx- vAlLAS; Itl ATI aMTA.si' TEX. gttoutso. $rawgccc caU ßtntur sie 3übtanapoUl: fflst Starr, 73 Oft WiW.xti9ti ötiul WABASH mVTM t JaUl mit die CtaM vay Uatvb eiw !ug hw B derlassen btabsichiiz?;:. ctUs zWabash Ttck-t.Offi, Sa. SS West MssyZzi Uzt, Zdiakpolit, cns erfrage die Fahrpreise nd JÄjeeeÄ SU' thellksge. Besoudere Unw??t wi Land-KSuseru L,H BnigrauZi gusandt. Rund?üh?tTicktK sch sLs Plätzen mAifte und Ndkfte t Wie direkte &lvt Sch rORTWAYNE, TOI-KPU DxniontJUu ffMchttl f5t?ö!wsess. tt$itf2r&si, ,Adk,l2ZSs aZchln? cs5 dollsiLdiZe Wfrt. heit achs die Mstzs Wsbsfb Wnb SstiihtiU PaffsZte?,? z Hrn?ti?f I W DrStt-SaZagin. Lb dsd.?L t, gIVtl I s 0 i t h, Smnal T?ckkt-Viaagee. T. a i 1 1 1. 6u-tSftfs nd XitW8$t t. iöxll. . Die groe Patt Handle Routs tSt Ioi.fs exatf 2i-ttlajrc BalAiy, Ftttsbxurcr Olnoliinsätl & 9t Xonlo Sulixi ist fett schLft nnl ifte BfU nH GS, WsS. Zlotb nnb Oüh flulgt sei Öntttf Dlenft k Prompte Verbindung Pullmann Sar zwischen allen größer Städten. Ftttobiirg, Harrisburg, Baltimore Washington, Philadelphia, New York, Columbus, Cincinnati, Indianapolis, Lt. Louis, Chicago and Louisville. KntUiU Ut Va $txUt an mttu m ttnet nktrea atzn tmi$t. aten ntlri2, or nobttma BiMintiifit, wfflt tfcnimn .,. 3l Rittst Bit 9. K. Vering, CSt. OiU Va. atmt, Jndiankpott, Jntz I, !, agr. PUSöttg, ?. s , tz ?. s i 1 1 1 1, Qtl On?U laaiil, O, 9, B. 1 , ,9l'b 9fM32tvl CiUJtwue.
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