Indiana Tribüne, Volume 13, Number 105, Indianapolis, Marion County, 3 January 1890 — Page 3

iWfcK II ..P'ajov-. agqu il r . v v .Iv. " OlS 9 V !ÄwiV?rlJ FfX y Nc äSV 7 S Bfe

Die einzige nicht alkohelhaltige auZ Pflanzen bereitete Medizm m flüf siger Form. St, tS uicht ein Getränk SL. Num, oder Vrasnttteiu, gewürzt nd erlast, um den Geschmack zu befriedigen, sondern ein ant kaliwrnischen ffräutern gefertigtes Präparat. it nittt Kt ,,, te,r wtntfit KaZ lut. stärkt di, fttrstn, ttuttcln und iäint, 1 tsttrtl&t aiana KäMgt fttl Syfte. SDtt Oegae, welche an häufigst tSwgunt tontn nicht tfüBeit, ftb derNagen, die ingemetd, lit Lebir und il Vieren, in flfcita, Ich schmerzlos die Th:kg:tt Wer 0gti aUUt U til, iK nlchützd. Die eu et Blncc 8ttit4 that tS. gär Leute, welche an HümorrZolden UUn,tft di dizw fhr ktthool. Sie hilft t der Lerdau,, tuet SeeftovZung, rtretbt Salle, ist gut egeu ?H6. euralzia d icn a5e Hautkrankheiten. Ulf 8asil!medi,intn Ü Leute von ftzend, LeZ.,tg,,!s, find die n,viu Vt?:,g VttterS sdr ,r:h2, bZsn:r aderfür Frauen und wder. Traue a kaust in Flifch und xroktr st. Senn der votheke: fit nicht hat, dft,llt sie bet 53 f. etnrnl braucht hat, tslti sie utcht aus ttltn. 0:nezrltters." x in,g dkt Tempere, - A:::r. ! fclKiiUxt dcl Sehirn und beruhigt die Nerven, reg, lti die EinzewNdk nd Qtett in xrrfekte Blut keulatto durch die enschlichin Adern, welche tt efliumtheit die Zudhit iderhrg,flet. ! P 5 3' 8 R von No. 75 WeZd Str., , Drf,W: Ich habe tu d,n letzten zwölf Jahren sitZ.VWa2r rittk,e" im Hau! khabt und lifl ; HauSAtttel tn wer FamM. S es. 93. 3D ft 8t 3, to tLS Baronn Sie Ae Orlean, La., schrtbe unter dem Dau di 26. Rat iWS Mi folgt: .Ich bin i 15 Izhr ach Hvt rzrinel tn Arkanlä e?2k!kn, ,ll ich an unqe lundem lut litt. Ich habe 5 drei FlaZch .iuega Bltttr- drsuSt und 4 hat mir mhr ac tm al die Quellen. SS izt die defte Aediit, ,!ch hergestellt wurde." grau Vattt Fergnfon, von Drsen, N. l) sagt: .LWezar SlUk! t-1 di beste Medizin, die rch lalk gnmVhade: si hat mein Led, ge re:t..ss.Vatleu,VoHMbldt. Ja., sagt: Mne ga. Bitter" heilte ich o:n Baralyfie v? ,edn Iah, xtn kur,Uch heilt t Zch von RheumatsZmuS.ftra 93st. Da v tS. ssn Limds, N. I., schrlbt: Ich hb sehr an ZSUSre? Aerdsung und .geroktd , lSikchserds seMte und ,Ltn?gar rri:,r- zzchaifte ir große ErlekerunL." Ja H. D m ? e r, i? W:.c.?k., fchr!:: .Ich benutzt, ?trtS .inesscr SMeeS slS LZedt,w im KiÄhlmz und r.uvUt m$ Ut Sefte eZundhe.t.- &. E ota n, 77VZsntesskrs Str., Neu, Merk, schreibt: .Ich halte Ihr Vir.erZ fkr ,i ädertrelAiche .Toni.' t hkdscheR LRch tret, drejstrii KlTKn.lI rn$r Co, 132 Washington SKaKe, New Kett. 's"' - .',.,, -vlI4 Lk 5 il 1 1 si w H D Atz -ch ; fW" ' "'ily?if,;..MTMf; SÄ VS.'"". i r-"x I fiSfe.(.V H f ÄZ- 1 5S LZ7 Mitte TepteMkxr erschien ein nene derbefferte Luffage den Am Wrbstuhl der Zeit" vseillttlischer Roarn i Z Scher von K. Stt ZSkSrr. Ja kirea ?2 wSH'nttichen Lielernngen zn dem billigen Preise von je 8 Cent, zn iezlebeu durch rie Buchhand lnug roa Carl Pmgpank, No. 7 Cüd !aban.u Straße, oder dnrZ, die Heraus geb ArOZ, DLu.lRlr 490 Wawut Str.. Circinnati. O. fST Agenten überall d erlangt. i s iö! Ich hab groß Parttre La? M getauft unt erd oS. uzuft a iu falzenden Prtse er uHa : biß Pfd. in einer Lieferung, 40c ,r tMPdf. so di 100 Pfd. tn einer Lieferung, 30c per 100 Pfv. ic il 200 Pfd. tn einer Lieferung, 25 xer 100 Pfd. :c bk im $n. in inr Liefrung. 20e xr 100 Pfd. , di 2 Pfd. in inrL'?erung,t7xe xr t00Pfd 5? XX) di Oegen'Parti w in, Lleferung, I5e xer HPfd. in Tniber ist nicht erlaubt, Prelf i ändern der Kontrakt adzufchNeie. Tl. Cavlor. Deutsuiie DI8ipn-HjGil!DP, . U1X 2. Etablirt seit 7859. sitele? lesen Öo., Ech Rassas nsd Spmcs Street, iTrrms Buiiaicg,) New York. MonrA II Artrn toh feuez?,rnawttFV e. für die Zeitung, otcio für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. timmtlich Datch-AmTitnfc!i Zeituoxi iitn itt tinserem Gchaftalokal Br firaleo Xlaaiou de Publikum aut THa MhTn T?rnjrlr Amtaähi TAUtlaV rrda MhtoaanroU rracht, um U, PttUikMr MHßnfxmt n

U.L.0tt,M8

'Q' " I

Ifttrj w. w&s II , f

frrri'ii nr-rt "E Mrvr'T-ttf'tiFWtt&"-

Das Doktorhaus. Neman den Adolph Streckf u'ß. (SortfcsutiQ.l 5ange Zelf fchwalikke sie' ES wa? g schwer, einen festen Entschluß zu fassen; aber endlich nach hartem Kampfe siegte doch die Ueberzeugung von der Schuld Julians und das Grauen vor d?m Gedanken, seine Mitschuldige zn werden, über j des kleinliche Bedenken. Bet Annele woute Eugenie Naty und Hilfe suchen ; aber wenn sie Annele nicht allein fand, wenn diese wie gewöhnlich in den frühen Abendstunden mit Gisela in deren Zimmer zufammenfaß? Durfte sie auch Gisela ihr Geheimniß . verrathen? Ja! Gisela wußte leicht noch eher Nath, als AnneleM kleine, unbedeutende LandmLdchen, & sela verdiente noch mehr ihr Vertrauen. E, war ein Glück, wenn sie Beide zusammentraf. Und sie traf sie znsammen in Giselas Zimmer, sie hatten, um ungestört ver traulich mit einander sprechen zu können, die Wärterin fortgeschickt, die während de5 Nachmittags Giselas Stelle am Krankendeit vertreten hatte; der Kranke bedürfte ja keiner besonderen Pflege, er schlummerte sanft und die Thür deS Krankenzimmers stand offen, so daß Gi sela jede Negung deS VaterS hören, und wenn er erwachte, sogleich zu ihm eilen ionnte. WaS ist geschehen?" fragte Annele uschreckt aufspringend und Engenie ent gkgengehend. Sie bringen uns eine UnglückSbolschafk, Gräsin, sprechen Sie, was ist geschehen?" ttfoch, hoffe ich, ist nichts geschehen," erwiderte Eugenie, AnneleS Hand ergreifend ; aber in meiner Herzensangst vor einem drohenden Unglück komme ich Ihnen, um Ihren Nath zu erbitten. Ich bin so namenlos unglücklich, so rath losr ; Sie umarmte, einer plötzlichen Wal lung des Gefühls nachgebend, Annele, sie wollte weiter sprechen, aber ein krampfhaftes Weinen raubte ihr die Stimme und lange Zeit dauerte es, bis Annele sie durch freundliches, liebevolles Zureden so weit beruhigen konnte, daß sie im Stande war, zusammenhangend m sprechen. V . . M , MM Und nun fand t d:e Worte, die lyt gefehlt hatten, mit fliegender, sieberifcher . Hast erzählte, berichtete sie viel mehr, ' als sie ursprünalich gewollt hatte: ihr so lange geheim gehaltenes Liebesoerhältniß tu 'Julian, dessen glühende Begierde, durch den Tod LeoS der Erbe des Majo rat zu werden, Julians nicht mißzuver stehende Drohung, daß er Himmel und Erde in Bewegung setzen werde, um sein Ziel zu erreichen, seine kurze Unterhal tung mit dem Maraun.Peter, feinen Schreck und seinen Zorn, als sie ihm ihren fürchterlichen Verdacht klar auöge sprechen hatte. Annele war bleich geworden während Eugenies Erzählung, sie unterbrach die Redende nicht, sie wollte kein Wort dieser fürchterlichen Beichte verlieren, ihre kleinen Hände ballten sich krampfhaft zusammen. ihr Auge leuchtete in unnatürlichem Glänze ; aber sie bemeisterte die wilde Aufregung, welche sie ergrissen hatte, sie wollte und mußte ruhig sein, denn es galt jetzt klar zu denken und zu bandeln. ES war der Maraun,Peter, den l unten i m Leinethal gesehen haben sazte sie. als Euqenie geendet hatte, mit scheinbar fester Stimme, nur sie selbst fühlte das leichte Beben derselben. Er wir der zwischen den Felsen versteckte Angler. Er allein kennt außer Rudi und mir den Zugang zum Leinethal durch die Felfenspalte, Rudi hat eS mir einst erzählt. Wenn Joses und der Graf die felfenspalte gefunden hab?n und in daS Thal hinabgestiegen sind, ist eS zwischen ihnen und dem MaraunPeter zum tödtlichen Kampf gekommen. Und daS ist geschehen, sie waren sonst längst zurück. Wer gesiegt hat? Vielleicht hat der Mörder die Leichen hinaöaestürzt in den Strudel des Wasserfalles ; vielleicht lie ! gen die zum Tode Verwundeten hilflol k zwischen den ffelien. Aber sie sollen i . ? , ? - -t- ', - : r I nicyr o?ne Piise vielven, uf weise diese bringen!" Sie selbst wollen hinaus in die Veret, das ist ja ganz unmöglich bei diesem W ter!" rief Eugenie entsetzt. Hören Sie nur den fürchterlichen Donner und das Heulen des Sturmes!" .Meinen Sie, Gräfin, daß ich da ! Wetter fürchte? Ich allein kenne den Weg nach der Fel'enspalte und ich werde ihn wiederfinden trotz deS,SrurmeS und des nächtlichen DunkelS. Leb' wohl, ViIU. Sie reichte der Freundin die Hand, 2ber Gisela hielt diese fest. .Du wirst nicht allein gehen, Anna, ich bealeite Dich." Das darfst Du nicht." erwiderte Annele ernst und streng. Du darfst Dich ! der Gefahr nicht aussetzen, vom Blitz, j . ? ;r? i einem vom rurm riieocrcjcriccn Baumstamm oder einem herabrollenden Felsblock erschlagen zn werden. Dein kranker Vater bedarf Deiner!" Si- hatte das letzte Wort kaum gesagt, da ertönte aus dem Nebenzimmer dör laute Rus: Gisela! Gifela eilte dem Rufe folgend an daö Krankenbett. Der Vater streckte ihr die rechte Hand entgeqen und als sie diese ergriff, un? sie zu küssen, zog er die Tochter sanft an sich, jede, auch die leiseste Bewegnng bereitete ihm Schmerz, aber er überwand diesen, es war ihm in diesem Augenblick ein Herzensbedürfnis, sein Kind zu liebkosen. Als Gisela sich zu ihm niederbeugte, erhob er etwas den Kopf und küßte sie. Dn bist meine muthige. meine tapfere Tochter!" sagte er so leise, daß eS im Nebenzimmer nicht verstanden werden konnte. Ich habe Alles gehört, was Ihr gesprochen, Du willst hinaus in Sturm und Wetter zu ihm, den Du liebst heut mehr als in jenen Tagen. Du willst Dein Leben einsetzen für ihn, wie er das seinige eingesetzt hat, als er mich und dann auch Dich vor einem furchtbaren Tod rettete, er, unser Todfeind! Wir haben viel gegen ihn zu sühnen! Ich halte Dich Nicht zurück. Geh, folge der-muthigen, kleinen Anna. Möge eS Euch gelingen, ihm Hilfe, ja Rettung zu bringen!"

Noch einmal zog er sie an sich, noch einmal küßte er sie zärtlich, dann aber sagte er: geh jetzt, mein theueres Kind. Eile Dich, nicht einen Angenblick darfst Du mehr oersäunien, jeder kann kostbar sein, damit die Hilfe ja nicht zn spät komme! Gisela schaute den Vater mit leuchten den Augen an. Jch danke Dir ! " sagte sie. die Hand des Vaters an ibr hoch, schlagendes Herz pressend. Du hast mir durch Dein Wort neues Leben, neuen Muth gegeben. O verzeihe mir, daß mein Glaube an Dein großes, edles Herz wanken konnte! Jeßt gehe ich freudig selbst in den Tod!" Noch ein inniger Kuß und dann eilt, sie fort. 19. Der Staberl hatte ein schwere Tagewerk vollendet. Er hatte emen Engländer auf einer so anstrengenden Bergmanderung geführt, daß er seiner Frau sagte, so müde habe er seine Knochen lange nicht gefühlt, hatte er doch den Weißenstein und den Schwarzenstein an einem Tage mit dem Bergfex, dem Eng lander, bestiegen, dabei hatte er Stunden lang über die beiden Gletscher durch weichen Schnee wattn müssen und dann Stufen in daS Eis gehauen. Nicht gerade gefährlich, aber überaus anstrengend waren die beiden Bergsteigungen gewesen. Gerade zur rechten Zeit war er noch nach Hause gekommen, als eben der Sturm auöbrach und die ersten Blitze niederzuckten von dem tiefschwarzen Him mel. Jetzt stand er in der HauSthür, durch daS HauS geschätzt vor dem Sturme, und schaute mit innigem Beha gen in das Wetter hinaus. Es war doch schön, so ruhig im traulichen Heim zu siyen und gemmhiich eine Pfeife zu rauchen, während draußen der Sturm tobte und die Bäume im Walde durcheinanderschüttelte, daß die Neste achend brachen und gar manche von bt.l Waldriesen mit den Wurzeln auö dem FelSboden gerissen, niederstürzten, die kleineren Nachbarstämme mit sich reißend. Wenn auch Blitz nach Blitz niederzuckte und der Donner von Berg zu Berg wiederhallte, für den Staberl war das Gewitter nur ein grausig schönes Schauspiel, er war sicher zu HauS und vor den Blitzen fürchtete er sich nicht, vor diesen schützte seiner innigen Ueberzeugung nach das Dorf die vortreffliche, geweihte Glocke, deren Wetterlämen felbjt durch das Heulen deS Sturmes und das Krachen des Donners tönte. DaS wird ein schlechtes Wetter, Nannerl!" rief der Staberl seiner Frau zu, die innen im Hause schaffte. .Wenn der Sturm sich legt, dann brechen die Wolken zusammen und vielleicht gibt es gar einen Hagelschlaz. Es ist nur gut, daß wir das Korn und das Heu eingebracht haben, nun mag eS kommen, wie es will ! Aber zum Teirel, was ist denn das? Da kommen zwei Frauensleute über die Wiesen bei einem Wetter, in dem man keinen Hund aus die Straße jagen möchte. Jesus, Maria, Josef! DaS ist ja daS DoctorAnnele und die Fremde, die Tochter von dem Touristen, den mir von der Geifenalm heruntergeholt haben!" Annele und Gisela waren inzwischen herangekommen und ohne irgend eine Einleitung wendete sich Annele an Sta berl. SU müssen mit uns kommen, Staberl," sagte sie so ruhig und entschieden, als fordere sie von ihm einen Dienst, dessen Leistung selbZtverständlich sei. .Der Peppi und der Graf Leo haben einen Weg hinunter nach dem zweiten Wasser fall gesucht und sind nicht zurückgekommen. Schon seit einer hal den Stunde fast sollten sie daheim sein. Es muß ihnen ein Unfall zugestoßen sein!" .Ist denn der Peppi auch solch ein Fex geworden, wie der tolle Graf? ES gibt ja gar keinen Weg nach dem zweiten Fall hinunter." .Doch, eS gibt einen Weg, der Rudt hat ihn mich früher oft geführt und noch Einer kennt ihn der MaraunsPeter l Wenn der Peppi den Weg gefunden hat, ist er unten im Thal beim Fall mit dem Maraun-Peter zusammengetroffen." .Dann bat eS ein sakrisches Unglück gegeben!" schrie der Staberl entsetzt. .Da stecht' ich auch!" erwiderte Annele mit tiefem Ernst. .Und deshalb müssen wir zu Hilfe eilen, wenn noch Hilfe möglich ist. Wollen Sie den Peppi im Stich lal,en. Staberl?" .Himmel Sackerment, nein. Uni wenn eS mir selbst das Leben kosten sollt', ich geh' mit, und den MaraunPeter, den Schuft, mach' ich kalt, wenn er die Hand aufgehoben hat gegen den Peppi-Doctor l Aber ich kenn' den Weg nicht, hab' nie gehört, daß eS einen gebe zum Fall hinab." Ich führe Sie, ich finde ihn wieder.

Aber eS wird dunkel werden, ehe wir dorthin kommen. Sie müssen Holz fackeln mitnehmen zum Leuchten, vielleicht auch ein gutes Seil." Nach wenigen Minuten schon war der Staberl zur Bergfahrt gerüstet. Mit einem derben Kuß nahm er Abschied von seinem Weibe und seinen beiden blond lockigen Buben, dann ging er hinaus in das Unwetter, er schritt so rüstig vorwärt, als habe er nicht schon heut einn anstrengenden Marsch von mehr als zwölf Stunden gemacht. Annele und Gisela mußten ihre volle Krast ausbiez ten. um ihm folaen zu können. . Schweigend gingen Beide muthig gegen den Sturm ankämpfend hinter dem staberl her, sie kümmerten sich nicht darum. daß schon, als sie den Erlenwald im Thal erreichten, der Weg noch schwieriger wurde, vaß sie fortklettern mußten Über eine vom Sturm umgerissene, quer über den Pfad fortliegende Erle, da nnaS Um sie die alten Baume gewaltig vom Winde gepeitscht wurden, daß die morschen Neste Niederbrachen daß daS Ge witter sich gerade über den Erlenwald entlud und auch als ;n lyrer unmtttel baren Mhe der Blitz in einen mächtigen Baum schlug, blieben sie wohl während eines Moments halb betäubt und gehlen det stehen, im nächsten Augenblick aber schritten sie schon wieder vorwärts, unbetrrt dnrch'die Gefahr, selbst vom Blitz aetrclfen und erschlagen zu werden. Der erste Wafserfall war glücklich erreicht. .Jetzt kenne ich mich nicht mehr us, .igLte du VtLyttl steben vluöekd.

letzt müssen Sie uns führen, Feäälnr Annele! Auch Annele hielt ihren Schritt an. Während des ganzen Weges hatte sie sich bemüht, die Kennzeichen des Weges nach der Felsenkluft in' die Erinnerung zurückzurufen ; nicht gar weit vom ersten Fall mußte man links am Berge in die Höhe klettern, dessen erinnerte sie sich, aber auch der Warnung Rudis, nicht zu srüh den Aufstieg zu beginnen und nicht zu meit aus dem Wege nach dem zweiten Fall empor.utsteigen, denn in beiden Fällen gerathe man in ein Felfengewirr ohne Ausgana und finde die Felfenspalte

nicht. Es gab ein Wahrzeichen, um die richtige Stelle zu erkennen, wo der Auf-' stieg direct durch den Wald in die Höhe beginnen mußte, aber vergeblich hatte sich Annele gequält, eS sich in daS GedSchtniß zurückmrufen. Jetzt stand sie rathloS, vergeblich schaute sie sich um. ! Zu beiden Seiten deS schmalen leicht berganführenden PfadeS erhoben sich alte Tannen und Lärchenbäume, mit ihren Kronen den Weg überdachend, der schon in tiefer Finsterniß lag und selbst wenn ein Blitz niederslammte, nicht völlig er-. hellt wurde. Es nutzte nichts, weiter zu sinnen, in ' der schwarzen Dunkelheit des Waldes war mchtS zu erkennen, Annele sah nichts , e L. L h ri j--. m als Die ramme oer nacyuen Vaume, nichts, wodurch eine Erinneruna an das vergessene Wahrzeichen hätte aufgefrischt werden können. Vorwärts! Einige Minuten beraan aus dem Pfade und dann links am Berge gerade in die Höhe auf die Gefahr hin. die richtige Felsenspalte zu verfehlen und dann erst oben weiter suchen zu müssen! "t t nm . VI3 aav rein anoeres meinen Zünden Sie eine Fackel an. Sta berl!" Der Sturm brauste noch über den Waid fort, er schüttelte die Kronen der Baume durcheinander, er brach die morschen Ante, aber unten im Walde war die Luft verhäitnißmaßig ruhig, eS gelang Staberl, eine Fackel aus dem Bundel zu lösen und anzuzünden, ihr rotheö Licht beleuchtete wenigstens den Weg, rechts und lmrs von dleZem blieb Alles schwarze Finsterniß. Kurz entschlossen schritt Annele vorwarts. Sie durste nicht zeigen, daß sie den Weg vergessen habe, um den Muih Staberls und Giselas nicht zu erfchüttern. Nach weniaen Schritten fchaute sie sich forschend um, nein, so nahe dem ersten Wasserfall war sie mit Rudi nicht am Berg in die Höhe gestiegen, sie war vor dem steilen Aufstieg doch wohl mmbestens drei Minuten auf dem wirklichen Wege geblieben, also weiter! War es vielleicht h,er? Sie blieb stehen und schaute sich um, da war es ihr, als stehe sie plötzlich tn einem Flam menmeer, als wanke ihr der Boden un? ter den Fußen, als stürzen ringsum die Felsen mit donnerndem Krachen zusammen. Geblendet taumelte sie zurück, sie wäre zusammengebrochen, hätte sie nicht an einem neben dem Weg im Walde liegenden bemoosten Felsblocke einen Halt gesunden. .Hat der Blitz Sir getroffen?" schrie Staberl tief entfetzt. Er sprang hinzu, die Fackel hochhaltend, beleuchtete er Annele, die schwer athmend neben dem Felsb'ock stand, an welchem sie sich hielt. Der Fackelschein fiel hell mit seinem flackernden Licht auf den Felsen. .Hier geht der Weg!- rief Annele laut aufjubelnd. (Jortstdung folgt.) Oom OuslauVs. Aus Madrid, 7. Dec. wird geschrieben: Die letzten Gemeinderathswählen haben hier wieder eine wahre Unsumme von WahlbeeinflussungS- und WahlfälschungsrKuriosen gebracht : Vie leS, was schon öfter, Einiges aber auch, was wohl noch niemals dagewesen. Zu den Neuheiten auf diesem Gebiet gehört unzweifelhaft ein aus Oropefa, Provinz Toledo, gemeldeter Vorfall. Dort hielten sich Ministerielle und Earlisten die Waage; die Ministeriellen hatten sich mit Hülfe der Obrigkeit deS Wahllokals bemächtigt und die Wahlcommissäre aus ihren Neihen ernennen lassen. Nur der Notar, welcher in amtlicher Eigenschaft der Wahl beizumohnan und deren Loualität zu bescheinigen hatte, galt für unzuverlässig. Der Mann konnte mit seiner Kontrole unbequem werden; man warf ihn also hinaus. DaS erbitterte selbstverständlich die Earlisten, welche nun sicher waren, vergewaltigt zu wer, den, derartig, daß sie beschlossen, den Ministeriellen die Stimmabgabe unmöglich zu machen, ohne aber zu offener Gewalt zu greifen ; das angewandte Mittel ermangelte nicht der Originalität. Sie holten von einer benachbarten Ganaderia (Viehherde) einen alten Kampfstier, einen .toro dravo" herbei und führten diesen gefesselt vor daS Wahllokal; wenn nun ein Carlist kam, zogen sie die Fesseln stramm, kam aber ein Ministerieller, so ließen sie die Stricke so weit nach, daß der dnrch die fortgesetzten Neckereien rasend gemachte Stier den Raum vor der Thür beherrschte und eS Tollkühnheit gewesen wäre. an demselben vorbeigehen zu wol len. Da3 Mittel war probat; unter den neuen Stadtvälern Oroxesa's besindet sichern einziger Ministerieller. mmm jqj Zufall sollte ein Angestellter'' des Hospitals Lariboisiere in Paris seinen seit 26 Jahren vergebens gesuchten Bruder wiedersmdm. Ein Herr D.. ein ehemaliger. mit dem Kreuz der Ehrenlegion versehener Militär und bis vor Kurzem bei dem Journal .La Paix" angestellt, war seit einigen Tagrn als Patient dem obigen Krankenhause eingeliefertworden. Kurz nachher verstarb derselbe und sein Leichnam wurde nach dem sogenannten Amphitbeater, dem Leichenhause deS Hospitals, hmauftransportirt. Nachdem er hier von dem ersten Angestellten dieser Abtheilung entgegengenommen worden, wollte dieser ihn wenige Stunden später den Internen (den im Haus selbst lebenden Aerzten) ausliesern, als es ihm einsiel, die Aufschrift mit dem Namen der Leiche, welche sich auf einem an derselben befestigten Zettel befand, zu lesen. Da sah man den Aermsten plötzlich wanken, und zwei andere Beamte stützten hinzu, um ihn zu stützen. Er hatte beim Lesen deS kleinen Schildes den Namen seines einzigen Bruders erblickt, den er seit ehr als einem Vierteljahrhundert vergeben zu finden sich bemüht hatte.

&SZ3fSSSlstSBSi

Wie Theuerung itt Deutschlsnpp (ÄL Journal. BerNn.) Zuerst leiden unter der Theuerung hU Beamten, wie alle auf Pensionen oder Zinsgenuß von geringer Hohe angewie fenen Pensionäre. Die kleinen RentierS sind deshalb am übelsten daran, eil durch die Zinsreduction ihre Einnahme um ein Drittel geschmälert ist, während alle Preise steigen. Die ganze Arbeiterwelt empfindet hart die schwere Zeit, der Familienvater kann nicht mehr Fleischspeisen für jeden Tag erschwingen, es sei denn Pferdefleisch, seine Arbeitskraft wird langsam nachlassen, seine Kinder gedeihen schlechter bei dürftiger Nahrung. Wer die angebliche Unmöglichkeit, daß für die niedrig besoldeten kleinen Beamten der Staat eine Zulage gewähre, mit ! den Niesensummen des MiliiäretatS ver, ! aleicht, schüttelt den Kopf über die Unge-! sundheit der Verhältnisse. CS war unvorsichtig von der Negierung, die Forderuna der bedeutenden Erhöhung der Civilltste des Königs u. A. damit zu motiviren, daß alle Preise erheblich gestiegen seien, denn diese Motiv steht zur Forderung von Gehaltsverbesserungen, jedem Beamten zur Seite. Das Reich und der Staat haben nicht für die mageren Jahre gespart, wie Egvpten zur Zeit deS biblischen Joseph gethan hat, sondern der Riesenschlund der Friedensarmee hat Alles verschlungen, und Schulden über Schulden sind gemacht. Hält die Theuerung längere Zeit an, so wird sie erzwingen, was Vernunftgründe und ernste Warnungen nicht haben zuwege bringen können: die Einschränkung der ungemessenen Rüstungen. In zweiter Reihe wird die Industrie von der Theuerung betroffen werden, und zwar in doppelter Weise. Einestheils nimmt die Kaufkraft des Publikums ab, anderntheils verlangen die Arbeiter HShere Löhne, welche die Fabrikanten außer Stande sind zu bewilligen. Auf diefem Punkte angelangt, kann die Situation gefährlich werden, die Industrie schließt ihre Fabriken, die Arbeiter sind brotlos. Ein drittes Moment, welches vielleicht nicht so vorübergehender Natur ist, wie Optimisten im Reichstage ausgesprochen haben, kann diese Entwickelung zum Uebeln beschleunigen, die Vertheuerung der Steinkohlen, des unentbehrlichen Arbets - Hilfsmittels. Der Antrag der freisinnigen Partei, daß die Zufuhr ausländischer Kohlen nicht in dem Maße, wie bisher durch die Tarifpolitik gefche hen, erschwert werde, ist vom Reichstage in eine Commission versenkt worden, aus welcher er bei Lebzeiten deS jetzige? Reichstages nicht auferstehen wird. Italienische Republikaner. Die zur Nacheiferung anreizende Macht teS Erfolges zeigt sich recht auffällig in der Einwirkung, welche die so reibungS loS verlaufene Republ'kanisirung BrasilienS auf verschiedene monarchische Staaten Europas ausübt. Ebenso wie in Portugal, Spanien und Belgien sind auch tn Italien republikanische Kundgebungen dadurch hervorgerufen worden. Während anfangs die, selben sich nur auf den Straßen abspielten, haben sie nun auch in einer ofsiciellen Versammlung ihren Einzug gehalten. Ein großer,Auffehen erregender Fall hat sich am 2. d. M. im P r o v i n z i a U rath von Genua zugetragen. Der PräMent deö ProoinzialrathS, Baron Podesta, hatte eben seine Eröffnungsrede mit dem Rufe: .ES lebe der König! Es lebe daS Vaterland!" beendet, und die Versammlung in dieses Hoch eingestimmt, als nach den Angaben eines con fervativen BlatteS in Genua sich der Rathsherr de Nobili, Repräsentant der Stadt Spezia, erhob und mit lanter Stimme erklärte: .Ich stimme ein in ein Hoch auf daS Vaterland, nicht aber in ein Hoch auf den König: letzteres weise ich zmück, weil meiner Ansicht nach der König nichts bedeutet, nichts personi sicirt. Ich bin der Meinung, daß die Monarchie sich überlebt hat und nicht mehr mit den Auffassungendes modernen Fortschrittes zu vereinbaren ist." Der Provinzialrath hatte sich von seiner Verblüffung noch nicht erholt, als der Advo cat Argenti, Vertreter für Ronca Strivia, in seinem und im Namen zweier seiner College, von denen der eine einen Bezirk in Genua vertritt, erklärte, sich den von Nobili ausgesprochenen Anschauungen anzuschließen, und außerdem den Präsidenten ersuchte, diese öffentlichen und feierlichen Erklärungen in's Protokoll aufzunehmen. Diesem Verlangen widersetzte sich der Baron Podesta, indem er die Kundgebung der vier oben erwähnten Mitglieder für ungesetzlich erklärte, er wiederholte hieraus den Ruf: .ES lebe der König!" in welchen di übrige Versammlung lebhast einstimmte. Eine zweite republikanische Kundgebung soll in der Provinz Perugia stattgesunden haben. Die Bürgermeister von Umbertida und Citta U Castello verösfentlichten nämlich in den dortigen BlSttern, nachdem sieden durch die Verfassung vorgeschriebenen Eid geleistet hatten,eine Erklärung, worin sie sagen, daß sie unter allen umstanden an ryrer republikaniscben Ueberzeugung festhalten. Gegenwärtig ist Japan aus dem besten Wege, die Bewohner der west lichen Hemisphäre auf dem Gebiete der Errungenschasten der Civilisation zu überflügeln, ftur zroei Dollar kann man sich dort innerhalb vier Stunden eine ebenso gute Scheidung verschaffen, wie beispielsweise in Chicago für 50 Dollars innerbalb eines TaarS. Und dabei sind die Japaner bemüht, den Proceß womöglich noch etwas zu verkurzen. General Rüben DaviS, ein Vetter des unlängst verstorbenen Conföderirtenvräsidenten Jefferfon DaviS, erklärt. Letzterer babe bei Beginn deS Bürgerkrieges ein Vermögen von nahezu $200,000 und am Schluß desselben gar mchtS mehr besessen. AIS Curiöfität theilen angloamerikenische Blätter mit, daß eine WhiSky - Firma in Jericho Spring, Mo., .Divine & Bible" heißt. Der Name der Firma paßt zedenfaus zum Namen deS OrteS. Schöner würde eö allerdings klingen, wenn es wenigsten? ,tn Weinge'chöst are.

sawaa

Oifsttbahn t Zeit TaSslle. Jefferfoudille, Vadison & Indianapolis. bgang : Sxpreßmge 4:00 93.' 5. m. ecomodation 8:15 Vm. 6:20 Am. Ankunft : Exp. 11:25 Vm. 10. Rm. Leeom. 10:00 Vm. b:4S Rm. Vaudalta. Abgang: Szpreß 7:80 Bm. 11.55 Bm. 7:00 Km. 11:00 Am. Vceom. 4:00 Nm. Vnknnft : Sxp. 8:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Nm. 5:00 Nm. lleeom. 1W00 Vu,. Lee Line, C. C, S. & Indianapolis, bgaua: rdreb 10:4 Vm. 4:00 Dm. 11.55 Vm. 2:60 m. 5:45 Rm. Acc. :05 Nm. Ankunft: Tro. 8:25 Vm. lv:SOVm. :55 Nm. 2.55 Nm. 10:40 Nm. Alle obiaea Zuae k alten in BriaStwood an. Die folgenden Läse laufen nur naüi und da vrightwood : Abgang : 8:1 Nm. 10:60 stau unnir: 9,w m nnv 6:25 ?lra. Clncinnati, Wabash & Mchigan. Abaana : 4 00 8nt. 11 5 m. r. ak Nknft: 10 80 Vm. 2 45 Um. 10 40 Nm. lweinnati,3ndianap'l, St.Louii & Chicag,. Ciminuati Diviston. Abgang: 8.55 Vm. 4& V (Sintirtnttit 9sri .in. , iivic. - - " w. SU mUI. 4V.VII Vm. 6,85 Nm. nur Sountaas 6.00 . Ankunft : ll.00 Vm. 10 50 Nm. Ciann'ti . 55 Nm. 8:45 our Sonnt. 12.10 V. AnsK. ville Ace.10 85 Vm. Columb Are. 4.K6 m Chicago Division - Adgaog: 11.' 0 Nm. ,15 Nm. Lakavette Are. 7.10 m. so . Ankunft: 8.8u Vm. 2.86 Nm. Lafahette cr.o.s. Bm. iv Nm. CHKago, St. Lom & Pitttburg. HB.islflrt i. st 9lm firt . K tn. - (3 . v vm. wüt v v ?IUI ffnTtimTnt 9Te O An 91m tDi-V . i nn. w.mm.vmv v vv om. imuuv 4411 UV Nm Ankunft 11 40 Vm. 6 50 Nm. 10 20 Nm CTTmu.LJ Qf . . n n o rn . u viuuiuu ö OU 3Un. ,OM0ll0 XI 40 Nm Chikagg Division dia Kokomo. Abgang : 86 Vm. 11 20 Nm. kauft ss il 5 15 Nm. Lake Srie & Western. Nbgavg: 7 15 Vm. I LO Nm. 7 00Nm. 1 10 Nm. Ankunft: 8 20 Vm. 10 0 Vm. 0 Nm. 6 20 Nm. Sadianavoli & Vineennek. Vrorei Abaana : 7 20 Vm. See. 4 80 Vm. Erpreß Ankunft : 5 00 Nm. Lee. 10 46 Vm. Clncinnati. Hamilton & Indlanadoli. Abgang; 4 05 Vm tal. 4 10 Vm 10: m 2 45 Nm. ifll. 6 SSNm. Anknnit i il 05 Wra. 8 20 Nm. 10 85 Nm tgl, 1 10 Nm 5HU, Sndtana & Western. Peoria DidMon baaua : 7 46 Vm tal. it 05 Nm 5:0". 11:15 Nm tal. snntt? 8 40 m HL 1 :15 Vm. 2 40 Nm. 6:80 Nm. Oeswoze Division. - Abaana : 4 00 im tn l0:t0Bm. 7 00Nm tal Ankunft : 7:20 Vm 4:26 Nm tgL 10:50 Nm tgl. Indianapolis, Decatur & Visiern. Absana : 8 85 Vm. 11 00 Nm ist. Avk: Z 50 Bm. 4 58 Nm Indianapolis & St. Loni. Lbaana 7 25 Bm tal. U 05 Vm tla. 4 0, ftm. 11 06 Nm tgl. Ankunft : 8 45 Vm tgl 10 80 Vm. 1:85 AN tgL 6 25 Nm tgL LonUdille, New Albanh & Chicago. Chicago und Michigan Cith Division). -lbgang 6 00Bm. 1:15 Vm. ll l OVm tgi Rsnon ee. S 00 Nrn. Ankuntt : 4 00 Un S 50 m tcl. 8 61 Vru. GZs lDMölk R,k Indiana Al?öbWKr urfiehu fls zur - AnfeMgung vou Neunnges. Cirkularen. U. 1 Preislißsn, Qnitmnge, Eistrittskarteo, Mitgliederkarteu, SrogSren, ZgIßitntiouev Mrchrszten

il-Kja24.

i'iPiriinFKn

Mm fcUU

"

'-''s'-- -!-, ,-rm- -rr- f rmm .S ..j. ..: .

ozialistWe Z G s V S $ 0 B t Regelmäßige Geschäfts. VersMRlrz jeden zweitm Sonntag im Monat tx der Arbeiter'Halle. Neue Mitglieder verden Zn den regel mäßigm Versammlungen emsgerwurm. ZZöLStttcher Veitrsg 20 ßests. Mitglieder der Sektum können euch Mitglieder der Krankenkasse bad. Deutsche Nrösttes wlie Czöanl Kauft Ticketö dia die iMklZKZW mm rt.ilniir.r Ast, m 'QjJatSVfitE.iiFWAtSÄilflCHIM ach ß?lcsgs rud dem Nsttvefl. Abfahrt von Jndianapoli : ? so Vm Ankunft w Ehicazs 1 10 N n 10 Bm...... - na 1 15 Vm . 7 85 V 00 Nm , ,NonoslSV Abfahrt don Thleogo: 55 Vm Ankunft Zs Ind'plH , 55 Nm 980Nm..... ... 55ß 11 55 Nm m S 85 V MononAce.... . . aioß Cdieag mit SR01I hr am nämlich, n Tag seien Üt Die ciniiic Slrt. mtl&t k, ticket Office : No. 26 Sud Jllmei Straß. LZttleZ'w, iftritt P-lsLikk.t. Geer-Mtsrm-Gtknalr. ,V" ' i,,' ast ZK!Z l ngttfhZ O,s?zuk. 4 'Ctpt-ibK sis W.tt liOTl.' : Ars: u.-.t S?i?iss Ottftf?. vM- ?kN?i-Tz tmt kSkSAkekl. s WixSsn k Wttd-WkkHe. II H5,siqsirtitt tu F?,e fiftmm tu i ??kEukzz ,. nt5 Ko?ti ctt. 1;X i üPeUfcsr M? b ßf l0ff. ' I fiw fcJ C3f nt Sti, iS Per $St. s STicSftOafrttS ( ''X tltü Ew. ptz H Wx. V 8m. rk B'-mt fjtr. 13 S?aw3 l Safe'i s&s U ?H Sög kiH 7.'-, !Sett M? Hl CS 5? 3HS S kB Vnitdi ft SS;fK.6 v It5 aM feir. ct tr eT7 elststic ts Hz? ffiH : iZ5 t;irc( Uns. wai 'Cw f U in RtUtSCSttJ A.SSS!L w. ; ;;; ' Cit3 , Venn s l,N kZlAStt nk UtU BU : UU s?,f t .. fribfts i5 5f z ZtUziu tt ; lSü tJäiarff d 'iU ist CrroetoB mni 9 tt ... n m s fsf.. AAL. K-PAN?? U S3ent!ftiB 3i 3 et. . 6. esw fte!i et$u tiWftrDt KZ :.. m ct. tt ZZiseiS cai QZizsz, y; A e?P?itntH utt .'. if?!fot l äSifüf CJ. 2Lt ate bI r:gtE ttt VeH!qtL AZktz KÄGiki z. H tsfe 4ris mt, m FsrdZgk finiUn. 116 mxtftt nvi l Ä Si ttim Vm. m ! 53. t. .;. ; 2 is:i;a A l ciSfiissKa '. -i U Zink e pstt sin 3tstic s. um r. cictr zu n iiätjii,tssjjn. ylskk äs t-srt ? , es SULtS a ffu, 411 n fLut. M? 31 cm a'ü"u ctt. U mzltZU HKi ftSXHwS o. 1 Sf&ftt$i shH ? j H. 4S Qttimnf UÄ sfttjn. ?. i$ssrl eci x gr , 5 ISiftinsif Kl 43 tisL5 axb Cjis 5tz 5S!TtJ 18 ll2al V?xZ i Ztie!s. 412 t-itmi ss Cr;v 418 aifJUjrjpi tu tss5 k. 413 SXcrrit st zch i'll 2. SB. fifa! , ias Si.; 24 ik, Ab na RttlonaS kt 61 & 4t3 Si!. 62 Sttd snifte 6t tijL mit KiGt? 3t, 64 ZS, um es) fc:r. atoacfjci H ism Zu. il NeeMs vd tU U E5itiB ätf. Sö rkarni 3if0 Etl. S W,ZRltp m m s ai StzLsbs er. all ZNtZSy H ar',5 t 614 Naitit d ett'k ix 31 ARiusZk d aail 4? SU Ksnik tn fit ni VN, bis EiffjftrpUHifjiarj viS naeffze und Ätisri, itl SKtriiian uni äjalißti. tzs omeftrrvd ätjtiifc; N cetj nati Dlzs Ctz. tf Vjnui,isi Ki gsifte v, U S,l4 kI kSuiy Str. tt 0 , ütavt) St-, öl5aaf utz CtsRB , IT vu;kh Kcf, vralZha O 8 Ozt mn rtmz teur. s V?lzia ubMieUfsH 4i? ZHZina ni DsshrtH Cfe 913 ist nv filaioln fiaat 414 iHbta r eut& 615 floll urti eoul 61T fett 3t?t und in N Si.i&i . nai H 6ti, ZK d.. IS Kck?S'5 xt Scctss 74 iisa ? 5acia tstt 5SV Igtie, n tfiism oaii er. U rjinluKie.ssi Diko. 1 Kl5H . l, iZks. n sey cn; et M?MttdLllLZ,!Z. 714 ESifiö büICIIb u, IM utich Wn,ha. Ti9 anl Oranqi Hl eßo an) Seechtt Str. yittw , 3trfi Cti. 82 AzsZct,n v UUt : u Ost,,lvtt. 84 , ffett Sftl D,si,s etti S ü.ct!tcCkUcift)aitaU. , ,,,'f yi. Staate Ei1lU, 1 ' Dtlivtcl S9 licUittttbn U tt 84f inwt. 413 a. S lia$fcftt DS DtT6tstitTi zu Samt aal die Ctr, N4 Qii e?, Cts. S31 5 an Hdi CJpsI WZ Wa.eott cub ortt 8U lud B0 Doriey tat 45t ti Cl ttitV Ctl. 2 eriik , si tN. t-t-i Mvttau, VSk?,kittirhe!t,lZtttttt ! 8-8 CifiSgifftf jftaj5Tm f w sql? 6 . ., ,T. .. 1.., Der Landwirth, practischer Rathgeber für Feld b haus. Bedlcrlrt toh W. Wernich. I rlchrtvt 1. itUn Vt$mit tmfcefU t4t e.Uftarr. tU tlUltlttift. b,p 8 1 1 U 1 1 ft dttksch, Land. 4Znlb. U a4nirtifdftli4c 8dtv Rik4. Umft VT 3ic, t fttirt tOci4btat. 4M i iNviai TmL Cffm BW JUuJtaiiVcj fi tS9 MEfft8 ba C, C .

mmP)

mAl)vh J

5

Jift.

'Ai,.

i I

-m ' ifi 'ha $ 3 6 . j8 V xt II .' ,'!lJäi'ä.. :.!.! t