Indiana Tribüne, Volume 13, Number 105, Indianapolis, Marion County, 3 January 1890 — Page 2
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SnDiona TribSne. erscheint CftgfiO nnd Sonntage. TVt3fl!i4c .XiUftn sollt durch d,k1Z Cent! f Woch,. Ml SontagI..TridKn 5 Ccstl w Bi& injasraia 11 tntl cbix SntS f i Don. Ct 99 ,ugi!chUtt ta onIeiaZln I P LaZr. SsgettlSV S. üZervlasbür. JndianicholiS, Ind., 3. Jmuar '90. ins Osldgrüher-Tesödie. Zehn Meilen ten unserer einsameZ Äiehuzeide schreibt ei Corresvonden! au; Mutäw's, Cal. tief in einer Kiefernaldung in den Bergen von Ventura baumelt ein'einaefchrumvfter Leichnam an n rr t ' c. t.-' rn ' ineui -tajjo om UNS an t sie elg schsksle können die willkommene Beute nicht erreichen, und Geier und Mäuse falten haben eine gewisse Scheu vor jedem Gegenstand, der vom Winde ge, schaukelt wird. Jüngst entdeckte ein junger Jäger, einer derjenigen, die den berühmten, unter dem Spitznamen 2)io narch" bekannten Graubären erlegten, den grausigen Gegenstand. Er berichtete in der Lagerstätte, rvaö er geschaut. Da entstand ein allaemeine Kopfschütteln; als er aber aus der Geschichte bestand, nahm ihn ein alter Viehzüchter beiseite und sagte zu ihm mit bedeutungsvoller Miene: .Wenn fo etwa? passirt wäre, f hatten wir davon gehört; da aber keiner von uns etwas davon wissen will, fo ist eö einfach unmöglich. Junger Mann, ich bezweifle nicht, daß Du das Erzählte glaubst, aber wenn ich Du are, roürde ich kein Wort mehr darüber sprechen." Und der junge Mann war klug genug, zu schweigen, aber die Neugierde ließ ihm doch keine Nuhe. Den Pirustrom hinab durchsuchte er die Gegend weiter, bis er auf eine leere Hütte und ein verlassenes Bergbau-Werk stieß. Nicht weit davon traf er wieder einen VieheidenBesttzer, nnd der gab ihm in kurzem Umrissen und Andeutungen eine Geschichte zum Besten, welche ihm AlleS erklärte. Vor einigen Jahren hauste in in jener verlassenen Hütte und jenem Bergwerk ein gewisser Mike Brannan mit einem Copagnon. EineS TageS stießen sie auf den erwähnten Graubären, welcher der Schrecken der Sierra Madre war. Sie feuerten ihre Revolver auf ihn ab, in der Erwartung, das Ungethüm werde sich auf die Hinterbeine stellen und so ihnen Gelegenheit geben, ihn in's Herz zu schießen (so heißt eö nämlich in den Schilderungen so mancher Bäreneschichten, deren Verfaffer niemals die persönliche Bekanntschaft eines Graubären gemacht haben.) Aber das siel diesem Sullivan der Bären gar nicht ein. Ein dumpfer Krach ein Sprung und BrannanS Gefährte lag todt zu Boden schmettert; im nächsten Augenblick flog Brannan durch die Luft und fiel in einem Gestrüpp nieder, und ehe er sich wieder erheben konnte, stand die Bestie quer öder ihm, den Rachen nahe seinem Gesicht, und wartete gierig auf daS erste Lebenszeichen. Einige Augenblicke brachte i der Unglückliche fertig, wie todt liegen zu bleiben, dann aber da er fürchtete, Her Bar werde den Angriff sowieso ereuern tastete er mit der Rechten vor sichtig nach seinem Revolver, der neben ihm niedergefallen sein mußte. Aber diese Bewegung entging dem Unthier nicht. Zornig gröhlend faßte die Bestie feinen rechten Arm mit den Zähnen, legte ihr riesige Pfote auf daS Gesicht deS Niedergestreckten und riß den Haupt Rkmmnskel heraus. Brannan verlor ugenblicklich die Besinnung und erlangte . sie erst einige Stunden darnach wieder. Monarch" war verschwunden; Brannan kam diesmal mit dem Leben und einem vnkrüppelten Arm davon. Aber vor noch nicht langer Zeit starb er in feinen Stiefeln, und die Um stände deuteten darauf hin, daß er feines Goldes B'gen ermordet worden ar. Zwei Männer, Namens Elliot und Snider, waren von ihm enaagirt norden, um einen Graben anzulegen. Eines Tages nun meldete Elliot, Branan fei in den Pirustrom gestürzt und umgekommen, und er und Snider hätten ih dann begraben. Aber die Bergleute alaubten dem Burschen nicht auf'S Wort. 11 ix grub die Leiche wleder auS; es zeigte sich, daß der Schädel zerschmettert rnr, und z2r scheinend nicht durch daS Gestein, des Bergstromes, sondern durch eine Eisenstange. Elliot und Stder wurden verhaftet, und in Santa Paula fand der Proceß statt. ES stellte sich bald heraus, daß Snider nicht mehr n BrannanS Tod wußte, als was Ellisi ihm nachher aesagt hatte; daher rn? man ,yn xtu ?egen vruior zagen Nmständsbeeise vor, doch nicht genug zu einer Ueberführung. Der Richter, n praktischer Mensch, wollte daS Countu nicht in eitere Kosten Nürzen und lieg , , Elliot laufen; aber er hob hervor, daß N noch einen starken Verdacht gegen ihn habe, und gab ihm den guten Rath, so rssch wie möglich sich auS VenturaTounty zu verziehen. Einigt Tage nachher erschien eine Pan rlt Jäger in BrannanS Hütte; man fand l Im Boden an einer Stelle, wo man es m wenigsten erwartet hatte, ein vier-. eckiges Loch aufgegraben ; die Wände des Loches ließen eS außer allem Zweifel,, baß ein viereckiges Kistchen in demselben standen hatte. Offenbar war daS Loch von Jemandem geöffnet worden, her genau wußte, daß Brannan hier seinen Goldstaub verborgen hatte. Kurz darauf begegnete ein Bergbau dem ge- ( ächteten Elliot am Pirustrom. Dann i sah nian ihn nicht mehr oder wollte 1 in nicht mehr gesehen haben bis der ; nngefchrumpfte Leichnam am Lasso baumelnd gesunden wurde. Wer war de? Todte? ' Fort mit den Sraganzas X .ES ist ein Act der historischen Gerech- . igkeu so laßt ein spanischer Cork reiponrent einkö Rew Yorker Blattes den ßkrühmten spanischen Redner und Poli ' tiker Ton Eimlio Castelar sprechen ,daß m;t dem Kaiser Dom Pedro vor Brasilien eines der letzten regierenden Mitglieder VeS HauseS Braa.anza. durch
oen luii'.i der mevotunon vom yrone 'V". . f7 ; . . .a ...li
gefegi in. jjcoer panier uiro es mir Freude begrüßen, daß Dem Pedro ohne Krone, ohne Thron, als heimathloser Wandenr und Verbannter in Europa herumirrt. Die Gerechrigkeit, die Ver- j geltung kommt etwaS spLt, doch .GotteS Mühlen mahlen langsam, mahlen aber trefflich fein." l Wir Spanier können den BraganzaS t all die schreckliche Unbill, welche sie unserem Lande zugefügt, nie vergessen. Sie waren eS, welche zuerst die iberische Salbinsel in Zwei Reiche. Spanien und Portugal, spalteten und dadurch dem Lande unersetzlichen Schaden zufügten. Ihnen hat es Portugal zu verdanken, daß Brasilien vom Mutterlande als selbständiges Reich losgelöst wurde. Brasilien hat ihnen jetzt heimgezahlt, indem eS seinen Kaiser entthronte, und dabei fo wenig Federlesens mit ihm machte, wie ein Herr, der seinen schlechten Bedienten wegjagt. Daß die Presse Englands über diese Handlung der Vergeltung gegen daS HauS Braganza in ein wüthendes Geze, ter ausbricht, nimmt mich nicht Wunder; waren dach Dom Pedro und feine Clique gefugige Werkzeuge für die selbst, süchtigen Interessen der englischen Krämerpolitik. Damit ist'S jetzt für immer vorbei. Soweit Herr Castelar. Mit feiner Entdeckung, daß das HauS Braganza die Trennung Portugals von Spanien verschuldet habe, durfte er zevocy wenig rtlsflif fcrtfctn da die Trennuna beider bis auf das Jahr 1139, die Zeit Al. fonö l. Henriquez (von Burgund) zurück geht, ie Geschichte von dem Hause Bragonza aber erst seit der Thronbesteigung deS ersten KöniqS aus dieser Familie, König Johann IV. (i40 SS), Notiz nimmt. Land und Hauöwirthsckaftli Wie m a n W i n t e r a p f e l aufbewahrt. Eine ziemlich große Kiste stellt man in einem hellen, luztigen Borrathraum auf, so daß ihr Klappdecke! die verschließbare Thüre bildet. Im Innern schlägt man an beiden Seitenwänden Leisten an, etwa 3 Zoll von einander entfernt. Auf den Leisten ruhen einzöllige Bretterboden, welche sich bequem hin, und herschicken lassen. Aus diese Bretter nagelt man an die hinterste Seite eine aufrechtstehende Leiste und außerdem rund herum einen etwa 1 Fuß breiten derben Leinewandstreisen. Derselbe ist oben mit einem Zug versehen; man ziehe ihn, wenn die Aepfel aus das Brett geschichtet sind, wie einen Beu, tel zu, um das Herabfallen der Früchte von den Brettern zu verhindern. So entstehen 5 6 Abtheilungen, in wel chen die verschiedenen Aepfelforten untergebracht werden. Die Kistr faßt 45 Bushel Obst. Die einzelnen Bretter kann man leicht hin- und herschieben und auf diese Weise sehr bequem die Vorräthe musiern, um etwa angefaulte Früchte zu entfernen. Wichtig für Enlilage - Füt, terung. Durch neuere Versuche ist festgestellt, daß das mit Schwefelkohlenstoff besprengte Grünsutter sich lange hält, ohne von Schimmelpilzen überzogen zu werden. Zwei SiloS, jeder von 6 Fuß Länge, 4$ Fuß Breite und S Fuß Tiefe wurden mit gutem Klee, welcher in der Blüthe gemäht war, gefüllt. Während der Füllung wurde die Masse von Zeit Zeit mittelst einer Handspritze mit etmaS Schwefelkohlenstoss besprengt, dessen Menge im Ganzen 4 Pfund betrug. Die SiloS wurden darauf mit Brettern ver? schlössen, welche genau paßten, und mit einem Dache aus Pappe bedeckt. In diesem Zustand verblieb daS Grünfutter 6Z Monate lang und zeigte bei der Oeffnuna, des SiloS keine Spur von Schimmel, so daß auch nicht ein einziges Blatt des Klees verdorben war. Derselbe hatte einen angenehmen Geruch und eine schwache Sanre, weshalb er sehr aierig von dem Rindvieh gesressen wurde, bei welchem dieses Futter keine unsngenehme oder schädliche Wirkung hervorbrachte. Auch die chemische Untersuchung dieses Silofutters lieferte fehr gute Resultate. Der Schwefelkohlenstoff hatte die Dauer der sauren Gährung in den abgemähten Pflanzen verkürzt, so daß die gefammte Menge des rohen Eiweißes derselben erhalten blieb. Auch die Erhitzung deS Heus kann durch den Schwe felkohlenstoff verhindert werden. Ueber Hühnerzucht. (So hinchinaS oder B rahmah Shaben sich trefflich bewahrt. Die weißen, auch Damenhühner genannt, sind die besten und nehmen den ersten Platz ein. Alle Cochins sind gute Winterleger, sehr gute Sitzhühner und auch gute Mütter. Jemandem, der viel Junge ziehen will, können sie empfohlen werden. Nächst diesen kommen die Buffs oder braune, die Patricze und die schwarzen. Je mehr Federn an den Füßen, desto besser und mehr Werth, ohne Federn an den Füßen, haben sie für einenZüchter keinen Werth. Die Dorkings sind die besten Tlschhühner, sehr fleischig und haben feine Knochen, daS Fleifch ist mehr sastkg, wie bei anderen Hühnern und sehr weiß. Manche sind sehr guteLeghühner, aber eS gibt auch viel schlechte, und sie werden eigentlich nur zum Schlachten gezogen. Die weißen, silbergrauen und CuchooS sind die besten ; alle DorkingS haben fünf Zehen. Die Hamburgs kann man mit Recht unter die feinsten Hühner rechnen. Es sind vorzügliche Leger, und eS gibt viele, die 220 Eier jährlich legen. Die Eier sind nur klein und deShalb bringen sie oft nicht den Preis, wie die Eier von anderen Hühnern, alle Sorten lieben die Freiheit und sind Wenigfresser. Die Langfhans sind schwarz, ahnlich wie die schwarzen Co chinS und von derselben Größe, auch haben sie Federn an den Füßen, sind gute Leger, di- Eier sind wie bei den CochinS braun. Es sind gute Sitzhühner und gute Mütter und können Jedem empfohlen werden. Die Plymouth Rocks entstammen amerikanischer Zucht und sind noch wenig bekannt. Ihre Farbe ist grau mit schwarzen Flecken. Es sind gute Winterleger, ihre Eier sind braun und von ziemlicher Größe, vorzügliche Sitzer und gute Mütter, auch können sie das kalte Wetter ziemlich gut vertragen. Wie die DorkingS, machen die Rocks aute Tischhühner.
DttttsÄtS Qchlarnssenttittm. ?lach deutschen BUtt.rn ) I VemSldk'Sallkritn , Siehst du tU da Bild deS Man'. Der um Kamp? wollte zieh. W,HUtehrt mit Schild und Lan,'. Doch ihn neck, retten. Rand, Lanze ihm und Schwert. Bin ihn mit Btumenkttten. Wi, er auch sich mürrisch wehrt. ES muß nothwendigerweise zu denken aeben, daß man neuerdings fast überall die Warnung ausgesprochen sinket, eS möge Deutschland einen Stillstand, ja, eine Abkehr von dem LuruS und dem Wohlleben stattfinden laste, den und daS eS in diesem Augenblicke zu Tage legt. ES muß also doch an der Sache etwas sein. Und in der That, eS ist etwas an ihr. Deutschland hat wirklich angefanften, über das Maß üppig zu werden. Die Häuserbauten, WohnungSeinrichtun, gen, Gastmähler, Kleidungen, kurz, seine ganzen LebenSgewoknheiten haben ' eine Pracht und einen Ueberfluß angenommen, die nicht ohne Einfluß auf seine Gesellschaft, die Gesinnung und Sitten bleiben konnten. Eine gewisse Schwindelhaftigkeit hat sich aller Kreise bemächigt. ES geht Deutschland wie dem Heine schen Ritter in jenem Gedicht, dessen Verse oben angeführt sind : Tankrad, in ArmidenS Zaubergarten, OdusseuS im Schlosse der Kirke, Herakles bei der Omphale. Kaum je zuvor hat man von so viel leichtfertigen GeschästSunternehmungen, so viel Betrügereien, Unterschlagungen und Veruntreuungen gehört, wie jetzt. Schwelgerei, Trunk, Böller, Lockerheit der Sitten, nehmen täglich zu. Die Jagd nach Geld und Gut beginnt alle guten Eigenschaften zu untergraben: Freundschaft, Treu unv Glauben schwin den täglich mehr im Kampf um'S Dasein und in der Hast um Dein und Mein, im Tanz um die große Diana von EphesuS. .Wir Deutschen" so fährt daS Vlatt fort, welchem wir diese Schilderung entnehmen haben die Franzosen von der politischen Führung Europas verdrängt, scheinen dabei aber in die Fußstapfen ihrer laren Moral gerathen zu fein. Hüten wir uns, ihnen nicht allzu rasch ähnlich zu werden, denn dazu haben wir noch wenig Recht und Veranlassung. Erinnern ir unS. wie lange und wie viel die Franzosen für AufklSrung, Volksrecht und Freiheit gewirkt und gethan, ehe sie auf die. schiefe Ebene deS Verfalls gerkethen. Wir sind noch zu neu an der Spitze der Civilisation und haben noch Großes zu leisten und zu verrichten, ehe wir uns einen solchen Niedergang gestatten dürfen. ES gilt, gei? stig rüstig und körperlich gesund und kräftig zu bleiben, und darum alleS. was in unseren Kräften steht, aufzubieten, unS dem einreißenden LuruS und Wohlleben zu entwinden." Vom Jnlanve. Wie viel ist wei b l i ch e Schönheit eigentlich werth? Frl. AgneS Borket in Buffalo hat eine Bahngesellschaft auf $10,000 Schadenersatz wegen Verlustes ihrer Schönheit" verklagt, welcher dadurch entstanden sei. daß sie von einem Bahnug aus einen Schlag m'S Gesicht erhielt. Rorman Alqer von OntarioCountv, R. N., brfaß mehrere tausend Dollars, lebte aber wie ein Schwein in . ? r i r- t ' r einem enriprecyenoen cymelnerooen. Kürzlich that er aber doch etwas, das ihn wesentlich von einem Schwein unterschieden starb-nämlich a gebrochenem Herzen eil ihm ein unbekannter Bösewicht $400 von seinem Mammon entwendet' hatte. F. Denison, in RechtSan. alt in Chicago, kam unlänast an einer Straßenecke aus eigenthümliche Weis zu Schaden. Beim Kreuzen her Straße trat er auf einen Strick, welcher hinter einem vorubersayrenven Wagen, herschleifte. Sein Fuß verwickelte sich in denselben und Denijon würd zu Boden geworfen und ungefähr 20 Fu ernt mit gezogen, bis das Fuhrwerk zum Stehen kam. tzr brach dabei den linken Ärm und erhielt sonstige Verletzungen am rm r r rrt . rr . r orper. üJtan yait ,yn ZHleunlg in ein Vozplrar. Aus Louisville ird über daS Opfer eines Dummeiungen-Scher-zes berichtet: Jacob Reiltna mußte um Aufnahme, in da Stadthospital - 1 1 t . r? j. r r r? i ir- r ? nat9)uaCH, um jic eine glimme xsqadewunde verbinden m lassen.,, Der Mann ging am Weihnachtktag die Straße entlang, als em Junge (dicht hinter ihm einen .Feuerfrosch" abfchs. Reilina machte erschreckt einen Svrunq zur Seite, ein Fehltritt folgte, und im nächsten Augenblicke lag der Mann am Vooen, odkl er mn dem Kopfe so unglücklich aufschlug, daß er die Schädelvunde davontrua. Der auch in amerikanischen Krnsen viel gelesene, kürzlich gestorbene englische Dichter Robert Browning soll, wieletzt für ziemlich feststehend ailt. jüdischer Abstammung gewesen fein. Der Zvcsvcyenname feiner Mutter war Wledemann." Sein Vater war ein VertrauenSclerk bei den Rothschilds,, und . ... r . ' r r n zwar zu nerven, 0 vleze irma vocyzr wahrscheinlich keinen Einzigen beschästigte, der nicht ihre eigenen Glaubens war. Die Familie des Dichters bezeichnete sich allerdings als Dissidenten ode, wurde für solche aebalten. Bemerkens werth ist euch, daß der Dichter stets daS lebhafteste Interesse an jüdischer. Geschichte und Legende nahm. AuS den Berichten anqlo. amerikanischer Blätter über die WeihnachtSseier im Weißen Hause zu Washington haben ir ersehen, daß auch Baby" McKee an dem WeihnachtSessen theilnahm und ein besonderes Vergnügen daran fand, sich mit allerlei Süßigkeiten das Frätzchen zu beschmieren, und dabei l so ungezogen wurde, daß ,die Mama eS nicht zur Ordnuna bringen konnte, und der Großpava einig Wörtchen mit ihm sprechen mußte. Eine solche hochwichtige Nachricht, welch uns leider nicht auf dem regulären telegraphischen Wege zu ging, durften wir den Lesern nicht vorenthalten. Und diese anglo-amerikani-schen Blatter wagen es, sich über die noch hier und da in deutschen Zeitungen erscheinenden Hof-BulletinS u. f. . lustig in acheul
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NolaenKeS aelunsene Ge, schlchtchen hat sich unlängst in Baton Rouge, La., zugetragen: Ein Fremder, offenbar ein Franzose, kam mit einer drallen, etwa 20 Jahre al!en Negerin, znm Mavor, um mit dem schwarzen Engel verheirathet zu werken; er behauptete, er habe eine Heirathslicenz, von dem Elerk des Parish Jefferson ausgestellt ; daS Papier erwieS sich jedoch als ein N a t u r a l i s a t i o n s - F o r -mular, mit Bemerkungen ausgefüllt, die für den heirathslustigen Boulanger durch.s nicht fchmeichelhaft waren: unterzeichnet war das Ding mit Ehief Regulator." Der Mayor erklärte dem liebenden Paare, daß er sie auf dieses Document hin nicht trauen könne, und gab der geräuchertenVenuS den Rath, nach New Orleans zurück zu kehren, was sie auch mit dem nächsten Zug that. Der Franzose verstand kein Wort Englisch, und alS der Mayor das Document der Negerin vorlag, rief diese aus : Da; so ist'S; wußte gleich, daß daS Ding nichts werth, weil die weißen Männer kein Geld dasür verlangten." AuS der Verschärfung deS WirthschaftögesetzeS in Süd-Carolina, auf welche an vorliegender Stelle hingewiesen wurde, ist vorerst nichts geworden. Der Staatesenat hat die vom Abgeordnetenhaus bereits angenommene Hochlicenz:Vorlage glücklich verworfen. Ein Correspondent aus Columbia, S. C., bemerkt hierzu: Von welcher Bedeutung die Licenzfrage auch für kleinere Städte auf dem Lande ist, beweist folgende lehrreiche Geschichte von Dovesrille, Darlington-County. Vor einigen Jahren hatte eS die dortige TemperenzPartei durchgebracht, daß daS Recht, Licenzen zu ertheilen, aus der Jncorporationsacte deS genannten Städtchens gestrichen wurde. Was war die Folge davon? Etwa Abnahme der Trunken heit und bessere Ordnung ? Im Gegentheil. Whisky wurde massenhaft aus Darlington, Eheraw und Florence importirt und ohne Licenz verkauft, und der oberflächliche Beobachter konnte die Wirkung dieses illegitimen Handels sozusagen auf der Straße sehen. Das Grundeigenthum siel von 30 auf $5; Verkaufslocale, welche feit fünfzehn Jahren $300 per Jahr Miethe gebracht, wurden leer und ließen sich um keinen Preis mehs vermiethen. Auf der jüngsten JahresVersammlung der Staats-Lehrerassocia tion von New Jersey, protestirte der Präsident derselben, Hr. Guilford, in einem Vortrag folgendermaßen gegen die vielen Schulprüfungen und das System der Censurertheilung : Es ist unmöglich, ein solches System von Fragen auszutüfteln, die den vollen Umjang deS Wissens eines Schülers nachweisen, und die eine billige und gerechte Beurtheilung der Befähigung desselben für Versetzung in die höhere Classe enthalten. Die Fragen sind meistens technische und beziehen sich auf auswendig gelernteS Zeug. Eltern wie Schüler werden durch dieselben getäuscht, da sie oft die Leistungen des Schülers als viel bessere erscheinen lassen, als sie wirklich sind. PrüsungSfraoen sind in der Regel so bemessen, daß ste den geringsten Anforderungen entsprechen, die man an die Schüler im CursuS stellen muß, und geben somit den besseren Schülern keine Gelegenheit, ihr Können zu zeigen. Unter diesem System verliert der Lehrer den ersten Zweck deS Unterrichts, AuSbildung deS Schülers, aus dem Auge. Die Prüfungen sind eine Vergeudung von Zeit uns Mühe. Der Lehrer soll die Kinder unterrichten, nicht für eine Prüfung drillen, oder lange und complicirte Rechnungen über das geistig Soll und Haben" der einzelnen führen. Die Mühe ist gänzlich verloren, denn aS beweist ein auf diefe Weise herausgerechnetes Resultat für die Durchbildung eines Schülers 7 Es ist nichts als der Versuch, einer Verantwortlichkeit zu entgehen, ein dürftiger Nothbehelf für die Kenntniß, die der Lehrer vom Wissen nd Können seiner Schüler haben soll." VomAttslans. Lehrreiche Einblick, (n das Elend der Großstadt gewahren die Jahresberichte der Armenärzte in Berlin. Die jetzt vorliegenden Berichte des letzten Jahres stellen fest, daß dik Wohnungen gegen früher verbessert und, daß man aber manchmal noch auf Woh nunaen trifft, die an der Grenze des Bewohnbaren" stehen. Oft wohnen die Armen in großen, neuen Kasernenbauten, auch tm ersten Stockwerk, als Trocken, wohner, Nicht selten werden die Wohnun gen ungesund durch Mangel an Sauberreit und Lüftung, sowie durch Uevcrsul lung mit Schlafburschen ic. Die meisten der Armenkranken waren Weiber und Kinder; im Ganzen hat sich die Zahl der Kranken in einzelnen Bezirken vermehrt. Als Ursachen werden neben der Vermey rung der Bevölkerung, angegeben: die Arbeiter - Ausstände, die vielen Neubau ten, die Vermehrung der Herbergen und Arbeiter-Colonien in einzelnen Bezirken, und weil vermuthlich weitere Kreise dem PauperikmuS verfallen, in denen eine Scheu vor dem Armenfchein verschwurder." Im Ganzen wurden 61,369 Armenkranke behandelt, d. i. 3,63 pCt. der Bevölkerung. Epidemien und En demien werden als gering bezeichnet, in einzelnen Bezirken sind solche gar nicht notirt. Die Sterblichkeit der Kinder unter 12 Jahren ar sehr hoch: als Ursache wird das mangelnde Interesse an Erhaltung der meist unehelichen Kinder, ungenügende Pslege, Unsauberkeit und Versütterung mit Gemüse und Kartof feln angegeben. Ueber Alkoholismus wird in 3S Berichten geklagt. In 23 Medicinalbezirken wurden S5 Männer und L Weiber vom Säuferwahnsinn befallen, wegen dessen mehrere in demselben Jahre 2 blS 3 Mal in die Charitee geschickt wurden. In vielen Fällen ist auS Furcht vor der Desinfektion" arztliche Hilft zu spät geholt worden. In den Berichten wird dringend gewünscht, daß die DeSinsektion durch Angestellte der städtischen DesinfektionS-Anstalten vorgenommen werde. Während deSRubinstein. Jubiläums in St. Petersburg passirte einem Provinzialen, der eigen? nach der russischen Hauptstadt gekommen war, um Rubtnstein zu hören, die nachstehende unangenehm Geschichte, die er einem Mitarbeiter des. Pet. W.V enSblt, t
mir vor dem Nudinsteinfeste gehe ich
den Newski entlang zu Büttner, um mir ern Billet zu erstehen, da begegnet mir plötzlich ein Bekannter. Sagen Sie mal, wo ist denn hier das Magazin Büttner?" frageich ihn. Ah Büttner! Rubinsteinfeier! ich begreife," sagt er, gehen Sie nur graoeaus, und wo Sie vor einem Treppeneingang ein Queue von Menschen auf der Straße finden, da ist es." Ich gehe also immer weiter, sind wirklich sehr bald die Oueue auf der Straße, stell' mich in die Reihe und bewege mich mit dem übrigen Publikum langsam der Kasse entgegen vorwärts. Nach zwei Stunden etwa bin ich vor dem verheißungsvollen Loche an-! gelangt und greife nach meinem Porte-', feuille. .Wieviel habe ich für ein Billet zu zahlen?" 27 Rubel SO Kopeken", lautet die Antwort. Billiger haben Sie e5 nicht?" fragte ich etwas kleinlaut, denn ich hatte nur 25 Rubel in der Tasche. Machen Sie bitte kein Witze und halten Sie nicht das Publikum aus," rief mir jetzt der Kassirerent gegen. Was blieb mir übrig, als betrübt nach Haufe zu gehen. Und ich wollte oen Rubinflem fo gern einmal hören." Erst als die Feier vorüber war, klärte es sich auf, daß der Provinziale das Opfer eines Irrthums geworden war. Statt nämlich zu Büttner zu kommen, war er in die Queue vor der Diskonto-Bank gerathen, wo gerade die erste Anzahlung auf eme neue Prämien anleihe entgegengenommen wurde. Die preußischen Lehrerwittwen beziehen eine Pension von 250 M., die auch dann nicht erhöht wird, wenn die Wittwe eine Anzahl unerzogener Kinder mit zu versorgen hat. Die Noth ist in diesem Falle oft so groß, daß in öffentlichen Blättern um milde Beiträge gebeten werden muß. In der letz ten Zeit ist nun einzelnen Wittwen eine Waisenpension von 60 Mark auf daS Kind von der Negierung gezahlt worden. Im Cultusministerium scheint man sich endlich von der UnHaltbarkeit der bestehenden Verhältnisse überzeugt zu haben. In der Lehrerschaft werden dies Zuwendungen mit Freuden begrüßt und daran die Hoffnung geknüpft, daß nun mehr eine Regelung deS Neliktenwesenß im Sinne der Beschlüsse des Abgeordnetenhauses vom 26. März vorigen JahreS baldigst zu erwarten sei. Eine Unter, stützung einzelner mit Kindern gesegneter Wittwen, so dankenswertb sie rm einzel' nen Falle erscheint, kann den Staat nicht der Pflicht überheben, in gesetzlich geord, neter Weise auch die Vtachkommen ver: storbener Lehrer vor der bittersten Noth zu schützen, wie es mit den Hinterbliebe' nen der Beamten schon seit lange ge, schieht. Hoffentlich finden die erneuten Petitionen der gesammten Lehrerschaft Preußens um Regelung ihrer Relikten. Versorgung im Sinne der Beschlüsse des Abgeordnetenhauses im Cultusministe, rium wie im Landtage eine für die Leh rerschast erwünschte Erledigung. WenigstenS findet das Gerücht, die Regierung habe die Vorarbeiten auch jetzt noch nicht beendet und erde dem Landtage in der nächsten Session keine bezügliche Vorläge machen, in der Lehrerschaft noch wenig Glauben. Eine abermalige Täuschung würde hier die bittersten Empsin düngen erregen. A u s R o m, 3. December, schreibt man: In Ravenna ist gestern, im Alter von öö Jahren, die Tochter Joachim MuratS, des Er-KönigS von Neapel, der mit Caroline Bonaparte, einer Schwester Napoleons I., verheirathet war, gestorben. Die Verstorbene war mit dem Grafen Giulio Rasponi vermählt, an dessen Seite sie in den Jahren der nationalen Kämpfe für die vaterländische Sache lebhaft eintrat und den Sieg des Liberalismus in der Romagna vorbereitete. Ihr Haus in Ravenna war der Sammelpunkt sämmtlicher Verschwörer, die hier ihre Pläne entwickelten und häusig nach den Ikathschla gen der klugen Frau modisicirten. Auch ihre Söhne, von denen einer heute noch als Senator des Königreichs lebt, haben persönlichen Antheil an den nationalen Kämpfen genommen und später auch dem Parlament angehört. Luise Murat war seit 30 Jahren fast vergessen, aber anläßlich ihres Todes erinnert sich die Presse ihres lebhaften Antheils an den Bestrebungen vergangener Zeiten und widmet dr edlen rau Worte warmer Aner, kkNNUNg. In Nizza würd e eine italienische Familie, bestehend aus sechs Personen, einem verwittweten Vater, ei ner verwittweten Tante und vier Kindern nach dem Kaffeegenuß plötzlich krank. Der älteste siebenjährige Sohn, eine kleine Tochter sowie die Tante starben tald im Hospital. Ersterer enthüllte auf dem Todtenbette, daß die Tante, die ihn haßte und ihn öfters mit dem Tode bedroht hatte, heimlich etwas in feine Kaffeetasse gegossen hat. Er hatte dies bemerkt und den Inhalt derselben wieder in den Kaffeetopf zurückgegossen, aus dem die anderen noch nicht bedient waren So wurde die Tante die Urheberin dieser sechsfachen Vergiftung und zugleich deren erstes Opfer. Der Vater und die beiden überlebenden Kinder sind auf dem Wege der Besserung. Einige charakteristische Züge vom Zaren Nikolaus, dem Großvater Alexander III., enthält die Selbstbiographie, welche Rubinstein zu seinem 50jährigen Künstlerjubiläum heransgegeben hat. Der Künstler erzählt darin u. A. : Gegnr mich bemies sich Nikolaus stets gnädig" er hatte immer ein paar freundliche Worte für mich und folgt meinen musikalischen Vortrügen mit großer Aufmerksamkeit. Eines Abends ei der Großsürstin Helene setzte sich der Zar sogar zu mir ans Klavier und pfiff mir mit merkwürdiger Virtuosität eine ganze Oper vor, während ich zu den einzelnen Melodien die Begleitung spielte. Anderseits brachte der Kaiser biöweilen auch bis in die geringfügigsten Kleinigkeiten hinein seine strengen Anschauungen zur Geltung. EineS Abends fang Mario in der Hosoper den Johann von Leyden". In einem Zwischenakte erschien plötzlich der Kaiser auf der Bühne, trat an den Sänger heran, sagt ihm einige Liebenswürdigkeiten, nahm ihm im Laufe des Gespräches die Krsne des Propheten vom Haupte und brach ohne weitere Erklärung daS Kreuz von derselben ab." Kaufe Mucho'S Best Havanna Ckgars".
alsMmAh Husten txnb Erkältungen. Cs ist eme Frage nickt b:e feuchte Nlhmosphäre deS HcrbstcS mehr Erkcltunaea . Httsica fcrdcrZ, tsit die kalte Luft in stren gen Winter. e n Mittel im izZ&.ic - -UäÄ. Hause haben. .- .'j r,W vklcheS gesen solche Leide fchselle Hülse Itizgt, Die geringste NachlSsstzkeit Iran eine Crfilnats jettenaten, rrtlche'HSufiz fale i ÜCra taun. jJi rqciccn xunt wnuia. ir vai Heiserkeit, !eile Asthma zuziehen, ubrrhmlZt alle durch ErlSltunZkÄ ellkstehmte Leiden. ES soUte daher die Pfticht eineS jeden sei, ein unfthIbäreS ZNinel an Hand zu haben, welches jede angehende Erkältung im Keune erstickt. AlS daS beste nnd sicherste HcilAiitel, eoel cheS wohl s?e Deutschen bekannt ist und von Tausenden kennyt wird kann Dn.AZnMoen!sd .T - L fft- T-i.- H ! I Hamburger Brustthee empfohlen erde. Dieser Thee lst nS dc sten medizinischen Kräutern lusammcngesetzt und ist dessen Anwendung, da er angenehm schmeckt, besonders bei Kindern z empfehlen. Ex ist daS beste Mittel gegen alle Leid der Lungen und deS HalseS und zur Linderung für Schwindsüchtige. VttM 25 5enU ; in allen Ziotheke zuhake. THE CHARLES A. VOGELER CO, Biltlmor. Ml THE LADIES FÄVOHITE. NEVER OUT ur 0!Dtli. If you desire to puTchasi? wwiuff machen"', aslcouragent at yor pinc for terms and Drices. If you eaimot tinrt otir a?ent, write direct to nearest o ddrrws to you be townamed. NEWHOESÖiKME GlCPIC chicaso - 28 urjlCN 5QUARLWX- vALLA -- ATI ANTA.siA. TEX. re Louis, mo. oxntAHagcooU fftntut ftr ZaaxolU: Saifrr ftpcr4 73 Oft Sfi'.9fitpn iro WÄBÄSH EOüTSt Fallt Sie feie iabt nach Uc-;nt tintt SftJb. lnahk zu derlasseu ieahstchtig??:, Zthen Ei, irxt SSaSftft Ticket-OffiZi. P. kk Vch MchMstSA Uep, 5 sdiaa a polit, csb ttftkgnt die Fahrpreise nnd naherea KV theUnnge. Vesoudere vfsrksT?F?U QanbsG&nUtu . ' "' EWigravse zetvandt. RuLdfahtt-TiSett üch 2; Blätze m Wrfte und RordvzAttz Sie bittlttüt muh Lach FOUT T7AYNE, TOLEDO DETIIOIT cllfa emte, ytSZWkZZSLJ, yTlAVHlftSLFS?S. zz!dttlSj?ßn Rkschlss nud vLllßSsdk Sich??. heit achs IU asotzs Wsbafh Wstztt die bsliÄkSt Yaffagier-BM M Urnmk 3ff 2?. Wasto, ViSeLt-PeFagier. nud Laubige, t. In diaos? o t f 3 -k ZS. O n i i , Cratta! Ticket-Vkaager. ?. ehadl,v. YeuLff., nd Ticket-Zlzt t. LarU, V?. Die aroge Pa Handle Route C?&loa?o n. Xon3a uz-e-Sttt(Yiir Bahn. IttsilTix,ß,f Otnoltxnotl & 0t. XuOiiio Salin, ift die f a)ni 5? und befte Linie naH Qü, WeS, Zlorb uud Oüt UuSgez!Hnttt Dlenft ! Prompte Verbindung Pullmann SarS zwischen allen größer? Städten. ?!ttsdnr, SarriLdur, SItlmore VkiMusston, rkUaaelpk! Xqw York, ColumbiiB, CincinnaÜ, Indianapolis, St. Lonis, Chicago and Louis villo. Bis Vortheile Ui Pn Handle ahn erbe einer ankittn Bju taHQt, ntttn oiikrtfl, slt okimi Vrbkkrs,, rasche Befoikirnng ,f.,. 11 Uere! Ul 9 U. Verisg, e'l Paff, gent, IndievexoNI, 2tz I ß e t a, Ocn'l anager, P!tt!dr, P. I tz ?. l l l f I, Öim'l Qnpi. f lumUI, D. 0i B. 8 oi tz.S,'l. Ve.!Set. HiMdmr.
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