Indiana Tribüne, Volume 13, Number 103, Indianapolis, Marion County, 31 December 1889 — Page 3

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Doktorhaus. Ztt man ten Adol ph Streif uß. sFortsegung.) O role arimmia antt er diesen Peppt Dottor! Und auch dessen Freund, den wilde,! Grafen Leo, der so verächtlich jeine Vitke, ihn zum Führer anzunehmen, zurückaewieseu hatke. Wenn er auch den -eil m den Kessel schleudern könnte, r inniger Genugthuung würde er es un. Und tau,env Guwen zahlte dann der andere Graf, er hatte eS ja geschwon beim heiligen Herzen Jesu mir der Hand auf dem Kreuz, und zweihundert pulsen Kalte er schon vorausgezahlt, Tausend. Dulden! Und viel meyr noch s.rr.. k,. fu: au;MUi (; si I iuic wtfc vviuj m vti ui4Hi s in der Ärusttasche tragen! Der andere I lt. l m m..r i?fiF n.v ff Hraf hatte es auf seine Ehre versichert, Vielleicht war eS ine üae. aber eS konnte auch wahr fein. Welch herrliches Leben winkte dem Glücklichen, der Tau sende besaß!, Er konnte den Wein in 'Strömen fließen lassen. Er war der Erste im Gasthaus; alle die Burschen blickten mit Ehrfurcht zu ihm auf und i h.l!4. das schönste Wäschen im ganzen Thal ,

konnte er sich aussuchen; er war em i Der Doktor ließ sich von dem FelSfreier Mann, nicht mehr gebunden an tut niedergleiten, kaum aber hatte er ein alterndes, keisenveS Weid! Der festen Fuß gefaßt' da fühlte er plötzlich tttttm 1 rtiMrtt Vi. Qiin m-(i.tt. 1 's t l l fl ! . k

Jtacht nicht überleben k jvml ;h VI-U', y vfcfcv Solche Gedanken wirbelten in dem wüsten Hirn des Maraun-Peter, er gab sich denselben mit voller Lust hin, er baute Luftschlösser nach seiner Art und alle diese Lustschlösser ruhten auf dem Grunde des jetzt erst sest in ihm gewordenen Entschlusses, sich die ihm vom Grafen Julian versprochenen tausend Gulden zu verdienen. Damals, als er Julian seine Zusage gegeben, hatte er eS gethan mit der Absicht, den vornehmen Herrn um zweihuudert Gulden zu betrügen, jetzt aber war der Entschluß in ihm gereist, sein Wort zu halten, und er grübelte darüber nach, wo er wohl am besten seinene Opfer auflauern könne, ohne selbst in Gefahr zu kommen. Lange Zeit faß er so in tiefes Sinnen versunken, da fuhr er plötzlich jäh in die Höhe. Täuschte er sich? War eS möglich, daß ihm ein gütiges Schicksal a,e rade in diesem Augenblick den Wunsch erfüllte, den er kaum zu denken gewagt hatte? Dort oben auf der Höhe des elsabsturzes schimmerte zwischen den Felsblöcken hindurch ein weißer StrohHut, gerade ein solcher, wie ihn der wilde Graf trug! Ein Mensch bewegte sich dort oben, das war unzweifelhaft. Die Gestalt konnte Peter rncht sehen, sie war verborgen zwischen den Felsen, aber den Strohhut sah und erkannte er deutlich. Nur Graf Leo trug einen solchen Hut, nur er war auch so tollkühn, sich einen ' Weg zu suchen nach dem Leinethal hinunter, und er hatte ihn glücklich gefunden ; ein wunderbarer Zufall mußte ihn zu der Felsenspalte, dew einzigen ZuFang zu dem Thal, gesühr: haben. Aber nein, er war nicht allein! Jrtzt tauchte auch ein schwarzer Filzhut zwischen den Felsen auf. Der gehörte dem PeppiDoctor, darüber konnte kein Zweifel malten und jetzt war eS dem MaraunPeter klar, daß wohl der DoctorskRudi dem Vrnver daS Geheimniß des einzigen Zugangs zum mittleren Leinethal oerralyen und dag der epptiDoctor setnen Freund hierher geführt hatte. Folgte ; ihnen auch die übrige Gesellschaft, mit der sie den unteren Wassersall besucht hatten? Graf Julian gewiß nicht! Der war zu feige, m solche gefährliche Ktettcrparlie zu wagen, unv für Frauenzimmer war der Weg zu steil, beschwerlich und gefährlich. Ser Peppi-Doctor und Graf Leo arm allein! Dem Maraun-Peter , stii das Blut zu Kopfe, es hämmerte ii ? w ... - jl . r.v ' lhm tn den chlateu. em kttttiaiter Wunsch war erfüllt. Er konnte mit den Beiden zusammenkressen hier unten in dem vktzborzeneu Leinethal, hier konnte er, hne eil.e Gefahr, entdeckt zu werden, löüberfallen ! Er hätte laut aufjubeln ifiogrn in wilder Lust. Aber er war allein gegen zwei und Beide waren kühne, kräftige Männer! Ein grimmiges Lächeln überflog daS sinftere Gesicht des Maraun-Peter. Er fürchtete sie nicht, auch wenn sie jeder einzeln viel stärker gewesen waren, alS er selbst. Sie ahnten nicht, daß sie ihn unten im Thale treffen würden. Er konnte ihnen hinter jenem Felsen versteckt außauern. Nur ein einziger schmaler Weg führte in dem FelsenchaoS zwischen den gkaaytjschen Steinblöcken hindurch herunter im Tyale, sie mußten sich diesen ' Weg erst suchen, eS konnte nur Einer ; hinter dem Andern gehen. Auf den ! Ersten, der zwischen den Felsen hervor- j kam, konnte er sich stürzen und den Ahuunasloscu in die tobende Leine hinun . . , c n c r i tericdleuöern. dann stand ibm nur noch

Einer gegenüber und mit dem Einen sich Leo weit fort über daS Ufer, mit beiwollte er schon fertia werden, er hatte ja ? den Händen packte er zu, aber er bedürfte

sein Messer und jener war unbewaffnet ! r ;iv..-f... .i. : . ... . t zt ii I Er schaute sich forschend um. Ja, der Plan war gut, er konnte nicht mißlingen. Dort bei dem Felsen, hinter dem er sich verstecken wollte, mußten die Beiden herunterkommen, dort erhob sich die schmale, kaum zwei Fuß breite Uferwand felsig über den Bach, nichts konnte leichter sein, als dort einen Ahnungslosen durch einen kraftigen Stoß hinabzufchleudern ; fiel dieser auch auf die Steiublöcke, die vielleicht zehn Fuß tiefe? in einem schmalen Streifen zwischen dem Bachbett und dem Felsen lagern, dann blieb er mit zerschlagenen Gliedern liegen. Tief sich bückend, um den zwischen den Felöblöcken Hecabstelgenden verborgen zu bleiben, schlich der Marann-Peter am Uferrand entlang bis zu dem Felsen, den er sich mit schnellem richtigen Blick -aus-erfehen hatte und hinter welchem er sich verbarg. Mit stürmisch klopfendem Herzen wartete er. Die Herab steigenden waren nicht mehr fern; schon übertönten ihre Stimmen daS kcanfchen deS BachkS, schon hörte und verstand er die Worte. dle ne sich gegeulemg zurieten. .Hier komme ich nicht weiter!" rief

Leo. .Ich sitze sest in einer Sackgasse, entsetzlich . Die Blöcke sind zu hoch und zu glatt, I st$ i(l fine stnfijnthmt SZtua. um hmaus zu klettern. Ich mu umi9ni widerte Leo. .Mir geht eS kehre. . ähnlich. Eingeklemmt bin ich zwar nicht. .Komm nur zurück und folge mir!" cUv Aufzustehen vermag ich auch nicht, antwortete der Doktor. .Ick habe den Bei mir ist eS der Abwechselung wegen Weg gesr-nden, welchen auch der Angle? Ui rechte Bein. Wir werden künstiz keuommen hak den lr von oben bemerkt tin ntm aat Stelzfüße zusammen

habe. Er hat sich wöhrttttt Psirfe öii gezündet und das Zünnholzcheu fortjje worfen. Hier liegt e5 und gerade hier scheint ein leidlicher Weg zwischen den Blöcken hinunter zu führen. Ich gehe voraus." Bravo! und der biedere pseifenrauchende Angler soll von mir königlich mit . r rnr M r jl r. : je. n

einem halben Pfund des scheußlichsten österreichischen Tabaks belohnt werden; wir hätten ohne dasselbe vielleicht nie ei nen AuSwea auS dem Steinlabyrittth gefunden! Wahrhaftig, da lregt da? Aündhslz. Wir sind auf dem rechten JJege uns müssen gleich unten sein." , sind unten!" rief der Doktor Zurück, der eben über einen FelSblock fort, kletterte und nun das Thal erblicken fgnnte. Er blieb auf dem Blocke stehen Utt flaute Nck um. .Da war ein bS. ri T c rx.. 46 ucr c zt9 zu, utt ivyii ziemlich nahe-ar; .aber die Anstren. r rr " 'rt. ... v r una iro belohnt. ES ist .wunderbar, ! rZ fa. Der Wlkck auk den Was - . ' n .!.. (. .i k 1 fall von hier auS ist großartig und etwaS weiter thalaufaärtS am Kessel muß er noch gewaltiger fein! 0 .Stelg hinunter, Pepxl sagte Leo, der inzwilchen herangekommen war. Mach mir Platz, zwei können ja auf dem Stein nicht nebeneinander stehen." nen lurcyloaren, mir aewattiaer aeaen ihn geführten Stoß, er taumelte dem Felsenrande zu, ein zweiter Stoß stürzte ihn in die Tiefe. .Geh'zumTeirel!" riefihmderMa-raun-Pete? frohlockend nach. Und nun. Du Malesizgraf, gebt e dir an daö Leben!" Er riß das scharfe muchtige Messer aus dem Gürtel und stürzte sich auf Leo, der eben von dem Felsblocke herabgesprungen war, zu spat, um dem Freunde helfen zu können. Durch einen gewandten Seitensprung wich Leo dem gegen ihn geführten mörderifchen Stoß aus, im nächsten Augenblick hatte er mit eiserner Faust daS Handgelenk des Maraun-Petr umklamwert und diesem einen zweiten Stoß unmöglich gemacht. Der Maraun-Peter ließ das Messer fallen, er bot feine ganze Kraft auf, um seinen rechten Arm loSzu reißen und eS gelang ihm; mit beiden Armen umfaßte er Leo und suchte ihn zu Boden zu werfen, aber er fand einen Gegner, dessen Kraft der seinigen gewachsen war. Ein furchtbares Ringen ! Ein Kamps um daS Leben! Keiner der Kämpfenden sprach ein Wort. Der MaraunPeter drängte dem Felsenrande zu, um den Gegner hinabzustürzen ; jetzt rangen die Gegner am äußersten Rande. Der Maraun-Peter suchte sich mit dem Aufgebot seiner ganzen Kraft loklurei l ßen auS LesS ihn umklammernden ArD jYot 1m rC tllat . men. Es gelanz ihm. Er stieß neu wilden Jubelruf aus. Jetzt hatte er ae siegt! Mit einem gewaltigen Stoß stürzte er den Feind über den Felsen binab in die Tiefe, in demselben Äugenblick aber verlor auch er den Halt unter den Füßen, auch er stürzte kopfüber hinab; mit der Brust schlug er auf einen der großen Steine, aus denen der schmale Userrand bestand. Einige Augenblicke lag er halb betäubt durch den schweren Fall, dann aber sprang er auf, er reckte die Glieder, kei neS war gebrochen, nur in der Brust fühlte er einen brennenden Schmerz und der Kopf war ihm üst. Wirren Blickes schaute er um sich, da sah er kaum zwei Schritt vor sich unmittelbar am Bachrande den Grasen Leo, der eben km Begriff war, sich ebenfalls zu erheben, aber eß nicht vermochte. Der Maraun-Peter stieß eknen wilden Wuthschrei auS. Die grimmige Mordlust erwachte von Neuem in ihm. er ?llteich auf Un von dem furchtbare Smrze Geschwächten werfen, lhn emvor' rit?rt t?fV Iit Hl r4riiSrt lit t tjv viqvii v vvywvvii 4 vh ivipit den Bach ; aber kaum hatte er den ersten Schritt versucht, da ergriff ihn ein Schwindel. Es war ihm, als zerreiße ihm innen die Brust, er fühlte, wie eS teiß in ihr aufstieg, ein Blutstrom stürzte lhin auS dem Munde. Er taumelte, mit den Händen griff er um sich, aber er fand keinen Halt, rücklings siel er hinunter in den weißschäumenden Bach. Leo hatte versucht aufzustehen, aber ein fürchterlicher Schmerz im rechten Fuß hatte eS ihm unmöglich gemacht, da zewahrte er, wie der Maraun-Peter im Begriff war, sich auf ihn zu stürzen, um den Kampf um das Leben auf'S Neue zu beginnen. Er war entschlossen, sein Leben theuer zu erkaufen, war auch der Fuß zerschmettert, so fühlte er doch in den Armen die volle Kraft! Er erwartete den Mörder; da aber fah er, wie dieser plötzlich taumelte und Blut über? strömt in das Wasser stürzte. Der wilde, schaumsprudelnde Bach hatte den Ohnmächtigen mit sich sortge rissen, in demselben Moment aber beugte f . Avj.fl W.m T.df.f.M jmiti ijuiicu jkiujv um vcii cviv(ii Körper an dem Ufer empor zu ziehen. .Was thust Du da?" rief der Doctor, der wenige Schritte entfernt zwischen den Steinen lag, halb faß. .Ich begehe den größten Blödsinn, den ein vernunftbegabter Mensch überHaupt begehen kann!" erwiederte Leo V'ihig, ganz in der ihm eigenen spöttischen Weise; er schaute sich nur eben nach dem Freunde um, dann zog er mit einem kräftigen Ruck den Maraun-Peter vollendS auf daS Trockene. .Es ist eine Unvernunft, den Schuft, der uns beide ermorden wollte, aus dem Wasser zu zieh-n!" rief er dem Doctor zu, .aber ich kinn einmal einen Menschen nicht vor meinen Augen ertrinken lassen. ES ist der Märaun-Peter Gefährlich wird er unS übrigens schwerlich mehr werden, er hat sich wohl bei dem Sturze tödtlich verletzt. Komm her, Peppi, schau zu, ob ihm noch zu helfen ist." .Ich kann nicht. Ich vermag mich nicht zu rühren. Mein linker Fuß ist eingeklemmt zwischen zwei Steinblöcken. Zcb kann ihn nicht bervonieben. er ist wohl mehrfach gebrochen und schmerzt

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Wen, Peppi! Veck Maräün.Petek tft aber der Sturz noch schlimmer betont men als uns ; ich glaube, er liegt im Sterben oder er ist schon todt." Er beugte sich über den Leblosen und schaute ihm forschend in das Gesicht, da öffneten sich die großen, dunklen Augen, sie sahen zu ihm auf mit emem ganz eiaenen Ausdruck. Es kam wieder Leben , . sr, -i , i -r , t . ,n Die karre kalk, oie Vileoer reaken , sich, aber sofort sank sie kraftlos zurück. .Sie haben mich aus dem Wasser ges zogen, Herr Graf ! " fragte der MaraunPeter mit matter, fast erlöschender Stimme. Nun ja, ich bin so thöricht gewesen," erw derte Leo, .werde Sie aber unfehl-' bar wieder hineinwerfen, wenn Sie oersuchst, sollten, den Kampf abermals auf' zunehmen. .Ich hab ihm an's Leben gewollt ss r itf)t mich auS dem Wasser! 5 murmelce der Maraun-Peter. nützt mir nichts," fuhr er dann nach kurzem Schweigen fort, ,eS geht zu Ende, ich fühl eS." Aber einen Dienst will ich Ihnen doch nom leisten zum Dank dafür, daß Sie mich aus dem Wasser gezogen haben. Hüten Sie sich vor Ihrem Malefizvetter, zweihundert Gulden hat er mir gegeben und tausend hat er mir versprochen, wenn ich Sie kalt mache." DaS sieht dem Schurken ähnlich l sagte Leo sehr ruhig. Taufend Gulden bat er Ihnen versprochen? Werden Sie den Muth haben, ihm dies in daS Gesicht zu sagen?1jöcx Akaraun-Peker woure antworten. Ahtt er bracbte nur einen unoerständ

lichen Laut hervor. Ein Paar Blut?ll on, vag V ante? tr?ofen ,eiaten sich auf seinen 2

" , I tropfen zeraten sich aur seinen Llp pen, ein Zittern ging durch seinen Körper, die Angen schlössen sich, um sich nicht wieder zu öffnen. Nur ein dumpfeS Röcheln bewies, daß er noch lebte, aber bald verstummte eS. .Er stirbt! "sagte Leo sehr ernst. .Ein edlerer Funke glühte selbst in diesem entarteten Herzen. Sein letztes Wort war ein Wort der Dankbarkeit, feine letzte Kraft hat er verwendet, um mich zu warnen. Hast Du es gehört, Peppi? Mein edler Vetter Julian hatte ihn gedungen, um mich zu ermorden. Der Maraun-Pettr sollte den Mord vollbringen, zu welchem dem elenden Feigling der Muth fehlte. Der Mordplan ist mißlungen, mein edler Vetter steht der Erbschaft als Majoratsherr so fern, wie jemals, aber in eine abscheuliche Lage hat er uns Beide doch gebracht, alter Peppi! WaS werden wir beginnen! Wie sollen wir den Weg auS die, sem verwünschten Thal herausfinden? Du liegst eingeklemmt zwischen den Steinblöcken und kannst Dich nicht rühren, mir aber geht eS nicht viel besser. Wollt ich eS auch versuchen, mich auf den Händen ein paar Schritt fortzuschleppen, den Felsen hinaus zu klettern ist unmöglich." .Wir werden elend verkommen hier in , abgelegenen unbekannten Thale. bier sucbt und findet unS Niemand ! (vottsetzung solgt.) England feit Portugal. Der englisch portugiesische Eolonialstreit schwebt, wie eS scheint, in weit HS herein Maße zwischen der Presse, als zwischen den Negierungen beider Länder. Die Lissaboner Presse nimmt sich mit leidenschaftlichem Eifer der portugiesi schen Ansprüche in Südafrika an. Insbesondere das Organ der 3t.generadorenPartei, .EöouerdaDvnastica-, wirft sich zum Champion der portugiesischen Sache auf. Das Blatt geht selbst so weit, zu behaupten, daß von einem .Streit" um das Moshanaland mit angrenzenden Gebieten keine Rede sein könne, weil Portugalt vielhundertjährige Rechte auf Südafrika sonnenklar und über alle Ansechi tutig erhaben seien. Das Blatt behanptet, die Britisch-Südafrikanifche Gesellfchaft habe auf keinen Zoll breit des von ihr in Anspruch genommenen Gebietes auch nur den Schatten eines Rechte!, und daß Decret des portugiesischen Monarchen, welche jene Landerstrecken für die portugiesische Regierung in Anspruch nehme, fei nichts als die amtliche Gut heißung eines thatsächlichen Zustandes, wie er durch das Verdienst der portugiesischen Afrikafahrer vor Jahrhunderten zu Nutz und Frommen ihres Vaterlandes geschaffen worden. Demgegenüber stellt sich die Londoner Presse auf den Standpunkt der allgemeinen Beclaratkon der Berliner CongoConferenz, nach welcher kein Landermerb zu Recht besteht, wenn er nicht durch thatsächliche Besitzergreifung äußerlich gekennzeichnet wird. Nun aber seien die südasrikanischen Streitobjecte mit all' ihren Reichthümern und Vorzügen der heutigen Welt erst durch die Entdeckunaen deS berühmten Afrikareisenden öivingstone bekannt geworden, und die Britisch-Südafrikanische Gesellschaft sei die erste gewesen, welche nach gehöriger Verständigung mit den Eingeborenen von jenen Ländern Besitz ergriff und den Beginn einer civilisatorischen Action machte. Diese Thatsache bildet nach eng lischer Anschauung daS unerschütterliche RechtSfundament der Britifch-Südafri-ramschen Gesellschaft, von welcher sie sich nicht verdrängen lassen werde. Nächst der .Times" ist es der .Daily Telegraph", welcher die englische Regierung zum festen, unentwegten Standhalten auffordert, selbst auf die Gefahr eines bewaffneten Conflictes hin. Andere Blatter variiren dasselbe Thema; sie werfen den Portugiesen vor, in Afrika dem Werke der europäischen Civilisation von jeher mehr geschadet als genützt zu haben, und drohen ihnen mit gänzlicher Vertreibung aus drm dunklen 'Erdtheil, wenn sie eS sich noch lange beikommen lassen sollten, dem englischen ColonisationSdrang Hindernisse in den Weg zu legen. Man sieht au dem hüben und drüben I tl tt!-&f itt (rXlaft im M.f&... ft) ! . HU HI)ltMIMI VIMllW, i wttbyct iUUJ wg i Kmxk d.r L.iimschs,ea geht k m! f;; : t.i.f. ' " t""7 - - - ständen dte Aufgabe der beiderseitigen Diplomatie gestaltet. U AI mj Uj 1L VJH IV 1 K A. 1 U ft LU MM. 1 1 I ft. ir II II III I Stanley und die Franzosen. Berliner Blätter schreiben: Stanley ist bei den Franzosen voll ftSnfci K-.-i. f. ' r 9 ...... vg"? " a Arir ,,,, hm A Si., ns mit thm !" w " mmr

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raiiien iino wunonn itcy nur oaruoer, daß sie ihn jemals für mehr gehalten, haben, als einen NeZlamemacher. Einzelne Blätter gehen sogar so weit, ihm. eme Äeroreazernatur untenu cdleben. Wer weiß, was wir über ihn noch auf . r- r r 1 vem umr?ege uoer Paris ersayren werden, wenn er noch nmal einen telegrauf.:sX. CTT.; .. sjl ! j. .it...1 ww" ..ungVlluvillu, m aller Wilhelm haben sollte ! Denn das ist es, waS den Franzosen mit einem Male die Augen über ihn geöffnet hat. Er. hct Worte des Dankes und begeisterten Zurufs für den deutschen Kaiser gehabt auf die Guillotine mit ihm. Hören wir, rvaS die Nekrologe über ihn besagen-, denn so sind die Artikel zu betrachten, die ihn zu den Todten werfen. PanS" und .France" zeigen ihm die Zähne immer noch in halbwegs maniertier Weife. Der .GauloiS" geht mit heuer und Schwert gegen ihn vor. Das Älatt deutet an, Stanley habe sicherlich mit dem Sturze Emin Paschas aus dem Fenster in Bagamovo was zu thun, er habe verhüten wollen, daß Emin die. Ehren mit ihm theile, wenn sie nach Europa kämen. (Die Billigkeit gebietet, darauf hinzuweisen, daß einzelne deutschlSndische Blätter dieselbe Aussas. sung vertreten haben. D. Red.) Eoene, ment" sagt, über Stanley werde mehr Lärm geschlagen, als er verdiene. Er sei ein furchtloser, kühner Mensch, der gegen Krankheit gefeit sei, daS aber fei auch ÄS. Der Temps" will witzig sein. Jetzt," sagt er, ,wo Emin Pascha mit dem Tode ringe, ergebe sich alS der einzige praktische Nutzen der l- . !. M.f . ti.t fr ". schichten von dem. was sie in Afrika gethan, loslassen könnten". Die .Nepublique Franaise" sagt: eS gebe eine große Anzahl von Franzosen, die alS Entdeckungsreisende ebensoviel und mehr geleistet haben, alS Stanley. Allerdtngs, so stark in die Posaune zu blasen, wie er, hätten sie nicht verstanden. DaS .Petit Journal" endlich vernichtet den unglücklichen Stanley vollkommen. ES wirft ihm alles vor, waS die Anderen zusammengenommen gesagt haben, aber es ist ibm vorbehalten geblieben, seine schlimmste Eigenschaft noch besondetS zu entdecken, für die eS keine Milderungsgründe gibt. Stanley ist gar kein geborener Wallifer, er ist kein Engländer und nicht Amerikaner, Stanley ist ein Deutscher. Und damit sei ex dem Henker überlassen! Vom VnSlar.de Eine eigenthümliche unK für das heißblütige Temperament der Italienerin bezeichnendeVendettageschichtt wird aus Athen gemeldet. Dort war am Grand Theatre zur Aufführung der .Üori mittkilis" von Samara eine Anzahl italienischer Vallerinen engagirt, die früher am Römischen Constanzi-Theater in demselben Ballet aufgetreten waren, darunter die beiden reizenden Tänzerinnen Ernesia Baroni, die dieser Tage nach Rom zurückkehren wollte, um sich mit einem reichen jungen Römer zu verheirathen, und Margherita Stefanoni. AuS EifersuchtSgründen vermuthlich, kam es zwischen den beiden jungen Damen, die zusammen ein Zimmer im Hotel d'Ämerique bewohnten, wiederholt zum Streit. An einem der letzten Sonntage nun sollte Ernesta Barom Athen verlassen und hatte ihre Freundinnen zu einem Abendes len in ihr Zimmer eingeladen. Es wurde reichlich Cognac getrunken, und bald befand sich die ganze Gesellschaft in einem derartigen Zustande, daß die Freundinneu sich in ihre eigenen Gemächer zurückziehen mußten. Ernesta, die gleichfalls deS Gu.'en zu viel genossen, blieb allein mit ihrer Zimmergenossin Margherita. Was nun weiter zwischen den ehemaligen Freundinnen oorsiel, ist unbekannt. Am andern Morgen aber verließ Margherita eiligst das gemeinsame Zimmer, auS dem Stöhnen und Röcheln hervordrang. Dem ins Zimmer tretenden Wirthe bot sich ein furchtbarer Anblick dar; Ernesta lag sterbend auf dem Bette. Der herbeige, rufen Arzt stellte fest, das das junge Mädchen durch einen Stich mit der Haarnadel in die linke Lunge ermordet worden war. Margherita Stefanoni und nnd zwei ihrer Kolleginnen wurden in Haft genommen. Die Mörderin eitle inRom alsSchonheit gefeierte Tänzerin ist 17 Jahre alt, ihr Opfer 13 Jahre! Neber den etwas unmodernen Einfall der Studenten von Zurich, die einer Sängerin nach ihrem Galtjplel den Drofchkengaul auSge spannt und den Wagen, trotz Winterkalte und Schnee, mit glühender Beaeisteruna selbst zum Hotel aezoaen haben, sind die Acten in den schweizer tn t t. .. je l ..fi ." . lauern immer nocy mcyl geicylonen. Ein Leser der Neuen Züricher Zeitung bringt bei diesem Anlaß ein Scherzwort des Leipziger Professors und MedicinalrathS Thierfch in Erinnerung, welches ihm dessen in Basel verstorbener Bruder erzählt hat. In Leipzig machte Ende der siebziger Jahre eine Schauspielerin Furore (es war vie liebreizende Josephine Wessely) und dle Letpztger Musensghne fanden sich in ihrer Aeaeisteruna ebenfalls bewogen, ihr als Kulfchenpserde zu dienen. Einer davon eS war noch dazu ein Theologe zog dabei mit solchem Eifer, daß er sich am Arme eine Sehne verstreckte, und da die Schmerzen auf einige Hausmittel rnn nicht wichen. begab er sich zur Confultation zu Thierfch. Derselbe untersuchte lyn genau und fragte ihn zuletzt, wie und wo in aller Welt er sich diese Berletzung (01 offen bar etwas complicirt war) zugezogen ha den könne? Der Studiosus gestand ihm mit verschämter Miene, daß er die Wessely habe nach Hause ziehen helfen. .Ja, mein Lieber", beschied ihn darauf Thlersch. .m dem Falle kann ich Ihnen IX. . V ..-.rr. tL fi, . fe'j"' ""W " lch erntn Tierarzt en.e. on ar Th Ueber einen entsetzlichen Vorfall berichten Amsterdamer Blätter pom 4 Dec.; Morgen früh wird hier eine Sängerin beerdigt.welche am Sonntaa Abend auf gräßliche Weife um ihr junges Leben gekommen ist. Sie war . ?V ff . 19 zayre an uno cic einzlge luye tyrer Mutter, atl&i Wittwe ist. Bei dieler

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