Indiana Tribüne, Volume 13, Number 103, Indianapolis, Marion County, 31 December 1889 — Page 2

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uift i?UtaaIl4-Xtün tötet durch bc fcsls V Centl rt WoÄ. U oaBtaßSslW" 5 tewil sif Wsch. BetSt luZasne IS en s I V, at. y Zi zeschUtt t s?snss,,üs:uVZ ?5 ?i Jat. 3f&t K. WartzlWZKz - lJndianapoliZ, Ind., 3i. Dezemb '89. Znr Nassenscage. Wenn man immer und immer unedel ? sn ie blutigen Kämpfen zwischen Ne . i 4. f i r-1 n ien auszuwanvern L rum oueu 'gmu'q Reg nnt auerewatt uden todtzchlagen und MlOandeln t:JJt- :n ßllu l,k;1sSrl 1 vcj ..arlkN Besolkeruna von Suden na rmm ,x - ' j. " ,. , . ' 1 M MAllAdM.AXlM . . V V - ' hvh .,UIV fBitrn Ansichten und der bürgerlichen Mt im Norden diese Furcht nicht kgt. 'fte meisten im Norden ansässigen W sind früher von ihren Herren dort i bracht worden, ooer sie sind auS klavereidorthin geflohen. Beides rsachm, die heute nicht mehr vor, r sind. Freiwillig, nur der Or!sentng wegen, ist so leicht kein Ne dwärtS gezogen. M?tor Bruce hat völlig Recht mit .-auptung, welche er zu Gunsten -yzanderung der Neger nach Nor und Westen anführt, nämlich df die schwarzen nicht genügend Arbeit finde? 5nnen und die Löhne durch ein Ueberkm von Angebot auf dem Arbcitsmarkt -Jl kal allerniedrigste Maß herabgedrückt kld. Andererseits muß. man ader sra?n, ob die Lage der Neger im Westen Norden sich sehr viel besser gestallr.1s.de. Die Nachfrage lsr hier hinUd durch wcie Arbeiter gedeckt, Neger, welche an die Arbeit ans den Zucker- und Baummollen -.Plantagen geohnt sind, wurden kaum ersolareich m?t en Weißen wetteifern können. Wie allikannt, versehen die Schwarzen im Nori bauvtiücklich. Dienste als Kellner. Vwärter und Dienstboten aller Art, UsSzweiie, welcbe ihnen von Weißen kaum streitia qeuiacht werden. Hier ist

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. r."';:w , '7 VV T. C man aruvkr IN Illvl cyeu reißen ornrc lieft, 'drängt sich die Frage ganz f5nne msln foC mente nich r selbst auf, weshalb denn die Schwär nfäitn ft nicht vorziehen, den ungastlichen OsnciercorvS einem iudiiöen

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Uen zu versassen und nach den ihnen Aspiranten von vornherein Mißtrauen jviel wohlwollender aelinnten Nord' '5....ina MtI dock, keinen in Gr

5 V- . . ' vaN ucuoii slilici Clll tUUtUUlt luwn seit dem Vurgerlttege kamnnen. i die Geroähr, dan der A

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t. ""f uica.c. Dieser Artikel ist ein Zeichen der Zeit, W Sö 7h"UoZen Respect vor den fist ZzeiS, wie die antisemitische Agita Ä? Wwtern, des Nordens haben, . ü immer kühner ihr Haupt erhebt, laß elbst die Ueberzeuauna von den

! aber das Bedürfniß völlig gedeckt. . Schwarze- Handwerker sind im Norden ; so selten wie weiße Naben, und die Nrbeitervereine würden sich der AufI pfropfung mit farbigen Elementen sehr -enerAch widersetzen. f ?!us den Farmen würde es dem Neger, der vom Lande weiter nichts kennt, ; als die Arbeit auf Zucker- und Baum-

-.' , roollleldern, sehr wenig behagen. Er würde schwerere Arbeit verrichten müssen, um seine Wkehrbedürsnisse an Kleidung, Nahrung, Wohnung, die das rauhere lim nothwendig macht, zu befriedigen. Um auS der Schwierigkeit herauZzukommen, bleibt kaum ein anderer Ausweg, als den Schwarzen zur Auswande rung nach einem südlichen und warmen Klima ii rathen, dorthin, wo die Lebensbedmgungen denen der Südstaaten entsprechen und die Arbeit sich in demsel- ' ien Geleise bewegt. Hierauf zielt der so vielfach verspottete Vorschlag des Bundessenators Call ab, nämlich die Unabhängigkeit CubaS von ) der spanischen Regierung zu erkaufen; der unausgesprochene, zwischen den Zei- : len aber deutlich lesbare Hintergedanke ist natürlich dr, Cuba den Schwarzen der Cüdstaaten zu erschlieben. Auch Hayti, jenes fruchtbare, durch seine endlosen Bürgerkriege leider brach I und wüste gelegte Land, würde sich zur ? Colnmsation für Neger ausgezeichnet eignen. Seine Hilfsquellen sind noch so ! out, wie unerschlosscn ; es würde Tau!l senden von Familien einen segensreichen ff Schauplatz für ihre Thätigkeit gewähreu, sobald es nur einmal gelingt, das i Capital dafür zu interessiren. Unter den ' gegenwärtig dort herrschenden VerhältD nizzen wird Niemand Lust haben, sein I Geld geradezu zum Fenster hinauözu, werfen. Peterö' Untergang.

Neberden Untergang derEmin Pascha Erpedition des Herrn Dr. Carl PeterZ sind neue Nachrichten vom 13. November durch Permittelung der ostafrikanischen : Plautazengesellschast in Deutschland ein- . gegaugen. Darnach berichteten die Voten rsm Stamme der Galla, daß Peters oberhalb Korroksrro freundschaftliche Beziehungen mit den Somalis angeknüpft habe, die sich auch bewährt hätten. Hernach sei aber PeteS von dem zu den ? MassaiS gtbörenden Stamme der WakoreS angegriffen worden, und PeterS selbst sei im Kampfe, von fünf Speeren durchstochen, gclödiet worden. Tiedemanu feidurch zwei Speerstiche am Ober- ' 1 arm verroundet, habe sich aber mit einem Somali-Askari zusammen geflüchtet und Ssei be! Ruft, einem ihm nachge'chickten Mlgenten, angekommen, welcher, von Mallem entblößt, bei Kinakombe lagere. V Durch eine Feuersbrunst habe Ruft hier Killt seine Verräth e verloren. Ein Bote ', aus Boni bestätigte diese Gallamelduna. Die Nachrichten können infofern nicht sianz zutreffend fein, als inzwischen Herr Siust an der Küste eingetroffen ist und rttn einem Zusammentreffen mit Herrn ' v Tiedemann nichts zu berichten wußte. 4 Nachträglich ist auch noch ein Brief r1 von Herrn PcterS selbst in Berlin rn ; getroffen, der in Engatana auf dem Marsche in daS Somaligebiet geschrieben ist. Darin bcrichtet Herr PeterS, daß er einen Äertraa mir den KawallabQ,:s ..;ir.rr. r..r. . Somalis ge,chlocn habe, wonach er neu ra ble den lalle, wenn ite bis MZnnoll Nk,,kN. Da ür atüttn sie ikm - i ' . und ..l. ,ttim, Omnlar

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da5 Df sei ersetbeü ist Herr Veiers Somalis ceawMtt. mit denen er in seiJ . . m , ner VertrauenSZellgrelt den ' neschZosZenhat. Spätere Dex n,it,?n des toflfüBni . "3 " -j - j - - i i BfstaiHt i , . ! x. Jüdlsöie Lksieier..

Für den Au-schlutz der Juden aus dem Wayr.no oer geoaren ötu wuroen Ossiciercorps, einschttejzlich der Reserve f weniger als 70 69S Postanwelund Landwehr, tritt die .Deutsche Ossi. sugm ach dem Auslande befordert, ' ' - .. ' I ! . m.J I. W . M 4 4 A 1 X ssjt 4 M U A M . M

ciersicitnna" tn. welche in Berlin er sss,,;,?l Ytm ?!rtikel wird auLaeführt, dav das Ossiciercorps in gewissem Smne ein Verein sei, der Keinen in sei- l er Mitte dulde, der nicht dahin gehöre; das sei sein gutes Recht. Nach den Satzunzen und Bestimmungen des Of klciercorvk sei jeder verpflichtet, SatiZ faction zu aeben ; man wisse aber, wie ' i , 'l!ff ... .... ß.-n fcfce In erster Linie verlange ' m la OMer ein Gentleman im wahren Sinue des Wortes sei ; dazu ge. hören selbstredend eiue anständige Ge. sinnuna und ein ebensolcher Charakter; , .cs c - .k.rr. nr.(..w 'pirant sich f , , mnr iifiifir sirsn iSnufcsuiir j " Hinreisen lassen wno. ' r - ari i.r :ci Nach der Wtktsussteaung. i,ysstscheZ,Uu2.') 5llS der AusstellungS-Gsldregen au) Paris am dichtesten niederprasselte, da borke man allenthalben die Frage: WaS j soll nach Schluß der Ausstellung auS den , Zehntausenden werden, die jetzt von ihr leben?" Schwarieher welSlaaten, vag der Winter nach dem AusstellungSsommer furchtbar iem, daß daS vrooloze Volk eine neue Commune machen werde, und man konnte dieser drohenden Prophezeiung eine gewisse vernünftige Vegründung nicht absprechen. Der flüchtigste Gang durch das Marsfeld zeigte dem Blicke eine beängstigend große Anzahl Leute, deren wirthschastliches Dasein an die Ausstellung geknüpft war. Zuerst die Beamten, Diener und Aufseher, die Leute, die an den Eingängen die Eintrittskarten losten und abnahmen, die Angestellten der Verwaltung, die Wächter im Garten und in den Galerien, dann die Dolmetscher, die Führer, die Rollstuhlschieber, die Kellner in den Vierhausern und Speiseanstalten, die 300 Beamten der DeliuviUeiBahn, die L0 Angestellten deS EiffclthurmeS. Ferner die fliegenden Händler, die a allen Eingängen Eintrittskarten anbor ten, die durch die Zwischeuraume des Gitters und LattenzauncS Brod, Wurst und Wein darreichten, die Ausstellung?und Stadtpläne ausichrieen und mit son stigkm Kleinkram bandelten. Dann die Ardeirer, welche die AuSjtellungsarbeiten nach Paris gelockt hatten und die Tausende ohne bestimmten Beruf, die überall hinströmen, wo sich eine Arbeitsgelegen heit darbietet, die europäischen Vertreter jener abenteuerlichen Menschenclasse, die in Australien die Goldsucher liefert und vor zwei Jahrzehnten in Amerika Vret Harte Modell gesessen hat. Man hat alle die mehr oder minder losen Existenzen, die von der Ausstellung lebten, auf 0.000 veranschlagt, und ich halte die Schätzung nicht für übertrieben, kaum für ausreichend. WaS ist nun auS diesen sechzigtausend Menschen geworden, seit die Ausstellung gejchlossen ist? Die Frage ist nicht leicht zu beantworten. Bei den Zerstörungsarbeiten auf dem MarSfeldund der Invaliden. ESplanade, beim Verpacken und Aufladen der AuLstellunaSgeaenstände sind gegen zwölfhunsert Tagelöh' ner beschäftigt, die dort noch vier blS sechs Wochen lang ihr Brod reichlich verdienen werden. Es mag hie? ermähnt werden, daß nach einem Ausweise der städtischen Behörden für Schuldiener Posten, deren jährlich einer frei wird, 2400 Bewerber eingeschrieben sind! Diese Bewerber können offenbar nicht ohne Mittel oder anderweitige Beschäftigung fein, denn von der Anwartschaft auf eine Stelle, die von 2400 Anwärtern nur einer bekommen kann, lebt man nicht. Man darf also annehmen, daß ein Theil der Ausstellungsbeamten jetzt seinen erworbenen Sparpfennig verzehrt, und sich daS Leben mit der Hoffnung verfchönert, doch noch in einem städtischen oder staatlichen Vorzimmer auf eineut. gediegenen, grüngepolsterten Armstuhl saS sorgenfreie Dasein fortsehen zu kön-! nen, daS er während deS AusstellungSsommers kennen gelernt hat. D3; schwimmende Menschemnaterial ist arößtentheilS wieder abgeflossen, nach einem anderen europäischen oder überseeischen Ealifornien, wo Goldfunde zu erwarten sind. Die fliegenden Händler machen jetzt die Boulevards unsicher, soweit sie nicht zu einer geregelten Beschäftigung zurückgekehrt sind. Für die Arbeiter will die Stadtgemeinde sorgen. Sie plan! große Arbeiten: Straßendurchlegungen, die UmgestalinngdeS Montmartrehügels, den Bau der Stadtbahn, Werke, die Hunderte von Millionen in Umlauf setzen und Zehntaufenden von Tagelöhnern viele Monate lang Brod geben werden. v-e lin0 vlr einen cbgezogen. die anderen anderweil tig versorgt, Manche haben etwa? zuzusetzen, Einige nähren sich mit Hofjnuu gen und Erwartungen, von denen man in der Regel freilich nicht fett wird, und kurz: das Elend, das man fürchtete scheint nicht hereingebrochen zu sein. Die geweiSsagken Katastrophen erweisen sich alS Hirngespinnste und der Glanz l. u,äb,nliLn,r deS AuSstellungSsommerS sindet düsteres Nachspiel. Jeldgesenke zu Weihnachten. Die Geldsendunaen in der WeihnachtSa' vv usiunvt iHumuinun4in c?,,,,?... i nnif W IiiVi. t.sirn.n in niii i r . T-, V 1 Ai 7 V3 .7 . irttrttnnrirt vnr!fnr rr vi nin tinnsr 11 r i ' SmVlwk., Tt 5.!.'

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ÄecemZ7er eine f3 arVeMsltt iöchi yao,, mt vlsyer riouj uie, uno lowoy erz l aa U..1.-1 . j. iTT t . .i f Y - . f f. deamten, welche von dem sonft ,n amen ramschen Amtsstuben üblichen Sch'enJ drian eine vortheilhaste Ausnahme m1U Wahrend der gedachten Zeit wurden welche die anständige Summe von nahezu einer Million Dollars repräsentiren'. an sieht d, durchZchmMtch sieht, daß auf jede Abweisung etwa 14 Dollars ent fallen. Am 7. December nahmen die Dampfer Etruria" und .La Champagne" nicht weniger, als 17.S41 AnWeisungen über S235.SL0.20 mit; am 10. December gingen 15,152 Anwei sungen auf VlSi.SS2.47 mit der Alaska-, am 11. December 92ö0 An eisungen zu $118,841.84 und auf der und La Normandie- 28,412 Anweisungen auf S327,4S7.S3 ab. DieS macht zusammen $371,204.98 aus. In der entsprechenden Woche deS IahreS 1833 wurden 59,275 Anweisuugen auf zusammen $715, 830.79 befördert, so daß im Jahre 13S9 eine Summe von 1 i,t20 Anweisungen und $155,374.19 mehr abgesandt wurden. Ein merkwürdiger Umstand ist eö, daß die EmS", welche fast ausschließlich nach Deutschland bestimmte Geldsendungen befordert, auch für diese Weihnachten die größte Menge von Anweisungen mitnahm, näm lich 58,046 Stück, einige tausend mehr, a!S zu Weihnachten 1638. Zu bedauern ist es, daß sich unter den Weihnacktssendungen stets eine große Menge solcher befinden, welche wegen Nichtbeachtung der postalischen Vorschriften unbestellbar befunden werden. man hat im New Yorker Postamt die Beobachtung, gemacht, daß diese Sen düngen stets von kleinen Landstädten und Dörfern kommen, und muß deshalb annehmen, dan die dortlgen Poitdeamten mit den geltenden Bestimmungen nicht genügend vertraut sind, um die Absender auf die begangenen Verstöße aufmerksam zu machen. Vom Jnlanve. Ziemlich .starken Tabak liefern die LouiSviller Blätter auch in ihren Lokalberichten dem Publikum. So lesen wir neuerdings in einem derselben: Die Härte eines Negerschädels wurde an der Ecke der Brook- und Mainstraße einer schweren Prüfung unterzogen. Der schwarzeKutscberderFirmaApplegate & LewiS, Will Helm, siel an dieser Stelle so unglücklich vom Wagen, daß baS rechte Vorderrad ihm quer über den Kopf ging. Der Verunglückte trug eine Schnittwunde über dem linken Auge davon. welche ihm Dr. McEullough zu rechtflickte dagegen wollen Augenzeugen in dem Steinpflaster eine kugelrunde Vertiefung von vier bis sechs Zoll bemerkt haben, welche einige für einen naturgetreuen Abdruck deS über, sahrcnen Schädels ailsehm. Unter den ungefähr 160.00k, Personen, welche in den letzten fünf Iah ren in der Stadt New Jork gestorben sind, wurden etwa 400 im Crematorium zu Mount Olivet dem einzigen im Staate New tyoxt verbrannt. ES ist dies alfo nur ein Viertelprocent der Gesammtzahl. Die FeuerbestattungS-Agi tation ist in den Ver. Staaten fast eben so alt, wie in Deutichland, indeß jind darin hierzulande bedeutend geringere Fortschritte zu verzeichnen. ES gab in den Zer. Staaten schon Ende deS vorigen Jahrhunderts eine Leichenverbrennung, nämlich der Leiche von Henry LaurenS, ehemals amerikanischer Gesandter in Holland und ein Freund von George Washington, welcher dafür sorgte, daß seine Leiche 1792 in seinem Carlen bei Eharleston, &. E., verbrannt winde. Obwohl in neuerer Zeit eine Menge her vorragender Amerikaner, darunter auch emkge bekannte Geistliche, sich zu Gunsten der Feuerbestattung ausgesprochen hat, scheinen die Amerikaner im Allge? meinen sehr schwer für dieselbe einzu nehmen zu sein. In einer Matrosen Herberge zu Philadelphia führte unlängst ein Neligionskrieg" zwischenTheerjacken aus dem Orient zu einem Mord. QJnechische, türkische und egyptische Seeleute, darunter auch AalioS und Ali, hielten in der Herberge von Peter dem Griechenein Zechgelaze ab. Ali war ariechischkatholisch, und die übrigen Zechgenossen sind mit Ausnahme von ZlalioS Muha medaner; Letzterer, der ein türkischer Unterthan und von der Insel SelvS ist. scheint ein vollständig Ungläubiger zu sem. Während des Trinkgelages kam die Religion auf das Tapet; dabei wurde JalioS von den Anderen, die theilweise sur Muhamed, tzeuwelfe surJeius Partei nahmen, ausgezogen, weil er ohne Glauben sei. Schließlich kam eö zu einem förmlichen Streit zwischen ZaltoS und All, und m Verlauf desielben for derte der Eine den Andern auf, draußen auf der Straße die Sache auSzufechten. Die zwei Kampfhähne deaaben sich that sächlich hinaus vor die Thüre und began nen nun miteinander zu ringen. Schließlich stieß ValioS seinem Geaner ein Messer in die Seite und brachte ihm eine lj Zoll breite und 3 Zoll tiefe Wunde bet. Der ichwer Verletzte wurde unver züglich in daS Hofpital qe schafft und starb 20 Minuten nach seiner Aufnahme daselbjt. Jetzt hat sich der Mörder im Gerichte, mit Erlaubniß deS Richters c ?:7i.!. ............ w. crn v. :. ! und DistrickanwalteS, des Mordes im zweiten Grade schuldig bekannt. Frank S. Moore, ein Ma trose auS Philadelphia, desertirte im August 1633 von dem Dampfer Nhmu lano" der Red Star-Linke, nachbem ihm der Capitän Urlaub verweigert hatte, um seine Schwester, die im Sterben lack. ' .n, ". V? r , Schwester nahm Moore unter dem Nabesuchen zu können. Nach dem Tode der nun oranr . Zairer Glenne ais VJia e tm.ii .. . err trose aus dem Damprer .Waesland-, i.S .".r: !.. m... ' s?? 7 " l??? Hl S langet Gesang, ißhast verurtheilt. Alle b " i&rth rin yi sii7f.?;. . i vv -- " vvi.iHfc v drcittbn Sabit alle Bkkilk Iteirn in 936i. W Bn.k an Ua MÄ.

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yaoe rt Vcylss nur d-sdalv verlas en, , . ' -, Schwester sei wenine Taqe darauf aestor den und ihr Onkel sei wieder zur See gegangen. Der Brief des Mädchens schloß mit den Worten: Majestät, wenn Sie an seiner Stelle gewesen wären, wrrden Sie nicht gerade )o gehandelt ha den? Ich hofse, daß Sie Onkel Frank I begnadigen und verzeihen, daß ich jo frei war, anlezu scyreiven. Hocyacytungsvoll Bcssie Keim." Kürzlich erhielt daS Mädchen imi folgendes Antwortschrei- , den: Königliches Palais, Brüssel. Ich habe die Ehre. Ihnen im Austrage Sr. Maj. dkö'KöttigS den Empfang Jyres Briefes anzuzeigen' und Ihnen zu melden, datz Ihre Bitte wegen der Befreiung Ihres Onkels Gehör fand. AufBefehl Sr. Majestät wuide Ihr Onkel durch das Justizdepartement aus der Haft' entlassen als Anerkennung für die Bemühungen der kleinen Freundin des KSnigö." Moore wurde zum Staunen seiner Freunde entlassen und war auf das Angenehmste überrascht, als er erfuhr, daß er seiner kleinen Nichte seine Frei heit zu verdanken habe. Ueber die scheußlichen Zustände, welche in den PhoSphatGruben Süd-Earolinas herrschen, dringen immer lautere, Klageu an die Oeffentlichkeit. Peter Weber, ein deutscher Einwanderer, welcher durch den Nen? Vorker eelenVerkäufer William Orlando den blutsaugenschen Besitzern der Gruben oerschachert wurdat folgende herzergreisende Schilderung seiner Leiden der Presse überantwortet: Jch gehöre zu einer Arbelter-Abthellung von ranzoze und Schweizern, welche in New Z)ork durch einen Agenten Namens Orlando angeworben wurde, um m der Nahe von Jacksonboro zu arbeiten. Nach unserer Ankunft daselbst fanden nur bald, daß wir in Bezug aus Lohn und Arbeit von dem sauberen Padrone schändlich betrogen waren. Nachdem wir zwei Tage gearbeitet hatten, beschlossen wir, w:edcr fortzugehen. Als wir ungefähr zwei Meilen auf der nach Jacksonboro führenden Straße zurückgelegt haiten, wurden wir durch eine 50 Mann starke Bande von Italienern eingeholt und angegussen. Die Kerle waren mit Flinten, Revolvern und Spitzhacken bewaffnet, und waren von einer Ereatur des Orlando angeführt, welche mit einer WinchesterBüchse ausgerüstet war. Wir wurden nut Gewalt zuruckAetneben, und einige von uns wurdeu" schwer verwundet. Durch Briefe und Flüchtlinge wurde der franzosijche Eonsul ln Eharl ston benachrichtige. Derselbe eilte uns sofort personllch zu Hllse und blieb so lange an Ort und Stelle, bis er uns losgekauft hatte, so daß wir den Platz oerlasien konnten, der uns sonst ohne Zweifel bald zum ircyyos geworoen wäre. !ie Unterstützung des EonsulS ermöglichte eS UnS, den Platz endlich zu verlassen. Jetzt befinden wir uns in Eolnmbia, und es ist unS unmöglichhier Arbeit zu sinden. Die Meisten von uns sind verheirathete Leute und haben Familien in New Vork zurückgelassen, welche ängstlich e c i j x t i.fitj - - aus yiaajuqi uno uniersiunung von uns warten, weil sie am Hungertuche nagen. Wir müssen uns daher um Hilfe an die Gemeinde wenden, so daß wir nach New Vork zurückreisen können. Dom Auslande. - Bei der stürmischen Kamersitzung in Brüssel am 0. December sang die Galerie den Rundreim kräftig mit. Ein liberaler Abgeordneter, THU riar, hatte dem Clericalen Eeman der den Hauptredner der Opposition fort während unterbrach, in begreiflicher Aus reauna zugerufen: Schweigen Sie, CircuL-Clonm!- Das Publikum aber hatte diese Worte als hochwillkommenes Stichwort aufgegriffen und ihnen sofort eine noch populärere Wendung gegeben. Man lärmte, schrie und heulte, und immer wieder fluthete der Refrain in daS HauS hinein: .Dummer August, halt' das Maul!" Unter größtem Tumult wurde die Sitzung geschlossen und wie eS heint, hat eman Thinar gefordert. Wie aber auch daS Duell ablaufen moqe, kein Blut wird, fürchten wir, im Stande sem, den ci-devat berunlschen, setzt internationalen Beinamen von dem un. glücklichen clericalen Deputaten miede? abzuwaschen. Die W iener Frauen berei ten einen neuen Ansturm auf die Mannerherzen vor. Einer der folgenschwer sten Congresse" der Welt, der Wiener Friseurcongreß", wird demnächst neue Damen frisuren .proclamiren". Ossiciös verlautet schon, was man zu erwarten hat. Im Theater werden die Damen ihre Haare tief oder halbtief- in verschlungenen, arabeSkenartigen Locken sich in den Nacken fallen ; lassen. Für Soiröen werden, auch nur davon zu sprechen ihr Haar in drei Partien theilen. Nachdem das Vorderhaar, zu beiden Seiten gewellt, . an einem Knoten am Hinterkopfe befestigt sein wird, soll dem hinten befindlichen Haare die schöne Aufgäbe gestellt werden, in vier Strähne getheilt, als Stapellocke" auf dem Nakten zu erscheinen. Auch wird die Frisur mit , einem, in die Mitte spitz zulaufenden Stirn-Vandeau und einer linksseitig gesteckten langen Vlüthen-Guirlande geziert werden. Durch die ewigen Kriegsrüstungen deS schönen Geschlechtes mnß jeder wahre Mann seine Gemüthsruhe weit mehr bedroht fühlen, alS selbst durch den gerüsteten Frieden zwischen den Staatenkörpcrn", der sich schon längst als 'ein wühl sehr theures, aber sonst wenig schädliche? Gesellschaftsspiel erwiesen hat. Die von Frau Mackay, der Gattin des amerikanischen Millionärs und Silberminenbesitzers, angestrengte VerleumdungS klage gegen den Herausgeber der Zeitung Manchcst Examiner and TimeS", weil das Blatt behauptet hatte, daß Frau Mackav triebe rer iHerkunft. die Wittwe eines armen ( viHuyciiHivtun uciücrn uuu iuj uuiiu vi .&4jti am rb w r jiä v m jc Waschen ernährt habe, wurde am S December im QueenS Bench Gerichtshof . 9-.nit oftl3trnf, n7sirslA I UiUlk9 y"' 4tVHM. Vlfc. IV bie Tochter des Obersten Himgcrfor, tn.S Ofri?ra in tnt! t ni4rt ... ti"". .'"""''? Wiwv v v . wtv.i.uiiiuy vt. SrÄV:ÄIbU

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Gattin ttnes änjesltzenin .Ärzietz, bii Briant, gewesen. Sie stellte indeß keinen Strafanlr.ig und verlangte nur. daß der Beklagte Abbitte leiste, ihre Rechtsanwaltkosten trage und einer von ihr zu bezeichnenden WohlihäthigkcitS - Anstalt eine ansehnliche Summe zuwende. Der Beklagte erklärte sich damit einoerstan, ren u,id der Gerichtshof genehmigte daS Abkommen. Bei Ljuban fand dieser Tage ein Duell zwischen zwei Herren der ersten russischen Gesellschaftskreise statt, bei welchem der Eine. Graf X., einen ? r ' .. c i . ct rv : nfra cyutt rn oie recyre juruii ciicu. i Waffen waren .Revolver" angenommen und bestimmt, daß bei 15 Schritt anfänglicher Distanz, beide Duellanten ihren Standort verlassen, avinciren und j nach Gutdünken schießen dursten. Der ' von dem Unparteiischen unternommene VersöhnungSoersuch mißlang ; wenn auch Graf . zu einem solchen sich geneigt ; zeigte, Fürst y). Uqntt ihn ad. Nach dem Signal aoancirte der Graf circa vier Schritt und schoß. Die Kugel riß seinem Gegner ein tück aus dem Pelzkra gen. Dieser, der stehen geblieben war, seuerte darauf von seinem Standort ans und traf den Grasen in die rechte Seite der Brust ; doch erklärten die Aerzte die Wunde nicht für lebensgefährlich. Den Grund des Duells sollen Mißhelligkei!en mttmer Art gebildet, haben. In Pari ist am 6. Deeember ein Mann gestorben, der sich gerühmt hat, daß Louis Napoleon nur seinem Eingreifen daS Gelingen des StaatsstreicheS zu danken gehabt, Vieyra Molina, früherer Agent da changa und GeneralstaöSchef der Pariser National garde. Er Hatte die Aufmerksamkeit LouiS Napoleons, des späteren Kaiser, durch sein thatkräftiges Auftreten äh rend des Aufstandes von 1349, an dessen Spitze Ledru Nollin stand, auf sich gelenkt. Er war damals Hauptmann der Nationalgarde und besetzte mit seiner Compagnie die Druckereien der revolutionären und rovalistischen Zeitungen. Am 23. November 1651, also suns Tage vor dem Staatsstreich, ernannte ihn Präsident Napoleon zum Generalstabschef der Nationalgarde und theilte ihm in der Gesellschaft, die er am Vorabend deS StaatsstreichstageS im Elysee gab, mit, daß er dazu ausersehen sei, am nächsten Tage dafür zu sorgen, daß die National garde nicht eingreise. Vieyra begab sich sofort nach dem Sitz deS Generalstabs, ließ dort alle Trommeln zerschlagen und veranlaßte den Ober - Befehlshaber der Nationalgarde. General von Lawoestine, an alle Obersten der zwölf Legionen, aus denen damals die pariser Nationalgarde bestand, den Befehl zu senden, unter keinen Umständen Generalmarich schlagen zu lassen. Infolge dieser Maßregeln blieb die Nationalaarde zu Hause und gern rühmte sich Lieura spater vom Jahre 1870 an allerdings nicht mehr seiner Theilnahme au der Errichtung des Kaiserreichs. Eine weitere Belohnung hat der uneigennüyige Mann, der im 65. Lebensjahr alS wohlhabender Rentier gestorben ist. weder erhalten noch beansprucht. Doch hat man ihm, d;r sich gern als Held aufspielte, das Commando der Nationalgarde belassen, so lange diese selbst unter dem bonapartistischen Regime paradiren durfte. Bei einer solchen Revue rief Vieyra-Molina einen College von der Börse, der den Orden der Ehrenlegion trug, vor die Front, um ibn, in der historischen Pose deS ersten Napoleon zu fragen: Gardist, ms haben Sie denn Ihr Kreuz erworben?" Der Finaneier ging, ohne mit den Wimpern zu zucken, auf den Jseengang seines .Com-.andeurö-ein und antwortete, mit der Haltung und dem Tone deS alten Solbaten: .Bei Wagram, Herr General ! Im nächsten Winter sollen, wie der ,Now. Tel." berichtet, auf dem Dnjepr bei Jekaterinossla und Kiew Versuche mit der Legung von Schienengeleisen auf dem Eise veranstal tet erden. Der Zweck dieser Versuche geht dahin, aus die Möglichkeit hinzu, weisen, wie die ebene Eisfläche der Flüsse seö mittleren Rußlands zweckmäßig ausgenutzt werden könnte. Die Unternehmer hoffen auf ein vollständige Gelinaen ihres Versuchs und sind überzeugt, baß eine regelrechte Anwendung und BeNutzung des neuen Beförderungswege während der Winterszeit thunlich sein werde. Die erforderlichen Wagen, welche ar Belgien hergestellt werden, sollen sich turch außerordentliche Leichtigkeit aus zeichnen. Man schreibt der Fr?. Ztg." auS Rom: Eine sehr schöne und junge amerikanische Wittwe, die vor einiger Zeit zur Kur nach Monte-Carlo gekommen war, vermochte kürzlich der Versührung, am Spiel teilzunehmen, nicht zu widerstehen und verlor in wenigen Stunden ihre gesammte Baarschast, welche ein nicht unbeträchtliches Ver mögen darstellte. Man bot ihr, wie es in Monte-Carlo Brauch ist, eine Summe an, um den Heimweg über den Ocean anzutreten und mies sie zur Empfangnähme deS Geldes in die Räume des im oberen vtock der Spielhölle gelegenen SecretariatS. . Hier wurde sie von zwei Beamten deS SecretariatS mit Unverfchämtheiten empfangen und in infamster Weise von den beiden Zvurjchen vergewältigt. Ohnmächtig wurde die Bedauernöaerthe, der man zwei Ncten k 500 Lire in das Corjett gesteckt hatte, nach ihrem Hotel gebracht. Als sie am nächsten Morgen die Angelegenheit dem Gericht unterbreiten wollte, wurde ihr , f . . . r l . en r . . . r oeoeuter, vag es sur sie oas t!0jmK sei, möglichst sofort den Ort zu verlassen und den Vorfall zu veraessen. Die Klage wurde nicht angenommen. Die Dame hat nur den ersten Theil de freundlichen RatheS befolgt, dagegen so, fort von Nizza auS mit Hilfe des amerikanischen ConsulS die nöthigen Schritte, um die Bestrafung .der beiden Uebeln thäter zu erlangen, gethan. 'Wenn man auch den Fürsten von Monaco nicht nSthigen kann, dem unter seinem allerhöchsten Schutz stehenden Spiel, daS ihm eine sehr respektable Civilliste liefert, ein Ende zu machen, lo wud man doch von I ihm verlangen können, daß unter seinem Scepter die .Gerechtigkeit nicht feiert und - die unglücklichen Opfer deS Spiels . - F. .. wenigstens vo? royen esaulyattgreuen sicher sind. tl " Verlangt Mucho' .yeft Havanna Eigars.

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M iMmm M5 Mjif2-5 ; ,r '9:tts'ß -v- Vr-1 USc Gegen Neuralgie. In LS Minuten geheilt. Verry, Mo., 50. Aul!, 1835. In funfjehn MinJien nachdem ich mein Gesicht mit St. Za?obs Oel eingerieben ha:, waren alle neuralgischen Schmerz verschiruaden. F. B. Adams. tllt wieder Schmerzen gehabt. St. Likör?, JllS., 13 Mai. 1555. Meine Frau haue häufig n Neuralgle pt leiden, aber nach dra Gebrauch in einer Flsscke QL Zakob Oel hat sie nie tsidto Lchav gehibt. Henr? Bttkemezer. kl eta Monat. Vvnee Dalle?, KanS Tnz. N 1838. Zch litt einen Mon an Neüralgia i sicht ad Nacken. Ich wurde' in drrt Tage nach dem Gebrauch einer einzigen Flasche 5u 2cki5 Oel änlich gehe!lt.-N. J.LauVelt. In lle xstheken , hTieu. TH1 CHARLES A. VOGELER CO Barnort. Ut Dr. August König'S o Hamburger o KRUTERPsLASTER ist cto mt nflsUchcS Heilmittel geae Oeföfcirt, echimnie, Urtsl vküh toornle, Vr,öieule. tttjatriiot. ete. ti Xtf.bal Packet. In allen Apetheken ju haken. TH CHARLES A. VOGELER CO., OaTtimort, Ui. Volitlsche Ankündigungen. Kür Clerk von Marion Counth : Jolxtx Tt. WilHOIl, de? Entschtiduug der demokratische Conuty znventton nrerworseo. Für Clerk von Marion Connth i Oliarlca W. Brldffo, der vtcheidnng der demokratischen Romina. ttoas.Conventio unter wo, sen. ffür Auditor do Marion CeunZy : Tom. Toffgnrt, der Vntschkidnng der demokratischen Romwa. tiont. Convention nntkrworsen. Lüe Schahmelfter don Mario Con;h i Toha Osterrnann, der Entscheidung der demokrat.scheu ?!omina t.ouö.Couvenliou nntelwoisen. Für die demokratische Romwatirn als Xttpt sue C utec Toivnship sucht Sm'l N Gold rm Ihre snn'tliche Uaterftvhung. Norddeutscher Llovd SchneUdampser-Linte und IEWYORE lrurze Neisezeit, VAige Preise, Gute Vekösttguug. 01rti & Co., Ro. i Vowling Treeu in New Vork. UUi. Metzger. Frenzel BroS., Ventral.?genwr JndiauavoUs, Sud. MÄW EOÜTE !; Fallt CU die vtadt ach traend einer Ktch. tnughin ux verlassen beabsichtige, eehen GK zu, Qabafh licket.Offiee. Vs. SS T?tst z?sk?wgt SKaßs, Sdiankpolt, u) erfrag die Fahrpreise ad näheren MU ttzetluuge. Vtsoudrk Aus,rakeit wird ysnb-Qäusern OW!grant5L nzuvaudt. 8wLdfahrt.TickttS ach alle Plätze n Westen und Nordvefte I Die bittUtü$ QiuU ach FORT "V7A.Y2IE. TOLEDO, DLTCBOIT ick Alle, kpicha tkdta CtxZlütZZZ OehPC0UfbcS2tml, znderUsslßn Nnschluß und dollstäudig, Sicher, heit acheo die CPoQ Wsöash QaOn diebeliebt ysgsguVähn UxxziU I JTm Wado, vAirM-Vassagier und Laud-Ng t, JdtRa?oliJid. I o s. o u t t h, venaal Vcket-Lianagn. r. e h a d l e r. vayaff ud Ticket-Ugt Ct. PornU. XXo. i "'"-vruii.i j ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line ol aavehtisingrn papers by addressing GeoöP. Rowell &vCö.t ?f9wpapr AAvwxiBlng Burom lO Spruo Ct Nw York.

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