Indiana Tribüne, Volume 13, Number 102, Indianapolis, Marion County, 30 December 1889 — Page 3
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V A x Sri f? kZJUÜ N:maa vtä Adol ph 6ttet!fufkffst'ttS'UlNl,.) n Ziel der Wanderung war errerQT, ein ja! mö dem Lcinnhal abfallender Fls.-'wsiip NL. von dem anS sich eine i3ii ndertjure liiteintt rcöffnrte. Tief nun in dt-ni enaeu frhctiuntiifirrnr , Bach als eine gtiBcniit, bran?en)e. tobenve Schaummafl? aus gewalnger, Höhe, sich dttrchv-5ngettd zwijchen zwei schwarten Sclsä.anoen, welche das .al abschlösse,'. C.n varspringender Felsen vcroeck: einen Theil derluSslchk. den Kr',el, in welchen ver Waer?all niever stürzte unv dessen unker,len The l. Ä.tnele lietz rmen Judelruf hören, tt sie oen Eipfel des Felsenoorsprttnak er, reich:? und nun de-t herrlichen WasscrsaU ieversah, nach dem sie stch in dem ley. ten Jadre oft gesehnt hatte. Sie eilte leichlsüszig über den glatten Na,en, bi zum äugerste Rande deS Felsens und d ugte sich weit über diesen fort, um hm, abzuschauen in die Tie je. Kine letcbte ' rHa) legte sich auf ihren Arm: .Sie beuaen sicu :i weit vor. Nräulein Annele. Mich ergreift ein Schwindel, wenn ich Sie so sehe, mit dem halben Körper ' 7 . . . . , ' über den fürchterlichen Abgrund vsrge beugt." Haben Sie keine Sorge, Herr Graf, " erwiderte Annele, lächelnd Leo anschauend, aber doch gehorsam einen Schritt zurücktretend. Für mich bietet der Blick in den Abgrund keine Gefahr. Ich bin ein echtes Bergkind und kenne daS Gefühl des Schwindels gar nicht." DaS habe ich von mir auch geglaubt. Ich habe nie einen Schwindel empfun, den, wenn ich von jäher Höhe hinab blickte, der schmalste, steilste, gefährlichste am Slbgrund hinführende Weg hat ihn n,ir nie erzeugt, jetzt aber fühlte ich ihu, als ich Sie 'an fo gefährlicher Stell' sah, sür Sie bebte mir das Herz." Leo schaute bei diesen Worten Annele mit einem ganz eigenen Blick an, der ihr das Blut in die Wangen trieb ; sie schlug die Anqe nieder, so hatte er sie noch niemals angeschaut. Auch Gisela und der Doktor waren zakt bis zum Rande des Feljens vorge ... . w cv. treten, während Uugeme nnv uttan vorncktka weiter zurück blieben. Der . . . " . n. . Doktor 'blickte in daS Tbal hinunter. plötzlich beugte c? sich weiter vor und schaute mir gefcharster Aufmerksamkeit blnab. .Wnvdarl- sagte er, zu Leo sich wendend. Wüßte ich nicht ganz eenau. dan dieser Tbeit des LeinetbaleS aanz ulizugäki,lllch ist. daß Niemand au dein fallen Felsen hinab klettern kann. dann würde ich glauben, dort unten lttzt zwischen den FelSdlocken ein Mtnfch. der : . . rv i. t!ik....:. beschäftigt ifa tu anneln. .ch bilde mir , . ' T ' '.ii... '..:j.tiMein, eine xuigciriunc uns eine meuinuzs Hand gesehen zu haben ; aber jetzt sehe ich nichts mehr, eS muß eine Augeutau fchung gewesen sein!" Annele lachte lustig auf. Kein Mensch weiß in den Bergen besser Bscheid, atS der Peppi Doktor, so sagen die Piuie im Sand: aber diesmal irren fi(L, DaS Doktor Annele kenilk sich im einethal doch besser aus, als der Vor, I ,sr. der glaubt, an dem steilen ffelsea tSaue Niemattv h nunler klettern! Der Mensch, der da unten uzelr. ich habe auch die AngrliU'he gesehn, kennt den , Me.r her kkuuuker iürl in's thui. (4 ! ist ein iMier. lrictjatrijtr Weg. aber ? ia, bin ih,t f. über o'l kiannker gekletterr nur Deruem Ä'Uder Mudt, der i!in zu fällig aulgefundeu hakte. Nadi hak dort un'.eu Forellen geangelt, nirgends gabeS eine bessere Salle an der eine, als die dort unten, hat er gesagt, u id immer hat er ein Paar voße schöne Fische gesan, geu, ich aber bin, während er äugelte, am Lerileufer rmpörgekttert, biö zu dem N.ssel. in welchen oas Wasser nieder siürzr. T orr habe ich Stuudeu lang ge sessen, illit dm sich uieverstürzenden Schanmw'Uen nachzuschauen und denr gttvaltigeik dounernveu Brausen zu lau schen. Es ist wunderbar, schaurig schor dort unten!" Und xrachtoott muß der Wasserfall in seiner imposanten Schönheit sein!" rief Leo bcgliste,t. Hier verdeckt unS der Felsen' dort unten den schöi'steu Theil und den Kessel, wir haben keinen Gefammküberblick. aber von jenem Stein im Thale muß er sich bieten. Wiewär es, wenn wir hinuuterklelterten, Fraulem Zltlnele wird uns führen. Sie haben eö bei Beginn unserer Partie versprochen und müssen nun Wort halten." Ich weiß wirklich nicht, ob ich eS 'an," erwiderte Annele bedenklich. Ich tfce seit Jahren den Weg nicht gemacht und weiß nicht, ob ich ihn wiederfinde; ich glaube sogar, ich werde ihn nicht sin, der.. ES ist eigentlich gar kein wirklicher W?A. Rudi und ich sind nicht ?eit vom ersten Wasserfalle zwischen Im Bäumen emporgeklettert, Nudr immer oran ; ich bin ihm gefolgt, wie er mich ,ührte, allein bin ich niemals im Leinethat gewesen. Ich glaube nicht, daß ich die schmale Felsenspalte wiederfinde, durch welche wir unS drängen mußten, um dann jenseits durch ein FelfenchaoS hinunterzukletteru zum Bach. Aber auch wenn ich den Weg fände, eS wäre doch unmöglich ihn zu machen, er izt zu be, schwerlich und gefährlich. Comtesse Eu genie ist leine geübte Bergsteigeriu, und wir dürfen sie 'solcher Gefahr rncht, aussetze,, I Nein, min, mir fchwindelt. wenn ich ' nur an solchen Weg denke!" rief Eugenik kilchrcckk. Leo musterte mit einem spöttischen LZ, cheln EugenicS graziöse Gestalt. Sie haben recht, gnadigste Comtesse," sagte er, die Achseln zuckend, Ihnen darf man freilich solche Zlketterpattie nicht zum, lhen. Diese zierlichen, hochh ckigen Srie, selchen wurden von dem rauhe:; Gestein unbarmbmia zerrissen werden' eS kennt keine Rücksicht, selbst nicht sür den rei - zendzten gräflichen Fuu! Und nun gar ein aefa'brliche? Wea! ES wäre ein Frevel, die Schönste der Schonen einer Gefahr auszusetzen, nie würde man mir dieS in Berlin verzeihen." 1 1TH mtt- stet STrntfle eifrist henrl r8 ist irklich ein 5?r-vel. un-
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ittjai iQUiHclie iict sie cine wie n; flr QJtstT. crwioerie vtniicie mimnn si:berglan3fiicc Van) Dtuch ödcs Gc thist. .aber ich kann nur wiederholen, Min. :x welch S ns branifiiO kunweg- j her Abstieg durch die Felsenirummer sprudelre. in das Thal hinab s:c;te dce deickwerlich und aeiährlich ist für jeden,
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j : 1 1 iiii.ii'i irrt Vw 1 r il T" 1 r ; - """t ' J w nöthig eins -fesfaf JftÄttf 5eHSN tcu." Leo verbeugte sich lächelnd. Ich gestehe mein Unrecht ein und bitte demü ihutft um Verzeihung, sowohl die gnä big'ste Comtesse, als meinen strengen Mentor, und ebenso demuthia biete ich c t ! - Cf . ! W ki?? , um ült tinuvmt ouciii uui cii(UJ 41 machen, ob ich den Weg ach dem bale sinde. Für mich dürste die Gesahr nicht grosz sei. ck habe Äbnen nichts zu erlauben. der den '!?ez tichk kennt, und auch für Sie, He'r Graf." ie dürfen sich keiner Gefahr auösets i(t ttutt Zagte Julian zu Leo und ihm die Hand Zreundschaft. u stttfÄCtt Arm legend. Jch bitte X($t dringend darum, geben Sit czhn Plan auf. Wir alle, ütden. nn jc j Gefahr wissen, nicht h, zgerden, al, bis Sii nieder s,,hal:en bei un sind. , auch Vetter?" kragte Leo spök tiri Ich Hanke Ihnen für Ihre liejfnftBartifle Aesorgniß, sie ist aber ganz unnölyig. whz vreh! vel mmtn letterparkke retne exayr." ? . !JC rrJL C -T mT -Tl.. SU werden schmerlich die Felsspalte sinden. .Ich werde sie sinden eö kann sol cher Spalten nicht so viele geben, da - t . l ... f. ... . . tr nicht die richtige zu sinden wäre. Ihre Andeutuugen für den Weg, Fräulein Annele, genügen mir vollständig, ich bin fest überzeugt, daß ich iu kaum einer halben Stunde dort unten im Leinethal den majestätischen Wasserfall bewundern werde."; Annele antwortete nicht. Sie hielt sich nicht für berechtigt, dem Eigensinn! gen noch weitere Vorstellungen zu machen, aber eö verstimmte sie, daß er ihren Naty nicht hören wollte, sie grüßte ihn nicht so freundlich wie sonst, als er jetzt mit einem heiteren Wort von der Gesellschaft Ab. schied nahm und mit rüstigen schnellen Schritten den Fußweg hinabeilte, der nach dem ersten Wasserfall führte. Mit besorgtem Blick schaute sie ihm nach. Eiire peinigende Angst regte sich in ihr, sie suchte dieselbe zu beschwichtigen, i; denr sie sich sagte, daß einem so kühnen, geübten Bergsteiger, wie Leo, der selbst von dem Staberi und dem Auer-Jockel bewundert worden war, rncht leicht etwas . r . , ;r y if . zunoLe. oer es gerang lyr nlcyr, lyre tiefe Äesorgnin zu unterdrücken. Ein Unfall kaun Jedem zustoßen und ihm. gerade weil er so tollkühn und selbslbe mußt ar. am leichtesten. Je mehr sie nachdachte, je größer wurde ihre Angst sie hatte kci': Auge mehr sür deu uuder herrtichcn Wasjerfall. ihre Gedanke folgte Leo aus seinem gefährliche Weqe. Wenn er nun nicht so gantz allein äre l In diesem Alleinsein lag für ihn die größte Gefahr. Wenn nur Peppi ( ui.u lt.. k h11" Peppi ja noch thun, er konnte Leo sol gen! Sie wendete sich mit schnellem Ent schlug zu dem Doctor und bat ihn, sei, nem Freunde nachzueilen, mit fliegenden Worten sagte sie ihm, welche Sorge sie fr . . . . . r erfüllte, wie schwer sie sich ängstigte. Er hörte ihr erstaune zu. Du fcisl einj rtunere, sagie er veruqlgenv, Leo ist ein so gewandter, tüchtiger Bergsteiger, daß es Thorheit ist, sich l:m ihm zu ängstigen. Er würde mich auflachen, weuu tch ihm besorge ach käme." .Thu eS mir zn Liebe, Peppil Ich vergcye vor nugsk." .Souverbare Kind! So habe ich Dich noch nie gesehen. Wenn die Mutirr sich um mich ängstigte, hast Du sie steig getröstet!" 3 Du! Du bii? kühn, aber nicht tollkühn, Du bist murhig, aber vorsichtig und besonnen l Aber der Graf Er spielt mit seiuem Lebe, daZ hast Du mir oft gesagt." ' Es droht ihm wirklich keine Gefahr! . EswSre eine Thorheit, ihm nachiuge r . j r t .... . . uen ; ia) uacc auneroem auq niajr vie Z.ik diuu. Ich muß heuc Abend noch e.uige Patienre besuchen." .ES ist erst füuf Uhr, bis sieben Uhr kannst Du längst zurück sein." ?lber ich kaun unmöglich Franlein Gisela und Comtesse Eugeuie allein lassen." Ich führe sie und Graf Julian bleibt ja zu unserem Schutze bei unS. Nimm mir meine Angst vom Herzen, Peppi! Ich bitte Dich recht, recht sehr!" Kleine Thörin!" sagte der Dector lachend. ES hilft mir nichts. Ich muß Dir wohl den Willen thun. Aber daS sage ich Dir, um sieben Uhr spatestenS muß ich zu HauS sein. Haben wir Beide bis dahin den Weg in'S Thal nicht gefunden, dann lasse ich Leo allein, wenn er nicht mit mir zurückkehren will. Meine Kranken darf ich nicht der thorichten Angst eines kleinen Mädchens wegen im Stich lassen." Annele drückte ihm dankend die Hand, sie hätte ihm am liebsten einen tüchtigen Kun gegeben, aber sie fchämte sich vor Eugeuie und dem Grafen Julian. t - r n. Der Maraun Peter war nach seinem Abschiede von dem Grafen Jnlian nicht weit in den Wald gegangen; sobald er im Gebüsch war, so daß ihn die Nachschauenden nicht mehr sehen konnten, blieb er stehen und mit angestrengter Aufmerksamkeit lauschte er. Er hörte die Summe der Sprechenden und erkannte sie, aber verstehen konnte er die gespro ckenen Wort nicht, dazm war daS Brau, seu deS nahen WasserfalleS zn mächtig. Jetzt fprach der Doctor. jetzt Graf Leo. Mir einem Blick voll tiefen Ingrimm schaute der Maraun-.Peter nach der Nlch lnna hin. aus welcher die Stimmen ertönten, er erhob drohend die geballte M. . fi. I. - iV.Jl JL tzauzl uns murmene einige nmcc giuajr. Der Maraun-Peter wartete so lange. , biS die rn der Ferne verhallenden Stnn , men der Sprechenden ihm die Gewißheit . gaben, dag er nicht mehr gesehen werden könne, wenn er auf dem Wege zum weiten Wasserfall nachfolge, dann kehrte er t tu diesem Wege zurück, aber er verfolgte ihu nur kurze Zett. um bald, ihn verlassend, ohne Weg im Walde an dem Berge steil emporzusteigen, bis er'eine jäh emj xorslrebeiide elsenwand gerade an einer Stelle erreicht, an selch eint tnat
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Kätti so biekAsM ööt, t& i? Mschck l den Felsen hindurchkletterki konnte, um t vi:..i : . m DäMKIAM'MDW' ' acy wenigen aiuuucu n einen erg ALi4.vA fAMMJt ' TT" f Jt M rf Sicherheit bergab, er kannte jeden Felsen, zede der zahllosen engen wttn zwischen den einzelnen Blöcken, für ihn bot der beschwerliche steile Weg kaum eine Unbequemlichkeit. Nach wenigen Minu, ten befand er sich Uttken im Leinethal nicht weit oberhalb der Stelle, wo der . ' L Ct t '.t . "t vrauienoe nacu ncy twi'cqen oen oeioen Felswänden hindurchdrang, um sich als Wassersall hinabzustürzen in daS untere
noiiui gu uuhhui. vim viuwy u rines grgenkvarltgen Äerolenjtes Ziu:n gewaltigen Felsblöcken war übereinander Unterhalt seiner gewesenen grau herzui gethürmk. Zwischen diesen Blöcken stieg eben, so entsteht der solaende abnorm , .111 ' . r t - & . O
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.hal. drücklich erwähnt sein; denn im Geist Peter ging langsam an dem Vach ans, , des GejetzeS liegt sie sicherlich nicht. Ich wärlS dem gelsenkessel u, in welchem glaube, eS ur niemals die Absicht, der zweite Wasserfall übersteigt, aber ; ciuem Mann die Ellaubnijz zu geben, so ehe er denselben erreichte, blieb er stehen. ' oft zu heirathen, als er oder feine GakEr kannte den Play ; hier ws der Vach tinnen einen ScheidungSgrund zu haben etwas ruhiger floß, war die ergiebigste glauben, und ihn dann nachher nach Stelle für feine Aweöe. hier baue er Nuftösung der HeiralhSpftichten. zu immer eine tüchtige Äutzbeute schwerer zwingen, diejenigen, von denen er ge, Forellen gehabt. Seine Anaelgerarh ; schieden ist, von seinem taglichen Erwerb schalten lagen zwischen zwei FelSdlöcken zu ernähren Ich bin daher der Mei, in einer durch diese gebildeten natürlichen nung, das? der Grund, auf welchen hin niedrigen Höhle, ec holte sie hervor, eö , der Antragsteller gefangen geballen wird, fn..--... .. 'L!... l' f. i ..tf ...w ..:x.!. '
fehlte nicht. Wer hätte sich auch hier in dem gelsenthal, zu welchem nur der Maraun-Peter und Doctor Nudi den j Zugang kannten, an dem Angelgeräth vergreisen sollen? Er setzte sich auf einen Stein und warf die Angel in daS Waiser. DaS Angeln war des MaraunkPeter grögteS Bergnügen, Stunden lang konnte er mit der Angelruthe in der Hand, am Bach sitzen, ohne müde zu werden, beim Angeln oergaß er die milden Gedanken, die fein Hirn durchstürmten, heute aber waren diese Gedanke doch machtiger als selbst die Angellust, nur mechanisch gab er sich dieser hin, er hielt die Angelruthe in der Hand, aber er schenkte ihr keine Aufmerksamkeit. Wenn jetzt die prachtigste Forelle den Köder genommen hätte, würde er es vielleicht kaum bemerk! haben. Er munte an den Peppi-Docior denken und an die harten Worte, mit welcher dieser ihn am Wasserfall angefahren hatte. Er knirschte mit den Zähnen in ohnmachtiger Wuth. Wo er auch dem Doctor begegnete, immer hatte dieser für ihn ein schmähendes, hartes Wort, ein ganzes Unglück, daß er fein gührerbuch verloren hatte uTi'q nun gar nicht wieder zu einem guten regelrechkeu Somlnerverdienst kommen konnte, verdankte er dem Doctor! Welche Wonne mSnke es su, sich an dem Verhaßten zu rächen! Wenn er ihu nur hier hätte', hier unien im ein samen. öden Lcinethal. wohin nie ein Mensch kam! Wie wollte rr ihn dann m fr c t?r . . pacren, (um vie würget zuiamnienpressen und ihn hinuilker schleudern in den schaumendeu Gischt deS FelseukesselS ! Tann reißt der rasende Bach den Nörper mit sich fort und schleudert ihn gegen die Felsen, er wirft den Körper empor uns reißt ihn zurück, um ihu wieder und iin mer wieder im wilden KretSlauf (tatu die Steine zu schmeltern bis die form ictc 'casse enktlcu zerrlssen wulve in Tausende von Stücken. Der Strudel im Kessel gibt seine euke niemals wiehex beiaus. er ver'ckli.lar sie. tNottitHna oln.) flXt Franirte zöaiserred ' MMM. Folgende sind die üanpisächliche Sätze aus der schon vom Kabel berichte ten Frankfurter Rede deS veuiseu KaiserS, au rerein Schlüsse der Riv:rer den Vürgermeister Miqucl und die Stadt Frankfurt hochleben ließ: Die Liebe und Begeisterung, die hier enkgegengejchlaaett ist, hier und au manchen anderen 0 ken Deutschlands, sie ist Mir entgegengctragen wotde.t nicht nur als dnu Träger der erneuten deutschen Kaiserkrone, sondern auch als dem Enkel des Kaisers Wilhelm und dem Sohne des Kaisers Friedrich, und Ich werde Mir erst durch ein latges Leben zu verdienen haben, was Mir auS treuem Herzen jetzt dargebracht wird. Ich kann Sie aber versichern, daß Mir Nichts wohlthuender ist. als dergleichen Worte zu hören, wie Ich sie eben vernommen habe. Mein yanzeS Streben uu) Meine ganze Arbeit t darauf gerichtet. Mein Vaterland groß, mach ig und geachtet zu sehen. Von diesem Vorjatze brscelt. be stieg Ich den Thron. In diesem Gedanken lebe Ich, und wenn Mir auch daS Werk zuweilen f ch w e r z u f e i n scheint, und Ich Mich manchmal mit dem Gedanken trage, ob Ich der Auf, ßabe gewachsen bin, fo ist es sür Mich lmmer eine erneute Stärkung, eine neue Auffrischung zu weiterer Thätigkeit und Arbeit, wenn Worte des Vertrauens und der Hingebung, wie Sie sie an Mich gerichtet haben, Mir entgegen gebracht wer, den." , Interessante Entscheidung. Staats - Oberrichter Paterson von Californien hat soeben eine Entscheidung abaeaeben. die. wenn sie die un ibm orbehaltene Zustimmung des gesammteu Staat - Obergerichts erhalt, das ganze iitmentenwesen tu dtesem Staate über den Haufen wirft. Die San Fran, eiScoer Abendpost" schreibt über diesen sür Geschiedene und Scheidungslustige besonders interessante Fall: Es handelte sich um ein HabeaS CorpuSversahren, das der bekannte San yranciscoer Apotheker Spencer beim Siaatö:Obergericht eingeleitet hatte, um sich der Gefängnißstrafe zu mziehen, zn der er vom EoumyObergerichk wegen Nichtbezahlung von Alimenten an feine geschiedene Gaitin verurtheilt worden ar. Spencer war im Jahr 1884 auf Klage der Letzteren gefchieden worden mit der Bestimmung, ihr monatlich $50 Ulimente zu zahlen. Diese Summe wurde später vom Gericht aus tz2ö herab JhA . W ' - . f-.. - Mm l . A gesetzt, und Spencer leistete die Lahlun 1(L - , i - iyu zu wn or tu eianan. zu gehen. I dieser Lage stellte nun Spencer de.m Staa S - Ooergericht el.i aveasorpusg e,uq uuo Dichter PaterMM ii ii ii iiii u iiiiMin ur vii nr vm . M eru nachstehenden, die ganze Alimensensraae in einem aant ueucn Xidit han SZC'Z, i4 ,f v t- - " ftUlBt iVir . ,P, wMlji
r;' vv. '14 ?n wo rr Schneehau en. die dcr Wind dahin ge, sie fortzusetzen sich weigerte Die Frau agen hatke. Die sonst belebten Srr. $'' $"1$! ?ncer der ß,t ate menschenleer, und nur Zelle Wider etzltchkett schuldta und vermtzetlte . th ..k-..- e...
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