Indiana Tribüne, Volume 13, Number 101, Indianapolis, Marion County, 29 December 1889 — Page 5

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in neues System, Ueb4lthSttr zu entlarven Es ist so v!el NühmknS von dem fein rdachten System des Dr. Alphonso in Aertillon, die Uebelthäter zu entlarven, gemacht worden, daß he berechtigte Neugier, es kennen zu lernen, Wilhelm Singer, den Correspondenten der Wiener vceuen freien Presze" m Paris, vanlaßte, dem scharfsinnigen Erfinder einen Besuch an der Statte feiner Wirksamseit im Gerichtshattfe abzustatten und Ihn UM einige fär das Publikum Wissenswerthe Aufklärungen zu bitten. Den -überaus interessanten Bericht Singers Wollen wir hier im knappen Auszuge wiedergeben. Dr. Bertillon, ein eleganter, liebenswürdig Weltmann, sagte in seinen Aufklärungen u. A. : Wir haben bis heute in Paris etwa I00,000PhotographienvonBerbrechttn. Mutzten wir Jemanden, der sich einen falschen Namen gibt, sich einen Bart -wachsen ließ oder einen Bart abgenommin, dessen Gesicht sich mit dem zunehwenden Alter verändert hat, aus der Menge heraussuchen, so wäre das eine Zange und yielleicht auch fruchtlose Arbeit. Durch irrin System ist es uns möglich, die Jdcntisicirung in einigen Minuten zu vollziehen. Haben wir den Flamen eines Verbrechers, so ist es sehr leicht, fein Signalement zu sinden. Haden wir blos sein Signalement, so sinden wir ohne Mühe seinen Namen, wenn der Gesuchte überhaupt schon bei uns war. Aber aus hunderttausend Photogravhien?" Und wären ihrer eine Million, wir kommen doch leicht auf die Einheit, das sollen Sie selbst sofort sehen. Nehmen wir das Jahr 1866. In diesem Jahre hatten wir bereits 0,000 Photographien. Stellen wir uns vor, es sei uns ein Mann eingebracht worden, der sich den Namen Duval beilegte. Da handelt es sich also darum, zu wissen, ob dieser Dural nicht schon einmal bei uns oder bei einem anderen französischen Gerichte bestrast worden ist. Wir messen zuerst seine Kopflange, indem wir die eine mit einem Knopf umgebene Spitze eines Cirkels an die Naseuwurzel. die andere an die äußerste Grenze des Hinterkopfes legen. Wir unterscheiden nun dreierlei Arten von Kopflängen: kleine, mittlere, roße. Anzeuommen, Dnvals Kopflänge sei eine große, so haben wir seine Photographie blos in jenem Fache unseres eingetheilten Schrankes zu suchen, wo die Bilder von Leuten mir großen Kopflangen aufbewahrt sind. Es fallen somit bereits 40,000 Photographien weg und bleiben uns 20.000 Bilder. Gehen wir nun weiter. Wie messen von einer Schläft zur anderen die Kopsbreite. Rehmen wir an, es sei eine mittlere Breite. So suchen wir unter den zmanzigtausend Photographien blos jenes Fach für die mittleren Kopfbreiten ; fallen wieder zwei Drittel weg, und es bleiben etwas mehr als sechstausend Photographien. Die Reihe der Messung kommt nun an den Mittelfinger. Seine Größe entscheidet, in welcher Reihe sich die gesuchte Photographie befindet. Wir haben es also! wieder nur mit ein:m bestimmten Drittel, zweitausend, zu thun. Die Fuß länge scheidet wieder zwei Drittel von den vorhandenen Bildern aus. Die Farbe der Augen, die Armlänge u. f. w. machen neue Untertheilungen, bis wir aus eine ganz geringe Menge von Photographien kommen, über welchen das Signalement angebracht tt, das mx mit der neuen Messung vergleichen. WarDuval schon bei uns, so muß er auf diese Art gesunden werden. Als Hilfsmittel haben wir noch die Konstatirung besonderer Kennzeichen, die uns zur Entdeckung sühren. auch wenn er iekt einen falschen Namen angenommen hat." Verzeihen Sie, wie aber erhalten Sie so genaue Photographien? Die Verbreche? pflegen doch, wie man mir sagte, absichtlich das Gesicht zu, einer scheußlichen Fratze zu verzerren, um nicht photographirt werden zu können." ?Sir xhotographiren die Leute, ohne daß sie es atnen. Dr. Bertillon zeigte uns zuerst pjho Zographische Ausnahmen von österreichichifchen, russischen, englischen Gelehrten und Negierungsleuten, die nicht wußten, daß sie mit ihm zusammen photographirt worden seien. Dann ließ er uns in die Fächer für die Portraits der Verbrecherwelt Einblick thun. Wir sahen da die Photographien der gesährlichsten und geschickteten Uebelthäter, Meister in der Aenderung ihre? Physiognomien, ihres Marticknirres. ibrer Frisur. Unter andern drei grundverschiedene Bilder: das eines struppigen, breitmäuligen, glotzSuaiacn. rohen Verbrechers : ferner das eines Jnduinkelln, dessen ganzes Wesen philiströse Behaglichkeit athmet, dessen Auge durch eine blaue Brille vor dem zu frechen Eindringen des Tageslichts ge schützt ist ! Endlich das Bild eines bä?tkgen sanft und gedankenvoll in die Ferne schauenden Philosophen. Wie rtfflli mctt unser l?r staunen, tu erfahren. daß alle drei Wilder eine und dieselbe Person, nämlich einen der gewandtesten englischen Taschendiebe darstellen. Die interessanten Photographien machen aber eine Ausnahme. Gewöhnlich haben die mrf.nkti'n mfttht erKZltniümänia am v, -j- ..,.... wenigsten verbrochen haben, die abstoßendften Physiognomien. Es sind dies zwmliÄ verwahrloste Arbeiter. Vaga bunden, Trunkenbolde, Raufer. Die Berühmtheiten der Criminawelt dagegen sehen meist sehr int?U!gent aus, sind gut gekleidet und gepflegt, und ihre Portraits konnten in jeder Auslage siguriren, ohne daß. dem Laien einsiele, charakteristischö Verbrechermerkmale an ihnen zu suchen. Beim Eintritt in den .Messungssaal drangt sich unwillkürlich der Gedanke an einen industriösen Schneiderladen . auj: "r ,s?i5"v,"',n t?)tnfcniaM das Mab W jj V p'""-0 y -r Ul; aenommen wird. Auf hohen Estraden, an schwarzen Pulten, sitzen die Schrift führer, welche die von den messendenBeamten angesagten Maße verzeichnen. Für jedes Maß, für den Kopf, dieOhren,d!e Mune. den Oberarm. bie Vrnst und die ,1 '( r . .. -1: ' . ' tbStik des Körpers der ausgeipannlen .Armen giebt es ein anderes Instrument, und jedesmal, muß der Gemessene eine : von der vorigen verschiedene .Stellung '' einnehmen. Ilplus eine? Bank sitzen die Häftlinge

mit entblößten Armen und Beinen, wartend bis an sie die Reibe kommt. Neben .... . V f i"l

grauropngen erorecyern mu rrupplgem verworrenem Wart und hellen Lugenaugen sieht man junge Burschen, aus deren geloltchem, uoernachtuchem Gesichte zroe, thierisch stumpft Augensterne, dasAbbild ihres Innern, vor sich hinstarren. Neben einem noch ganzlich rußigen Maschinenbauer ein Mann mit feinen sauberen Fingern, die er leider so häusig zu neugierigem Durchsuchen der Taschen anderer Leute benutzte. , Die Mehrzahl der Eingebrachten ist über und über mit Schmutz, manche obendrein mit Wunden bedeckt, zerlumpt und verwahrlost, sowie sie des Nachts in den Spelunken, in der Gosse oder aus dem Kehricht aufgelesen werden. Mit gleichmüthiger Gejchäststhätigkeit vollziehen die Beamten ihr wirklich nicht beneidenswertheS Gewerbe. Im Pariser Depot wurden im Jahre 1866 ca. 15,000 Personen gemessen, darunter 4500 Rückfällige.. Gerade wird uns ein Junge eingebracht sagt Dr. Bertillon, d seinen wahren Namen verleugnet und nicht sagen will, wo er gewohnt habe und wo leine Eltern sind. Sie werden sehen,' wie mir seine Jdentisizirung vornehmen." Herein tritt ein vielleicht siebzehnjähris ger Bursche, das Gesicht voll von Sonnenftecke, ein Auge blau unterlaufen, die rothen Haare zu einem Schöpf emporgerichtet. Wie heißen Sie?" fragte ihn der Doctor. Dubois!" ..Und Ihr Taufname?" Der Junge zögerte eine Sekunde. Ah, das wissen Sie noch nicht? Man kennt aber doch seinen Taufnamen. " Eugen." Warum sind Sie eingesperrt worden?" Was weiß ich?" Dubois! Wissen Sie, was viel gescheivter wäre? Wenn Sie uns Ihren wirklichen Namen sagten Das Verhehlen nützt Ihnen nichts. Wenn Sie schon einmal bei uns waren, sinden wir Sie doch und ganz sicher heraus. Und dann müssen wir dein Nichter schreiben, daß Sie aeleuanet haben: das macht Ihre Lage schlimmer." Paule. Eine gute Regung, Dubois!" Wenn Sie einen anderen Namen nehmen wollen, gut; ich heiße Dubois." Also werden wir Sie sinden, nachdem wir Sie gemessen haben." Bald ist die Messung an Dubois vollV m m zogen, vclcht lange daraus stno seine Signalements und seine Photographien aufgefunden. Leider ist er bereits zum vierten Male da." Tr. Bertillon tritt nun zu dem Purschen hin. Sehen Sie, wir haben Sie schon her-ausgefunden!-Der Junge, argwöhnend, es fei blos eine List, lächelt. ' Heißen Sie nicht Nybeyöre, oder Durand. oder Blavott?" Warum wollen Sie, daß ich so heiße?" Ist der Junge aber verstockt ! Weil Sie schon drei mal bei uns waren, und immer unter anderem Namen." Das kann nur ein Irrthum sein. Ich war in meinem Leben nie da." Strecken Sie Ihren Arm aus, Dubois. Sehen Sie, hier an dieser Stelle" der Doktor legt seinen Finder an den Hemdärmel müssen Sie eine Narbe haben." .Ich?" Nicht?" (Der Aermel wird weggezogen ; des Doktors Finger zeigt grade aus die Narbe.) Hinter dem Ohr?, fährt Dr. Bertillon fort, haben Sie eine Art Warze. Drehen Sie sich um." Nichtig ist dieses Erkennungszeichen vorhanden. ' Da Sie doch erkannt sind, wollen Sie nicht lieber gestehen?" Er antwortete: Ich heiße Dubois! Ich habe nichts zu gestehen. Wollen Sie, daß ich anders heiße, geben Sie mir einen andern Namen, es ist mir einerlei." Nun, da Sie keiner ernten Zurede weichen wollen, da haben Sie Ihre Photographie. Sind Sie das V N n ein!" 0 ja, Sie sind es. Unter dem Auge hadeti Sie einen größeren Sonnenfleck ; selbst der ist ja aus dem Bilde. Da ist eine andere Photographie, eine altere, und diese hier ist aus der Zeit, als Sie das erste mal, noch ein Knabe, bei uns waren." Der Junge schaut die Bilder lange an, er spielt damit mechanisch. Soll ich also ein Protokoll mitJhnen ausnehmen, Dubois?" In Gottes Namen", sagte er endlich, ich heiße Nybe.,ere." Ja. das wird es auch fein. Das ist der erste Name, unter welchem Sie bei tws, eintraten. Damals, als Kind, werden Sie sich noch nicht verstellt haben. So. jetzt sind Sie schon fertig." Beim. Fortgehen überraschte uns der Doktor noch, durch eine Conversation in deutscher Sprache. Er hat das Deutsche in Paris selbst erlernt. Ein Ortan im Wasserglas . Honolulu, Anfangs Nov. Hawaii!" so scholl's im Freudenchorus von unseren Lippen, als wir nach schier , endloser Wasserfahrt auf dem pacisischen Meere die dunkeln, seltsam gezackten Bergkonturen des Hawaii'schcn Jnselreiches der Sandwlchsinfeln austauchen sahen. Der Stille Ocean"' wie er schon seit ungezählten. Generationen von den Geographen euphemistisch genannt wird, hatte wenigstens uns gegenüber seinem Namen, nicht sonderlich Ehre gemacht, es stürmte während unserer Traversade des großen Wassers, daß es schon keine Art mehr hatte. Da gab's keinen der mißrathcnen Söhne des antiken Aeolus. der nicht mit unS sein Hühnchen gepflückt und unser Mastwerk in Gebet genommen hätte, so daß weder, Segelmacher noch anch Meister Zimmermann den ganzen lieben Tag über ein Stündchen die Hände in den Schoß legen konnten. Uusere Thetis" machte aber ihrem Nuse als prima ballerina assoluta" keine Schande; sie pirouettirte nur

1 2'"te den Figuren der olioengrünen portuglesischen Doms" brett machen. Mr. Glade schloß seinen etwas melancholisch angehauchten Vortrag mit der Warnung, bei unseren. Landtonren etwas vorsichtig zu sein, denn es spuke bös in den KLpsen der Eingebornen und so er nicht irre f.-i. ... t n jt es . i- c sagre er verenele ncy eoen oie x-re ole Nummer habe ich, weiß Gott, vergessen) Revolution vor; an Zündstoff fehle es wahrlich nicht. Wir dankten und neßen's uns gesagt sein, begegneten auch auf dem Heimweg in's Hotel eine verhältnißmäßig dichte Gruppe Hawaii'scher Eraltados, die wie Rohrspatzen schimpften und weder an Sr. Majestät dem König Kalakaua, noch an Sr. Ercellenz dem Herrn Gouverneur, noch an der Negierung ein gutes Haar ließen. Ich besitze wahrlich nicht die Unverfrorenheir, Sie mit all', den 184 Gründen der Unzufriedenheit der P. T. - AMkMlt9afltsiMW . t fl fX 4 IfMk VwU"ViVUJl"J lUlll li VtlUllCU 11JIU beschränke mich darauf, Ihnen einen einzigen zu nennen, den nämlich, daß His Slajesty bchuss Erhöhung der Civilliste und Sanirung seiner desolaten Finanzlage sseöen seinen ParlamentsMameluken eine funkelnagelneue Kopfsteuer von 2 Dollars 50 Cents abgeschmeichelt hatte. Eine zweite Gruppe von Malkontenten konnten wir vor dem königlichen Palais, an dem uns unser Weg vorüber führte, gegen Krone, Cahinet und Parlament peroriren hören. Die Majestätsbeleidigungen sielen hageldicht, und schon glaubten wir, daß die Demonstranten frischweg vor unseren Augen einen kleinen Palast stürm insceniren würden, aber da kam ein Eonstabler mit seinem weißen, bekrönten Stab und winkte das Publikum ab, welches sich sofort nach allen Richtungen der Windrose zerstreute. . Wir blieben nun ein Weilchen, um uns die Burg des Hawaii'schen Königs ein bischen anzusehen. Sie ist recht imposant ; eine ziemlich sklavische Copie des Weißen Hauses zu Washington mit einer verandatragenden Säulenhalle, flachem Dach und sünfzehn Fenstern Front. Etliche hundert Schritte vom Palast erhebt sich in einem reizenden, wohlunterhasten? ; den Parke eine zwar minder stailliche, . r f f f f t f on't oocu m yuozcyeremly! geyattene tua, die Sommerresidenz, kurzweg das Bungalow" genannt. Der ganze Besitz, der, etwa die Größe des Wiener Stadtparkes hat, ist von einem netten Staketiengitter umgeben und durch einen Stachetdrahtzaun abgeschlossen. Vor dem Eingangsthore halt ein respectabler Vruchtheil der königlich Hawaii'schen Streitmacht wir zählten sast zihn Mann, darunter einen Gemeinen, Rest Ossicierc und Tambours eine so ge? treue Wacht, als es die Umstände erluben. Es war dies die Palastgarde. HU Hajesty,s body guard", die wir sahen ; auch Se. Majestät bekamen wir eine Minute später zu GesichZ. Kalakaua fuhr in einem eleganten, mit zwei OilofsTrabern bespannten Victona vor und wurde von dem wieder sich ansammelnden Volke mit Rufen begrüßt, die alles Andere eher als Gefühle der Hochachtung zum Ausdrucke brachten. Dänin hiui tlie tvran !" Das' war noch das schönste Compliment, das König Kalakaua zugebrüllt wurde. Der König schien dafür kein Ohr zu haben, sondern sprang, vor der Pforte angelangt, aus dem Wagen, lüftete als Gegengruß sür den präsentirenden und aus 'allen Leibeskräften trommelnden Armeepartikel leicht den weißen Cylinderhut und tänzelte mit jenem famosen Schleisschritt, der seinerzeit in Ronachers Etablissement so verständnißinnige Bewunderung des dortigen weiblichen Ballpubliküms erregte, durch das Portal in das Palais seiner Väter. Se. Majestät schmunzelten so seelenvergnügt in sich hinein und schienen gar keine Ahnung davon zu haben, daß bereits diverse Damoklesschwerter über Höchstdesselben Haupte hingen. . Daß es denen da draußen mit ihrem Schimpfen nicht bloßer Spaß war, das sollten wir in der zweitnächsten Nacht schaudernd und zum Schaden unserer Hüte, die uns bei der Affaire schnöde eingetrieben wurden, erfahren. . Waren da unweit der Quarantäne von dem Capitän der Demerara" einem Packetboot der Cunard Sleamship Co." zu einem kleinen 0Gq ahead Cocktail f , t rc . .t ,i ... " t ins iQom Europa" geiaoen woroen und gingen ein Bischen in's Freie, uns den stei'sen Toddy aus unserem erhitzten Kopse zu jagen, als bitte gesälligst, nicht , zu erschrecken die 'Revolution ausbrach. Da zog oder vielmehr wackelte unter gräßlichem,' ohrenzerreißendem Geheul eine' Schaar etwus angetrunkener und bis an die Zähne bewaffneter Patrioten an uns vorüber, und zwar direct dem königlichen Palais zu. Einer davon, den wahrscheinlich so eine Art Arriörk? garde , vorzustellen hatte, rempelte uns

so über die Wogen und' felb st unserem tvackeren Chef Gignore Matto Makovich, dem weiterfestesten aller ' adnatischen Capitani langer Fahrt" ging - schließlich die Sache , über allen Spaß. Er war geradezu unerträglich,' der alte Brummbffr und erst nachdem unsere Anker klirrend in den Grund des Hsnolulu Ports gesunken waren und wir ans Land fahren konnten, da wurde er wieder halbwegs genießbar. Unser erster Weg führte uns in das aristokratische oder vielmehr diplomatisaze Viertel Honolulus, um dem osterreichisch-unga-rischen Konsul Mr. Glade unsere Anstandsvisite zu machen. Dieser würdige Fuktionär und eifrige Anglo-Sarone machte uns, nachdem wir seinem Thee, Madeira und Man!la-Ci-garren zugesprochen, auf die große Veränderung aufmerksam, die sich binnen einer überraschend kurzen Zeit imKönigreiche vollzogen. Noch vor kaum einem Lustrum kamen auf zehn Weiße neun Angehörige der Union ; jetzt könne man sicher fein, unter zwanzig Europäern 10 Portugiesen zu begegnen. Wir konnten uns überzeugen,daß derKonsnl uns recht berichtet ; die romanische Sprache schwirrt Einem auf der Gasse überall tus Ohr. Während noch anno 1883 nur das Daran it (verdammt !) gehört wurde, kann man auf Schritt und Tritt jetzt blos in'der Sprache des Camocus das ?ar? raono!" fluchen hören, wie auch statt der baumstarken Niefengestalten der Amerikane? sich jetzt überall die kleinen behen-

an, und wir ließen eö unS gefallen, denn die Uebermacht war offenbar auf Seiten jener. )Ja, was ist denn das sür eine Bande?" schrie ich wüthend dem Capitän der Demerara" zu und fuhr eifrig fort: Gesindel, das einem bei nachtfchlafender Zeit so mir nichts dir nichts mit dem Flintenkolben die Hüte antreibt!"

Um Gotteswillen flüsterte jedoch der 7f . ist. r.t'.u rvf. apnan, ijaueii yuuijn ys Maul; das ist kein Gesindel verstandm das ist die Neoolutionsarmee mit ihrem blutdürstigen Generalissimus Mr. Wilson Cox an der Spitze, die daher kommt, um dem Sceiche Kalakaua und seiner Königin Kapiolani den Garaus zu machen. Jetzt haben sie sich bei Dawson & Co., die auch nicht besser sind, als sie sein sollten, Courage angetrunken, und passen Sie auf, in einer Viertelstunde, hat das Land einen andern Monarchen, oder ich will nicht in meinen Strümpfen stehen." Der Edle, der übrigens wenigstens um ein Dutzend Biergläser Grog mehr hinter die Kravate gegossen hatte, wie meine Wenigkeit, besaß indeß trotz seines Znstandes viel Sehergabe, denn fünf Minuten später ging d?e Geschichte wirklich los. Pisf, Paff, Bum, Bum, ein Brüllen, ein Trompetenblasen, daß einem das Trommelfell zuckte. Wir eilten dem improoisirten Kriegsschauplatze zu, so rasch uns unsere nebenbei gesagt etwas widerspenstigen Beine tragen konnten und nachdem wir uns, was unter normalen Umständen in Honolulu selten vorkommt, einigemal? verirrt hatten, gewahrten wir endlich die ganze saubere Bescherung. Das königliche Palais war bereits in den Händen . ' r r rv ver aus der ganzen mre negretcven cevolutionsarmee, die indeß den 'in das Bungalow" geflohenen König nicht verfolgte, sondern vorerst damit beschästigt war, Hälse abzuschlagen nämlich die Hälse einer Halbschock Champagnerbouteillen welche sofort von der triumphirenden Insurrektion ausgeschlürft wurden. Nur Feldherr Wilson Cox Esq. und zwei seiner Unterfeldherren, welches Kleeblatt sich so nücktern hielt, als es eben ihr Naturell zuließ, waren auj die Verfolgung und Gefangennehmnng des geschlagenen Feindes bedacht und nachdem sie durch alle ihre Soldaten, welche noch aus den Beinen stehen konnten ihre Corps verstärkt hatten, zernirten sie den Bungalom und redeten vorerst im Guten dem König wie der Königin zu, sie möchten sich gefälligst ergebenden es solle ihnen gar nichts geschehen. Ihre, von der Gasse aus sehr leicht verständlichen Reden waren von demselben einschmeichelnden Tone,den ein bckannterScharfrichter stets bei seinen Amtsverhandluugen anschlug, wenn einem seiner Klienten das Geyangtwerden nicht als Annehmlichkeit erschien. Erst als die Unterhandlungen der Palawer, wie man sie hierzulande ansdrückt sich zerschlugen, schritten die Herren Insurgenten zu schärferen Maßregeln und ertheilten ihren Henry Mar-tini-Gewehren und Winchester-Karabi? ncrn das Wort. Unterdessen fuhren im rasendsten Trab einige Fiaker und Omnibus vor und nun änderte sich plötzlich' das Bild. Die Sieger wurden im Handumdrehen zu Besiegten, die sielagerer zu Belagerten, denn in jenemOmnibus und in den Fiakern saß die königliche Entsatzarmee, die jetzt turzen Prozeß machte und die Aufrührer beim Schöpfe nahm, bei welcher Gelegenheit General Wilson Cor den seinigen und außerdem noch ein Stück Ohrläppchen einbüßte. Der Netter des Königs Kalakaua war nämlich das Telephon, das in Honolulu überaus verbreitet ist und durch welches die Königin Kapiolani ein wahrer Napoleon ln petty coats die Entsatzarmee so rasch herbeigerufen hatte. Sie, die heldenhaste Frau, war nämlich, als der erste Schuß losging und die Palastgarden ausrissen ans Telephon geeilt. Der Rest war das Erscheinen der vier Compagnien Hono-lulu-Jager, deren Vortrab per Wagen per pcdes apostolorurn kam und die, wie gesagt, die totale Niederlage und Gefangennahme der Jnsurgentenarmee herbeiführten. Mich ging die Geschichte eigentlich weiter nichts an, doch leugne ich nicht, daß ich ein Gefühl heimlicher Schadenfreude nicht unterdrücken konnte, als ich jenen Kerl, der mich angerempelt und meinen armen neuen Hut mit seiner Flinte beleidigt hatte, jetzt selber als Arrestanten fortführen sah und dazu regnete es auf seine Komplicen Verbalinjurien seitens der königlichen Armee und der Polyglotten Civilbevölkerung. Letztere schien das Schimpflerikon aller Völker des Erdballs geplündert zu haben. Im Thurm von Babel ist sicherlich nicht so viel geflucht worden, als auf dem engen Platz vorder gaol," dem Gefängnisse. Ein paar Tage später standen die Helden jener Nacht vor dem ad hoc einberufenen Supreme court. Der Lordoberrichter Mr. Dare, der just eine so schone und stattliche Perrücke trug, wie sein Londoner Amtsbruder, verhörte die Angeklagten, 28 - an der Zahl, wie auch zwei ihrer Spießgesellen, die sich als State oviäonoe", das ist als Kronzeugen erklärt hatten und gegen das Versprechen vollster Straflosigkeit, ihre Ka--meraden noch tiefer in die Tinte brachten. Äejonders würdevoll benahm sich der Hawaiische Brutus Mr. Wilson Cor; er sagte es dem Jusrtice in's Gesicht, daß er König Kalakaua für keinen Gentleman, seine Gattin Kapiolani für eine Tyrannin halte und daß es sein und seiner Kollegen Wille gewesen, deren Schwägerin, die etwa 38jähr!ge Prinzessin Likelike auf den Thron des Inselreiches zu setzen, da diese Dame ein Herz für das Volk habe -und eine very tine Lady" sei. Der Hawaii'sche Eassius, Mr. Sydney Pierce geheißen, bestätigte die Aussage des RebellenchefS und fügte trotzig hinzu er, wolle verdammt sein, wenn er seine That .bereue. , DieJury sprach auch rasch ihn3 rilty, den Schuldspruch und feine Gnaden, nachdem er noch einen rührenden Speech gehalten und Brutus und Cassius durch die Blume zu verstehen gegeben, daß sie verdienten, an zu enger Kraoatte zu sterden verdonnerte schließlich den einen zu zwölf, den andern zu acht Jahren hard labor", " Zwangsarbeit,' während die große Mehrzahl der übrigen blos wegkn assault and battery", Angriff und Schlägerei,. verurtheilt wurde, und mit

einem blauen Auge ein paar Tagen Arrests und Geldstrafen davon kam. Und außerdem zeigte sich die Seelengröße des Königs, seine' Humanität und der Geist der Civilisation, der heute auf den Hawaii-Jnfeln herrscht. Konig Kämehameha's milder Enkel machte von seinem Begnadigungsrechte Gebrauch und sandte Wilson, Cor & Co, statt in den Kerker blos ins Exil auf die wüste Insel Kahulawe mit der Anweisung, dort zehn Jahre fern von Honolulu zu leben. Das war der Epilog in der Tragikomödie des Orkans im Wasserglase." Der beleidigten königlichen Würde war Genugthuung geworden, aber meinen armen, funkelnagelneuen Cylinder; wer bezahlt mir den?. ... Capitän Wlacho Syrovich.

Männliche und weidlicheLcyrkrüfte Einer längeren Abhandlung über männliche und weibliche Lehrkräfte, die, Herr H. H. Fick von Chicago in den Erziehungsblättern verösjentllcht, entnehmen wir Folgendes: Eine der auffallendsten unter den verschiedencn Eigenthümlichkeiten des amerikanischenSchulsystems ist die erdrückende Ueberzahl weiblicher Lehrkräfte. Verschwindend gering ist der Antheil, welchen der Mann an der wirklichen Lehrthätigkeit an der amerikanischen Volksschule behalten hat. Nach dem Berichte des Vundes-Schul - Commissärs gab es im Jahre 1836 in den Ver. Staaten 104,249 Lehrer und 191,439 Lehrerinnen, also 65 Procent Lehrerinnen, aber wie ganz kürzlich Herr Schneck in Detroit nachwies, ist dies keineswegs als dem wahren Sachverhalt entsprechend anzusehen, weil nicht allein die die volle Zeit unterrichtenden Lehrkräfte, sondern auch solche eingerechnet sind, welche, wie auf dem Lande üblich, nur wenige Monate Schule halten. Diese unzähligen schuleversorgenden Existenzen sind meistens aber männlichen Geschlechts. Statistischen Nachweisen aus 24 größeren Städten der Union stellt sich im Allgemeinen das Verhältniß der mannlichen Lehrkräfte zu den weiblichen wie 1 u 10. Die günstige Beachtung gewahrt den Männern das Schulwesen Cincinnatis, denn dort sind fast 20 Procent aller Lehrkräfte männlichen Geschlcchts, während in Philadelphia und in Chicago die weiblichen Lehrkräfte sich auf 96 Procent der Gesammtzahl beZiffern. Ein Lehrer gegen 24 Lehrerinnen, das ist dte Vertretung, welche das männliche Element im Lehrkörper der öffentlichen Schulen zweier der größten Städte dieses Landes erhalt. Noch weit ungünstiger für den Mann erweist stch das Verhältniß, sobald seine thatsächliche Mitwirkung beim Unterrichte in Betracht kommt. Wo Männer an Elementarschulen, und theilweise wo sie an Mittelschulen angestellt sind, ist ihnen meistens die Leitung der ganzen Schule anvertraut: sie sind Principale und Aufscher, aber nur wenige fungieren als Klassenlehrer. So vollberechtigt und ersprießlich die Frauenthätigkett bei der Erziehung des heranwachsenden Geschlechts ist, so unumgänglich nothwendig und nicht zu ersetzen weibliches Wirken bei der Heranbildung der Knaben und Mädchen zu Männern und Frauen genannt werden muß, gehört doch zur 'Erreichung des schönsten Erfolges in der Erziehung der Einfluß des Mannes und des Weibes. Freilich wenn, wie leider häusig genug geschieht, die Schule nur als Lernanstalt und nicht als Erziehungsanstalt angesehen, nur das Mittheilen von Kenntnissen und Verschaffen von Fertigkeiten als ihre Augabe betrachtet und ihre Pflicht, den Character der ihr anvertrauten Zöglinge in rechter Weise zu entfalten, verleugnet wird, mag wenig daran liegen, ob ein Lehrer oder eine Lehrerin dem Lehrgeschäft obliegt, oder ob eine patcntirte Abhörmaschine Fragen loshaspelt und Antworten auffängt. 'Aber die Aufgabe der öffentlichen Schule ist eine möglichst durchgreifende Heranbildung der Jugend beiderlei Geschlechts in. geistiger, körperlicher und seelischer Hinsicht. Der Knabe soll in ihr gefördert roerdenz in seiner Entwickelung zum Manne, f das Mädchen dem Weibe cntgegenreifen. Bei dem einen wie bei dem andern sollen die Charaktereigenthümlichkeiten des Geschlechts, soweit dieselben wünschensmerth sind, gehegt und 'gepflegt, m jedem Falle aber berücksichtigt werden. Was man nicht hat, kaun man nicht geben. Die Eigenschaftcn des männlichen Charakters werden nie von einer Frau dem Knaben anerzogen werden können so wenig wie der Mann ein Mädchen zum Abbild seines männlichen Wesens zu erziehen rcrlucn sollte. Die weibliche Psyche erschließt sich voll und ganz doch nur der mitfühlenden und mitverstehenden Geschlechtsgenossin, aber diese wiederum vermag wohl die Eigenthümlichkeiten des Manncscharakterö zu erkennen und zu würdigen, doch schmerlich in dem heranwachsenden Knaben zum Ausdruck zu bringen. ' ' Es wird Niemandem einsallen, dem weiblichen Geschlecht Erziehtüchtigkeit und Lehrgeschick abzusprechen. Im Gegentheil, die erste naturgemäße Erzieherin und Lehrerin der Knaben wie der Mädchen ist die, Mutter. Bedauernswerth das Kind, welches ihrer aufopfernden; sinnigen, belebenden Einwirkung früh entbehren muß. Auch der Kindergarten ist ein unbestrittenes Gebiet der ausübenden Frauenthätlgkcit und für die Unterklassen der Elementarschulen wird im Allgemeinen der Mann bei weiblicher Mitbewerbung zurücktreten. Auf diesen Stufen erzielt die weibliche Lehrkraft herrliche Erfolge, sowohl was den elgentlichen Unterricht, als auch die Schulzucht anbelangt. Das Erreichen solcher Erfolge ist im weiblichen Wesen begründet. Eine Diebs- und Hehlerbanbe wurde am Mittwoch in St.' Paul, Mlnn. aufgehoben ; als Leiter derselben wurde ein früherer Insasse des Zuchthauses August Holdingreen ermittelt, während eine Frau Frelinghuysen, Frau Julia B. Oakes u. A. die gestohlenen Sachen, darunter ganze Hauseinrichtungen m , Empfang

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