Indiana Tribüne, Volume 13, Number 100, Indianapolis, Marion County, 28 December 1889 — Page 3
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:i -m. Bös DöttorKaus. Nemau tsa Ä dol ph St re cksu'ß. sffartsesuna.) Ich banse Jzncn, Doktor Lechner t Ich werde Ihren Befehl so lange befolaen, ii ich selbst suhle, da mir ein länacres Gespräch nicht mehr schadet." Wieder oerainatn nme Taae in in ' sonniger Nutze sür Gisela. I Ailnele schaute nach dem Fenster in die Höhe, an welchem Gisela saß. sie nickke der Freundin lächelnd einen GrnZz. dann sprach sie mit dem Doktor, auch dieser schaute in die Höhe, wahrend er Annele antwort , a r l twnMt. d', ,?rag N.mele au, und K ach kem Hau,. , denen Thur u m. te;?lte eilte ?w:f" ii. x IIUUC lyuii kivynt iitui Schritt, die Thur ossneie nch und Annele lrak ein. um nach ernem flüchtigen Blick Nach dem Krankenlager auf öijela zuzu, eilen vlid sie zn umarmen. Ich komme als Abgesandte ir Dir, 'ikbite Herzens Gikela.'" sagte ne leise, um d5 ßrankm t.icht zu stören ; aber sie sprach doch laut genug, so das; er sie, wenn er wach'e. oernchen konnte. .Alle Ichjtrrnmnu. vor anen anoeren aoer oer Vtvpi. Ich icll B.ch ttberreoen. toUkt M'k uns nach dem Wai!sall a. der. Ja einer halben stunde brechen - .""J """" j!kake.,j-mm rnt, da,.,, habe ; ich gar keine Frcnde an d?r Partie und ! mächte am liebsten bei Dir bleilen." ' .Nein Annele, daS darfst Tu nicht, ' a W w tf .vlDtch t't dr.ttgkNS U0thn,eildlg, dnj Du einen tüchtigen Spaziergaug machst. tttiD für Dich etwa nicht? der Peppi eerade läßt Dir aqen, er fordere von . ' . - v . . , . . l MUlhwilllg Dich 'krank machst. Du kannst eS . mir . glanben. Gisel. er ist . wirklich besorgt um Dich ! Thue cS mir. thu es iym zu Liebe, komme mit , uns!" 1 Gisela crröthete, sie fühlte eine bren. i ende Lust, Annele Bitte zu erfüllen, trotzdem aber würöc sie wohl ein .neingeantwortet huben. ,oeun Anuele nicht vlöblich einen unerwarlete izülsprecher , 1 1- , cag juu, nicyl elgennnnkg uno 'klünden hakte. ! .Gisela, ich will, datfD'J denWunzch des Fräuleins ersuUN! Erstaunt, sast erschreckt blickte Gisela ! naco dem Trancen, hnui er nen (aie - . - mJ . . . . I . n nt t mischte sich dieser in ein Gespräch, wclches in seinem Zimmer geführt wurde, zum ersten Male sprach er mit lauter, klarer Stimme ganz so bestimmt, wie er in gesunden Tagen zu thun pflegte, seii,c Willen aus. , Frau lein Annele, sagen Sie dem V?rrn Doctor Lechner, meine Tochter 'röe in einer halben Smnde bereit j , , an dem Spiziergauge Theil zu uchmcn.Mcv Vater .Ich will es. Tu weißt, ich dulde keine Äiöerrede. Ich werde mir den Borsurf nicht machen lassen, daß ')u bei der Krankenpflege selbst krank wirst. Ich bitte Sie, Fräuiein, theilen Sie dies Herr Docior Lechner mit. Ich stehe hnen dafür, daij Gisela in einer halben Slun:e bereit fei wiro, an Ihrer Par tie Theil zu nehmen. Wenn Sie dieS dem Herrn Doctor Lechner berichten, möktt Sie ihm außerdem sagen, mein Bersprechu, so tveulg wie möglich zu spielen, hülle ich bis zu diesem Augen blut gehaiten, jcl)t aber schaoet mir ein töugereS Gespräch nicht mehr, daoo:r möge er sich morgen selbst üöerzeuzen, uergeu, uichr heur toch, darum lasse ich hn aussrülZuc) bitten." 15. Mit wahren Jubel, wurde Gisela em pfangen. Aniiete eilte ihr entgegen un) süytke sie im Triuulph nach der Garten lauve, iFnenle umarmte sie und sprach in Äeü tlcvettSivüroigften Worten ihre Freude aus, Graf Julian betheuerte, da') er sich überschwenglich glücklich fühle, il) auch Gras eo lies; es nicht an einem srrttttdllchen Willkommen fehlen, iliie doppelte ,)reuoe ist es für uns '.'ttle. laii Sie uus begleiten, Fräulern itlil. sa:e er herzlich. .Daß Jyr kchreuren 5trasl. Wir können uS jetzt " zr, r. , r6:?." ,, - i . . w . . - . . m. ull M - . K I V . . (k V "u T,MMr vg, rr Ml. da - r tj in er aux dem Wege der Geuejuug , D" Bcc:rafi begrüß W; ! lN 4 I cv .i Quci.i c.jiub leisl inner niiö lonuiiu ; nver au . - , . ; , : J. . 1. je. , , . , . fT . ... g m - n!iär irtii rr tut Iwiimr rirtd tt ti ttt I vt itl Heller schein. alS ie Arm tu Au:t Uttt ic . e . .!. svi .f , . r-: . . Ma Ha ie nn aus w, e.a gtoarlkt un c.e ch nu zu. A,br..q S fcffl som Snic oan m$ Un tiMifimtn i.t 11 rl II ii not- 'tti tuUrtm UIIIIUC l W W.UHlHlillUl. I VVttlltlVIl WU HU Vfc ll Hllfc zuerst gleich hinter dem Dorfe durch üppige Wiesen, dann bei einigen Bauern hosen vorüber bis ur Lemebru?. Der breite bequeme Weg, der gar keine Aufmerksamkeit erforverle, war so recht für Spaziergüitger geeignet, die sich wahrend deö Gehens turnq unterhalten wollten daS fand anch Annele, die heute so recht von Herzen heiler, ja sast ausgelassen fröhlich war. Die Unter, hallung war so angeregt Ui'd lebendig, daß Niemand bemerkte, wie w?it Julian und Eugeuie zutückblieben, und auch alS Beide, gerade als die Spaziergänger die Leinebrücke erreichten, sich wieder mit der Gesellschast vereinigten, siel dieS Nie wand auf. Anfangs ging der Weg ganz eben über rasigen Boven durch ven Erlenwald, dann aber führte er über ein .Steinfeld, welches zurückgeblieben war von einer Schlamm-Lawine, hie sich im Frühling herabgewälzt hatte von denr Vergcoloß, der daS Leinethal im Süden begrenzte. Die Lawine hakte sich ihren Weg gebahnt durch den Tannen- und Lärchenwald, sie hatte die mächtigen Bäume niedergebro chen oder mit den Wurzeln ausgerissen und sie mit sich geführt, um sie endlich im Thal, wo sie ihre Ruhestätte fand, untermischt mit gewaltigen Felöblöcken, IM lagern. .
mx ur. -i''l". Der Weg fttjrl!. nachdem da, Zxiau Wi mx ."chk b ' ü Lserschrikle.. niar, i.dek glatt l'T- !?ÄS2?. i? ud eben aus rasigen. Sraude durch'de Uiht tino ,ch rnii daran denke, dag , tim iüxS) abertinauder, I 7 M I . . jm -m II , m IV F
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t)Zl aussrucrllcu gesagr, ' OU mugieir yktt vu vi,a" aus. Du würvest mit jedem Zaat blei ber, obgleich ,le zur Eile mahnte, blieb cher und würbest noch trank weroen. Er sie doch plötzlich ,kehen, erschreckt schaute
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r,t Tpr-vj r. itAt jtW-liviii Mtltbl blieb Eüatttie fteh'e dlj sii das Trümmerfeld sah, azlf welchem chaotisch durch einänder geworfen große und kleine Felöblöcke und abgebrochene Baumstämme lagen. 15s schien lhr un möglich, über diese schrecklichen Steine fortzukommen; als sie aber sah, wie Anuele und Gisela leichten Fußeö und ohne alle Anstrengung von Stein zu Stein sprangen, schämte sie sich doch, zurückzubleiben. Der Doctor reichte ihr die Hand, er ging so sicher in diesem Steinzewirr, als wandelte er auf ebener Bahn; er sprach der Zaghaften ermuthigend zu. Sie wollte nicht gar zu feige erscheinen, schaute sich doch in diesem Augenblick Leo nach ihr um. Sie machte den Versuch, gestützt durch des DoctorS f L t l t - - . 14UIII116 MVtl I ', .,; i:t j ,,,. balei eSrte "ÄÄ riüstlge ano. uver olö Lsetsoto oxu Bcriuch gelang, sie q le at fcet jedem ri &Hm ii i'eo hatte schon die Mitte bet Trum merfeldeS erreicht, als er sich nach Eugenie umschaute; er hane Annele die Hand reichen ollen, aber seine Hilfe war lachend zurückgewiesen worden, weder Annele noch (Gisela bedürfte derselben. Aber Eugenie? Ein spöttisches Lächeln kräuselte LoS Lippen, alS er sah. wie Ünglich sie deS DoctorS Hand festhielt, wie sie bei ieoein Schritt unaefchickt schwankte. Unwillkürlich mußte er einen Vergleich anstellen zwischen den drei ,nl0rrjchS.kelt Mädchen, mit welchen das Sckiial iSn nsammeuaekükrt Karte. geschichieke gettblScke gebildete HKgel. , L-i,,ebach abfiel; di?,'e! Hägcl mußte erstiegen tterden. um die . . rr ! c - pracyrvoue ?tusiicyr aus oen ttxu nxai serfall zu gewiunen. jfomm schnell, Gisela. Noch yenkge Schritte, baun wirst Du ihn sehen, mei nen lieben, herrlichen Wasferfall! rief Annele fröhlich, als sie auS dem Wald zu vem uget empor, auoe,,en nl. riitin A.nrl Y(Ar-nitit.Mlt iitV ü,,,".v;,r!.k v 1 sin, lerem Bl.ck ine nahend. (Je. sellschaft anzchantt. .Der Maraun.Peterk sagte unan. genehm überra'cht der Doktor, als auch er an dem Walde trat. WaS hast Du hier zu schassen, Peter'i" fuhr er fort, nch zu Peter wendend. Schämst Du Dich nicht, das Du Dich hier umher tuibr, wahrend zu Haug Dein armeS Weib im Sterben liegt? Sie wird die Nacht ttlcht überleben. Hat Dtk daS Deine Mutter nicht gesagt V Und wenn sie es gesagt bat? Geht eS Dich etwas an, wenn ich nicht u u a ... . 4 v... 11 ; -: t. . i . r vwc v um lerne rx JTm r t. rrr . bett zu winseln. Geh Deiner Wege und hüte Dich, daß Du lr nicht in den meinen kommst!" cnviderte der Ma raunkPeter sinster. Er erhob den kngz tige Stock, auf den er sich aestüfet hatte und drohte mit demselben rem Doktor, dann stieg er langsam den Hügel herab, er traf auf Julian, der eben aus dem Waldwege mit Ettgenie heraustrat, aber jäh zurückprallte, als cr plötzlich dem Ma raun'Peter gegenüberstand. Ein grimmiges Lächeln flog über Pe terS finsteres Gesicht. .Sie habe,,' dcch nicht nothig, sich vor mir zu fürch teil, flüsterte er nur fürJulian und Eu genie verständlich. .Wenn es noch der Herr Vetter, der tolle Graf Leo war'! Aber der fürcht sich int ! Nun ich will ihm das Fürchten schon beibringen, wenn ich ihn allein treffe. ViS jetzt war'S halt gefehlt. Aber haben Sie keine Sorge, ich halte mein Wort!" Er nickte Julian vertraulich zu, dann ging er mir großen Schritten weiter, bald daraus war er im Walde verschwun den. .Um Go teSwillen, Julian, was soll dies AlleS bedeuten? WaS hast Du mit de-n entsetzlichen Menschen zu schaffen? flüsterte Eugenie bleich vor Schrecken Julian anschauend. .Schweig, kein Wort jkht! erwiderte er leise, er preßte ihren Arm so heftig in dem seinen, dag sie Schmerz empfand, dann wendete er sich an den Doktor: .War daS nicht der berüchtigte Maraun, Peter?- sagte er, sich mit aller ihm zu Gebote siebeiiden Kraft zwingend, mög lichst unbefangen zu erscheinen. Nach den Beschreibungen, die mir gemacht lvolden sind, muß er cö gewesen sein. ÄUeS stimmt, sein ganzes AeußereS, di schwarzen wilden Locken, die' kräftige. schone (eztalt. Und le nannten ihn i . wejttt jein. Vfrfc wut w v t.iivt tW 1 ,Er war eS. Und er treibt sich hier uumm. jnl werben . liegt. Ihr. Zuitand iit vin " e. Ni- t.'mmun Aller mar tmrck 7 V,:. ' , ,:. k.... ,,.,,... . 5N.,-r VIV -JMl V lllHi 11 lll Vllil aW.HVH " V. ... r . oetrübt. Auch Annele lachte nicht mehr. l d,e drohenden Worte Peters und noch ' irnui vci witvt vtiu, um wuvwvhi vv fib, btx!lä)lizH M.sch ta D,k,r und j b ; erschreck., sie. Sie lp nbestimmie Nogst. die sie I ' . ' ' V ..H II 1; ,.,,., s. vergeblich alS thöricht nnd uuberechtigk zu unterdrücken suchte unv d:e )iccrt ver gaß, alS sie den Gipset deS kleinen Hn.' getS erreichte und jetzt dem Wasserfall gerade gegenüber stand. Die wunderbar, großartige Schönheit deS Falles übte aus ihr empfängliches Gemüth, so oft sie ihn auch gesehen hatte, immer dieselbe Wir tag aus, sie wurde fortgerissen, in schweigender Bewunderung stand sie, alle Sorge vergessend, vor der großartigen Jcaturerscheiniing.' Au5 einer Höhe von vielleicht hundert Fuß stürzte sich die einen tiefen reißen, den Fluß gleichende Leine in silberweißen glänzenden Schaummassen hinunter in den von mächtigen Felöblöcken umgebe nen Kessel am Fuße deS SteinhügelS ; sie drängte sich hindurch zwischen den fast senkrecht zum Himmel strebenden dunklen Felswänden; auS dem Kessel empor sprühten Milliarden im Sonnenlicht gleich Brillanten blitzender Funken. .Wunderbar, wunverbar schon!" siü sterte Gisela entzückt. Auf alle Beschauer übte der großartige herrliche Fall die gleiche Wirkung, selbst Jnlian konnte sich dem mächtigen Eindruck nicht ganz entziehen, nur Eugeuie schaute theünahmsloS hinunter in den Kessel, aus welchem daS in Schaum auf ., . rr r r t r getollt? Malier empor.xruyie; 11c iay m 1 . :v . n .r:ii k cm. nichts als das !:d, Gesicht des Ma.
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rüUZi sen ratl überkam Tuch D Bogen bildend, durch chenwald bergan ; er war schmal und steil die abgefallenen Tannennadeln machten ihn glatt Und schlüpfrig, es war da her nicht unbeschwerlich, ihn emporzusteigen, besonders für Eugenie, .deren . . " - , . . t."- m t' ft aunaen gar nicht geeignet waren. Sie ? 0 . im. , i ferne, yocyyaalge sozuue sur ergoeilel
- , r - rrr . "TTTt " 1 , 1 e- : ..!" T-)f'.n.--nYU ."ar-! ya,. i;1 1 rr:. - y ' '-y- r .t "i" ä aT CTe.'VOT.y'tff .mr,mjrrs -fc- ' UllLl!' -Wer. sie HSttr imrrr wltder di .Z idM' S KlKz ktt. ffTT . ; L fl r
'selhafte Worte! Ein Frösteln Scruvel. Svinti, läveiiäul. Ume. 2rtMöM4.43. iÄririf i
sie. sie hüllte sich dichter in das d Wl fcrr ZJT frI S!IfI 1 1 1 1 iSlIIP
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er Weg schlangelte tlch, emen weiten r.. Xatr! d!o2rknii ?4 SlIL'riilXtt AMT) HTTTT.mwn
kam nur schwer vorwärts, oft glltk sie 1" ii hmwi "vktt mwi aus und war dem Fallen nahe; als ihr ten. Ein Deutschbrasilkaner weist aber aber Julian die Hanv bieten wollte, um in der Nat. Ztg. solche Hoffnungen sie zu stützen, wich sie schaudernd zurück. IS völlig unbegründet zurück. Et Um keinen PteiS hatte sie seine Hand schreibt: jetzt ergreifen können, ihr graute vor ' Jedenfalls lasse man aber europaiihin j scherseitS alle Gedanken an die unter ir .Laß mich allein gehen,- flüsterte sie, Z einer Form auszuführende Jnfchutz. .ich will Deine Hanv nicht. Ich fürchte "bme der Südprooinzen für immer mich vor Dir wie wie wie vor fallen, wo, wie schon bemerkt, eine, einem Mörder!" ! Handvoll Deutscher zwischen nahezu zwei Er fuhr so jäh zurück, als habe er Millionen Brasilianern, und noch dazu einen Schlug erhalten. Für einen Mo, G5 zerstreut und ohne irgend welche re, ment verlor'er die Fassung; fein Gesicht elrechre Verbindung untereinander lebt, wurde leichenblaß, mit halberloschenem die man geflissentlich zu verhindern Auge schaute er sie an, im nächsten wußte; denn ein prokiischeö Stesultat ist Augenblick aber schon überwand er den , dabei wirklich nicht zu erhoffen, wohl aber jähen Schreck. Ein grimmiger Zorn ! könnten dadurch für unsere Landsleute erfüllte ihn. ,Du bist wahnsinnig!" j schlimme Tage herausbeschworen werden, raunte er ihr zu, ihre Hand mit rauher! die wir ihnen doch gerne ersparen möch,
Faust packend. Jetzt muLt Du Dich - von mir fükren lassen Wort weiter, wenn D vor Wuth machen wt Zitternd gehorchte sie, sie wagte eS nicht, ihm zu widerstreben ; aber ein tiefeS Grausen kl füllte sie. Sein Erblei chen und dann sein jah auflodernder Zorn gaben ihr die Gewißheit, daß dS Work, welches sich ihr auf die Zunge gedrängt hatte, ihn nicht ungerecht ucti offen habe. Jetzt ahnte sie uickk mehr, jetzt wußte sie, daß er sich mit Mordgevanken gcgrn Leo trug, daß jener fürchterliche Mensch, der ihn unten am Wasserfall so vertraulich begrüßt hatte, sein Werkzeug bei d:r schauerlichen That sein sollte. Auf LeoS Tod waren alle seine Hoffnungen btgründet, er trug sich mit tückischen MordplSnei und sie selbst sollte seine Mitschuldige werden, sie sollte dazu bei, tragen, Leo festzuhalten in Tirol. Wenn dkr öclil Tode Geweihte abreiste, scheiker ten JulianS Plane, daS hatte er selbst gesagt. Stein, nein, sie durfte nicht mik, schuldig werden an einem Morde, sie mußte Leo warnen! Aber dann mußte sie Julian verrathen! Ihn verrathen, ihn, den sie geliebt hatte, seit sie zu deirr ken vermochte, sür den sie freudig ihr Lcbcn zum Opfer gebracht hätte, den sie heute nach liebte, mit vollem, glüheuden Herzen. Stein, sie liebte ihn nicht mehr ! Ihr schauderte, wenn sie ihm in das blasse verlebte Gesicht schaute. Einen Mörder konnte sie nicht lieben. Sie wagte nicht, zu ihm aufzublicken, ihm nicht die Hand zu entreißen, die er fest in der seinen hielt, er dürfte nicht ahnen, welche Gedanken sie erfüllten. Schwei gend. liitternd vor Furcht und Entsetzen stieg sie, von ihm an der Hand geführt, den ziemlich steile Berg in die Höhe. (goltjehung folgt.) 2ie Influenza in Llubland. Man schreibt uns aus Petersburg: Der russische Professor Dr. Filatoff veröffentlicht in den Moskauer .Nußkia Wjdomosli" eine interessante wissen schaftliche Abhandlung über die Influenzarankheit, von welcher jetzt daS ganze russische Reich heimgesucht ist und von der in Petersburg und Moskau allein mehr al 300,000 Menschen befallen wurden. Dr. Filatoff bewe'st in seiner Abhandlung, daß die Jufluenza zwar eine ansteckende und lästige, aber eine ganz uugesährliche, vorübergehende, durch die gegenwärtigen ungünstigen WitteruugSverhältnisse hervorgerufene und verbreitete Krankheit sei und daß sie keineswegs, wie cS einige russische Aerzte behaupteten, einen Vor gängerder Cholera bilde. Dr. Filatsff beweist dicS durch die Anführvng einer Reihe von Thatsachen und durch Beru: fung auf den berühmten Kenner der epi demischen Krankheiten, Professor Dr. Hirsch, welcher in seinem classischen Werke, Handbuch der historisch geographischen Pathologie" eS ausdrücklich bestreitet, daß die Influenza oder Grip pen'Epidemie in irgend welchem Zusam menhange mir der Cholera Epidemie stehe. Wohl sei die Grippktt:Epldemie der Cholera Epidemie im Jahre 1831 vorausgegangen, dieser Fall stehe aber in der Geschichie der Chole.a-Epldenrien ganz vereinzelt da und sei daher nur ulS ein Zufall zu betrachien. Dr. Filatoff erklärt demnach, daß es ganz uns gar grundlos sei, von der Influenza eine tchlimme Folge sür die menschliche Gesundheit oder das mcn schliche Leben sü' die Zukunft zu befürchten. In Rußland ist von mehreren Millionen Menschen, welche in diesem Herbste die Influenza durchgemacht habm, auch nicht eine Person gestorben. Was den Charakter der Jlifluenza-Krankheit selbst betrifft, so gibt sie sich vor Allem durch daS Fiebern deS Körpers, durch heftige . " uiiy qiigj ;en vorzuglich im Schädel reiche deS txnxxs srontalis n) und durch die Ste,aerui,g Kopsichmer;en und im Bereich lttinvogen) unv durcy die tetgernug . . t & jL, der Körperwärme kund. Manche Pa tienten werden übetdieS von heftigem Schnupfen und Husten befallen. Im ganzen Körper empfindet man Schwache und Mattigkeit. Die Krankheit dauert nicht länger als S bis 0 Tage, wobei der Kranke an einzelnen Zwischentageu gar keine Leiden hat und sich ganz wohl fühlt. Nach solche Zwischensällen treten gewöhnlich starkes Fieber und große Hitze im Körper ein, worauf der Patient wieder ganz gesund wird. AlS rineS der besten Mittel gegen die In fluenza empfiehlt ein Arzt in der St. Petersburger Zeitung- den Absud vom Salbei, welcher glasweise, unter Beimischung einiger Tropfen deS stärksten CognacS getrunken wird. Räch dem Genusse dieses Mittels gerath der Patient in starken Schweiß, worauf er sich besser füblt und bald ganz gesund wird. In Petersburg wurden übrigens noch nachstehende Mittel gegen Influenza mit Elfolg angewendet: Kalte Compres sen und Absührmittel bei Beginn der Krankheit. Ferner reibt man täglich zweimal den Körper mit einer Salbe, welche, wie folgt, zusammengesetzt ist: r .! ! m innn9ri OX 11nt &Uw. oUoi. btla. 1 Urut. CblorsMtUilUVUllUHl BKvnava 2
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Nichts für Deutschland. In Deutschland bat man vielfach ge? hofft, daß die von Deutschen stark beZie. betten Süd:Provin:en Brasiliens sich j später losreißen und unter den Schutz deS I k.Kii'X... M.: .Ci-fft. ..V... mi len. Wie Ber. Staaten wurden ubrl gienen wnroen cic einzige tjoigc elneg ver, artigen Versuches fein. Rio Grande do Sul, Santa Catharina, ein Theil von Parana, sowie das heute noch scheinbar abhängige, aber gänzlich un selbst, ständige Paraguau werden mit dcT.Zeit wohl an Argentinien sich anschließen, ebenso wie der südliche Theil von Mato Grosso, jener kaum bevölkerten brasilia Nischen Niesenproyinz, die für ihren Verkehr gänzlich auf den Paraguay nnd La Plata angewiesen ist und deshalb nothgedrungen nach BuenoS-.AyreS hin gravitirt, wie Rio Grande do Sul dies aus anderen Rücksichten längst schon thut und nur durch die Unsicherheit der frühe, rrn poliiischen Verhältnisse i Argenti men bis jetzt abgehalten wurde, dies offc zu erklären." ; t. . . . l Deutsche Lokal - veacbrichten. Provinz Posen. Von einem traurigen Geschick wurde .er Grundbesitzer Mittel stavt in Milz ereilt. An diesem Tage kamen zwei Bewohner des Dorfes un baten ihn. sie über die Retze zu setzen, da sie zur Kirche wollten und den Weg bis zur Brücke, die vielleicht fünfzehn Minuten entfernt ist, nicht gern zurücklegen möchlen. Der Sohn des Miuelstäot, ein L4jahriger, kräjtiger Mensch, löste den Kahn, um die Beiden über den Fluß zu dringen. Richt weit vom andern Ufer schlng der Kahn um und die Insassen stürzten ins Wasser. Der junge Mittelstävt ertrank, während sich die beiden Anderen mit Mühe und Roth retteten. An demselden Tage, an welchem sich dieses Un glück ereignete, sollte sich die Tochter deS Grundbesitzers Mittelstädt, also die Schwester deS Verunglückten verloben. Provinz Sachsen. Die Tabakspinner und Nöllchenmacher der Cigarrenfabrik Tuch u. Krufe in Nordhausen, etwa 190 an der Zahl, haden wegen nicht bewilligte? Lohuwehr, sorderuug die Arbeit eingestellt. Die Geschäftsinhaber sind nicht zum Nachgeben geneigt. Die Ausständischen wer den aus einem AuSstandSfond unterstützt. Kommcrzienrath Ernst Venaru, In Haber der bekannten Kunst- und Handels gärtnerei in Erfurt, hat für feine Arbei ter IS. 000 M. zu einer Stiftung unter dem ö!amen Uutcrstützungskasse Ernst Benaru" hingegeben. Von den Zinsen sollen erkrankte Arbeiter besonders unter' 'lützt werden. Provinz Westfalen. Bei der Polizeibehörde zu Münster traf aus SibhBel-AbbeS ein Brief deS i i der französischen Frelttdenleio:t die teiden Bäckergesellen Ludwig Tapernon ru,S Littgen (Hannover) ein, in welchem derselbe sich dezichiigt, in der Scachk zum 16. August o. I. in Gemeinschaft mit einem HandwerkSburschen, der jetzt auch Frem)enlegionär ist, in das Pfarrhaus zu GülcrStoh eingebrochen zn scin. ES wurden damals 900 M. und ein gsldener Ieing gestohlen. Tapernon brfand sich eine Zeit lang in Haft, mußte aber wegen Mangels an VcweiSmilteln frei gelassen werden. Wahrscheinlich legt der Mensch daS nachtragliche Bekenntniß ab, um dem in Afrika ihm gewordenen, seine,, Erwartung m gewiß weuig eil r sprechenden Loose durch die AuSliescrunz nach Deutschland zu entgehen. Rhe inp ro v inz. Ein gräßlicher Unglücksfall ereignete sich in eitlem Wirthshause im benachbarreu Gräfrath bei Solingen. Während fim n Um betreffenden Lokale nbgehaltenen Damenkränzchen si-l ein Krön, wn mit httutna ytlxoXtVLm ... rw, h.r.,i; .k ..... lampen von der Decke Herab, wobei eine d.rfetben erplodirte und daS brennenve Petroleum sich über eine Dame ergoß, deren Kleider im Ru Feuer singen und in Hellen Flammen standen. Die Aermste trug so schreckliche Brandwunden davon, daß sie nach gräßlich, Qualen itzren Geist ausgab. J t Scheureu b. Unkcl a. NH. wurde unlängst ein Mann beerdigt, der, als er zurückkehrte aus dem Kriege von 1370 71, seinen eigenen Todkenschein lesen kannte. $r Ulrich Schreiner war als Lljähriger Jungling in den Kampf gezogen und nach Mittheilungen, welche in die Heimaty gelaugten, am 23. October 1870 in Folge der Anstrengungen deS Feldzuges in Thieur gestorben. Seitdem horte man nichts mehr von ihm, bis er im Winter 137071 als Genesender in der Rächt am Elternhause ankam. Als er nun den schlafenden Seinigen klopfte und rief, glaubten diese an eine Todtenerscheinung und fürchten sich, aufzumachen. Am Margen drängte sich der ganze Ort neugierig . zu dem Todtgeglaubten heran, um sich von seinem Leben zn überzeugen. Heute beweine ihn eine völlig mittellose Wittwe und Durc5 den &ldiua war keine Qtim? aeun Kinder zwischen ein und elf Jahren.
! Schweig ! Kein geng niemals ein noq lo ver.leatcs Pro, n mich nicht rasend ! iec'orar über irgend welchen Theil Süd
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PAPEKS. 0 4c 3 ply üeady KooCnff. Ich oerde "Trinidad Asphalt EoosIng" vertoenbio. Dai beste Material w dieser Brauche tft siett t finden bet H. C. SHITHIB, Man spreche bor. 1H9 Wett MardZanb Btvct. ÖT Mitte September erschüu eine ueae berbessirte Auflage do Am Wrbftlihl der Zeit" 5iat.xU:tsch'k Kom?n in Z 2ch,k , A. Atts ZSakster. In eiea 22 toöch etlichen Llchruugen n dem blaigen Preise von je S Cent, zu beieben durch eie Buchhandlung voa Carl Pmgpank, Na. 7 Süd Al2baa.a Straße, oder durch die Herausgkbee Örelc, Muehler Co., 490 Walnvt Str.. C'ncwnati, O. Agenten überall derlanzt. Carl fiigpars Deutsche Buch - Handlung ! 50. ? Vev MladamsKr. deetluase nnd bousemest aas alle tu Z nnd Nntlande nZcheineude Bücher une Zeitschrlsleu werden usgeJknNev a prompt abzettefert. An. eub VerköLf tUttr LSee SselsttStse Litttsrs? iS ! : ö t Ich laU ft9t Pktktt, ?ak (ffll gt'auH nt rdoi.u n u folgend inljin er taufet : t5 big 50 Pfd. in einer Lieferung. 40c rer 100 Pdf. i0 bi 100 Pfd. in ttr Lift,ung, A, p 100 Pfe. J00 di 200 Pfd. in einer Likferun?, 2Se xer ic st, J00 bi 1000 Pfd. In in, Ltkrung. 30c x,r 100 Pfd UK1 bl 3s00 fd. tn t,rL l?Xe vx iPOVfi 1000 bi Sz.Partie l einer Lifrng, 15c itx HO Pfd. De T?eid:r ist nicht ,,'subt, Pezif ,u 8edm iUx Kontrakt, biuschtteßln. W C y l o r mh ism $m Ä? tlil.VW tSSfJS? v- . - -5sji. c -t 35tt9S Si Li -Ti w j? r.-'w t I i-M ft i ' m t&iit, -1 ir . v i , K r. t y-: mm i m m mrm t . jr Mn. . m. m int 1-ÄLfieUö I m lJirii i NEVEIL OUT r OUDER, , If jeu deslre to purchn se r&c hl ae, ; esk ouret?cnt an your f-cvj it.r trms and ; Srlces. If you canrmt (nd .nir Bäretii, wnte irect to ucarest tni.iress to ytu i leiovr tmrottj NEW HOE SEffffi CHiüE 6.1SAÜCE.MASS. Chicago - 23 ÜfKOtJ &GUARLNX- 1ALLAS, ItU ATI iiMTA stA. TEX. 8Ti.oms.MQ. jry f!rRAqscacnj sk Znotanaxott: tter r2CH f"ifctBt. tta hell geschwächt, so Wj er viel'a:t ranrheiten auszufallen k.itte und gegen die LZitterunz wenig wiöerstaudsfahig war Provinz H e s s e n N a s s a u. Viel besprochen wird in Cassel der Selbstmord des Sergeanten W. vom Hessischen Husarenregllnent Nr. 1 1 (Landgraf s:n Hcssen:Hoinburg). Derselbe erschoß sich auf seiuer Stube in der Kaserne am Garde du Corps-Platz; tr hatte die Mündung deZ Lau feS unterS Kinn gefetzt, die Kugel war durch den Kopf gegaugetl und hatte den sofortigen Tod herbeizeführt. W. war ein fflichltreuer So!dat und bei seinen Kameraden wohl ge? litten. Kurz vor seinem Tode verschenkte er Uhr, Taschenmesser nnd andere Dinge ltt seine Kameraden, die sich bei der An nähme der Geschenke nichts Vesonderes Dachten. DaS Moiio zu der That ist aoch unaufgeklärt; doch wird vermuthet, ba W. aus Liebeskummer Hand an sich legte. In Hanau erschei) sich ans dem Ostbahnhsse ein fein gekleideter junger i)tann. Derselbe schen den beste, r;u Ständen angehörig nnd hatte ktwa ein Alter von einigen zwanzig Jahren. Cr hatte sich auf eine Bank zesetzt und jagte sich znm entsetzlichen Schrecken der Umstehenden aus einem Zieooloer eine Kugel dnrch den Kopf. Ueber die Persönlichkeit des SelbstmörerS ist nichts bekannt. In Münden nhangte sich ein juntzer Mann in einem Vartenhause. Derselbe war in eine Lch'.ägerei verwickelt und sollte vor der Berns kämm er i n Gö ttingen vernottimeu l verden. Die Ladung zu dem Gerichts rmine hatte der Selbstmörder noch r .er TaschWMW ' ' I?ön i gre ch ' S a Ä s e n.(Ä -.ist-' -jii' U ,fl-v S nüi.fii! ; ii, !: i . 'i'irX'i ! f Ju Leipzig der kgl. preuizische Ge, leral, der Iusanterie z. D. Gustiv Zriedrich o. V.yer, C?ef öe5 kgl. prenszii chen Niederrheinijchen iijanlerie-ezi.-nentZ Ne. JZ. n. ... .K Da U tdktt d'r vauttrouen otbt lirßimoifl dabin, böfe to. Swere' VStsttN oit dtp ftkd. m OUflica Nvt.
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