Indiana Tribüne, Volume 13, Number 100, Indianapolis, Marion County, 28 December 1889 — Page 1
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WRtorieWe. Die VtthältniZsi haben sich längst in einer Weise entwickelt, daß eS nicht mehr möglich ist, durch eigene Arbeit mehr als das zum Leben Nothwendige zu ver dienen. Soweit Handarbeit in Betracht kommt, ist dies buchstäblich wahr, soweit geistige Arbeit in Betracht kommt, ist es im Allgemeinen wahr, wenn eS auch Ausnahmen giebt. Der Handwerker, der bloß seine eigene Arbeitskraft verwendet, kann kaum daS Leben fristen ; will er Geld verdienen, so muß er andere Leute be schäftlgcn. Je mehr Leute Jemand beschäftigen kann, desto bester ist die Geles genheit für ihn, Geld zu verdienen. Wenn man aber durch eigene Arbeit nur das Leben fristen kann, durch die Anwen dung der Arbeitskraft Anderer aber erst im Stande ist, Geld zu verdienen, so be darf eS doch wirklich keines großen Scharf'
sinncS, um einzusehen, daß alles das, was ein Mensch über daS Resultat seiner eigenen Arbeit hinaus verdient, daS Pro dukt der Arbeitskraft Anderer ist. WaS auf dem Wege der Industrie, des Han: dels, der Spekulation, der Finanzopera t!on verdient und angesammelt wud, ist daS Produkt der Arbeitskraft Anderer. Zins, Profit, Rente und SpekulatwnSgc winn sind nicht das Produkt der Arbeit derjenigen, welche solches Einkommen ae nießen, sondern das Produkt der Arbeit Anderer. Wohlgemnkt, wir sprechen vom volkse wirthschaftlichen, nicht vom Privatwirth, schaftlichen Standpunkt auS. Die pri vatwirthschaftlichen Verhältniffe richten sich genau nach dem volkstyjrthlichen Sy stem, welches zu irgend einem gegebenen Zeitpunkt die Welt beherrscht. Der größte Philantrop wird sich in seinen pri vatwirthschaftlichen Verhältnissen, in seimm privatwirthschaftlichen Thun nicht von dem Einfluß des herrschenden Volks wirthschaftssystemS ganzlich befreien kön nen. Ist er Kaufmann, so kann er sein Geschäft nicht ohne Prosit führen, hat er Häuser zu vermuthen, hat er Kapita lien zu verleihen, so kann er vielleicht maßig in der Berechnung der Rente, oder der Zinsen sein, aber man kann nicht von ihm verlangen, daß er seine Häuser um sonst vermiethet, sein Geld umsonst auS leiht. Das heutige allgemein herrschende Volkswirthschaftssyftem ist nun einmal auf Ausbeutung der Arbeit Anderer gegründet und die Bestrebungen zur Beste i n v H . . rung oer uage ver ar?enenoen nmen müsten daher auf Abschaffung dieses Sy ftemS gerichtet fein. Soweit diese Beflrebungen gegtN Personen gerichtet sind, sind sie nur dann gerechtfertigt, wenn die Betreffenden Vortheile wahrnehmen, welche grausam sind, und nicht einmal unter heutigen Verhältnissen gerechtfertigt werden können. Gewiß giebt eS Viele, welchen Aus drücke wie Ausbeutung der Arbeit" Ver druß bereiten. Arbeite ich nicht schwer V wird sich beispielsweise ein Geschäftsrei sender fragen; ist meine Arbeit keine Arbeit? dürfte sich ein Advokat fragen, u. s. w. Ja, sie arbeiten schwer, sogar der Spekulant, in dessen Kopfe ein Plan den andern sagt, und der seine Pläne unter steten Sorgen und Mühen aus führt, arbeitet in gewissem Sinne schwer. Vom volkswirthschastlichm Standpunkte aus aber kann bloß nützliche Arbeit als Arbeit angesehen werden, d. h. Arbeit, welche für das Allgemeine nützlich ist. Wenn der Schuhmacher einen Schuh macht, so ist ein Schuh mehr in der Welt, wenn aber ein bereits gefertigter Schuh durch ein Dutzend Hände geht, so bleibt eS imer derselbe Schuh und nichts Neues wird durch Kauf und Verkauf ge schassen, welchen Nutzen auch ein Einzel ner dabei haben mag. Wenn ein Reisender einem Händler zehn Dutzend Schuhe verkauft, so bedeutet das bloß, daß ein Anderer sie nicht verkauft hat, aber eS bedeutet nicht, daß im großen Ganzen zehn Dutzend Schuhe mehr gefertigt und verbraucht werden. Die Arbeit deS Advokaten ist nutzlos für die menschliche Gesellschaft, denn sie dien bloß zur Schlichtung von Streitigkeiten, welche die Gesellschaft nicht interessiren, ...l &. a!nrn fsoftavtn AfTTfftTtis I UIIW I vv.v. gkMbyM.tfcyvl System nicht vorkommen würden. Die Arbeit deS Lehrers und des ArzteS vage gen ist nützlich, denn geistige und körper liche Gesundheit der Einzelnen kommt der allgemeinen Entwicklung der Gesellfchaf zu Nutze. Diese Beispiele könnten nach Belieben vermehrt werden. Alle auf Svekulation verwandte Arbeit ist nudloS, dcnn sie schafft und erzeugt und leistet
nichts, sie vermehrt und verringert bloß künstlich die Werthe. Ein Bushel Weizen bleibt ein Bushel Weizen, ob er 25 EtS., 50EtS. oder werth ist. Nun ist eS unter unserem heutigen ge ssllschaftlichen System, d. h. bei der Art und Weise wie produzirt wird und wie der Austausch der Produkte stattfindet, so, daß die nützliche Arbeit von der nutzlosen ausgebeutet wird. Die nützliche Arbeit, die Arbeit, welche nützlich vom Stand punkte der Allgemeinheit ist, der Gesell schaft, nicht deö Einzelnen, die im volkswirthschaftlichen Sinne nützliche Ar beit wird schlecht bezahlt und die Volks wirthschaftlich nutzlose Arbeit lohnt sich am Besten. DaS ist nicht nur ein für die Menschheit schädliches, sondern auch in ungerechtes Verhältniß, welches der all gemeine Fortschritt auf die Dauer nicht dulden kann.
DrathnachrtHteu. Wetteraussichten. Für Jndiana: Schöne Wetker. Die Gripp e. New Vork. 27. Dez. DieZahlder an der Grippe Erkrankten ist schon sehr groß. ES ist in der in, t tun Stadt kaum ein Geschäftshaus, in welchem nicht Einer odkr dtk Andtlt die Grippe hat. Eine ganze Zahl von Polizisten und Feuer Vthrleuten ist dienstunfähig. Ja Brooklyn und Jersey City ist eö ebenso. Od vodl sich die Lunzenenijündung nicht direkt als Folge der Grippe nachweisen läßt, so mag doch zwischen dieser und dem häufigeren Vorkommm der Lungenent zündung ein Zusammenhang bestehen. W asdington, 27. Dez. Zwei Mitglieder deS panammkanischen Kon grksseS haben die Grippe. Chicago. 27. Dez. Die Grippe ist hleraufaetreten. Dr. T. y. Sommer berichtet fünfzehn Fäöe. Boston. 27. Dezember. Die Grippe breitet ftch hier immer mehr au?. Man darf sagen, daß ein Zehntel der Bevölkerung divon ergriffen ist. Gothem' SchauspielgtseVschaft rannte heute wegen Erkrankung mehrerer Mtglieder keine Vorstellung geben. Philadelp hia. 27. Dezemb. Ein hiesiger Arzt behauptet, daß hier totnigsten 2000 Menschen an der Grippe erkrankt sind. Q m ah a. Neb., 27. Dezember. Die Grippeherrscht hier in epidemischerForm. Sie tritt milde aus. aber wenizstenS wei Drittel der Bevölkerung leiden daran. Vom Felde btt Arbeit. Neu York. 27. Dez. Die Ma. trosen und Schiffs-Feuerleute haben sich organistrt und haben an sämmtliche SchiZfSeigentbümer ein Zirkular geschickt, worin sie Erogung der Löhne ver langen. Lexingt on. Ky . 27. Dez. Unter den Angestellten der südlichen Eisenbahn herrscht wegen der Entlastung von zwanzig Mitgliedern der B:üderschast große Ausregung. Die Leute beadstch tigen zu streiken, wenn die Entlassenen nicht wieder angestellt erden. W o d u r n, Mass.. 27. Dez. Die streikenden Lederarbeiter haben in einem Zirkular ihren Standpunkt erklärt und stnd Willen sich der Entscheidung eine. Schiedsgerichts zu unterwerfen. Ueberfällige Dampfer. New York. 27. Dez. Sechzehn grobe Ozeandampfer stnd überfällig. manche davon seit zsölf Tagen. Fol gende stnd diese überfälligen Dampfer : .Svain- von Liverpool füns Tage, .Saale" von Bremen sieben Tage. .Wi. constn von QueenStown drei Tage, .State of Nevada" von Glasgow zwei Tage, .State of Alabama" von Gla?. gow zwölf Tage. .Marsala von Ha, bürg fünf Tage,. California" von Hambürg drei Tage. .Survia" von Hamburg vier Tage, Domia von Hamburg zwei Tage. .Pennland von Antwerpen dret Tage, .Beendam von Rotterdam 1 Tag, .Polynefia' von Stettin ein Tag. .I. land" von Kopenhagen drei Tage, .Jta lia" von Gibraltar zwei Tage. .Victo ria" von Gibraltar ein Tag. Wegen der .State of Alabama' hat man ernstliche Befürchtungen. Ausruhr zu Ende. Jefup. Ga., 27. Dez. Der Aus. rühr ist zu Ende. Die Miliz wurde zurückgezogen und die Eivilbehörden find in voller Gewalt. Die Zahl der Opfer ist sechs, drei Weiße und drei Schwarze. Beide Dakota vordem Ban kerott. B i S m a r ck, N. D.. 27. Dez. Wie Gouverneur Meldte erklärt, werde Süd arora meyrere ver kaalsanpatten . . . . . - ...
schließen müssen, da die StaatSeinnah men dle Ausgaben bei weitem nicht decken würden. In NorÄ'Dakota sei die finan zitlle Lage günstiger, doch sei auch dort äußerste Sparsamkeit nctSwkndig. Gsu verneur Miller habe das Defizit für das erste Fiskaljahr auf $155.870 80 veranschlagt; spätere Berechnungen hätten diese Zahl aber als zu niedrig erwiesen, und wenn nicht in jeder Weise Sinschrän langen vorgenommen würden sei ein StaatS-Bankerolt unvermeidlich.
yee üaUl Die Grippe tn Europa. London. 27. Dez. In Paris tritt die Grippe sehr bösartig auf und breitet sich immer mehr aus. Am Weihnacht? ag starben 313 Personen, während die Zahl der Todesfälle an diesem Tage sonst nur durchschnittlich 200 betrug. Vollauf ein Drittel drr Bevölkerung ist erkrankt. Die Gräfin von Flandern, Schwäge ein deS König? von Belgien, deren ältcflee Sohn und die Königin von Ramü nien, stnd erkrankt. Der Kaiser von Nukland befindet sich aus dem Wege dir S4ft.M v. .... I In Wien find die Hospitäler Überfüllt. In Prag find ungefähr hundttt Perfo nen erkrankt. I Königsberg find bis jttzt nur vtnigk, dafür aber um so schVt rere Fälle vorgekommen. In F'enöburg. Kiel und Danzig ist die Albiit in den Schiffswerften fast ganz unterbrochen. Vorbereitungen zur Krönung. Llssab o n, 27. Dez. Großartige Borbereitungen für die K önung Karls des Ersten von Portugal werden getrof fen. Er wird den Eid vor den verfam melten EorteS ablegen. Eine roc Truppenrevue wird stattfinden und die Stadt wird Muminirt werden. Allerlei. Die europäische Presse beschäftigt sich angelegentlichst mit den afrikanischen G bietSsteeitigkeiten zwischen England und Portugal. Emln Püscha hat einen Rückfall ge habt. Die Blutung auS dem Ohre hat sich wieder eingestellt. Der Graf Karolyi stürzte aus der Jagd inder Nähe von Preßburg vom Pferde u? d brach den HalS. In Leipzig ist eine ArbeiterbSrse.ee öffnet morden, deren Zweck Beschaffung von Stellen und Vermittlung bei Strei tlgkkiten ist. G6ftff,Bft?t&Uri. Angekommen in : Copenhagen: .Tbingval VON! New York. Philadelphia: .British Prince . "!... von Ulverpool. London: .Eity os Berlin von New York. New York: .Devonia von GlaS gow. O t e st g e s. In Jndianola ist ein Pferd an l-. btt Influenza erkrankt. Die Mittheilung, dak der Send, rlSS.Elud ein TadelSvotum gegen Cain und Gklsftlh pasftrt hat, ist dahin zu de. richtigen, dak die Resolution mit arow rnaiouiar verrooiien wurve. l.t..!ll t . Bei dem Schacktaurnie? ist v c romn c Anrlnn ni -f. ; r u k 7. . den National . Schach . Convention erFür nur 25 E'nlS. kann man ,lne Flasche Saivatton Oel kaufen, und in Fällen von Kreuzweh. Gliederreiken, Steifbeit der Muökeln oder Gelenke ist ,S unur,ut,lq, e, rurrrr ,ofort. D.r gz. land und Tennessee Straße, bat eine rt t i. ' . schlick Erfahrung gemach,. Am Weih-
.um.i8Uuiu uuue icrn icrr von einem Ankunft des Zuges in Bardonechend beunbekannten Manne 19 Hühner für U 40 stiegen denselben eine Anzahl Polizisten
gerausl uno rurz nachykr kam ein anderer Mann in daS Geschäft und bebauvtkte. BOB rn die vllhnk (nBoSItn wordin . seien. Jmln woll,, dl. öllbner nick, berauSaeben und e urd? .r, u ! S. " "I! IT ZI. V. iV . BMHi' bin mußte er nicht nur die Hühner der. ausgeben, sondern auch noch einige DollarS Kosten bezahlen. Sine .,, Jade. ,,..,. 'ti'" S'u Rlli, elfie stattn an 1 Kinde, ift und d N. uI,r d.m tvnni fct fc.i cv..c . v..a.. ui uuyrmgnn re, Gray bei Squire Johnston verklaat. weil
derfeloe von der Vaterschaft dkS Ungkdo machten und die Umgegend durchstreifnen nichts wissen will, ea hm ,?n ten, ohne einen Erfolg zu erzielen. Eine
a ledtea Montan eine Frau aeb.iratb.t. - - . . " -w - welche retn, vnde hat. und es su ' " mui
Alles muß fort!
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