Indiana Tribüne, Volume 13, Number 99, Indianapolis, Marion County, 27 December 1889 — Page 3

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Das Döttorhaus. Rcmaa fcött Adol pH S t r e ck f n'ß. sZ?ortleana.) iTiiliÄn zitterte in ohnmachtiaem Die Forderung deSSchulvenverzekchnisses u--brachte thu wleoe? zum vollen gewußtsein, daß er abhängig war vs LeoS Gnade, daß er detnükhlg jede Veleidigung des hochmulhkzen Velers hinnehmen nmize. Er diu bie Zahne aulemander. antworten verinochre er nicht, fchwei gend übergab er Leo dai in der Nacht verferlite 'Verzeichnis. Leo fuhr fort: Jch habe Ihnen jetzt nur noch meine tithit über ibt Verdalten in der nacb. frnt Aafuitfi er tbeilen. bemerken Sie ohl Srar Julian Altenberg, mein Befehle! Sie werden, wie ich Jhnen schon gestern' fagke. bis zur Ne, ulirung Zhrer Schulden hier in Sand bleiben; aus Nuckstchk für Ihre verewe Frau Tank uns Jyre schöne Cousine Komttffe Eugeni: uerse ich die Verach' tung und dn Ekel, den Sie mir infls. hen. zu bezwingen suchen und mit Ihnen verkehren in derselben Weife, welche ich bisher beobachtet habe. Aielleichk wird auch mein Freund, Doktor Rechner, die Abneigung, welche Sie ihm durch Ihr hschmütbi'geS Wesen eingeflößt haben, aus ötücksichr für die Damen bezwingen und Ihnen gestatten, diese in feinem Hause zu besuchen. Sie werden zu die jem Zwecke heut noch eine Vistte im Dok torhause machen und dem Doktor, sowie seiner Mutter und Pflegeschwester die achkuuaHoollstö öSflicdkeit zeigen. Im

übrigen mögen Sie sich hier in Saus wenn der tolle Graf einmal abstürze, nach Ihrer Weife amustren, so gut eö und der V tter ist der Herr! War ge geht. Was zwischen uns vorgefallen ist, j steril Abend in der Post in der Schsembleibt unter uns, fa lange Sie mich nicht ! me, hab' genug davon gehört, fcafr die m . . - f. p tt I f- w!t- w ä. sirtte .t.

durch Nilaehorsam gegen meine Befehle zwingen, die Rücksicht, die ich nicht für Sie, sondern für Ihre Verwandte beob cch:e, außer Acht zu lasieu. Ohne den auf vaZ Tiefste gedemüthlg, ten Vetter eiues AbschiedsgrußeS zu wär dige, verließ ihn Leo; als die Thür hinter ihm in's Schloß siel, stieg Julian einen leisen Wulhzchrei aus, der sich uu wMkmlich seiner gepreßten Vrust ent rang. Wie ein wildes Thier im enge Käsig, fo lief er mit ungleichen Schritten in der kleinen Kammer auf und ab, bis Zbm d:r Kopf schwlndeske und er nieder sank auf fein Bett. Sein Auge rollte, den Munö hatte er fest zusammengepreßt und die Fauste geballt. Wilde öiache plane kretlzktn siä in seinen! glühenden Hirn. L!ache, Rache um jeden Preis! Rache an dem Mörder seines Glückes, au diesem bochmuthigen Menschen, dessen kalte Verachtung ihn wahnsinnig machte! Welche Sonne müßte es sein, wenn er selbst ihn hinabstürzen könnte von einem Felsen, wenn er zuschauen könnte, wie der Körper an den Steinen zerschmetterte, wenn er das lete Wimmern des Ster benden hören und ihm zurufen könnte: Dics in die Genngthunng. die Du mir verweigert linst ! Ja, er wollte den Ver hahken' verfolgen auf allen seinen Wegen bis zu dn:i günstigen Augenblick, in wels chciu er die That vollbringen konnte. Er lachte wild auf bei diesem Gedan ken, in seiner Phantasie spiegelte sich daS Alls des ganzen VorgaugeS wieder, er sah sich ftlbik am Rande des jad abstür zendelt Felsens ringrn mit Leo, er sah diesen slürzeu, er hörte sein eigenes gel lenveS vachcn, in venkseibe Ängenblick aber erschien ihm ein anderes Bild. Rich: Veo, cr selbst roar eS, der von der Felswand hcradstin zre. Ein Schauer überrieselte ihn. Seine Feigheit war noch größ:r, als seine Wuthl Ein Kampf mir Leo um da? Leben! Der Äesanke schon störte ihm Grausen ein. Aber der Maraun-Peker, der riefe starke, witse, vcrwrgene Mai', warL 9 gewachsen l Seii e Wuth legte sich, ritr der gkü h?')e Hag gegen Lco gä:irie noch in iizm, er konnle jcyk ruhig uns klar überlegen. R.lch citier Stunde etwa erbob er sich von seinem Lazer. er kleidete slch um und ging dann hinnnrer nach dr? Gaftskube. MoiScl, die hübsche Kellnerin, brachte iu n keinen Morgenkaffee, er knüpfte ein Gespräch mi? ihr an uu) fragte sie bei demselben nach denr Maraun-Peter, ob er denn wirklich so schlimm fei, wie er gestern Abeu) von den Herren geschildert

worden m. trr tonne es nicht glauoen zvcaraun:veler, wie den Herrn v. vlen uns hklbe wohl Lust, den Peker, der doch steuen. Das haben Sie gedacht, aber jedenfalls die Lcrge kenne, wie kein Ans es ist gefehlt, auf folcheS Gefchwatz gibt derer, sich zum Führer zn gewinnen bei der Maraun-Peker nir. Wär' nit üvel, etnigcn gesatzi lichen Partien, die cr zu wenn der dumme Peter sich verführen unket nehmen beaö sichtige. I ließe, wenn er'S dem Grafen anthäte Ans Julians Wunsch beschrieb ihm nd fände dann ein Paar Krenzer. denn Moiocl den Weg zum Maraunhof so seine Atiefkasche mit den Hunderrguldm genau, daß er ihn nicht verfehlen konnte, scheinen hat der Graf in der Post gelas. Der stürmischen Reennacht war ein le, d.e nimmt er nicht m wnndervoller, thanfrischer Morgen ge- LnTvl frtfr u .i- f, rin OT.'fty ktuvuch freuen, der dumme Peter

' fXr u' dem W .trt.-h htm mUrwHhni inhrlt Mtr 1 len und ttk? davon. .

dem L f Y '' (MtWIM HlfV 1 bergan s sichtspuntte auf das liebliche OsietHal tmfi wrtn lli ts,,; Iv L L l?f? i 2i?Ä ab.chl.enenoen ser uenerg.. vut 5i..k netzk iuar v3 iSiei rerj anseTunji n imr "jms MrttiprT'rtrnrtir in n-r virurr tuenden entgegen zn gehen, war der Ma raunieter. Bin ich hier recht? Ist diel der MaraunkHof' Sind Sie der Maraun Peter V Der bin ich schon. Womit kann ich dem Herrn dienen?" antwortete der Maraun. Veter mit seiner tiefen, klang vollen Stimme. Jch werde mich längere Zeit im Sana aufhalten und beabsichtige einige Aerg tomen zu machen, zn denen ich einen zu verkassigen Führer brauche. Ich will hören, ob Sie Zeit und Lust haben, mich zu begleiten." Der M'ttaumPeZer schaute Julian mißtrauisch an. .So, so?" sagte er ' ' . . c t.i.W ii Jf" ' . xoaern). lln? ocs?aiv telaen le V ' , V4.r tn jjjw. -mrmw selbst zum Maraun Hos mi t Nnn. rfi" i mx rann es recyr ,em. tn uns ru,r habe ich schon. Ich gehe mit Ihnen, wohin Sie wollen." .Das ist mir lieb. Ich gehe nicht

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gern allein, wie mein Vetrer, (Lraf Leo, den Sie n wobl auü kennelu-

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J-Bwgywa-i: FreMch lernt ich ihn, cßi genug! Der hat mich dem Herrn wohl nicht empfohlen?" erwiderte der MaraunkPeter, Julian mit einem sinster drohenden BU6 betrachtend. Wui, gemiK nicht. Ich habe gehört, daß er Ihr Anerbieten, sem Führer wer den zu wollen, recht schroff zurückgewiesen hat. ES roar eine große Thorheit vs ihm. Gerade er feilte nie allein, nie ohne einen Führer in die Berge gehen. Er trägt stetS in der Brieftasche eine große Geldsumme, viele hundert Gulden, bei sich. Wie leicht kann er, wenn er allein wandert, überfallen und beraubt erden. Wenn dann der $er schmetterte Korper am Fuß einer Felsenwand gesunden wird, hek! eS, er lst av aestürtt. Wer kann denn wlsfen, ob er ermorvck worden ist, der od er nur ei. nen unglückitchen Fehltritt gethan , hat? Der Maraun.Peker horchtt mit ge spanmer Aufmnksamkttk. sem Auze blitzte auf. H5$!ch aber flog es w Heller Schein über sein'esicht, sein Mund verzog sich zu einem haglichen, tüÄschen Acheln. Um mir das z fa gen. ist aijo der Herr nach dem Maraun öof gekommen?" fragte er, Julian grin send anschauend, Julian w auf da Höchste überrascht, Da der dumme Bamr seine Absicht durchschauen könne, hatt, er nicht ge ahnt, er veklor alle Fassung, er wugt nicht zu antworten, Der Maraun-Pete? lechte hell, höh, nisch auf. .DaS hat der Herr sich klug auSgedacht ! sagte er schmunzelnd, Der Haulel, der Postm ister, hat eS oft genug erzählt, der Graf Leo habe eineu etter. der würde sich kindisch freue.,. Herren drüben in dem Herrenstübl über den Maraunpeter geschwatzt haben. Mir ist'S gleich, waS sie schwatzen. Und der Herr hat'S auch gehört und gedacht: Der MaraunPeter ist für mich der rechte Mann; wenn ich dem sag', der Graf Leo tragt viel Geld bei sich, wird er dem Grasen schon dni Geld abneh men. Ist der Graf todt, dann werde ich der Erbe und hab' meine kindische Freud' ! So hat der Herr gedacht, aber daS ist gefehlt! So dumm ist der Maraun Beter nicht, der holt nicht die Katz für Andere aus dem Feuer.'' Er lachte noch einmal höhnisch hell auf und weidete sich an der grenzenlosen Verlegenheit, welche sich klar in Julians Gesicht ausprägte, es war ein wahrer Genuß, den vornehmen Stadtherrn zu verhöhnen. Er fuhr fort: ,Ja, da wär nit übel, wenn de? Herr das reiche Erbe einsacke könnte und hatt' ihm nicht mehr gekostet, als ein Wort zu dem dummen Bauer! Wenn ich das heute Abend in der Schwemme und in der Post erzähle, dann gibt es eine Hsh! Der Hansel, der Postmeister, der wird lachen und wird eS dem Herrn Leo wie, der erzählen und der wird sich schon bß. Hanken bei dem Herrn Vetter l Dem Grafen Julian flimmerte eS vor den Augen, eine fürchterliche beklemmende Angst ergriff ihn. Wen der Maraun Peter schwatzte! Julian wußte nur zu gewiß, daß seine Worte bei Leo Glauben ftnden würden e mar ihm, alS höre er daS höhnische Lachen LeoS und dessen Worte: .Der Versuch, die Ehre deS Namens Altenberg rein zu halten, ist mißglückt; Sie habe zum zweite Male nach meinem Leben getrachtet. Graf Julian Altenberg, diesmal verzeihe ich Ihnen nicht. Ich überlass Sie Ihrem Schicksal, welches Sie zum Zuchthause führe wirdl Ein Fieberfrost schüt telte JnlianS Glieder, mit fast oerfagen der Stimme flehte er den MaraunPeter an: WaZ habe lch Ihnen fretha, daß Zie mich mit Gewalt dem Gefpötte der Leute xreisgeben roollen. Ich hab tf gut mit JKnen gemeint." .Im Gesinn aber hat der Herr Z? dacht: es ist doch Alles wahr, waS die beme übe? den MaraunGeter Ichmatzen. C ist wahr, daß er den Herrn o. Wien ftetten umgebracht, beraubt und irgend wo verscharrt hat. eS ist wahr, daß er ein Dieb, ein Strolch, eln Einbrecher ist. Alles ist wahr, und wenn ich ihm erzähle, daß der Herr Graf Leo viel Geld bei sich trSar. erfchlant ihn der . ..... v; , . j...a :.-.:n:--: ... . "';2urZn ' der Kat, wenn die e ihm emen orthell ' vet sprecht Beter glaubte nicht daran, . eo viel Geld bei sich trag?, deshalb I allein war er so unwirsch. Mit einem rahnrn Wort war bei dem Mensche t i schwatze. Ableugnen konnte er eS ja immer wieder! Sie tauschen sich, mein Vetter Leo laßt sein Geld niemals in der Post zu rück, er trägt eS immer bei sich. Ich roill eS übrigens gar nicht leugnen, für mich wäre es wirklich ein großes Glück, wenn mein Vetter in Unglück in den Bergen halte; ich würde dem, der mir die Nachricht von seinem Tode dringt, gern ein Geschenk von fünfhundert Gul den machen." Fünfhundert Gulden? l DaS thut eS nicht. Tausend Gulden müßten eS schon sein!" erwioerte Peter, Julian mit funkeluden Augen anschauend. Auch tausend Gulden gern!" t j,.. ! Und wenn eZ dann geschehen ist und . w ' . komme, um das Geld zu holen, dav Za'cht mich der Herr aus und sagt: i weiß von nichts-, und ich muß abziehen Beim Gericht verklagen kann ich do komme, um das Geld zu holen, dann ch en! icht verklagen kann lch doch

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den Herrn um die Tausend Gulden nicht! Ja. enn mir de? ben fa fts

jCT-.r;-:,- t , .iiiiLL ttfrcriafct vZuldm baar vorder ii&U that und wenn er einen Eid leisten wollte bei seiner Seelen Seligkeit und beim hei: ligen Herzen Jesu mit der Hand auf dem Kreuz, daß er mir noch tausend Gulden zahlt später, wenn eS geschehen ist, daS gäbe doch eine Sicherheit!" Sie sollen heute noch die zweihundert Gulden erhalten und ich bin bereit, den von Ihnen verlangten Eid zu leisten. Wer aber bürgt mir dafür, daß auch Sie Ihr Wort halten!" .Mein Vortheil!- erwiderte der Ma raun-Pner lachend. Ich halt mein Wort, der Herr soll zufrieden sein! DaS wird eine Hatz geben im Sand, wenn einmal der Graf Leo nicht zurückkommt von seiuen Vergtouern. Ja, warum geht er allein, wie leicht kann solchem Serrn ein Unfall zustoßen ! Hier haben ie meine Hand darauf, Sie sollen zu srieden gestellt werden." . 14. Gisela saß am offenen Fenster; eln leichter Lufthauch umfächelte ihr kühlend die heiße Stirn und spielte mit den schwarzen Locken. Aus dem Schlummer, in welchen der Kranke nach der Fieberphantasie verfallen war, erwachte er zu neuem Leben. Er war zwar so schwach, daß er kaum spre chen konnte; aber daS Fieber war ver schwunden, er blickte mit klaren Augen um sich. Auch als der Doktor am Molgen an sein Bett trat, kehrte die heftige Erregung, welche den Kranken in der Nacht ergriffen hatte, nicht zurück; er erkannte den Doktor, dies errieth ein leichkeS Zusammenzucken und der AuSdruck gespannter Aufmerksamkeit, mit welcher er den leisen Worten lauschte, welche Joseph zn Gisela sagte: Die schwerste Gefahr ist vorüber; wir dürfen wieder hoffen.- Er verstand eS auch, als sich dann der Doktor zu ihm selbst wendete und zu ihm sprach : Suchen Sie zn schlummern, Herr Professor. Sie dürfen sich jetzt nicht aufregen, dür sen nicht sprechen. Wenn Sie sich ganz ruhig verhalten, werden Sie unter der treueu Pflege Ihrer Tochter schnell ge-neseu.-Gehorsam schloß der Kranke die Au gen, er schlummerte bald wieder ein, um nach einigen Stunden gekräftigt zu er wachen. Daß er bei vollem klaren Ve, wußtfein war, bewies er, indem er leise zu Gisela sagte: Ich werde dem Ae fehl deS Doktor Lewner gehorchen und Dich nichts fragen, Gisela, bis er selbst eS erlaubt." Und diesem Versprechen blieb er treu, er that keine Frage, schweigend lag er auf seinem Vetk, und der klare ölick seiner Auge zergte, daß er 'ein volles Verständniß habe für Alles, was um ihn her vorging. Seine Selbstbeherr schuug trug die best Frucht, seme Kräfte wuchsen schnell, schon nach wenigen Ta gen konnte ihm der Doktor verkünden: .Ich darf Ihnen jetzt erlauben, daß Sie Ihr Schweigen brechen, aber ich muß immer och fordern, daß Sie jtde Aufregung vermeiden, daß Sie fo wenig sprechen und so viel schlafen, wie irgend möglich. (ftdrtftfcuna solar.) Ndel und Gvgerthum. k.Bcrllan Sflfitllatfj '?e Preußen sind vzr dem Gesetze gleich; StalldeSoorrechte sinden Nicht statt.- So bestimmt die preußische 33er sassung ; aber obwohl seit ihrem Erlaß vier Jahrzehnte verflossen sind, obwohl daS Gesetz SkandcSvorrechle, öeoorzu flungen de AvelS vor den übrigen Staatsangehörigen nicht anerkennt, leben sie doch noch immer in der Meinung der Menschen, in unseren staatlichen und ge sellschafllichen Einrichknngett fort, ja neuerdings treten sie wieder schärfer her vor. Den sich neuerhebenden Ansprüchen eines Theil deö Adels kommt der Zkurchtösinn vieler Würgerlichcn entgc, gen, die keine größere Ehre kennen, alS sich in der Nähe von Adeligcn aufzuhal ten. sich in ihrer Gunst zu sonnen oder gar in den Adelstand erhoben" zn wer den. Gegen diese Erhebungen" hat schon Jakob Grimm nnt voii'.ehmem Bürge, stolz geeifert, indem er einst in der Akadeulie der .Wissenschaften zn Verlin erklärte : dieser Unfug werde auf hören, .sobald der Bürgerst nd sei e r s e i t S stolz und entschlossen sein we,de, jedesmal solche Vesöttcrungen uS zuschlagen.Der große deutsche Sprachforscher hat damit in der That den Kern der Sache getroffen. Nur Maugel an Manneswüide und Selbstbewußtsein in bürge'r, lichen Kreisen kann schuld daran sein, wenn AdelSoorrechte und junkerliche Uebethebungen, für die im modernen Staate kein Platz mehr ist, sich noch imwer breit machen. Mit welchem Rechte könnte sich heule ein Adeliger als solcher höher dünken, denn seine nichtadetigen Mitbürger? Hat er sich Verdiensie erworden, so wiro ihm Niemand die Ancr kennuug dieser Verdienste versagen, die aber mit dem Zufall feiner Geburt nicht doS Mindeste zu schassen haben. Wie zäh der junkerliche Kastengeist sich noch erhalten hat, und wie sehr er selbst freiere Köpfe unter den Adligen bc herrscht, zeigt eine Schrift ?Idel und Aürgerlhum, zeitgemäße Betrachtung von einem Adligen-. Der Verfasser Hai sich csfenbar redlich bemüht, die Fesseln des SkandeSvorurtheitS zu sprenge. Aber er kann doch nicht umhin, für den Adel eine besondere Stellung und Vorrechte namentlich im Heere) zu beanspruchen, die er auf die dem Vaterlands gebracyten Opfer an Gut und Blut begründet. Sind denn aber solche Opfer nicht in gleichem Maße von den Bürgerlichen ge sordert und geleistet worden? Der Ver, fasser meint, der Avel vertrete die natio nalen geschichtlichen Neberlieserungen, er repräsentire den Ruhm unserer Geschichte. Er hak dabei wohl der Vorgänge im Anfang dieses Jahrhunderts vergessen: damals war es der Adel, der das Vaterland dem Abgrund nahe brachte, und die Bürger waren eS, die es wieder aufrichteten und den Nuhm unserer Geschichte reprasenkiren-! Der Adel hat tpäler jene Scharte wieder ausgewetzt ; aber hat etwa das Vurgerthum in den letzte großen Kriegen hinter , ihm zurückgestanden? Haben nicht Tausende und Tldenausende aus dem Wolke ihr Leben einkefetzk. ohne

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jemals die AuSllÄr hüt fc üöök tSifZYLU rungen und Belohnungen zu haben; wie ( ihre adeligen Kameraden ? I Wiederholt kommt aber der Verfasser auf die Mahnung zurück, daß jeder Vürgerliche es selbst rn der Gewalt habe, s durch sein eigenes Selbstgefühl den Gegenfatz zum Adel, wo er noch hervortritt, verwischen zu helfen. Man mache sich als ebenbürtig geltend. Man sehe namentlich auch in der Adelsverleihung l keine größere Auszeichnung, als etwa ein ! Orden eS ist. AdelSverlelhungen sollte? : gar nicht statt sinden.Strikt und Mobilmaehuus. Dr. A. Schaffle, der bekannte So eialpolitiker und ehemalige österreichische Minister, hat einen sehr umfangreichen und Aufsehen erregenden Artikel über die diesjährigen Kshlenstrikeö in Deutschland veröffentlicht, worin er den Gegenstand von einem ganz neuen Gesichtspunkt behandelt. Er spricht die Ansicht auS, daß man die Gefahren eines solchen AufstandeS noch gar nicht in ihrer ganzen Größe erkannt habe, und schildert dieselben nun in einer Weise, daß man bei der Lectüre daS Gruseln lernen könnte ! Vor Allem sucht er darzuthun, daß ein solcher Strike wenige Monate vor Ausbruch eines Krieges die Kohlenvorräthe eines Landes erschöpfen und so eine rie? sige militärische Gefahr für das betref, sende Land bilden könnte ; eS liege daher sehr nahe, meint er, da ue feindliche Macht, nm dieses für sie fo wünfchenSwerthe Ziel herbeizuführen, einfach den. AuSbruch eincS solchen StukeS in dem anderen Lande natürlich nicht dircct veranlassen werde! Er schreibt: Der Kriegsminister eines feindlichen Landes kann den nanonalgesinnten Arbeiterführern desselben 30 Millionen M. so wenig würde ein lvotSgiger Strike von S0,0i,0 Kohlenarbeitern bei 1$ M. Strikeuutetstützung pro Tag kosten in die Hand geben, und durch die i n t e r n a t i o n a l e n A r b e i t e r v e rb i n d u n g e n einen, auswärtigen K o h l e n st r i k e so geheim zuführen lassen, daß der Sache keine Staalspoli zei auf die Spur zu kommen braucht, und ohne daß die arglos Sinkenden eine Ahnung davon hätten, an der Leine des LandesverratheS geführt zn werden. Dem militärischen Feind kann sich auch noch ein Handels- nr;d Jndnstriefeind beigesellen und ebenfalls Strike: gelber hergeben." II in solche schreckliche Dinge zu verhü. ten, bringt Dr. Schässle, anßer vorheriger genauer Bestimmung und Aufftapelung deS etwaigen Kohlenbedarfs für den Staat, die drakonischsten Gesetze und Verordnungen in Vorschlag. Gesetze, fgen welche das deutsche Socialistenetz noch als sehr milde erscheint. Hr. Schässle hat manche verdienstvolle socialxoliriiche Werke verfaßt und sonst stets eine sehr liberale Politik gegenüber den organisirten Arbeitern gepredigt, in der letzten Zeit aber hat er sich Hauptsächlich durch die Absonderlichkeit seiner Anregungen und Vorschläge berühmt gemacht." Seine neueste Schwarzmalerei dürste nur von Weikigen sehr ernst ge uommeu werden. Vo Auslande. Eine Geschichte, wie eln Neferendar in Berlin hundert Mark v?r dient, gehört sicherlich zu den überliefeNlngswerlhesten Merkwürdigkeiten. Der Onkel von besagtem Jünger der TbemiS hatte vor langererZeir, vertrauensselig wie er war, einem Kaufmann Bi) M. ohne Schuldschein geliehen. Mit der Freundschaft war eS damit natürlich zu Ende. Der Schuldner war inzwischen ein wohlhabender Mann geworden, umsomehr Veranlassung für den Gläubiger, sich angelegemlichst um sein Geld zu bemühen. Aber alle Mahnunzen wäre fruchtlos. Halb im Scherz wandte sich der Onkel an feinen juristischen Neffen. Weun Du mir daS Geld auf die eine ödere Weise verschaffst, so soll eS mir aus einen Hundertmarkschein nicht ankom me,', also nimm 'mal Deine fünf Si'tne zusammen. Am anderen Tage schon war der Schlachkplan entworfen. Der Herr Referendar bat den alten Herrn, folgendes Schriftstück mit siinem Namen zn unterzeichnen: Herrn N. N. in N. Hierdurch mache ich Ihnen die kurze Mittheilung, daß, wenn Sie mich nicht innerhalb acht Tagen voll und ganz mit meiner Forderung von 1000 3!eichsmark befriedigen, ich klagbar gegen Sie vorgehen werde!- Aber, Junge-, rief der Onkel, .daS ceht ja nicht, soviel ist mir der Kerl ja selbst mit Zinsen und Zinfeszinsen nicht schuldig!- Laß mich nur machen ! Dafür bin ich In-rist!-und der Brief wurde abgeschickt. Mit nächster Post kam von dem faulen Kunden" die empörte Autwott: Herr, wie können Sie solche unverschämten Wucherzinfcn verlangeu?! J?tzt bekommen Sie gar nichts ! Sie haben mir nur fünfhundert Mark geliehen! Netz; men Sie sich in Acht, daß ich Sie jetzt nicht verklage! - So, lieber Onkel", sagte der hoffnungsvolle Jüngling, jetzt hast Du Deine Schuld -Anerkennung ; nun klage los!- und 8 Wochen später Karten sie ihr Geld. Kaiser Wilhelm hat jüngn bestimmt, daß den 22 z Bergleuten, welche auf Zeche Schlägel und Eiienom 22. v. M. durch einen Unfall in dem Schacht eingeschlossen waren und am 23. v. M. AbendS gesund und wohlbehalten wieder ausgefahreu sind, seine Freude zu deren glücklicher Errettung ausgesprochen werde. Der Lanvrath deS Kreise Neckilttghausett hat dieS den Arbeitern mitgetheilt und eS für richtig gefunden, an die Bekanntmachung folgende Er Mahnung zn knüpfen: .Jadeni ich dies im Auftrage des Herrn Ministers des Innern hiermit bekannt mache, spreche

ich die znoerslchtltche Ueberzeugung auS, daß die Betreffenden und alle Bergleute diese Kundgebung als eine erneuken Beweis de? innigen Theilnahme, welche Se. Majestät an dem Wohl und Wehe aller Ihrer Unterthanen, insbesondere der Berglente, hegen, mit dankbar., Herzen hinnehmen und bemüht sein werden sich durch ein o r d n u n g S -und gesetzmäßiges Verhalten d e r A l l e r h ö ch st e n G n a d e w ü rdig zu erweisen. N-cklinghausen, 27. Noocmbec 18 9. Der Laudrath, Geheimer SkegierungSrath v. SteitzenPein." ' vllil

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