Indiana Tribüne, Volume 13, Number 99, Indianapolis, Marion County, 27 December 1889 — Page 2
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beisammen. v,e l,een Nw " -' "ä.;: ; wiro gegeocn. s in ein gloarnger
m d Ge.rS?e treMch schmecken. H KV 7. 'ffl Erfolg.. Der Wem fließt in S.römen.
deS SrzZhlenZ. deS AufsrikchenS cltrr ' mZ, " ud oocy können Skalen unv oynoe.
nisse und Crinnerungkn war gar G"- v"'? Jl 3.. diente noch mit der ihnen eigenen fadel.
Ende. Zein Wunders die vier ver- I "V ha ten Gewandtheit Dutzende von Fla V . ... bnt yanbMnÄiuxm na tareti jüersltöcrit I .... 7.' . . - '. i,
rfnOTer:pattjmc3ainKcn. - -"w-.-,ft. ift ,n:f 'b?rlVibm Kalt. "V"UI
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den Griff dcs SabelS, den ich im An- und sein Autlcr. Haben wir aber hier stürm geichwuugen. in der verschwunde- wirklich die gute Gelelljchaft von Wajhneu Faust, genau so, wie in deni Augen . ington vor uns? blick, als mich der Schuß traf." j Die Aristokratie der Emporkömmlinge Mertwmdig!" rief Major Dctmolb. stellt zur Washingtoner Gesellschaft in .Als mir das Shrapnellzeschosz das crheblicycs Eomingenk, uns in der That
Betn egrig und mich zn Äo)en tuatt, hatte ,Ä d.is ()e,ul, als od gerade ein sich im Todes'amyfe am Boden wmd öufsch ö re teu in der Sommerhitze verursach'e . - . - m Nschweui unerträi urs, das ich lanast verloren, eingeschlafen sei : jeneS eigenihümliche Kribbeln. wie es das wieder circulirende Blut herooi bringt. ! Und noch ktmaS Merkwürdiges: Wenn i e . ' ' i. . t . ii. Ä.j.a. ' . - r w j y jf - - 1 " - Beine wieder, j. ich springe un) tanze damit, daß es ein wahres Vergnügen ist." .Ich sehe, Kameraden,- so meinte ..m-. v.r. IX. . .. sT' : - . ic? iraume, yaoe i srers imi,;c gcsu.'ve.l m - w. Saktottswll, .daß ich der Einzige unter , rfr- . j r ' . 4. . Ä;t.at.:.....I c . t. .fU ..s .Ja..' mnaUln alle Dctmold "iter llgemcincr H?tt,r?c,k da be ich mir Eine wahrhafte Komödie hat sich in den letzten Wochen vor d?n Angen der einer zarten HerzenSneiguikg, des verschämten Gcheimikisses zweier Llebenden an daS mitleidlose Licht der Oezzenllichkeit hat für Jeden, dessen Gemüth nicht gänzlich verroht oder unter der Herrjchajt des Geldsackes verknöchert ist, im? wer etwas unendlich Abstoßendes und Widriges. Doch nein wir thun wohl Frl. Caldwell und ihrem Zukünftigen bitteres Unrecht. Von zarten Beziehungen nnd dergleichen mondscheinhaftem Krimskrams ist zwischeir Beiden gar nicht die Rede; Beide si:rt dazu viel zu praktisch. Er ist in der Schule der europäischett Wüstlinge aufgewachsen, sie in der Denkhir ''7MtfIl tti3lt 4f W p.k m wkillfc-i Mr
UÖ3 lii'etO Kill fitlfJl ueikkaelr retd -atmnihent (iiln.f nil hat mein
!aa vcrieute. der Ntederritt. ff.iu v.i u'mem fttht'.aihztirt
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u uncr khi yaike ia am pann vez 'coue zu splelen. welcve sein emeucr
cvken !cuNcJ eine ourcu N.rrres Ucaricui.- tetmr thtmen initinif? (rr.r im ,a ki
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iiiij, Ute tixt gerotyet war unz recht unanaeuekme Neben her, er lnuü au nnion, .e,
UicheS uck.n nnd Brennen ver. ' manch bifsiae Lcmerkun von Bekannten lch letzt ganz vesonderSuver grove er.
icSke. ö!ock ieut füble ich dies Bren: - s'illickweinend in den stMii nthnun. er roustungen, die son Schaaren grauer
en. und wache in der Nacht davon aus." z muß Leuten Freundschafr heucheln, die er Vlorallen. vekonoers an arloszetn un? Godfrey mifchie sich hl in die ttnt,'r ' gern loswerden mochte, kurz er fühlt andern Knollengewächsen, angerrchlet Haltung: .Das geht mir ebenso. Nur 'mit großem Unbehagen, daß hier sein erden, sowie über eine für di-fe Jahres babe ick das Geiütil. als ob das Bein. ' 05elS rndit viel ailt. dan mau mit einem i"t sast unglaublich scheinende Anzahl
uucy oin, cer ein runnikczes rragr ; einen ?lgeulcn mleilzet Papa )lUZgpiiz um und ich kann das wohl verstehen. Wir ' ein aristokratisches Haus in einer der ! c t.t. ti ..r;.i )l...s v it. . ..4. . ! s5
ua;tH :tti yyijiijint a.iuaM! . iCliUitll wll(lh(U , CUvllitvC wttv VVN vvkN ' k...
, Kur llififtii mlfHi f i"nt I f f i' i sSvlii,r tla uj i,n,;rt ,it r,s rr.
I tvii, '"y .. . ,,., iMitoi lupijm, (tti juvhii' iz, v,fl frirbrnSrtmterltme "sern machen, besser. alS irgend Jemand in der - tern, Teppichen und Möbeln in neuestem ZLnaSaekebL t in aan, lekond m.t ca... ci..:..... i..u 7. ... ti.r...j lyungsae cyasr ui ganz ve onr
iajtu. 4iuß i)i Hii(ic wymiHtjj mi gcVirgru l m vpeimaa cer ;cn. Scblüuüa liebt kommt eS uir tt i;;r l(-trrt W 1 suu. r, ,.;.,.,.,, ii s.n.! v?ajwunij sieyr, comini r
,ivn it i" - f v utHyi Mumuivu im.uuvviu tterä nur rilkpNkes stt? atr. mu.4t ;:...; ..u.. i. i. v.....:1 vsiers vor, vas; arme en kl öle
m. 7 ' i t "CT"t, ":nui richter für das Schmieden der il..- ,, Hiitä ?ijh" t r.H fir iiii. iii.-l. ,V. .31 r.S. i-Xl. . . ' .
yiuuimMiv.-.i .v. " " it. .wwwy vMl iu wocderrtlicken A o I l a Richtn Aufianifels ist eure imers : h ifr hi .iitmnii hi hi rtrtt, , oa; en 1 1 1 cu en v s Qf i
7.2'r Y7;,H;' " U : :.y "Z '::, : :ö : zayltt ngen yononren. ie ,
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ui ve ui b 1 " l .4 .wy ; rathen lassen, und der Sticht f ss t 4 if 11 Sl2f f- t,i Arf Atil ji 1 . . Tr. .
m . . aTI Irj ") es hm unter der einz gen Murat.Äalvwett. Doch endlich tauchen die Vorläufer der Wl L, mnnn,lix
etliaujiicii ?cu in W5 jfju';5" vv- wmi umi kuru, man jieai neu wie?
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sehen Vrinr Mnrat. den, aristokratischen : der. bearünt üh. und namentlicb die schreibt
Schulden tnacher uns Wustlinz, ild Frl. k Damen wissen sich soviel von neuen Ms- ist jetzt
Caldwell adzeioelk. Das Heroorurren den und neuen (Zroberunaen in erräblen I der
v-mcuP&i0arieimt ii wmi ritiiwäa Veit W?e sichren auZchelncnd mit flitcifiaiidrr; im Resultat laltfen sie zu: stimmen.. Ricmaud, derdre moderne AnschaultttgHweise kennt, wird daher Narr genu sein, von Liebe zwischen dies' Weltkindern faseln zn wollen. Für Beide ist die eheliche Verbindung weiter nichts, als ein Contract, äu ud des, GleichivcnhigcZ geen G'eichmerthl.Z. Frl. Calvwell hat einige Zeit bii gcölaucht, um mit sich über den Wert) des ihr vom Prinzen Gebotenen einig zu werden. Tlußer dessen napoleo nischem Fttrskenhut blieb verzmeifclt xau . r 1 rt . J"i " l. i Nkg uvitg. wareno oer Pttnz jiarni y daran s de?tanv.daiz er vie ÄttsuunI übe? cas' Eiitkom'ncn seiner kü ipiatrt Izttin haben müsse, und vor Allem seine ranakttdttcn Schulden, welche die Nlei ; dr. 1 einer tniaioii Doaar . - V k-CffcnWl . ----i . . - . f. , ' err tr ?5rt, w,e eine Spccukai.on m Wall. N''ttt. .Frl. Cakdwell wild also den uny ,s..., . . rv ' . . nmdleiegroMM Pamezu be:ttl0ett. S!)gds;)-rii,okrattr. Die Saison der Gesellschaften in Washington beginnt. In den prächtigen Hansern der Stadt biö nach Georgetown hinauf herrscht ein emsiges Treiben; Teppiche werden ausgebreitet, die Plüschnd SammetfaukeuilS von ihren um scheinbaren Hüllen befreit, die Zimmer, ! welche monaiclang verhangen und im i t ., t . t Düitern ae standen, neu gelüftet, die schweren Spitzenoorhänge mit gestickten Laiulrequins neu und yeschmackooll arrangirt, daS silberne Tafelgeschirr au3 d n dunklen Gewölben der Banken wieder hervorachelt. kur;. das früher ; uneifrcullch aussebende Haus sieht iedt , im Innern so einladend auZ, daß mau es kaum wiedererkennt. j Tie gme Gesellschaft" der VundeS; hauptztadt rütet sich wieder, ihre Freinide bet sich zu cmpsangen. Allabendlich hott man das Rollen der Karossen, ficht man hier und da Häuser im hellen Glanz der Lichter strahlen, und Tameu in luftigen Vallcostümen, gekei tct rsn ihren Cavalieren in tadellosem GesellschastSanzug. hupfen die breite mit blühenden Topfgewächsen und ticfgrünen Palmen geschmückte Haupttreppe hinauf, wo ein Lakai sie mit tiefer Verneigung empfangt', nnd in den von blendendeni Glanz ter Lampen und funkelnden Dia'.anten schimmernden Ballsasl geleitet... Da) sieht alles sehr verführerisch, nebenbei auch alles sehr echt und gediegen As. Das ist eö auch in gewiner Be- ' , . L L . ! zleyung. jVM lamakilktt sittv großen voriüzlich sei. dafür sorgt der Hausherr iji Wüsykngtoü ein recd! acemneker Bo Xtn da,ür. Yin Vakcrlanoz mit nicht ,:ur der rovuet we.lia. aucü der kfrnei ' v,i oder ersehnt. Hinter ihm zischeln manchmal ' ' ' Werke umtl über ihn wein. Er hat scheu so vnl von Washingion und den giäuzendett Cirkeln, der Eme der .besten Gesellschasr" gehört, welche sich dort zur . . . , ! 'jt'Ti j y n j "r w w feieitichst beschossen, nach der BnudeShaupkftudt aozunanbern. Da die Saison vor der Thüre steht, c. - . . , samkttensiiioek, nno n:i jIamtiienraiy raao mm darf man keine Zelt verlieren. Durch . . . . l ri. i.A-jr , v fcarn. ch'r.n ," Si.chchre.bm,g ,,d Sramma..k ,...dd kx ,l ,. ' tnit j, w f W -M,. d fm eigentlichen 5-a.jon auf. Der Eongren wrrs erolfnet, und das ist das qnnelU Sianal lum Beainu: die .aute Geselltl ' i m t i ft f t .. an die letzteren glaubt natürlich nur die jedesmalige Erzählerin, und auch die nicht immer , daß die Zeit b,s zu den t V T .."i t.'st ... V ersten Bällen im Fluze vorbeigeht. Papa und Mama Glückspilz sehen sich das Treiben etwas erstaunt und enttäuscht an ; sie finden. eS ist scklieülick doch nicht so leickit. Illmkll in die seine Welt kiuaeführt zu werden, nnd daß diese sich nicht -f " . . ' aerade nach ihnen reißt. Doch so leicht verkiekt man den Muth nicht. Papa kennt die Macht deS Geldes, und im ruhigen Selbstbewußtsein nimmt er den K.,mps mit der Glelchgiltigkeit und Süfsisanc der Welt aus. Ä seiner geheimen Freude hat, er auch
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oren, wayreuv eer ' - ten. aum kleiner, als iyr Appetit, izt
durch c.nen " m" V Durst, Wahre Batterien von Fla.
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Saltoustall. um w 7 Wr:T iTi Wi tmei4t einen kaum ae-
:iTuiincicii weitn inw, miwn-üu'
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ntcyt ein etnzkgeS dekönnttL 'GeslcYk enr deckt, nnd da man weiß, daß er die hei, ! rnaihNchen Gcsiloe verlassen hat, weil er ; .. nach seinem eigenen mehr drastijch?n, als schönen Ausdruck so bekannt war. wie ein bunter Hund", so wild man stine Freude zu würdigen wissen. Wir müssen nächstens eine große Geselllchast geben," dies eröffnet er der aushor, ch enden Gaklin eines Morgens. Ich weist, was Du sagen willst,- fährt Papa Glückspilz ruhig fort, als sie Miene macht, ihn zu unterbrechen, nämlich daß wir Niemand kennen. Laß mich nur machen. Zurrst dürfen wir es nicht allzu genau nahmen mir unseren Gasten; wir können ux. erwarten, daß der Prä sident oder der Congrcß gleich unsere erste Gesellschaft beehren werden. Aber ich habe hier von unserem Agenten eine Liste jw hert Nau, mett AueS seine .cule, werden.Gesagt, gethan. Die Gekelljchaft "! vh. v jv . Geschicktichkeit iiN Eöcamotiren von Scw1schen noch Ziuvorgekhan hatten. r zahl der Gatte maltet mm slvvetlt, der fast den Berdacht tth üt tiut $fl&f Irttirt int "i)' " " '""g ahnten Höhepunkt. Doch alles Da5 scheint dem Auge deS liebenswürdigen WirlhS und seiner nicht minder liebenswürdigen Gattin zu ent gehen. Weiß doch Letzkere ganz bestimmt. öL schon in der nächsten Saison kaum noch Einer der heutigen Gesellschaft auf ihrer Liste stehen wird. Aber da? EiS ist gebrochen. Jene profeljionellen Tanzbeine, deren ganzes Einkommen kaum hinreicht, sie kärglich von Ende einer Saison bis zum Anfang der näch, sten, durch die sogenannte todte Sai son" durchmbrinaen, werden allmälig unbarmherzig von MamaS Liste gestri- , t Stt -!.ftT X. . ! l. (t chen. Mit jeder neuen Gesellschaft macht man mehr und mehr Freunde in der fernen Welt, denn man wird wieder eingeladen, und da lernt man die Leute nach und nach kennen, welche jenes' undesinirbare, und doch so mächtige Etwas, die ante Gesellschaft ausmachen. Vielleicht schon nach zwei Wintern hat die einstige Shoddu"Familie das Ziel ihreS Ehrgeizes erreicht; die Liste ihrer freunde weist nur noch Zierden und anerkannte Größen der wirklich gnten Gesellschaft" auf, und unvermerkt sind unsere Glückspilze auch zu .anerkannten Größen" geworden, zu Leuten, welche ?lan kennen lerneil muß. DaS ist der Entwickelungsgang der .guten Gesellschaft". Vom InlanVe. Sehr reizend inn ssen seht bie Straßen in Napa, Cal., aussehen. Einer neuerlichen Meldung zufolge steht dort der Schlamm so hoch, daß jüngst die Feuerwehr beim Nusbruch einer Fenersbruttst die Wafferkrähue unmög' lich siuden konnte. Der Herausgeber des Chri, . fällt rol Es hat sich (uviit :i;iu(!iuiuiviuvj ia uii(vc amerikanische Kirche eingeschlichen. Wir brauchen schmutzigere Kirchen, schäbigere Kirchen, welche so geworden sind durch sie besuchende VolkSmassen." ES geschehet! noch Zeichen und Wunder. In New Hampsyire wurde jüngst ein Baukkafsirer beraubt. Das Geld der Bank selbst blieb nube, rührt. Das ist ja rein die .verkehrte mt M CTSIa iititAitii4t t h 4 tCl a ämT A m durcheebranttten Bankkassirer in Canada -Wfcki. UUUiliUlll)U(. V'ViVUU V f,e lür den unglückiichen College eine j Sammlung ansmachkn.' I Die Farmer in der Umge, . 'r7 IT.Aam., 7Jm.m r. ? von Klapperschlangen, OScarDickson, der für die Entdeckung deS Nordpols eingknommen tst, hat sich bereit erklärt, die Kosten für ' er jr. . ti "r -m m w w den des h Wenn er eil de, um Sil . mi 4. . eine rpeorrion nac? oen cisiacu qu: i veyen iordens zu tragen, eine Erpedition anSrüsten wür Silcstts Aufenthalt zu entdecken. so könnte er daS Interesse vieler Eon . ? l. rgtteoer oasur gewinnen. LouiSville und der zgegend von Judiana, wo eiraerem neuerdings FriedensEhefesieln vneein. M AM sZ UJkj4W2l4A MAvlvAIIil? IVMi n t tnuu'iüm vcimmniaciii'Ci Uni lm,bt. Diel Ta ha, u g. der loiliki B.N.NM. U'.d l L. - - ' Henry in uiig veryeler gewährte Bedingung, it iti M MMJ ten gemacht würden, 7 Unter den Mineralwassermlt , llS tr,1,l.nfi!,lAÜMVf.vil yuniuimm 4iiu (jmivyniy iniiiuyisiu man auö Brooklun, VI. V) eine heftige Fehde ausgebrochen. letzten Zeit wurden, ans Grund eines neuen StastsgefetzteS eine Anzahl nun angenagt, vtascyen anderer M brikanten, welche natürlich deren Schutzmarke trugen, widerrechtlich im Besitz gehabt zu 'haben. Der letzte derartige Fall schien daS Siqual zu einer Neide von Haussuchungen zu seiir. die durch die Wnenttn 7r flrtitfrft Qtitrtf intirtit ftt Agenten ver.Doltlers' Alsocialion- vel solchen Fabrikanten vorgenommen wnrV.M mm. . 4 l M. m Vl . A iurji, von vchcii man vcmiuiycic. uus ic es Mit dem Mürkenschutzgesetze nicht so szenau nehmen würden. Die Strafe für zede unter solchen Umständen anfgefnns dene Flasche beträgt 50 Ci?., wenn der Scachwcls gellesert rzt. ')as besetz, ovt ' t . "i ' !... -Im . i. - ohl berechtigt, ist leider alS geradelt nuAmrvar in oerersn. enn c u
-j-i maatfMtfjk-jfav.
süt die 'betreffenden Verkäufer ökt ttlcy! u vermeiden, daß sie auch fremde Fla'chen in ihren Kästen nach Hause bringen. Die Leute sindcn natürlich nicht jeden Tag Zeit, die Flaschen znrückiusenvett, und eines schönen TageS kommt ein mir einem Haftbefehl ausgerüsteter Gerichls Polizist, und die Bescheerulig ist fertig. K ü r z l i ch s p i e l t e s i ch i n . d er Ceutral:Volijeistation zn PikiSburg ein LiebeSorama ab, wie es wohl selten an solcher Slille vorkommt. Thräueuden AugeS erschien bei d.m Volizeiinspector McAleese ein belgischer Glasbläser DU-. mens Arlhnr Dnnimont in Begleitung des Hrn. MuerS vsin Bürean des öfterrrichischen ConsnlS Schamverg und bat, ihm zur Aufsindung seiner Fra,r bchlf lich m sein, die mit einem gewissen Eamille Demanil durchgebrannr sei u,ld sich . ,n Plttsburg aushalte. Der Geheimxolizei gelang es, deS Pärchens am Bahnhoie habhaft zu werden, gerade als es weiterslüchien wowe. Die Frau erzählte der Polizei, sie sei seit 13 Zähren mit Dummont verheiralhet, uns :n Belgien fei ihr Mann Polizeibeamier gea?e, sen. doch sei er für sie nicht genug gebildet; vor sechs Monaten fei sie nun mit Demanil bekannt geworden, und sie liebe diesen, da er auch sehr gebildet sei und zu ihr, die früher in Belgien Lehrerin gewesen, besser passe, als ihr alter Mann ; nie mehr würde sie zu diesem ungebildeten Menscheii zurückkehren. Das .gebildete" Paar schien nicht die geringste Ahnung davon zu haben, daß dieser Gattenwechsel mit dem starren Paragraphen des Gesetzes in Conflict gerathe. Beide wurden einstweilen ein? gesperrt. ?luS Chicago er zahlt ma n unter die Spitzmarke .Lilienknollcn und Hyacinthenzwiebeln" folgende drollige Klagegeichichke : Hr. Albert Fnchs, ein bekannter Kunstzärtner, liegt sich mit einem seiner Arbeiter NameuS Schuh grimmig in den Haaren. Beide Hirrjcbaften haben sich bereits gegenseitig arre'tiren lassen, und die Processe schwebeu vor zwei verschiedenen Richtern. Eine Sendung werthvo'.ler Blumenzwiebelu, welche sich Herr Fuchs aus Deutsch: land schicken ließ, spielt bei dem Kampf die Hauptrolle. Herr Fuchs nämlich betraute Schuh damit, sich steks betreffs jeder einzelnen dieser Zwiebeln genau darüber informirt zu halten: .Woher sie kaur der Fahrt, und wie der Nam' und Alt. Der wackere Schuh nun sott sich dieser Aufgabe auch mit fo großer Gewissenhaftigkeit angenommen und das .Natioiurle" der sämmtlichen Zwiebeln so fein genau in ein reinliches Schreibebuch eintragen haben, daß sein Droihcrc, in der beruhigenden Gewißheit, einen gerechten Haushalter über sein Eigen.thum gesetzt zn haben, sich schließlich wenig mehr um dasselbe kümmerte und bald 'dahin kam, seine Lllienkuollen nicht mehr voll seinen Hyacinthen-Zwiebeln unterscheiden zn können. Als die Sache aber soweit gediehen, lachte sich der .llstensittnige" Schuh, wie die Fama er? zählt, fröhlich in's Fäustchen nnd inan; gnrirte einen Strike für höheren Lohn, in welchen er auch noch andere der Aigestellten seines Brotherrn verwickelte. Herr Fuchs nua wollte von höheren Lohnen nichts wisieu. bekam aber von dem trutzigen Schnh die kaltblütige Antwort: .Wenn Sie keinen höheren Lohn bezahlen wollen, so bekommen Sie auch kellen Zwiebeln katalog nicht." Das nun aber war dein wackeren Fuchs denn doch zuviel, und nicht lange darauf tone in dein fried'cheu GärtnerSheim wilder Mannerkampf. Wie derselbe auSgefal' len, darüber schweigt die Geschichte, Thatsache aber ist. daß der F.'chs drn Schuh wegen Veruntreuung seines Eigenthums, und der Schuh den FuckS wegen thällichen Angriff verhnflen ließ. ! Die Ziviebeijettduttg deS Herrn Fuchs beiläusiz repräsentirt cincn Werth von , mehreren Tausend Thalern und. obwohl j die Frau deS Schuh, von bleicher Fnrcht l epackt. des Gärtners .verlorene Handchrift" berettS herausaeqeben, steht der Schlußact der TragikomSsie dsch noch uS. Vom VuSlaude. N a ch e h e n d e r s ch l a u e ? ozchter Diebstahl wurde dieser Tage in Odessa ausgeführt. ES wu,de nämlich am hellen Tage gegen 12 Uhr Mittags der eiserne Geldichrank aus der Woyr.ung eineS gewissen Naschkowitsch ge stöhlen. Der Gcloschrank wog gegen 1.5 Pud nnd es befanden sich dariu an GlS und Geldeswerih über lv,tt?0 Liubel. Schra,lk und Diebe sind spurlcs ver jchwulldctt. Juieressant ist die AnS, führuugS'veife dieses Diebstahls. Die Familie Naschkowitsch befindet sich gegen wärtig .im Auslande. Herr 3k. ivohnt allein mit einer Köchin in seiner Woh nung. Da er in seiner Wohnung ein Zimmer überflüssig halte, so beschloß er, dasselbe zu vermieihen. Am 4. October erschien eine hübsche junge Dame, angeblich auS dem AnSlande, überbrachte Herrn N. sogar einen Gruß van seiner Frau undiumhete das freie Zimmer, da sie nach Odessa gekommen sei, um warme Seebäder zu nehmen. Das Zimmer der jungen Dame befand sich neben demjeuigen, wo d?e Kasse stand. Am nachsten Tage ließ die neue Einwohnerin einige Möbel aus einem Magazin bringen und schickte auch wieder einige Stücke, die ihr nicht gesielen, zurück. So war sie mehrere Tage mit dem Umznge beschäftigt. Niemand achtele daranf, waS sie brachte oder nahm. Am 10. o. M. ließ sie nun in der Abwesenheit Sk.'s 1 f JT es M. ' vellen v?cio?cytanc von süns Prägern auf -einen Wagen laden und fuhr' mit j demselben ungestört davon. Herr N. 1 bemerkte den Dieb stahl erst am spateu Nachmittage, als er vom Geschäft j tiflch Hause kam. . Vor Kurzem hat sich der Fürst. von Monaco mir der verwittlbeten Herzogin von Nichelien, geb. Heine, vermahlt, dieselbe soll jetzt, dem .Secolo" zufolge, bei ihrem Galten die Aufhebung der Spielbank durchgesetzt haben. Indessen mnß man vor der Hand wohl die Nichtigkeit dieser Meldung bezweifeln, da die Spielbank das Casino zu Monaco ward ckn 24. v. M. wieder rröjsnet rbenso wie daS gefaminte Casino nach anderweiiigen Milttieitttn.7.ett bedeu, tknd erweitert wetdcn soll. Seit Wieder erösfttuug der Spielbank wurde dörkleine Äge.Amerikanekitt. welche' ihr ganzes
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Bermogen vcrlcren hätte ttnb stch vor! detl Beamten daS übliche Reisegeld geden lasjcn wollte, von den Secrelären der ank in empörendster Weise mißhandelt. Die Unglückliche hat sich, nachdem die Behörde in Monaco ihre Klage abgewiesen, an den ainerikaliischen Eonjnl in Nizza gewendet, welcher seinerseits Schrille zar Bestrafunq der Verbrecher gethan hak. . .Möglicherweise ist hinauf die ol'ige Nachricht des .Secolo" derart zulückzuführen, daß die Fürstin virUcicht, rmoört über den erwätinten Äoriall. tmn itirem Gentahl eine iinchsichtSlose ilnler- k suchung und Bestrafung deö FreoelS geforderl haben mag. Jedenfalls wird man behufs einer etwaigen Aufhebung der Spielbank eine zuverlässige Meldüng, die aber vorlausiz wohl kaum in Aussicht steht, abwarteu müssen. Die Pekinger Zeituug ' enthielt jüngst ein merkwürdiges kaiserli ches Dekret. Es heißt dann, daß ein gewisser Taug, cin Censor, sich über di Adwescnbeir einer Anzahl von Beamten, deren Pstiqr es war. zugegen zu sein, als der Kaiser zuletzt dem KriegSgolt ein Opier darblachte, beschwerte, sowie auch darüber, daß diejenigen, welche anwesend waren, sich mehr oder weniger verspätet hatten. Dieses Verhalten, sagt der Kai jer, ist tadelnswertb. da die dem Kriegsgclt dargebrachten Opfer mir gehöriger Ehrfurcht und Feierlichkeit vollzogen werden sollten, und daher werden die gehörigen Personen angewiesen, in ermit teln, wer abwesend war, und eine geeig ncte Bestrafung vorzuschlagen. .AlleS dies ist sehr richtig und wir beloben d?n Bittsteller wegen seines EiferL", fährt das Dekret fort, .aber er hat den Ceremonienmeister, Prinz Cheng, nicht die gehörigen Titel gegeben, waS einen Verstoß gegen dieselbe Etikette bildet, auf welche er die Aufmerksamkeit deS Kaisers lenkte, und folglich wird er der Bestrafungsbchördh überwiesen für die Festste! lung einer geeigneten Strafe." Von dem Auftreten der .Jnflnenza" genannten Epidemie in Pe terßburg erhält man aus den russischen Vläitern und aus brieflichen Mittheilun gen ein ganz eigenartiges Bild. Zur Zeit sollen in Petersburg nicht weniger als 14.000 Menschen ( !) von dieser Krankheit befallen sein. Dieselbe ver schont Niemanden, weder die höchsten, noch die niedrigsten Volksklassen, selbst von der Garnilon sollen so viel Of freiere und Mannschaften befallen seilt, daß es schwierig fällt, das nöthige Personal für den Wachtdicnst zn stellen. Fabriken haben schließen nnd Pferdebahnen ihren Betrieb suspendircn müssen. Die Influenza tritt nicht eigentlich bösartig auf; nach den Untersuchungen der russischen Medicinalstntistik istdieselb seit 1173 etwa 90 Mal beobach et worden, wobei sie in siebzehn Fällen die russischen Grenzen uichk überschritt. Z 'im letzten Male trat die Influenza in den Jahren 1833 bis 1335 auf. WaS nur bedenklich erscheint, ist der Umstand, daß sie regelmäßig der Cholera voranging. Im Hinblick auf letzteren Uulstanv werden bereits Stimmen laut, welche darauf dringen, daß eine lnterttationaleCholerakommissionder Sache näher trete und das Wesen b;i Jnslnenza zu erforschen untcriiehmen möchte. In London wird j e tz t, w i t nan von dort schreibt, der Bau einer elekllischen unlerirdischen Bahn vom Westen nach dem Herzen der öllu. nach der Bank, beabsichtigt. Der Tunnel, durch welchen die Bahn geführt werden soll, wild (jaul, mit Eisen ausgekleidet werden und gnre LüsinnaSvoirichiungett haben; die Wagen werken glSiizenv eiektrisch beleuchter werden. Fahrsiühlk sollen die Reisenden von dem Zuge nach der Slraße und. umgekehrt befördern. Die Geschwindigklir der Bahn wi'd elwa 12 15 cugtische Meilen betrage,?, vielleicht sogar 29 Meilen. Die Znjji sollen dabei viel häufiger gehen. alS j?i)'. in den unterirdischen Bahnen. Als Ingenieure neunt man die wohlbekarnr ten Herren Sir John Fowlcr und Mr. Baker, welche kürzlich das letzte Weltwunder vollendet haben die ForthBrücke. Dieselben beabsichtigen Tun: nelS von 12 Fuß Durchmesser zn bauen, welche in die Erde unier den Hauptstraßen Londons hineingetrieben werden sollen. Die Fahrgelder werden viel geringer sein, alS der den jetzigen Verrehrömegen. Ueber unangemessene Bebandlnnz der Lehrer bei den militärische Uebungen wird jetzt mehr als sonst in Deutschland geklagt. Aus den verschie dcnstttt LaudcSthcilen kommen solche Klagcir, über welche die .Preuß. Lehrerztg. berichttt: Wenn bei den Uebungen der Lehrer als solcher in einer Weise bevorzngt wird, daß er das Gespött seiner Kameraden wird, wenn der Exerzier meister bei jeder Kleinigkeit speciell .den Schulmeister" mit ost nicht gerade hosfähigem Titeln, von denen der Ausdruck Fibelheugst" noch der bei Weitem gefchmackoollste ist, auszeichnen, wenn vielfach das Bestreben hervortritt, gerade .den Schulmeister" als den Sündenbock darzustellen uird zn blamiren. wenn es sogar nicht an politischen Anspielungen fehlt, wie .unruhige Kopfe", als durch ZeitungSlesen hochmüthig gewor dene Schnlmeister" zc., so zeigt sich hierin doch eine Animojuat in den Unterc :r. . :r ossiZ ee- iiiip uuicirii ;ni5lcl ircjcn gcgen den Lehrerstand, welche der ernstesten 'Beachtung werth ist." Daß ein solcher Znstand dem Ansehen der Schule nicht förderlich sein kann, leuchtet ein. DaS genannte Lehrerblatt fordert diejenigen Lehrer, denen etwa eine unwürdige Be Handlung zu Theil wird, auf.nnter allen Umstanden den in stanzenmäßigen Be schwcrdewcg zu beschreiken. So allein fei eS möglich, jeden Einzelfall zum ent sprechenden Ausirag zu bringen. ES werde aber , auch Aufgabe der Lehreroereine sein, an zuständiger Stelle, sei eS bei den einzelnen Commandos, sei eS di rekt beim KriLministerium. unter ttlar legnng der ailgemeineu Gesichtspunkte dahin zn wirken daß ' diejenigen milirä rischen Vorschriften, welche den unteren Organen ein oben geschildertes Vorgehen verbieten, , diesen letzteren in noch ein dringlicherer, Weise als bisher zur Er kenutnisi gebracht werden. , - ?- W. Vrown. ArvckJt Barct ,Bl5ck. Zkmm r S.Z ' VttrinvwtffUTi, lange dkUtÜt V'kn. Clo'"''sN'l"n kc der Mucho. No. 199 OS Washington O .
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