Indiana Tribüne, Volume 13, Number 98, Indianapolis, Marion County, 26 December 1889 — Page 3

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Das Dottorhaus. fttman ton Adol ph St recksß. lFortsesung.) Verehrtester Vetter Sparen Sie sich Versicherungen, die ich doch nicht glaube. Sie schulden mir ilvrigens keinen Dank. Wenn ich Ihre Schulden bezahle, geschieht es nicht aus TyeilnahmL für Sie, sondern aus Nücksicyt für den Namen, den Sie leider tra? gen. Sie haben diesen Namen schon dadurch geschändet, fcaij Sie" Ehrenwort sck?,k,? nik6kt,fss?n mir istn WKfmuvAst'wx i w v t v K ji(li0ti At ntlrtitfit P"tfit TXAttt vH'uuiuuk umv vtMuvuiiuui, wv t G, aczw...,,.mSrk. JHr schmachvolles ' Lebe ch eic Kugel selbst zu banden. trfNto mit ui ccticutcs Sch'k,al. - . . glaube ' . da Sie Schuldentilgung verwenden, den anderen Theil aber denuyen, um Ihr,' n?ie Sie sich ausdrücken, standeSgemäLeS, wie ich sage leichtfertiges und verschwenderisches Leben von Neuem z beginnen. Am Spieltisch und bei den Orgien, bei denen der Champagner fließt, verflüchtigen sich Tausende fch'lell. In wenigen Monaten wuroen l wleoer als meiner vor mir stechen. Dem J.stizrath Nösener in mlm. meinem 'Hbuett bekannten scbark, " ' sinnigen NechtSbkistand und Ge chästS ... - , , , e , -vs luhrer, werde lch die Negullrung Ihrer Schulden übertragen, Sie werden ihm über diese Ihre schriftlichen Mittheilun gen machen, bis zur vollendeten ökegull runa aber bleiben Sie hier in Sand. Ich kenne Sie genauer, als Sie eS je geahnt haben, ich weifj. daß Sie sich leicht geneigt suhlen konnten, die Schuld reauliruna zu heimlichen Abkommen mit Ihren Gläubigern, wohl meistens gewif seuloien Wucherern, zu benutzen; ich fordere daher, dak bie btS zur vollende ten Jcegulirung hier in Sand bleiben. Sie dürfen sich nicht von Neuem in Schulden stürzen, Sie müssen brechen mir der Gesellschaft, in welcher Sie bis her gelebt haben, Sie werden daher nicht nach Berlin zurückkehren, sondern Ihren Wohnsitz fortan in Hoheuthurm auf schlagen. Das Stammschloß unserer yamtlie bttter Ihnen einen standesgemäßen Aufenthalt. Wenn Sie sich der Be wirthung der Majoratsaiiter widmen, werden Sie in Hoheuthurm eine nützliche Ihre Zeit ausfüllende Beschäftigung in den, die auch vortheilhast für &te sein wird. Vorläufig setze ich Ihnen für Ihre persönlichen Bedürfnisse eine Nente von 10uO Thaler jährlich aus ; ich werde diese Summe aber verhältnißmäßig err , . i r.s rt m youen, wenn le mir vurcy ure .ya kigkeit als Lanvwinh sich nützlich erwei seu ; die Neute wird dagegen ganz fort fallen, sobald Sie wieder Ihr früheres eben bcainnen. An dem Taae. an mein Wort, daß ich nicht zum zweiten Weale Ihre Schulden bezahle. Ich bringe dem Namen, den wir gemeiuschaftlich tragen, ern Mal ein solches Opfer, zum zwetteu Male geschieht es nicht. Sie mögen sich wahrend der Nacht überlegen, od Sie sich meinen Anordnungen fügen wollen. Eine Abweichung von densel den dulde ich nicht ; morgen früh mögen Sie mir Ihre Entscheisung mittheilen. Hiermit ist unsere heutige Uuterredung oeeudet. Gute Nachr. Oia'r Julian hatte, während Leo im so ncbicterisch sein künftiges Leben vor zeichnete, seiner ganzen Z?raft bedurft, um den tn ihm auflodernden Zorn zu unterdrücken. ::l .Ich bedarf keiner Ueberlegung, ich nehme Ihr gütiges Änerbieten danker t",lf ltnt y .RfttS f kl fZnnft Ui, jll'jlfc , liUtVItV V I inder Tasche krampfhaft zusammenballte. ,Jch schwöre Ihnen, dag rch mich Ihrer lZroßmntb würdig erweisen werde." Er roollte Leo die Hand reichen, aber sie wurde durch eine abwehrende Qtist cuiia iuruckaewreien. .Die Zukuuft wird zeigen, ob Sie Ihren Schwur halten werden, entgeg, f . r t 4. . fV t uete eo kalt. . enuven le oie cacyr, uunoen, um ein erzerqnin zorer e . cv tr. e. Schulden auszustellen, sre können eS mir morgen früh um 6 Nhr bringen, mit der ersten Post geht meine Anweisung an den Justlnakh Stosener ad, das von Jh nen gesertkgte erzelaznis !u czxtiutu ., tt. . r t .rt ? beigelegt werden. Oute Vcacht." 1 e O, diese Demüthigung l Julian knirschte mit den Zahnen, wenn er znrück dachte an die Unterredung mit Leo, an , . m . . nf i denen vlttere, verachtilaze vorie, die er fi&cr stch hatte ergehen lassen, die erhalte r t l . ce r v ' ylnneymen mnisen, oyne die Veielvigung durch Beleidigung zu erwidern, vbit einen Buben hatte ihn Leo abgekanzelt, und er hatte eS geduldet, hat eS dulde müssen I 9nfirii tfirn trnS .CAri In raiflm Zgr schwoll, hatte er von glühender Wankburke t sorecken müssen. um heuchlerischen Sklaven hatte er sich herabgemürdigt diesem Menschen gegenüber um deS elenden Geldes willen. Dankbarkeit! Julian lachte bitter höhnisch auf. Darin hatte Leo recht, er verlangte keinen Dank und verdiente ihn nicht. WaS er gab, gehörte ja eie gentlich gar nicht ihm, eS war ein rechtmäßiges Eigenthum JulianS, dem eS nur durch einen ungerechten Nichterspruch ent roeudet worden war. Den in Strömen niederstürzenden Negen, der ihn in wenigen Minuten voll händig durchnäßte, nicht achtend, ging Graf Zulian wohl eine Stunde lang auf der nach Waldeck führenden Landstraße nach der entfernten Stadt zu, ohne sich eines Zieles bewußt zu fern. Dann eilte er nach dem Gasthaus zurück. Als er leise, schleichend die Treppe in die Höhe stieg, kam er bei dem Zimmer vorüber, in welchem Leo wohnte. Er hörte das ruhige, regelmäßige, starke Athmen des Schlafenden. Er blieb ste hen und lauschte. Z?ein anderer Laut als die Athemzüge deS Schlafenden ließen sich hören. AUeS schlief in dem großer: Gatthause, Julian allein war wach. Ob Leo die Thür zu seinem Schlafzimmer von innen verschlossen hatte? Er schlief so fest, er erwachte gerziß nicht, wenn die Thür leise und vorsichtig geösfHtt vsvLilt. Und rsefln erwarte? Julian

weitem lch erfahre, o) viu nene Schulden gemacht haben, überlasse ich Sie Ihrem Schicksale; ich nebe Ihnen

tastete nach de'.ndslchart!zen ZJdmetter, welches er stets bei sich trug, er zog eS hervor und öffnete es. Ein sicherer Stoß gegen den Wehrlosen geführt, machte ihn stumm. Wenn morgen früh der blutige Leichnam gefunden würde, traf der Verdacht, die That begangen zu haben, zweifellos den Maraun-Peter. Hatte nicht Les gestern ausdrücklich zum Bezirksrichter gesagt : Wenn man mich einmal todt findet, dann wissen Sie we-

nigstenS, auf wen der Verdacht sich zu richten hat. ein berücht! tteS Mordes m . I t ronme oer neroayr rauen, oe,onoers wenn der Ermordete auch noch beraubt tUU-lUC-r r a r V A..fi V... t7-..4 V.A & l'gte die Hnd auf de Druck dk SchIi'S "7 d, .hur gb nach. si w ktv iTTTiviT nrrrvni r imi ir ur r i'iTm rRVo...SrSXWX M, VI. M1V, -www . et ' ' tr..ti ? Q I- T V , v f t,ln Ä .tt: Wanv hängenden Spiegel Tmi JtiJSZ chen, verzerrten ?e,lcht, au welchem ihn Bit wettgeossnelen Zttugrn. ac obuu w stierten, nicht die eigenen Züge. Ein jäher Schreck ergriff ihn, sem Haar !ij.-c. c?x. v v'. ' 7.--luuuvic viu i i V" ÄreSM Z&rXJis SfflSXäiStä& w- ' . 7-.. ü''i j; f.;.- , FJ3. niiS ÄSl.ÄKkLi Ti nrlV'ltl:m fiM-i duukle Gestalt durch die Thür, die krar.:...' . -r.. 7.-r,.J e.. SÄEÄ YhxTrM, . KS.iT " ' vi 17 17 w Leo sprang aus on. v unsre sich Ocmuuü in vst iiuiv v l '.H9IIUUKt CVftMj Ss 0s)i SK i' ntflr p V. k. 'T.Miinirr.n I ...V, , .Sonderbari Ein nlchtlicher V.su. x-. ,mnrt ks..,s , r.rt..r Lr siA WA n srfiuiA en-atke ... . ".-"7 r , V." UUllt UltV VUlltl UUV I1HIWI W Vir k . ' . . I ....X t.itrit fir !Vttt7SP I ffffiSh Ä furirt nrftnhtn mftr? ffflttm Älaiibl fl. sich auf solche unststücke nicht ein. Und dort das Messer Der Eindringling .rr. r J r, a 3 9, KK ds Messer auk und Ketrack. tete eL genau. .Ein prächtiges Waid messer, hochelegant und haarscharf ge schliffen. Seltsam! Solch Messer besitzt kein Tiroler Bauer. Also ein Frem der ! Wer mit solchem geöffneten Mes ser in der Nacht in ein fremde Zimmer dringt, hat die Absicht, eS zu gebrauchen. rm rt r en C vxa es vieueiazr au einen rauomor abgesehen, oder Vetter Julian wohnt C . t rtsl T" C . I voen unicr oem xjaey. mjz inoriua i ling floh die Treppe hinauf. Ei, mein er- 'm v..r . rr !- :.e I eoier eller juiiau wuuicw rait oici leicht ein wenig Vorsehung spielen und dem Laufe Altenbura einen neuen Ma, jorarsherrn geben? Ein Schuft ist der gute Vetter, man kann ihm solchen Scherz wohl zutrauen. Jedenfalls soll er künf tig mein Schlafstube nicht mehr offtl finden." I Leo verrleaelte mt Thür; dann kehrte , . m. ' trtJ tü'li.l. er in ,em vtu iru. r dctiooic 0 Lich! Uno ut wenigen Äklnuren sch.ier er 1 c t ' nuk viinifl rn t . ninnv im I . o. r. ; . 4f ut Gras Julian hatte elne entsetzlich, Nacht erlebt. irZt als er m seiner ammer angekommen war, hatte er bemerkt, da , ein Melster in Leos Zimmer zuruo?. geblieben war, dies Messer, welche ihn verrathen mußte ! Sollte er fliehen? S!ein, die Flucht wäre ern Geständnis leiner Schuld gewesen, und voc?, wenn er blieb, wie sollte er Leo gegenüber tre. een, wie oa, rnorrngen in oe,,en Jimmer erklären! Er zitterte in ohnmäch tlger Wuth. Er war wüthend auf sich selbst, daß ihn im entscheidenden Augen, blick der Muth verlassen hatte, dag ergeflohen war vor einem eiteln Schreckgeipenst, er war wüthend auf Leo, diesen U)unsmng oes uur, vessen noen gefeit schien! Ue, alle hatte Julian in einer Secunde verloren, denn jetzt zog Leg sicher die rettende Land von ihm zurück. er überließ den Vetter, der ihm nach dem rt- a . r m. i . r ' . . noen rracvrere, seinem scvicrlar r Aus dem harten Bette sitzend, vor sich niederstierend. entwarf er immer neue Pläne zu seiner Vertheidiauna. um sie immer wieder zu verwerfen, er konnte eben keine vernünftige glaubhafte Erklä, rung fu? sein nächtliche Eindringen in Leo'S Schlafzimmer finden. Stunde nach Stunde zerging in endloser Langsamkeit, er marterte sein Hirn, bis endlich seine Gedanken sich verwirrten, er war rathloö, er konnte nichts sinden. Die Nacht verging, der Morgen kam ; immer noch saß Julian auf derselben Stelle, immer noch qrübelte und sann er immer verqeblich. Es schlug sechs Uhr. ..! . f i. ' L.'. If!.. uiian juuuc uic vsciaar. uiu iciyu t-rtL. v rn :x..:a, r.:.ou;c er was kjci jcityiiijj jciuci Schulden bringen. Dort lag es aus dem Tisch ; aber er wagte nicht, aufzustehen, um eS zu holen ; er zitterte bei dem Ge - danken, Leo gegenüber zu treten; und doch mußte eS geschehen. Wenn er daS Verzeichnis nicht brachte, zeigte er, daß mm mit st! .m rT. tj1m n (i vv.t iyuvt. Er stand auf, aber er taumelte auf das Bett zurück, seine Gliede? waren ihm wie zerschlagen. Ein Fieberschauer durchschüttelte ihn. setzt erst bemerkte er. daß er die aame Nacht in den nassen! Kleidern aus dem Wett gesessen hatte, Mit Mühe erhob er sich. Er wollte sich umkleiden; aber noch hatte er nicht damit l r . . . s v vegonnen, va yorre er vraußen aus vem rnTv -fr. ? f.! f laoccn swere cyriire, vre um merthür sich nahten. Zitterud horchte er.' Die Schritte hielten vor seiner Thur. diese onnete sich, Leo stand vor ihm und schaute ihn an : r ...f t. lii.'i O r t r . mir vem avscheuilcoen spolli,c?en a,eln, welches ihm stets daS Blut siedend machte. .Guten Morgen, Vetter," sagte Leo, fs,..tt t-jt..rv : - v Ulian latgemo zuniueu. .u l... j,ft CT. llr Ihrer chuldeiz ;u bringen, komme ich. miyi iwmrnut, uiu uut u wsuit

. Zündete e.n i!,cht 3"' r. ,r" 7.f7 -.k.'ÄV.

1 rfASki4ft mm I V VMI KF W MMVWVlik Mil dch zu Ihn, komme, um mir da Ber.

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uw eL mtr zu holen und Um Sie zugleich wieder in den Besitz Ihres Eigenthums zu setzeu. Ich bringe Ihnen Ihr Messer zurück, welches Sie bei mir vergesser. haben." DaZ Messer gehört mir nicht stammelte Julian ; er wagte es nicht, Leo anzublicken, der lachend fortfuhr: Wirklich nicht? Dann ist es herrenlos und ich werde e5 mir aneignen. Ein schönes, tresflicheS Messer, scharf geschlissen, ganz geeignet, einen Schlafenden schmerzlos r ...r .!ia r.:..r.C ... t .i ?w tu oas Zeusens ijhiuvu zu vcciocrn. t ... f?? i:t- rn .ii.n - IBÄ ltnv:xi -; wMnrt . :':rtrf?ssu tflUVlit Wifc VfcWW' vvti4iivu) hiiuiiv n .m. - -t o er t H !U. Hjvw utuum VfcV VVi j ft . citte Jf örrnlice Wasierpfü mM Ifa lwf) tg fi , gen im Jütii gelegen i yizv vor oem tze. das w - Wasser ,n den nM ,i herab. laufen l Si. müssen während des furch.. meiner Stube gefunden habe, nachdem it Ihrem liebenSwürdiaen Besuch beehrt hatten, wahrscheinlich um mJ X mfo ußtiBer. bewußt. ... ur;n. ÄV V; !, I welett. cht in Ihrem Zimmer ge z m(tr 2 ftXia OTnVr- sr iein ÄMchen Besuch nür in LKe l s zurückgelassen hat. öch erde mich '''Wburch iKaciuiig vti. .z uVtl1 "v uui meinen W stets schußbereit zur Hnd haben. Ich glaub,?. Sie hltten mich beehrt, A?4 iuen Zch?lichen Dank ern tn g Erschrecken Wie nicht, lieber Better: rch t-C hbe, wie ich Jhuensch.n gestern sagte. ! reme anderen Bank en Ihn. ge, r.r (C"!T, ... ks... B""D lO" V wodurch die Ergänz, dies Nacht nichts in unserem freundschaftlrch vetter V I .u il..LI.u: . . .. v ", 'SSr V ,ow iMwwvfc .nat u&. .,,1 Ich errne kein, öntschuldigung n Ihnen nur scien wir ossen Mit einander; ich glaube W cRritt iTnrf ttnA hrMn KAwiir Jf k1?" " r v r e. k . 1a1aS ftitin.fr ti4 utrri aikaii r' SÄf .!flÄ.HS&. ?- lunst ju sorgen Jch will , wenig, enö ernen. allerdings den ersten und letzten versuch machen, den Namen Altenberg rein zu halten. Er wird fruchtlos sein, ich wer eS, aber gemacht soll er werden. Mißlingt er, dann überlasse ich den Gra sen Julian Altenberg seinem Schicksal, welches ihn wahrscheinlich zum Zuchtr tt . ... .. c yaui suyren wlro.Julian fuhr zornig auf, mit bebender Stimme rief er: .Graf Leo, Sie wer den mir Rechenschaft geben für dieses flnrf mw. Leo zuckte verächtlich die Achsel. Sie ....'., ' .-r c. wuroen wout ern in oer tfonn oes Duells den Moro ausführen, der Ihnen beut Nacht mißlunaen ist. weil der utternden Hand des Feiglings das Messer entfiel, alö sein Opfer sich regte. Dazu werde ich Ihnen die Hand nicht bieten. Doch genug der Worte, ich habe schon zu viele an Sie verschwendet. Geben Sie mir das bemugte Berzerchmß l" ..' . (VottZeUNS lOlflt.) Die AuSsatzkraukheie. ammmmmmmm Scit Jahrtausenden ist der Aussah die sckreckliche Geißel deS Orients gewesen. chon j den Büchern Mosis findet sich n so genaues Kra,ikheitSbild. wie eS och heute völlig zutrifft; auch ist die Wissenschaft bis heute noch nicht überdaS einzige schon von Moses angegebene Mittel hinausgekommen, nämlich strenge Jsolirung der von der fürchterlichen Krankheit befallenen Personen und völlige Absonderung von der menschlichen Ge l s.nsckiakt. Qm besonderes Kennzeichen zeichnet den AuLsatz vor allen anderen seuchen. rtiaen und ansieckenden Krankkeiten in schreckenerregender Weise aus. Während zmlich seit' dem Alterthum einzelne verheerende Seuchen, wie die Pest, die I Docken u. a. m. fall volli aun,iarken sind, hat sich das Aussatzgift in feiner vollen starke und Glstlgkett erhalten; I ja, eS scheint sogar, al? ob durch die wachsende Leichtigkeit deS Verkehrs die I Si tt. .tx i ?i ... t. ' . 1 ranlelr immer werrer uns weiter uw sich greist. ! ES ist also keineswegs die Furcht un gerechtfertigt, daß der Aussatz von seinem eigentlichen Heerde. nämlich d?m mittleren und südlichen Asien, sich mehr und mehr auch nach den europäischen iLulturländern verbreiten wird. Und in der That sind die Ansänge dazu bereits deutlich zu erkennen. Vereinzelte Falle tauchen in Spanien, Portugal, Italien, Griechenland und auf den Aegäifchkn Inseln auf, auch Norwegen ist nie ganz frei davon geblie den. Dagegen ist der Aussatz auS Schweden gänzlich verschwunden, wo er früher endemisch war. Ehina ist stets I . kN if.!ü. lx 1 . 1 eine ruinuike oer icyrellilwen ranr I r. r m . - 7 . 1 eu gewesen, mm sannarem Wkano punkte a Bedenken 1 deruna wiesen, daß Chinesen den AuSsatz nach den vorher ganz davon freien Sandwichinseln und nach Australien verschleppt I ti.li. 2 i 1 1 1 ' ? .'i l 1 rm- , i uvc, uuuy in uil wuiicu ll 0IC iZ,rrlch tun von Krankenhäusern für AuSkäkia nöthig geworden. Neuerdings hat sich der AuSsatz auch in Südamerika, nam? lich in Vritisch.Guoana. in bedenklickem Maße atteiat. In Indien aibt es nacd dem letzten amtlichen Ausweise nicht weniger, al 185,000 Aussätzige; in die Ver. Staaten ist der Augsau durch - L m ! ' Einwanderer aus !?corweaen. Nuüland I . i m (. r . uno Zllseilinolen verschleppt worden, Ein in feinen Folgentrauriger Irrthum war e. al das enalifche Eolonial amt. auf ein Gutachten der londoner Aerzte im Jahre 1L7 gestützt, in der I rw . . . . " runnayme, vag der AuSsatz nicht anflek kend sei. den Aussätzigen in BarbadoeS stattete, frei umber xu aeben imh siA in der Gesellschaft gesunder Personen zu I r jtl-' r . . r ' . . i oewkgen. le vedeukenv ten medicini1 e j. or..i.!i!i tt c siven ttUlvriilllen yaoen Nkuerolngs anertannt.dsö derÄuSkatz unhedwat anstekH

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? also das einzige Mittel gegen seine Weiterverbreitung in völliger Absonderung der Kranken von der menschlichen Gesellschaft besteht. Die Regierung von Nor wegen hat deshalb auch durch ein Gesetz von 1685 geeignete Vorkehrungen zur strengen Jsolirung der Aussätzigen getroffen. Man sieht, die Gefahr der eiteren Verbreitung des Aussatzes ist in stetem Wachsen begriffen, solange nicht die civilisirten Nationen durch ein gemeinsames Absperrungssystem dem Ueberhandnehmender schrecklichenKrankheit steuern. Skur die unmittelbare Berührung steckt an, eine Verbreitung des Eontagiums durch die Luft ist ausgeschlossen. Bald nach Neuiahr wird in London unter dem Vorsitze des Prinzen von WaleS eine Verlammluna bedeutender ' 1 O " " -r - -m ca inij.rft r r r zierzic irannnorn. nner rn nt eignete Agitation zu Gunsten von internationalen Maßregeln gegen daSUmsich reisen des Aussatzes derakyen wird. In Ot.i in. v: Ti : . m r . ' . I vec ii ie vcTagr sur narano Mir seinem ungeheuren Colomalbesitz in ri r r r . " Asien, ganz aogeseyen von Indien, auch ne oe,onoers orsoenoe, vocy ouren ich auch die anderen civilissrten Nationen zur Betheiligung an Schutzmaßregeln auirairen. anitait untbatk tut ; i , , , , 7 ' n -w t O. r " den Schooß zu legen und zu warten, bis e5 zu spat und ihnen die Gefahr über den Kopf gewachsen ist. VomLlnölanV. Vor dem obersten Gelchtöhof in Genua wird demnächst ein I CEXst r Vt r-L- t.rt r ' c r. I Vuyiv uuuciwmc4r ucu;au veryanoett werden. Vor längerer Äeit fand, wie man der .Frank?. 3t. " meldet, ein Bauer in Sturla eines Morgens, als er auf das Feld ging, auf einem Heuschober ein in Tücher sorgfältig eingewickeltes mehrere Monate altes Kind. Ein eben falls in den Tuchern vorgefundenes Packet enthielt eine ansehnliche Summe Geldes. Der Bauer trug das Ktnd nach Haufe, zeigte eS seiner Frau, und da die Beiden kinderlos traren. so betrachteten sie den Fund als einen Flnaer zeig GotteS, behielten daS Kindchen bei sich und benutzten das vorgefundene Geld ur sorgfältigen Pflege desselben. Di Nachricht von dem Funde verbreitete sich jedoch und machte die Nunde durch die er ? r . . n. t. enueier Zerrungen, o ram sie aucy einem in Sestri Ponente wohnenden iunaen Ebevaare Namens arrino ,u Obren. welchem zu jener Zert ein ebenfalls meh CYYl -. . . f i dL C mr t u , , r - ' , y. - -7- - rere lonare alles ituw aus unerklär liche Weise aus der Wobnuna entwendet worden war, worüber die verzweifelte Mutter beinahe den Verstand verloren hatte. Die jungen Eheleute begaben sich schnurstracks nach Sturla, erkannten ihr Kind wieder oder glaubten es wie derzuerkennen und trugen eS glückstrahund nach Hause, urz nachher aber meldete sich bei dem Landmann in Sturla ein fein gekleideter Herr, drr den jungen Bauersleuten Mittheilte, da er fern Kind holen wolle, nachdem er au den Zeitungen erfahren, daß sich dasselbe bei ihnen befinde. Die erstaunten Bauersreure erzaruren nun oem angevricyeu Vater des Kindes, daß sich dasselbe in den Händen der Eheleute Zarrino be sinde, welche eS als lhr Klnd erkannt hätten. Der junge Herr r kl arte jedoch st rf i f i. r. . . - c . aus oas nlichleoenfle, casj oas xim sein Kind wäre und daß er eL in der Hoffnung ausgesetzt habe, daß es eiu mitleidiger Bauer srnden und zu sich ney men werde. Die Eheleute Zarrino da gegen wollen beweisen, daß da Kind ihnen gehöre, während der junge Mann stels und fest aus seiner AuSsaae besteht. r . r Aus vte em rrellsau uat sich nun tin Proceß entsponnen, der nächstens begin? nen und voraussichtlich sehr lauge dauern wird, da von beiden Seiten eine großt Aniabl von beugen vorgeladen ist. Ueber die widerrechtliche Behandlung, die einDeutscher seitens der französischen Behörden erfahren hat, macht die Köln. &ta.m folgende angeb lich verbürgte Mittheilungen: Paul jm ' m i 9 .T-r r t r .. "i r Hammac?, ein geoorener cyreiler, jaynarzt, der fich seit einiger Zeit in Paris aushielt, wurde dort vor etwa zwerah reu plötzlich verhaftet und nach MazaS abaefuhrt: ferne Habseligkeiten, darun .t r ? 5 . '.r . r ... tllHM wmiww .. w j vw-w seine Berechtigung, die PrariS als Zahn arrt ,u Üben, wurden mit Bescklaa be xr 'erfr.irtmm iinn viww&nwzmtwt iiner legt. Nachdem feine Unschuld sestge,tellt . . . . und eine "oraonuauos cls nouslisn" erlassen war, wurde er, mit einer ande ren Person angekettet, an die deutsche Grenze geführt, ohne daß eS ihm trotz iablloler Reklamationen gelungen wäre. v f . . - 'I l'" nach Seoilla und begegnete hier bei der Alis.lbnn seiner Nrari al Jknat ,.r,kF. 1i,r,,ns,. ,,,, nnfthmhftAiit ; j , T . ' . . .- 7 ß Paris beschlagnahmte Diplom fehlte. Er ltv u i kl w, nMjt, ... . wurde aus dlefem Grunde zu ZOO und 400 Francs Geldstrafe verurtheilt. Jniwifchen wandte sich Hammack an die deuiscbe Botschaft und an daS Auswärtige ys.ne ttd Ytrtn mtmübunatn erro rfleu 17 " I " V -mf -wwvwmw y i) w - vor Kurzem von den französischen Vehor t. srt .- t- ä r.:.. rzi.

ttnb uW außerdem unhilbär fjY. daß

ocn oas ipietvcn, Vuinina jern viiMß&3 v Readv RooQu

aentbum ausrubandigen. ammack reiste abermals nach Paris, wurde aber aiif der VrSsektur abgewleserr mlt der Erklärung, daß man seine Sachen irr thümllch verkauft habe und nichts mehr arkanden sei. Bei dem Verkaufe wur T 1 ruug. wonach auch vle Papiere am mackS verkauft seien, aus einer höchst leichtfertigen Untersuchung beruhte, denn diese Papiere wurden nachträglich noch aufgefunden, allerdings mit AuS nähme deS für Hammack so wichtigen zahnärztlichen DlplomS, das allem An schein nach für S,öO Fr. mit einem Por, 7 - . w m . . teseume verrausk worden war, in wet chem eS aufbewahrt wurde. Die fran ztösifche Negierung hat in dieser Angele' genheit, die nicht weniger als zwei Jahre ' . - wm tt . dauert, oas unglauollqire an erscztep vuna geleistet, alle Beschwerden? deS Hammack ohne Untersuchung zu . den Akten gelegt und merkwürdigerweise gar nicht daran gedacht, vag sie dazu ver verpflichtet ist, dem Hammack den durch ihre alleinige Schuld entstandenen Schcu den zu ersetzen-' . , Fkivster Thee, Kaffee und Zucker in Müllers ThtttadenLOo Ost Washington SUabe.

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Tag. und v!acht,Schu5s!

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